AfD-Parteitag in Hannover : Die wahren Nazis blieben draussen

Beim AfD-Parteitag in Hannover zeigten sich die
wahren Faschisten wieder deutlich am Auftreten
und zwar unter den Demonstranten. In bester SA –
manier zogen die Linksfaschistischen wieder mit
ihren Schlägerhorden auf. Die Polizei setzte Was –
serwerfer, Schlagstöcke und Pfefferspray gegen
sie ein.
In bester Nazi-Manier werden immer Gastwirte
bedroht, die der AfD noch Räume zur Verfügung
stellen, wird versucht Versammlungen zu spren –
gen und zu verhindern. So etwas kennt man aus
den 1930er Jahren und zwar von den National –
sozialisten ! Auch die lieferten sich nämlich
gerne einmal Schlägereien mit der Polizei.
Einer Polizei, die den Rechtsstaat und die Demo –
kratie schützt ! Dementsprechend kann man die
Protestanten wohl kaum als Demokraten bezeich –
nen und es ist nichts als pure Heuchelei und Lüge,
dass es sich bei denen um Verteidiger der Demo –
kratie handelt. Sichtlich versteht man in diesen
Kreisen unter Meinungsfreiheit, nur das Vertreten
der eigenen Meinung !
Es ist schon ein bitteres Zeichen das eine völlig
legitime und demokratisch gewählte Partei nur
noch hinter NATO-Stacheldraht sich versammeln
kann. Daran sieht man wie weit der Links – und
Ökofaschismus in Deutschland bereits auf dem
Vormarsch ist. Und man kann an den Demons –
tranten gut ablesen, welche Teile der Gesellschaft
ihm bereits verfallen sind ! Schon das faschistische
Ausgrenzen Andersdenkender, dass unter der Parole
´´ Unser Hannover „ stand, zeigt es deutlich auf.
Sagen die es doch selbst, wer von ´´ Unserer Heimat„                                                            redet,  ein Rechter ist. Dann sind also die Vertreter
eines bunten Deutschlands wohl die größten aller
Faschisten !
Auch die neuen Nazis bedienen sich, wie ihre
1933er Vorbild der Religion. Betete man 1933
für den Führer, so betet man heute die Losungen
der Linksfaschisten nach. Man sieht Gewerkschafts –
bonzen sich mit Islamiste und militanter Antifa in
den Armen liegen. So wie die typische Vertreter
der Asylantenlobby sich mit Kirchenoberen, die
längst vergessen, das christliche Nächstenliebe
allen Menschen gelten soll und nicht nach Gut –
dünken im Willen des jeweiligen politischen
Systems verteilt ! Natürlich gelten denen die
10 Gebote auch nichts. Zu den Aufhetzern zählte
selbstverständlich auch der Zentralrat der Mus –
lime, aber das hat ja nichts mit dem Islam zu tun.
Das man von Demokratie und Meinungfreiheit
wenig hält, zeigen schon Losungen, wie ´´ Keine
Toleranz „ ! Mit solchen Losungen treten genau
die auf, die in verlogenster Art und Weise angeb –
lich für ´´ mehr Toleranz „ eintreten. Unter Tole –
ranz verstehen diese Kreise einzig, dass man nur
sie, ihr Auftreten und ihre Verbrechen toleriert.
Es sind sozusagen die Toleranzfaschisten !
´´ Nein zu jeder Form von Rassismus und Extre –
mismus „ ist auch so eine Losung, zumal wenn
deren Forderer selbst als Extremisten auftreten,
wie die Angeriffe auf die Polizei wohl deutlich
zeigen.
Der Rassistenfaschist aber ist von allen das größte
Übel der Neuzeit, weil er jede andere Rasse über
den Weißen stellt und ausschließlich den Weißen
des Rassismus bezichtigt. Das führt unter anderem
zu der gesellschaftlichen Verwerfung, das ´´ Ras –
sist „ zum Lieblingswort eines jeden schwarzen
Drogendealers oder nordafrikanischen Antänzers
geworden. Der Rassismusfaschismus propagiert
auch, dass weiße Kultur minderwertig sei und
von daher kulturell bereichert werden müsse.
