Etwas über die Demokratie-Verteidiger

Die bunte Regierung verteidigt die Demokratie
in der Ukraine, sowie im afrikanischen Busch.
Früher verteidigte sie die Demokratie auch am
Hindukusch, bis die Taliban die Demokratiever-
teidiger aus Afghanistan herauswarfen. Auch in
Mali ist man mit den buntdeutschen Demokra-
tieverteidigern alles andere als glücklich.
So wird wohl am Ende der bunten Regierung nur
noch die Ukraine zum Verteidigen der Demokra-
tie übrigbleiben.
Während die bunte Regierung so schwer mit der
Verteidigung der Demokratie im Ausland beschäf-
tigt, gehen in Deutschland immer mehr Menschen
auf die Straße, um sich die Demokratie selbst zu-
rückzuholen und im eigenen Land zu verteidigen,
auch und vor allem gegen die bunte Regierung
selbst.
Da nun die bunte Regierung immer öfter mit der
Verteidigung der Demokratie im Ausland kläglich
scheitert, so holt man sich eben die Demokraten
aus dem Ausland, die man eben noch dort vertei-
digt, nach Deutschland. Auf seeuntüchtigen Boo-
ten nehmen afrikanische Demokraten sogar See-
notrettungen in Kauf, nur um ihre Demokratie
endlich in Deutschland verteidigen zu können.
Inzwischen sind es davon so viele, dass die schon
mit Messer und Schußwaffen sich ihre demokrat-
isch zugewiesene Reviere verteidigen müssen. So
lesen wir täglich von mit Messern oder durch
Schusswaffen Verletzte oder gar Tote, die bei
der Verteidigung der Demokratie, so wie sie
sich diese aus ihren Heimatländern bewahrt,
erwischte. Am Ende aber werden afrikanische
und arabische Demokraten so in Deutschland
die Demokratie durchsetzen, wie sie sie aus
ihren Heimatländern kennen. Und da die De-
mokratie mit Waffen verteidigt werden muss,
so braucht man bald nicht mehr in die Ukraine
zu fahren, um angeschossen zu werden. Wo es
noch an schweren Waffen mangelt, da wird halt
noch zum Messer gegriffen.
In Griechenland, dem Ursprungsort der Demo-
kratie, besinnt man sich dagegen wieder auf die
alten Werte und vertraut den Schutz der Demo-
kratie nicht Ausländischen Demokratieverteidi-
gern an, sondern schützt seine Demokratie mit
einem neuen 80 km langen Grenzzaun. Ansons-
ten verteidigen nur die Polen und die Ungarn in
ganz Europa ihre Demokratie noch selbst, betei-
ligen sich aber an den Schutz der Demokratie in
der Ukraine. So müssen dort keine Bürger auf
die Straße gehen, um sich ihre Demokratie zu-
rückzuerkämpfen.

Deutsche verbrauchen 2,9 Erden, zahlen aber für 6 Planeten

Während die Folgen der Ukraine-Krise und der
mit ihr verbundenen Hyperinflation in Deutsch-
land immer spürbarer werden, tut Bundeskanzler
Scholz das Einzige, was er in seiner gesamten po-
litischen „Karriere“ gelernt, nämlich möglichst
viel deutsche Steuergelder in den Sand zu setzen.
Wobei es nicht die aller geringste Rolle spielt, ob
sich Scholz nun gerade in Deutschland oder im
Ausland aufhält. Einziger Unterschied: im Aus –
land werden die Summen noch größer.
Nach der Daueralimentierung der Ukraine, 10
Milliarden für Indien, und mehrere Hundert Mil-
lionen für das Durchfüttern der Taliban in Afgha –
nistan ist Scholz nun im Niger unterwegs. Hier
kündet er weitere Projekte an. Soll heißen hier
werden in Zukunft Millionen deutscher Steuer-
gelder verbrannt.
Scholz spricht nun vom Niger als „Stabilitäts-
anker“, so wie zuvor Afghanistan und Mali als
solche uns verkauft wurden. Aber verkauft wird
hier nur einer, nämlich der deutsche Steuerzahler!
Und so waren im Niger die Klänge der deutschen
Nationalhymne ebenso falsch, wie Scholz diesbe-
zügliche Politik. Und weil die Bundeswehr so viel
in Niger geleistet ( „Die Bundeswehr leistet hier
Außerordentliches und hat hier auch Außerord-
entliches unter sehr schwierigen Bedingungen
zustande gebracht“ so Scholz ), dass man nicht
einen dieser Erfolge aufzuzählen vermag, wird
die Bundeswehrmission dort natürlich verlän-
gert. So verbrennt man nicht nur massiv deut-
sche Steuergelder, sondern wird schon bald den
Deutschen mit „Ortskräften“ aus Mali und Niger
beglücken, die dann dort ebenso in Sicherheit
gebracht werden müssen, wie die aus Afghanis-
tan. Ach ja, die in Mali werden ja inzwischen von
der russischen Söldnertruppe Wagner beschützt!
Letzteres sieht die Bundesregierung gar nicht so
gerne, aber nach dem Auftritt einer „Verteidigungs-
ministerin in Stöckelschuhen, verzichtete Malis Mi-
litärjunta auf weitere „erfolgreiche“ Bundeswehr-
projekte!
Da in Mali seine Projekte nicht gefragt, Scholz aber
nicht die deutschen Steuergelder den Deutschen zu-
kommen lassen kann und darf, so besuchte er eben
vor Niger schnell mal den Senegal, und sagte dort,
wenig überraschend, den von der weltweiten Ernähr-
ungskrise betroffenen Ländern des Kontinents Hilfe
zu. Für den Senegal waren zudem noch deutsche
Unterstützung bei dessen Gasförderung zu. Soviel
auch gleich zum deutschen Ausstieg aus den fossilen
Brennstoffen, – bezahlt man eben anderen Staaten
deren Förderung!
Die UNICEF rechnete Deutschland gerade vor, dass
es die Ressourcen für 2,9 Welten verbrauche. Nach
dieser Rechnungsart zahlt aber Deutschland dann
aber auch für mindestens 6 Erden deutsche Steuer-
gelder ans Ausland. Auch der UNICEF mit ihren vie-
len unzähligen Projekten bezahlt dann gut für zwei
Erden! Natürlich sind die Rechnungen der UNICEF,
in der vermeintliche „Experten“ bei reichen Ländern
alles rein und bei armen alles rausrechnen, nicht das
Papier wert auf denen sie gedruckt, denn so viele Er-
den wie nach deren Milchmädchen-Rechnung alleine
die 20 führenden Industrienationen verbrauchen, las-
sen sich wahrscheinlich im gesamten Universum nicht
finden. Und da man bei der UNICEF ebenso „gut“ zu
rechnen versteht, wie die Finanzminister aus Deutsch-
land, so gehört eben auch die UNICEF zu den mit über-
mäßig deutschem Steuergeld bedachten Organisationen.
Aber da solche Organisationen langjährig verpflichtend
von Deutschland mit Geld versorgt, muss Scholz, – wie
zuvor Merkel -, kurzfristig Afrika bereisen, um hier wei-
teres deutsches Steuergeld auszugeben.

