Wenn es nicht um Gleichberechtigung sondern die Vorherrschaft geht

In ihrer grenzenlosen Naivität meinte Lamyar Kaddor
nun, weil alles Staatsmedien in Lobhulderei zu Kamala
Harris übergegangen, nun in ihrer Kolumne auch mit
zu machen. Dabei aber sprach sie unvermutet jenes
aus, um was es wirklich bei der Nominierung Harris
geht: ,, Mit ihren jamaikanischen und indischen Wur –
zeln steht Harris heute noch mehr als Barack Obama
vor zehn Jahren für das künftige Amerika ohne weiße
Vorherrschaft, das immer näher rückt und vor allem
den Trump-Wählern Angst macht „. Es geht darum,
dass die Mörder und Plünderer der black live matter –
Bewegung einen Krieg gegen die Weißen in den USA
und natürlich auch in Europa anzetteln wollen. Wie
gesagt, es geht hier nicht um Gleichberechtigung,
sondern um Vorherrschaft! In ihrer Naivität spricht
es die Kaddor offen aus.
Dummer Weise plauderte die Kaddor offen aus, was
in den USA noch geheim bleiben soll: ,, Von daher
kann man nur die Daumen drücken, dass sich so –
wohl Joe Biden als auch Kamala Harris möglichst
ruhig verhalten in den nächsten Wochen, ihre eigene
politische Agenda anpreisen und sich in Debatten
weitgehend auf sachliche Einwürfe beschränken „.
Denn, wenn sie gleich offen zugeben, dass sie die
Vorherrschaft der Schwarzen, Latinos und Asiaten
wollen und den Weißen in den USA zum Bürger
zweiter Klasse, werden sie unmöglich die Wahlen
gewinnen. Erst, wenn sie an der Macht sind wer –
den sie ihre Pläne konsequent umsetzen.
Aber was wird dann aus Joe Biden, dem weißen al –
ten Mann? Wird der wegen seines Alters zum Rück –
tritt gedrängt oder wird man ihm einen Skandal an –
hängen, der ihn zum Rücktritt zwingt? Dann wäre
der Weg frei für Vizepräsidentin Harris und ihre
im wahrsten Sinne des Wortes schwarzen Pläne!

Ablenkung pur : Die Zerschlagung des KSK

Im Augenblick gibt es in Deutschland wohl kein er –
bärmlicheres Schauspiel als einfältige und inkompe –
tente Bundestagsabgeordnete, die überall ,,Rechte„
unter sich vermuten, und in einem rechten Verfolg –
ungswahn, wie man ihn bislang nur von Heiko Maas,
natürlich SPD, als Justizminister kannte, alles durch –
suchen lassen.
Dabei hat es die Unfähigkeit in Person von Politikern
ganz besonders auf die Bundeswehr abgesehen. Hier
weiß sie, dass sie fündig wird, schon weil der arbeits –
scheue Linke sich nicht für den Dienst am Volk und
schon gar nicht den Dienst an der Waffe interessiert.
Auch von den Migranten benutzen allenfalls ein paar
Islamisten die Gelegenheit sich für den später geplan –
ten Kampf gegen die Ungläubigen, sich in der Bundes –
wehr ausbilden zu lassen. Also das ideale Betätigungs –
feld für die Dooftuer aus dem Bundestag!
Nun hat man sich das KSK-Elitekommando auserkoren
als bevorzugte Wirkungsstätte dieses schändlichen Trei –
bens. Das ist nicht neu, denn schon Verteidigungsminis –
terin Ursula von der Leyen versuchte mit Durchsuchen
aller Kasernen nach alten Wehrmachtsstahlhelmen von
ihrer Unfähigkeit und allem voran von ihrer Berateraf –
färe gehörig abzulenken. Und da momentan sozusagen
an allen Fronten des Bundestages die Unfähigkeit von
Politikern zu Tage tritt, muss man gehörig davon ab –
lenken, und etwas anderes als Angst vor Rechten zu
schüren, hat man in der Merkel-Regierung längst
nicht mehr!
Im KSK soll es angeblich gleich mehrere ,,rechte Vor –
fälle„ gegeben haben. Was, dass weiß keiner so genau,
da sich Politik und Lücken-Presse darüber ausschweigt.
Man will Waffen, Munition und Sprengstoff bei einem
KSK-Mann aus Sachsen gefunden haben. Wieviel und
was genau, dass sagt man nicht.
Übrigens als man in Thüringen einen Linksextremisten
der eine fahrbare Bombenbauwerkstatt unterhielt fest –
nahm, und dabei feststellte das derselbe zuvor mit dem
Demokratiepreis der linken Ramelow-Regierung ausge –
zeichnet, machte niemand im Bundestag sich dafür stark
nunmehr die Ramelow-Regierung demokratisch umzu –
bauen oder die örtlichen Antifa. Man putschte Ramelow
danach sogar wieder auf den Ministerpräsidentensessel
und alimentiert die Antifa ganz wie vorher.
Nun aber will das KSK neu aufbauen und die zukünftigen
Mitglieder zuvor einer ideologischen Gehirnwäsche un –
terziehen, welche ihnen Werte vermittelt, die der Bundes –
tag selbst schon lange nicht mehr selbst vertritt, wie
etwa echte Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.
Wieso also setzen sie nicht gleich der Hengameh Yaghoo –
bifarah einen Stahlhelm auf, bilden Deniz Yücel an der
Waffe aus und lassen Aydan Özoğuz und Lamya Kaddor
die Ausbildung übernehmen. Dazu ein paar verweich –
lichte Homosexuelle und langhaarige Linke, die sich
andauernd selbst des Rassismus und der Diskrimi –
nierung beschuldigen, dazu ein paar Feministen, die
denen dann sexuelle Übergriffe vorwerfen. Vielleicht
heuert ihr auch gleich noch den linksextremistischen
Bombenbauer mit Demokratiepreis der Thüringer Lan –
desregierung, als Sprengstoffexperten an. Ach ja, und
am besten rüstet ihr alle zukünftigen Mitglieder auch
gleich noch mit der roten Mao-Bibel aus!
Damit habt ihr genau dass, was ihr wollt: eine Eliteein –
heit, die zu allem bereit und zu nichts zu gebrauchen
ist und somit ein exaktes Spiegelbild eurer Zivilgesell –
schaft und des gesamten Bundestages,  mit all ihren
Werten, darstellen würde !
Sagt mal, gehts noch!!!?

