Wo nur der Verrückte den Blinden noch übertrifft

Die heuchlerisch-verlogene Doppelmoral von Linken
ist schon sprichwörtlich und hat in den letzten 30 Jah –
ren nur noch erheblich zugenommen.
Damals erklärten die Linken tagsüber die Verwüstung
von jüdischen Geschäften in der sogenannten Reichs –
kristallnach sei eines der schlimmsten Verbrechen in
der Geschichte der Menschheit. Abends warfen diesel –
ben Linken dann die Schaufensterscheiben der Thor –
Steinar-Läden ein.
Heute hat sich an der Situation wenig geändert. So
demonstrieren Linke ein Wochenende wegen fehlen –
den Wohnraum in ihrer Stadt, um am Wochenende
darauf an gleicher Stelle unter dem Motto ,,In unserer
Stadt gibt es viel Platz„ für die Aufnahme weiterer
Asylbewerber auf die Straße zu gehen.
Besonders lustig scheint man es in linken Kreisen
zu finden unter dem Motto ,,Gegen Hass„ zu randa –
lieren, Krawalle zu veranstalten und oppositionelle
Politiker zu überfallen.
In Leipzig überfällt linksextremistischer Krawallmob
seit Jahren Polizeistationen. Unter der Duldung und
Beihilfeleistung Deutschlands blindestem Bürgermeis –
ter, Burkhard Jung, natürlich SPD, welcher auch nach
über einem Dutzend solcher Überfälle auf ein und die –
selbe Leipziger Polizeistation und unzähligen Krawal –
len, nicht gewusst haben will, dass es eine gewalttätige
linksextremistische Szene in seiner Stadt gab. Damals
heulte Jung in den Medien herum, dass ihn der Ver –
fassungsschutz nicht darüber informiert habe. Dabei
hätte ein Blick in die Zeitungen durchaus genügt. Je –
doch gelang Jung das politische Überleben indem er
sich blind, blöd und taub stellte. Seit jenem Jahr gibt
es unzählige Lippenbekenntnisse des Bürgermeisters
entschlossen gegen den Linksextremismus vorgehen
zu wollen. Passiert ist nichts, Deutschland blindester
Bürgermeister ist nicht nur immer noch im Amt, son –
dern wurde 2019 sogar noch Präsident des Deutschen
Städtetags! Wohingegen die Linksextremisten immer
noch ungestört Polizeistationen in Leipzig angreifen.
Inzwischen hat sich in Leipzig die Situation soweit
verschlimmert, das Jungs Schergen im Stadtrat nach
drei gewalttätigen linken Krawallen infolge denselben
Linksextremisten sogleich eine vierte, fünfte usw. De –
monstration genehmigten. Kaum noch zu überbieten
ist Jungs Heuchelei in Bezug auf die Querdenker-De –
mos. ,, Umso mehr fühlten wir uns mit diesen Demons –
trationen alleingelassen „ heuchelte Jung in der SPD –
nahen ,,Die Zeit„. Seltsam, dass sich dieser ausge –
machte Blindflansch zuvor nicht mit Dutzenden Kra –
wallen und Gewaltausbrüchen und ebenso vielen Über –
fällen auf Polizeistationen durch Linksextremisten in
seiner Stadt nie im Stich gelassen fühlte! Bei so viel
Parteilichkeit im Amt dürfte es kaum verwundern,
dass das Oberverwaltungsgericht in allen Punkten
den Querdenkern recht gab und das Jungsche De –
monstrationsverbot in Frage stellte. Dazu Jung: ,, Ich
finde diese Gerichtsentscheidung beispiellos und ihr
Zustandekommen unwürdig „. Eine Demokratie zu –
tiefst unwürdig dürften eher die fragwürdigen Gründe
seiner Satrapen gewesen sein, diese Demonstration ver –
bieten zu wollen! Und noch unwürdiger ist hier einzig
das Auftreten solch eines Bürgermeisters! Derselbe
heulte nämlich in der ,,ZEIT„ ,, Ich werde den Ver –
dacht nicht los, dass hier eine persönliche Haltung
des Gerichts zu dieser Entscheidung geführt hat „.
Wir werden nämlich eher den Verdacht nicht los,
dass einzig die persönliche Haltung von Leipzigs
Oberen dazu führte, dass man Linksextremisten
nach drei Krawallwochenenden infolge ohne wei –
teres eine vierte Demo genehmigte! Und da wagt es
ausgerechnet Jung den Richtern am Oberverwalt –
ungsgericht Parteilichkeit zu unterstellen? Kennen
denn solche Sozis überhaupt keine Skrupel? Denn
im selben ,,ZEIT„-Artikel gibt es Jung ja unumwo –
ben zu, dass er Demonstrationen nicht den demokrat –
ischen Grundrechten entsprechend genehmigt, son –
dern einzig den ,,politischen Folgen„ für sein Satra –
pentum nach! Er sagt nämlich: ,, . Ich muss doch fra –
gen können, ob politische Folgen verantwortungsvoll
abgewogen wurden „. Allerdings scheint sich Jung
dies noch nie gefragt zu haben, wenn er wieder mal
eine linksextremistische Demonstration genehmigte!
Mehr noch, Jung gibt zu, dass, wenn er selbst vor Ort
gewesen, die Querdenker-Demo sofort verboten bzw.
aufgelöst worden wäre: ,, Wäre ich vor Ort gewesen,
hätten wir sicherlich eine schnellere Entscheidung
getroffen. Leider befand ich mich in Corona-Quaran –
täne ...„. Was die Frage aufwirft, ob denn Jung je –
mals bei einer dieser außer Kontrolle geratenen links –
extremistischen Demos in Connewitz selbst vor Ort
gewesen, und wenn ja, warum er dann nicht schnell
gehandelt!
Obwohl Jung gar nicht vor Ort gewesen, wie will er
sich da dann schnell mit der Polizei einig gewesen
sein? Er sagt ja aus: ,, Eigentlich waren wir uns mit
der Polizei einig, dass sich auf keinen Fall direkt nach
Auflösung der Demonstration ein Marsch in Bewegung
setzen darf. Wir waren uns auch einig, wesentlich offen –
siver, als es geschehen ist, die Maskenpflicht zu kontrol –
lieren „. Dies kann also nur bedeuten, dass sich Jung
und die Polizei schon vor der Demo darin einig gewe –
sen sind, dieselbe unter irgendwelchen fadenscheinigen
Gründen aufzulösen! Griffen von daher all die abgeb –
lichen Konzepte nicht, weil es gar kein anderes gab als
die Demonstration schon vor ihrem eigentlichen Be –
ginn aufzulösen?
Seltsam auch Jungs Vorstellung von Demokratie :
,, Ich habe mich geschüttelt. Es ist unsäglich, über –
haupt diese Tradition zu bemühen. Menschen, die
diesen Staat ablehnen, rufen „Wir sind das Volk!“ –
und verunglimpfen diesen Ur-Ruf nach Freiheit und
Demokratie. Unerträglich! „. Unerträglich dürfte es
eher zu nennen sein, wenn da ein Bürgermeister mit
jenen Linksextremisten klüngelt, welche eben diese
DDR wiederbeleben wollen und wie die Überfälle auf
Leipziger Polizeistationen zeigen, noch weitaus mehr
gegen den buntdeutschen Staat eingestellt sind! Das
lässt einen schütteln!
Und dieser skrupellose Bürgermeister geniert sich
noch nicht einmal davor den Linksextremismus in
seiner Stadt zu verharmlosen: ,, Die Extremen sind
eine kleine, absolute Minderheit. Der Verfassungs –
schutz spricht von 300 gewaltbereiten Linksextre –
misten, die in Leipzig leben, und ebenso vielen Rechts –
extremen. Ich will das wirklich nicht verharmlosen,
aber man muss die Kirche auch im Dorf lassen„.
Mit solchen Aussagen verteidigt Jung erfolgreich sei –
nen Ruf als Deutschlands blindester Bürgermeister
und stellt zudem noch seinem Stadtregime und sich
selbst das Armutszeugnis aus in über einem Jahrzehnt
nicht ansatzweise mit ein paar Linksextremisten fertig –
geworden zu sein! In der ihm eigenen Blindheit erklärt
uns Jung dann noch: ,, Connewitz ist dafür ein gutes
Beispiel. Das ist ein wunderbarer, bunter Stadtteil mit
Zehntausenden von Menschen. Aber da halten sich in
der Tat einige Gewalttäter auf. Es ist wichtig, dass wir
all diese Debatten auf Sachebene klären, ohne Gewalt.
Ich bin sehr zuversichtlich, dass uns das gelingt „ Es
ist Jung wie schon gesagt in über einem Jahrzehnt nicht
gelungen! Wie blöd muss man eigentlich sein, um da
noch Zuversicht auszustrahlen?
Aber unser Herr Jung kann noch dümmer: ,, Leipzig
hat eine breite Zivilgesellschaft und steht für Weltof –
fenheit, Freiheit, aber eben auch Verantwortung – ich
denke nicht, dass wir uns diesen Ruf verhunzen lassen``.
Wieder Linksextremisten als Zivilgesellschaft und was
gibt es denn an Connewitz noch zu verhunzen, wo die
jahrelange Unfähigkeit Deutschlands blindesten Bür –
germeisters nichts zu bewerkstelligen vermochte?
Denn für Deutschlands blindesten Bürgermeister gel –
ten sichtlich Linksextremisten als Zivilgesellschaft! Wie
alle Unfähigen unter Merkel widmet man sich auch in
Leipzig einzig dem ,,Kampf gegen Rechts``. Da es im
November 2020 bei einer Querdenker-Demo zu Ge –
walt gekommen, galt dies Leipzigs Satrapen als Vor –
wand denen gleich alle nachfolgenden Demos zu ver –
bieten. Dagegen durften die Linksextremisten auch
nach dem x-sten Krawall gleich wieder ungestört auf –
marschieren.
Von der Merkel-Regierung werden Linksextremisten
unterstützt und offen alimentiert, damit sie in Erman –
gelung eines Volkes als ,,Zivilgesellschaft„ demons –
trieren, wobei sie wie in den 1930er Jahren die SA,
die Macht des Regimes auf der Straße sichern und
den politischen Gegner einschüchtern. Nicht von
ungefähr laufen von Antifa bis zu Zecken alles als
Gegendemonstranten auf, wenn es zu Anti-Merkel –
Demonstrationen kommt. Die dabei ausbrechende
Gewalt nimmt man im Bundestag billigend in Kauf.
In zahllosen Städten und Gemeinden sind Merkels
Satrapen darin verstrickt und leisten Beihilfe, sol –
che Gegendemos, am gleichen Tag und oft noch am
selben Ort zu genehmigen, damit Linksextremisten
im Kampfgruppenstil der 1930er Jahre die Demons –
trationen der echten Opposition im Lande zu verhin –
dern, zu stören und die Grundrechte der Opposition
einzuschränken. In kaum zu überbietender Verlogen –
heit werden dann linksextremistische Schläger zur
,,Stadt – oder Zivillgesellschaft„ erklärt. Die Spuren
der Alimentierung reichen selbst bis in Bundesjustiz –
ministerium!
Besonders schlimm ist es bei der Linkspartei, wo mitt –
lerweile jedes dritte Mitglied einer extremistischen Grup –
pierung angehört oder eine solche offen unterstützt. Bei
den Sozis und den Grünen sieht es nicht viel besser aus.
Aber lassen wir noch einmal Deutschlands blindesten
Bürgermeister zu Wort kommen: ,, Es ist schon verrückt,
oder? Dass die Antifa plötzlich zum Verteidiger der rechts –
staatlichen Ordnung wird. Wenn die Antifa sich so klar
und deutlich gegen Rassismus und Rechtsextremismus
stellt, finde ich das großartig... „. Nun haben wir endgül –
tig den Eindruck, dass in diesem Land die Verrückten an
der Macht sind!

