Der Barbar im Außenministerium

Als Außenminister wirkt Heiko Maas wie
der kulturlose Barbar, der zum Essen ein –
geladen worden, sich immer erst abgucken
muß, wie die anderen Gäste Messer und
Gabel benutzen. So handhabt er jedenfalls
eine Außenpolitik, die schon lange keine
Deutsche mehr ist.
Großbritannien ist gegen Putin, dann ist
auch Maas gegen Putin. Marcon ist ge –
gen Putin, dann ist auch Maas gegen
Russland eingestellt.
Natürlich will der Barbar dann auch zei –
gen, das auch er gelernt, mit Messer und
Gabel umzugehen. Dementsprechend also
fährt er nun einen harten Kurs gegen Russ –
land. Zwar vermochte er schon als Justiz –
minister ein Indiz nicht von einem Beweis
zu unterscheiden, was ihn jetzt als Außen –
minister doppelt teuer zu stehen bekommt.
Der Barbar bearbeitet das Schnitzel immer
noch mit dem Löffel !
Er spricht von Werten, die er weder hat
noch kennt und beharrt auf seine Position
den Löffel weiter benutzen zu können.
Für Klein Heiko besteht die Welt eben
nur aus Rechten und Linken, und das
er an einem ausgesprochen rechten Ver –
folgungswahn leidet, steht außer jeden
Zweifel. Für ihn ist nun Putin so ein
Rechter, ein Nationalist, den er mit
allen Mitteln bekämpfen muß. Schon
schwingt unser Barbar mutig die Keule
gegen Windmühlen an. Olaf Scholz und
Andrea Nahles sind seine Sancho Panzas.
So wird er jede Festlichkeit ruinieren !
Briten, Franzosen und Amerikaner reiben
sich die Hände. Sie brauchen nur abzuwar –
ten, bis der Barbar mit der wild im Kreise
schwingenden Keule die rote Linie über –
schreitet und sich selbst disqualifiziert.

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Antisemitismus in der Scheibenwelt

Gerade wieder stellen unsere Politiker einmal
mehr fest, daß Antisemitismus in Deutschland
zugenommen habe. Allerdings scheuen sie sich
die Täter auch deutlich beim Namen zu nennen.
An diesem Punkt werden sie nämlich Opfer ihrer
eigenen Ideologie. Besonders zieren sie sich da –
bei Muslime klar als Täter zu definieren.
Zum einen, weil so schlagartig die Straftaten
von Straftätern mit Migrationshintergrund in
die Höhe schlagartig in die Höhe, andersherum,
da man die Anfeindungen der Migranten ja bis –
lang als ´´ rechte „ Straftaten gezählt, würden
rechte Straftaten dann ebenso schlagartig nach
unten gehen. Somit bleibt der Politik quasi gar
nichts anderes übrig als weiterhin zu behaupten,
daß die Erde eine Scheibe sei, obwohl man es
längst weiß !
Zu diesem sich selbst belügen, zählt auch das
ständige Behaupten, das man zwischen dem
Straftaten begehenden Muslim und den Mus –
limen bzw. deren Islam unterscheiden müsse.
Schließlich wird ja bei Rechten auch keinerlei
Differenzierung zwischen rechten Straftätern
und Menschen, die nur eine rechte Meinung
haben vorgenommen !
Dazu kommt noch, daß Straftäter mit Migra –
tionshintergrund, welche deutsche Papiere be –
sitzen bei Straftaten als ´´ Deutsche „ gezählt
werden.
Das ist in etwa so als würde man Reichsbürger,
welche ja die Staatsbürgerschaft der BRD kate –
gorisch ablehnen, nicht zu den Rechten, son –
dern zu den Ausländers-Straftaten zählen
würde !
Die Vorgehensweise der Politik dient offen –
sichtlich nur dem einen Zweck, rechte Straf –
taten künstlich hochzurechnen ( dazu dient es
u.a. auch, das Linke, Demokraten usw., die
etwa mit durchgestrichenem Hakenkreuz ge –
gen Rechte demonstrieren, dieses als ´´ rechte „
Straftat anzusehen ), während man ebenso
künstlich die von Migranten begangenen
Straftaten drastisch herunterrechnet !
Im Falle des sich ausweitenden Antisemitis –
mus sehen sich die Verkünder, daß die Erde
eine Scheibe sei, nunmehr zunehmend da –
durch unter Druck gesetzt, das die AfD
und immer mehr erwachende Bürger
den Menschen erklären, daß dem nicht
so ist.
Auf der Scheibenwelt wird es dadurch
zunehmend enger und immer mehr ihrer
Vertreter droht der Absturz in die Tiefe.
Die fühlen sich immer mehr an den Rand
gedrängt.

