Den Nutzen des deutschen Volkes zu mehren

Die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann
wird immer noch wie Sauerbier als Expertin für Vertei-
digungspolitik angeboten. Sieht man sich den Zustand
der Bundeswehr an und wie die Militäreinsätze der Bun-
deswehr in Afghanistan und Mali geendet, dann fragt
man sich, was denn Strack-Zimmermann & Co so im
Verteidigungsausschuss des Bundestags geleistet. Viel
kann es nicht gewesen sein!
Trotzdem tritt Strack-Zimmermann weiterhin als Ex-
pertin in Talkshows im Staatsfernsehen auf, wo sie
sich sicher sein kann, dass sie hier niemand fragt,
was sie denn im Verteidigungsausschuss selbst ge-
tan hat. Auch fragt sie im Staatsfernsehen niemand,
wer denn am Ende die deutschen Leopard II-Panzer
bezahlt, die gerade im Ringtausch ab die Slowakei
gehen. Denn die Moderation der Talkshows im Staats-
fernsehen der Ersten Reihe sind nicht minder stark
tendenziös als die dortigen Nachrichtensendungen.
Im Grunde genommen dienen Talkshows in der Ers-
ten Reihe ausschließlich dazu, denen die ohnehin
das Sagen haben eine weitere Plattform zur Ver-
breitung ihrer Meinung zur Verfügung zu stellen.
Echte politisch Andersdenkende kommen hier da-
her kaum zu Wort, und wenn in einer Konstellation
von Einer gegen Drei, wobei die Moderatoren einzig
bei den echten Oppositionellen bissig nachfragen,
sich offen gegen sie stellen und nur dann eingreifen,
wenn die drei Systemlinge trotzdem den Andersden-
kenden nicht dominieren können.
Insofern war Sandara Maischberger ganz gewiss nicht
die Moderatorin, die Strack-Zimmerman die entschei-
denden Fragen stellt und auch mal wirklich nachhakt.
Vielmehr ging es bei Maischberger einzig darum, dass
die Strack-Zimmermann ihre krude Thesen zum Bes-
ten geben kann. Damit ihr niemand in die Parade fah-
ren kann, wurde ihr zur Sicherheit der Sozi Ralf Steg-
ner zur Seite gestellt, von dem niemand ernsthaft eine
gescheite Frage oder gar Antwort erwartete.
So durfte Strack-Zimmermann sich ungestört als die
große Kriegstreiberin, die Deutschland immer weiter
in den Krieg in der Ukraine verstricken will, generie-
ren.
Schon der Umstand, dass sich Strack-Zimmermann
als sich ein Ende des Bundeswehreinsatzes in Mali
schon deutlich abzeichnete, weiterhin an dem fest-
hielt und die dortigen Bundeswehrtruppen noch mit
schweren Gerät u.a. gepanzerte Fahrzeuge versorgen
wollte, lässt an ihrer Experten-Rolle schnell Zweifel
aufkommen.
Nun will Strack-Zimmermann unbedingt deutsche
Panzer in der Ukraine schicken! Da erfahrungsge-
mäß solch Experten über keinerlei nachvollzieh-
bare Erklärungen für ihr Handeln verfügen, so
kam auch die Strack-Zimmermann mit der ewi-
gen Kollektivschuld des deutschen Volkes für den
Zweiten Weltkrieg daher. Aus dem Politikerblöd
ins Deutsche übersetzt: Wegen der ewigen Kriegs-
schuld müsse Deutschland nun Vorreiter dabei
sein Kriegsgerät in Kriegsgebiete zu liefern!
Bei Strack-Zimmermann hört sich dies dann so
an: „Wir reduzieren uns auf das Vermitteln, doch
jetzt sei der Zahltag gekommen, Verantwortung zu
übernehmen“. Aus ihrer Sicht müsse diese Investi-
tion der Alliierten nun zurückgezahlt werden, indem
Deutschland vorangeht und andere Länder auffordert
mitzumachen. „Es geht darum Initiative zu zeigen“.
Die Investitionen der Alliierten müssten sich lohnen,
damit gibt Strack-Zimmermann indirekt zu, dass die
Regierung der Bundesrepublik von den Alliierten ein-
gekauft, damit sich für die Alliierten deren Investitio-
nen für die Alliierten lohnen.
Welchen Lohn das deutsche Volk dabei erhält, ließ die
eingekaufte Investition Strack-Zimmermann dabei of-
fen. Das deutsche Volk soll also seine hart verdienten
Steuergelder dafür nutzen, einem anderen Land den
Krieg zu finanzieren, damit sich dies für andere Län-
der auszahlt! Allmählich beginnen wir zu verstehen,
was die als Investition der Alliierten wirkende „Väter“
des Grundgesetzes damit meinten als sie es bewusst
schwammig formulierten “ den Nutzen des deutschen
Volkes zu mehren“! Also den Nutzen, den das Ausland
daraus zieht!
Und Strack-Zimmermann will nicht nur den Nutzen
des deutschen Volkes für die Rüstungsindustrie meh-
ren, sondern für die Alliierten, die ukrainische Regier-
ung und deren Interessen. Das nennt man auf Deutsch
eher Ausnutzung!
Selbst Ralf Stegner, der ohnehin nichts als große Reden
schwingen kann, blieb nur die Bemerkung: „Die Staaten
müssen miteinander reden.“

