Iris Gleicke oder die Entlarvung des in Auftrag gegebenen System

Seit Anfang 2014 ist Iris Gleicke Beauftragte der Bundes –
regierung für die neuen Bundesländer sowie Beauftragte
für Mittelstand und Tourismus. In dem für Sozis typischen
Ideologischen Versiffen wurde der Duckposten schnell zur
typischen Schaltzentrale des ´´Kampfes gegen Rechts„ und
so besteht ´´ ihre „ Arbeit den nun auch zum aller größten
Teil in der Erstellung von Studien über Rechtsextremismus
in Ostdeutschland !
Bislang betrieb die Ostbeauftragte der Bundesregierung,
Iris Gleicke (SPD) ihren Job, mit dem Durchblick eines
narkotisierten Suppenhuhns. Sichtlich vertraute Frau
Gleicke ausschließlich für ihren Berichten Linken, die
sich in beinahe schon rassistischen Äußerungen, mit den
für Linken üblichem latenten Deutschenhass, im Auftrag
von Frau Gleicke, über Ostdeutsche auslassen.
Dass sich Frau Gleicke erst von der druckreifen Ausgabe
der Studie distanziert, ist hinlänglich Beweis genug, das
sie ohne Sorgfaltspflicht sich nicht einmal die Mühe ge –
macht, die von ihr selbst in Auftrag gegebene Studie
selbst vor Drucklegung einmal zu lesen, geschweige
denn sie zu kontrollieren oder gar das dort Festgehal –
tene nachgeprüft zu haben. Ungeeigneter kann man
also von daher  für solch ein Amt wohl nicht sein !
Mit anderen Worten gesagt, geschahen jene von ihr ´´ in
Auftrag gegebenen Studien „, die ausschließlich von
solch Linken erstellt worden, in  vorgefertigter Meinung,
denn auch voll und ganz dem Sinne ihrer Auftraggeberin.
Erst als diese gängige Praxis in der Öffentlichkeit bekannt
wurde, schreckte Gleicke aus ihrem fast dreijährigem Nichts –
tun auf und sah sich nunmehr gezwungen von dem letzten
so von ihr in Auftrag gegebenem Machwerk zum Thema ´´
´´ Rechtsextremismus in Ostdeutschland „ sich schnell
offiziell zu distanzieren.
Immerhin hatte man für eine Studie, die kaum mehr  als ein
40 Interviews mit  Mitgliedern,  aus der ostdeutschen linken
Szene, enthielt, sage und schreibe insgesamt 129.391,86 Euro
ausgegeben.
Ganz nebenbei erfährt man so aber auch, wie eine der vielen
Möglichkeiten des Staates aussieht, um linke und zum Teil
Linksextreme Gruppierungen üppig zu alimentieren. Dafür
bildet das Erstellen von Studien, Broschüren, Bücher, Berat –
ungen usw. zum Thema ´´ Rechtsextremismus „ einen regel –
rechten Markt, zu dem nun Frau Gleicke allein 2016 weit über
100.000 Euro beisteuerte ! Da klingt es fast so als das Befassen
mit dem Thema ´´ Rechtsextremismus „ mittlerweile eine
der Haupteinnahmequellen der deutschen Linken.
Dabei kann man den linken Machern der Gleicke-Studie nun
aber kaum die Schuld geben, denn die lieferten nur das, was
in Auftrag gegeben worden !
Und mit der üblichen in der linken Szene üblichen Verlogen –
heit wurde so aus einer rechten Mücke sogleich ein Elefant
gemacht, schon in weiser Voraussicht, das nur, wenn man
mit solch Studienergebnissen ständig das Anwachsen von
Rechtsextremismus nachweist, dann auch im kommendem
Jahre der Staat den ´´ Kampf gegen Rechts „ üppig alimen –
Tieren werden. So machte man eben aus ganzen drei Orten
( Heidenau, Freital und Erfurt ), wo es ´´ rechte „ Vorfälle
gegeben, ( was aber wohl auch bekannten linken Scheu vor
ordentelicher Arbeit geschuldet ), zu ganz Deutschland, und
das Ganze vermengt, mit den üblichen stereotypischen linken
Vorwürfen und Behauptungen.
So bildet die Gleicke-Studie auch geradezu ein Lehrstück, wie
solche staatlich in Auftrag gegebenen Studien erstellt und
wie wenig ´´ wissenschaftlich „ Ausarbeitung und Ergebnis
sind. Und wenn man bedenkt, dass dieses gängige Praxis seit
Jahrzehnten in der Bundesrepublik ist, dann kann man nicht
nur es erahnen, wie viele Ergebnisse da in den Jahren ver –
fälscht, sondern wie viele staatliche Gelder auf diese Art
und Weise in die linke Szene gespült !
Was hier öffentlich an den Pranger gestellt gehört, ist nicht
nur die komplette sichtliche Unfähigkeit der Ostbeauftragte
der Bundesregierung, Iris Gleicke, sondern das ganze perverse
System von ´´ in Auftrag gegebenen „ Studien. Höchste Zeit,
dass die beauftragten Politiker sich endlich einmal selbst
an die Arbeit machen !

