Zurück in die Räterepublik? 2.Teil

Wo die Demokratie zu einem Lotteriespiel gemacht

Während Wolfgang Schäuble 2020 in den Medien
noch so tat als seien Bürgerräte seine Idee, so ist
sie doch eine Idee der Eurokraten. Die Organisa-
tion für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Ent-
wicklung (OECD) hat 2020 in einer Studie Leit-
prinzipien für Bürgerräte definiert.
Zu den dort ausgewählten Kriterien gehört unter
anderem:
Bei der Auswahl werden Kriterien wie Alter, Ge-
schlecht, Bildung, Wohnort, Gemeindegröße und
Migrationshintergrund der Teilnehmenden berück-
sichtigt, so dass möglichst ein Querschnitt der Bevöl-
kerung abgebildet ist. Die Teilnehmenden erhalten 
umfassende und verständliche Informationen. Neben 
der Moderation kommen daher für Expertinnen und 
Experten zum Einsatz. Diese können Fachleute oder 
Menschen mit Erfahrungswissen (,,Betroffene“) sein.
Wer aber kann in einer Demokratie ein „Betroffener“
der Demokratie sein? Hier sind also wieder die „Be-
troffenen“ von Rassismus und Diskriminierung ge-
meint also die üblichen „Experten“, welche den aus-
gesiebten Ausgelosten die Themen vorgeben, über
die dann diskutiert werden soll! Die Moderation
sorgt dann, so wie bei den Talkshow in der Ersten
Reihe, dafür das richtige Diskussionen gar nicht
erst aufkommen.
Nicht geklärt ist auch, wer denn die Auswahl trifft,
z.B. die wie viel Prozent Migranten solch ein Rat
enthält. Eine Auswahl von oben verordnet, kann
allzu schnell manipuliert werden!
Dies wird uns auch durch folgenden Punkt belegt:
Einbindung aller: Das Phänomen, dass sich be-
stimmte soziale Gruppen wenig politisch betei-
ligen, wird vermindert. Dafür sorgt vor allem 
das Losverfahren, aber auch die Zahlung von
Verdienstausfall, Unterstützung bei Kinderbe –
treuung, Pflege von Angehörigen und Über –
setzung.

Das mit diesen „sozialen Gruppen“ wohl kaum der
deutsche Arbeiter gemeint ist, wird schon beim
Begriff „Übersetzung“ deutlich!
Experten legen also vorher fest über was diskutiert
werden soll und machen sodann die Teilnehmer,
wie in einer ABM, fit für das Thema. Da kann man
sich sicher sein, dass da nur wieder die gleichen Ex-
perten auflaufen, wie man sie kennt. Den Experten
für den Kampf gegen Rechts, – andere hat man ja
kaum noch in Deutschland aufzubieten -, wird
sich da mit dem Experten für Migration die
Klinke in die Hand geben!
Dabei sind der gezielten Manipulation der Teil-
nehmer durch „Experten“, die ja nicht nur selbst
die Themen vorgeben, sondern den Teilnehmer
in seiner Meinung auch noch aktiv beeinflussen
alle Türen sperrangelweit geöffnet! Und höchst-
wahrscheinlich ist genau dies das Ziel solcher so-
genannten „Bürgerräte“!
Wer noch einen Beweis braucht, der erfährt ihn
gleich im nächsten OECD-Punkt:
Das Thema des Bürgerrats sollte von hohem 
öffentlichem Interesse und klar eingegrenzt sein. 
Besonders geeignet können kontroverse oder 
dringliche Themen sein (z.B. die Ehe für gleich-
geschlechtliche Paare oder Klimaschutz-Ziele).
Aus den Nachrichtensendungen der Ersten Reihe
wissen wir nur zu gut, dass zum Beispiel Morde
von Migranten an Deutschen begangen angeblich
nicht von „öffentlichen Interesse“ sind! Hier erfolgt
die gezielte Manipulation der Bürgerräte durch die
Interessenvertretungen von Minderheiten, wie der
Asyl – und Migrantenlobby oder der Homolobby!
Hier versucht sich die Politik tatsächlich durch die
Hintertür mit der Installation von „Räten“ eine zu-
sätzliche Lobby zu verschaffen, die ihr Treiben ab-
segnet und als Feigenblatt für eine kaum noch be-
stehende Demokratie herhalten soll!
Es ist manchmal schier nicht zu glauben, welch
perfide Mittel sich die Politik einfallen lässt, um
den Bürger um seine Wählerstimme zu betrügen.
Denn sind die „Räte“ von den „Experten“ erst ein-
mal auf Linie gebracht, werden sie das politische
Geschehen bestimmen, und ganz im Sinne der po-
litischen Machthaber dann genau die Beschlüsse
und Gesetzesänderungen durchsetzen, für welche
ansonsten die Politik nie und nimmer eine Mehr-
heit im Volke bekommen hätte!
Das ist dann die Perversion der Demokratie in ih-
rer Endphase!

Zurück in die Räterepublik?

