Angela Merkel ist es ihrem Volk noch nicht einmal mehr wert, ausgebuht zu werden !

Selbst der stets politisch korrekte ´´ SPIEGEL „ kommt
nicht umhin, zugeben zu müssen, dass es inzwischen
für die vorgeblich ´´ beliebtesten „ Politiker im Lande
schon ein riesiger Erfolg ist, wenn sie bei einem Auf –
tritt nicht ausgebuht werden.
Deutschlands ´´ beliebteste „ wie etwa Sigmar Gabriel,
Heiko Maas, Angela Merkel oder Joachim Gauck, mes –
sen nämlich in den Statistiken der Qualitätsmedien ihre
Beliebtheit an der Lautstärke des Ausgebuht werdens.
Über Jahrzehnte hinweg war dies ausschließlich ein
Privileg von NPD, DVU, Republikanern und anderen
rechten Parteien durch linke Provokateure und Extre –
misten gewesen. Auch die AfD verdankt diesem Um –
gehen mit ihr einen Großteil ihres Erfolges.
Um so betroffener muß es da für die Bundeskanzlerin
Angela Merkel gewesen sein, es in Mecklenburg-Vor –
pommern bei ihren Auftritten, es nicht einmal mehr
wert zu sein vom gemeinen Volk als ´´ Volksverräterin „
beschimpft zu werden. Dadurch wird deutlich, daß das
Ansehen Angela Merkels seinen absoluten Tiefpunkt
erreicht.
In Ribnitz-Damgarten auf dem Markt, war Merkel so
schon froh, ungestört ihre Rede halten zu können. Eine
Rede die ohnehin niemanden mehr interessiert. Selbst
der ´´ Spiegel „ kam nicht umhin festzusetellen ´´ Be –
geisterung löst Merkel aber auch nicht aus. Mehrere
hundert Besucher verfolgen ihre Rede auf dem Markt –
platz schweigend „. Nun ist es also amtlich : Merkel ist
es ihrem Volk noch nicht einmal mehr wert, ausgebuht
zu werden !

MVP : ´´ Schweriner Weg „ entpuppt sich immer mehr als Sackgasse

In der ´´ Frankfurter Allgemeinen „ ist man aufgeschreckt.
Immerhin stehen Wahlen bevor und es sieht nicht gut aus
für die Parteien der Blumenkübeldemokratie. So auch in
Mecklenburg-Vorpommern. ´´ Gegen rechtsextreme An –
sichten hilft kein vernünftiges Argumentieren – der Ansicht
ist man im Schweriner Schloss „ schreibt man in der Allge –
meinen. Davon ab, das keiner dieser Politiker es überhaupt
je versucht hätte, eine sachlich-objektive Diskussion mit den
Rechten zu führen, da man noch weniger überzeugende Argu –
mente als politische Erfolge vorzuweisen hat.
In Rostock etwa, hat man nicht das Geringste aus den Unruhen
in Lichtenhagen gelernt, sondern im selben Stil versucht, wieder –
um der Bevölkerung in Groß Klein ein weiteres Asylantenheim
aufs Auge zu drücken. Rechte Proteste verhinderten dies. Nicht
einer der Blumenkübeldemokraten vermochte es den Rostockern
zu erklären, warum man gegen ihren Willen und wider besseren
Wissen, ihnen wiederum derlei Asylunterkünfte vor die Nase zu
setzen gedachte. Wollte die Obrigkeit etwa neue Unruhen wie in
Lichtenhagen ?
Gemessen an der Einwohnerzahl steht Mecklenburg-Vorpommern
an erster Stelle in der Bundesrepublik bei der Aufnahme von Flücht –
lingen ! Diese verhängnisvolle Entwicklung läßt sich selbst schon in
den kleineren Städten nicht mehr übersehen. Ist es dass, was die
Blumenkübeldemokraten ihrem Volk als einzige Politik noch zu
bieten haben ? Tatsächlich ist das Einzige, was diese Politiker in
dieser Hinsicht getan, ihre Angst davor, das Rechte die von ihr
geschaffenen unhaltbaren Zustände politisch ausnutzen werden.
