Nun auch noch Flüchtlingsboote von Frankreichs Küsten aus

Da die Eurokraten in Brüssel weder willig noch fähig
das Problem der sogenannten ,,Flüchtlinge„ anzu –
gehen und etwas dagegen zu unternehmen, so wer –
den die ,,Flüchtlinge„ immer mehr und ebenso de –
ren Routen.
Kaum wird eine Seite dicht gemacht, woran sich so –
wieso nur die osteuropäischen EU-Staaten beteilig –
ten, taucht eine neue Route auf.
Kaum wae die Balkanroute dicht gemacht, tauchten
die Ströme vor Ungarns Grenzen auf. Kaum hatte
Angela Merkel diese im Alleingang und an allen
Parlamenten vorbei nach Deutschland geholt, da
sammelten sich die neuen Ströme schon wieder
in der Türkei. Nach Merkels schmutzigen Deal,
der außer der klammen Türkei etwas Geld, an –
sonsten niemanden etwas gebracht, wurde so –
dann Griechenland geflutet.
Nach den Griechen kamen sie dann über das Mit –
telmeer. Hier sorgten kriminelle Eurokraten und
NGOs mit von ihnen entsandten Schiffen einen
regelrechten Shuttleservice übernahmen, womit
sie Schleuser und Schlepper einzig dazu animier –
ten noch mehr Boote in Marsch zu setzen. Die un –
mittelbare Folge war die Flutung von Italien und
Malta mit weiteren ,,Flüchtlingen„. Als dort die
Menschen die Schnauze davon voll hatten und
rechts wählten, und die neuen Regierungen nun
wirkungsvoll gegen die Schleuser vorgingen, ent –
sandte die NGO-Mafia weitere ,,Seenotrettungs –
schiffe„ ins Mittelmeer um deren Bemühungen
zu sabotieren.
In der Zwischenzeit wurde Spanien durch eine
leichtfertige Erklärung der ansonsten vollkom –
men inkompetenten sozialistischen Regierung
zur neuen Anlaufstelle der ,,Flüchtlinge„.
Danach wurde, besonders mit Merkels Hilfe, in
Italien die rechte Regierung weggeputscht, da –
mit man wieder eine mehr der Migration zuge –
wandte Regierung installieren konnte, durch
deren ,,Arbeit„ auch Italien nun wieder ein
Problem mit Migranten von der afrikanischen
Küste hat.
Da wie schon gesagt die Eurokraten weder han –
deln wollten noch konnten, sich zusätzlich noch
mit Verträgen mit der unfähigen UN und soge –
nannten ,,Migrationspakten„ selbst die Hände
banden, so kam für jedes angeblich gelöstes Mi –
grantenproblem zwei neue für die EU hinzu.
Die Situation verschlimmerte sich so dramatisch,
dass jetzt schon Migrantenströme innerhalb der
EU-Staaten auftauchen, um wie Heuschrecken –
schwärme über die Nachbarländer herzufallen.
Jüngstes Opfer ist Großbritannien, dass nun von
Frankreichs Küsten aus attackiert wird. Allein im
Juli 2000 hatten über 1.000 Migranten versucht,
den Meeresarm zwischen Frankreich und Groß –
britannien zu überqueren.
Die Eurokraten in Brüssel sind nicht nur vollkom –
men unfähig etwas dagegen zu unternehmen, son –
dern sind sogar noch das Hauptproblem dabei. Sie
begreifen einfach nicht, dass ihre Bereitwilligkeits –
erklärungen dazu immer neue Migranten aufneh –
men zu wollen, praktisch erst den Markt dafür er –
schaffen, damit Schlepper und Schleuser weitere
Kolonnen in Marsch setzen. Ebenso wie die krimi –
nell handelnden NGOs im Mittelmeer erst mit ihren
Schiffen dieselbe Situation künstlich herbei führen.
Als wäre es nicht schon schlimm genug, dass die
Eurokraten sich als Komplettversager bei der Be –
kämpfung illegaler Migration erwiesen haben, ist
tatsächlich alles was sie tun, nach Mitteln und We –
gen für eine legale Migration zu suchen, nur um
so ihre eigenen Länder mit immer weiteren soge –
nannten ,,Flüchtlingen„ zu fluten.
