Märchenstunde

Der Deutsche liebt Märchen über alles, und
so waren in seinem Land Märchenerzähler
sehr willkommen. In der bunten Republik
kam der orientalische Basarmärchenerzäh –
ler hinzu, mit seinen typisch arabischen Aus –
schmückungen.
So kennen wir alle das Märchen von Ali Baba
und den 40 Räubern, oder dessen moderne
Fassung für die Sozialen Netzwerke : Ali Can
und die 40.000 Kommentare.
Die Märchen der Gebrüder Grimm waren von
Ehre und Moral geprägt. Heute dagegen gel –
ten Begriffe wie Ehre, Moral und Ehrlichkeit
als ´´ völkisch „ und in den politisch korrekten
Märchen wird eben nicht nur der Negerkönig
weggestrichen, sondern so ziemlich alles was
den Märchenfan erschrecken oder beunruhi –
gen könnte, und ganz besonders das, was ihn
zum Nachdenken anregen könnte. Das wohl
beliebteste Märchen, nicht nur in der Bunten
Republik, sondern in ganz Europa, den USA
und Israel, ist das vom bösen Deutschen.
Seit 1945 ist nahezu jedes weiße Kind mit
diesem Märchen aufgewachsen. Es wurde
so oft erzählt, daß man es am Ende gar für
wahr hielt, und so wurde dieses Märchen
zur Geschichte. Damit es zu keinerlei Ver –
wechslung mit der tatsächlich stattgefun –
denen Geschichte kommt, so nannte man
sie ´´Erinnerungskultur„!
Nun wurde dem staatlichen Märchenbuch
der Bunten Republik mit dem orientalischen
Märchen ´´Ali Can und die 40.000 Kommen –
tare „, die Variante des bösen, rassistischen
Deutschen hinzugefügt. Man durfte nun die
Neufassung des Märchens nicht mehr Ali
Can und die 40.000 Räuber nennen, da zum
einen das Wort ´´ Räuber „ gestrichen, eben –
so wie der Begriff ´´ krimineller Ausländer „
und zum anderen sonst gleich jeder wüsste,
dases sich dabei um Räuberpistolen handelt.
Ali Can findet auch keinen Schatz in einer
Räuberhöhle, sondern er findet die Aner –
kennung in den Netzwerken, die ihm die
staatliche Anerkennung, sowie auch das
Einheimsen von Preisen beinhaltet. Wo
im Original noch die Räuber ihre Schätze
wiederhaben wollen, will in der Neufass –
ung der böse Deutsche dem Ali Can die
Anerkennung und den Ruhm nicht gön –
nen.
Nur selten lassen sich Spuren des Origi –
nals finden. Gingen bei Ali Baba noch
Räuber heimlich ihrem Handwerk nach,
so nennen die sich nun Familienclans,
genießen aber dasselbe Ansehen unter
ihresgleichen!
Im arabischen Raum nehmen die orien –
talischen Basarmärchen einen viel grös –
seren Raum ein. So spielen jährlich tau –
sende Flüchtlinge die Geschichte von
Sinbad Seereisen im Mittelmeer nach
und um am Leben zu bleiben, müssen
sie westlichen Reporten immer noch
1.001 Geschichte erzählen!
Jedoch gilt dieses Jahr noch Ali Can als
der unangefochtene Favorit unter den
orientalischen Basarmärchenerzählern,
und so stets zu befürchten, daß 2018
Aiman Mazyek nicht mehr der erfolg –
reichste orientalische Märchenerzähler
der Bunten Republik sein wird.

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Neulich im Kika

Früher wurden unseren Kleinen im Kinderfernsehen
Märchen erzählt und vom Sandmännchen Sand in die
Augen gestreut.
Im GEZ-Zwangsgebühren-finanziertem Kinderkanal
kam die linke Multikulti-Agipropabteilung, sozusagen
als kulturelle Bereicherung, darauf, diese Rolle dem
19-jährigen syrische Flüchtling Diaa auf dem Leib zu
schreiben.
Mit der Wahrheit nimmt man es beim KIKA nicht so
genau, oder es sollte eine cineastische Homage daran
sein, dass sich viele Flüchtlinge als viel jünger und
sodann als unbegleitete Jugendliche ausgeben. Auf
jeden Fall wurde dem Zuschauer der 19-Jährige als
Sechzehnjähriger vorgeführt.