Deutsche Ertüchtigungshilfen

Gerade wurde in Nigeria eine christliche Studentin
von einem islamischen Mob zu Tode gesteinigt und
ihre Leiche verbrannt, wegen einer Äußerung in ei-
nem Chat. Dies bringt Nigeria wieder in den Blick-
punkt. Bis dahin war es fast in Vergessenheit gera –
ten, dass Nigeria neben Entwicklungshilfe auch mi-
litärische „Ertüchtigungs“-Hilfe von der Bundesre-
gierung erhält.
Nigeria ist eines der Länder, welches von der Bunten
Regierung mit Entwicklungshilfe bedacht, und dies
seit 1959! Nachdem man kurzfristig zwischen 1993
bis 1998 die Zahlungen ausgesetzt, weil dort zu die-
ser Zeit eine Militärdiktatur herrschte, fließen seit-
dem die Millionen an Nigeria munter weiter. Allein
für 2021 waren es 101,09 Millionen Euro!
Im Grunde genommen wird damit islamischer Ter-
ror, Bandenkriminalität und andere Konflikte ver-
hindert, indem so mit deutscher Entwicklungshilfe
auch die Täter mit „guten Jobs“, wie es auf der Seite
des Entwicklungsministeriums heißt, versorgt wer-
den.
Eine weitere Strategie des Entwicklungsministeriums
aus Deutschland ist „Eine Welt ohne Hunger“. Kennt
man ja von den 700 Millionen Euro für Hungernde in
Afghanistan, wo dann die Taliban, wieder mit gefüllten
Bäuchen, sogleich die Rechte der Frauen weiter einge-
schränkt.
Ebenso wie unter der vor Taliban-Regierung in Afgha –
nistan hat man auch bei der nach Militär-Regierungen
in Nigeria kräftig mit Korruption zu tun. Wie gewohnt
vom Entwicklungshilfeministerium dürfen auch hier
in Nigeria die vielen NGOs nicht fehlen, die über ihre
„Projekte“ dort, gleich mit finanziert werden. Wie auch
in Afghanistan hat sich im Nigeria die Sicherheitslage
seit 1999 dramatisch verschlechtert. Überhaupt scheint
es bei der Entwicklungshilfe zum Standard geworden,
dass man, je mehr man die Demokratie zu fördern ver-
sucht, die Sicherheit in diesen Staaten rapide abnimmt.
Im Entwicklungsministerium ( BMZ ) heißt es dazu auf
ihrer Internetseite: “ Nigeria versteht sich als aufstreben-
des Schwellenland und übernimmt Verantwortung auf
der weltpolitischen Bühne, zum Beispiel bei Militär- und
Polizeioperationen der Vereinten Nationen“.
Während man die eigene Bevölkerung nicht zu schüt-
zen vermag, wie die grausame Ermordung der christ-
lichen Studentin es aufzeigt, nimmt man lieber an UN-
Auslandseinsätzen teil. Nach einem Bericht der Men-
schenrechts¬organisation Amnesty International ist die
Zahl der Verge¬waltigungen während der Corona-Pan-
demie massiv angestiegen. Dabei hat das nigerianische
Militär eigentlich schon genug damit zu tun, die Erdöl-
produktion auf eigenem Territorium zu schützen, wie
uns der Blick auf die Seite des Verteidigungsministe-
riums beweist.
Die Situation ähnelt stark der in Afghanistan. “ Der-
weil verschlingt der Kampf gegen Boko Haram im
Nordosten des Landes Milliarden“ heißt es im Vertei-
digungsministerium aus Deutschland und weiter da-
zu: “ Innerhalb des Landes sind mittlerweile rund 2,2
Millionen Menschen auf der Flucht“. Auf der Seite des
deutschen Verteidigungsministeriums wird hier noch
dazugezählt: “ Im Nigerdelta hat die Zahl der Entführ-
ungen zugenommen. Oft sind unbeteiligte Anwohner
der umliegenden Dörfer die Opfer. Zudem lauern Pi-
raten Fischerbooten auf und stehlen deren Motoren“.
Sichtlich brachten die 101 Millionen Euro deutscher
Entwicklungshilfe 2021 hier nicht allzu viel!
Während das nigerianische Militär nach Angaben des
Entwicklungsministeriums für die UN sogar Auslands-
einsätze zu leisten vermag, muss es dafür vom Vertei-
digungsminiterium aus Deutschland nun „Ertüchtig-
ungshilfen“ beziehen. So wie 2022 nun die Ukraine
auch derlei „Ertüchtigungshilfen“ bezieht! “ Aktuell
gehören die Länder Irak, Jordanien, Mali, Nigeria
und Tunesien zu den Partnern der deutschen Ertüch-
tigungsinitiative – demnächst soll Niger hinzukom-
men“ heißt es aus dem Verteidigungsministerium da-
zu.
Ähnlich den Waffenlieferungen für die Ukraine tut
man sich deutscherseits auch in Nigeria eher schwer:
“ Die Vereinbarung mit Nigeria umfasst unter anderem
die Ausstattung mit drei Bodenradargeräten zur statio-
nären Grenzüberwachung sowie mit 180 Minensuchge-
räten für den Einsatz im Nordosten des Landes. Beglei-
tet werden die Projekte der Ertüchtigungsinitiative vom
Militärattachéstab der deutschen Botschaft in Abuja.
Dabei arbeitet dieser auch mit Partnern auf der polit-
ischen Ebene zusammen“. Die eigentliche Frage ist,
dass, wenn sich Nigeria schon im eigenen Land so
schwer tut, warum man dann noch Nigeria für die
UN Militär- und Polizei¬operationen durchführen
lässt. Das ist in etwa so als hätte man 2021 noch
afghanische „Ortskräfte“ in Mali eingesetzt!
Und warum wird zum Beispiel die Konrad Adenauer-
Stiftung bei der militärischen Strategie in Nigeria mit
hinzugezogen? Ein Blick auf die Seite des Verteidig-
ungsministerium gibt hier Auskunft: “ So finden seit
2016 gemeinsame Konferenzen, Seminare und Round-
Table-Gespräche mit der Konrad-Adenauer-Stiftung
statt. Hier geht es darum, mit inländischen sicherheits-
politischen Akteuren und den Nachbarländern die ak-
tuellen Herausforderungen der Region zu diskutieren.
Terrorismus, bewaffnete Konflikte und fragile Staat-
lichkeit betreffen nicht nur Nigeria, sondern sind re-
gionale Probleme, die nur in enger Zusammenarbeit
mit den angrenzenden Staaten gelöst werden können.
„Ziel der Kooperation ist es, Experten und Entscheid-
ungsträger aus Politik, Militär und Zivilgesellschaft
zusammenzubringen, um so langfristig Netzwerke zu
etablieren, die einen echten Dialog ermöglichen“, sagt
Tinko Weibezahl, Leiter des KASKonrad Adenauer
Stiftung-Programmes „Sicherheitspolitischer Dialog
Subsahara-Afrika“. Wir sehen, dass die Konrad Ade-
nauer-Stiftung doch nicht nur der harmlose „Demo-
kratieförderer“ ist, denn man uns bei ihrer Ausweis-
ung aus Russland vorgegaukelt. Und da wollen wir
uns lieber gar nicht erst vorstellen, was man dort
unter langfristige militärische Netzwerke versteht!
Im Rahmen der deutschen „Ertüchtigungshilfe“ be-
absichtigt man “ der nigerianischen Marine Flach –
boote zum Einsatz gegen die Ölpiraterie im Niger-
delta zur Verfügung zu stellen. Die Boote könnten
in einer lokalen Werft in Port Harcourt gebaut wer-
den, die jetzt schon Lieferant der nigerianischen
Marine ist „. Die deutschen Werften, denen es ge-
rade schlecht geht, gehen also leer bei diesen Netz-
werks-Deal aus!
2016 flossen aus der Bunten Republik 100 Millionen
„Ertüchtigungshilfe“ an Nigeria, 2017 schon 130. Wäh-
rend so ein Ausstattungshilfeprogramm der Bundesre-
gierung langfristig auch für Nigeria ( neben Irak, Jor-
danien, Mali, Tunesien und nun auch die Ukraine )
aufgelegt, hat man die Ausrüstung der eigenen Bun –
deswehr stark vernachlässigt, weil eben bei der Bun –
desregierung die Belange des eigenen Volkes an aller
letzter Stelle stehen.
Tunesien bekam 2015 nur militärische Ausrüstung
für 1,5 Millionen Euro von der Bundesregierung ge-
liefert. 2018 lieferte Deutschland zur „Grenzsicher-
ung“ bereits für 34 Millionen militärisches Material
an Tunesien; die USA legten noch einmal 20 Millio-
nen Dollar drauf ( 2016 u. 2017 zahlte die USA je-
weils 24,9 Millionen Dollar ).
Aus der Drucksache 18/19625 vom 28. Mai 2020
geht noch hervor, dass auch Bundespolizei mit be-
teiligt. Zu den Kosten heißt die dem Bundesministe-
rium des Innern, für Bau und Heimat bzw. dem Bun-
deskriminalam dabei angefallen, heißt es: “ Die fran-
zösische Herstellerfirma IDEMIA erhielt für die In-
stallation des AFIS-Systems und technische Geräte
wie Erfassungsstationen und mobile Endgeräte ca.
3,2 Millionen Euro. Darüber hinaus sind Kosten in
Höhe von ca. 4.000 Euro für die Installation der
vier LiveScan-Stationen in den tunesischen Ver-
tretungen in Deutschland entstanden“.
2016 lieferte die Bundesregierung im Rahmen der
„Ertüchtigungsprogramme“ an Jordanien 16 Marder-
Panzer zum Grenzschutz. 2017 folgten weitere 34.
2016 flossen 100 Millionen und 2017 schon 130
Millionen deutscher Steuergelder als „Ertüchtig-
ungshilfe“ der Bundesregierung an Jordanien.
Der Irak wurde schon 2008 durch die Bundesregier-
ung „ertüchtigt“, mit der Lieferung von 20 Schwer-
lasttransportern, 100 Krankenwagen und ca. 250
weitere Fahrzeuge im Wert von 7,5 Millionen Euro.
2014 erbat sich der Irak dann mehr Hilfe. Genaue
Angaben sind dazu spärlich. 2017 heißt es dazu in
der Presse: „Der Irak wird massiv von Deutschland
unterstützt“. Summen werden nicht genannt, nur
von einem 500 Millionen-Kredit für den Wiederauf-
bau ist die Rede. Damals waren 140 deutsche Solda-
ten in der nordirakischen Kurdenmetropole Erbil
stationiert. Die Peschmerga sind auch mit 20.000
Sturmgewehren, 1.200 Panzerabwehrraketen und
anderen Waffen von der Bundeswehr ausgerüstet
worden. Die Armee der irakischen Zentralregierung
erhält dagegen nur „defensive Ausrüstung“ wie z.B.
Schutzwesten und Minenräumgeräte.
2022 sind es zwei Milliarden für Nigeria, Tunesien,
Irak, Jordanien, Mail, Tunesien und die Ukraine,
wovon allerdings ein Großteil dieser „Ertüchtig-
ungshilfe“ an die Ukraine geht. Bis Ende 2021
wurden nach Angaben des Verteidigungsministe –
riums 350 Projekte mit 600 Millionen Euro geför-
dert. Wegen der Ukraine wurden nun diese Sum-
men auf Milliardengröße aufgebläht!
Mali wurde schon 2013 von der Bundesregierung
unterstützt, u.a. mit dem Einsatz zweier Transall
C16-Maschinen für Transporte afrikanischer Trup-
pen, sowie ab 2013 mit zunächst 200 Bundeswehr-
soldaten vor Ort. 2018 ließ sich die Bundesregier-
ung den Bundeswehreinsatz gut 50 Millionen Euro
kosten. Auch 2022 weitet die Bundesregierung den
Mali-Einsatz weiter aus und will das Bundeswehr-
kontingent von 1.100 auf 1.400 Mann erhöhen.
Es werden also immer mehr ausländische Staaten
von Deutschland „ertüchtigt“, mit zunehmend im –
mer größeren Summen. Und wir bekommen eine
Ahnung davon, warum die Kassen für Deutsche im
eigenem Land leer sind!

