Über Schweinejournalismus, Lügen- und Lücken-Presse

Lückensau

Journalismus in Deutschland, dass ist die falsche
Glühlampe in einer altmodischen Fassung, die
niemanden mehr zu erhellen vermag.

Die ,,Qualitätsmedien„, welche in gleich bleibend
schlechter Qualität sich der linken tendenziösen Be –
richterstattung hin geben, erhalten nun auch staat –
liche Zuschüsse aus der Corona-Hilfe. Angesichts
sinkender Auflagen handelt es sich dabei aber eher
um eine Insolvenzverschleppung.
Allerdings kann, wer Geld vom Staat nimmt, es nun
nicht mehr leugnen zur Staatspresse zu gehören.
Da nutzt es den Presstituierten, Zeilenstrichern und
Medienhuren recht wenig, darauf zu pochen, dass
,,gleichgeschaltete Presse„ ein Begriff der National –
sozialisten sei. Nein, eine Presse, in der Politiker ihre
Kolumnen oder Gastbeiträge schreiben, ist nun ein –
mal keine ,,freie„ und erst recht nicht eine ,,unab –
hängige„ Presse!
Jede sachlich-objektive Berichterstattung wurde zu –
gunsten der politischen Korrektheit eingestellt und
ist durch eine stark tendenziösen Berichterstattung
ersetzt worden. Da wo man noch nicht lügt, wird
dasselbe durch Aus – und Weglassung erreicht, was
der Presse im Volk sehr verdient die Namen ,,Lügen –
presse„ bzw. ,,Lückenpresse„, sowie den dazuge –
hörigen Journalisten die wenig schmeichelhafte Be –
zeichnung ,,Presstituierte„ einbrachte. Im allge –
meinen spricht man hier in Deutschland auch vom
,,Schweinejournalismus„!
Noch nicht einmal im Nationalsozialismus oder in
der DDR haben sich Journalisten mit von ihnen ver –
ordneter Selbstzensur so selbst entmündigt, wie die
heutigen Prestituierten.
In ihren Redaktionen verkaufen sich all die Pressti –
tuierten, Zeilenstrichen und Medienhuren für ein
paar Silberlinge an den linken Mainstream und die
Merkel-Regierung. Dort werden nur noch junge
Linke eingestellt, welche alle dieselbe Meinung
und Weltanschaunung besitzen. Frei nach dem
Leitspruch : Wo alle einer Meinung sind, da wird
meist gelogen!
Ein Mal im Jahr wird die größte Hure oder Huren –
bock dann von den anderen Pressituierten selbst
mit Preisen gekrönt, eben ganz so wie sich im
Bundestag die Politiker und Politikerinnen für das
Nichts, welches sie im Sinne des Volkes geleistet,
mit Orden, Preisen, Auszeichnungen und Ehren –
solden beglücken, deren inflationäre Verleihung
dazu führte, dass sie alle samt bedeutungslos ge –
worden. Bei den Presstituierten werden sind die
größten Lügner und Betrüger stets Preisträger,
wie die Fälle Class Relotius und Michael Born
bestens belegen. Vom Wert her liegen all diese
Preise noch weit unter den Qualitätssiegeln der
Lebensmittelindustrie.
Das was sich heute Journalist nennt, ist meist
zu keiner echten Recherche zu gebrauchen, und
da wo man nicht googeln kann, wird dann ein –
fach vollkommen niveaulos aus anderen Blättern
abgeschrieben. Um dem so geschaffenen Erguß
den Anschein von Seriösität oder gar Wissen –
schaft zu geben, wird meist noch das sinnent –
leerte Geschwafel selbsternannter ,,Experten„,
zumeist Politologen, die ansonsten zu nichts
taugen, oder, weil linke Presstituierte am liebs –
ten über Rechte schreiben, die sogenannten Ex –
perten für Rechtsextremismus. Es ist im deut –
schen Schweinejournalismus geradezu zu einer
Art von Seuche geworden, sich alles von Polito –
logen, Sozialwissenschaftler und Etremismus –
forscher usw. bestätigen lassen zu müssen, wie
zum Eingeständnis dessen, dass man selbst vom
Thema über das man schreibt keine Ahnung hat.
Dies geschieht dermaßen oft, dass der Eindruck
entsteht, dass die Politologen, Soziologen usw.
extra einzig für solche Fälle herangezüchtet wer –
den. Wie dem auch sei, so bildet der zu Rate ge –
zogene Politologe hier in Deutschland bereits so
sehr den Standard, dass er selbst in Corona-Zei –
ten an Häufigkeit der Befragung alle anderen Wis –
senschaftler übertrifft. Man erkennt jeden Artikel
deutschen Schweinejurnalismus sofort am gemein –
samen Auftritt von Journalisten und Politologen,
sozusagen als Dumm-Dumm-Geschoss!
Nur Dank solch inniger Zusammenarbeit gelingt
es den Presstiuierten immer mehr ihre Auflagen
bis zum aller letzten Leser herunter zu fahren.
Würden sie nicht staatlich unterstützt, so wäre
der Schweinejournalismus in Deutschland schon
längst am Ende. So aber dürfen sie vorerst noch
weiter jeden Tag eine andere Sau durchs Dorf
treiben. Aber das Rauschen im Blätterwald wird
von Tag zu Tag lichter, mit jeder sinkenden Auf –
lage, mit jedem gekündigtem Abo und letztend –
lich mit jedem weiteren stark tendenziösen Arti –
kel. Die Lückensau des Schweinejournalismus
wird mit jeder Woche dünner und ist schon weit
unter Ferkelniveau!

