Terror des Linksextremismus in Deutschland: Alibi-Vorgehen des Staates, gepaart mit gleichzeitig 22ster Ablenkung!

Ungewohnt neue Töne hört man aus dem ,,Focus„.
Dort heißt es: ,, Lange Zeit konnten Linksextremisten
in Deutschland scheinbar nach Belieben schalten und
walten „. Weshalb das in Deutschland so ist, nannte
Göran Schattauer auch gleich: ,, Profitiert haben sie
dabei von Politikern, die das Phänomen linker Gewalt
konsequent ignorierten oder verharmlosten, und von
Sicherheitsbehörden, die sich im Kampf gegen die weit –
gehend autonome Szene traditionell schwertun. Von
ein paar Ausnahmen abgesehen, blieben die Täter in
der Regel unentdeckt und damit straffrei „.
Allerdings geht nun der Staat nicht gleich konsequent
gegen den Linksextremismus vor, so wie es Schattauer
behauptet, denn die drei Verhaftungen: ,,Kommando –
führerin„ Lisa E. in Leipzig und ein Ehepaar in Stutt –
gart, dürften hier wohl eher die üblichen Bauernopfer
in diesem Spiel sein! Konsequentes Vorgegen würde
nämlich bedeuten, dass der Staat endlich, so wie es
bei den Rechten schon Standard ist, linke Organisa –
tionen konsequent verbieten und auch die jahrelan –
gen Beihilfeleister aus der Politik zur Rechenschaft
zu ziehen.
Somit mehren sich eher nich ,, die Zeichen, dass der
Staat seine Gangart im Kampf gegen die Radikalen
verschärft „. Schattauer behauptet weiter: ,, In den
vergangenen Wochen schritten Polizei und Justiz
rigoros gegen Linksextremisten ein „. Während es
in Städten wie Hamburg, Berlin und Leipzig ganze
links-alternative Stadtviertel gibt, dürfte die eher
magere Verhaftung von ganzen drei Gestalten aus
der Szene alles andere als ein ,,rigoroses Vorgehen
sein. Schon in jeder rechten Chatgruppe finden da
bedeutend mehr Verhaftungen statt.
Der gravierende Unterschied im Kampf gegen Rechts
tritt hier deutlich zu Tage: Während man bei Rechten
stets die ganze Gruppe verhaftet und anklagt, bleiben
es bei Linken stets Einzeltäter. So wurde zwar etwa
in Leipzig die Kommandoführerin Lisa E. verhaftet,
nicht aber ihr ,,Kommando„. Somit bleiben es Ein –
zeltäter und der Vorsatz der Bildung einer terrotist –
ischen Vereinigung wäre damit schon einmal vom
Tisch, und somit folgen vergleichsweise bedeutend
mildere Strafmaße als bei Rechten, die gleichwertige
Taten begehen.
Augenscheinlich belässt man es dabei aus dem linken
Sumpf nur ein, zwei Fettaugen abzuschöpfen und ja
nicht zu tief nachzugraben. Wen müsste man ansons –
ten im Fall der Studentin Lisa E. und ihre Beihelfer
aus Leipzig einstufen ? Immerhin rechtfertigt die ja
ihre Taten mit dem Kampf gegen Rechts. Ihre 2018
angefertige Bachelorarbeit trug denn auch den viel –
sagenden Titel ,,Zum Umgang mit Neonazismus in der
Jugendarbeit ``! Sind dementsprechend nun die Aka –
demiker an der Universität, die so etwas lehren und
als Bachelorarbeit aufgeben als Beihilfeleister oder
gar als Gefährder anzusehen?
Wobei der Übergang vom Staat zum Linksextremis –
mus meist fliessend ist. ImFall des Linksextremisten
Sören Kohlhuber, der u.a. für ,,Die Zeit„ schrieb, füh –
ren sie sogar bis ins Bundesjustizministerium! Auch
die linke Thüringer Landesregierung, welche einem
linksextremistischen Bombenbauer den Demokratie –
preis der Landesregierung verlieh, käme bei einem
rigorosem Vorgehen des Staates wohl nicht so gut
weg. Ganz zu schweigen von jenen sächsischen Poli –
tikern, die seit Jahren beim Treiben von Lisa E. & Co
in Leipzig weggeschaut und verharmlost haben. Oder
die Duldung eines ,,Kulturbüro Sachsen„, dass sich
mehr mit dem Ausspionieren von Rechten als wirk –
lich mit Kultur befasste! All dies würde zweifelsohne
zu einem Infragestellen des ohnehin schon mehr als
zweifelhaften ,,Kampf gegen Rechts„ führen. Hier
wäre dann die Liste der Beihilfeleister, Gefährder
und sonstigen antifaschistischen Straftäter schier
endlos! Daneben tauchen Linksextremisten auch
immer mehr im Kampf gegen die Coronamaßnah –
mengegener auf. Ganz zu schweigen von der Zuar –
beit der Linksextremisten für die Asyl – & Migran –
tenlobby.
Je tiefer man in den linksextremistischen Sumpf
hinein blickt und sich mit seinen Strukturen be –
fasst, wird man mit Entsetzen feststellen, dass es
sich hier, anders als bei den Rechtsextremisten,
nicht um kleine Grüppchen handelt, sondern es
das ganze politische System der Bundesrepublik
ist, das hier seine Fäden zieht. So gesehen, fun –
gierte die Kommandoführerin Lisa E. nur auf der
untersten Ebene!
Aber wo fängt die politische Unterstützung von
Linksextremisten im Staat an? Etwa bei Heiko
Maas, der als Bundesjustizminister sein Amt da –
zu missbrauchte, um Linksextremisten wie Sören
Kohlhuber durch sein Ministerium im vermeint –
lichen Kampf gegen Rechts zu unterstützen ? Oder
beim Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier,
der noch nie die gegebene Neutralität seines Amts
beachtet, sondern öffentlich das Konzert der links –
extremistischen Band Feine Sahne Fischfilet lobte?
Gehören zu den Gefährdern und Beihilfeleister des
Linksextremismus nicht auch jene Politiker und
Politikerinnen, die in Ermangelung von Rückhalt
im eigenen Volke uns seit Jahren linksextremist –
ischen Krawallmob als Stadt – oder Zivilgesell –
schaft verkaufen wollen? Gehören nicht auch
jene Gewerkschaftsbonzen dazu, die ihre Ge –
werkschafter gerne mit Linksextremisten Seite
an Seite auf Demonstrationen aufmarschieren
lassen.
Pikanter Weise mischten das Stuttgarter Linksextre –
mistenpärchen selbst in der Politik mit: Nicole E.
saß im Landesvorstand der r Ökologisch-Demokrat –
ischen Partei (ÖDP) in Baden-Württemberg, und ihr
Mann, Martin E., saß im Bezirksbeirat von Bad Cann –
statt für die Fraktion Linke, Piraten, Tierschutzpartei
und Bündnis Stuttgart Ökologisch Sozial (SÖS)! Nur
für den, welcher hier noch einen Zusammenhang zwi –
schenbuntdeutscher Politik und Linksextremismus
sucht!
Je tiefer man in den linksextremistischen Sumpf
hinein blickt, um so deutlicher wird es : Der Staat
bekämpft Linksextremismus nicht, weil der Staat
selbst das Übel allen Linksextremismus ist!
Das Beschämenste daran ist, dass der Staat im
Falle des Ehepaars aus Stuttgart, – drastisch formu –
liert: bei zwei Drittel der Verhafteten- , nur vorge –
gangen, weil diese Drohbriefe an Politiker verfasst.
Wie in der Bunten Republik üblich, handeln Politi –
ker stets nur, wenn es um den eigenen Arsch geht.
Hätte sich das Stuttgarter Pärchen nämlich darauf
beschränkt ,,Nazis zu jagen„ hätten dieselben Po –
litiker ihnen sogar noch applaudiert! Vielleich hät –
ten die Stuttgarter Linksextremisten sich für ihren
Brandanschlag auch nicht gerade die Villa des Fleisch –
fabrikanten Clemens Tönnies, eines Unternehmens, in
dessen Firma der frühere SPD-Chef Sigmar Gabriel
allen bewies, dass er das als Bürger nicht achte, was
er als Politiker erzählte, aussuchen sollen.
Aber man ist in derselben Justiz, in der man mit
solchen Linksextremisten im ,,Kampf gegen Rechts„
zusammen arbeitet, natürlich schon im Vorfeld be –
reit den Stuttgarter Linksextremisten Brücken zu
bauen. Anders als bei Rechtsextremisten wo jeder
Versuch bereits als vollwertige Tat zählt und mit
überhohen Haftstrafen geahndet, gilt bei unseren
beiden Linksextremisten alles nur als ,,versucht„,
von der Nötigung bis zum Brandanschlag. Wie ge –
wohnt von der buntdeutschen Justiz, wird einmal
mehr der oberste Grundsatz eines jeglichen Rechts –
staat, nämlich der, dass vor dem Gesetz alle gleich
zu sein haben, ausgehebelt!
Wie üblich startet man zur Ablenkung mal wieder
die staatliche Verfolgung einer rechtsextremen Grup –
pierung. Pünktlich zum Skandal um Linksextreme, –
schon 21. Mal hat Innenminister Horst Seehofer so
von eigentlichen Skandalen abgelenkt -, zaubert der
Verfassungsschutz, – der Zeitpunkt ist wie die 21. Mal
davor reiner Zufall -, nun die rechtsextreme ,,Gruppe
S„ aus dem Hut und mit freudigster Bereitwilligkeit
erhebt der Generalbundesanwalt sofort Anklage ge –
gen die 12 Mitglieder und dies natürlich rein zufällig
in Stuttgart ! Zwar hatte man deren Mitglieder schon
im Februar dieses Jahres verhaftet, sich aber die An –
klage mal wieder aufgehoben, um sie pünktlich ins
Spiel zu bringen, wenn die Merkel-Regierung mal
wieder vom eigentlichen Skandal ablenken will oder
muss, wie nun vom linksextremen Pärchen aus Stutt –
gard ! Wie in der Bunten Republik üblich, dürften die
Rechtsextremen in Stuttgart für Angriffe, über die
sie nur in Chats gesprochen, weitaus höher bestraft
werden, wie die Linksextremisten aus Stuttgart, die
tatsächliche Anschläge begangen.

