Merkel-Regierung : Zwei Jahre nichts als Lügen

Statistisch gesehen wird der Deutsche von der Re –
gierung unter Merkel gefühlt rund 80 Prozent mehr
belogen als der Venezuelaner unter der Regierung
Maduro !
So wurde etwa in der Flüchtlingskrise in den vergan –
genen gut zwei Jahren tatsächlich nicht ein einziges
Mal dem Volk die ganze Wahrheit gesagt !
Im Verein von Regierung und Medien wurden und
werden die Deutschen seit zwei Jahren zum Thema
Flüchtlinge nur belogen !
Es begann im Januar 2015 damit, dass man erklärte,
das eine Millionen Flüchtlinge denn nichts als Hirn –
gespinste von PEGIDA seien.
Als diese Hirngespinste sich dann als Realität ent –
puppten, log man uns etwas von Flüchtlingen vor,
die nichts als Frieden und Sicherheit in Deutschland
suchten.
Nachdem diese ´´friedliebenden „ Flüchtilanten sich
zunächst in den eigenen Asylheimen gegenseitig an
die Gurgel gingen und sich sodann die von ihnen aus –
gehende Gewalt von dort über das ganze Land ergoß,
weil all diese ´´ Einzeltäter „, ´´ psychisch-Kranken
und Gefährder auf die Bevölkerung losgelassen, da
wurden die dieselben zu dringend benötigte Arbeits –
kräfte erklärt.
Wie dann aber mehr und mehr bekannt wurde, dass
unter ihnen nicht nur große Teile Analphabeten und
der überwiegende Teil von ihnen keinerlei in unserem
Land brauchbare Berufsausbildung, da waren die natür –
lich alle samt schwer traumatisiert.
Als sodann in der Bevölkerung die Ausmaße der Krimi –
nalität solch ´´ schwer traumatisierter „ Flüchtlinge be –
kannt wurden, erklärte man dies schlichtweg für Einbild –
ung und erfand den Begriff der ´´ nur gefühlten Krimina –
lität „ dafür.
Sowie dann von den ´´ schwer traumatisierten Fachkräften
in unerträglich zunehmenden Maße sexuelle Übergriffe be –
kannt wurden, log man, dass man nur mit solch ´´ kulturel –
len Bereicheren „ den demografischen Wandel stoppen
könne.
Daneben gab es noch die Dauerlüge, ´´ dass Flüchtlinge
nicht mehr Verbrechen begehen als Deutsche „, wozu
sich 2016 noch die Lüge gesellte, dass der Flüchtlings –
andrang massiv zurückgegangen sei. Seit 2011 hat sich
die Zahl der Einwanderer verdoppelt !
Es gibt tatsächlich nicht ein einziges Thema oder Gebiet
der Flüchtlingskrise, in dem der Deutsche nicht von der
Merkel-Regierung und den ihr hörigen Medien belogen
worden ! Dagegen gilt selbst Venezuelas Staatschef
Nicolás Maduro schon mehr als glaubhaft !

Mal wieder typisch Deutsch

Nachdem sich die Münchener Polizei bis auf
die Knochen blamiert und die Medien ihrem
Ruf als Lügen-Presse voll gerecht geworden,
indem man das Subjekt, dass einer Polizistin
in den Kopf geschossen, uns als ´´ Deutschen „
und ´´ Oberbayern „ zu verkaufen suchten, so
verwandelte sich der üblich ´´ polizeilich be –
kannte „ Einzeltäter nunmehr sicherheitshal –
ber in den auch schon zur Gewohnheit gewor –
denen üblich ´´ psychisch-Kranken „ als gäbe
es bei der politisch korrekten Polizei nur noch
drei Täterprofile – und beschreibungen.
Ohnehin schämte man sich dieser bewussten
Falschmeldung so sehr, dass man nicht wie
sonst bei deutschen Täterüblich, den Täter
bei seinem Vornamen nannte. Und wenn
obwohl genügend Zeugen vor Ort und der
Täter sogar noch bei der Tat angeschossen
worden, dann trotzdem noch vom ´´ mutmaß –
lichem Täter „ die Rede ist, weiß auch der
aller Letzte, dass der recht wenig ´´ Deutsch „
sein kann.
Allerdings haben wir für alle Polizeisprecher
vollstes Verständnis, dass es bei einer derartig
goßen Anzahl von ´´ Einzeltätern „ durchaus
zu ethnischen Verwerfungen in der Einzeltäter –
beschreibung kommen kann. Zumal grüne und
linke Helfershelfer sehr darauf bedacht, das her –
vorstehende Merkmale wie dunkle Hautfarbe
oder südländisches Aussehen nun, sei es aus
falschem Rassismusvorwurf oder der besseren
Verschleierung von Ausländerkriminalität nicht
mehr so offen genannt werden müssen. Da nun
der Deutsche in diesem Land schon für Köter –
rasse und Hundeclans steht, wird er es wohl ver –
kraften müssen, dass solch kriminelle Elemente
nun auch zu Deutschen erklärt. Das lässt einem
doch gleich viel besser verstehen, was dann so
ein deutscher linker oder grüner Politiker ist !

Massenmord in Berlin oder die grüne Seite der Macht

Recht passend zu meinem kleinen Jahresrückblick 2016, ist das sehr
aktuelle Thema der „Fake-Meldungen“

Im Januar 2015 lauteten die klassischen „Fake-Meldungen“ der
„Qualitätsmedien“ u.a. :
Erster Toter von PEGIDA „- Derselbe wurde aber von einem
muslimischen Landsmann gemeuchelt !
Eine Million muslimische Flüchtlinge sind nur Hirngespinste
von PEGIDA“ – Im Sommer wurden dann diese Hirngespinste
Realität. Sichtlich war man bei PEGIDA weitaus besser infor –
miert als die „Qualitätsmedien“.

