Berlin : Linke Extremisten besetzen Häuser und die Politiker sympathisieren

In Berlin besetzten Linksextremisten zwei Häuser,
eins in Moabit und eins in Kreuzberg, und der Ber –
liner Baustadtrat Mitte, Ephraim Gothe, natürlich
SPD, sympathisiert mit ihnen.
Wieder einmal ein weiteres beschämendes Bei –
spiel für die Zusammenarbeit von SPD mit Links –
extremisten.
Überhaupt scheint sich in Berlin-Mitte ein roter
Sumpf auszubreiten. So wird uns etwa die Stadt –
rätin Sandra Obermeyer als ,, parteilos, für die
Linke „ geschildert.
Ganz nebenbei erfahren wir aus diesem Vorfall
auch, daß Flüchtlinge bevorzugt werden und un –
gerechter Weise die Tagessätze für Flüchtlinge
höher sind als die für Wohnungslose. Deutsche
Wohnungslose sind also für den Bund Menschen
zweiter Klasse! Das erklärt auch, warum man lie –
ber Wohnraum für Flüchtlinge schafft: ,, Das liegt
daran, dass die Tagessätze für die Unterbring –
ung Geflüchteter vom Bund geregelt und höher
als die Sätze für Wohnungslose sind, die Berlin
vorschreib
t„.
Gegen diese Ungerechtigkeit haben natürlich weder
die Linksextremisten, noch ihre politischen Unter –
stützer von SPD, Grüne und Linkspartei etwas ein –
zuwenden! Was wohl deutlich aufzeigt, wie vorge –
schoben die illegalen Hausbesetzungen sind.
Niemand im politischen Berlin interessiert es, daß
die Linksextremisten zu einem ´´Herbst der Besetz –
ungen„ aufgerufen. Das politische Etablissement
läßt also Linksextremisten Wohnraum schaffen,
weil der in Berlin durch überalimentierte Flücht –
linge noch knapper geworden!

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Demokratiegesetz nichts anderes als ein Finanzierungsgesetz der linken Szene

Hätte die Bundesfamilienministerin Franziska
Giffey, natürlich SPD, in Chemnitz mal mit den
richtigen Leuten gesprochen, dann wäre es ihr
bewusst geworden, welch eine Schnapsidee
ihr Demokratiegesetz ist.
Die meisten der Demonstranten dort sind näm –
lich nicht gegen Demokratie, sondern gegen
das, was die Obrigkeit daraus gemacht! Und
eine Regierung, die kaum noch ihr eigenes
Volk vertritt und umgekehrt beim Volk nicht
mehr ankommt, ist kaum ´´ demokratisch
zu nennen!
Von daher kann man Demokratie auch nicht
mit einem Gesetz erzwingen. Aber um echte
Demokratie geht es der Giffey nicht, sie will,
wie in tiefsten DDR-Zeiten, schon die Kinder
von klein auf indoktrinieren !
´´ Die Mittel für die Jugendarbeit wurden in
Sachsen jahrelang gekürzt „ ist die Giffey
schwer am Jammern. Doch es waren nicht
irgendwelche Außerirdische, welche dies
taten oder irgendwelche Unbekannten,
sondern genau die Deppen, welche wie
die Geffey, da in der Regierung sitzen!
Was in Sachsen gefördert wurde waren
einzig linke Jugendarbeit, sowie Projekte
für Kinder und Jugendliche mit Migra –
tionshintergrund. Wer da nicht stramm
links oder mit einem Migrationshinter –
grund gesegnet, der blieb halt auf der
Strecke! Das genau ist die Politik, wel –
che, zumeist SPD-Politikerinnen, als
Bundesfamilienministerin Jahrzehnte
lang frönten. Mit anderen Worten :
Franziska Giffey bekam in Chemnitz
die Ausmaße ihrer ureigenen Politik
zu sehen!
Dazu hätte es die Ehrlichkeit verlangt,
den Menschen einmal ganz offen zu
erklären, wo denn die bei der Jugend –
arbeit gestrichenen Gelder hingingen.
Immerhin war für die Finanzierung
hunderter Projekte gegen Rechts
immer genügend Geld vorhanden!
Davon abgesehen, dass deutsche
Schüler, die in ihren Klassen zur
Minderheit geworden, und von
den Migrantenkindern gemoppt und
schikaniert werden, bestimmt keine
Lust darauf haben, nun politisch in
Bezug auf Rassismus und Toleranz
geschult zu werden!
Daneben kann man es sich sehr gut
ausmalen, wie die politische Bildung
im Endeffekt aussehen wird : Noch
mehr linke bis linksextreme Projekte
werden unter dem vermeintlichem
´´ Kampf gegen Rechts „ staatlich
alimentiert. So hat man es immer
gehalten und so wird es auch blei –
ben. Da wird ein Demokratiegesetz
schnell zum Finanzierungsgesetz der
linken Szene!

