Zwischen Macheten-Mann und Rechtstaatlichkeit

Wie schon bei dem Gleisschupser zu Frankfurt am
Main, so sind Relotius-Presse und Born-Medien
auch beim Machetenmann von Stuttgart sogleich
wieder dabei, das Märchen vom ,, mutmaßlichen
Täter„ auszustreuen als könne es denn an der
Täterschaft noch irgendwelche Zweifel geben.
Andersherum ist bei ,,rechten„ Strafttaten nie
von einem ,,mutmaßlichem Täter„die Rede,
weil dort, in typisch medialer Vorverurteilung
der Schuldige sowie sein Motiv feststeht.
Wäre übrigens der Machetenmann ein rechter
Deutscher, dann hätte die Staatsanwalschaft
sofort nach dem Lieferanten der Machete fahn –
den lassen, um sodann aus Käufer und Verkäufer
eine rechte Organisation zusammenzuzaubern,
um so einen neuen NSU in die Welt zu setzen.
Warum hören wir im Zusammenhang mit Tätern
mit Migrationshintergrund nie, dass auch deren
Waffenverkäufer festgenommen und wegen Bei –
hilfe zum Mord angeklagt werden ?
Wohl weil bestimmte ,,Gesetze„ oder besser ge –
sagt deren Auslegung nur für rechte Deutsche in
der immer noch Heiko Maas-geschneiderten Jus –
tiz gelten!
Dies dürfte auch erklären, warum nur eine Beate
Zschäpe wegen des ,,Führung des Haushaltes
für die beiden Uwes angeklagt, aber keine einzige
der heimgekehrten IS-Bräute.
Übrigens gilt der Strafmilderungsgrund einer
,,medialen Vorverurteilung„ auch nur für Täter
mit Migrationshintergrund oder straffällig gewor –
dene Systemlinge, und hat weder Anwendung bei
der wohl in der BRD am meisten medial vorverur –
teilten Beate Zschäpe Anwendung gefunden, noch
wird sie dem Tatverdächtigen im Mordfall Lübcke
zuerkannt!
Davon ab, dass sich die Staatssender der Ersten
Reihe regelmäßig weigern überhaupt über Mord –
fälle zu berichten, in denen der Täter einen Migra –
tionshintergrund hat, und die Relotius-Medien
diese Täter ebenso regelmäßig als ,,Deutsche
ausgeben, dürfen diese durchaus auf Strafmilder –
ung wegen angeblicher ,, medialer Vorverurteil –
ung„ rechnen.
Sichtlich wollte die Erste Reihe nicht über den
Fall informieren, weil all die Details typisch für
Merkels Gäste oder ,,Goldstücke„. So heißt es :
,, Der Tatverdächtige wird bislang als 28-Jähriger
mit syrischer Staatsbürgerschaft angegeben. Nach
Informationen der Stuttgarter Nachrichten soll
der Mann jedoch seit vier Jahren unter falscher
Identität in Deutschland leben. Demnach sei er
in Wirklichkeit bereits 30 Jahre alt und Palästi –
nenser. Nun werde laut Bericht ermittelt, ob es
sich tatsächlich um eine andere Person handelt“.
Na da sieh einer an!
Im Fall des Stuttgarter Machetenmannes zieht
es die Staatsanwaltschaft vor, erst einmal die
Zeugen der Tat zu kriminalisieren : ,, Die Staats –
anwaltschaft Stuttgart prüft, ob sich Menschen,
die Videos aufgezeichnet und hochgeladen haben,
strafbar gemacht haben. Laut einem Sprecher geht
es hier um die „Verletzung des höchstpersönlichen
Lebensbereichs durch Bildaufnahmen „.
Nach und nach wird nun bekannt, dass es sich bei
dem Täter um den üblich ,,polizeibekannten„
Flüchtling handelt. Wegen was der Machetenmann
der Polizei bekannt, will diese lieber nicht
öffentlich machen. Im Mordfall Lübcke kennt die
Staatsanwaltschaft Kassel solche Zurückhaltung
bei ihren Mutmaßungen über den vermeintlich Tat –
verdächtigen nicht!
Seltsam, dass die Staatsanwaltschaft dann nicht
eben so gegen die Verbreiter des Videos von der
Chemnitzer Hetzjagd vorgegangen. Wie man da –
ran sehen kann, gibt es keinen Rechtsstaat in der
BRD, dessen oberster Grundsatz wäre, dass vor
dem Gesetz alle Menschen gleich zu sein haben!
Nein, in der BRD wird willkürlich nach ethnischer
Herkunft und politischer Gesinnung abgeurteilt,
wobei der Deutsche sichtlich weitaus schlechter
gestellt als jeder Ausländer.
Sichtlich will die Staatsanwaltschaft kein Beweis –
material in den Medien. Denn, wie im Mordfall
Jose M. aus Münster, der Afghane Seyed M. trotz
sechs Messerstiche noch ,,Notwehr„ von Richter
und Staatsanwaltschaft attestiert. 2013 schon wurde
in Berlin dem Afrikaner Mahamad N. das Niedermes –
sern seines Landsmannes Hamidou S. als ,,Notwehr
ausgelegt, und der Afrikaner bekam noch 5.450 Euro
,,Haftentschädigung„ obendrauf! Auch zwei junge
Afghanen die am Aachener Busbahnhof auf ihre
Kontrahenten im Drogenhandel einstachen, wur –
den im Juni 2019 selbstverständlich freigesprochen,
und bescheinigt aus ,,Notwehr„ gehandelt zu ha –
ben! Insofern hätte der Macheten-Mann wohl gute
Chancen gehabt, auch mit ,,Notwehr„ davonzu –
kommen, wenn es nicht so viele Videoaufnahmen
von der Tat gegeben. Kein Wunder, dass da also
nun die Filmer das büßen sollen!
Ein anderes schönes Beispiel bietet hier der Mord –
fall Lübcke. Schon vor Prozessbeginn gibt hier die
mehr als parteiische Karlsruher Staatsanwaltschaft
jede Vermutung und Verdächtigung über den Täter
sofort an die Medien weiter. Wir erinnern uns noch
gut an den Fall als ein Gefängniswärter nur die Ko –
pie eines Schreibens betreffend eines Täters mit Mi –
grationshintergrund der Öffentlichkeit zugänglich
machte, sofort mit harten Strafmaßnahmen rech –
nen musste.
Die Parteilichkeit von Richtern und Staatsanwälten,
wenn es bei den Verdächtigen um rechte Deutsche
geht, kennt kein Maß!
So gefiel sich etwa der Richter im NSU-Prozess, Man –
fred Götzl, schon vor Prozessbeginn darin, lüsternen
türkischen Journalisten die Gefängnisbettwäsche von
Beate Zschäpe vorzuführen. Nicht einmal der linien –
treueste russische Richter hätte sich dazu erblödet,
Journalisten die Gefängnisbettwäsche der Pussy Riot –
Girls vorzuführen. So etwas passiert eben nur in der
Bunten Republik Deutschland.

