Griechische Gerichtsverfahren dürften für Spannung sorgen

In Griechenland steht gerade eine weitere Ikone
der Asyl – und Migrantenlobby vor Gericht. Es
ist die Syrerin Sarah Mardini, die 2015 mit der
Geschichte für Schlagzeilen sorgte ein Migranten-
boot schwimmend an einem Seil durch das halbe
Mittelmeer bis zur Insel Lesbos gezogen zu haben.
In der Asyl – und Migrantenlobby fand man sich
sofort bereit dies zu verfilmen und so landete
„Die Schwimmerinnen“ bei Netflix. Nun kann
Regisseurin Sally El Hosaini sich gleich an eine
Fortsetzung mit dem Titel “ Die Schleuserinnen“
machen.
Aufgeflogen war die Sarah Mardini-Bande als
mit mit einem Fahrzeug mit gefälschten Kenn-
zeichen des griechischen Heeres unterwegs
gewesen war. Laut Polizei haben sie systematisch
die Überfahrt von Migranten von der Türkei nach
Griechenland unterstützt. Dabei hätten sie illegal
den Funkverkehr der Polizei und der Küstenwache
abgehört sowie Positionen der Boote und Schiffe
der Küstenwache an die Migranten weitergegeben,
die aus der Türkei nach Griechenland und damit
in die EU übersetzen wollten.
Es dürfte interessant werden, wenn die Ermittlun-
gen der griechischen Behörden ergeben würden,
dass Sarah Mardini und ihre Schwester sich als
die Schleuserinnen entpuppen, die jenes Boot
organisiert, welches sie dann schwimmend nach
Lesbos gezogen haben wollen. Sollte sich dies be-
stätigen, wäre die gesamte Asyl – und Migranten-
lobby, wie schon im Fall Alan Kurdi, wo sich der
eigene Vater als der Schleuser entpuppte, bis auf
die Knochen blamiert.
Überhaupt herrscht bei den Schleuser und Schlep-
per-NGOs, die sich so in Griechenland betätigen,
große Aufregung, weil sich die griechische Regier-
ung endlich entschlossen gegen sie vorzugehen.
Sollten sich in den griechischen Gerichtsverfahren
weitere kriminelle Macheschaften der NGO offen
zutage gefördert werden, könnte es eng werden
für all deren Unterstützer. Besonders für die in
Deutschland! Denn dann kann die Bundesregier-
ung nicht mehr die Augen vor dem Problem ver-
schließen und die vermeintlichen „Seenotretter“
weiter unterstützen. Es würde zudem kein gutes
Licht auf die Bundesregierung werfen, wenn her-
auskommen sollte, dass man kriminelle Vereinig-
ungen finanziert und praktisch Beihilfe geleistet.
Ungeklärt ist auch wie dann mit den Spendern in
Deutschland juristisch vorgegangen wird, die ja
dann praktisch eine kriminelle Vereinigung mit
finanziert haben. Eigentlich müsste mit denen
dann ebenso verfahren werden, wie gegen die-
jenigen, die in Deutschland Geld für den IS ge-
sammelt. Es dürfte also noch spannend werden,
was bei den griechischen Gerichtsprozessen her-
auskommt.

Der neue Reichstagsbrand : Die Feuer in Moria!

Nachdem tatsächliche Brandstifter ihr Lager in Moria

auf Lesbos an mehreren Stellen in Brand gesetzt, waren

die geistigen Brandstifter der Asylanten – und Migranten –

lobby, noch bevor die Feuer gelöscht waren, aufmarschiert,

um nun Brandstifter und Schlimmeres nach Deutschland

zu holen.

In Frankfurt am Main ließ die Migrantenlobby sogleich

aufmarschieren. Bedenken wegen der Nichteinhaltung

von Corona-Maßnahmen, die von der Polizei bei Migran –

ten und deren Handlanger ohnehin nicht kontrolliert wer –

den, hatte dort niemand. Deutlich mehr marschierten in

Berlin auf, angeblich 3.000 und in Hamburg, angeblich

1.200. Auch in Leipzig, wo gerade drei Tage lang Links –

extremisten randaliert, winkte man ohne Bedenken und

besondere Forderungen nach Einhaltung der Corona-Maß –

nahmen die Demo von 1.800 Linken und Migranten voll –

kommen bedenkenlos durch.

Niemand von der Obrigkeit hatte in diesen Städten irgend –

welche Bedenken wegen Nichteinhaltung von Corona-Maß –

nahmen oder vor Gewalt! Was um so deutlicher aufzeigt,

wie vorgeschoben all die vielen Anordnungen für die Ber –

liner Corona-Demo am 29. August gewesen, nur um einen

Grund zu haben, diese auflösen zu können. Aber das zeich –

net die einer heuchlerisch verlogenen Doppelmoral frönen –

den Regierenden in diesem Land ja so aus, dass Gesetze nur

dann gelten, wenn man sie gegen den politischen Feind an –

wendet, so wie eben in deren Staatsmedien eine Nachricht

nur eine Nachricht ist, wenn man sie propagandistisch ver –

wenden kann.