Wo die Demokratie zu einem  Lotteriespiel gemacht

Gerade ist die Asyl – und Migrantenlobby wieder kräftig
dabei in die bevorstehenden Wahlen mit gezielten Kam-
pangen einzugreifen. Hat dieselbe Lobby uns vorher es
immer weißzumachen versucht, dass jeder Migrant mit
einem buntdeutschen Pass ein „Deutscher“ sei, so sind
es jetzt wieder Migranten, die sich durch deutsche Poli-
tiker und Politikerinnen nicht repräsentiert fühlen!
Die Presstituierten, mit ihren Zeilenstrichern und Me-
dienhuren, stellen sich voll in den Dienst der Lobby
und liefern diesbezügliche Artikel und Beiträge ab,
wenn nicht der Migrant als Lobbyist in eigener Sache
gleich mit einem „Gastbeitrag“ es selbst übernimmt.
Ziel der Lobby ist es im Zusammengehen mit dem,
was im Bundestag als Abgeordnete sitzt, die Demo-
kratie weiter auszuhöhlen und am letzten Endes das
Volk als Wähler durch lobbyistische Intressenver-
bände zu ersetzen.
Beim Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble sollen
es „Räte“ sein. Dabei geht es nicht zurück in die „Räte-
republik“ von 1918, sondern eher hin zu Migranten-
und Zentralräte. Statt Volk und Volksentscheid sol –
len ausgeloste Räte die Politik bestimmen. Da wird
sozusagen die Demokratie zur Lotterie, bei der das
Volk nur noch Nieten zieht!
„Wir müssen unsere parlamentarische Demokratie
zukunftsfähig machen“ erklärte Schäuble seinen
Vorschlag die Demokratie gänzlich zu einem Glücks-
spiel zu machen. Weiter erklärte Schäuble hierzu:
„In Bürgerräten sitzen per Los ausgewählte Bür –
gerinnen und Bürger. Sie sollen sich intensiv mit
einem Thema befassen und dabei Zugriff auf Ex –
perten haben, die alle auf den gleichen Wissens –
stand bringen können“. Was Schäuble hierbei un-
ter „Experten“ versteht, ließ er bewusst offen. Wer
aber die „Experten“ der Bundesregierung kennt,
der ahnt, dass es sich um unterbeschäftigte Poli-
tologen und Soziologen handeln wird, welche so-
dann dem Looserwählten mit einer Art von Ge-
hirnwäsche auf Linie bringen werden.
Dabei sollte Schäuble doch aus den Verhandlun-
gen mit bereits bestehenden Räten, wie Migra-
tionsräte und die Zentralräte von Religions –
oder ethnischen Gemeinschaften, es besser
wissen, dass dabei nicht viel herauskommen
wird!
Zumal man in solch einer Lotterie sicherstellen
wird, dass nicht der Zufall eines Looses es ihnen
beschert, dass 60 Prozent aller gewählten Rats-
mitglieder dann zufällig AfD-Anhänger sind. Al –
so kann solch Auswahlverfahren von vornherein
nur durch Manipulation ablaufen, etwa schon in-
dem wer festlegt, wer überhaupt ausgewählt wer-
den darf. Wenn zum Beispiel eine Sondergesetz-
gebung gleich von Beginn an Rechte, Querdenker
und jede echte Opposition im Lande von der Teil-
nahme ausschließt. Ganz so wie es bei dem ist, was
diese Politik als „Zivilgesellschaft“ bezeichnet, wo-
bei es sich bei denen dann zu gut über 70 Prozent
ausschließlich um Linksextremisten und Anhänger
der Linken Szene handelt.
Der Schwarze Kassen-Schäuble möchte also ein
Rätessytem, indem Lobbyisten, allem voran die
der Asyl – und Migrantenlobby, aktiv Einfluss
auf die Politik nehmen kann. So wie man in die –
sem Bundestag schon das deutsche Volk durch
eine imaginäre Bevölkerung ersetzt, so soll nun
der Wähler durch Räte ersetzt werden! Nicht
umsonst erklärte der „Demokrat“ Schäuble in
der „Süddeutschen Zeitung“, dass er ,, weiter-
hin kein Freund von Volksentscheiden auf Bun-
desebene sei„. Wen wunderts? Dagegen erklärte
Schäuble: ,, Bei normalen Plebisziten würden
naturgemäß auch viele Bürger abstimmen, „die
sich vorher nicht intensiv mit dem Gegenstand
beschäftigt haben“. In einem Bürgerrat hingegen
müssten sich die Teilnehmer „mehrere Wochen-
enden mit einem Thema befassen und kontrovers
diskutieren, bevor sie zu einer Entscheidung kom –
men – ein solches Votum hat mehr Substanz“.
Dem Bürger wird also unterstellt, dass er quasi zu
dumm sei, um zu begreifen, über was er da ab-
stimmt! Dagegen hat natürlich ein aus Lobbyisten
bestehender Rat, der mehrere Wochen lang hinter
verschlossenen Türen und heimlich hinter dem
Rücken des Volkes abstimmt, ,,mehr Substanz“!
Bei Heimlichkeiten-Schäuble muss man daher auf
alles gefasst sein!
Wie das Ganze funktionieren soll, zeigt sich auch
bereits deutlich. Es werden nämlich schon solche
Räte unausgeloost oder ungewählt, wie es im Bun-
destag üblich ist, einfach von oben installiert! Da-
rüber heißt es schon in der Tagesschau vom 26.
September 2020: ,, In Deutschland gab es im
vergangenen Jahr den „Bürgerrat Demokratie“,
der Empfehlungen zur Weiterentwicklung des
demokratischen Systems machte. Nächstes Jahr
soll unter Schäubles Schirmherrschaft ein wei –
terer Bürgerrat eingesetzt werden zum Thema
„Deutschlands Rolle in der Welt“„. Schon wur-
den und werden also solche Räte, wie bei der Bun-
desregierung üblich heimlich und stets hinter dem
Rücken des Volkes installiert! Sind etwa diese bei-
den bereits in Betrieb gegangenen Räte durch eine
öffentliche Auslosung entstanden oder wurden
einfach eine Ansammlung von Lobbyisten zu Ex-
perten ernannt?
Hierin zeigt sich einmal mehr wo die wahren und
aller schlimmsten Feinde echter Demokratie sitzen,
und zwar samt und sonders mit Mandat im Bundes-
tag! Wie man sich schon in Thüringen durch offenen
Putsch um Wahlen drückt und das Ansehen der De-
mokratie den größtmöglichen Schaden zufügt, so
wollen sich die Scheindemokraten im Bundestag
nun der Wählerstimme durch von ihnen installierte
Räte entziehen.

Wo schon für 2 Migranten EU-Verträge gebrochen werden

Warum man bei deutschen Gerichten lieber ans
Essen als an die Justiz denkt.

Die Asyl – und Migrantenlobby ist gerade groß am
Feiern. Ihr Schlepper – und Schleuserschiffe im
Mittelmeer landen gerade wieder neue Migranten
an und die Erfüllungsgehilfen der Christine Lam –
brechtschen Justiz erfinden wieder einmal Aus –
reden, um zu verhindern, dass illegal aus Italien
und Griechenland nach Deutschland gekommene
Migranten nicht zurückgeschickt werden dürfen.
Zuvor wurde schon jeder Knall in Afghanistan
schamlos ausgenutzt, um die Abschiebung von
kriminellen Afghanen in ihr Herkunftsland zu
verhindern. Zuletzt erfanden die Beihilfeleister
der Asyl – und Migrantenlobby noch den Um –
stand, dass in Afghanistan angeblich „Menschen
wegen ihres Handy erschossen“ werden, um die
Abschiebungen krimineller Elemente zu verhin –
dern!
An buntdeutschen Gerichten kannte man bislang
die Verbrüderungsszenen der Täter in Robe mit
Straftätern mit Migrationshintergrund nur aus
Tausenden von Fehlurteilen in denen Migranten
immer wieder und wieder mit geradezu lächer-
lichen Bewährungsstrafen davon kamen. Nun
geht man zum offenen Bruch von EU-Abkom –
men über!
In der buntdeutschen Politik sieht es nicht viel
anders aus : Unter Merkel wurden Kanzleramt
und Auswärtiges Amt zu Importfirmen für Mi-
granten umfunktioniert. Im Kanzleramt handeln
ausländische Vertreter der Asyl – und Migranten-
lobby, wie der Österreicher Gerald Knaus, sogar
schon für die Bunte Republik bindende Migra –
tionsabkommen aus, deren Inhalte der Merkel-
Regierung so was von peinlich war, dass ja der
Bürger nichts von deren Inhalte erfährt und
sie deshalb heimlich hinter verschlossenen
Türen ausgehandelt.
Heimlichkeit steht noch vor Scheinheiligkeit
in der Merkel-Regierung ganz oben. Deshalb
verhandelt dieselbe auch gerade wieder heim –
lich mit den Taliban. Sichtlich sollen es die ge –
rade wieder von der Regierung im Stich gelas –
senen süddeutschen Flutkastastrohenopfer
keinesfalls erfahren, was die Merkel-Regier –
ung statt ihnen lieber den afghanischen Tali –
ban zahlt!
Die gegen EU-Verträge agierenden Richter
kommen mit lächerlichsten Erklärungen da –
her. Das ist weder Recht noch Gerechtigkeit!
Gerecht wäre es, wenn die betreffenden Rich –
ter dann auch dazu angehalten werden, für
die durch ihr Urteil in Deutschland verblei-
benden Migranten eine Bürgschaft überneh –
men, und für deren Taten, bei denen die Rich-
ter ja Beihilfe geleistet, dann Letztere auch zur
Kasse gebeten werden! Oder wenn die Richter
wenigstens die NGO der Asyl – und Migranten –
lobby, wie z.B. ProAsyl oder Sea Watch, mit in
Haftung nehmen würde!
So hat zum Beispiel das Oberverwaltungs –
gericht Münster über die Rückführung der
Migranten in Italien „geurteilt“: In einem
Fall heißt es „der Betroffene würde bei sei –
ner Rücküberstellung nach Italien außer –
halb der Aufnahmeeinrichtungen keine
menschenwürdige Unterkunft finden“.
Gehen nicht gerade hier in Buntdeutsch –
land die Linken in vielen Städten auf die
Straße, weil es angeblich keinen bezahl-
baren Wohnraum dort gibt?
Auch „urteilte“ dasselbe Gericht: Auch
sei es angesichts der Wirtschaftslage in
Italien beachtlich wahrscheinlich, dass
der Kläger im Falle seiner Rückkehr
keine Arbeit finden würde“. Wie beacht-
lich wahrscheinlich es ist, dass dieser
Migrant in Deutschland überhaupt eine
Arbeit annimmt, interessierte dagegen
die Robenträger nicht! Davon ab gibt es
kein Gesetz, – es sei denn die sich im
Kanzleramt die Klinke in die Hand ge-
benden Vertreter der Asyl – und Migran-
tenlobby hätten es inzwischen heimlich,
mit einer dritten Macht zum Nachteil
Deutschlands „ausgehandelt“ -, dass
einen Staat dazu verpflichten täte jeden
Migranten in seinem Land dauerhaft mit
Wohnung und Arbeit zu versorgen! Das
Urteil des buntdeutschen Gerichts lässt
eher keinerlei Zweifel daran, dass es hier
nicht um Asylrecht, sondern um eine ge-
plante dauerhafte Ansiedlung von Migran-
ten in Deutschland geht!
Und dafür setzt die buntdeutsche Justiz
unter Christine Lambrecht eben mal ein-
fach so bestehende EU-Verträge außer
Kraft. Wenn also die bestehenden EU-
Verträge der Merkel Justiz so wenig gel-
ten, dass man sie für das Wohlergehen
von zwei Migranten einfach außer Kraft
setzen kann, warum hebt dann dieselbe
Justiz nicht einfach auch den Vertrag
über die jährlichen Einzahlungen Deutsch-
lands in die EU, zum Wohle des ganzen
Volkes einfach aus, zahlt ein Jahr lang
nichts ein und nutzt die so freiwerden –
den Milliarden zum Wiederaufbau in
Katastrophengebieten? Dafür würde die
Merkel-Regierung sogar, zum ersten Mal
in ihrer Geschichte, eine Mehrheit in der
Bevölkerung hinter sich haben, aber die
handelt eben nur im Interesse von Minder-
heiten und hauptsächlich für Lobbyisten!