In gewohnter Eintönigkeit

In der Ersten Reihe durfte eine Linksextremistin über
die Querdenker aufregen, weil diese sagen es herrsche
keine Demokratie und Meinungsfreiheit, aber sie dür –
fen doch demonstrieren. Weil hier solch große Demo –
kratie herrscht, durften die bekannten Linksextremis –
ten mal wieder versuchen die Querdenker-Demos zu
verhindern. Darin sieht man in der ARD-Tagesschau
keinen Widerspruch.
Dort wurde auch, in gewohnter Eintönigkeit wieder
auf die eine Querdenker-Demo im November 2020
in Leipzig hingewiesen, an der es zu Gewalt gekom –
men. Auf die Leipziger Linksextremisten, die 2020
mindestens 6 Mal so viel randaliert und gegen Poli –
zisten vorgegangen, wurde selbstredend im üblich
stark tendenziösen Berichterstattungsstil nicht ver –
wiesen.
Weil ja diese Linksextremisten die neuen Verteidiger
der Demokratie sind, zumindest, wenn es nach der
Propaganda der Tagesschau-Redaktion geht. Warum
lässt man zu einem Bericht über eine Querdenkerde –
mo überhaupt nur die Gegendemonstranten zu Wort
kommen und interviewt keinen einzigen Querdenker?
Diesen ekelhaft widerwärtigen Berichtserstattungsstil
kennt man aus den Nachrichtensendern der Ersten
Reihe aus der Berichterstattung über den Ex-Präsi –
denten der USA, wo man auch nie erfahren, was nun
Donald Trump wirklich gesagt oder getan, sondern
statt dessen immer nur seine Gegner, allem voran
Mitglieder der Demokratischen Partei.
Wenn das also der übliche Stil in der Tagesschau,
dann aber bitte schön für alle. Soll heißen, wenn
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Zu –
kunft eine seiner üblichen Reden hält, zeigt man
auch keine Ausschnitte daraus, sondern interviewt
nur seine politischen Gegner darüber, was diesel –
ben von seiner Rede halten. Wenn die Linken wie –
der eine Demo für mehr Asyl starten, wird gefäl –
ligst auch nichts darüber berichtet, sondern nur,
was die Gegendemonstranten zu sagen haben.
Denn nur wenn gleicher tendenziöser Berichter –
stattungsstil demokratisch für alle gilt, lässt sich
die Tageschau noch ertragen und wird vielleicht
wieder ein paar Zuschauer mehr bekommen. An –
sonsten liegt hier das größte Einsparungspoten –
zial. Denn warum braucht zum Beispiel jeder Sen –
der einen eigenen Auslandskorrespondenten oder
Auslandstudio in den USA, wenn ohnehin alle
das Gleiche berichten?

Corvidioten nun durch eigene Studie entlarvt

Im ,,Tagesspiegel„ wartet man mit der populistischen
Schlagzeile ,, Studie aus Berlin und Mannheim: Quer –
denken-Demos für bis zu 21.000 Infektionen verant –
wortlich „. Zu diesem Ergebnis kommen das ZEW
Mannheim und der Humboldt-Universität zu Berlin
in einer Studie.
Die ,,wissenschaftliche„ Arbeit bestand darin, dass
man Masern-Impfqouten mit AfD-Wahlbezirken und
den mit den Bushaltestellen des „Honk for Hope“-Netz –
werks verglich. Sozusagen vermengte man Birnen, mit
Äpfelanbaugebieten und Bioobstläden, um daraus den
typischen Geschmack einer Banane zu ermitteln.
Was hat zum Beispiel eine Masern-Impfung mit AfD –
Wahlbezirken zu tun? Nichts, aber auch gar nichts!
Mal davon abgesehen, dass im Durchschnitt der typ –
ische AfD-Wähler im Osten so um die Fünfzig ist und
damit seine Masern-Schutzimpfungen zumeist noch
in der DDR bekommen!
Auch die Auswertung von Bushaltestellen ist die reinste
Idiotie. Denn warum benutzt man den Bus? Richtig, weil
man von außerhalb kommt. Das heißt, dass in der Stadt
aus welcher die Querdenker-Demonstranten angereist
sind, dann mindestens das 10-fache Infektionsrate hätte
vorherrschen müssen, da sich dort die angeblich Infizier –
ten ja dauerhaft aufhalten und nicht bloß für ein paar
Stunden auf der Demo in Mannheim oder Berlin.
So kommt uns Studienautor Martin Lange etwa mit der
Story: ,, Wir sehen in unseren Daten, dass zehn bis zwölf
Tage nach den Demos die Inzidenz in den Bushaltestel –
len-Landkreisen stark ansteigen„. Richtig, die Quer –
denker durften eine Demo in Leipzig abhalten, wo zeit –
gleich auch linke Gegendemonstranten unterwegs wa –
ren. Und dieselben durften auch die folgenden Wochen –
enden wieder demonstrieren, was genau dem zwölf Tage –
Anstieg erklärt. Blöd gelaufen, Herr Lange!
Außerdem erklärt uns Herr Lange: ,, Weil in Leipzig
noch einmal mehr Menschen als in Berlin waren, ge –
hen wir davon aus, dass die Leipziger Demo auch den
größeren Effekt auf die Infektionszahlen hatte „. Tja,
in Leipzig dürfen Linksextremisten, trotz jahrelanger
Randale, jedes Wochenende ungestört demonstrieren.
Und genau da, Herr Lange haben sie genau den Be –
weis und den Auslöser!
Denn ebenso gut und weitaus plausibler könnte man
dann auch behaupten, dass der typische Corona-Infi –
zierte ein Linker ist. Immerhin ist Leipzig, wo man
ausschließlich Linken eine Demo nach der anderen er –
laubt, während dort Querdenker-Demos verboten, ge –
nau in der Zeit als nur Linke demonstrieren durften
die Corona-Hochburg in Sachsen! Und Thüringen ist
ebenso eine Hochburg der Linkspartei! Auch in der
Corona-Hochburg Berlin kommen auf eine Querden –
ker-Demo mindestens 5 linke Demos!
Und in allen Städten, in denen es Querdenkerdemos
gab, gab es also zeitgleich auch Demonstrationen lin –
ker Gegendemonstranten! Dementsprechend müsste
es zum Gegenrechnen auch eine Zusammenrechnung
von Wahlbezirken mit hoher Wahlrate von Linkspar –
tei, Grünen und Sozis, mit dem Veranstaltungen lin –
ker Demonstrationen in besagten Städten geben. Gibt
es natürlich nicht, weil Herr Lange & Co nicht nur ex –
trem unsauber gearbeitet, sondern seine ,,in Auftrag
gegebene Studie„ ganz im Sinne des Auftragsgeber
abgeliefert! Mit solchen Studien beweist man einzig
wo die waren Corvididioten zu finden sind!

Der Untergang der Bunten Republik 1.Teil

1. Der wirtschaftliche Niedergang

Der Niedergang der Bundesrepublik begann in den
1980er Jahre. So kam den politischen Versagern aus
dem Bundestag die Wende in der DDR und die Wie –
dervereinigung als Ausrede sehr gelegen.
Der so genannte ´´ Aufbau Ost „ dient seit dem Jahre
1990 den westdeutschen Politikern als Vorwand und
ständige Ausrede für ihre über Jahrzehnte fehlgeleitete
Politik. Das zu beweisen, fällt nicht schwer, denn vor
dem Fall der Mauer war im ´´ goldenen Westen „ auch
längst nicht ganz so glänzend wie es immer behauptet
wird. So gab es im Jahre 1988 in der BRD 2.241556 Mil –
lionen Arbeitslose ( 2002 : 2.648837 Millionen im Westen,
1.411480 Millionen im Osten ). Im Jahre 1985 gab es in der
BRD 13.625 Firmenpleiten ( 2002 : über 40.000 ). Allein
diese Zahlen mögen belegen, dass es bestimmt nicht der
´´ Aufbau Ost „ war, welcher den deutschen Staat so
ruinierte. 1989 war diese Situation schon hausgemacht
und vorprogrammiert und es war noch eine Frage der
Zeit, wann der Staat seinen politischen und finanziellen
Bankrott verkünden mußte !!!

Die Anzahl der Arbeitslosen in der BRD von 1975 – 1989 :
1975 1.074.217
1976 1.060.336
1977 1.029.995
1978 992.948
1979 876.137
1980 888.900
1981 1.271.574
1982 1.833.244
1983 2.258.235
1984 2.265.559
1985 2.304.014
1986 2.228.004
1987 2.228.788
1988 2.241.556
1989 2.037.781
Quelle: Bundesanstalt für Arbeit

Phase der Selbstzerstörung
Absurdes Theater Bonn : jeden Tag eine neue Spar –
oder Anleihen-Idee. Die CDU -Fraktionschefs aus
den Bundesländern rebellieren gegen den Kanzler
und verlangten eine öffentliche Kursrevision in der
Haushaltspolitik. Jetzt wird ein ,, Solidarpakt „ an –
gestrebt : höhere Steuern für Reiche, niedrigere
Löhnerhöhungen für alle.„
Spiegel Nr. 37/ Sept. 1992

Richtig gesehen, kamen zu den Problemen, die man
sich in der BRD selbst geschaffen, dann die der unter –
gegangenen DDR hinzu.
,,Das ostdeutsche Bruttoinlandsprodukt wurde in den
Jahren seit 1990 halbiert. Die Industrieproduktion ging
auf ein Drittel zurück, wobei es kaum noch industrielle
Groß -betriebe gibt (von 840 Betrieben mit über 1 000
Beschäftigten im Jahr 1989 gab es im September 1992
nur noch 117, danach ist ihre Anzahl weiter geschrumpft).
Insgesamt wurden fast 4 Millionen Arbeitsplätze beseitigt.
Von 1989 bis 1997 sank die Beschäftigung in Ostdeutsch –
land insgesamt um ein Drittel, in einigen Regionen sogar
um fast 50 Prozent. Ein Beispiel : Laut Till Backhaus ( SPD ),
Landwirtschaftsminister in Mecklenburg-Vorpommern, ha –
ben bis 1989 in der Region 190 000 Menschen von der Land –
wirtschaft gelebt. Jetzt sind es noch 24 000. Vor allem die
EU und die Kohl-Regierung haben zu diesem Abbau durch
Benachteiligung bei der Verteilung von Prämienrechten
und Quoten beigetragen. Der jetzige 7-Punkte-Plan der
EU-Agrarkommission wird jedoch vor allem die gemein –
schaftlich betriebene Agrarproduktion in Ostdeutschland
noch viel mehr treffen „. aus : Nina Hager – ´´ DKP-
Politik in Ostdeutschland „ in´´ unserer zeit „ vom
30.3. 2001.

2. Der geplante Niedergang durch Zuwanderung

Zu diesen wirtschaftlichen Problemen gesellte sich noch die
ebenfalls von westdeutschen Politikern hausgemachten Pro –
bleme mit den von ihnen ins Land geholten Migranten.
Besonders die Politik des Duos Schröder/Fischer führte zur
ersten regelrechten Invasion von Migranten. Waren es zuerst
Osteuropäische Auswanderer, danach die Sinti und Roma,
folgten denen schon bald, nachdem der ,,Pazifist„ Joschka
Fischer das Land in den Balkankrieg, den ersten Deutsch –
lands nach dem Zweiten Weltkrieg, getrieben die Kosovo –
Albaner.

