Wie aus dem Lehrbuch : Grüner trifft auf einem typisch Linken

Manchmal wird das Leben von Politikern jedem
Comic mehr als gerecht. Dies dürfte nun auch
der Vorzeige-Grüne Boris Palmer in Tübingen
am eigenen Leibe erfahren haben.
Immerhin geriet dieser nicht mit einem Rech –
ten, sondern ausgerechnet mit einem dieser
Lieblingsverbündeten aller Grünen, einem Lin –
ken aneinander.
Es übertrifft jeden schwarzen Humor und jede
bitteböse Satire, daß dieser Linke auch noch
ausgerechnet ein Student der Erziehungs –
wissenschaften ist. So konnte der Tübinger
Oberbürgermeister zugleich hautnah mit
erleben, was seine grünen Spießgesellen
so auf unsere Kinder loslassen.
Dieser Student entsprach denn auch wirk –
lich in allem jedem Klischee, daß über diese
Art von Subjekten existiert. Palmer selbst,
scheint diese nicht gekannt zu haben, denn
er stellte den Linken zur Rede.
Es kam wie es kommen musste! So ein Lin –
ker, urplötzlich nach Argumenten gefragt,
reagierte ganz wie erwartet darauf nur mit
lautem Geschrei. Hätte er dabei nun auch
noch ´´Nazi raus „ geschrien, hätte er tat –
sächlich sämtliche Klischee vollständig er –
füllt. Natürlich konnte er nun einen von
seinen grünen Spießgesellen nicht ohne
weiteres so einfach einen ´´Nazi„ nen-
nen und ohne diese linke Schutzformel
fühlte sich dieses linke Vorzeigeobjekt,
bar jeder Argumente, auch sogleich arg
bedrängt von dem Grünen, was zwangs –
läufig zu noch mehr Geschrei führte.
Vergeblich stellte Palmer fest ,, So geht
das nicht „. Jedoch blieb der Linke bei
seinem Geschrei. Was soll er auch ande –
res machen, wenn er null Argumente
hat?
In diesem Augenblick erinnerte sich nun –
mehr der Grüne, daß er ja Mitglied der
Verbotspartei ist und so fiel ihm ein, daß
,, lautes Schreien nach 22 Uhr „ ja eine
Ordnungswidrigkeit sei und er als Leiter
der Ortspolizeibehörde das Recht zu
einer Personenkontrolle habe. Zudem
machte er von dem Linken ein Handy –
foto, worauf dieser sich gestalk fühlte.
Ja so etwas passiert, wenn man mit einem
Linken nur einmal vernünftig ins Gespräch
kommen will!
Aber wir sind uns ganz sicher, bei der nächs –
ten Demo gegen Rechts Grüne und Linke
wieder ganz einträchtig, Seite an Seite, mar –
schieren werden. Immerhin dürfen sie dann
zusammen ,, Nazis raus „ schreien und mehr
haben sie ohnehin nicht zu bieten.

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Über die Abgründe linker Kultur

Es geschah völlig unbeabsichtigt, aber dafür um
so drastischer für den Zuschauer.
Tatsächlich war es auf ARTE der Redaktion des
Kulturmagazins ´´ Metropolis „ gelungen, mit
mehreren aneinander gereihten Beiträgen die
Abartigkeit linker Kultur deutlich vor Augen zu
führen. In dieser Hinsicht war die Sendung mit
dem Untertitel ´´ Warschau/The Kid/Grayson
Perry/Rita Duffy „ wirklich ein heilsamer Kul –
turschock, bei dem von skurril über Wahnsinn
bis Perversion wirklich alles geboten und so
ein guter Durchschnitt linken Kulturschaffens
geboten.
Von der Künstlerin, die wirkte als sei sie gerade
aus einer Anstalt entwichen, und welche mittels
einer Donald Trump-Voodoopuppe gegen den
Faschismus kämpfte, über eine Polin, die wohl
aus lauter langer Weile und reinem Selbsthass
einen Song gegen weiße Polen verfasst, bis hin
zum, von homoerotischen Kindheitsfantasien
mit Nazis, stark geplagtem Künstler, der seit –
dem nur noch in Damenkleidung auftritt. Es
wurde wirklich nichts ausgelassen.
Bislang dürfte der Zuschauer es kaum geahnt
haben, welch Wahnsinn sich doch unter linken
Kunstschaffenden weltweit ausgebreitet.
Da wirkte sodann der junge Skulpturenkünst –
ler, welcher offen vor laufender Kamera offen
zugab nur von anderen berühmten Künstlern
abzukupfern, fast schon normal.
Die filmische Zusammenstellung, mit welcher
das Metropolis-Team uns die menschlichen
Abgründe moderner Kunst näherbrachte, ver –
dient unbedingt Anerkennung!

