Gera: Scheindemokraten demaskieren sich selbst

In Gera wurde der AfD-Politiker Reinhardt Etzrodt voll –

kommen demokratisch zum Vorsitzenden des Stadtrats

gewählt.

Eine völlig demokratische Wahl? Nicht in Deutschland!

Also ätzen sofort Politiker der Linkspartei und der SPD

dagegen an. Sichtlich gilt für diese Parteien demokrat –

ische Wahlen nur dort, wo ihnen das Ergebnis gefällt.

Da man ansonsten in diesen politischen Kreisen nichts

von fairen Wahlen hält, bewies man schon mit jenem

Putsch, der einen vollkommen demokratisch und da –

mit legitim gewählten FDP-Mann; Thomas Kemmerich,

stürzte, nur um sodann den Kommunisten Bodo Rame –

low, obwohl dieser im Landtag über keinerlei Mehrheit

verfügte, als ,,geschäftsführend„ auf den Ministerprä –

sidentensessel zu hieven. Genau diese Geschäftemache –

rei hat den Glauben des Volkes an Demokratie und den

Staat zutiefst erschüttert!

Dreist fragte die Landes-SPD fragte auf Twitter an, ob

die Thüringer CDU nichts aus dem 5. Februar gelernt

habe. 

Auch die Linke-Landeschefin Susanne Hennig-Wellsow

schwafelt frech von ,,demokratischen Parteien„ herum,

obwohl sie selbst ein völlig demokratisches Wahlergebnis

nicht anerkennen will!

Sichtlich wünschen sich diese Parteien einen ähnlichen

Putsch, wie den vom 5. Februar, um so einen zwar über

keinerlei Mehrheit verfügenden, aber ihnen genehmen

Kandidaten wiederum an die Macht zu bringen. Dumm,

dreist und frech sind diese Politiker schon wieder gewillt

ein weiteres Geschäft abzuschließen, um die Demokratie

erneut zu verkaufen! Für diese Parteien haben Wahlen

nur nach vorherigen geheimen Absprachen abzulaufen,

eben ganz so, wie man Frank-Walter Steinmeier zum

Bundespräsidenten gewählt! Damals beließen es die

SPD-Bonzen nicht bei diesen Absprachen der Parteien

untereinander, sondern machten ihre eigenen Ehefrauen

( Steinmeier ) und Geliebten ( Maas ) zu Wählerinnen,

um die Farce komplett zu machen.

Nicht das ein AfD-Politiker gewählt  worden, sondern

das Verhalten von Sozis, Grünen und Linken ist eine

echte Schande für die Demokratie!

Diese Scheindemokraten lassen nun offen ihre Masken

fallen und zeigen, dass tatsächlich sie es sind, die nichts

von ehrlicher Demokratie und freien Wahlen halten!

Diese widerliche Klientel hatte schon im Vorfeld sogar

versucht die Geraer Satzung zur Wahl des Stadtratsvor –

sitzenden, nach der die stärkste Fraktion ( also die AfD ),

das Vorschlagsrecht für dieses Amt hat, anzufechten und

dies ganze 15 Monate lang. Hätten die es auch so sehr an –

gefochten, wenn ihre eigenen Bonzen den Stadtrat domi –

niert? Wohl kaum!

Zu den absurden Vorgängen gehört auch, dass sich das

Internationale Auschwitz-Komitee offen in die Wahl ein –

mischte. Dieses nannte ,, die Wahl des AfD-Manns würde –

los und geschichtsvergessen“. Dabei sollten sich die solch

Meldungen verbreitenden Medien es sich lieber einmal

fragen, seit wann denn das Internationale Auschwitz-

Komitee in Deutschland bestimmt, wer gewählt wird

und wer nicht! Zumal, wenn der Geschäftsführende

Vizepräsident dieses Komitees, Christoph Heubner,

davon spricht, dass es ,,ein Zusammenbruch an Glaub –

würdigkeit und eine Destabilisierung der Demokratie„

sei! Sichtlich ist das Ende der Glaubwürdigkeit eher

erreicht, wenn nicht mehr freie, demokratische Wah –

len, sondern irgendwelche NGOs darüber entscheiden,

wer oder was in Deutschland gewählt werden darf. Dies

führt weitaus schlimmer zu einer Destabilität der Demo –

kratie!

Sichtlich kennt hier eine gewisse Lobby weder Scham noch

Grenzen, wenn nicht einer ihrer Kandidaten an die Macht

kommt. Das lässt tief blicken in das Machtgefüge der Mer –

kel-Regierung!

Ein weiterer dieser Lobbyisten, der Vorstandsvorsitzende

der Mobilen Beratung gegen Rechts, Sandro Witt, warf

den Stadträten vor, „ohne Not“ einen AfD-Mann zum Vor –

sitzenden ihres Gremiums gewählt zu haben. Als ob denn

eine demokratische Wahl eine ,,Notsituation„ wäre, in

der man praktisch dazu gezwungen werde demokratisch

handeln zu müssen! In solchen Äusserungen zeigt sich

deutlich einmal mehr, dass der vermeintliche ,,Kampf

gegen Rechts„ immer mehr zu einem Kampf gegen das

Recht mutiert.