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Schon wieder ein Toter mehr in Deutschland und die mutmaßlichen Beihilfeleister sind schwer empört

Als ein Deutscher auf einen Nigerianer schoß, waren
Medien und Staatsanwaltschaft, ohne auch nur ent –
fernt auf ein Ermittlungsergebnis zu warten, sofort
von einem ,,rassistischen„ Tatmotiv ausgegangen.
Als nun ein Schwarzer eine Mutter und Kind vor
einen einfahrenden Zug schupste, ging man nicht
sofort davon aus, dass die Tat ,,rassistisch motiviert„
gewesen und dem Mann aus Eritrea massiver
Weißenhass unterstellt.
Statt dessen in den Medien das übliche Geschwafel
von ,, mutmaßlich„. Warum hieß es dann nicht bei
dem Deutschen, dass dieser ,, mutmaßlich„ auf den
Nigerianer geschossen und ist hier nicht vom einem
,,mutmaßlichen„ Täter die Rede?
Wohl weil man dann die ,,mutmaßlichen„ Beihilfe –
leister namentlich nennen müsste? Das wären dann
sämtliche Politiker der Merkel-Regierung, die übliche
Asylantenlobby und deren Unterstützer, wie Carola
Rackete & Co! Sie alle haben in diesem Fall massiv
Beihilfe geleistet. Sie haben dieses Subjekt völlig un –
kontrolliert einreisen lassen sowie dafür eingesetzt,
dass genau solche Subjekte hinter dem Rücken des
Volkes nach Deutschland geschafft!
,, Was für eine heimtückische, entsetzliche Tat, ein
unschuldiges Kind aus dem Leben zu reißen“, meinte
eine der ,,mutmaßliche Beihilfeleisterinnen„, die
Grüne Katrin Göring-Eckardt heucheln zu müssen.
Hat die sich nicht zuvor noch darüber gefreut, dass
sich Deutschland durch eben solche ins Land ge –
schaffte Subjekte verändern würde?
,, Ein achtjähriges Kind stirbt nach einer schreck –
lichen Tat in Frankfurt und was macht die @AfD?
Sie verbreiten ihre widerliche und rassistische Hetze
auf @Twitter! Es geht ihnen darum Hass zu verbrei –
ten und Menschen gegeneinander aufzuwiegeln
ist ein weiterer ,, mutmaßlicher Beihilfleister„, der
Linken-Vorsitzende Bernd Riexinger, nun schwer
am Jammern. Der tote Achtjährige interessiert den
nicht die Bohne, sondern seine einzige Sorge ist es,
dass Rechte den Fall ausnützen könnten!