Anmerkung zum Thema :

Besonders schwerwiegend war offenbar der Fall eines
Erfurter Stadtrats in der Studie, der „ganz offensichtlich
nicht belegbare bloße Aussagen eines anonymen Akteurs
Akteurs als Tatsachen“ dargestellt hatte. Das führte offen –
bar dazu, dass der Name des Stadtrats aus der aktualisier –
ten Fassung verschwand.
Könnte es sich bei dem Erfurter Stadtrat etwa um den
berühmt berüchtigten König der Antifa, dem Erfurter
Jugendpfarrer Lothar König gehandelt haben, der für
die Grünen im Erfurter Stadtrat gesessen ? Das würde
wie die berühmte Faust aufs Auge passen!
Pfarrer König, dem der linke Klassenkampf deutlich
mehr liegt als die 10 Gebote, ist bestens bekannt
für seine guten Kontakte zur linksextremistischen
Szene und verkehrt gerne auf Demos mit gewaltbereiten
Autonomen.

Ich berichtete über den schon :
https://deprivers.wordpress.com/2017/04/22/er-ist-wieder-da-oder-der-koenig-der-antifa/

Wie fühlt man sich nun nach Hamburg so als Linker ?

Wie fühlt man sich wohl so als Linker in Hamburg,
wenn man eines Morgens aufwacht und ´´ sein „
Stadtviertel halb zerstört vorfindet ?
Man geht natürlich in die alternativen Treffs, wo
man nun gestandene Männer, die eigentlich nie
erwachsen geworden, flennen sieht, wie kleine
Kinder ´´ Das haben wir nicht gewollt „. Obwohl
sie es doch vorher groß propagiert und angekündigt
haben. Männer die wie kleine Mädchen-Sprechpup –
pen immer dieselben Sätze vom Klassenkampf und
Kampf gegen Nazis propagieren, dass man all ihre
hohlen und sich ständig wiederholenden Phrasen
einfach nicht mehr hören kann. Alte Männer, die
nie etwas Neues zu sagen haben und emotional
wie politisch viel zu verkrustet, um nun noch
Trost zu verbreiten.
Also geht man nach Hause und sucht im Netz,
nur um festzustellen, dass doch die linken
Journalisten, Autoren und Agitatoren, mit
denen man bis gestern noch auf medialer Nazi –
jagd gewesen, sich nun als die größten Scheiß –
kerle entpuppt, die jemals seit Goebbels zur Feder
gegriffen !
Nur die Unbelehrbaren und Einfältigen lassen sich
nun noch erzählen, dass das Ganze nichts als eine
gezielte Kampagne von Rechts sei.
Wie fühlt man sich also als Linker, wenn man eines
Morgens aufwacht und anstatt der Elite, nur noch
einen Haufen Komplettversager und Loser vor sich
sieht, die so wie der Alkoholiker in seinem Delirium
weisse Mäuse, überall nur noch Nazis sehen ? Die
nur noch Suff und Drogen für den Klassenkampf auf –
recht hält ! Außer dem Kampf gegen Rechts, welcher
doch längst schon vielfach zum Kampf gegen jedes
bestehende Recht und Gesetz geworden, haben sie
tatsächlich nichts mehr. Nimmt man ihnen das auch
noch, dann hat man nur noch leere Hüllen und Säcke
vor sich, die sich mit jeder politischen Scheiße
abfüllen lassen. Solch vollgeschissene Kadaver,
die schon lange vor ihrem Tod anfangen zu stinken
und überall ihren Gestank ausbreiten. Ein Teil da –
von hat sich gerade über Hamburg ergossen !