Im Januar 2016 setzte man dann noch einen drauf :
Toter Flüchtling vorm LAGESO“ – Diesem Thema habe ich
mich dann näher angenommen. Was war hinter den Kulissen
passiert ? Dem nahm ich mich im Beitrag „Massenmord in
Berlin oder die grüne Seite der Macht“ an.

Die hier haben nichts daraus gelernt und diese Frau trägt immer
noch diese scheußliche grüne Weste :

Aber lesen Sie, was damals wirklich passierte :

Massenmord in Berlin oder die grüne Seite der Macht

1. Kapitel

Der Täter, nennen wir ihn einmal Herr K., war mit seiner Arbeit
sehr unzufrieden. Er arbeitete für eine dieser Flüchtlingshilfs –
organisationen und seine Aufgabe wohl darin bestand, Alkohol von
den muslimischen Flüchtlingen fernzuhalten, damit diese nicht
mit der westlichen Lebensweise konfrontiert werden. Lange ging
K. seiner Arbeit gewissenhaft nach, lagerte die Alkoholvorräte
in seiner Wohnung, wo er sie dann fernab von allen Flüchtlingen
vernichtete.
Am Tatabend sei K. sehr frustriert gewesen, da er sich mit seiner
Arbeit vollkommen überlastet gefühlt, hatte er doch bis kurz vor
dem Delirium erst gut die Hälfte der gebunkerten Alkoholvorräte
ausgetrunken. Zudem fühlte er sich von seinen geltungssüchtigen
Vorgesetzten Christiane B. und Diana H. zusätzlich unter Druck
gesetzt. Er solle sich etwas einfallen lassen, das ihre Organisation
die Nummer Eins der Asylantenlobby in Berlin werde, so mächtig,
dass man sogar Politiker stürzen könne. Um K. weiter unter Druck
zu setzen, trat Christiane B. immer öfter mit einer grünen Warn –
weste bekleidet in seiner Gegenwart. K. fühlte sich ausgepowert,
zumal er durch das übermäßige Trinken von homoerotischen
Fantasien geplagt, dem Delirium nahe immer wieder einen
nackten Sigmar Gabriel auf seiner Couch sitzen sah, welcher
sich in Jassir Arafat verwandelte und beide es mit einander
taten. Eine Zeit lang vermochte K. diese Bilder noch zu ver –
drängen, indem er sich die Christiane nackt vorstellte, eben
nur mit ihrer grünen Warnweste bekleidet. Das half, denn K.
musste sich erst einmal ganz gepflegt übergeben. Dabei aber
erinnerte er sich verschwommen, dass der Arafat doch längst
tot sei. Und ihm kam die Idee : Ein Toter muß her ! Denn so
ein toter Flüchtling zieht immer in den Medien. Sie würden
berühmt werden und vielleicht wäre für K. auch eine kleine
Gehaltsaufbesserung drinne, schlimmstenfalls eine Entzieh –
ungskur. Voller Euphorie setzte K. sich an seinen Laptop und
erfand einen im sterben liegenden Flüchtling, so wie er von
allen im Stich gelassen, nur eben im Sterben liegend und
nicht stink besoffen. So ein Flüchtling als Opfer, das ging
immer. Da schien bei den Presseheinis immer was auszu –
setzen, wenn sie von solch einer Story Wind bekamen. K.
erinnert sich noch gut daran, wie er im letzten Herbst mit
einem Freund die Meldung verbreitet, dass er wegen des
Wohnungsmangel 24 Flüchtlinge in seiner Besenkammer
untergebracht. Selbst dass haben die Pressenarren für
bare Münze genommen. Ganz mit dieser hämischen Er –
innerung im Hinterkopf machte sich K. also ans Werk.
Das konnte doch gar nicht schief gehen ! Während K.
mit verschwommenen Blick mühsam die Tasten auf
seinem Laptop suchte, da sah er es plötzlich in seiner
Fantasie schon direkt vor sich. Die Christiane, wie sie
da in ihrer grünen Weste mit Leichenbittermiene es
verkündete, dass man sich für ein Kondolenzbuch ein
kleines Zelt wünsche. Ganz bestimmt würden sie alle
kommen, die Politiker und Prominenten, vielleicht so –
gar der Sigmar. Das gab den Ausschlag und K. sandte
die Meldung hinaus in die Sozialen Netzwerke.

2. Kapitel

Als die grüne Bundestagsabgeordnete Kathrein Schöring – Name
von der Redaktion geändert – die Meldung im Internet las, war
sie so begeistert, dass sie spontan einen Orgasmus bekam – den
ersten in ihrem Leben ! Endlich hatte die Bewegung ihren ersten
Märtyrer. Einmal hatte man ja schon einen gehabt, sogar in der
PEGIDA-Hochburg Dresden, aber da dieser von einem anderen
Flüchtling erstochen, hatte ihnen den niemand als ersten Toten
von PEGIDA so recht abnehmen wollen. Nicht dass Kathrein nicht
alles versucht, um es vor den Medien anders darzustellen.
Aber nun haben sie der ersten toten Flüchtling, von den bösen
Deutschen hilflos im Stich gelassen und verstorben. Schade nur,
dass nicht Neonazis den zu Tode geprügelt. Dass wäre doch mal
eine Schlagzeile gewesen ! Macht nichts, wird der Tote eben zum
Opfer des Systems erklärt. Nach solch einer Kampagne würde es
kein Deutscher mehr wagen, sich der Einwanderung weiterer
zwei Millionen Flüchtlingen in den Weg zu stellen. Kathrein
sah in Gedanken schon die Schlagzeilen vor. Nun galt es zu
handeln.
Kathrein überlegte krampfhaft wie sie nun weiter vorgehen
soll. Mit dem Überlegen hat sie es ja nicht so, weshalb sie
zu den Grünen gegangen. Erst einmal den Pressesprecher
informieren ? Ach ja, der Volker ! Der macht aus den Toten
bestimmt gleich wieder einen Homosexuellen. Dann doch
lieber schnell selbst einen Text tippen und ab in die sozialen
Netzwerke. Immerhin muß die Meldung raus, bevor sich die
Medien und damit die anderen Parteien auf den Fall stürzen.
Aber so viel Kathrein auch überlegte, selbst nach vier Stunden
hatte sie noch nicht einen einzigen Satz getippt. Was allerdings
auch daran lag, dass sie fast eine Stunde gebraucht, um heraus
zu finden, mit welcher Taste man von kleine auf große Buch –
staben umstellt, wobei es sich Kathrein bewusst wurde, dass
man unbedingt eine genderneutrale PC-Tastatur einführen
müsse. So kam es denn, dass die Grünen an diesem Abend
nicht als erste Partei über diesen Vorfall berichtete.

