Ganz undemokratisch Vielfalt und Meinungsfreiheit aus dem Netz verbannen

Das “ Netzwerkdurchsetzungsgesetz zur Bekämpfung
von Straftaten und Hassrede im Internet “ (NetzDG)
bekämpft ebenso wenig Straftaten im Netz wie ein
Zitronenfalter Zitronen faltet.
Es ist im Allgemeinen eher ein Gesetz mit dem die
Gleichgeschaltete Presse bevorzugt und einzig diese
gestärkt wird. Wer wissen will, wie dies funktioniert,
der schaue sich Google an. Dort sind plötzlich so gut
wie alle Suchergebnisse zu einem Schlagwort entfernt
worden und es werden nur die aktuellen Artikel der
Bezahl-Presse als Ergebnisse angezeigt. Überwiegend
führen die angezeigten Links dann auch noch zu Arti-
keln für die man erst ein bezahlbares Abo abschließen
muss.
Nahezu alle Blogeinträge sind aus den Suchergebnis-
sen entfernt. Das hat mit „Stärkung der Meinungsfrei-
heit“ nicht das Mindeste zu tun, sondern dies ist einzig
Zensur, und zwar eine, wie man sie bislang nur aus den
finstersten Diktaturen kennt. So wird im Netz einzig
noch die Staatspresse begünstigt und nur noch deren
Meinung verbreitet.
Natürlich geht es der Presse in Deutschland schlecht,
aber größtenteils durch Eigenverschulden, indem sie
seit Jahrzehnten nur stark tendenziös berichten, so
dass sich viele User lieber in den Sozialen Netzwerken
informieren als in dem, was sie gerne nur noch „Lügen-
Presse“ oder „Lückenpresse“ nennen. Genau dies war
und ist der Politik ein Dorn im Auge die diktatorisch
nur noch ihre Meinung im Netz vertreten sehen will.
Traf diese Diktatur zuerst Twitter, dann Facebook
und zuletzt Telegram, so wird sie nun auch auf klei-
nere Blogbetreiber angewandt. Kein Wunder, dass
die damals für das „Netzwerkdurchsetzungsgesetz
zur Bekämpfung von Straftaten und Hassrede im
Internet “ zuständige Bundesjustizministerin Chris-
tine Lambrecht, natürlich SPD, mit ihren diesbezüg-
lichen Gesetzesentwürfen gleich mehrfach gegen
das Grundgesetz verstieß!
Eigentlich hätte das Sinken der Auflagen in den
Zeitungsredaktionen zu einem Umdenken führen
müssen, nämlich dazu, dass man wieder das liefert,
für was man eigentlich bezahlt: ehrlichen, sachlich-
objektiven und vor allem unabhängigen Journalis-
mus! Damit dies bloß nicht geschieht, griff die Re-
gierung aus Deutschland ein, indem sie die „Coro-
nasoforthilfe“-Gelder zweckentfremdete, um damit
die Presse einzukaufen, die so zur gleichgeschalteten
Staatspresse mutierte. Mit dem NetzDG wurde die
eingekaufte Presse zusätzlich gestärkt und die gro-
ßen Medienkonzerne dazu verdammt kostenlose
Werbung für den eingekauften Journalismus be-
treiben zu müssen. Die „Lügen-Presse“ hatte zu-
vor gelogen, dass sie von Google & Co „stark be-
nachteiligt“ worden sei. Immerhin waren sie zuvor da-
zu gezwungen sich mit ihrem Geschmiere im fairen
Wettkampf mit unabhängigen Blogs und Seiten in
den Sozialen Netzwerken messen zu müssen, wo ihr
stark tendenziöser Berichterstattungsstil zumeist den
Kürzeren zog! Daraufhin installierte der eingekaufte
Journalismus den von ihnen erfundenen sogenannten
„Faktenchecker“. Zumeist vollkommen talentbefreite
Vertreter der Journaille, die ganz ausschließlich nur
die Konkurrenz dieser eingekauften Presse nach ver-
meintlicher „Fake news“ durchsuchten. Nachdem je-
doch in der Coronakrise auch der einfältigste User
sich von der vollkommenen Unfähigkeit dieser ver-
meintlichen “ Faktenchecker “ überzeugen musste,
– da sich die Querdenker so gut wie immer als bes-
ser informiert und richtiger liegend herausgestellt -,
blieb der Politik und ihrer eingekauften Staatspresse
kein anderer Ausweg als mit dem NetzDG auch die
aller letzte Meinungsfreiheit zu meucheln. Ihre Spieß-
gesellen, die Eurokraten, taten mit den “ Digital Ser-
vice Act“ das Gleiche für die gesamte EU. Letzterer
wurde in einem 16 Stunden-Eilverfahren durchge-
peitscht, damit man ja weiter einzig stark tendenziös
über den Krieg in der Ukraine berichten und je da-
von abweichende Meinung als „Kriegspropaganda“
verbieten und gerichtlich verfolgen können, und
dies in einem Umfang, weitaus schlimmer als in
den vermeintlichen „Diktaturen“! Und dabei dürfte
die kastrierte Google-Suchmaschine nur der Anfang
sein. Man schaue nur auf das Geheule des eingekauf-
ten Journalismus darüber, dass Elon Muks Twitter
aufkauft, um es wieder in eine offene und unabhän-
gige Plattform der Meinungsfreiheit zu verwandeln!
Immerhin hat man auf Twitter zuvor Donald Trump
und jeden, der „rechts“ galt, gesperrt, so dass hier
schließlich nur noch die linksversiffte Politik die
einzig vorherrschende Meinung bildete. Das gleiche
Spiel auch auf Facebook wo inzwischen geisteskranke
linke, woke, gendergerechte und Rassismus bekämp-
fende Latrinenparolen das Klima bestimmen.
So nun staatlich alimentiert und durch Zensur und
gewohnt einseitig ausgelegte Medien-Gesetze bestens
geschützt, konnte denn die Lügen – und Lücken-Presse,
pünktlich zum Kriegsausbruch in der Ukraine, sämt-
liche ukrainische Kriegspropaganda als Nachrichten
übernehmen und dem User stark tendenziös aufgear-
beitet als die Realität verkaufen. Und pünktlich zum
Kriegsbeginn trat auch der Gründer des zuvor von
den Eurokraten so bekämpften Telegram mit wehen-
der Fahne zur Liga der Eurokraten über. Damit dürfte
sich eine weitere Plattform in den Sozialen Netzwer-
ken von Unabhängigkeit und Meinungsfreiheit verab-
schieden!

Bundestag schwer empört: Die Grüne Verschwörung der Frauenabschaffer enttarnt!

Ein Fisch ist kein Fahrrad, ein Mann ist keine
Frau und Gender ist gaga.
Beatrix von Storch im Bundestag

