Der woke Winnetou

Falsche Apachen

Die buntdeutsche Presse brauchte mal wieder was
für das Sommerloch und da kam ihnen die Woken-
Wühlmäuse, die sich durch den Humus deutscher
Geschichte wühlen, alles zersetzen und jede Wurzel
anknabbern, gerade recht.
Dieselben hatten zuvor in ihrer Nutz – und Sinnlosig-
keit gerade einmal einen Musiker mit Dreadlocks in
der Schweiz ausmachen können. So war es nur eine
Frage der Zeit bis sie mit ihrem kindischen Gemüt
auch auf Kinderbücher und Kinderfilme stießen.
Es traf natürlich nicht Tim Knopf, weil hier ein
Schwarzer der Held, so musste es also Winnetou
sein!
Es ist also kolonialisierend und rassistisch junge
Wilde als edel darzustellen. Um wieviel rassist-
ischer ist es da zu behaupten das Indigene eben
nicht edel sein können? Nur weil die Betroffen-
heitsheuchler von sich ausgehen, da sie selbst
ja auch nie edel, sondern stets aus niederen In-
stinkten heraus handeln! Und wie es schon einst
Heinrich Heine bemerkte, dass es ja das Schöne
an Deutschland ist das hier jeder Dumme noch
einen Dümmeren findet, der ihn bewundert, so
fanden die Wokemäuse ihn in den Ravensburger
Spielhersteller, der vor lauter dummen Bewunder-
ung auch gleich zwei Winnetou-Produkte vom
Markt genommen. Dies aber missriet vollkom-
men zur Bestätigung der schwachsinnigen Nage-
tiere. Man darf auch stark bezweifeln, dass die
je eines der Bücher von Karl May gelesen. Denn
es geht ihnen gar nicht um inhaltliche Dinge,
weil ihr einziger Trieb im Zersetzen und dem
Anfressen aller Wurzeln liegt, damit die Pflanze
Deutschland endlich eingehen. Und da das Edle
in der Fantasiegestalt Winnetou im krassen Ge-
gensatz zu ihrem eigenem kranken Wesen steht,
so haben sie sie zu ihren Hassobjekt erkoren.
Sie können in ihrer erbärmlichen Blödheit ja
noch nicht einmal einen einzigen Apachen
vorweisen, der sich an der Fantasie-Gestalt
Winnetou stösst und dem diese zu edel ist.
Hier eignen sich nämlich ein paar Rattenhirne
selbst kolonial und rassistisch an für die Ver-
treter der indigenen Völker zu sprechen. Als
sprechen man ihr Wilden ab, selbst eine Mein-
ung zum Thema zu haben. Wer sind denn all
die fetten weißen Maronen im heruntergekom-
menen Alter, die da solch lautes Geschrei in
den Medien bringen? Und warum ist es eigent-
lich stets der weiße weibliche hässliche Schna-
kentyp im mittleren Alter, der so anfällig für
den aus den USA herüberschwappenden Woke
ist? Dienen denen Schwarze und Indigene als
Kinderersatz?
Immerhin geht es hier um Kinderbücher und
Kinderfilmen! Wollen diese durchgeknallten
Wokeweiber nun noch Massenmordszenen in
Kinderbüchern und Kinderfilmen, nur weil es
ihrer wirren Vorstellung von politischer Korrekt-
heit entspricht? Wie abgrundtief ekelhaft muss
eigentlich so ein Wokes Rattenhirn sein, wenn
es behauptet, dass ein Kinderfilm den Genozid
an den Indigenen ausblende? Wollen die jetzt
allen Ernstes ein wahres Gemetzel in den Kin-
derzimmern, um auch noch die aller letzte kind-
liche Seele in diesem Land zu verderben?
Da diese Woken-Wühlmäuse keinerlei Begabung
dazu besitzen, selbst etwas kreativ zu erschaffen,
so müssen sie sich eben damit begnügen, über
die Werke anderer herzuziehen. Und selbst hier,
sind sie innerlich vom Neid zerfressen. Und wahr-
scheinlich ist es auch diesem Neid geschuldet,
dass das Woke nun schmerzhaft erkennen muss.
dass selbst die Fantasiegestalten eines Karl May
weitaus näher der Realität entsprechen als sämt-
liche dementsprechend von ihnen entworfene
Konstrukte!