,, Aussiedler in Deutschland – Die Zahl der Aussiedler hat
sich seit dem Fall des Eisernen Vorhangs dramatisch er –
höht. Während zwischen 1950 und 1989 knapp eine Mil –
lion Deutschstämmige in die Bundesrepublik kamen, wa –
ren es zwischen 1990 und 2001 rund 2,2 Millionen. Etwa
ein Viertel der Aussiedler, die vor dem Mauerfall in der
Bundesrepublik eintrafen, stammten aus der ehemaligen
Sowjetunion, jeweils 240.000 aus Polen und Rumänien.
1990 kamen fast 400.000 Aussiedler in die Bundesrepu –
blik. Dabei hielt sich der Anteil Deutschstämmiger aus
der Sowjetunion ( 148 000 ), Polen ( 133 000 ) und Ru –
mänien ( 111 000 ) noch in etwa die Waage. In den Folge –
jahren stieg der Zuzug aus der früheren UdSSR stark an.
So kamen 1994 von knapp 220 000 Aussiedlern 213 000
aus den GUS-Staaten. Im vergangenen Jahr nahm die
Bundesrepublik rund 98 500 Aussiedler auf, von denen
97 500 aus der ehemaligen Sowjetunion kamen …
aus ´´ Schweriner Volkszeitung „ vom 4. April 2002.

,,Nie zuvor steuerten Sinti und Roma in so großen Scharen
Deutschland an wie jetzt. Keine andere Zuwandergruppe
provoziert zugleich so viel Widerwillen in der Bevölker –
ung, von offener Ablehnung bis zum blanken Haß, wie
die ´´ Zigeuner „. Gerade ihr der deutschen Kultur so
fremder Lebensstil stachelte den Ausländerhass der Deut –
schen über alle Maßen an, dessen Folgen gerade erst in
Rostock ( wobei erst die illegalen Asylanten, die vor dem
Lichtenhagener Asylantenheim campierten diesen Unmut
in der Bevölkerung auslösten, mit ihren Diebstählen in
den umliegenden Kaufhallen, dem Verunreinigen und
Bekoten der öffentlichen Anlagen. [ Deshalb auch der
Beifall der Bevölkerung bei den Krawallen !] Die Leid –
tragenden dieser Entwicklung waren dann jene friedl –
ichen Vietnamesen, die eine gültige Aufenthaltsgeneh –
migung vorzuweisen hatten. Derweil hatte der Sozial –
minister Heinemann s.u. also doch nicht ganz so un –
recht, wie gewisse Linke meinten.) bei den Krawallen
zu spüren waren. Insgesamt kamen 1991 256.000 An –
tragsteller, 274.000 im Jahre 1992 von Januar bis Au –
gust. Immer mehr scheint die Debatte über Ausländer
zur blanken Roma-Debatte auszuwachsen. Schon heißt
es wie bei Sozialminister Heinemann in Düsseldorf :
´´ Der Aufruhr gegen die Asylbewerber sei eindeutig
durch das Fehlverhalten bestimmter Einwanderungs –
gruppen verursacht worden, die das Klima vergiftet
haben. „ Selbst mehrere führende Politiker sprechen
sich dafür aus, die Landesgrenzen besser gegen die
Sinti und Roma abzuschotten.„
Asylbewerber Januar – August 1992 in Deutschland :
91.583 Jugoslawen
57.463 Rumänen
124.976 sonstige
274.000 insgesamt ( Sinti u. Roma )
nach Spiegel Nr. 37/ 7.Sept. 1992.

,,88 000 Menschen beantragten 2001 in Deutschland
Asyl. Zuwanderung hält an. Wiesbaden ( dpa ) Deutsch –
land bleibt ein Zuwanderungsland : Seit 1999 kommen
wieder wesentlich mehr Ausländer und Deutsche in die
Bundesrepublik als abwandern. Diese Netto-Einwander –
ung stieg zuletzt allerdings deutlich schwächer als zu Be –
ginn der 90er-Jahre, teilte gestern das Statistische Bun –
desamt in Wiesbaden mit. Die Zahl der Spätaussiedler
nimmt demnach stetig ab. Gut jeder Elfte der rund 82,6
Millionen Einwohner in Deutschland ist Ausländer. 2001
zogen den Angaben zufolge 273 000 mehr Menschen nach
Deutschland als abwanderten. Dies waren gut 100 000
mehr als im Jahr zuvor„.
aus der ´´ Schweriner Volkszeitung „ vom 8. Februar
2003.

Wie es in den deutschen Großstädten Anfang der 1990er
aussah, möchte ich einmal nur an Hand der Zahlen, am
Beispiel der Stadt München, anführen. München mit sei –
nen rund 1, 28 Millionen Einwohner hatte :
10.000 Obdachlose
ca. 50.000 Sozialhilfeempfänger
120.000 Menschen, die an der Armutsgrenze leben
Hinzu kommen 8.000 Asylbewerber.
( Stand : August 1992 )
Bei einem ausländischen Bevölkerungsanteil in Deutsch –
land von 8,5 % im Jahre 1995 betrug der ausländische
Anteil beim Rauschgifthandel als Mitglied einer Bande
72 %, bei Taschendiebstahl 65 %, bei Geldfälschung 58
% und bei Hehlerei mit gestohlenen Kraftfahrzeugen 53
% ( Polizeiliche Kriminalstatistik 1995 ). Der Anteil an
den nichtdeutschen Straftätern lag im Jahre 2005 beim
Einschleusen von Ausländern bei 71,4 %, bei der Fälsch –
ung von Zahlungskarten bei 68, 8 %, bei der gewerbs –
und bandenmäßigem Einschleusen von Ausländern bei
65,1 % , bei Taschendiebstahl 56,3 % , beim Glücksspiel
52,7 % , gewerbsmäßiger Bandenhehlerei 56,2 % , Men –
schenhandel ( §§ 180b , 181 Abs. 1, Nr. 2, 3 StGB ) 50,9
%, illegalen Handel und Schmuggel von Kokain 50,5 % ,
Geld – und Wertzeichenfälschung 42,9 % und bei der Ge –
waltkriminalität bei 25,5 %. Bei Mord und Totschlag sind
nichtdeutsche Straftäter mit 43,9 % vertreten. Im Jahre
2005 wurden 53.165 straffällige Asylbewerber registriert.
Von diesen war jeder siebente ermittelte Strafverdächtige
im Kokainhandel/schmuggel und jeder zehnte im Heroin –
handel ermittelte Straftäter ein Asylbewerber. Zudem wur –
den 2005 64.747 illegale Asylanten in der BRD gezählt.
( Polizeiliche Kriminalstatistik 2005 ).

Nach dem Bericht des Bundeskriminalamtes begingen
Ausländer im Jahre 2006 in Deutschland insgesamt
503.037 Straftaten, darunter u.a. 793 mal Mord – und
Totschlag, 2.068 Vergewaltigungen, 40.291 mal schwere
Fälle und 60.882 mal leichte Fälle von Körperverletzun –
gen, 18.059 mal Widerstand gegen die Staatsgewalt,
11.707 mal Brandstiftungen, sowie 30.585 Straftaten
gegen das Sprengstoff – und Waffengesetz.
Ausländer begingen 2006 in Deutschland 28 % aller
Mord – und Totschläge, 29,6 % aller Vergewaltigungen,
28, 9 % aller Raubdelikte, 22,4 % aller schweren Dieb –
stähle, 40,9 % aller Urkundenfälschungen und 23,4 %
allen Rauschgiftschmuggels.