Leipziger Allerlei gewürzt mit Doppelmoral 2.Teil

Wie in der heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral der
Bunten Republik üblich, schauen in Leipzig Politiker
und die ihnen hörigen Medien nur auf die Krawalle
der Querdenker-Demonstration.
Die in Leipzig schon zum Standard gehörenden links –
extremistischen Krawalle am selben Tag werden nicht
erwähnt. Im Gegenteil: Die linken Krawalle werden so –
gar verharmlost.
Daneben tut man immer noch blöd als wisse man nicht,
warum in Leipzig die Querdenker-Demo genehmigt
worden. Allerdings blieb der Leipziger Obrigkeit gar
nichts anderes übrig, da sie zum X-ten Mal eine Demo
des linksextremistischen Krawallmobs aus Connewitz,
dieses Mal getarnt als ,,Gegendemo„ zu den Querden –
kern ohne Weiteres und ohne besondere Auflagen ge –
nehmigt, und sie ihr Gesicht und damit den allen letz –
ten Rest von Glaubwürdigkeit, – sofern dieser denn
überhaupt noch vorhanden – verloren hätten, wenn
sie sodann die Querdenker-Demo verboten. So ein –
fach ist die Wahrheit, die niemand, und schon gar –
nicht in der Lügen – und Lückenpresse wahrhaben
will.
Die dafür hauptverantwortliche rot-links-grüne Poli –
tik will nun den CDU-Innenminister Roland Wöller,
weil von der CDU, dafür verantwortlich machen, auch
um ihre eigenen Leute aus der Schußlinie zubringen,
angefangen vom Sozi-Oberbürgermeister bis hinunter
zu den Beihilfeleistern aus Verwaltung und Ordnungs –
amt, welche seit Jahren jede linke Krawalldemo beden –
kenlos durchgewunken. Einzig mit Polizeipräsidenten
Thorsten Schultze, wenngleich der jetzt als Bauern –
opfer fungiert, trifft es mal den Richtigen. Schon viel
zu lange hatte sich Schulze als vollkommen unfähig
erwiesen, endlich in Connewitz mal aufzuräumen
und Ordnung zu schaffen. Stattdessen waren seine
Polizisten seit über einem halben Jahrzehnt den An –
griffen der Linksextremisten schutzlos ausgeliefert.
Und wenn hier einer seinen Posten neben Thorsten
Schulz wegen dieser Affäre verlieren müsste, wäre
es der Oberbürgermeister, der mit seinem ebenfalls
schon einen halben Jahrzehnt sich gegenüber dem
Linksextremis blöd, blind und taub gestellt, und da –
mit schon längst nicht mehr auf seinem Posten halt –
bar ist! Aber genau das ist der Grund, warum keiner
der links-rot-grünen Politiker nun eine Erklärung
von Burckhard Jung zu den Vorfällen fordert!
Im ,,Tagesspiegel„ ist Julius Geiler richtig geil auf
die linken ,,Spontandemos„. ,, Nur weil linke Gegen –
demonstranten seit Stunden den Roßplatz auf der an –
deren Seite der Innenstadt blockieren, gelingt es den
Teilnehmern des Protestzugs, zusammengesetzt aus
Gegnern der Pandemie-Maßnahmen, rechten Hooli –
gans und Verschwörungstheoretikern, nicht die ge –
samte Leipziger Innenstadt zu umrunden„ behaup –
tet der. Na klar linke Chaoten als Schützer der Demo –
kratie! Von daher dürfte es niemanden wundern, das
genau solche linken Medienvertreter in Leipzig von
den Rechten aufs Maul bekamen. Ich will es nicht
gutheißen, kann es aber voll verstehen, dass so man –
chen bei solch dumm-dreister Berichterstattung die
Fassung verliert!
Der ganze Vorfall in Leipzig ist keine ,,innenpolitische
Bankrotterklärung„, sondern der Bankrott der links-
rot-grünen Unterstützer und Beihilfeleister von Links –
extremisten aus der Politik, die nun mit ihrem Haltet –
den-Dieb-Ablenkgeschrei des wahren Diebes von den
Ausschreitungen ihrer geliebten und gehätschelten
Linksextremisten abzulenken versuchen. Und das
Geschrei einer Bundesjustizministerin, die jegliche
Neutralitätspflicht ihres Amtes vergisst, zeigt, dass
es in der von heuchlerisch-verlogener Doppelmoral
geprägten buntdeutschen Politik tatsächlich wieder
gelingen könnte, dass all die Hauptverdächtigen aus
Leipzig vollkommen ungeschoren davon kommen!
Das es Neutralität im Amt nicht gibt, zeigt schon
der sächsische Landtagsabgeordneter Frank Richter,
der als ,,parteiloser„ der SPD-Fraktion angehört
und so auf dem linkem Auge vollerblindet, auch
nur die Krawalle der ,,Rechten„ in Leipzig zu
sehen vermag. So also sieht ,,unabhängige„
Politik in diesem Land aus!
Man schaue sich nur das Gequake all der linken,
roten und grünen Ochsenfrösche im Landtag an.
Da erklärt zum Beispiel der Parlamentarische Ge –
schäftsführer der Grünen im Sächsischen Landtag,
Valentin Lippmann: ,, Wöller habe kein Wort zu
Angriffen auf Journalisten gesagt, eine Relativier –
ung rechtsextremer Gewalt“. Warum hat Lippmann
dann nichts zu den letzten dreitägigen linksextremist –
ischen Randalen in Leipzig gesagt und den Rücktritt
Wöllers gefordert. Weil der feine Herr Lippman selbst
linksextremistische Gewalt relativiert! Und was ich
selber gerne tue, das trau ich auch anderen zu, sagt
ein altbekanntes Sprichwort!
,, Mit seiner Attacke auf das Gericht lenke zudem
Wöller von eigenem Versagen ab, heißt es in Dresden
hinter vorgehaltener Hand. Manche Kritik wird aber
auch laut und deutlich geäußert „ so heißt es in der
,,WELT„. Natürlich auch bei Claus Christian Mal –
zahn kein Wort darüber, dass hier vor allem Links,
Rot und Grün mit ihren Attacken bewusst von der
eigenen Schuld abzulenken versuchen. Zu einem ehr –
lichen Journalismus würde es auch gehören offen zu
erwähnen, dass es eben diese links-rot-grüne Klientel
ist, die hinter vorgehaltener Hand in den Medien derlei
Meldungen lancierten.
Getroffene Hunde bellen, und in Leipzig kläffen sie nun
besonders laut!

