Bad Karma

Manchmal schlägt das Karma zurück! So wie etwa beim
Innenminister von Mecklenburg-Vorpommern, Lorenz
Caffier. Jahrelang war Caffier immer der Ersten im ver –
meintlichen ,,Kampf gegen Rechts„. Immer war der In –
nenminister einer der Eifrigsten in diesem Spiel in dem
es darum geht Rechte auszugrenzen, zu kriminalisieren,
ihre Freunde zur staatsfeindlichen Vereinigung zu erklä –
ren und Rechte jeglicher Verschwörung zu verdächtigen.
Wie immer in solchen Fällen hatte Caffier dagegen in der
Realität wenig Erfolge vorzuweisen. Aber dass, ist ja ge –
radezu das Markenzeichen dieser Rechten-Bekämpfer!
Nun aber, nach dem Kauf eines Jagdgewehres bei einem
vermeintlichen Rechten, gerät derInnenminister zuneh –
mend selbst in die Fallstricke, die er ansonsten für die
Rechten so auslegt.
Szenetypisch setzte sich der ganze Apparat in Beweg –
ung, den man extra dafür aufgebaut, sobald das Schlag –
wort ,,Rechte„ fällt. Eine wie immer sehr schlecht in –
formierte Presse, – hier ist mal von einer Jagdwaffe,
mal von einer gekauften Pistole die Rede -, streut rou –
tinemäßig die üblichen Verdächtigungen aus, auf die
sodann die darauf dressierten Politiker vollständige
Aufklärung fordern.
Auch Caffier selbst, reagierte auf die Vorwürfe genau
so, wie man es von diesem Schlag von Politikern er –
wartet: Zuerst hüllt man sich in Schweigen und ver –
sucht die Sache Helmut Kohl-mäßig einfach auszu –
sitzen, wenn das nicht funktioniert, verlegt man sich
auf Ausreden. Sichtlich ist diesem Schlag nichts so
unangenehm, wie ehrliche offene Aufklärung!
Auftragsgemäß so erst einmal ins Rollen gebracht,
lässt sich der Zug mit der Journallie als Anheizer
auf der Lokomotive, zumeist nicht mehr stoppen.
So erlebt nun Lorenz Caffier ganz eine Welt, die
bis vor kurzem noch völlig die Seinige war. Plötz –
lich nämlich, wird er selbst rechter Seilschaften
verdächtigt und gerät ins Umfeld von Verschwör –
ungstheorien. Genau so macht man ansonsten die
Rechten in den Medien fertig!
Dumm gelaufen für den ansonsten die Rechten be –
kämpfenden Innenminister : Caffier muss es nun
am eigenen Leib erfahren, wie sich so eine gegen
Rechte geschürte Kampagne anfühlt! Von Minis –
terien die nur brockenweise Details herausrücken,
bis hin zu der daraus die Kampagne liefernde Jour –
naille die ums Verrecken den rechten Einzeltäter
nicht wahrhaben will, um es möglichst zu einer
großen Sache, – am liebsten einen weiteren NSU -,
aufzubauschen.
Genau so hat Caffier als Innenminister die Rechten
in MVP bekämpft! Alleine schon von daher wird sich
das Mitleid für ihn in Grenzen halten. Caffier, sonst
nur Erfüllungsgehilfe darin, bekommt es nun selbst
zu spüren, was es in diesem Land heißt, mit dem Stig –
ma ,,rechts„ belegt zu werden. Die Kampagne, die
er oft genug selbst in Gang gesetzt, richtet sich nun –
mehr mit voller Wucht gegen ihn!
Das einzig wirklich Interessante an diesem Fall wäre
es zu erfahren, in wie weit Caffier und sein Ministe –
rium selbst die Vorwürfe gegen den angeblichen Rech –
ten aus der Prepperszene geschürt, mit dem Caffier
dann sein Waffengeschäft abschloß! Hat Caffier am
Ende gar selbst die Anschuldigungen gegen die Rech –
ten erhoben, die nun ihn selbst wie einen Bomerang
treffen?
Nun sagt er: ,, Es sei blanker Unsinn und geradezu
ehrverletzend, dass ihm eine Nähe zum rechtsextre –
mistischen Netzwerk »Nordkreuz« oder anderen
rechten Netzwerken angedichtet werden solle „.
War es nicht gerade sein Ministerium das ansonsten
ehrenverletzend Andere in die Nähe rechter Netz –
werke rückte, also solchen ,,Blödsinn„ verzapfte?
Wozu braucht übrigens so ein doch demokratischer
Innenminister überhaupt ein Jagdgewehr? Frönt
man etwa als demokratischer Staatsmann weiterhin
der Jagd ganz so, wie einst Göring, oder Hornecker
und Mielke?
Wie bei solch veranstalteten Staatsjagden auf Rechte
üblich, tritt zumeist ein linker, roter oder grüner Po –
litiker als Forderer nach Aufklärung in dem in Szene
gesetzten Tribunal auf. Ganz nach dem szenetypischen
Drehbuch, so übernimmt in MVP nun die SPD-Poli –
tikerin Manuela Schwesig die Rolle der Chefankläge –
rin. Da im üblichen Verfahren das Urteil bereits im
Vorfeld fest steht, dürften die Würfel im Fall Caffier
schon gefallen sein. Alles andere ist nur die Show im
Schauprozess!