Seenotrettungs-NGO im Mittelmeer: Von arglistiger Täuschung bis Erpressung alles drin

Mit gewohnter Heuchelei sind all die Schlepper und
Schleuser auf der „Ozean Viking“ dabei nach den üb –
lich vorgetäuschten „Seenotrettungen“, nun die Zu –
stände an Bord in den dramatischten Farben vorzu –
lügen, um so von Europa die Aufnahme weiterer Mi –
granten zu erpressen. Dabei wäre es ein Leichtes für
die „Ozean Viking“, die wieder einmal illegal vor der
libyschen Küste unterwegs gewesen, die ach so see –
kranken und am Verhungern seienden Migranten an
der nächst gelegenen, und damit afrikanischen
Küste abzusetzen.
Stattdessen schippert man mit ihnen über das halbe
Mittelmeer bis an Bord unhaltbare Zustände entste –
hen, mit denen man die Europäer dann zu erpressen
versucht!
Es ist ein bestens bekanntes Spiel, in dem die Asyl –
und Migrantenlobby deren Lobbyisten das Sagen in
der EU und besonders in Deutschland, wo deren
Vertreter, wie Gerald Knaus, sich nicht nur im Kanz –
leramt die Klinke in die Hand geben, sondern sogar
schon die später für die Deutschen bindenden Ver –
träge, wie Migrationspakt und Türkei-Deal ausge –
handelt. Die Regierungen der Mittelmeer-Staaten,
wagen es seit Matteos Salvinis politisches Ende
nicht mehr gegen die Asyl – und Migranten-Mafia
zu klagen, und wissen sich nicht anders zu helfen
als die Schlepper – und Schleuser-Schiffe mit stän –
digen Sicherheitskontrollen möglichst lange in
den Häfen zurückzuhalten, damit die nicht ihre
perfide Show, so wie jetzt die Schlepper – und
Schleuser-Besatzung der „Ozean Viking“ wieder,
abziehen können.
Das Spiel kennt man schon lange, spätestens seit
der deutschen Schlepperkönigin Carola Rackete.
Auch damals wurden den Medien Bilder von völ –
lig erschöpften Flüchtlingen vorgegaukelt, um so
einen Grund zu inszenieren sie in Italien an Land
zu setzen. Einen Rapper, der sich an Bord von
Racketes Schiff befand, und der mit „totkranken“
Migranten fröhlich singend sein neuen Hit als Mu –
sicvideo aufnahm, wurde nicht erwähnt.
Auch das wie üblich stark tendenziös berichtende
Fernsehteam aus der Ersten Reihe will die fröhlich
singenden und ausgelassen zur Musik des Rappers
tanzenden Migranten, sowie den Rapper selbst,
an Bord nicht wahrgenommen haben. Ebensowe –
nig wie man später über die drei Folterer, Mörder
und Vergewaltiger berichtete, die sich als „Flücht –
linge“ mit an Bord befanden, und über die Gerichts –
verhandliungen die dann in Italien stattfanden,
berichtet hätte. Immerhin setzte ja in dieser Zeit die
Verherrlichung von Carola Rackete und ihrer Taten
in der Berichterstattung der Ersten Reihe ein, welche
dazu führte, dass man aus ihr eine „Heldin“ machte,
die das Bundesverdienstkreuz verdient hätte!
Man kennt die Schlepper, Schleuser und Erpresser
sowie ihre NGOs, auch deren fragwürdige Metho –
den sind bestens bekannt, aber es wird gegen diese
Menschenhändler nichts unternommen. Stattdes –
sen versuchen die Eurokraten die Wenigen, die es
noch offen wagen gegen die Asyl – und Migranten –
lobby mit ihren Mafiamethoden vorgehen, zu kri –
minalisieren, so wie man es mit der rechten Regier –
ung in Italien getan, weil diese erfolgreich gegen
die Lobby vorgegangen.
Die eingekauften NGOs mit Mafiamethoden, animie –
ren mit ihren vor der afrikanischen Küste kreuzende
Seelenverkäufer die nordafrikanische Schlepper und
Schleuser dazu immer weitere Boote aufs Meer zu
schicken. Ertrinkende sind den Schleppern scheiß –
egal und den NGOs dienen sie sogar noch als Werb –
ung für ihr Treiben. Man denke dabei nur an die
Bilder des ertrunkenen Alan Kurdi!
Kein normaler Mensch glaubt noch die von diesen
NGOs verbreiteten Lügenmärchen, dass die Schlep –
per und Schleuserboote ausgerechnet nur in unmit –
telbarer Nähe von NGO-Schiffen reihenweise immer
„in Seenot geraten“. Dies ist nur eine der vielen Lü –
gen, die uns diese Gauner weiß machen wollen!
Natürlich sind die Berichte von der „Ozean Viking“
ebenso wenig glaubhaft, dass die „Flüchtlinge“ in
Schlauchbooten über die Wellen reitend nicht see –
krank werden, aber dann an Bord eines viel größe –
ren und damit weitaus ruhiger im Wasser liegen –
den Schiffes dann reihenweise seekrank geworden
sein sollen. Und wenn man kaum Essen an Bord ge –
habt, warum steuert man mit all den Menschen an
Bord dann nicht den nächstgelegenen Hafen an der
afrikanischen Küste an, sondern nimmt absichtlich
Kurs ins offene Mittelmeer um einen „Notfall“ vor –
zutäuschen? Obwohl man wissentlich kaum Nahr –
ung an Bord gehabt, startete man gleich sechs Ein –
sätze im Mittelmeer. Das heißt für alle, die nicht
überlegen, dass die zuerst „Geretteten“, obwohl
doch „viele seekrank seien“ , weitere fünf Einsätze
an Bord mitmachen mussten, und dass, obwohl
die NGO-Besatzung genau wusste, „das kaum
noch Essen vorhanden“ und sich „die Lage von
Stunde zu Stunde verschlechtert“! So wurde also
vorsätzlich dafür gesorgt, dass “ dieAnspannung
und Erschöpfung an Bord der „Ocean Viking“ auf
dem Höhepunkt“ sind! Das ist Vorsatz! Da bringen
die NGO-Erpresser vorsätzlich Menschenleben in
Gefahr nur um ihre politischen Ziele hemmungs –
los durchzusetzen!
SOS Méditerranée & Co handeln wie ein Haufen
von Kriminellen, mit vorgetäuschten „Seenotrett –
ungen“ und inszenierten „Notfällen“ an Bord.
Höchste Zeit, dass ihre Unterstützer in Deutsch –
land dies endlich begreifen, und nicht weiter mit
Spendengeldern geradezu Beihilfe leisten!