 

Halle: Sven Liebich beherrscht immer noch die Meute

Im Fall eines Sven Liebich scheint sich das alte
das Sprichwort : Getroffene Hunde bellen, zu be –
wahrheiten. Und täglich wird die Menge derer, die
da heulen und besonders laut kläffen größer.
In Halle sind die Omas gegen Rechts verzweifelt.
Nicht eine einzige ihrer Protestdemos gegen Sven
Liebich zeigte auch nur den geringsten Erfolg. Im –
mer wieder schafft es Liebich die Omas so in Be –
drängnis zu bringen, dass sie sich letztendlich nur
noch selbst der Lächerlichkeit preis geben.
Selbst eine Anzeige der Omas gegen Liebich wegen
im Dezember 2019 getätigten Satz: ,, So fordern wir
sie auf, liebe Omas, in das nächstgelegene Flücht –
lingsheim zu gehen und eure drei möglicherweise
auch schon vertrockneten Löcher hinzugeben, auf
dass es weniger Vergewaltigungen in Deutschland
gibt „, hatte nicht den gewünschten Erfolg und
wurde von der Staatsanwaltschaft Halle dement –
sprechend abgeschmettert und das Verfahren ein –
gestellt.
Erschwerend kommt beim Kampf gegen Rechts
noch hinzu, dass sich Liebich gnadenlos ihrer Pa –
rolen bedient und damit die Linken ihrer einzigen
Argumente bearubt. Oft genug müssen sich Linke
daher mit hilflosen ,,Nazi raus„-Rufen, schwer ge –
schlagen geben.
Ja, selbst die jüdische Gemeinde Halle, die meinte
das Copyright auf den Judenstern zu haben, kam
mit ihrer Anzeige nicht durch, als Liebich gelbe so
genannte Judensterne übers Internet verkaufte
und dies mit “Der Dieselfahrer ist der neue Jude
bewarb. Aber auch seine Anzeige wurde einge –
stellt. Die Staatsanwaltschaft Halle sieht in Sven
Liebichs Dieselfahrer-Stern lediglich eine “bewusst
übersteigerte Ausdrucksform”.
Für die jüdische Gemeinde unvorstellbar, dass ihr
nicht augenblicklich recht gegeben, und noch nicht
das ansonsten in Deutschland unschlagbare Argu –
ment der Erinnerung an den Holocaust da etwas
bewirkte.
Auch Valentin Hacken vom „Bündnis Halle gegen
Rechts.“ vermochte bislang nicht das Mindeste ge –
gen Sven Liebich auszurichten. Dabei hat er in bes –
ter Stasi-Manier alle Aktivitäten Liebichs seit Jahren
dokumentiert. Im MDR wird Hacken daher auch als
,, Beobachter der rechtsextremen Szene in Halle
genannt.
Auch die unermüdliche örtliche Antifa in Halle war
bislang nicht in der Lage zu liefern. Zwar sammelte
die sämtliche Fotos Liebichs der letzten fast 30 Jahre
aber auch das zeigte keinerlei Erfolg.
Dabei hatten die Linken wirklich alles versucht und
allein bis Oktober 2019 über 200 Anzeigen gegen
Liebich verfasst.
Auch der hallesche SPD-Bundestagsabgeordnete
