Der SPD-Pavian

Es gab da mal so einen Tierfilm, in dem ein
Pavian gezeigt, der einen Stein anhebt, da –
runter eine Schlange erblickt und vor lauter
Schreck in Ohnmacht fällt. Als er wieder zu
sich kommt hebt er wieder denselben Stein
hoch und fällt erneut in Ohnmacht.
Ebenso wirkt im Augenblick die SPD. Auch
der SPD-Pavian hebt den Stein an, sieht da –
runter das letzte Wahlergebnis und fällt in
Ohnmacht. Dann wacht er wieder auf, be –
hauptet nun etwas ganz Neues zu tun, und
schaut wieder unter den Stein.
Schon als Martin Schulz Vorsitzender dieser
Partei wurde, sprach man in der SPD von der
Erneuerung der Partei. Nun ist Andrea Nahles
die Vorsitzende und wieder schwafelt man
von einer angeblichen Erneuerung der Par –
tei herum.
Da man nicht wirklich die Bonzen an der
Spitze austauscht, hast man natürlich so
auch kein anderes Ergebnis bei der nächs –
ten oder übernächsten Wahl.
Dazu gibt es in der Partei auch noch diese
typischen AfD-Männer! Der Thomas Opper –
mann ist so einer. Gibt der einmal ein Inter –
view hat die AfD wieder Tausend Wähler
mehr. Noch schlimmer ist in dieser Hin –
sicht eigentlich nur noch Ralf Stegner.
Schon von Natur mit einem Gesicht aus –
gestattet, das der wirkt als habe er üble
Verdauungsprobleme, entleert sich aus
seinem Mund ständig das, was man in
ihm vermutet. Eigentlich brauchte die
AfD gar keine Wahlwerbung erstellen,
einfach ein Interview von Stegner ins
Netz gestellt und die Wahlquote wird
mindestens zweistellig!
Zu allem noch die ständigen Selbstbe –
weihräucherung einer Andrea Nahles, was
für einen guten Job sie doch mache und
das es keiner in der SPD besser könne.
Eigentlich ein Armutszeugnis für die
SPD!
So aber wird auch unter dem nächsten
Stein nur ein selbstzerstörerisches
Wahlergebnis warten!

Advertisements

Neues aus dem Willy im Brand-Haus

Im Willy im Brand-Haus, Berlins erste Liefer –
adresse für Eingemachtes aus DDR-Zeiten,
herrschte heute große Aufregung.
Noch vor kurzem hatte Versandchefin A.
Anales ( Name von der Redaktion geän –
dert ) allen angekündigt, daß man endlich
liefern müsse, schon wegen dem längst ab –
gelaufenen Verfallsdatum. Droht doch, daß
in immer mehr Bundesländern die Waren
der SPD GmbH aus dem Sortiment genom –
men werden.
Dann auch noch der Supergau : Von der
gesamten Lieferung keine 10 Prozent in
Bayern an!
Im Willy im Brand-Haus herrscht hellste
Aufregung. Wo ist das abgeblieben, was
Chefin Anales liefern wollte ? Bislang ver –
dächtigt man H. Seedoofer ( Name geän –
dert ), daß dieser die Lieferung über eines
seiner Asylzentren umgeleitet habe. Sollte
dies sich bestätigen, wird demnächst in
irgendeinem arabischen Staat der Kom –
munismus ausbrechen.
Zu allem droht die Chefin nunmehr ihren
Mitarbeitern über alles zu reden. Geht es
etwa um die Schallplattensammlung von
G. oder die aufbewahrten leeren Schnaps –
flaschen von Martin S. ? Ratlosigkeit bei
allen Genossen. Was wird die Chefin nun
noch liefern ? Schwerer noch wiegt die
Frage, wie man Gerede denn verpacken
soll. Seit Jahren hatte man in der SPD
GmbH auf Halde produziert und kaum
ein einziger Artikel ließ sich verkaufen.
Jetzt droht die Ware auch noch im Bun –
desland Hessen aus den Regal genom –
men zu werden!
Angesichts der gähnend leeren Regale
im Rücken, verkündete die Chefin ihren
Mitarbeitern : ´´ Wir müssen nach vorne
schauen „, dazu Durchhalteparolen wie
´´ Wir müssen jetzt zusammenstehen „.
Angesichts dessen, daß man seit Jahren
auf der Stelle steht, versteht kaum einer
der Mitarbeiter seine Chefin. Dieselbe
sah sich dadurch gezwungen offen die
Mitschuld auf Führungsebene auszu –
sprechen. Dies ist ihr bestimmt nicht
leicht gefallen, da der Blick aller Mit –
arbeiter auf sie dabei gefallen.
Von der Gewerkschaft bekam die Che –
fin auch keine Unterstützung. Diese
sind voll mit den Feierlichkeiten zum
100.Jahrestag vom Klüngel von Industrie -,
Wirtschafts – und Gewerkschaftsbossen
schwer beschäftigt.
Und als die Chefin dann auch noch
von ihren erschlafften Mitarbeitern
´´ volle Power „ forderte, da waren
sich alle sicher : Die macht es nicht
mehr lange!
So wurde denn heute im Willy im Brand –
Haus aus ´´ Wir werden liefern „ der
Slogan ´´ Wir sind geliefert „. Die
Reden dazu gehen gerade in Produktion!

