Nichts als Müll!

Es ist Vorweihnachtszeit und damit genau die
Zeit in der man wie jedes Jahr die Deutschen
zum Spenden aufruft. Wie immer geht es da –
bei um ´´Flüchtlinge„, die nun Migranten ge –
nannt.
So versucht nun auch Peter Schink in den T –
Online News unser Herz für die Migranten
zu erwärmen. Sichtlich hat Schink dabei die
A-Karte gezogen, da alle anderen schon im
Weihnachtsurlaub.
Selbst recherchieren, was war das noch gleich
für einen Journalisten ? Also schreibt Schink
lieber das ab, was die aus der Erste Reihe ihm
mundgerecht vorgekaut. Natürlich waren die
aus der Ersten Reihe auch nicht selbst vor Ort,
sondern bezogen ihre Informationen von eine
dieser Flüchtlings – und Menschenrechtsorgani –
sationen, die in der Regel so unabhängig sind,
wie ein notorischer Säufer von seiner Schnaps –
flasche!
Zur Weihnachtszeit muß das natürlich eine vor
Mitleid nur so triefende Geschichte sein. Von
daher entscheidet sich Schink für die rührse –
lige Storie von den bösen Kroaten, welche die
armen Flüchtlinge nach Bosnien abschieben.
Zwar gilt Bosien, das großzügig von der EU
alimentiert als sicheres Land, aber die Flücht –
linge waren wohl weniger auf Asyl als auf die
Steuergelder der reicheren europäischen EU –
Staaten aus. Das haben die kroatischen Grenz –
polizisten auch schnell spitz bekommen und die
Flüchtlinge zurück nach Bosnien geschickt.
Das darf natürlich nicht sein, findet Schink,
denn immerhin gelangen so weniger nach
Deutschland.
Spitzfindig stellt Schink daher über diese
schnellen und unbürokratischen Abschieb –
ungen fest: ,, Die aber sind nur möglich,
wenn ein Flüchtling keine gültigen Papiere
hat. „ Sicherlich sind ihm dabei all die Ge –
schichten seiner Journalistenkumpane ent –
fallen, in dem sie uns immer weißzumachen
suchten, dass es ganz normal sei, dass der
größte Teil der Flüchtlinge keine Papiere
haben! Aber nur in Deutschland sind die
Flüchtlinge ohne Papiere und oft auch mit
falschen Identitäten unterwegs. Dagegen
unterstellt man nun den Kroaten pauschal,
dass all die Flüchtlinge, welche diese aufge –
gegriffen in Besitz von Papieren gewesen
seien.
Selbstredend hat man diese Behauptung
nicht durch die Erste Reihe vor Ort über –
prüft. Dazu hätte man mehrere hundert
Flüchtlinge an der bosnischen Grenze be –
fragen müssen und das hieß richtig harte
Arbeit. Da ist es doch einfacher von den
ARD-Journalisten einfach zu behaupten,
dass die sich sicher seien, dass diese Ab –
schiebungen illegal seien. Solch eine Be –
hauptung ist schnell getan und daraus be –
stehen zum großen Teil dass, was man in
der Ersten Reihe uns als Nachrichten zu
verkaufen sucht.
Als ´´Beweis„ dienten den ARD-Journalis –
ten Srdjan Govedarica und Andrea Beer
vom Wiener Studio, die Videoaufnahmen,
welche ihnen von der ´´Nichtregierungsor –
ganisation „Border Violence Monitoring
zugespielt worden. Man könnte sich hier
fragen, warum man es der ARD zugespielt
und nicht im betreffenden Land, Kroatien,
dem dortigen TV-Sendern. Wohl weil die
aus der Ersten Reihe als die Einfältigsten
ihrer Sorte gelten!