Natürlich stellt sich niemand die Frage, wie die Asylanten –

und Migrantenlobby sich so schnell organisieren und ihre

Demonstrationen von einem Tag auf den anderen auf die

Beine stellen konnte, noch bevor in Moria die Feuer ge –

löscht waren. Dazu standen ihre Handlanger aus der Poli –

tik schon Gewehr bei Fuß!

Augenscheinlich konnte sie nur aus einem einzigen Grund

so schnell aktiv werden : Man wusste von den Brandstiftun –

gen, war darin eingeweiht und verstrickt, und konnte sich

so dementsprechend darauf vorbereiten! Das hat schon was

von Reichstagsbrand!

Auch 1933 waren die Nationalsozialisten sofort nach dem

Reichstagsbrand zur Stelle und forderten lautstark, dass

nun dringend gehandelt werden müsse!

Von den geistigen und echten Brandstiftern

In Griechenland haben ,,Flüchtlinge„ das Lager Moria

auf der griechischen Insel Lesbos in Brand gesteckt.

Natürlich dauerte es nur Stunden bis sich die geistigen

Brandstifter aus dem Bundestag dafür aussprachen wei –

tere Brandstifter aus Griechenland aufzunehmen.

Die von ihnen schon zuvor in Gang gesetzte Lügenpresse

hatte uns nur Bilder von Frauen und Kinder aus dem La –

ger präsentiert. Allerdings ließen sich schon bei dieser

Kampagne kaum kleine Mädchen in den Lagern auftrei –

ben, die man nach Deutschland holen konnte. Dement –

sprechend wurden aus kleinen Mädchen dann überwie –

gend die üblichen ,,unbegleiteten Jugenlichen„ näm –

lich Knaben. Nach dieser Lügenkampagne scheute man

sich nicht im Mindesten laut nach der Aufnahme immer

weiterer ,,Flüchtlinge„ aus Griechenland zu schreien.

Sichtlich würde man damit für die ,,Flüchtlinge„ in

Griechenland ein ebenso fatales Signal setzen, wie mit

den ständigen Aufnahmebereitschaftserklärungen den

,,Flüchtlingen„ aus Nordaftika, immer weitere Boote

in Marsch zu setzen.

Die Asylanten – und Migrantenlobby begreift einfach

nicht, dass sie damit erst künstlich einen Markt schafft,

welcher promt von nordafrikanischen Schleppern und

Schleusern, sowie deren Komplizenmannschaften auf

NGO-Schiffen beliefert wird. So wird der ,,Markt„ mit

weiteren ,,Flüchtlingen„ überfluten, bis keine Kapazi –

täten zur Aufnahme mehr vorhanden sind.

Das führt zur Verdrängung der europäischen Urbevöl –

kerung,  welche in den EU-Handlangerstaaten der Mi –

grantenlobby bereits im voll im Gange ist. In den Groß –

städten mehren sich die Stadtteile, die ein weißer Euro  –

päer kaum noch betreten kann.

Nun schon wieder Brandstifter aus Lesbos übernehmen

zu wollen, würde ein weiteres fatales Signal setzen. Die

Flüchtlinge könnten den Eindruck erhalten, dass sie in

Deutschland dann auch nur ihre Unterkunft in Brand

setzen müssen, damit ihre Forderungen erfüllt werden.

Damit würde eine unendliche Spirale aus dreisten For –

derungen und Gewalt in Gang gesetzt, deren Auslöser

einzig die typischen Vertreter der Asylanten – und Mi –

grantenlobby sind! Und diese geistigen Brandstifter

werden nun schon wieder aktiv!

Um den korrupten Sumpf der Asylanten – und Migran –

tenlobby trocken zu legen, wäre es dringend von Nöten,

dass deren NGOs, Vereine, Stiftungen usw. endlich ihre

Finanzierung offen legen, damit jeder sieht, wer da ihre

Politik und Einsatz finanziert. Warum aber haben die

Eurokraten solch großes Interesse daran, dass all die

Handlanger der Asylindustrie ihre wahren Drahtzieher

und Geldgeber nicht nennen? Warum geht man so weit

im Interesse einer niederträchtigen und kriminellen

Lobby die eigenen, europäischen Völker zu belügen?

