Dagegen muss man doch was machen!

In den linken Blogs arbeitet man sich gerade rege an
den Querdenkern ab. Es ist nicht viel anders als da –
mals bei den ersten PEGIDA-Demos, wo man gerade –
zu von Links vor Neid erstarrte, weil die mehr Men –
schen auf die Beine bringen wie die Linken.
Für gewöhnlich lässt der linke Schwachmat nur seine
eigene Meinung gelten. Jede andere Meinung ist ihm
ein Dorn im Auge. Unterschwellig tönt es sodann aus
sämtlichen ihrer Beiträge: Dagegen muss man doch
was machen! Genau nach diesem Motto handelte
schon die Staatssicherheit im SED-Regime der DDR!
Man muss doch was dagegen machen, dass es ja keine
Opposition im Lande gibt und nur die eigene, linke
Ideologie blind befolgt wird. So wie man in der da –
maligen DDR alle Oppositionellen zu Staatsfeinde
erklärt, die es ja zu bekämpfen gilt, so wird von den
Linken in der Bundesrepublik jeder Abweichler zum
Nazi oder Rechten erklärt, den man ja bekämpfen
muss. Ob PEGIDA, AfD oder Querdenker, jeder
wird systematisch zum Nazi erklärt, damit man
den gewünschten Vorwand hat, ihn bekämpfen
zu können. Gegen jede Demo wird eine Gegen –
demo organisiert, weil halt der Linksfaschist nur
seine eigene Meinung gelten lässt. Meinungsfrei –
heit wird so zur Freiheit nur sein linkes Gewäsch
von sich zu geben und als Demokratie gilt, dass
diese Meinung geschützt wird.
Dabei erkennen die linken Schwachmaten noch
nicht einmal, dass sie sich selbst den Mitteln der
Regime bedienen. So wie in den 1930er Jahren
die SA-Schläger die Versammlungen der Anders –
denkenden überfielen, so überfallen heute eben
die Antifa-Schläger die Kundgebungen der Op –
position.
So wie man früher den politischen Gegner erst
entmenschlicht, um ihn sodann nur besser be –
kämpfen zu können, so wird Alles und Jeder zu
einem Nazi oder Rechten erklärt, den mit allen
Mitteln zu bekämpfen, man sich legitimiert fühlt.
Woher kommt diese ständige Angst der Linken,
dass Menschen frei eine andere Meinung haben
können und für sich das Recht in Anspruch zu
nehmen diese ihre Meinung auch öffentlich
kund zu tun? Der linke Schwachmat fordert
gerne Toleranz von anderen, aber indem er
selbst jeden Andersdenkenden zum Nazi oder
Rechten entmenschlicht, kann er dann Null
Toleranz gegen Nazis zeigen. Er führt auch
gerne das große Wort das Vielfalt in einer
Demokratie nottue. Aber unter „Vielfalt“
versteht er einzig den Migranten, der seiner
Meinung ist. Denn ist der Mensch mit Migra –
tionshintergrund nicht seiner linken Ideologie
anhängig, wird auch er schnell zum Nazi oder
Rechten erklärt und von den selbsternannten
Rassismus – und Diskriminierungsbekämpfern
ebenso verfolgt.
Und immer endet es ganz wie in der DDR, wenn
Erich Mielke sagte „Genossen, dagegen muss man
doch etwas machen“! Denn tief in seinem Innersten
ist der linke Schwachmat immer noch Stalin, Mao,
Mielke oder Pol Pot geblieben, und von der gewalt –
tätigen Antifa bis zum nächsten Regime ist es oft
nur ein schmaler Grad. Übrigens nannte sich auch
die DDR eine demokratische Republik! Wer nun tat –
sächlich den Anfängen wehren will, der achte zukünf –
tig darauf, wenn es heißt : Dagegen muss man doch
etwas unternehmen! Dagegen muss man doch etwas
tun! Die schlimmsten Kapitel in der Geschichte der
Menschheit begannen stets immer mit Idealisten,
die endlich etwas unternehmen wollten!