Wobei kein Einziger dieser Eurokraten es ehrlich
erklären kann, wie man mit ,,legaler„ Migration,
die illegale Migration stoppen kann. Man muß da –
her schon den IQ einer zurückgebliebenen Muschel
haben, um noch Vertrauen in die Maßnahmen dieser
Eurokraten zu haben. Am Ende bekommen die europä –
ischen Völker zu den illegalen Migranten nur noch
die ,,Legalen„ dazu. Schon die diesbezüglichen Er –
klärungen einiger Eurokraten, dass man notfalls den
osteuropäischen EU-Staaten auch gegen den Willen
des Volkes per Quote Migranten aufzwingen müsse,
zeigt klar und deutlich allen auf, das hier keine De –
mokraten und schon gar nicht Volksvertreter am
Werke sind.

Wo die wahren Schuldigen in deutschen Medien nie genannt

Im ,,SPIEGEL„versucht Steffen Lüdke sich mal wieder
für die Asylantenlobby stark zu machen, von wegen, das
es Europas Schuld sei, dass all die Flüchtilanten nicht
ins Land hineinkommen, und so weiter.
Wer zwischen den Zeilen zu lesen gelernt hat, der merkt
allerdings, dass der Asylantenlobby immer mehr der Zu –
spruch ausgeht. So findet Lüdke im besten Relotius-Stil
auf Malta gerade noch einen, Xandru Cassar, der dort
für mehr Migranten demonstriert!
Lüdke gehört zu den Schlag von Journalisten, deren Ho –
rizont sehr gering, so dass er nicht ausreicht eine Lösung
dafür zu finden, dass nicht alle Flüchtlinge in Europa auf –
genommen. Andererseits wird dieser Mietschreiberling
ja von seinen Auftraggebern dafür bezahlt, dass er gehö –
rig auf die Tränendrüse drückt. Immerhin weiß es die
Asylantenlobby nur zu gut, dass wenn die Europäer
keine Flüchtlinge mehr aufnehmen, also nicht mehr
künstlich einen Absatzmarkt schaffen, es mit Flücht –
lingen an den Grenzen und vor allem die, welche über
das Mittelmeer von kriminell handelnden NGO-Schif –
fen den Schleusern abgenommen und sodann illegal
nach Europa geschafft werden, bald vorbei sein würde.
Kommen doch schon jetz über das Mittelmeer nur noch
die, welche von eben diesen NGO-Schiffen angeschleppt
werden. So könnte das schmutzige Geschäft der Asylan –
tenlobby bald vorbei sein!
Und selbst da sich die Reihen der Schwachköpfe, wie
Xandru Cassar, bereits so sehr gelichtet haben, dass
man sie an den Fingern einer Hand abzählen kann,
wird um so mehr getrommelt und Lärm gemacht.
Einer der Leute mit der Blechtrommel ist Steffen
Lüdke, der hier im ,,Spiegel„`nun für die Asylanten –
lobby trommelt und schreit. Der deutsche Schweine –
journalismus, besonders von links, ist für so etwas
schon immer besonders empfänglich gewesen. Kein
Wunder also, dass die Lügen – und Lückenpresse uns
auch, wenn gut 90 Prozent aller dieser ,,Flüchtlinge„
erwachsene Männer sind, uns nur Frauen und Kinder
zeigt. Obwohl diese Journaille uns schon aus griech –
ischen Flüchtlingslagern nur Kinderbilder gezeigt,
gab es dort so wenige davon, dass beim letzten Ab –
nahmeprogramm die griechische Regierung nicht
einmal genügend unbegleitete Jugendliche unter
14 Jahren aufzutreiben vermochte. So war von den
ersten, die nach Luxemburg abgingen, kaum einer
unter 14 Jahren alt! Schon dieses ständige Belügen
der Asylantenlobby und der ihnen hörigen Presse
zeigt, dass man mit allen Mitteln bereit ist, weiter
Unmengen von ,,Flüchtlingen„ nach Europa her –
einzuholen, notfalls ,,auch gegen den Willen der
Bevölkerung„ ( O-Ton der grünen Handlanger )!
