Halle: Sven Liebich beherrscht immer noch die Meute

Im Fall eines Sven Liebich scheint sich das alte
das Sprichwort : Getroffene Hunde bellen, zu be –
wahrheiten. Und täglich wird die Menge derer, die
da heulen und besonders laut kläffen größer.
In Halle sind die Omas gegen Rechts verzweifelt.
Nicht eine einzige ihrer Protestdemos gegen Sven
Liebich zeigte auch nur den geringsten Erfolg. Im –
mer wieder schafft es Liebich die Omas so in Be –
drängnis zu bringen, dass sie sich letztendlich nur
noch selbst der Lächerlichkeit preis geben.
Selbst eine Anzeige der Omas gegen Liebich wegen
im Dezember 2019 getätigten Satz: ,, So fordern wir
sie auf, liebe Omas, in das nächstgelegene Flücht –
lingsheim zu gehen und eure drei möglicherweise
auch schon vertrockneten Löcher hinzugeben, auf
dass es weniger Vergewaltigungen in Deutschland
gibt „, hatte nicht den gewünschten Erfolg und
wurde von der Staatsanwaltschaft Halle dement –
sprechend abgeschmettert und das Verfahren ein –
gestellt.
Erschwerend kommt beim Kampf gegen Rechts
noch hinzu, dass sich Liebich gnadenlos ihrer Pa –
rolen bedient und damit die Linken ihrer einzigen
Argumente bearubt. Oft genug müssen sich Linke
daher mit hilflosen ,,Nazi raus„-Rufen, schwer ge –
schlagen geben.
Ja, selbst die jüdische Gemeinde Halle, die meinte
das Copyright auf den Judenstern zu haben, kam
mit ihrer Anzeige nicht durch, als Liebich gelbe so
genannte Judensterne übers Internet verkaufte
und dies mit “Der Dieselfahrer ist der neue Jude
bewarb. Aber auch seine Anzeige wurde einge –
stellt. Die Staatsanwaltschaft Halle sieht in Sven
Liebichs Dieselfahrer-Stern lediglich eine “bewusst
übersteigerte Ausdrucksform”.
Für die jüdische Gemeinde unvorstellbar, dass ihr
nicht augenblicklich recht gegeben, und noch nicht
das ansonsten in Deutschland unschlagbare Argu –
ment der Erinnerung an den Holocaust da etwas
bewirkte.
Auch Valentin Hacken vom „Bündnis Halle gegen
Rechts.“ vermochte bislang nicht das Mindeste ge –
gen Sven Liebich auszurichten. Dabei hat er in bes –
ter Stasi-Manier alle Aktivitäten Liebichs seit Jahren
dokumentiert. Im MDR wird Hacken daher auch als
,, Beobachter der rechtsextremen Szene in Halle
genannt.
Auch die unermüdliche örtliche Antifa in Halle war
bislang nicht in der Lage zu liefern. Zwar sammelte
die sämtliche Fotos Liebichs der letzten fast 30 Jahre
aber auch das zeigte keinerlei Erfolg.
Dabei hatten die Linken wirklich alles versucht und
allein bis Oktober 2019 über 200 Anzeigen gegen
Liebich verfasst.
Auch der hallesche SPD-Bundestagsabgeordnete
Karamba Diaby musste sich im Kampf gegen Sven
Liebich bislang schwer geschlagen geben. Diaby hat
nämlich Liebich nie verziehen, dass dieser es wagte
ihn zu fragen: ,, Sprichwörtlich hat er sein eigenes
Volk, das der Senegalesen, in den Arsch getreten
und hat es vorgezogen, hier in Deutschland zu blei –
ben. Und wie sollen wir denn davon ausgehen, dass
sie unser Volk, also das der Deutschen, zu dem Sie ja
dank geschenktem Pass auch gehören nun, nicht auch
wieder in den Arsch treten werden „. Sichtlich hat
der aus dem Senegal stammende Diaby darauf bis
heute keine Antwort und betrachtet daher Liebich
als eine Bedrohung. Schließlich kann man sich in
der SPD Halle nie sicher sein, welche Frage Liebich
ihnen als Nächstes stellt, auf die man wieder keine
richtige Antwort hat.
In der Linkspartei ist man besonders sauer, weil
Liebich keine Parteibeiträge gezahlt. So heißt es
von der Linkspartei selbst: ,,Der in Sachsen gemel –
dete Liebich hatte zwar online die Mitgliedschaft
beantragt, aber nie Mitgliedsbeiträge gezahlt. Da –
mit sei die Mitgliedschaft nie zu Stande gekommen,
so die Partei „.
Der sich in dieser Sache ebenfalls als vollkommen
nutzlos erwiesene Landtagsabgeordnete der Grünen,
Sebastian Striegel, fordert daher nun endlich eine
eigene vollkommen parteiische Staatsanwaltschaft
für rechte Delikte. Das spricht zwar jeglicher Rechts –
staatlichkeit, nach der vor dem Gesetz alle Menschen
gleich zu sein haben, völlig Hohn, aber das ist dem In –
nenpolitiker Striegel scheiß egal.
Auch der Landtagsabgeordnete Rüdiger Erben, natürlich
SPD, will das Recht auf Meinungs und Versammlungsfrei –
heit nicht gelten lassen, wenn es um Sven Liebich geht.
Der SPD-Genosse behauptet: „In Bayern und Hessen wäre
es längst verboten„, und fordert harte Kante zu zei –
gen.
Bislang musste man sich mit Zensur begnügen, und
Liebichs ,,Konten bei sozialen Netzwerken werden
regelmäßig gesperrt oder gelöscht „ wie der MDR
euporisch bemerkte. Beim MDR ist man immer noch
sauer, weil Liebich bei einer Demo ein MDR-Team
als ,, aggressive Maulhuren der Lügenpresse „ be –
zeichnet, und dem MDR bislang keine glaubwürdige
Gegendarstellung gelungen. Dagegen lässt sich der
MDR nun Akten über Liebich zukommen.
Selbst der auf Liebich angesetzte Verfassungsschutz
konnte nicht liefern. Dort wird Liebich zwar als ,,Agi –
tator und Aufstachler„ bezeichnet, doch echte Be –
weis blieb man bislang schuldig. Der Verfassungs –
schutz wendet sich daher den Geschäften Liebichs
zu, die angeblich ,,grenzwertig„ seien. Mit anderen
Worten: man ist auch hier nicht wirklich fündig ge –
worden.