3. Kapitel

Seit sich Christiane B. diese grüne Warnweste zugelegt, hatte
sie doch tatsächlich so etwas wie einen Hauch von Selbstver –
trauen bekommen. Zuerst hatte sie es mit einer gelben Warn –
weste versucht, aber die hatte ihren Flüchtlingen das falsche
Signal vermittelt, so dass Christiane B. auf dem Weg zu ihrem
Büro immer die Hände voller Briefe hatte. Nun aber mit ihrer
grünen Weste traute sich Christiane sogar hinaus auf den Flur.
Selbst auf den sexbesessensten männlichen Flüchtling wirkte
das knallige Grün abschreckend. Nicht einmal mehr die Kerle
um die Sechzig machten mehr Andeutungen ! Ein wenig ver –
misste sie es aber auch, nunmehr nirgends mehr so recht als
Frau wahrgenommen zu werden. Allerdings wollte Christiane
nun auf keinen Fall mehr auf ihre grüne Warnweste verzich –
ten.
So also wie mit einem Panzer gewappnet, war Christiane B.
bereit der Welt entgegenzutreten. Bislang musste immer
ihre Kollegin Diane H. das Sprechen für sie übernehmen.
Aber diese Zeiten waren nun vorbei ! Die Warnweste ver –
mittelte ihr ein Gefühl von Macht und kaum hatte sie denn
einmal davon gekostet, da wollte Christiane nicht mehr da –
von lassen. Große Dinge lagen in der Luft und sie konnte
diese neue Macht förmlich spüren. Alles was sie brauchte,
war ein Ereignis, bei dem sie ihre volle Macht nun auch allen
demonstrieren konnte.
K. benahm sich schon den ganzen Tag so seltsam. Will der
etwa eine Gehaltserhöhung oder fand der sie einfach nur
in ihrer neuen Weste sexy ? Eigentlich könnte sie doch an
dem Säufer gleich einmal die Macht ihrer Weste, sozusagen
die grüne Seite der Macht – sie hatte gestern im Kino Star
Wars gesehen – ausprobieren. Aber der Teufel mochte es
wissen, wie K. es herausbekommen, dass sie etwas von
ihm will. Jedenfalls hatte sich der Kerl in seiner Wohnung
eingeschlossen. Na mal schauen, vielleicht kann sie in den
sozialen Netzwerken nachlesen, was K. so treibt.
Plötzlich glaubt Christiane ihren Augen nicht zu trauen.
Schrieb doch K. tatsächlich, dass er sich mit einem 24-
jährigen Mann in seiner Wohnung befinde und diesen
pflege. Zuerst ist Christiane nur sauer. K. und jemanden
pflegen ! Der Kerl hat doch von Medizin so wenig Ahnung,
wie Sigmar Gabriel von Politik. Sie kann sich nur zu gut vor –
stellen, welche Pflege K. dem jungen Mann angedeihen ließ.
Hat sie den doch schon lange im Verdacht, dass der so Einer
sei. Andererseits kann sie sich nicht vorstellen, dass irgend
jemand, noch dazu freiwillig, sich zu K. in die Wohnung be –
geben würde. Aber dann traf es Christiane wie ein Schlag.
Bestimmt ist K. nur wieder mal stinkbesoffen und hat die
ganze Sache schlichtweg erfunden. Ja, so muß es sein. Das
ist die große Chance ! Irgendwie muß K. nur noch den vor –
geblich schwerkranken Mann in seiner Wohnung sterben
lassen und sie die ganze Sache richtig anpacken. Christiane
sah es regelrecht vor sich : Ihre kleine Hilfsorganisation wäre
mit einem Schlag die Nummer Eins. Berühmter sogar noch als
ProAsyl ! In Gedanken sah es sie schon vor sich wie da der Ge –
schäftsführer von ProAsyl, Günther Burkhard, an ihre Tür
klopfen und sie, Christiane B., um einen Rat ersuchen täte.