Fußball-EM : Bei der Homolobby geht das Licht aus

Das war für die Homolobby ein harter Schlag. In
Buntdeutschland versuchte die Lobby seit langem
Einfluss auf den Fußball zu nehmen. Die UEFA ver –
bietet Regenbogen-Aktion „Querschläger im Kampf
gegen Homophobie“. So darf nun das Münchener
EM-Stadion nicht in Regenbogenfarben erleuchten
lassen.
Auch ein schön heftiger Schlag ins Gesicht für all
jene, die entgegen des Geistes des sportlichen Mit –
einanders versuchten den Fußball zu politisieren,
und sich dabei jeder Lobby schamlos anbiedern.
Ein Schlag in die Fresse all jener Sportfunktio –
näre, die ihren Verein zu linken Sportbuden de –
gradiert, in denen man zum Beispiel Menschen
mit anderer politischen Einstellungen nicht als
Fan im Stadium haben will. Da ist es nur gerecht,
dass man andersherum die Homolobby nun auch
nicht haben will. Das nennt man wohl ausgleich –
ende Gerechtigkeit!
Seit Jahren suchte die Homolobby nach Profifuß –
ballern, die als homosexuell outen. Nachdem ihr
dieses nicht gelungen, arbeitete man mit homo –
sexuellen Fußballclubs. Trotzdem blieb der Ein –
fluss auf den gesamtdeutschen Fußball mehr als
gering.
Ausgerechnet die Unterstützung der ungarischen
Homosexuellen wurde nun der Homolobby zum
Verhängnis. Grüne und Linke sind am quieken,
der Münchener Stadtrat, der die Idee mit der
Beleuchtung hatte, wurde überstimmt, nur
noch ein paar Mitläufer unter den Sportfunktio –
nären in Köln und Frankfurt hängen noch der
Regenbogenbeleuchtung an.
Aber allzu gerne bezeichnet diese politische Clique
ihren einseitigen Einsatz für Minderheiten, für
Mehrheiten treten diese „Demokraten“ schon
lange nicht mehr ein, ihr sich als Hornochsen
vor dem Karren der Homolobby spannen zu
lassen als „Toleranz und Freiheit“. So tolerant
die Mehrheit der Fußballfans zu fragen, was
die von der Regenbogenfarbenbeleuchtung der
Stadien hält, war man nicht ; statt dessen nahm
man sich wie üblich die Freiheit über die Köpfe
der Mehrheit der Fußballfans einfach ganz un –
demokratisch hinweg zu entscheiden. Diese
„Verschwulung“ hat nun, wenigstens während
der Fußball-EM erst einmal ihr überraschendes
Ende gefunden.

Rassismus – Nun auch noch die Blumenkohl-Lobby!

