Eine Schande für die Demokratie

In Leipzig haben sich die Linksextremisten von Angrif –

fen auf Polizeistationen und endlosen Krawallen nun –

mehr auch noch auf Brandstiftung verlegt. So legten

sie nunmehr wiederholt gezielt Brände auf Baustellen

der Bautzener Baufirma Hentschke. Als Grund dafür

geben sie an, dass der Firmenchef angeblich einmal

der AfD Geld gespendet habe. Wie in Leipzig üblich,

stellt sich die Obrigkeit und Politik blind, blöd und

taub, wenn es um ihre geliebten Linksextremisten

geht.

Besonders der Politiker und ehemalige Landeschef

der Grünen, Jürgen Kasek, seit Jahren wohl einer

der übelsten Begünstiger der Leipziger linksextre –

mistischen Szene, meinte die Brandanschläge auch

noch verharmlosen zu müssen. Derselbe war schon

sehr aktiv darin die linksextremistischen Krawalle

in Connewitz zu verharmlosen und zu relatevieren.

,, Das ist das immer wiederkehrende Muster in Sach –

sen, alles zu kriminalisieren, was links ist „ ( O-Ton

Kasek auf Facebook ).

,, Da brennt ein Bagger „ und das ist doch nur ,,Sach –

beschädigung„ twitterte er wild drauf los.

Was wäre denn, wenn mal die Bauarbeiter, die durch

den linken Terror vielleicht ihren Arbeitsplatz verlie –

ren, einmal die Kanzlei des feinen Herrn Kasek auf –

suchen und es einfach abfackeln? Wäre ja doch nur so

eine kleine ,,Sachbeschädigung„, aber eine klare An –

sager an solche Unterstützer linksextremistischen

Terrors. Vielleicht landet ja die nächste Baggerschau –

fel eines Hentschke Baggers rein zufällig in einem Par –

teibüro der Grünen in Sachsen und schaltet damit sol –

che ,,Gefahren für unser Zusammenleben„ einfach

aus. Aber zum Glück für solche Subjekt bedienen sich

Rechte eben nicht solch Methoden!

Wie würde der Herr Kasek es wohl finden, wenn man

ihm seine Kanzlei oder Parteibüro abfackeln würde,

und es dann alle Parteien ebenso toll wie er selbst die

linksextremistischen Krawalle und Brandanschläge,

finden würden, weil er ja den Linksextremismus unter –

stützt und dazu noch erklären würden, dass doch der

Linksextremismus das eigentliche Problem sei?

Aber der feine Herr Kasek hat ja dazu aufgerufen den

sächsischen Innenminister Roland Wöller zur ,,uner –

wünschten Person„ zu erklären, nachdem der Innen –

minister die Aufstockung des Personals für die SOKO

,,LinkX„, welche sich mit der Aufklärung linksextrem –

istischer Straftaten befasst, ankündigte. Vielleicht ist es

daher höchste Zeit, dass das Volk wieder auf die Straße

geht und öffentlich einen Jürgen Kasek zu einerr ,,uner –

wünchten Person„ in Sachsen erklärt!

Als Erklärung für sein Fehlverhalten erklärte der Anwalt

Kasek : ,, „Ich habe mich wahnsinnig aufgeregt und da –

bei nicht sorgfältig formuliert„. Ein Anwalt, der nicht

einmal dazu im Stande ist vernünftig einen Satz zu for –

mulieren ist eine Schande für seinen Berufsstand, aber

als Politiker ist er eine Schande für die gesamte Demo –

kratie!

Auf Facebook postete der feine Herr Kasek gerade erst

( am 20. August 2020 ): ,, Wer andere aufgrund ihrer

Meinung persönlich an greift, beleidigend wird, droht

und weiteres, verlässt den demokratischen Diskursrah –

men, ebenso wie diejenigen, die andere abwerten und

diskriminieren „. Und dies von einem, der auch schon

mal einem AfD-Politiker ,,Nazischwein„ zuruft und

die Auftritte der AfD-Politiker nur ,,Hetze„ nennt.

Wer Leipziger Clubs zu Orten des  ,,Kulturkampf„

machen will, muss sich nicht wundern, wenn dann

Zeitungen mit der Meldung kontern,, Tanzen ist ge –

fährlich„:  Wie geht es weiter mit den Leipziger

Clubs?„ Auf Facebook schreibt Kasek : ,,Kultur ist

die Grundlage„. Vielleicht sollte er sich dafür ein –

setzen, dass das ,,Kulturbüro Sachsen„ weniger

Geld vom Staat für das Ausspionieren von Rechten

und den Klassenkampf bekommt, und dieses Geld

den echten Kulturschaffenden zugute kommt. Wo –

bei es gerade in der linken bis linksextremistischen

Szene bedeutendes Einsparungspotenzial gibt. Und

diesem politischen Diskurs würde sogar die böse AfD

mit Freuden zustimmen, wenn statt linksextremer

Subkultur wieder echte Kultur gefördert würde! Da –

zu gehört aber auch, dass man die Leipziger Clubs

nicht länger als Orte des Kultur – und Klassenkampf

missbraucht! Aber der feine Herr Kasek redet lieber

weiter von ,,Nazis vom Mond„ als über eine erdge –

bundene Kultur in Leipzig!

Noch besser Kaseks Meldung: ,, Deutliche Einschränk –

ung des Einsatzes von Pyrotechnik durchgesetzt. Aus

Liebe zur Natur und aus Gründen des Tier- und Lärm –

schutzes „. Und dies von dem Mann, der beständig

den Einsatz von eben genau solch Pyrotechnik auf

linksextremistischen Krawall-Demos verharmlost!

Warum nicht einmal ein Aufruf Kaseks an die links –

extremistische Szene in Connewitz aus ,,Liebe zur

Natur„ auf den Einsatz von Pyrotechnik zu verzich –

ten? Hier kommt nur einmal mehr die heuchlerisch –

verlogene Doppelmoral solch Politiker zum Ausdruck!

Von Klimaerwärmung reden und grüne Brandstifter

schützen. Wie viel CO2 Herr Kasek erzeugen denn

so brennende Mülltonnen in Connewitz oder neuer –

dings brennende Bagger?

Aber in Leipzig war die Verlogenheit solch politischer

Kreise schon immer besonders groß : Da wird 3 Tage

lang wegen fehlenden Wohnraum demonstriert und

am vierten Tag geht man unter dem Motto ,,Leipzig

hat viel Platz„ für die Unterbringung weiterer Mi –

granten in Leipzig auf die Straße!

Ja der feine Herr Kasek muss an seine eigene Politik

und seine Verstrickung in der linksextremistischen

Leipziger Szene gedacht haben, als er auf Facebook

verkündete: ,, Brutalstmögliche Aufklärung? Transpa –

renz? Strafverfolgung um Vertrauen wieder herzustel –

len? Fehlanzeige. Willkommen in Deutschland„. Er

scheint sich da sehr sicher in der Bunten Republik zu

fühlen!

