Weiterer Nachschlag beim Leipziger Allerlei

Während die Leipziger Polizei offensichtlich keinerlei
Probleme damit hat, dass die Beihilfelister aus dem
Rathaus dem linksextremistischen Krawallmob nach
jedem Randal gleich wieder eine neue Demonstration
genehmigen, hieß es gegen friedliche Querdenker mit
Gewalt vorzugehen. Derlei Jagdszenen kennt man auch
aus anderen Städten, die unter sozialdemokratischer
Führung stehen, wie Berlin.
Dabei würden sich viele Leipziger wünschen das ihre
Polizei wenigstens nur einmal halb so stark gegen den
linken Krawallmob aus Connewitz würde vorgehen.
„Unser absolutes Ziel ist, dass es keinen Aufzug gibt“,
sagte Polizeisprecher Olaf Hoppe bezüglich der Quer-
denker-Demo. Vorwand ist hier, dass es im vorigen
Jahr auf einer Querdenker-Demo „zu Gewalt“ ge-
kommen sei. Dann aber müsste sich die Leipziger
Führungsriege allerdings fragen, warum sie nach
unzähligen Randalen dem linksextremistischen Kra-
wall trotzdem ohne weiteres wieder sämtliche De-
mos genehmigt. Ebenso wie im roten Berlin wird
in Leipzig der heuchlerisch-verlogenen Doppelmo-
ral mit ihren doppelten Standard gefrönt, die unter
Merkel so beliebt sind.
Gegen linken Krawallmob nahezu untätig zu sein
aber gegen friedliche Querdenker mit Kerzen in
den Händen vorzugehen, bezeichnete der Leip-
ziger Polizeisprecher Hoppe als „Herausforder-
ung“. Sichtlich wird im roten Leipzig die Polizei
nicht sehr gefordert! Selbstverständlich hatten
die Gefährder und Beihilfeleister aus dem Rat-
haus wieder alle Gegendemos gegen die Quer-
denker erlaubt, um die Gewalt zu schüren. Um
die Querdenker noch weiter zu provozieren,
wurde deren Versammlungsort abgeriegelt
und ihre Demo umgeleitet. Als diese sich so
jedoch nicht provozieren ließen, löste die Po-
lizei deren Demo unter dem üblichen Vorwand
von „Verstöße gegen Auflagen“ auf. Damit stellte
sich die Leipziger Polizei ebenso in den Dienst
der Politik, wie im November 1989 die Polizei
auf Leipzigs Straßen. Nur mit dem kleinen Un-
terschied, dass man 1989 keine Gegendemons-
trationen aus Stasi und regimetreuen SED-An-
hängern organisierte!

Gefährder aus dem Senat lassen Krawallmob aufmarschieren

In der üblichen völlig geisteskranken Beihilfeleistung
wurde in Berlin die Demo des linksextremistischen
Krawallmobs mal wieder ohne weiteres genehmigt.
Nur ein Idiot mit dem Gehirn einer zurückgeblie –
benen Muschel wäre davon ausgegangen, dass die
Demonstration friedlich verläuft. Jeder, außer den
inkompetenten Helfershelfer aus dem Berliner
Senat, wusste, dass die Räumung der linken Wagen-
burg am „Köpi“ nicht ohne Gewalt abgehen würde.
Dem Krawallmob trotzdem noch eine Demo zu ge-
nehmigen grenzt an Wahnsinn. Aber der helle
Wahnsinn ist alles, was im Berliner Senat das
Sagen hat!
Dem Innensenator Andreas Geisel, natürlich SPD,
und seiner Gehilfin, Polizeipräsidentin Babara Slo-
wik, tragen hierfür die volle Verantwortung. Unter
dem Vorwand von Umstrukturierungen bei der Po-
lizei waren hier alle wichtigen Posten mit Geisels
Anhängerschaft besetzt worden. Mit demselben
Ergebnis wie in Leipzig, wo ebenfalls die SPD das
Sagen hat, und so eine Demo des linksextremen
Krawallmobs nach der anderen genehmigt wird.
Das ist neben Beihilfeleisten oft schon arglistige
Gefährdung! Auflagen gelten in Berlin ohnehin
nur noch für Rechte und Querdenker!
So konnte in Berlin denn der linke Krawallmob,
Dank der Rückendeckung der Sozis, unbehelligt
aufmarschieren und zahllose Ausschreitungen
begehen.
Sachbeschädigungen, demolierte Autos und ver-
letzte Polizisten nehmen die Beihilfeleister aus
dem Berliner Senat billigend in Kauf. Das nennt
man im roten Berlin „gelebte Demokratie“ und
jeden Krawall „Protestkultur“! Der Irrsinn hat
hier nicht nur Methode, sondern Tradition.