Auch für die grüne Umweltministerin Anja Siegesmund

ist es ,,nicht zu fassen„, dass es noch Orte in Thüringen

geben soll an denen Wahlen ganz demokratisch mit Stim –

menmehrheit ablaufen. Das dann ausgerechnet die noch

im selben Atemzug von ,, Demokratieverächtern„ spricht,

muss wohl bitterböse Satire sein.

Natürlich beteiligen sich auch die staatsnahen Medien an

der Schädigung der Demokratie. So sprach zum Beispiel

etwa der ,,Deutschlandfunk„ von einem ,,Tabubruch„

als wären denn bereits faire, freie und demokratische

Wahlen ein Tabu in diesem Land!

Was in Berlin gegolten, gilt nimmer für Leipzig

In Leipzig im Stadteil Connewitz randalierte linksextremist –

ischer Krawallmob den zweiten Tag infolge. Vermummte

warfen Steine auf anrückende Polizeiwagen, sechs Polizei –

wagen wurden beschädigt und acht Polizisten verletzt. Da

man bei Linksextremisten immer alle Augen zudrückt, gab

es keine Festnahmen.

Deutschlands blindester Bürgermeister, Burkhard Jung, der

seit Jahren weg schaut und nichts von Problemen mit Links –

extremisten gewusst haben will, hielt es noch nicht einmal

für nötig nach den ersten Randalen ein Versammlungsver –

bot für die linksextremen Randalierer zu erlassen, so dass

dieselben auch eine weitere Nacht lang ungestört weiter

randalieren konnten.

Der Mob ging offen gegen eine Polizeistation vor. Und nach

allem erfolgte nicht eine Verhaftung! Schlimmer noch, trotz

allem wurde eine für den 5. September geplante Demonstra –

tion der Linksextremisten noch nicht einmal verboten! Das

ist fast schon Begünstigung im Amt und so darf sich Leipzig

weiterer Krawalle am Samstag gewiss sein.

Wären Rechte gleich zwei Tage lang zu unangemeldeten

Demos aufgelaufen, was hätte da wohl die Polizei reinge –

hauen,wie sie es bei der letzten Corona-Demo in Berlin

bestens bewiesen, wo man gar auf friedliche Frauen ein –

geprügelt und selbst Schwangere nicht schonte. Die vor

dem Reichstagsgebäude friedliche Demonstranten die

Treppen hinunter schupsten und prügelten, wurden da –

für vom Buntenpräsident Steinmeier ausdrücklich gelobt!

Aber für Linksextremisten gelten scheinbar die Gesetze

nicht, und sie werden sogar von der Politik noch gedeckt.

Das zeigt dass in der Scheindemokratie der BRD gewisse

Auflagen bei Demos ausschließlich für Rechte und echte

Oppositionelle gelten, nicht aber für Linksextremisten.

So setzte sich in Leipzig die Linken-Landtagsabgeordnete

Juliane Nagel offen für die gewalttätigen Linksextremis –

ten ein und unterstellte der Polizei ,,rabiates Vorgehen„.

Selbstredend fand dieselbe Linke das Vorgehen der Poli –

zei in Berlin gegen friedliche Demonstranten nicht rabiat,

was wohl die ganze ehrlose Heuchelei und Doppelmoral

derlei Politiker voll zum Ausdruck bringt. Aber als aktive

Unterstützer des Linksextremismus haben solche Subjekte

nichts vom Staat zu befürchten! Keiner der vermeintlichen

Demokraten fordert nun den Rücktritt von Nagel oder den

des sich einmal mehr als vollkommen blind und damit un –

fähig erwiesenen Leipziger Oberbürgermeisters. Es gehört

halt zur üblichen Verlogenheit die unter Merkel ihren Sie –

geszug in der Politik angetreten!

NRW vor den Wahlen: Parteien mit unbeliebten Politikern und Problem-Türken belastet

In Wuppertal musste CDU-Politiker Jens Spahn Fersen –

geld geben, um in seinen Dienstwagen zu entkommen.

Diese Flucht vor dem Bürger war wohl ein Ausdruck

dessen, was in der Lügen – und Lücken-Presse als die

große Beliebtheit von Politikern beim Volk nennen.

Sichtlich ist Jens Spahn bei weitem nicht so beliebt

im Volk, wie man es uns gerne weiß machen will.

Oder war der ganze Lärm für den Politiker nur eine

höchst willkommenene Gelegenheit um nicht an

einem CDU-Wahlstand mit dem gemeinen Bürger

diskutieren zu müssen? Jedenfalls fand die geplante

offene Diskussion in Wuppertal nicht statt und der

Minister flüchtete vor seinen Bürgern, was ihm im

Volk bestimmt nicht beliebter machen wird.

Überhaupt hat die CDU in NRW ein Imageproblem.

