Dauer-Kolumnen-ABM für Lamya Kaddor

Egal zu welchem Thema Lamya Kaddor auch
zu schreiben versucht, am Ende werden all ihre
Texte zu einer reinen Homage an den Islam
oder besser gesagt, was die Kaddor darunter
versteht, und die Muslime. Dazu erhöht sie
ihre eigene Person so sehr, das selbst ihr
Buch über muslimisches Leben in Deutsch –
land zur Biographie mißriet.
Sie ist als Kolumnistin schlichtweg vollkom –
men unfähig über irgend ein Thema zu be –
richten ohne das es ihr zu einer selbstverlieb –
ter Geschichte über Muslime gerät. ´´ Ich als
Muslimin „ so beschreibt sie ihre Gedanken –
welt, als wäre ihre Sichtweise durch einen
Schleier stark eingeschränkt.
Liest man ihre Kolumnen, dann kann sich da
schon die Frage stellen, was diese Frau eigent –
lich früher unterrichtet und gelehrt hat. Wahr –
scheinlich auch nur den Islam !
Für gewöhnlich würde man solch einer Person
noch nicht einmal die Nebentätigkeit eines Stu –
denten als Übersetzer für Beipack-Zettel anver –
trauen. Etwa wie die Aufbaubeschreibung eines
IKEA-Wandregals. Selbst diese würde da wohl
lauten : ´´ Ich als Muslimin, verwende keinen
Kreuz-Schraubendreher „ !
Aber das ist ja das Schöne an Deutschland, das
man solche verkrachten Personen, Bücher ver –
fassen lässt, die niemand liest, und sie schließlich
in irgendwelchen links-versifften Zeitungen ihre
Musel-Kolumnen, quasi als Dauer-ABM schreiben
lässt. Dort darf sie nun schreiben über sich, ihre
beengte Sichtweise und einem Islam, den außer
ihr kaum ein Dutzend Leute in Deutschland aus –
lebt.
Jetzt darf sie, von der Telekom alimentiert, ihre
Gedanken dort in der Kolumne von t-online als
weitere ABM-Maßnahme zum Besten geben. So –
zusagen als Fortsetzung des alten Boris Becker –
Spot ´´ Bin ich drin ? „. Natürlich schreibt sie
dort nicht, wie Muslime ihren Router einstellen
oder welcher Tarif Scharia-konform ist, schon,
weil es ihr an jeglichem Fachwissen dazu erman –
gelt. Nein, die Kaddor bleibt sich treu und fährt
fort uns mit ihren Einsichten als Muslimin zu
langweilen. Ihre Kolumne ist ebenso interessant,
wie bei der Telekom beim Service in der Warte –
schlange zu hängen !
Manchmal wird ihre Selbstverliebtheit so derart
übersteigert, das sie, wie aus Versehen, ihr blan –
kes Nichtwissen preisgibt, so das sie, stellenweise
sogar ehrlich wirkt. So gesteht sie es offen in ihrer
Kolumne ein, das ihr gesamtes Wissen über Jesus
und das Christentum darauf beruht, das sie denn
als junge Muslimin auf ihrem zehnminütigem
Schulweg an zwei christlichen Kirchen, sowie
einem ´´ fast menschengroßem Kruxifix „ vorbei
gegangen ! Darauf fusst tatsächlich ihr gesamtes
Wissen über das Christentum !
Nun verstehen wir auch, warum für die Kaddor,
wie sie es in ihre Kolumnen über Söder, die CSU
und das Kreuz einzig darin besteht, den Muslimen
Respekt zu zollen. Das ist für sie wahre Nächsten –
liebe und Christentum !
Wir verstehen langsam auch, warum man nun der
Kaddor laufend Kolumnen-ABMs zukommen läßt,
was als das kleinere Übel gilt, anstatt solch eine
Person wieder auf Schüler loszulassen. Wobei
sich uns berechtigt nur noch eine Frage stellt :
Wie viele von ihren früheren Schülern sich dem
IS zugewandt oder heute als Hassprediger auf –
treten ?

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Wenn Lamya Kaddor eine Auftragsarbeit leisten muß

In der üblichen Kolumne auf Bestellung arbeitet
sich nun auch Lamya Kaddor als fester Bestand –
teil einer Systempresse an der AfD ab. Sichtlich
gilt es in den gleichgeschalteten Medien nun eine
gezielte Kampagne gegen die AfD in Gang zu
setzen, um von dem Eigentlichen abzulenken.
