Fall Nawalny: Nichts als pure Heuchelei und Doppelmoral

Wie in der Bunten Republik üblich sollen Menschen –
rechte nur für ausländische Oppositionelle gelten und
dazu müssen sie noch aus Staaten stammen, denen die
Bunte Regierung nicht wohl gesonnen.
Alexej Nawalny erfüllt diese Anforderungen und daher
macht sich Außenminister Heiko Maas für ihn stark.
Wobei man sich fragen müsste, ob in Deutschland ein
Oppositioneller, sprich also ein Rechter, wie etwa ein
Lutz Bachmann oder Sven Liebich, welcher im Inter –
net mehrfach zum Sturz von Merkel aufgerufen und
die Bunte Regierung als korrupt beschimpft, und da –
mit bei ausländischen Regierungen hausieren gegan –
gen, auf Facebook, Twitter & Co gegen Politiker aus
dem Bundestag gehetzt sowie seine rechten Anhänger
mehrfach zu illegalen und gewalttätigen Demonstra –
tionen in mehreren deutschen Städten aufgerufen,
und ein Videoüber das Privatvermögen der Bundes –
kanzlerin ins Netz gestellt, in der buntdeutschen
Justiz auch mit bloß mit zwei Jahren Haft davon
gekommen wäre.
Dabei kann niemand diese Frage besser beantworten
als der ehemalige Justizminister und heutige Außen –
minister der Bunten Republik, Heiko Maas, der nun
lautstark die sofortige Freilassung von Nawalny for –
dert!
Aber selbstverständlich stellt die staatlich eingekaufte
und gleichgeschaltete Presse in Deutschland Heiko
Maas solche Fragen nicht. Wobei es doch seltsam ist,
dass sich Journalisten hierzulande es sich nicht trauen,
derartige Vergleiche anzustellen, und dies noch dazu,
wo wir doch angeblich, im Gegensatz zu Russland, in
Deutschland freie und unabhängige Medien haben!
Jedoch galt in Buntdeutschland schon immer solch
heuchlerisch-verlogene Doppelmoral, wenn es um so –
genannte russische Oppositionelle geht.
Denken wir nur an die von der bunten Regierung sehr
bejubelten Pussy Riot-Girls. Auch die kamen im viel
gescholtenen Russland im Vergleich zu deutschen
rechten Oppositionellen mit einer weitaus geringe –
ren Haftstrafe davon. Man stelle sich vor in Deutsch –
land hätte eine rechte Mädchenband während des
Gottesdienstes eine Synagoge gestürmt, den Ober –
rabbiner als Schwein bezeichnet und in einem in
der Synagoge gedrehten Musikvideo zum Sturz der
Merkel-Regierung aufgerufen. Genau für solche
Aktionen wurde Pussy Riot von der Vizepräsiden –
tin des Bundestag Claudia Roth sehr gelobt. Hätte
dieselbe wohl auch solch lobende Worte für eine
rechte oppositionelle Mädchenband nach solch
einer Aktion gefunden? Bestimmt nicht! Jedoch
zeigt dieses Beispiel deutlich die verlogene Heuche –
lei und Doppelmoral deutlich auf, die seit Jahrzehn –
ten im Bundestag vorherrscht.
Während man in Buntdeutschland gegen die Op –
position den Schlagstock schwingende Polizisten
bejubelt, lobt und auszeichnet, wollen dieselben
Politiker es nicht dulden, dass man in Russland
ebenfalls mit Schlagstock und Verhaftungen ge –
gen illegale Demonstrationen vorgeht. Das ist
Verlogenheit pur!