Strack-Zimmermann vs. Schweizer Neutralität

Dem Silberrücken der deutschen Rüstungsindustrie,
Marie-Agnes Strack-Zimmermann, ist die Neutralität
der Schweiz ein Dorn im Augen. Denn die Neutrali-
tät verhindert auch Waffen – und Munitionslieferun-
gen in die Ukraine. Und noch etwas stößt der Strack-
Zimmermann bitter auf, nämlich dass die Schweizer
Neutralitätspolitik sichtlich weitaus besser funktio-
niert als die buntdeutsche Ukraine-Politik!
So fantasiert sich der Silberrücken eben zurecht, dass
Deutschland angegriffen werde und dann die Schweiz
keine Munition liefere. Warum sollte Russland oder
ein anderes Land Deutschland angreifen, wenn des-
sen Politiker das eigene Land weitgehend mehr zer-
stören als es ein Kriegsgegner könnte? Und wenn
Deutschland sowas von bedroht, warum liefert es
dann Waffen nach Saudi Arabien und in die Uk-
raine anstatt erst einmal die Bundeswehr selbst
gehörig aufzurüsten? Das kann sich die selbster-
nannte „Verteidigungsexpertin“ auch nicht erklä-
ren.
Sichtlich irritiert die Strack-Zimmermann, dass
die Schweizer an ihren Prinzipien, wie eben die
Neutralität festhalten und sie nicht wie in Bunt-
deutschland wie ein Unterhemd laufend wechseln
oder wie die Lieferwege der Waffen und Munition
dauern anpassen und ändern. Daher klingt es ge-
radezu wie blanker Hohn, wenn ausgerechnet die
Strack-Zimmermann von Verlässlichkeit spricht.
Verläßlich ist es, wenn die Schweiz einem Nachbar-
land Waffen vzw. Munition liefert, damit sich die-
ses damit verteidigt und ehrliche Neutralität ge-
bietet es, dass die Schweiz dafür Sorge trägt, dass
das von ihr Gelieferte nicht in Drittländer oder
gar Kriegsgebiete gelangt!
Und man beginnt allmählich zu verstehen, um wie
vieles wir besser damit gefahren wären, wenn wir
in dem Krieg in der Ukraine ebenfalls die Neutra-
lität gewahrt hätten. Dies hätte die Hauptlehre
aus dem Zweiten Weltkrieg sein müssen und nicht,
sich gleich wieder vor dem nächsten Karren spannen
zu lassen. Genau deshalb hat die Schweiz zwei Welt-
kriege unbeschadet überstanden.
Unabdingbar wäre in dieser Situation nur Ehrlichkeit,
und gerade daran ermangelt es den buntdeutschen
Erfüllungspolitikern gänzlich. Die wagen es sich ja
noch nicht einmal ehrlich ihrem Volk zu sagen, was
denn Spanier und Tschechen für die im Ringtausch
erhaltenen deutschen Waffen zahlen oder ob, wie üb-
lich einzig wieder Deutschland die gesamte Zeche
zahlen muss. Natürlich verrät uns dementsprech-
end die Strack-Zimmermann auch nicht, was uns
die von der Schweiz einzig für die Ukraine einge-
forderten 12.400 Patronen kosten wird und wer
diese und die Lieferungskosten bezahlt. So viel
zur Verlässlichkeit dieser Expertin!

Frau Strack-Zimmermann, wo sparen sie denn im Bundestag gehörig ein?

