Monat 2 nach Relotius : Es gibt Nachschlag!

Erst der Fall Class Relotius, den man uns noch als
,, Einzelfall „ darstellte. Aber das kennen wir ja
schon aus der Rubrik ,, Einzeltäter „!
Dann entpuppten sich im Streit mit dem Herbert
Grönemeyer zwei weitere Journalisten als Lügner.
Und als wäre es damit nicht genug, so hat nun
auch das ,, Süddeutsche Zeitungsmagazin „ seinen
hauseigenen Relotius !
Eine Verlagssprecherin desselben erklärte dazu :
Das Süddeutsche Zeitung Magazin hat eine für den
Druck
vorgesehene Geschichte eines freien Journa –
listen nicht veröffentlicht, weil Redaktion und Do –
kumen
tation des Magazins feststellen  mussten,
das eine die Geschichte tragende Person nicht
existiert.
Und wieder ist der Reporter nicht irgendwer,
sondern wieder ein ,, mehrfach preisgekrönter
und ausgezeichneter Journalist, u.a mit dem re –
nommierten Henri-Nannen-Preis sowie mit dem
Reporterpreis „! Daneben schrieb besagter
Journalist auch für den ´´SPIEGEL„, sowie
´´SPIEGELONLINE„ und für die ´´ZEIT„.
Also genau jene linkslastige Presse die be –
sonders anfällig für Medien-Lügen ist. Eben –
so, wie die Preisverleiher diverser  Journa –
listenpreise!

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Aussteigen – Aus dem Tagebuch einer Versagerin

Im ´´Tagesspiegel „ ist von der ´´ AfD-Austeigerin „
Franziska Schneider die Rede als wäre denn die AfD
irgend so eine Sekte oder extremistische Vereinig –
ung.
Das muß wohl blanker Populismus sein, denn die –
jenigen welche in Scharen aus Parteien wie der
SPD oder CDU austreten, nennt man schließlich
auch nicht ´´ Aussteiger„ ! Und das noch dazu
von einer Presse, welche doch wie keine andere
die angebliche Verrohung der Sprache verurteilt.
Da sollte die Autoren Maria Fiedler und Frank Jan –
sen doch etwas mehr an ihrer Wortwahl arbeiten!
Allerdings titeln ´´Spiegel„, ´´Focus„ und ´´FAZ „
auch nicht anders. Franziska Spiegel bezeichnet
sich in ihrem Buch ja selbst als ´´ Aussteigerin „,
was die Medien eben blind übernommen. Aller –
dings muß selbst ´´Wikipedia„ eingestehen, daß
die Schreiber aus der AfD ausgetreten, und nicht
ausgestiegen ! Ihr Lebenslauf dort, liest sich, wie
jeder andere eines üblichen Versagers, bei der
AfD nur immer die ewige Zweite, das Überwech –
seln zur FDP hat nicht geklappt, zu richtiger Ar –
beit keine Lust, so nennt sie sich jetzt Buchau –
torin. Aber einzig bei den Versagern in den Re –
daktionen der Massenmedien, scheint ihr ein –
zig erschienenes Buch auf reges Interesse zu
stoßen!
Der üblichen tendenziösen Berichterstattung ist
nicht zu entnehmen, ob es denn für die Schreiber
ein Aussteigerprogramm gegeben, so mit linker Ge –
hirnwäsche, die es erklären täte, daß sich die Frau
Schreiber nun selbst bezichtig an der Gefährlich –
keit der AfD ihren Anteil gehabt zu haben.
Schon diese Wortwahl der Medien lässt dagegen
eher vermuten, daß es sich um eine gezielte Kam –
pagne handelt, bei der alle kräftig mit zu verdie –
nen hoffen.
Für die Schneider ist es praktisch die Promotion –
tour für ihr Buch ´´ Inside AfD „. Die darin gemach –
ten Aussagen benutzen, die üblichen Verdächtigen,
Politiker der Links – und Grünen-Partei, um ihre,
ebenfalls üblichen, Anfragen an Bundesministerien
zu stellen. Und wenn es gegen die AfD geht, sind
die ebenfalls dafür bekannten Medien ganz vorne
mit dabei.
Wenigstens trifft die Kampagne kaum die AfD, son –
dern genau den Richtigen : nämlich Hans-Georg
Maaßen, den einzig in seinem alten Amt Verblie –
benen aus Merkels Trio Marx, Murks & Moneten
( Maas, Maaßen & de Maiziere ). Der soll der AfD
Tipps gegeben haben, wie dieser der Beobachtung
durch den Verfassungsschutz entgehen können.
Allerdings sind die Tips von Murks, wie zu erwar –
ten, für Frauke Petry nicht sehr hilfreich gewesen.
Statt des Ausschluß von Björn Höcke, musste die
Petry selbst die Partei verlassen! Eine Politikerin,
die sich von einem Hans-Georg Maaßen beraten
ließ, dürfte für die AfD keinen großen Verlust dar –
stellen.
Während Maaßen als Präsident des Bundesamtes
für Verfassungsschutz somit schwer mit der AfD
beschäftig, Innenminister de Maiziere schwer am
Herunterrechnen der Straftaten von Flüchtlingen,
konnten unter Heiko Maas als ´´ Justizminister „
unbemerkt Linksextremisten, wie ein Sören Kohl –
huber im Justizministerium Fuß fassen, und von
dessen Ministerium alimentiert und unterstützt
werden!
Aber vielleicht lesen wir ja bald, daß der SPD-Aus –
steiger Heiko Maas an einem Projekt über Links –
extremismus teilnimmt. Das wäre aller höchste
Zeit, denn ein ´´Außenminister„ der linksextre –
mistische Bands toll findet, welche in ihren
Songs dazu aufrufen Polizisten zu verprügeln,
sind für einen Ministerposten kaum tragbar.
Aber das lesen wir bei der Schreiber nichts,
die scheint in ihrer AfD-Zeit kaum Erfahrung
mit Linksextremisten gesammelt, da sie einzig
Alexander Gauland für ´´ gefährlich „ hält. Da
lohnt sich also das Lesen ihres Buches auf kei –
nem Fall!

