Merkel schießt weiteres Eigentor

Im Notfall gegen alle, immer aber gegen das
eigene Volk, das scheint Angela Merkels De –
vise zu sein. Obwohl sie bis auf die Ja-Sager –
Riege der eigenen Partei und Zustimmung
von der angeblichen Opposition, kaum noch
Rückhalt hat, will sie den Integrationsgipfel
durchziehen. Derselbe bedeutet noch mehr
Migranten für Deutschland, und das Einzige,
worüber sich die verlogene Regierung mit
der noch verlogener Opposition noch
nicht einig sind, ist wie viele Flüchtilanten
man dem deutschen Volk noch aufbürden
kann.
In gewohnter Ignoranz besucht Merkel nun
Fußballer, das Einzige, was diese Regierung
noch als halbwegs gelungene Integration an –
zubieten hat, was aber auch nicht funktioniert,
wie türkische Fußballer beim Fototermin mit
ihrem Präsidenten, Erdogan, hinlänglich be –
wiesen. Die SPD musste ihr gelungenes Vor –
zeige-Integrationssubjekt, Deniz Yücel, gar
erst aus einem türkischen Knast freilösen.
Daneben arbeiten haufenweise Messer –
männer in den Städten daran, daß Flücht –
linge immer weniger im Volke gefragt sind.
Obwohl die Mehrheit der Deutschen gegen
weitere Massenzuwanderung ist, arbeitet
der Bundestag, wo man noch nie etwas von
echter Demokratie verstanden, daran noch
mehr deutsche Steuergelder, – wenn man
die schon nicht sinnlos im Ausland und noch
sinnloser in der EU in den Sand setzen kann -,
denn Flüchtilanten zukommen zu lassen als
gäbe es nichts wichtigeres in Deutschland,
und vor allem für Deutsche, zu tun.
Es wird bei der Integration tatsächlich ganz
wie beim Fußball laufen : Überbezahlte Mi –
granten die Null bringen ! Und so ist die
Buntenkanzlerin mal wieder kräftig dabei
ein Eigentor zu schießen. Aber erst einmal
gibt sie dem Seehofer einen Platzverweis.
Obwohl dieser AfD-Plagiator ihrer Partei
die letzten Dutzend Stimmen holt !

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Kretschmann verhöhnt Flutopfer

Gerade erst hat der vorgeblich weitaus beliebteste Politiker
in Deutschland, der Grüne Winfried Kretschmann die Opfer
der jüngsten Flutkatastrophe in Braunsbach geradeu verhöhnt
als diese um finanzielle Hilfe gebeten. Kretschmann sagte ihnen :
´´ Für diese Gelder müssten wir nachher Rechenschaft ablegen.
Wir können jetzt nicht einfach wie früher der Kaiser mit dem Geld –
sack hierherkommen – es irgendwie verstreuen. So macht man
das in einer modernen Gesellschaft nicht „. Tja, das ist typisch
grüne Geldpolitik : Für Ausländer immer, für Deutsche nimmer.
Vielleicht macht das ja Kretschmann bei den Deutschen auch
so beliebt, in gewissen Medienumfragen.
Nach dieser PR-Show in welcher Kretschmann im feinsten Zwirn
durch das Gebiet tappte, wo er inmitten der Aufräumarbeiten
auch ganz wie ein Fremdkörper wirkte, kam dann aber Kaiser
Kretschmann doch nicht umhin, seinen hart gebeutelten Unter –
tanen doch noch einen Obolus, aus den von ihnen eingezahlten
Steuern entrichten zu müssen. Überdurchschnittliche grüne Groß –
zügigkeit für die restdeutsche Bevölkerung : 500 Euro Soforthilfe
pro Person. Was gibt man eigentlich so im Monat für einen Flücht –
ling oder gar unbegleitetes Flüchtlingskind in Baden-Württemberg
aus ? Und wem legt Kretschmann darüber später Rechenschaft
ab ?