Die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann,
von der bislang nicht bekannt, dass sie etwas für Deutsch-
land getan, meint nun einen Aufruf an das deutsche Volk
richten zu müssen. Da sich solche Politiker und Politike-
rinnen längst nicht mehr unters Volk trauen, so wird
ihr Appell in der Staatspresse veröffentlicht.
Wie von derlei gewohnt, ist da viel von Wir die Rede,
obwohl bis jetzt der einzige Anteil von Politikern und
Politikerinnen an der Krise in diesem Land darin be-
standen, sie nur noch zu verschlimmern.
Derlei Politiker haben innerhalb weniger Wochen ein
einstmals wohlhabendes Land an den Bettelstab ge-
brbracht. Die Hauptverantwortlichen dafür ziehen
nun auch wie Bettler von Katar bis Kanada durch
die Welt, um diese um Rohstoffe anzubetteln.
Politikerinnen wie Strack-Zimmermann, für die
ein demokratischer Dialog bedeutet ein Interview
in einer Zeitung zu geben, reden gerne von dem,
was sie nicht haben, so wie der Arme über Geld!
So redet denn Marie-Agnes Strack-Zimmermann
gerne von Demokratie. Wo hat sie selbst denn ein-
mal demokratisch, also im Sinne des Mehrheits-
willen des deutschen Volkes gehandelt oder gar
zum Wohle des Volkes? Für diese Politiker und
Politikerinnen ist doch das Belügen des eigenen
Volkes die Höchstform dessen, was sie unter De-
mokratie verstehen!
Und langsam wird der grauen Eminenz der FDP,
der schon die ersten, wie Wolfgang Kubicki aus
dem sich in voller Fahrt in den Abgrund befind-
lichen Zug abspringen, große Angst davor, dass
im Winter eine Zeit kommen könne, in der ihr
ihre Slava Ukraine-Rufe reichlich vergolten wer-
den. Daher versucht sie nun mit solch fragwür-
digen Appellen den erkaltenden Kessel zu be-
heizen. Welches Opfer bringt den eine Strack-
Zimmermann, wenn sie von „Wir“ in der Krise
spricht? Sie verlangt von den Deutschen persön-
liche Opfer für die Durchsetzung ihrer Politik!
Es geht vor allem um ihre Zukunft.
Früher oder später werden die Menschen in
einer Krise verlangen, dass vor allem da einge-
spart wird, wo nicht das aller Geringste für sie
selbst rauskommt. Das heißt in der Politik! Da
gibt es reichlich Einsparungspotenzial, etwa
bei den Milliarden die jährlich ins Ausland
abfliessen, von der Entwicklungshilfe, über
an die UNO und die EU. Überhaupt muss
dringend ein Wechsel in der Migrationspoli-
tik her, denn ein Land, dass noch nicht ein-
mal imstande ist sein eigenes Volk mit Ener-
gie zu versorgen, kann nicht wie bisher Jahr
für Jahr weiter Hunderttausend Migranten
aufnehmen, zumal in immer mehr deutschen
Regionen schon das Trinkwasser knapp wird,
Wohnungen sowieso, zumal der Bausektor ge-
rade am Zusammenbrechen ist. Aber im Bun-
destag macht man einfach weiter wie gewohnt,
wie es das Einschleusen unzähliger Afghanen
als Ortskräfte bestens belegt!
Wenn es heißt „wir alle“ müssen Opfer bringen,
dann bitte auch die unzähligen NGOs der Asyl –
und Migrantenlobby deren staatliche Alimentier-
ung schon längst eingestellt gehört! Opfer müssen
auch all die NGOs, Vereine, Stiftungen usw. er-
bringen, die stark staatlich alimentiert, sich in
den Speckgürtel „Kampf gegen Rechts“ ange-
siedelt und nicht das aller Geringste zum Brutto-
sozialprodukt der BRD mit ihrem „Bekämpfen“
bzw. „Erforschen“ von Rechtsextremismus, Ras-
ssismus, Ausländerfeindlichkeit und Diskrimi-
nierung sich ihre staatlich dotierten Pfründe-
stellen geschaffen. Da müssen in der bestehen-
den Krise ganz bestimmt nicht, wie es Staats-
ministerin Claudia Roth gerade fordert, neue
Pfründeposten zur Erforschung eines 30 Jahre
zurückliegenden Vorfalls in Rostock-Lichten-
hagen geschaffen werden! Hier besteht noch
massenhaft Einsparungspotenzial.
Und wenn man das marode Gebäude der soge-
nannten „Zivilgesellschaft“ mal gehörig ent-
kernt, werden Tausende frei, die man in die
Produktion stecken kann und so mehr gegen
den Fachkräftemangel tun kann als es afghan-
ische „Ortskräfte“ je vermögen! Von der Ama-
deus-Antonio-Stiftung bis zu ProAsyl lungern
noch genügend ungenutzte „Fachkräfte“ dort
herum! Schon in der DDR war unter den Kämp-
fern für Demokratie und Bürgerrechtsbewegung
„Stasi in die Produktion“ eine urdemokratische
Forderung. Zugleich werden auch an Instituten
und Universitäten genügend Geld für echte Bild-
ung frei!
Und auch bei den Abgeordneten in Landtagen
und Bundestag, sowie in den Ministerien und
Kanzleramt gibt es gehörig Einsparpotential.
Für Marie-Agnes Strack-Zimmermann, hier
besonders in den unzähligen Ausschüssen, in
denen noch nie etwas anderes als Ausschuss
herausgekommen! Boni und „Ehrensolde“
sind auch alles andere als zeitgemäß in einer
Krise. Und es reicht an Einsparungen ganz
gewiß nicht, wenn man abends im Bundestag
oder in den Landtagen die Beleuchtung aus-
schaltet. Vielleicht birgt es die Krise ja in sich,
dass man demokratische Abgeordnete dem-
nächst nach Leistung bezahlt, etwa nach dem,
was sie entsprechend des demokratischen Mehr-
heitswillen des Volkes für Deutschland geleistet
haben. Derzeit würden dann über 80 Prozent der
Abgeordneten gar nichts verdienen!
Bedeutendes Einsparungspotenzial verbirgt sich
auch in den unzähligen Fraktionen im Bundes-
tag. Wozu, wenn es dort nicht einmal eine Frak-
tion für Deutschland gibt, braucht man dann all
die unzähligen Fraktionen, wie etwa eine poln-
ische Fraktion, eine Atlantik-Fraktion usw. für
beinahe jedes Land, in der Fraktionspolitiker
quasi nichts als Lobbyarbeit fürs Ausland be-
treiben?
Die zu nichts nutze seienden Abgeordnetenha-
ben ja noch nicht einmal eine Reform zur Ver-
kleinerung des Bundestags zustande gebracht,
in dem nach jeder Wahl nur noch mehr Abge-
ordnete sitzen. Das Volk wäre gerne bereit auch
diese Mehrzahl zu finanzieren, wenn diese dann
im Bundestag auch für Deutschland sitzen täten!
All diese gewaltigen Einsparungspotenziale rührt
die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmer-
mann nicht an in ihrem Appell. Wie es unter sol-
chen Politikern und Politikerinnen der Standard,
sollen immer die Anderen unter „Wir“ die Zeche
bezahlen, und üblicherweise der kleine Mann!
Und um es mal ehrlich zu sagen, wozu brauchen
wir eigentlich eine Strack-Zimmermann? Als Vor-
sitzende des Verteidigungsausschuss des Bundes-
tages und selbsternannte Verteidigungsexperte
legen der gegenwärtige Zustand der Bundeswehr,
die gescheiterten Bundeswehrauslandseinsätze in
Afghanistan und Mali, sowie nicht zu vergessen die
Lieferung von Waffenschrott an die von ihr so sehr
geliebte Ukraine beredendes Zeugnis von ihrer völ-
ligen Überflüssigkeit als Politikerin ab!
Zugleich führt Strack-Zimmermanns Wirken in den-
selben die völlige Nutzlosigkeit von Bundestagsaus-
schüssen deutlich vor Augen. In solche Ausschüsse
gehören vom Volk dort demokratisch hinein gewählte
Parlamentarier und nicht eine nach Günstlingsprin-
zip durchgeführte Besetzung nach Parteizugehörig-
keit! So wie es um die Verwaltungsräte der Ersten
Reihe auch bedeutend besser stünde, wenn hier
der echte Volksdurchschnitt also auch einfache
Arbeiter, – und zwar solche, die nicht schon durch
jahrelange linke Gewerkschaftsarbeit korrumpiert,
vertreten wären, und zwar in beträchtlicher Mehr-
zahl zu den üblichen dort agierenden Vertretern
von Minderheiten!
Überhaupt, da die Politik gerade so gerne über die
Einführung eines sogenannten Pflichtjahres für
Jugendliche reden, wäre es angebracht, dass die
Politiker und Politikerinnen selbst ein Pflichtjahr
in der Produktion ablegen müssten. Denn nur der
Politiker, der dann weiß, wie schwer das Geld ver-
dient werden muss, wird es dementsprechend dann
auch sinnvoll ausgeben! Was dabei herauskommt,
wenn Leute, die selbst nie in ihrem Leben körper-
lich gearbeitet, ja oft genug noch nicht einmal je
einer geregelten Arbeit nachgegangen sind, über
unsere Steuergelder entscheiden. Genau dies hat
uns direkt in die größte Krise seit 1945 geführt!
Mehr muss man dazu nicht sagen.