Karamba Diaby musste sich im Kampf gegen Sven
Liebich bislang schwer geschlagen geben. Diaby hat
nämlich Liebich nie verziehen, dass dieser es wagte
ihn zu fragen: ,, Sprichwörtlich hat er sein eigenes
Volk, das der Senegalesen, in den Arsch getreten
und hat es vorgezogen, hier in Deutschland zu blei –
ben. Und wie sollen wir denn davon ausgehen, dass
sie unser Volk, also das der Deutschen, zu dem Sie ja
dank geschenktem Pass auch gehören nun, nicht auch
wieder in den Arsch treten werden „. Sichtlich hat
der aus dem Senegal stammende Diaby darauf bis
heute keine Antwort und betrachtet daher Liebich
als eine Bedrohung. Schließlich kann man sich in
der SPD Halle nie sicher sein, welche Frage Liebich
ihnen als Nächstes stellt, auf die man wieder keine
richtige Antwort hat.
In der Linkspartei ist man besonders sauer, weil
Liebich keine Parteibeiträge gezahlt. So heißt es
von der Linkspartei selbst: ,,Der in Sachsen gemel –
dete Liebich hatte zwar online die Mitgliedschaft
beantragt, aber nie Mitgliedsbeiträge gezahlt. Da –
mit sei die Mitgliedschaft nie zu Stande gekommen,
so die Partei „.
Der sich in dieser Sache ebenfalls als vollkommen
nutzlos erwiesene Landtagsabgeordnete der Grünen,
Sebastian Striegel, fordert daher nun endlich eine
eigene vollkommen parteiische Staatsanwaltschaft
für rechte Delikte. Das spricht zwar jeglicher Rechts –
staatlichkeit, nach der vor dem Gesetz alle Menschen
gleich zu sein haben, völlig Hohn, aber das ist dem In –
nenpolitiker Striegel scheiß egal.
Auch der Landtagsabgeordnete Rüdiger Erben, natürlich
SPD, will das Recht auf Meinungs und Versammlungsfrei –
heit nicht gelten lassen, wenn es um Sven Liebich geht.
Der SPD-Genosse behauptet: „In Bayern und Hessen wäre
es längst verboten„, und fordert harte Kante zu zei –
gen.
Bislang musste man sich mit Zensur begnügen, und
Liebichs ,,Konten bei sozialen Netzwerken werden
regelmäßig gesperrt oder gelöscht „ wie der MDR
euporisch bemerkte. Beim MDR ist man immer noch
sauer, weil Liebich bei einer Demo ein MDR-Team
als ,, aggressive Maulhuren der Lügenpresse „ be –
zeichnet, und dem MDR bislang keine glaubwürdige
Gegendarstellung gelungen. Dagegen lässt sich der
MDR nun Akten über Liebich zukommen.
Selbst der auf Liebich angesetzte Verfassungsschutz
konnte nicht liefern. Dort wird Liebich zwar als ,,Agi –
tator und Aufstachler„ bezeichnet, doch echte Be –
weis blieb man bislang schuldig. Der Verfassungs –
schutz wendet sich daher den Geschäften Liebichs
zu, die angeblich ,,grenzwertig„ seien. Mit anderen
Worten: man ist auch hier nicht wirklich fündig ge –
worden.