Immerhin bietet der AfD-Antrag im Bundes –
tag gegen die Artikel von Deniz Yücel reich –
lich politischen Sprengstoff. Denn wenn der
Inhalt besagter ´´taz„-Artikel Deniz Yücel
so einer breiten Öffentlichkeit bekannt wer –
den, könnten die Deutschen es begreifen,
welch einen Schmierlappen die Bundes –
regierung da tatsächlich aus dem türkischen
Gefängnis geholt.
Dementsprechend fungiert nun auch die Kad –
dor mit ihrer Behauptung, das nicht Deniz
Yücel, sondern die AfD ´´ deutschfeindlich
sei.
Und so liest sich ihre Argumentation : ´´ Nach
und nach werden historische Schwellen über –
schritten, dem türkischstämmigen Journalisten
Deniz Yücel werden implizit die Pressefreiheit
und die deutsche Staatsbürgerschaft abgesproc –
hen, extreme Haltungen wie die Vollverschleier –
ung von Musliminnen werden zur pauschalen
Ausgrenzung ganzer Gruppen genutzt „. So
als wäre nun Türke und Muslim sein, typisch
Deutsch und die Vollverschleierung eine ur –
deutsche Tracht !
Schon an dieser Stelle weiß die Kaddor nicht
so recht weiter und wie alle, die keine echten
Argumente haben, muß dann wieder einmal
die Nazikeule + Kollektivschuld der Deut –
schen herhalten. ´´ Über den Status „Wehret
den Anfängen“ scheinen wir 75 Jahre nach
den Todesurteilen gegen Sophie und Hans
Scholl und fast 90 Jahre, nachdem von deut –
schem Boden aus das größte Verbrechen der
Menschheitsgeschichte seinen Anfang nahm,
schon hinaus zu sein `` lamentiert sie. Kein
Wort davon, das sich die Geschwister Scholl
für Deutschland und das deutsche Volk stark
gemacht und gekämpft haben. Das wird eben –
so wenig erwähnt, wie die Deutschenhass ver –
sprühenden Zeilen eines Deniz Yücel. Einmal
mehr werden Sophie und Hans Scholl instru –
mentalisiert, und verfügte die Kaddor nur ein
wenig über Grundwissen über deutsche Ge –
schichte, dann wüsste sie, das die Geschwister
Scholl schon einmal von einem Regime, näm –
lich dem SED-Regime vereinnahmt worden !
Statt dessen hört man von ihr ´´ Dieser Abstieg
der politischen Kultur geht uns alle an „. Rich –
tig, aber da fehlt ein Hinweis darauf, das Frau
Özuguz uns Deutschen jede eigenständige Kul –
tur abgesprochen, und einzig die AfD dagegen
aufbegehrte !
Die Einzige die hier ihre Unkultur zu Markte
trägt, ist Lamya Kaddor selbst, wenn sie uns
die typisch Deutsche so erklärt : ´´ ich als
Deutsche mit arabischen Wurzeln und als
Muslimin „. Es geht ihr hier also gar nicht
um die AfD oder um Deutsche, sondern ein –
fach nur wieder einmal mehr um sie selbst !
In ihrer puren Selbstverliebtheit ist sie voll –
kommen unfähig, einen sinnvollen Gedanken
zu finden ´´ Ich weiß nicht, was der richtige
Weg im Umgang mit der AfD ist „. Dieses
´´ ich weiß nicht „ drückt ihre ganze Unfähig –
keit aus. Na, wenn sie es nicht weiß ! So also
klingt der Systemling der gezwungen ist, über
etwas zu schreiben, von dem er keine Ahnung
hat ! Da wirft die Kaddor der AfD vor deutsch –
feindlich zu sein, ohne dasselbe auch nur an –
satzweise belegen zu können. Dagegen sind
für sie dann ´´ Deutsche „ arbisch – oder türk –
isch-stämmige Muslime und vollverschleierte
Frauen. Der echte Deutsche findet in all ihrem
Gesülze noch nicht einmal eine Erwähnung, es
sei denn, man sieht in Cem Özdemir den Urtyp
des Schwaben !
Und am Ende offenbart die Kaddor den ihr ur –
eigenen unterschwelligen Deutschenhass, in –
dem sie sich anmaßt, zu definieren, wer hier
Deutscher ist und den Deutschen ihr Deutsch –
sein abspricht : ´´ Deutsch ist nicht allein, wer
deutsche Eltern hat. Gerade solchen Menschen,
die unsere offene Gesellschaft bekämpfen und
Kriterien für eine Volkszugehörigkeit anlegen,
die sie selbst nicht mal ansatzweise definieren
können, denen bescheinige ich Deutschenfeind –
lichkeit. Sie haben nichts von Deutschland und
seiner Geschichte verstanden. Ich persönlich
bin stolz darauf, Deutsche zu sein „.