Die gezielte Kampagne des Ali Can

Ali Can ist glücklich, er hat das Ziel seiner Kam –
pagne erreicht. Das verkündet er in den sozialen
Netzwerken auch sogleich : ´´Niemand könnte
später sagen „Wir haben davon nichts gewusst.“ „.
Als Trainer für interkulturelle Toleranz spielt er
hier ganz bewusst mit der deutschen Geschichte,
ohne anscheinend selbst über ein Grundwissen
zu verfügen.
Denn täte er die deutsche Geschichte tatsächlich
kennen, dann wüsste er auch, wie der ´´ Aufstand
der Anständigen „ kläglich endete und würde es
nicht offen fordern : ´´ Es muß einen Aufstand
des Anstandes geben „.
Oder ist sich Ali Can vielleich dessen nur zu gut
bewusst, das der ´´Aufstand der Anständigen
mit einer Lüge begann und in einem Gespinst
aus Lügen schmählich endete ? Bedient sich
etwa auch Ali Can der Lüge?
Etwa, wenn er behauptet : ´´ Es hat niemand
den Hashtag genutzt und behauptet, dass er
oder sie von jedem Deutschen Rassismus er –
fährt. Jeder erzählt nur seine Geschichte und
redet dabei nicht allgemein über Deutschland.
Niemand pauschalisiert„.
Das klingt doch ganz nach dem berühmten
Satz : ´´ Niemand hat vor eine Mauer zu
bauen „!
In einem Interview erklärte er nämlich: ´´ Es
gibt zwei Formen von Rassismus. Die eine
Form ist sehr direkt und unmittelbar: Wenn
mich jemand aufgrund meines Migrations –
hintergrundes diskriminiert und abwertet.
Rassismus kann aber auch subtiler sein:
Wenn man beispielsweise einen Job sucht
und aufgrund des ausländischen Namens
nicht eingeladen wird. Das ist auch schon
Rassismus, weil dadurch eine bestimmte
Gruppe weniger Rechte bekommt „.
Damit scheidet ´´der Deutsche „ schon
einmal ganz bewusst als Opfer von Rassis –
mus aus! Oder sollte man besser sagen er
wird hier regelrecht ausgegrenzt?
Seit Tagen nun schon puschen die Medien
die Kampagne von Ali Can. Nun darf der
Deutsche auch noch GEZ-Gebühren dafür
zahlen, das ARD und ZDF die Kampagne
quasi promoten!
So gelangt Ali Can als Thema in den Nachrich –
ten, und bestimmt schon bald in den gängigen
Talkshows der Ersten Reihe. Wie vorherseh –
bar!
Egal ob sich jemand eine Kippa aufsetzt, sich
als Flüchtling ausgibt oder wie Ali Can so eine
Rassismus-Debatte entfacht, ist die Kampagne
der Medien immer dieselbe, das ein deren Ein –
tönigkeit fast schon überrascht.
Fester Bestandteil solch einer gezielten Kam –
pagne ist immer das Märchen, das der Veran –
stalter vollkommen überrascht von dem Ergeb –
nis sei. Das ist natürlich sehr glaubwürdig, das
der Betreiber seine Kampagne nur abgezogen,
weil er denn im Voraus mit höchstens nur mit
zwei, drei Zustimmern derselben gerechnet.
Aber Klappern, oder sollte man besser sagen
Lügen, gehört zum Geschäft!
Ein weiteres festes Ritual solch einer gezielten
Kampagne ist es, das sämtliche Medien so tun,
als wären sie alle rein zufällig, aber gleichzeitig,
auf diese eine Kampagne aufmerksam gewor –
den.
Als Nächstes werden Politiker auf den fahren –
den Zug aufspringen und man wird Ali Can für
die üblichen Preisverleihungen vorschlagen.
Damit dürfte das Ziel der Kampagne erreicht
sein!

