Merkel-Regierung hofiert Linksextremisten

Zu der Politik der Merkel-Regierung zählt es seit lan –
gen den Linksextremismus hoffähig zu machen und
bis in höchste Ämter vorrücken zu lassen.
Zuletzt geschah dies im Thüriner Putsch, bei dem ein
Politiker der Linkspartei ohne Regierungsmehrheit
ins Amt gehievt, und der rechtmäßig und demokrat –
isch gewählte Ministerpräsident aus den Reihen der
FDP weggeputscht wurde. Unter dem Linken Rame –
low erhielt auch ein linksextremistischer Bomben –
bauer den Demokratiepreis der Landesregierung! *
Aber das Liebesverhältnis zwischen Merkel-Regier –
ung und Linksextremisten, begann schon zu einer
Zeit als Heiko Maas, natürlich SPD, noch ,,Justiz –
minister„ war. Unter ihm arbeitete das Justizmi –
nisterium mit Linksextremisten ala Sören Kohlhu –
ber eng zusammen. ** Maas, der linksextremistische
Bands hofiert, was er gemein mit dem Bundesprä –
sidenten Steinmeier hat, hat die Linksextremisten,
unter dem ewigen Vorwand ,,Kampf gegen Rechts„
ins Justizministerium geholt, dort die Zusammen –
arbeit und Alimentierung besagter Linksextremis –
ten vollzogen. Die von Maas ins Leben gerufene
,,Task Force„ als staatliche Zensurzentrale für
die Sozialen Netzwerke war ebenfalls stark von
Linksextremisten unterwandert.
In einer echten Demokratie hätte sich einer wie
Heiko Maas; nach dem Skandal; um die Krawalle
auf dem G20-Gipfel in Hamburg, wo die von ihm
gesponsterten Linksextremisten zu Menschenjagd
auf ausländische Journalisten aufgerufen und das
Plündern von Supermärkten verherrlicht, ebenso
wenig im Amte halten können, wie ein Bodo Rame –
low. Aber in der deutschen Blumenkübel-Demokra –
tie wurde er sogar Außenminister und Ramelow
wieder Ministerpräsident!
Nun folgt der nächste Streich der Merkel-Regier –
ung : In Mecklenburg-Vorpommern wurde eine
bekennende Linksextremistin, Barbara Borchardt,
zur Landesverfassungsrichterin gewählt, und das
mit Stimmen aus der Merkel-CDU! Es scheint,
das Linksextremisten eine Vorliebe für die Justiz –
einrichtungen der Merkel-Regierung haben und
dort zunehmend Pfründestellen einnehmen, wo –
mit es nur weiter bewiesen, dass die BRD alles
andere als ein Rechtsstaat ist. Wurde der oberste
Grundsatz eines jeden Rechtsstaat, dass vor dem
Gesetz alle Menschen gleich zu sein haben, immer
wieder mit Füssen getreten, indem man nach eth –
nischer Herkunft und politischer Gesinnung will –
kührlich aburteilte, so bestimmt nun der Links –
extremismus nicht nur, was in den Sozialen Me –
dien verbreitet werden darf, sondern auch, was
in der Verfassung steht! Nicht nur in Mecklen –
burg haben immer mehr Menschen das Gefühl,
dass die Merkel-Regierung bewusst den Bock
zum Gärtner macht. Niemand scheint sich da –
ran zu stören, dass der Verfassungsschutz gleich
7 ,,offen extremistische Strukturen „ innerhalb
der Linkspartei festgestellt. Die Scheindemokra –
ten aus dem Buntentag interessiert es nicht, weil
die nur mit der Sicherung ihrer Pfründestellen
schwer beschäftigt sind. Vor allem die roten und
grünen Politiker freut es gar noch, wenn sie von
der örtlichen Antifa als Faschisten bezeichnet.
Ebenso wenig, wie es die überwiegend linken
Redaktionen im Staatssender ZDF im mindes –
ten gestört, als Linksextremisten eines ihrer
Kamerateams brutal zusammengeschlagen.
Sichtlich helfen bei so viel dummer Arroganz
auch keine Schläge mehr!
In der bunten Republik würde es niemanden
verwundern, wenn bald auch linksextremist –
ische Verfassungsschützer und Polizisten die
Taten ihrer Spießgesellen aufklären werden.
Kein Wunder also, dass in diesem Land links –
extremistische Straftäter kaum belangt! Die
Merkel-Regierung braucht die Linksextremis –
ten, damit diese in bester SA-Schlägermanier
die Meinungsfreiheit der Regierungsgegner
einschränken, und deren Demos blockieren,
sowie be – und verhindern. Dazu ist all den
Scheindemokraten aus dem Bundestag nahe –
zu jedes Mittel recht. Etwa das Aufspielen
von linksextremistischen Band überall dort,
wo Straftäter mit Migrationshintergrund ge –
mordet haben. Wie pervers dies Treiben ist,
wird deutlich, wenn man bedenkt rechte
Bands hätten nach dem Mord an Walter
Lübcke fröhlich in Kassel zum Tanz aufge –
spielt! Noch weitaus beschämender ist es,
dass führende Politiker der Merkel-Regier –
ung, wie Maas und Steinmeier, dies auch
noch ausdrücklich bejubeln!
Es scheint als sitzen derzeit die wahren To –
tengräber der Demokratie, samt und sonders
mit Mandat im Bundestag, und die haben sich
schon die Linksextremisten als Sargträger aus –
erkoren!