Bundeswehr am Ende? Christine Lambrecht bunkert sich ein

In der Bundeswehr geht momentan die Angst um.
Nicht etwa vor einem militärischen Konflikt mit
Russland, sondern wegen der schwachen Führung.
Wenn nämlich Christine Lambrecht, natürlich SPD,
als Verteidigungsministerin ähnliches „leistet“ wie
als Bundesjustizministerin, dann könnte für die
Bundeswehr jeder Krieg schon verloren sein, noch
bevor er überhaupt begonnen hat.
Lambrecht zeigte schon in den ersten Tagen im
Amt als Verteidigungsministerin, dass sie genauso
handeln werde wie als Bundesjustizministerin, näm-
lich erst handeln, dann denken, wenn Letzteres über-
haupt eine Option ist. So wurden erst Truppen nach
Mali verlegt, und dann erst entschied die Lambrecht:
„Ich werde mir vor Ort in den nächsten Tagen ein Bild
über die Situation der Arbeit der Soldatinnen und Sol-
daten machen.“ Die Bundeswehrsoldaten wurden nicht
nach Mali geschickt, weil es da irgendetwas für sie zu
gewinnen gäbe, sondern einzig weil die Lambrecht
russischen Söldnern jeden Erfolg missgönnt!
Von daher entschied die Lambrecht schon die Verleg-
ung weiterer Bundeswehrsoldaten, lange bevor sie
sich bequemte selbst nach Mali zu reisen, um sich
überhaupt einmal ein Bild von der Situation zu
machen!
Genau in diesem Stil handelte Lambrecht schon
als Bundesjustizministerin, erst einmal Gesetzes-
verschärfungen, die gleich mehrfach gegen das
Grundgesetz verstießen erlassen, und dann erst
diese überprüfen, ob sie überhaupt gesetzeskon-
form! Natürlich erregt ihr „Führungsstil“ in der
Bundeswehr die allergrößten Ängste.
Selbst unter dem böhmischen Gefreiten war es
nicht so schlimm wie unter Lambrecht! Da sie
über keine militärischen Erfahrungen verfügt,
hat man ihr einen Offizier als Adjutanten an die
Seite gestellt. Als dieser nun wegen Corona-Ver –
dachts ausfiel, konnte Lambrecht noch nicht ein-
mal alleine nach Mali fliegen, sichtlich völlig über-
fordert sich ganz alleine ein Bild von der Situation
zu machen. Beschämend auch für die Bundeswehr,
dass es in der gesamten Wehr keinen zweiten Offi-
zier gibt, welcher bereit ist für die Lambrecht das
Kindermädchen zu spielen. Die „Süddeutsche“ be-
schreibt diese Szene so : „Leute, die an diesem Tag
mit ihr Kontakt hatten, beschreiben, wie der Ärger
in ihr aufgestiegen sein soll. Schon wieder klappt
etwas nicht. Es bleibt das Bild einer Ministerin, die
es seit Wochen nicht schafft, zu ihrer Truppe in das
Krisenland zu kommen. Ein General sagt: „Es ist
eine Katastrophe.“
Wer Christine Lambrecht zuvor in Amt und Wür-
den mit erlebt, hätte wissen müssen, dass hier die
Katastrophe vorprogrammiert gewesen!
In der „Süddeutschen Zeitung “ versucht sich Mike
Szymanski damit zu trösten: „Anders als Lambrecht
hat es Katja Keul (Grüne), Staatsministerin im Aus-
wärtigen Amt, längst geschafft, sich ein Bild von der
Lage in Mali zu machen. Keul briefte die Sicherheits-
politiker im Bundestag, gab Interviews, formulierte
Forderungen an die malischen Herrscher“.
Wer allerdings weiß, wie im Bundestag derlei „Sicher-
heitsexperten“ entstehen, würde eher nicht auf deren
Meinung vertrauen, und sich mit Interviews in den
Vordergrund zu drängeln, wird der Krise auch nicht
gerade gerecht! Vielleicht will man uns damit in der
„Süddeutschen“ durch die Blume zu verstehen geben,
dass Grüne es auch nicht besser als die Sozis gemacht
hätten! Zu Lambrecht selbst heißt es hier: „Aber Lam-
brecht, 56, und seit dem 8. Dezember Verteidigungs-
ministerin, hat überhaupt Mühe, im neuen Ressort
Tritt zu fassen. Das liegt an ihr, das liegt am Ministe-
rium, das liegt an den verrückten Zeiten“.
Nur, dass eben nicht die Zeit verrückt ist, sondern
dass, was in diesen Zeiten die buntdeutsche Politik
bestimmt, und dabei ist Unfähigkeit gepaart mit
Wahnsinn eine hochexplosive Mischung!
In den Geschichtsbüchern wird einst stehen, dass
unfähige Frauen in Führungspositionen, denen die
gendergerechte Ausstattung wichtiger waren als
die Bewaffnung der Bundeswehr den endgültigen
Niedergang der Truppe einleiteten. Von der Leyen
ließ zuletzt die Kasernen nach Wehrmachtsutensi-
lien durchforsten, bevor man in der Bundeswehr
feststellt, dass man mit Wehrmachtbeständen weit-
aus besser kämpfen kann als die von Flintenuschi
von ihren Beratern empfohlenen Neueinkäufe an
Waffen. Kramp-Karrenbauer, nach eigener Aussage
unfähig die CDU anzuführen, geschweige denn die
Truppen der Bundeswehr, und nun die Lambrecht.
Das sind gleich drei harte Schläge, welche die Bun-
deswehr mehr ramponiert als sämtliche Kriegsein-
sätze. Es ist zweifelhaft, ob sich die Bundeswehr je-
mals wieder von diesen Schicksalsschlägen erholen
wird!
Angesichts solch gravierenden Fachkräftemangels
in aller buntdeutschen Führungsebenen, darf es nie-
mand ernsthaft verwundern, dass in der Bundeswehr
verstärkt rechtes Gedankengut Eingang findet.
Schon Lambrechts Blitzbesuch bei der Truppe in Li-
tauen ließ dort das schlimmste befürchten. Wie ein
eingeflogener Weihnachtsmann stapfte Lambrecht
durch die Gegend, und jeder der sie dabei gesehen,
bezweifelt, dass es ihr gelungen ist sich ein Bild vom
dortigen Geschehen zu machen, und dies ganz gewiss
nicht nur auf Grund ihres Silberblicks! Schon die Lie-
ferung von 5.000 Stahlhelmen an die Ukraine lässt
in dieser Hinsicht das Schlimmste befürchten. Die
Bundeswehr kassierte Hohn und Spott dafür. Und,
dass die bunte Regierung lieber Annalena Baerbock
an die Frontlinie in der Ukraine schickte als dass sie
die schielende Lambrecht sich ein Bild davon machen
ließen, spricht Bände!
Bei ihrem Amtsantritt stellte Lambrecht die alte Führ-
ung der Bundeswehr kalt, weil sie glaubte, wie als Bun-
desjustizministerin quasi alles im Alleingang machen
zu können. Ihre neuen Leute sorgen eher für neue Bau-
stellen als das sie die bereits bestehenden erkennen tä-
ten. Da man Lambrecht weder vertraut noch etwas zu-
traut, brachte sich Marine-Chef Kay-Achim Schönbach
mit einer Äußerung über die Ukraine aus Lambrechts
Wirkungskreis und damit vorübergehend in Sicherheit.
Wenn die Führungsriege der JA-Sager-Truppe erst ein-
mal begreift, welch Desaster ihnen unter Lambrecht
droht, dürften bald viele Kay-Achim Schönbach Bei-
spiel folgen! Heißt es doch schon jetzt im Verteidigungs-
ausschuss : „Lambrecht habe sich eingebunkert“. Zu-
mindest scheinen Verstand und Realität kaum noch
zu ihr vordringen zu können!
Selbst in der staatsnahen „Süddeutschen Zeitung“
heißt es zur gegenwärtigen Situation in der Bundes-
wehr : “ Schon jetzt bestehe in der Truppe die Sorge,
in sicherheitspolitisch turbulenten Zeiten einer
schwachen Führung ausgesetzt zu sein. Lambrecht
muss kämpfen, jetzt schon“. Diesen Kampf dürfte
sie bereits verloren haben, noch bevor sie ihn über-
haupt angefangen!
Das allerschlimmste Szenario, – und dies bei wei –
tem nicht nur für die Bundeswehr -, scheint es der-
zeit zu sein, dass es die Regierung Scholz es irgend-
wie in eine zweite Amtszeit schaffen könnte und die
Christine Lambrecht sodann auf einen weiteren Mi-
nisterposten den größtmöglichen Schaden für Volk
und Land anrichten könne. In der Bundeswehr selbst
gilt es als höchster Horror, wenn die FDP-„Verteidig-
ungsexpertin“ Marie-Agnes Strack-Zimmermann die
Lambrecht als nächste Verteidigungsministerin der
bunten Republik ablösen werde. Aber viel kaputt zu
machen gibt es in der Buntenwehr ohnehin nicht
mehr!