Ausgerechnet in einer Bundestagsdebatte zum
Frauentag am 8.März legt eine mutige AfD-Poli-
tikerin den totalitäre Transideologie der Grünen
schonungslos offen und ließ die Gender-Gläubigen
im Bundestag vor Wut schäumen. Denn Beatrix
von Storch sprach offen von Frauenabschaffern
im Bundestag!
Nachdem die Staatspresse den Transexuellenskan –
dal inszeniert bei dem die AfD-Politikerin Beatrix
von Storch wie gewohnt zum Sündenbock gemacht
und zur einzig schuldigen erklärt, findet ausgerech –
net die Feministinnen-Zeitung „Emma“ die richti –
gen Worte. Hier heißt es: „Im neuen Bundestag
sitzt seit den Wahlen im September 2021 auf einem
grünen Frauenquotenplatz ein Mensch, der phys-
isch und rechtlich ein Mann ist: Markus Ganserer.
2018 outete Ganserer sich öffentlich als Frau, nennt
sich seither „Tessa“ und trägt Frauenkleider. Gan-
serer hat weder sein Geschlecht operativ angleichen
lassen, noch hat er/sie jemals seinen/ihren Perso-
nenstand amtlich geändert„.
Die „Emma“ ist in dieser Debatte Vorreiterin, da
sie schon zuvor einen schonungslosen Beitrag der
britischen Autorin Joanne K. Rowling, die bekannt
für ihre Harry Potter-Bücher, zu diesem Thema ver-
öffentlichte. Auch Rowling wird seitdem von den
Genderwahn-Gläubigen massiv angegriffen und
boykottiert. Auch ein Zeichen dafür wie totalitär
und keine andere Meinung neben der Ihrigen dul-
den lassend, das Transgender-Regime ist!
Genau so sieht es die AfD-Politikerin Beatrix von
Storch: „Wenn der Kollege Markus Ganserer Rock,
Lippenstift, Hackenschuhe trägt, dann ist das völlig
in Ordnung. Es ist aber seine Privatsache. Biologisch
und juristisch ist und bleibt er ein Mann. Und wenn
er als solcher über die grüne Frauenquote in den Bun-
destag einzieht und hier als Frau geführt wird, ist das
schlicht rechtswidrig.“
Für die Grünen, die auf diese Art und Weise nun ihre
Frauenquote im Bundestag erfüllen, ist es ein “ Skan-
dal“.
Grünenfraktionschefin Britta Haßelmann erklärte da-
raufhin vor dem Bundestag: „Das, was die Abgeordnete
Storch sich gerade in diesem Haus erlaubt hat, ist nie-
derträchtig, bodenlos, es ist homophob und zutiefst
menschenverachtend“.
Eben die übliche Taktik dieses Schlages jeden der eine
unbequeme Wahrheit ausspricht als Nazi oder Rassis-
ten zu bezeichnen oder ihm eine Phobie zu unterstel-
len. Beatrix Storch dazu vor dem Bundestag: “ Wer
die Wahrheit leugnet, muß die Wahrheit zu einem
Verbrechen erklären„ und fuhr fort „Gendern ist
Gaga“.
Unter dem Applaus der Realitätsverweigerer im Bun-
destag geiferte Haßelmann weiter: „Tessa Ganserer
ist eine von uns. Niemand von uns hat darüber zu
richten oder darüber zu reden oder zu entscheiden,
wie diese Frau ihr Selbstbestimmungsrecht wahr-
nimmt„.
Auch Grünen-Parteichef Omid Nouripour schlug in
dieselbe Kerbe: „Was die AfD heute im Bundestag
abgezogen hat, ist schlicht eine Fortsetzung ihrer
facettenreichen Menschenverachtung und ein Aus-
druck ihrer Angst vor allen, die nicht uniformiert
leben wollen.“
Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt
(Grüne) bat von Storch nach ihrem Beitrag um
„Respekt vor der Kollegin Tessa Ganserer“. Bei
Twitter heuchelte sie in von ihr gewohnter Art
später von einer „furchtbaren Diffamierung“.
Der für transgenderpolitische Fragen zuständige
Sprecher der FDP-Fraktion, Jürgen Lenders,
warf der AfD-Politikerin vor, von sexueller
Identität und geschlechtlicher Vielfalt „keine
Ahnung“ zu haben. “
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach
sprach bei Twitter mit Blick auf von Storchs Aus-
sagen von einer „Schande“.
Aus der „Emma“ erfahren wir dagegen: „Ganse-
rer, 44, ist von Beruf ForstwirtIn und seit 2001
mit einer Frau zusammen, inzwischen verheira-
tet und Vater zweier Kinder – aber fühlt und
kleidet sich als Frau und nennt sich „Tessa“.
Auch wie Ganserer auf einen Frauenquotenplatz
in den Bundestag einziehen konnte, erfahren wir
hier: „Möglich ist das bei den Grünen, weil die
Partei in ihrem „Frauenstatut“ erklärt: „Von dem
Begriff ‚Frauen‘ werden alle erfasst, die sich selbst
so definieren.“ Diese parteiinterne Klausel wurde
nun jedoch de facto von den deutschen Wahlbe-
hörden übernommen: Ganserer wird im Bundes-
tag und statistisch als Frau geführt„.
In den nur sich selbst so nennenden „Qualitäts-
medien“ erfahren wir nichts vom Widerstand, der
sich dagegen regt, sondern hier wird es so darge-
stellt, als habe sich einzig eine AfD-Politikerin,
Beatrix von Storch, öffentlich dagegen gestellt.
Aus der „Emma“ erfahren wir aber: „Dagegen
regt sich nun Widerstand. Hinter der Initiative
„Geschlecht zählt“ stehen 14 Initiatorinnen und
zahlreiche UnterstützerInnen. Die Frauen haben
schon im November 2021 beim Wahlprüfungsaus-
schuss des Bundestages Widerspruch gegen die
offizielle Anerkennung von Ganserers Mandat ein-
gelegt. „Die Grünen verfolgen die Strategie, die
Selbstdefinition des Geschlechts faktisch einzufüh-
ren, obwohl es dafür keine rechtliche Grundlage
gibt“, erklärt die Initiative auf ihrer Website“.
Daraus ergibt sich erst das wütende Gekläffe der
getroffenen Hunde im Bundestag. Zumal auch
immer mehr Grüne selbst allmählich aus dem
Genderwahn aufzuwachen scheinen. „Gegründet
wurde „Geschlecht zählt“ von Feministinnen. „Mit-
streiterinnen und Unterstützer der Initiative sind
Frauen und Männer aus Politik, Wissenschaft, Me-
dizin, Bildung, Wirtschaft, Justiz und der Care-
Arbeit.“ Darunter auch Grüne, „die jetzt erst
verstanden haben, welche Folgen das geplante
‚Selbstbestimmungsgesetz’ hätte“, weiß die
„Emma „zu berichten.
Auch daher nur dieses wütende Gekläffe getrof –
fener
Hunde, weil die Grünen klammheimlich und
durchdie Hintertür ihren Genderwahn mit dem
neuen“Selbstbestimmungsgesetz“ durch den Bun-
destag bringen wollten, bevor sich dagegen Wi-
derstand regt. Damit ist es nun endgültig vorbei,
nachdem es Beatrix von Storch so direkt im Bun –
destag öffentlich gemacht. Das erklärt auch all
das wütende Gekläffe der Grünen gegen ihre Per –
son.
Immerhin hätte ihr ansonsten so heimlich durch-
geboxtes Selbstbestimmungsrecht gravierende
Folgen vom Familienrecht bis hin zum Strafrecht.
Immerhin könnte plötzlich nun männliche Verge-
waltiger vor Gericht es behaupten eigentlich eine
Frau zu sein, um eine noch geringere Haftstrafe
zu bekommen. Auch Parteien, die keine Frauen-
quote erfüllen können, könnten sodann, gemäß
des Fall Ganserer, einfach einen Teil ihrer männ-
lichen Politiker in Frauenkleider stecken. Auch
in den Vorständen der Firmen könnte es so ab-
laufen. Die überwiegend männlichen „Flücht-
linge“ könnten sich nun einfach als „Frauen“
ausgeben.
Die Manipulationsmöglichkeiten wären Dank
der Grünen schier endlos!
Von daher darf es niemanden verwundern, dass
die gleichgeschaltete Lücken-Presse so gut wie
gar nicht über die Proteste berichten, die sich
gegen das grüne „Selbstbestimmungsgesetz“
auftun, dafür aber jeden geistigen Müllkübel
zitieren, der da nun seinen Unrat über Beatrix
von Storch ausgießt!

Lücken-Presse gehen die Corona-Toten aus

Sichtlich gehen der buntdeutschen Lücken-Presse
die Corona-Toten aus. Immer öfter müssen sie
nämlich bei ihren gezielten Hetzkampagnen ge-
gen Ungeimpfte Bürger in Deutschland auf aus –
ländische Todesopfer, die sich nicht impfen ließen
und dann mutmaßlich an Corona verstorben, zu-
rückgreifen.
Auf Brisant präsentierte man uns in solch einem
Propagandafilm, einen Fall aus der USA, indem
eine Mutter nun Donald Trump beschuldigte, ihr
den Sohn genommen zu haben, weil dieser sich
als Trump-Anhänger nicht habe impfen lassen.
Für die Erste Reihe Grund genug die Sache wie
üblich groß aufzubauschen. Wer diese dumm-
platte Propaganda bis zum Schluss durchgehal-
ten, erfuhr ganz nebenbei, dass der Sohn an Co-
rona erkrankte und verstarb als es noch gar kei-
nen Impfstoff gab. Aber die bloße Behauptung
der Mutter, dass Trump Schuld sei, reichte der
Ersten Reihe aus jegliche journalistische Sorg-
faltspflicht über Bord zu werfen und reißerisch
zu berichten.
Natürlich könnte sich der Zuschauer an dieser
Stelle fragen, wenn Corona in Deutschland so
etwas von gefährlich für Ungeimpfte, warum
man dann so in die Ferne schweifen und kaum
deutsche Ungeimpfte, als an Corona verstorben,
vermelden kann.
Statt dessen wird uns ein reißerischer Fall nach
dem anderen aus dem Ausland präsentiert. Wir
sind uns da ganz sicher, dass die buntdeutsche
Lücken-Presse schon die nächste Leiche aus ir-
gend einem ausländischen Keller geholt, um sie
uns als ungeimpfte Coronatote zu präsentieren.
Heute schon mal in die Zeitung geschaut?