Belarus: Weiteres Desaster buntdeutscher Außenpolitik

Es war nur eine Frage der Zeit bis Belarus Präsident
Alexander Lukaschenko auf die ständige Einmisch –
ung der Merkel-Regierung in die inneren Angelegen –
heiten seines Landes reagieren würde.
Das zu allem bereite und zu nichts zu gebrauchende
Maasmännchen hat es da ein wenig übertrieben. So
hätte sich Maas bevor er große Töne über den Um –
gang mit der Opposition in Belarus spuckt, vielleicht
erst einmal darüber informieren sollen, wie man im
eigenen Land mit der Opposition, von Querdenkern
bis Rechten, umgeht!
Auch mit der viel beschworenen Pressefreiheit steht
es in Deutschland nicht sehr gut. Dies zeigt schon die
extrem einseitige Berichterstattung über Belarus. So
heißt es zum Beispiel in den Medien: „Der belaruss –
ische Machthaber Alexander Lukaschenko hat Europa
und insbesondere Deutschland mit dem massenhaften
Durchlassen von Flüchtlingen aus Ländern wie Afg –
hanistan, Syrien und dem Irak gedroht“. Aus den an –
geblich so „Sachlich-objektiv“ und „ausgewogen“ be –
richtenden „unabhängigen“ Medien erfahren wir al –
lerdings mit keiner Silbe, woher all die Afghanen,
Syrer und Iraker nach Belarus gelangt. Sichtlich
kamen die über die Türkei!
Neben den überfüllten Flüchtlingslagern in Griechen –
land ein weiteres deutliches Zeichen dafür, dass der
von der Sprachpuppe der Asyl – und Migrantenlobby,
dem Österreicher Gerald Knaus, für die Merkel-Re –
gierung ausgehandelte Türkei-Deal nie auch nur an –
satzweise funktionierte. Dieselben Lobbyisten geben
sich weiterhin im Kanzleramt die Klinke in die Hand
und sind dabei Merkel & Co, wie die widerlichsten
Versicherungsvertreter, einen neuen Türkei-Deal
aufzuschwatzen. Immerhin ging der überwiegende
Teil der 6 Milliarden Euro nicht direkt an die Tür –
kei, sondern an Knaus Lobby-NGOs, die mit der
Versorgung von Flüchtlingen ihr Geschäft machen!
Vielleicht hätten Merkel, Maas & Co einmal Herrn
Knaus fragen sollen, was er so im Jahr verdient
und woher das Geld stammt, mit dem er bezahlt.
Von daher ist ein neuer Türkei-Deal einzig im In –
teresse von Knaus und seiner Asyl – und Migranten –
lobby und dabei kommt Null für das Deutsche Volk
heraus. Allerdings ist genau dies, was für die Merkel –
Regierung den Türkei-Deal so interessant macht: Es
werden deutsche Steuergelder verschwendet, von de –
nen die Deutschen nichts haben. Genauso, wie es
der unselige Joschka Fischer, einst als Außenmi –
nister forderte!
Nicht das aller Geringste davon zu haben, dass ist
auch die exakteste Beschreibung dessen, was ein
Heiko Maas als Außenminister leistet! Es ist auch
das Motto des Entwicklungshilfeministeriums, das
zum Beispiel seit den 1960er Jahren dem Sudan
Entwicklungshilfe zahlt, und alles, was die Deut –
schen von einem halben Jahrhundert zu zahlen
hatten, war 2007 das Niederbrennen ihrer Bot –
schaft im Karikaturenstreit Dänemarks mit den
friedliebenden Muslimen!
Gehörig draufzahlen tut der deutsche Steuerzahler
nicht nur innerhalb der EU, sondern auch bei Kli –
maschutz und Migration, sowie allen sonstigen
Steckenpferden Merkels. Vielleicht sollte die Re –
gierung von Buntdeutschland anstatt solche Po –
litiker lieber Geschäftsleute übernehmen, dass
am Ende wenigstens einmal in den letzten 50
Jahren etwas für das deutsche Volk dabei her –
auskommt!
Welches von all diesen Ländern, welche über
Jahrzehnte von der Bunten Regierung Entwick –
lungshilfe bekommen hat, wird wohl am Ende
den Deutschen etwas zurückzahlen, wenn in
Deutschland nichts mehr zu holen ist, weil Re –
gierungen wie die von Merkel Deutschland sys –
tematisch zerstört? Kein einziges Land wird so –
dann für Deutschland zahlen! Und genau daran
kann man die Leistung buntdeutscher Außen –
minister sehr genau messen!
Seit Joschka Fischer gilt : kein Außenministe –
rium gehabt zu haben, hätte bedeutend weniger
Schaden angerichtet, als Außenministerien un –
ter solchen Ministern! Und Heiko Maas tritt ge –
rade einmal mehr gerade wieder den Beweis für
diese These an, und dies leider nicht nur in Bela –
rus!

Und wieder so ein typischer somalischer People of Color

Plötzlich erinnerte sich so ein People of Color offen –
sichtlich überraschend wieder daran, dass Politiker,
Vertreter diverser einschlägiger NGOs, Räte und Ver –
eine, sowie ähnlich gelagerte Interessenvertretungen,
um nicht offen zu sagen, blanke Lobbyisten, es nach
dem blutigen Anschlag von Würzburg überall ver –
künden ließen, dass man nicht alle Somalier für die
Tat verantwortlich machen und daher nun alle Soma –
lier unter dem ganz besonderen Schutz der Merkel –
Regierung und ihrer Asyl – und Migrantenlobby
stehen.
Von daher fasste dieser somalische People of Color
den Entschluß, nachdem er bereits unter acht ver –
schiedenen Namen versucht hatte sich ein Asylrecht
in Buntdeutschland zu erschleichen, es halt ein 9.
Mal zu versuchen. So meldete er sich in Aachen wie –
derum an.
Beim Vergleichen der Fingerabdrücke stellten die
buntdeutschen Beamten nicht nur fest, dass der
People of Color aus Somalia bereits unter acht
Alias-Namen „polizeilich bekannt“ ist, sondern
seine „dringend benötigte Fachkraft“ in diesem
Land schon mit Trunkenheit im Verkehr, Sach –
beschädigung, Verstoß gegen das Betäubungsmit –
telgesetz und Diebstahls den Vertreter-NGOs und
Vereinen der People of Colors, sowie allen sonsti –
gen Rassismus – und Diskriminierungsbekämpfern
hinlänglich zur Verfügung gestellt hatte.
Den Beamten gegenüber bekannte der People of
Color aus Somalia, sich an keine seiner Straftaten
erinnern zu können, da er betrunken gewesen sei.
Die Aachener Beamten nahmen den 23-jährigen
Somalier in Gewahrsam, so dass er nun erst ein –
mal seinen verdienten Aufenthalt in Buntdeutsch –
land erhalten hat. Wenn die Lambrechtsche Justiz
ihn nun lange genug verurteilt, steht seinem dauer –
haften Aufenthalt und die deutsche Staatsbürger –
schaft nichts mehr im Wege, es sei denn so ein
rassistischer und diskriminierender Richter ver –
kündet unter Berücksichtigung des Migranten –
bonus die übliche Aussetzung der Haft durch die
bei Migranten übliche Bewährungsstrafe. In die –
sem Fall könnte dem People of Color die Abschieb –
ung drohen. Allerdings könnte ihm eventuell in
seiner Heimat Somalia eine körperliche Schädig –
ung drohen, wenn er sich auch dort, wie er es hier
in Deutschland tat, täglich betrinken will. Von da –
her wird ihm bestimmt nun in Buntdeutschland
genau der Schutz für Somalier zuteilwerden, den
die Merkel-Regierung nach der Bluttat von Würz –
burg allen Somaliern versprochen.

