Migrationsgipfel : Die Lobbyisten blieben unter sich

Merkel Migrationsgipfel lief wie jedes Jahr ab. Während
sich die Vertreter von gleich 75 Organisationen der Asyl –
und Migrantenlobby die Klinke in die Hand gaben, waren
deren Kritiker weder eingeladen noch willkommen.
Schließlich wollte man unter sich sein, wenn Merkel in
ihrer Lieblingsrolle als Flüchtlingsmutti die neuen Wohl –
fühlprogramme für Asylanten und Migranten verkündet.
Wie schon gesagt Kritiker gab es dort nicht, ebenso wenig
echte Volksvertreter des deutschen Volkes, da es sich um
ein reines Lobbyistentreffen handelte.
Während man sich gegenseitig mit in Auftrag gegebenen
Studien beglückte, welche den Migranten in all seinen
Lebensphasen in Deutschland zeigte, wurde die wirklich
wichtige Frage, mangels deutscher Volksvertreter, nicht
gestellt, nämlich die, wie sich denn der deutsche Bürger
mit all den und unter all den Migranten fühlt. So wurde
ausschließlich nur die Frage erörtert, wie sich denn der
Migrant in Deutschland fühle. Ausgespart wurde auch
die Frage, warum es den Migranten, obwohl doch Dis –
kriminierung und Rassismus im deutschen Volk Jahr
für Jahr weiter zunehme, und längst die Mitte der Ge –
sellschaft erreicht, trotzdem magisch in Scharen nach
Deutschland zieht. Eine verwertbare Studie dazu fehlte
selbstverständlich ebenso wie eine Statistik über die
Straftaten von Tätern mit Migrationshintergrund.
So durften sich die Migranten in Deutschland wieder
besonders schlecht und unterdrückt fühlen, bis ihre
75 Lobbyorganisationen all ihre Forderungen erfüllt
bekamen. Für gewöhnlich dauert es keine drei Minu –
ten bis Merkel und die vermeintlichen Regierungsmit –
glieder wieder umfielen und zu allem Ja und Amen
sagten. Dementsprechend kann die Asyl – und Migran –
tenlobby, deren Lobbyisten verhandelt, während die
angeblichen ,,deutschen Volksvertreter„ gar nicht
erst den Versuch machten, zu verhandeln, sondern
gleich allem bedenkenlos zustimmten, wieder auf
üppige Subventionierungen aus deutschen Steuer –
geldern rechnen, während der deutsche Bürger wie
üblich komplett leer ausging. Was kann man auch
anderes von Verhandlungen erwarten, bei denen
praktisch auf beiden Seiten des Verhandlungsti –
sches die politischen Sprechpuppen der Asyl – und
Migrantenlobby saßen? Ist es doch ein offenes Ge –
heimnis, dass sich im Kanzleramt nicht nur deren
Vertreter die Klinke in die Hand geben, sondern
ihre führenden Lobbyisten auch gleich noch all
die Migrationspakte der Bunten Regierung aus –
arbeiten. Inzwischen dürfte der Einfluss der Asyl –
und Migrantenlobby im Kanzleramt größer sein
als der Einfluss aller anderen Lobbyisten zusam –
men. So hat sich diese Lobby wieder einmal ihre
Pfründeposten, Alimentierungen und Subventio –
nierungen für 2021 hinlänglich gesichert, schon
weil auf den Verhandlungen des Migrationsgipfel
quasi niemand vorhanden, welcher das deutsche
Volk dabei vertreten.

Qualitätsmedien: Reine Stimmungsmache für Asyl – und Migrantenlobby

In den Meldungen von der Flüchtlings-Front ist in den
,,Qualitätsmedien„ immer wieder von ,,Kritikern„
die Rede, welche das Vorgehen der Regierungen, wie
beispielsweise der griechischen, bemängeln. Doch wer
sind diese angeblichen Kritiker auf welche sich die Me –
dien immer wieder berufen?
Zumeist dürfte es sich dabei bei diesen um die üblichen
Sprechpuppen der Asyl – und Migrantenlobby mit ihren
Einflüsterungen handeln, zumeist getarnt als dubiose
NGOs! Daher müssen die Kritiker anonym bleiben, da –
mit der Leser so ja nicht erfährt, dass diese Kritik im –
mer nur von einer gewissen Seite kommt.
Hier nur zwei Beispiele: ,, Kritiker argumentieren je –
doch, sie würden unter anderem gegen die Genfer
Flüchtlingskonvention und die Europäische Konven –
tion für Menschenrechte verstoßen „ ( DW vom 17.
3.2021 ). ,, Bidens Migrationspolitik wird auch von
anderer Seite kritisiert, da Tausende Minderjährige,
die ohne ihre Eltern auf der Flucht sind, während der
Prüfung ihrer Asylanträge in Lagern oder Heimen
festgehalten werden „ ( Reuters vom 17.3. 2021 )
Ebenso oft versteckt sich die eingekaufte Journaille
selbst hinter dem imaginären Kritiker um im Sinne
ihrer Auftraggeber auf den Leser einzuwirken.
Damit soll Stimmung gegen die Regierungen gemacht,
welche sich immer noch dagegen stemmen, dass ihr
Land von Flüchtlingen regelrecht überschwemmt wird.
In den ,,Qualitätsmedien„ kommen ohnehin nur die
typischen Lobbyisten zu Wort, wie z.B. in der ,,Süd –
deutschen Zeitung„ vom 25.1. 2021 der fühere öster –
reichische Außenminister Michael Spindelegger, Chef
Chef der Migrationsagentur ICMPD. Ansonsten kom –
men in regelmäßiger Routine Flüchtlinge stets in der
Opferrolle zu Wort.
Es ist ohnehin kein Geheimnis, dass die aller schlimms –
ten Sprechpuppen der Asyl – und Migrantenlobby in den
,,Qualitätsmedien„ regelmäßig Gastbeiträge ganz im
Sinne ihre Lobby verfassen dürfen. Solch Gastrecht
räumen die Medien den entschiedenen Gegnern der
Asyl – und Migrationslobby selbstverständlich nicht
ein! Ebenso wenig, wie man dort Kritik an der Lobby
üben oder deren Kritiker zu Worte kommen ließ!
Weil ein eingekaufter Journalismus, der in der Bun –
ten Republik zur Routine geworden, eben nicht frei
oder gar unabhängig ist. Von daher wird über das
Thema Flüchtlinge auch nur stark tendenziös berich –
tet.
Sichtlich will man so die Leser beeinflussen und dafür
Stimmung machen, dass die Merkel-Regierung schon
wieder heimlich und hinter dem Rücken aller Verhand –
lungen mit der Türkei über einen neuen schmutzigen
Migrationsdeal führt.

