Pech für Herr Schwarzer, dass immer mehr Jennys in Deutschland aufwachen

In der ´´ Neue Westfälische „ begreift der Redakteur
Matthias Schwarzer die Welt nicht mehr. Ist doch
seine Bekannte Jenny nun plötzlich eine ´´ Rechte „.
Das eigentlich das Thema völlig an den Haaren her –
beigezogen und der Herr Schwarzer so tut als würde
er tatsächlich die Leute kennen, ergibt sich dann fast
von selbst.
Schon zu Beginn seiner Story muß Schwarzer denn
auch unumwunden zugeben ´´ Jenny und ich haben
uns nie wirklich gut gekannt „. Mph, das dachten wir
uns schon ! Aber trotzdem muß nun die Jenny dafür
herhalten, dass rechtes Gedankengut in der Mitte der
Gesellschaft angekommen. Was anderes fällt denen
auch nicht ein ! ´´ Soll ich es einfach ignorieren und
zulassen, wie rechtes Gedankengut jetzt selbst in
meinem Bekanntenkreis als „salonfähig“ gilt?
wird er sich später selbst fragen !
´´ Mich hat es schon immer irgendwie interessiert,
was wohl in diesen Menschen vorgeht, die sich von
der AfD ein besseres Deutschland erhoffen „. Aber
sicher ! Was in Linksextremistischen Gewalttätern
vorgeht, weiß man ja, schreibt aber nicht offen da –
rüber. Also tut man so, als sei man tatsächlich an
rechten Gedankengut interessiert, aber nur, um so –
dann mit erhobenen Zeigefinger und der Moralkeule
daher zu kommen.
Aber der Herr Schwarz ist ungewohnt offen und gibt
zu, dass es ihn nie wirklich interessiert : ´´ Ich habe
nie einen dieser Menschen getroffen und ernsthaft
danach fragen können, was eigentlich sein Problem
ist „. Dann wird er sogar noch offener : ´´ Mein
Freundeskreis besteht aus einem Haufen linksli –
beraler Medienfuzzis. Konservatives – oder gar
rechtes – Gedankengut sind mir in meiner bunten
Filterblase völlig fremd „. Das dachten wir uns
schon !
Aber nun hat er ja seine ´´ Bekannte „ Jenny !
Alles begann mit den G20-Krawallen. Schwarzer
schreibt : ´´ Während Journalisten und viele mei –
ner Freunde es noch mit differenzierter Analyse
versuchen „. Will heißen, die linken Krawalle
schön zu reden, wie es denn seinem bunten Filter –
blasengehirn entspricht ! Doch seine Jenny reagiert
auf Facebook ungewohnt offen. Schwarz, der es als
limker Journalist nie gelernt hat, offen oder gar ehr –
lich zu berichten, sondern nur differenziert, tenden –
ziös und pauschalisierend und jede Wahrheit der
Politischen Korrektheit opfert, ist schwer entsetzt.
Immerhin ´´ schwadroniert Jenny genüsslich über
heftige Strafen für die Gewalttäter „. Seine gelieb –
ten Linksextremitischen Gewalttäter sollen schwer
bestraft werden ? Die reinste Horrorvorstellung für
Matthias Schwarzer. Diese Jenny kann, nein muß, so
eine Rechte sein !
Dann liest Schwarzer auf Jennys Block die ganze un –
geschimkte Wahrheit. Zu viel für den linksverklemmten
Schreiberling. Gemäß seinem Buntblasenfilter vermutet
Schwarzer sogleich die große Facebook-Verschwörung