SPD : Wie die Kuh im Sumpf

Schon als man zu Martin Schulz gewechselt, gab
es für die SPD nur noch einen Abwärtstrend. Je –
doch waren die Genossen vollkommen unfähig
darauf zu reagieren. Man verteilte Jubelmeld –
ungen, wie viele neue Parteimitglieder doch in
die SPD eingetreten und erklärte jeden Furz
zum Schulz-Effekt.
Dann kam Andrea Nahles. Wiederum wurde
von vielen neuen Parteimitgliedern gefaselt,
ansonsten passierte nichts. Hatte man unter
Schulz wenigstens noch das unselige Europa –
Geschwätz, so konnte die Nahles nur noch
davon schwafeln, endlich zu liefern. Natür –
lich lieferte sie nicht. Was denn auch ? Was
hätte die SPD nach dem Schulzen Wahlbe –
trug, entgegen allen Versprechungen, doch
eine neue Koalition einzugehen, denn noch
liefern können ? Schon auf der Straße muß
sie sich mit Linksextremisten zusammentun,
um überhaupt noch wahrgenommen zu wer –
den.
Unter der Nahles verfiel dann die SPD völlig
dem alten Trott immer nur bei den Anderen
die Schuld zu suchen. Schon unter Gabriel
und Schulz war es üblich geworden, so zu
tun als habe man nicht in der Koalition bei
allem mitgestimmt, um alles einzig der CDU
anlasten zu können. Unter Nahles wurde
dann die CSU zum Sündenbock für alles,
allem voran für die eigenen Fehler.
Ein Umdenken oder gar eine Erneuerung,
die man schon unter Gabriel versprochen,
unter Schulz angeblich durchgeführt, die
hat es niemals gegeben, und erst Recht
nicht unter Andrea Nahles!
Auch nach dem Debakel der Bayern-Wahl
will man ´´analysieren „, und dabei wird
es wohl bleiben, bis zur nächsten Wahl –
niederlage.

Eurokrat Martin Schulz : Nichts mehr außer Nazivergleiche

Eurokrat Martin Schulz, natürlich SPD, der wie üb –
lich zu allem bereit und zu nichts zu gebrauchen,
konnte bei seinem Auftritt nichts anderes als die
AfD wieder einmal in Nähe des Nationalsozialis –
mus zu stellen. Da Schulz in seiner Rede mal wie –
der nichts anderes zu bieten hatte, würzte er sei –
nen Auftritt mit Beleidigungen, in denen er u.a.
Alexander Gauland als auf den Misthaufen der
deutschen Geschichte gehörend bezeichnete.
Martin Schulz ähnelt nicht nur äußerlich immer
mehr Karl-Eduard von Schnitzler sondern er be –
nimmt sich auch ganz wie Sudel-Ede!
Dabei zeigt sich ganz nebenbei deutlich das ver –
schrobene Weltbild des Eurokraten Schulz für
den die deutsche Geschichte offensichtlich nur
ein Misthaufen ist.
Daneben bezeichnete er seine Partei, die eng
mit Linksextremisten zusammenarbeitet, als
´´ Bollwerk der Demokratie „. Als einfacher Ab –
geordneter im Bundestag, – wer hat den eigent –
lich dahin gewählt ? – , hat Martin Schulz wohl
den Überblick gänzlich verloren.
Sichtlich wünscht Schulz die AfD dahin, wo der
Mann aus Würselen schon gelandet ist. Schein –
bar wird Schulz dort sehr von Existenzängsten
geplagt, seit er im Gefängnis bei Luiz Inácio
Lula da Silva gesehen, wo solche Sozialdemo –
kraten enden!
Jedenfalls ist Martin Schulz selbst nicht mehr
als ein Vogelschiß in der Geschichte der Sozial –
Demokratie!

