Lobbyismus bestimmt immer mehr die Politik im Bundestag

Da man in der Bunten Republik fast handlungsun –

fähig ist, wie etwa rechtsstaatlich zu handeln, braucht

man dringend etwas zur Ablenkung.

So hat man denn nichts Wichtigerer zu tun als wie –

der einmal an der  Verfassung herumzuferkeln und

dort den Begriff ,,Rasse„ zu streichen. Hierbei er –

liegt man, wie immer den Einflüsterungen der dies –

bezüglichen Lobby, allen voran denen der NGOs,

wie etwa dem sogenannten ,,Deutschen Institut für

Menschenrechte„ ( DIMR ).

Aber niemand im Bundestag stört es hier mal wie –

der niemanden ausschließlich für die Migranten –

lobby Dienst zu tun. Dies bezeichnet man in üb –

lich heuchlerisch verlogenen Doppelmoral-Sprach –

gebrauch als ,, die Vorschläge der Zivilgesellschaft

aufgegriffen“ zu haben!

Obwohl man hier seit Jahrzehnten nichts anderes

tut als gegen Rechte vorzugehen und beständig den

,,Kampf gegen Rechts„ zu propagieren, lügt man

sich weiter gegenseitig vor, ,, dass Rassismus und

Rechtsextremismus lange Zeit nicht ausreichend

zur Kenntnis und auch verharmlost worden sind„.

Unter dieser Dauerlüge fällt einem die Lobbyar –

beit gleich viel leichter. Man belügt sich selbst

und andere, aber für viele Abgeordnete im Bun –

destag stellt das Belügen des eigenen Volkes die

Höchstform von dessen, was sie für Demokratie

halten dar. Die geballte Dummheit meinte nun

wegen des Tod von George Floyd in den USA, –

welcher nicht das aller Geringste mit Deutsch –

land zu tun hat -, unbedingt handeln zu müssen.

Praktisch, wenn in den USA ein schwarzer Dro –

genjunkie stirbt, muss man in Deutschland des –

halb hier den schwarzen Drogenhändlern entge –

gen kommen. Schon, weil man sich als vollstän –

dig unfähig erwiesen hat gegen Letztere vorzu –

gehen.

In der SPD gibt die Integrationsbeauftragte

Karamba Diaby sogar offen zu, dass man nicht

wegen der Notwendigkeit im eigenen Lande,

sondern ausschließlich wegen dem Ausland

so handelt: ,, Vor allem auch für das Ausland

sei die Initiative ein Signal, „dass wir Rassis –

mus und Rechtsextremismus gemeinsam in

Deutschland bekämpfen; für eine offene und

tolerante Gesellschaft“.  Man arbeitet also für

ausländische Mächte derlei Initiativen aus!

Gut zu wissen.

Von der Politik heißt es dazu ,, Dass der Begriff

„Rasse“ im Grundgesetz ersetzt wird, ist ein wich –

tiger Schritt, denn Sprache prägt unser Denken

und Handeln.“

Eher schon prägt Lobbyismus deren Handeln und

sich als Sprachpolizei aufzuspielen ist nur Teil

ihres Handlangerdienstes! Und mit dem selbst –

ständigem Denken hapert es für gewöhnlich auch

sehr.

Ausgerechnet wieder Justizministerin Christine

Lambrecht, natürlich SPD, die selbst kaum die

Verfassung kennt und daher schon einmal einen

Gesetzentwurf einbrachte, der gleich in mehreren

Punkten gegen die Verfassung verstieß, soll nun

einen Gesetzentwurf zu Rassismus vorlegen. Zu –

sammen mit dem für seine Unfähigkeit im Amt

nicht minder berühmten Innenminister Horst

Seehofer. Wobei selbstredend dann nur die für

die Lobbyisten tätigen Politiker entscheiden, was

,,Rassismus„ ist und was nicht. Es ist vorausseh –

bar, dass vor solch einer Justiz nie ein Schwarzer

der wüst gegen Weiße hetzt, belangt wird!

Zugleich verschaffen sich die Lobbyisten mit dem

Amt des Anti-Rassismus-Beauftragten eine weitere

Sprechpuppe im Bundestag. Für die NGOs der Asyl –

und Migrantenlobby ist dagegen nur eines entschei –

dend: ,, Mit welchen Ressourcen wird die oder der

Beauftragte ausgestattet werden?„ Immerhin ver –

spricht sich die Lobby eine weitere reichliche Ali –

mentierung ihrer NGO über diesen Posten!

Im Grund genommen verläuft dass dann wie beim

Kampf gegen Rechts. Es wird jährlich eine angeb –

liche Zunahme von ,,Rassismus„ vermeldet und

dementsprechend erhält diese Pfründestelle dann

mehr Geld vom Bundestag. Auf diese Weise wird

zugleich sichergestellt, dass es angeblich beständig

mehr Rassismus in Deutschland laut den im Sinne

ihrer Auftraggeber verfassten Studien gibt und so

wird schon bald rassistisches Gedankengut in der

Mitte der Gesellschaft ankommen!

Die ganze Geschichte bestätigt einmal mehr, dass

man die aller schlimmsten Rassisten stets dort fin –

det, wo man vorgibt Rassismus bekämpfen zu wol –

len!

Über 12.Integrationsgipfel und Nationalen Aktionsplan

Obwohl die Merkel-Regierung über keinerlei demokratische

Mehrheit bei den Themen Asyl und Migration verfügt, macht

man in der Bunten Republik einfach weiter wie bisher und

zwar stets hinter dem Rücken des Volkes!

Dies wird besonders deutlich beim sogenannten ,,12.Integra –

tionsgipfel„. Hier muss das Volk draußen bleiben, denn die

Integrationsbeauftragte der Regierung, Annette Widmann-

Mauz, verhandelt einzig mit Vertretern der Asyl – und Mi –

grantenlobby. Gleich 40 Lobbyisten-Verbände laufen dort

auf!

Der ebenfalls völlig ohne Mithilfe des eigenen Volkes, son –

dern vielmehr hinter dessen Rücken ausgearbeitete soge –

nannte ,, Nationalen Aktionsplan Integration„ soll die

weitere Alimentierung der Migranten sicherstellen. Auch

er ist ein reines Werk von Lobbyisten!