Statt Kongo-Müller nun Mali-Lambrecht

Unbenannt

Als Bundesjustizministerin war Christine Lambrecht,
natürlich SPD, eine glatte Fehlbesetzung, wie es auch
bei dem Schlag von Politikern und Politikerinnen, die
nur den „Kampf gegen Rechts“ können und sonst gar
nichts, nicht anders zu erwarten gewesen ist. Ihr Ge-
setzesentwürfe, die gleich mehrfach gegen die Grund –
gesetz verstießen, sprachen da Bände.
Die neue Regierung unter Scholz nutzte nicht die Ge-
legenheit zu einem Neuanfang, sondern, um ihre
Frauenquote überhaupt umsetzen zu können und
man nur solche hatte, wie es auch Nancy Faeser
als neue Bundesinnenministerin sogleich bewies,
machte man die Lambrecht so zur Verteidigungs-
ministerin.
Im selben Stil, wie sie zuvor die Gesetze auf ihre
Tauglichkeit im „Kampf gegen Rechts“ überprüfte,
so überprüfte sie nunmehr die Tauglichkeit der
Bundeswehr und deren Auslandseinsätze. Das
Ergebnis war vorhersehbar: Alles bleibt beim
Alten und die Bundeswehr wird weiterhin sinn-
und planlos in Auslandseinsätzen verheizt. Wer
hier noch eines Beweises bedurfte, der bekam
ihn prompt von der Lambrecht in ihre Äußer-
ungen zu Mali geliefert!
Die Bundeswehr soll ihr eingesetzt und ihr Ein-
satz noch erweitert werden, nicht um in Mali
auch nur das aller Geringste zu bewirken, son-
dern einzig, weil Lambrecht den Russen dort
einen Erfolg missgönnt! Man könnte sich an
dieser Stelle fragen, was denn die Bundeswehr
bisher in Mali bewirkt oder gar erreicht hätte,
aber für die Klärung solcher Fragen ist die Ver-
teidigungsministerin vollkommen ungeeignet.
Eher schon hat sie ein offenes Ohr für die Ein –
flüsterungen der selbsternannten „Militärexper-
tin“ der FDP, Marie-Agnes Strack-Zimmermann,
die meinte, dass die Buntenwehr mit gepanzerten
Fahrzeugen im Mali expandieren müssten! Genau-
so fing es damals auch in Afghanistan an und das
Ergebnis dort haben heute alle deutlich vor Augen!
Dabei wäre der Einsatz der Russen in Mali, zumal
er auf Wunsch der gegenwärtigen Regierung von
Mali erfolgte, die beste Gelegenheit sich von dem
Bundeswehreinsatz, der außer enormen Kosten
gleich Null gebracht, diskret zu verabschieden!
Aber Lambrecht und Strack-Zimmermann ver-
stehen nun einmal einen Wink des Schicksals
ebenso wenig wie den mit dem Zaunpfahl! Statt-
dessen glauben die ihr „militärisches Genie“, das
noch weit unter dem eines böhmischen Gefreiten
liegt, in Mali beweisen zu können.
Leute mit Sachverstand hätten gesagt: Holt un-
sere Söhne und Töchter heim! Aber dies ist für
Lambrecht ja nationalsozialistischer Sprachge-
brauch und so bleibt die Bundeswehr weiter in
Mali! „Moskau wird es nicht gelingen, über die
Entsendung von Söldnern den Westen quasi
automatisch überall dort zum Rückzug zu be –
wegen, wo Russland uns nicht sehen will“ sagte
die Lambrecht. Mit genau dieser bestimmten
Haltung ließ auch der böhmische Gefreite da-
mals eine deutsche Armee in Stalingrad stehen
mit den für uns noch heute spürbaren Ergebnis!
Dabei kann sich die Bunte Regierung kaum ein
zweites Afghanistan leisten, sie bekommt ja
noch nicht einmal dessen „Ortkräfte“ ohne er-
heblichen Widerstand des eigenen Volkes heim-
lich nach Deutschland gebracht! Will man sich
nun auch in Mali verstärkt solcher „Ortskräfte“
bedienen?
Die Verrückte aus dem Bendler-Block fordert
inzwischen von der Regierung in Mali: ,, Wenn
man die Bundeswehr im Land will, dann muss
man auch dafür sorgen, dass die Bedingungen
stimmen. Die Soldatinnen und Soldaten müssten
sich ungehindert bewegen können und bestmög –
lich geschützt werden“. Am Ende müssen noch
die Regierungssoldaten aus Mali die zu ihrem
Schutz ins Land geholte Bundeswehr beschützen!
Aber so kann man dieselben dann später schön
zu „Ortskräften deutscher Stellen“ erklären und
als vermeintliche „Flüchtlinge“ nach Deutschland
holen.
Lambrecht hegt inzwischen Illusionen über Mali
als sei sie auf Drogen. So will sie von der x-sten
sich gerade in Mali an die Macht geputschten Mi-
litärregierung tatsächlich verlangen: “ „Ich werde
gegenüber der malischen Regierung sehr deutlich
machen, dass es auch nicht sein kann, dass Wahlen
für fünf Jahre ausgesetzt werden oder sie mit Söld-
nern zusammenarbeitet, die sich schwerer Menschen-
rechtsverletzungen schuldig gemacht haben.“
Jemand mit auch nur einem Hauch von Verstand,
hätte sich an dieser Stelle erst einmal gefragt, wa-
rum die damalige Merkel-Regierung die Bundes-
wehr genau zum Schutz solch einer Regierung nach
Mali entsandt. Weil man Emmanuel Macron darin
gefallen wollte, ihm beim Kleinjungen mit Zinnsol-
daten-Spielen von der Französischen Kolonialmacht
unterstützen wollte. Aber während die Lambrecht
jeden Warlord zum westlichen Demokraten meint
erziehen zu müssen, mit so ziemlich den gleichen
Vorstellungen mit denen früher die Kolonialherren
meinten Neger in Zivilisierte umwandeln zu müs-
sen, hat sie das eigentliche Ziel vollkommen aus
den Augen verloren, wenn es überhaupt je ein
Ziel, geschweige denn einen Plan, der Bunten Re-
gierung für Mali gegeben hat!
Aber noch glaubt die Lambrecht tatsächlich, ganz
wie Hitler 1945 zunächst noch im Führerbunker
in Berlin, mit ihrem Volkssturmaufgebot von 135
Bundeswehrsoldaten den Krieg in Mali doch noch
gewinnen zu können. Sie glaubt an Panzerfahrzeuge
und Drohnen, wie einst der böhmische Gefreite an
Wunderwaffen!
Vielleicht sollten die deutschen Satrapen in der Hei-
mat schon einmal anfangen, ihre Quartiere für die
Flüchtlinge aus Mali frei zumachen von den afghan-
ischen Ortskräften! Und sollten sich in Mali wieder
allen Erwartens doch noch irgendwelche Erfolge
einstellen, so sind diese, ganz wie in Syrien, eher
den Russen zu verdanken!
Gerade putscht in westafrikanischen Burkina Faso
das Militär und wird bestimmt auch die Hilfe des
Westens annehmen, also tut sich ein neuer Aus-
landeinsatzort für die Bundeswehr auf, wenn nicht
russische Söldner schneller sind. Überhaupt schei-
nen die Russen weitaus mobiler und einsatzfähiger
als der Bundeswehr-Volkssturm zu sein.
Der gravierende Mangel an Fachkräften unter dem
die Bunte Regierung seit Jahren extrem leidet, läßt
es zudem befürchten, dass wir der Expertin für Gar-
nichts, Christine Lambrecht in vier Jahren auf den
nächsten Ministerposten wiedererleben müssen. Et-
wa als Familienministerin wo sie den Kindergarten-
kindern das Schreiben mit Genderstern beizubrin-
gen versucht. Gehts schlimmer nimmer die Bunte
Regierung schafft es immer!

