Düsseldorf : Migrantenlobby-Demo ohne Mob-Unterstützung

In Düsseldorf mussten Linke und Migrantenlobbyisten
es bitter erkennen, dass sich kaum noch jemand, außer
120 Unbelehrbare, vor ihrem Karren spannen lassen.
Mit 5.000 hatte die Kriminellen-Unterstützer bei ihrer
Demo gegen ,,Polizeigewalt„ gerechnet. Das hatten
sich die Organisatoren der Demo, die Migrantenlobby –
istinnen Karina Benbrahin umd Samira Khalkaoui Ra –
krak sichtlich anders vorgestellt. So wartete man extra
noch eine Stunde mit seiner Demo, in der trügerischen
Hoffnung, dass noch mehr kommen würden.
Was kam war der übliche Mob, der neben seiner Mein –
ung keine andere gelten lässt. Das die daher eher nicht
auf Meinungsfreiheit stehen zeigte sich als Teile des
Mobs auf Passanten losgingen, die es sich wagten Kri –
tik an ihrer Demo zu üben. Gegen angebliche Polizei –
gewalt auf die Straße gehen und dann selbst gewalttä –
tig werden. Viel verlogener hätte die Migrantenlobby
an diesem Tag wohl nicht auftreten können.

Grüne Kolbod-Schützerin sieht rot und überall Nazis

Die Grünen-Chefin Annalena Baerbock konnte mit
Wissen noch nie punkten, da bei ihr solches kaum
vorhanden zu sein scheint. Wann immer sie sich mit
ihrem Halbwissen äussert, geht das schief. So sorgte
sie nicht nur mit ihrer Forderung nach einem Verbot
des Abbau von Kobolden immer wieder für Lacher.
In Deutschland hält sich dieser Schlag ungebildeter
Politiker zumeist mit der Nazikeule über Wasser.
Dabei wird einfach jeder der nicht ihren einfältigen
Vorstellungen entspricht als Nazi abgetan. Dies hat
man sich von den ebenso einfältigen Linken abge –
schaut, die, wenn sie vollkommen ohne Argumente,
ihr Gegenüber einfach als Nazi bezeichnen, und mit
Nazis muss man ja nicht sprechen. Damit entziehen
sie sich jedem Dialog, in dem sie, Dank vollständiger
Talentbefreiung keine zwei Sätze bestehen würden.
Ebenso reagierte die grüne Kobold-Schützerin in
einer Talkshow als sie erläutern sollte, wie sie zu
Koalitionen nach der Bundestagswahl im kommen –
den Jahr stehe.
Schon beim zweiten Satz setzte der Verstand so aus,
dass sie gleich wieder jemanden als ,,Nazi„ diffamie –
ren musste. Dieses Mal traf es den Thüringer FDP-Po –
litiker Thomas Kemmerich. Da hatte die Baerbock mal
wieder voll einen Bock geschossen.
Nichts ist peinlicher als wenn jemand, der ohnehin
schon keine Argumente hat und zur Nazi-Beschul –
digung greifen muss, sodann zur Erläuterung dessen
gezwungen wird. Sichtlich erst an den Reaktionen in
den Sozialen Netzwerken wurde der Baerbock erst be –
wusst, was sie da eigentlich von sich gegeben. Bei die –
sem Schlag von Menschen dauert es bekanntlich stets
etwas länger, bis der Groschen fällt.
Wie aber rechtfertigt sich jemand ohne Argumente für
seine Nazi-Beschuldigung? Baerbock konnte wohl nicht
anders als nun die AfD zu beschuldigen, und zu erklären
nur die gemeint zu haben. Dummer Weise wurde aber
in Thüringen kein AfD-Mann zum Ministerpräsidenten
gewählt! Aber so ist dass, wenn man ohne jede Überleg –
ung einfach was von sich gibt, nur um überhaupt etwas
zu sagen. Da wird aus Kobalt schon einmal Kobold und
alle anderen zu Nazis.

