Corona-Impfungen – Etwas ist oberfaul daran

Gerade musste Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
es erfahren, dass sich Schüler und Schülerinnen lieber in
den Sozialen Netzwerken informieren als in den Medien.
Da wirkte sein Aufruf den Informationen der Medien zu
vertrauen eher hilflos. Denn welche Zeitung hat uns in
den letzten Tagen und Wochen nicht belogen, sei es beim
Thema Corona oder die Sache mit den afghanischen „Orts-
kräften“?
Wie groß die Angst vor den Sozialen Netzwerken ist, dass
bewiesen gerade linke Hacker, die sie als Anonymus aus-
geben, um in gewohnt illegaler Art und Weise die Seiten
und Konten von Attila Hildmann gehackt. Warum haben
die linken Hacker solche Angst vor Hildmann? Schon die
Medien dichteten ihm den Ruf eines „Corona-Leugners“
an.
Immerhin haben ja die „Corona-Leugner“ bislang mit all
ihren Aussagen Recht gehabt! Sei es bei den Nebenwirk-
ungen der Impfung, sei es bei den hohen Todeszahlen
der künstlich-beatmeten Corona-Maßnahmen. Immer
haben es all die Medien mit ihren „Faktenchecker“ als
Fake news abgetan. Letztendlich stellte sich aber jedes
Mal heraus, dass die „Faktenchecker“ die eigentlichen
Leugner gewesen, die zu dem Zeitpunkt ihrer Behaupt-
ungen über keinerlei Fakten verfügten. Wäre die Glaub-
würdigkeit der „Faktenchecker“ eine Aktie, dann wäre
sie durch die Corona-Krise auf unterstem Ramschni –
veau angelangt. Und wer einmal lügt, dem glaubt man
nicht mehr! Ebenso wenig wie all den Medien, die sich
der Fake news von „Faktencheckern“ bedient.
Von daher dürfte Attila Hildmann selbst mit den kru-
desten Verschwörungstheorien mehr Menschen er-
reicht haben als die linken Medien und ihre „Fakten-
checker“! Dies dürfte der Hauptgrund sein, da der
Staat trotz aller Versuche nichts gegen Hildmann in
der Hand hatte, nun es mit den illegalen Methoden
von linken Hackern zu versuchen.
Dies könnte in einem echten Rechtsstaat schnell zu
einem zweischneidigen Schwert für die „Anonymus“-
Gruppe werden. Immerhin hat einer von ihnen direk-
ten Kontakt zu Hildmann aufgenommen und so hat
man auch über ihn Material. Es wäre nun Aufgabe
der Polizei diese illegalen Hacker zur Strecke zu
bringen, anstatt mit Übergabe von „Beweismaterial“
mit diesen Straftätern zu kooperieren. Wenn es der
linksextremen Gruppierung wirklich nur um die
Wahrheit ginge, warum hacken die dann nicht
Olaf Scholz und liefern Beweismaterial für des-
sen Verstrickungen in die Finanzskandale? Wa-
rum wohl hacken die keine der NGOs die in Afg-
hanistan aktiv und legen deren Finanzierung und
Arbeiten offen. Warum hacken die nicht Heiko
Maas und dessen Ministerium und legen Beweise
für dessen Ortskräfte-Lüge offen? Die Antwort
darauf dürfte darin begründet liegen, dass man
sich in linksversifften Hackercommunen einzig
auf ohnehin von der Regierung zum Abschuss
freigegebene Personen beschränkt und quasi
die Drecksarbeit für sie übernimmt! Solch eine
Aktion hätte die Stasi für das SED-Regime auch
nicht besser hinbekommen! Und es lief auch al-
les ganz wie in einem Stasi-Lehrfilm ab. IM er-
schleicht sich als IT-Experte bei Hildmann ein,
versucht dessen Vertrauen zu gewinnen und
liefert dann sein Material ab. Einschließlich
der Zersetzung des politischen Gegners, wie
in Hidmanns Fall mit der Bekanntgabe von
seinen angeblichen Kontakten zu Prostituier-
ten. Ganz genau so wurde schon die Opposition
in der DDR bekämpft!
Auch das Verhältnis buntdeutscher „Qualitäts-
medien“ zu Linksextremisten, welche sie mit
einschlägigem Material, – auch illegal besorg-
tem -, versorgen, dürfte auch dem des ehema-
ligen „Neuen Deutschland“ sowie der „Aktuel-
len Kamera“ zum Ministerium für Staatssicher-
heit entsprechen.
Auch von daher wäre es dringend geboten, dass
Polizei und Staatsanwaltschaft nun gegen diese
illegalen Hacker energisch vorgehen, bevor es
die Runde macht, dass sich die Merkel-Regier-
ung hier Stasimethoden bedient. Wissen wir
doch aus der Geschichte der untergegangenen
DDR bestens, was mit einem Staat bzw. Regier-
ung geschieht, die sich solch Stasi-Methoden
bedient. Hier ist die Demokratie nämlich weit-
aus mehr in Gefahr als sie solche Rechte wie
Attila Hildmann jemals in Gefahr bringen kön-
nen!
Es mutet ohnehin schon befremdlich an, wenn
eine Regierung und ihre Staatspresse auf enge
Kontakte zum Linksextremismus angewiesen,
aber wenn jetzt noch offen zu Stasi-Methoden
gegriffen werden muss, um der Opposition im
Lande noch Herr zu werden, dann ist jedes er-
trägliche Maß überschritten und der Staat BRD
hat sich endgültig in die Grauzone verabschiedet.
Und es nährt um so mehr den Verdacht, dass da,
wo und wenn man sich solcher Methoden bedient,
etwas mit den Corona-Impfungen nicht stimmen
kann! Langsam muss man nicht einmal mehr ein
Verschwörungstheoretiker sein, um zu erkennen,
dass an der ganzen Sache etwas oberfaul ist.

Warum die SPD nicht mehr wählbar ist

Im Jahre 2021 verkörpert die SPD so ziemlich alles,
was man an der Politik abstoßend und verachtungs-
würdig findet.
Gerade verschwendete Finanzminister Olaf Scholz
über 5 Millionen Euro an Steuergeldern für Eigen-
werbung. So, und unter schamloser Ausnutzung
der Bilder des lachenden Armin Laschet im Flut –
kastastrophengebiet, konnte die SPD in Umfragen
zulegen. Schamlos deshalb, weil man in den Medien
die Bilder eines ebenfalls im Katastrophengebiet am
selben Tag lachenden und scherzenden SPD-Bundes –
präsidenten Steinmeier unterschlug. Es ist halt die
üblich vorherrschende heuchlerisch-verlogene Dop-
pelmoral, die man nicht nur unter Genossen frönt,
sondern die unter Merkel zum Standard in der Bunt –
deutschen Politik geworden ist.