Buntdeutsche Zauberkünstler wieder mit der Ortkräfte-Illusion unterwegs

Wohl Jahrzehnte lang hatten in Deutschland Rechte,
Verschwörungstheoretiker u.a. die fahrende Gemein –
schaft buntdeutscher Illusionisten mit den Illuminati
und anderen Freimaurern verwechselt. Dabei tingeln
die Illusionisten schon seit fast einem halben Jahr –
dert durch die Bunte Republik mit ihrem NGO-Wan-
derzirkus und treten auf den Jahrmärkten der Zivil-
gesellschaft regelmäßig mit ihren Illusionen auf.
Im Augenblick scheinen diese „Vereinigung fahrender
Zauberkünstler“, kurz Bundesregierung oder im Volks-
mund auch „bunte“ Regierung genannt auf dem Jahr-
markt der Eitelkeiten immer noch vermehrt mit dem
Illusionstrick „Ortskräfte“ aufzutreten.
Wenn man in einem Land lebt, in dem Schwachsinn
das Lebensgefühl einer ganzen Generation ausdrückt,
und wo Politiker und Politikerinnen das Belügen ihres
eigenen Volkes als Höchstform dessen ansehen, was
sie denn für „Demokratie“ halten, ist man auf solche
Scharlatane bestens vorbereitet.
Doch die Vielzahl aus dem gemeinem Volke ist es noch
unmöglich die Illusion der politischen Scharlatane zu
durchschauen.
Der eigentliche Zaubertrick besteht darin aus 576 real-
existierenden afghanischen „Ortskräften“ ( Stand No –
vember 2018 ) Zehntausend zu machen und je mehr
politische Scharlatane auf dem buntdeutschen Jahr-
märkten mit ihren NGO-Buden und Asylwagen drän-
gen, umso höher werden die Zahlen.
Nach der Machtübernahme der Taliban im August
2021 trat zuerst der politische Scharlatan Heiko Maas
mit dem Kunststück auf aus den wenigen real existie –
renden „Ortkräften“, von denen bis August 2021 offi-
ziell zudem bereits 1.300 nach Deutschland ausgeflo –
gen ( tatsächlich waren es bis Mai 2021 schon 9.300
Afghanen ) nunmehr 10.000 zu machen.
Da staunten die Besucher buntdeutscher Jahrmärkte
nicht schlecht, wie sich vor ihren Augen die wenigen
realen afghanischen Ortskräfte wie Bitcons in einem
Schneeballsystem vermehrten.
Während sich also schon 20 mal so viele afghanische
„Ortskräfte“ Ende 2021 in Deutschland aufhielten als
es tatsächlich je Mitarbeiter deutscher Behörden ge-
geben, wurde der Zaubertrick weiterhin vorgeführt,
wobei vorgeführt vor allem die Zuschauer wurden.
Im Januar trat Nancy Faeser mit dem berühmten
rumänischen Hütchenspielertrick in Deutschland
auf und zauberte weitere 25.000 Afghanen aus dem
Hut.
Da nun die Faeser noch neu in der buntdeutschen
Hütchenspielerbande, auch nichts so firm im Kopf –
rechnen und zudem ein Hütchen zu viel aufdeckte,
zu waren es am Ende dann 20.400 „Ortskräfte“ so-
wie 8.000 weitere „besonders gefährdete“ Afgha-
nen, und damit nicht 25.000 wie Faeser es uns al-
len vorgegaukelt, sondern schon wieder 3.400 mehr,
also insgesamt 28.400!
Nun betrat die Gauklertruppe dpa den Jahrmarkt
und führte dem staunenden Zuschauer die Illusion
vor, dass trotz der 9.300 und 28.400 afghanischen
„Ortskräfte“, also 37.700, noch weitere Tausende
afghanischer „Ortskräfte“ auf ihre Ausreise war-
ten. So behauptete es die DPA-Gauklertruppe denn:
„Rund fünf Monate nach der Machtübernahme der
radikalislamischen Taliban in Afghanistan sitzen
noch tausende frühere Ortskräfte deutscher Stellen
in dem Krisenstaat am Hindukusch fest“.
20 Jahre lang hatten die buntdeutschen Scharlatane,
Illusionskünstler und Gaukler mit ihrem NGO-Wan-
derzirkus Afghanistan bereist und den Menschen
dort mit der Demokratie-Illusion das Geld aus den
Taschengezogen. Dieser fragwürde „Erfolg“ fand so
in Afghanistan immer mehr Nachahmen. Mittler-
weile tritt auf fast jedem orientalischen Basar min-
destens ein Afghane mit seinen Illusionen als „Orts-
kraft“ auf.
Während sich in Buntdeutschland die Schausteller-
truppe „Afghanische Ortskräfte“ fast vervierzigfacht
hat, wird die Illusion weiterhin aufrecht erhalten.
Natürlich findet diese Illusion inzwischen in aller
Welt reichlich Nachahmer. Seit 2015 laufen daher
an der gesamten nordafrikanischen Küste Versuche
diese Gaukler und Scharlatan-Truppen zu „Seenot-
rettern“ umzuschulen. In nahezu 100 Prozent muss-
ten deren Boote dann von europäischen Illusionisten
selbst aus Seenot gerettet werden. Daraus entwickel-
ten afrikanische und arabische Gaukler, Scharlatane
und andere Zauberkünste die Illusion der „Seenot-
rettung“.
Ob an der Grenze zu Belarus, auf der Balkanroute,
im Mittelmeer, in Mali, Jemen, Irak, Syrien und an –
derswo sind ihre Wanderzirkusse bereits unterwegs.
Nur in Russland mussten sie arge Rückschläge hin-
nehmen, da die russischen Behörden sehr oft einen
NGO-Wanderzirkus mit ausländischen Agenten ver-
wechseln. Auch in Polen und Ungarn scheint sich
das Volk nicht so recht am Schauspiel der Illusion
zu erfreuen.
In Mali, Irak, Syrien sowie im Sudan sind ganze Heer –
scharen von Illusionisten schon kräftig dabei nun die
„Ortkräfte“-Nummer einzustudieren, um sie Mitte
des Jahres 2025 perfekt inszeniert der staunenden
Weltöffentlichkeit vorzuführen.
Um international auch weiterhin bestehen zu können,
muss die buntdeutsche Illusionistentruppe, die sich
um den Gaukler Olaf Scholz zusammengefunden hat,
ihre Kunststücke nach weiter perfektionieren. Kritiker
des NGO-Wanderzirkus sind schon jetzt fest davon
überzeugt, dass sich die Illusion von 100.000 afghan-
ischen Ortskräften „deutscher Stellen „nicht aufrecht
erhalten lassen werde.
Durch Corona wurde auch der deutsche Illusionisten-
verband hart betroffen, viele Wanderzirkus-Mitglieder
müssen sich daher mit dem Kampf gegen Rechts oder
gegen Impfgegner ein Zubrot verdienen. Jedoch ist
der Gaukler Olaf Scholz noch fest davon überzeugt,
dass seine Schaustellertruppe noch weitere vier Jahre
die Illusion einer deutschen Regierung aufrecht erhal-
ten kann. Möglichen Fachkräftemangel könnte dann
von afghanischen „Ortskräften“-Schaustellern ausge-
glichen werden.