Dritter Jahrestag von PEGIDA in Dresden

Einleitung

PEGIDA feiert seinen dritten Jahrestag. In den
´´ Qualitätsmedien „, welche immer noch nicht
den Titel ´´ Lügenpresse „ verdaut, erfolgte die
übliche stark tendenziöse Berichterstattung. Das
geht schon los, wenn es um die Teilnehmerzahl
geht. Die wird für gewöhnlich heruntergerechnet,
während man im Gegensatz dazu, dann die Zahl
der Gegendemonstraten hochgerechnet wird.
Während man die PEGIDA-Demonstranten pauschal
bezichtigt, Rechte und Rassisten zu sein, werden
die üblichen Linksextremisten unter den Gegen –
demonstranten nie als solche genannt.
Was hatte man nicht alles an beruflichen Dumm –
schwätzern, wie Politologen, Soziologen, Experten
für Rechtsextremismus und Mitarbeiter der Landes –
zentrale für politische Bildung usw., aufgefahren,
um PEGIDA zu erklären. Man erinnere sich hier –
bei nur an die vielen unseligenen Auftritte des
Dresdner Politikwissenschaftler Professor Werner
Patzelt! Viel erklären konnte man nicht allerdings
nicht und außer den üblichen leeren Worthülsen
und festsitzenden Dogmen hatte man nichts zu
bieten. Das Einzige, was all diese Erklärbären
erreicht, ist das sich immer mehr fragen. was
in dieser Hinsicht eigentlich an deutschen Uni –
versitäten gelehrt.
Der Chef Landeszentrale für politische Bildung
in Sachsen, Frank Richter, hatte angeblich ver –
sucht, mit PEGIDA-Mitgliedern ins Gespräch
zu kommen. Sichtlich konnte er denen nicht
mit dem üblichen leeren Geschwafel und der
politischen Korrektheit beikommen, dass er
genervt äußerte : ´´ Bestimmte Elemente wie
ein ziemlich geschlossenes Weltbild, das von
Gegenargumenten nicht erschüttert werden
kann, die ritualisierte Form des wöchentlichen
Zusammenkommens, das starke Zusammenge –
hörigkeitsgefühl und anderes ähneln dem, was
man auch bei Sekten beobachten kann „. Das
Einzige was man daraus entnehmen kann, ist
das sichtlich das Weltbild der Politologensekte
nicht gefestigt ist. Was auch erklären täte, wa –
rum dieselben kaum über geeignete Argumente
verfügen !

Daneben entpuppte sich das Kulturbüro Sachsen,
sowie Studenten der Technischen Uninversität
Dresden und andere Bildungsbürger in einem
Bespitzeln und Beobachten von PEGIDA, was
einem eher an finstere DDR-Zeiten erinnerte.
Im Kampf gegen PEGIDA zeigte sich auch die
enge Verflechtung von gewalttätiger Antifa und
des Linksextremismus, mit den sogenannten Be –
kämpfern von Rechts-, Diskriminierung – und
Rassismus.
Muslimischen Verbände dagegen, begnügten sich
damit, einen von einem Landsmann ermordeten
Asylbewerber aus Eritrea als ersten Toten von
PEGIDA zu präsentieren. Daneben kam nur das
übliche Geschwätz von ´´ Islamophobie „ und
´´ Rassismus „.
Man bot drei Jahre lang tatsächlich alles auf, was
man an tendenziöser Berichterstattung, dreisten
Lügnern, sowieg ewaltbereitem Linksextremismus
und einfältigen Gutmenschen in Sachsen aufzubie –
ten hatte, um PEGIDA zu bekämpfen. Einen Erfolg
kann PEGIDA klar für sich verbuchen : Nicht ein
einziges Mal schafften es die Gegner annährend
gleichviel oder mehr Demonstranten in Dresden
auf die Straße zu bringen ! Die tendenziöse Be –
richterstattung der Ersten Reihe zählte von daher
stets sämtliche Demonstranten in ganz Deutsch –
land zusammen, um wenigstens etwas zu bieten
zu haben. Das war tendenziöse Berichterstattung
pur und gab den PEGIDA-Teilnehmern recht,
wenn die von Lügen-Presse und Lügen-Medien
sprach. Der MDR bekleckerte sich in seiner Be –
richterstattung auch nicht gerade mit Ruhm.
Oft genug haben die Medien PEGIDA totgesagt,
aber sie marschieren immer noch !