Offener Verrat an der Demokratie

Nachdem man weder im eigenen Parlament, noch in
der EU, noch unter den deutschen Städten und Ge –
meinden und schon gar nicht im eigenem Volk über
irgend eine demokratische Mehrheit verfügt, dafür,
einseitig mehr Migranten ins Land zu holen, ist die
Asyl – und Migrantenlobby dazu übergegangen ihre
Sprechpuppen in den Städten zu aktivieren.
Es sind überwiegend Städte, in denen die SPD die
Bürgermeister stellt. Städte wie Leipzig, in denen
man zuvor wegen fehlenden bezahlbaren Wohn –
raum auf die Straße ging, sind darunter. Für die
Migranten ist natürlich immer genügend Platz,
also ausreichend Wohnraum vorhanden.
Sehr demokratisch handeln die Bevölkerungsver –
treter auch nicht gerade: Nicht in einer einzigen
Stadt machten sich die Bürgermeister die Mühe
einmal vorher die Bürger zu fragen, was die denn
von noch mehr Migranten in ihren Städten halten.
Demokratischer Mehrheitswille gilt diesen Bevöl –
kerungsvertretern recht wenig wenn sie im Auf –
trag einer Minderheit, nämlich der Asyl – und
Migrantenlobby handeln! Es interessiert diese
„Demokraten“ herzlich wenig, dass sich in Um –
fragen, – wohl gemerkt in der staatsnahen Presse -,
eine deutliche Mehrheit gegen solche Alleingänge
in Sachen Asyl und Migration ausgesprochen.
Was gilt schon die Stimme des Volkes, da wo
Lobbyisten das Wort haben?
„Städte, die bereit sind mehr Menschen aufzuneh –
men, soll die freiwillige Aufnahme ermöglicht wer –
den“, äusserte sich Potsdams Oberbürgermeister
Mike Schubert, natürlich SPD, populistisch. Es
sind eben nicht die „Städte“, geschweige denn die
Einwohner, die solch eine „Allianz“ geschlossen,
sondern einzig eine kleine Bande von Politikern,
denen der demokratische Mehrheitswillen des
Volkes nichts gilt! Diese Politiker schaffen nun,
einzig im Sinne der Asyl – und Migrantenlobby
ihr „Netzwerk“.
Wie zum Hohn heißt es in der Erklärung dieser
Lobbyisten: „Als europäische Städte und Gemein –
den, die fest an die Verteidigung der Menschen –
rechte glauben, bieten wir Geflüchteten und Mi –
granten seit Jahrzehnten eine neue Heimat. Wir
bekennen uns bedingungslos zu den humanitären
Werten, den universellen Menschenrechten und
dem Recht auf Asyl, auch in schwierigen Zeiten“.
Nur, weil die Zeiten für die Asyl – und Migranten –
lobby, die den europäischen Völkern seit Jahrzehn –
ten immer mehr Migranten aufbürden, nun gerade
„schwierig“ sind, geht man zum offenen Verrat an
der Demokratie und dem eigenem Volk über!
Dazu muss man bedenken, dass zeitgleich mit der
Bluttat von Würzburg die unselige Allianz dieser
Bürgermeister geschlossen. Das ist in etwa so als
würde man nach einem rechten Anschlag mit
mehreren Toten am nächsten Tag die Zulassung
weiterer rechter Parteien und Organisationen
fordern. Diese Leute kennen wirklich keinerlei
Scham!