Millionen stehen hinter mir

Da stört sich auch niemand daran, wenn eine fette
Parteibonze und ehemaliger Vorsitzender der SPD,
frech verkündet, dass für ihn als Bürger nicht gelte,
was er als Politiker propagierte.
Das Messen mit zweierlei Maßstab ist in der SPD
ohnehin Programm. Währen 2012 eine deutsche
Ruderin Nadja Drygalla aus der olympischen Na –
tionalmannschaft flog, nicht, weil sie selbst etwas
verbrochen, sondern ihr Freund in der NPD gewe-
sen, gilt dieser Maßstab für SPD-Politikerinnen
nicht: Sawsan Chibli, Ehenmann korrupt, zwei
Nichten kriminell, und Franziska Giffey, deren
Ehemann ein Betrüger und die selbst mit unsau-
berer Doktorarbeit belastet, bleiben weiterhin in
der SPD und dürfen kandidieren.

Doppelmoral der SPD

Auch ansonsten ist man sich in der SPD für nichts
zu schade. In Hamburg, Leipzig und Berlin sind
es immer wieder Genossen in Führungsposition,
die Linksextremisten decken und beschützen, so –
wie deren Gewalttaten verharmlosen.
Im Bundesjustizministerium vergewaltigt die SPD-
Politikerin Christine Lambrecht die Gesetze und
bringt Gesetzesvorlagen ein, die in gleich mehreren
Fällen gegen die Verfassung verstoßen. Schon unter
Heiko Maas als Justizminister wurde das Bundes-
justizministerium dazu missbraucht, um mit Links-
extremisten eng zusammenzuarbeiten, wie der Fall
Sören Kohlhuber bestens belegt.
Nun setzt Christine Lambrecht die Heiko-Maas-
geschneiderte Justiz fort, mit dem Erlassen
verfassungsfeindlicher Ermächtigungsgesetze,
was stark an den SPD-Politiker Gustav Noske
erinnert.

Brüderlein und Schwesterl klein

In Hamburg scheinen sich die Genossen der Hilfe
ihrer linksextremistischen Komplizen nicht mehr
sicher zu sein. Also missbraucht der SPD-Bürger-
meister Peter Tschentscher die Hamburger Friday
for Futur-Kids für seine Politik. So Tschentscher
selbst dazu: «Die Fridays for Future-Bewegung
ist Rückenwind für meinen Kurs». Man ist sich
eben als Genosse für nichts zu schade und sei es
sich den Kindern den Rücken stärken zu lassen,
ganz so wie sich füher eben die SPD unter Scholz
den Rücken gegen die Opposition von den Links –
extremisten aus der Roten Flora freihalten ließen,
und 2015 der Linksextremist Kohlhuber auf den
G20-Gipfel Menschenjagden auf rechte Journalis-
ten veranstalten ließ. Natürlich wurde Sören Kohl-
huber deswegen nie der Prozess gemacht, schon
weil sich die Spur von Kohlhuber über die SPD-
nahe „Die Zeit“ direkt bis ins Bundesjustizminis-
terium zu Heiko Maas hätte zurückverfolgen las-
sen. Denn Maas bediente sich in seinem rechten
Verfolgungswahn gerne solcher Linksextremisten
im vermeintlichen „Kampf gegen Rechts“! Von
daher konnte es geschehen, dass solche eine Ge-
stalt wie Maas sogar Außenminister wurde.
Somit sind die Sozialdemokraten 2021 alles, nur
eben nicht wählbar!

Berlin: Querdenker-Demos verboten

Nachdem der Berliner Senat die Christopher Street
Day-Demonstration mit 60.000 Teilnehmern durch –
gewunken, ohne dort auf Sicherheitsabstände oder
das Tragen von Mund – und Nasenschutzmaske zu
achten, und selbstverständlich wurde auch die CSD –
Demo nicht wegen Nichteinhaltung der Corona-Maß –
nahmen aufgelöst, werden gleich zwei geplante Quer –
denker-Demos schon im Vorfeld wegen angeblicher
Nichteinhaltung von Corona-Maßnahmen nicht ge –
nehmigt.
Die Berliner Polizei unter Polizeipräsidentin Babara
Slowik machte aus ihrer Parteilichkeit nie einen Hehl.
Wie üblich wird hier in Berlin eine nach der anderen
linksextremen Demo hier genehmigt, auch wenn noch
so viel Gewalt von ihnen ausgeht. Wie bei solch links –
extremistischen Demonstrationen üblich tat sich die
Berliner Polizei auch der CSD-Demo nicht gerade sehr
bei der Kontrolle der Einhaltung von Corona-Maßnah –
men hervor. Dieselben scheinen in Berlin nur übermä –
ßig für Querdenker zu gelten!
Da sind die Corona-Maßnahmen bzw. deren Einhalt –
ung willkommener Vorwand um sämtliche Demonstra –
tionen der Opposition in der Hauptstadt zu verbieten.
Hierin unterscheidet sich die Berliner Führung nicht
viel von der in Belarus oder Moskau!
Bezeichnender Weise erschien Slowiks Büttel hier die
die „Querdenken“-Veranstaltungen unter dem Motto
„Die Wiedererlangung unserer Grundrechte“ und „Das
Jahr der Freiheit! und des Friedens – Das Leben nach
der Pandemie“ sehr gefährlich zu sein! „Die Polizei
Berlin musste nach Bewertung aller Umstände und
Erkenntnisse, nach den umfassenden Erfahrungen
mit diesen Protestbewegungen und in Abwägung
sämtlicher Interessen, insbesondere auch dem
hohen Gut der Versammlungsfreiheit, die in Rede
stehenden Versammlungen verbieten“, hieß es fast
schon höhnisch in der Mitteilung der Berliner Poli –
zei.
Wie in tiefsten DDR-Zeiten dem SED-Regime die
nicht systemnahen Künstler stets sehr verdächtig
waren, stellen für die Berliner Führung die Künstler
sichtlich eine ebenso große Gefahr dar. Anders ist
ihr Verbot der Demos „Freischaffende Künstler für
künstlerische Freiheit“ oder „Musikalische Versamm –
lung für Freiheit und Demokratie“ nicht zu verstehen.
Dabei scheinen die Büttel der roten Babara besonders
Demonstrationen mit Titeln wie „Friede, Freiheit,
Wahrheit“ oder „Heimat und Weltfrieden“ sehr ver –
dächtig. Das erinnert in der Tat schon sehr unange –
nehm an die DDR und die dortige Verfolgung der
Friedensbewegung durch das SED-Regime! Aber
auch Demos unter Slogans wie „Unser Weg zum
friedlichen Wohlstand für alle“ und „Wir brauchen
kompetente, ehrliche, anständige, zuverlässige, ge –
meinwohlorientierte und von den etablierten Par –
teien unabhängige Abgeordnete im Deutschen
Bundestag“ traf das Verbot. Unabhängige und gar
am Gemeinwohl orientierte Politiker? Nicht unter
Babara Slowik als Berliner Polizeipräsidentin und
Andreas Geisel als Innensenator! Vielleicht störte
dieselben sich auch nur an den Worten „ehrlich“
und „kompetent“ bei dieser Demo. So hieß es von
der Polizei: „Es wird quasi alles an Einsatzkräften
aufgestellt, was möglich ist.“ Das würden die Ber –
liner lieber einmal bei der Bekämpfung der Clan –
kriminalität oder beim Vorgehen gegen linksex –
tremistische Gewalttäter hören! Aber wie mittler –
weile fast überall im Lande kann dass, was an der
Macht ist, nur noch gegen Rechts und sonst gar
nichts! Und dies wird gerade wieder in Berlin
mehr als deutlich unter Beweis gestellt!