In der SPD-nahen ,,Die Zeit„ hat Nele Pollatschek
den undankbaren Posten abbekommen, dem Leser
nun den Unterschied zwischen den einzelnen angeb –
lich grundverschiedenen Gruppen im Kampf gegen
Rassismus und Diskriminierung und für religiösen
Wahn und Feminismus zu erklären.
Da der geneigte Zeit-Leser eher von der einfältigen
Natur ist, muss die Pollatschek hier ganz unten an –
fangen, sozusagen wie man einem kleinen Kind Sex
erklärt, so mit der Biene und der Blume. Nun bei der
Pollatschek ist es eben die Pizza – und die Blumen –
kohl-Lobby . Vielleicht war sie beim Verfassen ihres
Artikels auch nur hungrig.
Schnell hat sie sich festgefahren, da denn nun die eine
Gruppe links und die andere aber marxistisch links ist.
Neben diesen beiden Gruppen gibt es für die Pollat –
schek nur noch die Faschisten. So lieben denn in ihrer
Scheibenwelt auch alle Martin Luther King, bis auf
die Faschisten, und ganz besonders wahrscheinlich
die Blumenkohl-Lobby! Worin sich nun die Linken
Pizza-Esser von der links marxistischen Blumenkohl-
Lobby unterscheiden, kann uns die Pollatschek auch
nicht sagen. Vermutlich unterscheiden sich beide
Gruppen nur hauptsächlich dadurch, dass die eine
nun die eine Gruppe ,, Helen Pluckroses und James
Lindays Anti-IdPol-Manifest Cynical Theories „ ge –
lesen hat und die andere eben nicht.
Selbstverständlich gibt es in ihrer Scheibenwelt auch
nur weiße Rassisten und Menschen mit anderer Haut –
farbe sind stets nur Opfer. Dem folgen die üblichen
Latrinenparolen wie ,, Menschen mit sichtbarem Mi –
grationshintergrund werden von Polizisten anders
behandelt als vermeintliche Bio-Deutsche „. Viel –
leicht sollte sie mal beobachten, wie die Polizei ge –
gen deutsche Querdenker und weiße Rechte vor –
geht, dann wüsste sie, dass ihre Theorie nicht recht
stimmig ist. Dazu kursieren genügend Videos im
Netz wie die Polizei gegen weiße Biodeutsche vor –
geht, wo vom Blinden bis zur Schwangeren keiner
verschont!
Aber es geht noch dümmer : ,, “ Wer nicht explizit
überprüft, wie Frauen, Homosexuelle oder BiPocs
(also nicht-weiße Menschen) behandelt werden,
wird gar nicht erst feststellen, dass sie faktisch dis –
kriminiert werden „ erblödet sich die Pollatschek.
Danach wäre also Jens Spahn, Volker Beck & Co
sozusagen nichtweiße Menschen! Weiße Frauen
gibt es demnach auch nicht, weil es ja nur alte
weiße Männer gibt, welche die Macht haben.
Den Unsinn bestätigt sie uns auch gleich damit
dasss : ,, statistisch eben weiße Männer deutlich
besser bezahlt werden „. Das ist eigentlich voll –
kommen normal in einem eben überwiegend von
Weißen bewohntem Land. Umgekehrt würde sich
allerdings so ein Rassismus – und Diskriminierungs –
bekämpfer nie darüber beschweren, dass etwa in Af –
rika statistisch schwarze Männer deutlich besser be –
zahlt werden. Natürlich würde auch keiner von denen
fordern, dass Afrika viel weißer werden müsse und
weiße Männer und Frauen mehr Spitzenpositionen
in afrikanischen Unternehmen und Regierungspos –
ten haben müssen.
Das mag allerdings auch daran liegen, dass die Blu –
menkohl-Lobby zumeist auch nur die Intelligenz so
eines Kohlkopfes besitzt und die Pizza-Esser den IQ
eines Pizzabelag!
Das einzig wirklich faszinierende an Nele Pollatschek
ihren Artikel ist es, dass sie es tatsächlich, völlig un –
typisch für diesen Journalistenschlag, geschafft hat,
einen Artikel zustande zu bekommen, ohne den A –
typischen Politologen oder Soziologen zu Rate zu
ziehen.
Darüber ist denn die Pollatschek auch sehr happy
und endlich trifft auch der Pizza-Bote ein. ,,Wir
haben Pizza„ schreibt sie denn auch mit letzter
Kraft. Und so erfährt der Zeit-Leser, wenn er denn
bis zum Schluß durchgehalten hat, dass die Autorin
zur Pizza-Connection zählt.

