Willkommen in der grünen Hölle!

Die Links – und Ökofaschisten in Buntdeutschland
sind sehr enttäuscht, dass es ihre Kinderfickerpartei
trotz gefälschter Lebensläufe kaum Stimmen holt.
Mit einer Kanzlerkandidatin die noch nicht einmal
einen Lebenslauf geschrieben bekommt und einer
Parteispitze, die sich gerne üppige Einkommens –
zuschläge selbst genehmigt, kann man niemanden
in Deutschland überzeugen.
Ja, noch nicht einmal die stets übermäßig einfäl –
tigen Gutmenschen, welche den klassischen Wäh –
ler darstellen. Diese mit weitaus weniger Intelli –
genz als ein Gläubiger im Mittelalter, der glaubt
mit einer Ablaßzahlung in den Himmel zu kom –
men, ausgestatteten Gutmenschen glauben es
tatsächlich, wenn sie einfach für alles mehr zah –
len und immer höhere Steuern erlegen, dass sie
damit etwas für die Umwelt tun. Nur, dass es
unter den Gutmenschen eben keine Protestan –
ten bzw. keine Opposition gibt, welche gegen
den modernen, grünen Ablaßhandel aufbegeh –
ren würde. Die Gutgläubigkeit des Gutmenschen
ist stärker als jeder Glaube eines Katholiken. Er
kann zwar keine Berge versetzen, verschafft aber
Parteien wie den Grünen eine Herde treuer Wähl –
schafe!
Selbst die bezahlten Mietschreiberlinge, welche
ansonsten den Grünen die Artikel auf den Leib
schreiben, wissen nicht mehr ein noch aus, wie
sie solche Politiker dem Leser noch schmackhaft
machen sollen. Immer weniger gelingt es all den
Medienhuren und Zeilenstrichern die Grünen
noch gut dastehen zu lassen, zumindest in ihren
üblicher Weise stark tendenziösen Artikeln.
Die Baerbock erklärte, dass sie für ihren
Vorsitz in der Partei ja kein Geld bekomme
und sich deshalb die Gelder selbst genehmigt
habe. Ich versuche mir einmal an dieser Stelle
einfach nur vorzustellen : Der Chef einer
Freiwilligen Feuerwehr würde seinen Mitglie –
dern in einer Versammlung erklären, da er
ja für seinen Vorsitz kein Geld bekomme,
habe er sich aus der Kasse 5.000 Euro Weih –
nachtsgeld und von dem Geld, dass für die
Anschaffung neuer Geräte bestimmt, 1.000
Euro Corona-Hilfegelder genehmigt. Und
im Anschluß daran würde der Chef seinen
Mitgliedern noch erklären : ,,Leute, mir
ist dabei ein kleines Versehen passiert
und ich habe diese Gelder nicht beim
Finanzamt angemeldet„ Natürlich wäre der
Feuerwehrchef danach nicht mehr im Amt.
Anders ist es bei den Grünen, die kennen
nämlich keinerlei Scham, was dieselben
nicht nur mit ihrer Forderung nach freiem
Sex mit Kindern oft genug unter Beweis ge –
stellt. Vom Kinderschänder über der Ehe –
brecherin, welche ihren Ehemann, einen
Pastor, während der Arbeit für die Kirche
betrog, mit dem stellvertretenden Vorsit –
zenden dieser Kirche und sich trotzdem
eine gute Christin nennt, bis zum Selbstbe –
diener, vom Gewohnheitslügner, der vor dem
Bundestag log er würde allen im Ausland in –
haftierten Journalisten helfen und dann kei –
nen Finger rührte, war und ist in dieser Par –
tei wirklich alles dabei, und zwar in Führungs –
positionen!
Eigentlich zeigen die ganzen Affären doch nur
deutlich auf, dass die Grünen immer noch die
alte Kinderfickerpartei sind, und auch unter der
nachfolgenden Generation die gleiche Mentali –
tät auf dem Niveau von Kinderschändern zu –
meist vorherrscht. Gegen das christliche Weih –
nachtsfest sein, aber sich üppige Weihnachts –
gelder genehmigen, gegen Flugreisen sein aber
selbst laufend im Urlaub fliegen, wie die Lang –
streckenluisa, das alles seit eher die Abgründe
einer menschlichen Seele auf als eine solide Po –
litik. Daneben haben die Grünen in ihren Rei –
hen immer noch toxische Altlasten, die sich
selbst nach 30 Jahren nie deutlich von den
Kinderfickern distanziert, geschweige denn
öffentlich gegen sie aufgetreten. Das ständige
Wegsehen wurde zum Bestandteil grüner Po –
litik, welche zwar gut in dem Standard heuch –
lerisch-verlogenen Doppelmoral der Merkel –
Regierung integriert, aber vollkommen un –
fähig zur aller kleinsten Erneuerung ist.
Dieses Wegschauen, wenn es um eigene sich
selbst genehmigte Sonderzahlungen, den ei –
genen Lebenslauf oder eigene Urlaubsflüge
geht, ist praktisch das Gleiche, wie damals
bei den Kinderschändern in ihren Reihen.
Und wenn Annalena Baerbock jetzt herum –
jammer, wie sehr schlampig sie bei der Er –
stellung ihres Lebenslaufes gewesen, um
wie viel schlampiger würde da wohl erst
ihre Arbeit als Bundeskanzlerin sein? So
wie sie bislang nur ihre Partei als Selbstbe –
dienungsladen angesehen, aus der man sich
selbst mit üppigen Zuschlägen versorgte, so
wird dann ganz Deutschland zum Selbstbe –
dienungsladen des grünen Gesocks. Dies
mag zwar für dümmliche Gutmenschen der
Himmel auf Erden sein, aber für alle ande –
ren ist es die Hölle auf Erden. Und die grüne
Holle ist gefährlicher als jeder Dschungel!