Moderne Hexenjagd

Da im Kampf gegen die Clankriminalität keinerlei
Erfolg erzielt, bei der Bekämpfung von linksextre –
mistischer Gewalt eher Beihilfe geleistet, auch an –
sonsten auf allen Gebieten politisch versagt, muss
dringend ein Ablenkungsmanöver her.
Während ein Teil der politischen Komplettversager
und ihres anhänglichen Etablissement ihre Wut an
Jana aus Kassel und einer Elfjährigen auslassen,
widmet sich der andere Teil, schon weil man wie
immer nichts anderes hat, dem ,,Kampf gegen
Rechts„.
Inzwischen wurde allerdings so oft mit dem Kampf
gegen Rechts abgelenkt, allein der Innenminister
Horst Seehofer schon 21 Mal, dass es kaum noch
eine rechte Chatgruppe gibt, die man politisch ver –
folgen, abhören, mit Razzien überziehen bzw. ver –
bieten kann, muss man seine Hexenjagden bereits
auf die eigene Polizei ausdehnen. Jedes aufgefun –
dene Bildchen oder Filmchen, dass bei jedem Lin –
ken sofort anstandslos als ,,Satire„ durchgegan –
gen, wird in der Staatpresse zum großen Skandal
hochgepuscht und verkündet als hätte der Staats –
umsturz kurz bevor gestanden.
Inzwischen muss die Regierung von so vielem ge –
hörig ablenken, dass nicht einmal mehr die ,,Vor –
fälle„ bei der Polizei ausreichen. Von daher wird
die staatlichen Hexenjagd nunmehr auch auf die
Feuerwehren ausgedehnt.
Aber wie bei allen Hexenjagden kann es schnell
außer Kontrolle geraten und dann die Häscher
selbst erwischen, wie das Beispiel des mecklen –
burg-vorpommerschen Innenminister Lorenz
Caffier deutlich aufzeigt.
In der Hinsicht müssen wir also nur geduldig ab –
warten bis der ganze Dreck an der Spitze nach
oben gespült wird. Aber für gewöhnlich fanden
alle Hexenjagden genau dort ihr Ende, wenn die
Hexenjagd inszenierten Obrigkeiten von ihren
Opfern selbst beschuldigt. Auch in Mecklenburg
fanden die Untersuchungen bei der Polizei nach
dem Rücktritt des Minister Caffier ein überrasch –
end schnelles Ende, Ein Schelm, der Arges dabei
denkt!