Die Verteidigungsexpertin

Beaker & Zimmermann

Die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann,
eigentlich in Deutschland mehr bekannt für ihre sehr
auffällige Ähnlichkeit mit dem Assistenten von Doktor
Honigtau-Bunsenbrenner, Beaker, meint von sich eine
Expertin für Verteidigungspolitik zu sein.
Wahrscheinlich verwechselt die Frau, die stellvertre –
tender Bürgermeisterin dort gewesen, Düsseldorf mit
einem Krisengebiet. Andere oder gar nennenswerte Er-
fahrungen besitzt sie nicht. Dafür leidet sie, wie eine
Vielzahl der Frauen, die sich noch nicht einmal für
einen Nachnamen entscheiden können, an der üb-
lichen Überheblichkeit. Eben diese typische Stuten-
bissigkeit, dass Frau es eben als Frau alles besser
mache. [ Man sollte an dieser Stelle vielleicht ein-
mal eine Studie in Auftrag geben, warum zumeist
optisch wenig attraktive Frauen einen Doppelnamen
wählen, wie um damit allen zu zeigen, dass auch sie
jemand heiratet. Die Buntdeutsche Politik ist ja ge-
radezu gespickt mit solch Prachtexemplare, die sich
für solch Studie geradezu anbieten ].
In einem Land, wo das richtige Parteibuch und die
dazugehörige Ideologie bedeutend mehr zählen als
Befähigung und Können, erreichen solche Charak –
tere, denen man im normalen Leben noch nicht ein-
mal seinen toten Goldhamster anvertrauen würde,
oft auf Posten, wo sie maximalen Schaden anzurich-
ten vermögen.
War es ihr männliches Aussehen oder ihre Stimme,
wir wissen es nicht, jedenfalls finden wir die Marie-
Agnes Strack-Zimmermann seit 2017 im „Verteidig-
ungsausschuss“ des Bundestages wieder. Wie sie da
hinein gelangt und welch Fachwissen sie dort einge-
bracht, entzieht sich der Kenntnis des Autors. Höchst-
wahrscheinlich war der Posten im allgemeinen Partei-
gerangel der FDP vorenthalten, und da dieselbe unter
Christian Lindner fast zur einer Ein-Mann-Partei ver-
kommen, ließ sich der Posten halt wohl nicht anders
besetzen.
Jedenfalls, wenn man lange genug im Bundestag auf
einem bestimmten Posten klebt, so gilt man dort als
„Experte“, ganz egal in welchen Ausschuss oder Kom-
mission einen mehr der Zufall verschlagen hat.
So wurde denn Marie-Agnes Strack-Zimmermann
nun „Verteidigungsexpertin“!
Nunmehr als „Expertin“ gehandelt, versucht die sich
für Afghanistan als völlig untauglich Erwiesene eben
an Mali. «Wir haben dort ja leichtes bis mittelschwe-
res Gerät. Uns wurde immer gesagt, das reiche. Aber
wenn die Luft da bleihaltiger wird, müssen wir dann
unter Umständen auch den Boxer verlegen, um un-
sere Leute zu schützen? Das muss geklärt werden»,
forderte Strack-Zimmermann. ( Verteidigungsexper –
ten, die selbst ein Rad abhaben, scheinen sehr auf
die Radpanzer der Bundeswehr zu stehen ).
Da sich die Regierung in Mali indes mehr der Kampf-
kraft der Bundeswehr bewusst ist als die „Experten“
der Bunten Regierung, setzt die lieber auf russische
Söldner! Ist bei der Strack-Zimmermann noch nicht
angekommen. Ebenso wenig, wie, dass die russischen
Truppen im Kampf gegen den IS in Syrien weitaus er-
folgreicher gewesen als alle Truppen der NATO zusam-
men, einschließlich denen der USA. Warum also nicht
gleich die Russen den Job machen lassen, bei dem
man seit Jahren durch EU-Truppen nichts bewirkt?
Weil Mali das Prestigeobjekt von Emmanuel Macron
und französische Interessenzone ist und es da gut aus-
sieht, wenn man Bundeswehrsoldaten in Radpanzern
blöd durch die Gegend fahren lässt? Als ob denn dass,
was schon in Afghanistan nicht funktioniert, nun ge-
nauso durchgezogen denn in Mali besser funktionie-
ren täte!
Hat man nicht auch erst in Afghanistan, nachdem die
Bundeswehr dort schon lange genug fast schutzlos sta-
tioniert, dort gepanzerte Fahrzeuge angefordert? Und
wir alle wissen, wie es in Afghanistan endete! Nur eine
Marie-Agnes Strack-Zimmermann als vermeintliche
„Expertin“ hat keinen blassen Schimmer davon, dass
sie gerade dabei ist, dieselben Fehler wieder zu wider-
holen. Das so viel Lernresistenz unterhalb ihrer Beaker-
Frisur steckt, ist schon gewöhnungsbedürftig, aber lei-
der bei all den selbsternannten „Experten“ der Bundes-
regierung absoluter Standard!
«Wenn wir in so einer Region mit all diesen komplexen
Zusammenhängen sind, muss die Bundeswehr optimal
ausgerüstet werden.» so die Strack-Zimmermann. Ja
die Situation ist viel zu komplex, um sie solch selbster-
nannten „Experten“ zu überlassen!
Wenn man 10 Jahre lang in Mali ebenso viel bewirkt,
wie in 20 Jahren in Afghanistan, nämlich so gut wie
Nichts, sollte man es vielleicht doch lieber den echten
Experten, und im Falle Malis dem russischen Militär
überlassen. Und für die Verteidigungsexpertin Marie-
Agnes Strack-Zimmermann militärisch verständlich
erklärt: Je mehr Truppen Moskau im Ausland einset-
zen muss, umso weniger russische Truppen stehen
an der ukrainischen Grenze zur Verfügung! Und was
außer Militärrevolten wird denn in Mali produziert,
dass wir das Land nicht getrost den Russen überlas-
sen könnte? Übrigens muss sich der Russe dann auch
um die vielen „Ortskräfte“ aus Mali kümmern, was in
diesem Fall ein zusätzlicher Pluspunkt wäre.
Ansonsten Frau Marie-Agnes Strack-Zimmermann
wird die Bundeswehr auch mit Boxer in Mali bald
K.O. gehen, und um das vorauszusehen, muss man
nun wirklich kein Experte sein!