Gesinnungjournalismus vs Berliner Polizei

Während man in den Redaktionen der Lügen – und
Lückenpresse nach das harte Vorgehen der Polizei
in Berlin gegen Querdenker bejubelte, gibt man nun
entsetzt darüber, dass Babara Slowiks Knüppelgarde
mit Linksextremisten ebenso verfährt. Und bei ihren
Einsatz lässt sich die Polizei nicht gerne filmen.
Von daher kann der „Tagesspiegel“ es denn auch be-
richten: ,, Gegen Ende der Demonstration nahmen
Polizisten den Pressefotografen Ralph Pache * kurz-
zeitig in Gewahrsam. Pache hatte zuvor beobachtet,
wie ein Polizeibeamter – aus Paches Sicht unvermit-
telt und heftig – einen Demonstranten von hinten
geschubst hatte, und die Szene anschließend foto-
grafiert„.
Da man es bei der Berliner Polizei bisher immer
gewohnt, dass die Presstituierten weggesehen,
wenn man auf Frauen, alte Leute und sogar Kin-
der einprügelt, welche man verdächtigt „Quer-
denker“ zu sein und solche Aufnahmen daher
nur von „Rechten“ ins Netz gestellt werden, so
muss die Polizei den Ralph Pache wohl für ge-
nau so einen „Rechten“ gehalten haben.
Pache tat hinterher auch alles, indem er seine
vermeintlichen Eindrücke als Realität schildert,
sich in den Vordergrund seiner Berichterstatt-
ung zu drängen. Warum der Pressefotograf un-
bedingt Bilder von am Boden liegenden Links-
extremisten benötigte, während man doch zu-
vor beim Einprügeln auf Querdenker immer be-
wusst weggesehen, kann Pache allerdings nicht
erklären, obwohl Pache nach eigenen Angaben
auf „auf hunderten Demos im Einsatz“ gewesen.
Kein Wunder, dass der daher natürlich der Ber-
liner Polizei schon sehr verdächtig erscheinen
musste.
Während es vom Einprügeln auf Querdenker nie
entsprechende Fotos in der Presse gibt, werden
die Presstituierten beim Vorgehen der Polizei
regelrecht zu Denunzianten: ,, „Bemerkenswert
ist, dass auch Führungskräfte an den Übergriffen
beteiligt waren“, sagt DJU-Geschäftsführer Reichel**
und nennt explizit den Gruppenführer der 14. Ein-
satzhundertschaft, einer Berliner Einheit. Dieser
sei am Samstag gleich mehrfach negativ aufgefal-
len, was auch Videos dokumentierten“.
Neben dem Verharmlosen linker Gewalt, Anschlä-
gen und Überfälle ist dieses Denunziantentum die
einzige Schützenhilfe, welche die linken Schreib-
tischtäter aus den Redaktionen ihren linken Kom-
plizen auf der Straße zu leisten vermögen.
Das sich hier der DJU-Geschäftsführer Reichel so
in Szene setzt, darf auch niemanden verwundern,
denn seit der Geschäftsführer des Deutschen Jour-
nalistenverbandes Thüringen, Sebastian Scholz, am
1. Mai 2021 in Weimar einem vor der Polizei flüch-
tenden Querdenker-Demonstranten ein Bein stellte,***
weiß man das es beim DJV kaum einen „unabhängi-
gen Journalismus“ gibt, geschweige denn, dass deren
Mitglieder sachlich-objektiv berichten. Ihr Stil ist da
mehr die stark tendenziöse Berichterstattung.
Im besten buntdeutschen Schweinejournalismus heißt
es denn auch: ,, Er kritisiert auch das enge Spalier, in
dem die Polizei die Spitze der Demonstration beglei-
tete. „Aus meiner Sicht ist das rechtswidrig und hat
mit dem Versammlungsrecht nichts zu tun“, sagt
Reichel“. Dummer Weise ist es haargenau dieselbe
Vorgehensweise, welche die Berliner Polizei auch
ansonsten immer anwendet, so auch gegen Quer-
denker und Rechte! Nur dem DJU-Geschäftsführer
Reichel will dies zuvor nie aufgefallen sein. Sichtlich
war der immer gerade mit anderen Geschäften zu be-
schäftigt!
Derselbe macht aus seiner linksversifften Gesinnung
auch nicht den aller kleinsten Hehl: ,, Ich blicke mit
Sorge auf die Räumung der Köpi“! Was wenn linker
Gesinnungsjournalismus die Berliner Linksextremis-
ten in Zukunft nicht mehr zu schützen vermag? Im-
mer öfter gerät der Gesinnungsjournalismus in Ber-
lin nämlich wie bei der Räumung der „Liebig 34“,
Räumungen der Kneipe Syndikat in Neukölln oder
der Räumung der Kneipe „Meuterei“ zwischen die
Fronten. Der DJV hat alleine dort ,, 53 Übergriffe
von Polizisten gegen Journalisten registriert, 9
davon waren auch tätliche Angriffe“. Warum aber
die Journalisten bei Polizeiaktionen gegen Linke
immer in regelrechten Rudeln auftreten, während
sie bei anderen Polizeieinsätzen gerne gezielt weg-
schauen, konnte sich auch der DJV-Geschäftsführer
nicht erklären.