Berlin: Es wurde mal wieder aufmarschiert

Im gewohnten Hang zur Schwachsinnigkeit und
dem völligen Unvermögen irgendwelche politischen
Zusammenhänge zu begreifen, genehmigten die Ber –
liner Behörden eine Gegendemo zum Christopher
Street Day. Sichtlich genügte es in Berlin den Be –
hörden, das die Anmelder von Links bis Linksex –
trem kamen, also die Demonstranten genau dem
entsprachen, was in Berlin überwiegend begüns –
tig wird: „ Ein Bündnis aus verschiedenen zivil –
gesellschaftlichen und migrantischen Organisa –
tionen hatte zu der Demonstration aufgerufen„.
Dabei hätte den Behörden ein Blick auf die an
der Demo beteiligten Gruppen genügt, um zu
erkennen, dass muslimische Gruppierungen
eher nicht für die Rechte von Homosexuellen
auf die Straße gehen! Aber die Demo erhielt
das Prädikat „Links“ und wurde daher auch
anstandslos durchgewunken.
Vielleicht gefiel den Beihilfeleistern und Ge –
fährdern aus dem Berliner Senat ja auch nur
die Losung der Veranstalter der Demo so gut:
Mit ihr wolle man die Pride vom „Mainstream-
CSD“ zurückfordern und die „radikalen queeren,
antikolonialen und antirassistischen Commu –
nities Berlins“ zusammenbringen„. Wäre in
Ungarn solch Demonstranten gegen den CSD
aufgelaufen, hätten die tendenziös berichten –
den „Qualitätsmedien“ bestimmt ganz anders
reagiert!
So durften denn Palästinenser NGOS unver –
hohlen ihre Israel-feindlichen und antisemit –
ischen Parolen brüllen. Auch die anwesenden
Journalisten wurden beschimpft.
Slowiks Knüppelgarde, die sich so gerne mit
gleich drei Polizisten auf einen Querdenker
ohne Maske stürzen, griffen, das ja der Demo
das Prädikat „links“ verliehen, natürlich nicht
gehörig durch. Das sahen die Chaoten gerade –
zu als Aufforderung und griffen daher gezielt
Polizisten an. Slowiks Kuschelkurs gegen ge –
walttätige Linksextremisten ist ja bekannt.
Jede Querdenker-Demo wäre schon nach
einem Drittel solcher Vorfälle sofort aufge –
löst worden. Aber stattdessen „seien die Ein –
satzkräfte der Polizei durch ein Kooperations –
gespräch sensibilisiert gewesen und hätten
„angemessen reagiert““. Nichts tun gilt also
als „angemessen“!
Wo blieb übrigens die Aufregung des links –
versifften Deutschen Journalistenverbandes
darüber das mindestens 9 Journalisten ange –
griffen, andere bedroht und an ihrer Arbeit
gehindert worden? Das beschämende Schwei –
gen beim DJV zeigt deutlich auf, dass man hier
alles andere als „objektiv-sachlich“ oder gar
„unabhängig“ ist. Man opfert die eigene Jour –
naille, wenn die Täter bloß die richtige Gesinn –
ung haben! Dasselbe gilt auch für die Berliner
Polizei unter der Führung von Babara Slowik!

Ablenkung und Verdrängung setzen ein

In Düsseldorf planen die Grünen und ihre Schläger –
Freunde von der Antifa-SA nun den Aufstand. Das
sich ihr Schwarze-Block-Krawallmob in Zukunft
nicht mehr vermummen und einschüchternd auf
den Straßen aufmarschieren darf, wollen die Mit –
glieder der grünen Verbotspartei nicht hinnehmen.
Vor allem aber stört es sie, dass in Düsseldorf ihr
üblicher linker Krawallmob nicht austeilen durfte,
sondern selbst einmal etwas einstecken musste.
Die Polizei machte mit dem Gesindel nämlich kur –
zen Prozess und kesselte den Krawallmob einfach
ein.
Durch die Einkesselung wurde so aber nun auch
bekannt, wer da alles zu dem Mob gehört, der zu –
vor aufmarschiert war. Vom Grünen Studenten,
über örtliche Antifa bis hin zu Mitgliedern der so –
zialistischen Jugendorganisation Young Struggle,
war alles darunter, was den Polizisten da ins Netz
gegangen.
Auch einer dieser „unabhängigen“ Journalisten,
die immer so „objektiv-sachlich“ berichten, be –
kam von den Polizisten schlagkräftige Argumente
mit dem Schlagstock eingebläut. Was dieser Jour –
nalist inmitten des Antifa-Blocks suchte, konnte
bislang nicht geklärt werden. Die Journaille will
auch dessen Namen nicht preis geben, denn von
dem könnte man allzu leicht über dessen Artikel
bzw. Fotos auf seine politische Gesinnung schlie –
ßen. Könnte ja sonst so aussehen als wäre er an
seiner tendenziösen Berichterstattung gehindert
worden.
Zugleich wird mit der Erklärung zu Opfern von
Polizeigewalt durch Links-Rot-Grün von den tat –
sächlichen Opfern von Würzburg gehörig abge –
lenkt.
Auch in den Justiz ist man voll mit der Ablenk –
ung vom eigenem Komplettversagen beschäftigt
und klagt daher erst einmal einen Rechten an.
Der baden-württembergische Ex-AfD-Politiker
Stefan Räppe soll zum „Sturz der Regierung“
aufgerufen haben. Das eignet sich hervorragend,
um nun von der Bluttat von Würzburg ordentlich
abzulenken. Und niemand in diesem Lande würde
es wundern, wenn Innenminister Hort Seehofer
demnächst wieder eine rechte Chat-Gruppe aus
dem Hut zaubert, bei denen er Razzien durch –
führen lässt und deren Verbot er erlässt.
Sollte dies alles dieses Malt doch nicht ausreichen
hat man immer noch, den kurdischen Flüchtling
aus dem Iran, Chia Rabiei. Die Internet-Trolle
sind schon angesetzt, um zu fordern, das Rabiei
das Bundesverdienstkreuz bekommt, und da er
keinen Asylanspruch hat, auch gleich noch die
deutsche Staatsbürgerschaft!
Alles zusammen dürfte ausreichend sein, damit
niemand in diesem Land die Namen der Würz –
burger Toten erfährt, um eventuell noch an sie
zu erinnern. Auch Bunte Regierung, Steimeier
und alle anderen Gesinnungspolitiker haben
ihr Betroffenheitsgetue schnell abgelegt und
sind zum Versprechen des Schutz der Somalier
und Flüchtlinge, wie etwa Markus Söder, über –
gegangen. Der Deutsche Bürger interessiert die
nicht und dessen Schutz somit erst recht nicht.
Und solange die Opfer von Würzburg nur Deut –
sche sind ist der Kurde Chia Rabiei ihnen um
ein Vielfaches wichtiger!
Aber erst einmal hat ja die Fußball-EM zur
perfekten Ablenkung, bei dem alles andere
zur reinen Nebensache gerät.