Dreadlocks als Zeichen der Ursupatoren

Kulturelle Aneignung

In allen Regimen wurde sehr auf das äußere Erschein-
ungsbild geachtet. So wurde bei der Hitler-Jugend
(HJ) ebenso viel Wert auf einen gepflegten Haar-
schnitt gelegt, wie bei der Freien Deutschen Jugend
( FDJ )! Da war es nur zwangsläufig, dass auch zu-
künftige schwarze Diktatoren in Deutschland, wel-
che sich aus Afrika aufgemacht oder von den USA
geschickt, um in Buntdeutschland die Herrschaft
des alten weißen Mannes zu übernehmen sehr da-
rauf achten!
Von daher waren ihnen Weiße die Dreadlocks tra-
gen, sofort ein Dorn im Auge. Auch weil die zumeist
linksversifft sind und damit so etwas wie Konkurren-
ten um die zukünftige Macht. So erfanden sie also
das Märchen von der „kulturellen Aneignung“:
Ehrlich gesagt, ist nichts lächerlicher als wenn da
so eine Farbige oder Schwarze vor dir steht, die sich
von der europäischen Mode, bis hin zum Haarschnitt
und der deutschen Sprache geradezu alles kulturell
angeeignet haben, jemanden der Dreadlocks trägt,
der „kulturellen Aneignung“ bezichtigen. Da jeder
um das Lächerliche solch einer Szene weiß, bedarf
es noch eines anderen Mittels, um die Anschuldig-
ung durchzusetzen, und dies ist das Beschuldigen
seines Gegenübers ein „Rassist“ zu sein.
So meinen die schwarzen Usurpatoren der Macht
der weißen alten Männer, die meinen einzig auf
Grund ihrer Hauptfarbe nunmehr ein Vorrecht
gegenüber den Weißen zu haben, nie echter Kri-
tik stellen. Es reicht vollkommen aus seinem po-
litischen Gegner des „Rassismus“ zu beschuldigen,
um ihn damit in diesem Land mundtot zu machen.
Ganz in dem Wissen dass sich jeder mit einem Ge-
hirn aus linksdrehenden Joghurtkulturen sofort
wie pawlowsche Hunde reflexartig auf seine Seite
stellen, wenn ihnen die Hundepfeife das Signal
„Rassismus“ erteilt.
So braucht kein Schwarzer, der einen anderen
der kulturellen Aneignung beschuldigt, es mehr
zu befürchten, dass ihm sein Gegenüber sagen
wird: ,,Nimm erst einmal deine Brille ab, trag
deine traditionelle Stammeskleidung und sprich
in einer afrikanischen Sprache zu mir, sonst kann
ich dich nicht ernst nehmen“. Was früher in den
rituellen Bräuchen der Afrikaner ein Tabu, dass
besorgt heute das Aussprechen des Wortes „Ras-
sist“!
So gewappnet kann der schwarze Ursupator der
Macht der alten weißen Männer, seinen Thron-
wechsel vollziehen. Wie jeder andere Diktator
in der Weltgeschichte zuvor, wird er versuchen
die Jugend auf seine Seite zu ziehen, was Hitler
seine HJ ist dem afrikanischen Despoten seine
Kindersoldaten! Natürlich braucht der schwarze
Ursupator auch in dem von ihm zu erobern beab-
sichtigten Land die Jugend hinter sich. Hier über-