einer ´´ gutbürgerlichen Rassistengruppe „.
Vergebens wünscht sich Schwarzer die alte Jenny zu –
rück. ´´ Eine Frau, die „Game of Thrones“ guckt und
iPhones gut findet „. An seinem Frauenbild sollte
Schwarzer unbedingt noch etwas arbeiten !
Natürlich wünscht er sich die einfältige Gutmenschin,
die nur Kuchenrezepte ins Netz stellt, und an all das
glauben, was Journalisten, wie Matthias Schwarzer
sich da zusammenschreiben !
Aber die Jenny, die ´´ bisher immer so sehr unbedarft
rüberkam „, die nie über Politik sprach, die gibt es
nicht mehr ! Traurige Tatsache für Herr Schwarzer,
dass immer mehr Jennys in diesem Land langsam
aufwachen und sich von einem Journalisten, wie
ihm, nichts mehr vormachen lassen.
Jenny selbst erklärt später ihr Erwachen so : ´´ Jenny 
sei, so erzählt sie, selbst mit Türken aufgewachsen, habe
immer für Flüchtlinge gespendet und sei jahrelang im
Ehrenamt aktiv gewesen. Doch irgendwo, so schreibt sie, 
sei da eine Grenze. Jenny berichtet von Menschen aus ihrem
Freundeskreis, die „körperlich schmerzhafte“ Erfahrungen
mit Flüchtlingen gemacht hätten — und von Menschen,
die ihre Freunde heftig für ihre „Islamkritik“ beschimp –
fen „.
Verzweifelt wendet sich Schwarzer an seine linken
Freunde. Doch die sind ebenfalls verzweifelt. Wie
ist noch einer Jenny beizukommen, die sich ´´ per –
fekt mit Medien auskennt „ ? Und das wahrschein –
lich, sogar noch besser als unser linker Journalist !
In bewährter linker Denunziantenmanier wird nun
von Schwarzer und seinem Freundeskreis der Jenny
hinterher spioniert. Sie hat nun einen Freund, Rafael.
Pech für Schwarzer !
Da Schwarzer, wie alle modernen, linken Journalisten,
nicht besonders gut im Recherchieren, muß er sich mit
googeln und dem Durchklicken von Facebook begnügen :
´´ Ich google nach Rafael, finde aber keinerlei Hinweise auf
Zugehörigkeiten zu irgendeiner dieser rechten Gruppen. Ich
klicke mich nochmals durch seine Freunde „.
Zugleich erhalten wir so  ganz nebenbei ein perfekten
Eindruck davon, wie linker Journalismus funktioniert !
Das muß Schwarz sehr getroffen haben und er reagiert, wie
es nur ein linker Journalist kann : ´´ Soll ich das, was Jenny
macht, verurteilen – oder mich gar drüber lustig machen? Ist
das einfach nur eine Meinung, die man aushalten muss? Soll
ich mit anderen darüber reden? Soll ich mich überhaupt ernst –
haft damit auseinandersetzten? „ Man beachte den letzten Satz
( Nicht wegen der Rechtschreibung ) ! Da fragt ein Redakteur,
der einen ganzen Artikel darüber schreibt, tatsächlich, ob er
sich ernsthaft damit auseinandersetzen solle ! Als ob er also
noch nicht einmal selbst an das glaubt, was er veröffentlicht !
Am Ende schaltet Schwarz die Freundin ab, ebenso wie die
Kommentarfunktion zu seinem Artikel. Sichtlich also scheut
linker Journalismus jede offene Diskussion !