Die Lückenpresse : Bald nur noch weiße Seiten?

Aus der Lückenpresse erfahren wir, wie viele
Schwarze in den USA jährlich von weißen
Polizisten erschossen werden. Nie dagegen
erfahren wir, wie viele Weiße in den USA
von afroamerikanischen, lateinamerikan –
ischen oder asiatischen Polizisten erschos –
sen werden. Eben so wenig, wie wir es er –
fahren würden, wie viele weiße Polizisten
in Ausübung ihres Dienstes von Schwarzen
erschossen. Das gibt die Lückenpresse ein –
fach nicht her!
Aber auch in Deutschland selbst hat die Be –
richterstattung so einige Lücken. Während
uns jeder Angriff auf Asylbewerber ganz ge –
nau geschildert, – einschließlich der Erfun –
denen -, so erfahren wir in den Medien nie,
wie viele Deutsche im Jahr das Opfer von
Ausländern werden. Die Gesamtzahlen der
ermordeten Deutschen wird uns eben so
verschwiegen, wie die Zahl der Vergewal –
tigungen durch Ausländer.
Inzwischen ist es ja selbst schon Staatsge –
heimnis, wie viele Ausländer die bunte Re –
gierung Jahr für Jahr einfliegen lässt.
Und von Tag zu Tag weisen Systempresse,
Relotius-Presse, Born-Medien und Lügen –
presse mehr solcher Lücken in ihrer Be –
richterstattung auf!

Aktion Roter Schuh

41kzDwrjguL__UY395_

Das Wirken eines Matthias Born und Class Rilotius
haben den ´´Qualitätsmedien„, die sich in gleich –
bleibend schlechter Qualität einer tendenziösen
Berichterstattung hingeben, im Volksmund den
Ruf einer ´´Lügenpresse „ eingebracht.
Nichts aber hat die ebenso einseitige wie partei –
ische Berichterstattung der Presse deutlich auf –
gezeigt, wie deren Berichte über die Vorgänge
im sächsischen Sebnitz.
In einer beispiellosen Verlogenheit wollten die
Medien eine unschuldige Apothekerstochter, –
,,das Mädchen mit den roten Schuhen „ -, mit
falschen Anschuldigen und Mordvorwürfen sich
in ihren roten Schuhen zu Tode tanzen lassen.
Die roten Schuhe wurden somit zum Symbol
einer Journaille die keinerlei Skrupel kennt.
Aktuell betreibt dieselbe die gezielte Manipu –
lation der EU-Wahlen mit der Veröffentlich –
ung des Ibiza-Videos und dem Hochpuschen
des YouTuber Rezos!
Zugleich ein sichtbares Zeichen dafür, dass
man aus den Vorfällen in Sebnitz nicht das
aller Geringste gelernt hat!
Gerade deshalb ist es wichtig die Petition
Aktion Roter Schuh mit Ihrer Unterschrift
zu unterstützen.
Mit dem Negativpreis des Roten Schuh sol –
len Journalisten endlich namenhaft gemacht
werden, die sich ganz besonders der stark
tendenziösen Berichterstattung hingeben.

Unterstützen Sie deshalb die Petition :
https://www.openpetition.de/petition/online/aktion-roter-schuh