* ,,Am vergangenen Dienstag stellten Kriminalbeamte
der örtlichen Polizeiinspektion in vier Wohnungen
mehr als hundert Kilo Chemikalien, eine fahrbare
Bombenwerkstatt sowie hochexplosive Stoffe sicher.
Die Spur führt in diesem Fall nicht etwa in die
militante Szene des rechtsextremen Thüringer Hei –
matschutzes, der in dieser Region verankert ist.
Sondern ins Milieu der Antifa-Szene. Einer der
beiden Beschuldigten wurde vor zwei Jahren gar
für sein Engagement gegen Neonazis mit dem De –
mokratiepreis des Freistaats ausgezeichnet „
berichtete ,,Die Welt„ am 17.3. 2018.
,,Die bisher vorliegenden Erkenntnisse legen den
Schluss nah, dass der Pressesprecher eines von
der Ramelow-Regierung ausgezeichneten Bündnisses
Sprengstoffanschläge vorbereitete“, sagte Mike
Mohring, Landesvorsitzender der Thüringer CDU
und Fraktionschef im dortigen Landtag, zu WELT
AM SONNTAG. „

** ,,Zeit Online beendet die Zusammenarbeit mit
zwei seiner Autoren, die für das Watchblog Stör –
ungsmelder tätig gewesen sind – darunter Links-
Aktivist Sören Kohlhuber. Hintergrund: Der beim
G20 offenbar als Journalist akkreditierte Autor
hatte bei Demos andere Berichterstatter fotogra –
fiert und die Bilder bei Twitter veröffentlicht –
mit dem Hinweis, es handele sich um Anhänger der
Identitären Bewegung. Gewalttätige Demonstranten
hatten die Betroffenen daraufhin attackiert und
geschlagen. Kohlhuber wurde deshalb vorgeworfen,
eine „Hetzjagd“ iniitiiert zu haben.„
Meedia vom 10.07. 2017.
Ebenfalls trennte sich ,,Die ZEIT„ gleichzeitig
von den Linksextremisten Michael Bonvalot, welcher
die Plünderung von Supermärkten auf dem G20-Gipfel
verherrlicht hatte.
Beide, Kohlhuber und Bonvalot, wurden unter Maas
unter Vorwand ,,Kampf gegen Rechts„ auch direkt
vom Justizministerium unterstützt.

Wenn Staatsversagen und Gutmenschentum aufeinandertreffen, endet es mit Toten

Selbst die versiffte ´´Huffington Post „ kommt nicht
mehr umhin über Flüchtlinge als Mörder berichten
zu müssen.
Sie berichtet aus Mecklenburg-Vorpommern, daß
ein Afghane einen 85-jährigen Rentner die Kehle
durchgeschnitten. Natürlich war dieser ´´Flücht –
ling„ ein abgelehnter Asylbewerber, der mal wie –
der leichtfertig von den Behörden eine Duldung
bis Januar 2019 erhalten!
Brisant wird der Fall besonders dadurch, dass die
die Tochter des Opfers in der Flüchtlingshilfe aktiv
ist, und den 20-jährigen Afghanen ihrem Vater als
´´ Helfer „ vermittelt.
So treffen also Staatsversagen und Gutmenschen –
tum mit verheerendem Ergebnis zusammen. Zu –
gleich ein unschönes Beispiel was passiert, wenn
man ´´Flüchtlinge„ als Pflegekräfte engagiert!
Die für genau solche Zustände hauptverantwort –
lichen Politiker warnen davor, dass man die Tat
jetzt nicht instrumentalisieren dürfe.
Mit anderen Worten soll, wie immer, die Bluttat
unter den Teppich gekehrt, damit kein einziger
Politiker dafür die Verantwortung übernehmen
muß! Es ist dieses Jahr übrigens schon der 9. von
Migranten in Mecklenburg-Vorpommern versuch –
ter oder begangene Mord! Selbstverständlich über –
nahm auch in diesen Fällen kein Politiker die polit –
ische Verantwortung für Morde, welche einzig auf
Grund ihrer fehlgeleiteten Politik in diesem Bun –
desland passieren konnte!
Immer mehr Bürger empfinden die täglichen Einzel –
fälle langsam zur bedrückenden Gewohnheit. Und
die Politiker sind mit der Unterzeichnung des Mi –
grationspakt voll auf damit beschäftigt, dass diese
´´Einzelfälle„ noch drastisch zunehmen werden.
Schon jetzt klebt genügend Blut deutscher Bürger
an ihren Händen und trotzdem leistet die Merkel –
Regierung weiterhin massiv Beihilfe beim Morden,
Vergewaltigen und anderen Straftaten!
Die einzige Sorge dieser Politiker ist es ,, die Tat
für politische Zwecke zu instrumentalisieren
und gegen sie gebrauchen. Denn dann müssten
sie endlich politische Verantwortung übernehmen
und könnten nicht mehr ungestraft weiterhin Bei –
hilfe leisten.