Und als ´´ Deutsche „ offenbart die Kaddor
ihre ganz eigene persönliche Feigheit, indem
sie die AfD anklagt, für das was die kundge –
tan, aber es sich nicht wagt, die Zeilen eines
Deniz Yücel aus seinen ´´taz„-Zeiten wieder –
zugeben. Vielleicht weil sich Deniz Yücel
das Aussterben der Deutschen gewünscht,
weil der am Deutschen nichts erhaltenswert
fand ? Dennoch setzt sich die ´´ Deutsche
Lamya Kaddor vorbehaltlos für ihn ein und
für eine Aydan Özoguz, welche dann auch
ihr jede eigenständige Kultur abgesprochen.
Wobei die Özoguz im Fall der Kaddor viel –
leicht sogar Recht haben mochte !

Lamya Kaddor verteidigt dass, was sie wirklich ist !

Lamya Kaddor ist so eine Verfechterin des modernen
Islam, welche aber ihre Islamvorstellungen reichlich
dazu nutzt, sich selbst ins Gespräch zu bringen. Ob –
gleich die Mehrzahl sowohl der Deutschen als auch
der Muslime nichts darauf gibt, was Lamya Kaddor
von sich gibt, ist dieselbe dafür überproportional in
den Medien präsent. Wohl weil auch die Medien in
Deutschland meist über das berichten, was niemand
interessiert.
Um sich so aber nun wichtig zu machen, erfindet die
Kaddor dann in den Medien Anfeindungen gegen sich
selbst. Da läuft in der Regel so ab : Mit erhobenem
Zeigefinger zieht die Kaddor über jemanden her und
wenn der oder die sich dagegen wehrt, sieht sich die
Kaddor so Anfeindungen ausgesetzt. Wie es etwa in
der Auseinandersetzung mit der Islamkritikerin Necla
Kelek geschah.
Sich als Muslima in die Opferrolle zu bringen, dass ist
zum zweiten Lebensinhalt der Lamya Kaddor gewor –
den. Dafür lebt sie und geniesst es sehr. Dieses gerade –
zu schwelgen im Selbstmitleid : ´´ Man kann im Netz
über mich lesen, ich hätte keinen Studienabschluss in
Islamwissenschaft, wäre keine Lehrerin, sei genuin
dumm, ein „U-Boot“ der Islamisten, eine „Ungläubige“,
eine Ketzerin, eine Zionistin, eine Verräterin und vieles
mehr – und das steht zum Teil auf populären und von
manchen Intellektuellen geschätzten Internetseiten.
Damit lebe ich seit vielen Jahren „ schreibt sie selbst.
Ein wenig gleicht die Kaddor da Goethes Zauberlehr –
ling, der die Geister nicht mehr los wird, die er selbst
gerufen : ´´ Die Islamisten agitieren, weil ich eine libe –
rale Muslimin bin, die Rechten, weil ich eine Deutsche
mit syrischen Wurzeln bin. Jetzt haben sich säkulare
Linke und einige Trittbrettfahrer dazugesellt, vermut –
lich weil ich mich als gläubige Frau verstehe „ so be –
schreibt sie selbst es. Bliebe die Frage : Wer hasst denn
Lamya Kaddor eigentlich nicht ?
Vielleicht die Redaktion des ´´ SPIEGELS „, in deren
Kolumnen die Kaddor sich ausheulen, in der Opferrolle
suhlen und sich neue Feinde schaffen kann !
Aber sie hat noch Gleichgesinnte und die stellt sie uns
auch gleich alle vor : ´´ Die Vorwürfe richten sich zu –
gleich gegen Persönlichkeiten wie den Integrations –
forscher Professor Klaus Bade, den Antisemitismus –
forscher Profes sor Wolfgang Benz, die Schriftstellerin
Hilal Sezgin, den CDU-Politiker Ruprecht Polenz,
Grünen-Parteichef Cem Özdemir, den Verleger und
Spiegel-Kolumnisten Jakob Augstein, den früheren
Feuilleton-Chef der FAZ, Patrick Bahners, den Jour –
nalisten Daniel Bax und andere „ Alle die haben da
nämlich auch schon einmal die Necla Kelek kritisiert,
was sie augenscheinlich zu Mitstreitern von Lamya
Kaddor macht. Vielleicht sogar zu Mitverschwörern
bei der Verbreitung eines liberalen Kaddor-Islam in
Deutschland und ganz Europa. Ist es doch genau die
Klientel, welche ansonsten in Deutschland, neben
dem selbstverständlichen Kampf gegen Rechts, aus –
schließlich die Flüchtlingslobby bedient ! Und von
daher bemüht sich die Kaddor all die dort Aufgezähl –
ten zu ihren Jüngern zu machen, das sie eben die ein –
zig wahre Prophetin des liberalen Islam und nicht die
Ungläubige Necla Kelek ! Daneben soll diese Auf –
zählung die Kaddor selbst glaubwürdiger machen.
