Hinterfragt I. – Die Todesliste mit 17.306 Namen von Flüchtlingen

Am 30. August 2015 wurde im Plenarsaal des EU-
Parlaments von ´´ Flüchtlingsaktivisten „ eine 100
m lange Liste mit den Namen von 17.306 bis dahin
im Mittelmeer ertrunkener Flüchtlingen ausgerollt.
Wie kamen die Macher dieser Aktion an die Namen,
wo doch sehr viele Flüchtlinge ohne jegliche Papiere
und Pässe unterwegs und dieselben noch dazu illegal,
also anonym, die Außengrenzen der EU zu überschrei –
ten versucht ?
Es dürfte wohl kaum glaubhaft sein, das Schleuser – und
Menschenschmuggler eine Namensliste ihrer illegalen
Passagiere erstellt, bevor sie in See gestochen, und die –
selbe dann den ´´ Aktivisten „ überreicht, nachdem ihr
Boot gekentert.
Demnach können die ´´ Flüchtlingsaktivisten „ nur an
die Namen der Opfer gekommen sein, wenn sie zuvor
mit den Flüchtlingen in Kontakt gestanden. Natürlich
wurden derlei Zusammenhänge nie untersucht, eben –
so wenig wie die Involvierung von diversen Hilfs –
organisation Flüchtlinge nach Europa zu holen.
Interessant an dem Vorfall ist nicht nur, dass sich
die Medien 2015 sichtlich scheuten, die Verant –
wortlichen für diese Aktion klar zu benennen. In
besagten Medien ist nur immer von ´´ Aktivisten „
die Rede. Noch merkwürdiger wird der ganze Vor –
fall, wenn man sich die Internetseite von Jürgen
Klute ansieht, der von 2009 bis 2014 Mitglied des
EU-Parlaments gewesen. Auf dessen Seite ist näm –
lich schon am 20. November 2013, von genau den
17.306 Toten die Rede ! Dort heißt es schon in der
Überschrift eines Artikels von Jürgen Klute, Marie-
Christine Vergiat, Pierre Greib, Conny Ernst und
Vanessa Viera : ´´ 17.306 Tote zuviel „ !
Wir dürfen also annehmen, das die deutsche EU-
Abgeordneten Jürgen Klute und Cornelia Ernst ,
zusammen mit Marie-Christine Vergiat, französ –
ische Europaabgeordnete und Mitglied des Unter –
ausschusses für Menschenrechte und Pierre Greib,
Vertreter von Cimade und Mitglied des Migreurop-
Netzwerks, diese ´´ Aktivisten „ und damit die
Drahtzieher dieser Aktion sind ! Selbstredend
bleibt vollkommen in Unklaren, wie all diese
´´ Aktivisten „ an die Namen und Daten der
Toten gelangt !
Dort handelt es sich bei der besagten Liste um
die Opfer unter den Flüchtlingen, bis zum Jahre
2012 !
Am 5. September 2017 präsentierte dann ´´ Die
Gesellschaft Kultur des Friedens „, zusammen
mit Friedens- und Flüchtlingsinitiativen bei einer
Mahnaktion am Brandenburger Tor „ bereits eine
Liste mit 33.305 Toten, die bis Juni 2017 ums
Leben gekommen.
Zum Vergleich : Italiens Marine und Küstenwache
haben von Oktober 2013 bis Oktober 2014 rund
140.000 Migranten auf dem Mittelmeer gerettet.
Italien gab für den Einsatz mehr als neun Mil –
lionen Euro im Monat aus. Danach übernahmen
Frontex und EU-Marineschiffe weitere Einsätze.
Solch riesige Menschenmassen gezielt in Richtung
EU in Marsch zu setzen, kann wohl kaum von ein
paar hundert Schleuser – und Schmuggel in Gang
gesetzt werden, sondern es bedarf einer großen
Organisation die dahinter steht ! Und vielleicht
stammt genau von denen die Namensliste.
Das Ganze war also eine gezielte PR-Kampagne,
welche ausschließlich dazu diente, die Eurokraten
in Brüssel dahin gehend zu beeinflussen, noch
mehr Flüchtlinge nach Europa hereinzulassen.
Was folgte war Merkels Alleingang die EU –
Grenzen zu öffenen und eine Million Flücht –
linge unkontrolliert nach Europa, und allem
voran nach Deutschland hereinzulassen.
Spätesten zu diesem Zeitpunkt hatten diese
´´ Flüchtlingsaktivisten „ mit ihrer Propa –
ganda Erfolg mit für die Europäer unvorher –
sehbaren Folgen !

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Zu : Pakistani schneidet Zweijähriger die Kehle durch

Natürlich erregt der Fall des Pakistani, welcher in
Hamburg seiner zweijährigen Tochter die Kehle
durchgeschnitten, großes Aufsehen.
Doch der eigentliche Schuldige in diesem Fall
ist wieder einmal das übliche Konglomerat aus
Gutmenschen, Asylantenlobby, Staatsdienern
und NGOs, welche die Abschiebung solcher
Elemente seit Jahren verhindern.
Schon vor 6 Jahren wurde der Asylantrag des
Pakistanis abgelehnt. Abgeschoben wurde er
durch die üblichen staatlichen Beihilfeleister –
Stellen natürlich nicht ! Ein halbwegs sinnvolle
Erklärung dafür, hat man weder beim Bundes –
amt für Migration und Flüchtlinge (BAMF),
noch im hessische Innenministerium. Da die
Abschiebung schon lange vor der sogenannten
Flüchtlingskrise hätte erfolgen können und müs –
sen, so kann man sich nicht, mit der üblichen
Ausrede der völligen Überlastung herausreden.
Fachliche Inkompetenz und Unfähigkeit be –
stehende Gesetze auch durchzusetzen, dürften
hierbei eher im Vordergrund gestanden haben.
Wieder einmal mehr opferte man der politischen
Korrektheit wegen Menschenleben !
Daneben spielt das Komplettversagen der Heiko
Maas-geschneiderten Justiz wieder einmal eine
recht unrühmliche Rolle : Die Familie des Pakis –
tani war polizeilich bekannt : So gäbe es zwei
Ermittlungen wegen Körperverletzung gegen
den Stiefsohn und den Schwager. Trotzdem
sah man keinen Handlungsspielraum um die
kriminellen Elemente in ihre Heimat zurück –
zuführen. Man ließ es also ganz bewusst auf
weitere Straftaten ankommen !
Natürlich wird nun niemand jenen Asylrichter
am Verwaltungsgericht anklagen, welcher sich
2017 gegen eine Abschiebung des Pakistanis
ausgesprochen und somit massiv Beihilfe ge –
leistet ! Ebenso wenig wie man die führenden
Mitarbeiter von Ämtern und Behörden dran –
kriegen wird, welche dem Treiben des Pakis –
tanis Vorschub geleistet !
Das Fazit aus diesem Mord dürfte eigentlich
nur die konsequente Abschiebung von allen
Kriminellen und Scheinasylanten sein. Aber
statt dessen erfinden dieselben Kräfte am lau –
fendem Band immer neue Gründe um eine
rigorose Abschiebung zu verhindern, wobei
der Schwerpunkt mehr auf das Wohlergehen
krimineller Subjekte als auf die Sicherheit der
eigenen Bevölkerung gelegt wird. Das ist nicht
nur grob fahrlässig, sondern hat in Deutschland
schon einige Menschenleben gekostet ! Höchste
Zeit also um den Beihilfeleistern das Handwerk
zu legen.