* Pache selbst über seinen Beruf: ,,Inzwischen liegt
mein Tätigkeitsschwerpunkt auf der Business-Foto-
grafie. Im Auftrag von Verbänden und Organisationen,
Konzernen und Startups,aber auch für Selbstständige
und Freiberufler erstelle ich Bilder, die nicht nur
gefallen, sondern auch wirken„. Für welche NGO
oder Konzern da der Pache wohl unterwegs gewesen?
Und wem sollten seine Fotos hier unbedingt gefallen?
Soviel zu unabhängigen Journalismus!

** Im Deutschlandfunk hatte Jörg Reichel am 25.
8. 2020 die Einbettung von Journalisten, inklu-
sive den Schutz der Journalisten, beonders bei
Querdenker-Demos noch großmäulig abege-
lehnt: ,, Aus Sicht des Deutschen Journalisten
Verbandes (DJV) erinnert die Begleitung von
Deeskalationsteams an „Embedded Journalism“
etwa in Kriegsgebieten. „Wir sind aber nicht im
Irak, wo die Kriegsberichterstattung lebensge-
fährlich war, sondern in Berlin“, so der DJV in
einer Stellungnahme. Jörg Reichel, der Landes-
geschäftsführer der Deutschen Journalistinnen
und Journalisten Union (dju) Berlin-Branden-
burg erklärte im Deutschlandfunk, dass Jour-
nalistinnen und Journalisten grundsätzlich un-
abhängig und frei berichten möchten. Es sei
daher nicht erstrebenswert, embedded – also
integriert oder eingebettet in die Strukturen
des Anmelders – zu arbeiten. „Wir raten da-
von ab, diese Art von Deeskalationsteam
wahrzunehmen“, so Reichel„. Nachdem
aber der feine Herr Reichelt in Berlin für
seinen „unabhängigen Journalismus“, was
aufs Maul bekommen, mag er anders da-
rüber denken.
Damals wurde seine Arbeit so geschildert:
,, Reichel sei mit dem Fahrrad vor einem
Demo-Zug in der Köthener Straße nahe des
Potsdamer Platz hergefahren und habe mit
dem Handy eine Aufnahme machen wollen„.
Vielleicht hätte er lieber dringend seine Kol-
legen vor solch gefährdender Arbeitsweise
warnen sollen!

*** https://deprivers.wordpress.com/2021/05/13/der-grose-fehltritt-des-djv-oder-das-ende-des-unabhangigen-journalismus/

Wenn sich die Presse blind, blöd und taub stellt

Nach dem Angriff auf Herbert Reuls Haus stellen
sich die Medien wieder einmal blind, blöd und taub.
Plötzlich will niemand die Parolen gehört oder die
Aufschrift auf dem Banner gelesen haben. Das aber
kann in Buntdeutschland nur eines bedeuten, näm –
lich, dass es die üblichen Linksextremisten waren,
die es nun möglichst zu decken gilt!
Hätte es sich nämlich um Rechte oder Querdenker
gehandelt, wäre in denselben Medien längst die
übliche Kampagne angefahren, und niemand in
den buntdeutschen „Qualitätsmedien“ hätte sich
diese Chance entgehen lassen!
So erfährt man aus der in dieser Hinsicht wieder
einmal stark tendenziösen Presseberichten nur:
,, Kurz nach 16 Uhr ist ein großer Trupp teils Ver-
mummter durch die Leichlinger Innenstadt gezo-
gen. Die Gruppe mit etwa 15 Menschen grölte Pa-
rolen, verhielt sich sehr aggressiv und zündete
nach Angaben von Augenzeugen auch Bengalos„.
Beinahe schon hämisch vermerkte dazu die „BILD-
Zeitung“: ,, Bei Polizei und Bürgern ist Reul gleicher-
maßen beliebt. Bei einem Rundgang durch die Düs-
seldorfer Altstadt in diesem Sommer gab es App-
laus und Sprechgesang“. Da „BILD“ diesen Satz
vollkommen unkommentiert ließ, kann der ge-
neigte Leser daraus ebenso gut die große Unbe-
liebtheit des CDU-Innenministers von NRW her-
auslesen. Immerhin hatte Reul seine Polizisten
unter Generalverdacht stellen und deren Handy-
inhalte ausschnüffeln lassen. Nicht nur von da-
her ist also Herbert Reul nicht nur bei Polizisten
und Linksradikalen so was von „beliebt“!