In Berlin wieder einmal linker Krawallmob unterwegs

In Berlins rot-grünem Musterbezirk Friedrichs –
hain-Kreuzberg zog einmal mehr linker Krawall –
mob randalierend durch die Rigaer Straße und
lieferte sich mit der Polizei die üblichen Aus –
einandersetzungen. Das war wohl die direkte
Danksagung des Krawallmobs dafür, das eine
unverantwortliche Polizeibehörden es ihnen
erlaubten am 1.Mai ohne jegliche polizeiliche
Genehmigung aufzumarschieren.
Natürlich sind dafür Verantwortlichen alle
samt noch im Amt, denn anders als bei rechten
Demonstrationen, wo es schon ausreicht, wenn
ein Polizist friedlichen Demonstranten einen
schönen Tag wünscht, um dafür belangt zu
werden, drückt die Heiko Maas-geschneiderte
Justiz bei Links immer beide Augen zu, was
den Rechtsstaat zum Absurdum macht !
Einmal ohne Genehmigung aufmarschiert, ist
das für den Krawallmob dann gleich so etwas
wie ´´ Protestkultur „, der zu einer Dauerein –
richtung wird.
Die Inkompetenz und Laschheit ihrer Vorge –
setzten haben dann die Polizisten vor Ort aus –
zuhalten, die mit Pflastersteinen und Feuerwerks –
körpern beschossen. Anders als bei Rechten, war
auch kein Verfassungsschutz zur Stelle, welcher
die Pyrotechnik zu Bomben erklärt und die Feuer –
werksabschießer als Linksextremisten einer jahre –
langen Haftstrafe zugeführt. Das ist ja auch solch
eine Besonderheit der Heiko Maas-geschneiderten
Justiz, dass solch extreme Unterschiede gemacht
und nur einseitig Rechte bestraft werden.
Dieselbe Maas-geschneiderte Justiz sorgt auch
dafür das ihre roten, grünen und linken Hand –
langer immer wieder straffrei davon kommen.
Denken wir da nur einmal an den berühmt-be –
rüchtigten Erfurter Jugendpfarrer Lothar König,
der für die Grünen im Stadtrat gesessen und
immer wieder dabei auffiel unter solch linkem
Krawallmob mit zumarschieren und ihn anzu –
stacheln. Zuletzt war Herr König, zusammen mit
seiner Tochter, welche für die Linkspartei im
Landtag sitzt, mitten aus einer Gruppe von 200
solcher ´´ Autonomer „ heraus verhaftet worden.
Selbstverständlich sprach die Maas-geschneiderte
Justiz beide umgehend frei!
Nicht nur die fest in sozialdemokratischer Hand
befindliche Justiz ist parteiisch, sondern bei den
Sozis findet man noch so manch Unterstützer der
Szene. Denken wir nur an Heidenau zurück, wo
ein SPD-Chef Gabriel linken Krawallmob mit
seiner Pack-Rede aufgehetzt, das dieser so in
Stimmung gebracht den sächsischen Innenmi –
nister vertrieb. Ach ja, Grünen-Chef Chem
Özdemir war natürlich auch mit dabei !
Und rein zufällig natürlich hat auch dieselbe
politische Klientel in Kreuzberg-Friedrichs –
hain das Sagen.
Da die Merkel-Regierung vollkommen unfä –
hig und unwillig endlich gegen den linken,
wie SA-Schlägertrupps agierenden Krawall –
mob vorzugehen, bringt sie sich vor densel –
ben zum G20-Gipfel dadurch in Sicherheit,
dass sie ein Demonstrationsverbot in der ge –
samten Innenstadt verhängten. Doch was,
wenn der linke Krawallmob es gerade erst
in Berlin gesehen, dass man gar keine Ge –
nehmigung dazu braucht ? Wer so das be –
stehende Recht fortwährend bricht, braucht
sich nicht zu wundern, wenn er dann selbst
zum Opfer eines Verbrechens wird ! Dann
mal viel Glück Frau Merkel beim Gipfel,
mit ihrem unfähigen Innenministern und
der Heiko Maas-geschneiderten Justiz.
Jeder der beim Gipfel verletzt wird, ist
ganz eindeutig das Opfer ihrer Politik
geworden!