Merkel berät ausschließlich mit den 40 Lobby-Verbänden,

echte Volksvertreter oder gar Gegner der Massenmigration

werden selbstverständlich nicht gefragt! Höhnisch heißt es

dazu in den Medien :  ,, Eingeladen zu dem Digital-Gipfel

sind etwa 130 Vertreter von Bund, Ländern, Kommunen,

Zivilgesellschaft und Migrantenverbänden „. Auch diese

dürften zum aller größten Teil ausschließlich aus weiteren

Sprechpuppen und willigen Handlangern der Asyl – und

Migrantenlobby bestehen!

Dementsprechend dürfen sich die Migranten als große

Opfer der Corona-Krise aufspielen ( wieviel sie zu dessen

Weiterverbreitung selbst beigetragen wird selbstredend

dabei nicht verhandelt ) und die Merkel-Regierung wird

im Gegenzug den Migranten-Lobby-Verbänden wieder

einmal mehr Geld in Aussicht stellen. Das deutsche Volk

kommt, wie schon gesagt hier gar nicht mehr vor, es sei

denn als böse Rechte, welche dem armen Migranten Ar –

ges wollen! Also läuft alles wie immer und Merkel darf

wieder einmal mehr in ihrer Lieblinggsolle als ,,Flücht –

lingsmutti„ glänzen. Die Lobbyisten werden dreiste

Forderungen stellen, die Regierungsvertreter wie im –

mer feige einknicken, und alles bleibt beim Alten.

Nur, wie viel Geld die Migration 2020 und die darauf

folgenden Jahre dem deutschen Steuerzahler kosten

wird, dass wird dem eigenem Volk lieber verschwie –

gen. Wenn es nämlich um Geld geht endet die offene

Gesellschaft der Bunten Republik ganz schnell und

wird zur Geheimniskrämerei. Daher ist die einzige

Frage, die sich hier stellt, wie teuer dieser Gipfel

dem deutschen Steuerzahler zu stehen kommt!

Heute erklärt uns Armin die Friday for future-Kids

Auffallend an den Schauspielern, welche auf Demonstrationen

von der angeblichen Opposition bis hin zur Zivilgesellschaft in

Deutschland immer dieselben Charaktere sind. So ist eben die

Austauschmannschaft den einen Tag bei  Friday for Future für

die Umwelt unterwegs, den anderen Tag für die Asyl – und Mi –

grationslobby und den nächsten Tag für die Black live matter –

Bewegung oder mit der Antifa gegen Deutschland auf den Bei –

nen.

Selbst im ,,Tagesspiegel„ kam Armin Lehmann  nicht umhin,

dies festzustellen. So schreibt er bezüglich von Friday for Fu –

ture: ,, Sie beziehen Stellung auch zur Situation der Geflüch –

teten in Moria oder solidarisieren sich mit der „Black Lives

Matter“-Bewegung„.

Mit anderen Worten, die heutige Jugend lässt sich tatsäch –

lich vor jeden politischen Karren spannen.

Da nun so viele Lobbyisten die Schüler brauchen oder besser

missbrauchen, sind diese regelrecht im Stress. So sagt zum

Beispiel die 17-jährige Lilith Reins im besagtem ,,Tagesspie –

gel„: ,, Ich verkack’ hier mein Abi, weil ich total im Orga –

Stress bin.“

Ja was braucht sie auch Abi, ohne irgend einen Abschluß

oder Ausbildung kann sie ja immer noch bei den Grünen

unterschlüpfen. Die reden sowieso gerne über Dinge, die

sie selbst nicht besitzen, wie eben Bildung! Ansonsten

kann sie bei den Flüchtlingen aus Moria nachfragen, die

dann auch schon gut in Deutschland angekommen. Diese

suchen immer gerne solch Deutsche, die für sie Botengänge

übernehmen, den Rasen mähen oder den Müll runtertragen.

Natürlich kann sie auch als privilegierte Weiße bei ihrer ge –

liebten Black live matter-Bewegung nachfragen, ob die wohl

einen Job für sie haben. Da wächst vielleicht zusammen, was

zusammen gehört, und so findet der schwarze Drogendealer

eine neue Kundin.

Alle sind zufrieden, die Welt ist gerettet und Lilith geht es

auch gar nicht gut! Genau so muss nämlich in Zukunpft

das Leben einer Deutschen sein! Immerhin hat man ge –

nau dafür die Schule geschwänzt und ist auf die Straße

gegangen.

Im ,,Tagesspiegel„ ist  Armin Lehmann ganz begeistert

von diesen Kids : ,, Die Geschichten, die Lilith, Luis und

andere erzählen, zeugen von einer großen Verantwortlich –

keit, die sie körperlich spüren, und die sie dazu bringt,

Regeln zu brechen und womöglich, im nächsten Schritt,

auch zivilen Ungehorsam zu leisten „. Richtig Armin,

dazu noch ein bißchen Krawall bei der Demo und schon

werden sie mit offenen Armen bei der örtlichen Antifa

aufgenommen. Dem Regelbruch folgt allzu oft der Ge –

setzesbruch, aber was solls, man ist ja unter sich!

Na da bekommt doch die Aussage vom Gründer des Pots –

damer Instituts für Klimafolgenforschung, Hans Joachim

Schellnhuber: ,, Der Schulterschluss von Wissenschaft und

Jugend beim Kampf für eine neue Gesellschaft, die nachhal –

tig wirtschaftet und lebt, ist wie ein Urknall. Wir brauchen

diese Heldinnen und Helden, die noch nicht einmal volljäh –

rig sind“, gleich eine ganz andere Bedeutung. Schließlich be –

dienen sich auch die Drogendealer gerne Minderjähriger als

Kuriere! Nur, das hier eben Politik die Droge ist, und die Po –

litiker gerne Minderjährige vorschicken. Davon abgesehen,

dass eben viele ältere Grüne ganz besonders auf Minderjäh –

rige stehen!