Typisch für die Asylantenlobby, und natürlich für
deren Mietschreiberling Lüdke, dass es so darge –
stellt wird als gebe es ein Grundrecht dieser Flücht –
linge darauf in Europa einzufallen und sich dort an –
zusiedeln! Ein solches ,,Menschenrecht„ gilt nur in
den kranken Hirnen der Asylantenlobbyisten, die auf
dem Rücken der europäischen Völker ihre krummen
Geschäfte mit Migranten machen! Richtig ist, dass
es für politisch Verfolgte und Kriegsflüchtlinge Asyl
in Europa gibt, was aber auf die meisten dieser Flücht –
linge nicht zutrifft, die aus rein wirtschaftlichen Grün –
den nach Europa kommen! Sonst hätten ja umgekehrt
eine Million europäischer Sozialhilfeempfänger eben –
so das Völkerrecht in reiche muslimische Staaten wie
Saudi Arabien und die Emirate einzufallen und sich
auf Kosten der dortigen Bevölkerung dauerhaft ali –
mentieren zu lassen!
Ansonsten stellt der Artikel von Steffen Lüdke eher
eine Verhöhnung des gesunden Menschenverstand
dar! Etwa, wenn wir dort lesen: ,, Erik Marquardt,
Europaabgeordneter der Grünen, hat an Ostern sie –
ben Mal versucht, den Seenotfall bei der Rettungs –
leitstelle in Valletta zu melden. Die Aufnahmen der
Anrufe liegen dem SPIEGEL vor „. Wie oft hat der
grüne Asylantenlobbyist Marquardt denn versucht
in Tripolis anzurufen, wo nach internationalem See –
recht, die vor der libyschen Küste ,,aus Seenot „
von den NGO-Schiffen geborgenen ,,Flüchtlinge„
eigentlich hingehören? Und das nicht nur nach
internationalem Seerecht, sondern auch nach Ab –
kommen die unter anderem EU-Staaten wie Malta
und Italien mit Lybien abgeschlossen! Sichtlich war
dem grünen Asylantenlobbyisten einzig daran sehr
gelegen, diese ,,Flüchtlinge„ nach Europa herüber
zu bekommen, und sich somit als deren Schlepper
und Schleuser anzudienen!
Selbstverständlich vertritt auch das Uno-Flüchtlings –
hilfswerk, dass inmitten der Unfähigkeit seiner Mit –
arbeiter es als bequemste Art gewählt, einfach sämt –
liche Flüchtlinge zu einem ,,europäischen Problem„
zu erklären, schon damit man seine eigene völlige
Inkompetenz verschleiern, und so immer einen
Schuldigen zur Hand hat! Natürlich ist es nicht
die Schuld der Flüchtlinge, die illegal in maltesische
Hoheitsgewässer eingedrungen und sich dort selbst
in Gefahr und Seenot gebracht, sondern in den Au –
gen des UNO-Mitarbeiters Vincent Cochetel einzig
die Schuld der maltesischen Regierung. Hätte aller –
dings der Libyen-Beauftragter des UNHCR, Vincent
Cochetel in Libyen seinen Job richtig gemacht, dann
gebe es gar keine Boote mehr, die von der libyschen
Küste aus nach Europa aufbrechen! Immerhin be –
steht die Aufgabe des UNHCR nicht darin, gemein –
sam mit Schlepper – und Schleuser-NGOs, wie etwa
,,Alarmphone„ darin, solche Bootsfahrten zu orga –
nisieren und zu koordinieren! Das der Aktivist von
,,Alarmphone„, Maurice Stierl, selbstrredend ins
selbe Horn bläst, ist nur natürlich, denn es soll von
der Mitschuld am Ertrinken von Flüchtlingen, eben
solcher NGOs ablenken, die in krimineller Art und
Weise die nordafrikanischen Schlepper und Schleu –
ser unterstützen, und für sie den Shuttle Service der
Flüchtlinge nach Europa besorgen. Damit animieren
solche NGOs erst die Schlepper und Schleuser regel –
recht dazu, weitere Boote in See stechen zu lassen.
Das Ertrinken von Menschen nehmen die von Profit –
gier getriebenen Schlepper und Schleuser dabei eben –
so billigend in Kauf, wie ihre Komplizen von all den
NGOs! So mußten also wieder 12 Menschen sterben,
weil sie durch NGOs aufs Meer hinausgelockt wur –
den, und nicht durch Schuld der maltesischen Re –
gierung!
