Grüner Internettroll enttarnt sich selbst

Im ,,Express„ hat ein Journalist, der es daher vorzieht
anonym zu bleiben, die Aufgabe erhalten die Grünen-
Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock reinzuwaschen.
So wird denn aus Kritik angeblich gleich Hass gegen
Baerbock.
Der anonyme Autor von ,, Baerbock ändert Lebenslauf:
Woher kommt der Hass auf die Kanzlerkandidatin?“
vermengt darin durchaus berechtigte Kritik, mit ein
paar angeblichen Nacktbildern um so zu beweisen,
dass es nur Hass auf die Politikerin sei.
,, Doch woher stammt dieser Hass gegen Baerbock?
Warum arbeiten sich (vermutlich nicht nur rechte)
Trolle an der Politikerin ab? Bei der Hetze im Netz
geht es nicht um die inhaltliche Auseinandersetzung
mit den Wahlkampfthemen. Es geht offenbar darum,
Baerbock einzuschüchtern, zu beleidigen und klein
zu machen„ reimt sich der Mietschreiberling zusam –
men.
Natürlich sind es mal wieder die bösen Rechten und
wie vor allen Wahlen die unvermeintlichen Internet –
trolle!
Aber es waren alles voran Journalisten, wie der ja im
Artikel erwähnte FAZ-Journalisten, welche Baerbock
so zusetzen. Na gut, man kann die schon als Trolle
bezeichnen, wird der Express-Troll bestimmt am
besten wissen!
Allerdings erklärt das nicht warum die großartige
Annalena Baerbock bei einem noch großartigeren
grünen Wahlprogramm es dann nötig hatte ihren
Lebenslauf so zu frisieren? Sichtlich war ihr bis –
heriges Berufsleben nicht ganz so großartig. Oder
war es wieder nur so eine Verwechslung, wie mit
den berühmten Kobolden, dass die Baerbock eine
Spende mit einer Mitgliedschaft verwechselt?
Kann passieren, so wie dem Vergessen, sein sich
selbst genehmigtes Weihnachtsgeld und andere
Einkünfte nicht anzugeben.
Allerdings lieber Express-Autor ist es dann noch
lange keine“Hass-Kriminalität“ darauf hinzuwei –
sen. Ebenso wenig wie man das Aufdecken all der
Provisions-Affären bei CDU und CSU nicht als
„Hass2“ werten kann. Wer dies trotzdem tut, ist
tatsächlich ein Troll!

Dumme Abgeordnete im Bundestag

Wieder ist ein weiterer Fall von SPD und Lügen bekannt –
geworden. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Petra Hinz
hat Teile ihres Lebenslaufes schlichtweg gefälscht ! Was
aber die Genossen nun nicht im mindesten davon abhält,
es zu behaupten : ´´ Das politische Engagement von Frau
Hinz war und ist von Aufrichtigkeit und Integrität geprägt „.
So sieht also Aufrichtigkeit bei der SPD aus und Integrität
von einer Politikerin die quasi ihre Hochschulreife und ihr
Studium erfunden hat !
Ebenso arttypisch ist es für solche Genossen, dass sie wenn
eine Sache ans Licht kommt, die sie selbst verbockt, sie so –
fort der politischen Demenz verfallen und sich an nichts er –
innern können. So heißt es dazu vom Anwalt der Hinz auch :
´´ In der Rückschau vermag Frau Hinz nicht zu erkennen,
welche Gründe sie seinerzeit veranlaßt haben, mit der
falschen Angabe über ihren Schulabschluß den Grundstein
zu legen für weitere unzutreffende Behauptungen über ihre
juristische Ausbildung und Tätigkeit „.
Um es hier einmal im Deutlichkeit zu sagen : Jemand, der
nicht einmal weiß, was er tut, geschweige denn warum er
es getan hat, strahlt also Aufrichtigkeit und Integrität aus !
Langsam bekommt man einen Einblick, warum im Bundes –
tag Abgeordnete sitzen, die gar nicht wissen, was sie da tun
und worüber sie da abstimmen.