Hungersnot in Afghanistan

Die zu allem bereiten und zu nichts zu gebrauchenden
Taliban haben nun die Macht in Afghanistan wieder.
Für den Westen war das einzige Gute daran, dass sü
ein von ihn geschaffenes Konstrukt aus korrupten Po-
litikern und Stammesführern sein Ende fand, dass
ohnehin von sich aus nicht lebensfähig gewesen und
wohl für immer vom Geld – und anderen Lieferungen
abhängig gewesen wäre.
Das Bild von Afghanistan zeigt aber auch, dass all die
NGOs die solch ein Entwicklungsland parasitenartig
wie ein Heuschreckenschwarm befallen, um einen
Großteil der westlichen Hilfsgelder abzuschöpfen,
nicht das Mindeste bewirkt. Hilfsgelder sind in für
das Land zumeist ebenso unsinnige wie nutzlose
Demokratiesierungs-Projekte geflossen, aber wur-
den kaum dazu verwandt etwa in der Landwirtschaft
zu irgendeiner Veränderung zu führen. Verschlim-
mert wurde die Situation noch dadurch, dass auch
unter der vom Westen installierten Regierung der
Bauer lieber Mohn anbaute als Nahrungsmittel.
Infolgedessen herrscht nun in Afghanistan Hunger,
den uns die Politik im Westen als wegen einer lang-
jährigen Dürre entstanden, glaubhaft machen will.
Jedoch gediehen die Mohnfelder während der lang-
anhaltenden „Dürre“ so prächtig, dass Afghanistan
zum weltweit größten Produzenten von Heroin auf-
stieg.
Mit der Machtübernahme der Taliban flohen die
parasitären NGOs aus dem Land, bis auf die, wel-
che schon vorher eng mit den Taliban zusammen-
gearbeitet. Für ihre einheimischen Mitarbeiter sorg-
ten die NGOs nicht, sondern lasteten diese als ver-
meintliche „Ortkräfte“ der EU auf.
Im EU-Parlament ist man wie gewohnt vollkommen
unfähig irgendwelche Fehler einzusehen und schon
gar nicht diejenigen, welche die EU-Regierung selbst
gemacht. So war der beschränkte Parlamentarier so-
fort bereit weitere Millionen an Steuergelder in den
afghanischen Sumpf zu stecken. Allem voran die da-
malige Merkel-Regierung, die meinte sich die Chance
nicht entgehen lassen zu dürfen, 700 Millionen Euro
sinnlos in Afghanistan zu verpulvern, nur damit dem
eigenen Volk dieses Geld nicht mehr zu Verfügung
steht! Eben hatte man die Taliban noch beschossen,
nun bombardiert man sie mit Hilfsgeldern!
Da man nicht das aller Geringste aus 20 Jahre fehl-
geschlagener Afghanistan-Politik gelernt, so sollen
die Hilfsgelder nicht direkt an die Taliban, sondern
wieder genau an die NGOs fließen, die sich schon
seit Jahrzehnten parasitär daran bedienten!
„Die Welt muss die afghanische Bevölkerung ohne
politische Voreingenommenheit unterstützen und
ihre humanitäre Pflicht erfüllen“, erklärte der Vize-
Chef der Taliban, Abdul Ghani Baradar, im Befehlston
dazu. Seine Taliban indes lassen lieber Schaufenster-
puppen köpfen und Porträts übermalen als als die Esel
die sie sind hinter dem Pflug zu gehen. Sollte die EU
dumm genug sein, nun ausgerechnet die Afghanen
durchzufüttern, von denen die Mehrzahl nicht einen
Finger rührte als die Taliban wieder einmarschierten,
wird sich dort nie etwas ändern und schon gar nicht
zum Guten. Und die Taliban, die sich ohnehin dann
den größten Anteil an den Lebensmitteln sichern,
werden dann für ihre satten nichtsnutzigen Bäuche
Allah für die Blödheit der Ungläubigen danken und
nicht der EU!
Das Beste, was der Westen jetzt tun könnte, wäre es
genau das zu tun, wofür doch die Taliban über 40
Jahre gekämpft, nämlich das alle Fremden das Land
verlassen und es mit samt seinen Problemen den Ta-
liban überlassen. Gar nichts tun ist hier weitaus wirk-
samer als alle bisherigen Militäreinsätze! Und wer da
noch einen Beweis braucht, bekam ihn gleich nach
dem Einmarsch der Taliban darin geliefert, das der
einzige sichtbare Widerstand gegen die Taliban er-
folgte, als die Geldautomaten den Afghanen kein
Geld mehr ausspuckte. Wie werden die dann wohl
erst kämpfen, wenn sie hungern?
Jetzt den Taliban und seinen Anhang durchzufüttern,
ist nichts als eine reine Unterstützung des islamischen
Terrorismus und damit eine arge Gefährdung aller
Europäer!
Wir Deutschen zum Beispiel sollten gleich zwei Mal
in der Geschichte mit Hunger erzogen werden, im
Ersten Weltkrieg durch die bis 1919 andauernde
Blockade der Briten und 1845/46 durch den von
den Alliierten inszenierten Hungerwinter. Damals
wie heute, nannte das auch niemand offen ein Ver-
brechen! Warum also sollen wir dann jetzt etwas
dagegen haben, wenn die Afghanen durch Hunger
erzogen werden?
Wenn sich Taliban und IS erst um die letzten Le-
bensmittel balgen, ist jeder Tote in diesem Kampf
für Europa nur ein Gewinn! Denn umgekehrt ge-
fragt: Welchen Nutzen bringt uns ein durchgefüt-
terter Taliban oder IS-Kämpfer? Keinen! Der heckt
mit sattem Bauch nur neue Anschläge aus! Eine wei-
tere Unterstützung durch die EU ziehen nur all die
Kämpfe in die Länge und machen sie letztendlich zu
einer Dauerscheinung. So wie die Kämpfe in Somalia,
die nur fortgesetzt werden konnten, da die NGOs die
Kämpfenden immer wieder und wieder durchgefüt-
tert haben. Längst wären alle militärischen Konflikte
in muslimischen Ländern beendet, wenn sich die EU
nicht laufend eingemischt. Denken wir nur an deren
Unterstützung der letzten IS-Hochburgen in Syrien,
die ebenfalls unter dem Deckmantel „humanitärer
Hilfe“ erfolgten.
Selbst im EU-Vorzeigeland Mali hat man militär-
isch nicht das aller Geringste vermocht, so dass
die dortige Regierung nun lieber auf die Russen
setzt. In Mali wurden auch Millionen deutscher
Steuergelder in den Sand gesetzt. Ebenso wie im
Sudan, wo ein halbes Jahrhundert deutscher Ent-
wickliungshilfe tatsächlich nichts gebraucht, außer
einer von den Sudanesen niedergebrannten deut-
schen Botschaft! Trotzdem wird die Entwicklungs-
hilfe in der bunten Republik mit der ausschließ-
lichen Finanzierung von Projekten abkassierender
NGOs genauso fortgesetzt, mit jährlich noch stark
ansteigenden Summen. Vollkommen lernresistente
Ministerien sind die Zierde der Dummheit bunt-
deutscher Politik!
Eine weitere Dummheit des EU-Parlaments ist es
die überwiegend männlichen Kämpfer aus diesen
Regionen dann als „Flüchtlinge“ bei uns aufzuneh-
men, wo sie früher und später genau diese Kämpfe
auf europäischen Boden fortsetzenden werden.
Denken wir nur an Deutschland, wo sich Türken
und Kurden auf den Straßen bekämpfen und Ara-
ber immer öfters Juden überfallen! Hier wurde
uns von einer Regierung die ein vollkommen ge-
störtes Verhältnis zu seinem eigenen Volk hat,
die Aufnahme von Osama bin Ladens Leibwäch-
ter, von IS-Kämpfern samt deren Bräuten, von
Hasspredigern und tschetschenischen Terroristen
immer als alternativlos hingestellt! Zuletzt war
diese Regierung aus Deutschland, – eine deutsche
Regierung möchte ich die nicht nennen -, sogar
bereit für das Wohlergehen solch eines tschet-
schenischen Terroristen seine Beziehungen zu
Russland aufs Spiel zu setzten! Der Deutsche
darf schon jetzt diese Politik mit den höchsten
Energiepreisen in ganz Europa bezahlen. In der
Bundesregierung interessiert es keinen, wenn
das eigene Volk friert und sich keinen Strom
mehr leisten kann; Hauptsache der muslimische
Terrorist geht es hier gut und er hat das komplette
Wohlfühlprogramm, dass ihm der Deutsche mit
immer höheren Steuern finanzieren muss! Die
Nach-Merkel-Regierung ist darin keinen Deut
besser, kaum zwei Tage im Amt schleuste sie
schon 25.000 Afghanen an Volk und Parlament
vorbei nach Deutschland ein! Sichtlich braucht
man die ins Land geholten muslimischen Heer-
scharen noch für den Kampf gegen das eigene
Volk, dass bereits verstärkt gegen die Regierung
auf die Straßen geht! Vergewaltigte Frauen und
Mädchen, gemesserte Zivilisten und geschändete
Kirchen sind bereits erste Anzeichen, dass dieser
Kampf bereits begonnen hat.
Und von daher können diese EU-Regierungen ein
paar Millionen in Afghanistan durchgefütterte Mus-
lime gut gebrauchen. Genügend „polizeibekannte“
sowie „psychisch.Kranke“ und sonstige Einzeltäter
hat man bereits als vermeintliche „Ortskräfte“ aus
Afghanistan geordert!
Vielleicht muss auch erst in Deutschland der Krieg
offen ausbrechen, und wenn dann der Bundestag
belagert, wird Hunger vielleicht die Abgeordneten
ebenso zum Umdenken zwingen, wie heute die Tali-
ban in Afghanistan. Nur mit dem gewissen Unter-
schied, dass die Bundestagsabgeordneten dann nie-
manden mehr haben werden, der für ihr Durchfüt-
tern plädiert! Genau das passiert, wenn sich Regier-
ungen einmal zu oft gegen ihr eigenes Volk gestellt!
Und genau diese Erfahrung müssen jetzt die Taliban
schmerzlich machen und in dieser Erfahrungsfind-
ung sollten wir keinesfalls mit falsch verstandener
„humanitärer Hilfe“ eingreifen!
Die eindeutige Moral dieser Geschichte ist die, dass
Gutmenschentum an der Gesamtsituation nie etwas
ändert, sondern alles nur noch schlimmer macht!

Der neue Ukrainekrieg: Lachen bis der Arzt kommt

In der buntdeutschen Presse ist man schwer am
heulen, weil die russische Regierung nicht schwer
beeindruckt ist, von der Ankündigung der EU in
die Ukraine zu entsenden.
Für die buntdeutsche Presse ist es vollkommen
unverständlich, dass Russland nicht im mindes-
ten darauf reagiert. Wahrscheinlich lachen die
Russen immer noch über das, was man u. a. in
Afghanistan und Mali ausgebildet hat.
In Afghanistan hat es mehr Erfolg, dass sich da
jetzt Taliban und IS gegenseitig im Kampf um
die Macht bekämpfen als der Einsatz der west-
lichen Truppen, deren politische Führung da
meinte, die in den eigenen Ländern kaum noch
vorhandene Demokratie unbedingt am Hindu-
kusch verteidigen zu müssen. Nun können in
Afghanistan die Taliban gleich mal all die neu
erbeuteten Waffen gegen den IS testen. Schon
bald soll also auch den Ukrainern die Ausbild-
ungsmethoden der EU-Gurkentruppe zugute
kommen. Vielleicht kommen die nicht gerade-
aus schießenden Gewehre der Buntenwehr
dort zum Einsatz. Bestimmt werden da dann
im Ukrainekrieg mehr Russen daran sterben,
dass es ihnen vor Lachen das Zwergfell zerriß
als durch Kampfhandlungen. Schon sehr ge-
spannt sind die Russen auf die Frontaufführ-
ung der Kramp-Karrenbauer Truppe. Wird in
der Ukraine die Tuntentruppe in Schweinchen-
rosa mit Cocita Wurst als Kommandanten auf-
treten oder wird es die Emanzentruppe mit
Still-BH sein?
Vielleicht wacht man bei der NATO ja noch
auf, denn das mit Militärausbilder hat schon
seit Vietnam nicht mehr funktioniert.

Bilanz von Merkels Außenpolitik : Hirn – und planlos!

