1. Mai: Gefährden und Beihilfe leisten heißt nun „Strategie der ausgestreckten Hand“!

Wie bestellt so geliefert! Bei einer Protestkundgebung
in Berlin ist es zu Angriffen auf Einsatzkräfte gekom-
men. Bei einer Demonstration von Feministinnen und
Feministen in Prenzlauer Berg wurden Farbbeutel ge-
worfen und Scheiben eingeschmissen. Zudem wurde
Pyrotechnik gezündet.
In Leipzig steckten Demonstrierende eine Barrikade in
Brand. Drei Polizeifahrzeuge seien beschädigt worden,
auch mindestens ein Gebäude sei durch Bitumen ver-
schmutzt worden.
Die Gefährder und Beihilfeleister der Linksextremisten
sitzen im Polizeipräsidium sowie im Ordnungsamt. In
einer echten Demokratie wären die Führungskräfte
einer Polizei, die ihre eigenen Beamten arg gefährden,
indem sie immer wieder Aufmärsche linksextremist-
ischen Krawallmobs, wider besserem Wissen, zusam-
men mit ihren Komplizen in den Ordnungsämtern,
genehmigen, und ihre Polizeibeamte dazu zwingen,
den Gewaltorgien „deeskalierend“ als hilflos, nichts-
tuend, gegenüberzustehen, längst aus ihren Positio-
nen entfernt worden. Zumal die selbe Polizeiführung
bei Querdenker-Demos nie deeskalierend vorgehen
ließ, sondern selbst Kinder, Schwangere und Rentner
mit Polizeigewalt nicht verschonte.
„Natürlich wissen wir, dass es zu Gewalt kommen kann
und höchstwahrscheinlich auch kommen wird“, sagte
die Berliner Innensenatorin Iris Spranger, natürlich
SPD. Man wusste also um die Gewalt, gefährdete trotz-
dem und leistet dem Linksextremismus so massiv Bei-
hilfe! Soweit kann die aus dem Finanzbereich komm-
ende Spranger eben nicht vorausrechnen.
Auch Berlins Polizeipräsidentin Barbara Slowik weiß
im im Interview durchaus die „neuralgischen Punkte“
der Linksextremisten zu nennen und handelt, wie man
es von ihre seit 2018 gewohnt, trotzdem nicht!
Bei der gleichgeschalteten Polizei-Gewerkschaft prahlt
man noch damit, dass Berlin sicher sei ,, auch wenn
eine Mülltonne mal etwas länger brennt und es spekta-
kuläre Bilder gibt“.
Bei der Berliner Polizeiführung rechnet man neben
den Linksextremisten noch mit dem Migrantenblock.
“ Seitens der „palästinensischen Klientel“ sei mit anti-
semitischen und antizionistischen Sprechchören sowie
„verbalen bis hin zu körperlichen Angriffen gegen Pres-
severtretende“ zu rechnen, heißt es in einer internen
Gefahreneinschätzung der Polizei „. Wider Besserem
Wissens wurden also auch deren Demonstrationen an-
standlos erlaubt. Demonstrationsverbote scheinen in
diesem Land nur noch parteiisch für Querdenker, Pu-
tin-Versteher, Impfgegner und Rechte zu gelten, nicht
aber für Linksextremisten und die Asyl – und Migran-
ten-Lobby! Für Letztere hat Berlins Innensenatorin
Iris Spranger die „Strategie der ausgestreckten Hand“,
quasi das Fraternisieren der Polizei mit linksextremist-
ischen und migrantischem Krawallmob, angekündigt!
In der „Berliner Morgenpost“ beschreibt man es denn
so: “ Der Protestmarsch der „Revolutionären“ stellt die
Beamten vor ein altbekanntes Dilemma. Lassen sie
dem Zug viel Freiraum und sehen über Provokationen
hinweg, könnten die selbst ernannten Revolutionäre
übermütig werden. Zugriffe oder auch nur eine enge
Begleitung der Demonstration werden von den Linken
und Linksradikalen allerdings „schnell als repressiver
Angriff“ gewertet. Laut interner Einschätzung der Po-
lizei kann dies bei anderen Teilnehmern zu „Solidari-
sierungseffekten“ führen und zu „tätlichen Angriffen
auf Polizeikräfte“. Man hätte dem Dilemma durchaus
entgehen können, wenn man, – und die zahlreichen
Verbote von Querdenker-Demos haben es durchaus
gezeigt, dass dies möglich ist -, derlei Demonstratio-
nen einfach schon im Vorfeld, wegen der zu befürch-
tenden Gewalt, verbieten würde. Aber dazu fehlt den
Verantwortlichen der politische Wille. Also wird lie-
ber weiter arg gefährdet und Beihilfe geleistet und
es muss erst Tote bei solchen Demonstrationen ge-
ben bis die Verantwortlichen ihre Bierärsche endlich
in Bewegung setzen.