Von daher ist der feine Herr Kasek auch ein eifriger

Verfechter dessen, dass man die eigenen Polizeibe –

amten kriminalisiert. Sein Mitaufruf ,,Polizei: Durch –

sucht euch erstmal selbst„ klingt da sehr verdächtig

nach dem Ablenkruf ,,Haltet den Dieb„ des echten

Diebes! Ganz in diese Richtung geht auch sein Satz

auf Facebook: ,, Wer jetzt nach der Härte des Rechts –

staates ruft, macht nur die eigene Hilfs- und Ahnungs –

losigkeit deutlich „. Denn wie der Teufel das Weihwas –

ser scheuen solche Linken härtere Gesetze, die auch für

sie selbst gelten! Zu der heuchlerisch-verlogenen Dop –

pelmoral gehört es selbstverständlich gleichzeitig am

laufenden Band härtere Strafen für Rechte und ein här –

teres Vorgehen der Polizei, die sie eben noch so sehr ge –

schmäht, gegen Rechte zu fordern.

Leipzig-Connewitz: Die Probleme sind hausgemacht

Im gewohnten stark tendenziösen Berichterstattungsstil

wird nun über die Ausschreitungen in Leipzig berichtet.

In der ,,Deutschen Welle„ wird etwa über die aktive Un –

terstützerin der Linksextremisten, die Linkspartei-Politi –

kerin Julia Nagel berichtet: ,, Sie findet es „nicht hilfreich“,

dass sich die Medien so auf die Gewalt konzentrierten „.

Das ist eine glatte Lüge, da die Medien sichtlich kaum

über die Krawalle in Leipzig berichten. Man vergleiche

dazu nur einmal: Wie oft wurde über die Treppenszene

vor dem Reichstagsgebäude am 29. August berichtet

und wie oft über drei Krawallnächte in Leipzig?

Eher müsste man den Medien vorwerfen, dass diese nur

über die angeblichen Gewaltszenen vor dem Reichstag

berichten, und kaum über die friedlichen Demos der

Corona-Demonstranten, geschweige denn über deren

Anliegen oder gar Inhalte.

Aber als Linke macht man sich die Welt, wie sie einem

gefällt. Und in dieser linken Welt sind die Linksextre –

misten stets Opfer. So wie sie nun als Opfer des Wohn –

ungsnotstands dargestellt werden. Doch wer hat sich

denn dafür eingesetzt, dass über eine Millionen Mi –

granten nach Deutschland gekommen, mit denen sie

nun selbst in Konkurrenz um den knappen Wohnungs –

markt ringen? Sie wurden sozusagen das Opfer ihrer

eigenen Refugees wellcome-Politik! Natürlich ist es be –

deutend bequemer den deutschen Hausbesitzern die

Schuld in die Schuhe zu schieben als es als selbst ge –

machtes Problem anzusehen! Wer schreit denn da ge –

rade wieder am lautesten nach der Aufnahme von wei –

teren Migranten? Wo diese später wohnen sollen, so –

weit reicht linke Ideologie selbstredend nicht!

Während es für die wahren Spekulanten ein gutes Ge –

schäft ist für die Migranten neue Häuser und Wohn –

ungen zu bauen, bleiben die Linken selbst zunehmend

auf der Strecke. Sie könnten doch einmal ihren jahre –

langen stillen Unterstützer, Oberbürgermeister Burk –

hard Jung, natürlich SPD, fragen, wieviele Migranten

Leipzig seit 2015 aufgenommen und wie viele davon

inzwischen eine eigene Wohnung bekommen haben.

Ansonsten werden in Leipzig die linksextremistische

Gewalt seit Jahren geduldet, weil man die Linksextre –

misten in bester SA-Manier dazu benutzt den jewei –

ligen politischen Gegner von der Straße zu verdrängen,

mit Verhinderung deren Demonstrationen, notfalls mit

Gewalt. Seit Jahren schauspielern Linksextremisten für

die Merkel-Regierung die ,,Zivilgesellschaft„, die für

Merkels Politik auf die Strassen geht! Das gibt die CDU –

Politikerin Sabine Heymann ganz offen zu: ,, Linke Ge –

walt gehöre seit 30 Jahren zur Leipziger Politik: „Man

pflegt auch dieses Milieu, um wieder einen Gegenpart

zu haben gegen das Rechte „.

Der Staat selbst hat sich das Problem Linksextremis –

mus erschaffen, indem man unter dem Vorwand des

,,Kampf gegen Rechts„ die Linksextremisten alimen –

tiert und ihnen, eben wie im Leipziger Connewitz, seit

Jahren rechtsfreie Räume einräumte. Das man ihnen

nach dreitägigen Krawalldemos noch eine Vierte ohne

jegliche Beauflagung genehmigte, spricht da Bände!

Seit 2013 verurteilt Oberbürgermeister Jung regel –

mäßig die linksextremistischen Krawalle, ohne da –

nach auch nur das Geringste zu tun. 2015, nach all –

eine 16 Angriffen auf ein und dieselbe Polizeistation,

nach Verwüstung eines seiner Rathäuser durch Links –

extremisten, stellte sich Jung allen Ernstes vor die

Kameras und erklärte, dass ihn der Verfassungs –

schutz nicht berichtet habe, dass es in seiner Stadt

eine linksextremistische Szene gibt. Derartige völ –

lige Realitätsverweigerung machte Jung zum blin –

desten Bürgermeister Deutschlands. Dessen regel –

mäßige Statements gegen die Randalierer sind mehr

als unglaubwürdig!

Ebenso gerne entschuldigen Politiker der Linkspartei

die regelmäßigen Krawalle in Connewitz mit der Be –

hauptung, dass angeblich der größte Teil der linken

Einwohner die Gewalt ablehne. Das ist nichts als eine

reine Schutzbehauptung, denn nicht ein einziges Mal

schritten diese Linken bei Randalen ein, nicht ein ein –

ziges Mal verwehrten diese Linke den Gewalttätern die

Teilnahme an ihren Demos. Nicht ein einziger Linker

meldete zeigte einen Gewalttäter bei der Polizei an!

Vielmehr werden die Gewalttäter von der linken Mehr –

heit nicht nur stillschweigend geduldet, sondern aktiv

unterstützt! Nämlich nur durch die Armee linksextre –

mistischer Gewalttäter konnte man sich in Connewitz

einen eigenen Stadtstaat schaffen. Alles andere ist nur

platte linke Propaganda!

Nachschlag bei Leipziger Allerlei

Leipzig erlebte die dritte Krawallnacht durch Linksextremisten.

Wie blöd muss man in der Führungsebene eigentlich sein, um

nach zwei Krawallnächten noch eine dritte Demonstration mit

gleich zwei Veranstaltungen zu genehmigen?

Deutschlands blindester Bürgermeister, Burkhardt Jung, natür –

lich SPD, tat dass, was er immer macht: wegschauen, sich blöd

und taub stellen. Dessen dauerhaftes Blödstellen gefiel dem

deutschen Städtebund so sehr, dass man Jung zu seinem Vor –

sitzende gewählt. Der Städtebund, ohnehin nur noch Sprech –

puppe der Asylantenlobby, wo es nur noch darum geht die Be –

reitschaft zur Aufnahme immer weiterer Migranten zu bekun –

den, entmannte sich mit dieser Wahl selbst.