US-Wahlen: Nichts als leeres Geschwätz bei den Demokraten

Schaut man sich in den USA dass an was die
Demokrate Partei zur Wahl aufbieten an, wird
einem sehr schnell klar : Was haben die zu bie –
ten? Nichts! Was haben die bisher gemacht? Gar
nichts! Und weil sie eben so gut wie nichts vor –
zuweisen haben, so beschränkt sich ihr gesam –
ter Wahlkampf darauf über Donald Trump her
zuziehen.
Präsidentschaftskandidat Joe Biden, der sicht –
lich keinerlei Erfolge vorzuweisen hat, und für
ein paar Wählerstimmen jeder sich in den USA
auftuenden neuen Bewegung in den Allerwertes
kriecht, macht alleine Trump für die vielen an –
geblich an Corona gestorbenen Toten verant –
wortlich. Aber was haben die Demokraten denn
gegen Corona getan, in den Städten und Bundes –
staaten, in denen sie das Sagen haben? Nichts!
Um so infamer ist es alle Schuld einzig Donald
Trump anzulasten.
Auch die Dummschwätzer vom Obama-Clan, die
selbst kaum etwas geleistet unter Barack Obamas
Amtszeit, tun nichts anderes als über Trump her
zuziehen. Michelle Obama behauptet sich nicht
auf das Niveau ihrer Gegner herabzulassen, nur
um anschließend über Trump herzuziehen. Wo
war denn da ihr Niveau? Barack Obama selbst,
kann neben seinen üblich dümmlichen Gewäsch
auch nur über Trump herziehen. Dabei wird er
in den demokratischen Medien als ,,brillianter
Redner„ hingestellt. Aber wirklich brillant war
nicht eine einzige seiner Reden, nicht während
seiner Amtszeit und schon gar nicht danach!
Trump selbst gibt offen zu: Wenn Obama als
Präsident seinen Job gemacht, wäre er nie
Präsident geworden. Und was war bislang das
Peinlichste in den USA? Obama behauptete:
,, Donald Trump ist nicht in den Job hineinge –
wachsen, weil er es nicht kann „. Dabei er –
innern sich die Amerikaner noch gut daran,
wie ,,Friedensnobelpreisträger„ damals mit
Kriegsspielen und gezielten Tötungen in das
Amt des Präsident ,,hineingewachsen„! Es
gab damals unter den Demokraten nur noch
Hillary Clinton, die noch peinlicher als Präsi –
dent Obama selbst war!
In diesen Club passt, wie die berühmte Faust
aufs Auge nun auch Joe Bidens Quotenfarbige
Kamala Harris. Was hat sie geleistet? Wofür
steht sie eigentlich in der Politik? Oder ist sie
wirklich nur Bidens Sprechpuppe, welche auf
Knopfdruck nur gegen Trump hetzt. So warf
die Harris Trump vor: er ,, mache aus unseren
Tragödien politische Waffen“. Und dass, wo
niemand mehr die BLM-Bewegung ausnutzt
als die Demokraten! Man wirft Trump vor die
Black live matter-Proteste politisch auszunut –
zen, während man sich selbst mit deren Akti –
visten ablichten lässt und ihm wahrsten Sinne
des Wortes einen Kniefall vor ihnen macht.
Wohl niemand hat den Tod des farbigen Ge –
wohnheitskriminellen George Floyd scham –
loser politisch ausgenutzt als die Demokraten.
Wie kann man da Kamala Harris noch ernst
nehmen?
Bislang haben die Demokraten nichts als leere
Behauptungen aufgestellt. Man behauptet es
sei eine Lüge, dass die Demokraten nach links
abdriften, schließt sich aber gleichzeitig mit
Bernie Sanders und seinem linken Flügel eng
zusammen, ebenso wie mit linken Aktivisten
und Bewegungen.
Niemand nutzte die Corona-Krise schamloser
aus als die Demokraten.