Vom Opfer zum Hautangeklagten – Der Fall Ofarim

Hätte der Musiker Gil Ofarim mal dass getan, was
in Buntdeutschland alle Musiker tun, die seit Jah-
ren keinen Hit in den Charts hatten und um dem
Schicksal eines Dschungelcamp-Aufenthalt zu ent-
gehen, nämlich sich bei „Rock gegen Rechts“ oder
sich an einem Benefizkonzert für Migranten be-
teiligt, dann wäre er in den linken Medien wieder
im Gespräch und hätte in der Ersten Reihe kosten-
lose Werbung bekommen.
Aber er entschied sich dafür lieber für die Rolle des
Opfers und die Antisemitismus-Karte auszuspielen.
Letztere klappte ja bisher auch immer und schien
zunächst auch dieses Mal wieder zu funktionieren,
denn wie bestellt, tauchten auch gleich die ersten
linken Dauerdemonstranten vor dem Leipziger
Westin-Hotel auf. Alles schien denn auch wieder
ganz nach üblichen Plan zu laufen.
Wie gewöhnlich waren Politiker gleich zur Stelle,
für die Rechtsstaatlichkeit und damit im Zweifel
für den Angeklagten ( also den Hotelangestellten )
wenig galt. Zum Beispiel der damalige Außenminis-
ter Heiko Maas, natürlich SPD, der es eigentlich als
früherer “ Bundesjustizminister“ , besser hätte wis-
sen müssen, gedachte mit „Leipzig ist kein Einzel-
fall“ den „Vorfall“ für seine Politik zu instrumenta-
lisieren gedachte. Auch Sachsens Vize-Ministerprä-
sident Martin Dulig, auch SPD, schrieb bei Twitter:
„Es ist inakzeptabel und macht mich wütend, was
Gil Ofarim in meinem Heimatland widerfahren ist.“
Damit setzte die übliche „mediale Vorverurteilung“
des Hotelangestellten ein.
Nur mit einem hatte Ofarim wohl nicht gerechnet.
Anders als erwartet, knickte der beschuldigte Hotel-
angestellte nicht gleich ein und ganz entgegen der
üblichen Praxis, kroch auch das Hotel-Management
nicht gleich zu Kreuze, sondern stellte sich in dieser
Hinsicht in geradezu bewundernswerten Weise hinter
seine Angestellten.
Spätestens von da an lief es nicht mehr nach Plan
und schon gar nicht mehr für Ofarim! Videoaus-
wertungen stützten seine Behauptungen ebenso
wenig, wie die Aussagen der andern Hotelgäste.
Noch nicht einmal mehr der für ihn voreingenom-
men Ermittlungsbeamten wollte es gelingen ihm
mit „nachgestellten Schauspielszenen“ eines soge-
nannten “ digitalforensischer Sachverständigen“
noch eine goldene Brücke zu bauen.
Indes blieb die Hotelleitung standhaft und der be-
reits wie üblich als „Schuldige“ feststehende Hotel-
angestellte stellte Gegenanzeige wegen Verleumd-
ung und ließ es nicht auf eine fadenscheinige „Ein-
stellung des Verfahrens“ gegen ihn auf sich beru-
hen!
Dadurch war der buntdeutsche Rechtsstaat nun
aufgefordert, seinerseits gegen Ofarim die Ermitt-
lung aufzunehmen. Der von ihm selbst verursachte
Medienrummel war inzwischen viel zu groß, um
den Vorfall stillschweigend noch klammheimlich
unterm Teppich zu kehren. “ Statt dessen besteht
nach Auffassung der Staatsanwaltschaft nun ein
hinreichender Tatverdacht dafür, dass Gil Ofarim
das Video aufgezeichnet hat, obwohl er wusste, dass
seine Aussagen unwahr sind und dies für den Hotel-
mitarbeiter „ehrverletzende und in der öffentlichen
Meinung herabwürdigenden Folgen“ haben würde“.
So wurde aus dem Chefankläger plötzlich der Haupt-
angeklagte!
Den letzten Fallstrick, der Ofarim noch die goldene
Brücke letztendlich versagte, hatte er selber gelegt,
indem er, nachdem ihn der Hotelangestellte wegen
Verleumdung angezeigt, denselben “ wegen Ver-
leumdung und falscher Verdächtigung angezeigt“
hatte. Damit kam er nun selbst nicht mehr aus der
Sache heraus.
Das er nicht mehr ungeschoren aus der Sache her-
auskommt, erklärt uns die “ Berliner Zeitung “ so :
“ Im Hinblick auf die durch den Angeschuldigten
Gil Ofarim bewirkte große und überregionale öff-
entliche Wahrnehmung seines vielfach aufgerufenen
Videos, die im Anschluss daran entstandene öffent-
liche Diskussion sowie das nach wie vor bestehende
große Interesse der Medien und der Öffentlichkeit
an der Sache hat die Staatsanwaltschaft aufgrund
der besonderen Bedeutung des Falles die Anklage
nicht beim Amtsgericht, sondern beim Landgericht
Leipzig erhoben „. So wird nun die Medienpräsenz,
die Gil Ofarim mit der ganzen Sache erreichen wollte,
ihm letztendlich zum Verhängnis.
Aber er kann sich glücklich schätzen, dass die Ver-
handlung in Leipzig stattfindet, wo Richter schon
immer mehr als beide Augen bei Straftaten von An-
tifa und Linksextremisten zudrückten. Und demzu-
folge wird Ofrarim hier ganz bestimmt auf recht ver-
ständige Richter treffen und mehr als glimpflich da-
vonkommen.
Interessant und von öffentlichem Interesse dürfte
es dagegen sein, wie Politiker wie Heiko Maas und
Martin Dulig die sich der „medialen Vorverurteil-
ung“ des Hotelangestellten schuldig gemacht und
sich so an den Verleumdungen gegen ihn beteiligt,
zur Rechenschaft gezogen werden.

Neues aus der DDR 2.1

In Leipzig und Dresden wollten die Demonstranten
gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung es der
„Mehrheit“ der Zivilgesellschaft einmal etwas leichter
machen und traten nur in kleiner Zahl an.
Schließlich haben es die Genossen, die auf Befehl des
Politbüros als Gegendemonstranten auftreten müssen,
ja auch nicht gerade leicht. Die Parteibonzen und Ge-
werkschaftsbonzen bleiben zunehmend fern, die Asyl –
und Migrantenlobby protestiert nur für ihre Zwecke,
ebenso die installierten Räte.
So kam es wie es kommen musste, die „Zivilgesell-
schaft“ wurde wieder laut Staatspresse zu so einer
„schweigenden Mehrheit“, die, selbst wenn die Quer-
denker nur ihre Ersatzspieler aufs Feld stellen, ein-
fach nicht zu punkten vermag. Selbst bei so einem
Heimspiel wird diese „Zivilgesellschaft“ zur quasi
nicht vorhandenen „Stadtgesellschaft“.
Letzterer bescheinigten die Genossen von der dpa
in Leipzig 300 Mann, wobei sie die Zahl der gegner-
ischen Mannschaft gar nicht erst angeben. In Dres-
den mussten die Genossen von der dpa zwar „meh-
rere hundert Demonstranten“ zugeben, stellten aber
dann den 70 von der „Zivilgesellschaft“ doch nur
150 Demonstranten gegenüber. Es muss für die
Genossen ein schmerzhafter Anblick sein, dass
die Demonstranten der Zivil – bzw. Stadtgesell-
schaft zahlenmäßig langsam denen entsprechen,
die im November 1989 noch für die Genossen der
SED auf die Straße gingen. Darüber wird im Polit-
büro des Bundestages wohl noch einmal diskutiert
werden müssen. Immerhin sind die Genossen der
Volkspolizei selbst bei den kleineren Protesten oft
genug vollkommen überfordert, zumal die Genos-
sen von der Staatssicherheit schon gar nicht mehr
mit der Überprüfung der Identitäten hinterher
kommen.
Im Politbüro fürchtet das ZK der Sozis und Grünen
im Bundestag, dass eine ähnliche Situation wie 2018
eintreten könnte, als es in Chemnitz sieben Sachsen
mit einem Luftgewehr fast gelungen, den politischen
Umsturz in der Bunten Republik herbeizuführen.
Schon musste sogar der SPD-Generalsekretär Kevin
Kühnert seine Genossen ermahnen sich doch aus
der Debatte um die Impfpflicht herauszuhalten.
Dabei nannte Kühnert noch kürzlich erst in bester
Stasi-Schild-der-Partei-Manier die Partei „Kopf und
Herz“ der sozialdemokratischen Bewegung und Frak-
tion und Regierung deren „Hände“. Nun sind den Ge-
nossen bereits so die Hände gebunden, dass man sich
der selbst verordneten Impfpflicht gegenüber plötzlich
in der Parteizentrale blind und stumm gegenüber stellt.
Der Genosse Scholz stehe gerade zu sehr unter Druck,
weil er eine allgemeine Impfpflicht in Aussicht gestellt
hat – „ab Anfang Februar, Anfang März 2022“. Immer
mehr Genossen werden sich dessen bewusst, das sich
die verordnete Planerfüllung des Vier-Jahres-Plans
nicht erfüllen läßt.
Zudem wurde gerade in der Hauptstadt, durch den
Ausfall eines Heizkraftwerks, gut 180.000 Bürgern
die Mangelwirtschaft deutlich vor Augen geführt.
Selbst mit der Nordstream 2-Pipeline haben die
Genossen bedeutend mehr Probleme als damals
ihre SED-Pedanten mit dem Bau der Druschba-
Trasse. Und jeder Genosse weiß, wie die DDR ge-
endet! Auch in der DDR gingen 1989 zunächst
nur einige Tausend Bürger auf die Straße. So
musste der Genosse SPD-Generalsekretär Kevin
Kühnert zum ersten Mal in seiner gesamten Kar-
riere bezüglich Nordstream 2 auf Meinungsum-
fragen der Bürger hören, denn deren nicht mehr
lange schweigende Mehrheit will Nordstream 2
endlich am Netz sehen. Vergebens fiel daher die
Genossen Luisa Neubauer von der grünen Block-
flötenpartei dem Genossen Kühnert diesbezüglich
in den Rücken. Die Genossen der SED, äh SPD,
bleiben auf Linie.
Derzeit tut sich vor allem der Genosse Lauterbach
sehr schwer mit der sozialistischen Umgestaltung
des Gesundheitswesens. Mittlerweile hat die Man-
gelwirtschaft die Kliniken so sehr erfasst, dass
jedes Landambulatorium der DDR dagegen be-
deutend besser abschneiden würde!
Stellenweise wurden sogar Artikel des täglichen
Bedarfs wie etwa Toilettenpapier wieder zur
Bückware und stand 2020 kurz davor, den
Euro als Währung abzulösen. Sichtbares An-
zeichen dafür, dass den Genossen zunehmend
die Devisen ausgehen. Wie 1985 in der DDR
wird auch Erdöl – und Erdgas wieder knapp.
Den Genossen gelingt es kaum noch dem Bür-
ger all die auftretenden Mangelerscheinungen
mit dem Corona-bedingten Fehlen von Fach-
kräften und Transporteinheiten zu erklären.
Mit ausländischen Fachkräften machen die
Genossen heute zunehmend solch schlechte
Erfahrungen wie einst die der DDR mit ihren
„Vertragsarbeitern“, zumal sich die heutigen
Migranten den Genossen gegenüber durch
keinerlei Verträge verpflichtet sehen!
Die Lage ist dieses Mal so ernst, dass selbst die
Genossen vom „Neuen Deutschland“ nunmehr
erst die politische Wende einleiten mussten.
Das „Neue Deutschland“ heißt nun „nd“ und
dies steht gemessen an ihrer geringen Auflage
für „nicht da“!
Die Genossen im ZK des Bundestages wissen
ganz genau, dass sie sich dieses Mal noch nicht
einmal mehr hinter einer Mauer verstecken
können. Es sei denn, sie errichten einen neuen
„Antiimperialistischen Schutzwall“ gegen die
ihnen von den Imperialisten gesandten Migran-
ten. Anders als beim Mauerbau 1961 hätten da-
mit die Genossen dann sogar die Mehrheit der
Bevölkerung hinter sich.