4. Kapitel

In der Redaktion seines Schmierblattes saß der Journalist R.
vor seinem PC und träumte von den guten allen Zeiten. Da –
mals als der Fischhändler auf dem Markt, der heute Plastik –
beutel benutzte, seinen Fisch noch in Zeitungspapier einge –
wickelt und Oma auf dem Boden ihres Welsittichkäfig noch
das Papier seiner Zeitung ausgelegt, damit ihr Hansi sein
Geschäft darauf verrichten konnte.
Zwar haben seine Artikel immer noch was von faulem Fisch
und Herumgekote, aber die besten Tage der Zeitung waren
nun einmal vorüber. Gerade arbeitete R. nun wieder eben
an solch einem Artikel. Gerade hatte der Chefredakteur R.
zusammengefaltet, da seine letzten Artikel kaum noch An –
klang bei den Lesern fänden. Wie aber soll R. denn nun nach
den Vorfällen in der Silvesternacht noch ein schönes Bild von
Flüchtlingen vermitteln ? R. will einfach nichts Rechtes dazu
einfallen. Seine letzten Artikel von einem ehrlichen Asylanten,
welcher eine gefundene Geldbörse zurückgegeben, trafen
ebenso wenig den Geschmack der Leser, wie sein Artikel
über Flüchtlinge, die einen Tag nach der Müllabfuhr die
Straße vor ihrer Unterkunft vom Müll befreit.
Eigentlich hatte er ja nach Köln fahren wollen und dort
Flüchtlinge finden und interviewen, welche in der Silvester –
nacht den Frauen zu Hilfe gekommen. Aber den Auftrag hat
sich die dicke Sabine unter dem Nagel gerissen. Diese fette
Kuh würde doch sexuelle Belästigung sogar noch als eine
kulturelle Bereicherung ansehen. R. war wütend, dass er
diesen Auftrag nicht bekommen, dabei hatte er doch die
Interviewtexte schon fertig getippt !
Obwohl sich R. schon zwei Mal seinen Kugelschreiber in
den Popo gesteckt, was sonst doch immer funtioniert, will
ihm heute einfach nichts mehr einfallen. Schließlich macht
R. es einfach so wie der Rest seiner Kollegen und googelt.
Und da findet er plötzlich auf Facebook doch genau dass,
was er gesucht. Da schreibt einer, dass er einen totkranken
Syrer vor dem Lageso aufgelesen, dem jede medizinische
Hilfe versagt und der nun in seiner Wohnung im Sterben
liege. Wow, was für eine Story ! R. ist hellauf so was von
begeistert, dass er nicht einmal mehr seinen Kugelschreiber
bemühen muss. Sofort macht sich R. auf den Weg, in der
trügerischen Hoffnung, dass er doch der erste Journalist
sein möge, welcher auf den Fall aufmerksam geworden.

5. Kapitel

Vier Stunden lang hatte Christiane B. vor dem Spiegel gestanden
und ihre Rede einstudiert, bevor sie sich hinaus vor die Presse
wagte, natürlich angetan mit ihrer grünen Warnweste.
Draussen wartete schon die übliche Meute von Journalisten.
Viele von denen kannte Christiane schon und wusste so im
Voraus, dass kein Einziger von denen jemals einen anständigen
Artikel zustande gebracht. Dementsprechend gierten die nun
regelrecht auf ihre Informationen. Die waren also mehr als
bereit für ihre Story. Mit anderen Worten, diesen Schwach –
köpfen konnte sie schlichtweg alles auftischen, die würden
es widerspruchslos schlucken ! Dass gab Christiane den nöti –
gen Mut und natürlich ihre grüne Warnweste, die auch dem
größten dieser ausgemachten Schwachköpfe zeigen werde,
dass einzigst sie hier das sagen habe. Nun musste Christiane
also nur noch aufpassen, das ihr ihre Pressesprecherin nicht
die Show stehle. Eigentlich hätte Christiane diesen Auftritt,
der ihr den Weg zum Ruhm ebnen werde, lieber alleine hinter
sich gebracht, aber sie nahm Diane mit, denn wenn die ganze
Sache aufflog, brauchte sie nur ihre grüne Warnweste ablegen
und ihre Pressesprecherin würde ganz alleine vor der aufge –
brachten Journalisten dastehen. K. lag volltrunken in seiner
fest verschlossenen Wohnung und stellte also keine Gefahr
dar. Somit hatte Christiane wirklich an alles gedacht als sie
schließlich, angetan mit ihrer weithin sichtbaren Warnweste
vor die Kamera trat und wie ein siegreicher Feldherr ihre Be –
dingungen diktierte. Ultimativ forderte sie den Rücktritt von
Politikern, dass hatte sich nicht einmal die Macher von Pro
Asyl getraut ! Diese Schlaffis ! Nein, nun war sie, Christiane
B. die unangefochtene Nummer Eins !
Oben, sich in seiner Wohnung eingeschlossen, aus lauter
Angst, dass die Christiane in ihrer grünen Warnweste zu
ihm komme, verfolgte K. vor dem Fernseher den Auftritt.
Vor lauter Schreck musste er sofort wieder zur Flasche
greifen als seine Chefin doch tatsächlich ein kleines Zelt
für das Kondolenzbuch forderte. An Sigmar Gabriel dachte
er dabei längst nicht mehr. Irgendwie war das Alles nun
vollkommen außer Kontrolle geraten, seit die Christiane
diese grüne Warnweste für sich entdeckt und die ganze
Sache an sich gerissen. Zu allem konnte sich K. nicht mehr
richtig konzentrieren, um noch einen Ausweg aus der sehr
verfahrenen Situation zu finden, da laufend bei ihm an der
Tür geklingelt und sein Telefon klingelt. Langsam schwahnt
ihm, was er da angerichtet. Früher oder später würde die
Wahrheit ans Licht kommen und man nach dem angeblich
in ein Krankenhaus eingelieferten toten Syrer suchen. Auf
einmal hofft K. inständig, dass sich dann die Christiane in
ihrer grünen Weste schützend vor ihm stellen werde. Und
irgendwie sah die Chefin in ihrer knallig grünen Weste vor
der Kamera richtig scharf aus. Aber die Christiane trug viel
zu dick auf und langsam kommen K. ernsthafte Bedenken.
Wie komme ich aus der Sache wieder raus ? Betrunken,
wie er ist verfiel K. der Idee die Polizei anzurufen und zu
zugeben, dass er die ganze Sache nur erfunden habe. Hat
er doch in den Nachrichten gehört, dass die Polizei sogar
ausländische Taschendiebe nicht verfolge. Also so schluß –
folgerte K. werde dann auch ihn nicht passieren. Sicher –
heitshalbe postete er noch schnell eine Entschuldigung
auf Facebook und löschte anschließend sein Profil.