Das man den linksextremistischen Krawallmob drei Tage

lang ungestört aufmarschieren ließ, ohne etwas dagegen zu

unternehmen, zeigt wohl mehr als deutlich auf, dass die Auf –

lösung der Corona-Demo in Berlin ausschließlich politisch

motiviert gewesen, und die verhängten Auflagen nicht für

gewaltbereite Linksextremisten gilt. Das man nach zwei

Krawallnächten trotzdem noch eine dritte Demonstration

des linksextremisten Gewaltmobs genehmigte, ist schon

als Beihilfe leisten zu werten.

Leipzigs Polizeipräsident, Torsten Schultze, der bereits

zwei Tage lang seine Unfähigkeit offen zur Schau gestellt,

kam nach der dritten Krawallnacht nur zu dem Ergebnis,

dass ,, augenscheinliche Linksextremisten„ auf der Demo

waren. Um das festzustellen benötigte er drei Tage! Dazu

hatte man nach zwei Krawallnächten tatsächlich bei der

Polizei noch allen Ernstes geglaubt: ,, Wir haben natürlich

auch heute gehofft, dass es ein friedliches Versammlungs –

geschehen werden wird und wir hier kommunikativ mit

den Versammlungsteilnehmern ins Gespräch kommen „.

Das ist an Ignorranz kaum zu überbieten. Sichtlich ist die

Blindheit des Oberbürgermeisters auf seine Polizei abge –

färbt! Als ob die Polizei nicht schon seit Jahren nur unan –

genehme Erfahrungen mit der linken Brut in Connewitz

gamacht hätte, stellt man sich hier tatsächlich so hin als

ob man die Linksextremisten erst am Donnerstag hat ken –

nengelernt und müsse erst Erfahrungen im Umgang mit

ihnen machen. Vielleicht hätte sich Torsten Schultze da

mal mit jenen seiner Polizeibeamten beraten sollen, die

seit Jahren in ihren Polizeistationen von Linksextremis –

ten überfallen werden!

Dabei ist die notorische Blindheit des Polzeipräsidenten

kaum zu ertragen. Einem normal denkenden Menschen

hätte schon die Losung der linksextremen Demonstration:

,, Versammlung „Kämpfe verbinden – Für eine solidarische

Nachbarschaft“ zu denken geben müssen. Nicht aber dem

Polizeipräsidenten, und so bekam Schultze zum dritten Mal

infolge die Kämpfe genau so wie sie betitelt wurden! Wie

kann man eigentlich bei ,,Kampfe verbinden„ noch von

einer friedlichen Demo ausgehen? Es war doch voraus zu

sehen, dass sich die Linksextremisten zum Kampf gegen

die Polizei verbinden würde! Aber im Polizeipräsidium

brauchte man einen Taschenrechner um 1 und 1 zusam –

men zu zählen und kam trotzdem auf 3; die dritte Kra –

wallnacht infolge!

Nachdem es, ganz wie erwartet, erneut zu Angriffen auf

die Polizei gekommen, kam selbst Schultze nicht umhin

die Demonstration aufzulösen. ,, Die Polizei wolle grund –

sätzlich deeskalierend und kommunikativ vorgehen, sagte

Polizeiführer Frank Gurke zuvor „. Anders als in Berlin,

wo man es auf der Corona-Demo gar nicht erst mit solch

Deeskalation versuchte, um die Demo aufzulösen, nimmt

man auf linksextremistische Gewalttäter immer ganz be –

sondere Rücksicht, eben weil sie Unterstützer im Bundes –

tag und den Landesregierungen haben. Von Leipzigs blin –

den Oberbürgermeister gab es dieses Mal keine Unterstütz –

ung, weil der es nämlich vorzog sich tot zu stellen!

Das Einzige, was die drei Tage von Leipzig gebracht, ist es,

dass die so mühsam von den Staatsmedien aufgebaute Fas –

sade über die Corona-Demonstrationen in Berlin bröckelt,

und nun jeder die Fake news dahinter zu durchschauen ver –

mag. Garantiert wird Bundespräsident Frank-Walter Stein –

meier gewiss nicht die Leipziger Polizisten als Helden und

Verteidiger der Demokratie empfangen, schon alleine aus

dem Grund, dass er mit der gegebenen Neutralität seines

Amtes nichts anzufangen weiß, und lieber einer heuchler –

isch verlogenen Doppelmoral frönt! Und in dieser Doppel –

moral kommen eben keine Polizisten, die gegen Linksex –

tremisten vorgehen vor. Was will man auch von einem

Bundespräsident anderes erwarten, der im letzten Jahr

noch die linksextremistische Band Feine Sahne Fischfilet

lobte, die in ihren Songs zum Verprügeln von Polizisten

aufruft!

Jetzt kann jeder offen sehen wie es tatsächlich um die

Demokratie in diesem Lande bestellt und wie schäbig

im Bundestag und Länderregierungen gehandelt, im

Sinne der unter Merkel zum Standard gewordenen

heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral!

Ausgerechnet Burkhard Jung neuer Städtepräsident

Es war die Sensation auf dem Städtetag als denn aus –
gerechnet Deutschlands blindester Bürgermeister,
natürlich SPD, zum neuen Präsidenten gewählt wor –
den.
Leipzig Oberbürgermeister Burkhard Jung hatte sich
bislang nur ein Namen dadurch gemacht, als er nach
über 20 Angriffen von Linksextremisten auf Polizei –
reviere seiner Stadt, einschließlich eines Angriffes
auf sein Rathaus, behauptete, nichts von den Links –
extremisten in seiner Stadt gewußt zu haben, und
sich darüber beschwerte, dass ihn der Verfassungs –
schutz nicht über die Linksextremisten informiert
habe. Dies machte ihn zum Anwärter auf den Titel
blindester Bürgermeister Deutschlands.
Und nun steht ausgerechnet dieser Blinde dem
Städtetag vor!
Was war passiert ?
,, Mit Jungs Wahl war zuvor gerechnet worden „
heißt es dazu in der ,,Süddeutschen„. Also be –
nötigte man an der Spitze des Städtetags un –
bedingt einen Mann, der es von Natur aus ge –
wohnt ist, nicht so genau hinzuschauen, etwa
bei den Linksextremisten oder den Straftaten
von Migranten und den Problemen der Städte
und Kommunen mit denselben! In dieser Hin –
sicht ist Burkhard Jung garantiert der richtige
Mann!
Nun, nachdem nämlich die Städte mehr Geld
vom Bund für Flüchtlinge und Asylanten be –
kommen, kann man wieder den Vogel Strauß
spielen und den Kopf in den Sand stecken. Die
drei Affen : nichts hören, nichts sehen, nichts
sagen, werden von Jung bestens bedient!