Die so Geehrten berichten dann über die
Videos : ,, ´´ Die Szene hat eine versteckte
Kamera aufgenommen und ist Teil eines
Videopakets, das die Nichtregierungsorga –
nisation „Border Violence Monitoring“ dem
ARD-Studio Südosteuropa zugespielt hat. Die
insgesamt 132 Videos zeigen jeweils kleinere
Gruppen von Menschen, die von kroatischen
Polizisten über einen Waldweg Richtung Bos –
nien geführt werden „.
Natürlich wundert sich keiner von diesen ARD –
Journalisten, dass wenn kroatische Grenzpoli –
zisten mitten im Wald solch ´´ illegale„ Hand –
lungen durchgeführt, dass diese es 132 Mal
nicht gemerkt haben sollen, dass mitten im
Wald, noch dazu nahe der Grenze, immer
Gestalten herumliefen und sie filmen. So
ein Wald ist ja auch die Touristenattraktion,
dass dort Filmemacher in Horden herumlau –
fen und so der Polizei nicht sonderlich auf –
fallen! Besonders beeindruckt haben diese
Filmchendreher : ,, Der Wegesrand ist ge –
säumt von Müll „!
Woraus man schließt, das ,, Hunderte müs –
sen hier vorbeigekommen sein„. Natürlich
unerhört, dass die kroatische Grenzpolizei
eingriff und so verhinderte, dass diese Hun –
derte auf die gleiche Art und Weise Europa
zumüllen können!
Aber auch Peter Schink stellt sich nun eine
Frage: ,, Ich frage mich, um welchen Preis
und mit welchen Mitteln wir unsere EU-
Außengrenze im Moment schützen „.
Erst einmal ist hier ,, wir„ völlig unange –
messen, weil die Regierung Merkel ja für
,, offene Grenzen„ plädiert, um so sämt –
lichen menschlichen Müll nach Europa
zu holen! Zum anderen ließ die feine EU
die osteuropäischen EU-Staaten, wie Un –
garn etwa, vollkommen auf den Kosten
für deren Grenzsicherung sitzen: Dem –
entsprechend, zahlen ,,wir„ hier gar kei –
nen Preis!
Wenn man jedoch der stark tendenziösen
Berichterstattung frönt, lässt man solch
unschöne Details einfach weg!
An dieser Stelle weiß Peter Schink schon
nicht mehr weiter, und so erhöht er seine
Geschichte mit der vom Besuch beim Weih –
nachtsmann.
Anders das ARD-Team. Das begibt sich nun
auf Spurensuche und wird rasch mitten im
Wald fündig: ,, Er ist gesäumt von Müll, der
auf Migranten und Flüchtlinge hinweist: Weg –
geworfene Teile von Mobiltelefonen, Sim-Kar –
ten aus Kroatien, Kleidung, Schuhe, ein Fami –
lienzelt des UNHCR und Wärmedecken „.
Und sie sind sich sicher : Aus dem Müll lässt
sich so eine typische ARD-Reportage machen!
Wie üblich, wenn man nichta anderes als Müll
hat, greift man zu ´´Zeugen„, die selbstverständ –
lich ,, anonym bleiben „ möchten. Warum es in
der ehrlichen ARD-Berichterstattung nur so von
solch Anonymen wimmelt, könnte vielleicht der
Stoff für eine wirklich interessante Reportage
sein.
Wenn man keine richtigen Beweise außer im
wahrsten Sinne des Wortes Müll hat, muß
man sich halt in Behauptungen ergehen.
Um diese glaubwürdiger erscheinen zu las –
sen, kommt an dieser Stelle dann meist der
Kommentar eines dieser selbsternannten
Experten.
Und richtig, auch unser ARD-Team benutzt
diese Masche. Prompt kommt nun an dieser
Stelle auch, Neven Crvenkovic, Sprecher des
Flüchtlingshilfswerks UNHCR in Sarajevo zu
Wort!
Wohl weil man auch bei der ARD keinerlei
halbwegs glaubwürdige Erklärung dafür hat,
warum muslimische Flüchtlinge, die doch
angeblich nur Schutz und Sicherheit suchen,
partu nicht im sicheren und noch dazu mus –
limischen Bosnien bleiben wollen. Natürlich
haben die von der ARD auch nicht nachge –
fragt. Etwa bei dem ,, jungen Mann aus Pa –
kistan„, den sie befragt.