nehmen die Schulschwänzer von Friday for Future
diesen Part. Gerade erst forderten sie von einer
deutschen Sängerin, sich als Zeichen der Unter-
werfung die Haare abzuschneiden! Weiße Hand-
langer bei der Machtergreifung dürfen als Zeichen
hündischer Ergebenheit weiterhin ihre Dreadlocks
tragen, wie Carola Rackete es uns beweist.
Da in Deutschland bereits seit Generationen eine
kollektive Umerziehung stattgefunden, und ganze
debile Generationen herangezüchtet, die nichts
mehr hinterfragen, setzt der Machtergreifung so
auch nichts mehr im Weg. Hier fragt niemanden
mehr den Migranten, der sich von den Deutschen
so etwas von rassistisch behandelt fühlt, warum
er dann nicht zurück in seine Heimat geht und
dort unter Seinesgleichen lebt.
Die Antwort würde viel zu simpel ausfallen, da
die meisten Migranten, die sich oft und gerne
des Rassismus-Vorwurfes bedienen, es nicht
so sehr damit haben, sich mit körperlicher Ar-
beit ihren Lebensunterhalt verdienen zu müs-
sen, was sie zweifelsohne in ihrer Heimat tun
müssten. Hier in Deutschland kann man bes-
ser auf Kosten des Weißen leben, den man nur
schämt. Für die, welche es mit ehrlicher oder
körperlicher Arbeit nicht so haben, wurde in
Buntdeutschland ein wahrer Speckgürtel aus
ABM-Intuitionen, Stiftungen, NGOs usw. ein-
gerichtet, wo die zukünftigen Usurpatoren über
Rassismus beraten, bei Rassismus helfen oder
zu Rassismus forschen. Wo immer es eine Asyl-
unterkunft gibt, da gibt es Migrationsräte und
andere eigens geschaffene Pfründestellen.
In zahlreichen Migrantenorganisationen setzt
man sich dafür ein, dass eigene Heer weiter
zu verstärken. Jeder zukünftige Krieger wird
zum „Kriegs – oder Klimaflüchtling“ und nie-
mand wundert sich oder hinterfragt es gar,
warum überwiegend nur Männer als „Ver-
folgte“ kommen.
Im Fernsehen wird über die Werbung der
Umsturz der Bevölkerung schon als ganz
normal dargestellt, so wird in der Ersten
Reihe bereits mehr als jedes zweite Produkt
in der Werbung mit Schwarzen beworben.
Wer nicht abwarten will und die Macht selbst
voreilig ergreifen will, der wird als psychisch-
krank erklärt, auch, weil ihm seine „Krankheit“
so weiteres Bleiberecht in Deutschland garan-
tiert. Wo die Polizei gründlicher nachforscht,
wird auch ihnen „Rassismus“ unterstellt. In-
zwischen ist jeder der unbequeme Wahrheiten
noch offen anzusprechen wagt, ein „Rassist“.
Etwa, wenn man die hohe Kriminalitätsrate
unter Migranten anspricht, und von der Nazi-
keule nicht gleich zu Boden geschlagen wurde.
Insofern dürften die Dreadlock-Vorfälle in die-
ser Hinsicht nur die ersten an den Haaren her-
bei gezogenen Vorfälle sein.