Warum die Essener Tafel plötzlich gefährlicher als die AfD ist

Genau jene Politiker, welche für die Aufnahme von
immer mehr Flüchtlinge, die Asylanten dann Städten
und Gemeinden aufdrängen und dieselben dann weit –
gehend im Stich lassen, meinen sich nun am lautesten
über die Entscheidung der Essener Tafel mokieren zu
müssen.
Der Vereinsvorsitzende der Essener Tafel, Jörg Sator,
möchte am liebsten hinschmeißen : ´´ Jetzt haut ein
Haufen von Politikern auf uns ein, ohne sich zu in –
formieren. Die sollen sich mal herbewegen und vor
Ort mitarbeiten „. Dies dürfte vor allen den Politi –
kern der Asyllobby gelten, wie etwa der SPD-Poli –
tikerin Sawsan Chibli.
Wo geistlose Asylantenlobby-Politiker sich ohne
jede Ahnung äußern, da ist hirnlose Antifa nicht
weit ! So wurden nun die Autos der Essener Tafel
mit Parolen, wie ´´ Nazis „ beschmiert.
Eine Tafel, wo Deutsche nicht freiwillig vor dreis –
ten Asylforderen zurücktreten, daß darf bei Antifa
und einfältigen Gutmenschen nicht sein ! Dement –
sprechend hat der tosende Mob nun die Essener
Tafel als Feind erkoren. Sichtlich hält man die
Essener Tafel gefährlicher als die AfD ! Denn
was, wenn deren Beispiel Schule macht ? Dann
müssen sich am Ende noch linke Parteibüros
und alternative Jugendtreffs, sowie linke Cafe
und Punkerkneipen der hungrigen Migranten
annehmen !

Mit Wortbruch in die Weimarer Republik

Das nennt man wohl blanke Ironie, wenn da die
SPD-Politikerin Andrea Ypsilanti, welche bei den
Landtagswahlen in Hessen sang – und klanglos
untergegangen, nun in Weimar an die ebenfalls
sang – und klanglos untergegangene Weimarer
Republik erinnert. Im Weimarer Nationaltheater
tritt sie als Mitveranstalter auf, genau dort, wo
1919 die verfassungsgebende Nationalversamm –
ung der Weimarer Republik tagte. Also jene
Sozis, die zuvor gerade Karl Liebknecht und
Rosa Luxemburg gemeuchelt. Politik war eben
schon immer auch großes Schmierentheater !
Auch in Hessen hatte man die Linken ausge –
schlossen, und unter Wortbruch von Ysilanti,
wieder ins Boot zu holen versucht. Ysilanti
trat nach der Wahlniederlage daraufhin als
Landesvorsitzende zurück.
Nun geht Ysilanti in Weimar der Frage nach :
´´ Wie können, ja müssen wir heute als Gesell –
schaft und als Einzelne mehr Demokratie wa –
gen? „ Es mag den einen oder anderen da
schon befremden, wenn eine SPD-Genossin
die Demokratie für ein Wagnis hält. Aller –
dings könnte es ein Wagnis werden, wenn
ein anderer wortbrüchiger Genosse, nämlich
Martin Schulz, nun unter Merkel ein Minister –
amt anstrebt. Unter sozialdemokratischen Mi –
nisters ist man wahrlich dabei wieder Weimarer
Verhältnisse in Deutschland zu schaffen. Und
die Wortbrüchigen Genossen spielen dabei
ihren politischen Gegnern geradezu in die
Hände.

SPD : Nach dem Belügen der Wähler, nun eigene Basis dran.