Nach G20-Krawalle : SPD-Genossen nur noch blinder gegenüber Linksextremismus

Zuerst kam die politische Konkurrenz zu Wort 

Thomas de Maiziere, seines Zeichens Komplett –
versager in Punkto innerer Sicherheit, verteidigt
Hamburg als Tagungsstätte des G20-Gipfels.
´´ Wir dürfen nicht zulassen, dass eine Gruppe
radikaler Gewalttäter, Brandstifter und Plünderer
ernsthaft bestimmen darf, ob, wann und wo Staats-
und Regierungschefs zu absolut notwendigen Ge –
sprächen und Verhandlungen zusammenkommen
populisierte de Maiziere herum. Aber genau das
hat doch der oberste Gefährder der inneren Sicher –
heit getan. Warum hat er nicht, so wie es bei den
Rechten längst Sitte ist, die linken Aufrufer zu
Gewalt im Vorfeld verhaften lassen und vor Ge –
richt gestellt ? Wie viel Jahre Haft hätte denn in
diesem Land ein ´´ Rechter „ bekommen, der
offen angekündigt einen Internationales Gipfel –
treffen in eine Hölle verwandeln zu wollen ?
Da sollte der Innenminister mal seinen Pedant
im Justizministerium zu befragen. Am besten
er nimmt seine elektronischen Fußfesseln gleich
mit, die nicht bei Gefährdern wirken, sondern
einzig Einfluß auf die Hirnströme sie anordnen –
der Politiker zu haben scheinen. Vielleicht so
eine ähnliche Wirkung wie bei Handystrahlen ?
Warum wurde in Hamburg dem linken Krawall –
mob mehr als genug Freiraum eingeräumt, um
über alle Dämme zu schlagen und nicht bereits
aktiv im Vorfeld gehandelt ?
Man wußte in Hamburgs Senat doch nur zu gut,
wo die geistigen Brandstifter des Chaos ihren
Sitz gehabt ! Aber man hat lieber wieder einmal
mehr bei linksextremistischer Gewalt wegge –
schaut.
Nun nach dem das Kind in den Brunnen gefallen,
schickt man erst Sondereinsatzkommandos in die
Hamburger roten Brutstätten. ´´ Das sind keine
Demonstranten, das sind Kriminelle „ jammert
De Maiziere. Als hätte er das nicht schon vorher
gewußt ! Wichtig ist nun eigentlich nur noch
eines : Endlich offen aufklären, welche Parteien
und Politiker im Bundestag offen solche links –
extremistischen Gruppierungen unterstützt !

und dann die SPD-Genossen

Es klingt da nämlich wie blanker Hohn, wenn
nun ausgerechnet die SPD einen ´´ Staatsfonds
für Krawallopfer „ fordert, als befürchte man
selbst für seine Verstrickung mit der linken
Szene und dem Komplettversagen sozialdemo –
kratischer Führung in Hamburg zur Kasse ge –
beten zu werden ! ´´ Angesichts Hunderter Opfer
der Krawalle am Rande des G20-Gipfels in Ham –
burg fordere ich die Bundesregierung auf, einen
Sofortfonds für Betroffene aufzulegen „, verlangte
etwa der innenpolitischen Sprecher der SPD-Bun –
destagsfraktion, Burkhard Lischka, in Berlin.
Auch das ist blanker Hohn, denn in Berlin, wo
Lischka sitzt, gibt es gleichfalls so eine linke
Szene, die gerne Autos ansteckt und randaliert.
Schon geht das Vertuschen wieder los, wenn
sich der Blick nur noch auf Hamburg richten
soll als hätten etwa Berlin oder Leipzig, wo
ebenfalls ein Sozialdemokrat das Stadtober –
haupt und Leipzig an Linksextremismus er –
krankt, nun ein weiteres Sonderrecht auf ein
Ausleben ihrer Protestkultur !
Da sollte man lieber fordern, dass eine Partei,
welche ausgerechnet überall dort das Sagen
hat, wo Linksextremismus aufblüht, persön –
lich in Haft genommen wird und nicht schon
wieder der deutsche Steuerzahler für politisches
Komplettversagen aufkommen soll ! Das Weg –
schauen von Sozialdemokraten ist da schon ob –
ligatorisch. Wir erinnern an dieser Stelle nur an
die Aussagen von Leipzigs SPD-Bürgermeister
Jung, dass er nach über 20 Angriffen auf Polizei –
stationen und dem Technischen Rathaus in seiner
Stadt, nicht gewußt haben will dass es dort eine
starke linksextremistische Szene gäbe, weil ihn
der Verfassungsschutz nicht darüber informiert
habe ! Augenscheinlich ist also Burkhard Lischka
nicht nur mit demselben Vornamen sondern auch
mit der gleichen Blindheit behaftet, dass der nur
in Hamburg Linksextremisten sieht.
Vielleicht sollte man daher einen Fond aus den
Parteienkassen für ´´ Schäden durch politische
Vollerblindung „ einfordern und das mit dem
Parteienfinanzierungsgesetz in Einklang brin –
gen !
In typischer ´´ Haltet den Dieb „-Ablenkungs –
manier bemüht sich Blindstopfen Lischka da –
rum, die Schuld dem politischen Gegner anzu –
lasten : ´´ Innenminister de Maizière habe sich
bislang nie ernsthaft für eine solche gemeinsame
Datei der europäischen Sicherheitsbehörden ein –
gesetzt und stattdessen den Bedenkenträger ge –
geben „. Sichtlich hatte aber SPD-Mann Heiko
Maas keine Bedenken in Hinblick auf Links –
extremismus, in seinem Ministerium einzig eine
nach der anderen Gesetzesvorlage ausschließlich
gegen Rechts einzuleiten. Wo sind denn seine Son –
dergesetze speziell gegen Linksextremismus ?
Daneben ist noch unvergessen, wie der damalige
SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel im sächsischen
Heidenau genau solche Linksextremisten mit sei –
ner Pack-Rede so aufgehetzt, dass diese nur wenig
später den sächsischen Innenminister aus dem Ort
verjagt ! Auch davon findet man bei den Genossen
kein Wort !

Leipziger Allerlei 2016

Im ´´ SPIEGEL „ versuchten Laura Backes und Max Holscher es
zu ergründen, warum Leipziger Linke ein Integrationsprojekt
stoppten. Die ebenso absurde wie weltfremde Idee des linken
Kulturzentrums Conne Island war es Flüchtlinge durch Feiern
zu integrieren. Na ja mit Arbeit ging wohl nicht, da arbeiten
den Linken nicht so liegt ! Aber halt das Abfeiern, wobei die
an linke Feiern nicht so gewohnten Flüchtlinge nicht so recht
mit spielen wollten. Dieselben haben, wie sie es aus Frei – und
Schwimmbädern her gewohnt, mit den linken Frauen feiern
wollen und wie üblich Tanzen mit Antanzen verwechselt.
Das wiederum brachte die Leipziger Linken sehr in Stottern,
denn wie soll man über etwas sprechen, daß einem die polit –
ische Korrektheit versagt und es offen auszusprechen, leicht
mit Rassismus – und Fremdenfeindlichkeitsvorwürfen enden
kann.
Natürlich hätte sich das Autorenteam Backes & Holscher es
sich auch fragen können, warum man mitten in der linken
Hochburg Connewitz unter all den friedliebenden Linken
und Flüchtlinge, also an so einem Ort ´´ ohne sexistische,
homophobe, rassistische oder andere Ausgrenzungen „
die Linke eine Security benötigen. Aber derlei Fragen
stellt man sich im ´´ SPIEGEL „ nicht. Schließlich will ja
das Autorenteam seinen Lesern nicht zu intime Einblicke
in das linke Milieu geben. Aber man bekommt dieselben
auch da, wo die Autoren Tanja Rußack zu Wort kommen
lassen, die Geschäftsführerin des Kulturzentrums Conne
Island ist. Bezeichnender Weise lautete deren vielsagendes
Motto eines Erklärungsversuch ´´ Ein Schritt vor, zwei zurück „!
Niemand will offen zugeben, das linke Integration kläglich
gescheitert ist. Erste Einsicht bei Rußack : ´´ Wir wissen aus
Gesprächen, dass andere linke Klubs in einer ähnlichen
Lage sind, aber keiner will darüber reden „. Wegsehen
und Verschweigen ist auch eine linke Strategie. Offen
Probleme ansprechen ? Das will man im ´´ SPIEGEL „
natürlich nicht und so endet an dieser Stelle der Arti –
kel ganz abrupt.

