Was uns die Medien im Fall des AfD-Abgeordneten Markus Frohnmaier wirklich enthüllen

Die pünktlich, kurz vor den anstehenden Wahlen
von den Medien nun gehörig in Szene gesetzte
Kampagne gegen den AfD-Politiker Markus
Frohnmaier, um dessen angebliche russische
Hörigkeit, enthüllt bei näherer Betrachtung
aber auch etwas ganz anderes.
Nämlich die auffallend enge Zusammenarbeit
des öffentlich rechtlichen Fernsehens ( ZDF )
mit linken Medien, wie dem ´´SPIEGEL„und
ausländischen Medien wie der ´´BBC„ und
´´La Repubblica „!
Besonders brisant der hohe Finanzanteil des
jüdischen Herausgebers Carlo De Benedetti
bei der italienischen Zeitung ´´La Repubblica „,
welche schon mit diversen Enthüllungen über
den rechten Politiker Silvio Berlusconi zeigt,
wessen Kind sie ist.
Wie steht es also mit der Einflußnahme linker
Medien auf die Berichterstattung der Ersten
Reihe ?
Dieselbe scheint in diesem Fall weitaus größer
als der Einfluß der russischen Regierung auf
den AfD-Abgeordneten Markus Frohnmaier
zu sein.
Ebenso bedenklich die Einflußnahme der BBC
auf die Berichterstattung aus der Ersten Reihe.
Wie gut man hier ´´vernetzt„ und damit die an –
geblich ,, unabhängige„ Berichterstattung des
öffentlich rechtlichen Fernsehens! Seltsam das
diese ausländische Einflußnahme auf das GEZ-
Zwangsgebühren finanzierte Fernsehen nie –
manden aufgefallen sein will ?

Handelt der Verfassungsschutz mit Produkten aus linken Garküchen?

Der Verfassungsschutz kommt uns mal wieder
damit, daß ´´ Rechtsextremisten verstärkt  
Ausländer angreifen „ könnten.
Das Ausländer verstärkt Deutsche in deren Hei –
mat angreifen, darauf kommt der Verfassungs –
schutz ebenso wenig, wie das dies auch der
Hauptgrund für das Erstarken der Rechten
sein könnte.
So heißt es im Bericht : ´´Nach den jüngsten
Ereignissen in Chemnitz fühlten sich rechts –
extremistische Täter „ermutigt“, mit Gewalt –
straftaten gegen Menschen mit Migrations –
hintergrund oder solche, die sie dafür halten
vorzugehen „. Das inzwischen Köthen und
andere Orte hinzugekommen, hat man in
der Behörde wohl komplett verschlafen!
Sichtlich dient das ganze Gelabber nur dem
einen Zweck, nunmehr eine angeblich massiv
gefährliche rechte Szene in Chemnitz sozu –
sagen am Schreibtisch zu entwickeln, nach –
dem kaum ein Deutscher an die sogenannte
Chemnitzer Revolution, besser bekannt un –
ter ´´ Sieben Sachsen und ein Luftgewehr „,
glauben will.
Bei dem Märchen, daß die Sieben mit nur
einem Luftgewehr den politischen Umsturz
in der Bundesrepublik herbeiführen wollten,
hatte der Verfassungsschutz wohl etwas zu
dick aufgetragen. Um genau das tun zu kön –
nen, mußte ja Hans-Georg Maaßen aus dem
Amt!
Natürlich sei auch der ,, kontroversen Verlauf
der politischen Auseinandersetzungen um die
Flüchtlingsfrage „ mit an allem Schuld. Richtig,
denn hätten die Parteien alle weiter still und
heimlich daran weitergearbeitet, immer mehr
´´Flüchtlinge„ nach Deutschland zu holen, wäre
das dem Bürger gar nicht aufgefallen. Wie gut,
das die sich das Streiten bekamen und dadurch
etwas den Deckel über dem Sumpf der Asylan –
tenlobby angehoben. Da haben aber nicht nur
die Rechten ein Blick auf das werfen können,
was sich da zusammenbraut!
Aber auch dafür hat man beim Verfassungs –
schutz nur eine Erklärung: Die Rechten! Die
versuchen ,, versuchten, durch die Verwend –
ung des Labels auch eine nichtextremistische
Klientel anzusprechen, um eine höhere An –
schlussfähigkeit zu erreichen „.
Da wünschten wir uns doch, daß man beim
Verfassungsschutz endlich mal einen höheren
Level erreichen würde. Deren Aufschlußfähig –
keit nimmt ständig ab.
Das mag daran liegen, daß ihr einziger Erfolg,
´´sieben Sachsen und ein Luftgewehr„ nicht
so gut beim Verbraucher angekommen. Und
solange man dem Bürger mit solch Produkten
aus linken Schnellgarküchen daher kommt,
bleibt der Fraß ungenießbar. Da hat sich der
Bürger mehr versprochen von dieser angeb –
lichen Erneuerung des Verfassungsschutz.
Aber wie bei den Parteien wird nur alter
Wein in neue Schläuche gefüllt!