Amadeus Antonio Stiftung : Idiots at work

Bei der Amadeus Antonio-Stiftung engagiert sich sicht –
lich nicht das Hellste, was Links so zu bieten haben.
Manchmal könnte man allerdings meinen, dass hin –
ter den Machern der Stiftung Leute mit viel Sinn für
rabenschwarzen Humor verbergen, die sich immer
wieder mit bitterböser Realsatire ins Gespräch brin –
gen.
Etwa als die Stiftung just in dem Augenblick vor klei –
nen Mädchen mit Zöpfen warnte als Greta Thunberg
die Bühne der Öffentlichkeit betrat.
Jedoch verbergen sich hinter der Stiftung nur ein Hau –
fen sauertöpfischer Linke, die regelmäßig von der Rea –
lität überholt, unfreiwillig eine Situationskomik ablie –
fern. Da sich unter ihnen sichtlich keine große Leuch –
ten befinden, geht ihnen öfter einmal das Licht aus.
Aber auf YouTube findet sich der Beweis, dass viele
Menschen Idioten lieben, wie die zahlreichen Videos
über Idiots at work oder Idiots in Cars  es recht deut –
lich beweisen. Man liebt halt den Deppen, der auf
der einzigen Bananenschale in einem Stadium aus –
rutscht. Und diesbezüglich liefert die Amadeus An –
tonio-Stiftung stets eine gute Show, wobei sie wirk –
lich nichts, aber auch gar nichts auslassen. Kein Fett –
napf ist zu klein als dass sich nicht ein Stiftungsmit –
arbeiter mit vollem Bauchklatscher hineinwerfen
würde.
So ist es eben nicht als bitterböse Satire gemeint,
wenn die Stiftung, die nur gegen Rechts auftritt,
und Rechte kritisiert, dann allen Ernstes solche
Sätze von sich gibt: ,, Werden zudem einzelne
Menschen oder bestimmte Gruppen pauschal
zum Feindbild erklärt, hat das mit legitimer Kri –
tik nichts mehr zu tun ``. Ja, solch Klassiker un –
freiwilliger Situationskomik kann man in deren
Artikel ,,Kritik oder Verschwörungserzählung?
tatsächlich lesen.
Dieser lesenswerte Artikel strotzt nur so vor bitter –
böser Selbstironie. Eine Stiftung, die schon lange die
Welt in gut ( Antifa, Linke und Ausländer ) und Böse
( Rechte, Nazis usw.) einteilt, und dessen ungeachtet
dann behauptet: ,, Die Welt ist komplex und lässt sich
nicht einfach in “Gut” und “Böse” aufteilen. Wird eine
solche Aufteilung vorgenommen, deutet das auf einen
Verschwörungserzählung hin „. Dabei ist diese Selbst –
entlarvung eben nicht als bitterböse Satire oder gar als
schwarzer Humor zu verstehen. Es ist einfach nur der
linke Vollpfosten der gerade auf der Bananenschale
ausrutscht, sich in diesem Artikel nur kurz aufrafft,
um auf der nächsten Bananenschale auszurutschen.
Hier gleich die nächste Bananenschale: ,, Generell ist
es immer besser nach Erklärungen als nach Schuldigen
zu suchen! Natürlich gibt es für konkrete Probleme auch
immer Verantwortliche oder klar benennbare Gründe,
wie etwa politische Fehlentscheidungen, die kritisiert
werden können und sollten „. Das von einer Stiftung,
die nichts anderes kann als gegen Rechte zu sein!
Hier geht es Schlag aud Schlag, schon kommt prompt
die nächste Bananenschale: ,, Wenn Menschen Fakten,
die ihrer Erzählung widersprechen, gar nicht mehr an
sich heranlassen oder schlichtweg umdeuten, bis sie
ihre Erzählung bestätigen, wird es gefährlich „. Das
nennt man wohl ein klassisches Eigentor! Dem folgt
gleich das Nächste: ,, Ihr Ziel ist nicht ein etwaiger Er –
kenntnisgewinn, sondern die Suche nach Informatio –
nen, die das eigene verzerrte Weltbild bestätigen „.
Irgendwie muß der Artikelschreiber(in) dabei seine
Arbeit innerhalb der Stiftung zum Maß genommen
haben. Aber schon folgt die nächste Bananenschale:
,, Verschwörungserzählungen schüren Hass und Ge –
walt gegen die vermeintlichen „Verschwörer*innen“
und konstruieren widerspruchsfreie Parallelwelten,
die einem vermeintlichen Volkswillen entsprechen „.
Eben ganz, wie die ,,Rechten„ nicht dem Weltbild
der Amadeus Antonio-Stiftung entsprechen!
Zugleich wird im Artikel auch noch, ganz wie bei den
,,Rechten„ üblich, die Demokratie in Frage gestellt:
,, Einen solchen Volkswillen gibt es aber nicht; Wider –
sprüche und Meinungsverscheidenheiten auszuhalten
ist Grundlage jeder liberalen Demokratie „. Also nix
da mit damit, dass die Durchsetzung des Mehrheits –
willen des Volkes als Demokratie ist. Liberale Demo –
kratie ist es eben, es aushalten zum müssen so ganz
ohne Volk auskommen zu müssen. Etwa so, wie man
in dieser Stiftung beim Verfassen solcher Texte ganz
ohne Verstand auszukommen versucht!