Deutsche Linke – Neu : Aus Autokennzeichen anstatt aus Kaffeesatz lesen

Sichtlich geht den AfD-Gegnern immer mehr die
Munition aus. Nunmehr versteifen sich vermehrt
linke Gruppierungen auf das Niveau von Kaffee –
grundwahrsager, die nun damit anfangen die Num –
merschilder von Autos von Afd-Mitglieder auszu –
esen nach geheimen Nazicodes. Nahezu jedes Auto
in Deutschland das eine 18 im Kennzeichen besitzt
ist den linken Kaffeesatz-Strategen sehr verdächtig.
Antifa-Spionage förderte zudem etliche AfD-Mit –
glieder zu Tage deren Autos am rechten Rand ge –
parkt oder sich als Rechtsabbieger betätigt haben.
Auch die SPD wurde von diesem Verfolgungswahn
ergriffen als die SDP-Gruppe Leipzig West einen
Mercedes mit AfD-Werbung und dem Nummern –
schild L-AH 1818 entdeckten. Nach tagelangen
Versuchen mit alten Enigma-Codes kamen die
Genossen zu dem Ergebnis, daß L-AH nur für
Leibstandarte Adolf Hitler stehen, wobei im Ver –
gleich mit dem Alphabet 18 für Adolf Hitler stehe.
Warum dann gleich drei Mal Adolf Hitler auf dem
Nummernschild stünde, das überstieg die Kompe –
tenz der Leipziger Genossen bei weitem.
Anfang des Jahres 2015 hatte ein weiteres Kenn –
zeichen eines AfD-Automobils linke Dechiffrier –
experten vor eine große Herausforderung gestellt.
Das Kennzeichen L-GD 3345 hatte es schwer in.
Schließlich einigten sich die Linken auf folgende
Lesweise GD 3345 stehe für Groß-Deutschland
1933-1945. Bis heute konnte nicht eindeutig ge –
klärt werden, worauf sich das L bezieht.
Und wie erklärt man Hunderttausenden Hambur –
gern, daß sie allesamt Nazis seien, die mit HH-
Nummernschild, also Heil Hitler-Nummernschild
durch die Bundesrepublik fahren. Linke stossen da
allzu leicht an die Grenzen ihrer Kompetenz.
Auch linkslastiger Journalismus ist vor dem Kenn –
zeichen-Verfolgungswahne nicht gefeit. So jammerte
zum Beispiel im „STERN “ Gernot Kramper schon
herum : ´´ Manches Mal sind Zulassungsstellen leider
nicht aufmerksam. Das Ehepaar Annelie und Horst P.
aus Dresden interessierte sich überhaupt nicht für indi –
viduelle Wunschkennzeichen, sie nahmen das Schild,
das der Autohändler von der Zulassungsstelle abholte,
bis sie mächtig Ärger mit Anti-Faschisten bekamen. Ihr
von Amts wegen zugeteilte Kürzel lautete: AH-88. AH
für Adolf Hitler und 88 steht für Heil Hitler, denn die H
ist der achte Buchstabe im Alphabet „.
Immerhin war fast das gesamte „Kampf gegen Rechts“-
Jahresbudget der örtlichen Dresdener Antifa-Gruppe
aufgebraucht worden, um den vermeintlichen Nazi Horst
P. namhaft zu machen.
Wann also hat der linke SCHILDbürgerstreich endlich
ein Ende und Autofahrer können wieder ungestört Auto
fahren, auch wenn ihnen vom Amt ein Kennzeichen mit
den Ziffern 18 oder 88 verordnet ? Anstatt wirre
Zahlenkombinationen auf Autokennzeichen zu verbieten
sollte man lieber sichtlich gestörte Linke und Antifa
von der Straße holen.