Noch etwas anderes fällt besonders ins Auge, näm –
lich, dass wir aus der deutschen Lücken-Presse es
nicht erfahren: Warum alle Beteiligten, von den
Schleusern, über den Flüchtlingen an Bord, bis hin
zu den zwielichtigen NGOs, obwohl doch das Flücht –
lingsboot so sehr ,,in Seenot „ gewesen, der Not –
ruf so lange hinausgezögert worden, bis man sicher
gehen konnte sich in europäischen Hoheitsgewässern
zu befinden? Warum erfahren wir darüber wohl nichts?
Weil es deutlich aufzeigt, wer hier buchstäblich über
Leichen geht!
 

Merkel – und Macron-Regierung leisten schon wieder kriminelle Beihilfe

Mit den üblich kriminellen Methoden ist die Asylanten-
lobbyorganisation Sea-Eye schon wieder im Mittelmeer
unterwegs, einzig um das erlahmte Geschäft der Schleu –
ser wieder aufzunehmen.
Nachdem nämlich die Eurokraten auf Druck Italiens den
Shuttle-Service der Frontex-Schiffe einstellen mußte, so –
wie die libysche Küstenwache mit echter Seenotrettung
sehr aktiv geworden, war das Schleuserunwesen so gut
wie eingedämmt. Und obwohl nun keine europäischen
Hilfsschiffe im Mittelmeer unterwegs, ertranken kaum
noch Flüchtlinge! Was wohl mehr als deutlich beweisst,
dass das ganze Schleuser-Flüchtlingsunwesen einzig
von den NGO-Schiffen animiert worden.
Von daher mußte die ´´Arlan Kurdi„ bereits so lange
im Mittelmeer kreuzen, um noch ´´Flüchtlinge„ auf –
zunehmen, dass ihnen bereits das Trinkwasser aus –
zugehen drohte. Das nach dem Sohn eines kriminel –
len Schleuser benannte ´´ Hilfsschiff „, nahm also in
der kriminellen Absicht das Schleuserwesen wieder
zu beleben, indem es den Shuttle-Service nach Eu –
ropa wieder aufgenommen, Schwarzafrikaner an
Bord, nicht um sie aus Seenot zu retten und wie es
internationales Seerecht vorsieht, dass wäre näm –
lich die tunesische Küste gewesen, sondern einzig
um auf die aller kriminellste Art und Weise weiter
´´Flüchtlinge„ nach Europa zu schaffen.
Nicht weniger kriminell ist das Handeln der Regier –
ungen in Deutschland und Frankreich, welche der
kriminellen NGOs ihre menschliche Fracht abneh –
men und dadurch die Schleuser animieren wieder
mehr Boote in See stechen zu lassen. Diese Regier –
ungen handeln nicht ,, solidarisch„ sondern höchst
sträflich! Von der Merkel – und Macron-Regierung
ist man es ja schon gewohnt, dass sie den kriminel –
len Elementen so immer wieder Beihilfe leisten!
Damit fiel die Merkel und Macron-Regierung nicht
nur ihren eigenen Völkern, wo ohnhin schon die
Mehrheit gegen die Aufnahme von solch reinen
Wirtschaftsflüchtlingen ist, sondern auch den
Regierungen Maltas und Italien in den Rücken,
welche dafür waren die ´´Flüchtlinge„ wieder
dahin zu schaffen, wo sie hergekommen!
Diese Regierungen handeln weder solidarisch
und schon gar nicht demokratisch, indem sie
hinter dem Rücken der eigenen Bevölkerung
immer weitere ´´Flüchtlinge„ ordern, sondern
höchst kriminell, indem sie das Schleuserun –
wesen damit erneut ankurbeln und kriminell
handelnde NGO-Schiff-Besatzungen Beihilfe
dabei leisten illegal Migranten nach Europa
zu schaffen. Das die meisten der so nach
Deutschland von kriminellen NGOs und einer
noch kriminelleren Bundesregierung geschaff –
ten Migranten ohnehin nach europäischem
Recht gar kein Asyl in Deutschland zusteht,
stört weder die Politiker noch ihre Handlan –
ger in den NGOs! Das die späteren Abschiebe –
kosten leicht in die Millionen gehen, interes –
siert diejenigen im Bundestag, welche so un –
demokratisch der weiteren Aufnahme oder
Abnahme zugestimmt, nicht die Bohne, so
wenig wie der Mehrheitswillen ihres eige –
nen Volkes! Es zeigt sich einmal mehr, dass
hier keine Demokraten am Werke sind, son –
dern kriminelle Beihilfeleister!