Es reicht : Heiko Maas muß zurücktreten!

In Deutschland arbeiten scheindemokratische
Politiker seit langem eng mit Linksextremisten
zusammen ! Jüngstes unrühmliches Beispiel hier –
für ist Außenminister Heiko Maas der sich in den
Sozialen Medien als Fan einer linksextremistischen
Band outete, welche in ihren Liedern zu Angriffen
auf Polizisten aufruft ! Sicherlich hat ein stark ge –
störter Heiko Maas wieder einmal aus seinem
rechten Verfolgungswahn die Nähe zum Links –
extremismus gesucht. Schon als ´´ Justizminister
unterstützte und alimentierte Maas Linksextre –
misten wie Sören Kohlhuber, der im Netz zum
G20-Gipfel zur Menschenjagd auf ausländische
rechte Journalisten aufrief, während ein ande –
rer von Maas Alimentierten das Plündern von
Geschäften während desselben G20-Gipfels
verherrlichte!
Augenscheinlich ist Heiko Maas immer noch
von den Ereignissen des 1. Mai in Zwickau
stark traumatisiert, das er im rechten Verfolg –
ungswahn, nicht mehr klar zwischen echten
Demokraten und gewalttätiger Antifa zu un –
terscheiden vermag. Nur so ist seine Danksag –
ung an ´´ Feine Sahne Fischfilet „ zu verstehen.
Höchste Zeit also den sichtlich geistig verwirr –
ten Minister endlich aus dem Amt zu nehmen,
bevor dieser noch weitere tolle Zeichen setzen
kann! Es reicht nicht aus, das sich ein Heiko
Maas von einer Extremistenband, welche in
einigen Passagen ihrer Liedern ganz klar „ die
grundlegende Ablehnung des Staates einschließ –
lich seiner freiheitlichen demokratischen Grund –
werte erkennen „ läßt, nur distanziert, sondern
er muß zurücktreten. Als ´´ Justizminister
hat er mit seiner ´´ Heiko Maas-geschneider –
ten Justiz schon genügend dauerhafre Schä –
den für die Demokratie angerichtet. Dieser
Mann muß endlich gehen!
Und man muß Schluß machen mit der Unter –
stützung von Linksextremisten durch solche
Politiker. In Thüringen ehrte der Landtag gar
einen linksextremistischen Bombenbauer mit
einem ´´Demokratiepreis„. In Mecklenburg –
Vorpommern nominierte die Linksfraktion
im Landtag die linksextremistische Hetzband
´´Feine Sahne Fischfilet „ 2013 mit dem ´´Cou –
rage-Preis und ein Film zu deren Verherrlich –
ung wurde mit 30.000 Euro Steuergeldern be –
zuschusst ! Hieran sieht man ganz klar, wer
die wahren Feinde der Demokratie sind und
derselben den größtmöglichen Schaden zu –
fügen!
Das Unterstützen und Alimentieren von Links –
extremisten durch derlei Politiker ist schlicht –
weg kriminell, und durch nichts zu rechtferti –
gen !
Bekam die Hetz-Combo den Courage-Preis für
solche Zeilen : ´´ Punk heißt, gegen’s Vaterland/
Das ist doch allen klar/ Deutschland verrecke,
das wäre wunderbar!“ Und: „Deutschland ist
scheiße, Deutschland ist Dreck!/ Gib mir ein
,Like‘ gegen Deutschland „ ? Und solch einer
Band spricht Heiko Maas dann auch noch sei –
nen Dank aus! Wie kann solch ein Politiker
dann Deutschland im Ausland vertreten ?
Es reicht, Maas hat einmal zu viel wie toll
gehandelt !

 