USA und Deutschland im Vergleich bei Gewalt in den Städten

Im ,,Tagesspiegel„ rätselt man immer noch über das
Ansteigen der Gewalt in Städten der USA. Dabei wird
vollkommen außer Acht gelassen, dass es schon vor
dem Ausbruch von Corona und dem Drogentod von
George Floyd immer wieder zu Ausbrüchen von Ge –
walt kommt.
Daran ist also nichts ,,rätselhaft``. Vielmehr ist es
unterschrittene Tatsache, dass in den USA gerade
dort wo schlappe Liberale und Demokraten alle
Macht in den Händen halten. Die Kriminellen hal –
ten sich eben gerne dort auf, wo eine kriminelle
Politik ihnen ihr Treiben erleichtert und sie vor
der Justiz schützt. Das ist auch nicht anders als
in der Bundesrepublik wo man von Antifa über
Familienclans, Drogenhändler bis zum Zuhälter
alles zumeist vornehmlich in rot, grün oder links
geführten Bundesländern und Städten geballt an –
trifft.
Selbstverständlich wollen in den USA die schlap –
pen Liberalen und Demokraten keine Bundespoli –
zei in ihren Städten. Niemand soll den Deckel an –
heben, um zu sehen was drunter ist. Das ist auch
nichts anderes als wenn in der bunten Republik
sich derlei Politiker so sehr dagegen sträuben,
dass die Polizei einmal die ethnische Herkunft
der überwiegenden Täter überprüft, weil damit
sehr schnell ihr ganzes Migrations-Gebäude mit
den orientalischen Basarmärchen von der gelun –
genen Integration wie ein Kartenhaus in sich zu –
sammen fallen würde. In den USA steht den über –
wiegend den Demokraten angehörenden Politikern
dasselbe ins Haus, wenn ihr Märchen von angeb –
lich gut funktionierenden sozialen Reformen und
freieren Gesellschaft aufzufliegen droht. Lieber
nehmen daher diese Politiker die systematische
Zunahme von Gewalt, inklusive der Zerstörung
ganzer Stadtviertel in Kauf und glauben einfach
die Sache aussitzen zu können. Ganz so, wie in
Stuttgart und Frankfurt am Main die Führungs –
riege der Politik einfach weg geschaut und nicht
das aller Geringste getan hat. Es waren nämlich
in den USA die Reformen der Demokraten, wie
die, etliche Kriminelle auf Bewährung aus den
Gefängnissen zu entlassen. Und dieses mehr an
Kriminellen auf den Straßen schlägt nun sehr
deutlich offen in mehr Gewalt um. Auch dies
erinnert stark an das Handeln von roter, grü –
ner und linker Politik in Deutschland, immer
wieder Intensivtäter mit lächerlichen Bewähr –
ungsstrafen davon kommen zu lassen.
Aber anders als in Deutschland, haben die USA
einen Präsidenten, der nicht weg schaut und die
Bundespolizei in die Dreckslöcher der Demokra –
ten schickt, selbst, wenn er dafür von denen an –
gefeindet wird! So einen hätte man sich im bun –
tem Deutschland anstelle des vollkommen in –
kompetenten Innenministers Horst Seehofer ge –
wünscht! Eben einen handlungsfähigen Politiker,
der nach den Ereignissen in Stuttgart nicht zur
puren Ablenkung Razzien gegen harmlose Rechte
veranstaltet, sondern Razzien in Stuttgart durch –
geführt, um wenigstens einen Teil der Beute aus
den Plünderungen sicher zustellen! Dagegen geht
Trump erbarmungslos gegen Plünderer und Gewalt –
täter vor. Dafür wird er von der linksversiff –
ten Presse angegriffen und kriminell handelnde
Demokraten lassen ihre Städte lieber mit Gewalt
überziehen als dem US-Präsidenten auch nur den
kleinsten Erfolg zu gönnen. Wissen sie doch nur
zu gut das mit ihrem Kandidaten, dem greisen,
guten Onkel-Typ Joe Biden kein Blumentopf bei
den Wahlen im November zu holen ist. Von da –
her werden halt ununterbrochen Fake news über
Trump verbreitet, dass der an allem Schuld sei,
an Corona, den angeblich vorherrschenden Ras –
sismus und nun eben auch an der Gewalt in den
Städten.
In allen Städten die unter zunehmender Gewalt
leiden, behaupten diese Demokraten sie würden
ganz gut alleine mit der Bekämpfung klar kom –
men. Doch was haben sie bislang denn gegen die
zunehmende Gewalt getan? Nichts! Außer hier
und da das Knie vor den Gewalttätern gebeugt
und sich vor laufenden Kameras mit denen ver –
brüdert! Die besitzen ja noch nicht einmal den
Mut und Anstand dazu, dass der Tod von George
Floyd, dessen sie sich alle so schamlos bedienen,
kein Mord war, sondern der kriminelle Schwarze
das Opfer einer Überdosis geworden. Nichts ist
entlarvender als einen kriminellen Drogenjunkie
zu seinem Symbol zu machen!
In völliger Verdrehung der Tatsachen wurde in
den USA von den Demokraten die Polizei dann
zum Sündenbock gemacht und zu den wahren
Schuldigen an der zunehmenden Gewalt erklärt.
Dieselbe Hexenjagd wurde auch in Deutschland
sogleich von roten, grünen und linken Realitäts –
verweigerern veranstaltet und die deutschen Po –
lizeibeamten willkürlich mit den billigsten Ras –
sismus – und Diskriminierungsvorwürfen über –
schüttet, um den wütenden Migrantenmob und
deren linksextremistischen Unterstützer zu den
eigentlichen Opfer erklären zu können.
In den USA hat eben dies nicht so gut funktio –
niert, weil Trump die Antifa und ihre BLM-Ak –
tivisten sogleich als Kriminelle und Gewalttäter
entlarvt, und sich damit schützend vor sein Volk
gestellt. In Deutschland dagegen gibt es im ge –
samten Bundestag nicht einen einzigen brauch –
baren Abgeordneten, der sich dazu bereit gefun –
den sein eigenes Volk gegen unsinnige Rassismus –
Vorwürfe in Schutz zu nehmen. Kein Wunder also
das diese Gestalten Donald Trump so sehr hassen!