Mit ihrer Bereitschaftserklärung leisten sie
keine humanitäre Hilfe, sondern einzig den
Schleusern Beihilfe, deren Markt nämlich
nur funktioniert, wenn Absatzmöglichkei –
ten bestehen. Von daher ist es höchst ihr
Handeln höchst kriminell und unsolidar –
isch, weil es den europäischen Völkern
weitere Migranten beschert.
Dies zeigt auch deutlich, dass es keine eu –
ropäischen Politiker, die für Europa handeln
gibt, sondern nur kriminelle Eurokraten, die
hinter dem Rücken ihrer Völker und gegen
deren ausschließlichen Mehrheitswillen, im –
mer mehr Migranten nach Europa zu holen.
Nicht nur die Schleuser sowie deren Krimi –
nellen Beihilfe leistenden NGO-Schiff-Be –
satzungen gehören hier vor Gericht gestellt,
sondern auch ihre Beihilfeleister in den Re –
gierungen Merkel und Macron!
Es dürfte bezeichnend sein, dass die Merkel –
Regierung gerade die Gesetze weiter perver –
tiert, um eine Abschiebung illegaler Asylanten,
die sie selbst geordert und ins Land gelassen,
zu verhindern und deren dauerhafte Ansiedel –
ung in Deutschland betreibt. Das ist in unge –
fähr so als ob da ein Straftäter selbst seine
eigene Gerichtsverhandlung leitet und selbst
das Urteil über sich spricht !
Ebenso wie der Beschluß, dass zwar Schleuser
bestraft, nicht aber der ´´Flüchtling „ an Irr –
sinn kaum noch zu überbieten ist. Das ist  etwa
so als wenn man mit dem Taxi zur Bank fährt,
um diese auszurauben, dann aber vom Gericht
nicht nur freigesprochen und die Beute behal –
ten darf, sondern dafür einzig der Taxifahrer
eingesperrt wird!
Dem deutschen Volk bleibt da nur die Beihilfe –
leister und kriminellen Elemente ein für alle
Mal abzuwählen.

Mafiöse Strukturen bei Migration und Umweltschutz

Die Eurokraten und NGO-Mafiaclans unter Führung
des Paten Georges Soros sind sehr in Sorge. Seit sie
nämlich nicht mehr ihre NGO-Schiffe ins Mittelmeer
und die EU-Marineschiffe als Shuttle-Service miß –
brauchen dürfen, will kaum noch ein ´´Flüchtling„
dort ertrinken. Das mag einen gehörigen Eindruck
davon vermitteln, wie viele dieser ´´ Rettungen „
zuvor schlichtweg gestellt waren.
Der NGO-Mafia war schon mehr als mulmig zu
Mute als Rechte es nur angekündigt, ebenfalls
ein Schiff ins Mittelmeer zu entsenden, um das
Treiben der NGO-Schiffe nur zu beobachten.
Sichtlich hatte man eine Menge zu verbergen,
denn im Verein mit der Eurokraten-Mafia wur –
den den Rechten wo es nur ging Steine in den
Weg gelegt. Was aber war denen so wichtig,
dass es die europäischen Völker ja nicht zu
Gesicht bekommen sollten?
Die Eurokraten-Mafia handelt immer noch
nach dem Ehrenkodex ihres Paten. Jüngstes
Beispiel Malta : Man stelle sich vor eine zehn –
köpfige Bande würde eine Bank ausrauben.
Dann käme die Polizei, nimmt nur die beiden
Anführer fest und lässt den Rest mit einem
Teil der Beute laufen. So kriminell handelte
Maltas Regierung im Fall der Piraten, die
ein Handelsschiff überfallen. Vier Anführer
festgenommen, der Rest der Bande darf,
nun nach Europa geschafft, dort Asyl be –
antragen. Das ist geradezu eine Einladung
an alle Schlepper, wieder Boote ins Mittel –
meer in Marsch zu setzen.