Herr Ott drückte den falschen Button

Im Justizministerium von Mecklenburg-Vorpommern herrscht
nun sichtlich große Aufregung. Die Komplettversager aus der
Politik, die man, wie Lorenz Caffier, daran erkennt, daß sie sich
ausschließlich des Kampfes gegen Rechts verschrieben, weil sie :
a. nichts anderes haben und b, nichts anderes können, schießen
ihren zukünftigen Justizminister ab.
Dessen schweres ´´ Verbrechen „ bestand darin, im Gegensatz zu
Caffier & Co noch über eine eigene Meinung zu verfügen und da –
durch auf Facebook Gefallen an einigen AfD-Beiträgen gefunden
zu haben.
In der deutschen Blumenkübel-Demokratie bedeutet es geradezu
das politische Todesurteil, sich einen Luxus, wie eine eigene Mein –
ung oder etwa sogar Sachverstand zu leisten.
Nachdem der Greifswalder Oberstaatsanwalt Sascha Ott nun unter
einige AfD-Seiten den Like-Button gedrückt, entschied sich der aus
dem Amt scheidende Lorenz Caffier gegen ihn. Besäße Herr Caffier
etwas Objektivität, dann hätte er es sich vielleicht erst einmal ge –
fragt, warum CDU-Mitglieder lieber die AfD-Seiten liken als die der
eigenen Partei. Dies aber würde unweigerlich zum Eingestehen
eigener Fehler führen und so weit reicht Caffiers Sachverstand
nun einmal nicht. Anstatt sich einer sachlichen Diskussion offen
zu stellen, tat Lorenz Caffier, wie üblich, das Einzige, was ihm
liegt und was er kann, nämlich das Verbieten.
Auch bei den Sozialdemokraten im Lande, ist es nicht allzu weit
her mit dem Sachverstand, weshalb nun ihr Landessprecher die
Forderung stellt : ´´ Herr Ott wäre gut beraten, zügig für Aufklär –
ung zu sorgen, warum ihm ausgerechnet die Facebook-Seite der
AfD Nordwestmecklenburgs gefallen hat „. Dabei ist diese Frage
schnell beantwortet, nämlich weil die Beiträge auf den Seiten
der eigenen Partei, wie die aller Blumenkübel-Demokraten, so
uninteressant sind und deren Beiträge meisten vollkommen an
der Realität vorbei gehen, daß Oberstaatsanwalt Sascha Ott sich
gezwungen sah, auf die Seiten der politischen Konkurrenz mit
Informationen zu versehen, die ihm sichtlich gefallen haben !
Und auf so etwas kommt ein Sozi nicht von alleine ?
Noch krasser und damit um Einiges dümmer, der Kommentar
des Vorsitzenden des Richterbundes Mecklenburg-Vorpommern,
Axel Peters : ´´ CDU und SPD müssten sich fragen, wie es um Otts
Treue zur eigenen Partei bestellt ist. Die AfD habe erhebliche
Strömungen, die ich rechtlich kritisch sehe „. Dies gibt nicht nur
einen schönen Einblick davon, wie es um die Unabhängigkeit und
politischen Neutralität an mecklenburgischen Gerichten bestellt,
sondern Herrn Peters dürfte aufgefallen sein, daß so mancher
deutscher Jurist mittlerweile ernsthafte Zweifel an der Heiko
Maas-geschneiderten Justiz gekommen und nur noch die
´´ Treue zur Partei „ dieselben davon abhält, in ihren Ge –
richten den obersten Grundsatz eines Rechtsstaates, näm –
lich den, das vor dem Gesetz alle Menschen gleich sein sol –
len, nicht durchsetzen. Außerdem erinnern solcherlei Kom –
mentare an schlimmste Zeiten, als in Deutschland die Treue
zur Partei wichtiger gewesen als das Gesetz !
An der Sitzung der CDU, in welcher über Sascha Otts Schick –
sal entschieden wurde, nahm auch Bundeskanzlerin Angela
Merkel teil. Natürlich ließ Merkel Herrn Ott sofort fallen. Ein
bezeichnendes Bild für die CDU. Neue Justizministerin soll
nun die als angepaßt geltende Rostockerin Katja Hoffmeister
werden.
Der Fall Sascha Ott offenbart also ein politisches System, indem
wie zur Zeiten des Nationalsozialismus und des SED-Regimes in
der DDR, die Treue zur Partei wichtiger ist als die neutrale Unab –
hängigkeit der Justiz. Und mit ihrer Abstimmung zeigte Angela
Merkel es deutlich auf, wie sehr sie Teil dieses Regimes ist !
So veranschaulicht der Fall Ott deutlich, in wie weit all die
Anhänger der deutschen Blumenkübel-Demokratie die echte
Demokratie bereits pervertiert haben und das bis in die oberste
Spitze der deutschen Justiz.

Linke wollen Usedom boykottieren

In den höchsten Kreisen linker Hirnlosigkeit hat der Kampf
gegen die AfD längst paranoide Züge angenommen. Ja, die
Linke ist auf Krawall gebürstet ! Zuerst verfolgte man nur
die Politiker und Politikerinnen der AfD selbst. Seit Jahren
werden deren Wahlplakate systematisch zerstört oder
gegen Fälschungen ausgetauscht, Wahlkampfveranstalt –
ungen zu verhindern oder zu stören versucht, Wahlkampf –
stände überfallen und Politiker auch.
Nun aber will man auch den Wählern selbst an den Kragen.
So ist man nun nach dem guten Abschneiden der AfD bei
den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern etwa für einen
Boykott von Usedom. Kein Urlaub auf Usedom ist alles,
was linken Schmalspurhirnen dazu einfiel. Daneben in
bester Linksfaschistenmanier das Erstellen von Listen mit
Orten, an denen die AfD besonders gut abgeschnitten.
Das Gestapohafte Stasi-Denunziantentum liegt denen
quasi im Blut.
Aber welcher Urlauber auf Usedom möchte denn schon
so einen versifften Linken neben sich im Strandkorb liegen
haben, der die ganze Zeit nur darüber am Heulen, dass er
diese Idylle nicht mit Achmed aus Afghanistan und Ali aus
Syrien teilen kann, was er natürlich aber nie tun würde,
wenn er die Gelegenheit dazu hätte. Aber es tut halt der
linken Seele gut im Nobelrestaurant Krokodilstränen da –
rüber zu vergießen, das hungernde Kinder aus Afrika nie
solch ein Essen auf dem Tisch bekämen. Diese Heuchelei
ist, wie das tägliche Verstellen, die Haupteigenschaft des
linken Mittelstandes, der die ganze Welt verändern will
aber ja nicht das eigene Idyll ! Flüchtlinge, die nackt man
immer den anderen auf, ja nicht in der eigenen Reihen –
haussiedlung – oder gar Villengegend. Und wenn diese
Anderen dann dagegen aufbegehren, dann macht man
sie zu Nazis und so noch gleich ein Feindbild !
Diese perverse Mischung aus Heuchelei und Verstellung
schuf eine urlinke Doppelmoral, in welcher der Pädophile
zum zum idealen Mitstreiter wurde, wenn er denn nur
homosexuell genug, ebenso wie der Kriminelle, wenn
dieser einen hinlänglichen Migrationshintergrund be –
sitzt.
Eines ist nun also sicher, das Usedom ohne die versifften
Linken noch idyllischer und viel friedlicher sein wird und
nun der Urlauber hier endlich ganz in Ruhe und Frieden
machen kann. Wie schön, wenn sich der häßliche Linke
selbst auslädt. Niemand vermißt den wirklich !

