Hexenjagd mit medialer Hinrichtung gegen Arnold Vaatz

Die Staatspresse schießt sich auf den ehemaligen DDR –
Bürger und CDU-Politiker Arnold Vaatz ein. Derselbe
hatte der Berliner Polizei und den Medien vorgewor –
fen: ,, Die dreiste Kleinrechnung der Teilnehmerzahlen
der Demo vom 1. August durch die Berliner Polizei ent –
spricht in etwa dem Geschwätz von der ,Zusammenrott –
ung einiger weniger Rowdys‘, mit der die DDR-Medien
anfangs die Demonstrationen im Herbst 1989 klein –
rechneten„.
Natürlich ist der Aufschrei in den ,,Qualitätsmedien„
nun groß, denn alle waren sie daran beteiligt. Und es
ist nicht zu leugnen, dass die Berliner Polizeichefin
und der Innensenator eine besondere Vorliebe für
Linksextremisten, allen voran aus der Hausbesetzer –
szene, haben, denen man gerne einmal Gefälligkeit –
dienste, wie etwa das Verhindern von Hausdurchsuch –
ungen erweist. Von daher wurde auch bei den linken
Gegendemonstranten weitaus weniger auf die Einhalt –
ung von Corona-Maßnahmen wie Sicherheitsabstand
geachtet.
Nach der Äusserung von Arnold Vaatz begann das üb –
liche Kesseltreiben gegen ihn, frei nach dem Motto ge –
troffene Hunde bellen. Die aller schlimmsten Kläffer
stellte selbstredend die SPD. Weil die Kläffer und Wa –
denbeißer kaum über glaubwürdige Gegenargumente
in diesem Fall verfügen, wird halt das Einzige, dessen
man sich in diesen Kreisen noch bedient, hervorgeholt,
nämlich die Nazikeule.
Sogleich wurde dementsprechend versucht Vaatz in
die rechte Ecke zu drängen. Schnell war z.B. der SPD –
Generalsekretär Lars Klingbeil zur Stelle mit der Be –
hauptung ,, Dass aus der Spitze der Unionsfraktion
mit Verschwörungstheorien auf rechten Blogs gegen
unsere Polizei ausgeteilt wird„. Auch SPD-Fraktions –
vize Dirk Wiese bediente sich solch Methoden mit der
Behauptung: ,, Vaatz habe erhebliche Abgrenzungs –
schwierigkeiten nach rechts„. SPD-Parteivize und
Juso-Vorsitzende Kevin Kühnert versuchte sogar
Vaatz als wahnsinnig hinzustellen, mit seinem Vor –
wurf gegen Vaatz, derselbe habe einen ,, Hass auf
die rot-rot-grüne Landesregierung, der ins Wahn –
hafte abdrifte„.
Die Staatspresse übernimmt in wie üblich stark ten –
denziöser Berichterstattung derlei Behauptungen,
völlig unwidersprochen. Man beteiligt sich beson –
ders an der medialen Vorverurteilung Vaatz, weil
man nur zu gut darum weiß, welch Berichterstatt –
ung man sich selbst über diese Kundgebung hin –
gegeben hat!
Dabei dürfte es auffallen, dass sich größtenteils
Sozis und Grüne an der Hexenjagd beteiligen,
also vornehmlich die Klientel, die über Jahre hin –
weg für die Zustände in Berlin und der dortigen
Polizei verantwortlich sind, frei nach dem Motto:
Gegen Rechte immer gegen Linksextremisten nim –
mer. Da dürfte es niemanden verwundern, dass die
sogenannten ,,Gegendemonstranten„ zum größten
Teil genau aus diesem Milieu entstammten! Man
sieht an der nunmehrigen Hexenjagd, dass diese
Politiker keinerlei Kritik ertragen und nicht ansatz –
weise geistig befähigt, Vaatz Vorwurf zu widerlegen.
Also holt man die Nazikeule raus, und da, wo man
keinerlei Argumente hat, geht man zur offener Be –
leidigung seines Gegners über.
Auffallend auch, dass sich sämtliche der Kläffer
dabei ihres Komplizen, der Lügen – und Lücken –
presse, bedienen, welche ihr Gekläffe in Szene
setzt.