6. Kapitel

Pressesprecherin Diana H. fühlte sich verraten und verkauft.
Draussen vor der Tür lauerte ein aufgebrachter Mob von
Journalisten auf sie, dem sie sich früher oder später wird
stellen müssen.
Gerade hatte vor ihren Augen Christiane B. ihre grüne Warn –
weste abgelegt und ihr mit wirrem Gesichtsausdruck verkün –
det ´´ die grüne Seite der Macht werde nicht stattfinden ! Je –
denfalls nicht heute “. Nun ohne ihre knallgrüne Warnweste
angetan, wirkte Christiane B. wie eine kleine unscheinbare
graue Maus, so wie sie da hinter ihrem Schreibtisch hockte,
ganz in dem Wissen, dass ihre Sache verloren sei. ´´ So muss
der Hitler sich in seinen letzten Stunden im Bunker gefühlt
haben “ dachte Diana mit Blick auf ihre hinter dem Schreib –
tisch zusammengesunkene Chefin und in dem Bewusstsein,
dass sie es sein werde, die nun draussen vor die Kameras
wird treten müssen. Ohne ihre grüne Warnweste ist die
Christiane zu nichts zu gebrauchen. ´´ Diese Dinger ge –
hören verboten “ dachte Diana, mit Blick auf die auf dem
Schreibtisch liegende Warnweste. Überhaupt sieht das Teil
aus als hätte jemand Claudia Rot mit einer Walze überrollt.
Da gehörte doch schon Mut dazu, sich in so einem Teil vor
die Kameras zu wagen.
Innerlich bereitete sich Diana auf ihre Rede vor. Am besten
man tut so als wäre man von K. arglistig getäuscht worden
und das Ganze sei nur der üble Scherz eines Betrunkenen
gewesen. Ja, genauso machen wir es ! Wir ? Nein, sie wird
vor die Kameras treten müssen. Mit einem Mal wünschte
es sich Diana, dass sie sich doch auch hinter solch einer
Warnweste verstecken könne. Natürlich würde sie nie im
Leben solch ein geschmackloses Teil tragen und sich schon
garnicht damit filmen lassen ! Irgendwie wurde ihr dieses
giftgrüne Teil richtig unheimlich. Wie es die Christiane ver –
ändert hat als sei die in der Warnweste ein ganz anderer
Mensch gewesen. Irgendwie hat das Teil ja auch ihr Leben
verändert, denn immerhin hat ja auch sie fest an die Sache
geglaubt. ´´ So müssen sich die SED-Genossen gefühlt haben
als die Mauer fiel “ dachte Diana und beschloß den Auftritt
ihres Lebens hinzulegen. Ein wenig fühlte sie sich schon mies,
denn sie hatte den Journalisten K. doch tatsächlich ´´ als ver –
lässlichen und integren Unterstützer an unserer Seite kennen –
gelernt, der sich auf unterschiedlichste Weise für viele ge –
flüchtete Menschen engagiert hat “ geschildert. Was solls ?
Genau präsentierten sich doch all diese Politiker, von denen
auch jeder wusste, dass die logen ! Natürlich war es schon
recht demütigend, nun vor einer ziemlich verlogenen Presse
nun eine Lüge eingestehen zu müssen. Aber Diana H. beschloß
für sich eine gute Show abzuliefern und wer weiß, vielleicht
wird sie durch ihren Auftritt noch berühmt und wird für das
Fernsehen als Schauspielerin entdeckt. Immerhin dibt es ja
in der ARD in den Serien mehr als genug vollkommen talent –
befreite Mimen. In Gedanken sah sich Diana schon in eine
dieser Soaps, wie ´´ Rote Rosen “ mit spielen. Ja sie wird da
raustreten und denen allen die Jeanne d`Arc der Flüchtlinge
vorspielen, die von allen getäuscht und verraten ! So denn
hoch motiviert trat Diana hinaus vor die Tür und begab sich
vor die Kameras. Bereit für die Show ihres Lebens. ´´ The
show must go on ! “ dachte sie nur, ganz in dem Wissen
darum, dass schon morgen die ganze Sache vergessen sei
und die wartende Pressemeute das Schicksal eines anderen
Flüchtlings, sei es erfunden oder nicht, breittreten werde.
Irgendwie dachte Diana dabei an so etwas wie Massenmord.

Presstituierte schwer empört : AfD schließt Gewohnheitslügner aus !

Die deutsche Lügen-Presse spielt den Schmollenden, da
die AfD sie von ihrem Parteitag ausgeschlossen.Natürlich
hinterfragt es niemand, was den die stark linkslastige Presse
auf einem ´´ rechten „ Parteitag von ´´ Populisten „ will.
Ehrliche, objektiv sachliche Berichterstattung kann es wohl
nicht sein, die sie dem AfD-Parteitag geführt !
Seit der Kameramann von Andrea Röpke bei einer AfD-Ver –
anstaltung mit seiner Fallstudie allen verdeutlichte, wie ver –
logen die Berichterstattung der ´´ Qualitätsmedien „ sein
kann und man denke hierbei nur einmal an die immer noch
unter den Presstituierten grassierende Lüge vom angeblichen
Schießbefehl auf Flüchtlinge, ist allen bewusst, was all die
L-Medien wirklich auf AfD-Veranstaltungen will.
So wie es ganz normal ist, daß man bei einer Veranstaltung
nicht mit notorischen Mördern, Vergewaltigern und Dieben
zusammen in einem Raum sitzen will, so wenig will man da
neben Gewohnheitslügnern stehen !
Von daher bleiben all die Presstituierten, Zeilenstricher und
Medienhuren zunehmend draussen !
Nun hetzt die kläffende Journalistenmeute, welche in Kehl
draussen bleiben muß, um so mehr gegen die AfD. Bei N24
fragt man ketzerisch, ob sich die AfD ihrer Mitglieder schäme.
Schämt man sich etwa bei N24 seiner verbreiteten Lügen ? Die
kamen doch ohnehin schon mit vorgefertigten Lügen bei der AfD
an und nur um den Skandal dort auszumachen und wenn der
Skandal dann einmal ausblieb, half man eben nach, so wie
die vielfach für ihre ´´ journalistische Arbeit „ ausgezeichnete
Andrea Röpke ! Genauso nämlich sieht die ´´ Qualitätsbericht –
erstattung „ in Deutschland aus.