Zu den Wahlen in MVP

Nach der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern versuchen
sich in gewohnter Dümmlichkeit nunmehr die Medien
es uns erklären zu wollen, wie denn der typische AfD –
Wähler aussieht. Als müßte man heutzutage studiert
haben, um an einer Wahl teilnehmen zu dürfen. Wozu
sonst ermittelt man die AfD-Wähler ausgerechnet nach
ihrem Bildungsgrad ? Und warum nur die ? Denn natür –
lich erfährt man bei der üblichen tendenziösen Bericht –
erstattung nie, wie denn der typische SPD -, Grünen -,
Linkspartei -, FDP – oder CDU-Wähler aussieht. Warum
eigentlich nicht ?
Hat man etwa solche Angst davor uns den Wählertyp zu
nennen, der Sozialdemokraten wählt ? Wie der dümm –
liche AfD-Gegner aussieht, hat man ja zur Genüge vor
den Wahlen erleben können und daher meint man uns
diese Wählertyp lieber erst gar nicht präsentieren zu
müssen.
Zudem zeigt das Wahlergebnis in MVP auch, das die An –
zahl der Gutmenschen, die noch bereit ist, eine der so –
genannten etablierten Parteien zu wählen, deutlich am
Dahinschwinden ist. Und daher versucht man sich das
Wahlergebnis mit derartigen Analysen des typischen AfD-
Wählers schön zu reden, auch um sich so nicht mit den
wahren Ursachen der Stimmenverluste der etablierten
Parteien befassen zu müssen. Da tröstet man sich doch
lieber mit dem Märchen, dass der ungebildete und arbeits –
los Mann der typische AfD-Wähler sei. Mehr hat man jetzt
nicht mehr zu bieten.

Angela Merkel ist es ihrem Volk noch nicht einmal mehr wert, ausgebuht zu werden !

Selbst der stets politisch korrekte ´´ SPIEGEL „ kommt
nicht umhin, zugeben zu müssen, dass es inzwischen
für die vorgeblich ´´ beliebtesten „ Politiker im Lande
schon ein riesiger Erfolg ist, wenn sie bei einem Auf –
tritt nicht ausgebuht werden.
Deutschlands ´´ beliebteste „ wie etwa Sigmar Gabriel,
Heiko Maas, Angela Merkel oder Joachim Gauck, mes –
sen nämlich in den Statistiken der Qualitätsmedien ihre
Beliebtheit an der Lautstärke des Ausgebuht werdens.
Über Jahrzehnte hinweg war dies ausschließlich ein
Privileg von NPD, DVU, Republikanern und anderen
rechten Parteien durch linke Provokateure und Extre –
misten gewesen. Auch die AfD verdankt diesem Um –
gehen mit ihr einen Großteil ihres Erfolges.
Um so betroffener muß es da für die Bundeskanzlerin
Angela Merkel gewesen sein, es in Mecklenburg-Vor –
pommern bei ihren Auftritten, es nicht einmal mehr
wert zu sein vom gemeinen Volk als ´´ Volksverräterin „
beschimpft zu werden. Dadurch wird deutlich, daß das
Ansehen Angela Merkels seinen absoluten Tiefpunkt
erreicht.
In Ribnitz-Damgarten auf dem Markt, war Merkel so
schon froh, ungestört ihre Rede halten zu können. Eine
Rede die ohnehin niemanden mehr interessiert. Selbst
der ´´ Spiegel „ kam nicht umhin festzusetellen ´´ Be –
geisterung löst Merkel aber auch nicht aus. Mehrere
hundert Besucher verfolgen ihre Rede auf dem Markt –
platz schweigend „. Nun ist es also amtlich : Merkel ist
es ihrem Volk noch nicht einmal mehr wert, ausgebuht
zu werden !

