Kriminelle Afghanen – Bald Abschiebestopp wegen Handys?

In der „ZEIT“ bemühen sich Johanna Roth und Tilman
Steffen mal wieder darum Werbung für einen Abschiebe –
stopp für kriminelle Afghanen zu machen.
Da man kaum glaubhaft ernsthaft erklären können, dass
etwa ein Vergewaltiger oder sogar ein islamistischer Ge –
fährder in Afghanistan durch die Taliban sehr bedroht
seien, muss eine neue Ausrede her.
Während Grüne und Linke von vornherein das Wohl –
ergehen von ausländischen Kriminellen über die Sicher –
heit des eigenen Volkes stellen, versuchen es die Sozis
mit der üblichen Masche, indem man auf der einen
Seite mit seinen linken und grünen Spießgesellen ge –
meinsame Sache macht beim Schutz von Kriminellen
und andererseits, um den schlaffen Kanzlerkandidaten
Olaf Scholz noch ein paar Stimmen zu bescheren, wei –
ter an der bisherigen Abschiebepraxis festhält. Dieses
zweigleisig Fahren ist Teil der heuchlerisch-verlogenen
Doppelmoral, der auch die SPD unter Merkel frönte.
So war s denn auch kein Wunder, dass ausgerechnet
aus den Reihen der Sozis dann die neue Ausrede für
ein Abschiebestopp gekommen ist.
Wie üblich hatte es die SPD Friedrich-Ebert-Stiftung
zunächst mit der üblichen „in Auftrag gegebenen Stu –
die“ versucht, die natürlich ganz im Sinne ihrer Sozi –
Auftraggeber ausfiel. Da solche Studien nicht das Pa –
pier wert sind auf dem sie gedruckt, – das heißt, dass
niemand außerhalb der Politik und der ihr gleichge –
schalteten Presse solchen Studien noch irgendwel –
chn Glauben schenkt -, verpuffte der von den Sozis
gewünschte Erfolg der Studie.
Prompt lieferte die Direktorin der Friedrich-Ebert-
Stiftung in Afghanistan, Magdalena Kirchner, die
neue Ausrede: „Kabul ist eine Stadt, wo man für ein
Handy erschossen werden kann“! Denn wegen so
einem Handy können sogar Mörder, Vergewaltiger
und Schlimmeres, einschließlich des Gefährders
„erschossen“ werden. Parteiauftrag sozusagen er –
füllt!
Natürlich könnte nun die Merkel-Regierung den
afghanischen Kriminellen vor ihrer Abschiebung
ihre Handy „zu ihrer persönlichen Sicherheit“ ab –
nehmen, aber das ist keine Option! So wird nun
die Gefahr, dass einem Kriminellen in Afghanistan
sein Handy geklaut werden könnte, höher einge –
stuft als die Gefahr, dass einer der in Deutschland
bereits vergewaltigt, hier wieder vergewaltigen
könne. Solange es sich bei den Opfern aus der
deutschen Zivilgesellschaft um echte Deutsche
handelt, interessiert es in der Merkel-Regierung
niemanden, wie deren bisheriger Umgang mit
den Opfern von Straftätern mit Migrationshinter –
grund mehr als drastisch und deutlich belegt!
Vielleicht sollte man es einer Magdalena Kirchner
zur Pflichtaufgabe machen, dass sie zu jeden Ange –
hörigen der Opfer in Deutschland gehen muss, und
denen erklären soll, dass der „polizeibekannte“
Afghane in Deutschland bleiben durfte, weil sie es
befürchtet, dass man ihm in Afghanistan sein Handy
stehlen könne!
Frau Kirchner darf dafür dann auch gerne wider eine
Studie „in Auftrag geben“! Bei ihrer Letzten kam üb –
rigens nur raus, dass die Abgeschobenen sogar von
ihren Familien verachtet und geächtet werden, weil
sie als Kriminelle aus Deutschland zurückkehrten.
Und was daheim von der eigenen Familie mit Ver –
achtung gestraft, dass sind dann in der Regel jene
„dringend benötigten Fachkräfte“, welche Linke,
Grüne und Sozis so gerne in Deutschland belassen
wollen!
Übrigens wie groß hier in Deutschland die Gefahr
ist, dass einem Straftäter mit Migrationshinter –
grund das Handy gestohlen wird, darüber exis –
tiert nicht eine einzige „in Auftrag gegebene Stu –
die“!