Letzte Generation: Beihilfe von der Justiz

Gerade noch log die Politik uns vor endlich hart
gegen Klimaaktivisten vorgehen zu wollen, die
nun fast schon täglich auf Autobahnen festkle-
ben und so stundenlange Staus verursachen.
Nun zeigte eine Richterin in Freiburg was man
in Buntdeutschland unter konsequentes Vorge –
hen versteht: Sie sprach einen Klimaaktivisten,
der an mehreren Autobahnblockaden teilgenom-
men frei.
Man könnte sich fragen, ob diese Richterin wohl
auch so viel Verständnis für ein Mitglied der rech-
ten Identitären Bewegung aufgebracht, wenn der
mehrfach Autobahnen blockiert um auf seine Ideo-
logie aufmerksam zu machen. Ob es bei einem Iden-
titären auch eine Rolle gespielt, wenn sich „der
Mann ohne Widerstand habe wegtragen lassen.
Außerdem sei er freundlich gewesen und habe sich
nicht festgeklebt“ ? Wurde überhaupt schon einmal
ein Rechter, Coronamaßnahmen-Gegner oder sons-
tiger echter Oppositioneller in diesem Land freige-
sprochen, weil er „freundlich“ gewesen?
Dieser fatale Freispruch lässt Autofahrer praktisch
im Stich, und dürfte die „Letzte Generation“ nur da-
zu animieren noch mehr Autobahnblockaden durch-
zuführen. Nur Stunden nach diesem Beihilfeleisten
der Justiz wurden wieder die B31 in Freiburg von
den Aktivisten blockiert.
Damit dürfte die buntdeutsche Justiz einen weiteren
Tiefpunkt auf ihrem Weg sich von einem Rechtsstaat
zu entfernen, erreicht haben.

Riesenerfolg für buntdeutschen Staat: Ein Sandkorn aus der Wüste wurde entfernt!

Die buntdeutsche Staatspresse ist schwer am Jubeln,
die Beamten gratulieren und schicken sich selbst Blu-
men zu. Alle schwafeln sie von einem großen Schlag
gegen die Clan-Kriminalität.
Dabei haben sie es gerade einmal geschafft ein einzi-
ges Clanmitglied abzuschieben!!!
Abdallah Abou-Chaker wurde in den Libanon abge-
schoben. Ein Erfolg wäre es, wenn überhaupt, wenn
nun eiligst eine Familienzusammenführung stattfin-
den täte und man Abou-Chaker den Rest seines Fam-
lienclans in den Libanon nachschicken würde. Ansons-
ten ist es so als würde man aus einem Ameisenhaufen
eine Ameise aus dem heimischen Wald verbannen!
Von daher will die Polizei aus Gründen des Daten-
schutzes noch nicht einmal bestätigen, dass es sich
tatsächlich um Abdallah Abou-Chaker gehandelt.
Selbstverständlich wird der Datenschutz für Clan –
und Gangmitglieder um einiges höher gestellt als
bei biodeutschen Rechten, wo man noch nie ein
Problem damit gehabt, deren Namen sofort zu
veröffentlichen!
Bestätigt wird lediglich, dass es in Berlin in der
Windscheidstraße in Charlottenburg zu einer
zwangsweisen Durchsetzung einer Ausreisever-
pflichtung gekommen. Wahrscheinlich fürchtet
man, dass Abdallah Abou-Chaker noch schneller
wieder in Deutschland sein werde als er zurück
in den Libanon gelangt.
Vielleicht hätten die buntdeutschen Behörden
sich ja hilfesuchend an die Letzte Generation
wenden sollen, damit sich diese vor den Luxus-
karossen des Abou-Chaker-Clans festkleben
und somit mangelnder Motorisierung weitere
Verbrechen verhindert werden. So hätte die
Letzte Generation endlich eine sinnvolle Auf-
gabe und der Staat wäre das Problem der Auto-
bahnblockierungen los, gegen dass er momen –
tan ebenso wenig auszurichten vermag, wie ge-
gen die Clankriminalität!