Auf jedem Fall brauchen gerade die Grünen den Nachwuchs.

Armin, du hat da doch bestimmt ein gutes Beispiel. ,, Ein Grü –

nen-Abgeordneter lobt, die Jugendbewegung habe ihn dazu

gebracht, sich zu trauen, die autofreie Innenstadt zu fordern„.

Toll, Armin, da muss also erst so ein pickliger Teenager kom –

men und so einem Grünen seine Politik erklären! Wie hat der

es da nur zum Abgeordneten gebracht?

Aber noch heult Lilith Reins herum, dass sie an der Schule

nicht offen Politik betreiben darf. Armin erklär es uns bitte

noch einmal! ,, Doch werde im Unterricht über Klimawan –

del diskutiert, dann „darf es oft nie politisch werden“. Polit –

isch meint hier vor allem konfliktgeladene Diskussionen, die

auch Lehrer schnell überfordern können „. Tja, rechte Leh –

rer, die solch einer Diskussion ohne weiteres bestreiten kön –

nen, werden ja an den Schulen nicht geduldet. Andererseits

möchte auch niemand solch zunehmende Politisierung des

Schulunterrichts. Wo soll das enden, ETWA wieder mit Pio –

nier – und FDJ-Organisation an den Schulen?

Nun Armin, wie war es eigentlich bei Dir in deiner Schulzeit?

,, Die Schule, das war immer die wirklich wichtige Institution

im Leben, in der man zu funktionieren habe. Es war so gewe –

sen, als gehöre Schule nicht zum Leben da draußen. Doch jetzt

hat sie sich dank der Fridays doch noch als Schule fürs Leben

entpuppt. Und Johanna findet, dass sie alle mit ihrem Tun bei

den Fridays „auf der staatlichen Ebene angekommen sind“. Sie

sind jetzt selbst Politik „. Also in der Schule nichts gelernt,

und als Journalist beim ,,Tagesspiegel„ geendet. Tja hättest

du damals schon massiv die Schule geschwänzt, würdest du

heute bei VW im Aufsichtsrat sitzen und müsstest dich nicht

als ,,Lügen-Presse„ oder ,,Lückenpresse„ beschimpfen las –

sen!

Neu ist an der Jugendbewegung eigentlich nur, dass sich die

Jugendlichen hier in der Jugendarbeit sogleich die Pfründe –

stelle fürs Alter erschaffen. Los Armin, erklär es uns doch.

,, Viele, die schon aus der Schule heraus sind, verschreiben

sich der Bewegung ganz und gar, wie etwa Liliths und Luis’

Mitstreiterin Clara Mayer, 18 Jahre alt, die schon auf der

Aktionärsversammlung von VW gesprochen hat oder bei

Markus Lanz saß„. Na also geht doch. Was braucht die

Clara da noch einen Posten im Aufsichtsrat von VW, da

sie auf der Siegerstrasse ihrer Bewegung steht!

Bloß, was wird aus all den vielen Mitläufern an den Schu –

len? Schließlich kann es nicht für alle Pfründeposten ge –

ben. Immerhin ist die ganze Klimawandel-Sekte nach dem

Pyramiden oder Schneeballsystem organisiert, wo einige

wenige es bis ganz nach oben schaffen, während der Rest

leer ausgeht. Können ja auch nicht alle Assistenten bei

Greta, Luiese oder Clara werden, denen täglich ihr Fast

food holen und Kaffee servieren und Reisen organisieren.

Andererseits seit ihr mit Schulschwänzen bestens auf das

politische System in Deutschland vorbereitet, wo nicht

ein einziger Politiker es durch bewiesene Arbeit oder gar

Leistung bis in die Staatsführung geschafft!

Aber wer heute noch kostenlose Flyer an Schulen verteilt,

kann morgen auch Werbung und Zeitungen austragen.

Je mehr ich so darüber nachdenke, um so mehr sehe ich

meine Rente in Gefahr!

Ungarische Regierung enttarnt Lobbyisten

In der ,,Süddeutschen Zeitung„ will man uns den Öster –

reicher Gerald Knaus als ,,renomierten Forscher„schmack –

haft machen. Dabei ist der ,,Migrationsforscher„ nichts an –

deres als der übliche Handlanger der Asyl – und Migrations –

lobby.

Angeblich erforscht Knaus die Korruption in EU-Staaten.

Selbstredend nur in jenen Staaten, welche der Massenein –

wanderung ablehnend gegenüber stehen. In den eigenen

NGO der Asyl -und Migrationslobby forscht Knaus natür –

lich nicht nach und deckt deren zwielichtige Geldgeber auf.

Immerhin müsste er dann in seiner eigenen NGO, dem

´´European Stability Initiative“, wo deren Leiter in Berlin

er ist, damit anfangen. Die ,,European Stability Initiative„

ist zweifelsohne einer jener NGO, die sich seit  Jahren be –

harrlich geweigert, ihre Geldgeber offen zu legen. Letzt –

endlich musste man doch eingestehen, dass man Geld

vom Open Society Institute, einer der Soros-Organisa –

tionen bekommen hat!

Hier endet für Knaus sehr schnell jedes Gefühl für Rechts –

staatlichkeit! Immerhin forderte Knaus die EU dazu auf

der Türkei weitere Milliarden Euro anzubieten! Knaus

dazu: ,, Auch wenn die Türken zwei Milliarden pro Jahr

fordern würden, wäre das eine sinnvolle Investition für

die EU „.    Das sind nicht Worte eines Wissenschaftlers

sondern die eines Geschäftemachers!

Knaus war einer der Iniatoren des schmutzigen Türkei –

deals, welcher, wie man es unschwer an den vielen Mi –

granten in Griechenland erkennen kann, kaum etwas

gebracht. Warum hat Knaus bei seinen Korruptions –

forschung nie nachgeforscht, wo das von der EU an die

Türkei gezahlte Geld versickert ist? Angeblich erforscht

Knaus auch gerne, wie es um die Rechtsstaatlichkeit be –

stellt. Und da schlug er dann ausgerrechnet die Türkei

als Bündnispartner vor?