Das ist Rassismus in Reinkultur ! Und so darf
es niemanden verwundern, dass man in diesem
Land die größten Rassisten unter den Rassismus –
bekämpfern vorfindet, ebenso wie sich die größten
Extremisten unter den Extremismusbekämpfern
befinden und die Toleranzforderer am intoleran –
testen sind !
Die Meldung : ´´ Die Polizei hat sich auch darauf
vorbereitet, dass Krawalle sich in andere Stadtteile
verlagern könnten „ bestätigt dies voll und ganz :
Die Toleranz-Forderer sind auf Krawall aus und
zeigen damit deutlich, wie intolerant sie wirklich
sind.
Der größte Irrsinn aber in Deutschland ist es, dass
der Staat seine Polizisten gegen einen Krawallmob
einsetzen muß, den er selbst reichlich alimentiert
und sekundiert ! Hier zeigt sich die enge Verflecht –
ung von Parteien wie die Linken, die Grünen und
die SPD mit dem Linksextremismus. Und seit man
weiß, dass ein SPD-Justizminister mit linksextrem –
istischen Journalisten zusammenarbeitetet, die auf
dem G20-Gipfel in Hamburg offen zur Menschen –
jagd auf Andersdenkende aufgerufen, weiß man,
dass die sogenannten Demokraten die schlimmsten
Gefährder der Demokratie sind !
Das konnte man nun vor dem Congress Center in
Hannover gut beobachten. Der blanke Hohn ist es,
wenn die Schläger und Scheindemokraten, welche
ihren Hass dort freien Lauf ließen, dass man ihrem
Hass ein Großaufgebot an Polizisten und Stachel –
draht entgegenstellen mußte, dann noch fordern
´´ Kein Hass und Menschenfeindlichkeit auf unseren
Straßen und im Internet „ ! Und schon wieder reden
sie im aller besten Nazijargon von´´ unseren Straßen
daher.

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Links – und Ökofaschisten nehmen Holocaust-Überlebende ins Visier

Wer mit Links – und Ökofaschisten paktiert, muß
damit rechnen, dass sich deren willige SA-Schläger
vom Typ Autonomer und Antifa auch irgendwann
gegen ihn richten. Dies bekamen nun in Berlin die
Kneset-Abgeordnete und Holocaust-Überlebende
Aliza Lavie in der Humbold-Universität zu spüren
als sie am 20. Juni an einem Podiumsgespräch mit
der 82-jährigen Holocaustüberlebenden Deborah
Weinstein teilnahm. Sie wurde von den Linken
beschimpft, ausgebuht und am Sprechen gehin –
dert.
Viele Andersdenkende in diesem Land kennen
diese Taktik des links – und ökofaschistischen
Krawallmobs bereits und Frau Lavie kann da
noch froh sein, dass sie nicht per üblicher Sitz –
blokade daran gehindert, überhaupt das Gebäude
der Universität zu betreten und nicht auch noch
körperlich angegriffen worden !
Somit steht nun eine Jüdin und Knesset-Abgeord –
nete in einer Reihe, mit vielen AfD-Politikern, dem
SPD-Mann Thilo Sarrazin oder Akif Pirinçci !
Links – und Ökofaschisten, welche ja in Berlin das
Sagen haben und in unverantwortlicher Art und
Weise dafür gesorgt, dass ihr Krawallmob am 1.
Mai ohne jegliche Genehmigung aufmarschieren
durfte, unterstützen ja dies antidemokratische Ge –
sindel und da kann sich Frau Lavin gleich einmal
bei diesen Unterstützern in den Büros von Links –
partei, Sozis und Grünen beschweren, denn genau
da sitzen die Drahtzieher für solche Attacken !