Luisa erfindet Hetzkampgne

Luisa NEUBAUER

Ausgerechnet die Grüne Luisa Neubauer wirft nun
anderen die Instrumentalisierung des Todes einer
Radfahrerin vor. Schnell fantasiert man sich in den
minderjährig-grünen Kreisen eine Kampagne gegen
die Letzte Generation zurecht.
Dabei gab es genügend Autofahren, die schon nach
der 10. oder 20. Autobahnblockade genervt genug
waren, dass es da nicht erst einer toten Radfahrerin
bedurfte. Einzig peinlich, dass es erst Tote geben
muss, bevor man in buntdeutschen Regierungskrei-
sen reagiert!
Das dies so kommen musste und die erste Tote nur
eine Frage der Zeit, dass will bei den Grünen niemand
weder einsehen noch wahr haben. Und so darf Luisa
Neubauer in der Staatspresse nun dicke Krokodilsträ-
nen abdrücken. . „Es ist ein komplettes Drama, dass
jetzt jemand gestorben ist. Das macht mich so tief-
traurig“, so Neubauer. Traurig macht ein hier eher
der hinterhältige Versuch selbst die tote Radfahre-
rin für seine Zwecke zu instrumentalisieren, um es,
wie immer wenn man auf Widerstand stößt, daraus
eine gezielte Kampagne gegen sie zu machen.
Aber die grüne Göre, die gerade noch im Bau befind-
liche Pipelines sprengen wollte, gerät nun vor laufen-
den Kameras so richtig ins Heucheln: ,, dass der Kli-
maprotest kategorisch friedlich“ seien.
Dann wird die Neubauer nach all dem Geheuchel zur
Verschwörungstheoretikerin, die eine gezielte Kam-
pagne gegen die „Letzte Generation“ vermutet: „Es
sollte möglich sein, den Tod einer Radfahrerin zu
betrauen, innezuhalten, Empathie zu zeigen. Und
es muss möglich sein, diesen Tod anzuerkennen
und ihm nachzugehen – ohne ihn zu instrumenta-
lisieren, ohne ihn in längst widerlegten Vorwürfen
gegen Klimaproteste zu tränken“, so Neubauer.
Mit anderen Worten, es muss doch möglich sein
wieder wegzugucken, bei der toten Radfahrerin, so
wie all die da nun gegen den Iran auf der Straße,
weggeschaut, bei den drei von einem Muslim in
Würzburg ermordeten Frauen!
Natürlich schlägt auch die Endzeitsekte „Letzte Ge-
neration“ in dieselbe Kerbe, wie die Neubauer: „Die
Aktivisten der „Letzten Generation“ hatten ebenfalls
über die mediale Berichterstattung kritisiert, sie se-
hen sich der Hetze ausgesetzt. Die mediale Öffent-
lichkeit instrumentalisiere den Unfall, „das können
wir nicht fassen“, so die „Letzte Generation“ in ei-
nem Statement“.
Dies ist ein arttypisches Verhalten, dass man bei
allen links-rot-grünen Tätergruppen beobachten
kann, sich selbst unmittelbar nach begangener
Tat selbst zu einem Opfer zu erklären, sowie zu
behaupten, dass eine gezielte Kampagne gegen
sie geführt werde. Dabei hatte die Staatspresse
sogar noch Schützenhilfe geleistet, mit ihrer Be-
richterstattung über entlastende Aussagen der
Notärztin. Von einer gezielten „medialen Vor-
verurteilung “ kann hier also keine Rede sein,
eher davon, dass sich die „Letzte Generation“
hier gezielt aus der Verantwortung für ihre Ak-
tionen zu stehlen versucht!
Und warum die Staatspresse ausgerechnet Luisa
Neubauer, die doch angeblich zu einer ganz an-
deren Klimaschutz-NGO gehört, dazu befragt,
und sich von der einen Persilschein für das Han-
deln der „Letzten Generation“ ausstellen lässt,
das hat schon eher etwas von einer gezielten
Medienkampagne!

Nancy Faeser: Heuchlerischer Versuch mit einer 180 Grad-Wende vom Nichthandeln und Inkompetenz ablenken

Nachdem Bundesinnenministerin Nancy Faeser durch
praktisches Nichtstun der „Letzten Generation“ gerade-
zu Beihilfe geleistet, rudert sie nun, wo sich in der Be –
völkerung immer mehr Unmut über das Treiben der
Aktivisten der Endzeitsekten breitmacht, zurück.
Plötzlich will die Faeser schon immer gegen das Vorge-
hen der Aktivisten gewesen sein. „All das hat mit einer
demokratischen Auseinandersetzung überhaupt nichts
zu tun. Die Straftäter müssen schnell und konsequent
verfolgt werden“ erklärt Faeser nun.
Warum sie über Monate hin überhaupt nicht gehandelt,
und selbst nach weit über 20 Autobahn-Blockaden nicht
das aller Mindeste getan, dass vermochte die SPD-Poli-
tikerin allerdings nicht erklären.
Nun legt die Faeser eine 180 Grad-Wende hin und be-
hauptet: „Wer Rettungswege versperrt, setzt Men-
schenleben aufs Spiel. Das haben wir in dieser Woche
in Berlin auf furchtbare Weise gesehen. Der Rechts-
staat lasse sich nicht auf der Nase herumtanzen. Die
Polizei hat meine vollste Unterstützung, wenn sie
durchgreift gegen selbsternannte Klimaaktivisten,
die seit Wochen mit völlig inakzeptablen Aktionen
andere Menschen in Gefahr bringen“.
Offensichtlich versucht sich die Bundesinnenministe-
rin mit ihrer geheuchelten Rhetorik daraus heraus-
winden, dass sie möglicher Weise durch ihr Nicht-
handeln eine Mitschuld am Tod einer Radfahrerin
trägt, zu deren Unfallort die Rettungskräfte nicht
gelangen konnten, weil die “ Letzte Generation“ die
Autobahn blockiert. So vermag die Faeser es nicht
zu erklären, warum ihre jetzige Erkenntnis sich nicht
schon nach der 10. oder 20. Autobahn-Blockade ein-
gestellt, sondern erst, quasi über Nacht, nachdem es
die erste Tote gegeben!
Eigentlich ist Nancy Faeser schon seit Monaten, nach
allem, was sie sich geleistet und im Amt nicht geleistet
hat, für das Amt der Bundesinnenministerin nicht mehr
tragbar. Und sich mit einem Interview vor ihrem Total-
versagen abzulenken, bietet nur einen zusätzlichen
Grund!