Corvidioten nun durch eigene Studie entlarvt

Im ,,Tagesspiegel„ wartet man mit der populistischen
Schlagzeile ,, Studie aus Berlin und Mannheim: Quer –
denken-Demos für bis zu 21.000 Infektionen verant –
wortlich „. Zu diesem Ergebnis kommen das ZEW
Mannheim und der Humboldt-Universität zu Berlin
in einer Studie.
Die ,,wissenschaftliche„ Arbeit bestand darin, dass
man Masern-Impfqouten mit AfD-Wahlbezirken und
den mit den Bushaltestellen des „Honk for Hope“-Netz –
werks verglich. Sozusagen vermengte man Birnen, mit
Äpfelanbaugebieten und Bioobstläden, um daraus den
typischen Geschmack einer Banane zu ermitteln.
Was hat zum Beispiel eine Masern-Impfung mit AfD –
Wahlbezirken zu tun? Nichts, aber auch gar nichts!
Mal davon abgesehen, dass im Durchschnitt der typ –
ische AfD-Wähler im Osten so um die Fünfzig ist und
damit seine Masern-Schutzimpfungen zumeist noch
in der DDR bekommen!
Auch die Auswertung von Bushaltestellen ist die reinste
Idiotie. Denn warum benutzt man den Bus? Richtig, weil
man von außerhalb kommt. Das heißt, dass in der Stadt
aus welcher die Querdenker-Demonstranten angereist
sind, dann mindestens das 10-fache Infektionsrate hätte
vorherrschen müssen, da sich dort die angeblich Infizier –
ten ja dauerhaft aufhalten und nicht bloß für ein paar
Stunden auf der Demo in Mannheim oder Berlin.
So kommt uns Studienautor Martin Lange etwa mit der
Story: ,, Wir sehen in unseren Daten, dass zehn bis zwölf
Tage nach den Demos die Inzidenz in den Bushaltestel –
len-Landkreisen stark ansteigen„. Richtig, die Quer –
denker durften eine Demo in Leipzig abhalten, wo zeit –
gleich auch linke Gegendemonstranten unterwegs wa –
ren. Und dieselben durften auch die folgenden Wochen –
enden wieder demonstrieren, was genau dem zwölf Tage –
Anstieg erklärt. Blöd gelaufen, Herr Lange!
Außerdem erklärt uns Herr Lange: ,, Weil in Leipzig
noch einmal mehr Menschen als in Berlin waren, ge –
hen wir davon aus, dass die Leipziger Demo auch den
größeren Effekt auf die Infektionszahlen hatte „. Tja,
in Leipzig dürfen Linksextremisten, trotz jahrelanger
Randale, jedes Wochenende ungestört demonstrieren.
Und genau da, Herr Lange haben sie genau den Be –
weis und den Auslöser!
Denn ebenso gut und weitaus plausibler könnte man
dann auch behaupten, dass der typische Corona-Infi –
zierte ein Linker ist. Immerhin ist Leipzig, wo man
ausschließlich Linken eine Demo nach der anderen er –
laubt, während dort Querdenker-Demos verboten, ge –
nau in der Zeit als nur Linke demonstrieren durften
die Corona-Hochburg in Sachsen! Und Thüringen ist
ebenso eine Hochburg der Linkspartei! Auch in der
Corona-Hochburg Berlin kommen auf eine Querden –
ker-Demo mindestens 5 linke Demos!
Und in allen Städten, in denen es Querdenkerdemos
gab, gab es also zeitgleich auch Demonstrationen lin –
ker Gegendemonstranten! Dementsprechend müsste
es zum Gegenrechnen auch eine Zusammenrechnung
von Wahlbezirken mit hoher Wahlrate von Linkspar –
tei, Grünen und Sozis, mit dem Veranstaltungen lin –
ker Demonstrationen in besagten Städten geben. Gibt
es natürlich nicht, weil Herr Lange & Co nicht nur ex –
trem unsauber gearbeitet, sondern seine ,,in Auftrag
gegebene Studie„ ganz im Sinne des Auftragsgeber
abgeliefert! Mit solchen Studien beweist man einzig
wo die waren Corvididioten zu finden sind!

Vor einem Jahr: Putsch in Thüringen

Heute ist es genau ein Jahr her, dass in Thüringen die
etablierten Parteien eine vollkommen demokratische
Wahl des Ministerpräsidenten nicht anerkannten und
den Kommunisten Bodo Ramelow erneut in das Amt
putschten.
Dabei wurden gut ein Viertel aller Wählerstimmen
grob fahrlässig für ungültig erklärt, weil sie der AfD
gehörten, deren demokratische Wahl des FDP-Man –
nes Thomas Kemmerich von den anderen Parteien
nicht anerkannt worden.
Dieser ,,Tabu – oder Dammbruch„ wie es die diesen
unerhörten Putsch sekundierenden ,,Qualitätsmedien„
bezeichneten, zeigte allen deutlich, was Kanzlerin, –
die dementsprechend aus Südafrika anwies -, und im
Bundes – und Landtagen von echter Demokratie ge –
halten wird.
Damals bewiesen auch Kemmerich und die FDP eine
bemerkenswerte Feigheit, indem sie die vollkommen
legitime und demokratische Wahl nicht anerkannten,
und Kemmerich zurücktrat. Dieser Kadavergehorsam
dürfte der FDP bestimmt keinen Stimmenzuwachs be –
schert haben. Alle anderen Parteien verweigerten dem
frisch gewählten Ministerpräsidenten die Zusammen –
arbeit. Alle Beteiligten an diesem Putsch bezeichnen
sich noch heute als große Demokraten. Selbst nach –
dem bekannt geworden, dass damals Kemmerich und
seine Familie massiv bedroht worden, von genau den
Linksextremisten, mit denen Ramelow so gerne zusam –
menarbeitet! Schließlich hatte die linke Landesregier –
ung sogar einen linksextremistischen Bombenbauer
mit dem Demokratiepreis des Landes ausgezeichnet.
Demokratisch war also an diesen Vorgängen, bis auf
die Wahl Kemmerichs überhaupt nichts! Eher schon
wurde von einem Haufen bloßer Parteibonzen die De –
mokratie in Deutschland dauerhaft beschädigt, denn
nun weiß jeder, welch Demokratieverständnis im Bun –
destag unter Angela Merkel vorherrscht!