Was Lamyar Kaddor ungewollt so alles entlarvt

Ungewollt gab Lamya Kaddor in ihrer Kolumne ein
umfassendes Bild der schleichenden Islamisierung
in Deutschland: ,, Der Ramadan gehört inzwischen
zu Deutschland beziehungsweise Europa. Die Super –
marktkette Morrisons hat eine Ramadan Food Box
neu aufgelegt. Für 35 Pfund gibt es von der Dattel
bis zum Mangosaft die Komplettversorgung für die
Familie zum abendlichen Fastenbrechen – dem Iftar.
Eine clevere Idee, um den Lebensmitteleinkauf zu
verkürzen. Auf Amazon gibt es analog zum Advents –
kalender eine bunte Auswahl an verschiedenen Ra –
madankalendern mit 30 Türchen für die Kinder.
Lampenhändler bieten Ramadan-Lichterketten an.
Bei Real gibt es Ramadan-Servietten, Ramadan-Bal –
lons, Ramadan-Dekorationen wie Holzmonde, Holz –
sterne oder Lampions. Staatsvertreter, Politikerinnen,
Kirchenleute und Angehörige anderer Religionsgrup –
pen übermitteln ihre Grüße. Die Medien sind voll mit
Berichten über diese für viele Muslime aufregendste
Zeit des Jahres``!
Dabei ging es der Kaddor garantiert nicht darum, so
aufzuzeigen, wie weit die Islamisierung in diesem
Land bereits fortgeschritten, sondern darum, die
Muslime in der Rolle des ewigen Opfers zu präsen –
tieren ; dieses Mal als die eigentlichen Opfer von
Corona, weil ihr gewohnter Ramadan ausfallen
muss.
Gleichzeitig plagt die Autorin, dass dieses Jahr der
,,friedliebende Islam„nicht ganz so friedlich aus –
fallen könnte: ,, Dieser Ramadan wird einem mehr
Disziplin abverlangen als frühere. Neben den Fasten –
regeln gilt es die Corona-Regeln zu beachten. Für
manche wird das purer Stress werden „. Allerdings
wurde schon Jahre vor Corona in Deutschland alle
Jahre wieder davor gewarnt, dass Muslime gerade
in der Ramadan-Zeit besonders leicht erregbar und
damit aggressiv werden.
Lamya Kaddor versucht sich, wie immer den Islam
schön zu reden, und so schreibt sie: ,, Ein derzeit viel –
zitierter Ausspruch des Religionsstifters Mohammed
steht hier beispielhaft für den Pragmatismus des Is –
lams: „Wenn ihr hört, dass die Pest in einem Lande
ausgebrochen ist, so geht nicht dorthin; bricht sie in
einem Lande aus, wo ihr euch aufhaltet, so verlasst
es nicht auf der Flucht vor ihr „. Vielleicht sollten
demnächst europäische Grenzschützer an der türk –
ischen Grenze und im Mittelmeerraum genau die –
ses Mohammed-Zitat den muslimischen Flücht –
lingen verkünden!
Anders als bei deutschen Rechten, wo man alle
über einen Kamm schert, muss bei den Muslimen
streng differenziert werden: ,, Umgekehrt muss
man davor warnen, etwaige Verfehlungen einzelner
Musliminnen und Muslime auf die ganze Glaubens –
gemeinschaft zu übertragen, was angesichts der vie –
len kursierenden Vorurteile gegen den Islam leicht
geschehen kann „, so die Kaddor. Warum es aber
gerade bei Muslimen so oft zu solchen ,,Verfehlun –
gen„ kommt, dass kann und will die Kaddor nicht
erklären. Und da regt sich diese Frau echt darüber
auf, dass die Integrations-Staatsministerin Annette
Widmann-Mauz die Muslime zu Ramadan ermahnt
die Corona-Maßregeln zu befolgen?
,, Die Botschaft, die die Staatsministerin ausgesandt
hat, lautet also: Muslime brauchen eine Extra-Ermahn –
ung. Sie sind wegen ihres Muslimseins nicht in der
Lage, sich an geltendes Recht zu halten. Sie stellen
ihre religiösen Regeln über deutsche Gesetze „
hetzt die Kaddor. Um ihre geliebten Muslime in die
Rolle des ewigen Opfers zu bringen, ist der Kaddor
jedes Mittel recht. Das ist um so schlimmer, wenn
sie dann selbst die Muslime zum Ramadan ermahnt:
,, Und selbst wenn die Restriktionen für Gottesdienste
in Deutschland in den kommenden Tagen gelockert
werden sollten, täten die Muslime und Musliminnen