Nichts Neues aus Berlin

In Berlin-Neukölln zeigten sich die von ständigem
Rassismus und Diskriminierung Bedrohten und
die, welche hier nur Schutz und Frieden suchen,
mal wieder besonders aktiv. Gleich 100 von ihnen
lieferten sich hier eine handfeste Schlägerei.
Die natürlich aus überwiegend weißen Rassisten
bestehende Polizei hatte alle Hände voll zu tun,
die Schläger voneinander zu trennen, und dabei
nicht diskriminierend vorzugehen. Immerhin ist
die Berliner Polizei nur darauf trainiert auf harm-
lose Querdenker einzuprügeln. Da, wo sie mal
richtig austeilen sollten, gehen sie eher deeska-
lierend vor.
Die Polizei hatte so sichtlich nicht nur mächtig
zu tun, die 100 Schläger in Schach zu halten,
nein es gelang ihnen sogar einen davon ding-
fest zu machen. Von diesem überwältigenden
Erfolg wird Babara Slowiks Knüppelgarde
wohl noch lange zerren müssen. Bei echten
Krawallen und Massenschlägereien ist eine
Polizei, die beim CSD und Berlin-Marathon
Tausende ohne Einhaltung der Corona-Maß-
nahmen, einfach durchwinkte, und nur noch
die Querdenker damit traktiert, einfach nicht
zu gebrauchen.
Zumal in Berlin jeder People of Color, der sich
mit Drogenhandel beschäftigt, eine größere
Lobby in Berlin hinter sich hat als die unter
Innensenator Geisels Fehlbesetzungen extrem
leidende Polizei. Aber mit dem Wahlsieg von
Franziska Griffey, von dem niemand weiß, ob
die wirklich gewählt oder nur geschätzt gewon-
nen, wird sich daran auch nicht das aller Ge-
ringste ändern.
Es soll nach Slowiks Jargon nun ,, das Areal
nun stärker von Polizeistreifen unter die Lupe
genommen werden„. Dieses Beobachten der
Polizei gehört zu Slowiks unbewährten Tatiken,
denn genauso wird jeden 1. Mai die linksexte-
mistische Krawallmob von der Polizei „beob-
achtet“. Man darf also annehmen, dass in Ber-
lin bei solchen Problemen einfach weiterhin
weggesehen wird. Umso genauer kann man
dann halt bei den Querdenkern hinsehen, so-
fern deren Demos nicht bereits schon im Vor-
feld verboten werden.
Durch den dubiosen Wahlsieg der Sozialde-
mokraten, mit Tausenden für ungültig erklär-
ten Stimmen, falschen Wahlzetteln und nicht
gezählten, sondern nur geschätzten Stimmen,
ist zudem noch zu befürchten, dass all die bis-
herigen Komplettversager im Berliner Senat
weiterhin in Amt und Würden bleiben werden.
Insoweit nichts Neues aus Berlin!

Weiterer Nachschlag bei Leipziger Allerlei

In Leipzig haben die Beihilfeleister und Gefährder aus
dem Rathaus immer noch nicht das aller Geringste da-
zu gelernt, denn nach dem x-sten Krawall der Linksex-
tremisten aus Connewitz wurde ihnen anstandslos so-
gleich wieder eine weitere Demo am Montag genehmigt.
Sicherlich die Art wie Bürgermeister Burckhard Jung,
natürlich SPD, den vermeintlichen Wahlsieg seiner Par-
tei feiern ließ. Jung unterstützt seit Jahren durch akti-
ves Wegsehen, durch Verharmlosen und inkompetentes
Nichtstun den linksextremistischen Krawallmob in sei-
ner Stadt.
Den Beihilfeleistern und Gefährdern aus dem Leipziger
Rathaus reichte die Erklärung, dass der linksextremist –
ische Krawallmob gegen die AfD zu Felde ziehen wolle,
vollkommen aus um deren Demo zu genehmigen. Da
brauchen die sich dann auch nicht zu wundern, dass
in Sachsen immer mehr Menschen die AfD wählen, da-
mit sich endlich mal was ändert im Lande und allem
voran im roten Leipzig!
Der linksextreme Krawallmob bedankte sich für die
Blind – und Blödheit der Leipziger Ämter, ihre Demo
trotz allem gleich wieder widerspruchslos und ohne
Auflagen zugelassen zu haben, mit einem für Leipzig
schon traditionellen Überfall auf eine Polizeistation!
Mit Losungen wie „Sachsen muss sterben – Damit wir
leben können“ und „Leipzig bleibt Rot“ zog der links-
extremistische Mob dann auf.
Man muss sich schon fragen, ob man in Leipzigs zu-
ständige Ämter überhaupt so etwas wie Kompetenz
vorfindet. Nachdem der Krawallmob bei seiner letz –
ten Demo erst zur Ermordung des Leipziger SOKO-
Chefs aufgerufen, diesem Gesindel gleich wieder
eine weitere Demo zu genehmigen und dies auch
noch unter deren Motto „Sachsen muss sterben“.
Wann wacht Oberbürgermeister Jung endlich auf?
Muss es wirklich erst Tote geben, bevor man end-
lich in Leipzig handelt?