Mordfall Walter Lübcke : Ebenso indiskrete wie unfähige Kasseler Staatsanwaltschaft gibt jede bloße Mutmaßung sofort an Presse weiter

Im Mordfall Lübcke zeigt sich die Staatsanwalt –
schaft Kassel einmal mehr parteiisch. In einem
noch nicht abgeschlossenen Fall gibt die Staats –
anwaltschaft interne Ermittlungsergebnisse an
die Presse weiter. Würde ein Polizist, Gefängnis –
wärter, Anwalt usw. Ähnliches begehen, würde
ihnen sofort ein Strafverfahren drohen.
Die Kasseler Staatsanwaltschaft stört dahingegen
ihre Parteilichkeit und Indiskretion keineswegs.
Ohne mit der Wimper zu zucken betreibt man
in Kassel die mediale Vorverurteilung des Tat –
verdächtigen Stephan E. munter weiter.
Besonders pervers, das dabei die Staatsanwalt –
schaft nicht nur die Indiskretion begeht währ –
end einer internen Ermittlung sich damit so –
fort an die Presse zu wenden, nein schlimmer
noch, das sie dabei nicht etwa gesicherte Er –
kenntnisse an die Medien weitergibt, sondern
reine Mutmaßungen! Schier unglaublich, was
im Rechtsstaat Deutschland traurige Realität
ist.
Neuestes Windei, dass die Kasseler Staatsan –
waltschaft dabei ausbläst, ist dieses : ,, Der in
Untersuchungshaft sitzende Stephan E. werde
verdächtigt, vor dreieinhalb Jahren einen irak –
ischen Asylbewerber nahe einer Flüchtlingsun –
terkunft im nordhessischen Lohfelden mit einem
Messer attackiert zu haben „. Aber schlimmer
noch : ,, Die Staatsanwaltschaft berichtete, dass
sich nun Anhaltspunkte ergeben hätten, dass
Stephan E. möglicherweise auch diese Tat be –
gangen haben könnte „! Das ist mediale Vor –
verurteilung pur!
Augenscheinlich ist die Staatsanwaltschaft Kas –
sel vollkommen überfordert mit dem Mordfall
Lübcke, dass sie nun sogar solche Meldungen
wie ,, möglicherweise„ oder ,, wird verdächtigt„
in den Medien ausposaunen lässt.
Dabei klingt es geradezu wie blanker Hohn,
wenn man gleichzeitig verkündet: ,, Es gebe
einen Anfangsverdacht. Wie die Ermittler da –
rauf kamen, teilten sie nicht mit – aus ermitt –
lungstaktischen Gründen, wie es hieß „.
Also, während die Ermittler nichts sagen dür –
fen, plaudert die Staatsanwaltschaft Kassel jeg –
liche Mutmaßung sofort aus!
Wozu dient solch von der Staatsanwaltschaft
gestreute Verdächtigungen? Sichtlich möchte
man in Kassel den Politikern und Systemlingen
gefallen, welche ohnehin schon den Mordfall
Lübcke, über jede Schmerzgrenze hinweg, für
ihre politischen Zwecke instrumentalisieren,
Selbstverständlich schädigt nichts mehr das
Vertrauen der Bürger in den Rechtsstaat als
derartige Gefälligkeiten der Kasseler Staats –
anwaltschaft!
Das ergibt einzig das Bild, dass der Verdäch –
tige Stephan E. in der BRD alles andere als
einen fairen Prozess zu erwarten hat. Das Ge –
sinnungsurteil steht ohnehin schon willkür –
lich vor dem eigentlichen Prozessbeginn
fest!