Leipziger Allerlei gewürzt mit Doppelmoral

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht, natürlich
SPD, gibt sich nun in der üblichen unter der Merkel –
Regierung zum Standard gewordenen heuchlerisch –
verlogenen Doppelmoral ihre Empörung über die Ge –
walt bei der Corona-Demo in Leipzig Ausdruck. Als
die von ihr und besonders von ihren Vorgängern sehr
gehätschelten Linksextremisten in Leipzig und an –
deren Städten Ausschreitungen begingen und die Po –
lizei angriffen, da sah diese ,,Justizministerin„ an –
dauernd weg. Als ihre geschätzten Migranten randa –
lierten und Geschäfte plünderten, da sah die Lam –
brecht ebenfalls weg und tat, wie in ihren Kreisen
üblich, nichts! Sich nun aber über die Gewalt der
Corona-Demonstranten aufzuregen, die um ihr
Demonstrationsrecht regelrecht betrogen wurden,
dass ist absolut dreist!
Lambrecht, die wie alle Regierungsversager nur
gegen Rechts kann, und mit der Vorlage von Ge –
setzentwürfen, die in mehreren Fällen gegen die
Verfassung verstießen, deutlich zeigte, wir ex –
trem ungeeignet sie für ihren Ministerposten ist,
wobei noch erschwerend hinzu kommt, dass sie
es sichtlich vollkommen an der eigentlich mit
dem Amt verbundenen Neutralität fehlen lässt.
Ihre Hassrede gegen die Corona-Demonstranten
sprechen hier Bände!
Es ist auffällig, dass nun wieder die drei Parteien,
SPD, Linke und Grüne vollständige Aufklärung
fordern, die zuvor bei linksextremistischen Aus –
schreitungen immer weggesehen!
Damit entpuppt es sich als genau dass, was die
Corona-Demonstranten immer gesagt, dass die
Corona-Maßnahmen einzig dazu dienen die per –
sönlichen Freiheiten der Oppositionellen immer
weiter einzuschränken. Und die Justizministerin
Christine Lambrecht tut dies sogar mit strikten
Verstöße gegen die Verfassung, wie ihre Geset –
zesvorlagen deutlich zeigen. Hier zeigt sich ein –
mal mehr deutlich, dass die aller schlimmsten
Feinde der Demokratie sich stets hinter denen
verbergen, die vorgeben die Demokratie vertei –
digen zu wollen!
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) appellierte an
die Verwaltungsgerichte, „sich nicht länger vor den
Karren der sogenannten Querdenken-Bewegung
spannen zu lassen“. Warum stellt diese Gewerk –
werkschaft nicht auch die Forderung, nach einem
Dutzend linksextremistischen Krawallen, dass die
Verwaltungsgerichte sich nicht länger vor dem Kar –
ren der Linksextremisten spannen zu lassen? Wa –
rum ist es dieser Gewerkschaft egal, wenn Links –
extremisten, so wie es am Freitag geschehen ihre
Beamten mit Steinen bewerfen und mit Pyrotech –
nik beschiessen? Sichtlich sind dieser Gewerkschaft
die von Linksextremisten verletzten Beamten völlig
egal. Womit sich deutlich zeigt, dass hier der Einzige,
der sich vor einem Karren spannen lässt, sind diese
Gewerkschaftsbonzen!
Und überhaupt wie sah denn die Deskalierung in
Leipzig aus? Politikbonzen taten schon im Vorfeld
alles um die Querdenker-Demonstration zu verbie –
ten, und nachdem ihnen das nicht gelang im letzten
Augenblick die Versammlungsorte so zu ändern,
das den Demonstranten gar keine Möglichkeit
blieb sich auf die neuen Strecken und Plätze ein –
zustellen. Gleichzeitig wurde den Linksextremisten
die Gegendemo ohne weiteres gewährt, obwohl die
noch einen Tag vorher in einer illegalen als ,,Spon –
tandemo„ verharmlosten Demo die Polizei mit
Steinen und Pyrotechnik angegriffen!
Tags darauf trat eine Polizei auf, die nicht gewillt
war linksextremistische Blockaden zu räumen und
damit bewusst nicht nur die Querdenker weiter ein –
zuschränken, sondern die Lage eskalieren zu lassen.
Man suchte also von vornherein nur nach einem
Grund, um die Demo verbieten zu können! Was
bitte schön war daran deeskalierend?
Warum regt sich kein linker, roter oder grüner
Beihilfeleister nicht auch über die Linksextremis –
ten auf, die man nach Connewitz abziehen ließ, wo
sie wie üblich dann Brände legten. Wo bleibt hier
der Aufschrei der Gewerkschaft der Polizei (GdP)?
Immerhin sah sich dort die Polizei in der Nacht mit
,,massiven Bränden von Barrikarden konfrontiert„!
Wo waren da die Gewerkschaftsbonzen der Polizei?
Sichtlich ging, wie üblich, auch in Leipzig die Gewalt
vorrangig von Linksextremisten aus. Warum sehen
von der Justizministerin über Politiker von Rot, grün
und Linkspartei, ebenso wie Gewerkschaftsbonzen da –
rüber nicht nur hinweg, sondern erwähnen die linksex –
tremistische Gewalt mit keinem Wort? Stattdessen wird
in der ebenfalls üblichen heuchlerischen Doppelmoral
völlig verlogen so getan als wäre sämtliche Gewalt ein –
zig von den Querdenker-Bewegung ausgegangen!
Über die Situation in Connewitz heißt es über Sams –
tag Nacht: ,, Die Polizei habe Wasserwerfer eingesetzt,
allerdings nicht gegen die Demonstranten, sondern zur
Löschung der Brände. Die Feuerwehr habe sich zurück –
ziehen müssen, weil die Lage für sie zu gefährlich ge –
worden sei „. Weiter heißt es: ,, Für den Abend in
Connewitz hat die Polizei schweres Gerät aufgefah –
ren. Ein Räumpanzer beseitigt Straßenblockaden, die
zuvor von linken Demonstranten errichtet worden
waren „. Und weiter: ,,Unbekannte haben am
Samstagabend die Scheiben vor der Polizeiaußen –
stelle Wiedebach-Passage in Connewitz beschädigt,
davor lagen Pflastersteine. Außerdem habe es in der
Gegend kleinere Brände gegeben, sagte ein Polizei –
sprecher am Abend. Meldungen über Verletzte gab
es zunächst nicht „.
Das die Bundesjustizministerin Christine Lambrecht
dies mit keinem Wort erwähnt, macht sie selbst zur
geistigen Brandstifterin! Und die einzige echte Auf –
arbeitung die es nun wirklich bedarf, ist die, warum
Politik, Justiz und Polizei einmal mehr bei Linksex –
tremistischen Krawallen weggeschaut haben!
Auch herrscht dringender Aufklärungsbedarf warum
man bei Demonstrationen der Opposition im Lande
immer solche Gegendemos genehmigt, obwohl man
nur zu gut weiß, dass 80 Prozent aller Gewalt eben
von denselben ausgehen! Damit wird bewusst von
den ,,Führungskräften„ auf Eskalation gesetzt!
Und in Connewitz bekam man einmal mehr, wie
bestellt so geliefert!
Ebenso verwerflich eine Lügen – und Lückenpresse,
die mit stark tendenziöser Berichterstattung die op –
positionellen Querdenker seit langem diffamiert und
gleichzeitig linksextremistische Ausschreitungen ver –
harmlost haben. Insofern haben diese Medien ihre
Mitarbeiter selbst gefährdet, wenn sie diese dort in
Rudeln auftreten lassen. Das ist auch eine bewusste
Provokation, zumal man seit dem Auftreten einer
Dunja Hayali nur zu gut weiß, wie diese ,,Angriffe
auf die Presse „ dann tatsächlich aussehen. Etwa
wenn man Menschen, die bewusst nicht gefilmt
werden wollen, wie betrunkene aggressive Bettler
um Interviews angeht! Das nennt sich dann ,,freie„
Berichterstattung! Auch hier muss man deutlich
sagen: Wie bestellt, so geliefert! Und so bekam die
Presse genau die Bilder, die sie gewollt!
Überhaupt müsste geklärt werden, wann denn die
Gewalt der Querdenker einsetzte. Bevor oder nach –
dem eine deeskalierende Polizei eine legale Demo
zur ,,illegalen„ erklärte, während man gleichzeitig
auch noch den Linksextremisten ihre ,,Spontande –
mos„ legalisierte? Welches Konzept hatte übrigens
die Stadt Leipzig als ,,Versammlungsbehörde„ als
sie die Auflösung der Demo befahl? Welches Konzept
hatte die Stadt Leipzig für die Auflösung der Gegen –
demos und für die Linksextremisten in Connewitz?
Oder war eine Auflösung deren ,,Spontandemos„
im roten Rathaus gar nicht vorgesehen? Und wie
sah es überhaupt mit Auflagen der Stadt für Links –
extremisten-Demos aus, während man die Quer –
denker geradezu mit Auflagen überschüttete?
Sichtlich resultiert es genau aus diesem Fehlern der
Stadtverwaltung Leipzig, dass Bundesjustizministe –
rin Christine Lambrecht und andere Politiker die
Fehler nur bei den Corona-Demonstranten suchen
wollen, so wie man denen nun die ganze Gewalt an –
lastet. Denn es war mal wieder ausschließlich rot –
links- grüne Politik, die hier im Vorfeld schon pro –
vozierte und bewusst eine Atmosphäre geschürt,
die ihnen dann ein Vorgehen gegen die Opposition
bot. Jetzt hat man genau dass, was man gewollt,
nämlich einen Grund alle weiteren Demonstratio –
nen verbieten zu können! Dafür ist die Politiker –
Clique gewillt auch noch die letzten Überreste der
Demokratie aufs Spiel zu setzen. Denn mit Volkes
Willen hat man es eh nicht so!