Zahlen der PEGIDA-Demo werden heruntergerechnet

Der ´´ Epoch Times „ erschien wohl die Anzahl der
Gegendemonstrationen in Dresden gegen PEGIDA
etwas zu gering und so wurde aufgerundet : ´´ An
der gemeinsamen Schlusskundgebung auf dem Neu –
markt nahmen etwa 3500 Demonstranten teil, wie
der MDR Sachsen unter Berufung auf die Polizei
berichtete. Das waren demnach ebenso viele Teil –
nehmer wie bei der Pegida-Versammlung „.
Auch bei der ´´ FAZ „ frohlockt man : ´´ PEGIDA
und Gegner bringen etwa gleich viele auf die Straße „.
Selbst nachzuzählen hätte diese Journalisten wohl
überfordert und so vertraute man den Zahlen des
MDR voll und ganz.
Auch Ricarda Breyton in der ´´ Welt „ ist kräftig
am Herunterrechnen : ´´ Auch zur Geburtstagsfeier am
Samstag kommen weniger Teilnehmer als erwartet – 
maximal 3000 sind es nach Schätzungen von Beobachtern. 
Die Initiative „Durchgezählt“ schreibt von 2200 bis 2800
Menschen. Auch die Gegendemonstranten machen mobil:
Auf der gemeinsamen Schlusskundgebung auf dem Neumarkt
nehmen etwa 3500 Demonstranten teil, wie der MDR Sachsen
unter Berufung auf die Polizei berichtet „.
Schon im Vorfeld war es den Dresdener Demokra –
ten, sowie der Heiko Maas-geschneiderten Justiz
gelungen, es ganz im Sinne von Demokratie und
Meinungsfreiheit erfolgreich zu verhindern, daß
PEGIDA auf dem zentralen Altmarkt auftreten
durfte. Deren Gegner wurde aber die Innenstadt
überlassen.
Alle berichten über einen technischen Defekt, der
dazu führte, das die PEGIDA-Demo erst mit einer
Stunde Verspätung mit Strom versorgt und dann
erst seine Veranstaltung durchführen konnte.
´´ Erst mit über einstündiger Verspätung begann
am Samstagnachmittag auf dem Theaterplatz vor
der Semperoper in Dresden die Kundgebung. Als
es Gründer Lutz Bachmann schließlich, mit Strom
versorgt, über Lautsprecher zu seinen Anhängern
sprach, hatten viele bereits vor dem kalten und
stürmischen Wetter kapituliert und den Platz
verlassen. Am Ende waren es nach Schätzungen
von Beobachtern noch rund 3000 Menschen – in
etwa so viele, wie sich zeitgleich wenige hundert
Meter entfernt vor der Frauenkirche zu einer De –
monstration gegen Hass und Hetze versammelt
hatten „ weiß ´´ BILD „ zu berichten. Natürlich
zählte man beim MDR erst als schon viele den
Platz verlassen, damit man annährend gleiche
Zahlen vorzuweisen hatte.
´´ BILD „ hingegen räumt offen ein ´´ In diesem
Jahr hatte das Bündnis 5000 Teilnehmer ange –
meldet. Anfänglich dürfte die Zahl auch erreicht
worden sein, schätzten Beobachter „.