Der Grüne Bundesgeschäftsführer Michael Kellner
warf Vaatz vor ,,den demokratischen Rechtsstaat
zu denunzieren „. Als würde Vaatz hier den Kom –
plizen eines Kriminellen anschwärzen! Aber etwas
in dieser Richtung ist es, denn seit Jahren ist es
mit der Rechtsstaatlichkeit, besonders unter SPD –
Justizministern nicht gut bestellt.
Da auch die Grünen mit keiner berechtigten Kritik
umgehen können, wird hier gleich wie üblich die
Entlassung Arnold Vaatz gefordert. So von der
stellvertretende grünen Bundesvorsitzende Ricarda
Lang, welche provokatorisch, die Frage stellte, wie
Vaatz ,,nach solchen Entgleisungen seinen Posten
behalten könne„.
Wir fragen uns hingegen, was ist das für eine Demo –
kratie, in der Politiker auf ihren Posten bleiben kön –
nen, die Andersdenkende diffamieren, kriminalisie –
ren und offen beleidigen können? Und ist das etwa
,,freier„ und ,,unabhängiger„ Journalismus, sol –
ches vollkommen unwidersprochen, noch dazu mit
nur mit einseitig gegen Vaatz gerichteten Kommen –
taren zu veröffentlichen, die einer medialen Hin –
richtung gleich kommen? Nein, mit ihrem Geschrei
entlarven sich diese Politiker eher selbst, ebenso wie
die Medien welche es veröffentlichen!

Armin Laschet: Nichtstun und Vergesslichkeit zahlen sich fürstlich

Kaum ein Politiker hat die Corona-Krise so dreist und
unverschämt ausgenutzt, um sich zu profilieren als der
NRW-Ministerpräsident Armin Laschet, der dadurch
geglaubt, sich die Nachfolge Merkels in der CDU zu
sichern.
Leider fehlt es Laschet an jedem Talent dazu und so
gingen seine Auftritte regelmäßig nach hinten los.
Als ob dies ansich nicht schon schlimm genug wäre,
ist dieser Mann auch noch vollkommen lernresistent
und versucht so trotz allem immer wieder auf jeden
Zug aufzuspringen. Ein echtes Konzept in der Krise
hat er nicht. Von daher macht er sich die alte Merkel –
Taktik zunutze, nichts tun, abwarten wohin sich die
Empörung wendet, und dann schnell die Fahne in
den Wind hängen. Für Laschet bedeutet dies einfach
auf Bayern schauen, abwarten wie dort Söders Maß –
nahmen ankommen, und wenn er gesehen wohin in
Bayern die Stimmung abdriftet, so zu tun als habe
allein er in NRW im Bezug auf Corona richtig gehan –
delt. Dies ist eben die typische Handlungsweise eines
an sich allein nicht handlungsfähigen Merkel-Satra –
pen.
Sein Kontrahent, Friedrich Merz braucht gar keinen
Wahlkampf mehr zu betreiben, denn Laschet ist sich
selbst der größte Feind, und mit jedem seiner Auf –
tritte steigen Merz Chancen und Stimmenanteil. So
macht Merz jetzt schon ganz auf Kanzlerin, sich ein –
fach tot stellen und abwarten in welche Richtung sich
der Wind dreht. Merz ,, schadet die ungewöhnliche
mediale Nichtpräsenz keineswegs„ stellt die ,,BILD„
dementsprechend auch fest.
Immerhin zahlt sich Dummheit und Unfähigkeit im
Amt für Merkel-Satrapen bisher immer aus. Ursula
von der Leyen, welche beides hinter einer Armee von
Beratern zu verstecken suchte, wurde schließlich in
die EU weggelobt! Warum soll also nicht Laschet mit
derselben Masche nicht CDU-Vorsitzender und damit
Kanzlerkandidat werden können?