Aber lesen Sie selbst :
http://www.nw.de/blogs/games_und_netzwelt/21961042_Jung-erfolgreich-rechts-Was-ist-bloss-mit-Jenny-passiert.html

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Jan Fleischhauer scheitert im ´´SPIEGEL„ grandios an einem Artikel über die AfD

Im ´´ SPIEGEL „ hat der gänzlich talentbefreite Jan
Fleischhauer wohl die wöchentliche Aufgabe erhalten,
etwas möglichst negatives über die AfD zu schreiben
und da gerade alle Qualitätsmedien über Alice Weidel
herziehen, versucht sich auch Fleischhauer an dem
Thema.
Blöd für Herrn Fleischhauer ist es da nun, dass ein
solch Artikel aber ein Mindesmaß an Fähigkeit zum
recherchieren benötigt. Dieses Unvermögen ist ein –
deutig seine Archillesferse und prompt versagt er !
Sogleich bemüht er sich, sein ganzes Unvermögen
irgendwie in Worte zu kleiden, um das gewünschte
Zeilenmaß voll zu bekommen. Da fallen dann Sätze
wie ´´ Ich habe nicht in Erfahrung bringen können,
auf welcher juristischer Grundlage die Anzeige fußt „,
was uns an dieser Stelle nun nicht wundert. Sichtlich
durfte er nicht den Joker ziehen und den anrufen, der
für Gerichtsfälle im ´´SPIEGEL„ zuständig ist oder
der wusste es auch nicht.
Auch die Kollegen versagen Fleischhauer ihre Hilfe,
was nicht gerade für seine Beliebtheit in dem Blatt
spricht. Hilflos wirkt Fleischhauer als er dann fest –
stellen muß ´´ Da meine Kollegin nichts geschrieben
hat …„, ist er völlig aufgeschmissen.
Von sämtlichen Redaktionsmitarbeitern so im Stich
gelassen und sichtlich mit dem Thema vollkommen
überfordert, versucht er schließlich selbst, dass was
ihm am wenigsten liegt, nämlich zu recherchieren !
Wir ahnen an dieser Stelle schon, was kommt !
Fleischhauer versucht sich also nun selbst an dem
Material einer Talkshow, schon weil er viel zu un –
beholfen, selbst ein Interview mit Alice Weidel auf
die Beine zu stellen. Also ist er dazu gezwungen,
sich des Materials anderer zu bedienen. Aber all –
eine schon das bloße Auswerten des nun gesehenen
Filmmaterial ist zu viel für ihn. ´´ Ich habe mir die
entsprechende Szene daraufhin angesehen. Ich habe
auch bei mehrfachem Anschauen nicht verstanden,
was Frau Weidel so aus dem Häuschen gebracht
hat, dass sie ihren Auftritt abbrach „. Was uns
nicht im Geringsten wundert !
Sichtlich ist Fleischhauer noch nicht einmal in der
Lage sich die ganze Talkshow etwa in der Media –
thek anzuschauen, sondern greift nur aus einem
YouTube-Video zurück. Daher auch ´´ Angeblich
war Marietta Slomka unfreundlich gewesen, aber
in dem Filmausschnitt, den ich gesehen habe,
tauchte Frau Slomka gar nicht auf „. Tja, hätte er
mal die ganze Sendung gesehen, dann wüsste er,
dass Marietta Slomka tatsächlich dagewesen, da
sie nämlich die Sendung moderierte !
Nun weiß Herr Fleischhauer partu nicht mehr wei –
ter und es folgt plötzlich ein Gejammer auf seine
linken Spießgesellen. Warum er in einem Artikel
über die doch so rechte AfD ausgerechnet gut die
Hälfte des Textes über Linke herzieht, erschließt
sich einem erst gegen Ende des Textzes. Da ist
nämlich der Herr Fleischhauer voll am Jammern :
´´ Inzwischen reicht es schon, dass jemand ein
falsches Wort benutzt, um als Minderheitenfeind
zu gelten. Die Kundigen sprechen in diesem Zu –
sammenhang von Mikroaggression. Weil man
im Alltag ständig Gefahr läuft, auf Menschen zu
stoßen, die nicht die neuesten Regelungen des
politisch korrekten Sprechens verinnerlicht haben,
ist man in den fortgeschrittenen Kreisen dazu über –
gegangen, sogenannte Safe Spaces einzurichten,
wo empfindsame Seelen auf nichts mehr treffen,
was als abwertend oder degradierend empfunden
werden könnte „. Da geht aber einer aus sich her –
aus !
Wir ahnen es langsam, was denn nun Fleischhauers
eigentliches Problem ist. Nicht nur das ihm bislang
das Recherchieren nicht sonderlich gelegen, nun
muß er der Politischen Korrektheit wegen auch
noch jedes Wort genau bedenken. Das ist zu viel
für den mit dem Artikel über die AfD vollkommen
überforderten Jan Fleischhauer. Immerhin droht der
nun ein Opfer seiner eigenen Politischen Korrekt –
heit zu werden ! Existenzängste plagen ihn : Was,
wenn die von der AfD nun auch mich anzeigen,
für das, was ich so alles über die AfD vom Stapel
gelassen ? Das muß besonders dramatisch für den
Mann sein, der keine ordentliche Recherche hin –
bekommt, denn wie soll er da vor Gericht seine
Zitate belegen können ?
Von daher heuchelt er am Ende seines Artikel
lieber noch etwas Mitleid mit der AfD und wie
schwer die es doch haben.
So fertig ist sein Artikel ´´ AfD = Alle furchtbar
Dünnhäutig „. Fleischhauer kann schlichtweg
nicht mehr. Da sieht man es mal, wie schwer es
doch ist für die Qualitätsmedien zu schreiben.

