5 vor 12 nach Berliner Hetzjagd

Während bei immer mehr Menschen in aller Welt die
Bilder aus Berlin von den auf Frauen und sogar Kin –
der einknüppelnden Polizisten für blankes Entsetzen
sorgen, sich sogar die UN damit auseinandersetzen
muss, feiern es Links – und Ökofaschisten immer
noch als großen Erfolg.
Man kann sich natürlich fragen, was im Gehirn des
SPD-Politikers Tom Schreiber vorging als er die Bil –
der von prügelnden Polizisten mit ,,So muss dass
sein. Richtig so“ kommentierte.
Sein Parteikollege, der „Innenexperte“ Frank Zim –
mermann erklärte angesichts der Bilder aus Berlin
die Hetzjagd von Berlin vollkommen verharmlo –
send : „Nach meinem Kenntnisstand hat die Poli –
zei zurückhaltend und moderat reagiert. Sie wurde
beschimpft und angegriffen. Dann gab es Festnah –
men und Widerstandshandlungen, was natürlich
schlimm aussieht. Aber in bestimmten Situationen
muss die Polizei auch Gewalt anwenden. Das ist
dann auch kein fairer Boxkampf über neun Run –
den, sondern die Polizei muss die Situation berei –
nigen“. Sichtlich ist es um den „Erkenntnisstand“
dieses „Experten“ recht schlecht bestellt. Vielleicht
sollte der erst einmal seine Einschätzung von sei –
ner politischen Gesinnung bereinigen. [ Der Autor
fragt sich an dieser Stelle warum eigentlich immer
ausnahmslos die SPD das Blindeste stellt, was Po –
litik in diesem Lande aufzubieten hat. ]
Immerhin konnte selbst sein Kollege von der Links –
partei, Niklas Schrader, erkennen: „Unterm Strich
gibt es so deutliche Hinweise darauf, dass es Poli –
zeigewalt gegeben hat. Das Problem ist, dass wir
keine neutrale Instanz haben, die das wirklich auf –
klären kann. Die Polizei überprüft sich an dieser
Stelle selbst“.
Dagegen versucht der Grüne „Experte“ Benedikt
Lux immer noch auszuweichen: „Klar. Ich stimme
zu, dass es auch rechtmäßig Polizeigewalt gibt.
Der politische Schaden ist trotzdem groß, weil
man Bilder produziert, die unverständlich sind.
Die Polizei muss immer darauf achten, dass sie
selbst bei rechtmäßigem Handeln das Vertrauen
der Bevölkerung nicht verspielt“.
Nun, wer von den Bürgern all die vielen im Netz
grasierenden Videos gesehen, bevor die Büttel
diese sperren konnte, hat ganz gewiss kein Ver –
trauen mehr in diese Berliner Polizei und erst
recht nicht in dessen Polizeipräsidentin Babara
Slowik!
Andere Links – und Ökofaschisten feiern indes die
Berliner Jagdszenen weiter als „Verteidigung der
Demokratie“. Aber um die Demokratie zu verteidi –
gen müssten diese Gestalten erst einmal selbst De –
mokraten sein! Es gibt in diesem Land wohl kaum
einen Bürger, der einem zehn Politiker irgendeiner
Partei aufzählen kann, die in den letzten 10 bis 30
Jahren demokratisch, – also entsprechend des Mehr –
heitswillen des Volkes -, gehandelt haben. Genau das
entspricht in etwa dem Ansehen, dass die buntdeut –
sche, – nicht zu verwechseln mit echter -, Demokratie
in der Bevölkerung noch hat!
Langsam geht selbst den linken Gesinnungsjourna –
lismus auf, – wohl weil deren Vertreter sich kaum
noch in die Öffentlichkeit wagen können -, dass mit
ihrer tendenziösen Berichterstattung über Querden –
ker-Demonstrationen, sich die Vorfälle nicht mehr
beschönigen und vertuschen lassen. Auch wenn sich
ihre Beihilfeleister auf Facebook, YouTube, Twitter
& Co noch so sehr bemühen, die Videoaufnahmen,
welche deutlich die Polizeigewalt zeigen, zu sperren,
löschen und zensieren. Erich Mielke wäre sichtlich
stolz auf Genossen wie die von Correktiv, Mimikarma
& Co!
Dieses Mal ist die Berliner Viererbande aus Oberbür –
germeister, Innen – und Justizsenator sowie der Poli –
zeipräsidentin, sichtlich über ihr Ziel hinausgeschos –
sen.
In der „BZ“ knickt die Berichterstattung schon ein und
sind plötzlich unerwartet kritische Töne zu vernehmen.
So heißt es dort u.a. : „Am 1. Mai versteckt sich die Poli –
zei regelrecht vor den gewaltbereiten Linksextremisten,
im Namen der Deeskalation. Am Sonntag aber fuhren
Wasserwerfer auf, als sich ein paar alte Damen aus
Stuttgart an der Siegessäule versammeln wollten“.
Gunnar Schupelius kommt in der „BZ“ zu dem Schluß:
„Die Frage aber, warum die politischen Verteidiger
des Demonstrationsrechts am Sonntag und gestern
geschwiegen haben, die müssen sie selbst beantwor –
ten. Tun sie es nicht, dann wissen wir, dass es ihnen
in erster Linie nicht um die Freiheit geht, sondern
um die eigenen Anhänger, denen sie Demonstra –
tionsrechte einräumen, die sie anderen verwei –
gern“.
Da immer mehr Aufnahmen aus Berlin auftauchen,
die zeigen wie Polizisten auf friedliche Frauen mit
Gummiknüppeln einschlagen, Demonstranten mit
Faustschlägen traktieren und selbst Kinder schla –
gen, könnte es dieses Mal recht ernst für die Ber –
liner Vierbande werden. Es ist schon Fünf vor 12
und allerhöchste Zeit diese Vier endlich aus dem
Amt zu entfernen. Dem Ansehen der Buntdeut –
schen Demokratie haben sie ohnehin schon den
größtmöglichen Schaden zugefügt! Bei deren Ent –
lassung wird garantiert nicht nur Einer, wie bei
Tom Schreiber, rufen: „,,So muss dass sein. Rich –
tig so“!
Wie es zu derlei gravierenden Fehlbesetzungen in
der Berliner Führungsebene kommen konnte, mit
dem ständigen Versagen bei linksextremistischer
Gewalt, Clan – und Ausländer-Kriminalität, und da –
gegen hemmungsloser Gewalt gegen „Querdenker“
erklärt uns der Grüne Benedikt Lux bezeichnender
Weise ausgerechnet im Leib – und Magenblatt aller
Kommunisten und Stalinisten, dem „Neuen Deutsch –
land“: “ Wir haben die gesamte Führung fast aller
Berliner Sicherheitsbehörden ausgetauscht und dort
ziemlich gute Leute reingebracht. Bei der Feuerwehr,
der Polizei, der Generalstaatsanwaltschaft und auch
beim Verfassungsschutz“ ! Das man seine Leute in
wichtige Führungsposten „reingebracht“ hat, erin –
nert einem sofort recht unangenehm an die übliche
Vetternwirtschaft. Nur sieht man nirgends so offen
die Konsequenzen, wenn man statt auf Kompetenz
und Eignung für einen Posten nur auf das richtige
Parteibuch setzt! Dieses Rot-Rot-Grün-Modell,
kurz „R2G“, wird uns im „ND“ sogar als Modell
für den Bund angedroht. Aber selbst der Gesinn –
ungspolitiker Lux muss dazu offen eingestehen,
dass man dafür derzeit keine Mehrheit habe. Da –
zu O-Ton Benedikt Lux: “ Strukturell und gesell –
schaftlich ist das aber leider noch unrealistisch“.
Genau genommen ist aber nicht die Gesellschaft
das Problem, sondern werden eher die R2G-Struk –
turen zu einem ernsthaften Problem für die Gesell –
schaft! Aber um das deutlich zu erkennen, dazu
reicht zur Zeit all das geballte Wissen der roten,
linken und grünen „Experten“ nicht aus. Wären
sie allerdings tatsächlich Experten auf ihrem Ge –
biet, dann würde ihnen das Ende des SED-Regime
in der DDR eine deutliche Lehre sein, was passiert,
wenn man nur Posten strikt nach Parteibuch besetzt,
und dies noch dazu, wenn man in den Räumen des
„Neuen Deutschland“ zusammenkommt!
Statt dessen lief das Treffen dieser selbsternannten
„Innenexperten“ eher unter der Rubrik: Wie dumm
muss man eigentlich sein?