Wenn die selbst aufgestellten Regeln plötzlich nicht mehr gelten

Bei der Aufklärung eines Überfall auf den Hocken –
heimer Oberbürgermeister Dieter Gummer ( SPD )
begeben sich die Polizeibeamten auf ein regelrech –
tes Minenfeld.
Immerhin klingt die Täterbeschreibung, käme sie
von einem AfD-Politiker, wohl mehr als rassistisch,
und höchst bedenklich!
Schließlich ist hier von einem ,, nordafrikanisch –
arabisches Erscheinungsbild „ die Rede. Also ge –
nau solch eine Bezeichnung wie deren Bekannt –
machung jede rot-grün Polizeiführung möglichst
nicht an die Öffentlichkeit gelangen lässt!
Noch dazu heißt es, ,, Unbekannte soll Deutsch
mit leichtem Akzent gesprochen haben „ !
Für ein Land, in dem es schon beinahe als Ver –
brechen gilt, einem Verdächtigen ein ,, südländ –
isches Aussehen „ zu bescheinigen, zumindest
als ,,rassistisch„ sehr brisant. Aber man kann
mal wieder bei den Politikern sehen : Wenn es
um den eigenen Arsch geht, gelten plötzlich die
Regeln nicht mehr!
Wo übrigens bleibt der Aufschrei in den System –
medien, von wegen ,, medialer Vorverurteilung
von Ausländern und so ? Warum wurde im Fall
Gummer nicht differenziert und zu mehr Tole –
ranz aufgerufen ? Wo bleiben die Demonstra –
tionen des linken Mobs, der sich sonst immer
gleich mit den Straftätern mit Migrationshinter –
grund solidarisiert ? Wo bleibt der Aufschrei all
der Selbstgerechten, von Carola Rackete, über
ProAsyl bis zur Amadeus Antonio-Stiftung, dass
es sich um eine Einzeltat gehandelt und dass
man nun nicht alle Nordafrikaner pauschal
vorverurteilen dürfe ?
Das ganze Räderwerk, dass ansonsten gleich
in Szene gesetzt, bleibt stehen, wenn es mal
einen der eigenen Systemlinge erwischt! Da –
ran merkt man erst, wie aufgesetzt das alles
ist. Plötzlich darf die Tat von den Medien so –
gar ,,instrumentalisiert„ werden. Die selbstauf –
erlegten Regeln aber gelten scheinbar nur bei
,,Rechten„, nicht aber für die Systemlinge
selbst!

Ihr!

Ehrlose Presstituierte, verlogene Politiker, heuch –
lerische Pfaffen und kriminell handelnde NGOs.
Egal hinter welchem Leichnam ihr euch versteckt,
sei es der des ersten Toten durch PEGIDIA, der
des toten Flüchtlings vor dem Lageso in Berlin
oder der von Walter Lübcke.
Eure mediale Vorverurteilung und beispiellose
Hetze wird nicht ohne Folgen bleiben.
Ihr, die ihr den Tod anderer mit Konzerten feiert
und gegen das Gedenken auf die Straße geht!
Ihr, für die Andersdenkende nur ,,Pack„ sind und
das Land verlassen sollen, die, denen ihr die Hei –
mat gestohlen! Ihr seid nun schwer am Jammern,
weil ihr erkennt, dass niemand euch vermissen
und euch eine Träne nachweinen wird!
Ihr, die ihr euch hinter dem Kadaver verschanzt,
fangt doch selbst schon an zu stinken. Könnt die
Aufklärung nicht abwarten, weil all eure Narren –
schiffe bereits so sehr am sinken.