Wo Orwells „1984“ bereits dem Machterhalt dient

Wohlig wie ein Schwein im Schlamm suhlte sich
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in
Berlin-Wannsee. Endlich konnte der Betroffen-
heitsfanatiker wieder seine Betroffenheit über
die Verbrechen des Nationalsozialismus gehörig
Ausdruck verleihen.
Die Erste Reihe liefert passend dazu einen von
GEZ-Zwangsgebühren produziertes „Eventkino“
über die Wannsee-Konferenz dazu.
Da die Zukunft für Deutschland unter der derzei-
tigen Bunten Regierung alles andere als rosig, so
wenden sich die Rückwärtsgekehrten eben um so
mehr der Vergangenheit zu. Ganz wie Mistkäfer
durchgraben sie wieder und wieder den Humus
aus 12 Jahren Nationalsozialismus, um daraus
für die Deutschen weitere bittere Pillen zudre-
hen.
Wenn man in der Ersten Reihe nicht gerade ein
teueres Eventfilm-Projekt über die bösen Nazis
produziert, kauft man billig in USA und Großbri-
tannien produzierte Dokumentationen über die
Zeit des Nationalsozialismus teuer ein, die man
dann allen voran auf ZDF Info fast schon in End-
losschleife laufen lässt, damit sich diese Fehlein-
käufe halbwegs „rentieren“.
Historisch gesehen, liegt der Wert dieser anglo-
amerikanischen Produktionen bei Null; alleine
schon daher, weil sie, wie in der Ersten Reihe es
der Standard ist, stark tendenziös berichten.
So können diese Billig-Fließbandproduktionen,
auch wenn man vermehrt die US-amerikanische
und britischen Sichtweise durch willige Handlan-
ger aus buntdeutschen Historikerlagern sich be-
stätigen lässt doch nicht verbergen. Etwa, wenn
in Originalfilme Deutsche zu sehen sein sollen,
die in der NS-Zeit zu amerikanischen Swing –
und Jazzklängen öffentlich getanzt haben sol-
len, oder der deutschsprachige Historiker aus
Englisch labbert und für die Ausstrahlung in
Buntdeutschland zurück synchronisiert wer-
den muss.
Ebenfalls auffallend an diesen Produktionen,
dass alles original deutsches Filmmaterial als
NS-Propagandafilme dargestellt, während zu-
gleich originale US-amerikanische und brit-
ische Propagandafilme die „Realität“ darstel-
len sollen.
Dasselbe Spiel wird oft genug wiederholt, so
etwa mit der Behauptung, dass alle Deutschen
es gewusst haben, was in den KZs abging und
von den Kriegsverbrechen in den besetzten
Ländern. Umgekehrt wird allerdings alliierten
Bomberpiloten, die sehr wohl am nächtlichen
Feuerschein unter ihnen gesehen, was sie da
anrichten und die in Briefing erfuhren zu wie-
viel Prozent sie eine deutsche Stadt bei ihrem
Einsatz zerstört haben, dass diese nicht gewußt
haben wollen, was sie da anrichten. Kein angel-
sächsischer Historiker würde je umgekehrt auch
behaupten, dass jeder Pilot das zerstörte Coven-
try gekannt und danach nur zu gut gewusst habe,
was er da tat!
Dabei führen dieselben Historiker nur zu gerne
an, dass die Bombardierung von Coventry ( 14.11.
1940 ) den Auftakt und den Vorwand für die brit-
ischen Zerstörungen bildete, doch wird dabei im –
mer wieder gerne übersehen, das der britisch-deut-
sche Bomberkrieg, bereits mit dem 11. Mai 1940
begann als Winston Churchill die Genehmigung
zur Bombardierung deutscher Städte gab. So fie –
len lange vor der deutschen Bombardierung brit –
ischer Städte, britische Bomben auf Aachen ( 20.
5. ), Bad Lippsprings ( 15.7. ), Bremen ( 18./ 19. 5.;
18.6. ; 22.6. ; 2.7. ; 16.7.; 9.8. ; [ der 19.Angriff am
9.8. !! ] ; 11.9. ; 16.10. ; 17.10.), Berlin ( 8.6. ; 25. /
26.8. ; 2.9.; 7.9. ; 11.9. ; 24.9. ; 8.10.; 25.10. ), Bet-
hel ( 18.9. ), Bielefeld ( 18.9. ), Cuxhaven ( 16./17.
10. ), Düsseldorf ( 19.6. ), Essen ( 12.5. ), Hamburg
( 18.6.; 4.7. ; 11.9.; 16./17.10. ; 16.11. ), Hamm ( 3.
7. ), Kiel ( 1.7.; 8.7. ; 20.7. ; 16./17.10. ), Mönchen-
glattbach ( 10./ 11.5. ), Münster ( 16.5. ), München
( 9.11. ), Paderborn ( 21.5. ) Rostock ( 11.6. ; 29.7.
40 ; 27.10. ), und Warnemünde ( 3.7. ) u. a. gefal –
len.
Ein weiteres allzu gerne benutztes Propagandabild
ist das vom „friedlichen“ Polen. Dabei hat kein an-
deres Land in Europa nach 1918 so viele Kriege ge-
führt, wie dieses „friedliche“ Polen. So erfährt man
in den Dokumentationen nie, dass es schon die „de-
mokratische“ Weimarer Regierung war, die 1926
einen Ostwall gegen das „friedliche“ Polen errichten
ließ.
Von der sogenannten Wicher-Affäre hat kaum ein
heutiger Deutscher etwas gehört und in den weit
über 100 Dokus zum Ausbruch des Zweiten Welt-
kriegs wird sie nie auch nur mit einer einzigen
Silbe erwähnt, eben weil sie nicht in das von der
staatlichen aufgebautem Propaganda vom „fried-
lichen“ Polen passt!
Wicher-Affäre vom 15. Juni 1932 : Dabei war der
polnische Zerstörer ´´ Wicher „ ohne Genehmig-
ung der Danziger Behörden in den Hafen einge-
laufen. Während der Laufzeit eines Vertrages vom
08.10.1921 war der Danziger Hafen für polnische
Kriegschiffe frei zugänglich gewesen, der Vertrag
wurde allerdings im Frühjahr 1932 vom Senat der
„Freien Stadt Danzig“ nicht nochmals verlängert.
Polen nahm den Besuch dreier britischer Krieg-
schiffe zum Anlass, die Einfahrt zu erzwingen. Als
bekannt wurde, daß der Kapitän Anweisung hatte,
bei etwaigem deutschem Widerstand das Feuer zu
eröffnen, kam es zum Eklat! Polen hatte also schon
1932 versucht einen Krieg gegen Deutschland zu
provozieren, also noch bevor Hitler die Macht in
Deutschland überhaupt ergriffen hatte!
( Der Kreuzer ´´ Wicher „ zwischen 1927 und
1930 in Frankreich gebaut worden und Teil fran-
zösich-polnischer Rüstungsgeschäfte war. Am 8.
Juli1930 war die ´´ Wicher „ von der polnischen
Marine in Dienstgenommen worden. Diese von
Frankreich erworbenen Kreuzer dienten vor allem
politischen Zwecken, um die polnische Seemacht
zudemonstrieren. Da es mit der polnischen See –
macht nun nicht allzu weit her war, wurde die
´´Wicher „ bereits am 3. September 1939 in
der Danziger Bucht denn auch folgerichtig von
deutschen Flugzeugen versenkt ).
Am 6. März 1933 landete der polnische Truppen-
transporter Wilia ein Bataillon polnischer Marine-
Infantristen in Danzig an, welche entgegen besteh-
enden Verträge die dortige Garnision verstärken
sollten. Der polnische Marschall Pilsudski wollte
mit dieser Aktion Hitler provozieren, welcher je –
doch nicht auf die polnische Provokation herein –
fiel. Erst 1939 klappte es dann!
Ebenso wenig, wie in keiner einzigen dieser Doku-
mentationen je erwähnt wird, dass 1938 beim Ein-
marsch der Deutschen in die Tscheoslowakei auch
das „friedliche“ Polen in tschechische Gebiete ein-
fiel um das tschechische Territorium zu besetzen,
wegen dem es schon 1919 einen Grenzkrieg begon-
nen hatte!
1918 hatten sich beide Staaten auf eine Grenzzieh –
ung entlang des Flusses Olsa geeinigt, dadurch kam
es zu einer Teilung der Stadt Teschen. Im Vorfeld
der Wahlen zum polnischen Parlament am 26. Ja-
nuar 1919 erhob Polen erneut seine Ansprüche auf