Siehe dazu auch :
https://deprivers.wordpress.com/2015/12/12/leipziger-allerlei-chronologie-eines-jahres/

https://deprivers.wordpress.com/2016/07/07/leipziger-allerlei-nachtrag/

Leipziger Allerlei – Nachtrag

Seit Jahren überfallen in Leipzig sogenannte Autonome
Rechte oder Menschen, die sie dafür halten. Der Grünen –
Politiker Jürgen Kasek hat dazu geschwiegen. Seit Jahren
überfallen Linksextremisten in Leipzig sogar Polizeireviere.
Jürgen Kasek schwieg dazu. Seit Jahren schon veröffent –
lichen linke Internetportale, wie Indymedia die Adressen
von sogenannten Rechten, AfD-Politikern und anderen
Andersdenkenden, oft begleitet mit Drohungen diese zu
besuchen. Rechtsanwalt Kasek schwieg dazu.
Nun aber bricht Grünen-Politiker Jürgen Kasek plötzlich
sein langes Schweigen. Warum wohl ? Wie wir es uns wohl
denken können, weil es nun um seinen eigenen Arsch geht!
Plötzlich gerät nämlich Herr Kasek bei Rechten in Leipzig
in den Verdacht der Anstifter zu solch Antifa-Überfällen zu
sein. Speziell für den Angriff auf den den Legida-Ordner
Ronny U., der von Antifa nach einer Legida-Veranstaltung
vor seiner Wohnung von Linksextremisten aufgelauert und
halb tot geprügelt worden.
Viel zu lange haben in Leipzig Politiker wie Jürgen Kasek be –
wusst weggeschaut, wenn linker Krawallmob in Leipziger
Stadtvierteln gewütet. Es hat viel zu viele Vorfälle dieser
Art in Leipzig gegeben als dass sich Kasek noch damit her –
ausreden könnte, von nichts gewusst zu haben. Nun wird
Kasek selbst Opfer seines jahrelangen Wegschauens. Und
es wäre gut, wenn Leipzigs Polizei bei den Ermittlungen in
diesem Fall es einmal näher beleuchten täte, mit welchen
Kräften Herr Kasek bei seinen NoLegida-Gegendemos an
besagtem Abend zusammen aufgetreten. Sollten sich da
wieder einmal gewaltbereite Antifa und Autonome unter
die Gegendemonstration gemischt, dann stellt sich die
Frage, warum Herr Kasek da nicht eingeschritten. Durch
dieses ständige Unterlassen und Wegschauen hat sich
der Grünen-Politiker in der Tat verdächtig gemacht.

Über das Geschehen in Leipzig habe ich schon öfters
berichtet. Hier eine kleine Zusammenfassung :
https://deprivers.wordpress.com/?s=Leipziger+Allerlei

Leipziger Allerlei – Chronologie eines Jahres

22.01.2015 :

Offenbar ist bei der Legida-Demonstration am 21.
Januar in Leipzig die örtliche Polizei von der
Gewalt der Hooligans überrascht worden. Ja
man war da wohl eher auf Gewalt bei der Gegendemo
gefasst gewesen, glauben doch allein Autonome und
Antifa das Gewaltmonopol auf der Straße zu besitzen.
´´ Hierzu muss man wissen, dass die Stadt Leipzig
einen Schwerpunkt des Linksextremismus in der
Bundesrepublik darstellt und hier ganz besonders
der Stadtteil Connewitz im Süden der Stadt. Immer
wieder kommt es dort zu spontanen oder auch ange –
meldeten Demonstrationen von linken und eben auch
linksextremen Gruppierungen, die oft in gewalt –
tätigen Auseinandersetzungen mit der Polizei
enden „ ( Die WELT vom 9. Januar 2015 ).
So vernimmt man kaum etwas in den Medien über die
Gewalt von Links bei solchen Demonstrationen. Da –
bei hieß es doch aus der Polizeiführung deutlich :
´´ In Leipzig gibt es eine starke linksautonome
Szene „. Und diese blieb natürlich nicht untätig.
Die stellte sich den rechtsextremen Hooligans am
21. Januar sichtbar entgegen. ´´ In Leipzig haben
sich rechte und linke Gewaltbereite gegenseitig
hochgeschaukelt „ heißt es.
Und nun das ! Journalisten, schon lange auf der
Suche nach derlei Auflagen steigernden Sensations –
Meldungen, bekamen diese nun prompt geliefert,
aber anders als diese es sich vorgestellt, denn
vereinzelt machten Hooligans nun Jagd auf sie.
Dementsprechend berichteten sie natürlich – wie
immer ganz unvoreingenommen – ausschließlich
nur über die Gewalt der Legida-Demonstranten
und in eigener Sache ´´ Mindestens ein Kamera –
mann wurde getreten und bespuckt „ ( SPIEGEL ).
Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD),
zuvor von einem Angriff Linksextremer auf eine
Leipziger Polizeiwache im Leipziger Stadtteil
Connewitznoch nur mäßíg beeindruckt, immerhin war
dieses schon der 16.Angriff auf diese Polizei –
wache, zeigte sich nunmehr erwartungsgemäß an –
gesichts solcher Gewalt denn auch medienwirksam
sehr besorgt. ´´Mich beängstigt, wie Legida
gestern hier aufgetreten ist. Wir haben einen
deutlichen Unterschied zu Pegida festgestellt.
Die Maske ist gefallen: Das waren doch sehr,
sehr aggressive und sehr stark dem NPD-natio –
nalen Lager zugeordnete Menschen „, sagte der
Oberbürgermeister Jung nur einen Tag später.

