Deutsche Welle fordert weiteres Entgegenkommen gegenüber dem liberalen Islam

Für die ideologisch total verkorkste ,,Deutsche Welle„
darf sich Waslat Hasrat-Nazimi über die angebliche
Ausgrenzung von Muslimen ausheulen. Nach den
Diskriminierungs – und Rassismusvorwürfen gegen
die Polizei ist der Grundtenor derselbe: Schuld sind
immer nur die Deutschen!
Die Deutschen müssen jede Beschneidung, Zwangsehe
und Ramadan ebenso loben wie jeden islamischen An –
schlag, sowie jedes Minarett und jede Moschee beju –
beln, denn alles andere wäre eine Bevormundung der
Muslime! Vor allem dürften keine deutschen Werte
für Muslime gelten. Schon gar nicht dürfte der islam –
ische Glaube nur unsichtbar praktiziert werden, also
darf man sich auf betende Muslime in den Einkaufs –
passagen und auf den markanten Plätzen und Punk –
ten seiner Stadt einstellen. So jedenfalls stellt sich je –
denfalls Waslat Hasrat-Nazimi das ideale Zusammen –
leben von Deutschen und Muslimen vor.
Natürlich darf dabei der Muslim auch nicht in der
Rolle des ewigen Opfers fehlen und dies mit der Er –
innerung : ,,Weltweit sind es im übrigen Muslime,
die am häufigsten Opfer von islamistischen Atten –
taten werden „.
Immerhin waren sogar hier in Deutschland die
meisten Opfer von Ehrenmorde Muslimas und
ihre Mörder immer Muslime!
Natürlich sind es so auch die Muslime, welche in
den muslimischen Ländern zumeist Opfer iher ei –
genen Religionsauslegung werden, Einer Religion,
die sie selbst täglich betreiben, preisen und gut
heißen, zumal sie andere religiöse Minderheiten,
da wo sie diese nicht völlig ausgelöscht, doch zu –
mindest stark dezimiert oder vertrieben haben!
Dabei hatten diese armen Muslimischen Opfer
keinerlei Bedenken ihre Religion in den Vorder –
grund zu stellen, dieselbe Religion, der sie dann
selbst, bis zum letzten Atemzug für sie betend,
zum Opfer fallen.
Waslat Hasrat-Nazimi schwafelt daher vom einem
liberalen Islam, um nicht das Bild des friedlieben –
den Muslime zu gebrauchen. Wie man aus vielen
Täterbeschreibungen entnehmen kann, ist der Mus –
lime oft nur da friedliebend, wo sich ihm keine Ge –
legenheit bietet, Ungläubige zu ermorden, wobei
ihm schon der geringsfügigste Anlaß genügt. Wo
aber der Muslim in der Mehrheit, da bestimmen
Unterdrückung und Vernichtung der Ungläubi –
gen seinen Weg.
Man kann das gut in deutschen Großstädten, in
denen viele Muslime leben nachschauen. Dort
häufen sich nicht nur die Angriffe auf Kirchen
und Andersgläubige, sondern selbst die Schlachter
werden massiv bedroht Schweinefleisch aus ihrem
Angebot zu nehmen. In immer mehr dieser Stadt –
viertel ist keine Frau ohne Kopftuch mehr sicher!
Aber das sind genau die unmittelbaren Folgen
dessen, wenn man liberalen Muslimen zu weit
entgegenkommt! Hätten doch gerade in all den
rot-grün regierten Städten, wo die Politik den
Muslimen auf alle nur erdenkliche Art entgegen –
gekommen ist, die liberalen Muslime mehr als
eine Chance gehabt uns allen zu zeigen, wie so
ein liberaler Islam aussieht. Aber wir wissen ja
leider alle, wie es um diese Stadtvierteln tatsäch –
lich bestellt ist!
Wo und wann sind denn jemals derlei liberale Mus –
lime in derart großen Massen, wie etwa die Protest –
ler gegen die Mohammed-Karikaturen, auf die
Straße gegangen um gegen die Islamisten offen
zu demonstrieren ? Nie! Und warum gehen sie
nicht auf die Straße, weil sie deren Taten still –
schweigend dulden, solange es eben nur die Un –
gläubigen trifft! Daneben wird jedes Aufeinander –
zugehen, jedes Entgegenkommen sogleich nur als
Schwäche der Ungläubigen ausgelegt! ( Hatte die
Hasrat-Nazimi wohl vergessen zu erwähnen ).
Und noch eine Fehleinschätzung der Waslat Hasrat-
Nazimi ist es zu glauben, dass sich die Islamisten
überwiegend aus der Mitte der liberalen aber frus –
trierten Muslime rekrutieren. Vergessen wir nicht
wie viele der Muslime die nach Europa kamen kri –
minell geworden sind, und dies beileibe eben nicht
aus Frustration über ihre angebliche Ablehnung!