Hier der Original-Artikel :
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/alice-weidel-afd-funktionaere-sind-duennhaeutig-a-1167610.html

Das neue Bild vom hässlichen Deutschen

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Die linke Propaganda wünscht es sich doch schon seit
langem : Ein neues Bild des hässlichen Deutschen.
Seit 1992 mußte der arbeitslose Baumaschinist Harald
Ewert ( *1954 -†2006 ) aus Rostock-Lichtenhagen,
abgelichtet vom Pressefotografen Martin Langer, vor
aller Welt dafür herhalten.
Wenn die Linken unbedingt ein neues Bild vom häss –
lichen Deutschen wollen, dann sollen sie es auch be –
kommen, aber anders als sie es sich gedacht.
Der neue Typus des hässlichen Deutschen ist nämlich
ausgerechnet eine SPD-Genossin, die angesichts des
verkündeten Leids, statt Mitgefühl, blöde vor sich hin
grinst als wolle sie direkt allen Opfer sozialistischer
Politik ins Gesicht lachen !
Eva Högl, seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundes –
tages und stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bun –
destagsfraktion verkörpert voll und ganz das neue
Bild des hässlichen Deutschen, eines Politikertypus,
der uns nicht nur die Islamisten beschert, sondern
auch über deren Opfer blöde in die Kamera lacht.
Möge Eva Högl`s Grinsvisage ein ähnliches Schick –
sal wie das Bild des betrunkenen Harald Ewert be –
schert sein, und um die Welt gehen, denn es zeigt
das hässliche Gesicht bundesdeutscher Politik !