Linke pauschalisieren ständig und sind vollkommen unfähig zu differenzieren

Die Anzahl rechter Straftaten ist sehr gering. Im Grunde
genommen begehen Rechte nicht mehr Straftaten als
Linke und bedeutend weniger als Täter mit Migrations –
hintergrund. Steigende rechte Kriminalität wird von
den Linken nur gefühlt verstärkt wahrgenommen und
dieser Eindruck in den Sozialen Medien verbreitet.
Dennoch wird es von Linken anders wahrgenommen
und Ängste geschürrt. Es sind vor allem die Verlierer
der Gesellschaft, wie linke Journalisten, die nach jahre –
langer tendenziöser Berichterstattung die Auflagen
ihrer Blätter herabgefahren, und daher nun um ihre
Jobs fürchten, Antifa, welche um die Kürzungen ihrer
staatlichen Subventionierung fürchten, sowie Politiker,
die befürchten nicht wiedergewählt zu werden. Die
postfaktische Angst vor den Rechten ist in der Mitte
der Gesellschaft angelangt !
Viele Linke können nicht differenzieren zwischen dem
rechten Einzeltäter und der Mehrheit der friedlieben –
den PEGIDA – und AfD-Anhänger. Es wird in der linken
Szene viel pauschalisiert und vorverurteilt. Dazu gibt
es im Netz unzählige linke Trolle die Fake-Meldungen
über rechte Verbrechen im Netz verbreiten. Das alles
führte dazu, daß sich in der Gesellschaft eine Stimm –
ung gegen alles Rechte breimacht.

Leipziger Allerlei 2016

Im ´´ SPIEGEL „ versuchten Laura Backes und Max Holscher es
zu ergründen, warum Leipziger Linke ein Integrationsprojekt
stoppten. Die ebenso absurde wie weltfremde Idee des linken
Kulturzentrums Conne Island war es Flüchtlinge durch Feiern
zu integrieren. Na ja mit Arbeit ging wohl nicht, da arbeiten
den Linken nicht so liegt ! Aber halt das Abfeiern, wobei die
an linke Feiern nicht so gewohnten Flüchtlinge nicht so recht
mit spielen wollten. Dieselben haben, wie sie es aus Frei – und
Schwimmbädern her gewohnt, mit den linken Frauen feiern
wollen und wie üblich Tanzen mit Antanzen verwechselt.
Das wiederum brachte die Leipziger Linken sehr in Stottern,
denn wie soll man über etwas sprechen, daß einem die polit –
ische Korrektheit versagt und es offen auszusprechen, leicht
mit Rassismus – und Fremdenfeindlichkeitsvorwürfen enden
kann.
Natürlich hätte sich das Autorenteam Backes & Holscher es
sich auch fragen können, warum man mitten in der linken
Hochburg Connewitz unter all den friedliebenden Linken
und Flüchtlinge, also an so einem Ort ´´ ohne sexistische,
homophobe, rassistische oder andere Ausgrenzungen „
die Linke eine Security benötigen. Aber derlei Fragen
stellt man sich im ´´ SPIEGEL „ nicht. Schließlich will ja
das Autorenteam seinen Lesern nicht zu intime Einblicke
in das linke Milieu geben. Aber man bekommt dieselben
auch da, wo die Autoren Tanja Rußack zu Wort kommen
lassen, die Geschäftsführerin des Kulturzentrums Conne
Island ist. Bezeichnender Weise lautete deren vielsagendes
Motto eines Erklärungsversuch ´´ Ein Schritt vor, zwei zurück „!
Niemand will offen zugeben, das linke Integration kläglich
gescheitert ist. Erste Einsicht bei Rußack : ´´ Wir wissen aus
Gesprächen, dass andere linke Klubs in einer ähnlichen
Lage sind, aber keiner will darüber reden „. Wegsehen
und Verschweigen ist auch eine linke Strategie. Offen
Probleme ansprechen ? Das will man im ´´ SPIEGEL „
natürlich nicht und so endet an dieser Stelle der Arti –
kel ganz abrupt.

Siehe dazu auch :
https://deprivers.wordpress.com/2015/12/12/leipziger-allerlei-chronologie-eines-jahres/

https://deprivers.wordpress.com/2016/07/07/leipziger-allerlei-nachtrag/