Peinliches Schweigen von Politik und Medien nach Angriff auf Moschee

Im SPD regierten Leipzig randalierten mal wieder
Linksextremisten herum. Das hat unter dem SPD-
Bürgermeister Burkhard Jung schon traurige Tra-
dition.
Neu an der linksextremistischen Gewalt ist aber,
dass der linksextremistische Krawallmob nun so-
gar schon Moscheen angreift. Ihr Ziel war die Leip –
ziger Eyüp Sultan Moschee, wo sie mehrere Fenster-
scheiben einwarfen.
Seltsam, das plötzlich hier niemand von einer
„neuen Stufe“ der Eskalation“ spricht! Selbst
die obligatorischen „Zentralräte“ schweigen,
ganz wie der Rest der „Zivilgesellschaft“.
Auch bei den Migrantenräten, all den NGOs,
Stiftungen und Vereinen herrscht Schweigen.
Mit ihrem Schweigen beweisen sie allerdings,
dass ihre Empörung in ähnlichen Fällen nichts
als pure Heuchelei ist.
Das Schweigen der Bundesinnenministerin Nanncy
Fraeser zu den Vorfall, beweist, dass die neue Innen –
ministerin tatsächlich nur den „Kampf gegen Rechts“
und sonst rein gar nichts kann.
Auch ansonsten herrscht in der Politik das große
Schweigen. Wären es „Rechte“ gewesen, welche da
eine Moschee angreifen, wäre es ein Steilvorlage für
die Scheindemkraten gewesen und ihre geheuchelte
Empörung würde kein Ende finden. Aber es waren
ausgerechnet ihre Kumpane, die ansonsten für sie
die „Zivilgesellschaft“ schauspielern! So macht man
es im Bundestag wie immer in solchen Fällen, man
stellt sich blind, blöd und taub, was von der Veran-
lagung her den meisten Abgeordneten nicht allzu
schwer fallen dürfte!
Auch beim alten Spießgesellen der Politik, beim
Journalisten der nur sich selbst so nennenden
„Qualitätsmedien“ herrscht plötzlich das Schwei-
gen im Walde. Kein Politologe, Soziologe oder
Extremismusforscher wird nun aufgefahren, um
uns die „Islamphobie“ der Linksextremisten zu
erklären.
Auch im Staatsfernsehen der Ersten Reihe herrscht
Funkstille. Sichtlich sind Moscheen angreifende
Linksextremisten nicht im Interesse der Öffentlich-
keit! Zumal Chefkommentatoren von ARD und ZDF
diesen Fall nicht für ihre platte Propaganda instru-
mentalisieren können! Also deckt man in den Redak-
tionen die Leipziger Antifa mit Verschweigen! Ganz
so wie man schon 2018 den Farbanschlag von Linken
auf dieselbe Moschee in diesen Medien verschwieg.
Wie man im „Öffentlich Rechtlichen“ eben alles ver-
schweigt, was nicht der eigenen Ideologie entspricht!
Hätte es einen Anschlag von Rechten auf eine Moschee
gegeben, wären dieselben Affen im Dreieck gehüpft,
hätten pausenlos und jahrelang darüber berichtet
und sich empört. Aber Linksextremisten, werden
von den Linken aus der Ersten Reihe gedeckt!
Schließlich kommen die Programme aus demselben
Stall und es ist eben derselbe Mist!
Und wo man nur stark tendenziös einzig gegen Un-
geimpfte, Querdenker und Rechte zu Felde zieht, da
passen 500 randalierende Linksextremisten, die eine
Moschee anpassen eben nicht ins Bild. Zuviel auch
zu „unabhängiger“ und „ausgewogener“ Berichter –
staatung, mit der man sich in der Ersten Reihe so
gerne selbst lobt!
Auch der neue Bundesjustizminister Buschmann
muss jetzt die Rechtsstaatlichkeit beweisen, indem
die 12 borübergehend festgenommenen Linksextre-
misten mindestens ebenso hart bestraft werden, wie
bei Demos festgenommene Querdenker! Jedoch ver-
heißt das Schweigen Buschmanns zu dem Vorfall in
Leipzig in dieser Hinsicht nichts Gutes!