Strack-Zimmermann vs. Stegner

Es war garantiert nicht das Duell des Jahres, noch
rechnete wer damit, dass es an irgendeiner Stelle
auch nur ansatzsweise einmal spannend wird. Trotz-
dem ist es einer Erwähnung wert.
Offensichtlich wird der SPD die Kriegstreiberin und
Rüstungsindustrielobbyistin Marie-Agnes Strack-
Zimmermann allmählich lästig. Also beauftragten
die Sozis ihren „fähigsten“ Mann, Ralf Stegner, ( wer
an dieser Stelle laut losgelacht soll dafür in der Hölle
schmoren ) damit, in dem ihm üblichen Gepöbel
über die alte FDP-Matrone herzuziehen.
Pöbel-Ralle ließ sich auch nicht zwei Mal bitten, son-
dern legte sofort los und nannte die Strack-Zimmer-
mann eine unerfahrene Politikerin. Die meinte, dass
einzig ihr Alter sie erfahren gemacht.
Strack-Zimmermann antwortete: ,, „Wenn wir nur
auf neue, unerfahrene Abgeordnete wie Sie hören
würden, auch wenn Sie noch nicht so ‚lang und er-
fahren‘ wie ich im Bundestag sind, dann hätte die
Ukraine jetzt weder eine eigene Regierung noch
eine Chance auf Selbstverteidigung.“ Soll wohl
heißen, dass hätte man nicht auf solch alte Dra-
goner wie die Strack-Zimmermann gehört, dann
wäre der Krieg in der Ukraine längst vorbei!
Solch interessante Einsichten erfährt man, wenn
sich zwei Politiker gleich stark mit mäßiger Intel-
ligenz ausgestattet, gegenseitig beharken.
„Wie immer forsch retourniert“, schrieb Stegner,
„aber leider wie allzu oft haarscharf an den Fakten
vorbei.“ Er begegne täglich vielen Bürgern, die seine
Auffassung teilten und die „Besonnenheit“ von Scholz
schätzten. Welcher Bürger außerhalb der politischen
Blase möchte einem wie Stegner begegnen, und noch
weniger suchen sogar das Gespräch mit Pöbel-Ralle?
Auch dies dürfte also haarscharf an der Realität vor-
bei gewesen sein.
Immerhin outete Stegner darin die Strack-Zimmer-
mann als Gewohnheitslügnerin!
Strack-Zimmermann, die meinte im Verteidigungs-
ausschuss etwas geleistet zu haben, – das bekannte
Ergebnis kann man am Zustand der Bundeswehr
und den Verlauf deren Auslandseinsätze bestens
ablesen -, erinnerte Stegner daran, nun selbst in
solch einem Ausschuss etwas zu leisten. Stegner
sitzt nämlich seit kurzem der Vorsitzende in dem
Untersuchungsausschuss zum Afghanistan-Ein-
satz der Bundeswehr. Allerdings rechnet niemand
in Deutschland damit, dass dieser Ausschuss auch
nur das aller Geringste aufklären wird, etwa wie
aus 576 reale Ortskräften 2018 über 20.000 im
Jahre 2021 wurden!
Es war also mehr eine Warnung der Strack-Zim-
mermann an Stegner bloß nicht an etwas zu rüh-
ren oder gar zu tief nachgraben. Den Wink ver-
stand sogar der Pöbel-Ralle und antwortete de-
mütig zum Zeichen, dass er es verstanden habe:
,, „Touché. Bei so viel konstruktiver Sachlichkeit
strecke ich die Waffen.“ Hätte der kleine Sozi hier
doch nur etwas Rückgrat bewiesen und nachge-
fragt, welch ,,konstruktive Sacharbeit„ die Strack-
Zimmermann denn im Verteidigungsausschuss des
Bundestags eingebracht! Aber dies könnte er nun
selbst in seinem Ausschuss herausfinden, denn im-
merhin ging es auch im Verteidigungsausschuss
oft genug um Afghanistan und so kann Stegner,
wenn er dazu denn befähigt, es nachlesen welch
,, ,,konstruktive Sacharbeit„ die Strack-Zimmer-
mann dazu eingebracht. Aber Stegner ist eben
bloß ein Kläffer, der beim kleinsten Gegenwind
mit eingekniffener Rute davon läuft. Sozusagen
ein Buntdeutscher Politiker vom alten Schrot
und Korn. Vor der Strack-Zimmermann jeden-
falls streckte er noch vor dem ersten Waffen –
gang bereits seine Waffen!

Umfragewerte und andere Täuschungen

Angeblich sind 70 Prozent der Deutschen dafür die
Ukraine weiterhin zu unterstützen (ZDF ).Dement-
sprechend stehe Olaf Scholz unter Druck noch mehr
zu tun ( t-online ).
Nicht umsonst sind die meisten dieser Umfragen ,,in
Auftrag gegeben„!
Liest man den Artikel in der „t-online“ aber mal rich-
tig durch, dann ist es nur die Agnes-Marie Strack-
Zimmermann; die da fordert, dass Scholz noch mehr
tun solle. So werden Nachrichten gemacht.
Da wird dreist eine einzelne und noch dazu völlig un-
bedeutende Politikerin als „Druck aus den eigenen
Reihen“ vorgelogen. Dabei ist diese FDP-Matrone
noch nicht einmal in Scholz Partei!
Höchstwahrscheinlich kommen so auf die gleiche
Art und Weise auch die Umfragen zustande, welche
immer die Mehrheit der Deutschen zufrieden mit der
Regierungspolitik sein lassen oder Annalena Baerbock