gut daran, einen Gang zur Moschee sehr genau abzu –
wägen. Es gibt ja durchaus Alternativen. Predigten
und Koranlesungen lassen sich per Livestream oder
auf Video anschauen. Mit Zoom oder Skype kann
man virtuell einen gemeinsamen Iftar abhalten. Der
Muslimische Rat Großbritanniens hat dazu aufgerufen,
andere Organisationen planen virtuelle Veranstaltungen
mit Gastrednern und Diskussionen „.
Womit die Kaddor ihre Leser vollkommen verwirrt,
und es ihnen noch dazu bestätigt, dass Muslime tat –
sächlich immer eine Extra-Ermahnung benötigen.
Vielleicht ist die Kaddor auch nur so damit beschäf –
tigt und überfordert, den Muslim in die Opferrolle
zu drängen, dass sie schon nicht mehr weiß, was
sie in ihrer letzten Kolumne selbst gepredigt und
niedergeschrieben hat!
Wie sonst käme jemand auf die Idee einer Minis –
terin vorzuwerfen ,,Hau den Muslim„ zu spielen,
um in der nächsten Kolumne den Muslimen die –
selben Ermahnungen zuteil werden zu lassen?
Hierin kommt die ganze Dümmlichkeit ihrer Er –
scheinung zum Tragen, wenn sie sich an der Mi –
nisterin hochzieht: ,, Bravo. Frau Widmann-Mauz
reproduziert damit altbekannte islamfeindliche
Narrative und verbreitet Vorurteile. Rassisten,
Rechtsradikale und Islamfeinde deuten ihre Worte
so: Muslime sind unzivilisiert, radikal und eine Ge –
fahr für Deutschland „.
Eigentlich schürt hier nur eine ihre eigenen Vor –
urteile!
Dieser geltungssüchtigen Frau ist praktisch jedes
Mittel recht, um anderen Islamfeindlichkeit vor –
zuwerfen. Und dass noch dazu von der Frau, die
selbst die Muslime vor dem Gang zur Moschee
in Corona-Zeiten gewarnt! Das ist wohl eine noch
weitaus größere Heuchelei als die, welche Kaddor
regelmäßig deutschen Politikern anzulasten ver –
sucht!
Obwohl gut 90 Prozent der muslimischen ,,Flücht –
linge„ junge Männer sind, sieht die Kaddor nur:
,, Alte, die versuchen, durch den eiskalten Evros zu
waten. Verzweifelte Frauen in Schlauchboten und
in Angst vor Schiffspatrouillen. Kleinkinder, die in
erbärmlichen Flüchtlingslagern in Griechenland
frieren und vegetieren. Jugendliche, deren Perspek –
tiven für die eigene Zukunft ohne Schule und Aus –
bildung immer weiter entschwinden. Was soll das
anderes bewirken als Frust und Aggression?
Warum die muslimischen Männer nicht solche
Aggressionen in türkischen, jordanischen oder
liysche Flüchtlingslagern verspüren, wo sie zu –
meist unter noch schlimmeren Umständen un –
tergebracht, dass kann die Kaddor natürlich
nicht beantworten. Vielleicht, weil dort die
Behörden, allem voran die Polizei, hart durch –
greift, und sich solch ein Verhalten von Asylan –
ten nicht bieten lassen! Auch ist kein einziger
Fall aus Flüchtlingslagern außerhalb Europas
bekannt, wo ,,Flüchtlinge„ ihre Unterkünfte
verwüstet und in Brand gesteckt oder sich über
Verpflegung oder Ausgangsverbote beschwert.
Überhaupt liefert die Kaddor außer Vorwürfen,
kaum eine echte Erklärung!
Sie ist nur eine ebenso einfältige wie hemmungs –
lose Selbstdarstellerin, was folgende Sätze von
ihr bestens beweisen: ,, Ich warne seit bald 15
Jahren vor exakt jenen Entwicklungen, die wir
derzeit unmissverständlich vergegenwärtigt be –
kommen mit Hanau, Halle, Walter Lübke, Hetze
im Netz, Bombendrohungen gegen Moscheen,
Bürgerkriegs- und Deportierungsfanatsien etc.
Ich gehörte zu den ersten Leidtragenden. Inzwi –
schen wird zwar endlich gehandelt, aber auch
hier mussten erst Katastrophen kommen „.
Wir sind uns sicher, dass diese muslimische
Kassandra wegen ihrer Leiden umgehend ein –
mal den richtigen Arzt aufsuchen sollte. An
ihr hätte bestimmt jeder Psychiater seine helle
Freude!
Überhaupt wäre es für alle heilsam ihrer Kolumne,
und damit all ihrem Leiden, ein Ende zu bereiten!