Zu Pressefreiheit in Deutschland

  • In ihrem Bericht zur Pressefreiheit machte sich der
    Deutsche Journalistenverband, allem voran Frank
    Überall, sehr um die Bezeichnung ´´ Lügenpresse „
    verdient.
    Zur Einschränkung der Pressefreiheit wurde wie
    üblich einzig die Übergriffe von Rechten auf Jour –
    nalisten erwähnt.
    Kein Wort über den linksextremistischen Journa –
    listen Sören Kohlhuber, der damals noch für die
    ´´ ZEIT„ arbeitend, auf dem G20-Gipfel in Ham –
    burg linksextremistische Gewalttäter zur Men –
    schenjagd auf US-amerikanische und kanadische
    als ´´Rechte„ geltenen Journalisten aufrief.
    Kein Wort über den Umgang der Bundesregierung
    mit dem in Venezuela inhaftierten deutschen Re –
    porter Billy Six.
    Bei Trollen werden nur die Russen genannt, nie
    das die gesamte westliche Presse dem Troll der
    Beobachtungsstelle für Menschenrechte über
    den Krieg in Syrien über Jahre auf dem Leim ge –
    gangen.
    Keine Silbe darüber, wie man Jahre lang mit den
    Journalisten der ´´Jungen Freiheit„ umgegangen.
    Kein Ton darüber, wie man in der EU mit Julian
    Assange umgesprungen. Was deutlich aufzeigt,
    wie es um die Pressefreiheit wirklich steht.
    Statt dessen das übliche Geschimpfe über Russ –
    land, russische Trolle, Trump und die deutschen
    Rechten!
    Da brauchen sie sich nicht wundern, wenn sie
    im Volke ´´Presstituierte„ genannt und ihre Zeit –
    ungen ´´Lügenpresse„. Class Relotius ist allgegen –
    wärtig, auch wenn man sich noch so sehr bemüht
    ihn als ´´Einzelfall„ darzustellen.

 

Die Sozialdemokratie – Über 100 Jahre Verrat am deutschen Volk

Politisch war die SPD schon lange vor einem Martin Schulz
am Ende gewesen, genau gesagt hat schon der unanständige
Aufständische Gehard Schröder mit seiner Zusammenarbeit
mit grünen Pädophilen und Turnschuhträgern, das Ende ein –
geläutet.
Im Jahre 2000 zettelte Schröder mit den typischen Vertretern
der Lügenpresse den ´´Áufstand der Anständigen „ an, 2001
mußte Schröder dann im sächsischen Sebnitz schmählich mit
seinem Aufstand kapitulieren.
Das hinderte Schröder jedoch nicht, noch während sich sein
Aufstand der Anständigen im Netz der Lügen verselbststän –
digte, die Erdtrog-Verschwörung im Bundestag in die Wege
zu leiten. Damals im Jahre 2000 verrieten die Abgeordneten
des Deutschen Bundestages ihr eigenes Volk, schworen es
feierlich dem deutschen Volk nicht mehr dienen zu wollen,
sondern nur noch einer imaginären Bevölkerung. Das be –
schworen sie feierlich am im Nordhof des Bundestages
aufgestelltem Erdtrog, den ihnen der Künstler Hans Haacke
für 200.000 D-Mark aufgeschwatzt! Zwischen Humus und
Leuchtschrift begruben die Abgeordneten ihr letztes Ge –
wissen. Das man sich ausgerechnet von einem in den USA
lebenden Deutschenhasser Haacke solch überteuerten
Blumenkübel aufschwatzen ließ, dürfte die damals im
Bundestag vorherrschende Gesinnung deutlich machen.
Seit jenem Tag ist es zum Ziel deutscher Sozialdemokratie
geworden, den deutschen Nationalstaat auszulöschen und
damit das deutsche Volk. Die Sozis nennen es ,, überwin –
den „.
Der Verrat am eigenen Volk durchzieht die Geschichte der
deutschen Sozialdemokratie wie einen roten Faden. 1914
schlossen Sozialdemokraten den Burgfrieden, der es ermög –
lichte, daß Millionen deutscher Arbeiter in den Schützen –
gräben des Ersten Weltkriegs verbluteten. 1918 ließen die
Sozialdemokraten die Arbeiter – und Soldatenräte nieder –
schießen, die kommunistischen Gegner bei der Erringung
der Macht ermorden und auf streikende Arbeiter schiessen.
Ja die Parteibonzen führten solch eine Politik, daß sie sich
in der eigenen Hauptstadt nicht sicher fühlten und in all
ihrer erbärmlichen Feigheit nach Weimar entflohen.
In ihrer Fantasie blieb die Weimarer Republik ein Hort der
Demokratie und angeblich konnte nur das Volk mit dieser
Demokratie nichts anfangen. Aber die sozialdemokratische
Politik war seitdem, im Zweifelsfall immer gegen das eigene
Volk gerichtet.
Nach 1945 kam es den Sozialdemokraten sehr entgegen,
nun unter ausländischen Herrn, für dieselben den ,, Nut –
zen des deutschen Volkes „ zu mehren. Etwas für das ei –
gene Volk oder gar zu dessen Wohle zu tun, kam ihnen
nicht in den Sinn. Willy Brandt, so ein Sozialdemokrat,
der noch nicht einmal seinen richtigen Namen für die
Politik, welche er betrieb, zur Verfügung stellte, erfand
den Schuldkomplex, mit dem man die Deutschen bis ans
Ende aller Tage oder bis das Ziel der Sozialdemokratie,
die Auslöschung des deutschen Nationalstaates erfüllt,
unter dem Vorwand der Widergutmachung ausbeuten
kann. Als er in Warschau auf allen Vieren kroch, was
müssen da die Szypulas, Geborskis und Morels gelacht
haben!
Die sogenannte ewige Wiedergutmachung mit der den
Deutschen aufgezwungenen ´´ Erinnerungskultur „ ward
nun das perfekte Mittel, deutsche Steuergelder in unge –
ahnte Höhe in die europäischen Staaten zu pumpen und
so den Nutzen des deutschen Volkes für die Eurokraten
zu mehren. Zugleich war es hemmungsloser Vorwand,
um Millionen von Ausländern in Deutschland dauerhaft
anzusiedeln, und sich so die Bevölkerung zu schaffen,
der man seit dem Jahre 2000 vorgeblich dient. Dies
war der letzte, endgültige Verrat der Sozialdemokratie
am deutschen Volk!