Leipziger Allerlei 2020 – Nachschlag Nr.2

In Leipzig wird die Demokratie weiter mit Füssen ge –
treten. Unvorstellbar, dass nach den letzten linken Kra –
wallen demselben Mob nun schon wieder eine Demo
erlaubt worden.
Spätesten jetzt muss auch der dümmste Narr der da
noch an Demokratie geglaubt, dass es pure Absicht
der Stadtoberen den Linksextremisten immer wie –
der die Projektionsfläche für weitere Randale zur
Verfügung zu stellen. Das die aller schlimmsten
Gefährder der inneren Sicherheit und die Behilfe –
leister samt und sonders in hohen Positionen im
Rathaus sitzen, lässt sich nicht leugnen.
Das man aus glatter Ignoranz und einer schon
nicht mehr in Worten zu kleidende grenzenlosen
Einfalt gleich wieder, zwei linken Verbänden, da –
runter die des Linksjugend Leipzig mit insgesamt
1.000 Teilnehmern, genehmigt, ist nämlich kein
bloßes Versehen, sondern ein gezielter Anschlag
auf die Demokratie!
Es ist schier unglaublich mit welcher Dreistigkeit
die Täter weiter in Amt und Würden auf ihren Pos –
ten kleben, dass es nicht endlich personelle Konse –
quenzen, nach dem Beihilfeleisten in mindestens
5 Fällen allein 2020, in denen Linksextremisten
die Krawalle gewährt, sowie der Hauptverantwort –
liche, der sozialdemokratische Oberbürgermeister
Burckhard Jung, immer noch im Amt.
Wie zu Verhöhnung zeigt man mit dem weiteren
Verbot einer Querdenker-Demo in Leipzig, dass
durchaus die Möglichkeit bestanden, für die Zu –
kunft weitere linksextremistische Zusammenrott –
ungen mit ihren stets ausufernden Randalen zu
unterbinden. Statt dessen leistet man auf die wohl
übelste Art und Weise weiterhin frech Beihilfe.
Natürlich stört sich die eingekaufte Presse nicht
im mindesten daran, dass im Corona-Hotspot
Sachsen gut 1.000 Linksextremisten ungestört
auflaufen können als wollten sie für alle sicht –
bar den unmittelbaren Beweis erbringen, dass
all die Corona-Maßnahmen gegenüber den Quer –
denkern nur vorgeschoben, um der momentan
einzig echten Opposition im Lande Steine in
den Weg zu legen, wo es nur geht!
Während dem normalen Bürger permanent Kon –
taktbeschränkungen auferlegt, dürfen Linksextre –
misten ungestört mit 1.000 Mann auflaufen! Wer
soll dieser Landesregierung nach diesem Gipfel
an Unverschämtheit und Verlogenheit nun noch
glauben? Damit hat die Politik in Sachsen end –
gültig jeden Hauch an Glaubwürdigkeit verspielt!
Während der Bürger über die Festtage mit Zwangs –
maßnahmen drangsaliert, wird Linksextremismus
ein Freiraum eingeräumt, der schlichtweg weder
erklärbar noch vertretbar ist. Das Handeln der da –
für politisch Verantwortlichen ist nicht nur als un –
verantwortlich, sondern geradezu als kriminell zu
bezeichnen!
Und es zeigt sich wieder einmal mehr, dass nicht
Ignoranten aus der Bevölkerung die schlimmsten
Gefährder bei Corona sind, sondern die Kriminel –
len aus der Politik! In Leipzig zeigen sie nun gleich
1.000-fach, dass ihnen die eigens verordneten Co –
rona-Maßnahmen nichts gelten. Während dem Bür –
ger über die Feiertage seine Kontakte auf 5 Mann be –
schränkt, dürfen in Leipzig 1.000 Linke auf Staat
und Demokratie einen großen Haufen scheißen!
Der Bürger siehts und wirds sich merken, welche
Scheißkerle er da in Sachsen ins Amt gewählt!