Im Dezember 2007 wird in der München U-Bahn ein
deutscher 76-jähriger Rentner brutal von einem 17-jäh –
rigen Griechen und einem 20-jährigen Türken, beide
mehrfach vorbestraft, brutal von hinten niedergeschla –
gen und anschließend unter Rufen ´´ Scheiß Deutscher „
auf brutalste Art und Weise zusammengeschlagen.
Diese Straftat wurde auf den Überwachungskameras der
Bahnstation aufgezeichnet und sogar in allen Nachrich –
tensendern gezeigt. Es handelt sich also um eine rassist –
isch motivierte Gewalttat, gemäß dem, was für so genannte
´´ Rechtsradikale „ im Lande gilt. Natürlich fehlten hier
jene Betrofenheitsdemonstrierer die immer gleich auflau –
fen, wenn irgendwo mal ein Farbiger Prügel bezieht. Als
in diesem Fall nun CDU und CSU ein verschärftes Jugend –
strafgesetz forderten, sprachen sich SPD und Grüne, an –
ders als bei einer Verschärfung der Strafrecht gegen Rechts,
sofort dagegen aus, sprechen sogar von ´´Anti-Auslän –
der-Wahlkampf „. Man sieht in diesem Lande wird mit
zweierlei Maß gemessen, auch im Strafrecht.
Dabei sind derartige Überfälle in Deutschland längst
keine Seltenheit mehr : Nur eine Woche nach dem bru –
talen Überfall von München wurde in Gelsenkirchen ein
38-jähriger Deutscher von einem 18-jährigen Ausländer
verprügelt und mit einem Messer unter den Rufen
´´ Scheiß Deutscher „ attackierte.
Am 7.12.2007 wurde in Bottrop ein 78-jähriger Rentner
von zwei ´´ südländisch aussehenden „ Männern zu –
sammengeschlagen und ausgeraubt. Langsam scheint
nun endlich auch den ersten Politikern der Ernst der
Lage klar zu werden.
Erstmals gab der hessische Ministerpräsident Roland
Koch ( CDU ) im Dezember 2007 offen zu : ´´ Wir haben
zu viele kriminelle Ausländer „ und forderte ´´ Wir
müssen Schluß machen mit bestimmten Lebenslügen „.
Koch stellte fest : ´´Bis vor kurzem seien “ in multi-
kultureller Verblendung “ Verhaltensweisen toleriert
worden, die inzwischen zu hoch explosiven Gruppen –
Aggressionen führen könnten „.
Roland Koch hatte seinen Wählern zu den anstehenden
Wahlen im Januar 2008 in Hessen nicht gerade viel zu
bieten, so dass ihm diese Straftat ausländischer Jugend –
licher gerade recht kam. Doch damit trat er eine innen –
politische Lawine los. Sofort kommt von Sozialdemokra –
ten, Grünen, Liberalen, dem Zentralrat der Juden und
zahlreichen Migrantenverbänden Protest. Niemand von
denen, welche noch kein halbes Jahr zuvor, selbst höhere
Strafen für jugendliche Täter, allerdings nur für deutsche
rechtsradikale Jugendliche, forderten, heucheln nun Ent –
setzen über die von Koch geforderte Verschärfung des Ju –
gendstrafrechts. Rot/ Grün hätte das Thema Ausänderkri –
minalität am liebsten, so wie schon viele Jahre lang zuvor,
totgeschwiegen, damit die deutsche Öffentlichkeit ja nicht
die ganze Wahrheit über die ungemein hohe Ausländerkri –
minalität erfährt. Nein, nur wenn es um die Bekämpfung
ihrer politischen Gegner, nämlich die Rechten im Lande
geht, ist ihnen jegliche Verschärfung des Jugendstrafrechts
durchaus recht, vor der sie nunmehr kriminelle ausländ –
ische Jugendliche, darunter hunderte Mehrfachtäter, zu
schützen gedenken. Darin offenbart sich die ganze per –
fide Politik von Rot/Grün in Deutschland.
Kaum sind Ende Januar 2008 in Hessen und Niedersach –
sen vorüber, als auch schon so gut wie jede Partei versucht,
den alten Mantel des Schweigens wieder über das von Ro –
land Koch aufgewirbelte Thema der Ausländerkriminalität
zu legen.
In Frankfurt am Main waren 46,7 % der tatverdächtigen
Jugendlichen sowie 52,4 % der Heranwachsenden und
58,6 % der Erwachsenen Nichtdeutsche. Frankfurt am
Main zeigt auch bei den tatverdächtigen Kindern unter
den Großstädten den höchsten Nichtdeutschenanteil mit
41,1 %, gefolgt von Stuttgart mit 38,2 %, München mit
37,8 %, Köln mit 33,4 % und Augsburg mit 33,2 %. In
den Großstädten der neuen Länder spielen Nichtdeut –
sche unter den minderjährigen Tatverdächtigen dagegen
keine größere Rolle.
2006 besaßen 22,0 % ( 2005 : 22,5 % ) der von der Poli –
zei ermittelten Tatverdächtigen nicht die deutsche Staats –
angehörigkeit. Ein Vergleich der tatsächlichen Krimina –
litätsbelastung der nichtdeutschen Wohnbevölkerung
mit der deutschen ist jedoch schon wegen des Dunkel –
feldes der nicht ermittelten Täter in der Polizeilichen
Kriminalstatistik nicht möglich. Ferner enthält die Be –
völkerungsstatistik bestimmte Ausländergruppen wie
vor allem Illegale, Touristen/Durchreisende, Besucher,
Grenzpendler und Stationierungsstreitkräfte nicht, die
in der Kriminalstatistik als Tatverdächtige mitgezählt
werden. Die Volkszählung von 1979 hat gezeigt, dass
auch die Daten der gemeldeten ausländischen Wohn –
bevölkerung ( fortgeschriebene Bevölkerungsstatistik )
sehr unzuverlässig sind.
Beim Taschendiebstahl wurden 54,0 % ( 2005 : 56,3 % )
nichtdeutsche Tatverdächtige festgestellt, von denen ein
Achtel Asylbewerber waren ( 12,4 %, 2005 : 14,9 % ). Auch
z. B. bei Handel/Schmuggel mit/von Heroin und Kokain,
bei ( sonstigem ) Sozialleistungsbetrug, Mord und Tot –
schlag, BtM-Anbau,herstellung und – handel als Mitglied
einer Bande und bei Ladendiebstahl weisen Asylbewerber
zum Teil deutlich überdurchschnittliche Anteile auf.
Fast neun von zehn nichtdeutschen Tatverdächtigen, die
sich illegal in Deutschland aufhielten, wurden wegen Ver –
stoßes gegen das Aufenthalts -, das Asylverfahrens – und
das Freizügigkeitsgesetz / EU als tatverdächtig registriert.
Bei den Asylbewerbern waren dies 24,4 % ( 2005 : 22,6 % ).
Gegen Asylbewerber wurde außerdem wegen „ einfachen “
Diebstahls und Betrug relativ oft ermittelt. Gegen nicht –
deutsche Arbeitnehmer wurde vor allem wegen Körper –
verletzung, Betrug und „ einfachen “ Diebstahls ermittelt.
Studenten / Schüler sowie Touristen/Durchreisende wur –
den am häufigsten verdächtigt, vor allem „ einfache “ Dieb –
stähle begangen zu haben. Bei Studenten/Schülern ( in
der Regel wohl Schüler ) sind ferner die Anteile von Kör –
perverletzung, Betrug ( meist Beförderungserschleich –
ung ) und Sachbeschädigung relativ hoch, bei Touristen/
Durchreisenden sind es Rauschgiftdelikte, Betrug und
“ schwerer “ Diebstahl. Die heterogen zusammengesetzte
Gruppe der „ Sonstigen “ wurde relativ häufig wegen Be –
trug, „ einfachen “ Diebstahls, Körperverletzung und
Rauschgiftdelikten als tatverdächtig erfasst.
Zu berücksichtigen ist weiterhin ein beachtlicher Anteil
ausländerspezifischer Delikte. So liegt der Ausländeran –
teil an den Tatverdächtigen bei den Straftaten gegen das
Aufenthalts – , das Asylverfahrens – und das Freizügig –
keitsgesetz/EU naturgemäß mit 95,0 % ( 2005 : 94,4 % )
sehr hoch. Bei 17,5 % ( 2005 : 16,6 % ) aller nichtdeutschen
Tatverdächtigen wurde wegen Verstoßes gegen das Aufent –
halts -, das Asylverfahrens – und das Freizügigkeitsgesetz/
EU ermittelt : Vergehen, die von Deutschen in der Regel
nicht begangen werden können. Ohne ausländerspe –
zifische Delikte betrug der Tatverdächtigenanteil
Nichtdeutscher 19,4 % ( 2005 : 20,0 % ).
Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger lag bei Straf –
taten gegen die persönliche Freiheit unter dem bei Straf –
taten insgesamt ( 22,0 %) , erheblich darüber aber bei
Menschenhandel zum Zweck der Ausbeutung der Ar –
beitskraft ( bei kleiner absoluter Zahl ) sowie bei Men –
schenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung.
Der Anteil türkischer Staatsangehöriger liegt bei der
Gewaltkriminalität weit über ihrem Anteil an den
nichtdeutschen Tatverdächtigen insgesamt bei allen
Straftaten ( 21,4 % ). Er ist gegenüber dem Vorjahr
( 34,4 % ) um 0,4-Prozentpunkte gestiegen.
Wir sehen also, spätesten 2000 war die Lage gekippt,
2006 war sie bereits unumkehrbar geworden!

Nach der Veröffentlichung der Polizeilichen Kriminal –
statistik für das Jahr 2007 durch das Landeskriminal –
amt NRW wird deutlich, dass insbesondere die Zahl
der Gewaltdelikte exorbitant gestiegen ist. Von den
rund 18 Millionen Einwohnern des bevölkerungs –
stärksten Bundeslandes waren im Jahr 2007 rund
2 Millionen Nichtdeutsche, die bei einem Bevölker –
ungsanteil von 10,6 % einen Anteil an den ermittel –
ten Tatverdächtigen von 21,6 % stellen. Dieser Durch –
schnittswert der nichtdeutschen Täter wird bei den
Gewaltdelikten bzw. den typischen Delikten der
Straßenkriminalität mit folgenden prozentualen
Anteilen noch deutlich überstiegen : Mord und Tot –
schlag 32,8 % ; Vergewaltigung 31,7 % ; Zuhälterei
44,6 % ; Raub 33,8 % ; schwere Körperverletzung
26,1 %; Freiheitsberaubung 32,9 %; Taschendieb –
stahl 62,8 %.

3. Der Niedergang der Justiz

Dagegen reagierte die bunte Regierung gar nicht und
die Justiz leistete den Kriminellen geradezu Beihilfe.
Die Schandurteile dieser Justiz trugen maßgeblich da –
zu bei, dass die Stimmung in der Bevölkerung kippte.
Im April 2008 kommt es vor dem Landgericht Berlin-
Moabit zu einem weiteren, in der Öffentlichkeit kaum
wahr genommenen, Prozeß gegen drei deutschfeindliche
türkische Jugendliche. Der 17-jährige Fatih pöbelte zu –
sammen mit dem 19-jährigen Kaan U. und dem 16-jäh –
rigen Jugendlichen Mesut in einem Bus die Fahrgäste,
insbesondere die weiblichen an. Es fielen Sprüche wie
´´ Ich ficke alle deutsche Frauen „ und dass alle Deut –
schen vergast werden müssten, eine 17-jährige wurde
von ihnen als ´´ Dreckskind „ beschimpft und ihr
angedroht sie fertig zu machen, daneben wurden die
Frauen noch bespuckt, bis Fahrgäste die Polizei riefen.
Es stellte sich dabei heraus das Kaan U. bereits per Haft –
befehl wegen versuchten Totschlags gesucht wurde. Er
hatte einer Frau mit einem Klappmesser ins Gesicht ge –
stochen, sowie ein 17-jährigen Mädchen völlig grundlos
geschlagen und vor ein Auto geschupst, soll deshalb in
einem anderen Verfahren, wegen Körperverletzung an –
geklagt werden. Als im Gericht die 17-jährige Zeugin
ihre Aussage machen wollte, sprang Kaan auf bedrohte
sie und beleidigte sie sexistisch. Obwohl Kaan U. als ge –
walttätig, frauen – und deutschfeindlich auftrat, auch
im Gericht keinerlei Reue zeigte, verurteilte ihn die Ju –
gendrichterin Kirstin Heisig ( *1961 -†2010 ) zu vier
Wochen Arrest und dem Besuch eines ´´ Anti-Gewalt-
Seminars „. Der Türke Fatih erhielt lächerliche 14
Tage Haft und der 16-jährige türkische Jugendliche
Mesut kam gar mit 30 Stunden Freizeitarbeit und dem
Besuch eines ´´ Anti-Gewalt-Trainings „ davon. Das
eigentlich skandalöse an dem Fall aber ist, das die Ju –
gendrichterin Kirstin Heisig bei der Urteilsbegründung
erklärte, daß die drei jungen Türken die milden Urteile
allein ihrer Abstammung zu verdanken hätten. Als
Deutsche wären sie allein wegen Volksverhetzung
,, sehr viel härter „ bestraft worden.
In der Lügen – und Lücken-Presse wurde die Jugend –
richterin Kirstin Heisig ( *1961 -†2010 ) bis zu ihrem
Selbstmord hochgespielt und als ´´ Richterin Cou –
rage „ oder ´´ Schrecken von Neuköln „ gefeiert!

Als im April 2008 im Landgericht Berlin-Moabit von
der Jugendrichterin K. Heisig das skandalöse Urteil
im Prozeß gegen drei türkische Jugendliche verkündet
wurde, denen die Jugendrichterin bescheinigte, das sie
als Deutsche allein wegen Volksverhetzung viel härter
bestraft worden wären, glaubte man, das es nicht mehr
viel schlimmer kommen könnte. Doch Ende Mai 2008
wird ein noch weitaus skandalöseres Urteil verkündet.
Vor dem Kölner Jugendgericht wird der 18-jährige Türke
Erdinc S. freigesprochen. Erdinc S. der in der Weiber –
fastnacht 2007 den 44-jährigen deutschen Arbeiter Wal –
demar W. vor den Augen seiner beiden Kinder ins Koma
geprügelt hatte, so das der Deutsche heute schwerstbe –
hindert ist, wurde von der Anklage freigesprochen.
Erdinc S. welcher der Polizei bereits bekannt war, wegen
eines Raubes den er als Siebzehnjähriger beging, hatte
sich sogar noch geweigert, sich bei seinem Opfer zu ent –
schuldigen, mit der Begründung : ,, Das geht gegen meine
Ehre „ !
Das Kölner Gericht unter dem Richter Hans Werner Riehe
befand, das der junge Türke adäquat gehandelt habe, wie
es im Milieu üblich sei. Ähnlich wie in dem Berliner Ge –
richtsfall wurde Erdinc S. lediglich zu einem ´´ Anti-Ag –
gressionstraining „ verurteilt.
Nur ganze 26 Tage nach der Verkündung dieses Schand –
urteils schlug Erdinc S. wieder zu. Er prügelte an der der –
selben Stelle, an der KVB-Haltestelle in Köln-Ostheim,
wieder an der Telefonzelle, am 23 Juni gegen 22 Uhr er –
neut einen Passanten grundlos kranken hausreif. Am 2.8.
wurde Erdinc S. erneut verhaftet, nachdem der schon in
diesem Fall bekannt gewordene ´´ Richter Gnädig „
Hans Werner Riehe höchstpersönlich den Haftbefehl
ausstellte. Doch das Kölner Amtsgericht nimmt das alte
Urteil von Hans-Werner Riehe weiter in Schutz. Dazu der
Amtsgerichtssprecher Jürgen Mannebeck : ´´ Es war eine
positive Prognose, die das Jugendgerichtsgesetz so vor –
sieht. Dass das schief gehen konnte, war klar. Man hatte
gehofft, dass er sich ändert. Aber er kann offenbar nicht
mit seinen Agressionen umgehen.„
Dabei handeln Richter wie Riehe und Heisig ganz im Sinne
staatlicher Anordnungen, nach denen Ausländer milder zu
bestrafen sind als Deutsche ! In diesen Anordnungen heißt
es u.a. : ´´ Täter mit Migrationshintergrund haben einen
anderen kulturellen Hintergrund und somit auch eine
andere Tatmotivation… Dieser gilt besonders stark zu
berücksichten…Gerade im Hinblick auf die Einglieder –
ung unserer muslimischen Mitbürger sollte dringendst
darauf geachtet werden, deren Glauben und Kultur als
wichtige Tathintergründe zu berücksichtigen und eine
zukünftige Integration nicht durch Brachialurteile zu
verhindern . . . Man kann ja nicht erwarten, dass ein
Mensch, der in einem völlig anderen Kulturkreis auf –
gewachsen ist als wir, die selben Wertvorstellungen
und somit auch das selbe Rechts- oder Unrechtsbe –
wusstsein wie wir hat „.