 

Zum Fall Özil

Es ist mal wieder Sommerloch und von daher
stürzen sich die Medien auf jede Meldung.
So kam ihn ein türkischer Fußballspieler,
der in den Sozialen Medien sich ausheult,
wie ein Dreijähriger, dem der Lutscher im
Dreck gefallen, gerade recht.
Aber Mesut Özil warf den Deutschen Ras –
simus vor, und da können die ganzen Be –
troffenheitsfanatiker aus Politik und NGOs
einfach nicht widerstehen, und müssen auf
den fahrenden Zug unbedingt noch mit auf –
aufspringen. Von einer Lamya Kaddor bis zu
einem Cem Özdemir, sind sie alle zur Stelle,
um Öl in das Feuer zu gießen.
Dabei hat sich Mesut Özil doch immer wie
eine Hure benommen, nämlich da wo ihm
sein Migrationshintergrund Vorteile ver –
schafft, war er nur zu gerne bereit sich
der Politik hinzugeben, ob als Merkels
Vorzeigemigrant, der Asylantenlobby
als Musterknabe für eine gelungene In –
tegration ebenso, wie dem Erdogan !
Nie hat Özil darauf bestanden in all den
Jahren als Merkels Bester, das er kein
Migrant sei, sondern Deutscher ! Wo
blieben seine diesbezüglichen State –
ment damals in den Medien ?
Eben, weil er sich nie richtig als ein
Deutscher gefühlt! Man sah es, an
seinem verbissenen angewiderten
Gesichtsausdruck auf dem Spielfeld,
wenn die deutsche Nationalhymne
erklang, und er nicht mit sang, und
liest es aus seinen Kommentaren
auf Englisch deutlich heraus!
Und jetzt liefert Özil all denen, die
auf seine türkischen Wurzeln ge –
schaut, mit seinen Statements ge –
nau den Beweis, daß Özil einer der
Migranten, die immer nur dann
Deutsche gewesen, wenn es ihnen
zum Vorteil gereichte ! Nun hat er
sich auf eine Stufe mit den Deniz
Yücels in Deutschland gestellt!

Aktion roter Schuh

Hat man es wirklich schon vergessen, das die deutschen
´´ Qualitätsmedien „ im Jahre 2001 in den Schützen –
gräben vor Sebnitz von ihren eigenen Lügen und Hetze
vollständig besiegt und Bundeskanzler Schröder am
21. August 2001 in der Stadt Sebnitz mit seinem
Aufstand der Anständigen schmählich kapitulieren
musste ?