Zwischen den Zeilen gelesen – Heute: Journalisten unter sich

Im der SPD-nahen ,,Die Zeit„„ malt sich Tom
Sundermann die Querdenker-Demonstrationen in
den schwärzesten Farben aus und findet diese da –
her ,,gruselig„.
Ansonsten ist der im üblich tendenziösen, fast schon
wieder im Relotius-Stil geschriebenen Artikel in der
Zeit, welcher ein Interview von ,,SPIEGEL„-Repor –
ter darstellen soll, nicht besonders lesenswert. Aber
wir sind es ja gewohnt zwischen den Zeilen zu lesen.
So erfahren wir zum Beispiel über den Grund wa –
rum ausgerechnet SPIEGEL-Reporter auf diesen
Demos ,,angegriffen„ werden: ,, . Dennoch berich –
tet Spiegel TV immer wieder von den Protesten.
Markenzeichen: die Konfrontation von Corona –
Leugnern und Rechten „. Mit anderen Worten
die Rechten werden konfrontiert, das heißt be –
wusst provoziert, damit man beim SPIEGEL die
gewünschten Bilder bekommt.
Das beweist zugleich auch wie parteiisch dieses
Blatt ist, denn auf Demonstrationen von Antifa
und anderen Linksextremisten werden diese nie
so konfrontatiert!
Wobei nach den zahllosen Relotius-Artikeln, die
der ,,SPIEGEL„ in die Welt gesetzt, es so nicht
ungewöhnlich sein dürfte, dass deren Reporter,
Marie Groß und Adrian Altmayer, immer wieder
der Begriff ,,Lügen-Presse„ entgegenhalt. An –
dererseits hat ja der ,,SPIEGEL„ seit Relotius
wenig getan, um solch einen Ruf abzustreifen.
Einen Beweis liefert Sundermann in seinem
gewohnt tendenziösen Artikel in der ,,ZEIT„
gleich selbst mit, indem er beweist, dass man
objektiv-sachlich nicht beherrscht und unab –
hängige Berichterstattung schon gar nicht.
Während die ,,ZEIT„ ansonsten nicht gerade
sparsam mit Kritik an Nichteinhaltung der Co –
rona-Maßnahmen, natürlich nur, wenn diese
von Rechten oder Querdenker ausgehen, sieht
man ansonsten großzügig darüber hinweg, vor
allem, wenn es sich um Verstöße der eigenen
Klientel handelt! Warum sonst sollte Sunder –
mann den Satz der SPIEGEL-Reporter: ,, Mein
Kamerateam und ich standen eng gedrängt vor
einer Bühne „ völlig kritiklos und unkommen –
tiert lässt.
Marie Groß hat auf dieser Demo natürlich längst
vergessen, dass sie ja der ,,unabhängigen freien
Presse„ angehört, und so betätigt sich diese so
objektiv-sachlich berichtende Reporterin schnell
bei einer Querdenker-Demo als Propagandistin,
indem sie in die Menge brüllt ,, Wir sind hier alle
Menschen „. So die Umstehenden provozierend,
bekommt sie prompt von einem Ordner betätigt:
,,Ihr seid keine Menschen„ und so kommt man
also beim ,,SPIEGEL„ zu seinen Schlagzeilen.
Tom Sundermann ist von diesem Provokations –
stil hell auf begeistert und produziert für seinen
,,ZEIT„-Artikel gleich die Schlagzeile: ,,Jemand
sagte zu mir: ,,Ihr seid keine Menschen„. Sicht –
lich hat Sundermann, der ebenfalls nicht objektiv –
sachlich kann, nicht begriffen, dass dieser Ausruf
nur auf Grund einer eindeutigen Provokation ent –
standen ist.
Würden etwa ,,SPIEGEL„-Reporter auch bei ge –
walttätigen Demo von Linksextremisten, dieselben
,, Wir sind hier alle Menschen„ entgegen brüllen?
Wohl kaum!
Es hätte Sundermann, wäre der nicht so vollkom –
men begriffstutzig, bestimmt auffallen müssen, daß
hier mit der ,,SPIEGEL„-Reporterin Marie Groß
irgend etwas nicht stimmt, wenn sie ihre ,,Bericht –
erstattung„ über den Querdenker-Demos nicht als
ihren Job, sondern als ihre ,,Pflicht„ ansieht und
diese gerne als Gefahrensucherin wohl wegen des
Kicks auftritt: ,, Selbst wenn es brenzlig wird, weiß
ich, dass ich in diesem Moment nirgendwo anders
sein will „. Und wenn die Groß so nicht zu ihrem
Adrenalinschub kommt, hilft dieser Adrenalinjunkie
eben mal mit gezielten Provokationsrufen nach!
Ihr Kollege Adrian Altmayer gibt sich derweil als der
große Menschenfreund aus : ,, Ich will als Mensch
und als Reporter verstehen, was dort passiert „.
Aber wer tatsächlich an Menschen mit einer ande –
ren Meinung ein ehrliches Interesse hat, berichtet
garantiert nicht so tendenziös über dieselben!
Der völlig parteiische Sundermann kann nicht ein –
mal in seinen Fragen einen Hauch von objektiver
Sachlichkeit bewahren, wie er es mit Sätzen wie die –
sen neweist: ,, Manche der Spiegel-TV-Beiträge mu –
ten an wie eine Nummernrevue der Spinner „.
Für Altmayer reicht das vollkommen aus um selbst
sogleich jegliche journalistische Neutralität gänzlich
über Bord zu werfen. Stolz berichtet er über seine
einzig linke Gesinnung: ,, Darüber hinaus haben wir
vor allem durch unsere Recherchen und Filme ge –
zeigt, wie Verbindungen zwischen Querdenken und
dem rechten Milieu in Teilen aussehen – und dass
auf Corona-Demonstrationen Rechtsextreme oft
Stammgäste sind „. Es ging ihm also bei all den
Querdenker-Berichten, weniger um die Menschen
oder gar einen ehrlichen Gedankenaustausch mit
ihnen, sondern einzig darum, diese in Nähe der
Rechten zu rücken.
So erfahren wir ganz nebenbei in Sundermanns Ar –
tikel etwas über den zerrissenen seelischen Zustand
solcher Journalisten und Reporter, die so lange ein –
seitig berichten, bis sie wie Class Relotius gänzlich
in ihrer eigenen kleinen Welt leben. Das Interview
Sundermanns mit Marie Groß und Adrian Altmayer
welch ein kranker Geist, wohlgemerkt in beiden Re –
daktionen, waltet! Und es braucht kaum noch jeman –
den verwundern, wenn solche Zombies auf der Straße
kaum noch als Menschen wahrgenommen werden.