Qualitätsmedien reiten wieder mal gegen Windmühlen an

Besteht Journalismus in Buntdeutschland nur noch
aus einer Ansammlung links-grüner Schwachköpfte,
welche anstatt echter Recherche nur noch dem Ein –
kopierjournalismus frönen?
So mancher Leser findet dies beim täglichen Blick in
die Gazetten. Da schreiben fast alle Zeitungen über
eine angebliche Kampagne der Industrielobby gegen
Annalena Baerbock. Nicht nur, dass ihre eigenen
Schmierblätter diese Werbung selbst abgedruckt,
merkt es dieser Journalistenschlag noch nicht ein –
mal, dass einzig sie selbst es sind, die da eine wahre
Schmutzkampagne gegen die Macher der 10Gebote-
Baerbock-Werbung in Szene setzen.
Dieses Nichtsmehrmerken hat in der Bunten Repu –
blik durchaus eine lange Tradition in den Medien.
Aber was die Journalisten-Don Quijotes auf ihrer
Schmiermähre Rosinante nun unternehmen, um
so ihre Dulcinea Baerbock zu Hilfe zu eilen, das
hat schon durchaus eine neue Dimension. Jetzt
kämpfen die nicht nur gegen Windmühlen, son –
dern sogar schon sich selbst.
So macht sich Florian Harms bei T-online-News
über ,“Zeit“, „Süddeutsche“ und „FAZ“ lustig, in –
dem er schreibt: ,, die „Süddeutsche Zeitung“ hat
eine lange Tradition als linksliberales Autorenblatt,
in ihrem Selbstverständnis rühmt sich die Redaktion
als „vertraute, unbestechliche, neugierige, offene,
kluge und wenn möglich heitere Freundin und Be –
gleiterin„. Die Wochenzeitung „Die Zeit“ hat eben –
falls eine lange Tradition, ihre Redaktion ist stolz
auf ihre Unabhängigkeit und kommentiert das po –
litische Geschehen gern von hoher Warte. Mein –
ungsfreudig ist auch die „Frankfurter Allgemeine
Zeitung“, die eine konservative Kommentierung
pflegt, dabei aber Wert auf ihre Überparteilichkeit
legt„. Nur um dies dann sogleich in Frage zu stel –
len. Weil eben diese Zeitungen, die besagte Werb –
ung gedruckt haben.
Dabei verkündet es doch der Chefredakteur-Sancho
Panza von T-online, Florian Harms selbst: ,, Ich bin
überzeugt, dass unabhängiger, kritischer und kons –
truktiver Journalismus unverzichtbar für unsere
Gesellschaft ist. Nie zuvor hat sich unsere Welt so
schnell verändert wie jetzt. Deshalb braucht es ge –
wissenhafte Journalisten, die nicht nur über die
Ereignisse berichten, sondern sie auch differen –
ziert einordnen können „. Klingt nicht nur so wie
bei „Zeit“, „Süddeutscher“ und „FAZ“, sondern liest
sich auch genauso!
Denn schon hetzt der angeblich unabhängige Jour –
nalist Harms genauso wie die anderen Don Quijotes
gegen die Werbung der INSM: ,, Polemisch, manipu –
lativ, platt: So wirkte das Machwerk der INSM„.
Klingt aber eher so als beschreibe Harms da seinen
Berufsalltag! Denn sogleich benutzt der T-Online –
Sancho Pancho dieselbe platte Polemik, wie etwa
die, dass Baerbock im Mosesgewand zu zeigen „an –
tisemitisch“ sei. Aber es geht noch dümmer, wäh –
rend sich der Pancho darüber ausheult, dass sie
anderen Zeitung die Anzeige gedruckt haben, da
prangt diese selbst groß über seinen Artikel sehr
schlecht abkopiert aus der „Süddeutschen“. Also
ein Einkopierjournalist der noch nicht einmal ein
Dokument richtig einscannen kann, das hat schon
was , und ist ganz nebenbei zugleich ein Beweis
für den dringenden Fachkräftemangel in dieser
Branche!
Da sich der T-Online-Pancho seines Jobs nicht
sicher ist, und nie weiß, ob er nicht schon bald als
„unabhängiger Journalist“ selbst für die Blätter
schreiben muss, kriecht er zugleich zu Kreuze
und schleimt nach seiner Kritik: “ Alle diese Me –
dien haben kluge Redaktionen und scharfsinnige
Chefredakteure“, wobei er sich ja gleich selbst wi –
derspricht, da es ja angeblich nicht sehr klug und
scharfsinnig gewesen die INSM-Werbung abzu –
drucken! Dem Sancho Pancho ist bei der ganzen
Sache vollkommen entgangen, dass er selbst für
einen großen Konzern arbeitet, und aus dieser
journalistisch sehr bekannten Demenz heraus,
brüstet er sich seines Kampfes gegen Windmüh –
len : “ Auch t-online wurde von der INSM ange –
fragt, hat die Anzeige aber zurückgewiesen – so
wie wir jede politische Wahlkampfwerbung auf
unserer Website ablehnen. Weil wir unabhängig
berichten und nicht in den Ruch einseitiger Par –
teinahme geraten wollen. Weil wir kein Vehikel
für Lobbyisten sind„. Dies schreibt wohlgemerkt
so ein „freier, unabhängiger“ Journalist, der für
einen großen Konzern Artikel verfasst! Übrigens
war Florian Harms bis 2016 Chefredakteur beim
„SPIEGEL“ also genau zu der Zeit als dort Class
Relotius mit seinem Fälschungen von Artikeln
begann. Aber das war ja auch so ein „unabhän –
giger“ Journalist, welcher es mit persönlichen
„Pressefreiheit“ beim Schreiben von Artikeln
reichlich übertrieb.
Überhaupt mutet es seltsam an, wenn sich in
Buntdeutschland die Medien, welche allzu gern
die Gastbeiträge von führenden Vertretern der
Asyl – und Migrantenlobby veröffentlichen, sich
nun künstlich über die Lobbyisten der INSM
ereifern. Auch bei T-online führt man gerne
einmal solche Interviews mit dem bekanntesten
von deren Lobbyisten, Gerald Knaus, ( siehe z.B.
Interview Johannes Bebemeier vom 8.08.2018,
oder Camilia Kohrs vom 13.06.2021 ). Soviel
dazu, dass man kein Vehikel für Lobbyisten
sei!
Angesichts der Werbekampagne der Initiative Neue
Soziale Marktwirtschaft ( INSM ), spricht der stell –
vertretende Grünen-Fraktionsvorsitzende Konstantin
von Notz schrieb auf Twitter: „Es gibt Momente, da
offenbaren politische Gegner ihre Urängste, Feind –
bilder, Komplexe, eigenen Abgründe und Probleme
aus Versehen in schonungsloser Offenheit.“
Sichtlich hatte der Grünen-Politiker ganz vergessen,
wie seine eigene Partei, und dies seit Jahren, gegen
die AfD hetzt! Und dagegen ist die Baerbock-Kam –
pagne der INSM noch harmlos!
Auch nicht viel besser klingt da der grüne Umwelt –
minister von Schleswig-Holstein, Jan Philipp Al –
brecht: „Die Hetzkampagne der CSU und der INSM
gegen die Grünen und Baerbock zerstören die polit –
ische Kultur“: Er sieht die Initiatoren in einer Reihe
mit „Trump, Bannon & Co“. Es werde „Hass und Zwie –
tracht“ gesät. Vielleicht hätte dieser Minister vorher
mal so alles durchlesen sollen, wie sich seine Partei
über AfD, Querdenker und andere geäußert.
Sichtlich brennen durch die Kampagne aufgeregt bei
den ohnehin nicht gerade die Hellsten alle Lichter
durch.
So äußerterte sich die ehemalige Präsidentin des
Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte
Knobloch etwa so „die INSM wäre gut beraten,
das Thema Religion, von dem sie offensichtlich
nichts versteht, anderen zu überlassen. Hier hat
sie sich völlig im Ton vergriffen.“ Als hätten denn
in Deutschland nur die führenden Lobbyisten be –
stimmter Religionen ein Anrecht darauf über das
Thema Religion zu sprechen. Sichtlich hat sich
hier vor allem die Knoblauch im Ton vergriffen,
und ist nicht gleich jede grüne Kutte purer Anti –
semitismus!
Es hätte doch wenigstens eine oder einer merken
müssen, dass mit einer solchen Kampagne anti –
semitische Verschwörungsmythen leichtfertig
bedient werden“ schreibt Vorsitzende des Vereins
„1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“,
Matthias Schreiber. Natürlich fiel es genau dem
Leuten, die meinen sie haben das Alleinvertret –
ungsrecht darüber zu entscheiden, was denn in
diesem Lande „Antisemitismus“ ist, dieses so –
fort aufgefallen!
Der baden-württembergische Antisemitismus-
Beauftragte Michael Blume sagte: „Schon letztes
Jahr wurde Bundeskanzlerin Angela Merkel in
Stuttgart mit dem Verschwörungsvorwurf kon –
frontiert, sie sei heimlich Jüdin. Über die Gleich –
setzung einer Kanzlerkandidatin mit einer orien –
talischen Moses-Gestalt, die angeblich bedrück –
ende Verbote und eine Staatsreligion erlassen
wolle, kann ich da überhaupt nicht lachen“.
Könnte allerdings auch daran liegen, dass die In –
haber solch staatlicher Pfründestellen von Natur
aus vollkommen humorlos sind. Wo bleibt ande –
rerseits die viel beschworene „Differenzierung“,
die diese Klientel immer von anderen einfordert,
wenn man eine Verschwörungstheorie über Merkel
mit einer INSM-Anzeige-Kampagne  im Zusammen –
hang zu bringen versucht? Da muss man wirklich
schon ebenso vollkommen talentbefreit für sei –
nen Job wie humorlos sein!
,,Also, ich versteh ja, dass Nachrichtenhäuser
Werbeeinnahmen brauchen, aber kann man in
Wahlkampfzeiten nicht wenigstens verstärkt
drauf achten, welche Werbung geschaltet wird?“,
fragte die Journalistin Minh Thu Tran. Dieselbe
ist in den öffentlich-rechtlichen Medien eher da –
für bekannt, sich auf die sich in voller Fahrt be –
findliche BLM-Kampagne aufspringend in den
Corona-Zeiten selbst als Opfer rassistischer Be –
leidigungen zu präsentieren. Der von Migranten
im eigenem Land als „Scheiß Deutscher“ oder
„Kartoffel“ beschimpfte Deutsche darf an den
Arbeitsplätzen von Minh Thu Tran, dem WDR
und Deutschlandfunk eher nicht ihre Erfahrun –
gen über „Rassismus“ und „Diskriminierung“
zum Besten geben. Daneben zeugt es nicht ge –
rade vom freien, unabhängigen Journalismus
der Minh Thu Tran sich nun an der gezielten
Medienkampagne gegen die INSM zu betei –
ligen.
Doppeltes Spiel betreibt „Die Zeit“. Erst veröffent –
licht man die INSM-Werbung und dann lässt man
Michael Koß in einen „Gastbeitrag„ dagegen an –
schreiben. Und Mietschreiberling Koß holt denn
auch gleich so richtig aus: ,, Gegen Frauen, gegen
Juden: Was die Rechten seit der Kaiserzeit zusam –
menhält, macht sich nun eine Anzeigenkampagne
gegen Annalena Baerbock zunutze. Das ist gefähr –
lich„. Koß ist „Professor für das Politische System
der Bundesrepublik Deutschland und der EU an der
Leuphana Universität Lüneburg“. Derselbe promo –
vierte 2008 mit einer Arbeit zum Thema „Staatliche
Parteienfinanzierung und politischer Wettbewerb“.
Da die „ZEIT“ ja selbst nicht gegen eine Werbung
anschreiben kann, die man selbst in seinem Blatt
freigeschaltet, engagierte man halt den Koß. Das ist
wohl genau der „politische Wettbewerb“ mit wel –
chem der einst promovierte!
Fast schon köstlich ist es zu lesen, wie die Macher
stark tendenziöser Berichterstattung nun von einer
“ tendenziösen Anzeige“ ( u.a. die Frankfurter Rund –
schau ) sprechen.
Somit gerät also die gezielte Medienkanpagne der
Journalisten-Don Quijotes und Sancho Panza-Re –
ligionsvertreter immer mehr zur blanken Selbst –
entlarvung dieser Clique.