In Gelsenkirchen musste gerade der CDU-Kandidat

Ilhan Bükrücü zurücktreten. Welche ,,christlichen

Werte„ der Muslim und glühende Erdogan-Ver –

ehrer in der CDU vertreten, ist nicht bekannt. Die

Opposition brachte erst mit ihrem Protest den mus –

limischen Christdemokraten, mit seinem nicht ver –

tretbaren Gedankengut zu Fall und zwang ihn alle

Parteiämter nieder zulegen. Während Bükrücü

das Eine behauptet, während er was anderes in

den Sozialen Netzwerken postet, zeigt deutlich

was für ein Politikerschlag sich in den Ämtern

tummelt. Bükrücü leugnete unter anderem den

Völkermord an den Armeniern

Das war dann selbst Politikern vom Schlage der

SPD- und Linkspartei-Genossen zu viel. Ohne

deren Druck würde Ilhan Bükrücü wohl weiter

als ,,Christdemokrat„ in Gelsenkirchen kandi –

diert haben.

Die Grünen hielten sich dieses Mal aus gutem

Grund heraus, haben sie doch im ostwestfäl –

ischem Bünde mit dem Stadtrat Eyüp Odabasi,

ihren eigenen nationalistischen Türken und

glühenden Erdogan-Verehrer sitzen. Aller –

dings will man sich in der Verbotspartei nicht

vorschreiben lassen, wer für die Grünen im

Amt sitzt, egal wie der handelt oder was der

denkt. Während die Grünen nach außen hin

vorgeben Rassismus zu bekämpfen, darf ihr

Stadtrat Odabasi schon mal andere türkisch

stämmige Türken als Haustürken bezeichnen.

oder den Völkermord an den Armeniern leug –

nen.

Um so seltsamer, dass gegen Odabasi sich kein

Protest von SPD und Linkspartei regt. Sichtlich

war Bükrücü da wohl in der falschen Partei. 

Wenigstens ist sich die Spitze des grünen NRW-

Landesverband, Mona Neubaur und Felix Banaszak, 

allmählich dessen bewusst geworden, dass man

mit Eyüp Odabasi, trotz Migrantenbonus, keinen

Blumentopf gewinnen kann, und so wenden sie

sich gegen ihn. So wird Odabasi bei den Kommu –

nalwahlen im September 2020 nicht mehr aufge –

stellt.

Hat Horst Seehofer erstmals demokratisch gehandelt?

Die linke Berliner Bundestagsabgeordnete Petra Pau
ist schwer am Heulen, dass ihr Innenminister Horst
Seehofer verboten habe, weitere ,,Flüchtlinge„ auf –
zunehmen. Sie wirft Horst Seehofer vor das sein Ver –
bot nicht mit dem Kabinett abgestimmt sei.
Mit wem aber hat dann die Linke Pau dann die wei –
tere Aufnahme von ,,Flüchtlingen„ abgestimmt?
Als ,,Demokratin„ müsste sie das Volk, hier also
die Einwohner Berlins befragen! Hat das, was in
Berlin an der Macht denn die Bürger dazu befragt?
Wurde außerhalb der Merkel-Satrapen überhaupt
jemand über deren Aufnahmeerklärung informiert?
Zumal die Berliner Satrapen speziell auch Kranke
und Traumatisierte, also die üblich psychisch-Kran –
ken, welche sich dann ofr als tickende Zeitbomben
entpuppen, aufnehmen wollten!
Selbstredend erfolgte von Petra Pau keine Anfrage
dazu, in wie weit die Berliner Einwohner gefragt
oder überhaupt informiert wurden. Pau kennt nur
die Gesetzartikel die ihr in den Kram passen aber
echte Demokratie kann sie ebenso wenig wie die
anderen Merkel-Satrapen!
Übrigens echte Volksvertreter regieren nicht von
oben herab, sondern beziehen ihr Volk demokrat –
isch mit in ihre Entscheidungen ein! In Berlin und
Thüringen wo Linke mit regieren, kennt man echte
Demokratie nicht. Hier wird, wie früher im SED –
Regime immer noch von oben bestimmt. Letzter
Beweis war die von oben verordnete Machtergreif –
ung eines Linken als Ministerpräsidenten. Derselbe
bedankt sich nun fein dafür bei Merkel mit der Ver –
kündung der Aufnahme weiterer ,,Flüchtlinge„,
selbstredend an den Thüringer Bürgern vorbei, die
ebenso wenig gefragt wurden, wie die in Berlin.
In sofern könnte eher Horst Seehofer einmal halb –
wegs demokratisch gehandelt haben. Zumindest
hat er nicht weniger am Volk vorbei gehandelt als
die Satrapen in Berlin und Thüringen!