Und da die Medien der Masche der Kaddor, von der
´´ WELT „ bis hin zur ´´ FAZ „ keine Aufmerksam –
keit schenken, sondern die allein seligmachende Pro –
phetin Kaddor kritisieren, verfällt sie zwar nicht gleich
einer Ohnmacht, schon weil Jammern ihr Leben ist,
sondern dem Selbstmitleid : ´´ Kennen Sie das: Je –
mand versucht Ihnen weiszumachen, die Wiese sei
blau, und Sie müssen nun argumentieren, dass sie
doch grün ist? Eigentlich ist es müßig, etwas Offen –
sichtliches oder etwas Selbsterklärendes noch einmal
zu erklären. Aber wir leben nun mal in sonderbaren
Zeiten „ heult sie als hätte nur sie recht. Dabei lebt
kaum einer der Milliarden Muslime auf der Welt
ihren liberalen Islam, aber Recht will sie trotzdem
immer haben. Und im Fall der Necla Kelek kein
Recht zu bekommen, dass zerfrisst die Kaddor
innerlich, wenngleich es ihre Opferrolle auch
ungemein nährt.
Der Kelek Äußerungen über einen Islam, indem
in manchen arabischen Provinzen angeordnet,
dass die Hinterteile von Tieren, wie Schafen,
Ziegen und ähnliche, verhüllt werden müssen,
um nicht etwa die Lust des Mannes heraufzu –
beschwören, sind für Kaddor ´´ ein Skandal,
„dem“ Islam derartige Auffassungen über die
Sexualität von Männern zuzuschreiben. Das
ist in etwa so, als würde man dem Katholizis –
mus pauschal eine Nähe zum Kindesmissbrauch
unterstellen. So etwas kritisiere ich in der Tat
sehr scharf „. Ja etwas zu unterstellen und es
dann sehr scharf zu kritisieren, dass tut sie tat –
sächlich gerne. Gut, dass sie es an dieser Stelle
selbst sagt.
Übrigens wie viele muslimische Flüchtlinge, die
hier Sexualstraftaten begingen, gaben es später
selbst vor Gericht zu, dass sie es dringend ge –
braucht, weil ihre eigenen Frauen daheim ge –
blieben ? Diese unbestrittene Tatsache würde
auch eher der Kelek Recht geben als der Kad –
dor ! Wobei man es sich fragen muss, warum
die liberale Muslimin Kaddor nun ausgerech –
net solche Männer vor der Necla Kelek meint
in Schutz nehmen zu müssen. Da entpuppt sich
ihr liberaler Islam und der Islamismus als ein
Kopftuch, dessen beiden verschiedene Seiten
doch einen festen Knoten bilden. Und genau
dass ist es, was die Kaddor einfach nicht be –
greift, noch eingestehen will !

Lamya Kaddor erfindet den Ihrlam

Lamya Kaddor kommt uns mit in ihrem Artikel
´´ Wer über Islamhass klagt, darf selber nicht
zündeln „ mit einer neuen Version von Aiman
Mazyek ´´ Das hat nichts mit dem Islam zu tun
daher.
Dabei vermeidet sie tunlichst das Wort Muslime
und verwendet statt dessen die Anrede ´´ Ihr „.
Als gebe es den Ihrlam !
Daneben bekommen wir auch erklärt, wie denn so
eine Betroffenheitstusse tickt ´´ Wenn Muslime
angefeindet werden, bin ich Muslimin. Wenn Chris –
ten angefeindet werden bin ich Christin und wenn
Juden angefeindet werden bin ich Jüdin! „ Nur,
wenn Deutsche angefeindet werden, dann ist natür –
lich keiner ein Deutscher ! Dazu gehört auch, sich
selbst, wie ein Schwein im Schlamm, in der Opfer –
rolle zu suhlen : ´´ Ihr fallt all jenen in den Rücken,
die sich gegen den Hass auf Muslime zur Wehr set –
zen „. Besser gesagt, ´´ die sich ausschließlich für
die Muslime einsetzen „. Immerhin ist für Frau
Kaddor ja, ´´ das Problem des Rassismus und der
Islamfeindlichkeit eines Teils der deutschen Ge –
sellschaft „. Rassistische und religionsfeindliche
Muslime sind dagegen nur ´´ Ihr „ ! Das aber steht
nicht in ihren Büchern !