Marx Kopf eingesackt

Endlich haben die Qualitätsmedien wieder einen AfD –
Skandal. Haben sich doch Beatrix von Storch und an –
dere AfDler es sich gewagt in Berlin das Karl Marx –
Denkmal zu verhüllen.
Ausgerechnet das Denkmal des arbeitsscheuen Marx ,
der lieber seinem Kapitalistenfreund Engels auf der
Tasche gelegen als selbst mit anständiger Arbeit seine
Familie zu versorgen! Schon dass macht Marx für viele
rote, linke und grüne Politiker zum Vorbild und Hel –
den, vor allem für jene, die selbst als Studienabbrecher
und Dauerpolitiker jeglicher ehrlichen Arbeit entfrem –
det worden.
Daher ist es ein ganz besonderes Sakrileg nun den Kopf
jenes Helden, dessen Ideologien weltweit kommunist –
ischen Regimen den Weg zum Massenmord gewiesen,
zu verhüllen. In der Bunten Republik ist daher gleich
der Staat in Gefahr, so dass der Staatsschutz in diesem
Fall ermittelt.
Da nun aber auch gerne mal grüne Politiker(innen) so
ein deutsches Denkmal verhüllen, wie etwa das für die
deutschen Trümmerfrauen, was in der Bunten Republik
mit seiner immer noch Heiko Maas-geschneiderten Justiz
dann nicht strafbar ist, weil man ja im Bundestag vom
gleichen Schlag, so musste man sich halt etwas anderes
ausdenken, und kam somit mit dem ,, Verdacht des
Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz „ daher.
Der AfD ist damit der Beweis ihrer Behauptung gelun –
gen, dass ,, Kritik an Karl Marx als möglicheStaatsge –
fährdung wahrgenommen wird, und dies den wachsen –
den Einfluss der SED-Nachfolgepartei und linksradika –
ler Gruppen auf Politik und Behörden zeige„.
Der buntdeutsche Staatsschutz liefert mit seinen Er –
mittlungen sogleich sämtliche notwendigen Beweise!

Ein typischer Vertreter des arbeitsscheuen Journalismus

In der SPD-nahen Zeit ist Alan Posener gerade dabei,
als einer der Ersten die Randale in Stuttgart zu baga –
tellisieren und schön zu reden. Da dabei seine Sicht –
weise stark von den üblich linken und politisch-kor –
rekten Scheuklappen stark eingeschränkt, hat dieser
Mietschreiberling auch gleich einen Schuldigen für
die Randale gefunden, nämlich den Stuttgarter Bau –
stil!
Um nun seine mehr als krude These einen Hauch von
Glaubwürdigkeit zu verleihen, mixt Posener nun wild
irgendwelche Zitate mit Stuttgarter Baustilen und sei –
nen Jugenderinnerungen zusammen, zu einem unge –
nießbarem Gebräu. Seinen persönlichen Erfahrungen
in Stuttgart, kann man mehr die Unlust des früher in
unzählige Krawalle Verwickelten zur fester Arbeit und
Bodenständigkeit entnehmen als dass man wirklich et –
was Wissenswertes über die Stadt erfährt. Daneben
das Gejammer, dass kein Stuttgarter damals als der
Autor noch in einem Schulbuchverlag tätig seine Vor –
schläge annehmen wollte, – kein Wunder, wenn sie
damals genau so unausgegoren wie Poseners Artikel
es heute sind, gewesen.
Aber heute arbeitet der Krawallbruder Posener, der
in seiner Jugend einer maoistischen kommunistischen
Partei angehörte, – daher auch seine Bewunderung
für den Ministerpräsidenten al Ex-Maoisten – , ja als
Journalist, wo man nicht viel tun muss als sein Ge –
wäsch zu Papier zu bringen.
Würde Posener auch nur ansatzweise etwas Ahnung
von deutscher Geschichte haben, dann würde er viel –
leicht erkennen, dass seine Abneigung gegen Stutt –
gart, eher der Arroganz eines Preußen aus der Haupt –
stadt im 19. Jahrhundert gegenüber den weit entlege –
nen Provinzen als der Haltung eines modernen Kom –
munisten entspricht. Wobei der Maoist Städte im All –
gemeinen ablehnte und fand, dass man sich der lieber
der landwirtschaftlich-kollektiven Arbeit der Dorfge –
meinschaften widmete. Aber Posener mit echter, und
gar noch landwirtschaftlicher Feldarbeit zu kommen,
da hörte für den Möchtegern-Maoisten sicherlich der
Kommunismus auf!
Das es Posener mit dieser scheinlinken Einstellung bis
in die Chefredaktionsebene von ,,Qualitätsmedien„ ge –
bracht, ist nichts als ein Zeichen, in wie weit all diese
Redaktionen bereits schon vollends ,,linksversifft„
sind. Diese Schlaffheit der Linken, wie sie sich heute
durch Gewerkschaften, über Medien bis hin zur Poli –
tik hin zieht, spiegelt sich in der vollkommenen Unfä –
higkeit Poseners wieder auch nur einen ansatzweise
verwertbaren Artikel über die Randale in Stuttgart
zustande zu bringen!
Poseners Artikel ,,Stuttgart: Erklärungen jenseits von
Alkohol und Testosteron„ liefert nicht nur keinerlei
Erklärung, sondern ist das unausgegorene Produkt ei –
nes sich allzu gerne seiner der trägen Faulheit hingeben –
den Autors und damit allerdings ein Paradebeispiel für
deutschen Schweinejournalismus, wie er allen linkslas –
tigen Redaktionen gerne entfließt. Poseners wehleidige
Klagen über Jugenderinnerungen an eine für ihn so
schlimme Zeit als der arbeitsscheue, maoistische Kra –
wallbruder doch tatsächlich einer geregelten, spießer –
ischen Arbeit in einem Schulbuchverlag nachgehen
musste, sind kaum dazu angetan, ein umfassendes
Bild des modernen Stuttgarts zu zeichnen. Selbst
ein Zehnjähriger hätte dieses in einem Schulaufsatz
bedeutend besser hinbekommen, und etwa eine weit –
aus detailliertere Beschreibung des ,,Wutbürgers„ zu –
stande gebracht. Aber sicherlich hat Posener jenes be –
reits bei seiner Arbeit im Schulbuchverlag öfters zu hö –
ren bekommen ,,Thema verfehlt! „, was in den arbeits –
scheuen Möchtegern-Maoistischen zu einem abgrund –
tiefen  Hass gegen die deutsche Gründlichkeit im Allge –
meinen, und der Schwäbischen im ganz Besonderen
führte. Aber selbst mit diesem aufgestaute Hass ver –
mag es nicht Posener nicht ansatzweise die Randale
von Stuttgart zu erklären. Eigentlich wäre Posener
damit mit solchen Artikeln eher der geeignete Mit –
arbeiter für die ,,taz„, wo er in der Chefredakteurin
Hengameh Yaghoobifarah den geeigneten Deckel für
seinen leeren Kopf, ähm Topf, gefunden.