Schon 2018 fiel Knaus in einem Beitrag im ,,SPIEGEL„

mit seinem Lobbyismus unangenehm auf: ,, Durch so –

fortige Zuordnung von bezahlten Rechtsanwälten zu den

Asylsuchenden und von Nichtregierungsorganisationen

zu den Verfahren werden Schnelligkeit und Solidität der

Verfahren erreicht „ hieß es darin. Das ist nichts ande –

res als reiner Lobbyismus zur Durschsetzung staatlicher

Finanzierung der NGO der Asyl – und Migrantenlobby!

In dem ,,SPIEGEL„-Gastbetrag vom 28.6.2018, den

Knaus zusammen Gesine Schwan verbrochen, geht es

auch um Lobbyarbeit, welche z.B. die Finanzierung der

NGO der Asyl – und Migrantenlobby über Beraterver –

träge durch deutsche Kommunen sichert: ,, Kommunen

sind eingeladen, auf der Basis beratender Multi-Stake –

holder Beiräte (Vertreter der Gemeindeverwaltungen,

der Unternehmen und von Nichtregierungsorganisatio –

nen, einschließlich, wenn möglich, wissenschaftlicher

Beratung) darüber zu entscheiden, ob und in welcher

Zahl sie im Rahmen ihrer eigenen weiteren Entwick –

lung Flüchtlinge aufnehmen wollen„. Klingeln da bei

Berater der Unternehmen nicht alle Alarmglocken, an –

gesichts der Tätigkeit solcher für die Merkel-Regierung?

Ist dies die Art von Korruptionsaufdeckung, die Knaus

betreibt?  Immerhin geben die Lobbyisten in ihrem Bei –

trag ganz unumwunden offen zu, dass es um Beeinfluss –

ung geht: ,, Und dadurch konkrete Ergebnisse noch vor

dem Europaparlamentswahlen 2019. Es geht um eine

Demonstration von Erfolg, der die gesamte europäische

Debatte beeinflussen soll„. Hier zeigt der Lobbyist sein

wahres Handwerk, nämlich die gezielte Beeinflussung

der Politik! Nicht umsonst ist Knaus NGO im Lobby –

register der EU eingetragen!

Bei solch einseitiger Forschung fiel Gerald Knaus nicht

nur der ungarischen Regierung auf, die ihn verdächtigen

,, gemeinsam mit anderen „Lobbygruppen, die sich als

Nichtregierungsorganisationen tarnen„ die Politik des

Georges Soros verfolgen. Die Frage, ob sich der ,,Korrup –

tionsforscher„ Knaus mit dem Fall Soros befasst, wäre

hier interessant, aber wie gesagt als Lobbyist verfolgt er

mit seinen ,,tendenziösen Berichten„ eben nur die Re –

gierungen, welche sich der Migration widersetzen. Eine

der vielen Sprachpuppen der Asyl – und Migrantionspo –

litik würde Knaus nie mit Korruptionsvorwürfen beläs –

tigen!

Knaus behauptet: ,, Sein Fall sei eine „fantastische Fall –

studie“, wie Politik in Ungarn funktioniere„. Dabei ist

sein Fall eher Anschauungsmaterial dafür wie Lobbyis –

ten innerhalb der EU agieren, mit einseitigen Studien

und Berichten und wie ekelhaft ihr Treiben ist.

Kein Wunder also, dass dieser widerwärtige Lobbyist

wieder ganz vorne dabei mit mischt, den Deutschen

die Migranten aus Griechenland aufzuzwingen. Da –

für würde er nur zu gerne die Eurokraten weitere

schmutzige Deals einfädeln lassen! Seine Lobby –

NGO erstellt seit Jahren Konzepte für Migration

nach Europa.

Nun, wo die ungarische Regierung das unermüdliche

Wirken Knaus für die Asyl – und Migrantenlobby of –

fen gelegt und damit seine ständigen Einmischungen

in die inneren Angelegenheiten Ungarn, nur um das

Land zu zwingen gegen den Willen seines Volkes Mi –

granten aufzunehmen, spricht dieses Subjekt frech

von einer gezielten Kampagne gegen ihn. Das war

schon immer das Vorgehen der Lobbyisten, wenn

ihnen Entarnung drohte. Sobald die eigenen Ver –

brechen sichtbar werden, versetzt man sich in den

Opfermodus. Das ist nichts anderes als das Haltet –

den-Dieb-Geschrei des echten Diebes zur Ablenk –

ung!

Der Asyl – und Migrantenlobbyist ist schlimmer als jeder Faschist

Das Treiben der Asyl – und Migrantenlobby nimmt immer

bedrohlichere Züge an. Es gefährdet nicht nur die innere

Sicherheit und bedroht das indigene und kuturelle Erbe

der Europäer.

Es geht den Lobbyisten gar nicht darum, irgendwelche

Migranten kurzfristig in Sicherheit zu bringen, solange

in deren Heimat Krieg herrscht, sondern ganz eindeutig

um die dauerhafte Ansiedlung fremder Kulturen in Eu –

ropa! Das kann man deutlich in den europäischen Län –

dern sehen, deren Regierungen fest in der Hand der Asyl –

und Migrantenlobby sind. Dort gibt es immer mehr Stadt –

teile, Straßen und Parks, in die sich die einheimische Be –

völkerung nicht mehr hineintrauen kann und die selbst

die Polizei nicht mehr kontrolliert. Dieser Kontrollver –

lust ist die unmittelbare sichtbare Folge der Politik der

Lobbyisten.

Der Asyl – und Migrantenlobbyist ist schlimmer als ein

Faschist, denn ihm geht es um die Auslöschung des ei –

genen Volkes. Das versteckt er gerne hinter Begriffen

wie ,,Nationalismus„, den es ,, zu überwinden gelte„.

In Wahrheit meint er aber die Nation, das heißt die

deutsche Nationalität, eben alles was ein Volk an sich

ausmacht! Das Volk soll durch eine imaginäre Bevöl –

kerung ausgetauscht werden. Das ist ein Genuzid am

eigenen Volk!