Neue Krawalle in Leipzig: Wie lange behält man OB Burkhard Jung noch im Amt?

Trotz aller Corona-Maßnahmen ließ man in Leipzig
wieder einmal Linksextremisten demonstrieren. Das
Ergebnis war vorprogrammiert: Ausschreitungen so –
wie mehrere verletzte Polizisten.
Das Handeln im Leipziger Ordnungsamt ist einfach
nur kriminell zu nennen, dass man nach wiederhol –
ten Randalen dem linksextremen Mob schon wieder
die Gelegenheit zu Krawallen einräumte. Vom Ober –
bürgermeister, Burkhard Jung, natürlich SPD, ist in
dieser Sache auch zu nichts gebrauchen. Seit Jahren
sieht Jung weg, und stellt sich blind und taub.
Und es sind ganz gewiss keine Demokraten, die der
Leipziger Regierungsklüngel da schützt! Das machte
der linke Krawallmob auf seinen Bannern auch deut –
lich klar: ,, Wir scheiszen auf den Staat und seine Ge –
setze„ stand dort deutlich zu lesen.
Die Frage ist wie lange man in Leipzig Oberbürger –
meister Jung noch auf die Demokratie scheißen lässt,
bevor man ihn endlich aus dem Amt entfernt! Das Ein –
zige was Oberbürgermeister und linker Mob gemein
haben, ist es, ohne jegliche demokratische Mehrheit
der Leipziger Einwohner, wiederholt mehr Migranten
für Leipzig gefordert! Wenn man schon über keinerlei
demokratische Mehrheit verfügt, lässt man eben den
linksextremistischen Mob die ,,Zivil – bzw. Stadtgesell –
schaft„ schauspielern. Und wer jetzt die unterstützt,
die sich offen als Feinde des Staates zu erkennen ge –
ben, der hat den Weg der Demokratie längst verlassen
und ist nichts als ein gewöhnlicher Krimineller!
Dazu kommt, dass Burkhard Jung ein Gewohnheits –
lügner ist, der nach jedem Krawall von ,,Null Toleranz
für Gewalttäter „ lügt, um sogleich darauf denselben
Gewalttätern die nächste Demo zu erlauben. Nichts,
aber auch gar nichts haben Jung & Co seit den Septem –
ber-Krawallen gegen die Linksextremisten von Leipzig
unternommen! Ebenso wenig, wie er in den letzten 5
Jahren etwas anderes getan hätte als sich blind und
blöd zu stellen. Wie lange also will man solch einen
Heuchler und Beihilfeleister noch im Amt dulden?
In Leipzig sitzen jedenfalls die aller schlimmsten Ge –
fährder der inneren Sicherheit samt und sonders im
Rathaus! Noch eines zeigen die jüngsten Randale in
Leipzig : Jung`s ,,demokratisches„ Entgegenkom –
men bei den Forderungen des linken Mobs haben
Null gebracht! Ein Grund mehr den Mann, der da
glaubt linksextremistische Themen von linksextre –
mistischer Gewalt trennen zu können, endlich aus
dem Amt zu entfernen. Es kann kein ,,Interessen –
ausgleich„ mit linksextremistischen Krawallmob
geben. Wer den sucht, der gefährdet die Demokratie!