Auch der Klima – und Umweltschutz ist fest
in den Händen einer Politik-Mafia. Wenn –
gleich man vorerst ein paar Schule schwän –
zende Kinder unter ihrer Patin Grete Thuns –
berg vorschickt. Der Umgang mit den Flücht –
lingen zeigt wie vorgeschoben der Umwelt –
schutz ist. Die Klimaschutzmafia und die
Asylantenmafia handeln nach dem Grund –
satz : Eine Krähe hackt der anderen kein
Auge aus!
Kein einziger dieser Klimaapostel würde es
sich wagen den Schleppern und Flüchtlingen
vorzurechnen, wie lange etwa deren selbst
versenkte Schlauchboote, samt Plastikteilen
braucht um sich im Mittelmeer aufzulösen.
Während es dem dummen Europäer lau –
fend vorgerechnet, wie lange eine Plastik –
tüte oder Flasche braucht um sich zu zer –
setzen und wieviel Schaden Microplastik
dabei anrichtet, bleiben die Flüchtilanten
immer außen vor. Kein Wort darüber wie
viel Schaden austretendes Öl oder Benzin
aus ihren selbst versenkten Booten in der
Umwelt anrichtet. Ebenso, wie man dem
Europäer immer seinen produzierten Müll
vorrechnet, aber nie auf die Zumüllung
der Umgebung von Flüchtlingslagern und
auf den Flüchtlingsrouten. Sichtlich rich –
ten Plastiktüten und Wegwerfgeschirr in
vielen Wäldern entlang der Flüchtlings –
routen keinen Schaden an! Und kein
dummes Gretchen weist auf diese Ge –
fahren und Umweltsünden hin!
Auch würden deutsche Schulkinder in
den Großstädten nie vor den von Mi –
granten zugemüllten Häuser für eine
saubere Umwelt demonstrieren. Wa –
rum wohl nicht?

Flüchtlinge im Mittelmeer nun offen als Piraten unterwegs

Es ist einzig dem Handeln der rechten italienischen
Regierung zu verdanken, dass die Eurokraten dazu
gezwungen wurden, den unseligen Shuttle-Service
von EU-Marineschiffen im Mittelmeer, frech ge –
tarnt als ´´ Grenzschutz„, endlich eingestellt wer –
den musste.
Welche EU-Grenze man denn damit geschützt wor –
den, indem man Tausende Migranten aus dem Mit –
telmeer fischte und nach Europa hinüberschaffte,
womit man den Schleusern in die Hände spielte
und dieselben nur dazu animierte noch mehr
Boote in See zu stechen, vermag kein einziger
Eurokrat zu sagen.
Die Regierungen Merkel und Macron, sowie die
spanischen Sozialisten vergrößerten das Chaos
nur noch, mit ihrer ständigen Bereitschaft krimi –
nell nach Europa gekommene Migranten aufzu –
nehmen. Keine der drei Regierungen hat auch
nur ansatzweise etwas dazu geleistet, dass we –
niger Migranten nach Europa kamen. Merkels
Türkei-Deal hat vom ersten Tag an nicht im aller
Geringsten funktioniert, und ansonsten dienten
alle Maßnahmen der Bundesregierung eher da –
zu den Schleusern zu Willen zu sein und deren
Unwesen noch erheblich anzukurbeln! Aber
niemand dürfte von Merkel etwas anderes er –
wartet zu haben als unverantwortlich bis hoch
kriminell zu handeln!
Es ist traurige und unbestrittene Tatsache, dass
alle wirksamen Grenzschutzmaßnahmen inner –
halb der EU ausschließlich von rechten Regier –
ungen ausging, von der Schließung der Balkan –
route bis zur Einstellung des Shuttleservice der
Frontex-Schiffe! Sämtliche anderen Regierun –
gen, einschließlich der von Merkel, steuerten
nur ihr Komplettversagen dazu! Um so dreis –
ter schreiben sich Merkel & Co die einzigen
Erfolge, durch ausschließlich rechte oder na –
tional gesinnte Regierungen, auf ihre Fahnen!
Die schnelle Wirkung der Maßnahmen der
rechten Regierungen zeigt sich vor allem da –
rin, dass das Schlepper – und Schleuserunwe –
sen zu immer verzweifelteren Maßnahmen
greift, wie der Piratenakt des Enterns von
Handelschiffen deutlich aufzeigt.