Iris Gleicke oder die Entlarvung des in Auftrag gegebenen System

Seit Anfang 2014 ist Iris Gleicke Beauftragte der Bundes –
regierung für die neuen Bundesländer sowie Beauftragte
für Mittelstand und Tourismus. In dem für Sozis typischen
Ideologischen Versiffen wurde der Duckposten schnell zur
typischen Schaltzentrale des ´´Kampfes gegen Rechts„ und
so besteht ´´ ihre „ Arbeit den nun auch zum aller größten
Teil in der Erstellung von Studien über Rechtsextremismus
in Ostdeutschland !
Bislang betrieb die Ostbeauftragte der Bundesregierung,
Iris Gleicke (SPD) ihren Job, mit dem Durchblick eines
narkotisierten Suppenhuhns. Sichtlich vertraute Frau
Gleicke ausschließlich für ihren Berichten Linken, die
sich in beinahe schon rassistischen Äußerungen, mit den
für Linken üblichem latenten Deutschenhass, im Auftrag
von Frau Gleicke, über Ostdeutsche auslassen.
Dass sich Frau Gleicke erst von der druckreifen Ausgabe
der Studie distanziert, ist hinlänglich Beweis genug, das
sie ohne Sorgfaltspflicht sich nicht einmal die Mühe ge –
macht, die von ihr selbst in Auftrag gegebene Studie
selbst vor Drucklegung einmal zu lesen, geschweige
denn sie zu kontrollieren oder gar das dort Festgehal –
tene nachgeprüft zu haben. Ungeeigneter kann man
also von daher  für solch ein Amt wohl nicht sein !
Mit anderen Worten gesagt, geschahen jene von ihr ´´ in
Auftrag gegebenen Studien „, die ausschließlich von
solch Linken erstellt worden, in  vorgefertigter Meinung,
denn auch voll und ganz dem Sinne ihrer Auftraggeberin.
Erst als diese gängige Praxis in der Öffentlichkeit bekannt
wurde, schreckte Gleicke aus ihrem fast dreijährigem Nichts –
tun auf und sah sich nunmehr gezwungen von dem letzten
so von ihr in Auftrag gegebenem Machwerk zum Thema ´´
´´ Rechtsextremismus in Ostdeutschland „ sich schnell
offiziell zu distanzieren.
Immerhin hatte man für eine Studie, die kaum mehr  als ein
40 Interviews mit  Mitgliedern,  aus der ostdeutschen linken
Szene, enthielt, sage und schreibe insgesamt 129.391,86 Euro
ausgegeben.
Ganz nebenbei erfährt man so aber auch, wie eine der vielen
Möglichkeiten des Staates aussieht, um linke und zum Teil
Linksextreme Gruppierungen üppig zu alimentieren. Dafür
bildet das Erstellen von Studien, Broschüren, Bücher, Berat –
ungen usw. zum Thema ´´ Rechtsextremismus „ einen regel –
rechten Markt, zu dem nun Frau Gleicke allein 2016 weit über
100.000 Euro beisteuerte ! Da klingt es fast so als das Befassen
mit dem Thema ´´ Rechtsextremismus „ mittlerweile eine
der Haupteinnahmequellen der deutschen Linken.
Dabei kann man den linken Machern der Gleicke-Studie nun
aber kaum die Schuld geben, denn die lieferten nur das, was
in Auftrag gegeben worden !
Und mit der üblichen in der linken Szene üblichen Verlogen –
heit wurde so aus einer rechten Mücke sogleich ein Elefant
gemacht, schon in weiser Voraussicht, das nur, wenn man
mit solch Studienergebnissen ständig das Anwachsen von
Rechtsextremismus nachweist, dann auch im kommendem
Jahre der Staat den ´´ Kampf gegen Rechts „ üppig alimen –
Tieren werden. So machte man eben aus ganzen drei Orten
( Heidenau, Freital und Erfurt ), wo es ´´ rechte „ Vorfälle
gegeben, ( was aber wohl auch bekannten linken Scheu vor
ordentelicher Arbeit geschuldet ), zu ganz Deutschland, und
das Ganze vermengt, mit den üblichen stereotypischen linken
Vorwürfen und Behauptungen.
So bildet die Gleicke-Studie auch geradezu ein Lehrstück, wie
solche staatlich in Auftrag gegebenen Studien erstellt und
wie wenig ´´ wissenschaftlich „ Ausarbeitung und Ergebnis
sind. Und wenn man bedenkt, dass dieses gängige Praxis seit
Jahrzehnten in der Bundesrepublik ist, dann kann man nicht
nur es erahnen, wie viele Ergebnisse da in den Jahren ver –
fälscht, sondern wie viele staatliche Gelder auf diese Art
und Weise in die linke Szene gespült !
Was hier öffentlich an den Pranger gestellt gehört, ist nicht
nur die komplette sichtliche Unfähigkeit der Ostbeauftragte
der Bundesregierung, Iris Gleicke, sondern das ganze perverse
System von ´´ in Auftrag gegebenen „ Studien. Höchste Zeit,
dass die beauftragten Politiker sich endlich einmal selbst
an die Arbeit machen !