Während man in Deutschland, aus Staatsräson, die Aus –
länder in den Medien immer nur als ´´ Opfer deutscher
Gewalt „ aufzeigt, sieht die Wahrheit doch etwas anders
aus.
Das zeigt Anfang März 2008 deutlich in der Stadt Leipzig.
Am 8. März 2008 titelte die Presse : ´´ Türsteherkrieg in
Leipzig ! „. Die Nachricht hieß : ´´ In Leipzig kam es in
der Nacht zu Straßenschlachten, in deren Verlauf ein Dis –
kobesucher ( 29 ) erschossen und ein weiterer ( Türsteher,
37 ) mit Messerstichen schwer verletzt wurde. Laut Poli –
zeibericht gab es zwischen 02:00 und 03:00 Uhr eine
Auseinandersetzung unter Besuchern in der Leipziger
Diskothek „Schauhaus“. Als die Security eingriff kam es
zu erheblichen Sachbeschädigungen, so dass die Polizei
zur Hilfe gerufen wurde. Die Randalierer seien des Plat –
zes verwiesen worden und anschließend gewalttätig durch
Leipzig gezogen, hieß es „.
Die ´´ TAZ „ berichtet in ihrer Ausgabe vom 8. März :
´´ Es geht dabei um Vormachtstellungen im Ausgehge –
werbe „, vermutet Diana Voight von de Leipziger Polizei.
Die beiden Security-Firmn Black Rainbow und L. E. Secu –
rity kontrollieren rund 90 Prozent der Bars und Discothe –
ken. Leipzig ist damit eine der letzten deutschen Städte, in
der das Geschäft mit der Sicherheit fest in deutscher Hand
liegt. Angeblich versucht eine armenisch-libanesische Aus –
ländergruppe, diese Phalanx zu durchbrechen, um vor al –
lem dem eingedämmten Drogenhandels in den städtichen
Clubs wieder aufleben zu lassen „.
Bereits seit Jahrzehnten tobt in deutschen Städten ein
derartiger ´´ Kampf „, bei dem vor allem ausländische
Kriminelle sich einen Krieg um Türsteherposten vor Bars
und Discotheken liefern, so Anfang der 1990er Jahre in
Köln. Hier hatte der Türke Bülent B. das Sagen. ´´ Mit
seiner Gruppierung beteiligte sich Bülent B. in den 90er
Jahren an Bordellen und eroberte eine Discotür nach der
anderen. Mitunter machte man so lange Ärger in den
Tanzläden, bis der Besitzer freiwillig der türkischen
Gruppierung die Security übergab. „
Wie reagiert nun die deutsche Staatsmacht darauf ? Im
Jahree 2000 wurde Bülent B. endlich zu siebeneinhalb
Jahre Gefängnis verurteilt, gelangte aber in der JVA Eus –
kirchen bald schon in den offenen Vollzug. Im Aust 2005
konnte er sogar einen Hafturlaub dazu nutzen, seine alten
Geschäftefortzusetzen. ´´ Gegen 21 Uhr war die einstige
Szene-Größe in dem Lokal am Ring erschienen. Nach Poli –
zeiangaben wollte der 35-Jährige den Besitzer des Ladens
wegen alter Schulden zur Rede stellen. Bülent B. soll früher
einmal Teilhaber des Lokals gewesen sein. Um seiner For –
derung Nachdruck zu verleihen, hatte er zehn Männer zur
Verstärkung mitgebracht. Ein Wort ergab das andere,
dann flogen die Fäuste. Barhocker flogen durch das
Lokal, Tische und Gläser gingen zu Bruch. „Waffen
waren wohl nicht im Spiel, doch die Einrichtung wurde
stark beschädigt“, sagte ein Polizeisprecher „ berich –
tete der ´´ Kölner Anzeiger „ am 22.August 2005.
Auch 2006 tobte der Krieg in Köln munter weiter, so
berichtete am 10. Januar die Kölner Bürgerbewegung
pro-Köln : ´´ Das ARD-Magazin „Report München“
präsentierte in seiner gestrigen Ausgabe eine interes –
sante These zum Attentat in der Kölner Keupstraße:
Womöglich galt die Nagelbombe einem Gefolgsmann
des türkischen Zuhälterkönigs Necati Arabaci, der sich
zum Zeitpunkt der Explosion im benachbarten Friseur –
salon aufgehalten hatte. Sechs „ Soldaten “ dieser türk –
ischen Türsteher und Zuhälterbande müssen sich übri –
gens ab Mittwoch in Köln vor Gericht verantworten. Sie
sollen im April 2003 zwei Milieu-Konkurrenten aus dem
Kosovo mit Knüppeln zusammengeschlagen haben. Ara –
baci, der „General der Kölsch-Türken“, sitzt schon im Ge –
fängnis neun Jahre Haft wegen diverser unappetitlicher
Delikte. Aber nach Erkenntnissen der Kölner Sicherheits –
behörden hindert Arabaci der Gefängnisaufenthalt nicht
daran, seine „ Geschäfte “ weiterzuführen. Deshalb wird
jetzt bereits überlegt, für den notorischen Kriminellen an –
schließende Sicherungsverwahrung zu beantragen. Dann
könnte Arabaci noch wesentlich länger als neun Jahre ein –
sitzen. „ Wir sehen also das die deutsche Polizei nach
über 10 Jahren das Problem in Köln nicht in den Griff
bekam !

4. Sexuelle Übergriffe als offene Kriegserklärung

Die Übergriffe auf deutsche Frauen und Mädchen
haben eine traurige lange Geschichte, die sich vor
allem dadurch auszeichnet, dass die Politiker in
Deutschland 20 Jahre lang nichts, aber auch gar
nichts dagegen taten. Von jeher wurden Frauen
und Mädchen in der Bunten Republik ebenso im
Stich gelassen wie die Frauen von Köln in der Sil –
vesternacht 2015/2016 !
Wie die Wirklichkeit für viele Deutsche in den Groß –
städten seit Mitte der 1990er Jahre aussieht, darüber
sprechen die Politer natürlich nicht. So sind bereits
damals viele deutsche Schüler und Schülerinnen, wel –
che mittlerweile zu einer Minderheit an ihrer Schule
geworden sind, einemalltäglichen Spießrutenlauf aus –
gesetzt , daneben auch deutsche Frauen auf dem Weg
zur Arbeit bzw. durch ein Migrantenstadtviertel : Da –
rüber berichtet uns aus dem Jahre 2007 ein Schüler
aus Hamburg : ´´ … Hierzu will ich einfach mal mit –
teilen, daß es auf meiner Schule auch überwiegend
gefährliche Türken und Araber gibt. Sie sagen, daß
sie uns Deutsche schlagen, weil sie uns hassen. Sie
sagen unverblümt, daß ihnen Deutschland bald ge –
hört und sie uns dann plattmachen werden. Im Ge –
gensatz zu uns hätten sie „Stolz“ und „Ehre“, wir
Deutsche wären dagegen nur feige „Schwuchteln“.
Auf meiner Schule haben wir keine Chance mehr
uns gegen die ausländischen „Gangs“ zu wehren.
Die Lehrer sehen nur noch weg. Sie stehen uns
nicht mehr bei. Ich bin froh, wenn ich von der
Schule wegkomme. Ich habe schon Angst, jeden
Morgen hinzugehen. Es macht mir keinen Spaß
mehr in meiner Stadt zu leben, denn ich habe
nur noch Angst, zusammengeschlagen zu werden.
Ich würde mich freuen, wenn die Polizei, Lehrer
und Politiker endlich kapieren würden, was bei
uns los ist. Mittlerweile bleibt mit nur noch das
Beten und Hoffen auf einer ‚ bessere und wieder
lebenswertere Zeit.„
Und aus Berlin berichtete eine vierzehnjährige Haupt –
schülerin in der BILD über die an ihrer Schule herr –
schenden Zustände : „ Bei uns ist es noch schlimmer
als auf der Rütli-Schule. Wenn ich morgens hingehe,
habe ich Angst. Es wird geprügelt, gegrapscht und
gedealt.“ Weiter: „In meiner Klasse gibt es nur vier
Deutsche, alles andere sind Türken, Albaner und Ara –
ber. Die haben die Macht, tragen Waffen und drohen
den Lehrern, sie kalt zu machen. Während des Unter –
richts hört niemand zu, die Lehrer werden bespuckt,
deutsch wird kaum geredet“. Das Mädchen: „Die Pau –
sen sind der Horror. Die deutschen Jungs werden
verprügelt, mit Messern angegriffen. Den Mädchen
zwischen die Beine gefaßt. Sie nennen uns ‚deutsche
Schlampen‘ ‚Nuttentöchter‘ oder ‚Spermaeimer‘. Die
Lehrer machen nichts, schauen einfach weg. Die ha –
ben genauso viel Angst wie wir.“ Oft versteckt sich
das Mädchen während der Pause auf der Toilette. Sie
sagt: „Das ist der sicherste Ort. Dort sind die mit Dea –
len beschäftigt, lassen uns in Ruhe.“ Dann geht es wie –
der in den Unterricht. Aber es ist unmöglich, etwas zu
lernen. Stunden fallen aus, weil sich Lehrer krank mel –
den oder den Unterricht abbrechen. “
So entstehen weitere zukünftige Generationen von
Deutschen , die Ausländer hassen und die dann wohl
auch, von den bürgerlich-demokratischen Parteien
schmächlich verraten und im Stich gelassen, eher –
wenn sie überhaupt nach all der Enttäuschung noch
wählen gehen – zu rechten Parteien tendieren werden.
So entstehen ,,Rechte„ und ,,Nazis„ und kein be –
schissener links-rot-grüner Ratgeber erwähnt es.
Und bei solch einer Schulzeit kann man es ihnen
nicht verdenken.
Die neunundzwanzigjährige Sabine aus Berlin berichtete
am 6. April 2006 : ´´ Da ich selbst viele Jahre in Neu –
kölln gelebt habe, kann ich nur bestätigen: das Verhal –
ten der vielen türkischen und meisten Ausländer, die
ich kenne, meiden selbst und fürchten sich vor diesen
Männergruppen. Daß aber auch Mädchen zuschlagen
und rumspucken können, steht natürlich außer Frage.
Ich jedenfalls kann der Forderung nur zustimmen : Die –
jenigen, die die Grundlagen des Zusammenlebens in
dieser Gesellschaft nicht akzeptieren, die aber gerne
all die Sozialleistungen in Anspruch nehmen. Diejeni –
gen, für die deutsche Frauen nichts als Schlampen und
zu fickende Huren, deutsche Schweinefresser sind und
das Wort Christ als Schimpfwort benutzt wird. Und die –
jenigen, die darüber hinaus ein immer länger werden –
des Vorstrafenregister vorzuweisen haben, sollten end –
lich abgeschoben werden. Das aber solche Leute in die –
sem Land mit keinerlei Konsequenzen zu rechnen haben
ist eine bodenlose Ungerechtigkeit denen gegenüber,
die hier einfach nur friedlich leben möchten „.
Dies bestätigt auch eine fünfunddreißigjährige Frau aus
Iserloh am 7. April 2006 : ´´ Hallo Sabine aus Berlin,
wir haben auch eine zeitlang in Berlin gelebt und als
ich mal beruflich in Neukölln zu tun hatte, habe ich
auch zuviel gekriegt!! Überall standen junge, dunkel –
häutige Männer, die mich als blonde Frau feindselig
anstarrten. Ich habe mich schließlich in meine lange
Jacke gehüllt und mein langes Halstuch als Kopftuch
um gebunden. So sah ich dann aus wie eine Muslimin.
Dann bin ich mit gesenktem Kopf durch das Viertel ge –
laufen ( und wurde daraufhin in Ruhe gelassen ! ) –
und das war noch nicht mal im allertiefsten Neukölln,
sondern nur am Rande – das ganze war übrigens be –
reits 2000 und ich habe schon vor sechs Jahren ge –
dacht, es kann doch nicht sein, daß mir hier mitten in
Deutschland ein islamischer, frauenfeindlicher Brauch
quasi aufgezwungen wird und ich nur als Muslimin
verkleidet durch bestimmte Stadtteile laufen kann !!!
Schon damals ließen die Politiker diese Menschen voll –
kommen im Stich. Die Politik schaute damals weg, so
wie sie 2015/16 in der Silvesternacht und bei den be –
rühmt-berüchtigten unzähligen Übergriffen in Frei –
und Schwimmbädern nichts taten und feige wegge –
schaut. Schlimmer noch, dass was im Bundestag her –
umlungert versagt den ermordeten weiblichen deut –
schen Opfern von Migranten auch noch jedes Geden –
ken. Kaum etwas war erbärmlicher als sie im Bundes –
tag einem ermordeten Mädchen eine Gedenkminute
versagten, um O-Ton Claudia Roth, ,,zur Geschäfts –
ordnung überzugehen!