Lamya Kaddor ist halt eine ´´ die in der Abwehr bon
Islamfeindlichkeit unterwegs ist „, und in dieser Rolle
ist sie eben nicht Christin oder Jüdin, sondern ganz aus –
schließlich Muslimin. Und als solche muß sie nun natür –
lich so tun als wären die Muslime, die ihren Antisemitis –
mus auf der Straße herausschreien, Hasspredigen halten
und Deutsche als Ungläubige betrachten, nicht zu ihr ge –
hören. So versucht sie nur mit der Version des Ihrlam
den Spagat zwischen regierungstreue Israelfreundlich –
keit und den Muslimen als ständige Opfer der deutschen
Gesellschaft.

Der Aufstand der anständigen Muslims verkommt schon im Vorfeld zum reinen Hinterhof-Rückzugsgefecht

Da wollen nun in Deutschland die Muslime in
einer medienträchtigen PR-Aktion gegen den
islamistischen Terror auf die Straße gehen und
zeigen schon im Vorfeld mit ihrer Uneinigkeit,
wie es tatsächlich um den friedliebenden Islam
in Deutschland tatsächlich bestellt.
Der Islamverband Ditib lehnte es ab sich an der
Demonstration zu beteiligen, schon weil es deren
Geistlichen aufgegangen, dass die damit gegen
sich selbst auf die Straße gingen. Vielleicht hat –
ten die islamischen Hardliner auch nur das Motto
der Demo ´´ Nicht mit uns „ allzu wörtlich genom –
men, schließlich legen die ja auch jeden einzelnen
Koranvers wortwörtlich aus !
Der Islamverband Ditib erklärte ´´ Muslime würden
mit der Demonstration gegen den Terror stigmatisiert
und der internationale Terrorismus auf sie verengt „.
Auf was man Ditib verengen soll, konnten deren
Imame jedoch auch nicht erklären.
Die somit stark eingeengten Muslime mußten sich
daher anderswo verstärken und zwar bei den üblichen
Islamverehrern der CDU sowie der anderen in solch
Dingen üblichen Parteien. Schon dass man denn aus –
gerechnet in Thomas de Maiziere und Heiko Maas
zwei ganz besondere Fürsprecher fand, macht das
Anliegen der Demonstranten verdächtig, dass man
fast schon ein wenig Verständnis mit Ditib aufbrin –
gen kann, denn wer möchte schon mit den beiden
gemeinsame Sache machen ? Da ist man dann wirk –
lich stigmatisiert und politisch stark eingeengt !
Heiko Maas legte sich denn auch voll in Zeug, jetzt
nur noch über Gastartikel in Zeitungen, da er seit
dem 1. Mai in Zwickau öffentliche Auftritte sehr
zu scheuen scheint. Heiko Maas erklärte, in der zu
ihm zu eigen seienden Einseitigkeit ´´ Juden sollen
nie wieder Angst haben müssen, sich in Deutschland
als Juden erkennen zu geben „. Deutsche, die Dank
ihm ohnehin schon von Muslimen als ´´ Köterrasse „
sich beschimpfen lassen müssen, sollen also ruhig
Angst vor den Muslimen haben, denen Maas sich
da anbiedert. Hauptsache all die Antänzer, Messer –
stecher, Lüstlinge, Islamisten und was die sonst noch
alles so aufzubieten haben, lassen die armen Juden
in Ruhe ! Nun mag man tatsächlich da nicht mehr
mit marschieren !
Kein Wunder also, dass die friedfertigen Muslime
so denn wohl kaum 10.000 Leute auf die Beine bekom –
men, ebenso viel wie PEGIDA in Dresden ! Selbst die
´´ Qualitätsmedien „ müssen es offen eingestehen :
´´ In Köln haben mehrere Hundert Menschen, dar –
unter viele Muslime, unter dem Motto „Nicht mit uns“
gegen islamistischen Terror demonstriert
Dann geht dieser Punkt wohl klar an die Islamisten,
und die Gewohnheitslabberer vom friedliebendem Islam,
sind in Wahrheit eine verschwindende Minderheit.
Zumal wenn die ganze Aktion von solch einschlägigen
Bekannten, wie Aiman Mazyek und die Islamwissen –
schaftlerin Lamya Kaddor, sowie den jegliche von
Flüchtlingen begangene Straftat beharrlich leugnenden,
und das Antanzen als ganz natürlich findenden vor –
geblichen Aktivisten Tarek Mohamad unterstützt.