Weiterer Nachschlag beim Leipziger Allerlei

In gewohnter Weise genehmigten die Beihilfeleister
aus dem Leipziger Rathaus die Demo der Linksex-
tremisten. Krawalle und Ausschreitungen, sowie
verletzte Polizisten nahmen die argen Gefährder
aus dem Leipziger Rathaus unter Führung ihres
Oberbürgermeisters Burckhard Jung, natürlich
SPD, dabei billigend in Kauf.
Ausgestattet wie in allen größeren Städten nur
noch mit einer Handlanger-Polizei, welche nur
gegen Rechte und Querdenker austeilt, aber bei
Linksextremisten stets auf Kuschelkurs geht. So
durften die Linksextremisten ungestört ihr Trans-
parent mit einem Mordaufruf gegen den Leipziger
SOKO-Chef in der Demo aufführen, weil die Poli-
zei eine Eskalation für den Fall befürchtete, dass
man das Transparent beschlagnahme. Dann hätte
nämlich die Polizei energisch gegen diesen links-
extremistischen Krawallmob vorgehen müssen.
Aber dies darf im rotversifften Leipzig nicht ge-
schehen, wo sich der Sozi-Oberbürgermeister
seit Jahren blind und taub stellt, um seine Links-
extremisten zu schützen!
Auf Rechte oder Querdenker hätte man sofort
losprügeln lassen, nie aber auf linken Krawall-
mob!
Die Grünen, auch solch typische Unterstützer
des Linksextremismus, waren denn auch voll
des Lobes über die quasi handlungsunfähige
Polizei. Grünen-Chef Robert Habeck war da-
her auch voll des Lobes : ,, „Beachtlich ist, dass
die Polizei nach unserem Kenntnisstand so be-
sonnen gehandelt und deeskaliert hat. Dafür
gebühre ihnen Respekt“. Ob Habeck der Po-
lizei auch solchen Respekt gezollt hätte, wenn
die eine rechte oder Querdenker-Demo einfach
so durchgewunken hätte, ohne zu handeln? Es
wurde ja noch nicht einmal auf die Einhaltung
von Corona-Maßnahmen, wie etwa des Sicher-
heitsabstandes geachtet, geschweige denn dass
man gegen das Vermummungsverbot vorgegan-
gen wäre. Wie immer mehr Vorschriften in die-
sem Land, scheinen diese nur noch für Rechte
zu gelten!
So aber konnte der linke Krawallmob in der
Leipziger Innenstadt Gebäude mit Steinen be-
werfen und in Connewitz brennende Barrika-
den errichten. Wo war da eigentlich ein Robert
Habeck um gegen Feinstaub und Abgase der
brennenden Barrikaden sich zu empören?
Weil linksextremistischer Krawallmob und
radikale Umweltaktivisten aus demselben
Stall kommen, hackt eine Krähe der anderen
kein Auge aus, und so sehen die Grünen bei
brennenden Mülltonnen, Barrikaden und
abgefackelten Autos immer weg und wird
von ihnen hier der „Klimaschutz“ faktisch
ausgesetzt! Ebenso haben die Grünen, die
dem Normalbürger gerne mal das Silvester-
feuerwerk verbieten, noch nie etwas dagegen
gehabt, wenn Linksextremisten, wie auch wie-
der in Leipzig, Bengalfackeln zünden und mit
Böllern um sich werfen!
Dieses Mal gingen nur sieben verletzte Polizei-
beamte auf das Konto der Beihilfeleister aus
dem Leipziger Rathaus. Diese Gefährder, die
immer wieder fast schon kriminell die Demos
des linksextremistischen Krawallmobs geneh-
migen, gehörten schon längst vor ein Gericht
gestellt und für die entstandenen Sachschäden
mit haftbar gemacht. Ach ja und der Oberbürger-
meister, der seit Jahren bei Gewaltexzessen der
Linksextremisten wegschaut, diese deckt und
nichts als hohle Reden dagegen führt, gehört
auch längst abgesetzt!