Thüringer Putschisten schwer empört

Die Putschisten in Thüringen, welche unter Bruch
ihrer Versprechen, den Thüringer Bürger um sein
verfassungsmäßig zugesichertes Wahlrecht betrügen
wollen, um eine kommunistische Regierung ohne
jegliche Mehrheit weiter bis 2024 im Amt zu hal –
ten, heucheln nunmehr schwere Empörung über
die AfD.
Haben es sich doch die „bösen“ AfD-Politiker ge –
wagt, einen Misstrauensantrag gegen den linken
Ministerpräsidenten Bodo Ramelow zu stellen.
CDU-Parlamentsgeschäftsführer Andreas Bühl
betonte, seine Fraktion werde sich „auf die durch –
schaubaren Spiele der AfD nicht einlassen“. Da –
bei treten wohl eher die Politiker „fadenscheinig“
auf, die eine Auflösung des Landtags verhindert,
weil sie bei Neuwahlen zu Recht um den Verlust
ihrer Mandate fürchten. Der CDU-Parlamentsge –
schäftsführer Bühl machte deutlich, dass in sei –
nen Bundesland, der Landtag eher nicht vom
Volk gewählt: „Es ist offensichtlich, dass der
Landtag niemanden wie Björn Höcke zum Mi –
nisterpräsidenten wählt, der vom Verfassungs –
schutz als rechtsextremistischer Beobachtungs –
fall geführt wird“. Wobei natürlich in diesem
Fall die Führungsriege des Verfassungsschutz
als alles andere als neutral anzusehen ist, was
sie gerade vom Gericht bestätigt bekamen!
Immerhin sollte in einer echten Demokratie
der Mehrheitswille des Volkes bzw. des Wäh –
lers bestimmen, wer in den Landtag gewählt
und wessen Mehrheit dort bestimmt und nicht
ein paar Politikclowns, die sich ihre Pfründe –
posten zu erhalten suchen!
Selbstverständlich ist beim Bellen und Kläffen
gegen die AfD auch wieder die FDP, welche sich
schon im Vorjahr beim Putsch gegen Kemmerich
als vollkommen rückgratlos erwiesen, mit von
der Partie.
Das, was derzeit im Thüringer Landtag herum –
lungert, fürchtet nichts mehr als das eigene Volk.
Um sich ihre Mandate zu sichern und sozusagen
an ihren Posten zu kleben, dafür nehmen sie die
größtmögliche Beschädigung der Demokratie in
Kauf.
Übrigens war die AfD von fast einem Viertel al –
ler Wähler gewählt worden! Mit anderen Worten:
Die Thüringer Putschisten erkennen ein Viertel
aller Wählerstimmen nicht an! Weil die kommu –
nistischen Putschisten befürchten, dass bei den
Landtagswahlen am 26. September ihre grünen
Beihilfeleister unter die 5 Prozenthürde fallen,
und sie selbst, zusammen mit den Sozis, gehörig
Federn lassen müssen, verhinderten sie, wobei
ihnen die AfD als blanker Vorwand diente, die
Auflösung des Landtages und betrügen den Bür –
ger in Thüringen um die Wahl und sein Wahl –
recht im September 2021. Unterstützt werden
die Putschisten dabei von verkommen Christ –
demokraten und Liberalen, denen der Mandats –
erhalt wichtiger ist als jede Demokratie!
Damit ist tatsächlich die AfD, welche Neuwahlen
fordert, trotz allem Gebell und Gekläffe der an –
deren Partei, diejenige, welche am demokrat –
ischten auftritt und noch dazu über die Stim –
men von gut einem Viertel aller Wählerstim –
men der Thüringer Bürger verfügt. Und nach
dem erneuten Verrat der Putschisten werden
es eher noch mehr Wählerstimmen werden!
Das erbärmliche Schauspiel in Thüringen zeigt
aber auch in erschreckender Weise, drastisch
mit aller Deutlichkeit auf, wie sehr die Schein –
demokraten in Buntdeutschland schon die Po –
litik im Lande bestimmen, die Demokratie nach –
haltig beschädigen und die innere Sicherheit ge –
fährden. Und wäre es des Übels noch nicht ge –
nug, versuchen dieselben die demokratischen
Grundrechte der Bürger immer weiter zu be –
schneiden!
Wenn es bereits so einfach ist, wie in Thürin –
gen, einfach ein Viertel aller Wählerstimmen
außer Kraft zu setzen und statt dessen eine
Regierung ohne jegliche Mehrheit ins Amt zu
putschen, dann hat die Demokratie in diesem
Lande schon verloren!