Immer mehr Menschen in unserem Land ärgert die
einseitige Berichterstattung der Medien. Doch
was dagegen tun ? In den USA schickten einst
empörte Bürger Präsident Obama Teebeutel zu.
Warum tun wir das nicht auch ?
Wir aber sollten nun einfach all den Politikern
den Sendestudios und Zeitungsredaktionen als
Zeichen unseres Protestes einen roten Schuh
zuschicken ! Zur Erinnerung an jene arme
Apothekerstochter aus Sebnitz, welche eine
verlogene, hetzende Journalistenmeute im
Jahre 2000 in ihren roten Schuhen sich zu
Tode tanzen lassen wollte. ´´ Das Mädchen
mit den roten Schuhen „ titelte BILD damals
über die vollkommen unschuldige Apothekers –
tochter. So ist denn also der rote Schuh
genau das richtige Symbol !
Wir wollen kein neues mediales Sebnitz
und das große Teile der Bevölkerung
diffamiert und kriminalisiert werden!
Schicken Wir all den medialen Hetzern,
Lügnern und Kriegstreibern einen roten
Schuh als Zeichen unseres Protestes.
Ich erkläre die Aktion Roter Schuh für
eröffnet ! Hier und heute beginnt es.
Nun liegt es an Euch freie Bürger etwas
daraus zu machen. Eine Idee wurde
geboren.

Bitte Petition unterstützen :
https://www.openpetition.de/petition/online/aktion-roter-schuh

Presstituierte kommen bereits in große Verlegenheit den Angriff auf Syrien noch schön zureden

Die Presstituierten der Systempresse, dazu
verdammt nun den Angriff auf Syrien schön
zureden, geraten zusehens in Erklärungsnot.
Das beginnt schon damit, ob der Angriff
überhaupt durch das Völkerrecht gedeckt
war.
Bezeichnend als Beispiel ist die heutige
Presseclub-Sendung. Hier kamen die
Schauspieler einer unabhängig freien
Presse auf Grund der Zuschauerfragen
rasch in Bedrängnis. Besonders als ein
Zuschauer sie fragte, warum, wenn man
doch mehrere Giftgas-Produktionsstätten
bombardiert, keine Gaswolken am Him –
mel zu sehen gewesen. Und warum zeigt
kein Anwohner irgendwelche Vergiftungs –
erscheinungen ? Immerhin mussten doch
die Bombardierer davon ausgehen, daß
bei den Angriffen auf Produktionsstätten
jede Menge Giftgas austreten könne und
das dann verheerende Folgen für die um –
liegende Zivilbevölkerung gehabt. Sicht –
lich wussten es die Kriegstreiber bereits
besser !
Daneben muß man es sich fragen, warum,
wenn die ´´ oppositionellen Rebellen „,
die doch eigentlich das Hauptinteresse an
der Aufklärung des mutmaßlichen Giftgas –
angriffes haben müssten, dieselben dann vor
ihrer eiligen Flucht aus der Stadt noch alle
Häuser rund um die vermeintliche Abwurf –
stelle stark verminten. So handelt man nur,
wenn man etwas zu verbergen hat !

Gehen der Systempresse die Mitschreiberlinge aus ?