das gesamte Teschener Land und ließ im Dezember
1918 Teile der Armee an die Grenze verlegen. Nach-
dem auf die Aufforderung der Tschechoslowakei
zum Abzug der Militärpräsenz kein Truppenab-
zug geschah, marschierte die tschechoslowakische
Armee am 23. Januar 1919 nach Polen ein, um
nun auch den polnischen Teil des Olsagebietes
dem tschechoslowakischem Staatsgebiet einzu-
verleiben. Die militärischen Auseinandersetzun-
gen, welche bis zum 5. Februar 1919 andauerten,
brachten keinem der beiden Staaten entscheid-
ende Vorteile. Im Rahmen der Pariser Friedens-
konferenz einigten sich beide Parteien auf eine
diplomatische Lösung des Grenzkonfliktes. Nach –
dem somit also Polen von den Alliierten zur An-
erkennung der Grenze gezwungen worden war,
wollte es immer noch nicht auf diese Gebiete ver-
zichten. Im Jahre 1938 dann, im Rahmen des
Münchener Abkommens bekam Polen dann die
überwiegend von polnischsprachiger Bevölkerung
bewohnten Gebiete Tschechisch-Schlesiens zuge-
sprochen und verleibte diese am 2. Oktober 1938
seinem Staatsgebiet ein.
Warum erwähnt nicht eine einzige der sich mit
dem Münchener Abkommen und der Besetzung
der Tschechoslowakei befassenden Dokumentatio-
nen der Ersten Reihe dies?
Auch die Geschichte der Tschechoslowakei wird
komplett umgeschrieben in diesen extrem tenden-
ziösen Dokumentationen. Immer wird so getan als
ob erst die Nationalsozialisten die Auseinandersetz-
ungen zwischen Deutschen und den tschechischen
Machthabern geschürt habe. Dabei fanden die ers-
ten Auseinandersetzungen schon 1918 statt, also
zu einem Zeitpunkt als es noch gar keine National-
sozialisten gegeben!
Mit britisch-französischer Unterstützung begannen
die Tschechen, mit Gründung ihres Staates im Jahre
1918, mit der Unterdrückung und Vertreibung ethn-
ischer Minderheiten in den ihnen von den Alliierten
zugestandenen Gebieten. Damit gerieten auch die
Sudetendeutschen im wahrsten Sinne des Wortes
ins Schußfeld tschechischer Nationalisten. Nachdem
die Tschechen mit Gewalt die Deutschen daran hin-
derten sich dem neu gebildeten Staat Österreich an-
zuschliessen, gingen sie zu offenem Terror über. Am
4. März 1918 waren friedliche Kundgebungen für das
Selbstbestimmungsrecht der deutschen Bevölkerung.
Die Reaktion der tschechischen Staatsmacht war un –
gewöhnlich hart. Tschechisches Militär schoß in die
Versammlungen, wobei 54 Menschen den Tod fan-
den. Im Ort Kaaden wurden allein 17 Personen er –
schossen. Da gleichzeitig an verschiedenen Orten
das Feuer eröffnet wurde, war von den Tschechen
wohl von Anfang an ein bewaffnetes gewaltsames
Eingreifen beabsichtigt gewesen. Insgesamt waren
an diesem einen Tag im Sudetenland 54 deutsche
Todesopfer zu beklagen, dazu 104 Verwundete. Un-
ter den Toten waren 20 Frauen und Mädchen, der
jüngste Tote war erst 11 Jahren, der älteste Erschos-
sene 80 Jahre alt. Allein in Kaaden kamen 25 Men-
schen um, in Sternberg 16. Die anderen starben in
Arnau, Aussig, Eger, Mies und Karlsbad. In der Zeit
von 1918 bis 1922 starben noch weitere 53 Sudeten-
deutsche eines gewaltsamen Todes von tschechischer
Hand, nur weil sie Deutsche waren.
Ganz zu schweigen davon, dass die Erste Reihe auch
nur ein einziges Mal über die von Tschechen 1945 an
Deutschen begangenen Verbrechen berichtet haben.
Der diesbezügliche Dokumentarfilm „Morden auf
Tschechisch“ lief dort nur ein einziges Mal, um gut
20 Minuten gekürzt und dafür mit Kommentaren
versehen, die einzig die „Kollektivschuld“ der Deut-
schen untermauerten und so die tschechischen Ver-
brechen relativierten.
Ein weiterer Mythos der in keiner dieser tendenziö-
sen Dokumentationen über die NS-Zeit fehlen darf,
ist der, dass Hitler die Autobahnen nur für den Krieg
bauen ließ. Verschwiegen wird gerne, dass zeitgleich
in den USA auch Präsident Roosevelt ein Autobahn-
bauprogramm zur Verminderung der Arbeitslosig-
keit auflegte. Niemand käme nun auf die Idee, da-
her nun Roosevelt ebenfalls zu verdächtigen diese
Autobahnen nur für einen von ihm bereits geplan-
ten Krieg bauen zu lassen.
Überhaupt ist die US-Geschichte dieser Jahre mit
Märchen angefüllt. Etwa dem, dass die USA erst
nach dem Überfall der Japaner eine Kriegsproduk-
tion quasi über Nacht aus dem Boden gestampft
habe. Schon im Herbst 1941 war die US-Rüstungs-
industrie im Stande die Sowjetunion mit Rüstungs-
gütern zu versorgen und auch die Briten erhielten
zu diesem Zeitpunkt weitaus mehr als nur ein paar
alte Schiffe, die man in den USA zugibt. Sogar eine
US-Fliegerstaffel kämpfte schon vor Pearl Habor
heimlich in China gegen die Japaner. Trotz allem
wurde die US-Regierung unter Roosevelt nie ver-
dächtigt ihre New Deal-Politik überhaupt nur
durch einen Krieg gegenfinanzieren zu können
und zu wollen!
All dies und noch viel mehr, erfahren wir nicht
aus den Dokumentationen der Ersten Reihe.
Dieselben sind statt dessen ebenso stark ten-
denziös, wie dass, was man im buntdeutschen
Fernsehen unter Nachrichten-Berichte versteht.
Wo die Geschichtskittung nicht passt, wird sie
durch Weglassung wichtiger Fakten passend
gemacht! Ein Stil, welcher den buntdeutschen
Medien im Volksmund den wenig schmeichel-
haften Namen „Lücken-Presse“ eingebracht.
Auch wenn man in der Ersten Reihe noch so
oft das Gegenteil beteuert ein “ vielfältiges “
Programm zeichnet sich nicht durch mono-
tone tendenziöse Berichterstattung aus.
Die eigentliche Frage aber ist doch die, warum
eine angebliche Demokratie dazu verdammt ist,
pernament Fakten weglassen zu müssen. Wovor
fürchtet man sich im Öffentlich Rechtlichen so-
sehr, dass man die deutsche Geschichte uns nur
in einer Orwells „1984“-Version zu präsentieren
wagt?
Weil die ganze Daseinsberechtigung einer Regier-
ung tatsächlich nur auf der deutschen Vergangen-
heit und den darauf begründeten „Kampf gegen
Rechts“ beruht? Oder, weil man schon tatsächlich
seinen Bürgern schon nichts anderes mehr zu bie-
ten hat und dieses Potemkinsche Dorf mit einer
verfälschen Geschichtsansicht weiter aufrecht-
erhalten muss, um seine Daseinsberechtigung
nicht gänzlich zu verlieren?
Wühlt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
deshalb so gerne in der NS-Zeit umher und bekun-
det seine Betroffenheit, weil sein Amt nicht etwa
auf eine geheime und demokratische Wahl beruht,
sondern darauf, dass sich Parteien heimlich zuvor
auf ihn als Kandidaten geeinigt haben?
Drückt nicht die Art und Weise wie Steinmeier ins
Bundespräsidentenamt gelangt, nicht auch seine
Verachtung für die Demokratie aus? Ist denn eine
Macht, die einzig auf eine einseitiges und verloge-
nes Geschichtsbild beruhen, „demokratisch“ zu
nennen? Steinmeier selbst spricht nur zu gerne
von den „Feinden der Demokratie“, aber dieses
wirkt mehr wie das „Haltet-den-Dieb“-Ablenk-
ungsruf des echten Diebes. Eines, der uns unser
Geschichte beraubt!