SPD – Droht von parteiinternen extrem Linken ein klaren Bruch jeglicher Nachwahlversprechen ?

Plötzlich haben im Bundestag all die Parteien,
welche zuvor groß verkündet, keine Angst vor
Neuwahlen zu haben, die größte Furcht vor
derselben.
Dabei besteht für das deutsche Volk im Augen –
blick keine größere Gefahr als, dass die Sozis all
ihre Wahl – und vor allem Nachwahl-Versprechen
brechen und sich doch noch auf eine Koalitions –
regierung unter Kanzlerin Merkel einlassen.
Dies würde dem Volk nicht nur der Chance be –
rauben, die Merkel endlich loszuwerden. Viel
größer noch ist die Gefahr, welche uns von
Sozis wie Maas und Gabriel als Minister im
Amt droht.
Schon sind erste Sozis bereit, sogar ihren Chef
Martin Schulz zu opfern, um so zu tun als wäre
jener der Einzige gewesen, welcher eine erneute
Beteiligung an der Merkel-Regierung abgelehnt.
Tritt Martin Schulz deshalb nun so großspurig
vor Siemens-Mitarbeiter auf, weil er weiß, dass
seine Tage ohnehin gezählt sind ?
Schon schickt man Vize Olaf Scholz ins Rennen.
Angeblich sprechen sich immer mehr Sozis für
Gespräche mit der CDU aus. Karrieristen, die
auf Pfründeposten hoffen ! Volkswille scheint
für diese ´´ Demokraten „ keine Option zu sein !
Man geht zu offenem Verrat am Wähler über.
Es scheint genau die Bande von Sozis zu sein,
welche offen mit dem Linksextremismus lieb –
äugeln. Scholz, der große Dulder einer links –
extremistischen Szene in Hamburg, Außen –
minister Sigmar Gabriel, welcher im sächs –
ischen Heidenau gewalttätige Antifa mit sei –
ner Pack-Rede aufgehetzt oder eine Manuela
Schwesig, welche als Bundesfamilienministerin
offen Linksextremisten reichlich alimentierte.
Ganz zu schweigen von einem Justizminister
Heiko Maas, unter welchem das Justizminis –
terium offen mit Linksextremisten, wie Sören
Kohlhuber, zusammengearbeitet und diese
alimentierte !
Genau diese Bande, welche natürlich ganz ent –
sprechend ihrer Ideologie, nicht mehr fürchtet
als die ´´ Rechten „, ist es die sich nun für ein
Mitregieren offen ausspricht.
Da befürchtet man selbst bei den eigenen Sozial –
demokraten : ´´ Nichts wäre schlimmer, als der
Eindruck, man wolle „schnell unter Angela Mer –
kels Rockzipfel kommen, um sich Ministerämter
zu sichern„. Es wäre der reinste Alptraum für jede
Demokratie, mit solchen Politiker auf Ministerposten
zu besetzen, bzw. dieselben in Amt und Würden zu
belassen !