Diese Riege der Gelegenheitsheuchler wird noch unter –
stützt von der unter einer latenten Deutschenphobie lei –
denen Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor, welche
beständig betont, dass sich vor allem die Deutschen
den Einwanderern anzupassen haben.
Auf all deren Geschwätz fallen nämlich noch nicht
einmal mehr die einfältigsten Teddybärwerfer herein.
Sichtlich sind so die erwarteten 10000 Demonstranten,
dieselben Laiendarsteller, welche zuvor schon an der
Demo beim Brandenburger Tor mit dabei gewesen.
Vielleicht gibt es aber auch einfach nur noch diese
10.000 friedliebende Muslime in Deutschland.
Zweifellos ist Tarek Mohamad der neue aufgehende
Star der großen Moslem-Familie in Deutschland. ie
kein anderer verkörpert er in blinder Ignoranz den
gläubigen Moslem.  Verfolgt man aber seine Inter –
views in den Medien in letzter Zeit einmal etwas
genauer, dann wird einem schnell bewusst, dass
all seine Kritik an die Glaubensbrüder nur vor –
geschoben und es ihm einzig um die Missionierung
des liberalen Islam in Deutschland geht. Ein wei –
terer Wolf, der uns im Schafspelz daher kommt !
Verbrechen von Flüchtlingen in Deutschland be –
gangen gibt es für ihn nicht und Diebstahl gehört
für ihn scheinbar zur Kultur. Da fragt man sich,
wozu der selbsternannte Aktivist dann überhaupt
auf die Straße gehen will. Viele Freunde scheint
die von Figuren wie Mohamad, Mazyek und Kad –
dor geprägte Islamauslegung allerdings nicht in
ganz Deutschland zu haben, rechnet doch die Po –
lizei mit höchsten 10.000 Teilnehmern, und dass
ist wohl nicht rein zufällig dieselbe Anzahl, wie
sie auch schon bei der Demo vor dem Branden –
burger Tor zugegen !
Tarek Mohamad sagte in einem Interview ´´ Die
Menschen wollen endlich in Frieden leben „. Wie
bitte ? Waren denn nicht angeblich genau deshalb
all die Muslime nach Deutschland gekommen ?
Oder meinte er damit, dass die Muslime endlich
in Ruhe gelassen werden wollen. Die Bringschuld
im Umgang mit den Muslimen sieht Mohamad so –
dann natürlich erwartungsgemäß bei den Deutschen,
die nicht genügend aufgeklärt und sich mit dem Is –
lam auseinandergesetzt hätten. Soll wohl heißen,
dass die erst einmal Muslime werden müssen, um
da mitreden zu können. Darum geht es dem selbst –
ernannten Aktivisten also.
Dabei geht ihm nicht um das Zueinanderfinden, son –
dern einzig : ´´ vielmehr darum, sich zu positionieren „.
Und im Grunde genommen geht es nicht darum, dass
nun Muslime endlich einmal ihre Fehler und auch all
die begangenen Verbrechen offen und ehrlich einge –
stehen, sondern wie immer, soll nur ein Zeichen ge –
gen Rechts gesetzt werden !
Vor allem geht es Mohamad darum, den Muslim als
Opfer zu positionieren : ´´ Viele Migranten haben das
Vertrauen zur deutschen Bevölkerung verloren. Die
ziehen sich zurück und fühlen sich ausgegrenzt. Da –
durch bekommen salafistische Organisationen Zulauf.
Wenn wir denen keinen Rückhalt geben, tut das ein
anderer. Es ist fünf vor zwölf „. Also ist der Deutsche
natürlich mal wieder einzig Schuld daran , wenn Mus –
lime hier Amok laufen !
Und natürlich suhlt sich Tarek Mohamad genüßlich,
wie ein Schwein im Schlamm, in der vermeintlichen
Opferrolle, weil er als Muslim ausgegrenzt werde :
´´ Natürlich sehr oft. Auf Facebook werde ich regel –
mäßig angefeindet, weil ich meine Meinung kundtue „:
Großer Gott, wenn ich da an die Kommentare denke,
welche ich auf meinen Blog so erhalten. Verdammt
ich werde in dieser Gesellschaft aber so etwas von
ausgegrenzt ! Dabei sind es im Fall von Mohamad
nun natürlich Rechte und Salafisten, also der Durch –
schnitt der deutschen Gesellschaft, die ihn ausgren –
zen !