 

Randale in Stuttgart sind direktes Ergebnis von Merkels Politik

In Stuttgart wütete der Krawallmob auf den Straßen,
plünderte Geschäfte und ging auf eine Polizei los, die
von ihren Politikern unter Generalverdacht gestellt,
diffamiert und kriminalisiert wurde. Zu den Hinter –
gründen oder möglichen Drahtziehern der gewalt –
tätigen Krawalle machte die Polizei bislang keine
Angaben, auch weil ihr dann wieder ,,Rassismus„
unterstellt, wenn sie die Tätergruppe klar beim
Namen nennt, oder sich gefallen lassen muss als
Rechte verunglimpft zu werden. Die Polizei teilte
am Sonntagmorgen legentlich mit, dass sich sich
während einer Kontrolle anlässlich eines Drogen –
delikts viele Feiernde gegen die Polizisten solida –
risiert hätten.
Dies ist nicht der erste Angriff dieser Art in Stutt –
gart! Beim letzten dortigen Samstag-Randalen,
also bevor ein Mobvon Politikern und Migranten
die Rassismus-Debatte entfacht und die Polizei
unter Generalverdacht der Diskriminierung ge –
stellt, äußerte sich die Polizei diesbezüglich noch
viel klarer: ,, Teile der linken Szene überschreiten
hier gerade Linien, was wir für Stuttgart bisher 
so nicht gekannt haben „!
In der Lücken – und Lügen-Presse wird sowieso
verschwiegen, dass es sich bei den Randalieren
genau um den Schlag von Menschen handelt, der
gerade von der Politik überall hofiert und dauer –
haft alimentiert wird! Im ,,Tagesspiegel„ und
anderen Blätter wird der feige Überfall auf die
Polizisten als ,,Auseinandersetzungen„ bagatel –
lisiert. Im üblich stark tendenziösen Berichterstatt –
ungsstil ist von mal ,,jungen Männern„ oder von
,,gewalttätigen Kleingruppen„ die Rede.
Aber wo waren all diese Politiker als in Stuttgart die
Lage völlig außer Kontrolle geriet? All die ,,Volks –
vertreter„, Abgeordneten und sonstigen Inhaber
von Pfründeposten hatten sich samt und sonders
verkrochen, wollen weder handeln, noch darüber
reden. Wären die Randalierer deutsche Rechte ge –
wesen, dann hätten dieselben Politiker reihenweise
die Klinken der Medienhäuser geputzt, um State –
ment über einen verstärkten Kampf gegen Rechts
zu führen, und härtes Vorgehen und noch schär –
fere Gesetze zu fordern. Aber diese Politiker tun
nichts, weil sie viel zu gut wissen, dass es ihre
Klientel ist, die da randaliert! Es sind nämlich
genau die Gruppen, die uns im Amte völlig un –
fähige Politiker als ,,Zivilgesellschaft„ unter –
jubeln wollen. Ach ja, wo war eigentlich der
Bundespräsident Steinmeier, der doch so gerne
mit diesen Gruppen den Dialog sucht? Von so
einem Bundespräsidenten ist nicht zu erwarten,
dass er die geschädigten Geschäftsbesitzer oder
verletzten Polizisten zu sich einlädt, und sich
ihrer annimmt. Für solche politischen Charak –
tere zählen nur Migranten als Opfer, deren Op –
fersein man für die eigene, obermiese Propa –
ganda und Politik, ausnutzen kann. Die Stutt –
garter sind dagegen nur Kollateralschäden ei –
ner gegen das eigene Volk gerichteten Politik
der Merkel-Regierung!

