In Berlin wieder einmal linker Krawallmob unterwegs

In Berlins rot-grünem Musterbezirk Friedrichs –
hain-Kreuzberg zog einmal mehr linker Krawall –
mob randalierend durch die Rigaer Straße und
lieferte sich mit der Polizei die üblichen Aus –
einandersetzungen. Das war wohl die direkte
Danksagung des Krawallmobs dafür, das eine
unverantwortliche Polizeibehörden es ihnen
erlaubten am 1.Mai ohne jegliche polizeiliche
Genehmigung aufzumarschieren.
Natürlich sind dafür Verantwortlichen alle
samt noch im Amt, denn anders als bei rechten
Demonstrationen, wo es schon ausreicht, wenn
ein Polizist friedlichen Demonstranten einen
schönen Tag wünscht, um dafür belangt zu
werden, drückt die Heiko Maas-geschneiderte
Justiz bei Links immer beide Augen zu, was
den Rechtsstaat zum Absurdum macht !
Einmal ohne Genehmigung aufmarschiert, ist
das für den Krawallmob dann gleich so etwas
wie ´´ Protestkultur „, der zu einer Dauerein –
richtung wird.
Die Inkompetenz und Laschheit ihrer Vorge –
setzten haben dann die Polizisten vor Ort aus –
zuhalten, die mit Pflastersteinen und Feuerwerks –
körpern beschossen. Anders als bei Rechten, war
auch kein Verfassungsschutz zur Stelle, welcher
die Pyrotechnik zu Bomben erklärt und die Feuer –
werksabschießer als Linksextremisten einer jahre –
langen Haftstrafe zugeführt. Das ist ja auch solch
eine Besonderheit der Heiko Maas-geschneiderten
Justiz, dass solch extreme Unterschiede gemacht
und nur einseitig Rechte bestraft werden.
Dieselbe Maas-geschneiderte Justiz sorgt auch
dafür das ihre roten, grünen und linken Hand –
langer immer wieder straffrei davon kommen.
Denken wir da nur einmal an den berühmt-be –
rüchtigten Erfurter Jugendpfarrer Lothar König,
der für die Grünen im Stadtrat gesessen und
immer wieder dabei auffiel unter solch linkem
Krawallmob mit zumarschieren und ihn anzu –
stacheln. Zuletzt war Herr König, zusammen mit
seiner Tochter, welche für die Linkspartei im
Landtag sitzt, mitten aus einer Gruppe von 200
solcher ´´ Autonomer „ heraus verhaftet worden.
Selbstverständlich sprach die Maas-geschneiderte
Justiz beide umgehend frei!
Nicht nur die fest in sozialdemokratischer Hand
befindliche Justiz ist parteiisch, sondern bei den
Sozis findet man noch so manch Unterstützer der
Szene. Denken wir nur an Heidenau zurück, wo
ein SPD-Chef Gabriel linken Krawallmob mit
seiner Pack-Rede aufgehetzt, das dieser so in
Stimmung gebracht den sächsischen Innenmi –
nister vertrieb. Ach ja, Grünen-Chef Chem
Özdemir war natürlich auch mit dabei !
Und rein zufällig natürlich hat auch dieselbe
politische Klientel in Kreuzberg-Friedrichs –
hain das Sagen.
Da die Merkel-Regierung vollkommen unfä –
hig und unwillig endlich gegen den linken,
wie SA-Schlägertrupps agierenden Krawall –
mob vorzugehen, bringt sie sich vor densel –
ben zum G20-Gipfel dadurch in Sicherheit,
dass sie ein Demonstrationsverbot in der ge –
samten Innenstadt verhängten. Doch was,
wenn der linke Krawallmob es gerade erst
in Berlin gesehen, dass man gar keine Ge –
nehmigung dazu braucht ? Wer so das be –
stehende Recht fortwährend bricht, braucht
sich nicht zu wundern, wenn er dann selbst
zum Opfer eines Verbrechens wird ! Dann
mal viel Glück Frau Merkel beim Gipfel,
mit ihrem unfähigen Innenministern und
der Heiko Maas-geschneiderten Justiz.
Jeder der beim Gipfel verletzt wird, ist
ganz eindeutig das Opfer ihrer Politik
geworden!