Journaille wird zum Kollateralschaden

In Düsseldorf griff der übliche linksextremistische
Krawallmob die Polizei an. Die setzte Schlagstöcke
ein, wobei auch ein paar linke Journalisten ihren
Teil abbekamen.
Nachdem derartige Journalisten mit Spitzenposi –
tion im Deutschen Journalistenverband bei einer
Querdenkerdemo einem Querdenker ein Bein ge –
stellt, weiß jeder, dass die nicht für „unabhängigen“
oder „objektiv-sachlichen“ Journalismus stehen.
Weshalb der Fotograf direkt neben den Gewaltä –
tern gestanden und die üblichen linken stark ten –
denziöse Fotos von „Polizeibrutalität“ schiessen
gewollt. Dabei ist er dann selbst zum „KolLateral –
schaden“ geworden.
Natürlich war das für den verkommenen linken
Journalismus eine Steilvorlage. dpa-Chefredak –
teur Sven Gösmann nannte den Vorgang einen
«nicht hinnehmbaren Angriff auf die Pressefrei –
heit». Wie üblich bekam der linke „unabhängige“
Journalismus, wo Parteilichkeit Ehrensache ist,
sofort Rückendeckung der SPD: Der Vorsitzende
der NRW-SPD, Thomas Kutschaty, kündigte zu
dem Vorfall die Beantragung einer Aktuellen
Stunde im Landtag an. «Wir verlangen lücken –
lose Aufklärung», twitterte der.
Vielleicht fördert die „lückenlose Aufklärung“
es ja zutage, warum sich linke Journalisten in –
mitten gewalttätiger Linksextremisten herum –
treiben!
Es war schon ein Treppenwitz der Geschichte,
dass ausgerechnet der linksextremistische Kra –
wallmob, der gegen jede Opposition sofort „Ge –
gendemos“ veranstalten, und versuchen deren
Demos zu be – oder verhindern, für das Recht
auf Versammlung, gegen ein neues Versamm –
lungsgesetz in NRW auf die Straße gehen! Da –
bei hatte NRW-Innenminister Herbert Reul
eigentlich wie gewohnt, nur gegen „Rechte“
gedacht.

Linksextremistische Randale in Berlin : Staatliche Untätigkeit gewollt, da die Spur direkt bis in die Regierung führt!