Warum und zu welchem Zwecke man minderjährigen
Kindern überhaupt die Doku ´´ Malvina, Diaa und die
Liebe`` vorführte, bleibt Sache der Propagandaabteil –
ung der Redaktion. Denn nicht nur, dass man die lie –
ben Kleinen mit dem wahren Alter des Syrers belog,
bekamen sie nun vorgeführt, wie ein muslimischer
Mann seine 16-jährige deutsche Freundin vor laufen –
der Kamera islamisiert ! Vor laufender Kamera be –
kommt Malvina nämlich nun von ihrem Freund vor –
diktiert, keine kurze Kleidung zu tragen, natürlich
auch kein Schweinefleisch mehr zu essen, das Kopf –
tuch zu tragen und zum Islam überzutreten.
Ganz nebenbei erfahren die lieben Kleinen dass Diaa
keine Homosexuellen mag. Aber wahrscheinlich war
das als satirischer Seitenhieb auf grüne frühsexuelle
Aufklärung gemeint.
Überhaupt erfüllte der Syrer vor laufender Kamera
sämtliche Stereotype, dass man denken könnte, hier
hätte Veit Harlan Regie geführt, auf Anweisung von
Goebbels, in einen Film über schleichende Islamisier –
ung in Deutschland ! Ansonsten muß man die Doku –
mentation wohl als reine Persiflage ansehen, da sie
ausgerechnet unter dem Thema ´´ Respekt für meine
Rechte! – Gemeinsam leben „ stand.
Man fragt sich, was die Redaktion des Kika wohl als
nächste Reportage bringt. Etwa wie der 25-jährige Ost –
afrikaner Obote ( im Film natürlich 15 ! ) seiner 12 –
jährigen deutschen Freundin Mandy, auf Kosten des
Sozialamtes, eine Reise in seine afrikanische Heimat
spendiert, wo Mandy sich dann, vor laufender Kamera,
einer dort typischen Genitalverstümmelung unterzieht ?

Das Weihnachtsmärchen 2016 : „Der gute Hirte „

Die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr ist ja für
bekanntlich die Zeit, an welcher der Deutsche am liebs –
ten Märchen liest oder sich im TV anschaut. In den
Zeiten kultureller Bereicherung, gehören nunmehr
auch die Märchen aus Tausend und einer Nacht der
orientalischer Basargeschichtenerzähler dazu. Und
deshalb liefern uns nun die deutschen „Qualitäts –
medien“ ein ganz besonderes Weihnachtsmärchen,
nämlich das vom guten Hirten. Es bildet sozusagen
den Höhepunkt des Jahren an Tiefpunkten sachlich –
objektiven Journalismus und zeigt uns allen deutlich
auf, wie einfältig doch die deutsche Journaille ist.
Unsere Weihnachtsgeschichte “ Der gute Hirte “ be –
ginnt, unschön, nämlich mit dem Anschlag auf einen
Berliner Weihnachtsmarkt.
Hier nun am 16. Dezember beginnt unsere diesjähriges
Weihnachtsmärchen, von dem einfachen Schafhirten,
den ein Jahr lang niemand vermisste, der nichts hören
und doch alles verstehen konnte, der im Untergrund
lebend, sich an die Öffentlichkeit wandte, damit ein
jeder wo er sich nunmehr befinde. Diese Wiederfind –
ung, auch wenn sie uns von einem Orientalen vorge –
tragen, hätte Kein Bischof in seinem weihnachtlichen
Krippenspiel besser aufführen lassen können, wie es
die deutschen „Qualitätsmedien“ taten.
So meldet etwa das „Handelsblatt“ mit Nachrichtenort
„Islamabad“, – soll wohl wie vom pakistanischen Ge –
heimdienst inszeniert klingen – über jenen angeblich
irrtümlich festgenommenen Pakistani, entnommen aus
dem britischen „Guardian“, – warum eigentlich nicht
gleich von der so heißgeliebten Syrischen Beobacht –
ungsstelle für Menschenrechte in London, die für solch
Märchenen aus Tausend und einer Nacht doch bestens
bekannt ? -, das der Pakistani von der deutschen Polizei
mißhandelt worden. Ja, der Ärmste habe tatsächlich nur
Tee und Gebäck erhalten ! Diese ungemeine Folter, zu –
mal wenn es sich dabei noch um Weihnachtsgebäck für
einen Muslime gehandelt, hat unseren guten Hirten sehr
schwer traumatisiert.