Mordfall Lübcke – Aus welcher Quelle stammt das Chemnitzer Video von 2018?

Obwohl uns die staatliche Propaganda seit Jahren
einen ständigen Anstieg von rechten Straftaten ver –
kündigt, muss die Lücken-Presse auch im Januar
2020 wieder auf den Mordfall Walter Lübcke zu –
rück greifen. Dabei ist der Mordfall Lübcke für die
Gutmenschen längst zu dem mutiert, was für die
Nationalsozialisten der Mord an Horst Wessel,
und je mehr Einzelheiten über den Mord in der
Öffentlichkeit bekannt werden, desto größer wer –
den die Parallelen! Immerhin hatten die Kommu –
nisten 1930 dem Hort Wessel auch nur eine prole –
tarische Abreibung verpassen wollen, wobei dies
dann zum Schusswaffengebrauch führte.
Neuester Burner im Fall Lübcke ist ein Video, wel –
ches genau rechtzeitig in den Redaktionen des Drit –
ten Fernsehens der Ersten Reihe auftaucht als sich
dort die Proteste gegen den WDR sowie den GEZ –
Zwangsgebühren auszuweiten drohte.
Wie schon zuvor das Strache-Video, ist das Mate –
rial über ein Jahr alt und wurde dem Sender angeb –
lich zugespielt. Wie üblich erfahren wir auch nicht,
wer da in bester Stasi-Manier die Rechten in Chem –
nitz filmte und zu welchem Zweck. Ebenso wenig er –
fahren wir, wie lange der MDR bereits im Besitz des
Videos gewesen und warum man sich gerade jetzt
damit an die Öffentlichkeit wendet. Hier wird die
Berichterstattung der Lücken-Medien auffallend
schwammig.
Man erfährt nur, dass die Videobilder dem MDR –
Magazin „Exakt“ vor liegen und auf ihre Echtheit
geprüft worden seien. Bereits 2019 aber hatten
dem MDR Fotos vorgelegen, die das Selbe zeigen.
Sichtlich wurde also die Verbreitung der Videobil –
der absichtlich zurück gehalten. Aber zu welchem
Zweck sparte man sich deren Veröffentlichung ex –
tra bis Januar 2020 auf? Warum hält man sich im
MDR so überaus bedeckt, was die Herkunft dieses
Videomaterials betrifft?