Was uns Lamya Kaddor verrät : Es kommen harte Zeiten auf uns zu

Wer hätte das gedacht, dass uns ausgerechnet eine
Lamya Kaddor, wenn natürlich auch unbewusst, es
verrät, warum man Walter Lübcke und die Toten
von Halle so sehr instrumentalisiert.
In ihrer Kolumne verrät es uns die Kaddor, indem
sie schreibt: ,, Ausgerechnet solche Organisationen,
die sich intensiv gegen Antisemitismus, Rassismus
und Rechtsextremismus engagieren, wie die Ama –
deu Antonio Stiftung, das Aussteigerprogramm Exit
oder die Initiative „Gesicht zeigen“, machen sich der –
zeit große Sorgen. Sie klagen über die Planungen der
Bundesregierung, ihnen längerfristig die Mittel zu
kürzen beziehungsweise ihre Projekte nicht weiter
mitzufinanzieren
„. An anderer Stelle erfahren wir
weiter: ,, SPD, CDU und CSU haben das Bundespro –
gramm „Demokratie leben“ umstrukturiert und zu –
sammengestrichen, diverse Förderungsanträge wur –
den mit Ablehnungsbescheiden vom Tisch gewischt –
und das wohlgemerkt bei einer schwarzen Null
„.
Es geht also darum, dass all diese feinen Organisa –
tionen möglichst viel Steuergelder abgreifen!
Im Speckgürtel ,,Kampf gegen Rechts„ scheint es
langsam eng zu werden, weil immer mehr linke –
bis linksextreme Organisationen auf den Markt
stossen, um auch einen Anteil an den Kuchen der
deutschen Steuergelder ab zubekommen, welchen
die Bunte Regierung mehr als üppig verteilt.
Selbstverständlich ist es ein Warnzeichen, wenn
ausgerechnet die SPD die Mittel im Kampf gegen
Rechts zusammenstreicht. Ein sicheres Anzeichen,
dass die Merkel-Regierung schon gar nicht mehr
weiß, wo sie noch all das Steuergeld für die Ali –
mentierung ihrer Migranten hernehmen soll.
Wenn nun sogar schon bei den Linksextremen
und Antifa gespart wird, muß es schlecht stehen,
um den Bundeshaushalt!
Da stehen uns wirklich harte Zeiten bevor.

Wo der Nazi fast schon Zweitwährung ist

In Deutschland herrscht mal wieder Krisenstimmung.
Kaum noch ein Bürger mag eine dieser roten, grünen,
linken, schwarzen oder aus schlappen Liberalen und
Homosexuellen bestehenden Parteien noch wählen.
Deren einziges Konzept ist der Nazi ! Der Nazi kommt
immer dann zum Vorschein, wenn die Politik wieder
einmal keine Lösung hat.
Bei den Medien dasselbe Problem. Kaum noch einer
mag ihre Schmierblätter und Beiträge lesen. Was tut
man dagegen ? Richtig, man berichtet über Nazis!
Politik und Medien haben also nichts anderes mehr
als Nazis, Nazis, Nazis !
Dummer Weise hat man den Begriff so inflationär
benutzt, dass fast jeder, selbst der Sozialdemokrat
Sarrazin oder die Linke Wagenknecht, heute schon
als Nazi gelten. Im Prinzip ist in Deutschland jeder
noch selbstständig denkende Mensch ein Nazi!
Weil die Politik dem Bürger nichts mehr zu bieten
hat, und kein einziger Politiker mehr demokratisch
handelt, das heißt im Sinne oder gar zum Wohle
seines Volkes, stürzt man sich nunmehr einzig
auf Chemnitz.
Im Jahre 2000 war es Sebnitz, dann Mügeln u.s.w.
Zwischendurch hatte man ja, Gott sei Dank die Jah –
restage, wie den von Solingen, Rostock-Lichtenha –
gen u.s.w. und endlich dann den NSU! Andersher –
um kann man an Hand der Jahrestage es herunter
rechnen, wie lange schon die Politik nicht mal an –
satzweise demokratisch gehandelt.
Wann immer sich die Politik gegen das eigene Volk
gerichtet, tauchte der Nazi in den Schlagzeilen auf.
Mehr hat diese Politik nicht mehr aufzubieten!
Um so mehr braucht man gerade jetzt Nazis in
Cemnitz ! Die Schlagzeilen sind voll davon, aber
lesen sie irgendwo, das diese Regierung etwas
für Sie oder die Deutschen überhaupt getan ?
Je mehr die Morde der Migranten ans Licht
kommen, desto mehr Berichte tauchen in
den Medien über Nazis auf !
In Ermangelung eines eigenes Volkes, wird halt
der Linksextremist zur ´´ Zivilgesellschaft „ , der
muslimische Messermann zum Bruder und der
schwarze Drogendealer zum Opfer von Rassis –
mus, sowie deren Anhänger zur ´´ Mehrheit
erklärt! All dass, wird mit der täglichen Ge –
schichte über böse Nazis der Bevölkerung
als ,,wehrhafte Demokratie„ verkauft!
Den ,,Nazi„ muß es in Deutschland auf ewig
geben, um die Kollektivschuld der Deutschen
weiter zu beleben, auf der Staat sein ganzes
System aufgebaut!
So träumt etwa eine Lamya Kaddor schon da –
von, wie man der zukünftigen Mehrheit, mus –
limischen Schüler, diese Kollektivschuld auf –
propfen kann : ´´ So könnte Geschichtslehrer
thematisieren, dass zehntausende „Muslime“
für die Wehrmacht oder die SS gekämpft ha –
ben. Sie könnten die bosnische Handschar –
Division oder die Ustascha-Milizen hervor –
heben, den Besuch des palästinensischen
Muftis von Jerusalem, Amin al-Husseini, bei
Adolf Hitler in Berlin, die Islampolitik des
Auswärtigen Amts „. Ja, systematisch wird
der neue deutsche Herrenmensch, der Mus –
lim, schon zum Nazi herangezogen.
Wieso auch sollten Politik und Medien um –
denken, etwa eine demokratische Politik,
also im Sinne der Meinungsmehrheit des
Volkes handeln, oder die Medien auf ein –
mal objektiv-sachlich und unabhängig be –
richten, wo man doch die Nazis hat?
Selbst der deutsche Film, der im Ausland
Preise holen soll, handelt selbstverständ –
lich von Nazis. Wie gesagt, etwas anderes
hat man nicht!
Der Nazi ist nicht nur längst zu einem Ge –
schäftsmodell geworden, sondern sogar
zu einer festen Währung! Auf den Nazi
bekommt man hier in Deutschland sogar
mehr Geld als auf einen Kredit von irgend –
einer Bank in der Welt. Das weiß man nicht
nur in Israel, sondern auch in der Türkei hat
Recep Tayyip Erdogan dieses Geschäftsmo –
dell längst übernommen.
Der Nazi gilt auch als sicherer Börsenmano –
meter. Viel Nazis in den Medien und der DAX
geht nach unten. Kommt die Wirtschaft ins
Stottern, liest man viel über den NSU und
Rechte in den Medien!