Angefangen hatte alles, als sich der gute Hirte auf dem
Polizeirevier striktweg weigerte, sich erkennungsdienst –
lich behandeln und ein Foto von sich machen zu lassen.
Warum sich der friedliebende Muslim allerdings energisch
dagegen wehrte, daß die Polizei Fotos von ihm mache,
daran erinnert sich der Pakistani natürlich nicht. Hatte
er da etwa etwas zu verbergen ? Wogegen “ er erinnert
sich daran, dass zwei Polizisten die Hacken ihrer Schuhe
in seine Füße gruben, und dass einer mit einer Hand
großen Druck auf seinen Nacken ausgeübt hat „.
Erinnern Sie sich noch an die drei Syrer die angeblich –
lich in Leipzig einen Terroristen überwältigt. Damals
erklärten uns die Medien diese „Heldentat“ damit, daß
es unter Muslimen Ehrensache sei niemanden zu ver –
raten. Obwohl nun unser unschuldiger Pakistani nie –
manden verraten haben konnte, da er ja unschuldig sei,
kommt er mit dieser Erklärung daher : “ Laut„Guardian“
hat B. mit dem Blatt gesprochen, um bekannter zu machen,
dass er unschuldig sei. Er fürchte in Deutschland um sein
Leben, nachdem sein Name im Zusammenhang mit dem
Anschlag verbreitet worden sei „. Wer bedroht denn einen
friedliebenden, völlig unschuldigen Pakistani ? Dazu heißt
es : “ B. war laut „Guardian“ für eine der Gruppen für
Baluchistans Unabhängigkeit politisch aktiv gewesen. Da –
für habe er Todesdrohungen erhalten Der Mann stammt
aus der armen und unruhigen Provinz Baluchistan. Dort
sind viele Extremistengruppen aktiv, unter anderem Sepa –
ratisten, die für mehr Unabhängigkeit kämpfen„.
Nur einmal so ganz nebenbei : War Naveed B. etwa in so
einer „gemäßigten“ Rebellen – oder Oppositionellengruppe,
wie wir sie aus Syrien nur zu gut her kennen ? Und warum
sorgt dann so ein Untergrundkämpfer mit solchen Presse –
meldungen nun erst recht dafür, in Deutschland noch be –
kannter zu werden ?
In den deutschen Medien wird auffallend anders berichtet :
Die Deutsche Presse-Agentur hatte berichtet, dass der
Pakistaner nach der Freilassung an einen sicheren Ort
gebracht worden war, damit Asylgegner ihn nicht angrei –
fen können. Im Artikel heißt es, er solle dort zwei weitere
Monate bleiben. Er bekomme Essen geliefert und müsse
die Polizei benachrichtigen, wenn er hinausgehe „.
Hat B. da den deutsche Polizisten auch gesagt, daß er dem
britischen „Gardian“ ein Interview über deutsche Polizei –
brutalität geben werde ? Und seit wann eigentlich, sind
Lutz Bachmann und AfD-Mitglieder, also typische „Rechte“,
dafür bekannt, daß sie Typen wie B. angreifen ? Eher be –
stand da wohl die Gefahr, das ein Unabhängiger B. hätte
befragen können. Nur zu was ?
Die „Süddeutsche Zeitung“ springt auf den Zug auf und be –
richtet prompt : “ B. ist Schäfer von Beruf … Er ist Muslim,
betet fünfmal am Tag … In Pakistan habe er Todesdrohun –
gen erhalten, weil er für die Unabhängigkeit der Region
Balochistan von Pakistan kämpfte, sagt er. Er sei gefoltert
worden, habe Schleuser bezahlt, die ihn nach Deutschland
brachten. Ausgesucht habe er sich Deutschland nicht – das
sei der Agent gewesen, der ihn mit den Schleusern in Ver –
bindung brachte „.