SPD-Fraktionschefin Andrea Nahles scheint die
Ankündigungen ihrer Partei, nach den Wahlen
keine Koalition mit der CDU einzugehen, schon
längst vergessen zu haben. Sie gehört zu jener
Politikergeneration, die nach dem Motto ver –
fahren : ´´ Was schert mich mein Geschwätz
von gestern „. Das solche Politiker allerdings
ein großes Problem mit der Glaubwürdigkeit
haben, dass so mancher SPD-Genosse beson –
ders in den letzten Tagen zu spüren bekom –
men, dass verdrängt die Nahles vollkommen.
Das nennt man wohl gewissenlos.
Es ist nämlich durchaus gewissenlos zu nennen,
wie Andrea Nahles da nun die eigenen Genossen
angeht, denen es durchaus bewusst, dass ihre
Partei hier gerade das letzte bißchen Ansehen
verliert, wenn sie es denn im Volk überhaupt
noch besaß ! Es ist das Ansehen eines Gewohn –
heitslügners, dem man ohnehin kein Wort mehr
glaubt.
Dazu noch die beschämende Tatsache, dass sich
ausgerechnet die Genossen, die in einer neuen
Regierung mit der CDU, einen Posten in Aus –
sicht haben am aller schlimmsten gebähren.
Wie sollen die Bürger in Deutschland auch zu
den Parteien zurückfinden und wählen gehen,
wenn ihnen hier eine Partei offen vorführt, das
man sie nur belogen und Parteiversprechen kei –
nen Monat überdauern ? Wäre die Glaubwürdig –
keit der SPD eine Aktie, dann würde sie wohl
weit unter Ramschniveau gehandelt !
Mittlerweile muß die Führungsriege ja sogar die
eigenen Genossen an der Basis belügen, daß am
Koalitionsprogramm einfach ´´ nachverhandelt
werde. Das glauben langsam nicht einmal mehr
die pateitreuesten Genossen ! Immer mehr ge –
raten Wahlversprechen zu dreisten Lügen.
Da können die SPD-Bonzen noch so viele ´´ po –
sitive Rückmeldungen von der Parteibasis „ nach
oben senden ! Auch hierin zeigt sich das Unver –
mögen der SPD : In Niedersachsen mag zwar die
Stimmung in der Partei selbst, ´´überwiegend po –
sitiv „ sein, wie Parteiabratschik Weil es nach
oben meldet, aber wie die Stimmung im Volk ist,
dass meldet man lieber nicht weiter ! Auch dies
zeigt, dass die Genossen gewillt sind, auch weiter –
hin am eigenen Volk vorbei, zu regieren.

Dann mach doch rüber … oder die Geburtsstunde des linken Versagers

Das wohl armseligste Geschöpf, welches sich in der
BRD je der Politik hingegeben, dürfte wohl der Linke
sein. Dabei dürfte es wohl das größte Unikum in der
Geschichte Deutschland sein, dass ausgerechnet das
Ende der DDR, dem Linken in der BRD den Aufstieg
erst ermöglichte.
Bis zum Jahre 1989 war der Linke in der BRD eher
eine traurige Gestalt, welche man mit Hohn und Spott
überzog. Ja selbst im Staatsfernsehen der Ersten Reihe,
galt der Linke nur als kläglich, dümmliche Gestalt, die
sich selbst in ihren Parolen als blanke Witzfigur ent –
puppte. Man schaue sich nur einmal diesbezüglich
die heute nostalgische Serie Ekel Alfred an.
Ja so ein Linker konnte damals in seiner Stamm –
kneipe nicht offen seine Parolen dahersagen, ohne
selbst noch von einem Betrunkenen, mit dreiacht
im Kessel, mit nur einem einzigen Satz besiegt zu
werden, in dem sich die ganze Feigheit des Linken
voll entfaltete.
´´ Wenn es dir hier nicht passt, dann geh doch rüber
in die Zone ! „ Mit diesem einem Satz ward der
Linke, bis zum Jahre 1989 immer besiegt. Wie ein
Kunststückchen vorführendes Hündchen, ward er
in seiner Stammkneipe, in der Firma oder seinem
Verein, mit diesem Satz vorgeführt. Natürlich hätte
kein Linker damals, ums Verrecken nicht, die Wahr –
heit seiner Parolen ausprobiert und auch nur einen
einzigen Tag, den real existierenden Sozialismus,
am eigenen Leibe erfahren. Die Feigheit des Ver –
bleibens in der BRD, gab den Linken vollständig
der Lächerlichkeit preis. Er wirkte somit glatt wie
der politische Pedant des Pfaffen, der öffentlich
Wasser predigt und heimlich Wein trinkt !
Mit der Wende in der DDR entfiel der real exist –
ierende Sozialismus, in welchen man den Linken
einfach verbannen gekonnt. Und je mehr die Er –
innerung an die DDR verblasste, desto mehr Auf –
wind bekommt er. Immerhin kann er nun jedem
den Sozialismus oder Kommunismus vorgaukeln,
ohne dass es noch einen real existieren Sozialis –
mus gibt.
Eines aber hat der Linke seit den traurigen Daseins –
fristen im 20. Jahrhundert immer noch nicht gelernt.
Er ist schlichtweg vollkommen unfähig, sich mit
sachlich-objektiven Argumenten mit einem polit –
ischen Gegner auseinanderzusetzen. Er ist immer
noch dieselbe armselige Gestalt, die einst mit dem
Spruch ´´ Dann geh doch rüber „, kaltgestellt
wurde.
Aus jener Zeit entstammt auch die einzige Ver –
teidigung, welche der gemeine Linke, in über
einem halben Jahrhundert entwickelt. Irgend –
wann verfiel er der Idee, seinen jeweiligen po –
litischen Gegner als ´´ Nazi „ oder ´´ Rechten
zu bezeichnen, verbunden mit dem Grundsatz,
dass man mit Rechten nicht reden müsse.
Gemäß dieser einzigen Strategie, kann man
derlei Linke auch heute noch überall erleben.
Man erkennt ihn daran, dass wenn er sich ein –
mal einer Diskussion stellen muß, spätestens
nach dem dritten Satz nicht mehr weiter weiß,
und mit einem ´´ Nazi raus „-Geschrei beginnt.
Wohin denn der Nazi gehen soll, dass kann der
Linke nicht sagen. Er hat allerdings aus früheren
Zeiten den Satz, dass er sich doch rübermachen
solle, so tief verinnerlicht, dass er sie sich für
seinen einzigen kläglichen Verteidigungsruf,
einfach zu eigen gemacht hat.
Daher nun sein unbeholfen wirkendes ´´ Nazi
raus „-Geschrei, dem immer noch die erbärm –
liche Feigheit anhaftet, seine eigenen Parolen
nie in der Realität ja ausprobiert zu haben.
Heutzutage tritt der Linke gerne im Rudel auf,
da er sich nur in der Gruppe stark fühlt. Aber
selbst bei weiter zahlenmäßiger Überlegenheit
ist er vollkommen unfähig, seine Meinung in
offener Diskussion zu vertreten und wird nur
zum kollektivem Geschrei animiert.
Er ist nicht mit der DDR untergegangen, nein
man kann ihn heute auf Youtube in zahllosen
Aufnahmen bewundern, wie er als Versager
da ´´ Nazi raus „ brüllt. Allerdings werden
diese Rudimente wohl ausgestorben sein,
bevor es auf deutschem Boden wieder einen
real existierenden Sozialismus geben wird.
Und kaum ein Deutscher wird ihm dann noch
nachtrauern !