Von Lobbyisten und Denunzianten

Der Fall des CDU-Abgeordneten Philipp Amthor
zeigt einmal mehr deutlich auf, dass in der Bun –
desregierung und den Länderregierungen eben
keine ,,Volksvertreter„ sitzen, sondern Lobbyisten
für Konzerne und ausländische Mächte. Schon der
Aufbau des Bundestages, wo fast jedes Land eine
eigene Fraktion hat, so gibt es zum Beispiel eine
US-amerikanische, eine israelische und eine poln –
ische Fraktion dort, spiegelt diese Situation deut –
lich wieder.
Schon lange glauben viele Deutsche, dass die Ab –
geordneten dort für alles mögliche sitzen, eben
nur nicht für Deutschland!
Und deren Zahl wächst, was sich nicht nur in der
Politikverdrossenheit wiederspiegelt. Der mehr
als beschämende Umstand, dass man in jeder
deutschen Stadt auf Plätzen und Straßen die
Bürger befragen, und doch nicht einen Einzigen
finden könnte, der einem 10 Politiker irgendei –
ner Partei aufzählen könnte, die in den letzten
20 Jahren demokratisch, also im Sinne des Mehr –
heitswillen des Volkes oder gar zum Wohle des
deutschen Volkes gehandelt hätte!
Politiker wie Philipp Amthor zeigen zudem offen
aus, dass sie trotz üppiger Bezügen den Hals nicht
voll genug bekommen und Nebenbeschäftigungen
eingehen, die sie schnell in Konflikt mit der Unab –
hängigkeit ihres Amtes bringen. Dadurch ist die
Käuflichkeit der Politik in aller Munde.
Daneben benehmen sich die Politiker in Deutsch –
land, – deutsche Politiker mag ich die nicht nen –
nen -, zunehmend wie Schergen in einer Diktatur.
Jede Kritik an ihnen wird als Beleidung oder gar
als ,,Hasskriminalität„ verfolgt. Das erinnert in
vielem an stalinistische Zeiten und kommunist –
ische Regime, wo jegliche Kritik an den Kadern
einem Verbrechen gleichkam. Deutlich sichtbar
wird dies im Fall Walter Lübcke. Jede Kritik an
dessen Person, wird von einem Heer von Denun –
zianten im Netz angezeigt, von einer Staatsanwalt –
schaft juristisch angeklagt und verfolgt. Das ent –
spricht fast schon einem stalinistischen oder dem
Personenkult im Dritten Reich.
Die Zensur im Netz dürfte in Zahlen längst der in
China entsprechen, wenn nicht sogar übersteigen.
Dabei kommt jährlich mindestens eine eigens da –
für geschaffene Zensurbehörde hinzu, manchmal
als Fake news-Entlarver oder Faktenchecker ge –
tarnt, mal, wie das Correktiv-Zentrum als williger
Handlanger der Medienkonzerne. Denunzianten
werden aufgerufen in den sozialen Netzwerken
die Andersdenkenden auszuspionieren. Das De –
nunzieren mittels Bottom ist inzwischen weitaus
einfacher als im der DDR oder im Dritten Reich.
Und wird mittelst der Corona-App bald staats –
tragend.
Der Denunziant als niedrigste Lebensform einer
Gesellschaft, der mit seiner Lust am Denunzieren,
die moderne Hexenjagd künstlich am Leben hält,
und das Überleben solch Abgeordneter erst ermög –
licht!
In Anbetracht der untergegangenen DDR darf es
niemanden verwundern, dass gerade unter den so –
genannten Linken eine unbändige Lust besteht,
sich als Spitzel anzudienen. Besonders auffallend
dabei, dass gerade die Linksextremisten, die an –
sonsten der Staat BRD verachten und ihn bekämp –
fen, stets die Ersten sind, wenn es darum geht sich
diesem Staat als Spitzel bzw. Denunziant anzudie –
nen.
Ebenso gerne, wie die Scheindemokraten aus der
Politik genau solche Linken zur ,,Zivilgesellschaft„
verklären.
Es scheint als wären im Augenblick die schlimmsten
Feinde der Demokratie, jene Politiker, die vorgeben
dieselbe zu verteidigen!