Im deutschen Bundestag weigern sich die Abgeordne –

ten seit dem Jahre 2000 das deutsche Volk zu vertre –

ten. Statt dessen wollen sie nur noch einer imaginären

Bevölkerung dienen. Eine Bevölkerung, die sie sich mit

übermäßige Einwanderung von Migranten nach und

nach erschaffen. Als sichtbares Zeichen des Verrats

setzten sie sich im Nordhof des Bundestags ein Denk –

mal, den Haackischen Erdtrog ,,Der Bevölkerung„.

Wie bei echten Faschisten üblich, wird das eigene Volk

gar nicht erst gefragt. Es wird von oben herab alles an –

ordnet. Sei es die weitere Aufnahmebereitschaftserklär –

ung um weitere Migranten für eine Kommune zu for –

dert, wo bei in nicht einer einzigen Kommune die Ein –

wohner zuvor gefragt wurden oder bei Entscheidung

der Merkel-Regierung weitere Migranten aufzuneh –

men, wo nicht ein einziges Mal das eigene Volk vor –

her gefragt! Die Asl – und Migrantenlobby setzt mit

ihrem Geschrei die Regierung so unter Druck, dass

dieselbe gleich zehn Mal mehr Migranten aufnimmt

als sie zuvor angekündigt. Sichtbares Zeichen, dass

in dieser Regierung nicht Demokraten regieren, son –

dern ausschließlich Lobbyisten das Sagen haben.

Die Asyl -und Migrantenlobbyistin Ursula von der

Leyen forderte gerade, obwohl es als sicher gilt, dass

sie dafür keinerlei Mehrheit im EU-Parlament hat,

dass die Rettung von Flüchtlingen aus Seenot Teil der

EU-Migrationspolitik sein muss. Dies ist eine eindeutige

Begünstigung nordafrikanischer Schlepper und Schleuser,

die unter Vortäuschung von Seenot weitere Migranten ille –

gal nach Europa einzuschleusen! Unterstützt werden sie

dabei von einer regelrechten NGO-Mafia, die sich seit

Jahren beharrlich weigert ihre Finanzierung offen zu

legen, damit niemand erfahren soll, welche führenden

Vertreter der Asyl – und Migrantenlobby die eigentlichen

Puppenspieler sind. Damit stellt sich von der Leyen nicht

nur gegen den Mehrheitswillen der europäischen Völker,

sondern schafft künstlich erst den Markt, den die nord –

afrikanischen Schlepper und Schleuser dann mit ihrer

menschlichen Fracht beliefern. Ertrunkene Migranten

nimmt dafür billigend in Kauf. Die Lobbyisten gehen

eben buchstäblich über Leichen!

Bundesjustizministerin entpuppt sich als für die Demokratie äußerst gefährliche Lobbyistin

Die Proteste gegen die Corona-Maßnahmen entwickeln

sich immer mehr zu Protesten gegen die Regierung selbst.

Alles was der Merkel-Regierung noch bleibt ist die Nazi –

Keule. Folgerichtig erklärt nun die Justizministerin Chris –

tine Lambrecht, natürlich SPD, einfach demagogisch alle

Teilnehmer an Protesten, eben ganz so wie das DDR-Re –

gime einst alle Demonstranten zu Staatsfeinden erklärte,

nun zu ,,Rechten„.

Dabei scheint die pure Verzweifelung und die Angst da –

vor, dass die Proteste an Intensivität zunehmen können

aus den Worten dieser Politikerin.

Lambrecht sagte: ,, Es ist nicht in Ordnung, mit Rechts –

extremen zu demonstrieren und für sich aber in Anspruch

zu nehmen, nur auf seine persönliche Situation aufmerk –

sam machen zu wollen. Dafür gibt es dann auch andere

Gelegenheiten „. Welche Gelegenheiten dies seien, dass

konnte die Justizministerin selbstredend nicht sagen!

Wie man es von solch Satrapen der Merkel-Regierung

gewohnt ist, handelt die Justizministerin in gewohnter

Einseitigkeit: ,, Wir müssen aufzeigen, wo Grenzen sind,

auch denjenigen gegenüber, die bei solchen Demonstra –

tionen mitlaufen, und klar machen: Wer mit Rechtsex –

tremen mitdemonstriert, der muss sich das Gedanken –

gut dann auch zurechnen lassen „. Damit macht sich

die Lambrecht erst gar nicht die Mühe die Unabhängig –

keit ihres Posten als Justizministerin aufrecht zu halten.

Wie immer ist sie parteiisch und eine von der Politik un –

abhängige Justiz gibt es in diesem Land schon lange nicht

mehr und erst recht nicht das oberste Gebot eines jeden

Rechtsstaat, dass vor dem Gesetz alle Menschen gleich

zu sein haben. Statt dessen korrumpiert diese Ministerin

den Rechtsstaat, indem sie einfach alle Gegner der Mer –

kel-Regierung als Rechte diffamiert.

Das Gebot der Gleichheit hätte es von Lambrecht verlangt,

dann aber auch alle Gegendemonstranten, die mit dem auto –

nomen Schwarzen Block aufmarschieren deutlich als Links –

extremisten zu bezeichnen. Sind dann auch alle, die zusam –

men mit Muslimen bei den Demonstrationen der Migranten –

lobby wie bei der Black live matter-Demonstration mit gelau –

fen automatisch Islamisten? Natürlich nicht denn Lambrecht

gilt als Unterstützerin von Linken und Muslimen.

Schon gibt es einen Kabinettsausschuss zur Bekämpfung von

Rechtsextremismus und Rassismus, in dem, wie schon gesagt

mit üblicher Eintönigkeit der Merkel-Regierung, ausschließ –

lich Vertreter der Zivilgesellschaft, insbesondere von Migran –

tenorganisationen, und der Wissenschaft angehört werden.

Mit anderen Worten genau deren Lobbyorganisationen.

Einen Kabinettsausschuss zur Bekämpfung des Linksextre –

mismus oder der Ausländerkriminalität sucht man unter

Merkels vergeblich.

Und wo bleibt die versprochene Gelegenheit für die nicht

rechten Corona-Demonstranten in diesem Kabinettsaus –

schuss mit zuwirken?