Deutsche Linke – Neu : Aus Autokennzeichen anstatt aus Kaffeesatz lesen

Sichtlich geht den AfD-Gegnern immer mehr die
Munition aus. Nunmehr versteifen sich vermehrt
linke Gruppierungen auf das Niveau von Kaffee –
grundwahrsager, die nun damit anfangen die Num –
merschilder von Autos von Afd-Mitglieder auszu –
esen nach geheimen Nazicodes. Nahezu jedes Auto
in Deutschland das eine 18 im Kennzeichen besitzt
ist den linken Kaffeesatz-Strategen sehr verdächtig.
Antifa-Spionage förderte zudem etliche AfD-Mit –
glieder zu Tage deren Autos am rechten Rand ge –
parkt oder sich als Rechtsabbieger betätigt haben.
Auch die SPD wurde von diesem Verfolgungswahn
ergriffen als die SDP-Gruppe Leipzig West einen
Mercedes mit AfD-Werbung und dem Nummern –
schild L-AH 1818 entdeckten. Nach tagelangen
Versuchen mit alten Enigma-Codes kamen die
Genossen zu dem Ergebnis, daß L-AH nur für
Leibstandarte Adolf Hitler stehen, wobei im Ver –
gleich mit dem Alphabet 18 für Adolf Hitler stehe.
Warum dann gleich drei Mal Adolf Hitler auf dem
Nummernschild stünde, das überstieg die Kompe –
tenz der Leipziger Genossen bei weitem.
Anfang des Jahres 2015 hatte ein weiteres Kenn –
zeichen eines AfD-Automobils linke Dechiffrier –
experten vor eine große Herausforderung gestellt.
Das Kennzeichen L-GD 3345 hatte es schwer in.
Schließlich einigten sich die Linken auf folgende
Lesweise GD 3345 stehe für Groß-Deutschland
1933-1945. Bis heute konnte nicht eindeutig ge –
klärt werden, worauf sich das L bezieht.
Und wie erklärt man Hunderttausenden Hambur –
gern, daß sie allesamt Nazis seien, die mit HH-
Nummernschild, also Heil Hitler-Nummernschild
durch die Bundesrepublik fahren. Linke stossen da
allzu leicht an die Grenzen ihrer Kompetenz.
Auch linkslastiger Journalismus ist vor dem Kenn –
zeichen-Verfolgungswahne nicht gefeit. So jammerte
zum Beispiel im „STERN “ Gernot Kramper schon
herum : ´´ Manches Mal sind Zulassungsstellen leider
nicht aufmerksam. Das Ehepaar Annelie und Horst P.
aus Dresden interessierte sich überhaupt nicht für indi –
viduelle Wunschkennzeichen, sie nahmen das Schild,
das der Autohändler von der Zulassungsstelle abholte,
bis sie mächtig Ärger mit Anti-Faschisten bekamen. Ihr
von Amts wegen zugeteilte Kürzel lautete: AH-88. AH
für Adolf Hitler und 88 steht für Heil Hitler, denn die H
ist der achte Buchstabe im Alphabet „.
Immerhin war fast das gesamte „Kampf gegen Rechts“-
Jahresbudget der örtlichen Dresdener Antifa-Gruppe
aufgebraucht worden, um den vermeintlichen Nazi Horst
P. namhaft zu machen.
Wann also hat der linke SCHILDbürgerstreich endlich
ein Ende und Autofahrer können wieder ungestört Auto
fahren, auch wenn ihnen vom Amt ein Kennzeichen mit
den Ziffern 18 oder 88 verordnet ? Anstatt wirre
Zahlenkombinationen auf Autokennzeichen zu verbieten
sollte man lieber sichtlich gestörte Linke und Antifa
von der Straße holen.

Linke pauschalisieren ständig und sind vollkommen unfähig zu differenzieren

Die Anzahl rechter Straftaten ist sehr gering. Im Grunde
genommen begehen Rechte nicht mehr Straftaten als
Linke und bedeutend weniger als Täter mit Migrations –
hintergrund. Steigende rechte Kriminalität wird von
den Linken nur gefühlt verstärkt wahrgenommen und
dieser Eindruck in den Sozialen Medien verbreitet.
Dennoch wird es von Linken anders wahrgenommen
und Ängste geschürrt. Es sind vor allem die Verlierer
der Gesellschaft, wie linke Journalisten, die nach jahre –
langer tendenziöser Berichterstattung die Auflagen
ihrer Blätter herabgefahren, und daher nun um ihre
Jobs fürchten, Antifa, welche um die Kürzungen ihrer
staatlichen Subventionierung fürchten, sowie Politiker,
die befürchten nicht wiedergewählt zu werden. Die
postfaktische Angst vor den Rechten ist in der Mitte
der Gesellschaft angelangt !
Viele Linke können nicht differenzieren zwischen dem
rechten Einzeltäter und der Mehrheit der friedlieben –
den PEGIDA – und AfD-Anhänger. Es wird in der linken
Szene viel pauschalisiert und vorverurteilt. Dazu gibt
es im Netz unzählige linke Trolle die Fake-Meldungen
über rechte Verbrechen im Netz verbreiten. Das alles
führte dazu, daß sich in der Gesellschaft eine Stimm –
ung gegen alles Rechte breimacht.