Alterne SPD-Hure sucht neue Beischläfer

Unter den Vorsitzenden Norbert Walter-Borjans
und Saskia Esken gleicht die SPD einer alternden
Hure die kaum noch Freier findet. Da muss man
selbst die Extremsten mit ins Bett nehmen, und
so wird ein Bündnis mit der Linkspartei nicht
mehr ausgeschlossen. Aber selbst darin belügt
man sich nur selbst, ist doch die enge Zusam –
menarbeit mit den Linken längst Realität.
Eine weitere Lebenslüge der alternen Hure ist es
zu glauben, dass einzig ihr Lebensabschnittsge –
fährte CDU für ihren Wählerverlust verantwort –
lich sei, und nicht ihre eigene Politik, die oft bis
hin zur blanken Lügen bezüglich ihrer vielen
Wahlversprechen, reichte. Wobei denn die Lüge
keiner Koalition mehr zur Verfügung stehen zu
wollen, nun mit Linkspartei und Grünen gleich
noch einmal wiederholt wird!
Da die Genossen schon seit Jahrzehnte vollkom –
men lernresistent, hat man nicht das Geringste
aus der Geschichte gelernt, denn in Bezug auf
die Linkspartei wäre hier ein Blick auf die letzte
dieser Vereinigungen, nämlich die von KPD und
SPD in der DDR durchaus angebracht. So aber
ist man schon wieder auf dem besten Weg zur
Sozialistischen Einheitspartei.
Die neuste Latrinenparole der Genossen, davon
,, die führende Kraft in einem Regierungsbündnis
werden, das den gesellschaftlichen Zusammenhalt
in den Mittelpunkt stellt „ klingt auch schon ganz
nach den Vereinigungsparolen der einstigen SED.
Nun muss man nur noch die Grünen als Blockflö –
tenpartei mit ins Boot holen, und schon hat man
das Politbüro auf dem Weg zu einer neuen Volks –
kammer zusammen. Um es mit den Worten von
Willy im Brand zu sagen ,,da wächst zusammen,
was zusammen gehört„!

 

DW : Rechter Hass auf Frauen

Anne Helms von der Linkspartei bekam eine Mord –
drohung. Die machts sich die linke Politikerin zu –
nutze, um nun in einem Interview mit der Deutschen
Welle allen rechten Männern einen ,,Frauen-Hass„
zu unterstellen.
Natürlich differenziert dabei weder Anne Helms und
schon gar nicht die ,,Deutsche Welle„ zwischen den
E-mail-Schreiber und den Rechten. Wobei es noch
nicht einmal sicher ist, ob es sich bei dem Verfasser
überhaupt um einen Mann handelt und ob derselbe
aus der rechten Szene stammt.
Warum die Helms nun ,,Frauenhass„ vermutet, das
wird aus ihrer Geschichte ganz klar. Anne Helms war
nämlich eine der beiden Frauen der Piratenpartei,
die sich am 13. Februar 2014 mit entblössten Brüs –
ten der Antifa angeboten und sich mit auf der nack –
ten Haut aufgemalten Parolen wie ´´ Antifa Aktion „
und ´´ Thanks Bomber Harris „ sodann ablichten
ließen. Die Belohnung für solch Prostitution dürfte
ihr nunmehriger Pfründeposten in der Linkspartei
gewesen sein!
Der ,,deutschen Welle„ reichten Helms Vermutun –
gen nicht aus, sichtlich weil Stephanie Höppner weiß,
dass da nicht viel dran ist. Von daher ist sie versucht,
den Attentäter von Toronto und den von Halle mit
einzubeziehen, bei denen ,,Frauenhass„ eine Rolle
gespielt haben könne. Aber auch dies reicht nun der
Höppner noch nicht und so ruft sie noch die Rachel
Spicker von der Amadeu-Antonio-Stiftung zu Hilfe.
Da man bei der sehr feministischen Amadeu-Anto –
nio-Stiftung schon Angst vor kleinen Mädchen mit
Zöpfen gehabt, genau die richtige Wahl. Dement –
sprechend bestätigt die Spicker auch gleich, ganz
nach Drehbuch: ,,Antifeminismus ist immer ein
Teil von extrem rechten Ideologien„.
Sichtlich waren die obligatorischen Politologen,
die in solchen Artikeln üblicher Weise standards –
gemäß angeführt werden, alle noch im Wochen –
ende, und so musste die Höppner eben einmal mit
einem Soziologen vorlieb nehmen. Dieser, Henning
von Bargen von der Grünen-nahen Heinrich-Böll –
Stiftung erklärt dann auch sofort, ebenfalls ganz
nach Drehbuch: Antifeminismus ,, kann auch zu
einer Art Einstiegsdroge für rechte Ideologien wer –
den„. Immerhin kennen sich ja die Grünen, Dank
Politiker wie Volker Beck, bestens mit Drogen aus!
Das reicht nunmehr Stephanie Höppner aus, um
zu behaupten : ,, Linken-Politikerin Helm muss
derweil damit leben, dass sie ins Visier der Anti –
feministen geraten ist „.
Da der Beitrag gewohnt stark tendenziös, gibt es
hier selbstverständlich keine Gegenseite, die zu
Wort kommt! Somit ist der linke Parteiauftrag voll
erfüllt worden und man bei der ,,Deutschen Welle„
damit zufrieden.