Düsseldorf : Migrantenlobby-Demo ohne Mob-Unterstützung

In Düsseldorf mussten Linke und Migrantenlobbyisten
es bitter erkennen, dass sich kaum noch jemand, außer
120 Unbelehrbare, vor ihrem Karren spannen lassen.
Mit 5.000 hatte die Kriminellen-Unterstützer bei ihrer
Demo gegen ,,Polizeigewalt„ gerechnet. Das hatten
sich die Organisatoren der Demo, die Migrantenlobby –
istinnen Karina Benbrahin umd Samira Khalkaoui Ra –
krak sichtlich anders vorgestellt. So wartete man extra
noch eine Stunde mit seiner Demo, in der trügerischen
Hoffnung, dass noch mehr kommen würden.
Was kam war der übliche Mob, der neben seiner Mein –
ung keine andere gelten lässt. Das die daher eher nicht
auf Meinungsfreiheit stehen zeigte sich als Teile des
Mobs auf Passanten losgingen, die es sich wagten Kri –
tik an ihrer Demo zu üben. Gegen angebliche Polizei –
gewalt auf die Straße gehen und dann selbst gewalttä –
tig werden. Viel verlogener hätte die Migrantenlobby
an diesem Tag wohl nicht auftreten können.

Grüne Kolbod-Schützerin sieht rot und überall Nazis

Die Grünen-Chefin Annalena Baerbock konnte mit
Wissen noch nie punkten, da bei ihr solches kaum
vorhanden zu sein scheint. Wann immer sie sich mit
ihrem Halbwissen äussert, geht das schief. So sorgte
sie nicht nur mit ihrer Forderung nach einem Verbot
des Abbau von Kobolden immer wieder für Lacher.
In Deutschland hält sich dieser Schlag ungebildeter
Politiker zumeist mit der Nazikeule über Wasser.
Dabei wird einfach jeder der nicht ihren einfältigen
Vorstellungen entspricht als Nazi abgetan. Dies hat
man sich von den ebenso einfältigen Linken abge –
schaut, die, wenn sie vollkommen ohne Argumente,
ihr Gegenüber einfach als Nazi bezeichnen, und mit
Nazis muss man ja nicht sprechen. Damit entziehen
sie sich jedem Dialog, in dem sie, Dank vollständiger
Talentbefreiung keine zwei Sätze bestehen würden.
Ebenso reagierte die grüne Kobold-Schützerin in
einer Talkshow als sie erläutern sollte, wie sie zu
Koalitionen nach der Bundestagswahl im kommen –
den Jahr stehe.
Schon beim zweiten Satz setzte der Verstand so aus,
dass sie gleich wieder jemanden als ,,Nazi„ diffamie –
ren musste. Dieses Mal traf es den Thüringer FDP-Po –
litiker Thomas Kemmerich. Da hatte die Baerbock mal
wieder voll einen Bock geschossen.
Nichts ist peinlicher als wenn jemand, der ohnehin
schon keine Argumente hat und zur Nazi-Beschul –
digung greifen muss, sodann zur Erläuterung dessen
gezwungen wird. Sichtlich erst an den Reaktionen in
den Sozialen Netzwerken wurde der Baerbock erst be –
wusst, was sie da eigentlich von sich gegeben. Bei die –
sem Schlag von Menschen dauert es bekanntlich stets
etwas länger, bis der Groschen fällt.
Wie aber rechtfertigt sich jemand ohne Argumente für
seine Nazi-Beschuldigung? Baerbock konnte wohl nicht
anders als nun die AfD zu beschuldigen, und zu erklären
nur die gemeint zu haben. Dummer Weise wurde aber
in Thüringen kein AfD-Mann zum Ministerpräsidenten
gewählt! Aber so ist dass, wenn man ohne jede Überleg –
ung einfach was von sich gibt, nur um überhaupt etwas
zu sagen. Da wird aus Kobalt schon einmal Kobold und
alle anderen zu Nazis.