In Deutschland haben sich vermehrt sogenannte
´´ unbegleitete Jugendliche „ unter den Flücht –
lingen als Erwachsene erwiesen, eine traurige
Tatsache, – mal abgesehen von den vielen fast
schon bandenmäßigen Auseinandersetzungen
mit Einheimischen, und eine besorgniserregen –
den Kriminalität -, die wohl niemand bestreitet,
außer in der SPD und bei den Linken.
Als nämlich in einer Fastnachtsrede, der hessiche
CDU-Innenminister Peter Beuth dies Thema auf –
griff, und u. a. sagte ´´ Vor dem Flüchtlingsver –
walter verschleiert mancher gern sein Alter
und ´´ Manch Flüchtling in ’nem Jugendheim,
könnt fast eher Rentner sein „, waren SPD und
Linke schwer empört.
Dort will man solch unangenehmen Themen
ebenso wenig wahrhaben, wie das Versprechen
nach der Wahl, keine neue Koalition einzugehen!
Für die Genossen darf nicht sein, was ist, und so
muß es weiter beim Märchen von der nur in der
Bevölkerung gefühlten Kriminalität bleiben.
Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD –
Fraktion, Günter Rudolph, war schwer am Her –
umheulen und machte sich umgehend stark für
die ´´ Schwächsten der Gesellschaft „. Das aber
die Schwächsten dieser Gesellschaft, Mädchen,
wie Lisa und Mia, sind, welche von genau solch
Flüchtlingen ermordet worden, daß interessiert
in der SPD ohnehin niemanden, sonst hätte man
schon längst etwas für die Sicherheit des eigenen
Volkes unternommen, und sich solch ´´ unbeglei –
teter Jugendlicher „ angenommen ! Statt dessen
nimmt man Opfer unter der deutschen Zivilbe –
völkerung billigend in Kauf und spielt sich zum
Schutzherrn der Täter auf.
´´ Unterirdisch, Peter Beuth! „, schrieb etwa die
Frankfurter SPD-Bundestagsabgeordnete Ulli
Nissen. Sichtlich gefiel es der Genossin wenig,
das man über für Grüne, Rote und Linke, Tabu –
themen offen spricht. Wenn man in diesem Land
etwas offen anspricht, ist eben schnell Schluß, mit
der ´´ offenen „ Gesellschaft. Auch Janine Wissler,
Fraktionsvorsitzende der Linkspartei im hessischen
Landtag, war schwer am Greinen, über die schwer
traumatisierten Flüchtlinge, welche in der ´´ grauen –
haften Büttenrede „ nicht gut wegkamen.
Selbstredend, gesellte sich zu den Verschweiger –
Politikern, deren Systempresse, um sich auf Beuth
einzuschiessen. ´´ Schlechteste Büttenrede ever“,
twitterte Dirk-Oliver Heckmann, Journalist beim
Deutschlandfunk.
Augenscheinlich hat aber selbst die Systempresse
langsam Mühe, noch genügend politisch-korrekter
Journalisten zusammenzubekommen, welche da
noch offen der tendenziösen Berichterstattung frö –
nen. Hannig Voigts in der ´´ Frankfurter Rundschau „
war deshalb schon gezwungen, in seinem Artikel
die Kommentare von Usern aus den Sozialen Netz –
werken bemühen zu müssen, um noch seinen An –
sprüchen gerecht zu werden. Warum stellt man da
eigentlich nicht gleich, User wie ´´ Sven „ und
´´ PhönixTölle „ zum Beiträgeverfassen bei der
FAZ ein ? Weil man sich nicht sicher ist, ob es
sich da nicht um russische Internet-Trolle gehan –
delt ? Es fällt schon auf, daß in der tendenziösen
Berichterstattung immer öfter derartige User aus
den Sozialen Netzwerken herbeizittiert werden,
um glaubhaft zu wirken. Auch in dem Migranten –
magazin ´´ MiGAZIN „ sah man sich gezwungen
Kommentatoren aus den Sozialen Netzwerken
zu Hilfe zu nehmen : ´´ „Schlimm“, „Unter aller
Sau“, „Einfach nur schrecklich“ oder „Geschmack –
los“, lauten zahlreiche weitere Kommentare „.
Zustimmende Kommentare nahm man hier erst
gar nicht zur Kenntnis !
Auch in der Ersten Reihe, nicht nur seit Dieter
Wedel, bekannt für gezieltes Wegschauen und
tendenziöse Berichterstattung, musste man der –
lei User bemühen. So vermeldet z.B. RP Online :
´´ Unter dem Post finden sich zahlreiche Kom –
mentare: „Das ist widerlich“, schreibt ein Nutzer.
Ein anderer findet: „Schlechteste Büttenrede ever „.
Man braucht sich wohl gar nicht erst die Frage zu
stellen, um was für ´´ User „ es sich da handelt,
welche sich auf die Internetseite der linken Poli –
tikerin Janine Wissler verewigen !
Schlechter Journalismus, sowie der Niedergang
desselben, zeichnet sich hier auch dadurch aus,
daß sich kein einziger der Journalisten die Mühe
gemacht, selbst einmal zu recherchieren, sondern
sämtliche dazu übergingen, einzig die Meinung
von viern Politiker, – Rudolph, Wissler, Sinß
und Nissen -, welche noch dazu einseitig dem
linken Spektrum angehören, aus den Sozialen
Netzwerken übernommen. Augenscheinlich ist
also der ganze ´´ Skandal „ den Redaktionen
noch nicht einmal die Mühe wert, auch nur
einen einzigen Journalisten ein Interview
machen zu lassen !
Statt dessen wird in schönster Gleichschalt –
ung, welche uns an finsterte Zeiten, nämlich
an die Berichterstattung von Medien in der
DDR erinnert, über den Vorfall berichtet.