Man muß allerdings in diesem Zusammen –
hang immer das schon als kriminell zu be –
zeichnende Handeln der Merkel-Regierung
und deren grenzenlose Einfältigkeit, welche
sich durch all deren Ministerien zieht, im
Auge behalten! Es kann durchaus sein, dass
Merkel einmal mehr versuchen wird, die
wenigen wirksamen Maßnahmen zu sabo –
tieren, – schon aus dem Trotz heraus, dass
sie sämtlich von rechts kommen -, und sich
wiederum bereit erklären wird, von den
Piraten einen Teil in Deutschland, – und
dies selbstverständlich gegen den Willen
der eigenen Bevölkerung -, aufzunehmen!
Wo immer nämlich der Schutz der EU-Gren –
zen zu funktionieren drohte, war Merkel zur
Stelle, um dies zu sabotieren! Das geschah
2015 mit der Grenzöffnung, mit der stän –
digen Erklärung der Aufnahme immer wei –
terer Migranten, ebenso wie mit der Unter –
stützung kriminell handelnder NGO-Schiffe.
Von daher dürfte es nur eine Frage der Zeit
sein, bis die Merkel-Regierung Italien den
Dolchstoß in den Rücken versetzt, ebenso,
wie sie es bei der Dichtmachung der Balkan –
route der ungarischen Regierung angetan!
Merkels seltsamer Hang dazu sich nahezu
jeden Schurken zum Verbündeten und mit
jedem Kriminellen Sympathie zu bekunden,
wird sie gewiß dazu verleiten, zumindest
einen Teil der Piraten vor Maltas Küste
dem deutschen Volk aufzunacken!

Spanische Sozialisten schaffen sich selbst ein Flüchtlingsproblem

baden

Im Augenblick gleicht die sozialistische
Regierung in Spanien dem Zauberlehr –
ling, der die bösen Geister, die er selbst
herbei gerufen, nicht mehr los wird.
Zuerst fiel man der italienischen Regier –
ung arg in den Rücken, indem man den
Schleuser-NGOs die Flüchtlinge abnahm.
Während Italien und Malta ihre Häfen
dicht gemacht, waren einzig die Sozis in
Spanien noch bereit den Schmugglern
und Schleusern ihre menschliche Fracht
abzunehmen, und somit der Mittelmeer-
Route eine neue Richtung zu geben.
Es kam, wie es kommen musste, denn
augenblicklich wurde Spanien zur neuen
Hauptanlaufstelle für Flüchtlinge aus
Afrika. Innerhalb kürzester Zeit lande –
ten so vier mal mehr Flüchtlinge an den
spanischen Küsten, wie im Jahr zuvor.
Natürlich sind die Sozialdemokraten in
Spanien nun schwer am Jammern über
die hohen Flüchtlingszahlen, welche die
Regierung praktisch selbstverschuldet.
Nachdem man in Italien es erkannt,
daß die EU-Rettungsmission Sophia
immer mehr zum Shuttle-Service für
Flüchtlinge und damit zum regelrech –
ten Helfershelfer für Schleuserbanden
geworden, schob die italienische Re –
gierung dem ein Riegel vor und schloß
seine Häfen.
Selbstredend steuern nun auch diese
Schiffe Spanien an. Und so wird Spa –
nien nun von Schwarzafrikanern über –
flutet, welche größtenteils keinerlei
Anrecht auf Asyl in den EU-Staaten
haben. Indem sich die Sozialisten zu
Handlangern der Schleuser gemacht,
hat man sich selbst ein Flüchtlings –
problem erschaffen, und schreit nun
um Hilfe aus der EU. Soll heißen, an –
dere ebenso unverantwortlich han –
delnde Regierungen sollen ihnen die
Schwarzafrikaner abnehmen!
Die Merkel-Regierung, die noch nie
verantwortlich gehandelt, und wo
in den Staatsmedien Spendenauf –
rufe für Schleuser-NGOs liefen, wird
sicherlich sich bald bereit erklären,
Spanien derlei Flüchtlinge abzuneh –
men und damit dem Schleuserunwe –
sen auf dem Mittelmeer weiteren
Vorschub leisten. Denn solange man
den Schleusern in der EU ihre Fracht
abnimmt, werden die Schleuser wei –
ter liefern!