In gewohnter Weise leistete die Berliner Polizeichefin
Babara Slowik bei den Krawallen um die Riga Straße
94 den Linksextremisten mal wieder regelrecht Bei –
hilfe. So fand es die dort angegriffene Polizei noch
nicht einmal für nötig die Personalien der dort an –
wesenden Linksextremisten aufzunehmen.
Diese vollkommen unverständliche Maßnahme sollte
wohl dem vorbeugen, dass man eventuellen Brand –
stiftern und Randalierern nicht auf die Spur kom –
men kann, da man sie ja nicht kennt. Und von da –
her tat die Polizei eben alles damit diese Täter denn
auch weiterhin unbekannt bleiben.
Sichtlich handelte Slowik nicht allein sondern auf
Anweisung des Senats. Hier kommen die üblichen
Verdächtigen ins Spiel: Innensenator Geisel, natür –
lich SPD, sowie der Grünen Justizsenator Brerendt.
Anders ist es nicht zu erklären, dass man bei 61 ver –
letzten Polizisten, darauf verzichtet die Identität
der Verdächtigen festzustellen.
Bei einer Hausdurchsuchung bei Rechten und Quer –
denkern hätte man darauf ganz bestimmt nicht ver –
zichtet und dies bei 61 verletzten Polizisten und ob –
wohl mehrere Strafanzeigen vorlagen, nicht zu tun,
ist einfach nur Beihilfe und dem Linkextremismus
Vorschub leisten! Dazu hatte die linksautonome
Szene zu Krawallen aufgerufen und zahlreiche
Sachbeschädigungen wie Autobrandstiftungen
begangen.
In einer echten Demokratie wären die Gefährder
der inneren Sicherheit längst ihrer Stellungen ent –
hoben und aus dem Senat bzw. ihren Ämtern ent –
fernt worden. Besonders auch, da die Dreibande
Slowik, Geisel und Berendt, gedeckt durch den
Sozi Oberbürgermeister Michael Müller, nicht
zum ersten Mal sich geweigert, entschieden ge –
gen Linksextremismus und deren Krawalle vor –
zugehen. Während man in Berlin, wie es mittler –
weile in allen rot-grün regierten Städten üblich
ist, gegen Rechte und Querdenker entschieden
vorgeht, wird bei Linksextremismus massiv weg –
gesehen, ihnen nach jedem Krawall sofort gleich
weitere Demonstrationen zugelassen und ihnen
ihre Randale als „Protestkultur“ durchgehen las –
sen. In Berlin wurde aus dem Wegsehen bald ein
Beihilfeleisten.
So wie man eben nicht die Personalien der ille –
galen Mieter in der Riga Straße feststellen ließ,
denn nur wenn deren Personalien bekannt sind,
kann man auch Anzeigen gegen sie stellen und
aktiv werden. Dies wollten die Gefährder aus
dem Berliner Senat sichtlich um jeden Preis
verhindern! „Es gab aber keine rechtliche Hand –
habe für uns, in die Wohnungen zu gehen und
dort die Identitäten von Personen zu überprüfen“,
sagt Polizeisprecherin Anja Dierschke. Wenn es
keinerlei Handhabe gegen illegale Hausbesetzer
gibt, deren Kumpane gerade 61 Polizisten verletzt,
wie kann es dann eine Handhabe in Berlin geben,
bei friedlich demonstrierende Querdenkern die
Personalien feststellen zu lassen? Die Krönung
dieses Schmiertheaters war allerdings der Auf –
tritt des Innensenators Andreas Geisel. Derselbe
fand nämlich, „dass sich der Rechtsstaat durch –
gesetzt habe“ und empfahl „jedem, der mit mar –
kigen Sprüchen um Aufmerksamkeit heischt“,
zuerst einen Blick in die Gesetzbücher. Denn die
Linksextremisten stehen ja unter seinem und des
Justizsenator Dirk Berendts persönlichen Schutz!
Daher sei: „Mit der Ramme rein ins Haus und alle
rausholen, klingt in manchen Ohren vielleicht ver –
lockend, ist aber fern ab jeder Realität und würde
vor keinem Gericht dieses Landes Bestand haben“,
so Geisel. Seltsam, dass es dann in solch einem
„Rechtsstaat“ ohne weiteres möglich ist bei Björn
Höcke wegen eines geposteten Bildes Hausdurch –
suchungen zu machen oder bei Querdenkern, die
sich nur kritisch zu Corona-Maßnahmen oder
Impfungen geäußert haben. Da stellt jeder Staats –
anwalt und Richter aus Lambrechts Truppe im –
mer gleich die nötigen Vollmachten aus. Aber
bei echten Gesetzesbrechern wie solche gewalt –
tätigen Linksextremisten, da soll dies angeblich
nicht möglich sein?
Dieses Wegschauen bei Linken ist allgemein und
so muss man an dieser Stelle wohl nicht erst er –
wähnen, dass der „Brandschutzgutachter“, der
allein bei sämtlichen so verrammelten Türen
( s. Fluchtwege), sofort jede Shisha-Bar hätte
schließen lassen, in der Rigaer Straße 94 nun
“ keine gravierenden Mängel“ hatte feststellen
können! Natürlich ist es nur „ein Zufall“, dass
der Brandschutzgutachter ausgerechnet jenem
grünen Baustadtrates der Bauaufsicht des Bezirks –
amtes Friedrichshain-Kreuzberg untersteht, der
zuvor diese Begehung zu verhindern suchte. In
diesem Fall haben wir also einen weiteren grü –
nen Komplizen der Berliner Dreierbande, die
also den Linksextremismus in der Hauptstadt
decken und Beihilfe leisten!
In einer echten Demokratie würde sich wohl
der Verfassungsschutz gründlich über diese
Zusammenarbeit von Grünen und Sozis mit
Linksextremisten informieren und beide Par –
teien längst als „Beobachtungsfall“ einstufen.
Aber wir ahnen es schon auch beim Verfass –
ungsschutz kann man eben nur „Kampf gegen
Rechts“ und sonst gar nichts! Ansonsten wird
man hier nicht aktiv, selbst nach Randalen,
Brandanschlägen, verwüsteten Büroräumen
und Unmengen von abgefackelten Autos. Der
Herr Haldenzwang scheint keinerlei Lust zu
verspüren ins Wespennest Berliner Senat zu
stochern und die Beihilfeleister und Gefähr –
der zu überwachen. Es ist ja auch ungefähr –
licher und der Karriere weitaus förderlicher,
statt dessen lieber die Gespräche in rechten
Chatgruppen abzuhören und dann so zu tun
als ob Jene, die bestenfalls mit einem alten
Luftgewehr ausgerüstet, so darzustellen als
ob die kurz davor gewesen die Regierung der
Bunten Republik zu stürzen! Immerhin führte
die Spur der Linksextremisten schon unter
Heiko Maas als Justizminister, direkt bis
in das Justizministerium, und in Thüringen
zeichnete die Regierung Ramelow sogar so
einen Linksextremistischen Bombenbauer
mit dem „Demokratiepreis“ der Landesregier –
ung aus! Da würde also die Spur der geistigen
Brandstifter des Linksextremismus direkt bis
in Bundesregierung, Bundestag sowie in die
Senate und Stadträte führen, ganz zu schwei –
gen von der Führungsriege der sogenannten
„Zivilgesellschaft“.
Auch von daher ist es denen die in ihren Mi –
nisterien bislang weggesehen und so Beihilfe
geleistet, lieber ihre eigenen Polizeibeamte
dahingehend zu bespitzeln, ob sie denn rechte
Bildchen verschickt als diese Beamten endlich
entschlossen gegen den Linksextremismus
oder die Ausländerkriminalität einzusetzen.
Vielleicht wäre es besser auch einmal in die –
sem Zusammenhang die privaten Handy der
zuständigen Politiker auf deren Inhalte zu
überprüfen.
Und hier bietet sich der Berliner Senat gerade –
zu für einen Testlauf an, um zuerst einmal die
Handy derer, welche trotz linker Ankündigung
von Gewalt, denen ihre Demonstrationen ohne
weiteres wieder genehmigt. Auch das grüne Bau –
amt, die Amtsräume des sozialdemokratischen
Innensenator und des grünen Justizsenators
wären bestimmt wahre Fundgruben. Nicht zu
vergessen, die allzeit sehr verdächtig handelnde
Polizeichefin Babara Slowik und deren Führungs –
ebene. Auf all deren Handys spielen sich ganz be –
stimmt wahre Dramen ab! Immerhin hieß es
von Seiten der Polizei zu den linksextremistische
Demos : „Der Versammlungsleiter möchte am
Dorfplatz eine längere Abschlusskundgebung
durchführen. Dies wurde ihm unter Einhaltung
der aktuell geltenden Abstands- und Hygiene –
regeln erlaubt“. Und dies wohlgemerkt nach
den ersten Randalen! Da können die Linksex –
tremisten also gleich noch eins draufsetzen und
noch etwas länger Krawall machen. Obwohl zu –
vor die Polizeisprecherin schon festgestellt hatte:
„Die Demonstranten seien emotional und teil –
weise aggressiv gewesen. Einige Teilnehmer
hätten unter anderem Flaschen geworfen und
Pyrotechnik gezündet. Die Polizei musste so –
wohl körperlich als auch mit Pfefferspray ein –
greifen“. Wie bewertet unter Slowiks Führung
die Polizei dann wohl das Ergebnis? Das sagt
doch wohl alles: “ Insgesamt sei die Protest –
Demo zwar nicht ruhig verlaufen, doch eska –
liert sei sie ebenso nicht“. Da können ja die
Polizeibeamten noch von Glück sagen, dass
die Linksextremisten nur halbe Sachen machen
und somit nur „teilweise aggressiv“ gewesen.
Und bei halben Sachen, wie ein paar geworfene
Pflastersteine und den Abschuß von Pyrotechnik,
lässt die Slowik eben nicht handeln, sondern be –
lohnt den linken Krawallmob obendrein noch
mit Verlängerung ihrer Kundgebungen!
Was halten wohl die Bürger, denen das Silvester –
feuerwerk von den Regierenden verboten, davon,
dass die Linksextremisten ohne weiteres all ihre
Pyrotechnik zum Einsatz bringen können. Immer –
hin sind es dieselben Linksextremisten, die dann
als Klimaschutz-Aktivisten getarnt, gegen den
Schadstoffausstoß von Automobilen auf die
Straße gehen! Aber das passt eben bestens zu
der heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral,
der man sich in Regierung und unter Linken
hingibt. Und keine Grüne Luise Neubauer
wird wegen des ausgestoßenen Feinstaubs
der Böller und Raketen der Linksextremisten
öffentlich protestieren, weil man sich schon
bei der nächsten FFF-Aktion mit genau diesen
Linksextremisten in den Armen liegt, wenn die –
selben denn nicht gerade vor dem Karren der
Asyl -und Migrantenlobby gespannt, für die
Aufnahme von mehr Migranten unterwegs
sind. Die Regierenden brauchen, da sie vom
eigenem Volke mehr verachtet als unterstützt,
diese Linksextremisten um für ihre Zwecke die
„Zivilgesellschaft“ zu schauspielern. Und genau
hier schließt sich der Kreis, so dass man eben
nicht in der Rigaer Straße deren Identität fest –
gestellt, da man ansonsten leicht herausfinden
könnte, dass es sich um das selbe Personal der
„Zivilgesellschaft“ handelt, für welche Justiz –
ministerin Christine Lambrecht, natürlich SPD,
gerade die in mehreren Punkten gegen die Ver –
fassung verstoßenden Ermächtigungsgesetze
produziert!

