Massiver Wählerverlust : Grüne werfen ihr rudimentäres Fossil in den Ring

Erinnern Sie sich noch an Joschka Fischer,
diesen ´´ Demokraten „, der in seiner Jugend
auf Polizisten eingeprügelt ? In völliger Er –
mangelung der Grünen an fähigen Personal,
wurde aus einer Laune der Natur heraus, so –
dann dieser Straßenschläger ´´ deutscher „
Außenminister.
Der Mann, der vollkommen unfähig, seinen
´´ Arbeitstag „zu beschreiben. So gab er als
Außenminister an, einen 16 Stunden Arbeits –
tag zu haben, wobei für Fischer schon das
Lesen der Zeitung am morgendlichen Früh –
stückstisch als ´´ Arbeitszeit „ zählte. Das
kannte er wohl noch so aus seiner Zeit als
Taxifahrer, wo man nebenbei im Auto aß,
und einer anderen ehrlichen Arbeit ist der
Fischer, wie viele andere Grüne, nie nach –
gegangen. ( Wahrscheinlich war für Fischer
auch sein Frühstück 1973 mit der RAF-Terro –
ristin Margit Schiller, ein ´´ Arbeitsessen „ ).
Der Mann, der immer weg geschaut, ob
bei linksextremistischer Gewalt oder den
Pädophilen in der eigenen Partei, der sein
ganzes Wissen über Außenpolitik aus der
Zeitung und dem Fernsehen hatte, war
wohl einer der Schlechtesten, die in der
BRD einen Ministerposten bekleidet !
Inzwischen wird der nur von Heiko
Maas darin noch übertroffen.
Von daher gibt in Deutschland, bis auf
ein paar Gestalten der gleichgeschalte –
ten Medien auch kaum jemand etwas
auf Joschka Fischers Meinung.
Nun, wo die Wähler in hellen Scharen
das sinkende Grünen-Schiff verlassen,
meint man dieses rudimentäre Fossil neu
beleben zu müssen. So labbert Fischer
denn auch von Nazis in der AfD daher, –
schon weil er nichts anderes kann -, und
schwafelt von der Leitkultur des Grund –
gesetzes. Nichts als leere Worte eines
Mannes, der sich längst selbst überlebt !

Von Leitkultur und Grundgesetz

Gerne beruft sich man sich in der Deutschen
Blumenkübeldemokratie auf das altbackene
Grundgesetz. Da steht nämlich vieles nicht
drin, eben weil es das damals in Deutschland
gar nicht gab, wie etwa Islamisten, Burka
tragende Muslimas oder ´´ Deutschland ver –
recke „-Gröhler. Ebenso wenig, wie man es
denn im Grundgesetz erwarten täte, etwas
über die Rechte bei der Benutzung von Inter –
net oder Computern zu erwarten.
Von daher berufen sich heute auch vor allem
diejenigen auf das Grundgesetz, für die es gar
nicht gemacht ! Von daher berufen sich vor
allem die kulturellen Bereicherer und ihre
Gutmenschen-Unterstützer auf ein Grund –
gesetz, dass sie selbst nicht einmal ansatz –
weise kennen.
Wohin gegen all Jene für die es ursprüng –
lich einmal gedacht, heute immer weniger
Nutzen daraus ziehen. Immerhin gibt es
dort im Grundgesetz auch keinen Hinweis
darauf, dass sich Politiker des Bundestages,
welche sich seit dem Jahre 2000 weigern das
deutsche Vol zu vertreten, überhaupt ein An –
recht darauf haben sich auf das Grundgesetz
berufen zu dürfen, dass ja ausschließlich für
das deutsche Volk gemacht. So lebt also der
Staat BRD von Voraussetzungen, die er selbst
nicht garantieren vermag.
Niemand schützt etwa das deutsche Volk vor
kultureller Bereicherung, die zu einer Auslösch –
ung der eigenen Kultur führt oder gegen eine
Überfremdung, welche die eigene Nationalität
zwangsläufig früher oder später auslöschen
wird. Man bräuchte heute also schon ein ak –
tuelles Grundgesetz, dass den deutschen Bür –
ger in aller erster Linie vor der Politik der
Blumenkübel-Demokratie schützt und be –
wahrt, sowie vor den Machenschaften der
Eurokraten. Sozusagen ein Schutzgesetz für
das deutsche Volk und die deutsche Kultur !
Dies kann keine ´´ Leitkultur „ übernehmen,
zumal wenn sie nur noch eine Leichtkultur ist,
in der man schon die tägliche Begrüßung in
Frage stellt ! Was nützen Gesetze gegen Volks –
verhetzung, wenn man vollkommen ungestraft
zur Ausrottung allem Deutschen und zur voll –
kommenen Auslöschung der deutschen Natio –
nalität aufrufen kann ? Für die Gründerväter
der BRD war so etwas unvorstellbar und von
daher gibt es auch keine Gesetzesregelung da –
für ! Im Gegenteil die Blumenkübel-Demokra –
tie erst hat die Gesetze so pervertiert, dass sich
Volksverhetzung ins Gegenteil verkehrt und
man gegen das eigene Volk ganz nach Lust
und Laune hetzten darf.
Ebenso wie es denn für die Gründungsväter
undenkbar, dass sich ruchlose Politiker einst
dem verweigern, ihrem eigenen Volk zu die –
nen. So gibt es seit dem Jahre 2000 auch keine
Volksvertreter mehr, sondern nur noch Bevöl –
kerungsvertreter, von denen aber völlig unklar
ist, welche Bevölkerung sie denn vertreten. Nur
eines ist gewiß, dass die Abgeordneten im deut –
schen Bundestag nicht mehr das deutsche Volk
vertreten und damit auch nicht im Sinne und
schon gar nicht zum Wohle des deutschen Vol –
kes handeln.
Den Verrat am eigenen Volk setzten allerdings
schon die Gründerväter voraus, mit der vielsin –
nigen Passage ´´ den Nutzen des deutschen Vol –
kes zu mehren „. Wem das nutzen soll, ließ man
schon damals offen und die Blumenkübel-Politiker
nehmen für sich in Anspruch, dass der Nutzen des
deutschen Volkes einzig den Eurokraten zusteht.
Um so nutzloser hat sich dass erwiesen, was da
nun im Bundestag als Abgeordneter das Sagen
hat. Während das alte Grundgesetz überholt, ist
das, was die Blumenkübel-Demokraten daran
ändern wollen, das reinste Verbrechen am deut –
schen Volk ! Schon von daher brachten sie nie
eine anständige Verfassung zustande !