PEGIDA-Aktion demaskiert linke Szene

In Dresden hat man augenscheinlich aus den Vorfällen
in Leipzig gelernt und so sagt man nun einfach alle
Demonstrationen ab. Natürlich sind laut ´´ ND „ nun
die Autonomen schwer enttäuscht, wird ihnen damit
doch glatt der Vorwand für die stets in Krawalle aus –
ufernde Proteste genommen. Immerhin haben die
sächsischen Behörden denen nun so schon drei Mal
die Gelegenheit sich mal wieder so richtig austoben
zu können, genommen.
Auch der PEGIDA wurde in Dresden eine Demons –
tration in der Neustadt untersagt, welche nach dem
´´ ND „ ein ´´ alternatives Viertel „ sei. Was aus so
einem alternativen Stadtteil kommt, daß man gerade
sehr anschaulich in Leipzig sehen können. Dement –
sprechend stellte PEGIDA-Mitbegründer Lutz Bach –
mann zum Verbot fest ´´ Das kommt einer Bankrott –
erklärung des Rechtsstaates vor linksradikalen, bun –
ten Bündnissen gleich „. Der PEGIDA-Verein hatte
ganz bewusst den Schlesischen Platz in der Neu –
stadt gewählt, für seine für den 21. Dezember ge –
plante Demonstration. Vielleicht auch ein wenig
provokativ, denn um so mehr ließen nun all die
vorgeblichen Nazibekämpfer ihre Masken fallen
und zeigen ihr wahres Anglitz. Diese Demaskier –
ung ist dem PEGIDA-Verein nun bestens gelun –
gen !
Unverhohlen zeigten nun nämlich die Nazigegner
ihr wahres Gesicht : ´´ Wir sehen es als Provokation,
wenn Bachmann & Co mit ihrer Gewalt und rassist –
ischen Ideologie in letzte Rückzugsräume linker Sub –
kulturen in Dresden eindringen wollen „ schrie es
aus der Initiative ´´ Dresden Nazifrei „ unverhohlen
auf.
Wir erleben hier die Geburtsstunde einer vollstän –
digen Demaskierung der linken autonomen Szene.
Es geht also gar nicht um den Kampf gegen Rechts
und Rassismus, sondern um das Bilden rechtsfreier
Räume in den Großstädten ! Das Ergebnis solch
einer linken ´´ Subkultur „ zeigt sich bereits mehr
als deutlich in Leipziger Stadtteil Connewitz. Nun
ist man also in der Dresdener Neustadt kräftig da –
bei Connewitzer Verhältnisse zu schaffen. Nicht
umsonst rufen linke Hetzportale wie ´´ indymedia „
seit langem zu ´´ Protestaktionen „ auf. So heißt
es auf ´´ intermedia „ offen ´´ Erst Leipzig, nun
Dresden „ !
Wir alle müssen nun wohl PEGIDA dafür dankbar
sein, dem Wolf der im Schafspelz des Demokratie –
bewahrers daher kommt, demaskiert haben. Und
in Zukunft werden sich all jene Organisationen,
Vereine und Protestbewegungen in Deutschland
einmal mehr fragen lassen müssen, mit wem sie
da Hand in Hand auf die Straße gehen. Oder hat
auch sie – wie in Leipzig – der Verfassungsschutz
nicht rechtzeitig gewarnt ?