Die mit Nazi-Methoden auf Stimmenfang gehen

In Halle demonstrierten mal wieder die üblichen links –
extremistischen Dauerdemonstranten gegen die AfD:
Ganz vorne mit dabei die Hundertprozentige Antifa
Saskia Esken, natürlich SPD. Selbstverständlich war
auch die SED-Nachfolgeorgarnisation die Linke mit
dabei.
Es muss den Sozis und Linken im Lande sichtlich
ziemlich mies gehen, wenn die nun schon offen ge –
gen andere Parteien demonstrieren! Sichtlich be –
fürchten Linke und Sozis bei den nächsten Wahlen
weitere Pfründeposten in der Politik zu verlieren.
Eskens etwa 2.000 Mann starkes linkes letztes
Volkssturmaufgebot, um den Untergang noch
aufzuhalten, diffamierte daher offen die AfD mit
Parolen wie ,,Wer AfD wählt, wählt Nazis„. Dane –
ben versuchten die Linksextremisten in derselben
Schamlosigkeit die antisemitischen Vorfälle ihrer ge –
liebten Migranten, nicht nur zu instrumentalisieren,
sondern obendrein noch der AfD anzulasten. Inso –
fern war die Latrinenparole ,,Rassismus tötet„ ein –
mal mehr blanke Realitätsverweigerung derer, wel –
che eben diese arabischen Antisemiten in Massen
nach Deutschland hereingeholt! Dies bestätigten die
Demonstranten mit der Latrinenparolen ,,weltoffen„
und ,,Band der Solidarität„ sein zu wollen, sprich al –
so noch mehr solcher Migranten nach Deutschland
zuholen.
Zu dem Bündnis ,,#unteilbar Sachsen„ zählen die üb –
lich im breiten Speckgürtel staatlicher Alimentierung
des ,,Kampfes gegen Rechts„ angesiedelten Vereine
und Organisationen. 140 an der Zahl. Also mobilisierte
im Durchschnitt jede von ihnen, bei 2.000 Demons –
tranten gerade einmal etwa 14 Mann! Nicht gerade
besonders viel, um so die ,,Zivilgesellschaft„ in die –
sem Lande zuschauspielern und Mehrheiten vorzu –
gaukeln!
Der Aufruf des Spitzenkandidaten der Linkspartei,
Dietmar Bartsch ,,Alle Demokraten müssen wach –
sam sein„ dürfte daher eher als blanker Hohn ver –
standen werden, denn Antifa-Schläger und linksex –
tremistische Bombenbauer, die man bei so etwas
gerne aufmarschieren lässt, und mit denen Links –
partei und SPD gerne gemeinsame Sache machen,
stehen nicht gerade auf dem Boden der Verfass –
ung!
Und genau diese ließ man in Halle, Merseburg,
Potsdam, Braunschweig, Siegen und anderwo
nun aufmarschieren. An den gezielten Aktionen
kann man deutlich sehen, welch große Angst die
Parteien, die ihrem Volk rein gar nichts zu bieten
haben, vor der AfD haben.
Wir dürfen uns sicher sein, dass diese ,,Demokra –
ten„ umgekehrt, eine Demonstration gegen die
SPD, Grüne und Linkspartei, sofort durch ihre
Handlanger in den Kommunen schon im Vorfeld
unter fadenscheinigen Begründungen verboten
hätten. Aber in dieser Sache sind die AfD-Anhän –
ger eindeutig die besseren Demokraten, denn die
lassen andere Meinungen gelten und organisieren
keine Demonstrationen gegen andere Parteien.
Es sind hier eindeutig immer die selbsternannten
,,Demokraten„, welche wie SA und SS-Schläger
in den 1930er Jahren die Versammlungsorte ihnen
nicht genehmer Parteien stürmen lassen. Ein Ge –
socks und Gesindel das Andersdenkende überfällt
und mit Hämmern die Kniescheiben zertrümmern
lässt, das Wahlstände zerstört und Brände legt.
Eben solche Demokraten wie in Thüringen unter
Bodo Ramelow regieren und einem linksextremist –
ischen Bombenleger mit den Demokratiepreis aus –
zeichneten! Wie gewohnt wurde mit Blockaden ver –
sucht die AfD zu behindern und den AfD-Parteitag
zu be – und verhindern. Dabei sollten sich diese
Leute doch einmal fragen, dass, wenn die AfD alle
Nazis sind, nicht sie die Nazimethoden anwenden,
sondern ganz ausschließlich ihre Gegner!
Und noch eine Frage sollte man sich stellen: Sind
das in den Städten und Gemeinden wirklich echte
,,Demokraten„, die immer wieder solche ,,Gegen –
demonstrationen„ genehmigen, damit das Pack
Andersdenkene belästigen und sie an den ihnen in
der Verfassung zugesicherten Wahrnehmung ihrer
Grundrechte behindern? Die mit Blockaden die
Versammlungsfreiheit Anderer mutwillig schädigen
und keinerlei Meinungsfreiheit in diesem Land zu –
lassen, sondern nur ihre eigene Meinung gelten
lassen! Die immer wieder Vermieter, Hoteliers
und Gastwirte bedrohen und einschüchtern, da –
mit diese es sich nicht mehr wagen, der AfD und
Anderen ihre Räumlichkeiten zur Verfügung zu
stellen!
Schon alleine der Umstand, dass es wie in Minden
nur einige Dutzend Unruhestifter waren, zeigt wohl
deutlich, dass hinter ihnen keine Mehrheiten stehen.
In Salzwedel waren etwa 350 Unruhestifter aufge –
hetzt von Linken, Sozis und Grünen dabei eine Wahl –
veranstaltung der AfD mit Trillerpfeifenkonzerten,
Sirenen und Sprechchören zu stören. Sichtlich hat –
ten die, eng beieinanderstehend, keine Mundschutz –
masken auf während sie ihre Trillerpfeifen bedienten
und die Brüllaffen mimten. Anders als bei den Quer –
denkerdemos griff natürlich die Polizei nicht ein.
Auch dies ganz wie in den 1930er Jahren als die
Polizei gerne mal wegsah, wenn Nazis ihre Gegner
aufmischten. Es bewahrheitet sich wieder einmal
mehr in diesem Land, dass man die aller schlimms –
ten Feinde der Demokratie stets unter denen findet,
die vorgeben die Demokratie zu verteidigen. Und
gerade kann man die Meuchelmörder der Demo –
kratie live und in Farbe bei AfD-Wahlveranstaltung
auf Seiten deren Gegner sehen. Während die angeb –
lichen Nazis von der AfD überall friedlich blieben,
waren es wieder die ,,Demokratieverteidiger„, die
sich Rangeleien mit der Polizei lieferten!
Aber so ist es halt in Buntdeutschland, wenn da die
Linksextremisten vor ,,Rechtsextremismus„ warnen.
Man fragt sich welch ein Demokratieverständnis und
Auffassung von Versammlungsrecht und Meinungs –
freiheit jene Politiker haben, die sichtlich kein Pro –
blem damit haben sich mit Linksextremisten Seite
an Seite in der Öffentlichkeit zu zeigen, und sicht –
lich zu Nazimethoden greifen müssen, um noch
ein paar Wählerstimmen zu bekommen!