An diese Adressen sollte sich auch ein Michael
Spaney von der Deutsch-Israelisischen Gesell –
schaft wenden, wenn er darüber klagt, dass ver –
sucht wird die Wissenschaft und die Redefreiheit
zu verhindern. Am besten aber wendet sich die
Kneset-Abgeordnete gleich an Außenminister
Sigmar Gabriel, denn der hat im sächsischen
Heidenau schon mit seiner Pack-Rede genau
solchen Krawallmob aufgehetzt ! Also da hat
sie gleich einen der Hauptverantwortlichen in
leitender Position. Ein anderer, natürlich eben –
falls ein Sozialdemokrat, verbirgt sich im Jus –
tizministerium : Heiko Maas, der eng mit ge –
nau solchen Elementen in seinem rechten Ver –
folgungswahn zusammenarbeitet und das Ge –
setz so verbiegt, das kein SA-Schläger vom Typ
Antifa oder Autonomer je zu Schaden kommt,
indem er eine Haftstrafe antreten  muß ! Bei
dem kann Aliza Lavie gleich lernen, dass der
Auftritt ihr gegenüber, nichts als wehrhafte 
Demokratie gewesen ! Und Gerechtigkeit wird
ihr so, Holocaust hin oder her, in diesem Land
nicht widerfahren, wenn es nun die Links – und
Ökofaschisten auch auf sie abgesehen. Da soll
sie mal den Akif Pirinçci kontaktieren, dann
erfährt sie, wie es um die Blumenkübel-Demo –
kratie in Deutschland bestellt !
Hatte man nicht gerade erst im Bundestag ge –
schworen, stärker gegen Antisemitismus vor –
zugehen ? Das könnte man nun an der BDS
beweisen, aber leider sitzen darin Muslime
und Linke, also genau Heiko Maas Klientel !
Da weiß man also schon jetzt, wie dann die
Konsequenzen für die BDS-Organisation aus –
sehen werden, nämlich genauso wie beim lin –
ken Mediaserver indymedia, wo regelmäßig
zu Gewalt aufgerufen : Die dürfen einfach so
weitermachen !

Jutta Ditfurth : Ein Leben zwischen linkem Ökofaschismus und Verfolgungswahn

Jutta von Ditfurth sieht nicht nur äußerlich so aus
als ob man sie gerade erst aus dem Penzliner Hexen –
keller befreit habe, sondern sie besitzt auch ansonsten
alle negativen Eigenschaften eines boshaften, gehäs –
sigen alten Weibes. Jürgen Elsässer nannte sie einmal
die ´´ Schreckschraube der Antifa „.
Sie, die eigentlich nichts mehr als die Nazis hasste,
entwickelte sich selbst immer mehr zur Ökofaschistin
in seiner schlimmsten Form, und zwar die mit einem
ausgeprägtem Verfolgungswahne behaftete! In die –
sem Wahne, verbunden mit einem starken Minder –
wertigkeitsgefühl und Selbsthass, verdächtigt sie
nahezu alle und jeden, von der eigenen Familie bis
hin zu früheren Weggefährten, Faschisten zu sein.
Selbst bei den Grünen witterte sie so schließlich
überall nur noch ´´ rechte Tendenzen „, weshalb
sie 1991 bei den Grünen austrat. Selbst in Kreisen
der Grünen, und dass will schon etwas heißen, galt
sie als kranke Person.
In ihrem ausgeprägtem Verfolgungswahn mischte
sie Links – und Ökofaschistische Strömungen und
heraus kam etwas, dass die Ditfurth als ´´ Ökolog –
ischen Sozialismus „ bezeichnete. So gründete sie
1991 die ´´ Ökologische Linke „. Ihre beinahe schon
Heiligenverehrung von Ulrike Meinhof zeigt deutlich,
wohin ihr Links – und Ökofaschismus treibt. Selbst
die Piratenpartei hielt es als Verbündete ihrer Partei
ÖkoLinxx nicht aus, weshalb die Ditfurth auch gleich
gegen die Occupy-Bewegung zu Felde zog.