Willkommen in der Horrorshow buntdeutscher Demokratie !

Ist es Ihnen auch aufgefallen ? Nach der Festnahme
der linksextremistischen ,,Kommandoführerin„
Lisa E. in Leipzig, sind wie von Geisterhand sämt –
liche Werbetrailer für den Durchhaltefilm des Links –
extremismus ,,Und morgen die ganze Welt„ aus
den Medien verschwunden. Selbst in der Ersten
Reihe tauchen sie nicht mehr zwischen der Werb –
ung auf.
Sichtlich hat hier die Realität die fiktive Spielfilm –
handlung schneller eingeholt als es alle links-rot –
grünen Propaganda erwatet hätte. Allerdings dür –
fen in diesem Land, außer Straftäter mit Migra –
tionshintergrund, eben nur Linksextremisten mit
verständnisvoller Staatsanwaltschaft und noch ver –
ständnisvolleren Richtern rechnen.
Immerhin hatte man in Thüringen gerade erst einen
linken Ministerpräsidenten, ohne jegliche Mehrheit,
ins Amt geputscht, dessen links-rote Regierung zu –
vor einem linksextremistischen Bombenbastler den
,,Demokratiepreis„ der Landesregierung verliehen.
Der Bombenbauer mit seiner fahrbaren Bombenbau –
werkstatt durfte ebenso auf eine sehr verständnisvolle
Justiz hoffen, wie der nicht einmal dafür angeklagte
Linksextremist Sören Kohlhuber, der auf dem G20 –
Gipfel in Hamburg zur Menschenjagd auf ausländ –
ische Journalisten aufgerufen. Kohlhuber schrieb
damals nicht nur für die SPD-nahe ,,Die Zeit„,
sondern wurde in seinem ,,Kampf gegen Rechts„
direkt vom Justizministerium unter dem damaligen
Justizminister Heiko Maas unterstützt! Daher wurde
juristisch nichts gegen Kohlhuber unternommen, da
ansonsten Mass nicht mehr tragbar für ein Amt ge –
wesen wäre. Aber der Linksextremistenunterstützer
Heiko Maas ist nun Außenminister und der Demo –
kratiepreise an Bombenleger verteilende Ramelow
ist wieder Ministerpräsident. Willkommen in der
Horrorshow buntdeutscher Demokratie!
Wahrscheinlich wird als die Kommandoführerin
Lisa E. schneller wieder auf Bewährung draussen
sein als der Durchhaltestreifen ,,Und morgen die
ganze Welt„ ins Rennen um einen Oskar in Holly –
wood an den Start geht!

Eine Schande für die Demokratie

In Leipzig haben sich die Linksextremisten von Angrif –

fen auf Polizeistationen und endlosen Krawallen nun –

mehr auch noch auf Brandstiftung verlegt. So legten

sie nunmehr wiederholt gezielt Brände auf Baustellen

der Bautzener Baufirma Hentschke. Als Grund dafür

geben sie an, dass der Firmenchef angeblich einmal

der AfD Geld gespendet habe. Wie in Leipzig üblich,

stellt sich die Obrigkeit und Politik blind, blöd und

taub, wenn es um ihre geliebten Linksextremisten

geht.

Besonders der Politiker und ehemalige Landeschef

der Grünen, Jürgen Kasek, seit Jahren wohl einer

der übelsten Begünstiger der Leipziger linksextre –

mistischen Szene, meinte die Brandanschläge auch

noch verharmlosen zu müssen. Derselbe war schon

sehr aktiv darin die linksextremistischen Krawalle

in Connewitz zu verharmlosen und zu relatevieren.

,, Das ist das immer wiederkehrende Muster in Sach –

sen, alles zu kriminalisieren, was links ist „ ( O-Ton

Kasek auf Facebook ).

,, Da brennt ein Bagger „ und das ist doch nur ,,Sach –

beschädigung„ twitterte er wild drauf los.

Was wäre denn, wenn mal die Bauarbeiter, die durch

den linken Terror vielleicht ihren Arbeitsplatz verlie –

ren, einmal die Kanzlei des feinen Herrn Kasek auf –

suchen und es einfach abfackeln? Wäre ja doch nur so

eine kleine ,,Sachbeschädigung„, aber eine klare An –

sager an solche Unterstützer linksextremistischen

Terrors. Vielleicht landet ja die nächste Baggerschau –

fel eines Hentschke Baggers rein zufällig in einem Par –

teibüro der Grünen in Sachsen und schaltet damit sol –

che ,,Gefahren für unser Zusammenleben„ einfach

aus. Aber zum Glück für solche Subjekt bedienen sich

Rechte eben nicht solch Methoden!

Wie würde der Herr Kasek es wohl finden, wenn man

ihm seine Kanzlei oder Parteibüro abfackeln würde,

und es dann alle Parteien ebenso toll wie er selbst die

linksextremistischen Krawalle und Brandanschläge,

finden würden, weil er ja den Linksextremismus unter –

stützt und dazu noch erklären würden, dass doch der

Linksextremismus das eigentliche Problem sei?