MVP : ´´ Schweriner Weg „ entpuppt sich immer mehr als Sackgasse

In der ´´ Frankfurter Allgemeinen „ ist man aufgeschreckt.
Immerhin stehen Wahlen bevor und es sieht nicht gut aus
für die Parteien der Blumenkübeldemokratie. So auch in
Mecklenburg-Vorpommern. ´´ Gegen rechtsextreme An –
sichten hilft kein vernünftiges Argumentieren – der Ansicht
ist man im Schweriner Schloss „ schreibt man in der Allge –
meinen. Davon ab, das keiner dieser Politiker es überhaupt
je versucht hätte, eine sachlich-objektive Diskussion mit den
Rechten zu führen, da man noch weniger überzeugende Argu –
mente als politische Erfolge vorzuweisen hat.
In Rostock etwa, hat man nicht das Geringste aus den Unruhen
in Lichtenhagen gelernt, sondern im selben Stil versucht, wieder –
um der Bevölkerung in Groß Klein ein weiteres Asylantenheim
aufs Auge zu drücken. Rechte Proteste verhinderten dies. Nicht
einer der Blumenkübeldemokraten vermochte es den Rostockern
zu erklären, warum man gegen ihren Willen und wider besseren
Wissen, ihnen wiederum derlei Asylunterkünfte vor die Nase zu
setzen gedachte. Wollte die Obrigkeit etwa neue Unruhen wie in
Lichtenhagen ?
Gemessen an der Einwohnerzahl steht Mecklenburg-Vorpommern
an erster Stelle in der Bundesrepublik bei der Aufnahme von Flücht –
lingen ! Diese verhängnisvolle Entwicklung läßt sich selbst schon in
den kleineren Städten nicht mehr übersehen. Ist es dass, was die
Blumenkübeldemokraten ihrem Volk als einzige Politik noch zu
bieten haben ? Tatsächlich ist das Einzige, was diese Politiker in
dieser Hinsicht getan, ihre Angst davor, das Rechte die von ihr
geschaffenen unhaltbaren Zustände politisch ausnutzen werden.
Da man mit solch einer Politik sichtlich weder punkten oder gar
noch klare Argumente für sie hat – ein Geisteskranker vermag ja
schließlich seine Idiotie auch nicht zu erklären – so will man
in Mecklenburg-Vorpommern am liebsten den politischen Gegner ein –
fach verbieten : ´´ Die anderen Fraktionen hatten sich darauf
geeinigt, mit der NPD gar nicht erst die inhaltliche Auseinander –
setzung zu suchen, sondern über Haus – und Geschäftsordnung zu
verhindern, dass die rechtsextreme Partei Land- und Kreistage als
Bühne nutzt. Schweriner Weg hieß, dass alle Fraktionen konsequent
gegen die NPD stimmten, dass zu NPD-Anträgen jeweils nur ein Land –
tagsmitglied sprach, egal, ob aus den Regierungsfraktionen oder aus
der Opposition „. Auf gut Deutsch klingt das mehr nach Feigheit
vor dem Feind !
Der Schweriner Hohlweg bedeutet also, da man selbst eine Politik be –
treibt, die man nicht einmal sich selbst, geschweige denn dem Volke
zu erklären vermag, so verbietet man einfach jede Rhetorik mit dem
politischem Gegner. Der Schweriner Holzweg auf dem man sich der
Realität verweigert, indem man jeden Antrag, eben weil er vom polit –
ischem Gegner stamme, zu ignorieren versucht. Wenn also ein Abge –
ordneter der Linkspartei die Anfrage stellt, wie viele rechtsextreme
Straftaten es in MVP gegeben, wird der Anfrage umgehend zuge –
stimmt und eine Untersuchung angeordnet. Wenn nun dagegen ein
Abgeordneter der NPD die Anfrage stellt, wie viele linksextremistische
Straftaten es in MVP gegeben oder wie viele Straftaten von Ausländern
und Straftätern mit Migrationshintergrund es gegeben, wird diese An –
frage ignoriert oder unter dem Tisch fallen gelassen. Daher wird es
denn nun auch erklärlich, warum niemand offen und ehrlich zu sagen
vermag, wie viele sexuelle Übergriffe es in Frei – und Schwimmbädern
gegeben, geschweige denn überhaupt einen Überblick über die Straf –
taten von Tätern mit Migrationshintergrund zu geben.
Diese Vogel Strauß-Politik, bei der man einfach den Kopf in den Sand
steckt und politisch korrekt immer bei Seite sieht, zeichnet also den
´´ Schweriner Weg „ aus. Diesen Politikern ist es dabei tatsächlich
vollkommen egal, ob nun der Antrag des politischen Gegner, im
Sinne und Interesse der Bevölkerung sind. Natürlich war, wie es
jeder normale Mensch wohl vorausgesehen, der Schweriner Weg
dementsprechend wenig erfolgreich und verschaffte dem Gegner
nur noch Zulauf, weil man die Demokraten schlichtweg für zu feige
hielt, sich den Problemen im Land offen zu stellen. Mit anderen
Worten : Je mehr die Demokraten auf den Schweriner Weg ge –
setzt, umso weniger traute ihnen die Bevölkerung zu !
Aus dem Schweriner Weg vermochten die Demokraten – wie stets
in ihrer Politik – keinerlei Nutzen ziehen. Letztendlich stärkten sie
damit nur die AfD, die sich umso mehr der Probleme im Lande
anzunehmen vermochte. Dass man nach den letzten Wahlen nur
noch mit einer großen Fraktion die Macht behalten konnte, dass
verstärkte in der Bevölkerung nur noch das Empfinden, dass all
diese Parteien doch fast dasselbe Programm haben und dieser
Einheitsbrei noch dazu wenig überzeugend wirkte.
Selbst die Zuredner der ´´ Frankfurter Allgemeinen „ kommen
nicht umhin, es festzustellen, das in Mecklenburger Landtag
eine Debatte guttun werde. Doch mit den derzeitigen Politikern
im Schweriner Landtag ist nicht zu reden.