Eine rigoroses Abschiebung dieser kriminellen Ele –
mente, zumal sich die Islamisten gerade aus ihnen
rekrutierren, ist Tausend Mal wirkungsvoller als je –
des weitere Zugeständnis an die Muslime!
Weitere Zugeständnisse und Aufeinanderzugehen
werden uns im Gegenteil nur als Schwäche ausge –
legt und stärken somit nur das Ego der Islamisten.
Jedes ihnen auf Augenhöhe zu begegnen, führte
nur dazu, dass sie auf uns herabsehen!
Ganz abgesehen davon, dass die meisten Muslime
in Deutschland nicht von den Deutschen ausge –
grenzt wurden, sondern sich selbst ganz bewusst
von der deutschen Gesellschaft abgeschottet ha –
ben, die vielen existierenden Familienclans und
muslimisch geprägten Stadtviertel sprechen da
eine deutliche Sprache! Und dieses sich selbst
Abkapseln beginnt eben schon mit dem obliga –
torischen Kopftuch, auch wenn es deren Träger –
unnen einfach nicht wahr haben wollen.
Auch die Muslime stärker an der Macht zu betei –
ligen ging stets nach hinten los. Wie uns die Un –
terwanderungsversuche der Polizeischulen durch
Familienclans ebenso beweisen, wie die Komplett –
ausfälle muslimischer, zumeist türkisch-stämmi –
ger Politiker! Denken wir nur an jenen türkischen
Grünenpolitiker, welcher die Deutschen als Köter –
rasse und Hundeclans beschimpfte: Das war übri –
gens genau solch ein Muslim aus der Mitte der Ge –
sellschaft, von denen sich die Hasrat-Nazimi nun
so viel verspricht!
Wie üblich kommt dann noch die These mit dem
Generalverdacht. Während man alle Gegner der
Islamisierung über einen Kamm schert, sie alle –
samt der Islamphobie beschuldigt als ,,Rechte„
und ,,Nazis„ diffamiert und nie auch nur ein
einziges Mal zwischen ihnen differenzierte, darf
man natürlich nicht alle Muslime unter solch ei –
nem Generalverdacht stellen. Das orientalische
Basarmärchen vom ewigen muslimischen Opfer
darf eben in keiner ihrer Einlullungsshows feh –
len. Natürlich verbittert es die Hasrat-Nazimi
schon sehr, dass kaum noch jemand an das
orientalische Märchen vom friedliebenden
Islam glauben will. Dafür haben ziegenbärtige
Männer einfach einen Kopf zuviel abgeschnit –
ten!
So ist letztendlich das Einzige was uns die DW –
Redaktionsleiterin Waslat Hasrat-Nazimi be –
weist, dass selbst der gebildete Muslim aus der
Mitte der Gesellschaft nicht vor den Strickfallen
seiner Religion gefeit ist! Und daran dann auch
noch stets den Deutschen an allem die Schuld
zu geben, macht es nicht im Geringsten besser!

Lamya Kaddor verteidigt dass, was sie wirklich ist !

Lamya Kaddor ist so eine Verfechterin des modernen
Islam, welche aber ihre Islamvorstellungen reichlich
dazu nutzt, sich selbst ins Gespräch zu bringen. Ob –
gleich die Mehrzahl sowohl der Deutschen als auch
der Muslime nichts darauf gibt, was Lamya Kaddor
von sich gibt, ist dieselbe dafür überproportional in
den Medien präsent. Wohl weil auch die Medien in
Deutschland meist über das berichten, was niemand
interessiert.
Um sich so aber nun wichtig zu machen, erfindet die
Kaddor dann in den Medien Anfeindungen gegen sich
selbst. Da läuft in der Regel so ab : Mit erhobenem
Zeigefinger zieht die Kaddor über jemanden her und
wenn der oder die sich dagegen wehrt, sieht sich die
Kaddor so Anfeindungen ausgesetzt. Wie es etwa in
der Auseinandersetzung mit der Islamkritikerin Necla
Kelek geschah.
Sich als Muslima in die Opferrolle zu bringen, dass ist
zum zweiten Lebensinhalt der Lamya Kaddor gewor –
den. Dafür lebt sie und geniesst es sehr. Dieses gerade –
zu schwelgen im Selbstmitleid : ´´ Man kann im Netz
über mich lesen, ich hätte keinen Studienabschluss in
Islamwissenschaft, wäre keine Lehrerin, sei genuin
dumm, ein „U-Boot“ der Islamisten, eine „Ungläubige“,
eine Ketzerin, eine Zionistin, eine Verräterin und vieles
mehr – und das steht zum Teil auf populären und von
manchen Intellektuellen geschätzten Internetseiten.
Damit lebe ich seit vielen Jahren „ schreibt sie selbst.