Bundestag: Erneuter Fall von gravierendem Fachkräftemangel

Der Fall des Linkspartei-Bundestagsabgeordneten
Thomas Lutze bestätigt indirekt einmal mehr den
gravierenden Fachkräftemangel, der im Bundestag
vorherrscht.
Der besagte Bundestagsabgeordneter Thomas Lutze
hatte nämlich den Schausteller und Imbissbuden –
betreiber Mekan Kolasinac als ,, Schreib- und Büro –
kraft zur Unterstützung bei dessen parlamentar –
ischer Arbeit in der 19. Wahlperiode „ Als solcher
arbeitete Kolasinac angeblich drei Jahre lang, von
2017 bis 2020, ohne, dass es auffiel, dass Kolasinac,
wie er selber angibt ,, keinen Computer und keine
Schreibmaschine bedienen könne und lediglich
ein bisschen mit der Hand schreiben„.
Sichtlich musste Lutze sämtlich Schreibarbeiten all –
eine erledigen weil auf seine Fachkraft mit Migra –
tionshintergrund kein Verlass war. Das Lutze alles
selbst machen musste, bestätigt auch der Umstand,
dass bereits seine Immunität als Abgeordneter we –
gen Verdachts auf Urkundenfälschung aufgehoben
worden.
Bizarr: Ausgerechnet Kolasinac, der nur etwas mit
der Hand schreiben kann, ist der Hauptbelastungs –
zeuge gegen Thomas Lutze in dem Verfahren wegen
Urkundenfälschung und Wahlmanipulation! Da
tun sich wahrlich Abgründe auf. Zumal der angeb –
lich zu nichts zu gebrauchende Kolasinac, gerade
wegen eines antisemitischen Facebook-Posts 500
Euro Strafe zahlen musste! Warum in diesem Fall
die Staatsanwaltschaft nicht wegen Volksverhetzung
ermittelte und wegen Falschaussage, immerhin hat
ja Kolasinac selbst angegeben, nur ein wenig mit
der Hand schreiben zu können usw. Aber für Men –
schen mit Migrationshintergrund gelten in diesem
Land eben andere Gesetze und Regeln! Auch dies
wird im Verfahren gegen Lutze sichtbar, wo prakt –
isch ein Gewohnheitslügner der Hauptbelastungs –
zeugen mimt!
Thomas Lutze standen als Bundestagsabgeord –
neten, neben monatlich 15.000 Euro Diäten auch
noch 22.795 Euro zur Verfügung für die Bezahlung
derlei ,,Fachkräfte„. ,,Eine Kontrolle über die Ver –
wendung der Mitarbeiterpauschalen – laut Bundes –
rechnungshof circa 250 Millionen Euro – findet of –
fenbar nicht statt. Nahezu alles ist den Abgeordne –
ten überlassen „ ( ARD Tagesschau ). Damit sind
der illegalen Parteifinanzierung keine Grenzen ge –
setzt!
Einem Bundestag, der noch nicht einmal in der
Lage ist eine viertel Milliarde Euro im eigenem
Hause zu kontrollieren, sollte keineswegs die völ –
lige Kontrolle über den Staat anvertraut werden,
und schon gar nicht bei dem überall mehr als deut –
lich sichtbaren gravierenden Mangel an Fachkräf –
ten, welcher dort vorherrscht!
So bleibt der Fall Thomas Lutze und seiner Fach –
kraft Mekan Kolasinac nur ein Tropfen heißes Was –
ser in den Mühlen eines Systems, indem jedes An –
zeichen echter Demokratie zu Staub zerrieben wird!

CDU: Auf besten Weg in den sicheren Untergang

Armin Laschet drängt nun eilig auf die K-Frage, weil
ihm die Zeit davonrennt. Im eigenen Land, NRW, hat
er kaum Zustimmung, auch in der CDU stehen nur
die ewigen Ja-Sager und Satrapen Merkels noch hin –
ter ihm. Doch auch diese von der Asyl – und Migran –
tenlobby  dominierte Truppe schmilzt zusammen.
Man muss sich entscheiden, ob man seinen Wahl –
kreis behalten will! Dazu kommt, dass die CDU mit
Laschet keinen Blumentopf gewinnen kann und in
ganz Deutschland ihm kaum einer den Posten eines
Bundeskanzlers zutraut.
Nachdem sich Laschet nach einem Griechenlandbe –
such vollends als Sprechpuppe der Asyl – und Migran –
tenlobby entpuppte und einseitig die in NRW die Auf –
nahme weiterer Flüchtlinge aus Griechenland forderte,
und dies noch ausgerechnet aus dem Lager auf Moria,
in dass sich Laschet selbst nicht wegen der dort vor –
herrschenden Gewalt hineingetraut, verspielte er das
letzte bisschen Vertrauen, dass er in NRW vielleicht
noch unter der Bevölkerung besaß.
Wer also mit Armin Laschet im Gepäck zu einer Wahl
antritt, hat schon so gut wie verloren! Da kann dann
sogar eine Partei wie die Grünen reichlich Stimmen
absahnen.
In der CDU, wo man sich seit Jahren nicht getraute
gegen Merkels Alleingänge aufzubegehren, will man
noch nicht einmal analysieren, in wie weit Laschet
direkt dazu beigetragen, dass sich die CDU bei Wah –
len nur noch im Sinkflug befindet, obwohl jedem
klar sein müsste, dass sich daran mit Laschet als
Kanzlerkandidat wenig ändern wird. Schuld sei
das Dutzend korrupter CDU-Politiker die sich in
ausländischen Connections und an Maskenein –
kaufs-Provisionen schamlos berreichert. Gewiss
haben auch die ihren Teil dazu beigetragen, dass
das Ansehen der CDU rapide gesunken.
Aber es ist vor allem Laschet der hier reines Kas –
sengift ist. Und in der CDU hat es allerdings nie
an Schwachköpfen gemangelt, welche sich auf
Gedeih und Verderb allem ausliefern ohne je
zu wagen offen zu widersprechen, was irgend –
wie Führungsqualitäten haben soll. Denn nur
so konnte eine Angela Merkel die totale Macht
über diese ausgemachte Schwächlings-Truppe
von Versagern und Jammerlappen gewinnen
und auch weit über ein Jahrzehnt behalten.
Schon der Auftritt eines kläglichen Waden –
beißers wie Volker Bouffier, mit welchem der –
selbe sich hinter Laschet stellte, zeigt deutlich
auf, welch eine erbärmliche Truppe zu Laschet
hält.
Aber das ist ja das Schöne daran, dass genau
diese erbärmliche Anhäufung mit Laschet zu –
sammen sang – und klanglos untergehen wird!
Und sicherlich wird kaum einer außerhalb der
Politik diese Gestalten irgendwie vermissen.
Man könnte schon jetzt gehörig feiern, wenn
bei der Sache nicht einzig die Pädopartei an
Stimmen dazugewinnen täte.
Denn bislang wurde die CDU größtenteils ohne –
hin nur noch gewählt, um Grüne und Linkspartei
zu verhindern. Und mit einem Armin Laschet, da
geht selbst dieses letzte Plus nun noch verloren.
Da sich Laschet schon als Sprechpuppe der Asyl –
und Migrantenlobby geoutet, bleibt es letztend –
lich einerlei, ob nun der oder Links-grün uns im –
mer weitere Flüchtilanten bescheren. Mit Laschet
jedenfalls wird es keine Abkehr vom System Mer –
kel geben, indem man hinter dem Rücken des Vol –
kes immer weitere und mehr Migranten ins Land
geholt.