Die Ratten verlassen das sinkende Schiff

Der Freiburger Bürgermeister Sven Krüger tat
dass, was vor ihm schon Tausende anderer
Genossen taten : er trat aus der SPD aus.
Daran ist nichts ungewöhnlich, außer, wenn
man bedenkt, daß Sven Krüger 20 Jahre da –
zu gebraucht, um herauszufinden, in was für
eine Partei er da eingetreten.
Vielleicht ist ihm auch nur aufgegangen, daß
er, wenn man für die SPD antritt, wohl kaum
noch eine Wahl gewinnen kann. Keine andere
Partei hat sich derzeit weiter vom Volk ent –
fernt als die SPD! Eine Partei, die so sehr ge –
schrumpft ist, daß sie nur noch als Pickel auf
dem Arsch der CDU wahrgenommen wird!
Schon im Jahre 2000 als Gerhard Schröder
den ´´ Aufstand der Anständigen „ angezet –
telt, dürfte jedem klar geworden sein, daß
die Genossen nichts mehr zu bieten haben
als vermeintliche Nazis zu jagen und sämt –
liche politische Gegner als solche zu diffa –
mieren.
Das Einzige, was sich daran geändert hat,
ist das unter Gabriel und Maas der Kampf
gegen Rechts zu einem wahren rechten Ver –
folgungswahn ausuferte und inzwischen das
gesamte Volk, wenn nicht als Pack, Mob und
Wutbürger beschimpft, ihnen zum rechten
Feind geraten! Dabei ist das deutsche Volk
der vorgeblichen ´´Volkspartei„ zum Feind
geworden. Nichts kennzeichnet dieses mehr
als es der damalige SPD-Außenminister Ga –
briel als größte Beleidigung angesehen, daß
ein ´´Rechter„ ihm zurief ´´ dein Vater hat
Deutschland geliebt „! Die neue SPD-Riege
hasst nichts mehr als das deutsche Volk!
Im Jahre 2000 waren die Sozis federführend
als man sich im Bundestag weigerte zukünftig
noch das deutsche Volk vertreten zu wollen,
sondern nur noch eine imaginäre Bevölker –
ung, welche sie sich nun mit arabischen und
schwarzafrikanischen Flüchtlingen erschaffen.
Im Nordhof des Bundestag steht immer noch
der Haackische Erdtrog als sichtbares Zeichen
des Verrats am eigenen Volk!
Im sogenannten ´´ Aufstand der Anständigen„,
wiederum unter Anstiftung von Sozis wurde
dann mit Hilfe der Lügenpresse das eigene
Volk verleumdet, kriminalisiert und diffamiert,
wobei Sebnitz erst der Anfang war! Der Verrat
am eigenen Volk zieht sich wie ein roter Faden
durch die Geschichte der Sozialdemokratie,
von 1918, wo man als ´´Arbeiterpartei„ auf
streikende Arbeiter schießen ließ, bis zum
Jahre 2018, zu den Ereignissen von Chemnitz
hin!
Von daher hätte man als aufrechter Genosse
wohl kaum 18 Jahre auf einen Neuanfang ge –
hofft und gewartet, wie ein Sven Krüger! Das
wirkt nun mehr nach den berühmten Ratten,
die das sinkende Schiff verlassen!