So wettert Laschet, um Stimmung zu machen, gegen
die Fleischindustrie, doch welche Regierung war für
deren Überwachung im Tönnies-Werk im nordrhein-
westfälischen Kreis Gütersloh zuständig? Wer hat in
der nordrhein-westfälischen Fleischindustrie dafür
gesorgt, dass sich an den Zuständen dort nicht das
aller Geringste ändert? Die NRW-Regierung unter
Ministerpräsident Laschet! Und der jüngste Skandal
in der Fleischindustrie in NRW ist somit nur ein wei –
terer Beweis für Laschet`s Unfähigkeit!
Sichtlich ist im Augenblick die größte Sorge dieses
Politik-Clown, dass seine Unfähigkeit zum Sinnbild
des diesjährigen Karnevals wird. Was also liegt da
näher als unter der Ausnutzung der Corona-Krise,
bereits jetzt alle Straßenumzüge im November zu
verbieten? ,, Draußen, Straßenkarneval, Infektions –
übertragungszeit, Alkohol, Enge – das passt nicht in
diese Zeit „. Das eigene, noch deutsche Volk, auf
den Straßen, dass passt dem Asylantenlobbyisten
Laschet nicht in den Kram. Dabei ist das Einzige,
was nicht mehr in die Zeit passt, solche Politiker!
,, Was dann im Frühjahr mit dem eigentlichen Kar –
neval sei, könne man jetzt noch nicht sagen. Dafür
sei es zu früh. Man müsse das Infektionsgeschehen
im Herbst noch abwarten „ so derselbe. Höchst –
wahrscheinlich muss Laschet erst abwarten, wie
der Söder in Bayern das macht, um dann wieder
vorzupreschen, um ja als Erster im Rampenlicht
zu stehen.
Wie alle Politiker seines Schlages leidet der Armin
Laschet an kollektiven Gedächtnisverlust. Er, der
für die Corona-Maßnahmen zuständig ist, hat be –
reits vergessen, wann diese begonnen. Etwa, dass
man sich nicht mehr die Hand geben soll. ,, Wenn
man alte Filme sieht, ist man fast verstört, wenn sich
zwei Menschen begrüßen „ so Laschet. Das Einzige,
was in diesem Fall verstörend wirkt, ist der totale Ge –
dächtnisverlust dieses Politikers! ,,Ein Politiker, der
nicht mehr weiß, was er sagt„ urteilte Kristian Fri –
gelj in der ,,WELT„ über ihn. Selbst die ,,Qualitäts –
medien„ vermögen es also nicht mehr Laschet plötz –
lichen Gedächtnis – und Kontrollverlust noch schön
zu reden!
Ja, der Politiker ist so tief gesunken, dass selbst die
aller Unfähigsten aus der Politik, die SPD-Genossen,
mittlerweile hoch über ihm stehen. Selbst der SPD –
Generalsekretär Lars Klingbeil, im Volke nicht für
irgend ein Verdienst bekannt, kann sich nun schon
über Laschet hinwegsetzen. ,, Kaum jemand hat in
dieser Krise so viel Verunsicherung bei den Menschen
ausgelöst wie Armin Laschet`` meinte Klingbeil, und
fügte noch hämischer hinzu ,, Laschet habe in den letzten
Wochen gezeigt, dass er das Krisenmanagement nicht be –
herrsche. Und er hat gezeigt, dass er nicht kanzlertauglich
ist. Diese Schuhe sind ihm viel zu groß„.
Vergeblich versucht Laschet mit politischem Altzheimer
die Angriffe der Genossen einfach zu vergessen. Immer –
hin ist er damit in bester Gesellschaft, denn dieBundes –
kenzlerin Merkel kann sich auch nie merken, was sie zu –
vor noch propagiert! Also Vergesslichkeit im Amt ist kein
Grund in der bunten Republik Kanzler zu werden. Denn
bislang konnte man die Mehrzahl der Bundeskanzler im
Amt ohnehin vergessen!
Übrigens wollen die SPD-Satrapen mit Olaf Scholz einen
Kanzlerkandidaten, dem nichts so sehr vertraut als das
völlige Vergessen der eigenen Politik! Von daher könnte
man glatt annehmen, Vergesslichkeit im Amt, also polit –
isches Alzheimer ist in der bunten Republik geradezu
eine Grundvoraussetzung für die Kanzlerschaft. Das al –
ler Erste, was dabei stets in Vergesslichkeit gerät, ist die
Demokratie! In dieser Hinsicht übt Armin Laschet also
schon fleissig. Immerhin kann Laschet nichts anderes
als Politiker! Immerhin wird in diesem Land nichts hö –
her bezahlt als politische Einfältigkeit, so das Laschet
damit ein Vermögen von 2 Millionen Euro ( Focus ) an –
gehäuft!