Halle: Sven Liebich beherrscht immer noch die Meute

Im Fall eines Sven Liebich scheint sich das alte
das Sprichwort : Getroffene Hunde bellen, zu be –
wahrheiten. Und täglich wird die Menge derer, die
da heulen und besonders laut kläffen größer.
In Halle sind die Omas gegen Rechts verzweifelt.
Nicht eine einzige ihrer Protestdemos gegen Sven
Liebich zeigte auch nur den geringsten Erfolg. Im –
mer wieder schafft es Liebich die Omas so in Be –
drängnis zu bringen, dass sie sich letztendlich nur
noch selbst der Lächerlichkeit preis geben.
Selbst eine Anzeige der Omas gegen Liebich wegen
im Dezember 2019 getätigten Satz: ,, So fordern wir
sie auf, liebe Omas, in das nächstgelegene Flücht –
lingsheim zu gehen und eure drei möglicherweise
auch schon vertrockneten Löcher hinzugeben, auf
dass es weniger Vergewaltigungen in Deutschland
gibt „, hatte nicht den gewünschten Erfolg und
wurde von der Staatsanwaltschaft Halle dement –
sprechend abgeschmettert und das Verfahren ein –
gestellt.
Erschwerend kommt beim Kampf gegen Rechts
noch hinzu, dass sich Liebich gnadenlos ihrer Pa –
rolen bedient und damit die Linken ihrer einzigen
Argumente bearubt. Oft genug müssen sich Linke
daher mit hilflosen ,,Nazi raus„-Rufen, schwer ge –
schlagen geben.
Ja, selbst die jüdische Gemeinde Halle, die meinte
das Copyright auf den Judenstern zu haben, kam
mit ihrer Anzeige nicht durch, als Liebich gelbe so
genannte Judensterne übers Internet verkaufte
und dies mit “Der Dieselfahrer ist der neue Jude
bewarb. Aber auch seine Anzeige wurde einge –
stellt. Die Staatsanwaltschaft Halle sieht in Sven
Liebichs Dieselfahrer-Stern lediglich eine “bewusst
übersteigerte Ausdrucksform”.
Für die jüdische Gemeinde unvorstellbar, dass ihr
nicht augenblicklich recht gegeben, und noch nicht
das ansonsten in Deutschland unschlagbare Argu –
ment der Erinnerung an den Holocaust da etwas
bewirkte.
Auch Valentin Hacken vom „Bündnis Halle gegen
Rechts.“ vermochte bislang nicht das Mindeste ge –
gen Sven Liebich auszurichten. Dabei hat er in bes –
ter Stasi-Manier alle Aktivitäten Liebichs seit Jahren
dokumentiert. Im MDR wird Hacken daher auch als
,, Beobachter der rechtsextremen Szene in Halle
genannt.
Auch die unermüdliche örtliche Antifa in Halle war
bislang nicht in der Lage zu liefern. Zwar sammelte
die sämtliche Fotos Liebichs der letzten fast 30 Jahre
aber auch das zeigte keinerlei Erfolg.
Dabei hatten die Linken wirklich alles versucht und
allein bis Oktober 2019 über 200 Anzeigen gegen
Liebich verfasst.
Auch der hallesche SPD-Bundestagsabgeordnete
Karamba Diaby musste sich im Kampf gegen Sven
Liebich bislang schwer geschlagen geben. Diaby hat
nämlich Liebich nie verziehen, dass dieser es wagte
ihn zu fragen: ,, Sprichwörtlich hat er sein eigenes
Volk, das der Senegalesen, in den Arsch getreten
und hat es vorgezogen, hier in Deutschland zu blei –
ben. Und wie sollen wir denn davon ausgehen, dass
sie unser Volk, also das der Deutschen, zu dem Sie ja
dank geschenktem Pass auch gehören nun, nicht auch
wieder in den Arsch treten werden „. Sichtlich hat
der aus dem Senegal stammende Diaby darauf bis
heute keine Antwort und betrachtet daher Liebich
als eine Bedrohung. Schließlich kann man sich in
der SPD Halle nie sicher sein, welche Frage Liebich
ihnen als Nächstes stellt, auf die man wieder keine
richtige Antwort hat.
In der Linkspartei ist man besonders sauer, weil
Liebich keine Parteibeiträge gezahlt. So heißt es
von der Linkspartei selbst: ,,Der in Sachsen gemel –
dete Liebich hatte zwar online die Mitgliedschaft
beantragt, aber nie Mitgliedsbeiträge gezahlt. Da –
mit sei die Mitgliedschaft nie zu Stande gekommen,
so die Partei „.
Der sich in dieser Sache ebenfalls als vollkommen
nutzlos erwiesene Landtagsabgeordnete der Grünen,
Sebastian Striegel, fordert daher nun endlich eine
eigene vollkommen parteiische Staatsanwaltschaft
für rechte Delikte. Das spricht zwar jeglicher Rechts –
staatlichkeit, nach der vor dem Gesetz alle Menschen
gleich zu sein haben, völlig Hohn, aber das ist dem In –
nenpolitiker Striegel scheiß egal.
Auch der Landtagsabgeordnete Rüdiger Erben, natürlich
SPD, will das Recht auf Meinungs und Versammlungsfrei –
heit nicht gelten lassen, wenn es um Sven Liebich geht.
Der SPD-Genosse behauptet: „In Bayern und Hessen wäre
es längst verboten„, und fordert harte Kante zu zei –
gen.
Bislang musste man sich mit Zensur begnügen, und
Liebichs ,,Konten bei sozialen Netzwerken werden
regelmäßig gesperrt oder gelöscht „ wie der MDR
euporisch bemerkte. Beim MDR ist man immer noch
sauer, weil Liebich bei einer Demo ein MDR-Team
als ,, aggressive Maulhuren der Lügenpresse „ be –
zeichnet, und dem MDR bislang keine glaubwürdige
Gegendarstellung gelungen. Dagegen lässt sich der
MDR nun Akten über Liebich zukommen.
Selbst der auf Liebich angesetzte Verfassungsschutz
konnte nicht liefern. Dort wird Liebich zwar als ,,Agi –
tator und Aufstachler„ bezeichnet, doch echte Be –
weis blieb man bislang schuldig. Der Verfassungs –
schutz wendet sich daher den Geschäften Liebichs
zu, die angeblich ,,grenzwertig„ seien. Mit anderen
Worten: man ist auch hier nicht wirklich fündig ge –
worden.