Folgerichtig geriet die Ditfurth schon bald in Konfron –
tation mit der Friedensbewegung, denen sie natürlich
vorwarf ´´ Neonazis „ zu sein. Dies führte zu einem
Prozess mit Jürgen Elsässer, welcher ihr gerichtlich
die Gleichsetzung mit den Nazis verbot. Krampfhaft
klagte dagegen wiederum die Ditfurth, der nach ihrer
HP noch 9.000 Euro für die Prozesskosten fehlen und
sie zu Spenden aufruft. Augenscheinlich also ist ihre
linke Ökologie keinerlei Erfolg beschieden !
In ihrer widerlich bösartigen Art brachte sie 2005 in
einer Talkshow selbst eine durchgeknallte Nina Hagen
zur Weißglut, welche feststellte : ´´ Ich finde es furcht –
bar, was diese dicke Frau mit mir macht… Jutta Ditfurth
ist eine blöde, blöde Kuh. Mit dir werde ich nie wieder
reden in der Öffentlichkeit!“ Ja, genau so eine Art hat
Jutta Ditfurth an sich !
Im Februar 2015 nannte die Ditfurth den Politiker Patrick
Schenk von den Freien Wählern, einen ´´ völkischen Ras –
sisten „. Sie kann eben, bei ihrem eng begrenzten Horizont,
nur auf eine Art beleidigen ! Diese geistige Armut zieht sich
wie ein roter Faden durch ihre gesamte politische Tätigkeit.
Selbst Vegetarier sind bei ihr eben ´´ Ökofaschisten „ und
Abtreibungsgegner ´´ eine rechtspopulistische Bewegung „.
Vom tiefen Minderwertigkeitsgefühlen und Selbsthass ge –
prägt, wurde sie natürlich auch zur Antideutschen. So
hetzte sie 2012 in Frankfurt am Main gewaltbereite
Linksextremisten – ihre SA-Sturmtruppe – zu Gewalt
auf. ´´ Wir scheißen auf den Nationalstaat „ hetzte
sie und rechtfertigte, die darauf einsetzende Gewalt
damit, dass sie diese ´´ in Anbetracht der immer bru –
taler werdenden sozialen Bedingungen nachvollziehen
könne.
Eigentlich steht die Ditfurth sich selbst im Weg und
ist damit ihr schlimmster Feind, da sie genau zu dem
geworden, was sie meinte ihr Leben lang bekämpfen
zu müssen. Inzwischen ist sie eine so traurige Gestalt,
dass sie nur noch in Talkshows aus dem grenzdebilen
Bereich eingeladen wird, wahrscheinlich weil nicht ein –
mal sie selbst es mehr hören will, was sie zu sagen hat.
Man könnte fast schon Mitleid mit ihr haben, wenn
man es sieht, wie dieses Gespenst immer noch durch
die Schnarchsendungen der Ersten Reihe als Zuschauer –
schreck gescheucht.
Im Netz ihrer eigenen Lügen und Wahnvorstellungen zu –
nehmend engmaschiger gefangen, kämpft diese ätzende
Giftspinne nunmehr ihren letzten Kampf gegen Wind –
mühlen mit der Entfreundung ihres letzten Dutzend
Freunde auf Facebook.

Mit einem Fake gegen Fakes : Linksfaschisten kapern die Meinungsfreiheit in Deutschland

Sichtlich kann es sich da nur um ein „Fake“ handeln, als
Justizminister Heiko Maas, natürlich von der SPD, in von
ihm gewohnt heuchlerischer Verlogenheit, es verkündete,
daß :´´ die verleumderische Verbreitung von Falschnach –
richten etwa in Sozialen Netzwerken hart zu ahnden „.
