Mit Schaum vor dem Mund

Gleich einem tollwütigem Hündin mit weißem Schaum
vor dem Mund, so hetzt Mely Kiyak in der ,,ZEIT„ of –
fen gegen die AfD. Da ist von Faschisten die Rede und
der AfD wird eine Beteiligung an dem Amoklauf von
Hanau unterstellt. Natürlich darf in diesen Repertoire
auch der Mord an Walter Lübcke nicht fehlen.
Wahrscheinlich ist die Kiyak so aufgebracht, weil die
AfD mit ihrer Klage vor dem Bundesverfassungsgericht,
es nun bewiesen bekommen hat, dass Horst Seehofer
weder Ahnung von den Befugnissen eines Innenminis –
ters noch von dem Inhalt der Verfassung hat. Seehofer
meinte nämlich seinem Spießgesellen Steinmeier bei –
stehen zu müssen, als die AfD den dafür angriff, dass
er ein Konzert linksextremistischer Bands bejubelt.
Anstatt die Neutralität zu wahren, hetzte Seehofer
offen auf der Seite seines Ministeriums herum. Das
der damit voll auf die Nase geflogen macht die Kiyak
nun so wütend, dass sie ihre Hass in der ,,ZEIT„
nun freien Lauf lässt.
Gleichzeitig drückt die türkischstämmige Kiyak auch
noch auf die Tränendrüse, wegen dem angeblichen
alltäglichen Rassismus in Deutschland: ,, So erbarm –
ungslos, menschenunwürdig und verleumderisch ge –
genüber Minderheiten und so eifrig, devot und unter –
würfig gegenüber rechtsextremen Themen wie die An –
betung von Polizei und des Militärs, bei gleichzeitiger
diskursiver Abschottung gegen Not und Elend „. Da –
bei führt die Kiyak die 57 Flüchtlingskinder an, welche
die Merkel-Regierung ins Land geholt.
Aus dem üblich stark tendenziösen Stil der Kiyak er –
fährt der Leser nicht, dass es nicht um die Aufnahme
dieser Flüchtlinge ging, sondern sich der Protest da –
gegen richtete, dass die Regierung dem Volk vorlog
,,überwiegend kleine Kinder und vor allem Mädchen„
aufzunehmen. Was aber kam waren größtenteils Jun –
gen um die Vierzehn und älter!
Belogen auch von einer Presse, der Journalisten wie
Mely Kiyak angehören, die in griechischen Lagern
nur kleine Kinder gesehen. Auch in diesem Artikel,
,,AfD: Falsche Entwarnung„ werden die Begeben –
heiten wild durcheinander gwirbelt und mit Halb –
wahrheiten gespickt, und Theorien erstellt, welche
jedem Aluhutträger zur Ehre gereicht.
Über den Mörder von Lübcke fantasiert die Kiyak:
,, Sein Mörder bewegt sich heute nicht wie ein Ge –
fangener im Gefängnis, sondern spaziert unbeauf –
sichtigt wie ein Großgrundbesitzer in seinem König –
reich herum „. Es dürften genau solche Verdreh –
ungen der Tatsache sein, welcher Blättern wie der
,,ZEIT„ den wenig schmeichelhaften Titel einer
,,Lügenpresse„ eingebracht. Und bei Mely Kiyak
Gehetze bekommt man einen guten Eindruck da –
von, warum in der Türkei genau solche Journalis –
ten, so wie Deniz Yücel, hinter Schloss und Riegel
landen. Nicht umsonst wurde Yücel, der das Aus –
sterben der Deutschen bejubelt, nur in der Türkei
wegen Volksverhetzung angeklagt.
Das kann diesem widerlichem Schlag hier in der
Bunten Republik nicht passieren, weil hier immer
noch Deutschfeindlichkeit als ,, Fantasie-Straftat –
bestand „ ( O-TOn Kiyak ). Hier darf man noch
ungestraft gegen alles Deutsche hetzen, besonders
wenn man einen Migrationshintergrund hat, und
jedes Widerwort dagegen als ,,Rassismus„ abtun.
Von daher darf die Wutbürgerin Kiyak auch so in
der ,,ZEIT„ wüten, gedeckt von Politikern, die
keiner Ahnung von ihrem Job und der Verfassung
haben!

Die Existenzängste der Linken oder wie Mely Kiyak versucht das Rad neu zu erfinden.