Friday von Future: Argumente nun tatsächlich an den Haaren herbeigezogen

Kulturelle Aneignung

Die Klimaendzeitsekte „Friday for Future“, das Pe-
dant zu den mittelalterlichen Kinderkreuzzügen,
wurde von Linken unterwandert und von Grünen
indoktriniert. Natürlich dauerte es so denn auch
nicht lange bis man den Einflüsterungen der Asyl –
und Migrantenlobby vollends erlegen.
Wie bei allen Sekten üblich arteten auch bei Friday
for Future die Aktivitäten rasch in Wahnsinn aus.
Genügend Beispiele für Irrsinn ist in den sich nur
selbst so nennenden „Qualitätsmedien“ bestens
dokumentiert. Jüngster Vorfall: „Die Klima-Akti-
visten von „Fridays For Future“ haben einen für
Freitag geplanten Auftritt der Sängerin Ronja
Maltzahn in Hannover abgesagt, weil die Müns-
teranerin als weiße Person Dreadlocks trägt. Wie
die „Westfälischen Nachrichten“ berichten, will
die Ortsgruppe der Klima-Bewegung damit ein
„antikolonialistisches und antirassistisches Nar-
rativ setzen“.
Übrigens gab es solche Ortsgruppen auch schon
bei der NSDAP, die ebenfalls für solche Art von
Ausgrenzungen sehr zu haben waren!
In der Argumentation von „Fridays For Future“
heißt es: „Dreadlocks bei weißen Menschen sind
eine Form der kulturellen Aneignung, da (…) es
in den Zeiten der Sklaverei von weißen Menschen
als ein Zeichen der Unterdrückung genutzt wurde.“
Wie viele Fälle sind denn weltweit dokumentiert,
in denen weiße Sklavenhalter ihre schwarzen Skla-
ven dazu gezwungen Dreadlocks zu tragen? Hier
ist man sichtlich den Einflüsterungen von People
of Colours erlegen, die auf einen normalen Betrach-
ter eher so wirken als hätten sie selbst gerade ihre
Dreadlocks geraucht!
Umgekehrt müsste man dann auch jeden Schwarzen
der europäisch gekleidet, eine Brille trägt oder Tablet
und Smartphone benutzt, vorwerfen die Kultur wei-
ßer „Rassisten“ und „Unterdrücker“ zu kopieren!
Im Fall von Friday for Future erinnert deren Verhal-
ten eher an dunkelste Zeiten der Geschichte als man
noch Frauen die mit Schwarzen oder Juden intim ge-
worden die Haare geschoren. So heißt es von Friday
for Future zu Ronja Maltzahn : “ Sollte sich die Musi-
kerin dazu entschließen ihre Dreadlocks abzuschnei-
den, dürfe sie kurzfristig doch auftreten“.
Auffallend am rassistisch motivierten “ Cultural appro-
priation“ ist, dass diese stets von Minderheiten aus-
geht, die damit die Mehrheit dominieren wollen. So
wird natürlich niemals ein Schwarzer der sich die
Kultur, den Habitus und selbst die Gesetzgebung
des weißen Mannes „kulturell angeeignet“ nie des-
sen angeklagt oder diesem Vorwurf ausgesetzt. Da-
zu heißt es: “ Aus Sicht der kritisierenden Personen
wird die Kultur durch ihre historischen Unterdrücker
aus ihrem Kontext gerissen“. Dass es sich bei diesen
„Kritisierenden“ zumeist um People of Colour han-
delt, die sich in der Umgebung ihrer früherer „Un-
terdrücker “ sichtlich wohler fühlen als in ihren ur-
sprünglichen Heimatländern, setzt dabei der heuch-
lerischen Verlogenheit und Doppelmoral die Krone
auf. Zumal man sich mit “ Cultural appropriation“
selbst Vorteile von der Mehrheit zu erschleichen
versucht, wie etwa dem sich Sonnen in der Rolle
des ewigen Opfers. Sichtlich ist die Märtyrerrolle
auch diesen Sekten überaus wichtig und spielt bei
ihren kultischen Handlungen eine überragende
Rolle. Den Kids von Friday for Future scheint es
daher wichtig die vermeintliche Kontrolle über
Erwachsene zu haben!