und Robert Habeck zu den beliebtesten Politikern er-
klären.
Es ist im Grunde nichts anderes wie andauernd die
Grüne Luisa Neubauer ständig in den Medien hoch
zu puschen und dann so zu tun als würde die gesamte
Jugend in Deutschland so denken, wie diese Möchte-
gern-Klimaschützerin.
In der gleichen Masche wird auch versucht in den sel-
ben Medien den Philosophen Richard David Precht
als angebliche Opposition im Lande zu installieren.
Precht war zuvor für Asyl – und Migrantenlobby, also
derselbe Systemling, welcher nun mit leicht seichter
Kritik, – wie das Mitunterzeichnen des Emma-Briefes
gegen deutsche Waffenlieferungen -, das U-Boot spielt
und in der Rolle des Oppositionellen den Unmut des
Volkes kanalisieren soll, so, dass die, welche auf ihn
hereinfallen, der echten Opposition verloren gehen.
Dementsprechend wird Precht in den Medien nun
regelrecht installiert. Die „Zeit“ bezeichnete Precht
als „Bürgerphilosophen“, Der „Spiegel“ nannte ihn
eine „mediale Allzweckwaffe“. Des „Spiegels“ Be-
schreibung trifft es am besten, wenn man bedenkt,
wessen „Waffe“ Precht ist. Wurde etwa je einer der
Köpfe der Querdenker oder von PEGIDA, also die
echten Oppositionellen im Lande, so in der Staats-
presse bejubelt?
Natürlich hat einer wie Precht auch vorher nie zum
Sturz der Regierung Merkel aufgerufen oder sich
offen gegen die Masseneinwanderung von Migran-
ten gestellt, sondern er war das staatliche Feigen-
blatt, dass allen zeigen soll, dass man die Regierung
auch offen kritisieren darf. Haben Sie schon einmal
einen der führenden Querdenker, also einen echten,
Oppositionellen, so oft in der Presse Interviews ge-
ben sehen oder ihn in Talkshows erleben dürfen?
Früher in der DDR hätte man Precht sein Wirken
im Stasijargon wohl eine klassische Unterwander-
ung genannt! Ganz so, wie die Stasi in der Wende
die Parteien unterwandert, insbesondere den De-
mokratischen Aufbruch ( DA ), um Einfluß auf die
Politik zu nehmen. Nicht von ungefähr war es der
Stasiagent Wolfgang Schnur der Angela Merkel ent-
deckte und zu seiner Pressesprecherin machte mit
den bekannten Folgen für Deutschland!
In der Politik ist diese Masche nicht neu, hier wird
schon lange versucht, mit der Installierung soge-
nannter „Demokratie-Räte“, dem Volk seine Stim-
me zu nehmen. Und außer alle vier Jahre Wahlvieh
an der Urne zu sein, ist dem Bürger kaum etwas von
der Demokratie geblieben! Und selbst dies soll ihm
durch diese Räte auch noch genommen werden!
Die „Bürgerräte“ werden von den Politikern heimlich
installiert, um denselben sodann als blankes Alibi für
die Durchsetzung einer Politik zu dienen, für welche
sich ansonsten im Volke nie und nimmer eine Mehr –
heit würde finden lassen. Von „Experten“ politisch
auf Linie gebracht, wobei diese „Experten“ selbst-
verständlich auch die Themen vorgeben, über die
der „Bürgerrat“ dann entscheiden soll.
Bis auf die AfD befürworten in Deutschland alle
Parteien die „die Nutzung von zufällig gelosten
Bürgerräten auf Bundesebene„. Es dürfte aller-
dings eher auf eine Benutzung dieser Bürgerräte
durch die Politik hinausläuft!
In Institute und Stiftungen werden die Bürgerräte
instrumentalisiert und die Demokratie wird gestif-
tet. Der Bürger selbst wird dazu erst gar nicht ge-
fragt, sondern stattdessen wurde die Gründung
von „Bürgerräten“ von oben angewiesen. ,, Los-
basierte Bürgerräte sind mittlerweile im Politik-
betrieb auf der Bundesebene angekommen. Im
Juni 2020 beschloss der Ältestenrat des
Deutschen Bundestags die Durchführung
eines Bürgerratsverfahrens. So hat Anfang
2021 der Bürgerrat „Deutschlands Rolle in der
Welt“ seine Arbeit aufgenommen. Seine in zehn
Online-Veranstaltungen erarbeiteten Empfehlun-
gen zur Außenpolitik wurden kürzlich vorgestellt
und werden in ein Bürgergutachten gefasst und
dem Bundestag überreicht“.
Natürlich bringen die so installierten „Bürgerräte“;
denn auch gleich die Vorschläge für eine Außenpoli-
tik ein, die natürlich rein zufällig genau der vom
Bundestag Gewünschten entsprechen.
Nachdem es der Politik nie gelungen ist den Bürger
von seiner „Zivilgesellschaft“, welche oft genug in
Ermangelung von Mitmachern zur „Stadtgesell-
schaft“ minimiert, zu überzeugen, versucht man
es nunmehr also eben mit „Bürgerräten“! *
Am Ende muss man eigentlich nur noch wissen, wie
wohl der Philosoph Richard David Precht zu den so-
genannten Demokratie-Räten steht:

* Zu Bürger – bzw. Demokratie-Räte habe ich schon
hinlänglich berichtet:

Zurück in die Räterepublik? 4.Teil

Wo Feindbilder und Gespenster die Demokratie bedrohen

Muppetshow

Angesichts des Zustands der Bundeswehr, des
mehr als kläglichen Scheitern des Bundeswehr-
einsatzes in Afghanistan und nun auch in Mali,
drängt sich einem doch förmlich die Frage auf
was Marie-Agnes Strack-Zimmerman & Co eig-
entlich all die Jahre lang im Verteidigungsaus-
schuss des Bundestags getan haben. Das Ergeb-
nis ist alles andere als dass echter Experten.
Aber in der Buntdeutschen Regierung gilt als
vermeintlicher „Experte“, wer gemäß seiner
Parteizugehörigkeit und nicht entsprechend
vorhandenen Fachwissens, einen Pfründepos-
ten in einem der unzähligen Ausschüsse des
Bundestages ergattert und dort seine Zeit ab-
sitzt. Daher wimmelt es in der Bunten Regier-
ung auch geradezu von vermeintlichen, Innen -,
Außenpolitik-, Verteidigungs – und sonstiger
Experten.
Aber niemand von denen lässt sich so pentrant
als vermeintliche „Expertin“ feiern, wie diese
selbsternannte „Verteidigungsexpertin“ Marie-
Agnes Strack-Zimmermann! Ihre vermeintliche
Expertenrolle bescherte ihr nun sogar Posten der
Chefin des Bundestags-Verteidigungsausschus-
ses, desselben Ausschusses, in dem die Strack-
Zimmermann zuvor seit 2019 herumlungerte.
Auch die Strack-Zimmermann saß im Ausschuss
für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kom-
munen, im Innenausschuss, dann im Untersuch-
ungsausschuss des Verteidigungsausschusses der
19. Wahlperiode des Deutschen Bundestages. Auf
keinem dieser Gebiete von Haus aus eine Expertin,
entschied sie sich nun die „Verteidigungsexpertin“
zu sein.
Ebenso wenig wie sie sich für einen Nachnamen
zu entscheiden vermochte, vermag sie klare Ent-
scheidungen im Verteidigungsausschuss zu tref-
fen. War sie erst strikt dagegen, dass schwere Waf-
fen in eine Krisenregion geliefert werden, so än-
derte sie ebenso schnell ihre Meinung wieder
und wollte nun schweres Gerät nach Mali und
schwere Waffen an die Ukraine liefern.
Im Untersuchungsausschuss des Verteidigungs-
ausschusses sollte die Strack-Zimmermann u.a.
die Berateraffäre Ursula von der Leyen mit auf-
klären, wo, wie nicht anders zu erwarten, nichts
dabei heraus kam.
Überhaupt ist der einzige Zusammenhang der
sich zwischen der selbsternannten Verteidigungs-
expertin und dem Militär herstellen lässt, ihre
Lobbyarbeit für die Rüstungsindustrie! So ist
die Strack-Zimmermann unter anderem Präsi-
dium-Mitglied im „Förderkreis Deutsches Heer
e. V. einem Lobbyverband der deutschen Rüst-
ungsindustrie, Mitglied in der „Deutschen Ge-
sellschaft für Wehrtechnik“, einer Lobbyorgani-
sation der Rüstungsindustrie die auf Initiative
der Lobbyisten der Rüstungsabteilung im Bun-
desministerium der Verteidigung! Und als wäre
dies an Lobbyismus noch nicht genug, gehört
die Strack-Zimmermann noch zur USA-Lobby
im Bundestag, die mit der „Deutsch Atlantische
Gesellschaft“ dort vertreten ist. Trotzdem macht
Lobbyismus noch keine Expertin aus!
Eine vermeintliche Verteidigungsexpertin, die
im Verteidigungsausschuss des Bundestages so
gut wie nichts geleistet und noch dazu dort als
reine Lobbyistin tätig ist! Dies ist wahrschein-
lich mit die größte Gefahr, welcher der Demo-
kratie in Deutschland droht!
Wenn man also ihren Werdegang betrachtet,
wird einem bewusst, warum diese Frau plötz-
lich unter „Slawa Ukraine“-Rufen sich für die
Lieferung schwerer Waffen einsetzt, die von
der Rüstungsindustrie geliefert, für welche
sie im Bundestag ihre Lobbyarbeit verrichtet!
Natürlich sind der Strack-Zimmerman dabei
diejenigen ein Dorn im Auge, die ihr bei ihrer
Lobbyistenarbeit im Wege stehen, also genau
die, welche gemäß der bestehenden Gesetze
der Bundesrepublik keine Waffenlieferungen
in Krisengebiete wollen! Besonders hat es da-
bei der Rüstungslobbyistin die Linken-Chefin
Janine Wissler angetan, welche sagt ,,das muss
jetzt aufhören„. Denn, wenn der Ukraine-Krieg
endet, könnten der Rüstungslobbyistin all ihre
eingefädelten Geschäfte mit der Rüstungsindus-
trie verloren gehen. Insbesondere, wenn sodann
keine schwere Waffen an die Ukraine geliefert
werden! Für ihre widerwärtige Lobbyarbeit
ist der Strack-Zimmermann sogar die immer
weitere Verstrickung der Bundesrepublik in
den Ukraine-Krieg ganz recht. Schließlich han-
delt die graue Patin der Rüstungsindustrie nicht
als Demokratin, sondern ganz ausschließlich als
Lobbyistin! Von daher pocht die Strack-Zimmer-
mann auch so sehr auf die schnelle Lieferung von
Waffen an die Ukraine.
Sichtlich ist die vermeintliche selbsternannte Ex-
pertin noch nicht einmal halbwegs fähig einer di-
rekten Auseinandersetzung mit der Linken-Poli-
tikerin Janine Wissler durchzustehen. Alles was
die Strack-Zimmerman zu deren klaren Argumen-
ten zu sagen vermochte, war: »Aber die Ukraine
ruft nach Hilfe!« Wir beginnen es da zu verstehen,
warum die Strack-Zimmermann vollkommen un-
fähig ist, im Verteidigungsausschuss auch nur
das aller Geringste zu bewirken. Sie ist damit
der lebende Beweis für eine vollkommen fehl-
geleitete Politik Ausschüsse im Bundestag nicht
nach geistigen und fachlichen Fähigkeiten, son-
dern einzig nach Parteibuch, und dazu auch oft
genug noch mit Lobbyisten, zu besetzen! Diese
richten dann mit Unfähigkeit und Lobbyismus
den größtmöglichen Schaden dort an. Und wie
zum blanken Hohn überlässt der Bundestag zu-
dem noch die Untersuchungsausschüsse genau
diesem Politikerschlag!
Man schaue sich nur der Strack-Zimmermanns
Äußerung zu den zusätzlichen 100 Milliarden für
die Bundeswehr an: ,, Man müsse erst mal das
eigene Haus sichern, Türen und Fenster schlie-
ßen, bevor man sich Gedanken über das Sofa
mache„. Dies von genau der Frau, die es sich
zuvor im Verteidigungsausschuss auf dem Sofa
bequem gemacht hat! Aber genau dass kommt
dabei heraus, wenn man all die selbsternannten
Experten im Bundestag gewähren lässt!
Da konnte die Lobbyistin der Rüstungsindustrie
jahrelang nicht so recht zu Potte kommen, weil
es schlichtweg an einem Feindbild gefehlt, mit
dem man die Forderungen der Rüstungslobby
zuvor hätte durchsetzen können. Nun hat sie
endlich mit Russland das Feindbild, dass sie
für ihre finsteren Ambitionen benötigte. Dazu
gibt sie ja selbst offen zu: ,, Gebraucht werde,
um aus Sicht der Bundeswehr zu agieren, ein
Feindbild“! „Das heißt, Sie brauchen ein Bild
eines möglichen Feindes, der unsere Freiheit
und Demokratie beseitigen will“ fügte sie noch
hinzu. Sie braucht also ein Schreckgespenst für
das gemeine Volk, um mehr Waffen verkaufen
zu können! „Jetzt wissen wir, wie ein Feind aus-
sehen könnte, in diesem Fall aussieht“, sagte
Strack-Zimmermann. Und wir wissen es nun
auch, wie die wahren Feinde der Demokratie
aussehen.
Es dürfte eine der schwärzesten Stunden in der
Geschichte der Bunten Republik gewesen sein
als man dieses graue Klappergespenst aus den
Kellerdasein der Ausschüsse im Bundestag be-
freit und auf die deutsche Bevölkerung losge-
lassen!