29.01.2015 :

Erst hatte man etwas dagegen einzuwenden, das Legida
den Montag, wegen der früheren Montagsdemos, für sich
vereinnahme. Gut, also verlegte man die Demonstration
in Leipzig eben auf den Freitag. Nun ist ausgerechnet
aber jener 30. Januar auch der Tag der Machtergreifung
Hitlers gewesen und da hier in Deutschland so ziemlich
alles gleich mit dem Nationalsozialismus in Verbindung
gebracht wird, so nutzten denn auch die Organisatoren
der Initiative ´´ Willkommen in Leipzig „ auch gleich
den Vorfall recht unverfroren dazu aus, nunmehr die
LEGIDA-Anhänger damit in gefährliche Nähe des National –
sozialismus zu rücken. Von einer ´´ gezielten Provoka –
tion „sprach denn auch gleich der Leipziger Ex-Pfarrer
Christian Wolff. Scheinheilig ist es sodann allerdings
auch von dem Herrn Ex-Pfarrer von einer ´´ friedlichen
Demonstration „ zu reden, wenn man es von vornherein
darauf angelegt, eine Konfrontation mit LEGIDA zu suchen
und deren Anhänger somit an der Ausübung ihres Grund –
rechtes auf Demonstrationsrecht und Meinungsfreiheit
zu hindern. Das taten damals übrigen die SA-Schläger
auch gerne !
Das dann eben die geplante Gegendemonstration damit
allerdings auch ausgerechnet am Tag der Machter –
greifung Adolf Hitlers stattfindet, genau so wie all
die in den Kirchen geplanten Veranstaltungen, wäre
somit ebenfalls recht brisant.
Ausgerechnet an jenem Tag zur Mahnwache mit Kerzen
in der Hand, was doch sehr an die Fackelaufzüge der
Nationalsozialisten erinnert ? Und Kirchenveranstalt –
ungeb ausgerechnet an jenem Tag ? Hat man es denn
etwa in Leipzig wirklich schon vergessen, das 1933
auch in den Kirchen Dankesgottesdienste für die
Machtübernahme des Führer abgehalten ?

Tja, wer im Glashaus sitzt …

31.01.2015 :

Ganz wie erwartet versuchten dann also auch bei der
LEGIDA-Demonstration, zu welcher sich nur etwa 1.500
Menschen zusammen kamen, diese ´´ friedlichen „ Gegen –
demonstranten die LEGIDA-Demonstration zu behindern.
´´ Es gab Blockaden am Zugang zur Legida-Kundgebung vor
der Oper. Die Polizei räumte diese und stellte die
Personalien der Beteiligten fest. Zudem kam es in
der Stadt zu einzelnen Rangeleien mit der Polizei.
Einsatzkräfte seien mit Farbbeuteln beworfen worden,
sagte ein Polizeisprecher. Die Stimmung sei sehr
aggressiv gewesen. Es wurde von beiden Seiten
versucht, die Polizeikette zu durchbrechen „.
( STERN ).
Natürlich haben dann ausschließlich die 1.500 Legida-
Demonstranten versucht die 5.000 Gegendemonstranten
zu provozieren !
´´ Wie schon in der Vorwoche verübten Unbekannte wieder
Brandanschläge auf die Deutsche Bahn. Schon am Nachmit –
tag brannte es an der Strecke Leipzig-Meißen, später
auch in der Nähe eines S-Bahn-Haltepunktes. Der Zug –
verkehr war massiv gestört. Die Bahn versuchte, Reisende
per Schienenersatzverkehr ans Ziel zu bringen „ ( STERN ).
War dafür dann rein zufällig auch Legida verantwortlich
oder wollten da Sympathisanten der Initiative ´´ Will –
kommen in Leipzig „ schon einmal die Gäste in Leipzig
mit einem Freudenfeuer begrüßen ?

Der STERN berichtet .´´ Soziologen der Universität Leipzig
haben starke Zweifel an der von der Polizei genannten
Teilnehmerzahl bei der Legida-Demonstration am Mittwoch
geäußert. Die Experten gehen von maximal 5000 Legida-
Demonstranten aus, wie die Universität mitteilte. Die
Polizei hatte hingegen eine Zahl von 15.000 genannt.
Die Soziologen ermittelten ihre Demonstrantenzahl
demnach vor Ort mit drei verschiedenen Zählmethoden,
unter anderem mit Hilfe von Fotos und Videos. In
allen Fällen hätten die Ergebnisse nah beieinander
gelegen, so dass „eine Schätzung von 4000 bis 5000
Teilnehmern mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr nahe
an die tatsächliche Teilnehmerzahl“ herankomme,
erklärte Statistikexperte Stephan Poppe, der die
Zählung geleitet hat „.
Mutet es Ihnen da nicht auch recht seltsam an, wenn
gewisse Wissenschaftler an Universität, von ihnen
nicht genehmen Demonstranten Foto – und Video –
aufnahmen anfertigen ?

08.02.2015 :

Dem SPD-Oberbürgermeister von Leipzig, Burkhard
Jung, sind die Montagsdemonstrationen von LEGIDA
schon lange ein Dorn im Auge. Mit den Gegendemos
hat es ja nicht so geklappt – immerhin ist Leipzig zu –
gleich auch eine Hochburg des Linksextremismus –
und da kann dann die Gewalt von Links leicht mal in
Randale ausufern und schließlich will Oberbürger –
meister Jung nicht in den Medien aller Welt dann
sehen, was die linken Genossen in Leipzig da all
die vielen Jahre lang gehätschelt. Also müssen
eben Gründe her, um ganz einfach stattdessen
die LEGIDA-Demonstration zu verbieten, wohl
in der stillen Hoffnung, das dann eben auch
deren Gegner nicht auf die Straße gehen.
Vielleicht überfallen diese ja statt dessen lieber
zum 17. Mal ein und dasselbe Polizeirevier im
Leipziger Stadtteil Connewitz noch ? Wie dem
auch sei, so kam der Herr Jung auf die Idee, das
plötzlich nicht genügend Polizeikräfte solch eine
Demonstration abdecken können, da ´´ in Sachsen
offenbar Polizeinotstand herrsche „ und ließ so –
mit dann die Demo aus ´´ Sicherheitsgründen „
einfach verbieten. Dumm nur, das nunmehr
das Ministerium jedoch das generelle Verbot
für nicht gerechtfertigt hielt und mit teilte, das
´´ rund 1000 Beamte zur Absicherung zur Ver –
fügung stünden „. Offenbar herrscht also in
Leipzig mehr ein Demokratienotstand als ein
Polizeinotstand, der da seine Bürger das
Grundrecht auf Versammlungsfreiheit nicht
gewährleistet !

12.02.2015 :

Hatte ich zuvor noch gesagt, das Linksextremisten
wohl zum 17. Mal in Leipzig ein Polizeirevier über –
fallen werden, so ist dieses mittlerweile geschehen.
Zwar nicht wieder das Revier in Connewitz, sondern
dieses Mal ein unbesetztes Revier in Leipzig-Süd –
west. Dasselbe wurde mit Steinen und braunen Farb –
bomben beworfen. Dabei wurden mehrere Fensterschei –
ben zerstört und ein vor dem Revier parkendes Privat –
auto beschädigt.
Während die Stadtoberen und vorbildlichen Demokraten,
nur mit Argusaugen auf die Rechten von LEGIDA schauen,
will man offenbar die starke linksextreme Szene in
Leipzig nicht wahrnehmen.