Festival des politischen Liedes mit Lügen und Linksextremisten

In Chemnitz waren die Systemmedien voll am
Jubeln ´´ Wir sind mehr „. Man hatte Chemnitz
in finsterste DDR-Zeiten zurück versetzt mit
einem ´´ Festival des politischen Liedes „. Und
wie damals wurde das Publikum aus allen Lan –
desteilen herbeigeschafft, und durften sodann
die Mehrheit der Chemnitzer mimen. So das
die Systempresse jubeln kann ´´ 65 000 sind
mehr „.
Damit nicht genug, traten linksextremistische
Bands wie ´´ Feine Sahne Fischfilet „ auf, die
in ihren Songs schon mal zum Angriff auf Po –
lizisten aufrufen. Zu deren Bewunderern zäh –
len Sozis wie Heiko Maas und Frank-Walter
Steinmeier und 2016 sogar auch die CDU-
Politikerin Annegret Kramp-Karrenbauer,
was dieser wohl entfallen ist. Sichtlich be –
nötigt das Bunte Deutschland einmal mehr
die Hilfe von Linksextremisten, bei ihren
Konzerten gegen Rechts ebenso wie zur
Einschüchterung auf der Straße!
Einmal mehr beweist der Auftritt der links –
extremistischen Band in Chemnitz aber
auch die enge Zusammenarbeit von Links –
extremisten mit dem, was sich als ´´ Zivil –
gesellschaft „ bezeichnet !
Die AfD-Politikerin Beatrix von Storch sagte
klar, was sie von solchen linken Band hält :
´´Ihr seid nicht mehr. Ihr seid Merkels Unter –
tanen, ihr seid abscheulich- und ihr tanzt
auf Gräbern „. Ja man feierte mit Sekt –
flaschen und Plakaten wie ´´Lieber soli –
darisch, als solide arisch “ und ´´ Mutti
mir geht’s gut „. Es ist bezeichnend, daß
es sich die Linken gutgehen ließen an
einem Ort, an dem gerade ein Mensch
gerade erst abgestochen worden. Sehr
passend dazu rappte K.I.Z aus Berlin:
Hurra, diese Welt geht unter!
Der Bundesgeschäftsführer der Grünen,
Michael Kellner, twitterte, ´´die Kritik an
Steinmeier sei „ein schwerer Fehler“. Denn
Deutschland brauche jetzt „ein Bündnis der
Demokratinnen und Demokraten gegen
rechtsextreme Gewalt und Demokratie –
feinde „. Erwartungsgemäß hat man bei
den Grünen sichtlich nichts gegen die Hilfe
von Linksextremisten einzuwenden.
Der Vorsitzende der Bundestagsfraktion
der Linken, Dietmar Bartsch, sagte ´´ er
halte das Verhalten von Steinmeier für
mutig und richtig“. Auch hier hat man
nichts gegen Linksextremismus einzu –
wenden.
Bei der SPD lügt der Generalsekretär
Lars Klingbeil immer noch ´´ in Chemnitz
würden Ausländer von Rechtsradikalen
durch die Innenstadt gejagt „. Sichtlich
gehen Lügen und Linksextremismus hier
Hand in Hand!
Auch sehr demokratisch : Während man
bei rechten Demonstrationen immer die
Gegendemos zulässt, wurden zwei rechte
Demonstrationen gegen das linke Konzert
verboten. Die Bewegung Thügida wollte
unter dem Motto „Gegen antideutsche
Kommerzhetze „ demonstrieren und Pro
Chemnitz erneut vor dem Karl-Marx-Mo –
nument. Beide Demonstrationen wurden
untersagt, was die Schlagzeile ´´ Wir sind
mehr „ nur noch verlogener macht, wenn
man Gegendemos gar nicht erst zulässt.