An Hagen Grell wird das deutlich, was man in seinen Videos nicht sehen kann

In der deutschen Blogger – und Videobloggerszene kommt
langsam Bewegung. Zwar wird im staatlichen Fernsehen,
in der Ersten Reihe, immer noch gerne so getan als wenn
denn Sascha Lobo der einzige deutsch Blogger wäre, aber
dem ist eben nicht so.
Dabei haben es staatskritische Blogger natürlich hierzulande
auch nicht viel leichter als in Ländern wie Russland und China.
Ganze Kohorten von Antifa, selbsternannten Netzsauberhalter
und gewöhnliche Denunzianten durchforsten mittlerweile das
Internet um den Kritiker, falls der einmal seinem Ärger gehörig
Luft gemacht und dabei auch nur unbedacht ein Schimpfwort
gewählt, anzuzeigen und die Sperrung von dessen Seite oder
Video zu beantragen.
Achtet der staatskritische Blogger dagegen strengstens auf
seine Ausdrucksweise, dann kommen die zweite Welle da –
her, in der zunächst, zumeist linkslastige Blogger versuchen
den Blogger lächerlich zu machen. Darüber gibt es genügend
Filmchen bei YouTube. Phase 2 setzt dann an, wenn eben der
Blogger oder Videomacher eine gewisse Bekanntheit im Netz
erlangt hat. In diese Kategorie fallen dann auch die fast schon
selbstlaufenden vorgeblichen Gegenkommentare.
In dieser zweiten Phase ist zum Beispiel gerade der Leipziger
YouTube-Blogger Hagen Grell angelangt. Auf seiner Seite läßt
sich die ganze Machart wunderbar mitverfolgen. Inzwischen
so bekannt, das selbst ´´ Die WELT „ ihn in einem ihrer Artikel
erwähnt und ein Oliver Kalkofe ihn imitierte. Wobei ganz be –
wusst versucht wird, Hagen Grell ins Lächerliche zu ziehen.
Man kann es übrigens gerne einmal selbst ausprobieren und
ein Video, mit gewissen Reizwörter im Titel versehen, dessen
Inhalt allerdings nicht das Geringste mit den Schlagwörtern des
Titels zu tun haben, bei YouTube reinstellen und es dann schön
mit verfolgen, wie diese Trolle in der Kommentarfunktion an –
beißen. Auffallend an den Trollen ist, das sie sich nie auf eine
sachliche Diskussion, mit Inhalten oder klar definierten Argu –
menten einlassen. In den Blogs erkennt man diese Sorte oft
daran, daß sie sich über einen flüchtigen Rechtschreib – oder
Tippfehler auf das Heftigste mokieren, aber zum Inhalt des
Textes nichts zu sagen haben.
Gerade am Fall von Grell offenbart sich aber auch eine weitere
sehr unschöne Seite im Netz. Denn aus Neid, Mißgunst und des
Selbstbekanntwerdenwollens heraus, beginnen nun auch die
Leute aus der eigenen Szene, Hagen Groll anzugreifen und nieder –
zumachen. Daraus wird es ersichtlich, für wie viele das vermeint –
liche die Menschen informieren zu wollen zur reinen Selbstdar
stellung gerät. Grell hat sich davon in seinen letzten Videos ein
wenig zu sehr davon beeinflußen lassen, so das nun seine Video –
botschaften immer mehr zu einem sich rechtfertigen zu müssen,
verblasst. Das nimmt ihm vieles von der Schöpfungskraft seiner
Arbeit und sie wirkt nicht mehr so authentisch. Auch so erreicht
die andere Seite schließlich ihr dunkles Ziel !