Aber der feine Herr Kasek hat ja dazu aufgerufen den

sächsischen Innenminister Roland Wöller zur ,,uner –

wünschten Person„ zu erklären, nachdem der Innen –

minister die Aufstockung des Personals für die SOKO

,,LinkX„, welche sich mit der Aufklärung linksextrem –

istischer Straftaten befasst, ankündigte. Vielleicht ist es

daher höchste Zeit, dass das Volk wieder auf die Straße

geht und öffentlich einen Jürgen Kasek zu einerr ,,uner –

wünchten Person„ in Sachsen erklärt!

Als Erklärung für sein Fehlverhalten erklärte der Anwalt

Kasek : ,, „Ich habe mich wahnsinnig aufgeregt und da –

bei nicht sorgfältig formuliert„. Ein Anwalt, der nicht

einmal dazu im Stande ist vernünftig einen Satz zu for –

mulieren ist eine Schande für seinen Berufsstand, aber

als Politiker ist er eine Schande für die gesamte Demo –

kratie!

Auf Facebook postete der feine Herr Kasek gerade erst

( am 20. August 2020 ): ,, Wer andere aufgrund ihrer

Meinung persönlich an greift, beleidigend wird, droht

und weiteres, verlässt den demokratischen Diskursrah –

men, ebenso wie diejenigen, die andere abwerten und

diskriminieren „. Und dies von einem, der auch schon

mal einem AfD-Politiker ,,Nazischwein„ zuruft und

die Auftritte der AfD-Politiker nur ,,Hetze„ nennt.

Wer Leipziger Clubs zu Orten des  ,,Kulturkampf„

machen will, muss sich nicht wundern, wenn dann

Zeitungen mit der Meldung kontern,, Tanzen ist ge –

fährlich„:  Wie geht es weiter mit den Leipziger

Clubs?„ Auf Facebook schreibt Kasek : ,,Kultur ist

die Grundlage„. Vielleicht sollte er sich dafür ein –

setzen, dass das ,,Kulturbüro Sachsen„ weniger

Geld vom Staat für das Ausspionieren von Rechten

und den Klassenkampf bekommt, und dieses Geld

den echten Kulturschaffenden zugute kommt. Wo –

bei es gerade in der linken bis linksextremistischen

Szene bedeutendes Einsparungspotenzial gibt. Und

diesem politischen Diskurs würde sogar die böse AfD

mit Freuden zustimmen, wenn statt linksextremer

Subkultur wieder echte Kultur gefördert würde! Da –

zu gehört aber auch, dass man die Leipziger Clubs

nicht länger als Orte des Kultur – und Klassenkampf

missbraucht! Aber der feine Herr Kasek redet lieber

weiter von ,,Nazis vom Mond„ als über eine erdge –

bundene Kultur in Leipzig!

Noch besser Kaseks Meldung: ,, Deutliche Einschränk –

ung des Einsatzes von Pyrotechnik durchgesetzt. Aus

Liebe zur Natur und aus Gründen des Tier- und Lärm –

schutzes „. Und dies von dem Mann, der beständig

den Einsatz von eben genau solch Pyrotechnik auf

linksextremistischen Krawall-Demos verharmlost!

Warum nicht einmal ein Aufruf Kaseks an die links –

extremistische Szene in Connewitz aus ,,Liebe zur

Natur„ auf den Einsatz von Pyrotechnik zu verzich –

ten? Hier kommt nur einmal mehr die heuchlerisch –

verlogene Doppelmoral solch Politiker zum Ausdruck!

Von Klimaerwärmung reden und grüne Brandstifter

schützen. Wie viel CO2 Herr Kasek erzeugen denn

so brennende Mülltonnen in Connewitz oder neuer –

dings brennende Bagger?

Aber in Leipzig war die Verlogenheit solch politischer

Kreise schon immer besonders groß : Da wird 3 Tage

lang wegen fehlenden Wohnraum demonstriert und

am vierten Tag geht man unter dem Motto ,,Leipzig

hat viel Platz„ für die Unterbringung weiterer Mi –

granten in Leipzig auf die Straße!

Ja der feine Herr Kasek muss an seine eigene Politik

und seine Verstrickung in der linksextremistischen

Leipziger Szene gedacht haben, als er auf Facebook

verkündete: ,, Brutalstmögliche Aufklärung? Transpa –

renz? Strafverfolgung um Vertrauen wieder herzustel –

len? Fehlanzeige. Willkommen in Deutschland„. Er

scheint sich da sehr sicher in der Bunten Republik zu

fühlen!

Von daher ist der feine Herr Kasek auch ein eifriger

Verfechter dessen, dass man die eigenen Polizeibe –

amten kriminalisiert. Sein Mitaufruf ,,Polizei: Durch –

sucht euch erstmal selbst„ klingt da sehr verdächtig

nach dem Ablenkruf ,,Haltet den Dieb„ des echten

Diebes! Ganz in diese Richtung geht auch sein Satz

auf Facebook: ,, Wer jetzt nach der Härte des Rechts –

staates ruft, macht nur die eigene Hilfs- und Ahnungs –

losigkeit deutlich „. Denn wie der Teufel das Weihwas –

ser scheuen solche Linken härtere Gesetze, die auch für

sie selbst gelten! Zu der heuchlerisch-verlogenen Dop –

pelmoral gehört es selbstverständlich gleichzeitig am

laufenden Band härtere Strafen für Rechte und ein här –

teres Vorgehen der Polizei, die sie eben noch so sehr ge –

schmäht, gegen Rechte zu fordern.

Neue Corona Hotspots : So was kommt von so was!

Plötzlich gilt Berlin-Kreuzberg als neuer Corona-Hotspot.

Berlin-Kreuzberg? War das nicht der Bezirk, wo Innen –

senator Andreas Geisel und Polizeipräsidentin Babara

Slowik gleich mehrfach linke Antifa ohne Einhaltung

von Mindestabständen aufmarschieren ließ? Wo die

Polizei immer wieder gezielt wegschaute, während sie

gleichzeitig bei den Corona-Demos ausschließlich da –

rauf geachtet!

Wir dürfen schon gespannt sein, wie Geisel und Slowik

sich dieses Mal wieder rausreden und aus der Verant –

wortung stehlen werden.

In den Medien wird gemeldet:  ,, Der Berliner Bezirk

Friedrichshain-Kreuzberg droht sich derzeit sogar zum

neuen Brennpunkt der Corona-Krise zu entwickeln: In

dem Innenstadtgebiet mit seinen rund 290.000 Einwoh –

nern klettert die Zahl der neu entdeckten Fälle seit Tagen

immer weiter in die Höhe. In den Daten des Robert-Koch-

Instituts (RKI) taucht der dicht besiedelte Bezirk längst in

der Gruppe der zehn am schwersten betroffenen Regionen

Deutschlands auf „. 

Auch in Sachsen, wo in Leipzig sich die Antifa tagelang hat

austoben können, ebenso in Dresden bei einer Demo der

Antifa, sah die Polizei ebenso gezielt weg, bei der Einhalt –

ung von Mindestabständen aufgrund der staatlichen Co –

rona-Maßnahmen. Prompt lesen wir: ,, Nicht nur bundes –

weit, sondern auch in Sachsen häufen sich inzwischen wie –

der die Corona-Fälle. Am Montag vermeldete das Sozial –

ministerium 112 Neuinfektionen – so viele wie seit dem 15.

April nicht mehr „.

Auch in Hamburg durften Linksextremisten demonstrieren

ohne, dass die Polizei hier besonders auf die Einhaltung von

Mindestabständen bestanden. Die Folge: ,, Die Zahl der regis –

trierten Corona-Fälle in Hamburg ist innerhalb eines Tages

um 65 Fälle gestiegen. Damit sind seit Beginn der Pandemie

7.229 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden,

wie der Senat am Montag mitteilte „. 

