Dauer-Kolumnen-ABM für Lamya Kaddor

Egal zu welchem Thema Lamya Kaddor auch
zu schreiben versucht, am Ende werden all ihre
Texte zu einer reinen Homage an den Islam
oder besser gesagt, was die Kaddor darunter
versteht, und die Muslime. Dazu erhöht sie
ihre eigene Person so sehr, das selbst ihr
Buch über muslimisches Leben in Deutsch –
land zur Biographie mißriet.
Sie ist als Kolumnistin schlichtweg vollkom –
men unfähig über irgend ein Thema zu be –
richten ohne das es ihr zu einer selbstverlieb –
ter Geschichte über Muslime gerät. ´´ Ich als
Muslimin „ so beschreibt sie ihre Gedanken –
welt, als wäre ihre Sichtweise durch einen
Schleier stark eingeschränkt.
Liest man ihre Kolumnen, dann kann sich da
schon die Frage stellen, was diese Frau eigent –
lich früher unterrichtet und gelehrt hat. Wahr –
scheinlich auch nur den Islam !
Für gewöhnlich würde man solch einer Person
noch nicht einmal die Nebentätigkeit eines Stu –
denten als Übersetzer für Beipack-Zettel anver –
trauen. Etwa wie die Aufbaubeschreibung eines
IKEA-Wandregals. Selbst diese würde da wohl
lauten : ´´ Ich als Muslimin, verwende keinen
Kreuz-Schraubendreher „ !
Aber das ist ja das Schöne an Deutschland, das
man solche verkrachten Personen, Bücher ver –
fassen lässt, die niemand liest, und sie schließlich
in irgendwelchen links-versifften Zeitungen ihre
Musel-Kolumnen, quasi als Dauer-ABM schreiben
lässt. Dort darf sie nun schreiben über sich, ihre
beengte Sichtweise und einem Islam, den außer
ihr kaum ein Dutzend Leute in Deutschland aus –
lebt.
Jetzt darf sie, von der Telekom alimentiert, ihre
Gedanken dort in der Kolumne von t-online als
weitere ABM-Maßnahme zum Besten geben. So –
zusagen als Fortsetzung des alten Boris Becker –
Spot ´´ Bin ich drin ? „. Natürlich schreibt sie
dort nicht, wie Muslime ihren Router einstellen
oder welcher Tarif Scharia-konform ist, schon,
weil es ihr an jeglichem Fachwissen dazu erman –
gelt. Nein, die Kaddor bleibt sich treu und fährt
fort uns mit ihren Einsichten als Muslimin zu
langweilen. Ihre Kolumne ist ebenso interessant,
wie bei der Telekom beim Service in der Warte –
schlange zu hängen !
Manchmal wird ihre Selbstverliebtheit so derart
übersteigert, das sie, wie aus Versehen, ihr blan –
kes Nichtwissen preisgibt, so das sie, stellenweise
sogar ehrlich wirkt. So gesteht sie es offen in ihrer
Kolumne ein, das ihr gesamtes Wissen über Jesus
und das Christentum darauf beruht, das sie denn
als junge Muslimin auf ihrem zehnminütigem
Schulweg an zwei christlichen Kirchen, sowie
einem ´´ fast menschengroßem Kruxifix „ vorbei
gegangen ! Darauf fusst tatsächlich ihr gesamtes
Wissen über das Christentum !
Nun verstehen wir auch, warum für die Kaddor,
wie sie es in ihre Kolumnen über Söder, die CSU
und das Kreuz einzig darin besteht, den Muslimen
Respekt zu zollen. Das ist für sie wahre Nächsten –
liebe und Christentum !
Wir verstehen langsam auch, warum man nun der
Kaddor laufend Kolumnen-ABMs zukommen läßt,
was als das kleinere Übel gilt, anstatt solch eine
Person wieder auf Schüler loszulassen. Wobei
sich uns berechtigt nur noch eine Frage stellt :
Wie viele von ihren früheren Schülern sich dem
IS zugewandt oder heute als Hassprediger auf –
treten ?

Wenn der Koran die Schulordnung bestimmt

Da reden die Gutmenschen-Dumpfbacken doch so gerne von
Gleichberechtigung und Toleranz, die natürlich – wir ahnen
es bereits – wieder nur ausschließlich einer gewissen Religion
zugute kommt. Ausgerechnet durch einen Vertreter besagter
Religion wird nun aber der ganze Disput wild durcheinander
gewirbelt, in dem nämlich ein Iman der Lehrerin seines Sohnes
das Hand geben verweigert. Als die so brüskierte Lehrerin aus
Berlin-Pankow daraufhin das Gespräch abbrach, zeigte der
Iman die Lehrerin an.
Laut Sanem Kleff von der Iniative ´´ Schule ohne Rassismus „
habe der Iman natürlich alles richtig gemacht, in dem er der
Frau das Handgeben strikt verweigert und statt dessen seine
Hand aufs Herz gelegt habe. Dies sei die höchste Respektbe –
weis für eine Frau. Da der schwachsinnige Gutmensch nun
die Gleichberechtigung der Frau in einer mittelalterlichen
Religion nicht durchzusetzen vermag, kuscht er und so wird
nun die Handreichung ´´ Islam und Schule „ überarbeitet.
Natürlich muß dabei auch berücksichtigt werden, das schon
Schüler den Lehrern nicht die Hand geben. Direkt aus der
Sehilik-Moschee will man nun vermitteln, dass die Verweiger –
ung des Händedrucks nicht respektlos gemeint, sondern eigent –
lich respektvoll.
Und in ihrer nächsten Ausgabe erklärt uns Märchentante Sanem
Klett dann, dass das Köpfeabschlagen von Christen gar nicht so
respektlos sei, sondern von höchstem Respekt zolle und dass
doch die Lehrer und die Schüler daraufhin bitte doch nicht so
vollkommen kopflos reagieren sollen. Die passende Änderung der
Schulordnung ist btimmt schon in Arbeit.
Ja, die Sanem Klett ist schon eine tolle Frau, so dass sie eigent –
lich als Lehrerin an eine Taliban-Mädchenschule im pakistanischen
Grenzgebiet oder an eine IS-Schule für gesidische Mädchen versetzt
gehört. Aber leider ist denn ihr Verstand so beschaffen, dass man
sie eben nur noch in Deutschland auf Kinder losläßt.
Hier versucht sie nun unter dem Vorwand der Rassismusbekämpfung
schrittweise die Scharia zur Schulordnung zu machen. Unddeshalb,
liebe Schüler und Schülerinnen ist diese Frau, wenn sie denn nach
dem grünem Bildungsplan 2015 noch als eine gilt, auch bei den
Muslimen so beliebt, dass sogar schon ein strenggläubiger Iman
kurz davor gewesen, ihr die Hand geben zu wollen. Kann natür –
lich auch sein, dass der sie nur züchtigen gewollt, sozusagen als
höchsten Respektbeweis einer Frau gegenüber.