Natürlich soll dieses in der von seiner Maas-geschneiderten
Justiz her gewohnten tendeziösen Art und Weise nur die
„rechten“ Fake-Verbreiter treffen, ansonsten würde es in
den deutschen Strafvollzugsanstalten demnächst ganz
schön eng werden.
Aber, halt STOP ! Müsste dann nicht ein Heiko Maas da
gleich eine Selbstanzeige aufsetzen ? Immerhin hatte der
am 1. Mai 2016 in Zwickau öffentlich den Fake verbreitet,
daß er sich für die Meinungsfreiheit von Rechten einsetze !
Was ist mit den Vertretern eines weltoffenen Dresden und
den Dresdener Muslimverbänden, die im Januar 2015 den
„Fake“ vom “ ersten Toten von PEGIDA“ in die Welt ge –
setzt ? Und denken wir an all die Vertreter von Medien
und Asylantenlobby, die uns im Januar 2016 den „Fake“
mit dem “ toten Flüchtling vorm Lageso“ bescherten !
Im Januar 2016 hatte man uns noch erklärt, daß das
Erfinden von toten Flüchtlingen nicht strafbar sei !
Man darf also für die Asylantenlobby völlig straffrei
jede Lüge verbreiten, solange sie Flüchtlingen zu Gute
kommt ! Diese Entscheidung der Maas-geschneiderten
Justiz zeigt offen auf, wohin der Weg führen soll. Das
Lügenverbreiten ist fortan nur noch das Privileg des
Establisment. Seit wann sind Lügen eigentlich in der
Bundesrepublik durch die Justiz gedeckt ? Seit Januar
2016 und dem Urteil zur Lageso-Lüge ! Willkommen in
der DDR-lite !
All das soll nach der Maas-geschneiderten Justiz also
weiterhin straffrei bleiben und nur der “ gemeine Rechte“
auf Facebook bestraft ? Wie mir scheint soll hier nur ein
weiteres Mal der Rechtsstaat pervertiert werden, um ein –
seitig die Meinungsfreiheit von Andersdenkenden zu be –
schneiden.
Warum soll der Privatmann der vielleicht gar nur selbst
einem „Fake“ aufgesesessen und denselben arglos auf
Facebook weiter gegeben, gleich hart bestraft, dagegen
aber die Gewohnheitslügner aus Politik und Medien wei –
terhin straffrei ausgehen ? Das widerspricht doch in allem
dem oberstem Grundsatz eines Rechtsstaats, nämlich, daß
vor dem Gesetz jeder gleich zu sein hat !
Hier soll unter Vorspiefelung falscher Tatsachen ganz ein –
deutig nur die Meinungsfreiheit weiter eingeschränkt wer –
den, so wie zuvor unter dem Vorwand „Hassposting“ aus –
schließlich „Rechte“ verfolgt wurden. Das hat mit dem
Pseudogequatsche von einer „wehrhaften Demokratie“
nicht das Mindeste zu tun, sondern ist ganz eindeutig
eine angestrebte Meinungsdiktatur !
“ Bei übler Nachrede und Verleumdung einer Person des
öffentlichen Lebens drohten bis zu fünf Jahre Freiheits –
strafe “ ! Wer wird es da fortan noch wagen die Obrigkeit
zu kritisieren ? Ist das etwa das angestrebte Ziel : Sicht –
licher Linksfaschismus der SPD ? Nicht zufällig verlangt
nunmehr ausgerechnet Martin Schulz : ´´ eine europäische
Regelung gegen die Verbreitung von Falschmeldungen im
Internet. Wenn eine freiwillige Selbstverpflichtung nicht
ausreiche, müsse „der Gesetzgeber tätig werden – und
zwar nicht nur national, sondern europäisch „.
Willkommen in der EUSSR !
Martin Schulz will auch gleich, das Unternehmen den
Menschen die Plattform für Meinungsfreiheit entziehen,
denn genau darauf läuft seine Forderung : ´´ Sogenannte
Fake News sollten für Unternehmen wie Facebook richtig
teuer werden, wenn sie die Verbreitung nicht verhindern „.