Die neue SPD – Ein Schritt vor und zwei zurück

Der SPD hat vor allem ihr Mauscheln mit
Linksextremisten und den immer linkeren
Kurs viele Stimmen verloren. Was nun die
Genossen nicht im mindesten daran hindert
nun eine noch linkere Politik unter der neuen
Parteifraktionschefin Andrea Nahles zu machen.
Sie haben ja vier Jahre Zeit die SPD endgültig
herunterzuwirtschaften.
Die Ultralinke Andrea Nahles, welche der
neuen Merkel-Regierung ´´ in die Fresse
geben will, kündigte mit diesem typisch
linksextremen Ausspruch schon an, wohin
der Weg geht.
Martin Schulz indessen hat aus der Wahl –
niederlage auch nichts gelernt, sondern für
ihn als als Eurokraten geht es ´´ um nicht
weniger als um die Existenz der deutschen,
ja der europäischen Sozialdemokratie „. Ja,
die SPD ist raus, kann der EU kein deutsches
Steuergeld mehr zuschustern. Das einzig, kotzt
Schulz mächtig an.
Als Bundesarbeitsministerin konnte Bundes –
präsident Steinmeier die Nahles gar nicht
schnell aus diesem Amt enlassen. Dabei
hätten es sich wohl viele Bürger gewünscht,
das Heiko Maas als Justizminister der Erste
gewesen, der endlich aus dem Amt genom –
men!
Gerade erst hatte in der SPD die Nahles den
Thomas Oppermann als Fraktionschef abge –
löst. An seiner guten Arbeit kann es nun wahr –
lich nicht gelegen haben ! Natürlich kann sich
der somit vollkommen nutzlose SPD-Politiker
immer noch eine ´´ große Koalition „ vorstel –
len, obwohl seine Partei dem doch groß in allen
Medien eine Absage erteilt haben.
Da Oppermann, wie man es von einem SPD –
Genossen erwartet, nicht gerade der Hellste
ist, wettert der nun auf die Grünen ´´ Die
Grünen sind zu jeder Schandtat bereit „.
Dummerweise haben vor den Grünen die
SPD eine Koalition mit Merkel gehabt und
zudem sind die Genossen oft genug selbst
mit den Grünen zusammengegangen, wo –
mit dann wohl die SPD-Genossen damit die
eigentlichen Schandtäter ! Und damit hat
sich Oppermann selbst abgeschossen.
Der träumt nun von ´´ Staatsnotstand „ und
einem freiwilligen Rückzug von Merkel.
Sichtlich hat auch die SPD-Vizevorsitzende
Manuela Schwesig Angst vor Kritik. So heul
die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vor –
pommern herum ´´ Es kann nicht sein, dass
einzelne Sozialdemokraten mit Beiträgen von
außen jetzt schon wieder Zensuren verteilen „.
Sichtlich haben ihr die eigenen Genossen ein
sehr schlechtes Zeugnis ausgestellt.

Außer den Bildern an der Wand

In der ´´WELT„ bemüht sich die Bundesfamilienministerin
Katarina Barley ( SPD ) zu puschen. Aber schon in dem im
Interviewstil geführten Beitrag, offenbart Frau Barley ihre
eigentlichen Ziele. Etwa zu Bundesfamilienmisterposten
befragt, kommt ihre Antwort ´´ Familienpolitik ist Gesell –
schaftspolitik und eines der wichtigsten Politikfelder über –
haupt. Das sagen uns auch alle Umfragen „. Diese Frau
macht also ihren Job nicht aus Überzeugung, sondern den
Umfragen wegen !
Wie um diese These noch zu untermauern, führt sie auch
gleich in ihrem Ministerium Neuerungen von solch Trag –
weite durch : ´´ Noch fehlen ihr dort einige Fotos, die ihr
am Herzen liegen. Sie sind bereits bestellt, erzählt ihr Mit –
arbeiter „. Der äußere Schein ist Frau Barley also wichtiger
als die Familien !
Die Familie ist für die SPD-Genossin ohnehin nur etwas, wo
das man schon bei den Kleinsten anfängt, sie für das System
zu indoktrinieren, der Rest wird zersetzt : ´´ Jeder Mensch er –
lebt Familie in irgendeiner Form. Die Familie durchdringt
letztlich alle Themen. Mit guter Familienpolitik können Sie
die ganze Gesellschaft zum Bessern verändern. Genau das
macht die SPD „.
Daneben wird Familie nur noch als Organspender für den
Dauerpatienten Arbeitsmarkt angesehen, was denn für die
Genossen den Vorteil hat, dass wenn beide Eltern vollbe –
schäftig, sie sich um so leichter deren Kinder bemächtigen
können, was im SPD-Jargon der Ministerin dann so klingt :
´´ Wenn beide Elternteile arbeiten, ist es dann meistens
wieder die Frau, die beruflich zurücksteckt und sich nach –
mittags um die Hausaufgaben kümmert. Besser wäre eine
qualitativ gute Hausaufgabenbetreuung. Und gerechter auch,
denn dann hängt der Schulerfolg weniger vom Elternhaus ab
als heute „. Gleichzeitig kann man mit Dauerarbeit die ur –
sprüngliche Familie sich auseinanderleben lassen und so
noch besser hin zum SPD-Familien-Ideal der Alleinerzie –
henden Eltern gelangen : ´´ Das Thema Vereinbarkeit von
Familie und Beruf wird auch für mich elementar wichtig
bleiben. Das betrifft doch fast alle Menschen mit Kindern
in unserem Land. Ich werde aber auch die Alleinerziehen –
den und die getrennt lebenden Eltern stärker in den Blick
nehmen „.
Gerade noch sprach diese Frau von der Familie und nun
will sie also bevorzugt die SPD-typische Familie von All –
einerziehenden stärken ! Ein Familienministerin mit Schwer –
punkt Alleinerziehende, so was gibt es wohl auch nur in der
deutschen Blumenkübel-Demokratie!
´´ Ich betreibe Politik nicht, um angenehm zu arbeiten
sagt die Ministerin. Das ist wohl bei solch unangenehmen
Plänen auch kaum möglich.
Aber es kommt noch besser, denn diese Frau will bei der
Trennung also der Zerstörung der Familie im eigentlichen
Sinne sogar noch behilflich sein : ´´ Wir müssen bei einer
Trennung ansetzen, bevor sich die Ex-Partner vor Gericht
in die Haare kriegen. Dann ist es für eine gütliche Einigung
meist zu spät. Damit das gelingt, brauchen wir Verfahren,
damit Paare während einer Trennung nicht alleine gelassen
werden „. Was kommt da als Nächstes ? Etwa der neue
Wahlkampfslogan der SPD ´´ Lassen Sie sich scheiden
auf Kosten des Staates „ ?
Was letztendlich aber der deutsche Steuerzahler, wie immer
bezahlen wird : ´´ Durch eine bessere Betreuung erhöht sich
nämlich die Anzahl der Eltern, die eine Arbeit aufnehmen
oder wieder voll in ihren Beruf einsteigen können. Damit
steigen auch die Steuereinnahmen „. Und natürlich zahlen
die dann mehr in die Rentenkasse ein : ´´ Das ist gesell –
schaftspolitisch wichtig. Berufstätige Frauen schaffen sich
höhere Rentenansprüche „.
Während ihre Vorgängerin Manuela Schwesig, natürlich
auch SPD, vorzugsweise linksextremistische Gruppier –
ungen stark unterstützte, mit eben dem Geld, dass dann
oft genug bei den Familien fehlte, gibt sich die Neue im
Amt da ganz optimistisch : ´´ Gegenüber der schwarz –
gelben Vorgänger-Regierung haben wir die Förderung
solcher Projekte verdoppelt „. Man wird also auch in
Zukunft lieber Geld für linke Ideologien als für Familien
ausgeben ! Und dann erfahren wir in ihrer unendlichen
Weisheit von Katarina Barley, dass die Linkspartei in
Wahrheit gar nicht eine sondern zwei völlig verschie –
dene Parteien sind ! ´´ Die Linkspartei besteht aus zwei
Parteien: einer pragmatischen, mit der man zusammen –
arbeiten kann, und einer dogmatischen, mit der eine
Kooperation nicht möglich ist „. Also wenn man mal
wieder Linksextremisten offen unterstützt und alimen –
tiert, war man einfach der Meinung, dass man mit dem
anderen Teil verhandelt habe.
Daneben unterstützt das Familienministerium auch is –
lamistische Vereine, um sodann als zweites Standbein
die zunehmende Islamisierung zu bekämpfen : ´´ Gleich –
zeitig haben wir mit dem radikalen Islamismus in den
letzten Jahren einen neuen Schwerpunkt in der Präven –
tionsarbeit hinzubekommen. Sie können sich sicher sein,
dass wir alle Formen der Radikalisierung im Blick haben „:
Wahrscheinlich ist es wie mit der Linkspartei, dass man
immer die andere Gruppe, etwa die des friedliebendem
Islam, tatkräftig unterstützt. Auch die Gelder dazu werden
den deutschen Familien vom Munde genommen !
Wir sehen, dass sich in diesem Ministerium unter Katarina
Barley nichts ändern wird, außer den Bildern an der Wand !
Die alten Bilder in der SPD-Köpfen aber bleiben.