Hier zeigt sich deutlich, dass Justizministerin Lambrecht

einzig Lobbyarbeit für Linksextremisten und Migranten –

lobby betreibt. Dazu passt, wie die berühmte Faust aufs

Auge, dass Bundeskanzlerin Merkel es gerade erst vehe –

ment ablehnt, dass ihre Kanzlei und Ministerin auf Lobby –

arbeit überprüft werden. Sichtlich wäre man bei Christine

Lambrecht sofort fündig geworden!

Unter dieser Ministerin herrscht im Justizministerium

wieder das finsterste Mittelalter, wo man einfach alle

nicht Merkel-Gläubigen bannt und die Inquisition steht,

getarnt als ,,Kabinettsausschuss„, auch schon bereit.

Wenn Demokraten durch Gauner ersetzt

Nach der Amthor-Affäre wird dem Bürger immer mehr

bewusst, dass im Bundestag anstatt Demokraten vor –

nehmlich Lobbyisten sitzen. Gerade das Kanzleramt

und die Bundesministerien unter der Merkel-Regier –

ung sind reine Hochburgen der Lobbyisten. Dort be –

stimmen seit langem Lobbyisten, von der Pharmain –

dustrie, über die Medien, von der Rüstung über die

Autoindustrie bis zur Migrantenlobby die gängige

Politik.

Von daher sollen sas Kanzleramt sowie sämtliche

Bundesministerien ganz ausgespart bei der Anleg –

ung eines Lobbyregisters. Sichtlich hat die Berliner

Scheindemokratie große Angst davor, dass der Bür –

ger herausfinden könnte, wer da die Politik tatsäch –

lich bestimmt.

Man muss gewiss kein Nazis sein, um solch ein polit –

isches System abzulehnen! Lobbyisten und Politiker

mit Nebentätigkeiten waren schon immer die reinste

Plage und eine echte Schande für jede Demokratie!

Lobbyisten untergraben systematisch das Vertrauen

des Bürgers in die Demokratie. So beweist die Mer –

kel-Regierung einmal mehr, dass nicht Nazis oder

Rechte die größte Gefahr für eine Demokratie sind,

sondern jene Politiker, welche in einer Demokratie

das Sagen haben. Und wenn Lobbyisten das Sagen

haben, ist der Schaden für die Demokratie doppelt

groß!

Darum muss man sich um so mehr fragen, warum

die Bundeskanzlerin Angela Merkel samt ihrem

Kanzleramt und ihre Minister samt Ministerien

die Lobbyisten unterstützen und mit aller Macht

verhindern will, dass die Lobbyisten unter ihnen

aufgedeckt. Es ist bekannt das ganze Gesetzent –

würfe von Lobbyisten eingebracht, deren Berater

sich wie Fliegen auf einem Kothaufen im Bundes –

tag tummeln.

Demokratisch zu handeln, dass lag Merkel nie,

sondern statt dessen lieber den Lobbyisten ver –

trauend. Das Ergebnis solch Merkelscher Politik

kann nun jeder in der Wirecard-Affäre deutlich

sehen!

Höchste Zeit den Sumpf der Merkel-Regierung

mit all ihren Beratern, Fraktionen für ausländ –

ische Staaten im Bundestag, mit ihren Berater –

und Nebenjobs gründlichst trocken zulegen. So

handeln keine Demokraten, sondern nur Krimi –

nelle, und Kanzlerin Merkel sorgt gerade dafür,

dass das Gaunerunwesen in Bundestag, Kanzler –

amt und Ministerien unangetastet fortbesteht.

Merkel wandelte ozusagen von der ,,Flüchtlings –

mutti„ zur Mutter aller Gauner. Mit ihrem un –

seligen Treiben geben Merkel, Schäuble, Maas,

Steinmeier, Scholz & Co dem Schriftsteller Mark

Twain Recht, dass Demokratie nur bedeutet, dass

man den Gauner seiner Wahl bestimmen darf.

Sichtlich hat das deutsche Volk in dieser Hinsicht

mit Merkel eine mehr als schlechte Wahl getroffen!

Das Ansehen der Regierung wird nicht von Rechten

oder Verschwörungstheoretiker systematisch zer –

stört, sondern von den Gaunern mit Mandat aus

den Regierungskreisen selbst! Kein ,,Sturm„ auf

den Reichstag oder ein paar alte Reichsflaggen da –

vor, können die Demokratie so sehr beschädigen,

wie Politiker im Auftrag der Lobbyisten!

So wie sich die Merkel-Regierung weigert, dass die

NGO der Mingratenlobby ihrer Finanzierer offen

legen müssen, so verweigert man sich nun das Trei –

ben der Lobbyisten innerhalb der Regierung offen

zu legen, denn es soll keine Transparenz für Kanzler –

amt und Bundesministerium geben. So handeln eben

nicht Demokraten, sondern ausschließlich Kriminelle!

Ganz so, wie bei der Asyl – und Migrantenlobby die

wahren Hintermänner und Finanzier weiter ihr Trei –

ben im Verborgenen durchziehen können, sollen die

Lobbyisten, welche die Regierung eingekauft, weiter

im Dunkeln agieren dürfen.

Wer erwartet hat, dass die Merkel-Regierung offen

gegen Lobbyismus vorgehen würde, sieht sich bitter

enttäuscht. Dazu stecken Merkel & Co selbst viel zu

tief im Sumpf mit drin, wie die Wirecard-Affäre es

beweist. Da ist von bandenmäßigen Betrug die Rede,

wobei es immer ersichtlich wird, dass die größte die –

ser Banden, die der Gauner aus der Regierung selbst

ist! Und Bandenchefin Merkel will nun mit all ihrer

Macht jegliche Aufklärung verhindern.

Das dürfte auch erklären, warum die Gauner in der

Regierung gerade so viel Angst davor haben, dass

man ihre Gaunerbörse Bundestag stürmt.