Zustimmung für Merkel-Regierung sinkt weiter

Ob Nürnberg, Leipzig oder Berlin, überall dort, wo
Merkels Schwergen noch fest im Sattel sitzen, wer –
den einzig die Querdenker-Demos verboten, die zu –
meist von Linksextremisten veranstalteten sogenann –
ten Gegendemos werden immer erlaubt, was allen
zeigt, wie vorgeschoben die Verbotsbegründungen
doch sind.
Jüngste Bilder aus Nürnberg bestätigen dieses nur
noch mehr. Während ein Dutzend Polizisten ein Pär –
chen der Querdenker verfolgen, stehen auf einer
Brücke, keine 50 m weiter, die Gegendemonstranten
dicht gedrängt, und kein Polizist kontrolliert dort die
Einhaltung der Sicherheitsabstände. Solche Bilder
sah man zuvor schon in anderen Städten.
Diese einseitige Rechtsverbiegung vor Linksextremi –
sten bei ebenso einseitigem Vorgehen gegen die Oppo –
sition sind eine weitere Gefährdung der unserer Demo –
kratie, sofern diese in Deutschland überhaupt noch be –
steht.
Geradezu wie Hohn klingt es da, wenn die Verantwort –
lichen der Bunten Repubklik dann freie Demonstratio –
nen in China und Weissrussland fordern! All diese Ge –
fährder und Beihilfeleister sind einfach nur noch pein –
lich.
Ebenso oberpeinlich die Propagandaspots der Bundes –
regierung in denen Leute die Nichts taten zu ,,Helden„
erklärt werden!
Eine ähnlich einseitige Bevorzugung erlebten auch die
Muslime zum Jahreswechsel. Während man uns an –
sonsten immer verkündet, dass der Islam zu Deutsch –
land gehöre, war über die Feiertage und zum Jahres –
wechsel nur immer von christlichen Kirchen die Rede,
wenn es um Verbote und Einschränkungen der Gottes –
dienste ging. Von Moscheen war absichtlich nie die
Rede, weil dort ohnehin kein Polizist die Einhaltung
der Corona-Maßnahmen kontrolliert, weil diese ja
nur für christliche Kirchen zu gelten scheinen. In
den Synagogen sah es auch nicht viel besser aus.
Das sich so wenige Bundesbürger impfen lassen,
zeigt zudem deutlich, dass es nur eine weitere Lüge
gewesen, dass der größte Teil der Bevölkerung hin –
ter der Merkel-Regierung und deren Corona-Maß –
nahmen stehen. Zu Silvester stimmten Tausende
mit den Füssen ab, und ging trotz Verbote auf die
Straße und die Feuerwerke an Orten eines Böller –
verbots zeigte ebenfalls deutlich, was die Bürger
von Merkel & Co halten. Letztere wurde nur noch
von der Lügen-Presse unterstützt, welche da von
,,menschenleeren Straßen„ fantasierte.
Das ,,Schöne„ an Corona ist ja, dass mit jedem
weiter verhängtem Lockdown immer mehr Bür –
ger aufwachen und die Zustimmung für die Mer –
kel-Regierung sinkt. Da hilft es wenig, wenn die
Lügen-Presse Jens Spahn gefolgt von Merkel zu
den ,,beliebtesten Politikern„ erklärt. Wahr –
lich beliebt sind diese beiden nämlich nur noch
als Karikaturvorlagen!

Leipziger Allerlei zu Silvester gerne auch mal flambiert

Nachdem die Gefährder der inneren Sicherheit in
Leipzig, deren aller Schlimmsten samt und sonders
unter dem Sozi Burckhard Jung im Leipziger Rat –
haus sitzen, das ganze Jahr 2020 den Linksextre –
misten aus Connewitz nach jedem Krawall anstands –
los die nächste Demo und damit die nächsten Ran –
dale genehmigten, schaute man auch zu Silvester
mit der Teilnahmslosigkeit des Beihilfeleisters un –
gerührt dabei zu, dass Linksextremisten auch ihre
Pyrotechnik ungestört abfeuern konnten. Wie ge –
wohnt ließ man den Linksextremisten alle Frei –
räume, indem man nur das Connewitzer Kreuz
zur Böllerverbotszone deklarierte.
Für die das ganze Jahr über vom Rathaus sowie
vom Ordnungsamt und dem Polizeipräsidenten
bewiesene Beihilfeleistung bedankten sich die
Linksextremisten artig mit dem Abfackeln von
17 Bundeswehrfahrzeugen im Leipziger Stadtteil
Heiterblick.
In Leipzig-Connewitz selbst kamen die Gefährder
und Beihilfeleister aus dem Rathaus mit 50 Ord –
nungswidrigkeiten und 16 Straftaten, darunter
mehrere Beleidigungen und Sachbeschädigungen,
einen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte so –
wie einer versuchte Körperverletzung davon.
Wegen Verstößen gegen die sächsische Corona –
Schutzverordnung wurden 33 Ordnungswidrigkei –
ten festgestellt. Letzteres belegt zugleich, dass die
Linksextremisten die Corona-Maßnahmen ebenso
wenig einhalten, wie die Querdenker, aber nur die
Demos Letzterer daher von der Leipziger Obrigkeit
verboten werden.
Es ist eben genau dass, was diese Linksextremisten
unter „Freiheit für alle Antifas„ verstehen, was ja
das Motto ihrer aller Corona-Maßnahmen zum Trotz,
natürlich vorzugsweise genehmigen Demo gewesen.
Die Polizei erklärte im Vorfeld ,,große Menschenan –
sammlungen frühzeitig zu vermeiden„ und übersah
mit der für Leipzig typischen Blindheit, die sich durch
alle Behörden wie ein roter Faden zieht, selbstredend
die ,,mehrere Hundert Menschen am Connewitzer
Kreuz „ die dort Pyrotechnik gezündet haben.
Noch Anfang August 2020 war man denn in Leipzig
noch schwer mit den Ermittlungen der Silvesternacht
2019/2020 beschäftigt, denn hier arbeitet tatsächlich
alles im Krebsgang, wenn es um die Aufarbeitung der
linksextremistischen Krawalle geht. Am Beispiel Leip –
zig kann man seit Jahren sehen, warum die Politikver –
drossenheit der Bürger gerade in Sachsen so sehr zu –
nimmt. Hier betätigt sich eine rot-rot-grüne Politiker –
mafia ebenso lange als Gefährder und Beihilfeleister,
dass es in Leipzig wahrlich keiner Rechter bedarf, um
die Demokratie zu gefährden!

Leipziger Allerlei 2020 – Nachschlag Nr.2

In Leipzig wird die Demokratie weiter mit Füssen ge –
treten. Unvorstellbar, dass nach den letzten linken Kra –
wallen demselben Mob nun schon wieder eine Demo
erlaubt worden.
Spätesten jetzt muss auch der dümmste Narr der da
noch an Demokratie geglaubt, dass es pure Absicht
der Stadtoberen den Linksextremisten immer wie –
der die Projektionsfläche für weitere Randale zur
Verfügung zu stellen. Das die aller schlimmsten
Gefährder der inneren Sicherheit und die Behilfe –
leister samt und sonders in hohen Positionen im
Rathaus sitzen, lässt sich nicht leugnen.
Das man aus glatter Ignoranz und einer schon
nicht mehr in Worten zu kleidende grenzenlosen
Einfalt gleich wieder, zwei linken Verbänden, da –
runter die des Linksjugend Leipzig mit insgesamt
1.000 Teilnehmern, genehmigt, ist nämlich kein
bloßes Versehen, sondern ein gezielter Anschlag
auf die Demokratie!
Es ist schier unglaublich mit welcher Dreistigkeit
die Täter weiter in Amt und Würden auf ihren Pos –
ten kleben, dass es nicht endlich personelle Konse –
quenzen, nach dem Beihilfeleisten in mindestens
5 Fällen allein 2020, in denen Linksextremisten
die Krawalle gewährt, sowie der Hauptverantwort –
liche, der sozialdemokratische Oberbürgermeister
Burckhard Jung, immer noch im Amt.
Wie zu Verhöhnung zeigt man mit dem weiteren
Verbot einer Querdenker-Demo in Leipzig, dass
durchaus die Möglichkeit bestanden, für die Zu –
kunft weitere linksextremistische Zusammenrott –
ungen mit ihren stets ausufernden Randalen zu
unterbinden. Statt dessen leistet man auf die wohl
übelste Art und Weise weiterhin frech Beihilfe.
Natürlich stört sich die eingekaufte Presse nicht
im mindesten daran, dass im Corona-Hotspot
Sachsen gut 1.000 Linksextremisten ungestört
auflaufen können als wollten sie für alle sicht –
bar den unmittelbaren Beweis erbringen, dass
all die Corona-Maßnahmen gegenüber den Quer –
denkern nur vorgeschoben, um der momentan
einzig echten Opposition im Lande Steine in
den Weg zu legen, wo es nur geht!
Während dem normalen Bürger permanent Kon –
taktbeschränkungen auferlegt, dürfen Linksextre –
misten ungestört mit 1.000 Mann auflaufen! Wer
soll dieser Landesregierung nach diesem Gipfel
an Unverschämtheit und Verlogenheit nun noch
glauben? Damit hat die Politik in Sachsen end –
gültig jeden Hauch an Glaubwürdigkeit verspielt!
Während der Bürger über die Festtage mit Zwangs –
maßnahmen drangsaliert, wird Linksextremismus
ein Freiraum eingeräumt, der schlichtweg weder
erklärbar noch vertretbar ist. Das Handeln der da –
für politisch Verantwortlichen ist nicht nur als un –
verantwortlich, sondern geradezu als kriminell zu
bezeichnen!
Und es zeigt sich wieder einmal mehr, dass nicht
Ignoranten aus der Bevölkerung die schlimmsten
Gefährder bei Corona sind, sondern die Kriminel –
len aus der Politik! In Leipzig zeigen sie nun gleich
1.000-fach, dass ihnen die eigens verordneten Co –
rona-Maßnahmen nichts gelten. Während dem Bür –
ger über die Feiertage seine Kontakte auf 5 Mann be –
schränkt, dürfen in Leipzig 1.000 Linke auf Staat
und Demokratie einen großen Haufen scheißen!
Der Bürger siehts und wirds sich merken, welche
Scheißkerle er da in Sachsen ins Amt gewählt!