Da man mit solch einer Politik sichtlich weder punkten oder gar
noch klare Argumente für sie hat – ein Geisteskranker vermag ja
schließlich seine Idiotie auch nicht zu erklären – so will man
in Mecklenburg-Vorpommern am liebsten den politischen Gegner ein –
fach verbieten : ´´ Die anderen Fraktionen hatten sich darauf
geeinigt, mit der NPD gar nicht erst die inhaltliche Auseinander –
setzung zu suchen, sondern über Haus – und Geschäftsordnung zu
verhindern, dass die rechtsextreme Partei Land- und Kreistage als
Bühne nutzt. Schweriner Weg hieß, dass alle Fraktionen konsequent
gegen die NPD stimmten, dass zu NPD-Anträgen jeweils nur ein Land –
tagsmitglied sprach, egal, ob aus den Regierungsfraktionen oder aus
der Opposition „. Auf gut Deutsch klingt das mehr nach Feigheit
vor dem Feind !
Der Schweriner Hohlweg bedeutet also, da man selbst eine Politik be –
treibt, die man nicht einmal sich selbst, geschweige denn dem Volke
zu erklären vermag, so verbietet man einfach jede Rhetorik mit dem
politischem Gegner. Der Schweriner Holzweg auf dem man sich der
Realität verweigert, indem man jeden Antrag, eben weil er vom polit –
ischem Gegner stamme, zu ignorieren versucht. Wenn also ein Abge –
ordneter der Linkspartei die Anfrage stellt, wie viele rechtsextreme
Straftaten es in MVP gegeben, wird der Anfrage umgehend zuge –
stimmt und eine Untersuchung angeordnet. Wenn nun dagegen ein
Abgeordneter der NPD die Anfrage stellt, wie viele linksextremistische
Straftaten es in MVP gegeben oder wie viele Straftaten von Ausländern
und Straftätern mit Migrationshintergrund es gegeben, wird diese An –
frage ignoriert oder unter dem Tisch fallen gelassen. Daher wird es
denn nun auch erklärlich, warum niemand offen und ehrlich zu sagen
vermag, wie viele sexuelle Übergriffe es in Frei – und Schwimmbädern
gegeben, geschweige denn überhaupt einen Überblick über die Straf –
taten von Tätern mit Migrationshintergrund zu geben.
Diese Vogel Strauß-Politik, bei der man einfach den Kopf in den Sand
steckt und politisch korrekt immer bei Seite sieht, zeichnet also den
´´ Schweriner Weg „ aus. Diesen Politikern ist es dabei tatsächlich
vollkommen egal, ob nun der Antrag des politischen Gegner, im
Sinne und Interesse der Bevölkerung sind. Natürlich war, wie es
jeder normale Mensch wohl vorausgesehen, der Schweriner Weg
dementsprechend wenig erfolgreich und verschaffte dem Gegner
nur noch Zulauf, weil man die Demokraten schlichtweg für zu feige
hielt, sich den Problemen im Land offen zu stellen. Mit anderen
Worten : Je mehr die Demokraten auf den Schweriner Weg ge –
setzt, umso weniger traute ihnen die Bevölkerung zu !
Aus dem Schweriner Weg vermochten die Demokraten – wie stets
in ihrer Politik – keinerlei Nutzen ziehen. Letztendlich stärkten sie
damit nur die AfD, die sich umso mehr der Probleme im Lande
anzunehmen vermochte. Dass man nach den letzten Wahlen nur
noch mit einer großen Fraktion die Macht behalten konnte, dass
verstärkte in der Bevölkerung nur noch das Empfinden, dass all
diese Parteien doch fast dasselbe Programm haben und dieser
Einheitsbrei noch dazu wenig überzeugend wirkte.
Selbst die Zuredner der ´´ Frankfurter Allgemeinen „ kommen
nicht umhin, es festzustellen, das in Mecklenburger Landtag
eine Debatte guttun werde. Doch mit den derzeitigen Politikern
im Schweriner Landtag ist nicht zu reden.

Nazis auf den Dorf zur Kunstform erhoben

Der Kampf gegen Rechts treibt in Deutschland seit langem
die seltsamsten Blüten. Mittlerweile ist es soweit, daß man
den sogenannten ´´ Rechten „ nicht einmal mehr Grund –
rechte zugestehen will. So fragte im September 2015 in
der ´´ Zeit „ der Autor Benjamin Piel in seinem Beitrag
´´ Nach den Rechten schauen „ ganz provokativ : ´´ Heißt
Demokratie, dass Rechtsextreme in ihrem Garten tun
können, was sie wollen, solange sie nicht gegen Gesetze
verstoßen? Wie weit geht ihr Recht auf Privatheit ? „
Schon die Fragestellung hat es in sich ! Darf sich nun so
ein Rechter überhaupt noch in seinen eigenen Garten auf –
halten ? Und dann bauen diese Kerle auch noch besseres
Biogemüse an als all die linken Kommunen, Unerhört ! Aber
zum Glück findet der Autor nun auch in Wendland so ein
Künstlerehepaar, das sich gegen Rechts engagiet und sich
prompt bedroht fühlt. Seltsam, kommt einnen nicht diese
Geschichte sehr bekannt vor ?