Bad Karma

Manchmal schlägt das Karma zurück! So wie etwa beim
Innenminister von Mecklenburg-Vorpommern, Lorenz
Caffier. Jahrelang war Caffier immer der Ersten im ver –
meintlichen ,,Kampf gegen Rechts„. Immer war der In –
nenminister einer der Eifrigsten in diesem Spiel in dem
es darum geht Rechte auszugrenzen, zu kriminalisieren,
ihre Freunde zur staatsfeindlichen Vereinigung zu erklä –
ren und Rechte jeglicher Verschwörung zu verdächtigen.
Wie immer in solchen Fällen hatte Caffier dagegen in der
Realität wenig Erfolge vorzuweisen. Aber dass, ist ja ge –
radezu das Markenzeichen dieser Rechten-Bekämpfer!
Nun aber, nach dem Kauf eines Jagdgewehres bei einem
vermeintlichen Rechten, gerät derInnenminister zuneh –
mend selbst in die Fallstricke, die er ansonsten für die
Rechten so auslegt.
Szenetypisch setzte sich der ganze Apparat in Beweg –
ung, den man extra dafür aufgebaut, sobald das Schlag –
wort ,,Rechte„ fällt. Eine wie immer sehr schlecht in –
formierte Presse, – hier ist mal von einer Jagdwaffe,
mal von einer gekauften Pistole die Rede -, streut rou –
tinemäßig die üblichen Verdächtigungen aus, auf die
sodann die darauf dressierten Politiker vollständige
Aufklärung fordern.
Auch Caffier selbst, reagierte auf die Vorwürfe genau
so, wie man es von diesem Schlag von Politikern er –
wartet: Zuerst hüllt man sich in Schweigen und ver –
sucht die Sache Helmut Kohl-mäßig einfach auszu –
sitzen, wenn das nicht funktioniert, verlegt man sich
auf Ausreden. Sichtlich ist diesem Schlag nichts so
unangenehm, wie ehrliche offene Aufklärung!
Auftragsgemäß so erst einmal ins Rollen gebracht,
lässt sich der Zug mit der Journallie als Anheizer
auf der Lokomotive, zumeist nicht mehr stoppen.
So erlebt nun Lorenz Caffier ganz eine Welt, die
bis vor kurzem noch völlig die Seinige war. Plötz –
lich nämlich, wird er selbst rechter Seilschaften
verdächtigt und gerät ins Umfeld von Verschwör –
ungstheorien. Genau so macht man ansonsten die
Rechten in den Medien fertig!
Dumm gelaufen für den ansonsten die Rechten be –
kämpfenden Innenminister : Caffier muss es nun
am eigenen Leib erfahren, wie sich so eine gegen
Rechte geschürte Kampagne anfühlt! Von Minis –
terien die nur brockenweise Details herausrücken,
bis hin zu der daraus die Kampagne liefernde Jour –
naille die ums Verrecken den rechten Einzeltäter
nicht wahrhaben will, um es möglichst zu einer
großen Sache, – am liebsten einen weiteren NSU -,
aufzubauschen.
Genau so hat Caffier als Innenminister die Rechten
in MVP bekämpft! Alleine schon von daher wird sich
das Mitleid für ihn in Grenzen halten. Caffier, sonst
nur Erfüllungsgehilfe darin, bekommt es nun selbst
zu spüren, was es in diesem Land heißt, mit dem Stig –
ma ,,rechts„ belegt zu werden. Die Kampagne, die
er oft genug selbst in Gang gesetzt, richtet sich nun –
mehr mit voller Wucht gegen ihn!
Das einzig wirklich Interessante an diesem Fall wäre
es zu erfahren, in wie weit Caffier und sein Ministe –
rium selbst die Vorwürfe gegen den angeblichen Rech –
ten aus der Prepperszene geschürt, mit dem Caffier
dann sein Waffengeschäft abschloß! Hat Caffier am
Ende gar selbst die Anschuldigungen gegen die Rech –
ten erhoben, die nun ihn selbst wie einen Bomerang
treffen?
Nun sagt er: ,, Es sei blanker Unsinn und geradezu
ehrverletzend, dass ihm eine Nähe zum rechtsextre –
mistischen Netzwerk »Nordkreuz« oder anderen
rechten Netzwerken angedichtet werden solle „.
War es nicht gerade sein Ministerium das ansonsten
ehrenverletzend Andere in die Nähe rechter Netz –
werke rückte, also solchen ,,Blödsinn„ verzapfte?
Wozu braucht übrigens so ein doch demokratischer
Innenminister überhaupt ein Jagdgewehr? Frönt
man etwa als demokratischer Staatsmann weiterhin
der Jagd ganz so, wie einst Göring, oder Hornecker
und Mielke?
Wie bei solch veranstalteten Staatsjagden auf Rechte
üblich, tritt zumeist ein linker, roter oder grüner Po –
litiker als Forderer nach Aufklärung in dem in Szene
gesetzten Tribunal auf. Ganz nach dem szenetypischen
Drehbuch, so übernimmt in MVP nun die SPD-Poli –
tikerin Manuela Schwesig die Rolle der Chefankläge –
rin. Da im üblichen Verfahren das Urteil bereits im
Vorfeld fest steht, dürften die Würfel im Fall Caffier
schon gefallen sein. Alles andere ist nur die Show im
Schauprozess!

