Über die Abgründe linker Kultur

Es geschah völlig unbeabsichtigt, aber dafür um
so drastischer für den Zuschauer.
Tatsächlich war es auf ARTE der Redaktion des
Kulturmagazins ´´ Metropolis „ gelungen, mit
mehreren aneinander gereihten Beiträgen die
Abartigkeit linker Kultur deutlich vor Augen zu
führen. In dieser Hinsicht war die Sendung mit
dem Untertitel ´´ Warschau/The Kid/Grayson
Perry/Rita Duffy „ wirklich ein heilsamer Kul –
turschock, bei dem von skurril über Wahnsinn
bis Perversion wirklich alles geboten und so
ein guter Durchschnitt linken Kulturschaffens
geboten.
Von der Künstlerin, die wirkte als sei sie gerade
aus einer Anstalt entwichen, und welche mittels
einer Donald Trump-Voodoopuppe gegen den
Faschismus kämpfte, über eine Polin, die wohl
aus lauter langer Weile und reinem Selbsthass
einen Song gegen weiße Polen verfasst, bis hin
zum, von homoerotischen Kindheitsfantasien
mit Nazis, stark geplagtem Künstler, der seit –
dem nur noch in Damenkleidung auftritt. Es
wurde wirklich nichts ausgelassen.
Bislang dürfte der Zuschauer es kaum geahnt
haben, welch Wahnsinn sich doch unter linken
Kunstschaffenden weltweit ausgebreitet.
Da wirkte sodann der junge Skulpturenkünst –
ler, welcher offen vor laufender Kamera offen
zugab nur von anderen berühmten Künstlern
abzukupfern, fast schon normal.
Die filmische Zusammenstellung, mit welcher
das Metropolis-Team uns die menschlichen
Abgründe moderner Kunst näherbrachte, ver –
dient unbedingt Anerkennung!

Wie wäre es mit einem Gehaltsverzicht für Münchener Kulturschaffende ?

In Bayern scheinen nun im wahrsten Sinne
des Wortes Schauspieler den Protest gegen
die CSU anzuführen. Wie in tiefsten DDR –
Sozialismus meinen nun Kunstschaffende
ihre Verbundenheit mit dem Staat, will
heißen dessen Flüchtlingspolitik, zum Aus –
druck bringen zu müssen. Gegen die CSU
geht man vor allem auf die Straße, weil
es ihnen in München noch nicht genug
Flüchtlinge gibt.
Anstatt sich über solche Kulturschaffenden
aufzuregen, wäre die CSU in Bayern besser
damit gefahren, genau diesen Kulturschaf –
fenden die Gelder für Kultur zusammenzu –
streichen, um die so eingesparten Geldern
den Flüchtlingen zu Gute kommen zu las –
sen. Das müßte ja ganz im Sinne all jener
Künstler sein, die da für mehr Flüchtlinge
auf die Straße gehen. Dann hätten diese
auch einmal einen persönlichen Anteil
an ihre Forderungen zu tragen.
Vielleicht fängt man in dieser Hinsicht da
gleich beim Gehältern des Chef des städt –
ischen Volkstheater, Christian Stückl, so –
wie dem Chef der Münchener Kammer –
spiele, Matthias Lilienthal, an. So 20 bis
30 Prozent Gehaltsverzicht, zumal es ja
dann ihren geliebten Flüchtlingen zugute
kommt, sollten für solche Gutmenschen
kein Problem darstellen.
Es wäre ohnehin höchste Zeit, daß die so –
genannte ´´Zivilgesellschaft„ ihren Anteil
an der Finanzierung ihrer Forderungen er –
bringt. Und wenn man sie schon nicht da –
zu zwingen kann, die Flüchtlinge selbst
aufzunehmen, deren Aufnahme sie stets
von anderen fordern, sollten sie wenigs –
tens die Kosten mit tragen.