Wo nur der Verrückte den Blinden noch übertrifft

Die heuchlerisch-verlogene Doppelmoral von Linken
ist schon sprichwörtlich und hat in den letzten 30 Jah –
ren nur noch erheblich zugenommen.
Damals erklärten die Linken tagsüber die Verwüstung
von jüdischen Geschäften in der sogenannten Reichs –
kristallnach sei eines der schlimmsten Verbrechen in
der Geschichte der Menschheit. Abends warfen diesel –
ben Linken dann die Schaufensterscheiben der Thor –
Steinar-Läden ein.
Heute hat sich an der Situation wenig geändert. So
demonstrieren Linke ein Wochenende wegen fehlen –
den Wohnraum in ihrer Stadt, um am Wochenende
darauf an gleicher Stelle unter dem Motto ,,In unserer
Stadt gibt es viel Platz„ für die Aufnahme weiterer
Asylbewerber auf die Straße zu gehen.
Besonders lustig scheint man es in linken Kreisen
zu finden unter dem Motto ,,Gegen Hass„ zu randa –
lieren, Krawalle zu veranstalten und oppositionelle
Politiker zu überfallen.
In Leipzig überfällt linksextremistischer Krawallmob
seit Jahren Polizeistationen. Unter der Duldung und
Beihilfeleistung Deutschlands blindestem Bürgermeis –
ter, Burkhard Jung, natürlich SPD, welcher auch nach
über einem Dutzend solcher Überfälle auf ein und die –
selbe Leipziger Polizeistation und unzähligen Krawal –
len, nicht gewusst haben will, dass es eine gewalttätige
linksextremistische Szene in seiner Stadt gab. Damals
heulte Jung in den Medien herum, dass ihn der Ver –
fassungsschutz nicht darüber informiert habe. Dabei
hätte ein Blick in die Zeitungen durchaus genügt. Je –
doch gelang Jung das politische Überleben indem er
sich blind, blöd und taub stellte. Seit jenem Jahr gibt
es unzählige Lippenbekenntnisse des Bürgermeisters
entschlossen gegen den Linksextremismus vorgehen
zu wollen. Passiert ist nichts, Deutschland blindester
Bürgermeister ist nicht nur immer noch im Amt, son –
dern wurde 2019 sogar noch Präsident des Deutschen
Städtetags! Wohingegen die Linksextremisten immer
noch ungestört Polizeistationen in Leipzig angreifen.
Inzwischen hat sich in Leipzig die Situation soweit
verschlimmert, das Jungs Schergen im Stadtrat nach
drei gewalttätigen linken Krawallen infolge denselben
Linksextremisten sogleich eine vierte, fünfte usw. De –
monstration genehmigten. Kaum noch zu überbieten
ist Jungs Heuchelei in Bezug auf die Querdenker-De –
mos. ,, Umso mehr fühlten wir uns mit diesen Demons –
trationen alleingelassen „ heuchelte Jung in der SPD –
nahen ,,Die Zeit„. Seltsam, dass sich dieser ausge –
machte Blindflansch zuvor nicht mit Dutzenden Kra –
wallen und Gewaltausbrüchen und ebenso vielen Über –
fällen auf Polizeistationen durch Linksextremisten in
seiner Stadt nie im Stich gelassen fühlte! Bei so viel
Parteilichkeit im Amt dürfte es kaum verwundern,
dass das Oberverwaltungsgericht in allen Punkten
den Querdenkern recht gab und das Jungsche De –
monstrationsverbot in Frage stellte. Dazu Jung: ,, Ich
finde diese Gerichtsentscheidung beispiellos und ihr
Zustandekommen unwürdig „. Eine Demokratie zu –
tiefst unwürdig dürften eher die fragwürdigen Gründe
seiner Satrapen gewesen sein, diese Demonstration ver –
bieten zu wollen! Und noch unwürdiger ist hier einzig
das Auftreten solch eines Bürgermeisters! Derselbe
heulte nämlich in der ,,ZEIT„ ,, Ich werde den Ver –
dacht nicht los, dass hier eine persönliche Haltung
des Gerichts zu dieser Entscheidung geführt hat „.
Wir werden nämlich eher den Verdacht nicht los,
dass einzig die persönliche Haltung von Leipzigs
Oberen dazu führte, dass man Linksextremisten
nach drei Krawallwochenenden infolge ohne wei –
teres eine vierte Demo genehmigte! Und da wagt es
ausgerechnet Jung den Richtern am Oberverwalt –
ungsgericht Parteilichkeit zu unterstellen? Kennen
denn solche Sozis überhaupt keine Skrupel? Denn
im selben ,,ZEIT„-Artikel gibt es Jung ja unumwo –
ben zu, dass er Demonstrationen nicht den demokrat –
ischen Grundrechten entsprechend genehmigt, son –
dern einzig den ,,politischen Folgen„ für sein Satra –
pentum nach! Er sagt nämlich: ,, . Ich muss doch fra –
gen können, ob politische Folgen verantwortungsvoll
abgewogen wurden „. Allerdings scheint sich Jung
dies noch nie gefragt zu haben, wenn er wieder mal
eine linksextremistische Demonstration genehmigte!
Mehr noch, Jung gibt zu, dass, wenn er selbst vor Ort
gewesen, die Querdenker-Demo sofort verboten bzw.
aufgelöst worden wäre: ,, Wäre ich vor Ort gewesen,
hätten wir sicherlich eine schnellere Entscheidung
getroffen. Leider befand ich mich in Corona-Quaran –
täne ...„. Was die Frage aufwirft, ob denn Jung je –
mals bei einer dieser außer Kontrolle geratenen links –
extremistischen Demos in Connewitz selbst vor Ort
gewesen, und wenn ja, warum er dann nicht schnell
gehandelt!
Obwohl Jung gar nicht vor Ort gewesen, wie will er
sich da dann schnell mit der Polizei einig gewesen
sein? Er sagt ja aus: ,, Eigentlich waren wir uns mit
der Polizei einig, dass sich auf keinen Fall direkt nach
Auflösung der Demonstration ein Marsch in Bewegung
setzen darf. Wir waren uns auch einig, wesentlich offen –
siver, als es geschehen ist, die Maskenpflicht zu kontrol –
lieren „. Dies kann also nur bedeuten, dass sich Jung
und die Polizei schon vor der Demo darin einig gewe –
sen sind, dieselbe unter irgendwelchen fadenscheinigen
Gründen aufzulösen! Griffen von daher all die abgeb –
lichen Konzepte nicht, weil es gar kein anderes gab als
die Demonstration schon vor ihrem eigentlichen Be –
ginn aufzulösen?
Seltsam auch Jungs Vorstellung von Demokratie :
,, Ich habe mich geschüttelt. Es ist unsäglich, über –
haupt diese Tradition zu bemühen. Menschen, die
diesen Staat ablehnen, rufen „Wir sind das Volk!“ –
und verunglimpfen diesen Ur-Ruf nach Freiheit und
Demokratie. Unerträglich! „. Unerträglich dürfte es
eher zu nennen sein, wenn da ein Bürgermeister mit
jenen Linksextremisten klüngelt, welche eben diese
DDR wiederbeleben wollen und wie die Überfälle auf
Leipziger Polizeistationen zeigen, noch weitaus mehr
gegen den buntdeutschen Staat eingestellt sind! Das
lässt einen schütteln!
Und dieser skrupellose Bürgermeister geniert sich
noch nicht einmal davor den Linksextremismus in
seiner Stadt zu verharmlosen: ,, Die Extremen sind
eine kleine, absolute Minderheit. Der Verfassungs –
schutz spricht von 300 gewaltbereiten Linksextre –
misten, die in Leipzig leben, und ebenso vielen Rechts –
extremen. Ich will das wirklich nicht verharmlosen,
aber man muss die Kirche auch im Dorf lassen„.
Mit solchen Aussagen verteidigt Jung erfolgreich sei –
nen Ruf als Deutschlands blindester Bürgermeister
und stellt zudem noch seinem Stadtregime und sich
selbst das Armutszeugnis aus in über einem Jahrzehnt
nicht ansatzweise mit ein paar Linksextremisten fertig –
geworden zu sein! In der ihm eigenen Blindheit erklärt
uns Jung dann noch: ,, Connewitz ist dafür ein gutes
Beispiel. Das ist ein wunderbarer, bunter Stadtteil mit
Zehntausenden von Menschen. Aber da halten sich in
der Tat einige Gewalttäter auf. Es ist wichtig, dass wir
all diese Debatten auf Sachebene klären, ohne Gewalt.
Ich bin sehr zuversichtlich, dass uns das gelingt „ Es
ist Jung wie schon gesagt in über einem Jahrzehnt nicht
gelungen! Wie blöd muss man eigentlich sein, um da
noch Zuversicht auszustrahlen?
Aber unser Herr Jung kann noch dümmer: ,, Leipzig
hat eine breite Zivilgesellschaft und steht für Weltof –
fenheit, Freiheit, aber eben auch Verantwortung – ich
denke nicht, dass wir uns diesen Ruf verhunzen lassen``.
Wieder Linksextremisten als Zivilgesellschaft und was
gibt es denn an Connewitz noch zu verhunzen, wo die
jahrelange Unfähigkeit Deutschlands blindesten Bür –
germeisters nichts zu bewerkstelligen vermochte?
Denn für Deutschlands blindesten Bürgermeister gel –
ten sichtlich Linksextremisten als Zivilgesellschaft! Wie
alle Unfähigen unter Merkel widmet man sich auch in
Leipzig einzig dem ,,Kampf gegen Rechts``. Da es im
November 2020 bei einer Querdenker-Demo zu Ge –
walt gekommen, galt dies Leipzigs Satrapen als Vor –
wand denen gleich alle nachfolgenden Demos zu ver –
bieten. Dagegen durften die Linksextremisten auch
nach dem x-sten Krawall gleich wieder ungestört auf –
marschieren.
Von der Merkel-Regierung werden Linksextremisten
unterstützt und offen alimentiert, damit sie in Erman –
gelung eines Volkes als ,,Zivilgesellschaft„ demons –
trieren, wobei sie wie in den 1930er Jahren die SA,
die Macht des Regimes auf der Straße sichern und
den politischen Gegner einschüchtern. Nicht von
ungefähr laufen von Antifa bis zu Zecken alles als
Gegendemonstranten auf, wenn es zu Anti-Merkel –
Demonstrationen kommt. Die dabei ausbrechende
Gewalt nimmt man im Bundestag billigend in Kauf.
In zahllosen Städten und Gemeinden sind Merkels
Satrapen darin verstrickt und leisten Beihilfe, sol –
che Gegendemos, am gleichen Tag und oft noch am
selben Ort zu genehmigen, damit Linksextremisten
im Kampfgruppenstil der 1930er Jahre die Demons –
trationen der echten Opposition im Lande zu verhin –
dern, zu stören und die Grundrechte der Opposition
einzuschränken. In kaum zu überbietender Verlogen –
heit werden dann linksextremistische Schläger zur
,,Stadt – oder Zivillgesellschaft„ erklärt. Die Spuren
der Alimentierung reichen selbst bis in Bundesjustiz –
ministerium!
Besonders schlimm ist es bei der Linkspartei, wo mitt –
lerweile jedes dritte Mitglied einer extremistischen Grup –
pierung angehört oder eine solche offen unterstützt. Bei
den Sozis und den Grünen sieht es nicht viel besser aus.
Aber lassen wir noch einmal Deutschlands blindesten
Bürgermeister zu Wort kommen: ,, Es ist schon verrückt,
oder? Dass die Antifa plötzlich zum Verteidiger der rechts –
staatlichen Ordnung wird. Wenn die Antifa sich so klar
und deutlich gegen Rassismus und Rechtsextremismus
stellt, finde ich das großartig... „. Nun haben wir endgül –
tig den Eindruck, dass in diesem Land die Verrückten an
der Macht sind!