Ach ja,was verdient denn so ein Schäfer im hintersten Ba –
lochistan im Jahr, das er sich die Tausende von Euro für
die Schleuser leisten konnte ? Oder sollte B. ausgerechnet
deshalb nach Deutschland, weil er einzig hier genug an
Kohle bekommt, um die Schlepper ausbezahlen zu kön –
nen ? Immerhin klingt die Storie von einem Untergrund –
kämpfer der Interviews gibt, eher als ob B. somit seinen
Schleusern zeigen will, das er noch auf freiem Fuß sei.
Und wenn er mit Schleusern nach Deutschland gekom –
men, ist er dann nicht ein Illegaler und sollte daher von
der deutschen Polizei dringend einmal nach seinen
Schleusern befragt werden ?, – kleiner Tipp an Thomas,
die Misere ! – Vielleicht stammen ja auch aus dieser
Richtung die Drohungen gegen den Mann – etwa die,
das bald Zahltag ist ?
Sicher ist, daß B. schwer in Geldnöten : “ Die Polizisten
hätten sich später darüber lustig gemacht, dass er sich Sor –
gen um eine Strafe fürs Schwarzfahren machte, die er noch
nicht bezahlt hatte „.
Und die üblichen kleinen Bagatelldelikte hat unser guter
Hirte hier in Deutschland, wie es sich so gehört, auch
schon begangen. Schließlich ist man ja Merkels Gast
und darf sich daher einiges rausnehmen. Kaum zu glau –
ben, das es da nur beim Schwarzfahren blieb, wo doch
Naveed B. der Polizei gegenüber großspurig verkündet,
daß sie ihm langsam sterben lassen sollen, so mit Bauch –
aufschneiden – wo der das wohl her hatte, doch wohl nicht
etwa aus seiner Oppositionsgruppe ? – wenn er etwas gegen
Deutschland unternehme. Schwarzfahren zählte B. jeden –
falls nicht dazu.
Im „Guardian“ peppt B. seine Storie so auf : “ Die Kom –
munikation funktionierte schlecht, der Übersetzer sprach
nur Punjabi und Urdu, nicht seine Muttersprache Balochi,
ein Dialekt aus seiner Heimatregion Balochistan. Dem
Guardian sagte B., er wisse nicht, ob die Polizei ihn bei
der Vernehmung überhaupt richtig verstanden habe „.
Dann macht B., dem als einfältigem Schäfer das Lügen
noch nicht so vertraut, ganz gegensätzliche Angaben über
die Polizei : „ diese wiederum habe ihm erst einmal er –
klären müssen, was sich in Berlin in der Nacht überhaupt
abspielte „. Wie ging das denn, wo sie sich doch nicht ein –
mal mit Dolmetscher haben verständigen können ? Aber
B. nun einmal in Fahrt gekommen und sichtlich immer
noch voller Freude darüber, auf Kosten des deutschen
Steuerzahlers nun in einem Hotel übernachten zu können,
setzt noch einen drauf : “ Die Polizisten hätten ihn in ein
Hotel gebracht, erzählt B. dem Guardian. Und ihm erklärt,
sie hätten gedacht, er sei ein Krimineller, weil er über die
Straße gerannt sei. Zu dem Zeitpunkt suchte die Polizei
bereits nach Anis Amri. Die Polizei habe B.gewarnt: Er
solle auf keinen Fall zurück zu der Flüchtlingsunterkunft
gehen, in der er eigentlich wohne. Er sei in Gefahr “ Da
sieh mal einer an, plötzlich versteht B. die Polizisten sehr
gut !
Auch die „FAZ“ fällt auf das angebliche Mißverstehen
herein : “ Der Übersetzer der Polizei habe nur die in
Pakistan verbreiteten Sprachen Pand¬sch¬a¬bi und Urdu
gesprochen, wobei er lediglich ein wenig Urdu verstehe,
jedoch nicht viel sprechen könne „.