Die graue Eminenz der deutschen Rüstungsindustrie

Beaker & Zimmermann

Als langjährige Abhängerin im Verteidigungsausschuss
trägt die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmer-
mann unmittelbar die Mitverantwortung des kläglichen
Zustandes der Bundeswehr. Strack-Zimmermann be-
zeichnet sich gerne als „Verteidigungsexpertin“, doch
ist ihr einziger Bezug zum Militär der eine Lobbyistin
der deutschen Rüstungsindustrie zu sein.
Für ihr eigenes Land hat sie, die nun „Slawa Ukraine“
herumschreit, dagegen nie etwas getan. Und angesichts
des Zustandes der Bundeswehr oder wie deren Auslands-
einsätze in Afghanistan und Mali gelaufen, kann man
auch ihre „Arbeit“ im Verteidigungsausschuss des Bun-
destags als weniger als Null wert bezeichnen.
Ganz im Gegensatz dazu tritt die graue Kurtisane der
Rüstungsindustrie auf wie eine Hochstaplerin, die sich
als vermeintliche „Verteidigungspolitikerin“ der FDP
einen Namen zu machen versucht und dies ganz in
dem Spiel des Hochstaplers des vorigen Jahrhunderts,
der sich die Namen von Adeligen bediente.
Gewiss könnte man sich fragen, was denn diese Oma
hier eigentlich zu verteidigen versucht. Jedenfalls be-
stimmt nicht Deutschland!
Schon der Umstand, dass sich die Verteidigungs-Hoch-
stapler dabei mit einem grünen Hochstapler, der sich
gerne als „Demokrat“ und Mitglied einer „Pazifistischen
Friedenspartei“ ausgibt und ebenfalls Null Ahnung von
Militär hat, sich zusammentat, macht die geistige und
fachliche Schwäche der ergrauten „Verteidigungsexpertin“
deutlich!
Während diese alte Kurtisane für die deutsche Rüstungs-
industrie in Kiew anschaffen geht, meint sie sich ein Ur-
teil über Andersdenkende zu erlauben. So suchte sich
Strack-Zimmermann die Bonner Politikwissenschaft-
lerin Ulrike Guérot als vermeintliches Opfer aus. Diese
hatte es nämlich gewagt zu sagen, der „ungerechteste
Frieden sei besser als der gerechteste Krieg“ und zu-
sätzlich unterstützt die Guérot auch noch die Unter-
zeichner, die gegen Kriegstreiber wie die Strack-Zim-
mermann wenden. Grund genug für die Kurtisane der
Rüstungsindustrie einen hysterischen Anfall zu bekom-
men.
„Frau Guérot, Professorin auf Abwegen, legt dar, wa-
rum es besser ist, Ukraine auszulöschen. Das ist so un-
fassbar widerwärtig. Und so jemand hat Lehrstuhl Uni-
versität Bonn inne und natürlich offenen Brief gezeich-
net. Irre“ heulte die Strack-Zimmermann los. Als wider-
wertig gilt hierbei eher die Kurtisane, die hier eine An-
dersdenkende mit der Forderung nach einem Berufs-
verbot zum Schweigen bringen versucht! Dies zeugt
von einer abgrundtiefen Gewissenlosigkeit, wie sie
eben nur Lobbyisten aus dem Bundestag haben!
Doch so leicht ließ sich Ulrike Guérot von dem alten
Monster aus der Besenkammer des Verteidigungsaus-
schusses des Bundestags dann doch nicht einschüch-
tern, sondern forderte von der Strack-Zimmermann
sie “ nicht persönlich, sondern sachlich“ zu kritisieren.
Damit traf sie den wunden Punkt von Strack-Zimmer-
mann, die weder fachlich etwas zum Thema drauf hat
und so kaum sachlich sein kann!
Das die Strack-Zimmermann nicht sachlich sein kann,
bewies ihre Antwort: “ Der offene Brief „verhöhnt“ die
Menschen in der Ukraine und die Realität. Guérots Lös-
ungswege seien paternalistisch und nicht im Sinne des
Landes“. Im Sinne welches Landes? Deutschland kann
die Strack-Zimmermann damit wohl nicht gemeint ha-
ben, da sie für dieses Land nie auch nur das aller Ge-
ringste geleistet! Bliebe also noch die Ukraine, und
dies würde auch ihren „Slawa Ukraine“-Ruf vor dem
Bundestag erklären!
Zudem ist die Strack-Zimmermann unfähig eine Mein-
ungsverschiedenheit selbst offen auszutragen, sondern
schickt gerne andere Politiker bzw. Politikerinnen vor,
ganz so, wie sie es im Bundestag bei ihrem Gehetze
gegen die AfD, neben der sie nicht mehr habe sitzen
wollen, getan. Und so muss ihr auch im Streit mit der
Ulrike Guérot ein politischer Handlanger beispringen.
Dieser erschien auch gleich in der Gestalt des ebenfalls
vermeintlichen „Verteidigungsexperten“ Michael Roth,
natürlich SPD. Auch der kann kaum sachlich und be-
diente sich bei seinem Angriff reinsten Populismus.
„Was ist das für eine Europäerin, die für sich alle Frei-
heiten beansprucht, sie aber den Ukrainer:innen ent-
reißen will?“ fragte er heuchlerisch. Ganz bestimmt
sind solch Europärinnen weit weniger schlimm als
die Eurokraten, die Europa den Arabern und Schwar-
zen zur dauerhaften Ansiedlung überlassen wollen!
Übrigens auch die Ukraine, wo schon 75.000 von
denen rumturnten, falls Putin verliert!
Weiter heulte Roth: “ Guérot säße auf einem gut do-
tierten Lehrstuhl im friedlichen Bonn“. Wer im Glas-
haus sitzt sollte nicht mit Steinen schmeißen. Immer-
hin sitzt auch Roth im noch friedlichem Berlin, sofern
der Friede nicht gerade von messernden und auf Kra-
wall gebürsteten Migranten bedroht, und für welche
„Arbeit“ Roth gut dotierte Bezüge bezieht ist mehr
als fraglich. Wie bei Strack-Zimmermann kann es
nicht die „Arbeit“ im Verteidigungsausschuss sein,
wo der ebenfalls seit Jahren herumlungert und al-
ein der Zustand der Bundeswehr zeigt deutlich auf,
dass in diesem Ausschuss keinerlei Arbeit geleistet
worden. Hier wurden nur wie üblich im Bundestag
die Posten nicht nach Kompetenz oder fachlicher
Eignung, sondern ausschließlich nach Parteibuch
besetzt! Zumal der Umstand, dass sich Roth und
Strack-Zimmermann für ihre Reise nach Kiew aus-
gerechnet auf den Pazifisten Hofreiter, der auch
nicht über das geringste militärische Fachwissen
verfügt, mitnahmen, macht deutlich, dass man im
Bundestag um als vermeintlicher „Experte“ zu gel-
ten, über keinerlei geistige oder gar fachliche Befä-
higung verfügen muss. Das erklärt auch, warum
dort ausgerechnet ein Haufen Wehrdienstverwei-
gerer nun frei über Waffenlieferungen an die Uk-
raine entscheiden dürfen.
Vielleicht schicken die wahren Wissenschaftler
und Künstler in diesem Land ja gleich noch einen
Offenen Brief an all die vermeintlichen „Experten“
der Bundesregierung hinterher.

Muppetshow

Die grün-liberale Muppet-Show

Muppetshow

Das neue Dreamteam aus untalentierten sich in
den Vordergrund drängelnder Politiker sind zwei-
felsohne Marie-Agnes Strack-Zimmermann von
den schlappen Liberalen und Anton Hofreiter
von der grünen Verbotspartei.
Seit einem gemeinsamen Auftritt in Kiew schlägt
dieses Dumm-Dumm-Geschoß in allen Medien
ein. Während Einige noch glauben es handelt
sich hierbei nur um ein kurzzeitiges Remake
von Dick & Doof, ist die Staatspresse schon da-
bei aus der Strack-Zimmermann sich gar eine
„Ministerin der Herzen“ zusammenzubasteln.
Mit ihren Muppet-Show ähnlichen Auftritten
gleichen die beiden aber eher Doktor Honig-
tau-Bunsenbrenner und seinem Assistenten
Beaker.
Wie es sich für derlei Komiker in der Politik
gehört, welche bislang noch nichts zuwege ge –
bracht oder gar etwas geleistet, benötigen die
Beiden ein Feindbild, und dafür müssen selbst-
redend die Rechten herhalten.
Folgerichtig beschuldigen sie daher nun die AfD:
„Die AfD muss sich fragen lassen, ob sie nicht die
Helfershelfer eines Kriegsverbrechers sind“. Un-
freiwillig komisch sind auch ihre sonstigen An-
schuldigungen gegen die AfD: „Die Abgeordneten
der AfD seien von Russlands Präsidenten Wladimir
Putin angetan, da sie seine gesellschaftlichen Vor-
stellungen teilten. Der Bundestagsabgeordnete
zählte auf: „Sie sind demokratiefeindlich, sie sind
Autokraten, sie sind Gegner der freien Presse. Sie
sind homophob, sie sind frauenfeindlich. Deshalb
schätzen sie ihn.“
Immerhin müssen die beiden ja irgendwie lautstark
davon ablenken, dass sie, die jetzt unentwegt schwere
Waffen für die Ukraine fordern, im letzten Jahr sich
überhaupt nicht für schweres Gerät im Ahrtal einge-
setzt und auch sonst nichts für Deutschland geleistet
haben. Von daher wird ihre Puppenshow wohl kaum
beim Publikum ankommen.