Nazis auf den Dorf zur Kunstform erhoben

Der Kampf gegen Rechts treibt in Deutschland seit langem
die seltsamsten Blüten. Mittlerweile ist es soweit, daß man
den sogenannten ´´ Rechten „ nicht einmal mehr Grund –
rechte zugestehen will. So fragte im September 2015 in
der ´´ Zeit „ der Autor Benjamin Piel in seinem Beitrag
´´ Nach den Rechten schauen „ ganz provokativ : ´´ Heißt
Demokratie, dass Rechtsextreme in ihrem Garten tun
können, was sie wollen, solange sie nicht gegen Gesetze
verstoßen? Wie weit geht ihr Recht auf Privatheit ? „
Schon die Fragestellung hat es in sich ! Darf sich nun so
ein Rechter überhaupt noch in seinen eigenen Garten auf –
halten ? Und dann bauen diese Kerle auch noch besseres
Biogemüse an als all die linken Kommunen, Unerhört ! Aber
zum Glück findet der Autor nun auch in Wendland so ein
Künstlerehepaar, das sich gegen Rechts engagiet und sich
prompt bedroht fühlt. Seltsam, kommt einnen nicht diese
Geschichte sehr bekannt vor ?
Richtig, denn schon in Mecklenburg-Vorpommern, in dem
kleinen Dorf Jameln, gibt es solch ein ´´ Künstlerehepaar „,
das es zur Kunstform erhob, sich von Rechten im Dorf be –
droht zu fühlen. Hier veranstalteten die Künstler Jahr für
Jahr ein Konzert gegen Rechts, allerdings mit sehr mäßigem
Erfolg. 2015, gerade rechtzeitig vor dem Konzert, brannte
dann eine baufällige Scheune auf dem Gehöft ab, was als
willkommene Werbung für das Konzert genommen wurde.
Sofort hagelte es Symphatiebekundungen aus dem ganzem
Land, trotzdem zählte man sodann beim Konzert gerade ein –
mal 150 Besucher. Wie viele wären wohl gekommen, wenn
nun nicht zufällig die Scheune in Flammen aufgegangen ?
Solche Fragen aber stellt man sich nicht, stattdessen ist man
sich nur in einem sicher : Die Nazis waren es !
Im Wendland dagegen gestaltete sich das alles etwas anderes,
da waren die Nazis nicht von Anfang an böse, sondern brachten
ihren Nachbarn sogar frische Eier und Ziegenmilch vorbei, bis
es die Dame des Hauses beim spannendem Beobachten der
sonnengebräunten Oberkörper der Männer von Nachsbars –
grundstück dann fest stellte, das diese tätowiert seien mit
Nazisymbolen. Da ging dann so mancher feuchter Traum in
die Binsen und die Dame des Hauses mutierte augenblicklich
zur Antifaschistischen Widerstandskämpferin. Könnte eventuell
auch an der Ziegenmilch gelegen haben, welche die bösen Nazis
ihr gebracht. So wurde eifrig nach den Rechten geforscht, bis die
enttarnt und oftmals gleich ihren Job verloren.
Man wünschte es sich da schon, das doch in den Großstädten
auch einmal solch besorgte Bürger, so in den Parks gegen etwa
schwarze Drogenhändler vorgehen täten. Aber kriminell kann
man ruhig sein, nur eben nicht rechts. ´´ Eine Physiotherapie-
Praxis kündigte der zuletzt zugezogenen Frau, nachdem sie als
Rechtsextremistin aufgeflogen war. Eine Anstellung auf einem
Pferdehof endete ähnlich „frohlockt der Autor Benjamin Piel
2015 in der ´´ Zeit „.
Auch andere Aktionen gegen Nazis auf dem Dorf wurden kunst –
gerecht umgesetzt. Etwa die, Nazis in der Öffentlichkeit, gleich
Tieren im Zoo, zu besichtigen. Dies nämlich ist so eine Aktion
dieser Gutmenschen in Wibbense. Das liest sich dann so :
´´ Während der Kulturellen Landpartie im Mai, als Künstler aus
der Region ihre Ateliers öffneten und in Dörfern ausstellten,
kamen Tausende Auswärtige nach Wibbese und schauten über
den Gartenzaun. Da wohnt er, hieß es, man zeigte mit dem
Finger auf das Haus des Nachbarn „.
Täten nun umgekehrt ´´ Nazis „ dasselbe machen, dann fühlte
man sich natürlich gleich schwer bedroht. Man stänkert also
und provoziert, wo man nur kann und platzt dann irgendwann
so einem bösen Nazi endlich einmal der Kragen, dann hat man
das nötige Bedrohungspotenzial, kann sich als vermeintliches
Opfer fühlen und kräftig auf die Tränendrüse drücken und ganz
nebenbei verkauft sich dann der peinlichste Kunstkrempel wie
von selbst. Das nenne ich doch einmal eine Marketing-Strategie.
Blöd eben nur, wenn die örtliche Antifa dann eine rechte Aktion