Österreich : Droht das Ende des Denunzianten-Journalismus?

Während in Großbritannien die Brexit-Gegner
nun schon ihre Hunde mit Transparenten auf
die Straße schicken, bedient man sich in Öster –
reich noch linker Demonstranten.
In Österreich galt es seit Jahren als Höhepunkt
journalistischer Recherchearbeit anonym An –
fragen an die Regierung zu stellen. Unter dem
Innenminister Herbert Klickl ( FPÖ ) ist nun aber
erstmal einer der Namen dieser Journalisten
veröffentlicht worden.
Der linke Journalismus schäumt vor Wut und
schickt seine Mitläufer auf die Straße. Immer –
hin kann man an den gestellten Fragen gut er –
kennen, welchem politischen Umfeld der Jour –
nalist angehört. So wie im deutschen Bundes –
tag, wo Linkspartei eben nur Anfragen zu rech –
ter Gewalt stellen.
Natürlich könnte man sich auch die Frage stel –
len, ob ein anständiger Journalist sich wirklich
seiner Fragen so schämen muß, das er sie nur
anonym zu stellen wagt. Da scheint es so als
ob der Fragesteller mehr zu verbergen hätte
als derjenige Politiker an dem seine Frage ge –
richtet. Von daher wurden solche Anfragen
wohl bislang im anonymen Denunzianten-Stil
gehandhabt!
Innenminister Klickl hatte sich bei den Linken
unbeliebt gemacht, daß er die Polizei auf be –
stimmte, wie üblich stark tendenziöse, Bericht –
erstattung bestimmter Blätter aufmerksam ge –
macht, die ,, sehr einseitig und negativ „ be –
richtet. Das sehen die Linken als ´´ Angriff auf
die Pressefreiheit „.
Das hier ein falsches Spiel gespielt, sieht man
schon daran, wieviel Angst nunmehr diese
Journalisten davor haben, daß bei kritischen
Anfragen nun ihr Name veröffentlicht wer –
den könnte.
Angesichts der Tatsache, daß man auch we –
gen Klickl`s Äußerungen über Migranten auf
die Straße geht, könnte darauf hindeuten,
wovor gewisse Journalisten solche Angst
haben, nämlich das man sie als Sprachrohr
der Asylantenlobby outet! Daher treibt man
jetzt seine Kläffer und Wadenbeißer auf die
Straße.

Zwischen Potemkinschen Dörfern und Festival des politischen Liedes

Es erinnert einen schon stark an Potemkinsche
Dörfer, wie man nach Chemnitz Partei – und
Gewerksschaftsbonzen aus ganz Deutschland
herbei nach Chemnitz geschafft, um dort so –
dann die deutsche Zivilgesellschaft zu schau –
spielern.
Die Systempresse sekundiert ihnen und be –
jubelt, daß man sich die Straßen zurücker –
obert habe als befinde man sich mit der
ostdeutschen Bevölkerung bereits voll im
Krieg.
Das letzte Aufgebot dieser buntdeutschen
Demokratieschauspieler sind in Chemnitz
nun linke Bands, die nun jene Einwohner
hervor locken sollen, welche man zuvor
mit seinem Schauspiel nicht zu erreichen
vermochte. Aber auch das erinnert die
Chemnitzer eher an unselige DDR-Zeiten
als die SED ihnen mit dem ´´ Festival des
politischen Lieder „ gekommen.
Mehr aber hat das Bunte Deutschland
nicht zu bieten ! Schließlich hat die Poli –
tik schon alles, was es an Dummbratzen
aufzubieten hat, vor die Kameras und
Mikrofone gestellt!

Chemnitz : Politiker zu feige, sich vor Ort selbst ein Bild zu machen ?