Nach Krawallen in Leipzig: Wie lange hält sich Gefährder Burkhard Jung noch im Amt?

Gerade noch erklärte die sächsische Regierung, da
ja Sachsen angeblich Corona-Hotspot in Deutsch –
land ist, ein Verbot der Querdenker-Demonstra –
tion.
Wie natürlich nicht anders zu erwarten, waren da –
gegen wieder einmal alle anderen Demonstrationen
erlaubt und so kam es, wie es kommen musste und
schon wieder lieferten Linksextremisten aus Conne –
witz die üblichen Randale ab!
Sichtlich war es dem sozialdemokratischen Oberbür –
germeister von Leipzig, Burkhard Jung, wieder ein –
mal scheißegal, da zuvor schon selbst nach drei Kra –
walltagen infolge den Linksextremisten die nächste
Demo gleich wieder gestattet wurde. Während man
die Querdenkerdemo auch wegen angeblicher Gewalt
sofort untersagt, durften die Chaoten aus Connewitz
ungehindert wieder aufmarschieren und die Ausein –
andersetzung mit der Polizei suchen.
Man muss sich mit Kopfschütteln fragen, wie lange
man noch Leipzigs Oberbürgermeister, der sich im
Umgang mit den Linksextremisten in seiner Stadt
seit mehreren Jahren infolge komplett unfähig ge –
zeit, sowie die Führung des Ordnungsamt und der
Polizei, die wider besserem Wissen weithin jede,
aber auch tatsächlich jede Demonstration dieser
Linksextremisten gewissenlos genehmigen, im
Amt halten. Wie blind muss man in der Leipziger
Versammlungsbehörde eigentlich sein, um dort
eine Führungsposition zu besetzen? Immerhin
ist hinlänglich bekannt gewesen, dass die Links –
extremisten den 13. Dezember stets für solche
Krawalle benutzen!
Somit bestätigte sich wieder einmal mehr, dass
die aller schlimmsten Gefährder der inneren
Sicherheit samt und sonders auf Posten im
Leipziger Rathaus sitzen! Konsequenzen für
ihr unverantwortliches Handeln brauchen sie
nicht zu fürchten, solange ein Sozi die Stadt
regiert! Überhaupt werden Städte, die ein mas –
sives Problem mit Linksextremisten haben, zu –
meit von sozialdemokratischen Bürgermeistern
geführt, welche somit massiv die Demokratie ge –
fährden!
Während man dem Bürger das Silvesterfeuerwerk
verboten, setzten die Linksextremisten wieder Pyro –
technik gegen die Polizei ein.
Schon allein der Titel der angekündigten Demons –
tration ,, Kampf den FaschistInnen in Uniform„
hätte selbst auch dem Dümmsten, von denen, die
im Leipziger Rathaus sitzen, begreiflichmachen
müssen, dass es hier um klar und deutlich links –
extremistische Gewalt gegenPolizisten ging! Die
Demo trotzdem zu erlauben, ist daher mehr als
nur grob fahrlässig gewesen!
Sollte es unter Jungs Führung wiederum keine
Konsequenzen für die Gefährder aus dem Rat –
haus geben, wird auch der Letzte noch an der
Demokratie in Sachsen zweifeln. Aber sichtlich
handelt die sächsische Landesregierung immer
noch weiter nach dem Motto: Gegen Rechts im –
mer, gegen Linke nimmer!
Zudem liefert die sächsische Landesregierung
mit der Zulassung linksextremistischer Demos
ein klares Signal, dass wie sehr die Begründung
desVerbot der Querdenker nur vorgeschoben
gewesen, da sie einseitig nur gegen die Oppo –
sition im Lande gerichtet ist. Hier hat Leipzigs
Oberbürgermeister Jung mehr als nur sein Ge –
sicht verloren! Immerhin zeigte man mit seinem
Verbot der Querdenker-Demo allen offen, dass
ein Verbot linksextremistischer Krawalldemos
jeder Zeit möglich gewesen!
Sichtlich muss der sächsische Bürger erst alle
politischen Dauerversager komplett abwählen,
damit sich etwas an den Zuständen im Land
zum Guten ändert!

Warum diese völlig einseitigen Verbote?

Unter Ausnutzung der Corona-Krise fangen immer
mehr Städte wie Bremen, Frankfurt am Main und
Dresden damit an die Demonstrationen der Quer –
denker-Opposition zu verbieten.
Das wäre an sich nichts Unerwartetes, wenn es denn
nicht, so wie alles in der Bunten Republik, einseitig
und von heuchlerisch-verlogener Doppelmoral ge –
kennzeichnet wäre. Denn es werden einseitig nur
die Querdenker-Demonstrationen verboten über
ein generelles Demonstrationsverbot, das A) viel
demokratischer, und B) für Gleichberechtigung
gesorgt, gibt es in der Bunten Republik nicht, was
sodann auch eindeutig belegt, dass hier bewusst
die Corona-Maßnahmen sämtlich nur vorgescho –
ben sind!
In den dafür einschlägig bekannten Medien heißt
es denn auch, dass die angeblichen Ereignisse
bei der letzten Querdenker-Demo in Leipzig der
Auslöser seien. Dass das OVG Bautzen die Demo
erlaubt, habe für ,, Unmut in Politik und Gesell –
schaft gesorgt „, heißt es in der Presse. Wobei
man hier bewusst ,,Gesellschaft„ anstatt Volk
verwendet, sichtlich weil man hier diesbezüg –
lich keinerlei Mehrheiten hatte. Und wer dann
als ,,Gesellschaft„ übrig bleibt, dass kennen
wir aus den Begriffen der Lücken-Presse wie
,,Zivilgesellschaft„ sowie in Ermangelung an
Beteiligten ,,Stadtgesellschaft„. Übrig bleiben
die üblichen linken Dauerdemonstranten. Dies
dürfte auch der Grund sein, warum in Politik
und dieser Gesellschaft keinerlei Unmut da –
rüber aufkam, dass zuvor in Leipzig eben ge –
nau solch linke Demonstranten drei Tage lang
randalierten! Worin sich auch gleich wieder
die heuchlerisch-verlogene Doppelmoral der
Merkel-Regierung voll niederschlägt.
Besonders in Dresden tat die Politik alles um
ihre ,,Stadtgesellschaft„ zu schützen, denn
immerhin wählten Teile der Demonstranten
,,Anti-Antifa„ zu ihrem Motto. So galt es der
Politik einmal mehr dem linksextremen Kra –
wallmob ganz besonders zu schützen, denn
wenn der ausfällt ist Schluss mit der Zivil –
und Stadtgesellschaft, und man hat dann
tatsächlich nur noch dass aller letzte Volks –
sturmaufgebot der Omas gegen Rechts, die,
wie schon der Auftritt von Sven Liebich es
deutlich aufzeigt, sich kaum gegen einen
Einzelnen durchzusetzen vermögen.
Und nachdem unsere Demokratie im Bundes –
tag so kläglich daran scheiterte, dass eine ein –
zige nur mit einem Handy bewaffnete Frau die
wehrhaften Demokraten dazu brachte sich un –
ter mädchenhaften Gekreische in ihre Abgeord –
netenräume zu flüchten, will die Politik nunmehr
keinerlei Risiko mehr eingehen. Was etwa, wenn
die Querdenker tatsächlich einmal den offenen
Dialog oder gar das Streitgespräch, welches doch
der Bundespräsident immer wieder gefordert, mit
solchen Abgeordneten suchen? Besonders bei dem
Außenminister Heiko Maas wird da noch jener 1.
Mai in Zwickau in bester Erinnerung sein als er
vor dem gemeinen Volke Fersengeld geben musste
und sich in seine Limousine flüchtete!
Außerdem warnen seit Jahren linke Gewerksschafts –
blätter ihre Genossen ausdrücklich davor, sich ja
nicht auf so eine Diskussion mit einem Rechten
einzulassen, da deren ,,Argumente nur schwer zu
widerlegen seien„. Von daher muss unter allen
Umständen verhindert werden, dass genau solche
Politiker auf einen Querdenker stoßen und dann
womöglich Fragen zu Corona gestellt bekommen
auf die sie nicht im Vorfeld vorbereitet und so die
Antwort auf ihrem Notizzetteln ablesen können.
So ist es schon zu manch unangenehmen Einge –
ständnissen gekommen, die gar zum Sturz der
Regierung führen können.
Immerhin ist ja laut Presse-Meldungen die Mer –
kel-Regierung schon so schwer angeschlagen, dass
sieben Sachsen mit einem Luftgewehr um ein Haar
den politischen Umsturz herbei geführt hätten!
Aus derselben konkreten Gefahrenlage heraus,
hatte Innenminister Horst Seehofer schon 22.Mal
rechte Gruppierungen verbieten lassen, die im Netz
in einem Privatchat schon fast den politischen Um –
sturz durchgeführt. Die Merkel-Regierung steht so –
mit quasi mit dem Rücken zur Wand. Es herrscht
im Bundestag eine angespannte Lage wie im Polit –
büro der SED im Oktober 1989! Und nun fordern
Oppositionelle schon wieder echte Demokratie
und Durchsetzung des Volkswillen!
Was, wenn sich die letzten drei Polizisten vor dem
Bundestag zuvor noch Hitler-Bilder auf ihr Handy
zugeschickt? Nirgends ist der gemeine Demokrat
mehr vor seinem Volke sicher.
Und zu allem Schreck fallen die geschäftstüchtigen
Tierärzte, die man zum Vortäuschen der Corona –
Epidemie eingekauft, mehr durch die bekanntge –
wordenen Nebenwirkungen ihrer Maßnahmen
und Impfstoffe auf als durch saubere Arbeit! Es
war im Kanzleramt wohl keine so gute Idee, wie
immer, die als Berater anzustellen, mit denen
man Geschäfte macht. So sind jetzt im Bundestag
ausgerechnet die Experten, welche an Corona-Test
und Impfstoffen bestens mitverdienen. Aber bei
der unter Merkel vorherrschenden heuchlerisch –
verlogenen Doppelmoral kennt man solch Worte
wie Interessenkonflikt gar nicht, und hat sich so
in der Corona-Krise ganz wie bei der Migration
voll auf Lobbyisten verlassen!
So kam es wie es kommen musste und Parteilich –
keit und Vetternwirtschaft bestimmen die Politik.
Wie sonst kann es passieren, wo doch Sachsen der
,,Coronahotspot der Republik„ ist, sämtliche Ge –
gendemos erlaubt und nur einseitig die Querden –
ker-Demo deshalb verboten worden?
Das vermögen uns all die wehrhaften Demokraten
ebenso wenig zu erklären, wie den Umstand, dass
bei angeblich kurz vor der Überlastung stehenden
Intensiv-Klinken immer noch Corona-Intensivpa –
tienten aus dem Ausland, zuletzt wieder aus Frank –
reich, eingeflogen werden! Kein Wunder also, dass
bei immer mehr Bürgern der Verdacht aufkommt,
dass an dieser Corona-Epidemie irgend etwas nicht
stimmt. Und von daher tut die Merkel-Regierung,
anstatt offen aufzuklären, lieber alle Zusammen –
künfte jeglicher Opposition verbieten und noch
dazu mit V-Leuten des Verfassungsschutz unter –
wandern.
Die größte Furcht von Merkel &Co ist es, dass am
Ende niemand mehr ihren mit Milliarden über –
teuert eingekauften Corona-Impfstoff, dessen
Wirkung immer zweifelhafter wird und dessen
Nebenwirkungen niemand vorherzusehen vermag,
haben will.
Nicht umsonst denkt man bereits am Impfzwang,
um so noch die größte Pleite in der Geschichte der
Bunten Republik abzuwenden.
Hier schließt sich der Kreis zu den einseitigen Ver –
boten der Querdenker-Demonstrationen, die sicht –
lich mehr von nackter Angst der Regierenden als
von Corona-Maßnahmen geprägt sind!