Deutsche Qualitätsmedien entlarven sich in ihrer Berichterstattung über Donald Trump selbst

In den in gleichmäßig schlechter Qualität berichtenden
deutschen Qualitätsmedien hat ein Teil der Journaille
immer noch nicht seine tendenziöse Berichterstattung
über Donald Trump gestoppt.
Neuester Versuch ist es den Deutschen weiss machen
zu wollen, das nun durch den Wahlsieg Donald Trump
plötzlich Hunderte deutscher Austauschschüler Angst
vor den USA haben. Liest man dann den recht fraglichen
Artikel aber einmal genau, dann entpuppen sich die an –
geblich sehr vielen Austauschschüler gar als Einzelperso –
nen. So heißt es etwa an einer Stelle in dem Bericht :
´´ erkundigte sich ein Jugendlicher … „ und auch an an –
derer Stelle : ´´ Manche erwögen sogar „. ´´ Manche „,
das können auch nur zwei oder drei Personen sein ! So
wird also in den ´´Qualitätsmedien ganz bewußt immer
noch auf eine ebenso perfide wie tendenziöse Art und
Weise Stimmung gegen Trump gemacht .
In dieselbe Schublade gehört der AFP-Artikel von Jeremy
Tordjman und Daniel Jahn, mit der sehr reißerischen Über –
schrift : ´´ Trump regiert in der Grauzone der Interessen „.
Davon ab, daß Donald Trump noch nicht einmal als US-
Präsident vereidigt und somit auch noch nicht ´´ regiert „ !
Schon bevor Trump also überhaupt an die Regierung ge –
langt, werden ihm systematisch ´´ Interessenüberschneid –
ungen – und konflikte „ vorgeworfen.
Besonders dumm, wenn man dann aber noch selbst eine
Rechtsprofessorin Clark, sagen läßt ´´ Die finanziellen Ver –
bindungen des künftigen Präsidenten seien in Ausmaß
und Art unbekannt, was in der US-Geschichte beispiellos „ !
Also mit anderen Worten : Niemand weiß da etwas Genaues
über die Verbindungen des zukünftigen US-Präsidenten,
sondern stellt eigentlich nur reinste Mutmaßungen und
Behauptungen auf, welche uns dann unseriöse Journalisten,
wie Tordjman und Jahn, als wahre Nachrichten zu verkaufen
suchen !
Genauso sieht Journalismus in Deutschland aus ! Diese beiden
Beispiele aus der Tagespresse zeigen zugleich auch deutlich
auf, wie Journalismus in Deutschland funktioniert.

Politisch korrekte und tendenziöse Berichterstattung lichtet deutschen Blätterwald zunehmend aus

Die unter dem Gesichtspunkt der politischen Korrektheit in
den Medien vorherrschende tendenziöse Berichterstattung
führt dazu, daß die Auflagen dieser Blätter sich im Sinkflug
befinden.
Das dies nicht der Konkurrenz aus dem Internet geschuldet,
wie es die Blätter so gerne behaupten, zeigt das Beispiel der
´´ Junge Freiheit „, die 18 % zulegte, eben weil das Wochen –
blatt sich nicht der tendenziösen Berichterstattung hingibt
und auch Themen aufgreift, welche die anderen Blätter, der
politischen Korrektheit wegen, gerne totschweigen.
Man darf die tendenziöse Berichterstattung aber nicht allein
den Redaktionen anlasten, denn der Deutsche Presserat rügt
gerne einmal Zeitungen ab, welche zu offen über ein Thema
berichten. Der schlimmste Fall in dieser Hinsicht, ereignete
sich im Herbst 2007. Damals berichtete die ´´ Augsburger
Allgemeine Zeitung „, dass ein irakischer Asylberechtigter
eine Schülerin auf einer Lehrertoilette vergewaltigt hatte.
Prompt rügte der Deutsche Presserat das Blatt. In dessen
Begründung hieß es ,, eine Tat wie die vorliegende „ passiere
,, leider immer wieder „ und werde ,, nicht in erster Linie von
Ausländern oder Asylsuchenden begangen „. Deshalb ,, be –
steht in diesem Fall an beiden Informationen kein Interesse
des Lesers „.
Sichtlich hat hier einzig der Deutsche Presserat kein Interesse
daran, das die Leser informiert werden ! Dadurch verliert na –
türlich eben gerade die Presse die nicht informiert, immer
mehr Leser. Dem Deutschen Presserat ist das egal, denn der
setzt weiter auf Selbstzensur der Medien, was dann letztend –
lich zu tendenziöser Berichterstattung und damit verbunden
zu sinkenden Auflagen und Verlust von Lesern führt. Ein Teu –
felskreis, in dem sich die ´´ Qualitätsmedien „ befinden.
Zu allem führt die politische Korrektheit, mit dem Weglassen,
zwar unschöner aber wichtiger Details, verbunden mit der ein –
seitigen Berichterstattung auch dazu, daß immer mehr Leser
diese Medien nur noch als ´´ Lügen-Presse „ wahrnehmen.
Auch von daher befinden sich die Auflagen dieser Blätter im
Sinkflug. Das macht sich vor allem im Einzelverkauf sehr be –
merkbar.
Solange Journalisten die Pressefreiheit mit Selbstzensur außer
Kraft setzen und sich einer tendenziösen Berichterstattung hin –
geben, wird sich daran wenig ändern und der Blätterwald sich
weiter lichten. ´´ Ehrlich währt am längsten „, diesen Spruch
sollte sich die Presse auf die Fahnen schreiben ! Denn für wen
will man politisch korrekt noch schreiben, wenn es keine polit –
isch korrekten Leser mehr gibt ? Der Leser will keine zensierte
und damit einseitige Berichterstattung mehr. Wie die Medien
enden, die nur tendenziös berichten, daß kann man mehr als
deutlich an Blättern, wie ´´ Neues Deutschland „ und ´´ Junge
Welt „ sehen, die als typische DDR-Blätter, dem systemnahen
Stil gefrönt und seitdem mit verschwindend kleiner Auflagen
ein Schattendasein führen. Dieses Schicksal droht nun zuneh –
mend den deutschen Qualitätsmedien. Allein im 3. Quartal
2016 z.B. verloren ´´ Die Zeit „ 1,2 %, die ´´ TAZ „ 1,8 %, die
´´ FAZ „ 3,6 %, die ´´ Süddeutsche Zeitung „ 3,7 %, die ´´ Welt
am Sonntag „ 4,9 %, der ´´ Tagesspiegel „ 3,7 %, der ´´ Spiegel „
5 % , die ´´ Welt „ 5,3 % und der ´´ Focus „ 5,2 %. Diese Zahlen
sprechen eine deutliche Sprache.