Lamya Kaddor : Sachsen sind die neuen Muslime

Es war wohl nur eine Frage der Zeit, bis sich die
Betroffenheitsmuslimin Lamya Kaddor zu den
Vorfällen in Chemnitz ausheulen würde. Und
schon ihre Schlagzeile ´´Sachsen sind die neuen
Muslime „ gibt sie sich dem unterschwelligem
latenten Deutschenhass hin, versteckt hinter
dem üblichem Betroffenheitsgedusel, dem
Greinen nach dem Rechtsstaat, der in Gefahr
sei, ebenso wie die Demokratie, und das eben –
so szenetypische, die Sachsen in Nähe der Na –
tionalsozialisten zu rücken, sowie der absurden
Behauptung, daß die Sachsen dumm seien.
Die Kaddor ergeht sich, wie die aller letzte Rassis –
tin übelst in Vorurteile : ´´ Vielleicht fällt es den
übrigen Menschen in Sachsen und anderen Teilen
des Landes deswegen so schwer, sich den rechten
Verführern deutlich zu verwehren, weil zu viele
kluge Köpfe in den vergangenen Jahren der Re –
gion den Rücken gekehrt haben „.
Langsam kommt also die wahre Lamya Kaddor
immer mehr zum Vorschein : ,, Dem „besorgten
Bürger“ wurde schon zu lang zugehört. Das war
von Anfang an ein Fehler. Wer sich in Demokra –
tien mit menschenfeindlichen Haltungen hervor –
tut, muss aus dem Diskurs ausgeschlossen wer –
den, denn am Ende ist die einzige Reaktion des
„besorgten Bürgers“ noch mehr Radikalität
schreibt sie.
Mit anderen Worten : Die Kaddor will die Bürger
mundtot machen, weil sie Angst vor der Realität
hat! Und weil die Kaddor die Realität schlichtweg
nicht zu ertragen vermag, sollen die Bürger gefäl –
ligst schweigen! Ganz abgesehen davon, daß die
Kaddor selbst noch nie einen Diskurs mit besorg –
ten Bürgern geführt hat! Die Wahrheit liegt ihr
eben nicht so.