Horst Seehofer: Nicht nur im Amt der falsche Mann, sondern auch noch stets am falschen Ort!

Kann das Zufall sein? Gestern sprachen Seehofer und
Haldenzwang noch vom Home-Office als den Hort für
das Verfassungsfeindliche Aktionen und heute verkün –
det der Kanzleramtschef das Ende von Home-Office.
Wohl auch nicht überraschend, dass während Innen –
minister und Verfassungsschutzchef die rechte Gefahr
in allen Einzelheiten beschrieben, der linksextremist –
ische Krawallmob in der Hauptstadt in der Gegend
um die Riga Straße wieder Krieg spielte, so dass die
Polizei mit Räumpanzer gegen deren Barrikaden
vorgehen musste. Merkels „Zivilgesellschaft“-SA
warf Steine auf Beamte und es gab mal wieder ver –
letzte Polizisten.
Währenddessen konnten sich Innenminister und
Verfassungsschutzchef, in ihrer üblichen Parade –
rolle als Pat & Patachon, noch nicht einmal darauf
einigen, ob denn nun die bösen Rechten draussen
mit Querdenkern unterwegs oder sich drinnen im
Lockdown im Home-Office befanden! Ihre Vorstell –
ung wurde somit zur reinsten Lachnummer.
Natürlich könnten beide nun handeln und endlich
einmal wirklich gegen Linksextremisten vorgehen,
aber die jagen lieber rechten Chatgruppen hinter –
her. Und während draussen die Polizei mit dem
linken Krawallmob völlig im Stich gelassen und
sich mit Steinen bewerfen und mit Pyrotechnik
beschießen lassen mussten, wundern sich all die
Troddel im Amt tatsächlich darüber, wenn bei
denen verstärkt „rechtes Gedankengut“ auf –
kommt.
Vielleicht sollte man Thomas Haldenzwang und
Horst Seehofer einfach einmal beim nächsten
Polizeieinsatz mit vor Ort nehmen, sie in solch
eine „Keine Gewalt“-Weste stecken und zwischen
Polizei und linkem Krawallmob postieren, damit
sie endlich einmal etwas Praxis bekommen und
ihre zu nichts taugende Theorien zwingend auf
Halde entsorgen. Aber sicherlich haben die bei –
den schwer damit zu tun, noch irgendein rechtes
Chatgrüppchen zu finden, mit deren Razzien bei
denen und ihrer Verhaftung sie von den eigent –
lichen Problemen im Land ablenken können.
Auch als an einem Wochenende in Stuttgart ein
Mob randalierte und Geschäfte plünderte, ließ
Seehofer am Montag darauf lieber solch eine
Razzia bei einer rechten Gruppe machen. So –
mit ist Seehofer nicht nur der falsche Mann
als Innenminister, sondern auch noch stets
am falschen Platz!
Haldenzwang der immer noch einen rechten
Sturm auf den Reichstag gesehen haben will,
den drei Polizisten mühelos abwehrten, weil
es kein Sturm gewesen, mag den echten Sturm,
nämlich den in der Riga Straße mit brennenden
Barrikaden und Panzer im Polizeieinsatz nicht
erkennen. Wahrlich ist die aller schlimmste Ge –
fahr für die Demokratie solche Blinde in Amt
und Würden! Und schlimmer als diese Blind –
heit ist nur noch deren völlige Unfähigkeit im
Amt!

Übrigens für Herrn Haldenzwang & Co: Die Links –
extremisten, welche in der Riga Straße in Berlin die
Brände legen, sind dieselben, die dann zusammen
mit „Umweltschützern“ wie Friday for Future auf
Demos gegen Luftverschmutzung und Schadstoff –
ausstoß von Autos protestieren! Es sind auch die –
selben, die ein Wochenende unter dem Motto „In
unsrer Stadt ist so viel Platz“ für die Aufnahme von
noch mehr Migranten demonstrieren, um dann am
Wochenende darauf, wegen „fehlenden Wohnraum“
herum randalieren!