Ist es nicht seltsam, dass genau überall dort, wo Antifa sowie

Handlanger der Asyl – und Migrationslobby, welche ebenfalls

zum Großteil aus örtlicher Antifa rekrutiert, zuletzt aufmar –

schierten sich unmittelbar danach neue Corona Hotspots bil –

den?

Noch mehr Beweise gefällig? Bitte schön! Auch in Frankfurt

am Main marschierten Linksextremisten für die Asyl – und

Migrantenlobby nach den Bränden von Moria verstärkt auf.

Auch hier bestand die Polizei nicht sonderlich auf die Einhalt –

ung von Mindestabständen unter den linken Demonstranten.

Prompt wird auch von dort gemeldet: ,, Frankfurt – Offenbach 

führt am Montag die Liste der bundesweit zehn Städte und

Landkreise mit den höchsten Corona-Infektionsraten an„.

Auch in Köln fand deratige Antifa-Demos für die Aufnahme

von mehr Migranten statt. Nun heißt es von dort: ,, Kölns

Oberbürgermeisterin Henriette Reker befürchtet einen

starken Anstieg der Neuinfektionen in der Domstadt und

warnt davor, die Kontaktbeschränkungen erneut verschär –

fen zu müssen. „Es muss alles getan werden, um einen zwei –

ten Lockdown zu verhindern“, sagte Reker auf einer Presse –

konferenz am Freitag. Zuletzt sei die Zahl der Infizierten ge –

stiegen. Dies sei auf Reiserückkehrer und private Veranstalt –

ungen zurückzuführen. Aktuell seien in Köln 370 Menschen

mit dem Coronavirus infiziert„. 

Oberste Devise bei Politik und Medien: Sich blind, blöd und taub zu stellen

Bei der vierten linken Demo in Leipzig waren die links –

extremen Demonstranten mit 600 deutlich in der Unter –

zahl, ihnen standen 700 Polzisten gegenüber. Dement –

sprechend gaben sie sich friedlich.

Das war ganz Masche, denn die Presstituierten waren

voll des Lobes für die friedliche Demonstration. Anlass

der zuvorigen aggressiven Demos waren angeblich die

Wohnungsnot in Leipzig. Groß kann die Wohnungsnot

aber nicht sein, denn gerade noch verkündete die Links –

partei auf einer von der bekannten Linksextremisten –

Unterstützung Julia Nagel durchgezogenen Demonstra –

tion ,,Leipzig hat Platz„, um weitere Migranten nach

Leipzig zu holen. Unterstützt wurden die Asylanten –

und Migrantenlobby in ihren Forderungen von Bür –

germeister Burkhard Jung. Wo dann der Wohnraum

für die neuen Flüchtlingsfamilien herkommen soll,

konnten weder Nagel noch Jung erklären.

Wie immer seit mindestens gut fünf Jahren hielt der

Leipziger Oberbürgermeister danach seine übliche

Rede, in der er die Gewalt der Linksextremisten

,,deutlich` `ablehnte. Irgendwie musste Jung und

sein Stab ja eine Erklärung dafür haben, dass man

nach drei Krawalldemos in Leipzig, von denen zwei

noch nicht einmal angemeldet, eine Vierte Demo

ohne weiteres genehmigte. Erklären müsste Jung

auch warum die Polizei bei den ersten beiden nicht

angemeldeten Demos nicht eingriff und dieselbe auf –

löste. Warum gab es keine Festnahmen? Aber Jung

müsste dann auch erklären, warum er seit über 5

Jahren nur weggeschaut hat.

Wäre es eine unangemeldete rechte Demos gewesen,

hätte die Polizei garantiert gehandelt. So aber konn –

ten alle linksextremistische Randalierer unerkannt

entkommen und standen für den nächsten Krawall

wieder in voller Anzahl zur Verfügung.

Die vierte linksextremistische Demonstration stand

fest unter dem Einfluss der Asylantenlobby und so

war von der ,,Festung Europa„ die Losung. Wes –

halb die vorgeblich extrem unter Wohnungsmangel

leidenden Linken noch mehr Flüchtlinge nach Leip –

zig holen wollen, konnten sie nicht erklären. Über –

haupt hielten sich linke Erklärungen auf der vierten

Demo in Grenzen.

Die Presstituierten der Lügen – und Lückenpresse

überschlug sich in der Darstellung der friedlichen

Demonstration. ,,Nur fünf Böller wurden gezündet„,

meldete enttäuscht die ,,WELT„.  Die Kreide ge –

fressenen Wölfe im Schafspelz machten sich daher

über die Presstituierten lustig. ,, Spott ergoss sich

nicht nur über die Polizei, sondern auch über die

zahlreich angereisten Medienvertreter, die nun

eben nicht wie befürchtet über Krawalle berichten

würden„ meldet die ,,WELT„. 

Dieses Mal blieb es mal ruhig und die Linksextre –

misten gaben sich ihrem Lieblingsfeindbild Poli –

zei nur durch Rufparolen hin: Polizisten wurden

aufgefordert ,,abzuhauen„ und ,,nach Hause zu

gehen„. Dazu Parolen wie ,, Bullenschweine raus

aus dem Viertel” und „All Cops are Bastards”.

Trotz zahlenmäßiger Überlegenheit ließ die Polizei

sich diese Schmähungen und Beleidigungen gefal –

len. Gab es da etwa stillschweigenden Absprachen

zwischen der Polizei und Linksextremen? Einem

Journalisten des MDR gegenüber der dem Veran –

stalter mit Mikrofon ausgerüstet, wurde von der

Polizei angedroht:  ,, Mutmaßlich mitgeschnittene

vertrauliche Gespräche zwischen Organisatoren

und Polizei würden zur Anzeige gebracht werden „.

Hat es also zwischen Leipziger Polizei und Links –

extremisten ,,vertrauliche Gespräche„ gegeben?

Augenscheinlich nimmt man es in Leipzig wohl

mit der Neutralitätspflicht der Polizei nicht so ge –

nau.

Hat der linksextremistische Veranstalter etwa der

Polizei erklärt, dass die Demo in Leipzig ohnehin

nur ein Ablenkungsmanöver sei, um viel Polizei

und Medien nach Leipzig zu locken, damit man

gleichzeitig in Berlin-Kreuzberg die eigentliche

Demo relativ ungestört durchziehen kann?

Jedenfalls standen so in Berlin nur 350 Polizisten

über 1.000 Demonstranten gegenüber. Daher wur –

den nun in Berlin vermehrt Pyrotechnik gezündet

und es gab 20 Anzeigen. Abstandsregeln und Kon –

trolle von Mundschutzmaskentragen gab es in Ber –

lin selbstredend nicht. Die gelten nur für ,,Rechte„

als bloßer Vorwand, um deren Demonstrationen

aufzulösen. Fragen Sie Polizeipräsidentin Babara

Slowik doch einmal, warum Abstandseinhaltungs –

regeln und andere Corona-Maßnahmen nicht für

Linksextremisten gelten!

Schon bei der Linksextremisten-Demo am 7. Au –

gust in Berlin, wo es die ganze Nacht zu Auseinan –

dersetzungen zwischen Linksextremisten und Poli –

zisten kam, wegen der Kiezkneipe ,,Syndikat„ gal –

ten weder eine Masken – noch Abstandseinhaltungs –

pflicht! Auf Bildern von dieser Demo kann man so –

gar Linke ohne Mundschutz direkt vor der Polizei

stehen sehen und auf anderen stehen Linksextre –

misten dicht an dicht! Diese Bilder belegen mehr

als deutlich wie vorgeschoben die Durchsetzung

von Corona-Maßmahmen gegen über den Teil –

nehmern der Corona-Demo ist, nur um so einen

Grund zu haben, dieselben vorzeitig aufzulösen!