Wenn Lamya Kaddors Vorstellung vom Rechtsstaat in Gefahr gerät

In ihrer Kolumne ´´ Rettet den Rechtsstaat „
freut sich Lamya Kaddor, das wir nicht in
einer echten Demokratie leben. ´´ Glück –
licherweise werden wir nicht direkt vom
Willen des Volkes gelenkt, sondern von
politischen Repräsentanten, die wir im
Zweifelsfall an der Wahlurne abstrafen
oder dank Pressefreiheit öffentlich zur
Rede stellen oder von Staatsorganen
zur Rechenschaft ziehen lassen können.
Denn in freien oder teilweise freien De –
mokratien kann das Volk ein fürchter –
licher Despot sein, das seine hässliche
Fratze in der Vergangenheit schon öf –
ters gezeigt hat „.
Blöderweise setzt das, was die Kaddor
unter Demokratie versteht aber eine un –
abhängige freie Presse und eine ebenso
unabhängige Justiz voraus, woran es in
Deutschland sichtlich mangelt. Angela
Merkel ist auch nach über 1.000 Straf –
anzeigen gegen sie noch nicht einmal
von einem Gericht befragt worden, was
wohl die Grenzen dieses ´´ Rechtsstaat
deutlich aufzeigt. Derselbe bemüht sich
halt lieber darum, arbeitsscheue Islamis –
ten wie Sami A., nach Deutschland zurück
zuholen, damit der deutsche Steuerzahler
den samt seiner Familie bis in alle Ewigkeit
alimentieren darf. Das aber ist für Lamya
Kaddor geradezu die Krönung des Rechts –
staats!
Für sie stellt es die größte Gefährdung des
´´Rechtsstaates „ und damit der ´´Demokra –
tie „ da, wenn ein Minister im Fall Sami A.
die Richter auffordert ´´ dass ihre Entscheid –
ungen dem Rechtsempfinden der Bevölker –
ung entsprechen „. Obwohl sie nicht das Ge –
ringste dagegen gehabt, wenn dieselbe Jus –
tiz im Falle Beate Zschäpe nach dem Emp –
finden der etablierten Parteien geurteilt!
Was im Fall Beate Zschäpe Gabg und Gäbe
ist, darf bei Sami A. nicht sein. Weil Sami
A. Moslem und somit Familie ist ? Daher
darf natürlich in seinem Fall nicht ´´ im
Namen des Volkes „, sondern der Asy –
lantenlobby geurteilt werden.
Aber für die Kaddor war es den Sami A.
aus Tunesien zurückzuholen ,´´ für das
Wesen der Demokratie unheimlich wich –
tig gewesen „. Als würde es das Wesen
von Demokratie sein, sich Islamisten ins
Land zu holen und dauerhaft zu alimen –
tieren.
Kein Wunder, daß das Volk von solch
einer Demokratie ohne Volk die Nase
gestrichen voll hat. Das aber scheint
der Kaddors größte Sorge sein, daß
das Volk die Scheindemokraten ab –
wählt und selbstredend dann auch
eine Justiz und Presse entsorgt, die
alles andere frei und unabhängig ist.
Was, wenn man einen echten Rechts –
staat installiert, in dem es oberstes
Gebot ist, das vor dem Gericht alle
Menschen gleich sind ? Wo dann
eine Beate Zschäpe ebenso behan –
delt wird, wie ein Sami A. Diese Vor –
stellung beschert der Lamya Kaddor
schlaflose Nächte.
Aber glücklicher Weise herrscht ja in
Deutschland ein politisches System,
in dem ´´ wir nicht direkt vom Willen
des Volkes gelenkt „!

Lamya Kaddor und ihre Agitprop-Pauker

In ihrer Kolumne erinnert sich Lamya Kaddor daran,
daß sich auch mal Lehrerin gewesen, bevor sie sich
ganz dem Islam gewidmet. Natürlich erinnert sie sich
dessen nur, um gegen die AfD auszuteilen. Dieselbe
möchte nämlich, das die Lehrer weil anfangen ihre
Schüler zu politisieren, öffentlich bekannt gemacht
werden.
Da wittert so mancher linker Agitprop-Pauker sofort
Denunziation, so auch die Kaddor.´´ Das würde einem
gefährlichen Denunziantentum den Weg bereiten, das
an den Umgang mit Gegnern unter totalitären Regimes
erinnert „ stellt die Kaddor fest. Das aber genau solch
Denuziation seit langem ein linkes Markenzeichen, das
sogar von Regierung und NGOs unterstützt, welche da –
zui aufrufen Rechte anonym zu melden, das verschweigt
die Kaddor selbstverständlich. Aber immerhin stellt sie
fest, daß das Namenbarmachen solch linker Pauker
´´ eine kritische Auseinandersetzung mit der in Teilen
rechtsextremen und rassistischen Partei zu unterbinden
oder zumindest zu erschweren „. Denn dieselben müs –
sen anoym bleiben, weil das bei linker Denunziation
halt so Mode ist ! Das heißt, das die Agitprop-Pauker
noch nicht einmal den Mut besitzen offen und ehr –
lich ihre politische Meinung kundzutun und damit
die Schüler beeinflussen.
Das sie daneben ausgerechnet eine Gewerkschafterin
zitiert, welche die AfD in NSDAP-Nähe rücken will, aber
deren Gewerkschaft selbst in bester stalinistischer Ma –
nier jede auch nur ansatzweise rechte Äußerung unter
Lehrern verfolgt, zeigt in welche Richtung das Ganze
geht.
´´ Es mag verlockend sein, mit solchen Online-Prangern
Pädagogen oder Mitglieder anderer Berufsgruppen, die
einem nicht passen, an die Kandare zu nehmen „ erklärt
die Kaddor, ohne dabei jedoch zu erwähnen, daß die
Linken, bis hin zur Antifa, an Universitäten und Schulen,
schon seit langer Zeit dieser Verlockung erlegen sind !
Und so hält es die Kaddor für selbstverständlich, wenn
die Pauker an den Schulen, die AfD schlecht machen
dürfen, wo immer sich ihnen dazu eine Gelegenheit
bietet. Dürfen Lehrer ihrer Meinung nach ihre Schüler
auch so aufklären über die Pädophilenszene innerhalb
der grünen Partei, und ihre Schüler vor solch eine Par –
tei warnen ? Natürlich nicht, denn ´´ Aufklärung „ gilt
nur da, wo man gegen Rechte und ähnliche Anders –
denkende vorgehen kann !
Wenn das alles so demokratiebildend ist, wie es uns
die Kaddor hier weißmachen will, warum hat sie dann
so große Angst davor, daß die Lehrer dafür auch offen
mit ihrem Namen eintreten ? Sicher weil die Kaddor
sich dessen durchaus bewusst ist, das Agitprop-Pauker
doch nicht ganz so demokratisch auftreten, wie sie es
vorgeben, und sie von daher die Heimlichkeit eines
Denunzianten vorziehen, und das, so hat die Kaddor
es schon richtig erkannt, ist das Markenzeichen von
Diktaturen und Unrechtregimen!