Linke Stinker: Nun auch noch mit Achselnässe gegen die AfD

In Magdeburg versuchten die Linksfaschisten wie
gewohnt die Wahlveranstaltung der AfD zu stören
und zu behindern. Eben, weil solche Links – und
Öko-Faschisten eben unter Meinungsfreiheit nur
das Verbreiten ihrer eigenen Meinung verstehen.
Denn, wenn bei der AfD alle Nazis sind, warum
stören, be – und verhindern dieselben dann nie
Wahlveranstaltung von Linken, Roten und Grü –
nen? Sichtlich besitzen also AfD-Anhänger weit –
aus mehr Demokratieverständnis als dass, was
da vor der Bühne gegen sie demonstriert!
Allerdings werden zum Leidwesen der Systempresse
nicht die Bilder von ausrastenden AfD-Politikern
in Erinnerung bleiben, sondern das Bild eines so
typischen Linken, der mit ebenso versagendem
Deo wie Verstand, sich auf die Bühne schlich um
während des Abspielens der Nationalhymne zunächst
den Hitler-Gruß nur mit Links andeutete, dann
aber als die Order ihn von der Bühne holen, noch
einmal richtig mit rechtem Arm wiederholt. Also
ein verfassungsfeindlichen Hitlergruß zeigt!
Natürlich wird so ein Linksextremist hier wieder
die volle Milde der Christine Lambrechtschen Jus –
tiz enießen können, während ein Querdenker, der
bei einer Demo den Hitlergruß so offen auf einer
Bühne zeigt, ganz bestimmt die ganze Härte der
Buntdeutschen Justiz zu spüren bekommen hätte.
Dabei hätte solch Linksfaschist schon alleine we –
gen des schamlosen Präsentieren seiner Achsel –
nässe belangt werden müssen. So können es nun
wirklich alle live und in Farbe alle sehen,
was denn so ein echt linker Stinker ist.

Nichts als Lügen und Doppelmoral!