Das sagt wohl alles !
Facebook sollte sich anfangen davor zu schützen, indem
es zu aller erst die Seiten von Politikern, Journalisten und
anderen Vertretern des Etablismemt sperrt, deren Seiten
fragliche Kommentare, Meldungen und Nachrichten ent –
halten ! Und am besten fängt man da mit den Seiten von
Heiko Maas und Martin Schulz gleich einmal an.
Das Ganze ist nichts als ein Versuch einer kleinen Politik –
mafia und ihrer hörigen Handlanger die Meinungshoheit
im Netz erringen zu wollen. Dafür ist man jetzt sogar
schon bereit, Demokratie und ihre höchsten Güter wie
Rechtsstaatlichkeit und Meinungsfreiheit zu opfern.
Vertraut nicht den Wölfen, die da im Schafspelz daher
kommen und nun meinen die Demokratie schützen zu
wollen, denn das sind die wahren Meinungsmacher –
faschisten !

Berlin : Links – und Ökofaschisten marschieren gegen Rassismus auf

Die heute in Berlin stattfindende Anti-AfD-Demonstration
zeigte die Scheindemokrakten innig vereint mit ihren zwie –
lichtigen Unterstützern. Da marschierte die Asylantenlobby,
die hemmungslose Masseneinwanderung fordert, neben
muslimischen Kopftuchfrauen denen der Kampf gegen
Rassismus nur vorgeschoben, um ungehemmt die Isla –
misierung Deutschland betreiben zu können. Daneben
die üblichen gewaltbereiten Linksextremisten. So sieht
also die Solidarisierung aus, welche das Aktionsbündnis
einfordert.
Daneben wieder das hirnlose Geschwätz, davon das die
AfD eine rote Linie überschritten haben. Dabei ist es eine
von Roten gemachte Linie, denn die AfD marschiert nicht
mit gewaltbereiten Extremisten auf !
Aber pure Verlogenheit war schon immer das Markenzeichen
der Rassismusbekämpfer in Deutschland. Wohl auch ein Grund,
warum Politiker und die L-Medien sich so gerne daran beteiligen.
Denn das einzige, was da unter der Schmuddeldecke hervor ge –
krochen kam, war der Linksextremismus, der nun Dank der Ras –
sismus – und Rechten-Bekämpfer salonfähig geworden. Ebenso
wie die zunehmende Islamisierung. Das Beides Hand in Hand
geht, das zeigt die Zusammensetzung der Demo deutlich.
Das klarer Sachverstand nicht das Ding der Teilnehmer ist, zeigt
schon die ´´ Berliner Zeitung „, die über die Teilnehmerin Vonda
Werkler schrieb ´´ Eine 23-jährige Studentin sagt, dass sie ganz
verwirrt sei vom ständig wachsenden Erfolg der Neuen Rechten „.
Und geistig verwirrt, war da so mancher auf der Demo ! Etwa
wenn man inmitten von muslimischen Kopftuchfrauen ´´ gegen
christlichen Fundamentalismus „ ankämpft ! Das soll also die
Ehrlichkeit sein, mit der man gegen rechte Verlogenheit vor –
gehen will ?
Als der seltsame Zug an der AfD-Zentrale vorbeizog, hatte es
ein wenig von den Fackelaufzügen der Nationalsozialisten und
dass nicht nur weil Linksextremisten Rauchbomben warfen und
bengalische Feuer entzündet. Die Einschüchterungsmasche ist
dieselbe und auch sonst kopieren die Links – und Ökofaschisten,
die, welche sie nach außen hin vorgeben zu bekämpfen. Schon,
wenn die schwarzgekleideten Autonomen in bester SA-Manier
die Straße zu beherrschen versuchen. Ach ja, die Straße zu be –
herrschen, war ja auch das Ziel der Demo-Veranstalter. Welch
ein Zufall !