Nichts neues im Buntentag

Es gab nichts neues im Bundestag als dort die
typischen Vertreter der Blumenkübel-Demo –
kratie tagten.
Man hielt eine Gedenkminute für einzig für
den in Chemnitz Ermordeten, weil der links
eingestellt und einen Migrationshintergrund
hatte. Den in Köthen ebenfalls von abgelehn –
ten Asylbewerber ermordeten Deutschen ge –
dachte man nicht, wohl weil sein Bruder ein
Rechter und man seinen Tod als ´´ Herzver –
sagen „ bescheinigte. Übrigens war die Be –
scheinigung des Todes durch Herzversagen
auch im NS-Regime eine gängige Methode,
mit der man den Tod von Regimegegnern
in den KZs verschleierte! Dies nur mal so
als Randnotiz an all die Abgeordneten im
Buntentag, die so gerne die AfD in Nazi –
nähe rücken.
Genau dieses tat dann auch der Sozi und
Eurokrat Martin Schulz, eben weil seine
Genossen nichts anderes aufzubieten
haben.
Auch die grüne Betroffenheitsheuchlerin
und Gelegenheitschristin Katrin Göring –
Eckardt warf alle christliche Nächstenliebe
über Bord als sie die Chemnitz demons –
trierenden Menschen als Arschlöcher
bezeichnete. Daneben versuchte sie
Hans-Georg Maaßen und Horst See –
hofer anzugreifen und gefiel sich ganz
in der großen Rolle der anklagenden
Inquisitorin.
Migrantenmutti Merkel war nur schwer
empört, das ihre Goldstücke in Chemnitz
gejagt, deren Tote, die auch ihre Toten
sind, überging Merkel in dem üblichen
Altersstarrsinn. Welch Fehler Merkel ge –
gemacht, wusste die Buntenkanzlerin auch
heute nicht zu sagen, wohl weil ihre ganze
Amtszeit ein einziger großer Fehler war!
Daneben waren alle Vertreter der deut –
schen Blumenkübel-Demokratie einzig
daran interessiert die Rolle der Flücht –
lings als ewiges Opfer zu zelebrieren,
wie eine schwarze Messe.
So kamen den die Blumenkübel-Anbe –
ter wenigstens darum herum, über die
wirklich wichtigen Dinge, wie etwa die
Finanzen, um die es eigentlich gehen
sollte, diskutieren zu müssen. Dabei
hatte denn selbst Katrin Göring-Eckardt
einen lichten Moment als sie voller Er –
leuchtung ausrief : ´´Wir brauchen end –
lich wieder echte Politik!„

Wo man dieselben Werte vertritt

Der brasilianischen Ex-Präsidenten Luiz Inácio
Lula da Silva sitzt gerade wegen Korruption
und Geldwäsche im Gefängnis. Dort besuchte
ihn der SPD-Politiker Martin Schulz. Da klingt
es schon sehr seltsam, wenn Martin Schulz
sagt : ´´ Lula stehe für dieselben Werte wie
er selbst „.
Das wirft schon Fragen auf und man fragt
sich, welche Werte denn die ´´ deutschen
Sozialdemokraten und der europäischen
Sozialisten „, für welche Schulz vorgab
dort zu sein, vertreten.
Auch könnte man sich fragen, warum er
die brasilianischen und sonstigen latein –
amerikanischen Sozialisten außen vor ließ.
Wollen die etwa nichts mit Schulz und sei –
nen europäischen Sozialisten zu tun haben?
Vielleicht können die ja nichts mit seinen
´´europäischen Werten„ anfangen, so wie
mittlerweile die meisten europäischen
Wähler auch!
Immerhin haben gerade in Deutschland
Politiker mit derlei sozialdemokratischen
Werten in Chemnitz die gesamte Bevöl –
kerung nicht nur einer Stadt, sondern
eines ganzen Bundeslandes ZU krimi –
nalisieren und diffamieren versucht!
Angesichts solcher Zustände zu einem
Mann der wegen Korruption im Gefäng –
nis sitzt zu sagen, man vertrete die sel –
ben Werte, ist keine so gute Idee !