Corona-Impfungen – Etwas ist oberfaul daran

Gerade musste Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
es erfahren, dass sich Schüler und Schülerinnen lieber in
den Sozialen Netzwerken informieren als in den Medien.
Da wirkte sein Aufruf den Informationen der Medien zu
vertrauen eher hilflos. Denn welche Zeitung hat uns in
den letzten Tagen und Wochen nicht belogen, sei es beim
Thema Corona oder die Sache mit den afghanischen „Orts-
kräften“?
Wie groß die Angst vor den Sozialen Netzwerken ist, dass
bewiesen gerade linke Hacker, die sie als Anonymus aus-
geben, um in gewohnt illegaler Art und Weise die Seiten
und Konten von Attila Hildmann gehackt. Warum haben
die linken Hacker solche Angst vor Hildmann? Schon die
Medien dichteten ihm den Ruf eines „Corona-Leugners“
an.
Immerhin haben ja die „Corona-Leugner“ bislang mit all
ihren Aussagen Recht gehabt! Sei es bei den Nebenwirk-
ungen der Impfung, sei es bei den hohen Todeszahlen
der künstlich-beatmeten Corona-Maßnahmen. Immer
haben es all die Medien mit ihren „Faktenchecker“ als
Fake news abgetan. Letztendlich stellte sich aber jedes
Mal heraus, dass die „Faktenchecker“ die eigentlichen
Leugner gewesen, die zu dem Zeitpunkt ihrer Behaupt-
ungen über keinerlei Fakten verfügten. Wäre die Glaub-
würdigkeit der „Faktenchecker“ eine Aktie, dann wäre
sie durch die Corona-Krise auf unterstem Ramschni –
veau angelangt. Und wer einmal lügt, dem glaubt man
nicht mehr! Ebenso wenig wie all den Medien, die sich
der Fake news von „Faktencheckern“ bedient.
Von daher dürfte Attila Hildmann selbst mit den kru-
desten Verschwörungstheorien mehr Menschen er-
reicht haben als die linken Medien und ihre „Fakten-
checker“! Dies dürfte der Hauptgrund sein, da der
Staat trotz aller Versuche nichts gegen Hildmann in
der Hand hatte, nun es mit den illegalen Methoden
von linken Hackern zu versuchen.
Dies könnte in einem echten Rechtsstaat schnell zu
einem zweischneidigen Schwert für die „Anonymus“-
Gruppe werden. Immerhin hat einer von ihnen direk-
ten Kontakt zu Hildmann aufgenommen und so hat
man auch über ihn Material. Es wäre nun Aufgabe
der Polizei diese illegalen Hacker zur Strecke zu
bringen, anstatt mit Übergabe von „Beweismaterial“
mit diesen Straftätern zu kooperieren. Wenn es der
linksextremen Gruppierung wirklich nur um die
Wahrheit ginge, warum hacken die dann nicht
Olaf Scholz und liefern Beweismaterial für des-
sen Verstrickungen in die Finanzskandale? Wa-
rum wohl hacken die keine der NGOs die in Afg-
hanistan aktiv und legen deren Finanzierung und
Arbeiten offen. Warum hacken die nicht Heiko
Maas und dessen Ministerium und legen Beweise
für dessen Ortskräfte-Lüge offen? Die Antwort
darauf dürfte darin begründet liegen, dass man
sich in linksversifften Hackercommunen einzig
auf ohnehin von der Regierung zum Abschuss
freigegebene Personen beschränkt und quasi
die Drecksarbeit für sie übernimmt! Solch eine
Aktion hätte die Stasi für das SED-Regime auch
nicht besser hinbekommen! Und es lief auch al-
les ganz wie in einem Stasi-Lehrfilm ab. IM er-
schleicht sich als IT-Experte bei Hildmann ein,
versucht dessen Vertrauen zu gewinnen und
liefert dann sein Material ab. Einschließlich
der Zersetzung des politischen Gegners, wie
in Hidmanns Fall mit der Bekanntgabe von
seinen angeblichen Kontakten zu Prostituier-
ten. Ganz genau so wurde schon die Opposition
in der DDR bekämpft!
Auch das Verhältnis buntdeutscher „Qualitäts-
medien“ zu Linksextremisten, welche sie mit
einschlägigem Material, – auch illegal besorg-
tem -, versorgen, dürfte auch dem des ehema-
ligen „Neuen Deutschland“ sowie der „Aktuel-
len Kamera“ zum Ministerium für Staatssicher-
heit entsprechen.
Auch von daher wäre es dringend geboten, dass
Polizei und Staatsanwaltschaft nun gegen diese
illegalen Hacker energisch vorgehen, bevor es
die Runde macht, dass sich die Merkel-Regier-
ung hier Stasimethoden bedient. Wissen wir
doch aus der Geschichte der untergegangenen
DDR bestens, was mit einem Staat bzw. Regier-
ung geschieht, die sich solch Stasi-Methoden
bedient. Hier ist die Demokratie nämlich weit-
aus mehr in Gefahr als sie solche Rechte wie
Attila Hildmann jemals in Gefahr bringen kön-
nen!
Es mutet ohnehin schon befremdlich an, wenn
eine Regierung und ihre Staatspresse auf enge
Kontakte zum Linksextremismus angewiesen,
aber wenn jetzt noch offen zu Stasi-Methoden
gegriffen werden muss, um der Opposition im
Lande noch Herr zu werden, dann ist jedes er-
trägliche Maß überschritten und der Staat BRD
hat sich endgültig in die Grauzone verabschiedet.
Und es nährt um so mehr den Verdacht, dass da,
wo und wenn man sich solcher Methoden bedient,
etwas mit den Corona-Impfungen nicht stimmen
kann! Langsam muss man nicht einmal mehr ein
Verschwörungstheoretiker sein, um zu erkennen,
dass an der ganzen Sache etwas oberfaul ist.