Anmerkung zum Thema :

Besonders schwerwiegend war offenbar der Fall eines
Erfurter Stadtrats in der Studie, der „ganz offensichtlich
nicht belegbare bloße Aussagen eines anonymen Akteurs
Akteurs als Tatsachen“ dargestellt hatte. Das führte offen –
bar dazu, dass der Name des Stadtrats aus der aktualisier –
ten Fassung verschwand.
Könnte es sich bei dem Erfurter Stadtrat etwa um den
berühmt berüchtigten König der Antifa, dem Erfurter
Jugendpfarrer Lothar König gehandelt haben, der für
die Grünen im Erfurter Stadtrat gesessen ? Das würde
wie die berühmte Faust aufs Auge passen!
Pfarrer König, dem der linke Klassenkampf deutlich
mehr liegt als die 10 Gebote, ist bestens bekannt
für seine guten Kontakte zur linksextremistischen
Szene und verkehrt gerne auf Demos mit gewaltbereiten
Autonomen.

Ich berichtete über den schon :
https://deprivers.wordpress.com/2017/04/22/er-ist-wieder-da-oder-der-koenig-der-antifa/

Wie fühlt man sich nun nach Hamburg so als Linker ?

Wie fühlt man sich wohl so als Linker in Hamburg,
wenn man eines Morgens aufwacht und ´´ sein „
Stadtviertel halb zerstört vorfindet ?
Man geht natürlich in die alternativen Treffs, wo
man nun gestandene Männer, die eigentlich nie
erwachsen geworden, flennen sieht, wie kleine
Kinder ´´ Das haben wir nicht gewollt „. Obwohl
sie es doch vorher groß propagiert und angekündigt
haben. Männer die wie kleine Mädchen-Sprechpup –
pen immer dieselben Sätze vom Klassenkampf und
Kampf gegen Nazis propagieren, dass man all ihre
hohlen und sich ständig wiederholenden Phrasen
einfach nicht mehr hören kann. Alte Männer, die
nie etwas Neues zu sagen haben und emotional
wie politisch viel zu verkrustet, um nun noch
Trost zu verbreiten.
Also geht man nach Hause und sucht im Netz,
nur um festzustellen, dass doch die linken
Journalisten, Autoren und Agitatoren, mit
denen man bis gestern noch auf medialer Nazi –
jagd gewesen, sich nun als die größten Scheiß –
kerle entpuppt, die jemals seit Goebbels zur Feder
gegriffen !
Nur die Unbelehrbaren und Einfältigen lassen sich
nun noch erzählen, dass das Ganze nichts als eine
gezielte Kampagne von Rechts sei.
Wie fühlt man sich also als Linker, wenn man eines
Morgens aufwacht und anstatt der Elite, nur noch
einen Haufen Komplettversager und Loser vor sich
sieht, die so wie der Alkoholiker in seinem Delirium
weisse Mäuse, überall nur noch Nazis sehen ? Die
nur noch Suff und Drogen für den Klassenkampf auf –
recht hält ! Außer dem Kampf gegen Rechts, welcher
doch längst schon vielfach zum Kampf gegen jedes
bestehende Recht und Gesetz geworden, haben sie
tatsächlich nichts mehr. Nimmt man ihnen das auch
noch, dann hat man nur noch leere Hüllen und Säcke
vor sich, die sich mit jeder politischen Scheiße
abfüllen lassen. Solch vollgeschissene Kadaver,
die schon lange vor ihrem Tod anfangen zu stinken
und überall ihren Gestank ausbreiten. Ein Teil da –
von hat sich gerade über Hamburg ergossen !