Wo Lobbyisten an der Macht sind, ist die Demokratie in Gefahr

Der Europastaatsminister Michael Roth, natürlich SPD,
möchte in Zukunft die Vergabe von EU-Geldern an
rechtstaatliche Vorgaben knüpfen. Das würde aller –
dings auch erklären, warum Deutschland sehr viel
einzahlt in die EU aber kaum einen geringen Teil
ausgezahlt bekommt. Denn nun haben wir die Er –
klärung Deutschland ist kein Rechtsstaat.
Oberstes Gebot eines jeden Rechtsstaat ist es, dass
vor dem Gesetz jeder Mensch gleich zu sein hat!
Das wurde in der deutschen Justiz noch nie ver –
wirklicht, sondern dort wurde willkürlich nach
ethnischer Herkunft und politischer Gesinnung
abgeurteilt! Da in einem echten Rechtsstaat alle
Menschen vor dem Gesetz gleich sind, benötigt
man keine Sonderregelungen für ethnischer und
sexueller Minderheiten, denn sie werden vor Ge –
richt wie alle anderen Menschen gleich behandelt!
Sichtlich hat der SPD-Genosse Roth das Prinzip
nie verstanden, wie soll er es auch, wenn er selbst
nie in einem echten Rechtsstaat gelebt? Ansonsten
würde er kaum nun von Ungarn und Polen eine
Sondergesetzgebung für den Schutz ethnischer
und sexueller Minderheiten fordern. Denn die
sind in einem echten Rechtsstaat ohnehin allen
anderen Bürgern gleich gestellt!
Eher widerspricht dass, was die Eurokraten da
fordern dem Prinzipien eines echten Rechtsstaat,
indem ethnischer und sexueller Minderheiten
per Sondergesetze nicht gleich, sondern besser
gestellt werden. Sie können dann einseitig mit
Rassismus – und Diskriminierungsvorwürfen
auf die Gesetzgebung dahin gehend einwirken,
dass sie am Ende über dem Normalbürger ste –
hen. Und ein Europaminister der per Erpress –
ung solch Sonderstellung von Minderheiten
durchzusetzen gedenkt handel weder rechts –
staatlich, und schon gar nicht als Demokrat!
Im Gegenteil : SPD-Mann Roth hat sich seit
Jahren einseitig für die Stärkung sexueller
Minderheiten eingesetzt, weil er selbst homo –
sexuell ist! Das könnte man durchaus als Vor –
teilsnahme im Amt bezeichnen, um ganz aus –
schließlich Leuten wie sich selbst Vorteile zu
verschaffen. Das nennt man einen Lobbyisten!
Und dieser Lobbyist möchte nun seiner Klien –
tel in anderen EU-Staaten besonderen Schutz
gewähren und schreckt dabei vor offener Er –
pressung wie dem Vorenthalten von EU-Gel –
dern nicht zurück.
Genau das aber ist das große Problem in den
EU-Staaten, die sich selbst als ,,demokratisch„
bezeichnen, wie Deutschland, dass dort die Poli –
tiker als Lobbyisten für die Minderheit eintreten,
der sie selbst angehören, und nicht für die Mehr –
heit des Volkes und dessen Mehrheitswillen.
Diese fortgesetzte Minderheiten-Politik untergräbt
nicht nur überall den Rechtsstaat, sondern schädigt
nachhaltig die Demokratie! Und ein homosexueller
Lobbyist als Europaminister ist der beste Beweis
dieser Theorie!
Roth selbst gibt ja offen zu, dass seine Ansicht von
einem Rechtsstaat nicht das Geringste mit Demo –
kratie zu tun hat: ,, Im Rechtsstaat entscheidet
nicht einfach der spontane Wille einer Mehrheit,
nicht die Dicke des Geldbeutels, nicht die Lautstärke.
Alle – ob stark oder schwach, Regierung oder Opposi –
tion, Bürgerinnen und Bürger – sind an Regeln ge –
bunden und dürfen nur im Rahmen der bestehen –
den Gesetze handeln. Und ich möchte das durchaus
etwas weiter fassen: Man geht respektvoll und an –
ständig miteinander um „. Aber ist es wirklich die
Aufgabe des Rechtsstaat dafür per Gesetz zu sorgen,
dass Volk dazu zu zwingen den Mindenheiten Respekt
zollen zu müssen? Nicht umsonst sagt ein altes Sprich –
wort : Respekt muss man sich verdienen. Und dies ge –
schieht ganz bestimmt nicht durch Lobbyisten!