Verfassungsschutz : Der blinde Mann

Der Verfassungsschutz wurde unter Merkel systematisch
heruntergewirtschaftet zu einem kleinen blinden Männ –
lein, dem unerzogene Kinder ständig den Blindenstock
nach rechts weghauen. So tastet sich der Blinde denn
mühsam am rechten Rand entlang.
Große Erfolge kann der Verfassungsschutz so nicht er –
zielen und daher wird er meist von ausländischen Ge –
heimdiensten darüber informiert, was in seinem Land
so vorgeht. Ob beim Aufdecken islamischer Terrorzellen
oder bei der Bekämpfung der Kriminalität, stets muss
der Blinde von ausländischen Gehhilfen bei jedem sich
Vorwärtstasten gestützt werden.
Wie alle Unfähigen im Lande, kaschiert man die eigene
Unfähigkeit mit dem Kampf gegen Rechts. Fast täglich
klopft man mit dem Blindenstock so an die Tür der AfD,
und die geben, wie bei einer barmherzigen Spende, ein
paar ihrer Mitglieder heraus, die mal vor Jahren oder
Jahrzehnte in der rechten Szene aktiv, damit der blinde
Bettler seinen Verdachtsfall hat und sie in Ruhe lässt.
Denn mehr als einen leiser Verdacht kommt dem Blin –
den ohnehin nicht mehr.
So kommt es denn, wie es kommen musste! Während
in diesem Land jeder dritte Politiker der Links-Partei
einer extremistischen Organisation angehört oder eine
solche unterstützt, kommt der Blinde nur mit seinem
einen, ihm in den Mund gelegten Verdacht gegen die
AfD daher. Somit dürfte es ganz bestimmt kein Zufall
sein, das gerade im Wahljahr sich der Blindenstock
regelrecht am rechten Bordsteinrand in einem Gulli –
deckel verfangen. Vielfach wurde dem Blinden noch
ein linker Kläffer als Blindenhund an die Seite gestellt,
welcher die Bekämpfung von Fremdenfeindlichkeit,
Rassismus und Antisemitismus ihm vorbellt. Sicher –
heitshalber hat man alle roten und grünen Ampeln
abgestellt, damit der Blinde ja nicht vom rechten
Weg abkommt und sich auf die linke Seite vortasten
kann.

