Verwegen : Bundeswehr – Nach der Inbrandsetzung des eigenen Landes nun an die russische Grenze

Die Bilanz der Verteidigungsministerin Ursula
von der Leyen, im Volksmund auch Flintenuschi
genannt, ist verheerend, und reicht von fehlen –
der bis maroder Ausrüstung, von Personalman –
gel über Korruptionsvorwürfe, gar bis hin zur
Inbrandsetzung des eigenen Landes.
Als es galt die Bundeswehr zu modernisieren,
ließ die Verteidigungsministerin lieber ihre Ka –
sernen nach Gegenständen aus Wehrmachts –
zeiten durchsuchen. Den Notstand an Perso –
nal sollte mit Säuglinge stillenden Rekrutinnen
behoben, da weder die viel umworbenen Ho –
mosexuellen noch die langhaarigen Linken und
Grünen zum Bund wollten. Daneben gab man
Millionen an Steuergelder für vollkommen un –
nütze Berater aus, denn was hat sich bei der
Bundeswehr seit deren Beratertätigkeit zum
Guten gewendet ?
Nun will Flintenuschi mit der Verschwendung
von 90 Millionen Euro die Zeiten des Kalten
Krieges neu aufleben lassen und das mit Ma –
növern in Norwegen an der russischen Grenze,
wo sich Deutschland mit der zweitgrößten Trup –
penstärke, 10.000 Mann, beweisen soll. 2019
soll die Bundeswehr die Führung der schnellen
Eingreiftruppe übernehmen. Ja Deutschland
soll wieder eine Vorreiterrolle übernehmen!
Sichtlich ist man bei der Bundeswehr schon
von allen Beratern verlassen, sich mit solch
einer Truppe in Grenznähe zu begeben. Will
man gar, und sei es nur durch Versehen, so
einen neuen Brandherd schaffen. Mit Inbrand –
setzen hat die Bundeswehr ja seit diesem Jahr
große Erfahrung!
Also aller höchste Zeit, daß jemand der Flinten –
uschi die Streichhölzer aus der Hand nimmt!