Richard Grenell treibt die Meute vor sich her

Derzeit ist alles was die deutsche Blumenkübel –
Demokratie aufzubieten hat, schwer damit be –
schäftigt sich gegen den US-Botschafter Richard
Grenell einzuschiessen.
Es dürfte der beste Schachzug von Donald Trump
gewesen sein, Grenell den Merkelianern aufs
Auge zu drücken. Genau diese Klientel jault nun,
ganz wie getroffene Hunde harum. All das nur,
weil Drenell in US-Medien erklärte, das er die
Konservativen unterstützen werde.
Ausgerechnet der Eurokrat Martin Schulz, der
in seiner Zeit in Brüssel noch nicht einmal
seinem Heimatland gegenüber neutral ge –
wesen, und ein Heiko Maas, der als Justiz –
minister offen mit Linksextremisten zusam –
men gearbeitet, wie der Fall Sören Kohlhuber
bestens belegt, faseln nun von Neutralität
im Amt herum. Das ist schon weitaus mehr
als verlogene Heuchelei. Aber das ist genau
das, wofür die Blumenkübel-Demokratie in
Deutschland steht !
Hätte er verkündet, das er Linksextremisten
unterstützen wolle, hätten ihm Maas, Schulz
& Co wohl den Arsch geküsst ! Genau diese
Sorte von Politikern, welche mit deutsche
Linksetremisten zusammenarbeiten und da –
für sorgen, das Linksextremisten über den
vermeintlichen Kampf gegen Rechts alimen –
tiert werden, gehen nun den US-Botschafter
an. Es sind die üblichen Verdächtigen, wie
Sozis, Grüne und Linkspartei !
Genau die Politiker also, die nichts von echter
Demokratie verstehen, wollen nun ganz ge –
nau wissen, wie ein Botschafter zu sein hat.
Dabei ist Merkel, an der Seite von Marcon,
gerade dabei, aller Welt zu zeigen, das sie
nichts von Demokratie, also der Durchsetz –
ung der Mehrheitspolitik durch Volksvertre –
ter, hält, indem sie weiterhin den anderen
EU-Staaten weitere Flüchtlinge aufzwingen
will, obwohl die meisten Regierungen und
erst recht die europäischen Völker, keine
weitere Masseninvasion von Arabern und
Schwarzafrikaner wollen. Wer so auf demo –
kratischen Mehrheitswillen scheißt, sollte
bestimmt nicht anderen ihren Job vorschrei –
ben !
Statt dessen sollten sie sich lieber fragen,
warum immer mehr, und nicht nur der US –
Botschafter, Rechte und Konservative den
Blumenkübel-Demokraten und Eurokraten
vorziehen. Immer mehr wird deutlich, das
immer weniger EU-Bürger eine europäische
Union ganz ohne europäische Völker, so wie
sie Merkel, Marcon und all den anderen Eu –
rokraten vorschwebt. Ebenso wenig, wie die
ständige Bevorzugung des Islams und deren
Verkünder, das der Islam zu Europa gehöre.
Schon von daher sind Merkel und Marcon in
Europa kaum noch gefragt, weil sie den euro –
päischen Völkern immer noch weitere Flücht –
linge aufzwingen wollen.
Viktor Orban hat alleine mit seinem Grenzzaun –
bau mehr für Europa getan als all die Eurokraten
in ihren vielen Amtszeiten ! Botschafter Grenell
macht nur deutlich, das man solche Eurokraten
nicht länger unterstützen will und kann. Merkels
Europa der Messermänner will niemand mehr !
Oder wie Grenell es ausdrückt : die abgehobene
Elite und ihre Blase!