Staatliches Komplettversagen gegen Klebebanden-Terror

Dank der Inkompetenz von Bundesinnenministerin
Nancy Faeser und der Unfähigkeit von Bundesjustiz-
minister Marco Buschmann können die Klebebanden
der Endzeitsekte „Letzte Generation“ weiter Autofah-
rer und Museumsangestellte terrorisieren. Da beide
Minister nur dem „Kampf gegen Rechts“ frönen, an-
sonsten kaum etwas zu leisten im Stande sind, so
wird den „Aktivisten“ unerhört viel Spielraum ge-
boten, sich weiterhin auf Autobahnen und in den
Museen sich so richtig austoben zu können. Sogar
die Staatspresse sekundiert und leistet Beihilfe,
indem in der Presse immer wieder und wieder
die Pressesprecher der „Letzten Generation“ zu
Wort kommen und ihre Ideologie so ungestört
verbreiten können. Einzig die „BILD“ prescht
mal wieder vor und bezeichnet die Aktivisten
als „Öko-Extremisten“ und von einem „wahn-
sinnigen Öko-Protest“.
Natürlich könnte der Staat handeln, denn wenn
zum Beispiel die rechte „Identitäre Bewegung“
nur ein, zwei Mal eine Autobahn besetzt oder
sich vor einem Ministerium festgeklebt, dann
hätten Faeser und Buschmann sofort gehandelt,
hohe Strafmaßforderungen gestellt und beste-
hende Gesetze weiter verschärft. Man kann also,
will aber nicht handeln, sondern leistet durch
praktisches Nichtstun lieber Schützenhilfe bei
den Aktionen der „Letzten Generation“.
Dabei hat der Fall einer unter einem LKW einge-
klemmten Radfahrerin, zu der Rettungsfahrzeuge
nicht gelangen konnten, weil die Endzeitsekte sich
mal wieder auf der Autobahn festgeklebt, deutlich
die Dramatik der Situation auf.
Hier können Faeser und Buschmann gleich einmal
zeigen, dass ihre Gesetzesverschärfungen gegen so-
genannte Hasskommentare im Netz, nicht wie es
gewohnt, einseitig gegen biodeutsche Rechte ange-
wandt, sondern für alle gelten. Immerhin verhöhnte
der Klimaaktivist Tadzio Mueller noch das Opfer
mit dem Post: „Scheiße, aber: nicht einschüchtern
lassen. Es ist Klimakampf, nicht Klimakuscheln,
& shit happens.“ Nun ist es an Bundesjustizminis-
ter Buschmann es allen zu beweisen, dass es keine
Kuscheljustiz für radikale Klimaaktivisten gibt!
„Spätestens jetzt sollte man sich mal vom Märchen
des harmlosen Protests verabschieden“, sagt GdP-
Sprecher Benjamin Jendro. Von Marco Buschmann
kam bisher außer einer halbseidenen verbalen Kritik
an den Aktionen gar nichts und die Bundesinnen-
ministerin Faeser kümmert sich außerhalb ihres
Kampfes gegen Rechts und Schleuserprogrammen
zur dauerhaften Ansiedlung von weiteren Migran-
ten in Deutschland, ohnehin nicht um die Belange
der Innenpolitik.
Wäre Politik ein Fußballspiel, hätte Trainer Olaf
Scholz sein Versagerteam längst ausgetauscht.
Aber mit der Regierung Scholz ist ohnehin nichts
zu gewinnen und so versucht sie den Ball mög-
lichst flach zu halten, um weiterhin im Amt zu
bleiben und Deutschland eine Niederlage nach
der anderen zu bescheren. Die Saison 2022 ver-
lief dementsprechend vollkommen katastrophal!
Übrigens scheint es im Augenblick ohnehin die
größte Sorge von Bundesinnenministerin Nancy
Faeser zu sein, wie Schwule ungefährdet zur Fuß-
ball-WM nach Katar gelangen!