Nach Ankündigung eines neuen ´´Aufstand der Anständigen„ , unterstützen Sie unbedingt die Petition ´´Aktion Roter Schuh„

Angesichts dessen, wie äußert schmächlich
der erste ,, Aufstand der Anständigen „ ge –
endet, nun nach einer Demo in München
von einem ´´neuen Aufstand der Anständi –
gen „ zu reden, ist so als würde die Schlag –
zeilen der Systempresse lauten : ´´ Hurra,
wir dürfen wieder lügen !
Immerhin endete die Anständigen über
alle Maßen kläglich, damit, daß der auf –
ständische Bundeskanzler Gerhard Schrö –
der am 22. August 2001 im sächsischen
Sebnitz kläglich kapituliert, und um Ent –
schuldigung bitten mußte!
Sichtlich haben es die Medienhuren und
Zeilenstricher, kurz ´´ Presstituierte „ ge –
nannt, es komplett verdrängt, wie damals
die ´´ Qualitätsmedien „, in den medialen
Schützengräben vor Sebnitz, komplett zur
Lügenpresse mutiert !
Wie eine völlig enthemmte Lügen-Presse
eine unschuldige deutsche Apothekers –
tochter, sich in ihren roten Schuhen zu
Tode tanzen lassen wollte.
Seitdem ist der Rote Schuh ein Sinnbild
für tendenziöse Berichterstattung und
politisch korrektem Belügen der Bevöl –
kerung geworden.
Und wenn nun dieselben Medien erneut
einen Aufstand anzetteln, dann haben wir
die Möglichkeit, die aller Schlimmsten von
ihnen namhaft zu machen und mit einem
Roten Schuh auszuzeichnen.

Unterstützen Sie daher folgende Petition :
https://www.openpetition.de/petition/online/aktion-roter-schuh