Richtig, denn schon in Mecklenburg-Vorpommern, in dem
kleinen Dorf Jameln, gibt es solch ein ´´ Künstlerehepaar „,
das es zur Kunstform erhob, sich von Rechten im Dorf be –
droht zu fühlen. Hier veranstalteten die Künstler Jahr für
Jahr ein Konzert gegen Rechts, allerdings mit sehr mäßigem
Erfolg. 2015, gerade rechtzeitig vor dem Konzert, brannte
dann eine baufällige Scheune auf dem Gehöft ab, was als
willkommene Werbung für das Konzert genommen wurde.
Sofort hagelte es Symphatiebekundungen aus dem ganzem
Land, trotzdem zählte man sodann beim Konzert gerade ein –
mal 150 Besucher. Wie viele wären wohl gekommen, wenn
nun nicht zufällig die Scheune in Flammen aufgegangen ?
Solche Fragen aber stellt man sich nicht, stattdessen ist man
sich nur in einem sicher : Die Nazis waren es !
Im Wendland dagegen gestaltete sich das alles etwas anderes,
da waren die Nazis nicht von Anfang an böse, sondern brachten
ihren Nachbarn sogar frische Eier und Ziegenmilch vorbei, bis
es die Dame des Hauses beim spannendem Beobachten der
sonnengebräunten Oberkörper der Männer von Nachsbars –
grundstück dann fest stellte, das diese tätowiert seien mit
Nazisymbolen. Da ging dann so mancher feuchter Traum in
die Binsen und die Dame des Hauses mutierte augenblicklich
zur Antifaschistischen Widerstandskämpferin. Könnte eventuell
auch an der Ziegenmilch gelegen haben, welche die bösen Nazis
ihr gebracht. So wurde eifrig nach den Rechten geforscht, bis die
enttarnt und oftmals gleich ihren Job verloren.
Man wünschte es sich da schon, das doch in den Großstädten
auch einmal solch besorgte Bürger, so in den Parks gegen etwa
schwarze Drogenhändler vorgehen täten. Aber kriminell kann
man ruhig sein, nur eben nicht rechts. ´´ Eine Physiotherapie-
Praxis kündigte der zuletzt zugezogenen Frau, nachdem sie als
Rechtsextremistin aufgeflogen war. Eine Anstellung auf einem
Pferdehof endete ähnlich „frohlockt der Autor Benjamin Piel
2015 in der ´´ Zeit „.
Auch andere Aktionen gegen Nazis auf dem Dorf wurden kunst –
gerecht umgesetzt. Etwa die, Nazis in der Öffentlichkeit, gleich
Tieren im Zoo, zu besichtigen. Dies nämlich ist so eine Aktion
dieser Gutmenschen in Wibbense. Das liest sich dann so :
´´ Während der Kulturellen Landpartie im Mai, als Künstler aus
der Region ihre Ateliers öffneten und in Dörfern ausstellten,
kamen Tausende Auswärtige nach Wibbese und schauten über
den Gartenzaun. Da wohnt er, hieß es, man zeigte mit dem
Finger auf das Haus des Nachbarn „.
Täten nun umgekehrt ´´ Nazis „ dasselbe machen, dann fühlte
man sich natürlich gleich schwer bedroht. Man stänkert also
und provoziert, wo man nur kann und platzt dann irgendwann
so einem bösen Nazi endlich einmal der Kragen, dann hat man
das nötige Bedrohungspotenzial, kann sich als vermeintliches
Opfer fühlen und kräftig auf die Tränendrüse drücken und ganz
nebenbei verkauft sich dann der peinlichste Kunstkrempel wie
von selbst. Das nenne ich doch einmal eine Marketing-Strategie.
Blöd eben nur, wenn die örtliche Antifa dann eine rechte Aktion
nach der anderen sehen will, während die Polizei nur zu berichten
weiß ´´ Aus polizeilicher Sicht gebe es keine politischen Aktivitäten,
es liege “ nichts Unrechtes“ vor, und dass Freunde aus der Szene
zu Besuch kämen, habe „eher privaten Charakter“. So sieht man
das auch bei der zuständigen Kreisverwaltung „. Selbst unserem
troddligem ´´Zeit„-Journalistem Piel blieb nicht ganz verborgen,
das sich die Sache schon zu einem rechten Wahne entwickeln
kann : ´´ Barbara Karsten wirkt dagegen manchmal, als habe sie
sich im Protest verloren, sich verbissen in die Idee, handeln zu
müssen. Sie notiert Autokennzeichen der Besucher nebenan.