Deutschland: Staat praktisch handlungsunfähig

Der Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden sind
durch Festklebeaktionen der Endzeitsekte „Letzte
Generation“ Kosten von 12.000 Euro entstanden.
Durch Corona und ständige Budgetkürzungen ha-
ben Museen in Deutschland ohnehin schon hart
zu kämpfen. Nun müssen sie auch noch für die Ver –
stärkung der erhöhten Sicherheitsmaßnahmen auf-
kommen!
Da wäre es gut, wenn man es einfach so, wie die An-
wälte von Luisa Neubauer es mit Akif Pirinçci getan,
nun das Museum die entstandenen Kosten von den
Spendengeldkonten der „Letzten Generation“ pfän-
den lässt!
Deren Aktivisten klebten ihre Hände an den Rah-
men der „Sixtinischen Madonna“, dem berühm-
testen Werk der Gemäldesammlung. Das durch
Glas geschützte Gemälde aus dem 16. Jahrhun-
dert wurde nicht beschädigt, wohl aber der Rah-
men, dessen Reparatur zwischen 3.000 und 5.000
Euro kosten wird. Zu diesem Geld kommen wei-
tere 7.000 Euro an entgangenen Einnahmen,
da das Museum nach diesem Vorfall schließen
musste. Dazu gesellen sich noch die Mehrkosten
für erhöhte Sicherheitsmaßnahmen.
Die Museen und andere durch die Aktionen der
Endzeitsekte Geschädigte sollten ebenfalls die
Pfändung ihrer Schadenssumme von den Privat-
konten der Bundesinnenministerin Nancy Faeser
und des Bundesjustizministers Marco Buschmann
vor Gericht durchsetzen, weil beide durch quasi
Nichtstun sozusagen der „Letzten Generation“
Beihilfe geleistet haben! Während die einzig gegen
biodeutsche Rechte sofort aktiv werden, unternah-
men weder Faeser noch Buschmann auch nach der
20. Autobahnbesetzaktion nichts und erwiesen sich
so in Sachen Endzeitsekte selbst als die aller größ-
ten Gefährder. Das praktische Nichthandeln des
Staates spornte die „Aktivisten“ geradezu zu immer
drastischeren Aktionen an. Hätte dagegen die rechte
Identitäre Bewegung nur ein Zehntel so vielen Aktio-
nen wie die Aktivisten der Endzeitsekten durchge-
führt, wären Faeser und Buschmann schon längst
hyperaktiv geworden.
Wobei die Justiz sich selbst zum Handlanger macht,
indem sie die Prozesse verschiebt. So räumte u. a. die
Staatsanwaltschaft Dresden ein, dass die eingeleiteten
Ermittlungen wegen „gemeinschädlicher Sachbeschä-
digung“ einige Zeit in Anspruch nehmen werden. Dies
ist um so weniger nachvollziehbar, da gleichzeitig ge-
gen biodeutsche Rechte immer genügend Personal
vorhanden und sogar von Sondergerichten sofortige
Urteile gefällt werden können.
Sichtlich muss es unter den Autobahnfestklebern
erst Schwerstverletzte oder gar Tote geben, bevor
man sich in den Ministerien bequemt endlich ak-
tiv zu werden. Inzwischen dürften sich die durch
die „Letzte Generation“ und andere Endzeitsekten
angerichteten Schäden sich weiter summieren, bis
sie die Millionengrenze überschritten!
Wahrscheinlich müssen Bürger die Opfer dieser
Aktionen wurden, dem ohnehin handlungsunfä-
higen Staat erst die Steuerzahlungen verweigern
als Zeichen, dass auch sie „zivilen Ungehorsam“
beherrschen!

Liebe Letzte Generation: Eure zukünftigen Renten fließen schon jetzt in die Ukraine