25.04.2015 :

Am 24. April griffen Linksextremisten in Leipzig wieder
einmal zu Gewalt. Hatte man zuvor schon des öfteren
Polizeireviere angegriffen, so richtete sich nunmehr
ihr Angriff gegen öffentliche Gebäude der Stadt. Sie
griffen das Technischen Rathaus der Stadt an, warfen
Steine und zertrümmerten 42 Fensterscheiben. Außer –
dem besprühten sie die Fassade des Gebäudes mit
Parolen und bewarfen sie mit Farbbeutel. Es ist
schon der vierte Angriff in diesem Jahr auf öffent –
liche Gebäude durch Linksextremisten, denn es
gab ähnliche Randale gab in den vergangenen Wochen
vor einem Polizeiposten im Leipziger Stadtteil
Connewitz, vor dem Amtsgericht sowie vor dem
Gebäude der Staatsanwaltschaft.
Aus einem Bekennerschreiben geht hervor, das ´´ die
Attacke ein Protest gegen die Asylpolitik der Bundes –
republik sein soll „. Zugleich auch ein schöner Beweis,
welcher Elemente sich die Asyl – und Einwanderungs –
lobby in unserem Land bedient. Leipzigs Oberbürger –
meister Burkhard Jung, natürlich ein Sozi, wiegelt
ab ´´ Dieser Anschlag hat nichts Politisches, hier geht
es auch nicht um Flüchtlinge und deren Wohl. Hier
geht es um Zerstörung und darum, einer ganzen Stadt
mit Gewalt die eigene Meinung aufzwingen zu wol –
len „. Würde der Mann das auch sagen, wenn etwa
Rechte solch einen Anschlag auf ein Asylantenheim
verübt, das es sich um einen unpolitischen Anschlag
gehandelt ? Natürlich wurden die Täter wieder ein –
mal nicht gefasst. Vielleicht sollte der Herr Ober –
bürgermeister bei der nächsten Demo gegen Legida
einmal etwas genauer hinsehen, wer da Seite an Seite
mit ihm gegen Rechts demonstriert.

06.05.2015 :

Am 5. Juni war die linksextremistische Szene in Leipzig,
wie schon so oft davor, mal wieder in Feierlahne und so
eine Volksfeststimmung sieht dann bei denen immer
gleich aus : Vermummte die herumrandalieren und
sich sodann gewaltsame Auseinandersetzungen mit
der Polizei zu liefern. So nun eben auch dieses Mal
wieder : Rund 100 Randalierer zogen durch die Innen –
stadt, zündeten Böller, warfen Steine und bauten Barri –
kaden aus Autoreifen. Am Bundesverwaltungsgericht
gingen mehrere Scheiben zu Bruch. Auch das US-Kon –
sulat wurde angegriffen. An einem vorbeifahrenden
Reisebus wurde die Frontscheibe zerschlagen. Bei
der anschließenden Auseinandersetzung mit der
Polizei wurden mehrere Beamte leicht verletzt.
Offensichtlich hat man in Leipzig schon lange
ein großes Problem mit einer immer mehr aus –
ufernden linken Autonomenszene. Nur beim
Leipziger Stadtrat ist dieses offensichtlich noch
nicht ganz angekommen oder wie soll man die
vollkommene Untätigeit sonst verstehen ?
Vielleicht sollte der Herr Oberbürgermeister
und sein Stadtrat endlich einmal gegen die
gewaltbereite linksextremistische Autonomen –
szene solch eine Entschlossenheit wie gegen
Legida zeigen. Oder brauchen die Genossen
auf dem Rathaus diese Autonomen noch, um
gegen ein mögliches Neuaufflammen von
Legida genug Fußvolk auf die Beine stellen
zu können ? Noch im Januar 2015 bekam man
schließlich bis zu 20 Gegendemonstrationen
gegen Legida zusammen. Es ist schon recht
auffallend, mit welch Einhelligkeit nunmehr
all diese ´´ demokratischen Kräfte „ über
die linke Gewalt mitten in ihrer Innenstadt
Stillschweigen bewahren ! Ebenso auffällig,
das offensichtlich weder den Volksvertretern
in den Stadtvertretungen noch im sächsischen
Landtag die dadurch entstandenen Kosten, wie
etwa bei Sachbeschädigungen an öffentlichen
Gebäuden zu interessieren scheint. Bislang
gab es nämlich von all den Politikern noch
keine Anfrage, auf wie viel sich die Kosten
der durch Linksextremisten angerichteten
Schäden in Leipzig belaufen. Interessiert
keinen der Abgeordneten, ebenso wenig wie
man denn diese Kosten ausgleichen d. heißt,
wo man im Gegenzug wieder einmal Einspar –
ungen vornehmen muss. Vielleicht bei der
Kultur ? Die Kulturschaffenden in Leipzig
scheint das wenig zu stören, denn von ihnen
kam, im Gegensatz zu ihren Aktionen gegen
Legida, kein Protest. Jedoch könnte man es
ja aus den Töpfen ´´ Kampf gegen Rechts „
nehmen, aus denen man bislang jene linke
Szene Leipzig recht gut alimentiert.
Auch von den Leipziger Pfaffen, welche
doch sonst reichlich der PC von ihren
Kanzeln zu predigen, war gegen die Ver –
Wüstung ihrer Innenstadt nicht zu hören
und selbst die Genossen von den Gewerk –
schaften schwiegen augenscheinlich zu
diesem Thema. Selbst bei Bürgerrechtlern
und sonstigen demokratischen Organisa –
tionen hört man keinen Ton. Offenbar
hat man sich stillschweigend mit dem
linken Krawallmob bestens arrangiert.

02.11.2015 :

In Leipzig haben es die grünen Politiker immer
noch nicht geschnallt, das 1989 die Menschen in
der Friedlichen Revolution, nicht auf die Straße
gingen, um mit dem Niederreißen der Mauer,
nun offene Grenzen zu wollen, damit Tausende
von Muslimen einwandern können. Diese infame
Umdeutung der Ereignisse, während der Wende –
zeit in der DDR, findet natürlich die Unterstützung
der Grünen. Dieselbe grüne Partei deren Führungs –
spitze damals auf die Straße gegangen, um gegen
den Willen des Volkes für einen Erhalt der DDR zu
demonstrieren. Zeigleich machten damals deren
Politiker in Westberlin Stimmung gegen die Ossis.
Da hat man bei den Grünen natürlich längst eben –
so verdrängt, wie die damaligen Aktivitäten ihrer
pädophilen Parteimitglieder. Was diese Grünen
nun nicht im mindesten daran hindert, die Fried –
liche Revolution von 1989 zu vereinnahmen.
Immerhin haben sie ja ein paar DDR-Opposi –
tionellen damals Aufnahme gewährt und mit
Duckposten ruhig gestellt. Hat sich eigentlich
je einer dieser ehemaligen DDR-Oppositionellen
darüber mokiert, wie ihre neue Partei damals im
Jahre 1989 gegen DDR-Flüchtlinge in Westberlin
gehetzt ? Aber das waren ja Deutsche gewesen,
die man nun zu Migranten im eigenen Land ab –
gestempelt.
Nun also unterstützen die Grünen die Initiative
der Christin Melcher den Leipziger Richard –
Wagner-Platz in ´´ Refugees Welcome-Platz „
umzubenennen. So sieht also deren ´´ histor –
isch-kritische Auseinandersetzung mit der
Friedlichen Revolution und deren Folgen „
aus ! Christin Melcher ist die Sprecherin
( Vorsitzende ) des Kreisverbandes Leipzig
der Grünen.
So sieht also Geschichtsaufarbeitung bei den
Grünen aus ! Wobei letztendlich denn genau
so viel ´´ aufgeklärt „ wird, wie etwa in ihrer
Verstrickung in die Pädophilen-Szene !
Bleibt nur zu hoffen, das die Leipziger Bürger
diese politische grüne Rattenfängereien noch
durchschauen.