Wo eine Antifaschismus-Sprecherin das Sagen hat und deren Wort fast schon Gesetz ist

Was fehlte den ,,Qualitätsmedien„, nachdem man
weder nach Stuttgart noch nach Frankfurt am Main
fähig und willig gewesen gegen die überwiegenden
Straftäter mit Migrationshintergrund vorzugehen?
Richtig ein Ablenkungsmanöver gegen Rechte. Am
liebsten hätte man wohl den Prozessbeginn gegen
den Amokläufer von Halle vorgezogen, um sodann
nur noch pausenlos darüber zu berichten.
Der Linkspartei reichte dass nicht aus und so wurde
man, natürlich in Ostdeutschland, fündig. Dort sol –
len nun zumindest nach den Behauptungen der Lin –
ken Rechte ein Wehrsportlager unterhalten. Für alle
Beteiligten die perfekte Ablenkung von den eigent –
lichen Problemen im Lande. So war man sich in Se –
kunden einig das Sommercamp im thüringischen
Stüzerbach von der Polizei schließen zu lassen.
In Thüringen wo die rote Landesregierung unter
dem Kommunisten Ramelow gerne mit militanter
Antifa zusammenarbeitet, auch schon mal deren
Bombenbauern den ,,Demokratiepreis„ der Lan –
desregierung verleiht, konnte man sein Glück gar
nicht fassen, was da die Sprecherin für Antifaschis –
mus der Linken-Fraktion im Landtag, Katharina
König-Preuss, ihnen berichtete, was da ihre Antifa
in bester Stasimanier ausgekundschaftet habe:
,, Im „Junge Revolution Sportlager“ seien militante
Neonazis aus dem Freistaat sowie aus mehreren
Bundesländern organisiert zusammengekommen,
um Kampfsport zu trainieren „. Das sich im roten
Thüringen demnächst Rechte gegen die Überfälle
örtlicher Antifa zur Wehr setzen, dass darf nicht
sein. Immerhin hatte König-Preuss Antifa das
Alles ausspioniert und eilig die ,,Antifaschismus –
Sprecherin„ der Linkspartei darüber in Kenntnis
gesetzt.
Da was die Antifa sagt unter Ramelow fast schon
Gesetz, so benötigte man keine weitere Überprüf –
ung, und setzte sogleich die Polizei in Marsch. Die –
selbe schien sich ihrer Aufgabe nicht sicher zu sein,
und nahm daher zur Sicherheit lieber noch Vertre –
ter des Gesundheitsamts mit. Nun würde man also
so oder so die Rechten im Auftrag der Antifaschis –
mus-Sprecherin der Linkspartei drankriegen. Nur
Not hatte man ja noch die Nichteinhaltung der
Hygiene parat, wenn es nichts aufzufinden gab.
So ausgerüstet, traf die Polizei nach eigenen An –
gaben auf auf einer Wiese auf „ein wildes Camp
des rechten Klientels mit Zelten“.
Weiter heißt es im Polizeibericht: ,, Bei der gemein –
samen Kontrolle mit dem Gesundheitsamt seien et –
wa 20 Personen angetroffen worden. Im Beisein
der Ordnungsbehörde habe man das Zeltlager auf –
gelöst. Seine weitere Fortführung an möglichen Aus –
weichobjekten habe ebenfalls unterbunden werden
können, so dass die Teilnehmer die Heimreise ange –
treten hätten „. Sichtlich wurde die Polizei hier nicht
fündig, konnte die ,,Rechten„ nicht einmal wegen
ordnungswidrigen Zeltens oder sonstigen Verstössen
drankriegen, löste aber auf Betreiben der Antifaschis –
mus-Sprecherin der Linkspartei, deren Wort sichtlich
über dem Gesetz in Thüringen steht, was sichtlich ein
unmittelbares Ergebnis dessen ist, dass in Thüringen
der Kommunist Ramelow an die Macht zurück ge –
putscht worden ist, auf. Beweise braucht man nicht,
es reichen hier schon die vermeintlichen Kenntnisse
der örtlichen Antifa vollkommen aus!
Aber wenigstens hatte man nun seinen gewünschten
rechten Vorfall in Ostdeutschland!