Olaf Scholz sprach vom Wiederaufbau der Ukraine
von einer „Generationsaufgabe“. Soll wohl heißen,
das zukünftige Generationen der Deutschen noch
dafür aufkommen müssen.
Seltsam, dass von der jungen Generation niemand
dagegen lautstark protestiert, dass hier auf ihre Kos-
ten Geschäfte gemacht werden. Die Kids kleben sich
lieber weiterhin auf Autobahnen fest, bewerfen Ge-
mälde mit Lebensmittel und heulen dann noch her-
um, wenn man ihre Forderungen erfüllt und ihnen
Heizung sowie Licht abdreht. Andere zum Einsparen
auffordern und selbst nicht im Dunkeln demonstrie-
ren wollen. Schon seit der Aktion mit dem Kleber im
Gully entsorgen, war die „Letzte Generation“ zum
Letzten Hohn geworden.
Olaf Scholz forderte einen Marschallplan für die
Ukraine, bei dem vor allem deutsche Firmen in
die Ukraine investieren sollen. Sicher hat Scholz
noch nicht begriffen, dass wegen der Ukraine oder
besser gesagt wegen seine Ukraine-Politik gerade
in Deutschland Tausende Auftrage und Arbeits-
plätze wegbrechen, und es eine echt deutsche Re-
gierung es vorrangig darauf abgesehen müsste die
eigene Industrie und Wirtschaft in Gang zu halten.
Und wenn Scholz unbedingt etwas wiederaufbauen
will, dann böte das Aartal dafür genügend Möglich-
keiten.
Aber das eigene Land und Volk stehen bei Erfüllungs-
politikern an aller letzter Stelle, denn deren einzige
Aufgabe besteht einzig darin, möglichst den Großteil
deutscher Steuergelder dem Ausland zukommen zu
lassen. Während so in der Ukraine der Wiederaufbau
sofort anlaufen sollen, kommen die wenigen Entlast-
ungen für die deutschen Bürger erst im kommenden
Jahr.
Es kam wie es die Berliner Hütchenspieler geplant.
Eiligst eine gegen EU-Recht verstoßende Gasumlage
durchsetzen, die also ohnehin zurückgenommen dann
im Oktober nicht mehr rückgängig machen können
und so die Bürger ein halbes Jahr lang bis März 2023
weiter abzocken zu können. Sich dann auch noch für
die Rücknahme feiern lassen, obwohl nun der Steuer-
zahler trotzdem für die Umlage aufkommen muss, da-
bei aber den Bürger auch gleich noch voll auf die hö-
heren Gas-, Öl- und Strompreisen sitzen lassen!
Diese neue Variante rumänischer Hütchenspieler im
Bundestag zeigt nun, wofür man all das vom Volk er-
gaunerte Geld braucht, nämlich für den Marschall-
plan für die Ukraine!
Laut der Staatspresse ( u.a. „Die Welt“ ) hofft die
ukrainische Regierung dabei auf 500 Millionen
Dollar pro Monat von Deutschland! Und solche
Summen bekommen die Hütchenspieler aus dem
Bundestag trotz aller Tricks und Betrügereien
nicht zusammen. Darum will man die Ukraine
unbedingt in die EU.
Doch die Ukraine in der EU wäre wie ein fauler
Apfel in einer Palette von dem die Fäulnis auf
die gesunden überspringt! Als Staat war die Uk-
raine schon vor dem Krieg chronisch pleite und
konnte seit 2014 nur durch Zuzahlungen aus
dem Westen künstlich am Leben erhalten wer-
den. Hier zahlte vor allem die Regierung Merkel
kräftig drauf, und die Regierung Scholz munter
weiter.
In der Staatspresse heißt es dazu: “ Die Ukraine
dringt auf einen hohen Beitrag von Deutschland
für die Finanzierung des Staates in Kriegszeiten.
„Wir brauchen jeden Monat vier bis fünf Milliar-
den Dollar für unseren Haushalt. Wir glauben,
dass Deutschland etwa 500 Millionen Dollar pro
Monat übernehmen könnte, vor allem mit Blick
auf das Jahr 2023. Von der EU insgesamt erhoffen
wir uns rund zwei Milliarden Dollar pro Monat“,
sagte der Wirtschaftsberater von Präsident Wo-
lodymyr Selenskyj, Alexander Rodnyansky, den
Zeitungen der „Funke Mediengruppe“ „. Ange-
sichts solcher Summen müsste auch dem aller
dümmsten Berliner Hütchenspieler im Bundes-
tag aufgehen, dass Niemand in Deutschland
mehr hinter ihnen steht, wenn auch nur an-
satzweise solche Summen fließen!
„Der Staat muss funktionieren, die Renten müs-
sen ausgezahlt werden.“ so Selenskyjs Berater.
Während im eigenen Land die Rentenkassen
ausgeplündert und leer und man nicht weiß,
wie man zukünftigen Generationen die Rente
finanziert, soll der Deutsche nun auch noch
den Ukrainern die Renten zahlen!
Sichtlich haben die Kids vom Letzen Hohn und
Friday for Freaks da nicht richtig zugehört, wer
da künftig auf ihre Kosten leben will. Und im
Gegensatz zu dieser Jugend, sind Großeltern
und Eltern noch Arbeiten gegangen und haben
sich ihre Rentenansprüche hart erarbeitet! Aber
mit eurem Schweigen zu Scholz Marschallplan
werdet ihr nun tatsächlich zur Letzten Genera-
tion, denn euch werden tatsächlich nichts als
die Schulden des Staates BRD bleiben.
Als Rentner könnt ihr euch dann auf Kiewer
Autobahnen festkleben und die Bilder von
Wolodymyr Selenskyj, mit Farbe bewerfen!
Und wen euch eure Kinder dann fragen, was
ihr damals dagegen getan habt, dann könnt
ihr denen berichten, wie ihr euch 2022 auf
deutschen Autobahnen festgeklebt, um zu
verhindern, dass auch die Letzten, die noch
in die Rentenkassen eingezahlt, zur Arbeit
kommen konnten!