Die Zensur im Netz

Schon die Zusammenstellung von Heiko Maas Team
zur Bekämpfung von Hass im Internet und überhaupt
die außerministeriellen ´´ Mitarbeiter „, wie etwa die
ehemalige Stasi-IM Anette Kahane, die notorische
Antideutsche Julia Schramm oder linksextremistische
Journalisten wie Sören Kohlhuber, der auch schon mal
im Netz zur Menschenjagd auf andersdenkende Journa –
listen auf dem G20-Gipfel aufgerufen, beweisen wohl
bestens Maas Gesinnung. Und genau diese Gesinnung
will Maas nun 1:1 auf die Sozialen Netzwerke über –
tragen.
Gerne wird in den Qualitätsmedien in Deutschland über
Zensur in Diktaturen wie Nordkorea, China, Venezulea
und Russland berichtet. Wundert es Sie da nicht, das
man einen Vergleich mit Deutschland dabei scheut ?
Es gibt nicht eine Statistik wie viele Internetseiten
2017 in China und eben, in Deutschland gesperrt
worden. Wie viele Facebook-Kommentare wurden
2017 in Russland gesperrt und wie viele in Deutsch –
land ? Warum scheuen es Facebook & Co wohl so
sehr, jährlich solche Statistiken zu veröffentlichen ?
Schließlich sind sie ja auch, speziell in Deutschland,
ermächtigt und verpflichtet, spezielle Kommentare
zu löschen. Sollten da nämlich in Deutschland etwa
schon mehr gesperrt worden sein als in China ? Wir
erfahren es nicht, und dass wohl aus gutem Grund !
Also wie viele Seiten bzw. wie viele Kommentare
wurden 2017 in Deutschland geloscht ?
Schon die inflationäre Benutzung des Begriffes der
´´ Volksverhetzung „ durch den Staat und seine frei –
willigen Denunzianthen, die bestimmt nicht nur rein
zufällig, größtenteils linken Ideologien anhängen.
Das passt ins Bild, dass uns das Justizministerium
unter einem Minister Heiko Mass, vermittelt !
Das erließ auch jene ´´ lokalen Gesetze „, die dazu
führen, dass immer mehr Inhalte in Deutschland im
Netz nicht mehr verfügbar sind.
Jetzt wird in den Sozialen Netzwerken gelöscht, was
das Zeug hält, denn das Löschen wird nicht mit Geld –
strafen bestraft. Damit, dass der Justizminister Heiko
Maas die Zensur profitorientierten Unternehmen über –
lassen, ist der erste Schritt zur Meinungsdiktatur in
Deutschland !