Natürlich will Muslim Mohamad nun auch gleich
unter Beweis stellen, dass er Demokratie verstan –
den habe und fordert dementsprechend ´´ Auch die
AfD muss geächtet werden „. Ja die begeht ja auch
Terroranschläge, messert Menschen nieder und be –
lästigt zu Hauf Mädchen und Frauen ! Natürlich ist
Mohamad auch gegen Meinungsfreiheit : ´´ Wenn
gewisse Grenzen wie etwa das Schießen auf Kinder
überschritten werden, wenn auch nur verbal, hat man
jedes Recht auf Diskussion verwirkt „ lügt er. Kein
einziges AfD-Mitglied hat jemals zum Schießen auf
Kinder aufgerufen ! Was ist aber mit seinen muslim –
ischen Glaubensbrüdern, die hierzulande schon so
manches Kind gemessert ? Darüber schweigt der
selbsternannte Aktivist.
Es geht demselben also in keinster Weise darum,
einmal klar den Muslim auch als Terroristen und
damit Täter zu definnieren und gegen deren Ver –
brechen aufzubegehren, sondern das Ganze ist nur
eine reine makabere Showeinlage des üblichen
Kampf gegen Rechts !
Und der vorgeblich große Islamistenbekämpfer
hat sich als erstes ausgerechnet an die verkappten
Ditib-Islamisten gewandt : ´´ Frau Kaddor und ich
haben Ditib als eine der ersten Organisationen an –
geschrieben, gleich am zweiten Tag, nachdem wir
die Idee der Demo hatten „. Das ist in ungefähr so,
dass wenn ich die Idee zu einer Demo gegen Rechts
habe, mich zuerst an PEGIDA damit wende !
Dazu kommt noch diese pure Überheblichkeit : ´´ Frau
Kelek fordert ständig einen liberalen Islam. Und jetzt
kritisiert sie mit Frau Kaddor und mir ausgerechnet die
zwei liberalsten Muslime! „. Okay, also wenn dass,
was die Kaddor und der Mohamad von sich geben
schon so etwas von liberal ist, dann sollte einem
der Islam wirklich Angst machen !
Im Bericht über die klägliche Kölner Demo gibt sich
die´´ Süddeutsche „ ganz der Missionierung hin :
´´ Hamed dagegen ist Deutscher, „ein deutscher Muslim“,
sagt er. Der junge Mann hat sich einen Turban um den
Kopf gebunden und sich in eine Europa-Fahne gewickelt,
um zu zeigen, dass Islam und europäische Demokratie
zusammengehören„.
Im ´´ Tagesspiegel „ klingt die neue Missionierung
des liberalen Islams als Mohamad und Kaddor gleich
noch eine Spur bedrohlicher : ´´ Denn wonach sich
viele Nicht-Muslime in Deutschland ja tatsächlich
sehnen, ist nicht nur ein verbandspolitisches Bekennt –
nis gegen Gewalt im Namen des Islam. Sondern da –
nach, zu sehen, dass der liberale und selbstkritische
Islam neben bekannten Einzelpersonen wie Seyran
Ates, Lamya Kaddor oder Mouhanad Khorchide in
diesem Land eine breite Basis hat, Menschen, die
sich jenseits der Bekenntnispolitik für den moder –
nen Islam einsetzen und ihn verteidigen – oder ihn
schlicht leben „. Man nimmt also nicht einmal mehr
nur den Führungsanspruch über alle liberalen Mus –
lime für sich in Anspruch, sondern den über die Ge –
samtheit der Nicht-Muslime gleich mit als sei es de –
ren glühenster Wunsch es hautnah mit erleben zu
dürfen, wie Mohamad und Kaddor ihren liberalen
Islam in vollen Zügen ausleben !
Nun bin ich doch schon sehr erleichtert, dass denn
kaum jemand dem Lockruf aus Köln gefolgt ist !

Was denn nun, Lamya Kaddor ?

Schon mit ihrer Leibesfülle zeigt es Lamya Kaddor allen
deutlich an, zu welchem Wohlstand man als Migrant in
Deutschland kommen kann und das dieses nicht unbe –
dingt mit Arbeit verbunden sein muß.
Ganz in diesem Sinne ließ sich die Religionspädagogin
nun auch bis Sommer 2017 vom Schuldienst beurlauben.
Als Grund für diesen staatlichen Sonderurlaub gibt die
muslimische Fachkraft Lamya Kaddor Sicherheitsgründe
an, da sie Morddrohungen erhalte. In einer Erklärung
gibt Kaddor an ´´ Nach ihrem durch eine Bedrohungs –
welle bedingten Rückzug aus dem aktiven Schuldienst
sieht die Pädagogin und Buchautorin sich und andere
durch regelrechte Feldzüge von Rassisten attackiert „.