Warum die SPD nicht mehr wählbar ist

Im Jahre 2021 verkörpert die SPD so ziemlich alles,
was man an der Politik abstoßend und verachtungs-
würdig findet.
Gerade verschwendete Finanzminister Olaf Scholz
über 5 Millionen Euro an Steuergeldern für Eigen-
werbung. So, und unter schamloser Ausnutzung
der Bilder des lachenden Armin Laschet im Flut –
kastastrophengebiet, konnte die SPD in Umfragen
zulegen. Schamlos deshalb, weil man in den Medien
die Bilder eines ebenfalls im Katastrophengebiet am
selben Tag lachenden und scherzenden SPD-Bundes –
präsidenten Steinmeier unterschlug. Es ist halt die
üblich vorherrschende heuchlerisch-verlogene Dop-
pelmoral, die man nicht nur unter Genossen frönt,
sondern die unter Merkel zum Standard in der Bunt –
deutschen Politik geworden ist.

Millionen stehen hinter mir

Da stört sich auch niemand daran, wenn eine fette
Parteibonze und ehemaliger Vorsitzender der SPD,
frech verkündet, dass für ihn als Bürger nicht gelte,
was er als Politiker propagierte.
Das Messen mit zweierlei Maßstab ist in der SPD
ohnehin Programm. Währen 2012 eine deutsche
Ruderin Nadja Drygalla aus der olympischen Na –
tionalmannschaft flog, nicht, weil sie selbst etwas
verbrochen, sondern ihr Freund in der NPD gewe-
sen, gilt dieser Maßstab für SPD-Politikerinnen
nicht: Sawsan Chibli, Ehenmann korrupt, zwei
Nichten kriminell, und Franziska Giffey, deren
Ehemann ein Betrüger und die selbst mit unsau-
berer Doktorarbeit belastet, bleiben weiterhin in
der SPD und dürfen kandidieren.

Doppelmoral der SPD

Auch ansonsten ist man sich in der SPD für nichts
zu schade. In Hamburg, Leipzig und Berlin sind
es immer wieder Genossen in Führungsposition,
die Linksextremisten decken und beschützen, so –
wie deren Gewalttaten verharmlosen.
Im Bundesjustizministerium vergewaltigt die SPD-
Politikerin Christine Lambrecht die Gesetze und
bringt Gesetzesvorlagen ein, die in gleich mehreren
Fällen gegen die Verfassung verstoßen. Schon unter
Heiko Maas als Justizminister wurde das Bundes-
justizministerium dazu missbraucht, um mit Links-
extremisten eng zusammenzuarbeiten, wie der Fall
Sören Kohlhuber bestens belegt.
Nun setzt Christine Lambrecht die Heiko-Maas-
geschneiderte Justiz fort, mit dem Erlassen
verfassungsfeindlicher Ermächtigungsgesetze,
was stark an den SPD-Politiker Gustav Noske
erinnert.

Brüderlein und Schwesterl klein

In Hamburg scheinen sich die Genossen der Hilfe
ihrer linksextremistischen Komplizen nicht mehr
sicher zu sein. Also missbraucht der SPD-Bürger-
meister Peter Tschentscher die Hamburger Friday
for Futur-Kids für seine Politik. So Tschentscher
selbst dazu: «Die Fridays for Future-Bewegung
ist Rückenwind für meinen Kurs». Man ist sich
eben als Genosse für nichts zu schade und sei es
sich den Kindern den Rücken stärken zu lassen,
ganz so wie sich füher eben die SPD unter Scholz
den Rücken gegen die Opposition von den Links –
extremisten aus der Roten Flora freihalten ließen,
und 2015 der Linksextremist Kohlhuber auf den
G20-Gipfel Menschenjagden auf rechte Journalis-
ten veranstalten ließ. Natürlich wurde Sören Kohl-
huber deswegen nie der Prozess gemacht, schon
weil sich die Spur von Kohlhuber über die SPD-
nahe „Die Zeit“ direkt bis ins Bundesjustizminis-
terium zu Heiko Maas hätte zurückverfolgen las-
sen. Denn Maas bediente sich in seinem rechten
Verfolgungswahn gerne solcher Linksextremisten
im vermeintlichen „Kampf gegen Rechts“! Von
daher konnte es geschehen, dass solche eine Ge-
stalt wie Maas sogar Außenminister wurde.
Somit sind die Sozialdemokraten 2021 alles, nur
eben nicht wählbar!