Asyl – und Migrantenlobby wieder verstärkt aktiv

In der ,,WELT„ will es uns Christoph B. Schiltz weiß
machen, das Italien EU-Asylmaßnahmen blockiert,
die ,,Deutschland dringend braucht„. Welche Maß –
nahmen sollen das sein? Erst setzt sich die Merkel –
Regierung massiv dafür ein, um aus illegaler Migra –
tion eine ,,legale„ zu machen und dafür Mittel und
Wege zu finden. Und wenn dann die so angelockten
Migranten kommen, gibt dieselbe Regierung anderen
die Schuld dafür.
Ausgerechnet Italien, dass stets für Grenzsicherung
gewesen und dafür in Nordafrika einen wirksamen
Grenzschutz aufzubauen, fiel die Merkel-Regierung
immer wieder in den Rücken, zuletzt mit der Unter –
stützung von Antifa-Schleuserschiffen und dem Be –
jubeln von Gesetzesbrechern wie Carola Rackete.
Da kommt nicht zuletzt daher, weil sich im Kanzler –
amt die Vertreter der Asyl – und Migrantenlobby
die Klinke in die Hand geben und Ausländer wie
der Österreicher Gerald Knauss sogar schon die
später für Deutschland verbindlichen Migrations –
verträge aushandelten.
Wobei man im Kanzleramt nur zu gut weiß, dass
das was man in hellen Scharen nach Deutschland
holt alles andere als dringend benötigte Fachkräfte
sind! Die Zahl von 1,5 Millionen Straftaten alleine
von Flüchtlingen seit 2015 hier begangen, spricht
da Bände. Allein von daher müsste die deutsche
Regierung, wenn wir denn eine hätten, alles tun,
um solche Migration zu unterbinden.
Man feiert, dass bei Jugendlichen schon 50 Pro –
zent einen Migrationshintergrund haben und
schimpft gleichzeitig die Umvolkung von der
die Rechten reden wäre nur Fake news. Dabei
ist es einzig die Merkel-Regierung, die uns bis –
her in so ziemlich jeden Punkt der die Migration
betrifft, nach Strich und Faden belogen und be –
trogen hat! Selbst als 2016 in Umfragen sich 80
Prozent für die Verringerung der Migration aus –
sprachen, handelte man im Kanzleramt nicht
demokratisch entsprechend des Mehrheitswillen
des Volkes, sondern ließ von Ausländern heim –
lich hinter dem Rücken des Volkes einen Migra –
tionspakt aushandeln, orderte weiter Flücht –
linge aus aller Welt, und Frank-Walter Stein –
meier als damaliger Außenminister orderte,
quasi als letzte Amtshandlung, Flüchtlinge
direkt aus ägyptischen Gefängnissen!
Nachdem sich auch 2020 immer noch in Um –
fragen 54 bis 57 Prozent deutlich dafür ausge –
sprochen, dass Deutschland nicht im Allein –
gang weitere Migranten auf -und abnehme,
fordete die Sprechpuppe der Asyl – und Mi –
grantenlobby Armin Laschet, mehr Migran –
ten für NRW. Laschet erblödete sich sogar,
nach einem Griechenlandbesuch, wo er sich
selbst wegen der dort vorherrschenden Gewalt
nicht in das Hauptlager auf Moria hereintraute,
bei seiner Rückkehr ausgerechnet sich dafür ein –
zusetzen, aus eben diesem Lager Flüchtlinge auf –
nehmen zu wollen! Mehr Verrat am eigenem Volk
geht kaum!
Schon trommelt die gleichgeschaltete Staatspresse
dafür 2021 wieder mehr Flüchtlinge aufzunehmen.
Es vergeht kaum ein Tag, indem uns nicht im einen
dieser Schmierblätter im besten Relotius-Stil die
angeblich untragbaren Verhältnisse in diesen La –
gern in drastischen Bildern ausgemalt werden.
Dazu verfassen führende Vertreter der Asyl – und
Migrantenlobby noch Gastbeiträge in diesen Ga –
zetten! Kritiker der Asyl – und Migrantenlobby
kommen in diesen Zeitungen nie zu Wort und
die Kommentarfunktionen zu solchen Artikeln
sind vorsichtshalber abgestellt. Soviel auch zur
Meinungsfreiheit in Deutschland!
Statt dessen wird in diesen Zeitungen eine regel –
rechte Hetzkampagne gegen Griechenland ge –
führt, dessen Polizei sich verzweifelt gegen den
Ansturm von illegalen Migranten aus der Türkei
führt. Der Türkei, für die der Vertreter der Asyl –
und Migrantenlobby, der Österreicher Gerald
Knaus für Merkel einen Türkei-Deal abgeschlos –
sen, nach dem, wenn er ansatzweise wirksam ge –
wesen, es die Flüchtlinge in und vor Griechen –
land gar nicht geben dürfte. Das ist auch ein
belegendes Beispiel dafür, dass die von der
Asyl – und Migrantenlobby für das Kanzleramt
ausgearbeiteten Verträge oft genug noch nicht
einmal die Tinte wert sind auf der sie gedruckt!
Noch schwerer wiegt allerdings das sämtliche
dieser Verträge stets zum Nachteil des deutschen
Volkes ausgefallen sind und letztendlich nur den
einzigen Zweck erfüllen dem Volk noch mehr
Migranten aufzunacken.
In der für seine Propaganda sehr berüchtigten
Deutschen Welle wollen ,,Faktenchecker„ nach –
weisen, dass die Antifa-, Kirchen – und andere
NGO-Schiffe im Mittelmeer nicht dazu beige –
tragen haben, diese Flüchtlingsroute zu beleben,
indem man nordafrikanischen Schleppern und
Schleusern die menschliche Fracht abnahm um
den Shuttleservice nach Europa zu übernehmen.
Der hier angeführte Julian Wucherpfennig, Pro –
fessor für internationale Angelegenheiten und
Sicherheit an der Hertie School of Governance
in Berlin, redet sich denn auch mit ,,schlechter
Datenlage„ heraus und dies obwohl doch die
NGO der Asyl – und Migrantenlobby über jeden
Einzelnen im Mittelmeer Ertrunkenen genügend
Buch geführt! Selbstverständlich konnten sodann
die ,,Faktenchecker„ trotz der angeblich schlech –
ten Datenlage ,,beweisen„, dass kein Zusammen –
hang zwischen NGO-Schiffen im Mittelmeer und
ein Ansteigen der Flüchtlingszahlen, zu genau
dem Zeitpunkt, wo die NGO-Schiffe vor Ort ge –
wesen. Wie man ohne gesicherte Daten zu dem
gewünschten Ergebnis kommt? Ganz einfach,
man rechnet Birnen und Äpfel quer durchein –
ander und ermittelt daraus dann die Anzahl
der Bananen! Bei der DW liest sich der Unsinn
dann in etwa so: ,, Sie haben ein ökonomisches
Modell entwickelt, um die Anzahl der Geflüch –
teten, die über den Seeweg kommen, zu ermit –
teln. Darin wird die Intensität ihres Wunsches,
nach Europa zu gelangen, in Beziehung gesetzt
zu den Kosten und der Wahrscheinlichkeit einer
erfolgreichen Überfahrt „. Hier war im wahrsten
Sinne des Wortes der Wunsch dann das Ergebnis!
Und solch einen Unsinn verkaufen uns dann die
,,Faktenchecker„ dieser Medien als wissenschaft –
liche oder gar als gesicherte Erkenntnisse! Übri –
gens dieselben Faktenchecker, die uns in der Co –
rona-Krise schon bewiesen, dass die Nebenwirk –
ungen von Impfung und die Toten nach künst –
licher Beatmung nur Fake news von Rechten
und Verschwörungstheoretikern gewesen. Hier
hat sie inzwischen die Wahrheit längst einge –
holt und gründlichst bewiesen, dass diese Art
von ,,Faktenchecker„ alles andere als mit Fak –
ten arbeitet!
Beim Thema Flüchtlinge im Mittelmeer kommt
noch erschwerend hinzu, dass fast ausschließlich
Vertreter der Asyl – und Migrantenlobby die Aus –
wirkungen ,,erforschen„. Das ist in etwa so als
würde man eine Hand voll Diebe die Diebstähle
aufklären lassen und dieselben würden uns dann
gebetsmühlenartig versichern, dass die Zahl der
Diebstähle stark abgenommen und diese nur ge –
fühlt in der Bevölkerung als zunehmend wahrge –
nommen werde. In der Tat arbeitete ja diese so –
genannten „Wissenschaftler“ als es 2015/16 um
die Zunahme von durch Ausländer begangenen
Verbrechen ging, tatsächlich mit dem Begriff
,,nur gefühlt wahrgenommen„. Dabei waren
die Einzigen, welche die Realität nur noch ge –
fühlt wahrgenommen, diese „Experten“! Aber
mehr hatte die Merkel-Regierung da schon
nicht mehr aufzubieten als diese gefühlten
Wissenschaftler, die tatsächlich 1,5 Millionen
Straftaten nicht einmal gefühlt wahrnahmen!
Sichtlich wird von denen auch die dringende
Migration, die Deutschland angeblich braucht,
nur gefühlt wahrgenommen in einer Welt, in
der sich der größte Teil der Politik immer noch
der totalen Realitätsverweigerung hingibt. Die
größte Berater-Affäre in der Geschichte der Bun –
desrepublik dürfte daher die der langjährigen Be –
ratung durch Vertreter der Asyl – und Migranten –
lobby sein. Dagegen wirken die Beraten-Affären
in der Bundeswehr wie Bagatellen!