Leipziger Allerlei 2016

Im ´´ SPIEGEL „ versuchten Laura Backes und Max Holscher es
zu ergründen, warum Leipziger Linke ein Integrationsprojekt
stoppten. Die ebenso absurde wie weltfremde Idee des linken
Kulturzentrums Conne Island war es Flüchtlinge durch Feiern
zu integrieren. Na ja mit Arbeit ging wohl nicht, da arbeiten
den Linken nicht so liegt ! Aber halt das Abfeiern, wobei die
an linke Feiern nicht so gewohnten Flüchtlinge nicht so recht
mit spielen wollten. Dieselben haben, wie sie es aus Frei – und
Schwimmbädern her gewohnt, mit den linken Frauen feiern
wollen und wie üblich Tanzen mit Antanzen verwechselt.
Das wiederum brachte die Leipziger Linken sehr in Stottern,
denn wie soll man über etwas sprechen, daß einem die polit –
ische Korrektheit versagt und es offen auszusprechen, leicht
mit Rassismus – und Fremdenfeindlichkeitsvorwürfen enden
kann.
Natürlich hätte sich das Autorenteam Backes & Holscher es
sich auch fragen können, warum man mitten in der linken
Hochburg Connewitz unter all den friedliebenden Linken
und Flüchtlinge, also an so einem Ort ´´ ohne sexistische,
homophobe, rassistische oder andere Ausgrenzungen „
die Linke eine Security benötigen. Aber derlei Fragen
stellt man sich im ´´ SPIEGEL „ nicht. Schließlich will ja
das Autorenteam seinen Lesern nicht zu intime Einblicke
in das linke Milieu geben. Aber man bekommt dieselben
auch da, wo die Autoren Tanja Rußack zu Wort kommen
lassen, die Geschäftsführerin des Kulturzentrums Conne
Island ist. Bezeichnender Weise lautete deren vielsagendes
Motto eines Erklärungsversuch ´´ Ein Schritt vor, zwei zurück „!
Niemand will offen zugeben, das linke Integration kläglich
gescheitert ist. Erste Einsicht bei Rußack : ´´ Wir wissen aus
Gesprächen, dass andere linke Klubs in einer ähnlichen
Lage sind, aber keiner will darüber reden „. Wegsehen
und Verschweigen ist auch eine linke Strategie. Offen
Probleme ansprechen ? Das will man im ´´ SPIEGEL „
natürlich nicht und so endet an dieser Stelle der Arti –
kel ganz abrupt.

Siehe dazu auch :
https://deprivers.wordpress.com/2015/12/12/leipziger-allerlei-chronologie-eines-jahres/

https://deprivers.wordpress.com/2016/07/07/leipziger-allerlei-nachtrag/

Linke wollen Usedom boykottieren

In den höchsten Kreisen linker Hirnlosigkeit hat der Kampf
gegen die AfD längst paranoide Züge angenommen. Ja, die
Linke ist auf Krawall gebürstet ! Zuerst verfolgte man nur
die Politiker und Politikerinnen der AfD selbst. Seit Jahren
werden deren Wahlplakate systematisch zerstört oder
gegen Fälschungen ausgetauscht, Wahlkampfveranstalt –
ungen zu verhindern oder zu stören versucht, Wahlkampf –
stände überfallen und Politiker auch.
Nun aber will man auch den Wählern selbst an den Kragen.
So ist man nun nach dem guten Abschneiden der AfD bei
den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern etwa für einen
Boykott von Usedom. Kein Urlaub auf Usedom ist alles,
was linken Schmalspurhirnen dazu einfiel. Daneben in
bester Linksfaschistenmanier das Erstellen von Listen mit
Orten, an denen die AfD besonders gut abgeschnitten.
Das Gestapohafte Stasi-Denunziantentum liegt denen
quasi im Blut.
Aber welcher Urlauber auf Usedom möchte denn schon
so einen versifften Linken neben sich im Strandkorb liegen
haben, der die ganze Zeit nur darüber am Heulen, dass er
diese Idylle nicht mit Achmed aus Afghanistan und Ali aus
Syrien teilen kann, was er natürlich aber nie tun würde,
wenn er die Gelegenheit dazu hätte. Aber es tut halt der
linken Seele gut im Nobelrestaurant Krokodilstränen da –
rüber zu vergießen, das hungernde Kinder aus Afrika nie
solch ein Essen auf dem Tisch bekämen. Diese Heuchelei
ist, wie das tägliche Verstellen, die Haupteigenschaft des
linken Mittelstandes, der die ganze Welt verändern will
aber ja nicht das eigene Idyll ! Flüchtlinge, die nackt man
immer den anderen auf, ja nicht in der eigenen Reihen –
haussiedlung – oder gar Villengegend. Und wenn diese
Anderen dann dagegen aufbegehren, dann macht man
sie zu Nazis und so noch gleich ein Feindbild !
Diese perverse Mischung aus Heuchelei und Verstellung
schuf eine urlinke Doppelmoral, in welcher der Pädophile
zum zum idealen Mitstreiter wurde, wenn er denn nur
homosexuell genug, ebenso wie der Kriminelle, wenn
dieser einen hinlänglichen Migrationshintergrund be –
sitzt.
Eines ist nun also sicher, das Usedom ohne die versifften
Linken noch idyllischer und viel friedlicher sein wird und
nun der Urlauber hier endlich ganz in Ruhe und Frieden
machen kann. Wie schön, wenn sich der häßliche Linke
selbst auslädt. Niemand vermißt den wirklich !