Die Deutsche Welle macht mal wieder eine Welle

In der Deutschen Welle trieft man geradezu voller
Hochgefühl, dass in Dresden das Etablisment ganze
3.000 Menschen auf die Beine gebracht, um gegen
PEGIDA zu demonstrieren. ´´ Dem Aufruf der Ini –
tiative „Herz statt Hetze“ folgten auch Politiker und
Kulturschaffende, darunter Sachsens stellvertretender
Ministerpräsident Martin Dulig sowie Wissenschafts-
und Kunstministerin Eva-Maria Stange „ heißt es
dort.
´´ BILD „ ist natürlich auch besser informiert,
wie sich die Gegendemonstranten zusammen –
setzen : ´´ Akteure aus Politik, Kultur und Stadt –
gesellschaft hatten zu einem halben Dutzend De –
monstrationen und Kundgebungen gegen Pegida
aufgerufen. Zu den Anmeldern gehörten unter
anderem der Studentenrat der TU Dresden, Anti-
Rassismusgruppen, Künstler, die Initiative „Herz
statt Hetze” und die Linkspartei „.
Warum unterschlägt man in der DW den über –
wiegenden Anteil von Linken ?
Ein Herz für die Sorgen der einfachen Bürger hat
man nicht und dass man sich mit Linksextremisten
umgibt, deutet eher darauf hin, dass man wenig mit
echter Demokratie am Hut hat.
´´ Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert verlangte,
„rote Linien aufzuzeigen“ und „deutlich zu sagen, was
mit dem Grundgesetz nicht vereinbar ist“. „Enthemmung“
dürfe man nicht dulden. Vor dem Hintergrund von Rassis –
mus und Fremdenfeindlichkeit müsse sich jeder zu Wort
melden und deutlich sagen: „Das ist nicht mein Dresden.“
Hilbert kündigte an, mehr Begegnungsangebote für Men –
schen unterschiedlicher Nationalitäten und Einheimische
zu schaffen „ heißt es weiter.
Ebenso gut hätte es Hilbert den Dresdenern auch gleich
sagen können, dass Dresden nicht mehr ihnen, den deut –
schen Bürgern, sondern ausschließlich Merkels Gästen,
den Neubürgern, gehöre. Es ihr Dresden ist !
Wozu ´´ Begegnungsstätten „ schaffen, wo den meisten
Bürgern schon die tägliche Begegnung auf Straßen und
Plätzen, sowie in öffentlichen Verkehrsmitteln hinläng –
lich reicht !
Verschämt muß auch die DW ganz offen eingestehen :
´´ Pegida versammelte anlässlich des dritten Jahres –
tages der Bewegung nach Polizeiangaben mehr als 3000
Anhänger auf dem Dresdner Theaterplatz „. Also mehr
als die Gutmenschen, mit Unterstützung von Politikern
und Linksextremisten aufzubieten hatte. Auch ein sehr
schönes Bild dafür, welche Mehrheiten den Oberbürger –
meister Dirk Hilbert denn in der Stadt vertritt. Sozusa –
gen die ja ständig diskriminierte Minderheit ! Für die
zieht er also im wahrsten Sinne des Wortes rote Kreise
in der Stadt !
Aber folgen wir weiter der DW : ´´ Auf der Abschluss –
kundgebung der Initiative „Herz statt Hetze“ vor der
Frauenkirche rief Ministerin Stange dazu auf, mit den
Mitteln der Kunst und Kultur aufzuklären und Vorur –
teile abzubauen. Es sei wichtig zu zeigen, „dass Dresden
ein anderes Gesicht hat“, sagte sie. „. Ja, sichtlich haben
diese Politiker ein großes Problem damit, den Bürgern
ihr wahres Anglitz offen zu zeigen ! Von daher gilt es
eben ein anderes Gesicht zu zeigen. Wie dann dieses
andere Gesicht aussieht, zeigt etwa die Geschichte
vom ersten PEGIDA-Toten oder das ihnen von einem
Islamisten aufgeschwatzte Kunstwerk der drei kopf –
stehenden Busse, das man zu kopieren versuchte, bis
eben auf die Fahne des IS ! Da sieht man es deutlich,
wohin es führt, wenn kunstschaffende Gutmenschen
aufzuklären versuchen.

Rassismus aus der Ersten Reihe

Es war heute so gegen 17.30 Uhr und all diese
Tugendwächter, die den ganzen Tag denn nichts
besseres zu tun haben als den Deutschen aufs
Maul zu schauen, waren schon in dem mehr
oder weniger verdienten Feierabend.
So konnte es denn in der Ersten Reihe, genauer
gesagt im ZDF bei ´´ leute heute „ zu einem
ungeheueren rassistischen Skandal kommen,
ohne das auch nur ein einziger Gutmensch ein –
gegriffen und seine zutiefste Betroffenheit be –
kundet. In einem Beitrag über das Benehmen
deutscher Touristen konnte nämlich so ein Spa –
nier pauschal alle Deutschen und Engländer als
Dreckspack bezeichnen.
Ich überlege mir gerade, wenn im selben Fern –
sehen, der Vertreter einer Bürgerinitiative ge –
fordert ´´ Deutschland den Deutschen „ und da
sich viele Ausländer daneben benehmen, sämt –
liche Ausländer pauschal als Dreckpack bezeich –
net, wie viele, von dem vor dem TV sitzende Ge –
wohnheitsdenunzianten da wohl Strafanzeige we –
gen ´´ Volksverhetzung „ gestellt.
Sichtlich wurde also in der Ersten Reihe wieder
einmal mit zweierlei Maß gemessen und so den
Spaniern eine Plattform gegeben, um hemmungs –
los gegen Ausländer hetzen zu können ! Wahr –
scheinlich waren sich die Macher des Beitrages
noch nicht einmal der Ironie bewusst. Ich frage
mich, zu wie viel Strafe wohl ein Lutz Bachmann
in der Heiko Maas-geschneiderten Justiz verurteilt
worden, wenn er nur die Worte jenes Spaniers ge –
braucht.