Ein Männlein steht im Walde

In der berühmt-berüchtigten „Die Zeit“ hatte gestern
Christian Vooren den Auftrag erhalten das tägliche
Herziehen über die Querdenker zu übernehmen.
Sichtlich herrschen in den sich nur selbst so nennen-
den „Qualitätsmedien“ ein erster Anflug von Panik,
dass trotz aller tendenziöser Berichterstattung die
Bewegung noch Zulauf erhält. Spätesten seit all die
niederen Kreaturen in den Redaktionslöchern den
Pfefferspreeeinsatz gegen eine Vierjährige für gut
befunden haben, liegt das Ansehen solcher Journa-
listen fast schon unter dem von Kinderschändern.
Auch wurden sie ihren Ruf im Volk als „Lügenpresse“
bzw. „Lückenpresse“ auch 2021 wieder vollends ge-
recht.
So liegen vor allem in den Redaktionen die Nerven
zunehmend blank. Deshalb hat Christian Vooren
nun ein paar Tipps für „entspanntes Streiten“ pa-
rat. Mit „entspannten Streiten“ meint Vooren eher
die tendenziöse Berichterstattung der „Qualitäts-
medien“ mit ihrem ständigen Herziehen über die
Impfgegner, bis hin zur offenen Hetze. Sie verbrei-
ten genau dass, was die linke Gesetzgebung dann
als „Hasskommentare“ oder gar „Hasskriminalität“
bezeichnet, wenn sie von Rechts kommt. Aber da
der linksversiffte Schmierlappen in den Schmier-
blättern ja durch die „journalistische Freiheit“ da-
vor geschützt, darf er weiter ganz ungestraft seine
Lügen und Halbwahrheiten verbreiten.
So wie Christian Vooren in der „Zeit“ eben lügt,
wenn er vom „Streiten“ redet. Zum Streiten ge-
hören nämlich immer zwei und in einer Zeitung
miteinander zu streiten, hieße ehrlich beide Sei-
ten zu Wort kommen zu lassen. Diese geschieht
in den „Qualitätsmedien“ nie, denn hier wird
stets nur aus der Sicht des Einen „berichtet“
und über die andere Seite nur negativ herge-
zogen. In welchem Blatt der „Qualitätsmedien“
kamen denn schon einmal die Gegner der Mi-
grationspolitik zu Wort oder wurden denen
„Gastbeiträge“ zugestanden? Es wurde immer
nur tendenziös aus Sicht der Asyl – und Migran-
tenlobby und der Migranten selbst berichtet!
Ebenso verhält es sich mit der Berichterstatt-
ung über die Proteste der Impfgegner!
Und Systemjournalist Vooren ist ein Meister
der Manipulation oder andersherum ein ge-
waltiger Stümper, wenn es um unabhängigen
und sachlich-objektiven Journalismus geht.
Hier nur eine Kostprobe aus seinem Mach-
werk: ,, Auch selbst ernannte Querdenker
werden weiter auf die Straße gehen, krude
Geschichten und Lügen verbreiten, die sie im
Internet aufgeschnappt haben, und an ihrer Seite
werden immer häufiger Rechtsextreme stehen.
Die Querdenker werden weniger, das kann man
jetzt schon beobachten“. Der objektiv-sachliche
Unterschied zum selbsternannten Qualitätsjour-
nalisten ist der, dass sich der Querdenker seine
Geschichten nicht erst durch selbsternannte „Fak-
tenchecker“ bestätigen lässt, um glaubwürdig zu
wirken. Auch würden Politiker, Systemlinge und
solche Journalisten wohl kaum solcher Panik ver-
fallen, wenn die Oppositionellen, trotz all deren
Warnungen von Polizei zusammengeprügelt, ver-
haftet und eingesperrt oder zu horrende Geld-
strafen verurteilt zu werden, immer mehr auf
die Straße gehen. Das Einzige was tatsächlich
weniger geworden, ist die Anzahl aus der „Zi-
vilgesellschaft“, die noch zu Gegendemos auf-
läuft!
Wenn die Impfgegner immer weniger werden,
warum ist Vooren, dann so verzweifelt? ( O-Ton:
,,Um daran nicht völlig zu verzweifeln …„ )
Schon folgt hier die nächste Fake news: ,, nicht
die letzten Energiereserven noch für Diskussionen
darüber zu verschwenden“! Wann und mit wem
hat Vooren denn in der „ZEIT“ eine Diskussion
geführt, d.h. auch Andersdenkende überhaupt
einmal zu Wort kommen lassen? Es gab nie
eine echte Diskussion, geschweige denn einen
ehrlichen Dialog!
Und ein geistiger Einzeller wie Vooren liefert
den Beweis gleich noch selbst mit: ,, Doch es gibt
kein Anrecht darauf, dass ihnen geantwortet wird,
und schon gar keines auf Zustimmung“.
Indirekt gibt Vooren es dann sogar offen zu, dass
er eher nicht irgendeine Mehrheit vertritt, sondern
im Gegenteil recht ziemlich verlassen darsteht:
“ Den Kontakt zur eigenen Schwester, zum Nach –
barn oder dem Kumpel aus Schulzeiten zu verlieren,
tut weh“. Wer möchte auch schon einen Verwandten
oder jemand zum Kumpel haben, ja noch nicht ein-
mal zum Nachbarn, den man sich nicht aussuchen
kann, wenn der solch einen Scheiß in einer noch
verschisseneren Zeitung sich zusammenschreibt?
Aber von Einsicht zeigt der Mann, der ohne Ver-
wandschaft und Freunde dar steht und von den
Nachbarn gemieden wird, immer noch nicht.
Schuld sind immer die anderen und die sind in
der Minderheit, selbst wenn man ganz alleine
darsteht: „Sie sind ein eher kleiner Haufen von
meist nur ein paar Hundert, die auf die Straße
gehen“. Nichts als Lügen bis zum Schluß, denn
es waren zuletzt mehrere Tausend auf den Stra-
ßen!
Und weil man es als Systemjournalist nie gelernt
hat einen echten Dialog zu führen oder einfach
schlichweg zu blöd für eine Diskussion ist, sind
für den Komplettversager auch hier nur die an-
deren schuld: “ Wer sich rassistisch, antisemitisch,
rechtsextrem oder wissenschaftsfeindlich äußert,
der verweigert von sich aus den Diskurs“! Da hält
man sich für so „hochgebildet“ und kann im ech-
ten Dialog keine zwei Sekunden gegen eine Putze
bestehen. Von daher erfindet man dann eben so
etwas, wie, dass die Putze „wissenschaftsfeindlich“
sei. Sichtlich hält Vooren auch sein Geschmiere
für eine „hochwissenschaftliche“ Arbeit!
In seiner Verzweiflung mutiert Vooren auch gleich
zum absoluten Nazi. Der Nazi liebt es ja wie sonst
nichts andere auszugrenzen: “ Ihn oder sie auszu-
grenzen, ist keine diktatorische Spaltung der Gesell-
schaft, sondern schlicht wehrhafte Demokratie„.
An für sich würde es nur ein Idiot mit dem Gehirn
einer zurückgebliebenen Muschel für „Demokratie“
halten, Minderheiten auszugrenzen! Aber hier ha-
ben wir den unumstößlichen Beweis, dass in jedem
Linken der Diktator wohnt, der nur ein klein wenig
Macht benötigt, um gleich wieder den Führer her-
aushängen zu lassen. Daher ist unter denen auch
die grüne Verbotspartei so etwas von beliebt!
Da wütet so ein kleines einsames Männchen in
der Redaktion: “ Eine Minderheit, die sehr laut
brüllt und die große Mehrheit damit einzuschüch-
tern versucht, bestimmt nicht, was richtig ist
Das rote Hagebuttenmännlein im Walde hat dort
auch auf einem Bein stehend das Wort „mütend“
vergraben, wie er stolz auf Twitter bekennt, und
wahrscheinlich sein Resthirn gleich mit!
Anders ist seine Verhaltensstörung nicht mehr zu
erklären. Gerade verlangt er noch jede Diskussion
zu verbieten, um dann die 180 Grad-Kehrtwende
zu vollziehen, und das Gegenteil zu behaupten:
“ Aber ob nun eine Impfpflicht oder eine Aus-
gangssperre die richtigen Mittel wären, die Pan-
demie zu beenden, darüber darf und muss man
sogar streiten“ Für wen hält Voorsen sich? Für
die Miniausgabe eines fünfjährigen Gottschalk,
der glaubt sich in einer Fernsehshow zu befin-
den, in der nur er die Fragen und Themen vor-
gibt? “ Was gerecht ist und was nicht, wer belas-
tet wird und wer auf Entlastung hoffen darf, wie
Gelder verteilt werden und welche Regeln gelten –
das ist originär politischer Diskurs und das muss
eine Gesellschaft immer wieder neu ausverhan-
deln“. In was für einer Welt lebt der eigentlich?
Als ob die Regierung bei eine ihrer Entscheid-
ungen je mit dem deutschen Volk verhandelt
hätte oder es wenigsten gefragt!
Dann liefert Vooren gleich einen weiteren Brül-
ler: „Bei der Gelegenheit lohnt sich auch eine
Selbstprüfung, ob man die eigenen Positionen
nicht manchmal doch etwas zu entschlossen
vertreten hat„. Vielleicht hätte Vooren an
der Stelle lieber noch einmal überdacht, ob
das Ausgrenzen Andersdenkender tatsächlich
auch nur ansatzweise etwas mit „Demokratie“
zu tun habe!
Und dann gibt der Mann, der eben noch so sehr
auf „wissenschaftliche Erkenntnisse“ gepocht,
zu: „Es ist okay nicht alles zu wissen“.
Nein Christian es ist nicht „okay“, dass man nur,
weil man von nichts ne Ahnung hat, einfach lügt.
Noch nicht einmal für solch Schmierblatt wie die
„ZEIT“ ist es okay!
Und wenn man gerade selbst Potenzstörungen,
äh eine Schreibblockade hat, ist es auch nicht
„okay“ Menschen die weitaus kreativer sind als
man selbst als blöde zu bezeichnen: “ Als Orien-
tierungshilfe gilt: Jemand, der einen YouTube-
oder Telegram-Kanal betreibt und diesen stünd-
lich mit vermeintlichen Fakten füttert, ist in der
Regel nicht cleverer und fachlich kompetenter
als all die Virologinnen, Ökonomen, Juristinnen
und Politikwissenschaftler da draußen“. Cleverer
als ein Phrasen dreschender Journalist sind die
aber schon! Derselbe denkt: “ Einfach froh sein,
dass die schlechte Phase überstanden ist“. Blöd
nur wenn eine schlechte Phase zuhaben bei einem
Journalisten zum Dauerzustand wird. Da hat man
Class Relotius drohend vor Augen. Wo der völlige
Realitätsverlust zu groß wird, da erschafft man
sich eben seine eigene Welt.
Und wenn man halt nicht geistig bei weitem so
clever wie der Oppositionelle, dann schreit der
Systemling nach Verbote oder dem starken
Mann: “ Ja, es braucht eine entschieden durch-
greifende Polizei“. Wen du geistig nicht besiegen
kannst, den knüppelst du eben körperlich nieder!
Nordkoreas oder Belarus Diktatoren wären hier
bestimmt stolz auf ihn!
Und mir geht an dieser Stelle nur noch das alte
Rätsellied von Hoffman von Fallersleben „Ein
Männlein steht im Walde“ mit der Zeile “ Das
Männlein dort auf einem Bein. Mit seinem roten
Mäntelein“ nicht mehr aus dem Kopf.

Hier der Original-Artikel:
https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2021-12/querdenker-umgang-diskussionen-tipps

Zivilgesellschaft nur noch eine schweigende Minderheit?

