Zu : Pakistani schneidet Zweijähriger die Kehle durch

Natürlich erregt der Fall des Pakistani, welcher in
Hamburg seiner zweijährigen Tochter die Kehle
durchgeschnitten, großes Aufsehen.
Doch der eigentliche Schuldige in diesem Fall
ist wieder einmal das übliche Konglomerat aus
Gutmenschen, Asylantenlobby, Staatsdienern
und NGOs, welche die Abschiebung solcher
Elemente seit Jahren verhindern.
Schon vor 6 Jahren wurde der Asylantrag des
Pakistanis abgelehnt. Abgeschoben wurde er
durch die üblichen staatlichen Beihilfeleister –
Stellen natürlich nicht ! Ein halbwegs sinnvolle
Erklärung dafür, hat man weder beim Bundes –
amt für Migration und Flüchtlinge (BAMF),
noch im hessische Innenministerium. Da die
Abschiebung schon lange vor der sogenannten
Flüchtlingskrise hätte erfolgen können und müs –
sen, so kann man sich nicht, mit der üblichen
Ausrede der völligen Überlastung herausreden.
Fachliche Inkompetenz und Unfähigkeit be –
stehende Gesetze auch durchzusetzen, dürften
hierbei eher im Vordergrund gestanden haben.
Wieder einmal mehr opferte man der politischen
Korrektheit wegen Menschenleben !
Daneben spielt das Komplettversagen der Heiko
Maas-geschneiderten Justiz wieder einmal eine
recht unrühmliche Rolle : Die Familie des Pakis –
tani war polizeilich bekannt : So gäbe es zwei
Ermittlungen wegen Körperverletzung gegen
den Stiefsohn und den Schwager. Trotzdem
sah man keinen Handlungsspielraum um die
kriminellen Elemente in ihre Heimat zurück –
zuführen. Man ließ es also ganz bewusst auf
weitere Straftaten ankommen !
Natürlich wird nun niemand jenen Asylrichter
am Verwaltungsgericht anklagen, welcher sich
2017 gegen eine Abschiebung des Pakistanis
ausgesprochen und somit massiv Beihilfe ge –
leistet ! Ebenso wenig wie man die führenden
Mitarbeiter von Ämtern und Behörden dran –
kriegen wird, welche dem Treiben des Pakis –
tanis Vorschub geleistet !
Das Fazit aus diesem Mord dürfte eigentlich
nur die konsequente Abschiebung von allen
Kriminellen und Scheinasylanten sein. Aber
statt dessen erfinden dieselben Kräfte am lau –
fendem Band immer neue Gründe um eine
rigorose Abschiebung zu verhindern, wobei
der Schwerpunkt mehr auf das Wohlergehen
krimineller Subjekte als auf die Sicherheit der
eigenen Bevölkerung gelegt wird. Das ist nicht
nur grob fahrlässig, sondern hat in Deutschland
schon einige Menschenleben gekostet ! Höchste
Zeit also um den Beihilfeleistern das Handwerk
zu legen.

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