PEGIDA : Eine Demokratie wächst an denen, die sie in Frage stellen !

Ein bekannter Slogan aus der Ersten Reihe heißt : Eine
Demokratie wächst an denen, die sie in Frage stellen.
Sichtlich wächst die deutsche Blumenkübel-Demokratie
nicht mehr, sondern wuchert nur noch aus.
Besonders mit seinen politischen Gegnern tun sich die
Blumenkübel-Demokraten schwer. Besonders für die
Schmähungen vom 3. Oktober 2016 wollen sich die
führenden Vertreter der Blumenkübel-Demokratie
schwer rächen. Ihrem Volk offen gegenüber zu treten
oder gar etwas an ihrer Politik ändern, das wollen die
Politiker nicht. Statt dessen sucht man krampfhaft nach
Schuldigen für die Schmach von Dresden. In dieser Hin –
sicht bot sich die PEGIDA-Bewegung geradezu an. Ob –
wohl nicht der geringste Hinweis existiert, daß es sich
bei den Demonstranten von Dresden um PEGIDA-Mit –
glieder gehandelt, noch dazu alle Proteste friedlich ver –
liefen, werden nun die PEGIDA-Führer Lutz Bachmann
und Siegfried Däbritz bis zum Jahre 2021 untersagt, in
Dresden eine PEGIDA-Demonstration abzuhalten. Dazu
noch die dreiste Lüge, daß die Demonstranten ´´ mehrere
Staatsoberhäupter angepöbelt „ hätten. Seit wann regiert
Angela Merkel und ihre Lakaien mehrere Staaten ? Denn
nachweislich galten die Schmähungen einzig den Bevölker –
ungsvertretern der deutschen Blumenkübel-Demokratie !
Dieses Urteil spricht jedem Demokratieverständnis blan –
kem Hohn, wenn man bedenkt, das gewaltbereiter links –
extremistischer Krawallmob und ihre politischen Hand –
langer aus SPD, Grünen, Links – und Piratenpartei auch
weiterhin in Dresden, ohne jegliche Einschränkungen
aufmarschieren dürfen ! Während Bachmann und Drä –
britz nie offen zur Gewalt aufgerufen, nun trotzdem ein
Demonstrationsverbot erhalten, dürfen Autonome und
Antifa, mit ihren politischen Anstachlern und Brandstif –
tern auch weiterhin in Dresden aufmarschieren ! Hier
offenbart sich die ganze verkommene Verlogenheit
einer Heiko Maas-geschneiderten Justiz !
Sichtlich weiß man auch in der Stadtverwaltung von
Dresden nur zu gut um die politische Verlogenheit
dieser Entscheidung, denn ´´ zu Einzelheiten des Ver –
botes wolle sich die Stadt nicht äußern „ ! Augenschein –
lich haben die Stadtvertreter der Blumenkübel-Demokratie
kein reines Gewissen, denn in einer wahren Demokratie
würde, man seinen Bürgern durchaus die Gründe offen –
legen ! Aber eben nicht in der Blumenkübel-Demokratie,
wo solche Entscheidungen lediglich dazu dient, den unlieb –
samen Andersdenkenden mundtot zu machen.
Jetzt wird man nur um so mehr auf Sachsen schauen, in der
Erwartung, das dann endlich auch die gewalttätigen Demos
von Linksextremisten in Leipzig verboten werden und deren
Helfershelfern aus der Politik ebenfalls als ´´ nichts vertrauens –
würdig „ eingeschätzt werden. Gleichfalls jene Linken Gewalt –
täter, die mehrfach Übergriffe auf friedliche Teilnehmer von
PEGIDA-Demonstrationen begangen ! Nun ist es damit, um so
mehr, an den Oberbürgermeistern von Dresden und Leipzig,
allen deutlich aufzuzeigen, daß sie selbst denn noch ´´ ver –
trauenswürdig „ sind.
Also höchste Zeit für alle Blumenkübel-Demokraten es selbst
einmal unter Beweis zu stellen, daß sie echte Demokraten
sind, die an ihren Gegnern wachsen !

