Statt 25. Chemnitzer Stadtfest nun islamisches Zuckerfest

Die MNMM, Merkels namenlose Messermänner,
können sich einen Sieg auf ihre Fahnen schreiben:
Das Chemnitzer Stadtfest 2019 fällt aus!
Allerdings verdreht die Obrigkeit gerne die Fakten,
und so sind nicht etwas die Messermörder oder
das Feiern der Tat mit einem Konzert linksextre –
mistischer Band daran schuld, dass die Marke
,, Chemnitzer Stadtfest „ so beschädigt, dass
sie nicht mehr gehandhabt werden kann, son –
dern, wie soll es in der Bunten Republik auch
anders sein, die Rechten.
Deren Proteste gegen die Bluttat hätten die
,,Marke Chemnitzer Stadtfest „ nachhaltig
zerstört.
Verstörend wirkt da aber eher die Zusammen –
arbeit der Stadtoberen mit dem ,, Kulturbüro
Sachsen „, zu dessen linkem Kulturgut das Aus –
spähen von Andersdenkenden, in aller bester
Stasi-Tradition gehört! Derselbe ist dann auch
fest in dem Ersatzfest involviert, dass dem Bür –
ger als islamisches Zuckerfest zum Ende des
Ramadan verkauft wird.
Für den CWE-Geschäftsführer Sören Uhle wohl
,, ein Erlebnis, womit die Gäste gerne nach Hause
gehen „. Wahrscheinlich werden die meisten der
Chemnitzer Bürger auf solch ein ,, Erlebnis„ lie –
ber gleich verzichten, und zu Hause bleiben!
Ausschlaggebend für die Absage des Chemnitzer
Stadtfestes sei der ,, Prozessbeginn gegen einen
der mutmaßlichen Täter am Montag„ gewesen.
Sichtlich ermorden die linken Schreibtischtäter
hier Daniel H. noch einmal, indem man die Tat
ganz einfach totschweigt!
Noch verwunderlicher, dass die Veranstalter für
das 25. Chemnitzer Stadtfest nicht ,, genügend
Sicherheitskräfte„ gehabt haben wollen, wohl
aber für das islamische Zuckerfest! Dies wird
vielen Chemnitzern besonders sauer aufstos –
sen. Man hat sicherlich bei der ,, Marke Zucker –
fest„ keinerlei Bedenken, dass diese Marke da –
durch beschädigt wird, dass es sich bei den Mör –
dern von Daniel H. um Muslime gehandelt!
Aber der größte Hohn dürfte es sein, wenn zu
dem Event ,, die Gläubigen angehalten sind, be –
sonders darauf zu achten, nichts Verwerfliches
anzusehen „. Da sollten also die Stadtoberen
sich lieber vom Fest fernhalten!