Ein wenig gleicht die Kaddor da Goethes Zauberlehr –
ling, der die Geister nicht mehr los wird, die er selbst
gerufen : ´´ Die Islamisten agitieren, weil ich eine libe –
rale Muslimin bin, die Rechten, weil ich eine Deutsche
mit syrischen Wurzeln bin. Jetzt haben sich säkulare
Linke und einige Trittbrettfahrer dazugesellt, vermut –
lich weil ich mich als gläubige Frau verstehe „ so be –
schreibt sie selbst es. Bliebe die Frage : Wer hasst denn
Lamya Kaddor eigentlich nicht ?
Vielleicht die Redaktion des ´´ SPIEGELS „, in deren
Kolumnen die Kaddor sich ausheulen, in der Opferrolle
suhlen und sich neue Feinde schaffen kann !
Aber sie hat noch Gleichgesinnte und die stellt sie uns
auch gleich alle vor : ´´ Die Vorwürfe richten sich zu –
gleich gegen Persönlichkeiten wie den Integrations –
forscher Professor Klaus Bade, den Antisemitismus –
forscher Profes sor Wolfgang Benz, die Schriftstellerin
Hilal Sezgin, den CDU-Politiker Ruprecht Polenz,
Grünen-Parteichef Cem Özdemir, den Verleger und
Spiegel-Kolumnisten Jakob Augstein, den früheren
Feuilleton-Chef der FAZ, Patrick Bahners, den Jour –
nalisten Daniel Bax und andere „ Alle die haben da
nämlich auch schon einmal die Necla Kelek kritisiert,
was sie augenscheinlich zu Mitstreitern von Lamya
Kaddor macht. Vielleicht sogar zu Mitverschwörern
bei der Verbreitung eines liberalen Kaddor-Islam in
Deutschland und ganz Europa. Ist es doch genau die
Klientel, welche ansonsten in Deutschland, neben
dem selbstverständlichen Kampf gegen Rechts, aus –
schließlich die Flüchtlingslobby bedient ! Und von
daher bemüht sich die Kaddor all die dort Aufgezähl –
ten zu ihren Jüngern zu machen, das sie eben die ein –
zig wahre Prophetin des liberalen Islam und nicht die
Ungläubige Necla Kelek ! Daneben soll diese Auf –
zählung die Kaddor selbst glaubwürdiger machen.
Und da die Medien der Masche der Kaddor, von der
´´ WELT „ bis hin zur ´´ FAZ „ keine Aufmerksam –
keit schenken, sondern die allein seligmachende Pro –
phetin Kaddor kritisieren, verfällt sie zwar nicht gleich
einer Ohnmacht, schon weil Jammern ihr Leben ist,
sondern dem Selbstmitleid : ´´ Kennen Sie das: Je –
mand versucht Ihnen weiszumachen, die Wiese sei
blau, und Sie müssen nun argumentieren, dass sie
doch grün ist? Eigentlich ist es müßig, etwas Offen –
sichtliches oder etwas Selbsterklärendes noch einmal
zu erklären. Aber wir leben nun mal in sonderbaren
Zeiten „ heult sie als hätte nur sie recht. Dabei lebt
kaum einer der Milliarden Muslime auf der Welt
ihren liberalen Islam, aber Recht will sie trotzdem
immer haben. Und im Fall der Necla Kelek kein
Recht zu bekommen, dass zerfrisst die Kaddor
innerlich, wenngleich es ihre Opferrolle auch
ungemein nährt.
Der Kelek Äußerungen über einen Islam, indem
in manchen arabischen Provinzen angeordnet,
dass die Hinterteile von Tieren, wie Schafen,
Ziegen und ähnliche, verhüllt werden müssen,
um nicht etwa die Lust des Mannes heraufzu –
beschwören, sind für Kaddor ´´ ein Skandal,
„dem“ Islam derartige Auffassungen über die
Sexualität von Männern zuzuschreiben. Das
ist in etwa so, als würde man dem Katholizis –
mus pauschal eine Nähe zum Kindesmissbrauch
unterstellen. So etwas kritisiere ich in der Tat
sehr scharf „. Ja etwas zu unterstellen und es
dann sehr scharf zu kritisieren, dass tut sie tat –
sächlich gerne. Gut, dass sie es an dieser Stelle
selbst sagt.
Übrigens wie viele muslimische Flüchtlinge, die
hier Sexualstraftaten begingen, gaben es später
selbst vor Gericht zu, dass sie es dringend ge –
braucht, weil ihre eigenen Frauen daheim ge –
blieben ? Diese unbestrittene Tatsache würde
auch eher der Kelek Recht geben als der Kad –
dor ! Wobei man es sich fragen muss, warum
die liberale Muslimin Kaddor nun ausgerech –
net solche Männer vor der Necla Kelek meint
in Schutz nehmen zu müssen. Da entpuppt sich
ihr liberaler Islam und der Islamismus als ein
Kopftuch, dessen beiden verschiedene Seiten
doch einen festen Knoten bilden. Und genau
dass ist es, was die Kaddor einfach nicht be –
greift, noch eingestehen will !