Wenn man den Bock zum Gärtner macht

Im für seine tendenziöse Berichterstattung berüchtigten
,,Tagesspiegel„ darf Alexander Fröhlich den Chef des
Thüringer Verfassungsschutz Stephan Kramer befragen
und da kommt natürlich eine reine Lobeshymne dabei
heraus. Fröhlich bestätigt : ,, Stephan Kramer kennt
sich aus mit Antisemitismus, mit den Spielarten, den
Verschwörungsgeschichten. Sein Wort hat über den
Freistaat Thüringen hinaus, wo er seit 2015 Chef des
Verfassungsschutzes ist, Gewicht „.
Das Kramer nicht im mindesten unparteiisch oder gar
neutral ist, wie es sein Amt in einer echten Demokra –
tie gebieten würde, stört Fröhlich natürlich nicht.
Immerhin war Kramer Generalsekretär des Zentral –
rats des Juden in Deutschland und als Leiter des
Berliner Büros, Vertreter der jüdischen Lobbyor –
ganisation ,, European Jewish Congress„! Also
ist es höchst bedenklich einzustufen, dass ausge –
rechnet solch ein Lobbyist nun in Thüringen da –
rüber entscheidet, was Antisemitismus ist. Das ist
im Grunde genommen genau so als ob ein NPD –
Politiker in Thüringen darüber entscheidet, was
denn eine ,,rechte Straftat„ sei und was nicht.
Und ebenso wie dann der NPD-Mann im Amt
sich nur linken Straftaten zuwenden täte, tritt
Kramer nur gegen Rechte auf.
In diesem Lande gilt ohnehin: Wer nichts will
und wer nichts kann, schließt sich dem Kampf
gegen Rechts an. Es ist zu beobachten, das in
diesem Land gerade die Elite, die quasi nichts
in ihrem Amt geleistet, überwiegend den soge –
nannten ,,Kampf gegen Rechts„ frönt.
Das dies auch für Kramer ganz speziell gilt, be –
stätigt das Interview im ,,Tagesspiegel„ voll
und ganz, indem Kramer nichts anderes tut
als zu versuchen den Politiker Hans-Georg
Maaßen zu diskreditieren. Wie üblich bei
diesem Schlag wird der Knallerbsencolt zum
Sturmgeschütz erklärt. Kramer selbst hat, ent –
gegen seiner Behauptung keinerlei echte Be –
weise. Man sieht das schon daran, dass er nur
das Bekannte wiederkäut, wie etwa den Unsinn,
dass Maaßen irgendwann einmal den Begriff
,,Globalisten„ verwendet, den angeblich nur
,,Rechte„ verwenden. Eigentlich müssten so –
dann alle die überhaupt den Begriff der Globa –
lisierung verwendet haben, dann ebenfalls als
Nazis gelten! Denn keiner dieser vollkommen
talentbefreiten Politiker kann es uns überzeugend
erklären warum Globalisten ein ,,rechtsextremer
Code„ sein soll, dagegen die Verwendung des
Begriffes ,,Globalisierung„ nicht. Aber es ist
derselbe Menschenschlag, welcher uns auch
nicht überzeugend zu erklären vermag, worin
denn nun der Unterschied zwischen Islamisch
und einem Islamisten besteht!
Wenn es ,,Antisemitismus„ sein soll, dass sich
Maaßen gegen die „vormals sozialistischen Linken
mit dem Wirtschaftsliberalismus“ wendet, wie es
uns Kramer weiß machen will, wäre umgekehrt
das Judentum keine Religion sondern eine linke
Weltanschauung oder schlimmer noch eine Wirt –
schaftspolitik. Mit solchen ,,Beweisen„ schürt
eher Kramer selbst den Antisemitismus, welchen
er ja vorgibt bekämpfen zu wollen, als Maaßen.
Wenn Maaßen eine ,, eine gesteuerte Zerstörung
gewachsener Traditionen und Nationalkulturen„
ausgemacht, und dies als ,,Antisemitismus„ gilt,
würde Kramer so indirekt alle Rechten und Ver –
schwörungstheoretikern im Lande damit bestäti –
gen, dass das Judentum genau dies vorhabe.
Schon an solchen Scheinargumenten wird jedem
normal denkenden Menschen schnell klar, dass
man mit Stephan Kramer den Bock zum Gärtner
gemacht, der mit monotoner Einfalt genau die
,, antisemitischen Klischees„ bedient, welche er
seinen Gegnern anzulasten versucht. Was für
Kramer so ,, klassische antisemitische Stereo –
type„ gelten, sind in Wahrheit nur Resultate
seiner geistigen Einfalt.
Sichtlich ist Stephan Kramer nicht einmal ansatz –
weise selbst in der Lage Hans-Georg Maaßen zu
analysieren. So muss er sich u.a. alleine in dem
,,Tagesspiegel„-Artikel auf Aussagen des Rechts –
extremismusforscher Matthias Quent, der Konrad –
Adenauer-Stiftung und der Bundeszentrale für po –
litische Bildung berufen. Im Artikel selbst heißt es
dazu: ,, stützt sich Kramer bei seinem Urteil auf die
Analyse von Maaßens Publikationen„. Auffallend
daran: Nicht mit einem Wort wird erwähnt, wer
denn diese Analyse verfasst hat! Waren es Mitar –
beiter des Verfassungsschutz oder der übliche
Bodensatz, welcher in der Bunten Republik ,,in
Auftrag gegebene Studien„ ausarbeitet. Dieses
aber würde eine Zusammenarbeit des Thüringer
Verfassungsschutz mit Linken bis Linksextremisten
bestätigen, so wie wir sie aus früheren Zeiten unter
Heiko Maas als Justizminister aus dem Justizmins –
terium bereits kennen. Dies würde auch hinlänglich
erklären, warum Äußerungen von Politikern gegen
genau diese Linken dann von Kramer mit dem wirk –
sameren Bekämpfungsprädikat des ,,Antisemitismus„
versehen werden. Damit bekämpft Kramer nicht den
Antisemitismus, sondern schürt sogar noch den Myt –
hos vom ,,jüdischen Bolschewismus„ geradezu!
Wir dürfen an dieser Stelle nicht außer Acht lassen,
dass es ein von Linksextremisten auf einer linksex –
tremistischen Plattform ins Netz gestelltes Video,
über angebliche Hetzjagden in Chemnitz gewesen,
die zum Sturz Hans-Georgs Maaßen geführt!
Schon von daher sollte der Verfassungsschutz mit
dem gleichen Eifer mit dem er Maaßen Antisemitis –
mus zu beweisen versucht, einmal die Verstrickun –
gen von Stephan Kramer mit der linksextremist –
ischen Szene untersuchen. Denn sichtlich ist es eher
diese als der Verfassungsschutz selbst aus der alle
diese Belege für Maaßen ,,Antisemitismus„ stam –
men. Und sollte dabei nur die aller kleinste Unregel –
mäßigkeit Kramers zutage gefördert werden, dann
ist der nicht mehr tragbar für das Amt des Chefs
des Thüringer Verfassungsschutz!