Meinungsfreiheit in der Ersten Reihe? Nicht mit Georg Restle

Georg Restle, Leiter und Moderator des linken Propa –
gandamagazins „Monitor„ bekam Schnappatmung
und schäumte vor Wut. Hatte es doch ausgerechnet
der unter linker Meinungshoheit stehende Sender
MDR es sich gewagt, in einer Sendung über die Er –
eignisse in Chemniz, es sich doch tatsächlich gewagt,
neben den üblichen Rotärschen, Antifa und Asylanten –
lobbyisten auch Arthur Oesterle von der AfD zu Wort
kommen lassen.
Da außer Grünen, Roten und noch Roteren noch et –
was anderes im Staatsfernsehen gezeigt wird, ist für
Restle ,,unfassbar„. Darf es doch nicht sein, dass
im Staatsfernsehen, etwas außerhalb der von den
Rotärschen verordneter platten linken Propaganda
gezeigt, wie man sie in tendenziöser Berichterstatt –
ung bei ,,Monitor„ frönt, gezeigt wird. Nicht, dass
die Zuschauer eine andere Meinung zu hören bekom –
men als die im Staatsfernsehen über Chemnitz ver –
breitete.
In bester Denunziantenmanier, fast schon wie beim
DDR-Fernsehen, fordert Restle: ,, was der MDR sich
mit der Einladung gedacht habe``. Seit wann darf in
der Ersten Reihe gedacht werden? Unfassbar für den
Leitungkader Restle. Schlimmer noch, denn immer
hin könnte, wenn Arthur Oesterle gar zu Wort kommt,
das ganze Bild von Chemnitz, dass man sich mit viel
Mühe und noch mehr Propaganda bei ,,Monitor„ &
Co sich im Staatsfernsehen aufgebaut, über den Hau –
fen geworfen werden.
Daher schäumt Restle vor Wut:,, Geht‘s noch? Das
könnt ihr doch nicht ernsthaft durchziehen wollen!“
Immerhin hatte sich Georg Restle gerade erst für die
Schlepperkönigin Carola Rackete eingesetzt, deren
Lügen nunmehr das Kamerateam der Ersten Reihe,
welches mit an Bord und den Auftritt des Rappers
2Nasty glatt verschlafen, um die Ohren fliegen, und
selbst bei ,,Monitor„hatte man natürlich nichts da –
von bemerkt!
Da kann man die Aufregung von Georg Restle gut
verstehen. Denn was, wenn ihm nun auch noch die
Berichterstattung seines Magazins über Chemnitz
auf die Füsse fällt? Wenn auf die Teilnehmer einer
Podiumsdiskussion zum MDR-Beitrag über die Er –
eignisse, unbequeme, wenn nicht von der Agitprop –
Abteilung der Ersten Reihe genehmigte Fragen stel –
len? Das muß für Restle ein Alptraum sein! Vielleicht
demnächst sogar freie Meinung in der Ersten Reihe?
Nicht mit Restle!
Derselbe speit Galle :,, Einen ‚Austausch‘ mit Rechts –
extremisten oder Nazis, organisiert vom öffentlich –
rechtlichen Rundfunk, halten Sie also grundsätzlich
für kein Problem?“ Nichts da mit Meinungsfreiheit,
wenn die nicht von der örtlichen Antifa oder den
Restle-Leitern im Staats-TV abgesegnet!
Was, wenn das Publikum plötzlich nicht mehr aus –
gesucht und zuvor gecastet und genau durchleuch –
tet wird? Am Ende wird vielleicht sogar mal eine
Reportage aus der Ersten Reihe für den Zuschauer
interessant. Aber nicht solange dort die Restle und
Reschke was zu sagen haben! Solange wird das ge –
guckt, was von oben verordnet. Das Staatsfernsehen
der DDR lässt grüßen!

Aus ein paar Chinaböller ein neuer NSU zusammengebastelt

Das Innenministerium unter Thomas de Maiziere und das
Justizministerium unter Heiko Maas teilen ein Schicksal :
Beide haben für das Jahr 2016 nicht einen einzigen sicht –
baren Erfolg vorzuweisen !
Wie üblich in der Geschichte der deutschen Blumenkübel –
demokratie, versucht man deshalb mit anderen Aktionen
von der eigentlichen Misere abzulenken. Vom Horror-Clown
bis zum Reichsbürger muß alles dafür herhalten. Nunmehr
ist man dazu übergegangen sich aus ein paar Chinaböllern
einen neuen NSU zusammen zu basteln. Nicht umsonst
titelt der MDR schon vor dem eigentlichen Prozessbeginn :
Große Erwartungen nach Anklage gegen „Gruppe Freital „ !
Wer dort große Hoffnung darauf setzt mit diesem Prozess von
den wahren Problemen im Land abzusetzen, zeigt schon die
Befürchtung, das es anstatt einem juristischem, mehr ein
politischer Prozeß werden wird. Eben weil man ihn dringend
zur Ablenkung der Massen braucht. Und der Nazi funktioniert
da immer !
Schon der überaus platte Propagandastil vom MDR zeigt deut –
lich auf, in welche Richtung es geht : ´´ Man sei froh darüber,
sagt Sprecher Matthias Weigel MDR AKTUELL: „Es ist ein deut –
liches Zeichen, dass solche extremistischen Straftaten auch ge –
ahndet werden und verfolgt werden. Wir erhoffen uns da auch
ein deutliches Signal nach außen, dass kein Platz in der Gesell –
schaft für solche Straftaten ist. Es ist ein positives Zeichen an
diesem Tag „. Als ob denn in diesem Land noch andere Straf –
taten hart bestraft werden als rechte ! So zu tun als wären
rechte Straftaten bislang nicht bestraft worden, ist wohl der
Gipfel an Verlogenheit, aber eben typisch für die Berichter –
stattung aus der Ersten Reihen.
Natürlich zweifeln schon die Profiteure solch rein politischer
Prozesse, wie die Linkspartei, daß da ein Prozeß ausreichen
werde. Immerhin muß die rechte Gefahr gehörig aufgebläht
werden, zumal es aufs Jahresende zugeht und somit all die
unzähligen Pfründe und Fleischtöpfe im vermeintlichem
Kampf gegen Rechtsextremismus neu aufgefüllt werden
müssen. Immerhin existiert inzwischen eine regelrechte
Industrie im ´´ Kampf gegen Rechts „ und um dieselbe nun
anzukurbeln, bastelt man sich aus ein paar Chinaböllern nun
einen neuen NSU zusammen.