12.12.2015 :

Zum x-sten Mal zeigten sich in Leipzig die gewaltbereiten
Autonomen von ihrer allerbesten Seite und griffen, – wie
immer unter dem Vorwand ´´ Kampf gegen Rechts „ –
Polizisten massiv an. Man fragt sich, wie lange denn noch
sich all die bürgerlichen Scheindemokraten, mit solch einem
Krawallmob, zusammentun, nur um die Leipziger Straßen
zu beherrschen. Das hat längst nicht das Geringste mehr
mit Demokratie zu tun und schon gar nicht etwa mit Mein –
ungsfreiheit ! Immer wieder glauben gewisse Kreise, dass
ihnen der vermeintliche ´´ Kampf gegen Rechts „ einen
rechtsfreien Raum biete, indem sie ihre Gewaltfantasien
freien Raum lassen können. Eine Gewalt, die sich dann
vor allem gegen Polizisten entlädt.
´´ Nach Angaben einer Polizeisprecherin wurden Polizisten
aus einer Menge von etwa 1000 Menschen heraus massiv
angegriffen. Es habe Verletzte gegeben. Die Polizei nahm
mehrere Menschen in Gewahrsam „ heißt es nun wieder
einmal mehr aus Leipzig. In Sachsen hat die PEGIDA –
Phobie und Hysterie dazu geführt, dass deren Bekämpfer
gerne mal wegsehen, welch Krawallmob da mitten unter
ihnen mit marschiert. Linke sehen es grundsätzlich nicht,
wenn da Fensterscheiben eingeschlagen, Haltestellen
demoliert, Straßenpflaster herausgerissen und Brände
gelegt werden. Ohnehin sind sie ja die geistigen Brand –
stifter in diesem perfidem Spiel !
Da man ganz genau weiß, wie solche Gegendemos gegen
Rechts in der Regel enden, sind auch jene mit verantwort –
lich, die just ihre Gegendemonstrationen immer am selben
Tag wie die geplanten rechten Demos anmelden. Diese
Kräfte, die sich allzu gerne hinter der biederen Maske
des ´´ Demokratiebewahrers „ verstecken, sind doch
die eigentlichen Anstifter und geistigen Brandstifter
für die zunehmende Gewalt auf deutschen Plätzen !
Höchste Zeit also diese Leute ebenso öffentlich an den
Pranger zu stellen, wie die Neonazis !
Und in Leipzig wussten alle Planer der zehn Gegen –
aktionen nur zu gut, was Leipzigs Polizisten erwartet
und nahmen es billigend in Kauf. Immerhin ist es bei
weitem nicht das ersten Mal, dass die Lage in Leipzig
eskaliert.
Auch der schon in Erfurt mehrfach negativ aufgefallene
Jugendpfarrer Lothar König mit seinem Lautsprecher –
wagen war wieder einmal mit von der Partie und wurde
von der Polizei in Gewahrsam genommen. Und natürlich
ist der Pfaffe, der lieber Klassenkampf statt Nächstenliebe
predigt, wieder einmal die Unschuld selbst. Nicht umsonst
sitzt seine Tochter Katharina König für die Linkspartei im
Thüringer Landtag und setzt alles daran, ihren schon mehr –
fach auffällig gewordenen Vater als bedauernswertes Opfer
von Polizeigewalt hinzustellen.
So wie auch der Linkspartei-Politiker Marco Böhme nun
das große Opfer mimt, weil Unbekannte die Scheiben sei –
nes Büros eingeworfen. Während nun also in Böhmes Fall
natürlich sofort der Staatsschutz ermittelte, tobte sich der
linke Krawallmob in der Stadt kräftig aus. Während nun
alles am Jammern und Krokodilstränen vergießt, wegen
einer einzigen kaputten Fensterscheibe in einem linken
Büro, ging sodann in Leipzig bedeutend mehr zu Bruch.
Aber das ist den Linken wieder einmal Scheiß egal, so –
lange es eben anderer Leute Schaufensterscheiben sind,
die da zu Bruch gehen oder deren Eigentum durch Brände
zerstört. Linke Gesinnung macht eben selbst vor Zerstör –
ung keinen Halt !
Und wie immer, nimmt man in Leipzig die eigentlichen An –
stifter und Einpeitscher nicht in Gewahrsam. Statt dessen
gibt man – wie praktisch – einfach den Rechten die Schuld.
´´ Rechtsextremisten hatten in der Vergangenheit immer
wieder versucht, in Leipzig mit Aufmärschen zu Provo –
zieren „ heißt es lapidar.
Insoweit eigentlich nichts Neues aus Leipzig !

13.12.2015 :

In Leipzig tut der SPD-Oberbürgermeister Burkhard
Jung nun wieder einmal schockiert von den linken
Krawallen. ´´ Das ist offener Straßenterror „ sagt
der nun. Gewiss, Herr Jung, aber wer hat sich denn
diesen Terror erst in die Stadt geholt ? ´´ Kriminelle
diskretieren den so wichtigen friedlichen Protest
gegen Neonazis „ jammert der Oberbürgermeister
nun herum. Kriminell war es, nicht zuvor schon
etwas gegen diese Kriminellen in seiner Stadt ge –
tan zu haben, etwa nach dem 17. Angriff auf ein
Polizeirevier in Leipzig, nicht nach wiederholten
Brandstiftungen und dem Angriff auf das Tech –
nische Rathaus in Leipzig ! Kriminell ist es auch,
sich zuvor mit eben denselben Kriminellen immer
wieder Seite an Seite in dem Ihnen ´´ so wichtigen
Protest gegen Neonazis „ gezeigt zu haben ! Und
nun ist es höchste Zeit der wahren Kriminellen in
ihrer Stadt habhaft zu werden !

14.12.2015 :

70 verletzte Polizisten, das ist die Bilanz linker Ausschreitungen
in Leipzig. Der SPD-Oberbürgermeister Burkhard Jung, will
wie immer, von nichts gewusst haben und dass, obwohl sich
die Vorfälle in Leipzig gehäuft. Man muß schon blinder als
ein Maulwurf sein, um davon nichts mit bekommen zu haben.
Bezeichnend für Herrn Jung, das der nun die Schuld nun dem
Verfassungsschutz in die Schuhe schieben will, indem er nun
naiv fragt ´´ Wie ist es möglich, dass der Verfassungsschutz
so wenig weiss und dass wir nicht informiert sind ? „ Auch
wir fragen uns, warum der Oberbürgermeister so schlecht
informiert und offensichtlich nicht das Geringste darüber
weiß, was seit langem in seiner Stadt vorgeht ! Und dass,
nach über einem Dutzend Angriffen auf Polizeireviere in
seiner Stadt, einschließlich der Attacke auf das Technische
Rathaus, dazu noch zahlreiche Brandstiftungen und allesamt
von denselben Linksextremisten verübt, die auch nun wieder
in Leipzig zugeschlagen ! Was braucht solch dieser Politiker
eigentlich noch, um endlich Zwei und Zwei zusammenzuzäh –
len ? So viel Unfähigkeit ist kaum noch zu ertragen !