Völlig unschuhverlässig

Die ,,ZEIT„ entpuppt sich mit dem Artikel
,, Migration: „Wer es schafft, wird verhaftet“
von Christian Vooren als typische Vertreterin
der Lücken-Presse.
Es soll in der Bevölkerung Stimmung für die
Aufnahme von Flüchtlingen aus Griechenland.
Und was eignet sich da besser als Bilder von
Kindern in Not? Obwohl weit über 80 Prozent
der Flüchtlinge erwachsene Männer sind be –
kommen wir in den letzten Tagen von der
Lücken-Presse nur Bilder von Kindern und
Frauen zu sehen!
Natürlich frönt man auch in der ,,Zeit„ die –
sem Stil, und so prangt über besagtem Arti –
kel das Foto des Reuter-Fotografen Elias
Marcou eines kleinen Kindes. Darunter der
Satz: ,, Ein kleiner Junge geht durch einen
Haufen Schuhe auf Lesbos, nahe dem Flücht –
lingslager Moria„.
Natürlich hat das Bild wenig mit dem dann
folgenden Interview mit dem Chef der Mi –
grantenlobbyistenorganisation IOM, Gian –
luca Rocco zu tun. Aber die von oben ange –
wiesen Propaganda schreibt nun einmal
Bilder von Kindern mit großen Kullerau –
gen vor!
Und so sehen wir nun einen kleinen arab –
ischen Jungen durch einen riesigen Schuh –
haufen laufen. Wer der Junge ist erfahren
wir in der Lücken-Presse ebenso wenig,
wie den Grund warum gut hundert Paar
Schuhe nahe einem Flüchtlingslager her –
um liegen. Stammen all die Schuhe etwa
aus Hilfslieferungen? Zeigt uns das Foto
etwa auf, wie Migranten mit unseren Hilfs –
lieferungen umgehen?
Natürlich gibt es in der Lücken-Presse auch
keinen empörten Kommentar irgendeiner
selbsternannten jungen FFF-Aktivistin über
die Zumüllung der griechischen Landschaft
durch die Migranten. Die schauen ebenso
weg wie Christian Vooren! Der hat nur Au –
gen und Ohren für das Gesülze des Migran –
tenlobbyisten!
Natürlich gehört auch der fest zur Riege der
Lücken-Presse, und bei seinem Gejammer
über die schlimmen Verhältnisse in den La –
ger, fällt kein Wort darüber, dass die Flücht –
linge bei Randalen Teile der Lager in Brand
gesetzt, und damit ihre prikäre Situation mit –
verschuldet haben! Schließlich möchte es der
Lobbyist, dass es möglichst bald viele dieser
Randalierer und Brandstifter bequem und
warm in anderen EU-Mitgliedsstaaten ha –
ben. Sichtlich hat der es damit eilig, nicht
das ihm noch der Corona-Virus dabei in
die Quere kommt und die ganze Übernah –
me hinfällig wird. Übrigens kann uns der
Lobbyist auch nicht den großen Haufen
Schuhe erklären, dessen Bild seinem In –
terview vorangeht. Irgendwie ,,unschuh –
verlässig„ die ganze Sache!

Auf Lesbos zieht man, was Europa erwartet

In Griechenland wollten Flüchtlinge auf Lesbos wieder einmal
allen deutlich zeigen, was ihnen denn entgehe, wenn man sie
nicht nach Europa hineinlasse. In ihrer Wahrnehmung ohnehin
stark gestörte Menschenrechts – und Unterstützerorganisationen
zeigten für die stundenlangen Krawalle natürlich wieder einmal
vollstes Verständnis. Die nämlich, sprechen immer noch von
´´ Schutzsuchenden „. Wovor eigentlich ? Etwa vor ihren eigenen
Krawallen ? Dabei könnte es mittlerweile auch der allerdümmste
Eurokrat gut am Beispiel des griechischen Integrationsminister,
Ioannis Mouzalas, mehr als deutlich sehen, was ihn denn selbst
erwartet, wenn er solche Leute ins Land läßt und holt. Mouzalas
wurde nämlich von einem aufgebrachten Flüchtlingsmob mit
Wasserflaschen und anderen Gegenständen beworfen !
Daneben legten die Flüchtlinge auch noch Brände und zeigten
so jedem deutlich auf, was sie von denen ihnen gelieferten
Hilfsmitteln halten. Viel zu lange schon hat dieser Flüchtlings –
mob die Gastfreundschaft und Hilfe der Europäer schamlos
ausgenutzt und dies spiegelt sich in ihrem Umgang mit den
ihnen zugedachten Hilfsmitteln deutlich wieder. Hat man es
denn irgendwo auf der Welt schon erlebt, daß wirkliche Opfer
von Kriegen und Naturkatastrophen mit ihrerUnterbringung
und Verpflegung unzufrieden waren und nur Forderungen ge –
stellt ? Die da auf Lesbos nun auf Krawall gebürstet, sind allen –
falls Wirtschaftsflüchtlinge und darunter befinden nicht wenige
Kriminelle ! Also höchste Zeit, daß die Eurokraten zum Schutz
ihrer eigenen Bevölkerung dafür sorgen, daß solche gewaltätige
Elemente nicht ihre neue Heimat in Europa finden ! Aber augen –
scheinlich scheinen in Europa nur noch diejenigen Regierungen
einen klaren Kopf zu besitzen und ihren eigenen Völkern zuge –
tan zu sein, die die EU-Außengrenzen dicht gemacht. Alle die
Anderen aber, haben längst die Interessen des Flüchtlingsmob
über den Schutz und die Interessen der eigenen Bevölkerung
gestellt. In Moria auf Lesbos konnte man es nundeutlich sehen,
was man von diesen Eurokraten und ihren Vorstellungen einer
EU zu erwarten haben.