Als Hofreiter zu Strack-Zimmermann mutierte

Dumm-Dumm-Geschoss

Der Grüne Anton Hofreiter war den meisten Bürgern
in diesem Land bislang nur bekannt aus Sitzungen
im Bundestag, wo er durch psychopathisches Herum-
gebölke, während andere Politiker eine Rede halten,
mehr oder weniger aufgefallen.
Da er für gewöhnlich die natürliche ungepflegte Aus –
strahlung einer geplatzten Dose Spargelsuppe hat,
nahm ihn außerhalb der Blase aus Politik und Jour-
nalismus auch niemand so richtig wahr.
Der Mann, der statt Honig Soja im Kopf hat, wurde
kaum von jemanden ernst genommen. Bis dieses
Mitglied einer „pazifistischen Friedenspartei“ auf
die selbsternannte „Verteidigungsexpertin“  Marie-
Agnes Strack-Zimmermann traf. Es war Liebe auf
den ersten Blick! Der an einer Profilneurose leidende
Schizophrene verwandelte sich daraufhin über Nacht
in eine männliche Strack-Zimmermann, – es könnte
auch eine Weibliche sein, – bei den Grünen weiß man
das nie so genau -, und trat fortan unter der spaltungs-
irren Persönlichkeit eines vermeintlichen Militärexper –
ten auf.
Selbst Grüne Parteikollegen nahmen mit wachsender
Sorge die völlige Veränderung Hofreiters wahr, die in
vielem, recht unangenehm, an den Fall „Faxe“, eben
der geistigen Veränderung des Gerwald Claus-Brunner
in der Piratenpartei, erinnert.
Anderen ist die geistige Veränderung des Anton Hof –
reiter, hin zur Antonia Strack-Zimmermann, noch gar
nicht aufgefallen, weil sie schon vorher dem sinnent-
leertem Geschwätz dieses Politikers kaum zu folgen
vermochten.
Bei Markus Lanz gab Hofreiter dann sein faktisch
nicht vorhandenes militärisches Fachwissen, in der
Art von Strack-Zimmermann, mit Sätzen wie dem
zum Besten: „Deutschland habe Marder-Schützen-
panzer, die gerade für die Kriegsführung im Süden
wichtig seien, weil man acht oder neun Infanteristen
mitnehmen könne“. Das Einsatz des Schützenpanzer
„Marder“ nicht von irgendwelchen Himmelsrichtun-
gen abhängig ist, also ebenso im Norden, Osten und
Westen einsetzbar und nicht nur im Süden, haben
weder Anton Hofreiter noch Markus Lanz begriffen.
Lanz bekräftigte Hofreiter-Strack-Zimmermann so-
gar noch in dessen Wahn, indem er demselben be-
scheinigte: „Dafür, dass Sie keine Ahnung haben,
kennen Sie sich ganz gut aus.“
Der Biologe Hofreiter hangelte sich nun durch mili-
tärische Begriffe wie früher an der Kletterpflanze
Bomarea hoch. Da war sogar der Journalist Johannes
Bebemeier so schwer beeindruckt, dass er Hofreiter
bescheinigte: “ Es ist ein später Donnerstagabend An-
fang April, als der Bilderbuch-Grüne Anton Hofreiter
auf einmal klingt wie ein Soldat aus einem Antikriegs-
film“. Nein, Hofreiter klingt eben nicht wie ein Soldat,
sondern eben ganz wie die Marie-Agnes Strack-Zim-
mermann auf Drogen! Bölkte der früher im Bundes-
tag herum, so pöbelt Hofreiter nun im gleichen Stil
gegen Scholz und die SPD. Wahrscheinlich schicken
sich wegen dieser auffallenden Verhaltungsstörung
jene Grünen gegenseitig Blumen, die Hofreiter als
Minister verhindert haben. Das war wahrscheinlich
die weiseste Entscheidung, welche je ein Grüner ge-
troffen hat!
Die selbsternannte „Verteidigungsexpertin“ der FDP,
Marie-Agnes Strack-Zimmermann, der ebenso wie
Hofreiter niemand je etwas zugetraut, zumindest
nichts Vernünftiges, hat endlich nach Jahren der
Einsamkeit einen vermeintlich Gleichgesinnten ge-
funden, den sie daher glaubt unbedingt verteidigen
zu müssen: ,,Wenn ein Politiker viel Aufmerksamkeit
bekommt, dann kommen auch schnell die Neider“.
Zumindest, wenn ein Politiker trotzdem viel Auf-
merksamkeit bekommt, ohne je etwas geleistet zu
haben! Auch hierin gleichen sich Strack-Zimmer-
mann und Hofreiter, wie ein Ei dem anderen!
Inzwischen muss ganz Deutschland schon froh sein,
dass an jenem Tag an dem beide nach Kiew reisten,
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ausgela-
den wurde. Nicht auszudenken, wenn Hofreiter statt
neben Strack-Zimmermann dann neben Steinmeier
gesessen. Höchstwahrscheinlich wäre er dann zum
schizophren Bundespräsidenten mutiert und hätte
alle mit dessen Streit – und Erinnerungskultur ge-
nervt!  „Die drei Ausschussvorsitzenden Hofreiter,
Strack-Zimmermann und Roth seien „voller Emo-
tionen“ aus der Ukraine zurückgekommen, die Reise
sei „nicht hilfreich“ gewesen “ erklärte Berlins frü-
herer Bürgermeister Michael dazu. Die Emotionen
kochten dann in Hofreiter so hoch, dass er sich um-
gehend in Strack-Zimmermann verwandelte. Der
SPD-Politiker Michael Roth besitzt so wenig Per-
sönlichkeit, dass es Hofreiter unmöglich gewesen
sich in Roth zu verwandeln. Bei Roth fand noch
nicht einmal ein Hofreiter etwas, dass würdig wäre
übernommen zu werden.
„Das Problem ist im Kanzleramt“ sagt der Hofrei-
ter, der nicht zu erkennen vermag, dass er hier das
eigentliche Problem ist. Letztendlich ist dem Mann,
der vorgibt unbedingt der Ukraine helfen zu wollen,
selbst nicht zu helfen ist. So muss man schon froh
sein, dass Hofreiter bei seinem Ukraine-Besuch
nicht neben Wolodymyr Selenskyj zu sitzen kam,
sonst wäre er augenblicklich vollends zum Komiker
mutiert!