Auch die „FAZ“ kommt nicht umhin, auf diese Story auf –
zusprinegen. Also B., der angeblich in seinem Heimatland
sogar von der Polizei gefoltert worden, ist nach einem Tag
in deutscher Polizeihaft, gleich so was von schwer trauma –
tisiert. Die „FAZ“ berichtet : “ Glaubt man seiner Version
der Geschichte, die er jetzt dem britischen „Guardian“
erzählt hat, war es eine traumatische Erfahrung. Naveed B.
beschuldigt die Polizei, misshandelt worden zu sein „. Wie
sah denn da wohl in Pakistan die Folter aus, wenn das schon
schwere Mißhandlungen sein sollen ?
Sicherlich ist B. der ja schwer verfolgt wird, selbst angeb –
lich in Deutschland, schwer an einer Entschädigungszahl –
ung aus, die ihn glatt aus seiner Deckung treibt : “ B. sagte
dem Guardian, er wolle reden. Er hoffe, dass er, wenn er
seine Geschichte erzählt, besser verstanden werde und
wieder sicher sei. Nach seiner Verhaftung fühlt er sich
nicht mehr wohl in dem Land, in das er eigentlich nur
aus einem Grund geflohen ist: Um sich sicher zu fühlen „.
Wohl eher um sich hier besonders wohl zu fühlen !
Ganz nebenbei erfuhren wir ja schon aus dem “ Handels –
blatt“ das in Pakistan seine Familie befragt worden, wo –
mit Naveed B. wieder einer dieser typischen muslimischen
Fälle ist, wo nur männliche Familienangehörige eines be –
stimmten Alters schwer verfolgt werden.
Und erstaunlich : Bislang hat in seinem Dorf niemand
den Schäfer (Handelsblatt ) oder Hirten ( FAZ ) vermißt,
also kann es mit der Arbeit nicht so weit hergewesen sein.
Selbst in der heimatlichen Moschee wurde er nicht ver –
misst, obwohl er doch fünf Mal am Tag gebetet. Darüber
die „FAZ“ : “ Jetzt sorgt er sich um seine Familie in Pakis –
tan. „Vor dem Anschlag, für den ich festgenommen wurde,
wusste niemand in Belutschistan, dass ich verschwunden
war.“ Nun würden alle wissen, dass er nach Deutschland
geflüchtet sei, was seine Familie „sehr verletzlich“ mache „.
Hier an dieser Stelle endet nun unser Weihnachtsmärchen
2016 “ Der gute Hirte“.

Angela Merkel beliebter als je zuvor

Nachdem auf den Philippinen der Präsident zum
Kampf und zur Ermordung von Drogenhändlern
aufgerufen, lieferten sich viele Drogensüchtige
und Drogenhändler selbst in die Gefängnisse ein.
In den völlig überfüllten Gefängnissen machten
die Wärter eine überraschende Entdeckung : Um
die Gefangenen zu unterhalten spielte man ihnen
Fernsehsendungen vor. Besonders ruhig waren
die oft von kaltem Entzug geplagten Häftlinge
immer dann, wenn da diese Frau aus Deutschland
zu sehen war. Einer der Wärter erklärte das so :
´´ Diese Frau… die äh.. Merkel, wirkt immer wie
geistesabwesend und vollkommen gefühlslos als
stehe sie unter Drogen. Daher nehmen unsere
Häftlinge sie als eine von ihnen wahr „.
Ähnliche Studien aus Deutschland bestätigen nun
diese Vermutung : In Deutschland würden vor allem
Schmerzmittelabhängige Angela Merkel wählen.
Auch in Russland erfreut sich Angela Merkel zunehm –
ender Beliebtheit, vor allem unter den Kleinsten. So
hat schon in vielen russischen Kinderzimmer Angela
Merkel die klassische russische Märchengestalt der
Babbajaga abgelöst. Angela Merkel hat sich so tief
in die Seele des russischen Volkes eingegraben. In
vielen sibirischen Orten drohen Eltern schon ihren
Kindern ´´ wenn du nicht artig bist, holt dich die
Merkel ! „.
Ein großer chinesischer Spielwarenhersteller ist auf
diesen Trend aufmerksam geworden und stellte nun ein
Spielzeug her, welches das Bundestagsgebäude als
Hexenhaus darstellt, mit einer Merkel-Puppe davor.
Gerüchten zufolge arbeitet man bei LEGO an einer
eigenen Kreation.