Während bei der Corona-Demo am 29. August

die Polizei im Tiergarten auf Frauen einprügelte

und dabei selbst Schwangere nicht verschonte,

ließ man mit größtmöglichster Parteilichkeit dem

linksextremistischem Krawallmob alles durchge –

hen, einschließlich der Gewalt! Es wurden am 7.

August 45 Polizisten verletzt!

Der angebliche Demokrat und ansonsten doch für

die Gesundheit der Menschen so besorgte Innen –

senator Andreas Geisel erklärte dazu: ,,  Berlin

brauche Freiräume wie das Syndikat. „Und das ist

in der Tat ein Problem der Politik, dass wir über

mehrere Jahre hinweg nicht in der Lage waren, für

solche Freiräume dauerhaft zu sorgen„. Also Frei –

räume für gewalttätige Linksextremisten, striktes

Demonstrationsverbot für friedliche ,,Rechte„.

Bravo, deutlicher kann man die Verletzung seiner

Neutralitätspflicht im Amt kaum offen zum Aus –

druck bringen!

Langsam beginnen wir es zu verstehen, warum ge –

wisse oder sollte man besser sagen gewissenlose

Obrigkeiten nach jedem Krawall sofort wieder

linksextremistische Demos ohne jegliche Auflage

genehmigen!

Neben Leipzig und Berlin marschierten die Links –

extremisten am 12. September auch in Hamburg

auf. Selbstredend gab es auch hier die üblichen

,,Auseinandersetzungen„ mit der Polizei. Hier

waren 870 Polizisten im Einsatz. Denen standen

900 Linksextremisten gegenüber. Diese begnügten

sich mit dem Inbrandsetzen eines Müllcontainers

und dem Zünden von Pyrotechnik. Auch hier durf –

ten die Linksextremisten dicht an dicht stehen und

galten für sie keinerlei Abstandregeln. Ebenso we –

nig griff die Polizei deshalb ein oder löste die Demo

auf. Für Linksextremisten gelten eben halt andere

Gesetze als bei Demonstrationen einer echten Op –

position.

Dies dürfte auch der Grund sein, warum der für be –

sonders heuchlerisch verlogene Doppelmoral ein –

stehende Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeier

keinen der bei linksextremistischen Demos in Leip –

zig, Berlin oder Hamburg verletzten Polizisten zu

sich einlud und auszeichnet. Auch keiner all der

Dummschwätzer aus dem Bundestag macht aus

solchen Polizisten einen ,,Helden„. Nein, in der

Politik macht man dass, was unter Merkel zum

Standard für Linksextremisten geworden ist, näm –

lich sich blind, blöd und taub zu stellen. Was vielen

wegen ihrer persönlichen Veranlagung nicht sonder –

lich schwerfallen dürfte.

Auch ihre Presstituierten sehen gerne weg. So hat

niemand die Nichteinhaltung von Mindestabstän –

den auf gleich vier linken Demos bemängelt. Nie –

mand regt sich künstlich darüber auf, dass diese

Linksextremisten bewusst in Corona-Zeiten die

Gesundheit anderer gefährden. Auch hier nur das

szeneübliche sich blind, blöd und taub stellen.

Heuchlerisch verlogene Doppelmoral beim Verbot der Demo in München bei gleichzeitigem Erlauben der vierten gewalttätigen Demo in Leipzig

Während man die Münchener Corona-Demonstration

schon wieder gerichtlich verboten hat, weil ,,Verstöße

gegen die Abstandsregeln vorhersehbar seien„, dürfen

wie zum blanken Hohn in Leipzig gewalttätige Links –

extremisten zum vierten Mal infolge ohne jegliche Ein –

schränkungen aufmarschieren. Selbstredend sah hier

die Justiz keine Gewalttätigkeiten voraus. So darf also

in Leipzig linksextremistischer Krawallmob ungestört

wieder aufmarschieren und randalieren. Warum er –

lässt kein Gericht in Leipzig Auflagen für linke Gewalt –

täter oder begrenzt deren Teilnehmerzahlen, so wie

es in München geschehen? Augenscheinlich weil wir

nicht in einem Rechtsstaat leben, sondern unter einer

Justiz die willkürlich nach ethnischer Herkunft und

politischer Gesinnung urteilt!

,, Der Streit um Connewitz schwelt seit vielen Jahren.

Und die harte Linke Szene genießt für ihre Anliegen

eine grundsätzliche Sympathie „ heißt es dazu im

,,Tagesspiegel„. Linksextremisten die auf Polizisten

einschlagen, Brände legen und Häuser besetzen ge –

nießen also die Sympathie der Lügen – und Lücken –

Presse!  Wir verstehen langsam warum ein Sigmar

Gabriel der rechte Demonstranten als ,,Pack„ be –

schimpfte, dafür in diesen Medien gefeiert wurde,

während dieselben über die sächsische Polizei her –

ziehen, welche den linksextremistischen Krawall –

mob in einem Tweet als ,,linkes Pack„ bezeichnet.

Es gilt eben auch hier die heuchlerisch verlogene

Doppelmoral, welche unter der Merkel-Regierung

geradezu zum Standard erhoben.

Im ,,Tagesspiegel„ etwa beschreibt  Julian Theilen,

mit eben dieser Sypathie, wie Connewitzer Linke

ein Kamerateam verjagen. Selbstredend wird dies

nicht als Angriff auf die Pressefreitheit gewertet

oder lautstark dagegen protestiert. Nur wenn auf

dieselbe Art und Weise ,,Rechte„ einer Dunja

Hayali ein Intervirw verweigern, dann wird da –

raus sogleich ein ,,Angriff„ konstruiert und über

die angebliche Gewalt bei rechten Demos gejam –

mert. Kein Wunder als das von solchen Subjekten

weder Linke noch Rechte interviewt werden wol –

len!

Während in Berlin das Widerlichste was die Politik

im Bundestag aufzubringen vermag, wochenlang

gegen friedliche Demonstranten auf den Treppen

des Reichstagsgebäude hetzte, sahen dieselben bei

den dreitägigen echten Krawallen in Leipzig mit

tatsächlichen Angriffen auf die Polizei wieder ein –

mal mehr weg. Was im Bundestag herum lungert,

tat, was es am Besten kann, nämlich sich blind,

blöd und taub zu stellen! Selbstredend war nicht

ein Einziger von ihnen dafür auch die Polizeibe –

amten aus Leipzig, die tagelang ihre Gesundheit

für diese Regierung riskierten, auszuzeichnen oder

gar zu ,,Helden„ zu erklären. Die unerträgliche

heuchlerisch verlogenen Doppelmoral dieser Ab –

geordneten kennt weder Maß noch Grenzen.

Diese Politik der Merkel-Regierung ist nicht nur

vollkommen blind, sondern sie ist allgemeingefähr –

lich! Wie kann man einen gewalttätigen Krawallmob

zum vierten Mal Randale zugestehen, während man

anderswo friedliche Demonstrationen verbietet. Will

man dass, was in Leizig zu erwarten ist, wieder als

,,Protestkultur„ verkaufen? Sind das die europä –

ischen ,,Werte„, die man im Bundestag vertritt?

Kein Wunder, wenn die nun danach schreien die

Brandstifter aus Moria aufnehmen zu wollen! Für

solche Politiker kann man nur noch Verachtung

empfinden. Die sind keine Beschützer der Demo –

kratie sondern deren schlimmste Feinde!

Der neue Reichstagsbrand : Die Feuer in Moria!

Nachdem tatsächliche Brandstifter ihr Lager in Moria

auf Lesbos an mehreren Stellen in Brand gesetzt, waren

die geistigen Brandstifter der Asylanten – und Migranten –

lobby, noch bevor die Feuer gelöscht waren, aufmarschiert,

um nun Brandstifter und Schlimmeres nach Deutschland

zu holen.