Thüringen: Weiterer Putsch der Genossen

Nachdem der an die Macht geputschte Thüringer
Ministerpräsident Bodo Ramelow den Ausstieg
aus den Corona-Maßnahmen verkündete, da
sprachen sämtliche Merkelsche Satrapen von
einem ,,fatalen Signal„.
Ein viel größeres fatales Signal dürfte es gewesen
sein als die Satrapen den linken Politiker ohne
Regierungsmehrheit ins Amt geputscht. Da ist
es nur gerecht, dass ihnen der Mann aus der
Linkspartei, des eigenen Machterhalts wegen,
in den Rücken fällt, denn Merkels Kriecher ha –
ben es nicht besser verdient! Das sollte ihnen
eine Warnung sein, nicht überall mehr als frag –
würdige Gestalten der Linkspartei in die Ämter
zu hieven! Aber da der Großteil der Merkelianer
vollkommen lernresistent, werden die, wie immer
nichts merken, und weiter damit machen. Hier
ein Linker als Ministerpräsident, da eine Links –
extremistin als Verfassungsrichterin. Da dürfte
der Alleingang Ramelows nur ein erstes Aufbe –
gehren sein.
Da dieses Mal noch die Rückendeckung seiner
grünen und Sozi-Spießgesellen ausblieb, musste
Ramelow feige den Rückzug von seinen Ankün –
digungen antreten und zurückrudern. Da seit
der Wende in der DDR allen Linken die 360
Grad-Drehung liegt, fiel dies Ramelow nicht
allzu schwer. Es scheint mehr so als wollten
die Linken nur einmal austesten, wie weit sie
ausscheren und vorpreschen können. Aller –
dings könnte ihr nächster Vorstoß genau in
die Meute der Merkelschen Kläffer zielen, die
dann zwar kräftig kläffend, aber mit eingezo –
gener Rute auseinanderlaufen werden. Echtes
Durchhaltevermögen hatten Merkels Waden –
beisser noch nie, und jetzt, wo sie zunehmend
den Bock zum Gärtner machen, ist die Gefahr
einer Streuung der Meute größer als nie zuvor.
Dabei könnte Ramelow ihr trojanisches Pferd
werden, dass die morschen Regierungsmauern
des merkelschen Trojas endgültig zum Einsturz
bringt. Mehr als einen Versuch, das Pferd selbst
in die Stadt zu bekommen, haben die Merkels
Satrapen schon unternommen.
Allerdings, da sie nicht gerade die Hellsten sind,
wird es wohl noch eine ganze Weile dauern, bis
ihnen endlich aufgeht, dass dieses Mal nicht die
Gefahr von Rechts droht! Wahrscheinlich aber
werden die erst aufwachen, wenn sie von der ört –
lichen Antifa gejagt und durchgeprügelt, obwohl,
im ZDF ist man trotzdem noch nicht aufgewacht!