In Nordafrika ergab eine Befragung von Analphabeten
in mehreren Küstenstädten, das 87 % der Befragten
Angela Merkel sogar für die Mutter des örtlichen
Schmugglers hielten, denn diese hätten ihr doch
schließlich Foto von ihr gezeigt. 13 % hielten die
Merkel allerdings für eine Erfindung der Regierung,
mit deren Hilfe sie Staatsfeinde und Kriminelle aus
dem Lande locken wollten.
Bei mehreren Stämmen in Südafrika gilt allerdings
Merkel als böser Geist, der die Ahnen heimsuche und
Familienangehörige entführe. Einige Medizinmänner
fertigen sogar Amulette mit einem Foto von Merkel
an. Es soll ebenso vor AIDS wie vor dem bösen Blick
schützen.

Es ist mal wieder Märchenstunde in Deutschland

Während die Regierung Merkel weiter fleißig ihr eigenes Volk
belügt, was ein Verringern der Flüchtlingszahlen betrifft und in
Wahrheit aber ein dauerhaften Aufenthalt all der Flüchtlinge
und Asylanten praktiziert, tut Vizekanzler Sigmar Gabriel und
seine schwundigen Sozialdemokraten gar so als stellten sie
denn, obwohl allesamt an der Regierung beteiligt, die einzige
Opposition im Lande dar.Die Schausteller von Grünen, Links –
und Piratenpartei und was da sonst noch so im Bundestag und
auf Länderebene herum keucht und fleucht, und sonst immer
die Rolle irgendeiner Opposition schauspielern, obwohl sie im
Großen und Ganzen dann doch wieder fest hinter der Politik
der gerade am Regieren seienden Partei stehen, womit sie
letztendlich sogar weniger oppositionell wirken wie all die
Blockflötenparetien der DDR gegenüber der SED, führen
nach jeder Wahl im Lande die große Tragikkömodie des
Koalierens und Fraktionszwanges auf. Die Laiendarsteller
schauspielern also dem Volke wieder einmal Demokratie
vor mit einer Regierung quasi ohne Volk und einer Opposi –
tion ohne einen einzigen echten Regierungsgegner ! Dieser
vollkommen talentbefreite Abklatsch einer Venezianischen
Komödie führt natürlich zwangsläufig zu einem Verfall von
Sitte und Moral, den auch die Revolutionswächter der Garde
der darin vollkommen nfähigen Politologen, Soziologen und
Staatsfernsehenkommentatoren kaum noch schön zu reden
vermögen. Selbst viele Bundestagsabgeordnete können ihr
eigenen Spiegelbild oft nur noch unter Drogenkonsum er –
tragen. Selbst das Predigen der inolvierten Pfaffen hilft da
wenig, denn die sehen sich wegen ihrer Anbiederung an die
Merkel-Regierung zunehmend dem Spott breiter Masssen
ausgesetzt. In dieser römischen Untergangsdekadenz ver –
sucht es die Regierung immer wieder mit Spielen, so das
wohl in keinem anderen Land der Welt so viele hochbe –
zahlte Sportler in der Gunst der Massen stehen. Fußball
für das gemeine Volk als mögliches Ablaßventil. Aber selbst
die Nationalmannschaft wurde längst ausgedeutscht, ganz
im Sinne einer neuen Bevölkerung, jenem Frankenstein –
Monster, dass die Regierung Merkel in den Tiefen des
Bundestages kreiert, damit dieses eines Tages über die
traurigen Überreste des deutschen Volkes herfallen möge.
Es hat schon ein wenig von Hollywood und Star Wars, wenn
sich auch hier das eigentlich Böse ganz zum Beschützer der
Republik aufspielt, damit niemand sein falsches Spiel durch –
schaut.
Nur in Deutschland ist eben alles noch ein klein wenig anders,
schon weil kein Anderer als der Deutsche selbst Märchen so
sehr liebt. Deshalb bekommt in Deutschland auch jeder Bürger
sein ganz eigenes Gute Nacht-Märchen punkt 20 Uhr von irgend
einem beliebigen Nachrichtensender erzählt. Den deutschen
Märchensüchtigen nennt man allgemein Gutmenschen und
selbst der ihn von allem ablenken sollende Fußball, wird nur
in Deutschland, ihm als ´´ Sommermärchen „ verkauft. Eben
so wie sämtliche Reden der Bundeskanzlerin und des Bundes –
präsidenten uns im Gewande eines Märchens daher kommt.