In Frankfurt am Main ließ die Migrantenlobby sogleich

aufmarschieren. Bedenken wegen der Nichteinhaltung

von Corona-Maßnahmen, die von der Polizei bei Migran –

ten und deren Handlanger ohnehin nicht kontrolliert wer –

den, hatte dort niemand. Deutlich mehr marschierten in

Berlin auf, angeblich 3.000 und in Hamburg, angeblich

1.200. Auch in Leipzig, wo gerade drei Tage lang Links –

extremisten randaliert, winkte man ohne Bedenken und

besondere Forderungen nach Einhaltung der Corona-Maß –

nahmen die Demo von 1.800 Linken und Migranten voll –

kommen bedenkenlos durch.

Niemand von der Obrigkeit hatte in diesen Städten irgend –

welche Bedenken wegen Nichteinhaltung von Corona-Maß –

nahmen oder vor Gewalt! Was um so deutlicher aufzeigt,

wie vorgeschoben all die vielen Anordnungen für die Ber –

liner Corona-Demo am 29. August gewesen, nur um einen

Grund zu haben, diese auflösen zu können. Aber das zeich –

net die einer heuchlerisch verlogenen Doppelmoral frönen –

den Regierenden in diesem Land ja so aus, dass Gesetze nur

dann gelten, wenn man sie gegen den politischen Feind an –

wendet, so wie eben in deren Staatsmedien eine Nachricht

nur eine Nachricht ist, wenn man sie propagandistisch ver –

wenden kann.

Natürlich stellt sich niemand die Frage, wie die Asylanten –

und Migrantenlobby sich so schnell organisieren und ihre

Demonstrationen von einem Tag auf den anderen auf die

Beine stellen konnte, noch bevor in Moria die Feuer ge –

löscht waren. Dazu standen ihre Handlanger aus der Poli –

tik schon Gewehr bei Fuß!

Augenscheinlich konnte sie nur aus einem einzigen Grund

so schnell aktiv werden : Man wusste von den Brandstiftun –

gen, war darin eingeweiht und verstrickt, und konnte sich

so dementsprechend darauf vorbereiten! Das hat schon was

von Reichstagsbrand!

Auch 1933 waren die Nationalsozialisten sofort nach dem

Reichstagsbrand zur Stelle und forderten lautstark, dass

nun dringend gehandelt werden müsse!

Nachschlag bei Leipziger Allerlei

Leipzig erlebte die dritte Krawallnacht durch Linksextremisten.

Wie blöd muss man in der Führungsebene eigentlich sein, um

nach zwei Krawallnächten noch eine dritte Demonstration mit

gleich zwei Veranstaltungen zu genehmigen?

Deutschlands blindester Bürgermeister, Burkhardt Jung, natür –

lich SPD, tat dass, was er immer macht: wegschauen, sich blöd

und taub stellen. Dessen dauerhaftes Blödstellen gefiel dem

deutschen Städtebund so sehr, dass man Jung zu seinem Vor –

sitzende gewählt. Der Städtebund, ohnehin nur noch Sprech –

puppe der Asylantenlobby, wo es nur noch darum geht die Be –

reitschaft zur Aufnahme immer weiterer Migranten zu bekun –

den, entmannte sich mit dieser Wahl selbst.

Das man den linksextremistischen Krawallmob drei Tage

lang ungestört aufmarschieren ließ, ohne etwas dagegen zu

unternehmen, zeigt wohl mehr als deutlich auf, dass die Auf –

lösung der Corona-Demo in Berlin ausschließlich politisch

motiviert gewesen, und die verhängten Auflagen nicht für

gewaltbereite Linksextremisten gilt. Das man nach zwei

Krawallnächten trotzdem noch eine dritte Demonstration

des linksextremisten Gewaltmobs genehmigte, ist schon

als Beihilfe leisten zu werten.

Leipzigs Polizeipräsident, Torsten Schultze, der bereits

zwei Tage lang seine Unfähigkeit offen zur Schau gestellt,

kam nach der dritten Krawallnacht nur zu dem Ergebnis,

dass ,, augenscheinliche Linksextremisten„ auf der Demo

waren. Um das festzustellen benötigte er drei Tage! Dazu

hatte man nach zwei Krawallnächten tatsächlich bei der

Polizei noch allen Ernstes geglaubt: ,, Wir haben natürlich

auch heute gehofft, dass es ein friedliches Versammlungs –

geschehen werden wird und wir hier kommunikativ mit

den Versammlungsteilnehmern ins Gespräch kommen „.

Das ist an Ignorranz kaum zu überbieten. Sichtlich ist die

Blindheit des Oberbürgermeisters auf seine Polizei abge –

färbt! Als ob die Polizei nicht schon seit Jahren nur unan –

genehme Erfahrungen mit der linken Brut in Connewitz

gamacht hätte, stellt man sich hier tatsächlich so hin als

ob man die Linksextremisten erst am Donnerstag hat ken –

nengelernt und müsse erst Erfahrungen im Umgang mit

ihnen machen. Vielleicht hätte sich Torsten Schultze da

mal mit jenen seiner Polizeibeamten beraten sollen, die

seit Jahren in ihren Polizeistationen von Linksextremis –

ten überfallen werden!

Dabei ist die notorische Blindheit des Polzeipräsidenten

kaum zu ertragen. Einem normal denkenden Menschen

hätte schon die Losung der linksextremen Demonstration:

,, Versammlung „Kämpfe verbinden – Für eine solidarische

Nachbarschaft“ zu denken geben müssen. Nicht aber dem

Polizeipräsidenten, und so bekam Schultze zum dritten Mal

infolge die Kämpfe genau so wie sie betitelt wurden! Wie

kann man eigentlich bei ,,Kampfe verbinden„ noch von

einer friedlichen Demo ausgehen? Es war doch voraus zu

sehen, dass sich die Linksextremisten zum Kampf gegen

die Polizei verbinden würde! Aber im Polizeipräsidium

brauchte man einen Taschenrechner um 1 und 1 zusam –

men zu zählen und kam trotzdem auf 3; die dritte Kra –

wallnacht infolge!

Nachdem es, ganz wie erwartet, erneut zu Angriffen auf

die Polizei gekommen, kam selbst Schultze nicht umhin

die Demonstration aufzulösen. ,, Die Polizei wolle grund –

sätzlich deeskalierend und kommunikativ vorgehen, sagte

Polizeiführer Frank Gurke zuvor „. Anders als in Berlin,

wo man es auf der Corona-Demo gar nicht erst mit solch

Deeskalation versuchte, um die Demo aufzulösen, nimmt

man auf linksextremistische Gewalttäter immer ganz be –

sondere Rücksicht, eben weil sie Unterstützer im Bundes –

tag und den Landesregierungen haben. Von Leipzigs blin –

den Oberbürgermeister gab es dieses Mal keine Unterstütz –

ung, weil der es nämlich vorzog sich tot zu stellen!

Das Einzige, was die drei Tage von Leipzig gebracht, ist es,

dass die so mühsam von den Staatsmedien aufgebaute Fas –

sade über die Corona-Demonstrationen in Berlin bröckelt,

und nun jeder die Fake news dahinter zu durchschauen ver –

mag. Garantiert wird Bundespräsident Frank-Walter Stein –

meier gewiss nicht die Leipziger Polizisten als Helden und

Verteidiger der Demokratie empfangen, schon alleine aus

dem Grund, dass er mit der gegebenen Neutralität seines

Amtes nichts anzufangen weiß, und lieber einer heuchler –

isch verlogenen Doppelmoral frönt! Und in dieser Doppel –

moral kommen eben keine Polizisten, die gegen Linksex –

tremisten vorgehen vor. Was will man auch von einem

Bundespräsident anderes erwarten, der im letzten Jahr

noch die linksextremistische Band Feine Sahne Fischfilet

lobte, die in ihren Songs zum Verprügeln von Polizisten

aufruft!

Jetzt kann jeder offen sehen wie es tatsächlich um die

Demokratie in diesem Lande bestellt und wie schäbig

im Bundestag und Länderregierungen gehandelt, im

Sinne der unter Merkel zum Standard gewordenen

heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral!