Wenn bunte Einfalt aufmarschiert

Obwohl der Anmelder der Berliner Demo zur
Roten Hilfe gehört, die sich, wie passend, um
linksextremistische Straftäter in Haft kümmert,
strömten aus ganz Deutschland 242.000 Men –
schen herbei. Immerhin hatten gleich 8.000
Organisationen und Einzelpersonen mit zu
der Demo aufgerufen.
Erschreckend, wie viele Menschen es in die –
sem Land auf die Straße treibt, um unteilbar
mit linksextremistischen Straftätern, Islamis –
ten sowie der Asylantenlobby und verlogenen
Politikern zu werden. Sichtlich war den meis –
ten nicht einmal bewusst, wer da die Demo
angemeldet, sondern sie folgten einfach nur
dem Herdentrieb.
Demokratisch verhielten sich vor allem die
Rechten : Sie meldeten keine Gegendemo
an, und versuchten nicht die Marschroute
zu blockieren und die Sprecher mit Sprech –
chören und Trillerpfeifen niederzubrüllen,
so wie man es von linken Scheindemokraten
gewohnt ist.
Diese Toleranten wollen natürlich Anders –
denkenden mit Null-Toleranz begegnen und
die da gegen angebliche Ausgrenzung mit
liefen, grenzten hier als Einzige mit den
Rechten überhaupt jemanden aus!
In solch purer Verlogenheit lagen sich da
türkische Vereine mit Kirchenvertretern,
Feministinnen mit Islamisten und die ge –
gen rechte Verbrechen Demonstrierenden
mit linksextremistischen Straftätern in den
Armen, um zu demonstrieren, wie bunt
doch Deutschland sein kann. Da liefen die,
welche gegen Sozialabbau demonstrierten,
Seite an Seite mit den dafür verantwortlichen
Politikern. Und die restlichen Gutmenschen
mussten mit der Asylantenlobby vorlieb neh –
men, damit Flüchtlinge wieder in Scharen und
unkontrolliert ins Land kommen. Wer da für
gleichen Lohn demonstrierte, lief Seite an
Seite mit den Gewerkschaftern, welche mit
ihren Tarifverträgen diese Ungleichheit erst
möglich gemacht. Auf jedem Fall bekam man
einen trefflichen Eindruck davon, wie einfältig
das Bunte Deutschland doch ist.

 

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Heiko Maas läßt aufmarschieren

Das Volk hatte sich schon an jenem legendären
1. Mai in Zwickau von Heiko Maas verabschiedet,
aber da es unter Sozialdemokraten schon einmal
gut 25 Jahre und länger dauern kann, bis die et –
was verstehen, bekam der Volksvertreter ohne
Volk, Maas, von Flüchtlingsmutti Merkel eine
zweite Chance und den Außenministerposten,
wohl in der kläglichen Hoffnung, daß Maas da
ebenso viel Schaden anrichte, wie als Justiz –
minister.
Sehenswert war am Tage seiner Ernennung zum
Außenminister die ARD-Tagesschau, wo der Kom –
mentator Moritz Rödle dazu befragt, was denn
Heiko Maas als Außenminister befähige, tatsäch –
lich nichts zu sagen wußte und sich sodann in
einer Beschreibung des Saarlandes erging.
Da kaum sich kaum noch ein Bürger mit solchen
Sozialdemokraten offen auf der Straße zu zeigen
wagt, müssen dieselben sich zunehmend mit
Linksextremisten umgeben. Da lobt denn auch
ein Bundespräsident und sein Außenminister
schon mal linksextremistische Bands, und unter
Maas noch als Justizminister wurden Linksextre –
misten sogar vom Justizministerium offen unter –
stützt, wie der Fall Sören Kohlhuber hinlänglich
belegt.
Sollte die SPD noch mehr Wähler verlieren, dann
werden wohl ihre weiblichen Mitglieder sich mit
blankem Busen der örtlichen Antifa anbieten müs –
sen, so wie es die Piratenbräute schon getan. Da –
mit es aber gar nicht so weit kommt, gehen die
Genossen lieber gleich mit Linksextremisten zu –
sammen auf die Straße.
Da freut sich Heiko Maas also schon mächtig da –
rauf, daß er heute in Berlin aufmarschieren läßt.
150.000 Teilnehmer sollen es gewesen sein. Vom
Linksextremisten, über den Flüchtlingsschleuser,
vom Islamisten bis einfältigen Gutmenschen, so
hatte man wohl aus ganz Deutschland all diese
vielen ´´ Menschenfreunde„ herbei gekarrt.
Leider waren die Studenten von Mitgeklickt, die
doch so gerne die Teilnehmer rechter Demos
zählen, und andere selbsternannte Überwacher,
wie etwa das Kulturbüro Sachsen, nicht vor Ort
mit dabei, so daß es passieren konnte, daß die
Teilnehmerzahlen von 40.000 ( so viele waren
angemeldet ), über 150.000 ( ARD Tagesshow )
bis zu 242.000 ( Angabe der Veranstalter ) stark
schwanken. Die Polizei sprach zunächst von
„mehreren Zehntausend Teilnehmern“.
Natürlich wird das Ganze wiederum von dem
guten alten DDR-Event des ´´Festival des poli –
tischen Liedes „ abgeschlossen. Unter anderem
wird Herbert Grönemeyer, welcher Deutschland
schon aufgegeben, daher auf Türkisch singen.
Sie alle gingen die unter dem Motto ´´ Unteilbar„
auf die Straße, das wohl zeigen soll, daß die So –
zialdemokraten mittlerweile unteilbar mit den
Linksextremismus sind.
Die, welche andere Meinungen nicht im min –
desten tolerieren, gehen mal wieder für mehr
Toleranz auf die Straße. ´´Mehr Toleranz „ ist
längst zu einer Latrinenlosung derer verkom –
men, die Andersdenkenden gegenüber Null
Toleranz zeigen. Ebenso gut könnte man mit
einem Plakat mit der Aufschrift ´´ Ich belüge
Euch gerne „ auflaufen. Selbstredend ent –
stammen die Toleranz-Forderer größtenteils
der linksextremistischen Szene.
Aber das stört Heiko Maas recht wenig. Da –
zu gesellt sich noch die zweite, nicht minder
verlogene Losung : ´´ Eine Vielfalt der Her –
künfte, Hautfarben, Religionen und Lebens –
stile ist für uns eine Bereicherung und keine
Bedrohung „. Selbstredend könnte nicht ein
einziger ihrer Vertreter es wirklich erklären,
wie uns etwa der Islam bereichert habe. Die
einzig in der Bevölkerung nur gespürte Be –
reicherung dürfte die in der Kriminalität
sein, und dafür geht man ganz bestimmt
nicht auf die Straße, es sei denn man ist
EIN Sozialdemokrat!
´´Wir lassen uns nicht spalten – von rechten
Populisten schon gar nicht „ erklärte Heiko
Maas. Auch das ist wieder solch eine reine
Behauptung, denn es haben Rechte bislang
nie versucht die Sozialdemokraten zu spal –
ten oder deren linksextremistischen Spieß –
gesellen. Die Einzigen die hier von denen
ausgegrenzt werden, sind die Rechten! Und
das kann man auf jedem Plakat heute in
Berlin ablesen!
Daneben protestierte man aber auch gegen
den Sozialabbau, was nicht weniger heuch –
lerisch, wenn man Seite an Seite mit genau
den Politikern demonstriert, die für den So –
zialabbau hauptverantwortlich. Immerhin
ist das Soziale fest in Sozialdemokratischer
Hand!

Wenn ausgerechnet Linke sich an die DDR-Diktatur erinnert fühlen

Was bei Linken längst Gang und Gebe, das soll
bei der AfD nun an Diktaturen erinnern. Es geht
um ein AfD-Portal bei dem die Schüler ihre Leh –
rer melden können, wenn diese einseitig linke
Propaganda an den Schulen betreiben.
Wenn ein Lehrer rechtes Gedankengut äußert,
verliert er für gewöhnlich sofort seinen Job,
wenn er umgekehrt linksextremistische Agi –
tation betreibt, passiert zumeist gar nichts.
Während linksextremistische Organisationen
schon lange dem anonymen Denunzieren den
Vorzug geben, soll es, wenn die AfD nun das –
selbe auf einem ihrer Portale gestattet, an das
DDR-Regime erinnern.
Es dürfte dabei nicht einer gewissen Ironie ent –
bären, daß sich ausgerechnet Linksextremisten
an die DDR-Diktatur erinnert fühlen wollen.
Ausgerechnet Bundesjustizministerin Katarina
Barley, natürlich SPD, spricht von ´´von organi –
sierter Denunziation „ und ´´ Mittel von Dikta –
turen„. Sichtlich hat sie vergessen, daß ihr Vor –
gänger, Heiko Maas, der gerne mit Linksextre –
misten zusammengearbeitet, eigens eine Task –
force zum Bespitzeln und Denunzieren von An –
dersdenkenden und zur Meinungszenzur einge –
richtet. Maas Lieblingsunterstützer, die Antonio
Amadeuz-Stiftung, sprach sich sogar offen für
anonyme Denunziation aus!
Wenn das also ´´ Mittel von Diktaturen „ ist, so
war das Justizministerium unter Heiko Maas
eine einzige Diktatur!
Aber das kennt man schon von Sozis, Grünen
und Linken, dieses Messen mit zweierlei Maß!
Etwa bei den Demos : Behindert man rechte
Demos mit Trillerpfeifenkonzerte, dann ist das
angeblich die ´´ wehrhafte Demokratie „, wenn
aber Rote, Grüne und Linke so gestört, dann
ist das voll ´´ antidemokratisch „. Es ist immer
dasselbe verlogene Spiel!
Im Kampf gegen die AfD stellten linksextremist –
ische ´´ Politaktivisten „ sogleich eine Seite ins
Netz, wo Schüler rechte Lehrer melden sollen.
Natürlich fand man diese Aktion denn auch so –
fort klasse und niemand sprach hier etwa von
Diktatur.
Das nach jeder Aktion der AfD solch eingekaufte
´´Politaktivisten„ auftauchen, die mit vermeint –
licher Satire die AfD-Aktion lächerlich machen
wollen, ist auch schon Routine. Interessant in
diesem Fall wäre nur, es zu erfahren, wer und
wie diese ´´ Stay Behind Foundation „ finan –
ziert.
Diese „Stay Behind Foundation“ erklärte dann
auch brav in ihrer Mitteilung, ´´ Melderegister
und Listen politischer Feinde gehörten zu den
Mitteln, die unsere Demokratie gefährden, wie
es uns unsere Vergangenheit bereits mehrfach
bewiesen hat „. Tja blöd nur, das linksextremist –
ische Internetportale seit langem mit solchen
Melderegistern und Listen arbeiten.
Und Heiko Maas Lieblingsextremist Sören Kohl –
huber, der auch für die linke ´´ZEIT„ schrieb,
wurde für solch Denunziation und Bloßstell –
ung von Rechten, sogar in seiner ´´ Arbeit „
vom Justizministerium unterstützt, was so –
dann auf dem G20-Gipfel zu Hamburg in Auf –
rufen zu Menschenjagt gipfelte.
Von daher stände es der Bundesjustizministe –
rin Katarina Barley gut an, zuerst einmal in den
Strukturen nach den Anfängen einer Diktatur
zu suchen, die ihr Vorgänger höchstselbst im
Amt aufgebaut! Und schön, wenn man dabei
mit Sören Kohlhuber & Co anfangen täte. Aber
wie schon gesagt, bei linken Denunzianten ist
natürlich alles ganz anders!

Vor den Wahlen : Die blanke Farce um Immunitätsaufhebung von Canan Bayram soll Wählern den funktionierenden Rechtsstaat vorspielen

An der Blockierung des Frauenmarsch im
Februar waren auch eine ganze Reihe von
Politiker und Politikerinnen beteiligt. Das
Vorgehen der Staatsanwaltschaft gegen
die Grüne Canan Bayram wirkt daher eher
wie ein dürftiges Feigenblatt. Oder ist der
Bayram die Rolle des Bauernopfers zuge –
dacht.
Es ist doch in diesem Land Gang und Gebe,
das Politiker und Politikerinnen sich daran
beteiligen, wenn Andersdenkende ihr demo –
kratisches Recht auf Versammlungs – und
Meinungsfreiheit genommen wird. Würde
die Staatsanwaltschaft da die Immunität
aller Politiker aufheben, dürfte sich im
Bundestag die Reihen unter Sozis, Grü –
nenund Linken ganz schön lichten. Aber
da die Justiz in diesem Land nur gegen
Rechte kann, wird sich das ganze Ver –
fahren gegen Canan Bayram schon bald
in Wohlgefallen auflösen.
Die Aufhebung ihrer Immunität dürfte
nur eine blanke Farce sein, mit dem man
dem Narren unmittelbar vor den Wahlen
weißmachen will, wie wunderbar denn
der Rechtsstaat doch funktioniere. Die
Realität sieht allerdings ganz anders aus.
Daher gilt die Aufhebung der Immunität
Canan Bayram schon im Vorfeld nur als
reine Formsache.
Ebenso, wie es blanker Hohn ist, daß aus –
gerechnet Canan Bayram im Parlament
im Rechtsausschuss sitzt! Wo Rechte –
brecher entscheiden, was Recht ist, da
hat der Rechtsstaat schon verloren!
Das die ganze Sache denn nichts als eine
elende Farce ist, zeigt sich auch daran,
daß gegen andere Politiker, die an der
Blockierung beteiligt, nicht ermittelt
wird. Warum wird dann nicht auch ge –
gen Hans-Christian Ströbele ( Grüne ),
Katrin Schmidberger ( Grüne ), Caren
Lay ( Linkspartei) und Konsorten ermit –
zelt? Nicht nur das die sich am klaren
Gesetzbruch beteiligt, sondern dabei
auch noch eng mit Linksextremisten
zusammengearbeitet und Polizisten
im Einsatz verletzt!
Warum wird einen Kriminellen wie
Hans-Christian Ströbele nicht endlich
die Immunität entzogen und derselbe
abgeurteilt ? Zumal auch der Gesetzes –
brecher im Parlament im Rechtsaus –
schuss tätig gewesen! Das dürfte mehr
als nur blanke Ironie sein, daß hier in
Deutschland solche Gesetzesbrecher
bestimmen, was rechtens ist!

Berlin : Linke Extremisten besetzen Häuser und die Politiker sympathisieren

In Berlin besetzten Linksextremisten zwei Häuser,
eins in Moabit und eins in Kreuzberg, und der Ber –
liner Baustadtrat Mitte, Ephraim Gothe, natürlich
SPD, sympathisiert mit ihnen.
Wieder einmal ein weiteres beschämendes Bei –
spiel für die Zusammenarbeit von SPD mit Links –
extremisten.
Überhaupt scheint sich in Berlin-Mitte ein roter
Sumpf auszubreiten. So wird uns etwa die Stadt –
rätin Sandra Obermeyer als ,, parteilos, für die
Linke „ geschildert.
Ganz nebenbei erfahren wir aus diesem Vorfall
auch, daß Flüchtlinge bevorzugt werden und un –
gerechter Weise die Tagessätze für Flüchtlinge
höher sind als die für Wohnungslose. Deutsche
Wohnungslose sind also für den Bund Menschen
zweiter Klasse! Das erklärt auch, warum man lie –
ber Wohnraum für Flüchtlinge schafft: ,, Das liegt
daran, dass die Tagessätze für die Unterbring –
ung Geflüchteter vom Bund geregelt und höher
als die Sätze für Wohnungslose sind, die Berlin
vorschreib
t„.
Gegen diese Ungerechtigkeit haben natürlich weder
die Linksextremisten, noch ihre politischen Unter –
stützer von SPD, Grüne und Linkspartei etwas ein –
zuwenden! Was wohl deutlich aufzeigt, wie vorge –
schoben die illegalen Hausbesetzungen sind.
Niemand im politischen Berlin interessiert es, daß
die Linksextremisten zu einem ´´Herbst der Besetz –
ungen„ aufgerufen. Das politische Etablissement
läßt also Linksextremisten Wohnraum schaffen,
weil der in Berlin durch überalimentierte Flücht –
linge noch knapper geworden!

Koalitionsparteien kollidieren mit dem eigenen Volk

In Deutschland fühlen sich immer mehr Menschen
von der Regierung in Stich gelassen. Ob als Diesel –
fahrzeugbesitzer, ob als Opfer der Gewalt von Straf –
tätern mit Migrationshintergrund oder als deren
Angehörige, überall da, wo die Politik dringend
handeln müsste, ist kein Politiker vor Ort.
Stünden nicht gerade in mehreren Bundesländern
Wahlen an, so täte das was im Bundestag sitzt,
wohl gar nicht handeln.
Mit Scheuklappen auf dem Kopf stritt man sich
lieber wochenlang über den Verfassungsschutz –
chef, dessen ,, großes„ Vergehen darin bestan –
den, der Bundeskanzlerin widersprochen zu ha –
ben. Vielleicht war Hans-Georg Maaßen der Ein –
zige, der es erkannt hat, wie gefährlich es sein
kann, wenn Internetseiten von Linksextremisten,
nun bis hin zum Kanzleramt, als seriöse Nachrich –
tenquelle dienen!
Daneben empfing man gerade den Despoten Er –
dogan mit Handschlag also mit derselben Geste,
welche man wochenlang an zwei Fußballern so
stark kritisiert. Das man dem Islamisten Erdogan
dann auch noch eine Moschee mitten in Deutsch –
land einweihen ließ, zeigt die Handlungsungfähig –
keit der Merkel-Regierung offen auf.
Danach muß es niemanden in diesem Land noch
verwundern, daß kaum noch einer eine der an
der Regierung beteiligte Parteien wählt. Was
sich heute noch Volkspartei nennt, ist längst
eine Partei ohne Volk!
Wo Merkel überhaupt noch handelt, so etwa
beim Abschluß von Abkommen mit afrikan –
ischen Staaten, welche dem Deutschen nur
weitere Migranten bescheren, und Millionen
an Steuergeldern kosten, von denen aber an –
sonsten die Deutschen Null haben, und deren
Wahn im Rückführungsvertrag mit Italien sei –
nen Höhepunkt fand, geschieht dieses eindeu –
tig zum Nachteil des deutschen Volkes. So sind
die ´´Rückführungsverträge„ in Wahrheit Aus –
tauschprogramme, wie es das Abkommen mit
Italien mehr als deutlich aufzeigt, wo man den
Italienern für jeden zurückgenommenen Asyl –
bewerber einen neuen Flüchtling abnimmt!
Überhaupt wird alles getan, vom verlogenen
´´Rückführungsabkommen„ über mehr als be –
denkliche Verträge mit afrikanische Staaten,
über diffuse Verträge mit der EU und UNO,
um immer weitere ´´ Flüchtlinge„ ins Land
zu holen.
Über die Auswirkungen wird das eigene Volk
schamlos belogen. So werden die zunehmen –
den Messerattacken noch nicht einmal als ge –
sonderte Straftat gezählt, um das Märchen
von der ,, in der Bevölkerung nur gefühlten
Zunahme„ aufrecht erhalten zu können. Wie
viele psychisch-kranke Migranten in den letz –
ten 3 Jahren nach Deutschland gelangt, das
erfährt der Bürger nicht. Ebenso wenig, wie
viele Deutsche in den letzten Jahren von der –
artigen Migranten ermordet.
Statt dessen beschränkt sich die Merkel-Re –
gierung darauf, jeden Protest dagegen als
von Nazis begangen, zu diffamieren, die
Bürger zu kriminalisieren und deren De –
monstrationen von Linksextremisten ab –
würgen zu lassen. Wie in Kandel, Chem –
nitz oder Köthen stellt sich das, was der –
zeit noch im Bundestag sitzt, dabei immer
gegen das eigene Volk.

Vorsicht vor dummen Fäkalienwerfer!

Nachdem der Chemnitzer Extremismusforscher Pro –
fessor Eckhard Jesse im ´´ Tagesspiegel „ mit seinem
Artikel ´´ Warum wir linke Gewalt milder bewerten als
rechte Gewalt „ gnadenlos gescheitert ist, versucht
sich der Reporter Sebastian Leber im selben Blatt
nun mit dem Artikel ´´ Warum Chemnitz nicht der
Hambacher Forst ist „ an diesem Thema. Sichtlich
ist man sich im ´´Tagesspiegel „ dem bewußt ge –
worden, daß der Professor das Thema vollkom –
men verfehlt, und setzt nun Leber auf Jesse an.
Der fährt auch gleich große Geschütze auf : ´´ Auf
eines kann man sich verlassen: Hetzt in Deutschland
der rechte Mob, werden Menschen von Neonazis mit
dem Tode bedroht, melden sich früher oder später Ex –
tremismusforscher zu Wort und mahnen, man dürfe
aber auch die linksextreme Gewalt nicht vergessen „.
Blöd nur, das es sein eigenes Blatt gewesen, in dem
der Extremismusforscher zu Wort kommen durfte.
Demnach kann sich Leber eben darauf verlassen,
daß es in seinem Blatt immer nach dem selben
Muster abläuft, und sich darauf verlassen.
So klingt den vermeintliche Vorwurf eher schein –
heilig, wenn man die Wortmeldung selbst veröffent –
licht.
Aber irgendwo muß Leber ja seinen Aufhänger her –
nehmen, um uns nun zu erklären, daß doch die bö –
sen Rechten viel schlimmer als die Linken seien.
Dabei stellt Leber fest : ´´ Dass Fäkalienwürfe zwar
eklig und dumm sind, aber nicht mit Morddrohungen
und Übergriffen gegen Andersdenkende und Journa –
isten vergleichbar sind „. Der Einzige, der hier nur
mit Fäkalien herumwirft, ist hier Sebastian Leber
selbst!
Als ob es weniger schlimm ist, wenn ein Linksextre –
mist, wie Sören Kohlhuber zu Hetzjagd auf ausländ –
ische andersdenkende Journalisten auf dem G20 –
Gipfel in Hamburg aufgerufen als wenn ein Fäkalien –
journalist wie Leber bei einer PEGIDA-Demo als
Lügenpresse bezeichnet wird!
Im typisch stark tendenziöser Berichterstattung läßt
er jene Linksextremisten weg, welche Polizisten mit
Pyrotechnik, Pflastersteinen, Molotowcocktails oder
Stahlkugelschleudern angreifen, und tut so als ob
denn die gesamte linke Szene nur mit Fäkalien in
Händen überall herumliefe.
Aber Fäkalienwerfer Leber setzt noch einen Scheiße –
wurf obendrauf, indem er, der gerade selbst in den
Zeilen davor den Linksextremismus verharmlost,
nun behauptet : ´´ Experten wie Jesse werfen den
Medien vor, bei linksextremer Gewalt wegzuschauen.
Das ist Unsinn, und das erkennt jeder, der sich zum
Beispiel die Berichterstattung des laufenden Jahres
anschaut „. Da muß Leder wohl rechte Video bei
YouTube erwischt haben, denn im ZDF Heute-Jour –
nal und der ARD Tagesshow wird kaum, und wenn
das stark tendenziös über Linksextremismus berich –
tet, und dabei immer so getan als ob sämtliche Ge –
walt nur von den Rechten ausgegangen. Dabei unter –
scheidet sich deren Berichterstattung nur wenig von
Lebers Fäkalienwürfen!
Derselbe hat schon die nächste Fäkalie in der Hand,
indem er schamlos behauptet : ´´ Was seltsamerweise
nie passiert: dass ein Extremismusforscher nach tage –
langer Berichterstattung über linke Gewalt – etwa bei
den G20-Protesten in Hamburg – ankommt und mahnt:
„Wir dürfen aber die rechtsextreme Gewalt nicht ver –
gessen! „. Vielleicht sollte Leber mal recherchieren
wie oft sich Extremismusforscher in den Medien zu
rechter und wie wenig dagegen von linker Gewalt
äußern. Schon, daß Leber hier auf den G20-Gipfel
vom Juli 2017 heranziehen muß, um überhaupt ein
Beispiel zu finden, in dem einmal mehr als einen
Tag lang über Linksextremismus berichtet wurde,
straft seine Behauptung Lügen!
Aber Leber hat noch mehr Fäkalienwürfe parat, et –
wa, wenn er behauptet : ´´Die Gleichsetzung von
Chemnitz mit dem Hambacher Forst ist eine uner –
trägliche Verharmlosung. Und wird ausschließlich
von Leuten betrieben, die nicht vor Ort waren. Falls
es wirklich Forschern bedürfte, um in diesen Zeiten
rechte und linke Gewalt zu vergleichen, dann würde
man sich wenigstens eine ehrliche Einordnung wün –
schen „. Als wäre denn etwa Leber in Chemnitz vor
Ort gewesen als es die angeblichen Hetzjagden ge –
geben oder hätte im Hambacher Forst neben den
Polizisten gestanden als diese mit Fäkalien bewor –
fen! Deshalb fällt sein Vorwurf wohl eher auf ihn
selbst zurück, der anstatt selbst vor Ort, nur das
nachkaut, was ihm im Netz vorgesetzt. Und was
dabei heraus kommt, damit wirft er wild um
sich !

Aber machen Sie sich selbst ein Bild :
https://www.tagesspiegel.de/politik/rechtsextreme-gewalt-warum-chemnitz-nicht-der-hambacher-forst-ist/23101702.html