Terror des Linksextremismus in Deutschland: Alibi-Vorgehen des Staates, gepaart mit gleichzeitig 22ster Ablenkung!

Ungewohnt neue Töne hört man aus dem ,,Focus„.
Dort heißt es: ,, Lange Zeit konnten Linksextremisten
in Deutschland scheinbar nach Belieben schalten und
walten „. Weshalb das in Deutschland so ist, nannte
Göran Schattauer auch gleich: ,, Profitiert haben sie
dabei von Politikern, die das Phänomen linker Gewalt
konsequent ignorierten oder verharmlosten, und von
Sicherheitsbehörden, die sich im Kampf gegen die weit –
gehend autonome Szene traditionell schwertun. Von
ein paar Ausnahmen abgesehen, blieben die Täter in
der Regel unentdeckt und damit straffrei „.
Allerdings geht nun der Staat nicht gleich konsequent
gegen den Linksextremismus vor, so wie es Schattauer
behauptet, denn die drei Verhaftungen: ,,Kommando –
führerin„ Lisa E. in Leipzig und ein Ehepaar in Stutt –
gart, dürften hier wohl eher die üblichen Bauernopfer
in diesem Spiel sein! Konsequentes Vorgegen würde
nämlich bedeuten, dass der Staat endlich, so wie es
bei den Rechten schon Standard ist, linke Organisa –
tionen konsequent verbieten und auch die jahrelan –
gen Beihilfeleister aus der Politik zur Rechenschaft
zu ziehen.
Somit mehren sich eher nich ,, die Zeichen, dass der
Staat seine Gangart im Kampf gegen die Radikalen
verschärft „. Schattauer behauptet weiter: ,, In den
vergangenen Wochen schritten Polizei und Justiz
rigoros gegen Linksextremisten ein „. Während es
in Städten wie Hamburg, Berlin und Leipzig ganze
links-alternative Stadtviertel gibt, dürfte die eher
magere Verhaftung von ganzen drei Gestalten aus
der Szene alles andere als ein ,,rigoroses Vorgehen
sein. Schon in jeder rechten Chatgruppe finden da
bedeutend mehr Verhaftungen statt.
Der gravierende Unterschied im Kampf gegen Rechts
tritt hier deutlich zu Tage: Während man bei Rechten
stets die ganze Gruppe verhaftet und anklagt, bleiben
es bei Linken stets Einzeltäter. So wurde zwar etwa
in Leipzig die Kommandoführerin Lisa E. verhaftet,
nicht aber ihr ,,Kommando„. Somit bleiben es Ein –
zeltäter und der Vorsatz der Bildung einer terrotist –
ischen Vereinigung wäre damit schon einmal vom
Tisch, und somit folgen vergleichsweise bedeutend
mildere Strafmaße als bei Rechten, die gleichwertige
Taten begehen.
Augenscheinlich belässt man es dabei aus dem linken
Sumpf nur ein, zwei Fettaugen abzuschöpfen und ja
nicht zu tief nachzugraben. Wen müsste man ansons –
ten im Fall der Studentin Lisa E. und ihre Beihelfer
aus Leipzig einstufen ? Immerhin rechtfertigt die ja
ihre Taten mit dem Kampf gegen Rechts. Ihre 2018
angefertige Bachelorarbeit trug denn auch den viel –
sagenden Titel ,,Zum Umgang mit Neonazismus in der
Jugendarbeit ``! Sind dementsprechend nun die Aka –
demiker an der Universität, die so etwas lehren und
als Bachelorarbeit aufgeben als Beihilfeleister oder
gar als Gefährder anzusehen?
Wobei der Übergang vom Staat zum Linksextremis –
mus meist fliessend ist. ImFall des Linksextremisten
Sören Kohlhuber, der u.a. für ,,Die Zeit„ schrieb, füh –
ren sie sogar bis ins Bundesjustizministerium! Auch
die linke Thüringer Landesregierung, welche einem
linksextremistischen Bombenbauer den Demokratie –
preis der Landesregierung verlieh, käme bei einem
rigorosem Vorgehen des Staates wohl nicht so gut
weg. Ganz zu schweigen von jenen sächsischen Poli –
tikern, die seit Jahren beim Treiben von Lisa E. & Co
in Leipzig weggeschaut und verharmlost haben. Oder
die Duldung eines ,,Kulturbüro Sachsen„, dass sich
mehr mit dem Ausspionieren von Rechten als wirk –
lich mit Kultur befasste! All dies würde zweifelsohne
zu einem Infragestellen des ohnehin schon mehr als
zweifelhaften ,,Kampf gegen Rechts„ führen. Hier
wäre dann die Liste der Beihilfeleister, Gefährder
und sonstigen antifaschistischen Straftäter schier
endlos! Daneben tauchen Linksextremisten auch
immer mehr im Kampf gegen die Coronamaßnah –
mengegener auf. Ganz zu schweigen von der Zuar –
beit der Linksextremisten für die Asyl – & Migran –
tenlobby.
Je tiefer man in den linksextremistischen Sumpf
hinein blickt und sich mit seinen Strukturen be –
fasst, wird man mit Entsetzen feststellen, dass es
sich hier, anders als bei den Rechtsextremisten,
nicht um kleine Grüppchen handelt, sondern es
das ganze politische System der Bundesrepublik
ist, das hier seine Fäden zieht. So gesehen, fun –
gierte die Kommandoführerin Lisa E. nur auf der
untersten Ebene!
Aber wo fängt die politische Unterstützung von
Linksextremisten im Staat an? Etwa bei Heiko
Maas, der als Bundesjustizminister sein Amt da –
zu missbrauchte, um Linksextremisten wie Sören
Kohlhuber durch sein Ministerium im vermeint –
lichen Kampf gegen Rechts zu unterstützen ? Oder
beim Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier,
der noch nie die gegebene Neutralität seines Amts
beachtet, sondern öffentlich das Konzert der links –
extremistischen Band Feine Sahne Fischfilet lobte?
Gehören zu den Gefährdern und Beihilfeleister des
Linksextremismus nicht auch jene Politiker und
Politikerinnen, die in Ermangelung von Rückhalt
im eigenen Volke uns seit Jahren linksextremist –
ischen Krawallmob als Stadt – oder Zivilgesell –
schaft verkaufen wollen? Gehören nicht auch
jene Gewerkschaftsbonzen dazu, die ihre Ge –
werkschafter gerne mit Linksextremisten Seite
an Seite auf Demonstrationen aufmarschieren
lassen.
Pikanter Weise mischten das Stuttgarter Linksextre –
mistenpärchen selbst in der Politik mit: Nicole E.
saß im Landesvorstand der r Ökologisch-Demokrat –
ischen Partei (ÖDP) in Baden-Württemberg, und ihr
Mann, Martin E., saß im Bezirksbeirat von Bad Cann –
statt für die Fraktion Linke, Piraten, Tierschutzpartei
und Bündnis Stuttgart Ökologisch Sozial (SÖS)! Nur
für den, welcher hier noch einen Zusammenhang zwi –
schenbuntdeutscher Politik und Linksextremismus
sucht!
Je tiefer man in den linksextremistischen Sumpf
hinein blickt, um so deutlicher wird es : Der Staat
bekämpft Linksextremismus nicht, weil der Staat
selbst das Übel allen Linksextremismus ist!
Das Beschämenste daran ist, dass der Staat im
Falle des Ehepaars aus Stuttgart, – drastisch formu –
liert: bei zwei Drittel der Verhafteten- , nur vorge –
gangen, weil diese Drohbriefe an Politiker verfasst.
Wie in der Bunten Republik üblich, handeln Politi –
ker stets nur, wenn es um den eigenen Arsch geht.
Hätte sich das Stuttgarter Pärchen nämlich darauf
beschränkt ,,Nazis zu jagen„ hätten dieselben Po –
litiker ihnen sogar noch applaudiert! Vielleich hät –
ten die Stuttgarter Linksextremisten sich für ihren
Brandanschlag auch nicht gerade die Villa des Fleisch –
fabrikanten Clemens Tönnies, eines Unternehmens, in
dessen Firma der frühere SPD-Chef Sigmar Gabriel
allen bewies, dass er das als Bürger nicht achte, was
er als Politiker erzählte, aussuchen sollen.
Aber man ist in derselben Justiz, in der man mit
solchen Linksextremisten im ,,Kampf gegen Rechts„
zusammen arbeitet, natürlich schon im Vorfeld be –
reit den Stuttgarter Linksextremisten Brücken zu
bauen. Anders als bei Rechtsextremisten wo jeder
Versuch bereits als vollwertige Tat zählt und mit
überhohen Haftstrafen geahndet, gilt bei unseren
beiden Linksextremisten alles nur als ,,versucht„,
von der Nötigung bis zum Brandanschlag. Wie ge –
wohnt von der buntdeutschen Justiz, wird einmal
mehr der oberste Grundsatz eines jeglichen Rechts –
staat, nämlich der, dass vor dem Gesetz alle gleich
zu sein haben, ausgehebelt!
Wie üblich startet man zur Ablenkung mal wieder
die staatliche Verfolgung einer rechtsextremen Grup –
pierung. Pünktlich zum Skandal um Linksextreme, –
schon 21. Mal hat Innenminister Horst Seehofer so
von eigentlichen Skandalen abgelenkt -, zaubert der
Verfassungsschutz, – der Zeitpunkt ist wie die 21. Mal
davor reiner Zufall -, nun die rechtsextreme ,,Gruppe
S„ aus dem Hut und mit freudigster Bereitwilligkeit
erhebt der Generalbundesanwalt sofort Anklage ge –
gen die 12 Mitglieder und dies natürlich rein zufällig
in Stuttgart ! Zwar hatte man deren Mitglieder schon
im Februar dieses Jahres verhaftet, sich aber die An –
klage mal wieder aufgehoben, um sie pünktlich ins
Spiel zu bringen, wenn die Merkel-Regierung mal
wieder vom eigentlichen Skandal ablenken will oder
muss, wie nun vom linksextremen Pärchen aus Stutt –
gard ! Wie in der Bunten Republik üblich, dürften die
Rechtsextremen in Stuttgart für Angriffe, über die
sie nur in Chats gesprochen, weitaus höher bestraft
werden, wie die Linksextremisten aus Stuttgart, die
tatsächliche Anschläge begangen.