Wenn Arbeitervertreter im Adlon feiern

Gerhard Schröder, der Mann der im Jahre 2000
den Aufstand der Anständigen angezettelt und
2001 damit schmählich in Sebnitz kapitulieren
mußte, heiratet also.
Natürlich im vornehmen Berliner Adlon, wie es
sich für einen Vertreter einer ´´Arbeiterpartei „
auch gehört. Vertreter dieser ´´Arbeiterpartei„
sind zahlreich erschienen, etwa Frank-Walter
Steinmeier, Sigmar ,, das Pack„ Gabriel und
Otto Schilly. Vielleicht merken diese ´´ Arbei –
tervertreter „ noch nicht einmal, wie abgeho –
ben sie auftreten.
Im Adlon zeigte sich deutlich, daß es nur noch
Parteibonzen sind, die sich mit Vertretern der
Wirtschaft und Promielite ein Stelldichein ge –
ben. Komisch, das es keinem einzigen linken
Presseschmierfink aufgefallen sein will, daß
Schröder ausgerechnet im Adlon, wo früher
Industrielle und der Hochadel rauschende
Feste gefeiert, nun selbst am feiern ist. An –
ständig ist das nicht, aber der Anstand ging
seiner Partei ohnehin vor Jahrzehnten verlo –
ren! Schon der ´´ Aufstand der Anständigen „
war einzig auf Lügen aufgebaut.
Aber nun in der piekfeinen Umgebung des
Adlon bekommt das Wort Bonze seine ganz
eigene Bedeutung!

CSU – Wer mit dem Teufel reitet

Die CSU wirkt farbloser, kraftloser und richtungs –
loser denn je, und wie alle Parteien, die ihren
Wählern nichts mehr zu bieten haben, sagt man
einzig der AfD den Kampf an.
Horst Seehofer hat in seinem Amt als Minister
kaum etwas vorzuweisen. Ein paar Abschieb –
ungen, die vortäuschen sollen, daß der Rechts –
staat funktioniert, dazu eine Hand voll Rück –
führungsverträge, welche sich, wie der mit
Italien, bei näherem Hinsehen als blanke Aus –
tauschprogramme entpuppen, bei denen man
für jeden abgeschobenen Asylbewerber einen
anderen erhält.
Markus Söder & Co haben noch weitaus weni –
ger als Seehofer vorzuweisen, und von daher
sind die nun am lautesten, wenn es um die
AfD geht. ´´ Wir brauchen Volksparteien,
keine völkischen Parteien „ forderte etwa
Söder jüngst. Was der damit wirklich meinte,
war wohl eher eine Volkspartei ohne Volk!
Da die CSU als blankes Merkel-Anhängsel be –
reits Gefahr läuft, selbst noch von der Links –
partei überholt zu werden, wildert man ver –
zweifelt in den AfD-Wahlprogramme und ver –
teufelt gleichzeitig diese Partei. Das macht
die CSU-Politiker nur noch unglaubwürdiger
als sie ohnehin schon sind.
Frei nach dem alten Motto : Streiten sich
zwei freut sich der Dritte, bejubelt daher
die linke Presse heuchlerisch den Kampf
der CSU gegen die AfD. Nur wird die CSU
damit nicht die AfD ´´ zerbröseln„, son –
dern sich nur selbst zersetzen, was bei
der abgehalfterten SPD und Linkspartei
auf zusätzliche Wählerstimmen hoffen
lässt.
Wer mit dem Teufel reitet, der muß da –
mit rechnen nach sich die Hölle zu ent –
fachen! Und Markus Söder wirkt schon
wie ein Juso, der im Öllager mit Feuer
spielt! Da kann am Wahltag in Bayern
zum reinsten Flächenbrand führen.