Bilderstürmer

Der Teil der linken Aktivisten, der zu den Endzeit-
sekten gewechselt, wird immer mehr zu fanatischen
Bilderstürmern. Nachdem die Aktivisten es erkannt
haben, dass es weitaus bequemer ist sich bei nass-
kühlem Wetter sich anstatt auf Autobahnen besser
in trockenen Museen an Gemälden festzukleben,
nehmen derartige Aktionen immer mehr zu.
Da der Irrsinn kaum Anhänger oder gar Bewun-
derer fand, wurden sie noch radikaler. Nun bewar-
fen sie das Gemälde „Sonnenblumen“ des nieder-
ländischen Künstlers Vincent van Gogh in London
sogar mit Tomatensoße!
Genau die, welche sich andauernd auf die Kunst-
freiheit bei ihren Aktionen berufen, entpuppen
nun selbst zu größten Feinde der Kunst! Ob Van
Gogh in London, Lucas Cranach dem Älteren in
der Berliner Gemäldegalerie und in Dresden an
die weltberühmte „Sixtinische Madonna“ von
Raffael, nichts ist den Bilderstürmern heilig und
nichts wird von ihnen verschont.
Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis das
erste Kunstwerk so dauerhaft Schaden nimmt.
Bislang wurden zum Glück nur die Rahmen der
Gemälde beschädigt worden.
Die Milde der Justiz bei den zahllosen Autobahn-
blockierungen trägt so nun unheilvolle Früchte.
Das in der Krise gerade an der Kunst gespart und
daher die Museen sehr zu knappern haben, gerade
in Deutschland, wo man wegen den Kunstrauben
der Clans noch zusätzlich in teuren Sicherheits-
einrichtungen investieren musste, verursachen
die Bilderstürmer nun noch zusätzliche Kosten,
für notwendige Restaurationen, nach ihren Ak-
tionen.
Es ist ja auch leichter nun längst verstorbene
Künstler für einen „Klimawandel“ verantwort-
lich zu machen, – so wie bei ihnen ohnehin im-
mer die Anderen an allem Schuld sind -, als da
selbst etwas für die Umwelt zu tun, selbst Müll
zu vermeiden oder zu sammeln, selbst beim Auf-
forsten von Wäldern oder Entrümpeln von Ge-
wässern mitzuhelfen! „Ist Kunst mehr wert als
Leben? Mehr als Essen? Mehr als Gerechtigkeit“
hieß es dazu von den Aktivisten.
Diesen Subjekten, die selbst noch nicht einmal
auf das Soja in ihrer veganen Ernährung verzich-
ten, ist tatsächlich nichts heilig. Höchste Zeit
ihnen einmal ihre Grenzen aufzuzeigen!
In den Sozialen Netzwerken brilliert zur Zeit ge-
rade ein Video, dass die Doppelmoral buntdeut-
scher Aktivisten der „Letzten Generation“ offen
legt. Zu sehen ist wie ein Aktivist der Letzten Ge-
neration eine kleine Flasche Kleber in einen Ber-
liner Gully wirft. Zuvor hatte sich die Person da-
mit die Hand auf der Fahrbahn angeklebt. So al-
so sieht links-grüner Umweltschutz wirklich aus!