Selbstverständlich ist natürlich auch das Sandmännchen, das
jedem gehörig Sand in die Augen streut eine ureigenste Er –
findung des deutschen Staatsfernsehens.
Die große Gefahr für die Regierung in Deutschland liegt so
denn auch im Internet, wo immer mehr Deutsche dazu ver –
führt, anstatt wie üblich nach einem der handelsüblichen
Märchenbücher, nach einem Buch für Erwachsene greifen.
Und wehe den Regierenden, wenn der Deutsche sich einmal
den Sand aus den Augen reibt und endlich erwachsen wird,
denn dann sind die Tage der Märchenerzähler gezählt, die
derzeit noch gerade mit orientalischen Basarmärchen ihren
Reibbach machen ! Wenn all die deutschen Rotkäppchen nicht
mehr brav dem Wolf direkt in den gierigen Rachen laufen.

Aiman Mazyek und seine Parodie der Märchen aus Tausend und einer Nacht

Aiman Mazyek, der wohl in ganz Deutschland berühmteste
Erzähler orientalischer Basarmärchen, ist gerade wieder in
den Medien präsent. Wir alle erinnern uns noch gerne an
sein letztes sehr erfolgreich vorgetragenes Märchen vom
September 2014 als uns Herr Mazyek verkündete, daß es
in seinen Gemeinden nicht einen einzigen IS-Sympathisan –
ten gäbe. 600 aus Deutschland ausgereiste IS-Kämpfer oder
drei Monate später, musste Herr Mazyek es dann auf Druck
der Charlie Hebdo-Anschlag wegen, offen eingestehen, daß
seine muslimischen Gemeinden hoffnungslos überfordert
mit den ja zuvor angeblich nicht vorhandenen Sympathi –
santen sei.
Damals zeigte die Bundesregierung eindrucksvoll, daß sie
sich für Minderheiten stark macht, indem sie sich am Bran –
denburger Tor zu Aiman Mazyek gesellte. Leider wollten
damals weniger Menschen aus ganz Deutschland Herrn
Mazyeks Geschichten hören als Menschen die Slogan auf
einer PEGIDA-Demonstration in Dresden ! Derartige Rück –
schläge halten Herr Mazyek aber keineswegs auf, sondern
sind ihm nur weiterer Ansporn dazu, jeden deutschen
Marktplatz in einen orientalischen Basar verwandeln zu
wollen auf welchem er seine Geschichten anbietet. Da –
runter sein Publikumslieblinge, die ´´ Geschichte von den
friedlichen Muslimen „ und sein Dauerrenner ´´ Der Mus –
lim als Opfer „. So ist er nun in der Rolle des Opfers ge –
rade wieder auf Tournee. Immerhin erhielt Herr Mayzek
seit den Vorfällen von Köln diverse Drohungen und er
musste tatsächlich sein Büro räumen. Natürlich nur vor –
übergehend !
Wieder ganz im Stile des orientalischen Basargeschichten –
erzählers konnte man jüngst Herrn Mazyek, sozusagen auf
Werbetour, bei Markus Lanz erleben, wo er beispielsweise
über die Täter von Köln behauptete, dass ´´ die Täter von
Köln genau wüssten, dass ihr Verhalten in den Herkunfts –
ländern als Todsünde verfolgt würde „. Natürlich konnte
er nicht ein Beispiel aus eben diesen muslimischen Län –
dern anführen, in dem ein Moslem wegen sexueller Über –
griffe auf eine Ungläubige zum Tode verurteilt worden
wäre. Und dann war Herr Mazyek gar noch der Mein –
ung, das nach seinem Dafürhalten ´´ viele der Taten von
Köln, nach aktueller Rechtslage, gar keine Straftaten
darstellen „. So wie eben auch in Deutschland das Ver –
breiten und Erzählen orientalischer Märchen auch kein
Tatbestand sind ! So werden wir wohl auch 2016 noch
wieder viel von Herrn Mayzeks Geschichten zu hören
bekommen.