Bundesweiter Polizeierfolg gegen Horror-Clowns und verstärktes Auftreten von Rechten zu Halloween

In Deutschland ist der Polizei ein Schlag gegen sogenannte
Horror-Clowns gelungen ! In einer groß angelegten bundes –
weiten Aktion konnten 178 ausgehöhlte und mit einer Kerze
versehene Kürbisse in ganz Deutschland sichergestellt wer –
den.
Wie die Bundesstaatsanwaltschaft mitteilte, arbeitet derzeit
ein Ermittlerteam intensiv daran, die einzelnen Kürbisse dem
rechten Spektrum zuzuordnen. Da durch Sparmaßnahmen und
aus Kostengründen die gesamten Einsatzkräfte der Polizei im
Osten nur noch über ein einziges vollständiges Set zur Tatort –
sicherung verfügen, das noch dazu noch aus den Gründerjahren
des NSU stamme, konnte nicht ausgeschlossen werden, daß
an mehreren Kürbissen die DNA von Uwe Mundlos sicherge –
stellt wurde. Trotz dieser Panne will nun ein Untersuchungs –
ausschuss Beate Zschäpe zu den Halloween-Traditionen des
Trios befragen.
Aus den Medien bekannte Journalisten und Rechtsextremismus –
forscher wiesen darauf hin, daß ihre Recherchen eine auffällige
Tatortnähe von den Fundstellen der Kürbisse zu den Häusern
und Einrichtungen von Rechten ergeben habe. So wurde etwa 3
Kürbisse in ´´ unmittelbarer Tatortnähe „, von nur 367 km
Entfernung, zu einem AfD-Parteibüro aufgefunden.
In Bayern indes, hat Innenminister Joachim Hermann umgehend
für alle Reichsbürger ein Verbot des Besitzes von Kürbissen er –
lassen.
Antifa, Autonome, sowie diverse Menschenrechts – und Rassis –
mus-Bekämpfungsorganisationen kündigten umgehend in vielen
Orten ihre Protestdemos an. Nach Aussagen der Sprecherin des
Bündnis für ein weltoffenes und buntes Dresden, sei es eine un –
geheure Provokation von PEGIDA-Chef Lutz Bachmann, das dieses
Jahr Halloween auf einen Montag falle. Dies dürften sich alle auf –
rechten Demokraten nicht gefallen lassen. Die sächsische Polizei
ist in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt worden. Immerhin be –
stehe die nicht zu unterschätzende Gefahr, das am Montag die
PEGIDA-Anhänger es versuchen könnten, vor Asylunterkünften
ausgehöhlte Kürbisse aufzustellen. Ein Politologe der TU Dresden
wies in diesem Zusammenhang darauf hin, das vermehrt rechte
Landwirte dieses Jahr Kürbisse auf ihrer deutschen Scholle ange –
baut hätten und bezeichnete dieses als ungeheuerliche Provoka –
tion, bei welcher die ganze Härte des Rechtsstaats gefragt sei.
Aus der Amadeu Antonio-Stiftung vermeldete Julia Schramm in –
des eine deutliche Zunahme von rechten Hasspostings in den
Sozialen Netzwerken. So hätte alleine ihre Taskforce innerhalb
von nur einer Woche 3.725 Bilder von Kürbissen bei Facebook
entdeckt.
Justizminister Heiko Maas meinte dazu, daß hier sei auch der
Bürger gefragt sei. Bürger seien aufgefordert, darauf zu achten,
was der Nachbar da in seinem Garten anbaue. Neben dem Lesen
der ´´ Junge Freiheit „ sei nunmehr der Anbau von Kürbissen ein
sichtbares Zeichen dafür, das sich der Bürger radikalisiere.
Mehrere Vertreter von Linken, Sozialdemokraten und Grünen
warnen davor, das nunmehr Rechte vermehrt versuchten das
deutsche Kulturgut des Halloween-Festes für sich zu verein –
nahmen und für ihre politischen Ansichten zu mißbrauchen.