Der gewisse Unterschied 2.Teil

Während man im Bundestag heult, greint und flennt,
dass die AfD vom Verfassungsschutz als ,,Beobacht –
ungsfall„ eingestuft wird, schaut man in er dort üb –
lich vorherrschenden heuchlerisch-verlogenen Dop –
pelmoral nie auf die Linkspartei. Dort gehört mittler –
weile jeder dritte Abgeordneter einer Gruppierung
an, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird.
Das interessiert die Politiknutten aus dem Bundes –
tag nicht. Fleißig teilt man mit Linksextremisten
das Laken und in Thüringen putschte man sogar
einen Kommunisten erneut an die Macht.
Die heuchlerisch- verlogene Doppelmoral im Bun –
destag, in der ein AfD-Politiker, der früher einmal
in einer rechten Gruppierung war nie und nimmer
jemals da wieder rauskommt, reicht es bei den Lin –
ken aus äußert kurz vor der Wahl aus der linksex –
tremistischen Vereinigung auszutreten, wie es uns
der Fall der jüngst gewählten Vorsitzenden Janine
Wissler bestens beweist.
Übrigens störte sich zuvor im hessischen Landtag
sichtlich niemand an deren Treiben in einer extre –
mistischen Vereinigung, die auf dem Systemsturz
in Deutschland arbeitet. Man könnte sich hier aus –
malen, wie lange andersherum ein AfD-Politiker
angeklagt und ins Gefängnis müsste, wenn er Mit –
glied in einer rechtsextremistischen Gruppierung,
die den Sturz des Systems zum Ziel gehabt, gewe –
sen! Aber die heuchlerisch-verlogene Doppelmoral
ist inzwischen auch fester Bestandteil der Justiz!
So forderte natürlich im hessischen Landtag nie –
mand die Aufhebung der Immunität von Janine
Wissler und klagte sie als Mitglied einer extrem –
istischen Gruppierung an! Und dies, obwohl sich
die Wissler auch nach ihrem vermeintlichen Aus –
tritt nicht inhaltlich von ihrer extremistischen
Gruppierung distanzierte! Ein AfD-Mann, der
einst einer rechten Bewegung angehört und
sich nie von deren Inhalte distanzierte, hätte
man dies wohl kaum durchgehen lassen. Aber
die heuchlerisch-verlogene Doppelmoral, wel –
che mit ihren Doppelstandards und einseitig
nur gegen Rechte ausgelegten Gesetze seit Jah –
ren die gesamte buntdeutsche Politik beherrscht,
macht es möglich, dass die Linksextremistin zu
einer gefeierten Politikerin wird. Aber was will
man von einem Staat auch erwarten, indem eine
frühere Schlagzeugerin einer extremistischen
Punkband heute Justizministerin sein kann!
Seit unter Heiko Maas als Justizminister das
Justizministerium dazu missbraucht, um mit
Linksextremisten wie Sören Kohlhuber im
,,Kampf gegen Rechts„ zusammenarbeiten zu
müssen, kann man diese Justiz ohnehin nicht
mehr als rechtsstaatlich ansehen. Sie ist zu einer
Vierklassenjustiz verkommen, in der nicht vor
dem Gesetz alle gleich sind, sondern in der will –
kürlich ganz nach ethnischer Gesinnung und po –
litischer Ideologie abgeurteilt wird!
Die Politiknutten aus dem Bundestag sind auf
dem linken Auge mehr als blind, während sie
sich so vor ihrem eigenen Schatten, wenn er
von Rechts kommt erschrecken. Dagegen hat
der Bundesverfassungsschutz die Beobachtung
einzelner linker Politiker aus dem Bundestag
zurückgefahren. Ein Freundschaftsdienst unter
Bettgenossen. Im Bundestag sitzt man jetzt ne –
ben dem Lobbyisten, dem Konzernboss und Un –
ternehmensberater auch mit dem Linksextremis –
ten zu Tisch. Man nutzte im Bundestag sogar die
Klage der Linksextremisten gegen ihre Beobacht –
ung aus, um ein generelles Beobachtungsverbot
von Bundestagspolitikern durchzusetzen. Schon
weil man selbst am besten weiß, dass im Bundes –
tag die aller schlimmsten Gefährder der Demo –
kratie und inneren Sicherheit, mit Mandat sit –
zen, um weiter ihren Lügen, Heucheleien und
Doppelstandards frönen zu können!

Willkommen im Wahnsinn der Links – und Ökofaschisten

Grüne und Linkspartei wollen nunmehr den Einfami –
lienhäusern an den Kragen. Dabei hatten viele Deutsche
zuvor ihre letzten Ersparnisse hergegeben, um gerade
den zunehmend mit Migranten vollgestopften Beton –
burgen in den Städten zu entgehen. Gerade im Osten
wurden viele leerstehende Blöcke der zu DDR-Zeiten
sehr beliebten ,,Neubaublöcke„ abgerissen und zu –
rück gebaut, wohl auch umso dem zu entgehen vom
Staat den leerstehenden Wohnraum ungefragt mit
Flüchtlingen gefüllt zu bekommen.
Statt ,,Heim ins Reich„ fordern nun die Links und
Ökofaschisten ein ,,Heim ins Großstadtghetto„. Die
Zerstörung historischer Stadtbilder und deren Ver –
wandlung in triste Hochhauslandschaften könnten
bald wieder traurige Realität werden, überall dort
wo grüne und linke Stadträte selbstgerecht regieren.
Wie wäre es hierzu mal mit einer eurer geliebten ,,in
Auftrag gegebenen Studien„? Wieviel Prozent der
linken und grünen Politiker wohnen selbst in einem
Einfamilienhaus? Immerhin hatte auch gerade diese
Klientel, dort wo sie selbst oder zusammen mit ihren
sozialdemokratischen Spießgesellen das Sagen haben
viele solcher Reihenhaussiedlungen für Flüchtlinge
errichten lassen und galt es ihnen doch als Verletz –
ung von Menschenrechten Flüchtlinge in Sammel –
unterkünften so leben zu lassen, wie sie es nunmehr
vom deutschen Bürger verlangen! Derselbe soll nun
zurück ins Arbeiterschließfach während für den Mi –
granten neue Reihenhaussiedlungen gebraut. Oder
haben rote, grüne und linke Stadträte jemals solch
Bau von Reihenhaussiedlungen für Flüchtlinge un –
tersagt oder deren Bau gestoppt und die Flüchtlinge
und Migranten statt dessen mit in ihre Wohnraum –
verdichtung in den Innenstädten mit integriert?
Natürlich soll nach grünen und linker Ideologie wie –
der ausschließlich der Deutsche am Verbrauch von
Ressourcen Schuld sein.
Und nicht Reihenhaussiedlungen sind für mehr Ver –
kehr verantwortlich, sondern die Unsitte der Stadt –
oberen der letzten 30 Jahre Gewerbeparks meist an
Stadtränder zu errichten und diese zu fördern, wo
die dort angesiedelten Firmen schlecht mit Bussen
und mit der Bahn so gut wie nie zu erreichen sind,
so dass die Arbeiter und Angestellten geradezu da –
zu gezwungen waren mit dem Auto zur Arbeit zu
fahren. Oft genug geschah dies mit Hilfe roter,
grüner und linker Stadträte.
Unter damaliger rot-grüner Regierung wurden auch
die Leiharbeitsfirmen erst groß aufgezogen, deren
Beschäftigte ohne Auto bei ständig wechselnden
Firmen praktisch aufgeschmissen waren! Daran
erinnert man sich in diesen Kreisen nicht so gerne,
in dem man die Automobile künstlich verteuert ver –
bunden mit stets steigenden Kraftstoffpreisen zuletzt
in unbzahlbare E-Mobile zu verwandeln suchte.
Vielleicht sollte man derlei Links – und Ökofaschisten
ein Pflichtjahr in einer Firma in einem außerhalb der
Stadt befindlichen Gewerbegebiet absolvieren lassen,
bevor sie autofreie Neusiedlungen errichten, Fahrver –
bote verhängen und Pendlerpauschalen abschaffen
dürfen. Etwas mehr Praxis täte den Verbotsparteien
ohnehin gut!
Im grünen Wahn sollte der Bürger mit überteuert ein –
zukaufenden LED – und Energiesparbirnen den Strom
einsparen, um ihn dann in die Akus von E-Mobile zu
stecken! Das hat man bei den Grünen sichtlich ebenso
vergessen, wie die Einführung eines Veganertags in den
deutschen Kantinen!
Wobei Anton Hofreiters Feldzug gegen die Sojabohne
von ebenso wenig Erfolg gekrönt war. Zum einen be –
steht Tiernahrung nur zum Teil aus Soja und zum an –
deren enthalten die meisten veganen Produkte eben –
falls Soja. Somit isst der Deutsche dann den Sojaan –
teil den das eine Schwein, dass er im Jahr verzehrt,
nun selbst, und das Ganze ohne sichtliche allzu große
Einsparung!
Und ebenso ist es nun mit dem Bauwahn der Grünen.
Ab den 1990er Jahren waren es allen voran die Grünen,
welche sich für große Renaturalisierungsmaßnahmen
stark gemacht, welche vor allem landwirtschaftliche
Anbauflächen betrafen. Genau also jene Flächen, die
nun angeblich fehlen. Auf den Irrsinn der Bodenver –
siegelung ländlichen Raums mit der Verdichtung der
Städte zu bekämpfen, kann auch nur so ein grüner
Ökofaschist kommen. Immerhin ist derselbe dann
der Erste, der gegen die fehlende Begrünung von Be –
toninnenstädten wieder auf die Straße geht! Ganz so
wie der Ökofaschist gegen die Abholzung im Ham –
bacher demonstriert, welche seine grüne Bonzen –
schicht selbst angeordnet!
Verlogenheit und Doppelmoral war schon immer
oberste Parteidevise bei Links – und Ökofaschisten.
Damit können die sogar Kanzler, denn es entspricht
haargenau der gegenwärtigen Politik der Merkel-Re –
gierung!