Staatspresse mit Gastbeitrag von Endzeitsekte

In der „Berliner Zeitung“ erhält nun Jana Mestmäcker
von der Endzeitsekte „Letzte Generation“ Gastbeitrag
zugeschustert, in dem sie unzensiert ihre Propaganda
ablassen kann.
Die „Berliner Zeitung“ drückt damit deutlich aus, dass
sie weder „unabhängig“ noch „sachlich objektiv“ ist.
Zumindest hätte man auch den von den Aktionen der
Endzeitsekte genervten Autofahrern auch einen Gast-
beitrag gewähren müssen. Aber die haben keine Lobby
und kommen eben nicht aus demselben links-grün ver-
sifften Stall, dessen Stallgeruch geradezu an denen an-
haftet, die sich hierzulande Journalisten nennen!
Wahrscheinlich ist sich Jana Mestmäcker noch nicht
einmal klar, dass die Umweltschäden, die ihre Sekte
produziert, angefangen von den vermehrten Abgasen
der im Stau stehenden Autofahrer, über die Chemie,
die ihrem Schnellkleber und den Mitteln, um diesen
zu entfernen, mehr Umweltschäden an als umgekehrt
die Letzte Generation für Umwelt – und Klimaschutz
bewirkt!
Jana Mestmäcker wurde nun angeklagt und sie soll
zu einer Geldstrafe verurteilt werden. Natürlich wird
die buntdeutsche Justiz, in der eben nicht alle gleich
vor dem Gesetz sind, bei ihr die Geldstrafe samt der
Verfahrenskosten, wie bei Akif Pirincci, direkt vom
Konto der Mestmäcker pfänden lassen. Während
Jana Mestmäcker wegen der Geldstrafe gleich einen
Gastbeitrag in der „Berliner Zeitung“ zugestanden
erhält, erhielt ein Akif Pirincci dem gleich 10.000
Euro so abgenommen, dafür keinen Gastbeitrag in
irgend einer Zeitung. Und wir dürfen uns sicher
sein, dass Jana Mestmäckers Geldstrafe auch deut-
lich geringer als bei Pirincci ausgefallen ist! Trotz-
dem darf nur sie sich in der „BZ“ gehörig darüber
ausheulen.
Denn nun ist Jana Mestmäcker eine Kriminelle!
,, Auch wenn ich mich bewusst für diese Straßen-
blockade entschieden hatte, war es kein gutes
Gefühl, den Strafbefehl zu erhalten. Ich war und
bin bereit, für friedlichen Widerstand sogar bis
ins Gefängnis zu gehen. Trotzdem erzielte das
Sanktionssystem des Staates zumindest an die-
sem Tag seine Wirkung: Ich kontaktierte Familie
und Freund:innen, wie um mich zu vergewissern,
dass sie noch mit mir sprachen„ schreibt sie.
Obwohl sie keinerlei Einsicht zeigt, bekundet,
dass sie weitermachen will, wird sie weiterhin
von der Justiz mit Samthandschuhe angefasst.
Sichtlich weiß die Mestmäcker besser als die
Redaktion der „BZ“, wie ihr Gastbeitrag auf
den Leser wirken wird: ,, Dieser Text wird
wahrscheinlich niemanden dazu bringen, der
Realität der drohenden Katastrophe ins Ge-
sicht zu sehen, der oder die nicht sowieso
schon bereit dazu ist„.
Aber dann erfahren wir warum ihr der Gast-
beitrag zugeschustert wurde: ,, . Ich glaube, es
muss ein Weg demokratischer Ermächtigung
sein. Ein Weg, auf dem immer mehr Menschen
verstehen, dass sie Bürger:innen sind statt Kon-
sument:innen. Dass sie ihre Macht in die Waag-
schale werfen können, wenn sie mit etwas nicht
einverstanden sind. Ein Weg, auf dem sie in Bür-
gerräten mitentscheiden. In Bürgerräten, deren
Ergebnisse umgesetzt werden und nicht wie bis-
her in die Schublade gelegt„.
Sie ist eine linke Agitatorin für die Bürgerräte!
Sichtlich hat sie in ihrer grenzenlosen Naivität
nicht den Sinn von solchen Räten verstanden
und so nicht begriffen, warum gerade die Re-
gierenden solch Demokratie- oder Bürgerräte
installieren wollen. Es geht darum dem Bürger
auch noch seine Wahlstimme abzunehmen. In
solch Räten sollen „Experten“ die Mitglieder
beeinflussen, ihnen die Themen, natürlich die
der Regierung gefälligen, vorgeben und sie so
manipulierend in eine bestimmte Richtung zu
lenken. So könnte dann die Regierung Themen
durchsetzen, die sie ansonsten nie und nimmer
durch das Parlament bekommen würde. Im
Grunde sind daher solche Räte nichts anderes
als ein Ersatz für die installierte „Zivilgesell-
schaft“. *
Es geht eben um Beeinflussung! An anderer
Stelle wird sich die Klimaaktivistin dessen so-
gar bewusst: ,, Das heißt, wir müssen die jet-
zige Regierung beeinflussen. Dabei sollten wir
gut nachdenken, welche Methode wirklich aus-
reichend Kraft entwickeln kann. Protest muss
stören, wenn er ein Dilemma schaffen soll„.
Allerdings hat sie nicht gut nachgedacht, wenn
ihr dazu nur das Rätemodell einfällt, dass noch
dazu von derselben Regierung angeboten wird,
welche Jana vorgibt bekämpfen zu wollen.
Und vielleicht liest wenigstens im Justizminis-
terium jemand diesen Gastbeitrag und erfährt,
dass es der Endzeitsekte darum geht in Berlin
einen offenen Aufruhr zu inszenieren: ,,Es ist
gerechtfertigt, meine Hauptstadt, den Sitz un-
serer Bundesregierung, in Aufruhr zu versetzen,
wenn wir dabei sind, den Planeten unbewohn-
bar zu machen„.
Aber was ist im Justizministerium schon ein
offenen Aufruhr gegen die Beleidigung einer
Klimaaktivistin? Darauf hätte Akif Pirincci
ganz bestimmt die bessere Antwort!
,, Gegen meinen Strafbefehl habe ich fristge-
recht Einspruch eingelegt. Jetzt warte ich auf
meinen Gerichtstermin. Alle, die ich bei der
Letzten Generation kenne, machen das so.
Wir sind noch nicht fertig„schreibt sie. Wir
sind uns sicher, dass man im diesem Justiz-
ministerium Gnade vor Recht ergehen lassen
wird, und die Geldbuße trotz angekündigter
Wiederholungstätergefahr auf eine lächerliche
Höhe herabsenken wird. Nicht, dass am Ende
die „Letzte Generation“ noch aufgibt, bevor
man seine Räte installiert und diese kleinen
Agitatoren für die Umwelt- und Klimaschutz-
Politik der Regierung ihr Werk vollbracht.
Die jetzige Geldstrafe dürfte schon jetzt so
gering ausgefallen sein, dass die Mestmäcker
die lächerliche Summe noch nicht einmal
offen zu nennen wagt, um sich hier noch
als Opfer generieren zu können. Höchst-
wahrscheinlich ist sie mindestens 10 mal
kleiner als die von Akif Pirincci ausgefal-
len!
Schon unter Merkel nutzte und förderte man
Friday for Future um dann aus deren Agita-
tion eine neue Steuer, CO2-Abgabe, eintrei-
ben zu können. Und gerade wo der größte
Teil deutscher Steuergelder an die Ukraine
gehen, kommt der Regierung der Aufruhr
den die Endzeitsekte im Lande verbreitet,
gerade recht, um dann wieder wie bei FFF
auf angeblichen Druck der Zivilgesellschaft
mit einer neue Umweltsteuer – oder Abgabe
dem Bürger das wenige Geld, dass denen bei
dieser Politik noch verbleibt, auch noch aus
der Tasche zu ziehen. Da sich die Endzeitsekte
so gerne auf Autobahnen festkleben, ist zu er-
warten, dass es besonders hart die Autofahrer
treffen wird:
Und genau aus diesem Grund darf eine Jana
Mestmäcker nun auch in der Staatspresse mit
einem Gastbeitrag schon einmal gehörig Stim-
mung machen!

* Über diese Räte habe ja schon mehrfach berichtet:

Zurück in die Räterepublik?

Zurück in die Räterepublik? 2.Teil

Zurück in die Räterepublik? 3.Teil

Zurück in die Räterepublik? 4.Teil

Wir wissen nun also, was damit tatsächlich bezweckt wird,
und warum hier diese kleine Agitatorin so ungeniert ihre
Propaganda betreiben darf!

Hier der ganze „Gastbeitrag“ :

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/strafbefehle-f%C3%BCr-letzte-generation-darum-holen-wir-die-klimakrise-weiter-nach-berlin/ar-AA121egm?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=92a0a0f711864f5b87c41064642829fc

Schweden geht hart gegen Endzeitsekte vor

Schweden zeigt gerade der Bundesinnenministerin
Nancy Faeser und dem Bundesjustizminister Marco
Buschmann, wie man erfolgreich gegen Autobahn-
blockierer vorgeht.
In Schweden glaubten zwei Deutsche, Christian Bläul
und Kevin Hecht, von der Endzeitsekte „Letzte Gene-
ration“ ungestraft genauso wie in Buntdeutschland
schnell mal mit eine Autobahn zu besetzen. Aber an-
ders als in Deutschland, wo wegen völlig inkompe-
tenter Minister die Endzeitsekten eine Art Narren-
freiheit besitzen, war in Schweden die Polizei gleich
zur Stelle und verhaftete die Aktivisten. Nun sitzen
die in Untersuchungshaft. Auch die Zahlung einer
Kaution lehnte die schwedische Justiz ab. Immer-
hin drohen den beiden Aktivisten eine Strafe, von
bis zu vier Jahren Haft.
Die Pressesprecherin der Endzeitsekte Letze Gene-
ration, Carla Hinrichs, erklärte: ,, Christian Bläul
sitzt – mit Stand 29. August – seit zwölf Tagen in
Einzelhaft, „länger, als je zuvor ein Mensch der
‚Letzten Generation‘ in Gefangenschaft verbringen
musste“. In Buntdeutschland kommen die Aktivis-
ten nämlichgleich wieder frei und können so noch
am selben Tag weiter Autobahnen blockieren!
In Buntdeutschland benötigen die Regierenden in
völliger Ermangelung eines Volkes, das ihre Politik
unterstützen würde, all die Durchgeknallten und
Idioten, damit dieselben noch die sogenannte „Zi-
vilgesellschaft“ schauspielern können, welche in
der „Erinnerungskultur“ der Bundesregierung so-
dann für das Volk bzw. deren „demokratische“
Meinung gehalten wird. Von daher kommen hier
die Verrückten gleich wieder auf freien Fuß, auch,
weil man sie als vermeintliche Gegendemonstran-
ten gegen die zu erwartenden Proteste im heißen
Herbst noch braucht. Nicht umsonst es es hier in
Buntdeutschland ein und dieselben linksversifften
Spinner, die mal für Klimaschutz, mal für mehr
Migranten, dann bei Friday for Future mitgehen
und ganz besonders gerne für den Kampf gegen
Rechts auf die Straße gehen!
Die Endzeitsekte kündigte indes an, sich auch durch
Gefängnisstrafen nicht ruhig stellen zu lassen. In
Schweden ist man seit dem Fall Greta Thunberg
sichtlich gewarnt und sensibilisiert, was falsche
Propheten des Untergangs und Messias angeht.
In Deutschland dagegen gelten immer noch halbe
Kinder als vermeintliche Klima – und Umweltschutz-
Experten, wie es der jüngste Auftritt einer Carla
Reemtsma in einer Talkshow im Staatsfernsehen
bestens belegt.
Da Endzeitsekten-Anhänger in Deutschland voll-
kommene Narrenfreiheit besitzen, werden ihre
Aktionen immer krimineller, wie etwa das Fest-
kleben an historischen Gemälden. In Deutsch-
land muss es erst Verletzte und Tote geben, bis
man sich in den Ministerien überhaupt bewegt.
Und wenn die Täter keine biodeutschen Rechte
sind, deren Taten man gehörig instrumentali-
sieren kann, bewegt Nancy Faeser ihren Bier-
arsch keinen Zentimeter, schon weil sie außer
Kampf gegen Rechts ohnehin nichts, aber auch
gar nichts kann. Und selbst ihr Kampf gegen
Rechts wurde sehr in Frage gestellt als sich
die Faeser in Kiew mit rechten Abgeordnete
ablichten ließ, die von ihrer Meinung mit T-
Shirt-Aufdrucken keinerlei Hehl machen.
Möge das schwedische Beispiel Schule machen
und auch in Deutschland die Verrückten end-
lich von der Straße geholt werden, bevor es
hier wirklich noch Tote und Verletzte gibt.