Pressekampagnen und mediale Vorverurteilung

Die Presstituierten der großen Schmierblätter treiben fast
schon täglich eine neue Sau durchs Dorf. Das bevorzugte
Ziel der Zeilenstricher und Medienhuren ist dabei die AfD
und an zweiter Stelle folgt PEGIDIA. Über letztere hört
man nur weniger, weil die Schmierblätter glauben über
PEGIDIA schon den Sieg errungen zu haben. Immerhin
hatte man einen derer Mitbegründer, Lutz Bachmann,
so weit kriminalisiert, das er von der obrigkeitshörigen
Heiko Maas-geschneiderten Justiz, wegen paar Äußer –
ungen auf einer seiner Internetseiten, zu Zahlung von
7.000 Euro verurteilt, obwohl es für das Gericht uner –
heblich gewesen ob nun die Äußerungen von Lutz
Bachmann selbst oder von irgendwelchen Kommen –
tatoren waren. Das Unverhältnismäßige an diesem
Urteil wird einem erst so recht bewusst, wenn man
bedenkt, das Bachmann mehr Strafe zahlen musste
als Volker Beck wegen Drogenbesitz und Sebastian
Edathy wie Besitz von Kinderpornografie, zusammen !
Natürlich durfte bei Bachmann, wie in der Heiko Maas –
geschneiderten Justiz üblich, der Lieblingsgrund für
eine Strafmilderung, wie er gerne für kriminellen
Politiker wie für Neubürger in Anspruch genommen
wird, nämlich jener der ´´ medialen Vorverurteilung „
nicht gelten. Und gerade dessen haben sich doch die
Presstituierten gerade in Hinblick auf PEGIDA und
deren Mitglieder immer wieder bedient ! Man sehe
nur die neuste Kampagne dieser Machart ´´ PEGIDA
gegen Kinderschokolade „. In Wahrheit sind dort
nämlich die Mietschreiberlinge gerade einmal auf
einen einzigen diesbezüglichen Kommentar in Netz
und der stammt noch nicht einmal aus Dresden von
PEGIDA selbst, sondern aus Baden-Württemberg von
dem PEGIDA-Ableger ´´ Pegida BW Bodensee „. Dazu
stammten die meisten nun hier kritisierten Sätze nicht
einmal von den Betreibern der Seite, sondern von Kom –
mentatoren, – wie übrigens schon im Fall Bachmann.
Würde dieselbe Presse etwa auch, wenn solch ein ähn –
lich gelagerter Kommentar auf einer BAP-Fanclub-Seite
auftauchen täte, daraus etwa fremdenfeindliche Wolf –
gang Niedecken-Fans machen und über den Sänger und
seine Projekte herziehen ? Wohl kaum und auch dieses
zeigt einmal mehr, daß es sich dabei um gezielte Medien –
kampagnen handelt !
Nichts desto trotz ziehen als nun all die Schreibtischtäter
mit geheuchelter Empörung darüber her und versuchen
daraus eine ganz große Sachen zusammenzumasturbieren.
Dafür sind die Presstituierten sogar bereit, sich in die wider –
wärtigsten Niederungen zu begeben oder warum lassen sie
Twitterer Lupus Transitus sonst seinen ´´ Baby-Akt gegen
PEGIDA „ veröffentlichen ? Und Twitterin charlotte bringt
es dann auch genau auf den Punkt ´´ gegen pegida bin ich
dabei, die brauchen wir nicht „ !
In ähnlicher Art und Weise gehen dieselben populistischen
und tendenziös berichtenden Schmierblätter auch gegen die
ihnen ebenso nicht genehme AfD vor. War es zuvor die aus
dem Zusammenhang gerissene Äußerung Frauke Petry, die
man einfach um ein Wort, das darin nie gefallen, nämlich
um den ´´ Schießbefehl „ ergänzte, so ist es nunmehr also
Alexander Gauland. Dem wird eine ´´ fremdenfeindliche
Beleidigung des Fußballspielers Jerome Boateng unter –
stellt. Auffallend daran, daß wie im Fall von Frauke Petry
gleich zwei Journalisten desselben Blattes zum Interview
erschienen. Wozu, da auch einer die Arbeit ganz gut all –
eine bewerkstelligen könnte. Der nämlich bräuchte dazu
nur ein altmodisches Diktiergerät und damit einen Mit –
schnitt. Aber genau um die Wahrheit zu umgehen, also
schicken die Schmierblätter nun immer zwei ihrer Miet –
schreiberlinge, wo dann notfalls einer dem anderen
Rückendeckung geben kann, ohne dass man einen in
dieser Hinsicht entlarvenden Mitschnitt vorlegen muß.
Die beiden haben ja mitgeschrieben ! So lautet denn
auch ganz die Aussage der FAS in diesem Sinne ´´ Beide
Kollegen haben die Passage aufgezeichnet, ihre Auf –
zeichnungen stimmen überein „. Warum gibt man
nicht einfach dann den Audiomitschnitt bekannt ?
Oder wurde anstatt aufgezeichnet doch nur wieder
mitgeschrieben ?