Wenn sie davon erzählt, überschlägt sich ihre Stimme „.
Neben solch einer von Verfolgungswahn verfolgten Nachbarin
möchten dann auch der härteste Nazis nicht wohnen und schon
hat schon eine Familie den Ort wieder verlassen. Und wie gut,
das dann im Herbst 2015 ein Berichterstatter wie Benjamin Piel
von der ´´ ZEIT „ ab und an vorbeischauen, um diese Frau noch
in all ihrem Wahn zu bestätigen.
Ein anderer Fall dieser Art, ist jener schon erwähnte des Künstler –
ehepaares Loymeyer aus Jameln in Mecklenburg-Vorpommern.
Auf dem ersten Blick ist der Fall sonnenklar : Da kämpft also in
dem kleinem Dorf eine Künstlerfamilie heldenhaft und preisprä –
miert gegen Nazis.
Doch versuchen wir einmal diesen Fall etwas näher an einem
Fallbeispiel zu analysieren. Dazu stellen wir uns den Sachver –
halt, zum besseren Verständnis, einmal beispielhaft vor :
Sie und ihre Ehefrau sind also ein Künstlerehepaar, für dessen
Kunst sich bislang niemand so recht interessierte und die sich
eher, sagen wir mal mittelmäßig, verkaufte. Und stellen wir
uns einmal vor, sie hassen da nun , sagen wir einmal Sozial –
demokraten, von ganzem Herzen. Schon wenn Sie nur einen
dieser fetten Bonzen im TV sehen oder gar sprechen hören,
wird ihnen speiübel und wenn nach dem Anblick von einem
Wahlplakat von denen, vergeht ihnen gründlich die Laune.
Wie wahrscheinlich wäre es dann, daß sie ausgerechnet in
ein kleines Dorf ziehen täten, wo von 40 Einwohner gut 38
Sozialdemokraten sind ? Überall im ganzen Dorf prangern
gut sichtbar deren Plakate und sowie Sie dort auch nur vor
die Haustür treten, blicken sie gleich in so eine typische
Sigmar Gabriel oder Heiko Maas-Fresse. Trotz dieses Vor –
wissens also ziehen Sie in eben genau dieses Dorf und
fühlen sich so natürlich auch augenblicklich von all diesen
Sozialdemokraten förmlich verfolgt. Aber natürlich wollen
sie nun der Sozialdemokratie nicht einen Fuß breit des Dorf –
angers überlassen, ganz gleich dessen, daß die Sozialdemo –
kraten schon lange vor ihnen im Dorf gewesen. Also wehren
Sie sich, gründen hier einen Verein gegen Sozialdemokratie,
und zur Krönung des Ganzen, lassen sie jährlich auf ihrem
Gehöft ein Konzert stattfinden, in dem alle Gehöfte dieser
Sozialdemokraten beschallt und denen in Liedtexten laut –
stark mitgeteilt wird, wie scheiße Sozialdemokratie ist.
Schon werden die Medien auf Sie aufmerksam und als zu –
vor relativ unbekanntes Künstlerehepaar haben Sie plötzlich
über Nacht einen Namen in der Szene und werden noch da –
zu mit Preisen geradezu überhäuft. Und die absolute Krönung
ist, das sie von den Regierenden dann für ihre Null-Toleranz
gegen Sozialdemokraten sogar den Hauptpreis für bewiesene
Tolleranz erhalten !
Genau so liest sich nämlich der Fall des Künstlerehepaares
Loymeyer aus Jameln, deren Scheune im Jahre 2015 dann
sehr medienträchtig einer Brandstiftung zum Opfer gefallen.
Natürlich wusste man gleich, bei all der bewiesenen Toleranz,
es bereits im Voraus, wer es gewesen und braucht somit die
Ermittlungen auch garnicht erst abzuwarten. Und diess, ist
doch nun bestimmt wirklich einen weiteren Preis für Toleranz
wert !
Wir sehen also, daß nun in Deutschland zwischen Kunst und
Krempel sozusagen, selbst der Nazi auf dem Dorf von linken
Künstlern als ausdrucksvolle Kunstform entdeckt worden und
sie uns Jahr für Jahr mit neuen Ausstellungen überraschen.