Angela Merkel, Kanzlerin der Flüchtlinge, ist
in Sorge. ,, Wir haben Videoaufnahmen da –
rüber, dass es Hetzjagden gab, dass es Zu –
sammenrottungen gab, dass es Hass auf der
Straße gab, und das hat mit dem Rechtsstaat
nichts zu tun „ sagte sie. Wer ´´wir „ ist ließ
sie bewusst offen, ebenso ob das Niedermes –
sern von deutschen Bürgern zum Rechtsstaat
gehört.
Aus einem einzigem im Netz kursierenden Vi –
deo, sowie den tendenziösen Berichten der
Ersten Reihe, haben sich all die Politiker in –
formiert. Auch bezeichnend : Kein einziger
der Politiker, der da nun das Maul aufreißt,
begibt sich nach Chemnitz vor Ort, um sich
seelbst ein Bild zu machen. Sichtlich ist die
Angst vor dem eigenen Volk zu groß.
Der Tote, ein Kubaner mit deutschem Pass,
der sich selbst dem linken Spektrum zuord –
nete, wird nun von ebenso feige den ande –
ren Linken im Stich gelassen. Kein Erinnern,
kein Protest, nur die nackte Angst, dass die
Rechten seinen Tod ausnützen können. Die
Linken selbst können seinen Tod nicht aus –
nutzen, da er von ihrer eigenen Klientel er –
mordet! Man ist aus reiner Propaganda ge –
zwungen gegen den toten linken Kubaner
auf die Straße zu gehen. Die Linke geht so –
mit im wahrsten Sinne des Wortes über
Leichen!
So wie die Politiker, die in einer Ideologie
verfangen, die es nicht zulässt, eines To –
ten mit Migrationshindergrund zu geden –
ken, weil sein Mörder ein Flüchtling ist!
Eben nur ein weiterer Toter geopfert auf
dem Altar der Einwanderungspolitik!
Es wird viel von Hetze geredet, aber nie –
mand kritisiert eine Sawsan Chebli, die
offen zu Gewalt aufruft :„ Rechte werden
immer stärker, immer lauter, aggressiver,
immer selbstbewusster, sie werden mehr.
Wir sind mehr (noch), aber zu still, zu be –
quem, zu gespalten, zu unorganisiert, zu
zaghaft (sic!). Wir sind zu wenig radikal „.
Das sagt viel über diese Politiker aus!
Man stelle sich einmal vor ein AfD-Poli –
tiker hätte dazu aufgerufen in Chemnitz
viel radikaler vorzugehen, was hätte das
für einen Aufschrei gegeben! Aber das ist
eben die verlogen heuchlerische Doppel –
moral, die im Bundestag vorherrscht!
Heiko Maas hat vor lauter Schreck ganz
vergessen, daß er nun den Außenminister
spielt, sah er sich doch von Erinnerun –
gen geplagt, wie er am 1. Mai in Zwickau
davon gerannt. Nun will der Wadenbeisser
sich aus der Ferne an denen in Chemnitz
rächen.

Nicht Horst Seehofer, sondern der Irre aus dem Saarland ist noch Minister

Im Bundestag waren sich die selbsternannten
Volksvertreter durchaus dessen bewusst, das
Neuwahlen nur einem dienen, nämlich dem
deutschen Volk! Von daher galt es Neuwah –
len unter allen Umständen zu verhindern.
Während die Systempresse in der für sie üb –
lichen Propaganda in Hort Seehofer einen
Irren sah, sitzt der eigentliche Wahnsinnige
immer noch auf seinen Posten.
Der Irre aus dem Saarland, darf weiterhin
den Außenminister mimen! Heiko Maas,
der mit seinem rechten Verfolgungswahn
als Justizminister ein Klima geschaffen, wie
man es zuletzt aus der MacCarthy-Ära in
den USA gekannt, mit Verfolgung, Ausgrenz –
ung, Rechtlosigkeit und Denunziation von
Andersdenkenden, darf weiter den Außen –
minister mimen. Das aber ist nun wirklich
eine Gefahr für Deutschland!
Die eigentliche Gefahr liegt darin, daß der
Außenminister auch die Weltpolitik, ganz
wie zuvor in Deutschland, in Rechte und
Linke einteilt. Schon im Justizministerium
hat Maas enge Zusammenarbeit mit Links –
extremisten, wie Sören Kohlhuber, für Auf –
sehen gesorgt. Ein Justizminister, welcher
solch Propagandisten, welche im Internet
zur Menschenjagd auf Andersdenkende
aufrief, alimentierte und eng mit ihnen
zusammenarbeitete, ist eine Gefahr für
jede Demokratie.
Die sogenannte ´´ Heiko Maas-geschneiderte
Justiz „ ist allen noch in böser Erinner –
ung geblieben als blanke Persiflage einer
unabhängigen Justiz und blanke Verhöhnung
eines Rechtsstaates!
In dieser Hinsicht erinnerte man sich an
dem Tag seiner Ernennung. Selbst die
systemnahe Agitprop der Ersten Reihe,
konnte vor lauter Überraschung tatsäch –
lich nichts nennen, was Maas zum Außen –
minister tauglich mache. Man sehe sich
diesbezüglich nur den Kommentator Moritz
Rödle an, wie derselbe völlig überfordert da –
mit gewesen, dem Zuschauer Heiko Maas
Qualifikation für den Außenminister-Posten,
vor laufender Kamera nennen zu können und
statt dessen regelrechtin einer Beschreibung
des Saarlandes Zuflucht nehmen musste !
Das noch nicht einmal die Systemlemminge
Maas für qualifiziert halten, spricht Bände.
Der Mann, der bislang nur mit linken und
teilweise recht zwielichtigen Organisationen
seinen rechten Wahn als Justizminister aus –
lebte, nunmehr auf die freie Welt loszulas –
sen, ist als ob man versuche ein Feuer mit
Öl löschen zu wollen. Es wird bestimmt
nicht lange dauern, bis Maas wieder zum
geistigen Brandstifter wird. In dieser Hin –
sicht ist allen noch sein erster öffentlicher
Auftritt mit einer blanken Lüge im Fall
Skripal in unangenehmer Erinnerung.
Und der wirkt jetzt wie eine böse Vorahn –
ung auf das Kommende!

Echte Demokratie muss Meinungsvielfalt aushalten . . .

Sichtlich hatten die Presstituierten am Samstag
stellenweise Schnappatmung als es um die, – wie
üblich stark tendenziöse -, Berichterstattung über
antiisraelische Demonstrationen ging. Immerhin
wurden die ja nun nicht von bösen Rechten,
sondern von der Lieblingsgruppe aller L-Medien,
den Migranten, angeführt.
So schwankten denn die Zeilenstricher und Medien –
huren, zwischen nicht darüber berichten oder die
ganze Sache zu beschönigen. Letzteres musste
man tun, da Jene die gegen Israel zu Felde zogen,
auch für Einwanderung demonstrierten. Damit
aber waren die Spezialisten der tendenziösen
Berichterstattung, welches es nur gewohnt sind
gegen Rechts zu schreiben, hoffnungslos über –
fordert. Diese Hilflosigkeit zieht sich durch alle
Zeilen ! ´´ Sie äußern sich zwar antiisraelisch,
aber im Rahmen des rechtlich Zulässigen
heißt es beispielsweise im ´´Tagesspiegel „!
Was bei der AfD längst ein Riesenskandal,
lässt man Migranten eben alle Mal voll durch –
gehen. Auch das gehört zur Methode der staats –
nahen Medien.
Wie wohlig sich im Schlamm suhlende Schweine,
gab man sich daher mehr der Beschreibung der
gewohnten Gegendemos hin. Man genoß es da –
bei sichtlich Antifa-Fahnen neben denen Israels
zu sehen. Daneben sind es die üblichen Anhänger
von Gewerkschaften, Verbänden und Parteien,
die für Israel auf die Straße gehen. Kurz um ge –
sagt : Alle, die niemals für Deutschland auf die
Straße gehen würden ! Was Bände spricht in
diesem Land !
Es sind halt die üblichen Verdächtigen : “ Die
Grünenpolitikerin Canan Bayram ist unter den
Demonstranten, außerdem Vertreter der SPD
und Linkspartei „. Was uns nun in keinster
Weise verwundert! Wie üblich ist diese Klientel
mit Trillerpfeipfen bewaffnet dabei, anderen
das Recht auf Versammlungs – und Meinungs –
freiheit streitig zu machen. ´´ „Es gibt kein
Recht auf Nazi-Propaganda“, rufen diese
Gegendemonstranten, wobei natürlich einzig
sie bestimmen, wer ´´ Nazi„ ist und somit
eine eigene Meinung zu haben, zusteht.
Da gibt es noch einige Defizite in Punkto Demo –
kratie! Plötzlich gilt diesen Toleranten nicht
mehr, das echte Demokratie Meinungsvielfalt
aushalten müsse ! Diese Kräfte verstehen eben
unter Demokratie nur, daß das Volk sie aushal –
ten muss, und das im wahrsten Sinne des Wor –
tes !
Man braucht es sich an dieser Stelle gar nicht
erst zu fragen, wie wohl all die Zeilenstricher
darauf reagiert, wenn jemand ´´ Lang lebe
Deutschland „ gerufen! Aber ´´ Lang lebe
Israel „ wurde ohne weiteres durchgewun –
ken, ohne das jemand einen ´´ nationalsozia –
listischen Srachgebrauch „ darin gesehen.
Es wird eben mal wieder mit zweierlei Maß
gemessen.