Zuspruch für linke Propaganda-Jury auf unter 1.000 gesunken

Außer den Dummbratzen der Nachrichtenredaktionen
der Ersten Reihe, und noch nicht einmal ein Dutzend
Vertreter des deutschen Schweinejournalismus, interes –
siert es absolut niemanden, was die stets mehr als par –
teiische Jury aus Sprachwissenschaftlern der Techn –
ischen Universität Darmstadt mal wieder für ein ,,Un –
wort des Jahres„ wählt. Nur noch Leute, die es auch
glauben, das ein Zitronenfalter Zitronen faltet, glau –
ben an die ,,Unabhängigkeit„ dieser Jury, die sich
mit ihren angeblichen ,,Vorschlägen„ seit Jahren 
bei Linken und der Asylantenlobby anbiedern.
Die Zahl Derjenigen, die dort überhaupt noch Vor –
schläge einreichen, ist schon längst unter 1.000 ge –
rutscht, und liegt beim letzten Einreichen bei 667!
Auch in den Glanzzeiten dieser Jury, die seit 1991
aktiv, wurden nie Einsenderzahlen von über 3.000
erreicht. Die Zahlen sprechen für sich!
Aber so, wie in der Ersten Reihe, wo man blind und
halsstarrig den Kurs bis zum aller letzten Zuschauer
beibehält, wird diese Jury bis zum letzen Einsender,
seine parteiische Wortwahl beibehalten. Und bis da –
hin wird es wohl nicht mehr lange dauern!


			

CDU-Politiker Friedrich Merz verspielt gerade sein letztes bißchen Glaubwürdigkeit

Gerade noch war Friedrich Merz voll auf der
Seite der Asylantenlobby und fand damit den
Mifrationspakt gut und nun stellt er plötzlich
das Asylrecht in Frage.
Irgendwann in der Nacht muß Merz wohl auf –
gewacht sein. Ist es ihm bewusst geworden,
daß im Bundestag mittlerweile 80 Prozent
die da sitzen ausschließlich linke Positionen
vertreten, und man so ganz gewiß nicht noch
einen Politiker braucht, welcher im Buntentag
linke Durchhalteparolen verbreitet.
Also kurz mal im Parteiprogramm der AfD ge –
wildert und es sich bei Jens Span abgeschaut,
und fertig ist der ´´rechte„ Merz. Immerhin
halten sich als die anderen Parteien, wie SPD,
Grüne und mittlerweile selbst die Linkspartei,
solch Kläffer, die rechts bellen und dann links
an den Futternapf zurückkehren. Insofern ver –
spielt Merz hier gerade sein letztes bißchen
Glaubwürdigkeit, wenn er denn je welche
besessen.
Wer kurz zuvor noch den Migrationspakt ge –
lobt und nun am Asylrecht rüttelt, ist alles
andere als glaubwürdig! Aber genau so han –
delt dass, was im Bundestag sitzt. In dieser
Hinsicht unterscheidet sich Merz kaum vom
Rest.