Die wahren Feinde der Demokratie

Bekanntlich findet man die aller schlimmsten
Rassisten unter denen, die vorgeben gegen
Rassismus einzutreten.
Ebenso verstecken sich die größten Feinde der
Demokratie dahinter die Demokratie verteidi –
gen zu müssen. Dabei bedienen sie sich Begrif –
fen, wie den von der ,, wehrhaften Demokratie „,
um ganz undemokratisch die Grundrechte von
Andersdenkenden zu beschneiden.
Gerade erleben wir in Deutschland eine selbst
in der Geschichte der BRD einmalige Hexenjagd
Vom Systempfaffen, über die gleichgeschaltete
Presse bis hin zum scheindemokratischen Politi –
ker sind alle mit von der Partie. Wie bei den un –
seligen Hexenjagten im 16. und 17. Jahrhundert,
reicht ein einfacher Verdacht aus um die gezielte
Kampagne in die Wege zu leiten. Wie in stalinist –
ischen Schauprozessen steht der Schuldige schon
im Vorfeld fest, noch bevor das Verfahren gegen
ihn überhaupt begonnen. Die mediale Vorverur –
teilung läuft auf Hochtouren. Dabei wird die De –
mokratie vergewaltigt und die Menschenrechte
außer Kraft gesetzt. Schon sind die Feinde jeder
Demokratie allzu bereit den zum Feind erklärten
politischen Gegner seiner Grundrechte zu berau –
ben! Mit krimineller Energie werden bei diesem
Kesseltreiben angebliche Beweise konstruiert
und Mitschuldige erfunden. Noch nie wurde
die Tat eines Einzeltäters dermaßen auf eine
ganze Gruppe ausgedehnt. Das kannte man
bislang nur aus Regimen!
Dieselben Kräfte, die seit Jahren einseitig nur
den politisch Andersdenkenden verfolgt, be –
haupten nun voll geschürter Hysterie, dass
man bei den Andersdenkenden immer weg –
gesehen haben. Und dass, obwohl sie seit
Jahrzehnten einzig nur den Kampf gegen ihn
propagiert haben. Der Heuchelei und Verlo –
genheit sind dabei kaum noch Grenzen ge –
setzt : Mit jeder Propaganda fällt die Hemm –
schwelle weiter! Es reicht aus in diesem Land,
überhaupt noch eine eigene Meinung zu ha –
ben!
Den Opfern dieser widerlichen Kampagne wird
gar das Menschsein abgesprochen. Wie in den
finstersten Zeiten wird ihnen nahegelegt das
Land zu verlassen, werden sie zu Pack oder Mob
erklärt, denen man keine Rechte zubilligt! Die
vorgeblichen Bewahrer der Demokratie gebär –
den sich dabei am schlimmsten, von den aller
niedersten Instinkten angetrieben! Die Kämpfer
für Meinungsfreiheit erschaffen die schlimmste
Zensur und Unterdrückung!

Nichts dazu gelernt

Die gesamte Relotius-Presse und Born-Medien
schiessen praktisch Dauerfeuer auf angeblich
existierende ,, rechte Netzwerke „. Sichtlich
soll mit diesem Sperrfeuer vom Eigentlichen
abgelenkt werden. Aber wir kennen ja diese
gefährlichen Untergrundtruppen von Sebnitz
bis zu 7 Sachsen und ein Luftgewehr!
Dabei ist der Verdächtige im Mordfall Walter
Lübcke, Stephan E., weder der Tat überführt,
geschweige denn dafür verurteilt. Was aller –
dings die Journaille nicht im mindesten stört
bei ihrer medialen Vorverurteilung und dem
streuen von wilden Verschwörungstheorien.
Man hat angeblich DNA-Spuren von Stephan
E. am Tatort gefunden. Wir erinnern da uns
aber noch gut daran, dass man die DNA des
vorgeblichen NSU-Mitgliedes Uwe Böhnhardt
2016 im Mordfall Peggy am Tatort gefunden
hatte. Was, wenn es nun wieder zu so einer
Verunreinigung des Tatorts gekommen?
Für die linke Relotius-Presse und die Born –
Medien steht der Schuldige schon im Vor –
feld fest.
Die mediale Hetzjagd erinnert sehr stark an
Sebnitz zurück. Auch hier standen die ver –
meintlichen Mörder schon im Vorfeld fest
und wurde genau im selben Stürmer-Stil
über eine angeblich bestehende starke
rechte Szene in Sebnitz berichtet. Täg –
lich stachelte ein Presstituierter den an –
deren dazu an neue Lügen über den Kin –
dermord im Spassbad zu veröffentlichen.
Auch damals kriegten sich die Medienhu –
ren und Zeilenstricher kaum noch ein und
der Schweinejournalismus lief zur Höchst –
form auf!
Es ist hier bei Leibe nicht die Polizei oder der
Verfassungsschutz, der aus vergangenen Affä –
ren nichts gelernt, sondern die Journaille die
tendenziöse Berichterstattung als Nachrichten
verkaufen!