Berlin: Kommt die Zwei-Klassen-Gesellschaft?

Geht es in Berlin schon los damit, dass der Deutsche
im eigenen Land zum Menschen zweiter Klasse wird?
Wenn es nach der Linkspartei geht schon, denn die –
selbe fordert eine bevorzugte Behandlung von Migran –
ten im öffentlichen Dienst. Das würde bedeuten, dass
an den Polizeischulen und Behörden bald Deutsche
zugunsten von ,,Ahmed, dessen Mutter aus Anatolien
kam und Fatina, deren Vater aus Jordanien zugewan –
dert „ bei der Auswahl leer ausgehen.
Die Linke Elke Breitenbach die in Berlin Senatorin für
Arbeit, Integration und Soziales ist, fordert diese be –
vorzugte Einstellung von Menschen mit Migrations –
hintergrund durch das Land Berlin und die Bezirke,
bis eine Quote von 35 Prozent erreicht ist statt der
heute angeblich zwölf Prozent. Die Quote soll für die
komplette Landesverwaltung und für alle Landes –
unternehmen wie BSR und BVG gelten, aber auch 
für Stiftungen, Staatsanwaltschaften und Gerichte.
Dabei soll das Merkmal ,,Migrationshintergrund„ als
positives Einstellungsmerkmal gewertet werden soll.
Was kommt als Nächstes? Wird ,,Biodeutscher„ so –
dann diskriminierend als Nachteil bei einer Einstell –
ung in Berliner Behörden gewertet?
Wohin man auch schaut überall ist die Asyl – und Mi –
grantenlobby dabei Migranten in Führungspositionen
zu hieven und deren Aufstieg zu fordern. Die Altpar –
teien sind längst von diesen Lobbyisten massiv unter –
wandert, – man schaue sich hier nur die vielen muslim –
ischen Türken in der CDU an – , und im Kanzleramt er –
liegt man regelmäßig den Einflüsterungen der Lobby –
isten der Asyl – und Migrantenlobby.
Immer dreister wird das orientalische Basarmärchen
von der angeblichen Benachteiligung der Migranten
und deren Diskriminierung sowie das von dem laten –
ten Rassismus der Deutschen. Bei Letzteren müsste
sich dann die Asyl – und Migrantenlobby allerdings
fragen, warum so viele Migranten unbedingt nach
Deutschland wollen, wenn es da doch von Nazis und
Rechten nur so wimmelt und die Migranten doch so
was von diskriminiert und rassistisch behandelt, so –
wie ständig benachteiligt werden. Zumal sich ja viele
Flüchtlinge sogar in Lebensgefahr bringen, nur um
nach Deutschland zu kommen!
Die Ammenmärchen von Benachteiligung, Rassis –
mus und Diskriminierung dienen ausschließlich
dem einen Zweck der staatlichen Bevorzugung von
Migranten!
Allmählich geht den buntdeutschen Märchenerzäh –
lern der Stoff aus dem Migrantenträume sind aus,
und so müssen sie sich halt aufs Fantasieren verle –
gen.
Obwohl Deutschland das Land der ,,in Auftrag gegebe –
nen Studien„ ist und es wohl in keinen anderen Land
so viele vollkommen einseitig ausgelegte Studien gibt,
fehlen die Studien immer da, wo es für die Bunte Re –
gierung unangenehm wird. So etwa eine Studie wie
viele Polizeibeamte oder Polizeianwärter mit Migra –
tionshintergrund kriminell geworden sind und Straf –
taten begangen. So könnte man es nämlich schon an –
hand der vorliegenden Daten verhindern, zumal es
wohl keiner will, dass Ahmed aus einem arabischen
Familienclan dann Polizist in seinem Viertel oder
der farbige Obote dessen gesamte Verwandtschaft
im Drogenhandel tätig, demnächst als Richter oder
Staatsanwalt über dieselben urteilt! Ansonsten hat
man bald, – und dies per Quote selbst eingeführt -,
die kriminellen Strukturen die man bekämpfen will,
in allen deutschen Behörden fest etabliert! Was in
der Bamf Bremen noch als Skandal galt, wird dann
Alltag in Deutschland sein.
In der Politik selbst wird es eher weniger auffallen,
wenn die Vetternwirtschaft buntdeutscher Politiker
durch die türkische Großfamilie ersetzt, wenn es
nicht um die schleichende Islamisierung des Lan –
des ginge. In vielen Bundesländern ist der Lobby –
posten des Integrationsbeauftragten schon fest in
türkischer Hand. Da mutet es doch recht seltsam
an, dass niemand hier eine Quote einzuführen ge –
denkt, etwa das anteilig an der Bevölkerungszahl
Russlanddeutsche oder andere Osteuropäer wie
etwa Polen eine gehörige Anzahl dieser Posten ab –
bekommen müssten. Seltsam, dass so eine Quote
immer nur dann gefordert wird, wenn es um rein
muslimische Migranten geht!
Noch eines ist dazu anzumerken, nämlich das die
Asyl – und Migrantenlobby noch um vieles dreister
in diesem Land agieren würde, wenn sie nicht so
sehr eine Gegenbewegung fürchten müsste. Dies
erklärt auch die ständige Verteufelung der AfD.
Von daher hat man jetzt schon Angst, dass der
Vorstoß der Integrationssenatorin Elke Breiten –
bach in Berlin der AfD einen Wahlerfolg beschert.