Wenn irgendwo in London ein Dutzend Schwarzer
für black live matter protestiert, berichtet die bunt-
deutsche Presse seitenlang und die Nachrichtensend-
ungen der Ersten Reihe hoch und runter. Wenn aber
in verschiedenen deutschen Städten jeweils über
10.000 Menschen gegen die Politik der Regierung
protestieren, dann reicht es höchstens für eine Kurz-
nachricht. Zumeist wird dann auch noch stark ten-
denziös berichtet und alle Demonstranten zu „Nazis“
erklärt.
Besonders garstig reagieren die Medien, wenn es der
Bunten Regierung wieder einmal nicht gelungen ist
mit eilig herangekarrten Antifa, Dauerdemonstranten,
Gewerkschaftern und Vertretern der Asyl – und Mi-
grantenlobby eine sogenannte „Gegendemo“ zahl-
reich zu besetzen. So konnte etwa die „Gegendemo“
in Nürnberg, trotz oder wegen Beteiligung der bayer-
ischen Landesregierung, nur 2.000 Mann auf die
Beine stellen. Alle zusammen also noch 500 weniger
als alleine die AfD zusammenbrachte. Die laue An-
zahl der „Gegendemonstranten“ dürfte zugleich
auch ein Beweis dafür sein über welche „Mehrhei-
ten“ die Regierung verfügt. Der Beweis in Nürnerg
12.000 Demonstranten + 2.500 für die AfD auf der
einen Seite und 2.000 von der „Zivilgesellschaft“
auf der anderen Seite!
Sichtlich auch ein Zeichen dafür, dass all die Ver-
suche der Bundesregierung die Demonstranten
als „Rechte“ und „Gewalttäter“ zu verleugnen
und die Demonstranten mit Aufrufen sich von
den „Rechten“ zu distanzieren dieselben spalten
zu wollen, rein gar nichts gebracht. Allen Einsätze
der Lügen – und Lücken-Presse zum Trotz! Deren
bekanntestes Vertreter können sich noch nicht ein-
mal mehr in Nähe der Demonstranten sehen lassen
ohne Gefahr zu laufen verprügelt zu werden. Das
zeigt auch deutlich in welch niedrigem Ansehen
der Gesinnungsjournalismus bei der Bevölkerung
steht. Zumeist werden die Journalisten aber eher
nicht körperlich angegriffen, so dass sie denn der-
lei „Übergriffe“ zuweilen erfinden müssen. Viel-
mehr wird ihnen nur noch voller Verachtung be-
gegnet und ihnen „Lügen-Presse“ bescheinigt!
Auf der „Gegendemo“ in Nürnberg labberte der
bayerische Innenminister Joachim Herrmann
etwas von verschwimmenden Grenzen. Aber
die zwischen linksextremen Gewaltmob und
„Gegendemos“ dürfte er nicht gemeint haben.
Im „Zivilgesellschafts“-Milieu machen sich näm-
lich immer mehr radikale Linksextremisten breit,
von denen sich solche „Demokraten“ wie der In-
nenminister sich eigentlich auch distanzieren
müßte. Tut er aber nicht, da ansonsten seine
„Zivilgesellschaft“ auf weniger als 100 zusammen-
schmelzen täte, die noch bereit sind für solch einen
Hermann noch aufzumarschieren! Also nehmen
die „Demokraten“ mit was sie kriegen können,
von der örtlichen Antifa, über besoffene Punks,
bis hin zu gewaltbereiten Autonomen! Und genau
mit „solchen Leuten“ sollte Joachim Herrmann
lieber nicht zusammen auf die Straße gehen und
sich von ihnen ebenso distanzieren wie von den
Fake news verbreitenden Journalisten!
Besonders sauer traf es die „Demokraten“, dass
ausgerechnet in von ihnen sicher geglaubten,
weil völlig linksversifftem Hamburg ebenfalls
über 10.000 Demonstranten aufmarschierten.
Da hatte man die Radaubrüder aus der Roten
Flora und anderswo jahrelang gedeckt und un-
terstützt, und dann bekommt der linksextreme
Krawallmob kaum einen Gegendemonstranten
auf die Beine.
In Thüringen gelang es den linken Putschisten
und Neuwahlverweigerern sowie gewählten Mi-
nisterpräsidenten-Leugnern die Demonstranten
auf ca. 3.000 Mann zu begrenzen. Wie viele der
linke Ministerpräsident Bodo Ramelow dagegen
als „Gegendemonstranten“ aufbringen konnte,
ist nicht bekannt. Dem Schweigen der nur sich
selbst so nennenden „Qualitätsmedien“ nach
dürften es nicht viele gewesen sein! Also greift
die Staatspresse lieber zum üblichen Herunter-
rechnen der Anzahl der Demonstrationsteilneh-
mer bei der Opposition.
Es müsste der Bundesregierung eigentlich sehr
zu denken geben, dass ihre „Zivilgesellschaft“,
die doch gemäß ihrer Propaganda die Mehrheit
stellt, eine solche bei keiner einzigen ihrer „Ge-
gendemos“ zur Schau stellen konnte. Aber in
Regierungskreisen reagiert man nur mit noch
mehr Hetze gegen die Opposition!

Erste Reihe: Die große Ernüchterung

Warum hat der Wolf im Schafspelz plötzlich Kreide
gefressen? Was ist da los in der Ersten Reihe?
Am 18. Dezember 2021 konnte der davon völlig über-
raschte Zuschauer zum ersten Mal in den ARD – und
ZDF-Nachrichtensendungen einen Bericht über die
Proteste der Impfgegner sehen, die nicht, wie ansons-
ten üblich, extrem tendenziös waren. Ja man verzich-
tete sogar auf den übliche Einblendung eines der be-
rüchtigten Chefkommentatoren, der sich das Gesche-
hene zurecht biegt.
Sichtlich hatte das Erstarken der Impfgegner in ganz
Europa deutliche Spuren in den Redaktionen der ers-
ten Reihe hinterlassen.
Sollte man in der Ersten Reihe etwa erkannt haben,
dass das Umlügen der Impfgegner zu Rechten und
Nazis, sowie seine Darstellung als gewalttätige Min-
derheit keinen Erfolg hatte. Selbst alle Aufrufe der
Regierung, dass sich die Demonstranten von den
„Rechten“ deutlich distanzieren müssen, verhallten
weitgehend ungehört und die zahllosen Einsätze
von auf Demonstranten einprügelnden Polizei als
„Vollstreckungsbeamte“ blieben weitgehend erfolg-
los.
Immer mehr Menschen treibt die Politik der Regier-
ung Scholz, trotz all derer Einschüchterungsversuche,
hinaus auf die Straße.
Von daher glichen am Sonnabend die Redaktionen
der Ersten Reihe einer von einem Betrunkenen ver-
wüsteten Wohnung in welcher der Betrunkene zum
ersten Mal nüchtern registriert, was er da im Suff
angerichtet hat. Nur auf ZDF Info ist man noch
nicht wieder zu sich gekommen, sondern zeigte
wie üblich seine stark tendenziösen Dokumenta-
tionen über Hitlers Krieg. Fast als wolle man sich
so ein Hintertürchen offen lassen, um jeder Zeit
wieder zur bis dahin üblichen stark tendenziösen
und äußerst lückenhaften Berichterstattung zu-
rückkehren zu können.
Man darf gespannt sein, ob das Aufwachen in der
Ersten Reihe länger andauert als das des DDR-
Fernsehens im Dezember 1989!
Selbst im aller schlimmsten Propagandasender
der Ersten Reihe, der „Deutschen Welle“ musste
man es ebenso hilflos, wie 1989 im DDR-Fernse-
hen offen eingestehen: ,,Tausende haben am Sams-
tag in Deutschland gegen Corona-Maßnahmen und
Impfungen demonstriert„.
Sichtlich hatten die eingestandenen 11.500 Demons-
tranten, ausgerechnet im ansonsten so roten Ham-
burg, einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen!
Aber schon nach dem ersten Schreck riß bei der DW
gleich wieder der alte Stil ein, mit der Meldung, das
„Mehrere Personen aus der gewaltbereiten rechtsex-
tremistischen Szene seien vorläufig in Gewahrsam
genommen worden, so die Polizei weiter“. Eher
schon macht man bei der „DW“ so weiter!
Was vor allem diese Art von Journalisten in Ham-
burg beeindruckt hatte, war der Umstand, dass es
ihnen mit ihrer bisherigen Berichterstattung nicht
gelungen ist die Impfgegner-Bewegung in „Rechte“
und „Linke“ aufzuspalten und damit zu schwächen.
Sichtlich hat man in den Redaktionen der Ersten
Reihe noch deutlich den Untergang des DDR-Fern-
sehens vor Augen. Gerade als man dort nämlich an-
fing tatsächlich unabhängig und offen zu berichten,
wurde das DDR-Fernsehen ganz abgeschaltet und
durch die einseitige Berichterstattung des BRD-
Fernsehens vollständig ersetzt. Seitdem hat sich
in der Ersten Reihe herumgesprochen, dass zu
viel Wahrheit den eigenen Arbeitsplatz gefährdet.
Daher wird die Ernüchterung in der Ersten Reihe
wohl nicht allzu lange währen und man wird wie-
der zur Flasche, also zur üblich stark tendenziösen
Berichterstattung zurückkehren.

Illegale Migration: Nichts als Lug und Trug sowie Irrsinn und blanke Selbsttäuschung!