Wenn ausgerechnet ´´ Die ZEIT „ Innenminister Thomas de Maiziere verlogen nennt

Es hat schon was, wenn in der ´´ Zeit „ einer
dieser tendenziös berichtenden Journalisten,
nämlich Kai Biermann, den Innenminister
Thomas de Maiziere einen Lügner nennt.
Dies tut er in seinem Artikel ´´ Angetreten
zum Integrieren !„
Das erinnert schon ein wenig an das so be –
rühmte ´´ Haltet den Dieb „-Geschrei des
wahren Diebes !
Aber über was regt sich der Herrn Biermann
da nun so künstlich auf ? Es geht um Thomas
de Maizieres Leitkultur-Debatte. Die habe,
so Biermann, ´´keine Menschen miteinander
versöhnt „. Aber Herr Biermann, das würde
doch bedeuten , dass die Migranten als Feinde
zu uns gekommen wären ! Man kann sich näm –
lich nur mit jemanden versöhnen, mit dem man
zuvor verstritten war ! Würde also bedeuten, daß
die Muslime, welche sie hier beschützen meinen zu
müssen, im Streit zu uns gekommen oder um hier
Streit anzufangen ! Als Journalist sollte man also
schon ein wenig auf die Wortwahl achten aber
das hat man bei der ´´ ZEIT „ ja nie gelernt.
ebenso wenig wie zu differenzieren.
Natürlich Herr Biermann stellen sie die Leitregeln
in Frage, denn ihrer Meinung nach haben sich ja
nur die Deutschen den Ausländern anzupassen
und nicht umgekehrt. Aber wie Herr Biermann
sollen sie das begreifen, wenn sie doch schon
Patriotismus mit Nationalismus verwechseln?
Und dann wie alle Dummbacken kommen Sie
gleich wieder mit der Kollektivschuldthese da –
her ´´ mal waren wir Massenmörder „. Wobei
Sie dann aber gleich ihren politischen Gegnern.
einschließlich Herrn de Maiziere unterstellen,
alle Flüchtlinge über einen Kamm zu scheren,
eben genauso wie sie Herr Biermann es gerade
mit den Deutschen getan !
Und dann saugt sich Herr Biermann den üblichen
geistigen Dünnschiß aus seinen Gehirn, um den
Leser damit zuzumüllen, wie nun etwa die Frage
ob Muslime nun in Schützenvereine eintreten
müssen oder muslimische Frauen also nicht nur
das Autofahren lernen, sondern auch das selbst –
mordattentatische Rasen lernen müssen, wenn
sie integriert sein wollen. Dass nämlich hält Kai
Biermann für typisch Deutsch ! Ganz abgesehen,
dass es in seinen Beispielen immer Muslime sein
müssen, die bei ihm als Opfer der deutschen Ge –
sellschaft herhalten müssen. Sichtlich ist der geis –
tige Müllkübel in seiner Sichtweise sehr stark ein –
geschränkt. In dessen krankhafter Sichtweise da
werden eben die Muslime in Deutschland einzig
dazu gebraucht, alles typisch Deutsche auszu –
merzen. Dieser Selbsthass ist schlichtweg krank !
Und von daher fragt Biermann auch gleich, ob es
nicht besser wäre eine innerislamische Debatte zu
fördern als seien Muslime nun die einzige Medizin
gegen Deutschsein. Es besteht nun kein Zweifel
mehr, dass Herr Biermann ernsthaft krank und
dringend medizinischer Hilfe bedarf. Oder man
schließt ihn einfach weg ! Ausgerechnet in der
muslimischen Türkei hat man es nämlich vorge –
macht und den notorischen Deutschenhasser
Deniz Yücel vorsorglich weggesperrt !
Vielleicht Herr Biermann, besuchen sie Herrn
Yücel einmal dort ? Und lernen bei dieser Ge –
legenheit auch gleich einmal ihre heiß geliebten
Muslime von ihrer besten Seite kennen !
Dann schäumt Biermann vor Wut über ein
Burka-Verbot. ´´ Das Christen ihnen nun aber
per Gesetz Kleidungsvorschriften machen, ver –
schlimmert den kulturellen Streit jedoch, anstatt
ihn zu schlichten „ jammert er herum. Davon ab,
dass längst nicht alle Christen sind, die da im Bun –
destag sitzen und Gesetze machen, dies also ein
´´ gemeiner Unsinn „ ist, wie Biermann es an
anderer Stelle selbst sagt, was will der denn ?
Etwa gleich die Einführung der Scharia ?
Wir erhalten ganz nebenbei tiefe Einblicke in
die Zerrissenheit einer linken antideutschen
Sklavenseele, wie sie nur linker Schweine –
journalismus ala ´´ Die ZEIT „ hervor bringt.