Fall Ofraim: Nun Schauspieler anstatt Zeugen

Es ist mal wieder buntdeutsche Justiz in Rein-
kultur. Da weder Zeugenaussagen noch die
Hotelkameras die Aussagen Gil Ofarim auch
nur ansatzweise bestätigen, so wird nun der
Vorfall im Leipziger „Westlin“-Hotel tatsäch –
lich von Schauspielern nachgespielt. Die Frage
ist nur wer dabei Regie führt!
Gil Ofarim selbst gerät zunehmend in Erklär-
ungsnot. Erst sagte er aus der Satz über seinen
getragenen Davidstern kam von einem Hotel-
angestellten. Jetzt heißt es plötzlich von ihm:
,, Der Satz, der fiel, kam von hinten. Das heißt,
jemand hat mich erkannt. Es geht hier nicht
um die Kette. Es geht eigentlich um was viel
Größeres „. Nachdem es Zeitungsberichte
gab, welche anzweifelten, dass Ofarim die
Kette überhaupt sichtbar getragen habe, so
geht es plötzlich nicht mehr um die Kette.
Was aber ist dann das Größere, um dass es
ihm ging? Schnell mal einen antisemitischen
Vorfall inszenieren, um so etwas kostenlose
Werbung für seine gerade nicht so laufende
Karriere zu bekommen?
Sollte die Aufklärung tatsächlich ergeben,
dass Ofraim hier die Unwahrheit gesagt,
dann müsste auch er wegen „Volksverhetz-
ung“ angezeigt, schließlich hatte er Leipziger
Linksextremisten zu Demos vor dem Hotel
angestachelt und das Ansehen des Hotel mas-
siv geschädigt! Hier ist die buntdeutsche Jus-
tiz quasi gezwungen ihre Rechtsstaatlichkeit
unter Beweis stellen zu müssen. Einzig dies
beschert dem Fall Ofarim noch Aufmerksam-
keit!
Die buntdeutsche Justiz muss es jetzt bewei-
sen, dass ihre Paragraphen, wie die zur „Volks-
verhetzung“ eben nicht nur auf Rechte und
Oppositionelle angewandt, sondern, dass wie
in einem echten Rechtsstaat alle Bürger vor
dem Gesetz gleich sind. Da kann man denn
auch nicht einen Gil Ofraim etwas gleicher
machen, zumal der Fall dafür schon viel zu
sehr in der Öffentlichkeit präsent ist!
Schon jetzt ist es sehr auffällig, dass in solch
einem Fall, wo sonst umgekehrt eine einzige
Zeugenaussage oft ausreicht, heißt es plötz-
lich im Fall Ofarim: ,, Das Hotel selbst hatte
eine Bonner Kanzlei beauftragt, die Videos zu
analysieren und Zeugen zu befragen. Deren
Gutachten soll laut „Spiegel“ die Vorwürfe
des Sängers widerlegen. Die Zeugen im Foyer
des Hotels hätten zwar die Auseinandersetz-
ungen zwischen Ofarim und dem Hotelmana-
ger, aber keine antisemitischen Beleidigungen
wahrgenommen. Widerlegt ist der Vorfall da-
mit nicht„. Videos der Überwachungskamera
und Zeugenaussagen zählen plötzlich weitaus
weniger als nachgestellte Schauspielszenen!
Nicht zu vergessen, dass sich Ofraim zuneh –
mend in Widersprüche bei seinen Aussagen
verstrickt!
Man kann sich allmählich des Eindrucks nicht
erwehren, dass hier alles versucht wird, um
Gil Ofraim ein Hintertürchen offen zu halten.

Leipziger Messermann

In Leipzig streckten zwei Messermänner einen
28-Jährigen, der sie beim Zerstechen von Auto-
reifen ertappte mit Messerstichen nieder, Der
so Gemesserte überlebte nur dank einer Not-
OP.
Natürlich ist hier nicht gleich der Bundesgeneral-
staatsanwalt zur Stelle, um zu ermitteln, wo sich
die beiden Messermänner radikalisiert, ob sich
etwa hinter ihnen ein Netzwerk oder eine Grup-
pierung verbirgt.
Da Buntdeutschland kein Rechtsstaat gilt solch
Vorgehen von Bundesgerneralanwaltschaft und
Verfassungsschutz ausschließlich „Rechten“.
Das Ausbleiben solcher Maßnahmen, fehlende
Ermittlungen und die nur „vorläufige“ Festnah-
me des 23-jährigen Täters lassen also vermuten,
dass derselbe keinesfalls dem rechten Milieu ent-
stammt! Bleiben also in Buntdeutschland nur
zwei Tätergruppen übrig, welche beim Bundes-
generalstaatsanwaltschaft und Verfassungsschutz
solch einen Bonus besitzen, dass gegen sie nicht
„in alle Richtungen“ ermittelt: Linke oder Migran-
ten!
Es könnte hier nämlich zu unschönen Ermittlungs-
ergebnisse führen, wenn etwa herauskäme, dass sich
die Messerstecher bei Friday for Future oder der ort-
lichen Antifa radikalisiert haben. Von daher ermittelt
der Staatsschutz auch gar nicht erst in wie weit die
Täter in den Sozialen Netzwerken aktiv und wem
sie dort so für gut befunden, bzw. was sie selbst da
so gepostet!
Hätten die Täter einen Migrationshintergrund wür-
den sie zugleich als „psychisch-krank“ erklärt und
damit alle weiteren Ermittlungen gegen sie einge-
stellt. Nur wenn ein solch psychisch-Kranker ein
Deutscher oder „Rechter“ ist, wie etwa der Amok-
läufer von Hanau, wird trotzdem weiter ermittelt,
da man nur so den Fall gebührend für seine polit-
ischen Zwecke instrumentalisieren kann.
Das Zivilcourage zeigende 28-jähige Opfer von
Leipzig darf wohl eher nicht damit rechnen, dass
er in die „Erinnerungskultur“ Eingang findet oder
vom Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeyer
ausgezeichnet wird. Auch dies gehört zu der heuch-
lerisch-verlogenen Doppelmoral mit ihren doppel-
ten Standard, denen man in der Bundesregierung
so gerne frönt!