In der ´´ZEIT„ darf sich Mely Kiyak über Steven
Bannon ausheulen, und daß tut sich gründlich.
Zuerst setzt sie Bannon mit einem Terroristen
gleich, der die Demokratie zerstören will. Aber
dann muß sie zugeben : ´´ Sie haben es auf das
System abgesehen „. Also ist nicht etwa die
Demokratie in Gefahr, sondern das System,
daß einem vorgaukelt eine Demokratie zu
sein.
Wahrlich ist der einzige Satz, den man der
Kiyak hier ehrlich abnimmt, der ´´ Nun ist
man als politische Beobachterin manchmal
ganz schön naiv „.
Aber die Kiyak ist alles andere als naiv, in
den für die ´´ZEIT„ typischen tendenziösen
Berichterstatterstil unter stellt Kiyak hier
Steven Bannon vom Terroristen, bis zum
Faschisten, rückt ihn mit der üblichen Ein –
streuung von ´´ Nie wieder „ sogar in die
Nähe des Nationalsozialismus.
Dieses ´´ nie wieder „ ist schon immer der
Vorwand der versifften Linken gewesen,
nichts anderes als seine eigene Meinung
gelten zu lassen. Dafür prügelt die Antifa
im besten SA-Stil Andersdenkende auf den
Straßen zusammen! Oder wie in Thüringen,
wo man einen linksextremistischen Bomben –
bauer gefasst, welcher mit dem Demokratie –
preis des Landtages ausgezeichnet!
Und genau von dieser Sorte, ist eine Mely
Kiyak, welche hier nun jammert, das nie –
mand in ihrem System etwas gegen Bannon
unternehme!
Was hat Bannon der Extremist, denn getan?
Sein Verbrechen besteht einzig darin, immer
offen und ungeschminkt seine Meinung zu
sagen!
Aber auch das ist heute schon ein Verbrechen
ist der politisch-korrekten Meinungsdiktatur,
wo Revolutionswächter wie Mely Kiyak über
Stil und Sprache wachen!
Da fallen dann Sätze von ihr, wie ´´ Man fragt
sich, wann endlich in Deutschland über polit –
ische Strategien nachgedacht wird. Wann
endlich politische Theorien zur Kenntnis ge –
nommen werden? „ Es geht ihr nicht um
Strategien, sondern einzig um linke Ideo –
logien. Wir hatten einst auch eine DDR,
wo nach genau solchen ´´ politischen
Theorien „ vom SED-Regime gehandelt
wurde.
Der Wolf kommt stets in Gewand des
Schafes daher, und die vorgeben die
Demokratie verteidigen zu wollen,
waren stets die Schlimmsten. Denn
unter genau solchen Vorgeben bombt
der Linksextremist und schlagen Antifa –
Trupps auf den Straßen Andersdenkende
zusammen, und zur Verteidigung der De –
mokratie, rief der vom Justizministerium
alimentierte und unterstützte Linksextre –
mist Sören Kohlhuber zur Menschenjagd
auf dem G20-Gipfel auf!
Wenn Mely Kiyak dann noch die staatliche
Bezuschussung fordert, und heuchlerisch
fragt ´´wann endlich mit eigenen Stiftun –
gen? „ ist das der Gipfel der Verlogenheit.
Als ob denn in der BRD nicht längs jede
Partei ihre eigene ´´parteinahe„ Stiftung
hätte, und extrem linke, wie die Amadeu
Antonio-Stiftung, ganz zu schweigen, von
den wie Pilze aus dem Boden schießende
linken, NGOs und Vereinen, die eine über –
mässige Alimentierung mit deutschen
Steuergeldern genießen! Das alles kom –
plett auszublenden, und so zu tun als ob
es denn nicht eine einzige Stiftung gegen
Rechts gäbe, ist der Gipfel an purer ver –
logener Heuchelei.
Und bei so viel extremer Heuchelei begin –
nen wir es zu verstehen, warum solche
Linken wie Mely Kiyak, keine andere Mein –
ung als ihre versifften linken Ideologien
gelten lassen will!
Kiyak will nur ein weiteres Beschaffungs –
programm, das noch mehr Steuergelder
in linke Pfründe fliessen lässt! Genau da –
von spricht sie nämlich , wenn sie fordert:
´´ Dafür braucht es Geld, Expertise ..„! Und
wir kennen alle die Expertisen der AA-
oder Bertelsmann-Stiftung! Wo an den
Universitäten ganze Heerscharen der
Mittelmäßigkeit an der x-sten Studie
über Rechtsextremismus und rechter
Gewalt arbeiten, sowie Politologen,
die nichts anderes können!
Und da kommt eine äußerst verlogene
Mely Kiyak daher, die das Rad unbedingt
neu erfinden will, und tut als hätte es all
die unzähligen linken Pfründestellen -und
Posten nie in Deutschland gegeben!
Zu solch üblich linker Verlogenheit, gehört
auch, das die Autorin, Bannons Zitate nicht
wirklich exakt wiedergibt, sondern ´´ frei
übersetzt „. Das zeugt zugleich von der un –
geheueren Angst solcher Linken vor Wor –
ten! Nicht zuletzt daher stammt all ihr Ge –
jammer über Stil und Sprachkultur!
Sichtlich plagen Mely Kiyak Existenzängste,
da mit dem Untergang ihres Systems auch
solch Mietschreiberlinge, wie sie, wenig ge –
fragt sein werden. Köstlich zu lesen, wie sie
bereits völlig hysterisch, jammert ´´ Es ist
entsetzlich, einer schlaffen politischen Elite
dabei zuzusehen, wie sie ihrer eigenen Ab –
schaffung einfach nur lethargisch entgegen –
sieht „. Aber ihr Lügen wird dieses System
auch nicht retten!
Man liest es aus den Zeilen heraus, das die
Kiyak gerne einen Antifa-Schlägertrupp
gegen die AfD oder Bannon in Marsch ge –
setzt, damit sie sich bessert fühlt. Denn
wenn die Sprache offen und ehrlich wird,
werden all die Mietschreiberlinge die polit –
isch korrekt, tendenziöse Berichte abgelie –
fert, auch nicht mehr gebraucht. Sprache
ist wie Wasser und sucht sich seinen Weg!
Da helfen auch keine linken Staudämme
aus Lügen und purer Heuchelei!