Die Dauerdemonstranten im Bunten Deutschland
ist ein und dieselbe Clique. Selbst die ,,Omas gegen
Rechts„, die angeblich gegen Rechte aufmarschie –
ren, sind mittlerweile vollständig zu Asyl – und Mi –
grantenlobby übergelaufen und fordern nun bestän –
dig mehr Migranten aufzunehmen.
Auch die Antifa füllt reihenweise die Demonstrationen
der Asyl – und Migrantenlobby. So kann es kommen,
dass Linksextremisten ein Wochenende wegen fehlen –
dem Wohnraum herumrandalieren, und am folgenden
Wochenende für die Asyl – und Migrantenlobby mit der
Parole auf die Straße gehen ,,In unserer Stadt ist viel
freier Platz für Flüchtlinge„. Wo diese dann unterge –
bracht werden in einer Stadt, in der es ohnehin kaum
noch bezahlbaren Wohnraum gibt, interessiert die
Antifa & Co nicht wirklich.
Linksextremisten laufen bei Friday for future mit,
welche Bewegung sie inzwischen komplett unter –
wandert und umgekehrt gehen Aktivisten und
Aktivistinnen von Friday for future für die Asyl –
und Migrantenlobby auf die Straße. So kann es
passieren, dass Carola Rackete nachdem sie für
die Asyl – und Migrantenlobby unterwegs gewe –
sen und plötzlich als ,,Klimaschutz-Aktivistin„
bei Friday for Future auf einer Demo auftrat.
Natürlich interessiert Rackete kein Umwelt –
schutz, wie sie selbst es wirksam bewies, indem
sie unmittelbar nach der Demoteilnahme mit
einem Langstreckenflug in den nächsten Ur –
laub flog. Solch Doppelmoral kennt man auch
von der ebenfalls bei FFF aktiven Grünen-Po –
litikerin Luisa Neubauer, der ihre vielen Ur –
laubsflüge den Spitznamen ,,Langstrecken –
Luisa„ einbrachten.
Eben weil man selbst über keinerlei Moral ver –
fügt, dass, was man einfordert, immer nur für
andere gelten soll, unter der Glocke dieser
heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral, ist
es somit vollkommen egal, für was man auf
die Straße geht, ob für Kampf gegen Rechts,
für People of Color in einer BLM-Kampagne,
für den Klima – und Umweltschutz oder eben
für die Asyl – und Migrantenlobby.
Die Themen all dieser Demonstranten sind
dabei beliebig austauschbar, nur eben die
Demonstranten nicht!
Dieselben sollen, in völliger Ermangelung
eines echten Volkes, dass noch geschlossen
hinter der Regierung steht, für diese die ,,Zi –
vilgeschaft„ schauspielern, eben genau jene
,,Bevölkerung„, welche dass, was im Bun –
destag herumlungert, nur noch zu vertreten
gedenkt. Dort weigert man sich ja bekannt –
lich seit dem Jahre 2000 beharrlich noch das
deutsche Volk zu vertreten, und ist vom demo –
kratischen Volksvertreter zum aristokratischen
Bevölkerungsvertreter mutiert. Gerade unter
der Merkel-Regierung wurden so der Demo –
kratie irreparable Schäden zugefügt. Politiker,
die ihre Hauptbeschäftigung in Nebeneinkünf –
ten nachgehen, anstatt sich die Politik zu küm –
mern, eine Bundeskanzlerin und Ministerprä –
sidenten, die mit Journalisten der Systempresse
konspirative Treffen abhalten, um so ganz gezielt
Einfluss auf die öffentliche Meinung zu nehmen
und nicht zuletzt eine Bundeskanzlerin, welche
fast allen wichtigen politischen Entscheidungen
an Volk und Parlament vorbei, heimlich im Kanz –
leramt trifft!
Die deutsche Blumenkübel-Demokratie stützt sich
nicht auf ein Volk, sondern auf ein Heer staatlich
alimentierter NGO, Vereine, Stiftungen usw. eben
einen ganzen Filz, der dann die Dauerdemonstran –
ten liefert, die dem Bürger die ,,Zivilgesellschaft„
vorgaukelt. So findet man die aller schlimmsten
Schädlinge jeder echten Demokratie stets unter
denen die vorgeben die Demokratie zu verteidi –
gen. Schaut man sich an, was im Bundestag sitzt,
dann kann man sich des Eindrucks nicht erweh –
ren, dass das Belügen des eigenen Volkes bei de –
nen die Höchstform dessen ist, was sie unter De –
mokratie verstehen. Schlimmer noch, da, wo ih –
nen die Zustimmung des Volkes versagt, wird mit
,,in Aufrag gegebenen Studien„ die Zustimmung
eben einfach künstlich erschafft!
Die deutsche Blumenkübel-Demokratie ist eine
Demokratie ganz im Sinne eines Mark Twains,
wo man tatsächlich nur den Gauner seiner Wahl
noch wählen kann.
Längst wird hier, wie in Weissrussland jede De –
monstration der Opposition unter fadenscheini –
gen Gründen schon im Vorfeld verboten oder so –
fort unter solchen Gründen aufgelöst, prügeln
Polizisten auf Oppositionelle ein, während An –
hänger des Regimes jeglichen Wahlkampf der
Opposition be – und verhindert, wie man es ge –
rade wieder an der Behinderung des Wahlkamp –
fes der AfD bestens studieren konnte. Anders –
denkende werden vom systemtreuen Mob ver –
folgt, zusammengeschlagen und diffamiert,
vom Staat juristisch belangt und systematisch
mit Berufs – und Auftrittsverboten ( falls es sich
um Künstler handelt ) ihrer wirtschaftlichen
Existenzgrundlage beraubt. Dazu durch eine
eingekaufte Systempresse beständig lächerlich
gemacht und als Idioten ( s. Corvidioten ) dif –
famiert.
Unter dem Merkel-Regime wurde inzwischen
auch der Rechtsstaat gänzlich abgeschafft, und
es wird willkürlich nach ethnischer Herkunft und
politischer Gesinnung abgeurteilt. Wobei sodann
der Deutsche deutlich als Mensch zweiter Klasse
im eigenen Land behandelt. Die Urteile der Justiz
fallen gegen den Biodeutschen stets deutlich här –
ter aus als gegen den Migranten. Während dem
Biodeutschen immer mehr typisch für seine deut –
sche Kultur verwendete Wörter und Begriffe regel –
recht verboten werden, darf der Migrant dagegen
faktisch alles frei sagen ( s. z.B. arabischer Anti –
semitismus ). So darf hier ein Türke alle Deutschen
ungestraft als ,,Köterrasse„ und ,,Hundeclans„
bezeichnen, während das selbe Gericht, dass den
türkischen Grünen-Politiker frei sprach, sofort
jeden Deutschen wegen ,,Volksverhetzung„ be –
langen würde, der so etwas über Migranten sagt.
Der Höhepunkt dieser Diktatur gegen die eigene,
sprich deutsche Kultur, war der Einsatz von dem,
was im Bundestag herumlungert, für einen Jour –
nalisten mit Migrationshintergrund, welcher in
der Systempresse das Aussterben der Deutschen
bejubelt und am Deutschen nichts erhaltenswert
fand. Derselbe Deniz Yücel, der dann, nach ein
paar Tagen im türkischen Knast, nichts mehr als
die deutsche Sprache vermisst haben will! Da
wuchs im Bundestag zusammen, was zusammen –
gehört: Gewohnheitslügner und Gauner! Letztere
gibt es nicht erst seit dem Provisionsskandalen im
Bundestag! Einen Gauner als Partner in der Ehe
zu haben, adelt inzwischen unzählige Bevölker –
ungsvertreter, dass man allmählich den Eindruck
gewinnt, wer sich nicht selbst die Taschen füllt,
lässt dies durch seine Ehefrau bzw. Ehemann
besorgen. Ob Spahn, Giffey, Chibli oder Söder,
fast schon im Wochentakt wird diese Liste län –
ger und länger. Und dies ist gewiß nur die Spitze
des Eisberges.
Aber was will man von einer Republik verlangen,
in der Begriffe wie Moral, Anstand, Treue und Ehre
usw. als Nazisprachgebrauch gelten und damit für
die Politiker nicht bindend sind. Das Einzige, dass
den Bundestagsabgeordnete von dem kaiserlichen
Reichstagsabgeordneten in dieser Sache noch un –
terscheidet, ist, das Letztere nach einem solchen
Skandal wenigsten noch den Anstand besaßen,
sich selbst die Kugel zu geben!
Solch eine Politik macht Politiker natürlich an –
greifbar und von daher war es der Asyl – und Mi –
grantenlobby ein Leichtes faktisch das Kanzler –
amt zu übernehmen. Ausländische Lobbyisten
wie der Österreicher Gerald Knaus, – man möchte
fast nach Hitler sagen ausgerechnet schon wieder
ein Österreicher! -, handeln sogar schon die so –
dann für Deutschland verbindlichen Migrations –
pakte aus, die Merkel dann hinter verschlossenen
Türen und dem Rücken des Volkes unterzeichnen
lässt. Dabei hat nicht die deutsche Bevölkerung so
tief gespalten wie Merkels Migrationspolitik. 1,5
Millionen seit 2015 von Flüchtlingen begangene
Straftaten sprechen da eine deutliche Sprache.
Während Rechte nur ein Hundertstel davon an
Verbrechen begehen, steht das ganze Land auf
den Kopf und setzt eine Gesetzesverschärfung
nach der anderen durch, aber bei 1,5 Millionen
Straftaten tun Merkel & Co gar nichts, außer
noch mehr Flüchtlinge aus dem Ausland zu
ordern!
In der heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral
in der Politik wird dass, was nicht passt eben
passend gemacht. So ist der staatlichen Propa –
ganda nach jeder in Deutschland Geborene
ein ,,Deutscher„. Das gilt natürlich in für die
eigenen Politiker nicht, denn entsprechend
ihrer eigenen Propaganda, wären dann Erich
Hornecker und Angela Merkel als,,Wessis„,
weil sie eben dort geboren, und Hans-Dietrich
Genscher zum Beispiel als ,,Ossi„ anzusehen.
Schon funktioniert die ganze staatlich verord –
nete Propaganda nichts, nach der, allerdings
dann auch eine in einem Pferdestall geborene
Maus als Pferd anzusehen wäre. So müsste es
dann eigentlich in der Presse politisch-korrekt
heißen die westdeutsche Politikerin Angela
Merkel! Aber hier gilt plötzlich die staatliche
Propaganda nicht, nach der jeder in Deutsch –
land geborene Migrant ein ,,Deutscher„ ist,
sondern plötzlich zählt bei Politiker der Ort,
an dem sie am längsten aufgewachsen sind.
Also nach der Doppelmoral zählt die Tochter
eines Ehepaars aus Kenia, deren Eltern erst
seit Jahren in Deutschland sind als Deutsche,
gleichzeitig aber die im Westen geborene Mer –
kel nicht dementsprechend ebenso als West –
deutsche! Dies ist nur mal so ein kleines Bei –
spiel für die Verlogenheit der Asyl – und Mi –
grantenlobby und deren Doppelmoral.