Dauer-Kolumnen-ABM für Lamya Kaddor

Egal zu welchem Thema Lamya Kaddor auch
zu schreiben versucht, am Ende werden all ihre
Texte zu einer reinen Homage an den Islam
oder besser gesagt, was die Kaddor darunter
versteht, und die Muslime. Dazu erhöht sie
ihre eigene Person so sehr, das selbst ihr
Buch über muslimisches Leben in Deutsch –
land zur Biographie mißriet.
Sie ist als Kolumnistin schlichtweg vollkom –
men unfähig über irgend ein Thema zu be –
richten ohne das es ihr zu einer selbstverlieb –
ter Geschichte über Muslime gerät. ´´ Ich als
Muslimin „ so beschreibt sie ihre Gedanken –
welt, als wäre ihre Sichtweise durch einen
Schleier stark eingeschränkt.
Liest man ihre Kolumnen, dann kann sich da
schon die Frage stellen, was diese Frau eigent –
lich früher unterrichtet und gelehrt hat. Wahr –
scheinlich auch nur den Islam !
Für gewöhnlich würde man solch einer Person
noch nicht einmal die Nebentätigkeit eines Stu –
denten als Übersetzer für Beipack-Zettel anver –
trauen. Etwa wie die Aufbaubeschreibung eines
IKEA-Wandregals. Selbst diese würde da wohl
lauten : ´´ Ich als Muslimin, verwende keinen
Kreuz-Schraubendreher „ !
Aber das ist ja das Schöne an Deutschland, das
man solche verkrachten Personen, Bücher ver –
fassen lässt, die niemand liest, und sie schließlich
in irgendwelchen links-versifften Zeitungen ihre
Musel-Kolumnen, quasi als Dauer-ABM schreiben
lässt. Dort darf sie nun schreiben über sich, ihre
beengte Sichtweise und einem Islam, den außer
ihr kaum ein Dutzend Leute in Deutschland aus –
lebt.
Jetzt darf sie, von der Telekom alimentiert, ihre
Gedanken dort in der Kolumne von t-online als
weitere ABM-Maßnahme zum Besten geben. So –
zusagen als Fortsetzung des alten Boris Becker –
Spot ´´ Bin ich drin ? „. Natürlich schreibt sie
dort nicht, wie Muslime ihren Router einstellen
oder welcher Tarif Scharia-konform ist, schon,
weil es ihr an jeglichem Fachwissen dazu erman –
gelt. Nein, die Kaddor bleibt sich treu und fährt
fort uns mit ihren Einsichten als Muslimin zu
langweilen. Ihre Kolumne ist ebenso interessant,
wie bei der Telekom beim Service in der Warte –
schlange zu hängen !
Manchmal wird ihre Selbstverliebtheit so derart
übersteigert, das sie, wie aus Versehen, ihr blan –
kes Nichtwissen preisgibt, so das sie, stellenweise
sogar ehrlich wirkt. So gesteht sie es offen in ihrer
Kolumne ein, das ihr gesamtes Wissen über Jesus
und das Christentum darauf beruht, das sie denn
als junge Muslimin auf ihrem zehnminütigem
Schulweg an zwei christlichen Kirchen, sowie
einem ´´ fast menschengroßem Kruxifix „ vorbei
gegangen ! Darauf fusst tatsächlich ihr gesamtes
Wissen über das Christentum !
Nun verstehen wir auch, warum für die Kaddor,
wie sie es in ihre Kolumnen über Söder, die CSU
und das Kreuz einzig darin besteht, den Muslimen
Respekt zu zollen. Das ist für sie wahre Nächsten –
liebe und Christentum !
Wir verstehen langsam auch, warum man nun der
Kaddor laufend Kolumnen-ABMs zukommen läßt,
was als das kleinere Übel gilt, anstatt solch eine
Person wieder auf Schüler loszulassen. Wobei
sich uns berechtigt nur noch eine Frage stellt :
Wie viele von ihren früheren Schülern sich dem
IS zugewandt oder heute als Hassprediger auf –
treten ?