Erwartete Überraschung im Fall Gil Ofraim eingetreten

Nachdem sich Gil Ofarim zwischendurch schon
nicht mehr erinnern konnte, ob er nun die Kette
mit dem Davidstern, welche angeblich der Aus –
löser für einen „antisemitischen“ Vorfall gewesen
sein soll, wirklich getragen hat, so ist er sich jetzt
doch wieder ganz sicher die Kette getragen zu
haben.
Der Mann, der zuvor noch vorgab „Wichtigeres“
zu tun zu haben als sich mit dem Vorfall zu be –
fassen, scheint nun aber tatsächlich nichts viel
Besseres zu tun zu haben als den Medien ein
Interview nach dem anderen zu geben.
Vielleicht ist er auch gezwungen nun ein Inter-
view nach dem anderen geben zu müssen, weil
die bis dahin eingeölte Maschinerie plötzlich
nicht wie gewohnt laufen wollte. Aufgetauchte
Videoaufnahmen, womit man in Zeiten von
Handys und Smartphones immer rechnen
muss, bilden nun plötzlich die Stange, die
zwischen den großen Zahnräder des Systems
feststeckend, die in Gang gesetzte Maschinerie
zum Stehen brachte.
Besonders gesprächig wurde Ofarim nachdem
nun mehrere Videos aufgetaucht, die belegen,
dass der „vielbeschäftigte“ Musiker die besagte
Kette gar nicht äußerlich sichtbar, wenn über –
haupt trug.
Schuld sind natürlich nur die Anderen. Diese
Anderen, dass sind nun diejenigen die Aufnah-
men vom fraglichen Zeitraum von ihm gemacht,
aber angeblich nicht die gesamten Aufnahmen
zeigen. Woher denn Ofarim wissen will, was
und wie lange die von ihm Beschuldigten ge-
filmt, dass kann er uns nicht sagen.
In einem Interview sagte er: ,, Ich wusste, was
das für Wellen schlägt. Dass ich vielleicht vom
Opfer zum Täter gemacht werde und dass ich
angeblich gelogen haben soll, darum habe ich
mir keine Gedanken gemacht und ganz ehrlich,
das hätte ich auch nicht gedacht.“ Ja, mutmaß-
lich hat er sich tatsächlich keine Gedanken da-
rüber gemacht, was sein Shitstorm gegen das
Leipziger Hotel bewirken und das jemand an
seiner Aussage zweifeln täte.
Vielmehr genoß er es sichtlich im Mittelpunkt
als vermeintliches Opfer zu stehen, was auch
seine Aussagen belegen: ,, Ich werde nach wie
vor weiter meinen Davidstern tragen. Ob unter
dem T-Shirt, auf dem T-Shirt, das ist egal. Ich
trage ihn immer und werde ihn weiter tragen.
Ich habe im Vergleich zu vielen anderen Jüdin-
nen und Juden den Mund aufgemacht und habe
etwas gesagt und mich gewehrt.“ Und zugleich
ist so ein kleiner Skandal schon immer die beste
Werbung für einen Musiker gewesen. Das zu –
mindest hat der Musiker sowie Gelegenheits-
schauspieler nun erreicht. Egal, wer dabei letzt-
endlich auf der Strecke bleibt.
Es dürfte daher keineswegs so „überraschend“
sein, wie es die „Qualitätsmedien“ nun darzu-
stellen versuchen, dass die Fakten immer mehr
gegen Ofraims Darstellung sprechen. Alle hat-
ten sie ja kräftig mitgemacht bei der von Ofraim
in Gang gesetzten Medienkampagne.
Im Zweifel für den Angeklagten, eben nicht hier
in Deutschland!
Ohne überhaupt auch nur ansatzweise die Er-
mittlungsergebnisse abzuwarten, fuhr man so-
gleich alles auf, von A wie Antifa bis Z wie Zivil-
gesellschaft. Offensichtlich brauchten all diese
Kräfte unbedingt, passend zum 3. Oktober, so
einen „antisemitischen Vorfall“ in Ostdeutsch-
land und mit einem Deutschen als Täter. Vor-
behaltlos wurde so zunächst einzig der Version
von Gil Ofarim Glauben geschenkt.
Zuerst funktionierte noch das altbewährte
System, aber plötzlich bekam die in Gang ge-
setzte Maschinerie Sand ins Getriebe und die
ineinandergreifenden Zahnräder sind da nun
verklemmt. Vielleicht war es einfach einmal
zuviel der typische Ostdeutsche als mutmaß-
licher Täter gewesen. Etwas lief dieses Mal
jedenfalls gehörig schief und die gesamte
anlaufende Maschinerie geriet ins Stocken
und droht nun Ofarim selbst zu überrollen.
Und nun ist es dieser gewisse Augenblick
der Geschichte zu schreiben droht, und es
ist nicht Gil Ofarim!
Es war halt wie immer, dass man in ganz
bestimmten politischen Kreisen derlei
Vorfälle geradezu beständig benötigt, um
mutmaßliche „antisemitische“ oder „rassit-
ische“ Fälle für seine eigene Propaganda zu
instrumentalisieren. Da gilt es die Ermitt-
lungsergebnisse gar nicht erst abzuwarten,
so dringend benötigt eine gewisse Clique sie,
um sich über deren Bekämpfung ihre Legiti-
mation zu sichern. Das hat seit über 30 Jah-
ren immer funktioniert, und spätestens seit
Sebnitz wussten alle, dass man stets straffrei
damit durchkommen werde. Und auch Gil
Ofarim wusste nur zu genau, was er da mit
seinen Anschuldigungen genau dieses Ma-
schinerie des System in Gang setzten würde.
Dort fragt niemand nach der Wahrheit oder
dem tatsächlichen Geschehen!
Um so überraschter dürfte Ofarim sodann gewe-
sen sein, dass plötzlich das langbewährte System
nicht so funktionierte, wie in all den Jahrzehnten
davor, und er nun selbst mit einem Mal als mut-
maßlicher Lügner dasteht.
Derselbe ein mehr oder minder erfolgloser Musi-
ker und ein noch erfolgloserer Schauspieler be-
kam so kostenlos Werbung. Niemand in diesen
Medien besaß ein wenig Menschenkenntnis, dass
ein Musiker, der vorgibt er habe Wichtigeres zu
tun als sich mit dem Vorfall zu beschäftigen,