Am Ende ist alles was die ARD-Journalisten
zu Wege gebracht, nichts als eine weitere
Dokumentation von Müll!

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Flüchtlings-NGO in Kroatien schwer am Heulen

Die Flüchtlingshilfsorganisation Human Rights Watch
ist schwer am Greinen,  da ´´seit Ungarn und andere
Länder entlang der Balkanroute ihre Grenzen dicht
gemacht haben, sind Tausende Flüchtlinge in Serbien
gestrandet. Da der berüchtigte doppelte Stacheldraht –
zaun der rechtskonservativen Regierung in Ungarn
kaum zu überwinden ist, versuchen die meisten ihr
Glück an der Grenze zu Kroatien „. Eigentlich ein
schöner Beweis wie gut echte Grenzsicherung funk –
tioniert, wenn man eben nur eine fähige Regierung
und guten Willen besitzt! Von beiden können wir
hier in Deutschland nur träumen, ebenso wie von
den niedrigen Kriminalitätsraten in diesen Ländern!
Darüber sagt Human Rights Watch natürlich nichts,
auch nichts darüber wie man die europäischen Bür –
ger vor Flüchtlingskriminalität und Gewalt schützen
will, denn deren Hauptaufgabe ist es ja, nur dafür zur
werben, das noch mehr von diesen Kriminelle in die
EU gelangen.
Innerhalb der EU haben dümmliche Eurokraten das
Sagen, die afrikanischen Staaten Millionen Euro für
Grenzsicherung zahlen, wie etwa dem Niger 50 Mil –
lionen, aber nicht die Kosten für die Grenzsicherung
der eigenen osteuropäischen Mitgliedsstaaten über –
nehmen wollen ! Das muß man wohl nicht weiter
kommentieren !
Anders als in den Flüchtlings – und Asyleinrichtungen
in den EU-Staaten gibt es in den Lagern außerhalb, wie
etwa in Serbien oder der Türkei, keine Auseinandersetz –
ungen unter den sogenannten Flüchtlingen, weil anders
als in EU-Europa, hier die Polizei sofort hart durchgreift.
Dieses harte Durchgreifen der Polizei in Kroatien gegen
illegale Grenzverletzer stört natürlich Human Rights
Watch, denn bevor diese in Europa herumrandalieren
können, wie man es in immer mehr westeuropäischen
Städten zu sehen bekommt, hauen die kroatischen Poli –
zisten eben denen aufs Maul, damit sie Kroatien wieder
verlassen.
So doll, wie es Human Rights Watch behauptet, kann es
aber beiweitem mit dem aufs Maul bekommen nicht
gewesen sein, wenn etwa der von ihnen ins Rennen ge –
schickte Afghane gleich 17 mal versuchte die kroatische
Grenze illegal zu passieren ! Es ist es also wieder einmal
reine Stimmungsmache, um mit der Mitleidsmasche die
Flüchtlinge doch noch nach Europa zu bekommen.
Natürlich kommen bei der NGO auch keine Fragen auf,
woher doch die Flüchtlinge, die angeblich doch alles ver –
loren, Tausende von Euro haben, dass man schon einmal
200 Euro für ein Taxi locker machen kann, wie es selbst
in den Bericht von Human Rights Watch heißt ! Und es
wundert die NGO auch nicht, dass sich diese sonderbaren
Flüchtlinge mit viel Geld in den Taschen auf serbischer
Seite nicht registrieren lassen. Augenscheinlich also geht
es diesen Flüchtlingen nicht um sicheres Asyl, dass sie
nach EU-Europa treibt !
Von daher müssen wir den kroatischen Polizisten wohl
mehr als dankbar sein, dass sie mit unermüdlichen kör –
perlichen Einsatz diese Elemente aus EU-Europa ent –
fernen.