Wenn Lamya Kaddor eine Auftragsarbeit leisten muß

In der üblichen Kolumne auf Bestellung arbeitet
sich nun auch Lamya Kaddor als fester Bestand –
teil einer Systempresse an der AfD ab. Sichtlich
gilt es in den gleichgeschalteten Medien nun eine
gezielte Kampagne gegen die AfD in Gang zu
setzen, um von dem Eigentlichen abzulenken.
Immerhin bietet der AfD-Antrag im Bundes –
tag gegen die Artikel von Deniz Yücel reich –
lich politischen Sprengstoff. Denn wenn der
Inhalt besagter ´´taz„-Artikel Deniz Yücel
so einer breiten Öffentlichkeit bekannt wer –
den, könnten die Deutschen es begreifen,
welch einen Schmierlappen die Bundes –
regierung da tatsächlich aus dem türkischen
Gefängnis geholt.
Dementsprechend fungiert nun auch die Kad –
dor mit ihrer Behauptung, das nicht Deniz
Yücel, sondern die AfD ´´ deutschfeindlich
sei.
Und so liest sich ihre Argumentation : ´´ Nach
und nach werden historische Schwellen über –
schritten, dem türkischstämmigen Journalisten
Deniz Yücel werden implizit die Pressefreiheit
und die deutsche Staatsbürgerschaft abgesproc –
hen, extreme Haltungen wie die Vollverschleier –
ung von Musliminnen werden zur pauschalen
Ausgrenzung ganzer Gruppen genutzt „. So
als wäre nun Türke und Muslim sein, typisch
Deutsch und die Vollverschleierung eine ur –
deutsche Tracht !
Schon an dieser Stelle weiß die Kaddor nicht
so recht weiter und wie alle, die keine echten
Argumente haben, muß dann wieder einmal
die Nazikeule + Kollektivschuld der Deut –
schen herhalten. ´´ Über den Status „Wehret
den Anfängen“ scheinen wir 75 Jahre nach
den Todesurteilen gegen Sophie und Hans
Scholl und fast 90 Jahre, nachdem von deut –
schem Boden aus das größte Verbrechen der
Menschheitsgeschichte seinen Anfang nahm,
schon hinaus zu sein `` lamentiert sie. Kein
Wort davon, das sich die Geschwister Scholl
für Deutschland und das deutsche Volk stark
gemacht und gekämpft haben. Das wird eben –
so wenig erwähnt, wie die Deutschenhass ver –
sprühenden Zeilen eines Deniz Yücel. Einmal
mehr werden Sophie und Hans Scholl instru –
mentalisiert, und verfügte die Kaddor nur ein
wenig über Grundwissen über deutsche Ge –
schichte, dann wüsste sie, das die Geschwister
Scholl schon einmal von einem Regime, näm –
lich dem SED-Regime vereinnahmt worden !
Statt dessen hört man von ihr ´´ Dieser Abstieg
der politischen Kultur geht uns alle an „. Rich –
tig, aber da fehlt ein Hinweis darauf, das Frau
Özuguz uns Deutschen jede eigenständige Kul –
tur abgesprochen, und einzig die AfD dagegen
aufbegehrte !
Die Einzige die hier ihre Unkultur zu Markte
trägt, ist Lamya Kaddor selbst, wenn sie uns
die typisch Deutsche so erklärt : ´´ ich als
Deutsche mit arabischen Wurzeln und als
Muslimin „. Es geht ihr hier also gar nicht
um die AfD oder um Deutsche, sondern ein –
fach nur wieder einmal mehr um sie selbst !
In ihrer puren Selbstverliebtheit ist sie voll –
kommen unfähig, einen sinnvollen Gedanken
zu finden ´´ Ich weiß nicht, was der richtige
Weg im Umgang mit der AfD ist „. Dieses
´´ ich weiß nicht „ drückt ihre ganze Unfähig –
keit aus. Na, wenn sie es nicht weiß ! So also
klingt der Systemling der gezwungen ist, über
etwas zu schreiben, von dem er keine Ahnung
hat ! Da wirft die Kaddor der AfD vor deutsch –
feindlich zu sein, ohne dasselbe auch nur an –
satzweise belegen zu können. Dagegen sind
für sie dann ´´ Deutsche „ arbisch – oder türk –
isch-stämmige Muslime und vollverschleierte
Frauen. Der echte Deutsche findet in all ihrem
Gesülze noch nicht einmal eine Erwähnung, es
sei denn, man sieht in Cem Özdemir den Urtyp
des Schwaben !
Und am Ende offenbart die Kaddor den ihr ur –
eigenen unterschwelligen Deutschenhass, in –
dem sie sich anmaßt, zu definieren, wer hier
Deutscher ist und den Deutschen ihr Deutsch –
sein abspricht : ´´ Deutsch ist nicht allein, wer
deutsche Eltern hat. Gerade solchen Menschen,
die unsere offene Gesellschaft bekämpfen und
Kriterien für eine Volkszugehörigkeit anlegen,
die sie selbst nicht mal ansatzweise definieren
können, denen bescheinige ich Deutschenfeind –
lichkeit. Sie haben nichts von Deutschland und
seiner Geschichte verstanden. Ich persönlich
bin stolz darauf, Deutsche zu sein „.
Und als ´´ Deutsche „ offenbart die Kaddor
ihre ganz eigene persönliche Feigheit, indem
sie die AfD anklagt, für das was die kundge –
tan, aber es sich nicht wagt, die Zeilen eines
Deniz Yücel aus seinen ´´taz„-Zeiten wieder –
zugeben. Vielleicht weil sich Deniz Yücel
das Aussterben der Deutschen gewünscht,
weil der am Deutschen nichts erhaltenswert
fand ? Dennoch setzt sich die ´´ Deutsche
Lamya Kaddor vorbehaltlos für ihn ein und
für eine Aydan Özoguz, welche dann auch
ihr jede eigenständige Kultur abgesprochen.
Wobei die Özoguz im Fall der Kaddor viel –
leicht sogar Recht haben mochte !