Berlin: Querdenker-Demos verboten

Nachdem der Berliner Senat die Christopher Street
Day-Demonstration mit 60.000 Teilnehmern durch –
gewunken, ohne dort auf Sicherheitsabstände oder
das Tragen von Mund – und Nasenschutzmaske zu
achten, und selbstverständlich wurde auch die CSD –
Demo nicht wegen Nichteinhaltung der Corona-Maß –
nahmen aufgelöst, werden gleich zwei geplante Quer –
denker-Demos schon im Vorfeld wegen angeblicher
Nichteinhaltung von Corona-Maßnahmen nicht ge –
nehmigt.
Die Berliner Polizei unter Polizeipräsidentin Babara
Slowik machte aus ihrer Parteilichkeit nie einen Hehl.
Wie üblich wird hier in Berlin eine nach der anderen
linksextremen Demo hier genehmigt, auch wenn noch
so viel Gewalt von ihnen ausgeht. Wie bei solch links –
extremistischen Demonstrationen üblich tat sich die
Berliner Polizei auch der CSD-Demo nicht gerade sehr
bei der Kontrolle der Einhaltung von Corona-Maßnah –
men hervor. Dieselben scheinen in Berlin nur übermä –
ßig für Querdenker zu gelten!
Da sind die Corona-Maßnahmen bzw. deren Einhalt –
ung willkommener Vorwand um sämtliche Demonstra –
tionen der Opposition in der Hauptstadt zu verbieten.
Hierin unterscheidet sich die Berliner Führung nicht
viel von der in Belarus oder Moskau!
Bezeichnender Weise erschien Slowiks Büttel hier die
die „Querdenken“-Veranstaltungen unter dem Motto
„Die Wiedererlangung unserer Grundrechte“ und „Das
Jahr der Freiheit! und des Friedens – Das Leben nach
der Pandemie“ sehr gefährlich zu sein! „Die Polizei
Berlin musste nach Bewertung aller Umstände und
Erkenntnisse, nach den umfassenden Erfahrungen
mit diesen Protestbewegungen und in Abwägung
sämtlicher Interessen, insbesondere auch dem
hohen Gut der Versammlungsfreiheit, die in Rede
stehenden Versammlungen verbieten“, hieß es fast
schon höhnisch in der Mitteilung der Berliner Poli –
zei.
Wie in tiefsten DDR-Zeiten dem SED-Regime die
nicht systemnahen Künstler stets sehr verdächtig
waren, stellen für die Berliner Führung die Künstler
sichtlich eine ebenso große Gefahr dar. Anders ist
ihr Verbot der Demos „Freischaffende Künstler für
künstlerische Freiheit“ oder „Musikalische Versamm –
lung für Freiheit und Demokratie“ nicht zu verstehen.
Dabei scheinen die Büttel der roten Babara besonders
Demonstrationen mit Titeln wie „Friede, Freiheit,
Wahrheit“ oder „Heimat und Weltfrieden“ sehr ver –
dächtig. Das erinnert in der Tat schon sehr unange –
nehm an die DDR und die dortige Verfolgung der
Friedensbewegung durch das SED-Regime! Aber
auch Demos unter Slogans wie „Unser Weg zum
friedlichen Wohlstand für alle“ und „Wir brauchen
kompetente, ehrliche, anständige, zuverlässige, ge –
meinwohlorientierte und von den etablierten Par –
teien unabhängige Abgeordnete im Deutschen
Bundestag“ traf das Verbot. Unabhängige und gar
am Gemeinwohl orientierte Politiker? Nicht unter
Babara Slowik als Berliner Polizeipräsidentin und
Andreas Geisel als Innensenator! Vielleicht störte
dieselben sich auch nur an den Worten „ehrlich“
und „kompetent“ bei dieser Demo. So hieß es von
der Polizei: „Es wird quasi alles an Einsatzkräften
aufgestellt, was möglich ist.“ Das würden die Ber –
liner lieber einmal bei der Bekämpfung der Clan –
kriminalität oder beim Vorgehen gegen linksex –
tremistische Gewalttäter hören! Aber wie mittler –
weile fast überall im Lande kann dass, was an der
Macht ist, nur noch gegen Rechts und sonst gar
nichts! Und dies wird gerade wieder in Berlin
mehr als deutlich unter Beweis gestellt!