In Berlin wieder einmal linker Krawallmob unterwegs

In Berlins rot-grünem Musterbezirk Friedrichs –
hain-Kreuzberg zog einmal mehr linker Krawall –
mob randalierend durch die Rigaer Straße und
lieferte sich mit der Polizei die üblichen Aus –
einandersetzungen. Das war wohl die direkte
Danksagung des Krawallmobs dafür, das eine
unverantwortliche Polizeibehörden es ihnen
erlaubten am 1.Mai ohne jegliche polizeiliche
Genehmigung aufzumarschieren.
Natürlich sind dafür Verantwortlichen alle
samt noch im Amt, denn anders als bei rechten
Demonstrationen, wo es schon ausreicht, wenn
ein Polizist friedlichen Demonstranten einen
schönen Tag wünscht, um dafür belangt zu
werden, drückt die Heiko Maas-geschneiderte
Justiz bei Links immer beide Augen zu, was
den Rechtsstaat zum Absurdum macht !
Einmal ohne Genehmigung aufmarschiert, ist
das für den Krawallmob dann gleich so etwas
wie ´´ Protestkultur „, der zu einer Dauerein –
richtung wird.
Die Inkompetenz und Laschheit ihrer Vorge –
setzten haben dann die Polizisten vor Ort aus –
zuhalten, die mit Pflastersteinen und Feuerwerks –
körpern beschossen. Anders als bei Rechten, war
auch kein Verfassungsschutz zur Stelle, welcher
die Pyrotechnik zu Bomben erklärt und die Feuer –
werksabschießer als Linksextremisten einer jahre –
langen Haftstrafe zugeführt. Das ist ja auch solch
eine Besonderheit der Heiko Maas-geschneiderten
Justiz, dass solch extreme Unterschiede gemacht
und nur einseitig Rechte bestraft werden.
Dieselbe Maas-geschneiderte Justiz sorgt auch
dafür das ihre roten, grünen und linken Hand –
langer immer wieder straffrei davon kommen.
Denken wir da nur einmal an den berühmt-be –
rüchtigten Erfurter Jugendpfarrer Lothar König,
der für die Grünen im Stadtrat gesessen und
immer wieder dabei auffiel unter solch linkem
Krawallmob mit zumarschieren und ihn anzu –
stacheln. Zuletzt war Herr König, zusammen mit
seiner Tochter, welche für die Linkspartei im
Landtag sitzt, mitten aus einer Gruppe von 200
solcher ´´ Autonomer „ heraus verhaftet worden.
Selbstverständlich sprach die Maas-geschneiderte
Justiz beide umgehend frei!
Nicht nur die fest in sozialdemokratischer Hand
befindliche Justiz ist parteiisch, sondern bei den
Sozis findet man noch so manch Unterstützer der
Szene. Denken wir nur an Heidenau zurück, wo
ein SPD-Chef Gabriel linken Krawallmob mit
seiner Pack-Rede aufgehetzt, das dieser so in
Stimmung gebracht den sächsischen Innenmi –
nister vertrieb. Ach ja, Grünen-Chef Chem
Özdemir war natürlich auch mit dabei !
Und rein zufällig natürlich hat auch dieselbe
politische Klientel in Kreuzberg-Friedrichs –
hain das Sagen.
Da die Merkel-Regierung vollkommen unfä –
hig und unwillig endlich gegen den linken,
wie SA-Schlägertrupps agierenden Krawall –
mob vorzugehen, bringt sie sich vor densel –
ben zum G20-Gipfel dadurch in Sicherheit,
dass sie ein Demonstrationsverbot in der ge –
samten Innenstadt verhängten. Doch was,
wenn der linke Krawallmob es gerade erst
in Berlin gesehen, dass man gar keine Ge –
nehmigung dazu braucht ? Wer so das be –
stehende Recht fortwährend bricht, braucht
sich nicht zu wundern, wenn er dann selbst
zum Opfer eines Verbrechens wird ! Dann
mal viel Glück Frau Merkel beim Gipfel,
mit ihrem unfähigen Innenministern und
der Heiko Maas-geschneiderten Justiz.
Jeder der beim Gipfel verletzt wird, ist
ganz eindeutig das Opfer ihrer Politik
geworden!