plötzlich sichtlich nichts anderes zu tun hat als
ein Interview nach dem anderen zu geben. Es
sei denn, der betreffende Künstler ist weder als
Musiker oder Schauspieler nicht gerade gefragt.
Wann hatte Gil Ofarim eigentlich seinen letzten
großen Hit?
Wie gesagt man brauchte unbedingt so einen
„antisemitischen“ Vorfall, um daraus sodann
die übliche Kampagne gegen Ostdeutsche im
Tenor der Antisemitismus „sei wieder gesell-
schaftsfähig“ sowie „in der Mitte der Gesell-
schaft“ angekommen, machenzu können,
und mit Ofraim hatte man ein halbwegs pro-
minentes Opfer!
Nun aber kommen immer mehr Zweifel auf an
der Aussage des Aushilfsschauspieler. Auslöser
sollte je eine Kette mit Davidstern gewesen sein,
die er aber, wie es auf Videos zu sehen ist gar
nicht sichtbar getragen habe.
Die eigentliche Frage kann also nur sein, wie
man mit dem mutmaßlichen Lügner verfährt,
welcher sich sichtlich nur etwas kostenlose
Werbung als Musiker und Bekanntheit so zu
erschleichen gedachte. Eigentlich müsste er
nun ebenfalls wegen Volksverhetzung ange –
klagt und mit Anzeigen gegen ihn überschüt-
tet werden, und all seine Unterstützer in den
Sozialen Netzwerken müssten wegen der Ver-
breitung von Hasskommentaren dauerhaft
gesperrt und von der Justiz wegen Hasskri-
minalität angezeigt werden. Eben die ganze
Maschinerie des politischen Systems sich
nun gegen die Verursacher wenden! Und
alle Politiker, die vorschnell lautstark die
Entlassung des Hotelangestellten gefordert
und sich somit an der Verbreitung von Fake
news beteiligt, müssten nun selbst von ihren
Ämtern zurücktreten, einschließlich des Vor-
sitzenden des Zentralrats der Juden.
Aber Deutschland ist eben kein Rechtsstaat,
in dem vor dem Gesetz alle Menschen gleich
sind. Die Systemlinge selbst dürfen schließ-
lich nicht selbst unter die Räder des Systems
geraten, dessen gesamte Maschinerie stets
nur den politisch Andersdenkenden gilt!
Zur Aufrechterhaltung der inzwischen unter
Merkel zum Standard gewordenen heuchler-
isch-verlogenen Doppelmoral mit all ihren
Doppelstandards wird nichts von all dem
passieren, weil ja der Aufhetzer, der sich in
den Sozialen Netzwerken der Hasskrimina-
lität gegen das Leipziger Hotel hingegeben,
sowie die sich der Verbreitung von „Fake
news “ hingebenden Politiker ungeschoren
davonkommen, weil all diese Systemlinge
ja auf der „richtigen Seite“ stehen.
Geradezu beschämend ist das es keiner der
in diesem Land zunehmend als Zensoren
auftretenden „Faktenchecker“ gewesen,
der diese Fake new aufgedeckt. Ja, selbst
von Corretktiv bis Mimikarma waren sie
alle samt vollkommen zu unfähig dazu,
schon, weil auch sie nur einseitig die Kom –
mentare, Artikel und Blogbeiträge von poli-
tisch Andersdenkende auf „Fake news“ hin
überprüfen und zensieren. Wobei das End –
ergebnis zumeist einzig davon abhängt, wie
gut besagter „Faktenchecker“ sich mit Google
auskennt! So war es denn kein einziger der
„Faktenchecker“, die die Videos aus dem
Hotel oder Zeugenaussagen aufzutreiben
vermochten, wohl Zeichen genug, welch
einen miserablen Job die machen!
Was wird mit dem so übel verleumdeten
Leipziger Hotel. Wird Gil Ofraim oder die
Antifa-Demonstranten vor dem Hotel, so-
wie jenes Leipziger Amt, dass ausgerechnet
in Leipzig, gleich wieder solch Demonstra-
tionen genehmigte nun Schadensersatz
leisten?
Was ist mit der aufhetzenden Presse? Wird
es da in den Redaktionen etwa personelle
Konsequenzen geben, wie sie in vielen
Zeitungen schon vor über 20 Jahren hät-
ten erfolgen müssen als man das sächs-
ische Sebnitz mit Lügen und Anschuldig-
ungen überzog? Oder werden auch diese
Schreibtischtäter ein weiteres Mal voll-
kommen ungeschoren davonkommen.
Nun müsste die Bundesjustizministerin
Christine Lambrecht längst die Ermitt-
lungen wegen der Verbreitung von Fake
new und Hasskriminalität im Netz auf-
nehmen lassen. Aber es geschieht hier
in Buntdeutschland keinem etwas, der für
die „richtige Seite“ gelogen, so wie wir es seit
der Erfindung eines toten Flüchtlings vor dem
Lageso in Berlin her kennen. Lügen für das po-
litische System sind weiterhin vollkommen
straffrei für die Systemlinge! Und genau die-
ses Bild vermittelt uns nun die Lambrecht
mit ihrem Nichtstun!
Immerhin sind es in diesem Vorfall die üb-
lichen Verdächtigen von A wie Antifa bis Z
wie Zivilgesellschaft. Hier zeigt sich nämlich
die offene Gesellschaft wieder einmal von
ihrer aller besten Seite!
Aber trotzdem schön zu sehen wie da plötz-
lich die ganze Maschinerie des politischen
System ins Stocken gerät und welch Sand
im Getriebe sich dort aus Abnutzung ange-
sammelt. BRD wird so immer mehr zu be-
schränktem Regierungs-Dampfkessel, und
gerade wurde ihnen gehörig der Dampf ab-
gelassen. Kein Wunder, dass immer mehr
Sicherheitsventile des Systems Alarm schla-
gen. Aus diesem politische System ist schon
längst die Luft raus!
So ist im Fall Gil Ofarim für den politischen
Betrachter nicht interessant, was das System
unternommen, sondern was es unterlassen
hat! Das es jetzt nicht gegen sich selbst An-
klage erhebt, wird zur größten Anklage ge-
gen dieses System!