Natürlich könnte man es sich da fragen, wenn diese
Drohungen erst einsetzten nach ihrem Rücktritt aus
dem Schuldienst, warum Kaddor dann den Dienst
aufgab und damit quasi erst den Argumenten all
ihren rassistischen Gegnern vom ´´ faulem Moslem „
regelrecht Vorschub leistet. Zumal in den von ihr
abgehaltenem Religionsunterricht wohl kaum die
Sprößlinge von blonden und blauäugigen Deutschen
sitzen, gegen die Frau Kaddor so gerne zu Felde zieht.
Somit besteht also für sie während des von ihr abge –
haltenen Unterrichts auch keine Bedrohung für ihre
Person !
Sichtlich genehmigt sich Frau Kaddor hier nicht nur
einen schön langen, staatlich bezahlten Sonderurlaub,
sondern setzt zugleich auch mediengerecht eine sehr
gezielte Werbekampagne für ihr neues Buch in Gange.
Dieses widmet sich dann auch, wie passend, dem an –
geblich gegen ihre Person ´´ organisiertem Hass „ von
Netzwerken, ´´ die einem wirklich heimsuchen „ !
Damit ist Lamya Kaddor, sehr Guinessbuch-verdächtig,
die erste reale Person, die von einem Netzwerk Besuch
bekommen. Wie zur Bestätigung einer gezielten Werbe –
kampagne klingen dann auch diese Sätze in den Medien :
´´ Sie selbst erhalte seit Jahren wegen ihrer Meinungen
Hassbotschaften, vor dem Hintergrund des Erscheinens
ihres neuen Buchs und der momentanen Stimmungslage
sei es derzeit aber besonders schlimm „. Auch dies ist in
der Tat sehr Guinessbuch-verdächtig, dass eine Autorin
Hassbotschaften für ein Buch bekommt, dass sie stellen –
weise noch gar nicht geschrieben und damit auch noch
niemand zu lesen bekommen hat !
Um so verwirrter dann diese Aussage von der Autorin :
´´ Ich musste mich aus Sicherheitserwägungen vom Schul –
dienst beurlauben lassen, da das, was da gerade gegen
meine Person lanciert wird, nicht mehr berechenbar ist –
und das nur, weil ich es gewagt habe, einen Blick in Sachen
Integration auf die Mehrheitsbevölkerung zu richten „.
Ja, was denn nun Frau Kaddor ? Langsam müssen sie sich
nun einmal für eine Variante entscheiden ! Also zuerst
setzten die Hasspostings vermehrt gegen sie ein, nach –
dem sie den Schuldienst quittiert und wurden schlimmer
nachdem Sie an einem Buch schreiben, dessen Inhalt nie –
mand kennt und nun hat das Ganze auf einmal wieder
während ihres Schuldienstes angefangen ?
Dann aber entscheidet sich Frau Kaddor wieder für die
Version, das ihr ihr noch nicht erschienenes Buch der
eigentliche Auslöser sei : ´´ Ursache seien auch „verkürzte
Vorabdrucke“ ihres neuen Buchs sowie Journalisten und
Intellektuelle, die sehr massiv gegen sie Stimmung mach –
ten „.
Welcher Journalist hat denn da nun so massiv gegen Frau
Kaddor Stimmung gemacht ? Etwa jene, die nicht genug
Werbung für ihr neues Buch gemacht ? Und mutet es nicht
auch um so merkwürdiger an, wenn Frau Kaddor sich am
laufenden Band dann bei eben jenen Journalisten um so
mehr um Interviews bemüht und bei derselben Presse
Vorabdrucke und Reklame für ihr neues Buch ordert ?
Etwas näher kommen wir der Wahrheit dann doch noch,
woher nun wirklich der Hass gegen Frau Kaddor rührt :
´´ Dann bekomme ich eine Hasswelle zu spüren, wie ich
es wage, als Ausländerin meinen Mund aufzumachen und
den Deutschen diktieren wollen würde, welche Identität
die hier sich zuzuschreiben hätten „.
Ja auch ich als Deutscher, kann keine Sympathie aufbringen,
für eine übergewichtige Muslima, die mir vorschreiben will,
wie ich als Deutscher in Zukunft auszusehen und was ich zu
denken habe ! Das steht ihnen, Frau Kaddor, nämlich eben
so wenig zu, wie es mir, Sie bei beim nächsten Diäetkurs ihrer
Krankenkasse oder bei einer Weitch watcher-Gruppe anzu –
melden !