 

USA : Schwarz-linke Utopien statt Polizisten

In den USA hat sich das Spiel um den vorgeblichen in
der Polizei vorherrschenden Rassismus vom Kampf
gegen Polizeigewalt zum Kampf gegen die Polizei
selbst gewendet.
Es dürfte also niemanden verwundern, dass die
Afroamerikaner, welche wie hier in Deutschland
die Migranten, als Minderheit überproportional
viele Verbrechen begehen, nunmehr die Auflös –
ung der Polizei fordern. Die angeblich geforderte
Umstrukturierung der Polizei soll darauf hinaus –
laufen, ,,die Polizei in vielen Belangen langfristig
überflüssig zu machen„.
Um die Polizei handlungsunfähig zu machen, soll
ihr die Finanzierung gekürzt werden. Dabei orien –
tiert sich die Bewegung ,,Defund the Police„ in
sehr auffälliger Weise stark am Islam. ,, Bürger
sollen lernen, einfache Konflikte selbst zu lösen„.
Das kennen wir von den sogenannten islamischen
Friedensrichtern die gerne in Stadtvierteln die
Gerichtsbarkeit an sich reißen. Daneben sollten
es gerade die Afroamerikaner von ihren Jugend –
gangs her am besten wissen, wie es endet, wenn
man das Gesetz allein in die Hände nimmt!
Unterstützt werden die schwarzen Utopisten da –
bei, wie immer von den Linken. Denn mehr Sozial –
arbeit, welche die Polizeiarbeit ersetzen soll, bedeu –
tet auch immer mehr Pfründestellen für diese Spe –
zis, von der Beraterstelle bis zur NGO-Mitarbeiter –
stelle ( Im Grunde nichts anderes wie in Deutsch –
land der allgegenwärtige Kampf gegen Rechts den
Linken, von Autonomen bis Antifa, sowie zahllosen
NGOS und diversen Stiftungen die ständige staat –
liche Alimentierung sichert! ).
Die Oranisationen im Hintergrund, wie MDP150,
können sich gut ausrechnen, wie viel Geld sich da
mit Präsentationen, Studien, Beratungen und der –
gleichen mehr, verdienen läßt. Praktisch sollen so
die Gehälter der Polizisten in deren neu zu schaf –
fende Pfründestellen fließen. Nicht umsonst be –
haupten diese Kreise, dass angeblich ,, schlecht
trainierte Polizisten eingesetzt würden, um Auf –
gaben zu vollbringen, für die es eigentlich Sozial –
arbeiter, Ärzte oder Therapeuten brauche. Rund
25 Prozent aller von Polizisten Getöteten in den
USA haben psychische Krankheiten„. ( Das die
Arbeit von mehr Therapeuten es nicht unbedingt
besser macht, zeigt sich in Deutschland an der
Zunahme von Opfern, die auf das Konto von
solch Therapeuten als geheilt vorzeitig aus dem
Strafvollzug entlassener Täter gehen. Ob bei
Sexualstraftaten oder psychisch-Kranken. Wie
viele der Letzteren begingen eigentlich in Deutsch –
land ihre Taten, bis hin zum Mord, nachdem sie
in therapeutischer Behandlung gewesen? Beweis
genug dass all das Herumtherapieren nicht viel
bringt aber dafür Unsummen an Steuergeldern
verschlingt! ). Und genau dieses System wollen
diese Kräfte nun in den USA einführen!
,,Wenn wir davon sprechen, der Polizei die Finan –
zierung zu entziehen, dann meinen wir damit, dass
stattdessen in die Ressourcen investiert wird, die
unsere Gemeinden benötigen“, sagte Alicia Garza,
Mitbegründerin von Black Lives Matter, dem Fern –
sehsender NBC. Aber wem in ihrer Gemeinde sol –
len dann diese Ressourcen zugute kommen, wenn
nicht einem Haufen Sozialarbeitern und Thera –
peuten, linken und schwarzen Beratungsstellen
und NGOs. Am Ende werden nur neue Pfründe –
stellen geschaffen aber bei den Ärmsten der Ar –
men kommt dann ebenso wenig an wie jetzt!
Im Gegenteil, das einzige was davon erfolgreich
provitiert, wird die Kriminalität sein, denn bei
fehlender Polizei kann der Kriminelle noch bes –
ser seinen Geschäften nachgehen.
Und wir möchten es uns gar nicht erst ausmalen,
was wohl geschehen würde, wenn dann Leute,
wie Alica Garza bei den nächsten Unruhen und
Plünderungen oder der nächsten Schiesserei zwi –
schen Straßengangs, anstatt Polizisten, Sozialar –
beiter und Therapeuten in die Viertel schicken
würde! Da wird sich die ,,Lebensqualität ihrer
Gemeinden„ ganz bestimmt ganz bedeutend
erhöhen!