Stasi 2.0 – Wie ein direkter Blick in den Spiegel

Ausgerechnet in Sachsen, deren Bürger sich in der
Vorwendezeit so verdient gemacht in ihrem Kampf
gegen die Staatssicherheit und das SED-Regime,
konnte sich ein linkes Schnüffelsystem, sozusagen
Stasi 2.0 fest etablieren.
Wo begann es? Begann es mit Gruppierungen von
Studenten, die es sich zum einzigen Hobby machten
bei PEGIDA-Demonstrationen zu klicken, also die
Teilnehmer zu zählen? Begann es mit einem Kultur-
büro Sachsen zu dessen „Aufgaben“ es gehörte die
Rechten zu beobachten?
Wann es begann und wo die Anfänge waren, liegt
weitgehend im Dunkeln. Fest steht, dass „Rechte“
oder Bürger, welche die Linksextremisten dafür
halten, schon lange im Visier waren. Da waren
vom linken Journalisten der ihre Treffen heim-
lich filmte und Fotos machte, bis zur örtlichen
Antifa die ebenfalls mit Vorliebe, ganz im Sinne
ihrer geistigen Stasi-Väter, Fotografien von ihren
politischen Gegnern machten, sich ganze Archive
über sie anzulegen begannen.
Wie bei der einstigen DDR-Staatssicherheit uferte
das Ganze rasch aus. Der Gegner wurde nicht nur
mehr fotografiert, sondern genaustens ausspioniert.
Mit den Jahren wurde das System immer perfider.
Die Gegner wurden erst ausspioniert, dann ihre
Adressen ermittelt und dann verübten Linksextre-
misten brutale Überfälle auf sie.
Staat und Justiz waren auf dem linken Auge kom-
plett erblindet, und eine wie in der DDR längst
gleichgeschalte Presse, mit all ihrer Selbstzensur
und politischen Korrektheit-Verpflichtungen, ver-
harmloste linke Straftaten. Die Führungselite der
Bunten Republik schaute gezielt weg, weil man
die Linksextremisten ja für ihre Aufmärsche als
vermeintliche „Zivilgesellschaft“ benötigte. Je we-
niger Anklang die Politik im eigenen Volk fand,
um so mehr wandte sie sich den Linksextremisten
zu! Dieselben mimten für die Obrigkeit auf den
verordneten Demos die vorgebliche „Zivil – oder
Stadtgesellschaft“, dafür schaute der Staat gezielt
bei ihren Anschlägen und Überfällen weg. Zusätz-
lich finanzierte der Stadt den Linksextremismus
über den unvermeintlichen „Kampf gegen Rechts“
mit Millionen an Steuergeldern. Von daher ging
denn auch die Aufklärung linker Straftaten gegen
Null!
Wurde aber doch mal ein Linksextremist durch
Zufall von der Polizei gefasst, sekundierte die in
sozialdemokratischer Hand befindliche Justiz
ihn und sorgte dafür, dass er rasch wieder frei
kam. Unter Heiko Maas als Bundesjustizminis-
terium war das Bundesjustizministerium sogar
dazu missbraucht, mit Linksextremisten im
„Kampf gegen Rechts“ zusammenzuarbeiten
zu müssen, wie es der Fall Sören Kohlhuber
im Jahre 2015 bestens belegt.
Unter solchen idealen Bedingungen, in denen
der Staat geradezu die Rahmenbedingungen für
das Denunziantentum schuf, konnte sich auch
das System der Spitzel extrem ausweiten. Es
dürfte hierbei keinesfalls ein Zufall sein, dass
es sich vor allem in Städten rapide ausbreitete,
in denen Sozialdemokraten den Oberbürger-
meister stellen.
Neben Hamburg, Berlin, Leipzig ist dies auch in
Magdeburg der Fall. Hier ist, natürlich nur „rein
zufällig“ der Sozialdemokrat Lutz Trümper Ober-
bürgermeister. Und genau in diesem Magdeburg
versorgte eine mittlerweile entlassene Mitarbeite-
rin der Uni-Klinik Magdeburg 339 Fällen die links-
extremistische Szene mit Daten des Melderegisters!
Die so mit Adresse bekanntgewordenen Oppositio-
nellen ( was der DDR-Stasi der „Staatsfeind“, ist
dem Linksextrem der Rechte ) bekamen sodann
„Besuch“ von den Linksextremisten, wurden über –
fallen und zusammengeschlagen. Von Magdeburg
führt die Spur direkt nach Leipzig, wo ebenfalls ein
Sozialdemokrat den Oberbürgermeister stellt! Die
Spur führt hier unweigerlich über Connewitz bis
zur Kommandoleiterin Lisa E.
Wo das endet, haben wir ja gerade gesehen. Die
eigentliche Frage aber ist, wo es anfängt mit der
Stasi 2.0. Ist es der Meldebutton, mit dem der
zukünftige Denunziant und Spitzel zum ersten
Mal eine ihm verdächtige Seite oder Kommen-
tar in den Sozialen Netzwerken meldet? Ist es
der erste direkte Beteiligung am „Kampf gegen
Rechts“? Beginnt es mit dem Sammeln von Be-
richten über rechte Straftaten oder erst mit dem
annonymen Stellen von Strafanzeigen?
Leider gibt es darüber nicht eine dieser ,,in Auf-
trag gegebene Studien“, wie man erst zum linken
Denunzianten und dann zum Spitzel wird. Dabei
würde sich hier doch die Magdeburger Ex-Klinik-
mitarbeiterin geradezu als Studiumsobjekt an-
bieten. Von ihr allein könnte man es ganz genau
erfahren!
Aber sichtlich scheuen es all die Studienersteller
und deren Mitarbeiter an all den Universitäten
und Instituten genau solch eine Studie zu erstel-
len, denn es wäre für die aller meisten von ihnen
wie ein direkter Blick in den Spiegel!