nach der anderen sehen will, während die Polizei nur zu berichten
weiß ´´ Aus polizeilicher Sicht gebe es keine politischen Aktivitäten,
es liege “ nichts Unrechtes“ vor, und dass Freunde aus der Szene
zu Besuch kämen, habe „eher privaten Charakter“. So sieht man
das auch bei der zuständigen Kreisverwaltung „. Selbst unserem
troddligem ´´Zeit„-Journalistem Piel blieb nicht ganz verborgen,
das sich die Sache schon zu einem rechten Wahne entwickeln
kann : ´´ Barbara Karsten wirkt dagegen manchmal, als habe sie
sich im Protest verloren, sich verbissen in die Idee, handeln zu
müssen. Sie notiert Autokennzeichen der Besucher nebenan.
Wenn sie davon erzählt, überschlägt sich ihre Stimme „.
Neben solch einer von Verfolgungswahn verfolgten Nachbarin
möchten dann auch der härteste Nazis nicht wohnen und schon
hat schon eine Familie den Ort wieder verlassen. Und wie gut,
das dann im Herbst 2015 ein Berichterstatter wie Benjamin Piel
von der ´´ ZEIT „ ab und an vorbeischauen, um diese Frau noch
in all ihrem Wahn zu bestätigen.
Ein anderer Fall dieser Art, ist jener schon erwähnte des Künstler –
ehepaares Loymeyer aus Jameln in Mecklenburg-Vorpommern.
Auf dem ersten Blick ist der Fall sonnenklar : Da kämpft also in
dem kleinem Dorf eine Künstlerfamilie heldenhaft und preisprä –
miert gegen Nazis.
Doch versuchen wir einmal diesen Fall etwas näher an einem
Fallbeispiel zu analysieren. Dazu stellen wir uns den Sachver –
halt, zum besseren Verständnis, einmal beispielhaft vor :
Sie und ihre Ehefrau sind also ein Künstlerehepaar, für dessen
Kunst sich bislang niemand so recht interessierte und die sich
eher, sagen wir mal mittelmäßig, verkaufte. Und stellen wir
uns einmal vor, sie hassen da nun , sagen wir einmal Sozial –
demokraten, von ganzem Herzen. Schon wenn Sie nur einen
dieser fetten Bonzen im TV sehen oder gar sprechen hören,
wird ihnen speiübel und wenn nach dem Anblick von einem
Wahlplakat von denen, vergeht ihnen gründlich die Laune.
Wie wahrscheinlich wäre es dann, daß sie ausgerechnet in
ein kleines Dorf ziehen täten, wo von 40 Einwohner gut 38
Sozialdemokraten sind ? Überall im ganzen Dorf prangern
gut sichtbar deren Plakate und sowie Sie dort auch nur vor
die Haustür treten, blicken sie gleich in so eine typische
Sigmar Gabriel oder Heiko Maas-Fresse. Trotz dieses Vor –
wissens also ziehen Sie in eben genau dieses Dorf und
fühlen sich so natürlich auch augenblicklich von all diesen
Sozialdemokraten förmlich verfolgt. Aber natürlich wollen
sie nun der Sozialdemokratie nicht einen Fuß breit des Dorf –
angers überlassen, ganz gleich dessen, daß die Sozialdemo –
kraten schon lange vor ihnen im Dorf gewesen. Also wehren
Sie sich, gründen hier einen Verein gegen Sozialdemokratie,
und zur Krönung des Ganzen, lassen sie jährlich auf ihrem
Gehöft ein Konzert stattfinden, in dem alle Gehöfte dieser
Sozialdemokraten beschallt und denen in Liedtexten laut –
stark mitgeteilt wird, wie scheiße Sozialdemokratie ist.
Schon werden die Medien auf Sie aufmerksam und als zu –
vor relativ unbekanntes Künstlerehepaar haben Sie plötzlich
über Nacht einen Namen in der Szene und werden noch da –
zu mit Preisen geradezu überhäuft. Und die absolute Krönung
ist, das sie von den Regierenden dann für ihre Null-Toleranz
gegen Sozialdemokraten sogar den Hauptpreis für bewiesene
Tolleranz erhalten !
Genau so liest sich nämlich der Fall des Künstlerehepaares
Loymeyer aus Jameln, deren Scheune im Jahre 2015 dann
sehr medienträchtig einer Brandstiftung zum Opfer gefallen.
Natürlich wusste man gleich, bei all der bewiesenen Toleranz,
es bereits im Voraus, wer es gewesen und braucht somit die
Ermittlungen auch garnicht erst abzuwarten. Und diess, ist
doch nun bestimmt wirklich einen weiteren Preis für Toleranz
wert !
Wir sehen also, daß nun in Deutschland zwischen Kunst und
Krempel sozusagen, selbst der Nazi auf dem Dorf von linken
Künstlern als ausdrucksvolle Kunstform entdeckt worden und
sie uns Jahr für Jahr mit neuen Ausstellungen überraschen.