Herr Ott drückte den falschen Button

Im Justizministerium von Mecklenburg-Vorpommern herrscht
nun sichtlich große Aufregung. Die Komplettversager aus der
Politik, die man, wie Lorenz Caffier, daran erkennt, daß sie sich
ausschließlich des Kampfes gegen Rechts verschrieben, weil sie :
a. nichts anderes haben und b, nichts anderes können, schießen
ihren zukünftigen Justizminister ab.
Dessen schweres ´´ Verbrechen „ bestand darin, im Gegensatz zu
Caffier & Co noch über eine eigene Meinung zu verfügen und da –
durch auf Facebook Gefallen an einigen AfD-Beiträgen gefunden
zu haben.
In der deutschen Blumenkübel-Demokratie bedeutet es geradezu
das politische Todesurteil, sich einen Luxus, wie eine eigene Mein –
ung oder etwa sogar Sachverstand zu leisten.
Nachdem der Greifswalder Oberstaatsanwalt Sascha Ott nun unter
einige AfD-Seiten den Like-Button gedrückt, entschied sich der aus
dem Amt scheidende Lorenz Caffier gegen ihn. Besäße Herr Caffier
etwas Objektivität, dann hätte er es sich vielleicht erst einmal ge –
fragt, warum CDU-Mitglieder lieber die AfD-Seiten liken als die der
eigenen Partei. Dies aber würde unweigerlich zum Eingestehen
eigener Fehler führen und so weit reicht Caffiers Sachverstand
nun einmal nicht. Anstatt sich einer sachlichen Diskussion offen
zu stellen, tat Lorenz Caffier, wie üblich, das Einzige, was ihm
liegt und was er kann, nämlich das Verbieten.
Auch bei den Sozialdemokraten im Lande, ist es nicht allzu weit
her mit dem Sachverstand, weshalb nun ihr Landessprecher die
Forderung stellt : ´´ Herr Ott wäre gut beraten, zügig für Aufklär –
ung zu sorgen, warum ihm ausgerechnet die Facebook-Seite der
AfD Nordwestmecklenburgs gefallen hat „. Dabei ist diese Frage
schnell beantwortet, nämlich weil die Beiträge auf den Seiten
der eigenen Partei, wie die aller Blumenkübel-Demokraten, so
uninteressant sind und deren Beiträge meisten vollkommen an
der Realität vorbei gehen, daß Oberstaatsanwalt Sascha Ott sich
gezwungen sah, auf die Seiten der politischen Konkurrenz mit
Informationen zu versehen, die ihm sichtlich gefallen haben !
Und auf so etwas kommt ein Sozi nicht von alleine ?
Noch krasser und damit um Einiges dümmer, der Kommentar
des Vorsitzenden des Richterbundes Mecklenburg-Vorpommern,
Axel Peters : ´´ CDU und SPD müssten sich fragen, wie es um Otts
Treue zur eigenen Partei bestellt ist. Die AfD habe erhebliche
Strömungen, die ich rechtlich kritisch sehe „. Dies gibt nicht nur
einen schönen Einblick davon, wie es um die Unabhängigkeit und
politischen Neutralität an mecklenburgischen Gerichten bestellt,
sondern Herrn Peters dürfte aufgefallen sein, daß so mancher
deutscher Jurist mittlerweile ernsthafte Zweifel an der Heiko
Maas-geschneiderten Justiz gekommen und nur noch die
´´ Treue zur Partei „ dieselben davon abhält, in ihren Ge –
richten den obersten Grundsatz eines Rechtsstaates, näm –
lich den, das vor dem Gesetz alle Menschen gleich sein sol –
len, nicht durchsetzen. Außerdem erinnern solcherlei Kom –
mentare an schlimmste Zeiten, als in Deutschland die Treue
zur Partei wichtiger gewesen als das Gesetz !
An der Sitzung der CDU, in welcher über Sascha Otts Schick –
sal entschieden wurde, nahm auch Bundeskanzlerin Angela
Merkel teil. Natürlich ließ Merkel Herrn Ott sofort fallen. Ein
bezeichnendes Bild für die CDU. Neue Justizministerin soll
nun die als angepaßt geltende Rostockerin Katja Hoffmeister
werden.
Der Fall Sascha Ott offenbart also ein politisches System, indem
wie zur Zeiten des Nationalsozialismus und des SED-Regimes in
der DDR, die Treue zur Partei wichtiger ist als die neutrale Unab –
hängigkeit der Justiz. Und mit ihrer Abstimmung zeigte Angela
Merkel es deutlich auf, wie sehr sie Teil dieses Regimes ist !
So veranschaulicht der Fall Ott deutlich, in wie weit all die
Anhänger der deutschen Blumenkübel-Demokratie die echte
Demokratie bereits pervertiert haben und das bis in die oberste
Spitze der deutschen Justiz.