Erschreckend wie aus bloße Anschuldigung eine gezielte Medienkampagnen wird

Der Vorfall mit Gil Ofarim in Leipzig zeigt die typische
Reaktion der politischen Elite in Buntdeutschland.
Alle sind sie sofort in sämtlichen Medien präsent und
fordern, der Vorfall müsse restlos aufgeklärt werden.
Jedoch ohne überhaupt eine solche Aufklärung abzu-
warten, wird sich in den Medien lieber wichtiggemacht
und mediale Vorverurteilung begangen. Im Zweifel für
den Angeklagten, nicht hier in Buntdeutschland!
Immerhin glaubte man ja wieder alles beisammen zu
haben, was man für solch eine gezielte Medienkanpagne
braucht: vermeintlichen „Antisemitismus“, Ostdeutsche
und ein Bundesland, in denen viele Bürger die AfD ge-
wählt.
Da wollte wie schon früher in Sebnitz, Mügeln, Potsdam
oder Ludwigshafen, wieder jeder der Erste sein, der mit
seinem politischen Geschwätz die mediale Vorverurteil-
ung eines ostdeutschen Hotelangestellten begeht.
Sollte die ganze Sache nah hinten losgehen und sich die
Anschuldigungen als unwahr entpuppen, ist es so schön
einfach in Buntdeutschland. Entschuldigen müssen sich
all die geistigen Müllkübel nicht für den Unrat, den sie
über andere ausgegossen, denn sie standen ja auf der
„richtigen Seite“! Und sich dann, noch dazu bei einem
Ostdeutschen zu entschuldigen, kommt für sie ebenso
wenig in Frage, wie sich früher ein Mitarbeiter der DDR-
Staatssicherheit bei seinem Opfer entschuldigt hätte!
Man stand ja auf der richtigen Seite! Genau wie früher
hat schon einer der Denunzianten gleich Strafanzeige
wegen „Volksverhetzung“ gestellt. Wie ein Zeichen, so
kurz nach dem Tag der deutschen Einheit, dass es den
Typus des ewigen Denunzianten und Spitzels auch ohne
das Ministerium für Staatssicherheit gibt, und er in Bunt-
deutschland ganz besonders gut gedeiht. Hier muss er
nicht einmal zwangsverpflichtet oder zur Mitarbeit er-
presst werden!
Aber die heuchlerisch-verlogene Doppelmoral, wie sie
in der Bunten Republik zum Standard geworden, of-
fenbart sich in diesem Fall noch an anderer Stelle: In
den Sozialen Netzwerken wird völlig entfesselt gegen
die Mitarbeiter des Hotels zu Felde gezogen. Wo aber
sind all die, die doch angeblich so sehr gegen Hasskom-
mentare im Netz vorgehen? Wieso gibt es in diesem
Fall keine Sperrungen von Facebook& Co? Warum er-
mittelt die Christine Lambrecht geleitete Justiz plötz-
lich nicht gegen Hasskriminalität im Netz? Weil die
Täter auf der „richtigen Seite“ stehen! Kann daher
auch gut sein, dass die Zensur im Netz und all die
Vorlagen für „Hasskriminalität“ wieder einmal in
„politischer Korrektheit“ nur gegen Rechte gilt!
So wurde wie üblich im Leipziger Rathaus ohne
weiteres gleich wieder eine linke „Solidaritäts-
demo“ vor dem Hotel genehmigt. Gewalt und
Ausufern derselben, nahm man im Leipziger
Rathaus, wie gewohnt, billigend in Kauf! So wird
also in Leipzigs Ämtern auf eine bloße Anschuldig-
ung, die nicht mehr als ein Verdacht ist, reagiert!
Auch hier müsste solche Politik endlich einmal
Konsequenzen für die Leipziger Schreibtischtäter
haben, sollten sich die Anschuldigungen als un-
wahr herausstellen!
Was aber passiert, wenn die nun tatsächlich ange-
laufenen Ermittlungen ein ganz anderes Bild als
jenes das Gil Ofarim schilderte ergibt. Müssen
dann nicht all die in diesem Fall aufhetzenden
Politiker wegen „Volksverhetzung“ belangt und
gegen die Medien wegen „Hasskriminalität“ er-
mittelt werden? Ehe ein Ermittlungsergebnis ab-
zuwarten wird schon in den Medien verbreitet.
„Antisemitismus ist anscheinend lobbyfähig ge-
worden“ heißt es z.B. gleich von Dorothee Krings
bei RP Online! Die hat ihre journalistische Sorg-
faltspflicht als Redakteurin der Rheinischen Post
gleich über Bord geworfen, und berichtet von nur
„anscheindend“ stattfindenden Vorfällen. Kommen
demnächst wieder die ,, nur in der Bevölkerung ge-
fühlten“ dazu? Krings jedenfalls genügt da ein bloßes
,,anscheinend“, um daraus eine gezielte Medienkam-
pagne zu machen, die mit dem Satz endet: ,, Das geht
alle an, nicht nur das Hotelmanagement in Leipzig„.
Aber man steht ja auf der richtigen Seite!
Auch im „SPIEGEL“ will man echte Ermittlungsergeb-
nisse gar nicht erst abwarten. Hier wird aus dem „an-
scheinend“ den ein „soll“ : ,, Wegen einer Kette mit
Davidstern soll der Musiker Gil Ofarim in einem Leip-
ziger Hotel Anfeindungen ausgesetzt gewesen sein.
Nun hat das Westin Konsequenzen gezogen“.
Augenscheinlich muss man in der Lücken-Presse den
„Antisemitismus“-Vorfall sehr nötig haben, ganz so,
wie man das Ermittlungsergebnis des Tankstellen-
mörders von Idar-Oberstein, dass derselbe zur Tat-
zeit betrunken gewesen, bis nach dem Wahlabend
hinauszögerte, um den Mordfall vor den anstehen-
den Wahlen noch gehörig instrumentalisieren zu
können.
In einer Pressemitteilung der „Mitteldeutschen
Zeitung“ heißt es dazu: ,, „Nicht weniger erschreck-
end als der Vorfall an sich ist aber, dass er sich
überhaupt zutragen konnte. Dass hierzulande ein
Klima herrscht, das Menschen aus der Mitte der
Gesellschaft ermutigt, andere offen wegen ihrer
Religion oder ihres Aussehens zu diffamieren.
Dass niemand eingegriffen hat, als ein Hotel-Mit-
arbeiter Gil Ofarim aufgefordert hat, den David-
stern abzulegen. Dass alle Umstehenden es in die-
sem Moment offensichtlich für selbstverständlich
gehalten haben, im Deutschland des Jahres 2021
einen Juden diskriminieren zu können. Eine Ent-
schuldigung des Hotels und personelle Konsequen-
zen sind deshalb das Mindeste, was nun folgen muss.
Darüber hinaus braucht es ein Signal der Zivilgesell-
schaft an alle, die von Diskriminierung und Angriffen
betroffen sind.“ Das einzig wahrhaft Erschreckende
ist, dass die nur sich selbst si nennenden „Qualitäts-
medien“ aus jedem Gerücht und bloße Anschuldig-
ung hin, gleich eine gezielte Medienkampagne in
Gang setzt!
Was aber, wenn sich die ganzen Vorwürfe als voll-
kommen haltlos erweisen? Wird es dann auch um-
gekehrt berufliche Konsequenzen bei denen geben,
die nun solche lautstark von der Hotelleitung gegen
den Hotelmitarbeiter fordern?
Wenn sich der Vorfall genauso abgespielt haben soll,
warum „erwägt“ Gil Ofarim dann nur eine Anzeige
und hat dieselbe nicht gleich gestellt? Warum gibt
es bislang aus der „langen Schlange“ der wartenden
Hotelgäste, bislang keinen einzigen Zeugen für den
Vorfall. Dabei würde doch bestimmt so Mancher
für seine berühmten 15 Minuten Ruhm sich vor
die Kamera setzen und die Anschuldigungen des
Gil Ofarim zu bestätigen. Wo aber ist in diesem
Fall dieser unvermeintliche Augenzeuge, dessen
Auftritt bei keinem Vorfall fehlen darf. Oder sollte
tatsächlich nur der Komplettausfall bei Facebook,
Whats Up & Co dafür gesorgt haben, dass es noch
kein Handyfilmchen davon ins Netz geschafft? Bis-
lang hatte nur der Musiker Gil Ofarim kostenlose
Werbung für sich! Alles andere bleibt den Ermitt-
lungen überlassen.

Weiterer Nachschlag bei Leipziger Allerlei

In Leipzig haben die Beihilfeleister und Gefährder aus
dem Rathaus immer noch nicht das aller Geringste da-
zu gelernt, denn nach dem x-sten Krawall der Linksex-
tremisten aus Connewitz wurde ihnen anstandslos so-
gleich wieder eine weitere Demo am Montag genehmigt.
Sicherlich die Art wie Bürgermeister Burckhard Jung,
natürlich SPD, den vermeintlichen Wahlsieg seiner Par-
tei feiern ließ. Jung unterstützt seit Jahren durch akti-
ves Wegsehen, durch Verharmlosen und inkompetentes
Nichtstun den linksextremistischen Krawallmob in sei-
ner Stadt.
Den Beihilfeleistern und Gefährdern aus dem Leipziger
Rathaus reichte die Erklärung, dass der linksextremist –
ische Krawallmob gegen die AfD zu Felde ziehen wolle,
vollkommen aus um deren Demo zu genehmigen. Da
brauchen die sich dann auch nicht zu wundern, dass
in Sachsen immer mehr Menschen die AfD wählen, da-
mit sich endlich mal was ändert im Lande und allem
voran im roten Leipzig!
Der linksextreme Krawallmob bedankte sich für die
Blind – und Blödheit der Leipziger Ämter, ihre Demo
trotz allem gleich wieder widerspruchslos und ohne
Auflagen zugelassen zu haben, mit einem für Leipzig
schon traditionellen Überfall auf eine Polizeistation!
Mit Losungen wie „Sachsen muss sterben – Damit wir
leben können“ und „Leipzig bleibt Rot“ zog der links-
extremistische Mob dann auf.
Man muss sich schon fragen, ob man in Leipzigs zu-
ständige Ämter überhaupt so etwas wie Kompetenz
vorfindet. Nachdem der Krawallmob bei seiner letz –
ten Demo erst zur Ermordung des Leipziger SOKO-
Chefs aufgerufen, diesem Gesindel gleich wieder
eine weitere Demo zu genehmigen und dies auch
noch unter deren Motto „Sachsen muss sterben“.
Wann wacht Oberbürgermeister Jung endlich auf?
Muss es wirklich erst Tote geben, bevor man end-
lich in Leipzig handelt?