Von Lobbyisten und Denunzianten

Der Fall des CDU-Abgeordneten Philipp Amthor
zeigt einmal mehr deutlich auf, dass in der Bun –
desregierung und den Länderregierungen eben
keine ,,Volksvertreter„ sitzen, sondern Lobbyisten
für Konzerne und ausländische Mächte. Schon der
Aufbau des Bundestages, wo fast jedes Land eine
eigene Fraktion hat, so gibt es zum Beispiel eine
US-amerikanische, eine israelische und eine poln –
ische Fraktion dort, spiegelt diese Situation deut –
lich wieder.
Schon lange glauben viele Deutsche, dass die Ab –
geordneten dort für alles mögliche sitzen, eben
nur nicht für Deutschland!
Und deren Zahl wächst, was sich nicht nur in der
Politikverdrossenheit wiederspiegelt. Der mehr
als beschämende Umstand, dass man in jeder
deutschen Stadt auf Plätzen und Straßen die
Bürger befragen, und doch nicht einen Einzigen
finden könnte, der einem 10 Politiker irgendei –
ner Partei aufzählen könnte, die in den letzten
20 Jahren demokratisch, also im Sinne des Mehr –
heitswillen des Volkes oder gar zum Wohle des
deutschen Volkes gehandelt hätte!
Politiker wie Philipp Amthor zeigen zudem offen
aus, dass sie trotz üppiger Bezügen den Hals nicht
voll genug bekommen und Nebenbeschäftigungen
eingehen, die sie schnell in Konflikt mit der Unab –
hängigkeit ihres Amtes bringen. Dadurch ist die
Käuflichkeit der Politik in aller Munde.
Daneben benehmen sich die Politiker in Deutsch –
land, – deutsche Politiker mag ich die nicht nen –
nen -, zunehmend wie Schergen in einer Diktatur.
Jede Kritik an ihnen wird als Beleidung oder gar
als ,,Hasskriminalität„ verfolgt. Das erinnert in
vielem an stalinistische Zeiten und kommunist –
ische Regime, wo jegliche Kritik an den Kadern
einem Verbrechen gleichkam. Deutlich sichtbar
wird dies im Fall Walter Lübcke. Jede Kritik an
dessen Person, wird von einem Heer von Denun –
zianten im Netz angezeigt, von einer Staatsanwalt –
schaft juristisch angeklagt und verfolgt. Das ent –
spricht fast schon einem stalinistischen oder dem
Personenkult im Dritten Reich.
Die Zensur im Netz dürfte in Zahlen längst der in
China entsprechen, wenn nicht sogar übersteigen.
Dabei kommt jährlich mindestens eine eigens da –
für geschaffene Zensurbehörde hinzu, manchmal
als Fake news-Entlarver oder Faktenchecker ge –
tarnt, mal, wie das Correktiv-Zentrum als williger
Handlanger der Medienkonzerne. Denunzianten
werden aufgerufen in den sozialen Netzwerken
die Andersdenkenden auszuspionieren. Das De –
nunzieren mittels Bottom ist inzwischen weitaus
einfacher als im der DDR oder im Dritten Reich.
Und wird mittelst der Corona-App bald staats –
tragend.
Der Denunziant als niedrigste Lebensform einer
Gesellschaft, der mit seiner Lust am Denunzieren,
die moderne Hexenjagd künstlich am Leben hält,
und das Überleben solch Abgeordneter erst ermög –
licht!
In Anbetracht der untergegangenen DDR darf es
niemanden verwundern, dass gerade unter den so –
genannten Linken eine unbändige Lust besteht,
sich als Spitzel anzudienen. Besonders auffallend
dabei, dass gerade die Linksextremisten, die an –
sonsten der Staat BRD verachten und ihn bekämp –
fen, stets die Ersten sind, wenn es darum geht sich
diesem Staat als Spitzel bzw. Denunziant anzudie –
nen.
Ebenso gerne, wie die Scheindemokraten aus der
Politik genau solche Linken zur ,,Zivilgesellschaft„
verklären.
Es scheint als wären im Augenblick die schlimmsten
Feinde der Demokratie, jene Politiker, die vorgeben
dieselbe zu verteidigen!

 

Denen Donald Trump einen Strich durch die Rechnung macht

In der ,,ZEIT„ darf sich Jörg Wimalasena über Donald
Trump ausheulen. ,,Er macht nur das Mindeste„ heult
er los und meint Trumps Verhalten zur Polizeireform.
Während nämlich in den USA massenhaft Demokraten
auf den von Schwarzen – und Antifa-Lobbyisten in Szene
gesetzten Rassismusvorwurf-Zug hirnlos aufspringen,
behält der US-Präsident einen kühlen Kopf, und nimmt
nicht die gesamte US-Polizei in Kollektivhaft für künst –
lich aufgeblähte Einzelfälle, mit Anschuldigungen und
Verdächtigungen.
Natürlich passt es Typen wie Wimalasena, die ohnehin
nie etwas Gutes über den US-Präsidenten berichten,
nicht, dass sich Donald Trump nicht an der Hexenjagd
beteiligt, und sein eigenes Volk ebenso in Schutz nimmt,
wie die Polizei.
Während in den USA die Kriminellen, deren Lobbyisten,
sowie all Jene, die in den letzten Tagen geplündert und
gebrandschatzt haben, schon von einer Polizei träumen,
der die finanziellen Mittel entzogen, und die damit voll –
kommen handlungsunfähig sind, damit sodann der Mob
die Straße beherrscht, ist Trump dabei genau dies nicht
zu tun, sondern es zu verhindern.
Wie auch in Deutschland, wo verantwortungslose Politi –
ker und die ihnen hörigen Medien sogleich auf den Ras –
sismuszug in voller Fahrt aufgesprungen und die Blin –
desten unter ihnen plötzlich überall diskriminierende
Polizisten erblicken, möchte diese Klientel auch in den
USA eine ,,unabhängige„ Bürgerorganisation, welche
die Polizei überwacht. Man kann es sich sehr gut vor –
stellen, was die unter ,,unabhängig„ verstehen, näm –
lich das darin dann überwiegend Afroamerikaner, Mi –
granten und Linksextreme sitzen! Mit anderen Worten,
die wollen sich gut staatlich dotierte und alimentierte
Pfründeposten sichern, deren gesamte Aufgabe darin
besteht den Generalverdacht den man über die Polizei
verhängt zu bestätigen. Wo sich in den USA dann jede
Menge College-Versager tummeln werden, da auch an
den Colleges und Universitäten neue Pfründeposten
für Sozialwissenschaft geschaffen, die einen dann mit
einseitigen Statistiken zumüllen und ständig allen be –
stätigen, dass Rassismus, Diskriminierung und Polizei –
gewalt zugenommen haben.
In Deutschland würde in solch einer Bürgerbehörde
der übliche Auswurf von Migrantenlobby, Linksex –
tremen und natürlich, damit Unabhängigkeit erst gar
nicht aufkommt, die üblichen Verdächtigen aus lin –
ken, roten und grünen Politikern, sitzen, um hier das
Gleiche festzustellen.
In den USA hat Donald Trump denen gerade einen
dicken Strich durch ihre Rechnung gemacht, hier
in Deutschland haben wir leider keine anständigen
Volksvertreter, die ihr Volk und ihre Staatsbeamten
gegen Anschuldigungen in Schutz nehmen. Wir ha –
ben noch nicht einmal Politiker in der Regierung sit –
zen, die überhaupt dazu in der Lage sind, ihr Volk
würdig zu vertreten. Nein, hier haben wir nur aus –
gemachte Schwachköpfe, die ihren Kopf auf die
Gleise legen und darauf warten, dass der nächste
Rassismus – oder Diskriminierungsvorwurf-Zug
sie überrollt! Der Rest hetzt diesem Zug hinterher
und versucht sich dranzuhängen, um nicht von der
eigenen Politik überrollt zu werden.