In der Afghanistan-Politik offenbart sich der ganze
Irrsinn der Außenpolitik der Merkel-Regierung. Ge-
rade erst haben die Taliban die Vertreter der Merkel-
Regierung von Bundeswehr bis NGOs, samt ihren
einheimischen Helfern regelrecht aus dem Land ge-
worfen, da erklärt Heiko Maas dieselben zu gleich-
rangigen Verhandlungspartnern, denen er Hunderte
von Millionen an deutschen Steuergeldern zukom-
men lässt, um die Islamisten samt ihrem Anhang
durchzufüttern. Die Bösen, das sind in der hirnver-
brannten Logik des Außenministeriums jetzt nur
noch der IS.
Das Ganze ist in etwa so als hätten 1933 die aus
Deutschland geflohenen Juden nur die SS als böse
angesehen und dagegen die SA zu Verhandlungs-
partnern erklärt und mit Millionen finanziert!
Damit macht sich die Merkel-Regierung quasi zum
Hauptfinanzierer des islamischen Terrors der Tali-
ban, während sie sich gleichzeitig als der große Ret-
ter aller von den Taliban verfolgten Afghanen auf-
spielt!
Während in Deutschland ein Muslim, der Geld für
die Taliban oder den IS gesammelt, wegen Unter-
stützung einer terroristischen Vereinigung ange-
klagt und ins Gefängnis muss, befinden sich die
größten Finanzierer der Islamisierung in Afgha-
nistan, wie Merkel und Maas, nicht nur weiter
auf freiem Fuss, sondern auch noch weiterhin
im Amt!
Während man medial um jeden von den Taliban
Ermordeten ein großes mediales Geschrei entfacht,
werden deren Mörder von Maas & Co mit unseren
Steuergeldern quasi durchgefüttert! Damit trägt
die Merkel-Regierung auf kriminellste Art und
Weise dazu bei das Taliban-Regime in Afghanis-
tan zu stabilisieren und finanziell zu unterstützen.
Wie gewohnt findet man also die aller schlimmsten
Gefährder und Beihilfeleister mal wieder in der Mer-
kel-Regierung selbst!
Die Opfer dieser Unterstützung werden zu „Ortskräf-
ten“ umgelogen und dem deutschen Volk aufgehalst.
Obwohl es 2018 nach einer Erklärung der Bundesre-
gierung nur 576 afghanische Ortskräfte gab, erhöhte
Heiko Maas deren Zahl auf 10.000 und lügt in den
Nachrichtensendungen der Ersten Reihe weiter,
dass noch rund 3.000 weitere „Ortskräfte“ auszu-
fliegen seien. Das es sich bei den so Ausgeflogenen
und heimlich nach Deutschland Eingeflogenen kei-
nesfalls um „Ortskräfte“ handelt, bewies schon der
Umstand, dass bereits unter den Ersten somit nach
Deutschland eingeflogene Afghanen sich 20 bereits
in Deutschland „polizeibekannte“ Afghanen befan-
den. Das man wie 2015 wieder dieselben Fehler be-
geht, indem über 80 Prozent der angeblich „Ver-
folgten“ nur wieder muslimische Männer sind und
dieselben größtenteils ohne Papiere, sorgt nur für
eine weitere grobe Gefährdung der inneren Sicher-
heit in Deutschland. Aber die Sicherheit sowie sämt-
liche Belange des deutschen Volkes stehen bei der
Merkel-Regierung ohnehin an aller letzter Stelle.
Ganz bewusst nimmt man im Kanzleramt das Ein-
schleusen von islamischen Terroristen und Krimi-
nellen in Kauf, welche man auf die vollkommen un-
geschützte deutsche Zivilgesellschaft loslässt. So wie
der Merkel-Regierung auch schon immer das Wohl-
ergehen von Straftätern mit Migrationshintergrund
weitaus mehr am Herzen gelegen als die Sicherheit
des eigenen Volkes! Wenn dadurch der nächste is-
lamische Anschlag ermöglicht und erfolgt, wird
kein Einziger der Gefährder aus dem Bundestag
dafür die politische Verantwortung übernehmen.
Ganz im Gegenteil man wird wieder alles tun da-
mit die deutschen Opfer namenlos bleiben und
man ihrer nicht gedenkt!
Und ein zweites Afghanistan droht sich gerade in
Mali zu wiederholen, wo die Merkel-Regierung
ebenso hirn – und planlos agierte!
Nicht viel anders wird bei der deutschen Entwick-
lungshilfe verfahren. Seit Jahrzehnte wird Jahr
für Jahr mehr Steuergeld in der Entwicklungs-
hilfe sinnlos verpulvert. In fast jedem Shithole-
Staat wird in Projekte investiert, die zum einen
zum Großteil der Bespassung der Einheimischen
dient und über diese Projekte wird zugleich eine
ganze Armada von linken bis linksextremistischen
NGOs finanziert, welche das Land, dem Entwick-
lungshilfe zuteilwird, wie Parasiten befallen und
den Rahm deutscher Steuergelder abschöpfen.
Das Ergebnis sind dann Staaten wie der Sudan,
der seit den 1960er Jahren von Deutschland Ent-
wicklungshilfe erhalten und alles, was die Deut-
schen Bürger davon gehabt, war 2007 die im Ka-
rikarturstreit mit Dänemark niedergebrannte deut –
sche Botschaft! Was jedoch im buntdeutschen Ent-
wicklungsministerium niemanden daran hinderte,
weiterhin dem Sudan deutsche Steuergelder zu-
kommen zu lassen! Übrigens wurde auch Mali,
der nächste Brennpunkt, seit Jahrzehnten mit
deutscher Entwicklungshilfe beglückt. Und ähn-
lich wie in Afghanistan, wo von 20 Jahren solcher
Entwicklungshilfe mit dem Einmarsch der Taliban
quasi über Nacht nichts mehr zu sehen ist, dürfte
auch das Ergebnis jahrzehntelanger Steuergeld-
verschwendung in Mali sein. Nicht das man in
den letzten 50 Jahren auch nur das aller Geringste
im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusam-
menarbeit und Entwicklung daraus gelernt hätte.
Ein Umdenken kommt für die lernresistenten Be-
tonköpfe in diesem Ministerium nicht infrage.
Statt dessen wird hier 2022 wahrscheinlich nur
noch mehr Steuergeld im wahrsten Sinne des
Wortes in den afrikanischen Wüstensand ge-
setzt.
Dabei würde sich gerade die gegenwärtige Situa-
tion in Afghanistan bestens dazu eignen die bis-
herige Entwickliungshilfepolitik grundlegend zu
überdenken. Im Fall von Afghanistan gilt es zu-
dem dringend zu klären, welche NGOs die Geld
auf dem Bundesministerium für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung bekommen,
seit Jahren mit der Taliban zusammengearbeitet
und mit deren Einverständnis ihre „Projekte“ be-
stritten. Gab es dabei eine direkte Unterstützung
der Taliban oder sind gar deutsche Steuergelder
über diese NGOs an sie geflossen?
Aber anstatt echter Aufklärung kommt nun mit
der „Ortskräfte“-Lüge nur eine weitere der Mer-
kel-Regierung hinzu. Was allerdings auch nie-
manden in einem Land wundern kann, in dem
Politiker das Belügen des eigenen Volkes für das
Höchstmaß dessen halten, was sie für „Demokra-
tie“ halten. In dieser Hinsicht dürfen wir uns eher
auf weitere Lügen der Regierung, und dies nicht
nur mit Blick auf Afghanistan, gefasst machen!
Beim Thema Afghanistan dürfte die „Ortskräfte“-
Lüge erst die Spitze des Eisberges sein.
Merkels gesamte Außenpolitik lässt sich bestens
mit Merkel 4.0 erklären: Vier Mal was fürs Aus-
land und Null für Deutschland.
Ob eine Milliarde deutscher Steuergelder an In-
dien, damit man dort u.a. elektrische Fahrrad-
Ritschas baut, oder 100 Millionen für den Auf-
bau in Palästina, welcher der Hamas zugute ge-
kommen über die Millionen für Afghanistans
Taliban-System, immer stand es bei Merkel im
Vordergrund möglichst viel deutsches Steuer-
geld dem Ausland zukommen zu lassen. Nach
einem Nutzen der Investitionen für das eigene
Volk hat sich Merkel indes nie interessiert. Die
deutschen Interessen haben Merkel nie berührt,
wie ihr Nordstream 2-Abkommen mit Joe Biden
zeigt, wo sie ganz ausschließlich nur die Interes-
sen der Ukraine vertreten.
Während man sich über die von Belarus über die
Grenze gelassenen „Flüchtlinge“ aufregt, ist man
in der Merkel-Regierung noch nicht einmal fähig
das Geschehen an der eigenen Grenze in den Griff
zu bekommen. So gab es alleine in den ersten Sep-
temberwoche 400 illiegale Grenzübertritte über
Polen! Aber was will man auch von einer Regier-
ung erwarten, welche die eigenen Grenzen für alle
illegalen Einwanderer weit offen hält und dagegen
Grenzschutz lieber in den afrikanischen Wüsten
mitfinanziert? Der Irrsinn buntdeutscher Außen-
politik kennt eben keine Grenzen!