Der typische Merkelianer am Beispiel Volker Kauder erklärt

Volker Kauder ist einer dieser Merkelianer, die es einfach
nicht verstehen, dass es eben die von ihnen betriebene
Politik ist, welche immer mehr Menschen den Glauben
an die Demokratie in Deutschland verlieren lassen.
So war Kauder am 3. Oktober 2016 in Dresden mit dabei,
als ihm der Ruf ´´ Volksverräter „ entgegen hallte. Nicht,
das dieses einem Politiker wie Kauder nun zu denken ge –
gegeben, nein in der üblichen Vogel Strauß-Politik wird
der Kopf in den Sand gesteckt ! Dementsprechend redet
es sich Kauder denn auch lieber ein, das die da gerufen,
doch nur Rechte gewesen. Im ´´ SPIEGEL „ behauptet er
gar ´´ Es geht denen, die da rufen, nicht um Inhalte „.
An dieser Stelle hätte es sich Volker Kauder doch lieber
einmal fragen sollen, welche Inhalte denn seine CDU
den Bürgern noch vermittelt ! Aber als verbohrter und
verknöcherter Merkelianer ist alles was er vermag, seine
Gegner im ´´ SPIEGEL „ in Nähe von Nationalsozialisten
zu rücken. Typische Haltung eines sich in die Enge ge –
triebenen Politikers, der keine sachlichen Argumente
hat. Dann holt man die Nazikeule hervor und schlägt
blindlings um sich.
Zuletzt hatte Kauder die CDU-Politikerin Bettina Kudla
mit der Nazikeule erlegt. Das war ja auch bedeutend
einfacher als sich sachlich und objektiv mit dem aus –
einandersetzen zu müssen, was Frau Kudla da gesagt !
Sachlichkeit und Objektivität liegen dem Herrn Kauder
nicht so, der kann halt nur, anderen ´´ Begriffe aus dem
Arsenal des Nationalsozialismus „ verwendet zu haben,
unterstellen. Wie in finstersten DDR-Zeiten verlangte
daher Kauder von Frau Kudla ´´positive Nachrichten „
zu verwenden. Hier kommt wieder die Merkelianern
typische Vogel Strauß-Politik zum Tragen, das man sich
nur mit positiven Nachrichten umgibt und sich in dem
Potemkinschen Dörfern, die man um die CDU errichtet,
sich die Lage schön redet. Und die Presse die nur Erfolge
vermeldet, darf daher keinesfalls als Lügen-Presse betitelt
werden.
´´ Von den Gegnern der Demokratie und von denen,
die von „Lügenpresse“ sprächen, müsse man sich auch
„vom Ton“ her absetzen „ so Kauder. Von einer wirk –
lichen Demokratie in Deutschland, hat sich der Herr
Kauder schon lange abgesetzt !
Das er selbst in Bezug auf freie Meinungsäußerung eher
die Nazimethode des Verbots vorzieht und meint nun
Facebook & Co ein Ultimatum stellen, damit dort alle
der Regierung nicht genehme Einträge gelöscht, das
zeichnet den typischen Merkelianer aus. Zudem noch
möchte der Herr Kauder gerne ein Spitzelsystem, das
die IP-Adressen der User überwacht, damit der Staat
dieselben unter dem Vorwand der ´´ Volksverhetzung „
dann zum Schweigen bringen kann. Das sind halt seine
Konsequenzen aus Dresden, nicht etwa auf Kritik einzu –
gehen, sondern statt dessen einfach die Kritiker zum
Schweigen zu bringen. Das erinnert uns eher an das
System Chinas als an echte Demokratie ! Aber für den
Herrn Kauder bedeutet halt Demokratie, dass nur er
und seine Leute frei ihre Meinung äußern dürfen. So
darf er denn auch selbst ungestraft gegen deutsche
Politiker die Russland gegenüber freundlich eingestellt,
schamlos hetzten !
Auch mit dem angeblich so gesprächsbereiten Volks –
vertreter ist es bei Volker Kauder nicht weit her, wenn
der da tönt ´´ Die Zeit der runden Tische ist vorbei „.
Dieses Zitat könnte man auch gegen Ostdeutsche ge –
richtet sehen, die versuchten zusammen, also eben am
dadurch so berühmt gewordenen ´´ runden Tisch „ Poli –
tik zu machen. Gemeinsam das ist nicht Kauders Ding,
der entscheidet, wie alle Merkelianer, lieber über die
Köpfe der Bürger und deren Mehrheitswillen hinweg.
Ab und an erinnert sich Herr Kauder auch noch einmal
an das ´´ Christlich „ in seiner Partei. Aber auch das nur,
um als Christ sich gegen jede Kritik zu verwahren : ´´ Man
könne die Haltungen von Menschen kritisieren, dürfe ihnen
als Christ jedoch nie an die Würde gehen „. Respekt muß
man sich verdienen Herr Kauder und was sie da dreist als
´´ Ent-Christianisierung „ bezeichnen, ist nur der Anbieder –
ung der beiden großen christlichen Kirchen an die gegen –