Politikerinnen fügen Tourismus in Deutschland heute größtmöglichen Schaden zu

Das Blut der chinesischen Familie, welche einer dieser
ungegleiteteten Flüchtlingsjungen aus Afghanistan hat
versucht in einem Zug abzuschlachten, ist noch nicht
einmal getrocknet, da hat Familienministerin Manuela
Schwesig ( SPD ) tatsächlich nichts Besseres zu tun als
für eine bessere Alimentierung solch unbegleiteter
Flüchtlingsjugendlichen stark zu machen.
Für die chinesischen Touristenfamilie, eben wirkliche
Gäste in diesem Land, kein Wort des Mitgefühls. Da
fragt man es sich, ob die Schwesig überhaupt so was,
wie ein Gewissen besitzt. Dabei war der afghanische
Attentäter doch einer von denen, welche die Schwesig
hofiert und hinlänglich alimentiert hatte.
Nicht einen Deut besser, die Vorsitzende des Rechtsaus –
schusses des Bundestages, die Politikerin Renate Künast
von den Grünen. Auch von dieser Politikerin kein Wort
des Mitgefühls mit den Opfern, statt dessen nur mit dem
Täter : ´´ ´´ Wieso konnte der Angreifer nicht angriffsun –
fähig geschossen werden???? Fragen! „ heulte die gleich
los.
Dass also sind die Reaktionen der politischen Elite in
Deutschland auf das Attentat !
In der ARD, längst nur noch Asylanten Rundschau Deutsch –
land genannt, wird in der Sendung Brisant nur Verständnis
für solch muslimische Flüchtlingsjungen aufgebracht. Ein
Sozialarbeiter darf sogar noch Verständnis für den Täter
selbst vor laufender Kamera vorbringen.
Hat man eigentlich in Politik und Medien auch nur die
geringste Ahnung, wie diese Botschaft in China bei den
Touristen ankommt, die vorgehabt, demnächst vielleicht
Deutschland zu besuchen ? Zuvor hatte schon die Ermord –
ung einer chinesischen Studentin in Deutschland für große
Empörung gesorgt und nun müssen die Chinesen auch noch
diese Mischung aus Emotionslosigkeit und Schwachsinn aus
deutschen Medien ertragen. Niemand kann es daher wohl
den Touristen, nicht nur aus China, sondern aus aller Welt
verdenken, wenn sie fortan Deutschland meiden ! Was soll
man auch von einem Land halten, in dem Gäste attackiert
und deren Politiker daraufhin nur Verständnis für den Täter
aufbringen und dann auch noch eine bessere Alimentierung
derselben fordern ? Diese Bilder, die da heute aus deutschen
Medien kommen, werden für den Tourismus weitaus schlim –
mere Folgen haben als sämtliche PEGIDA-Demonstrationen !
Seltsam warum die deutschen Hotel – und Tourismusverbände
dazu verschämt schweigen. Dieselben, die sich zuvor gar
nicht genug über PEGIDA-Demos auslassen konnten.