Bei der Aufnahme von Migranten, die aus Belarus
über Polen illegal nach Deutschland gelangt sind,
geht das übliche Belügen des eigenen Volkes durch
die Schleuser und Schlepper aus dem Bundestag
schon wieder los.
Da fehlen in den offiziellen Angaben Tausende von
„Flüchtlingen“. So heißt es in der „WELT“, zu den
Angaben von 1.000 Migranten pro Tag: ,, lagen die
Zahlen in diesen Tagen wohl ein bisschen höher„.
Allein nach Angabe der „WELT“ fehlen mehr als
2.000 Migranten in den Statistiken.
Es geht schon wieder los wie 2015 und in fast jedem
Bundesland tauchen wieder unregistrierte Personen
auf. Augenscheinlich ist es eine bewusste Hinhalte-
taktik der bunten Regierung. So gibt es auch nach
6 Jahren plötzlich wieder “ technische Probleme mit
den Registrierungskomponenten des Bundes“, an-
derswo ist von einem „Rückstau bei den Asylzahlen“
die Rede. Plötzlich tauchen angeblich auch wieder
vermehrt „Flüchtlinge“ in Deutschland auf, die
über die Balkanroute gekommen sind! Es dürfte
sich also unter sämtlichen Schleusern und Schlep-
pern herumgesprochen haben, das der inkompe-
tente Innenminister Horst Seehofer mit offenen
Grenzen und lächerlichen Polizeikontrollen, bei
denen Polizeibeamte nur den Pförtner für die
nächstliegende Asylunterkunft spielen, nicht
einen einzigen Migranten vom illegalen Grenz-
übertritt abhalten! Aber mehr vermag diese
Regierung schon nicht mehr zu leisten und von
ihrer Selbstaufgaben zeugt, dass sie sich faktisch
damit abgefunden hat, sämtliche illegale Migran-
ten in Deutschland zu belassen.
Offensichtlich wird dazu der „Rückstau“ in den
Ämtern bewusst von den Handlangern der Asyl –
und Migrationslobby in Bundesregierung und
Ämtern produziert, um die Bevölkerung weiter-
hin arglistig über das wahre Ausmaß der Migran-
tenflut und damit der vollkommenen Unfähigkeit
der Bundesregierung im Unklaren zu lassen.
In der Lügen – und Lückenpresse werden immer
noch Zahlen von Migranten an der belarussisch-
polnischen Grenze genannt, von der bereits ein
Vielfaches mehr nach Deutschland gelangt.
Auch weil nur in Deutschland willenlose Hand-
langer der Asyl – und Migrantenlobby an der
Macht sind, die tatsächlich jeder Migranten
in Deutschland aufnehmen. Die Schlepper
und Schleuser aus dem Bundestag interes-
siert es nicht, dass wiederum wie 2015 über
80 Prozent der „Flüchtlinge“ nur Männer und
gut ebenso viele ohne jegliche Papiere illegal
die Grenze passieren. Für die Gefährder aus
dem Bundestag spielt die innere Sicherheit,
und damit die Sicherheit der deutschen Zivil-
gesellschaft keinerlei Rolle. In ihrer installier-
ten „Erinnerungskultur“ kommt der Deutsche
als Opfer ohnehin nicht vor!
Hätten die Handlanger, Gefährder, Schlepper
und Schleuser aus dem Bundestag nur einen
Funken Verstand, dann hätten sie längst er-
kannt, dass einzig ihre ständigen Bereitschafts-
erklärungen zur weiteren Aufnahme von Mi-
granten die Spirale in Gang hält, die weitere
Migranten in Marsch zu setzen. Das Ergebnis
des ständigen Beihilfeleisten des Bundestages
für sämtliche Schlepper und Schleuser der Welt,
offenbart sich natürlich in den Zahlen der da
täglich illegal zu uns gelangten Migranten.
In der sichtlich handlungsunfähigen Bundes-
regierung lässt man sich auch weiterhin von
den führenden Vertretern der Asyl – und Mi-
grantenlobby einreden, dass der Türkei-Deal
funktioniert, und ein Neuer nottue. Dabei hat
die Umsetzung nie funktioniert und nur ein
Idiot mit dem Gehirn einer zurückgebliebenen
Muschel konnte der Idee verfallen einen illegal
in die EU eingereisten Migranten gegen einen
ihnen sodann von der Türkei zugewiesenen ein-
zutauschen. Architekt solchen Irrsinns ist der
berüchtigte Gerald Knaus und seine von dem
noch berüchtigteren George Soros finanzierte
„Europäische Stabilitätsinitiative“! Am Ende
dieses Irrsinn hatte die EU genauso viele ille-
gale Migranten wie vorher, von denen Dank
Knaus Handlanger im Kanzleramt die Mehr-
zahl auch wieder in Deutschland landete. Der
Irrsinn aber verursachte zusätzlich noch ge-
waltige Mehrkosten für die Rückführung des
Einen und das Einfliegen des anderen Migran-
ten. Dementsprechend wäre die EU ohne den
milliardenschweren Türkei-Deal weitaus bes-
ser gefahren, wenn sie gleich den sich ohnehin
schon in der EU befindlichen Migranten behal-
ten hätte.
Von daher konnte Gerald Knaus mit seinem völ-
lig idiotischen Plan auch keine andere Regierung
innerhalb der EU wirklich begeistern. Er brauchte
also jemanden, der noch einfältiger ist und derlei
ließ sich nur im buntdeutschen Kanzleramt unter
Merkel auftreiben. Merkel hatte schon lange über
eine „Vereinbarung mit der Türkei nachgedacht“,
aber ihr wollte nichts einfallen, mit dem sie den
größtmöglichen Schaden für ihr Volk produzieren
konnte, der den von ihr 2015 angerichteten Scha-
den möglichst noch in den Schatten stellte. Und
da kam Gerald Knaus daher! Bis zum heutigen
Tag muss die Bundesregierung die Zahlen, der
durch diesen Irrsinns-Pakt nach Deutschland
heimlich hinter dem Rücken des eigenen Vol-
kes eingeflogenen Migranten geheim halten.
Wozu solch Geheimniskrämerei in einer doch
angeblich so offenen Gesellschaft? Weil anhand
genauer Zahlen auch der einfältigste Gutmensch
das Ausmaß dessen erkennen lassen würde, was
Merkels direkte Zusammenarbeit mit der Asyl –
und Migrantenlobby angerichtet!
Dazu heißt es sehr treffend in der „WELT“:
,, Merkel sagte, während dieser Zeit sei ihr stets
bewusst gewesen, als Bundeskanzlerin politisch
immer für alles verantwortlich zu sein, was pas-
siert: „Sowohl für die guten Stunden, in denen
die Flüchtlinge herzlich willkommen geheißen
wurden, als auch die dunklen Stunden zum Bei-
spiel der Silvesternacht auf der Kölner Domplatte,
auf der ungeheuerliche Dinge stattfanden, an de-
nen auch Flüchtlinge beteiligt waren – zusammen
mit anderen, die schon länger hier lebten.“
Merkel war sich also durchaus bewusst, dass sie
eindeutig die Hauptschuldige ist! Dazu muss sie
sich auch bewusst gewesen sein, dass sie spätes-
ten ab 2016 über keinerlei demokratische Mehr-
heit derer, „die schon länger hier lebten“ verfügte,
da schon 2016 in Umfragen 80 Prozent aller Be-
fragten die weitere Aufnahme von Migranten ab-
lehnten. Das heißt ab 2016 konnte Merkel nur
noch heimlich, wie bei dem hinter verschlossenen
Türen ausgehandelten „Migrationspakt“ oder dem
„Türkei-Deal“ zum Schaden des deutschen Volkes
handeln. Von daher mussten auch die Zahlen der
auf ihre Weisung hin eingeflogenen Migranten ge-
heimgehalten werden! Merkel handelte also in
Sachen Migration nicht wie eine Demokratin,
sondern wie eine Kriminelle mit Hinterzimmer-
geschäften und Geheimabkommen!
Dabei gibt sich Merkel bis heute der Selbsttäusch-
ung hin, wenn sie bezüglich des von ihr eingefädel-
ten Türkei-Deals frech behauptet: ,, „Es hat viel da-
zu beigetragen, mehr Ordnung in die Migration zu
bringen und der Türkei zu helfen, die Millionen
syrischen Flüchtlinge dort menschenwürdig zu
versorgen. Und es hat über Jahre die üblen Ge-
schäfte von Schleppern und Schleusern durch-
kreuzt.“ Allein die überfüllten Lager in Griechen-
land zeigen, das Merkels Deal Null die Pläne von
Schleusern und Schleppern durchkreuzt. Zumal
die Übelsten unter denen ja den Türkei-Deal für
sie ausgehandelt! Mit der halsstarrigen Ignoranz
einer Irrsinnigen beharrt Merkel darauf, in der
Migrationskrise etwas geleistet zu haben, aber in
Wahrheit hat sich die Lage überall wo sie auftrat,
damit nur verschlimmert! Es waren rechte Regier-
ungen, die in Osteuropa die Balkanroute dicht ge-
macht und damit ihr Verdienst, dass wenige Flücht-
linge nach Europa kamen. Außer der sozialistischen
Regierung in Griechenland, die lieber auf mehr Geld
aus Brüssel als auf wirksamen Grenzschutz setzte.
Es war die rechte Regierung in Italien, welche die
Mittelmeer-Route beinahe geschlossen bekommen,
wenn nicht spanische Sozialisten und Merkel ihnen
in den Rücken gefallen. Nur Staaten, in denen die
Regierung vollkommen unfähig, wie in Spanien,
Griechenland, Frankreich und Buntdeutschland
hat man ein Migrantenproblem! Inzwischen sind
sogar die skandinavischen Sozialisten in Dänemark
und Schweden aufgewacht, und stemmen sich der
Migration entgegen. Nicht umsonst hat gerade
Schweden solche Probleme mit der Migranten-
kriminalität, weil auch die schwedische Regier-
ung lange Zeit den Einflüsterungen Gerald Knaus
und der Asyl – und Migrantenlobby ebenso erlegen,
wie die bunte Regierung unter Angela Merkel!
Und schon wieder wird dem üblen Handlanger
der Asyl – und Migrantenlobby, dem Architekten
des Türkei-Deal in buntdeutschen Medien viel
Raum eingeräumt, um weitere seiner finsteren
Pläne offen propagieren zu können. Auch ein
Zeichen, dass man nicht das aller Mindeste aus
16 für Deutschland so verhängnisvolle Merkel-
Jahre gelernt hat. Auch die „neue“ Bundesregier-
ung unter Scholz wiederholt die selben Fehler
in der Migrationspolitik wie Merkel und muss
schon bevor sie überhaupt vereidigt, zum Be-
lügen des eigenen Volkes übergehen, und da,
wird es garantiert nicht bei 2.000 unterschla-
genen Migranten bleiben!

Schon wieder gemessert?

Es ließ sich wohl nicht mehr verheimlichen: In
einer Asylunterkunft in Eisleben in Sachsen-
Anhalt wurde ein afghanischer Asylbewerber
getötet. Ungewohnt offen wird plötzlich in der
„Welt“ der Täter genannt ,, ein 25-jähriger
Mann aus dem Iran„.
Da die Lückenpresse ansonsten kaum derlei
Angaben zur Person macht, – üblicher Weise
würde da nur berichtet ,,festgenommen wurde
ein 24-jähriger Mann -, so ließ sich der Fall
wohl nicht mehr geheim halten.
Uns würde es keinesfalls verwundern, wenn
der Iraner plötzlich „psychisch-krank“ gewor –
den oder bereits „polizeibekannt“ gewesen.
Anders als bei Straftaten, welche Politik und
Medien instrumentalisieren und propagan-
distisch ausschlachten können, so ist in die –
sem Fall szenetypisch „das Motiv vollkom-
men unklar“.
Natürlich gibt es trotz unzähliger „in Auftrag
gegebener Studien“ keine Einzige, die es uns
erklären würde, warum gerade Migranten so
oft zum Messer greifen, wenn sie doch angeb-
lich in Deutschland nichts anderes als Schutz,
Frieden und Sicherheit suchen. Das es keiner-
lei Studie dazu gibt, ist umso seltsamer, da in-
zwischen mehr Migranten durch andere Mi-
granten getötet worden als Migranten durch
psychisch-kranke Deutsche, Rechte und Na-
zis zusammen! Trotzdem konzentrieren sich
sämtliche Studien nur auf rechte Gewalt oder
dem Wohlempfinden der Migranten.
Das sich die Obrigkeit scheut genaue Zahlen
zu von Migranten begangene Straftaten zu
nennen und ebenso die „Qualitätsmedien“
die Angaben vom Migrationshintergrund
verschweigen, und oft genug aus Straftätern
mit Migrationshintergrund noch „Deutsche“
machen, lässt nur dunkel erahnen, wie es
um die tatsächlichen Zahlen bestellt. Und
in Bezug auf Migration wird uns von der
Bundesregierung so ziemlich alles verheim-
licht. Auch die Propagandierer der „offenen
Gesellschaft“ werden hier auf einmal sehr
verschwiegen und gehen alles andere als
offen mit dem Thema um. Toleranz wird
zumeist auch nur da gefordert, wo es gilt,
die Verbrechen von Migranten zu tolerieren!