PEGIDA-Aktion demaskiert linke Szene

In Dresden hat man augenscheinlich aus den Vorfällen
in Leipzig gelernt und so sagt man nun einfach alle
Demonstrationen ab. Natürlich sind laut ´´ ND „ nun
die Autonomen schwer enttäuscht, wird ihnen damit
doch glatt der Vorwand für die stets in Krawalle aus –
ufernde Proteste genommen. Immerhin haben die
sächsischen Behörden denen nun so schon drei Mal
die Gelegenheit sich mal wieder so richtig austoben
zu können, genommen.
Auch der PEGIDA wurde in Dresden eine Demons –
tration in der Neustadt untersagt, welche nach dem
´´ ND „ ein ´´ alternatives Viertel „ sei. Was aus so
einem alternativen Stadtteil kommt, daß man gerade
sehr anschaulich in Leipzig sehen können. Dement –
sprechend stellte PEGIDA-Mitbegründer Lutz Bach –
mann zum Verbot fest ´´ Das kommt einer Bankrott –
erklärung des Rechtsstaates vor linksradikalen, bun –
ten Bündnissen gleich „. Der PEGIDA-Verein hatte
ganz bewusst den Schlesischen Platz in der Neu –
stadt gewählt, für seine für den 21. Dezember ge –
plante Demonstration. Vielleicht auch ein wenig
provokativ, denn um so mehr ließen nun all die
vorgeblichen Nazibekämpfer ihre Masken fallen
und zeigen ihr wahres Anglitz. Diese Demaskier –
ung ist dem PEGIDA-Verein nun bestens gelun –
gen !
Unverhohlen zeigten nun nämlich die Nazigegner
ihr wahres Gesicht : ´´ Wir sehen es als Provokation,
wenn Bachmann & Co mit ihrer Gewalt und rassist –
ischen Ideologie in letzte Rückzugsräume linker Sub –
kulturen in Dresden eindringen wollen „ schrie es
aus der Initiative ´´ Dresden Nazifrei „ unverhohlen
auf.
Wir erleben hier die Geburtsstunde einer vollstän –
digen Demaskierung der linken autonomen Szene.
Es geht also gar nicht um den Kampf gegen Rechts
und Rassismus, sondern um das Bilden rechtsfreier
Räume in den Großstädten ! Das Ergebnis solch
einer linken ´´ Subkultur „ zeigt sich bereits mehr
als deutlich in Leipziger Stadtteil Connewitz. Nun
ist man also in der Dresdener Neustadt kräftig da –
bei Connewitzer Verhältnisse zu schaffen. Nicht
umsonst rufen linke Hetzportale wie ´´ indymedia „
seit langem zu ´´ Protestaktionen „ auf. So heißt
es auf ´´ intermedia „ offen ´´ Erst Leipzig, nun
Dresden „ !
Wir alle müssen nun wohl PEGIDA dafür dankbar
sein, dem Wolf der im Schafspelz des Demokratie –
bewahrers daher kommt, demaskiert haben. Und
in Zukunft werden sich all jene Organisationen,
Vereine und Protestbewegungen in Deutschland
einmal mehr fragen lassen müssen, mit wem sie
da Hand in Hand auf die Straße gehen. Oder hat
auch sie – wie in Leipzig – der Verfassungsschutz
nicht rechtzeitig gewarnt ?