Cottbus, im Jahre 17 nach Sebnitz

Es war im Jahre 2001 als in den Schützengräben
vor Sebnitz die Systempresse ihr letztes bißchen
Glaubwürdigkeit einbüßten. Bis zum letztem
Atemzug wurde in den Redaktionen, von Medien –
huren und Zeilenstrichern, die Lügen weiter ver –
breitet.
Doch es nützte nicht, schmählich mußte Bundes –
kanzler Gerhard Schröder im Juli, seinen Canossa –
gang antreten und in Sebnitz mit seinem Aufstand
der Anständigen kapitulieren.
Im Jahre 17 nach Sebnitz, haben die Presstituierten
und alles, was der politisch-korrekten, und damit
stark tendenziösen Berichterstattung frönt, nicht
das aller Geringste dazu gelernt. Statt dessen ist
man derzeit dabei, um Cottbus und Bautzen eine
neue Front zu eröffnen. Alles was die ´´ Lügen –
presse „ aufzubieten hat, wird an die Front ge –
schickt. Wie in Sebnitz dazumals, gilt es auch
heute wieder, den Ausländer einzig und immer –
während zum fortlaufendem Opfer zu erklären.
Alle aus Sebnitz sind wieder mit dabei, von den –
selben Parteien, über Antifa und NGOs. Es hat
sich rein gar nichts geändert !
Ein Deutscher von Flüchtlingen niedergestochen,
und sofort sind sie alle zur Stelle, vom einfältigen
Bürgermeister, über den dümmlichen Politologen,
vom verlogenen Migrationsforscher, bis zur einge –
kauften NGO, um einvernehmlich zu erklären, das
der Deutsche immer schuld hat. Wird er nun ohne
Grund angegriffen, dann nur daher, dass er nicht
auf den Flüchtling zugegangen. Zehn Deutsche
verletzt oder überfallen, nicht erwähnenswert,
aber das eine Flüchtlingsfrau vom Hund gebis –
sen, wird als die große Sensation verkauft. Es
ist im Grunde noch dieselbe bittere Medien,
die uns da täglich verabreicht, wie sie vor Jahren
in der Abdulla-Apotheke zu Sebnitz zusammen –
gebraut.

Deniz Yücel und seine Deals

Es muß wohl bittere Ironie sein, dass der früher in
Deutschland im Schmierblatt ´´ taz „ 2011, noch
das Aussterben aller Deutschen bejubelte, nun aus –
gerechnet in der Türkei wegen ´´ Volksverhetzung „
angeklagt.
Eben noch bejubelte er also das Aussterben aller
Deutschen in Deutschland, aber kaum eine Woche
im türkischen Knast und schon behauptet derselbe
die deutsche Sprache zu vermissen.
Glaubhaft machen derartige Äußerungen dieses
Journalisten nicht, den man in Deutschland wohl
eher als typischen Vertreter der ´´ Lügenpresse
ansehen muß.
Vom türkischem Gefängnis aus, webt Yücel nun
an seiner Legende, wie eine Spinne an ihrem Netz.
´´ Für schmutzige Deals stehe ich nicht zur Ver –
fügung „ verkündet der Mann, welcher sich in
Deutschland den linken Medien angedient. Sicht –
lich suhlt er sich nun in der Opferrolle wohlig, wie
das Schwein im Schlamm. Da wird die Isolations –
haft schnell zur ´´ Foltermethode „. Bestimmt hat
Deniz Yücel wohl kaum ein ehrliches Interesse da –
ran, sich mit gewöhnlichen türkischen Kriminellen,
eine Zelle zu teilen. Es ist also weiterhin nichts als
reine Selbstinszenierung !
Wegen ihn dürfe die Waffenbrüder keine Geschäft
einfädeln. Als sei der sich sehnlichst das Austerben
der Deutschen herbeisehnende und den Kampf der
Kürden gegen die Türkei verherrlichende Yücel
plötzlich Pazifist geworden. Da wünscht man es
sich fast schon, dass es der Außenminister Sigmar
Gabriel sich die Äußerungen Yücels zu Herzen
nehmen täte, und nicht mehr wegen dessen Frei –
lassung versuchen, etwas einzufädeln.
Schon alleine, um den Deutschen die Genugtuung
zu geben, Deniz Yücel in Gefängniskluft vor Ge –
richt zu sehen.
Dann kann er endlich allen erklären, warum, wo
er doch völlig unschuldig, er unmittelbar vor seiner
Verhaftung, am 14. Februar 2017, in der Türkei
untergetaucht ist. Aber bestimmt hat sich Yücel
auch dafür inzwischen eine Story zurecht gebastelt,
so wie man es eben von linken Journalisten gewohnt.
Genügend Zeit zum Nachdenken haben ihm ja die
Türken gegeben.