Spanien erlebt gerade solch Beihilfe –
leisten am Ende nicht auszahlt, außer
für die Schleuser, denen man so eine
neue Route ermöglicht. Und solange
in innerhalb der EU noch unverant –
wortlich handelnde Regierungen gibt,
die weiterhin Beihilfe leisten, werden
einzig die Schleuser und die Asylanten –
versorgungsindustrie gute Geschäfte
machen!

Im Brüsseler EU-Parlament : Junckers zählt in Rede zur Bilanz der maltesischen Ratspräsidentschaft sämtliche Erfolge der EU auf

Jean-Claude Juncker ist so sehr Eurokrat, dass
man noch nicht einmal mehr im EU-Parlament
selbst seine Reden zu ertragen vermag. Als er
jüngst eine Rede in Brüssel hielt, hatten gerade
einmal 30 Parlamentarier keine passende Aus –
rede parat, um Junkers gefürchteten Redefluß
zu entgehen. Alle anderen 721 Parlamentarier
hatten sich rechtzeitig in Sicherheit gebracht.
Das ist in etwa derselbe Effekt, den Schulz aus
Brüssel mit gebracht und der nun in Deutsch –
land mit seinem Namen verknüpft.
Vor leeren Rängen schien Jean-Claude Juncker
das erste Mal in seiner gesamten Zeit als Politi –
ker, zum ersten Mal so etwas wie einen lichten
Augenblick gehabt zu haben, vielleicht weil er
dieses Mal zu leeren Stühlen anstatt zu leeren
Hirnen sprach ! Sich so nun wohl fragend, was
er hier eigentlich mache, müssen ihm wohl so
hinlänglich Bedenken gekommen, was er nun
eigentlich vertritt. Dadurch geriet seine Rede
vollkommen aus dem Konzept und Juncker
rief aus ´´ Das europäische Parlament ist lächer –
lich „. Dieser wohl erste ehrlich und offene
Satz, der jemals in Brüssel gefallen, kam von
einem Kenner der Szene, immerhin ist Junckers
der Kommissionspräsident dieses lächerlichen
Haufens, also sozusagen der Oberclown !
Sichtlich war sich Juncker, wie sonst auch in
seinen Reden immer, der Tragweite seiner
Worte gar nicht bewusst.
Danach benutzte Juncker die günstige Gelegen –
heit, um seine Rede zu beenden. Eigentlich hätte
er an dieser Stelle eine Bilanz der maltesischen
Ratspräsidentschaft aufzählen sollen. Vielleicht
war es aber gar kein Boykott, wie es nun grüne
EU-Parlamentarier behaupten, sondern Junckers
Rede war an dieser Stelle wirklich zu Ende, eben
weil es keinerlei Erfolge zu verzeichnen gab.
Aber bestimmt wird sich zur Aufklärung dieses
Sachverhalts ein Untersuchungsausschuß bilden,
welcher gemeinsam mit Junckers das Positive
in der Bilanz suchen wird, zumal einzig noch
der maltesische Ministerpräsident Joseph Muscat
einer Antwort harrt und die EU dafür bekannt ist,
dass sie stets nur Minderheiten vertritt. Auf jeden
Fall wird die verschwundene maltesische Bilanz
niemandem weiter auffallen. Wäre dieselbe näm –
lich auch nur ansatzweise interessant, so hätte sie
Jean-Claude Juncker, schon weil der sich selbst
so gerne reden hört, bis auf das letzte Wort vor –
getragen und wenn er nur mit sich selbst geredet,
denn dass tut der ohnehin die meiste Zeit.
Insofern bleibt nun die Bilanz der maltesischen
Ratspräsidentschaft, ebenso verschollen wie die
Milliarden an Brüssel geflossenen Steuergelder
oder jegliche Erfolge in Bezug auf die Euro – und
Flüchtlings-Rettung oder die Griechenland-Hilfe
sowie was sonst noch so alles in Brüssel ausge –
heckt und nie auch nur ansatzweise zum Erfolg
geführt ! Der Mann ließ wirklich nicht einen
einzigen Erfolg dabei aus!
Insofern zählte Jean-Claude Juncker in seiner Rede
vor dem EU-Parlament in Brüssel tatsächlich alles
auf, was die EU an Erfolgen jemals zu bieten ge –
habt und kam zu dem Schluß, dass das Ergebnis
einfach nur lächerlich ist !