wärtige Politik geschuldet. Das Herr Kauder, hatte schon
im Dritten Reich schlimme Folgen, wo sie doch so gerne
die Nazikeule gegen andere schwingen !
Aber Kauder erkennt es nicht, auch wenn er es fast schon
offen anspricht : ´´ Wir erleben ein erschreckendes Maß
von Anfeindungen gegen unsere Demokratie „. Richtig,
Herr Kauder gegen ihre Demokratie oder was sie darunter
verstehen, nicht gegen tatsächliche Demokratie ! Gegen
die hat nämlich niemand etwas einzuwenden, aber in
einer wahren Demokratie wird ja auch nicht einfach so
über die Köpfe der Menschen hinweg entschieden, son –
dern der Wille der Mehrheit des Volkes politisch umge –
setzt ! Wann Herr Kauder, hatten sie denn das letzte Mal
wirklich die Mehrheit des Volkes geschlossen hinter sich ?
Wohl daher stammt auch ihre überraschende Einsicht :
´´ Am Ende ist die Weimarer Republik nicht an zu vielen
Nationalsozialisten zugrunde gegangen, sondern weil es
zu wenig aufrechte Demokraten gab. Das sollte uns auch
heute zu denken geben „. Wie viele aufrechte Demokraten
gibt es denn im deutschen Bundestag, Herr Kauder ? Das
ist die Frage, die sie sich stellen sollten !
Doch was sehen Sie darin : ´´ Wir Demokraten müssen zu –
sammenstehen. Natürlich werden in der Politik auch Fehler
gemacht. Aber wir leben in einem guten Staat und in einer
wirklich funktionierenden Demokratie. Das müssen wir
selbstbewusster sagen und uns gegen die Feinde der Demo –
kratie wehren. Das kann nicht die Politik allein, sondern muss
die Gesellschaft insgesamt tun, einschließlich der Medien „.
Wieder falsch Herr Kauder ! Richtige Demokraten rotten sich
nicht zusammen, um alte Fehler zu wiederholen, sondern die
sollen zusammen mit ihrem Volk und vor allem im Sinne ihres
Volkes politisch agieren, das wäre dann auch eine wirklich funk –
tionierende Demokratie ! Davon ab, wenn sie tatsächlich eine
Politik im Sinne des deutschen Volkes machen täten, hätten
sie in eben diesem Volk auch gar nicht erst so viele Feinde.
Und dann ihre Meinung, das ihre Art von Demokratie von
den Medien verteidigt werden müßte. Solche staatstragende
Presse gab es in der DDR und das hat nicht wirklich gut funk –
tioniert. Schauen Sie sich dazu nur einmal die aktuellen Auf –
lagen einstiger DDR-Blätter, wie ´´ Neues Deutschland „ und
´´ Junge Welt „ an und genau dort werden auch ihre deutschen
Qualitätsmedien enden, wenn sie nur noch positive Nachrichten
und Beweihräucherung ihrer Art von Demokratie betreiben.
Wenn sie also anfangen würden, endlich im Sinne des Volkes
zu handeln und das im Rahmen einer echten Demokratie,
dann bekommen Sie ganz von selbst auch eine gute Presse
und dieselbe muß dazu nicht einmal mehr zur heute gängigen
tendenziösen Berichterstattung greifen !
Und eine Aufgabe der Vogel Strauß-Politik, einfach den Kopf
in den Sand stecken, nichts hören sowie nichts sehen und sich
dann mit positiven Nachrichten berieseln zu lassen, wird der
CDU bei den nächsten Wahlen wenig helfen. Trotzdem ver –
künden Sie genau das schon wieder : ´´ Alle Parteien im Bun –
destag verlieren an die AfD. Die Entwicklung geht alle an. Ich
rate aber nach wie vor dazu, weniger über die AfD zu reden,
sondern vielmehr darüber, wie gut es Deutschland geht. Wir
haben Wachstum, Renten und Reallöhne steigen, das müssen
wir den Bürgerinnen und Bürgern immer wieder sagen. Aber
die meisten Menschen wissen das auch „. Schon wieder ihre
Forderung nur Positives zu berichten ! Wo soll denn die Medien
bei ihrer gegenwärtigen Politik so viel Positives zusammen be –
kommen ? Da müssen die doch zur Lügen-Presse werden. Das
Ergebnis dessen, kann man jeden Abend in den Nachrichten –
sendungen der Ersten Reihe deutlich sehen !
Und dann lassen Sie gar noch den Führer raushängen : ´´ Ich
weiß schon, zwischen Wunsch und Notwendigkeit gibt es oft
einen Unterschied. Unser Ziel ist es, dass wir als Union bei der
Wahl so stark werden, dass gegen uns keine Regierung gebildet
werden kann „. Es geht ihnen also gar nicht um Demokratie oder
gar christliche Werte, sondern einzig und alleine um schnöden
Machterhalt ! Nun wissen wir also, was Merkelianer tatsächlich
wollen.