Ihre eigenen Dreadlocks geraucht …

Der ganze Hype, welcher derzeit von People of Color
um vermeintlichen Rassismus, Diskriminierung so-
wie kultureller Aneignung veranstaltet wird, hat oft
die absurdesten Züge, dass man glauben möchte es
handele sich dabei um eine bitterböse Satire.
Nur mal so ein Beispiel: Eine vollständig im europä-
ischen Modestil gekleidete Schwarze wirft in einer
Talkshow einer Weißen mit Rastalocken kulturelle
Aneignung vor. Das ist absurd, wenn da sich ja die
Schwarze selbst die europäische Mode kulturell an-
geeignet hat und dann es so aufgetakelt noch nicht
einmal bemerkt, dass sie damit selbst wie eine Satire
auf ihre Anschuldigung wirkt.
Natürlich wird es an dieser Stelle die Moderatorin
der Talkshow, zumal, wenn sie selbst eine Weiße
ist, der Schwarzen widersprechen. Auch wird sie
dieselbe nie fragen, warum, wenn die afrikanische
Kultur so wertvoll und schützenswert ist, die People
of Color sie dann nicht auch in Afrika voll auslebt
und sich statt dessen lieber die europäische Kultur
voll angeeignet hat.
Die bittere Wahrheit ist, dass für diese People of
Color die eigene afrikanische Kultur nur Mittel
zum Zweck ist, und ansonsten scheißen sie so
auf ihre Wurzeln, dass sie bei der erst besten Ge-
legenheit eines finanziellen Vorteils ihre gesamte
Kultur gegen die des Weißen eintauschen. Da sit –
zen sie dann in europäischer Kleidung, haben sich
alles Europäische bis hin zu deren Sprache „kultu-
rell angeeignet“ und bezichtigen dann die Weiße
mit den Rastalocken ( Dreadlocks ) desselben!
Man hat in Europa schon Mumien mit dem, was
man heute als Dreadlocks bezeichnet, vorgefunden,
die über 10.000 Jahre alt waren. Gibt es auch in
Afrika derart alte Mumien mit Rastalocken? So-
mit könnte man ebenso gut behaupten, dass diese
Haarkultur erst aus Europa oder Asien nach Afrika
gelangt sei und sich dann die Schwarzen diese Fri-
suren kulturell angeeignet haben.
Zumal es absurd ist es zu behaupten, dass der oder
die Weiße mit Dreadlocks-Frisur sich damit habe
die Identität eines Schwarzen zulegen wollen.
Das einzig wirklich rassistische an der ganzen Sache
ist der Gedanke, dass jemand nur weil er schwarz
ist auch zugleich ein „Experte“ für Rassismus und
Diskriminierung sei und daher in dieser Sache nur
Kluges von sich gebe. Nein, auch ein People of Color
kann in dieser Sache der größte Schwachkopf sein,
wie es uns all die in europäischer Mode gekleideten
kultureller Aneignung bezichtigen Schwarzen bestens
beweisen, von denen die meisten auf uns eher so wir-
ken als hätten sie gerade ihre eigenen Dreadlocks ge-
raucht.

Nach Rassismus nun kulturelle Aneignung

War früher ,,kulturelle Bereicherung„ das große Schlag –

wort der Migrantenlobby, so verkommt es unter den von

Migranten ganz bewusst geschürten Rassismusdebatten

immer mehr zum Vorwurf der ,,kulturellen Aneignung„,

wenn ein Weißer die kulturelle Bereicherung annimmt.

Neustes Beispiel dafür ist die Sängerin Adele die es sich

wagte ihre Haare als sogenannte ,,Bantuknoten„-Frisur

zu tragen. Prompt wurde sie der ,,kulturellen Aneignung „

beschuldigt, ,, weil sie als weiße Frau eine Frisur trägt, für

die eine schwarze Frau diskriminiert werde„. So laufen

Weiße mit Rastalocken schon Gefahr angefeindet zu wer –

den.

Was würde wohl geschehen, wenn umgekehrt eine Weiße

eine Schwarze die ihre krausen Haare glättet der ,,kultu –

rellen Aneignung„ bezichtigen würde? Oder ein Weißer,

der einen Jean tragenden Schwarzen oder einen Bratwurst

verkaufenden Migranten der ,,kulturellen Aneignung„ be –

zichtigen würde? Richtig, dann wäre dies sofort Diskrimi –

nierung, wenn nicht gar Rassismus.

Somit beweist sich wieder einmal mehr, dass man stets die

aller schlimmsten Rassisten unter denen findet, die vorge –

ben Rassismus zu bekämpfen.