Merkel-Regierung hofiert Linksextremisten

Zu der Politik der Merkel-Regierung zählt es seit lan –
gen den Linksextremismus hoffähig zu machen und
bis in höchste Ämter vorrücken zu lassen.
Zuletzt geschah dies im Thüriner Putsch, bei dem ein
Politiker der Linkspartei ohne Regierungsmehrheit
ins Amt gehievt, und der rechtmäßig und demokrat –
isch gewählte Ministerpräsident aus den Reihen der
FDP weggeputscht wurde. Unter dem Linken Rame –
low erhielt auch ein linksextremistischer Bomben –
bauer den Demokratiepreis der Landesregierung! *
Aber das Liebesverhältnis zwischen Merkel-Regier –
ung und Linksextremisten, begann schon zu einer
Zeit als Heiko Maas, natürlich SPD, noch ,,Justiz –
minister„ war. Unter ihm arbeitete das Justizmi –
nisterium mit Linksextremisten ala Sören Kohlhu –
ber eng zusammen. ** Maas, der linksextremistische
Bands hofiert, was er gemein mit dem Bundesprä –
sidenten Steinmeier hat, hat die Linksextremisten,
unter dem ewigen Vorwand ,,Kampf gegen Rechts„
ins Justizministerium geholt, dort die Zusammen –
arbeit und Alimentierung besagter Linksextremis –
ten vollzogen. Die von Maas ins Leben gerufene
,,Task Force„ als staatliche Zensurzentrale für
die Sozialen Netzwerke war ebenfalls stark von
Linksextremisten unterwandert.
In einer echten Demokratie hätte sich einer wie
Heiko Maas; nach dem Skandal; um die Krawalle
auf dem G20-Gipfel in Hamburg, wo die von ihm
gesponsterten Linksextremisten zu Menschenjagd
auf ausländische Journalisten aufgerufen und das
Plündern von Supermärkten verherrlicht, ebenso
wenig im Amte halten können, wie ein Bodo Rame –
low. Aber in der deutschen Blumenkübel-Demokra –
tie wurde er sogar Außenminister und Ramelow
wieder Ministerpräsident!
Nun folgt der nächste Streich der Merkel-Regier –
ung : In Mecklenburg-Vorpommern wurde eine
bekennende Linksextremistin, Barbara Borchardt,
zur Landesverfassungsrichterin gewählt, und das
mit Stimmen aus der Merkel-CDU! Es scheint,
das Linksextremisten eine Vorliebe für die Justiz –
einrichtungen der Merkel-Regierung haben und
dort zunehmend Pfründestellen einnehmen, wo –
mit es nur weiter bewiesen, dass die BRD alles
andere als ein Rechtsstaat ist. Wurde der oberste
Grundsatz eines jeden Rechtsstaat, dass vor dem
Gesetz alle Menschen gleich zu sein haben, immer
wieder mit Füssen getreten, indem man nach eth –
nischer Herkunft und politischer Gesinnung will –
kührlich aburteilte, so bestimmt nun der Links –
extremismus nicht nur, was in den Sozialen Me –
dien verbreitet werden darf, sondern auch, was
in der Verfassung steht! Nicht nur in Mecklen –
burg haben immer mehr Menschen das Gefühl,
dass die Merkel-Regierung bewusst den Bock
zum Gärtner macht. Niemand scheint sich da –
ran zu stören, dass der Verfassungsschutz gleich
7 ,,offen extremistische Strukturen „ innerhalb
der Linkspartei festgestellt. Die Scheindemokra –
ten aus dem Buntentag interessiert es nicht, weil
die nur mit der Sicherung ihrer Pfründestellen
schwer beschäftigt sind. Vor allem die roten und
grünen Politiker freut es gar noch, wenn sie von
der örtlichen Antifa als Faschisten bezeichnet.
Ebenso wenig, wie es die überwiegend linken
Redaktionen im Staatssender ZDF im mindes –
ten gestört, als Linksextremisten eines ihrer
Kamerateams brutal zusammengeschlagen.
Sichtlich helfen bei so viel dummer Arroganz
auch keine Schläge mehr!
In der bunten Republik würde es niemanden
verwundern, wenn bald auch linksextremist –
ische Verfassungsschützer und Polizisten die
Taten ihrer Spießgesellen aufklären werden.
Kein Wunder also, dass in diesem Land links –
extremistische Straftäter kaum belangt! Die
Merkel-Regierung braucht die Linksextremis –
ten, damit diese in bester SA-Schlägermanier
die Meinungsfreiheit der Regierungsgegner
einschränken, und deren Demos blockieren,
sowie be – und verhindern. Dazu ist all den
Scheindemokraten aus dem Bundestag nahe –
zu jedes Mittel recht. Etwa das Aufspielen
von linksextremistischen Band überall dort,
wo Straftäter mit Migrationshintergrund ge –
mordet haben. Wie pervers dies Treiben ist,
wird deutlich, wenn man bedenkt rechte
Bands hätten nach dem Mord an Walter
Lübcke fröhlich in Kassel zum Tanz aufge –
spielt! Noch weitaus beschämender ist es,
dass führende Politiker der Merkel-Regier –
ung, wie Maas und Steinmeier, dies auch
noch ausdrücklich bejubeln!
Es scheint als sitzen derzeit die wahren To –
tengräber der Demokratie, samt und sonders
mit Mandat im Bundestag, und die haben sich
schon die Linksextremisten als Sargträger aus –
erkoren!

* ,,Am vergangenen Dienstag stellten Kriminalbeamte
der örtlichen Polizeiinspektion in vier Wohnungen
mehr als hundert Kilo Chemikalien, eine fahrbare
Bombenwerkstatt sowie hochexplosive Stoffe sicher.
Die Spur führt in diesem Fall nicht etwa in die
militante Szene des rechtsextremen Thüringer Hei –
matschutzes, der in dieser Region verankert ist.
Sondern ins Milieu der Antifa-Szene. Einer der
beiden Beschuldigten wurde vor zwei Jahren gar
für sein Engagement gegen Neonazis mit dem De –
mokratiepreis des Freistaats ausgezeichnet „
berichtete ,,Die Welt„ am 17.3. 2018.
,,Die bisher vorliegenden Erkenntnisse legen den
Schluss nah, dass der Pressesprecher eines von
der Ramelow-Regierung ausgezeichneten Bündnisses
Sprengstoffanschläge vorbereitete“, sagte Mike
Mohring, Landesvorsitzender der Thüringer CDU
und Fraktionschef im dortigen Landtag, zu WELT
AM SONNTAG. „

** ,,Zeit Online beendet die Zusammenarbeit mit
zwei seiner Autoren, die für das Watchblog Stör –
ungsmelder tätig gewesen sind – darunter Links-
Aktivist Sören Kohlhuber. Hintergrund: Der beim
G20 offenbar als Journalist akkreditierte Autor
hatte bei Demos andere Berichterstatter fotogra –
fiert und die Bilder bei Twitter veröffentlicht –
mit dem Hinweis, es handele sich um Anhänger der
Identitären Bewegung. Gewalttätige Demonstranten
hatten die Betroffenen daraufhin attackiert und
geschlagen. Kohlhuber wurde deshalb vorgeworfen,
eine „Hetzjagd“ iniitiiert zu haben.„
Meedia vom 10.07. 2017.
Ebenfalls trennte sich ,,Die ZEIT„ gleichzeitig
von den Linksextremisten Michael Bonvalot, welcher
die Plünderung von Supermärkten auf dem G20-Gipfel
verherrlicht hatte.
Beide, Kohlhuber und Bonvalot, wurden unter Maas
unter Vorwand ,,Kampf gegen Rechts„ auch direkt
vom Justizministerium unterstützt.