Erschreckend wie aus bloße Anschuldigung eine gezielte Medienkampagnen wird

Der Vorfall mit Gil Ofarim in Leipzig zeigt die typische
Reaktion der politischen Elite in Buntdeutschland.
Alle sind sie sofort in sämtlichen Medien präsent und
fordern, der Vorfall müsse restlos aufgeklärt werden.
Jedoch ohne überhaupt eine solche Aufklärung abzu-
warten, wird sich in den Medien lieber wichtiggemacht
und mediale Vorverurteilung begangen. Im Zweifel für
den Angeklagten, nicht hier in Buntdeutschland!
Immerhin glaubte man ja wieder alles beisammen zu
haben, was man für solch eine gezielte Medienkanpagne
braucht: vermeintlichen „Antisemitismus“, Ostdeutsche
und ein Bundesland, in denen viele Bürger die AfD ge-
wählt.
Da wollte wie schon früher in Sebnitz, Mügeln, Potsdam
oder Ludwigshafen, wieder jeder der Erste sein, der mit
seinem politischen Geschwätz die mediale Vorverurteil-
ung eines ostdeutschen Hotelangestellten begeht.
Sollte die ganze Sache nah hinten losgehen und sich die
Anschuldigungen als unwahr entpuppen, ist es so schön
einfach in Buntdeutschland. Entschuldigen müssen sich
all die geistigen Müllkübel nicht für den Unrat, den sie
über andere ausgegossen, denn sie standen ja auf der
„richtigen Seite“! Und sich dann, noch dazu bei einem
Ostdeutschen zu entschuldigen, kommt für sie ebenso
wenig in Frage, wie sich früher ein Mitarbeiter der DDR-
Staatssicherheit bei seinem Opfer entschuldigt hätte!
Man stand ja auf der richtigen Seite! Genau wie früher
hat schon einer der Denunzianten gleich Strafanzeige
wegen „Volksverhetzung“ gestellt. Wie ein Zeichen, so
kurz nach dem Tag der deutschen Einheit, dass es den
Typus des ewigen Denunzianten und Spitzels auch ohne
das Ministerium für Staatssicherheit gibt, und er in Bunt-
deutschland ganz besonders gut gedeiht. Hier muss er
nicht einmal zwangsverpflichtet oder zur Mitarbeit er-
presst werden!
Aber die heuchlerisch-verlogene Doppelmoral, wie sie
in der Bunten Republik zum Standard geworden, of-
fenbart sich in diesem Fall noch an anderer Stelle: In
den Sozialen Netzwerken wird völlig entfesselt gegen
die Mitarbeiter des Hotels zu Felde gezogen. Wo aber
sind all die, die doch angeblich so sehr gegen Hasskom-
mentare im Netz vorgehen? Wieso gibt es in diesem
Fall keine Sperrungen von Facebook& Co? Warum er-
mittelt die Christine Lambrecht geleitete Justiz plötz-
lich nicht gegen Hasskriminalität im Netz? Weil die
Täter auf der „richtigen Seite“ stehen! Kann daher
auch gut sein, dass die Zensur im Netz und all die
Vorlagen für „Hasskriminalität“ wieder einmal in
„politischer Korrektheit“ nur gegen Rechte gilt!
So wurde wie üblich im Leipziger Rathaus ohne
weiteres gleich wieder eine linke „Solidaritäts-
demo“ vor dem Hotel genehmigt. Gewalt und
Ausufern derselben, nahm man im Leipziger
Rathaus, wie gewohnt, billigend in Kauf! So wird
also in Leipzigs Ämtern auf eine bloße Anschuldig-
ung, die nicht mehr als ein Verdacht ist, reagiert!
Auch hier müsste solche Politik endlich einmal
Konsequenzen für die Leipziger Schreibtischtäter
haben, sollten sich die Anschuldigungen als un-
wahr herausstellen!
Was aber passiert, wenn die nun tatsächlich ange-
laufenen Ermittlungen ein ganz anderes Bild als
jenes das Gil Ofarim schilderte ergibt. Müssen
dann nicht all die in diesem Fall aufhetzenden
Politiker wegen „Volksverhetzung“ belangt und
gegen die Medien wegen „Hasskriminalität“ er-
mittelt werden? Ehe ein Ermittlungsergebnis ab-
zuwarten wird schon in den Medien verbreitet.
„Antisemitismus ist anscheinend lobbyfähig ge-
worden“ heißt es z.B. gleich von Dorothee Krings
bei RP Online! Die hat ihre journalistische Sorg-
faltspflicht als Redakteurin der Rheinischen Post
gleich über Bord geworfen, und berichtet von nur
„anscheindend“ stattfindenden Vorfällen. Kommen
demnächst wieder die ,, nur in der Bevölkerung ge-
fühlten“ dazu? Krings jedenfalls genügt da ein bloßes
,,anscheinend“, um daraus eine gezielte Medienkam-
pagne zu machen, die mit dem Satz endet: ,, Das geht
alle an, nicht nur das Hotelmanagement in Leipzig„.
Aber man steht ja auf der richtigen Seite!
Auch im „SPIEGEL“ will man echte Ermittlungsergeb-
nisse gar nicht erst abwarten. Hier wird aus dem „an-
scheinend“ den ein „soll“ : ,, Wegen einer Kette mit
Davidstern soll der Musiker Gil Ofarim in einem Leip-
ziger Hotel Anfeindungen ausgesetzt gewesen sein.
Nun hat das Westin Konsequenzen gezogen“.
Augenscheinlich muss man in der Lücken-Presse den
„Antisemitismus“-Vorfall sehr nötig haben, ganz so,
wie man das Ermittlungsergebnis des Tankstellen-
mörders von Idar-Oberstein, dass derselbe zur Tat-
zeit betrunken gewesen, bis nach dem Wahlabend
hinauszögerte, um den Mordfall vor den anstehen-
den Wahlen noch gehörig instrumentalisieren zu
können.
In einer Pressemitteilung der „Mitteldeutschen
Zeitung“ heißt es dazu: ,, „Nicht weniger erschreck-
end als der Vorfall an sich ist aber, dass er sich
überhaupt zutragen konnte. Dass hierzulande ein
Klima herrscht, das Menschen aus der Mitte der
Gesellschaft ermutigt, andere offen wegen ihrer
Religion oder ihres Aussehens zu diffamieren.
Dass niemand eingegriffen hat, als ein Hotel-Mit-
arbeiter Gil Ofarim aufgefordert hat, den David-
stern abzulegen. Dass alle Umstehenden es in die-
sem Moment offensichtlich für selbstverständlich
gehalten haben, im Deutschland des Jahres 2021
einen Juden diskriminieren zu können. Eine Ent-
schuldigung des Hotels und personelle Konsequen-
zen sind deshalb das Mindeste, was nun folgen muss.
Darüber hinaus braucht es ein Signal der Zivilgesell-
schaft an alle, die von Diskriminierung und Angriffen
betroffen sind.“ Das einzig wahrhaft Erschreckende
ist, dass die nur sich selbst si nennenden „Qualitäts-
medien“ aus jedem Gerücht und bloße Anschuldig-
ung hin, gleich eine gezielte Medienkampagne in
Gang setzt!
Was aber, wenn sich die ganzen Vorwürfe als voll-
kommen haltlos erweisen? Wird es dann auch um-
gekehrt berufliche Konsequenzen bei denen geben,
die nun solche lautstark von der Hotelleitung gegen
den Hotelmitarbeiter fordern?
Wenn sich der Vorfall genauso abgespielt haben soll,
warum „erwägt“ Gil Ofarim dann nur eine Anzeige
und hat dieselbe nicht gleich gestellt? Warum gibt
es bislang aus der „langen Schlange“ der wartenden
Hotelgäste, bislang keinen einzigen Zeugen für den
Vorfall. Dabei würde doch bestimmt so Mancher
für seine berühmten 15 Minuten Ruhm sich vor
die Kamera setzen und die Anschuldigungen des
Gil Ofarim zu bestätigen. Wo aber ist in diesem
Fall dieser unvermeintliche Augenzeuge, dessen
Auftritt bei keinem Vorfall fehlen darf. Oder sollte
tatsächlich nur der Komplettausfall bei Facebook,
Whats Up & Co dafür gesorgt haben, dass es noch
kein Handyfilmchen davon ins Netz geschafft? Bis-
lang hatte nur der Musiker Gil Ofarim kostenlose
Werbung für sich! Alles andere bleibt den Ermitt-
lungen überlassen.