Nun Kulturrevolution als neuer Aufstand der Anständigen

Es schien wie ein göttliches Zeichen ! Genau als die
130 Intitativen aus Linksextremisten, Gutmenschen
und Asylantenlobby in München ihre Demo eröffne –
ten, begann es wie aus Kübeln zu schütten! Immer –
hin war man gegen die CSU auf den Weg.
Schützenhilfe bekam man von den Linken Medien.
So titelte etwa der ´´SPIEGEL„ : ´´ Die Orbans von
München „. In der üblichen stark tendenziösen
Berichterstattung wird uns hier weißgemacht,
das es ´´ Kulturschaffende „ wären, die da auf
die Straße gehen. Selbstredend sind es auch alle
Verteidiger der Demokratie, die nach Georg Diez,
gegen den Antidemokraten Seehofer aufbegehren.
Grenzen sind bei Diez dann auch nicht Zeichen der
Souveränität eines Landes, sondern Ausdruck der
Machtpraxis undemokratischer Regime. Ja, Diez
steigert sich in Grenzenlose hinein, um seinen
linken Spießgesellen in München eine Hommage
zu erweisen.
Alles in allem stört es Georg Diez wie die im
Regen stehenden Demonstranten, daß man
nun die Dinge offen beim Namen nennt und
das in einer ganz unverblümten Sprache.
Das muß für Diez schon existenzbedrohend
sein, wenn niemand mehr der tendenziösen
Berichterstattung und politischen Korrektheit
frönt, und dementsprechend dergleichen pro –
duzierende Medien nicht mehr frequentiert.
Dagegen begehrt die ´´ zivilgesellschaftliche
Massenkundgebung „ auf!
Wie immer in solchen Fällen, sind eben genau
die, welche sonst keine andere Meinung als
die Ihre gelten lassen, plötzlich für ´´ Meinungs –
freiheit „, worunter sie selbstredend, nur das
Verbreiten der eigenen Meinung meinen. Da
nun die CSU die Meinungsfreiheit der ´´ Kultur –
schaffenden „ ( hat Diez das aus dem SED-Agit –
prop-Programm ? ). Genau aus solch DDR-Zei –
ten kennt man die Bevormundung der Kunst –
und Kulturschaffenden, die ihre Werke in den
Dienst des Sozialismus zu stellen hatten ! All
die Maos, Pol-Pots, Stalin und Ulbrichte. Die
waren auch sehr um den Sprachstil bemüht
und scheuten die ungeschminkte Wahrheit.
So wie die rote Kulturrevolution, sie man in
München zu entfachen gedachte!
Ebenso, wie die SED-Bonzen nur die heile
Welt des Sozialismus in den Medien widerge –
spiegelt sehen wollte und so dem Volke Ver –
brechen gerne verschwiegen, so wollen auch
diese Kulturschaffenden und die ihnen sekun –
dierenden Medien, das man etwa über Aus –
ländergewalt und Flüchtlingskriminalität bloß
nicht offen berichtet! Wie einst die SED-Scher –
gen den Sozialismus in Gefahr wähnten, so
wähnt man nun die Demokratie, oder das,
was man dafür hält, in ernster Gefahr sei,
und zwar durch die Sprache!
Ganz wie in tiefsten DDR-Zeiten, billigt Diez
den Theater einen ´´ gesellschaftspolitischen
Auftrag „ zu. Das ist Agitprop pur!
Ganz im Stile Maos wird hier eine Kulturrevo –
lution entfacht, bei welcher die ´´Demonstra –
tion in München, die nur der Anfang einer
groß angelegten bürgerschaftlichen Kam –
pagne für Freiheit und Toleranz sein soll
und für ein anderes Land `` sein soll! Da –
bei muß man sich doch fragen, warum all
diese ´´Kulturschaffenden„, die eben noch
vorgaben den Staat und dessen Demokra –
tie schützen zu wollen, dann ein ´´ anderes
Land „ wollen!
Aber an solch Widersprüche stört sich Diez
nicht, nimmt sie nicht einmal wahr ! Dafür
faselt er schon wieder davon ´´ auf eine De –
mokratie der Bürger zu setzen, weil die Insti –
tutionen zwar die Architektur der Demokra –
tie bilden, aber nicht deren Erhalt sichern „.
Das diese Kräfte kein Interesse daran haben,
den Erhalt der Demokratie zu sichern, ist das
Einzige, was man ihm an dieser Stelle abneh –
men kann. Aber die wollen ja auch ein ande –
res Land!
Auch in der ´´ZEIT„ stellt man bei den Demons –
tranten die Themen ´´ Asyl und Migration „ an
erster Stelle, erst dann kommen ´´ Wohnen, Ar –
beit, Sozialpolitik, Gleichstellung „, und wir be –
ginnen zu ahnen, wer bei den ´´ Kulturschaffen –
den „ den Ton angibt! Das wird noch bestätigt,
das es gegen die CSU nur wegen deren ´´ Flücht –
lingspolitik „ geht! Ihr marschiert die 5.Kolonne
der Asylantenlobby auf!
Dabei hätte es sich die CSU doch ganz einfach
mit solch ´´ Kulturschaffenden „ machen können,
und ganz in deren Forderung, ihnen die Gelder
für Kultur streichen, um das Geld für Flüchtlinge
ausgeben können ! Auch die Fördertöpfe für linke
Projekte, oder den Kampf gegen Rechts könnte
sie gehörig zusammenstreichen, um so mehr
Geld für Flüchtlinge im Staatssäckel zu haben.
Dann täten sie es zugleich sehen, ob es die De –
monstranten tatsächlich Ernst mit ihren Forder –
ungen meinen. Aber wenn die eigene Pfründe
in Gefahr, ist ja wieder die ´´ Demokratie „ in
Gefahr und wird nach dem Staat gerufen, den
man in ein anderes Land verwandeln will.
Die ganze Aktion erinnert stark an dem im Jahr
2000 angezettelten ´´ Aufstand der Anständi –
gen „, der letztendlich an den eigenen in Um –
lauf gebrachten Medienlügen, in den Schützen –
gräben vor Sebnitz schmählich mit der Entschul –
digungskapitulation von Bundeskanzler Schröder
im sächsischem Sebnitz.
Schon jubeln erste Medien : ´´ Es gibt ihn jetzt
wirklich, den ,,Aufstand der Anständigen„ ( O –
Ton Johanna Roth )!
Der Amoklauf der Asylantenlobby in München,
steht im engen Zusammenhang mit dem Einhalt –
gebieten des Treibens von NGO-Schiffen im Mit –
telmeer. So ist auf der Demo einer der ´´ Kunst –
schaffenden „ der ´´Lifeline„-Kapitän Claus-Pe –
ter Reisch! Daneben werden selbstredend die
üblichen Unterstützer, wie Sozi – und Grünen –
Politiker zu ´´ Kulturschaffenden „.
Und es dürfte gute Gründe haben, das uns die
Medien, gleichgeschaltet, nicht die 130 Organi –
sationen dieser ´´ Kulturschaffenden „ beim
Namen nennen!

Lesen Sie auch, was im Jahre 2000 beim ersten
,,Aufstand der Anständigen„ wirklich geschah :
https://deprivers.wordpress.com/2015/08/07/ueber-den-aufstand-der-anstandigen/