Berlin: Es ist erhöhte Vorsicht geboten!

In Berlin probt man die Vorbereitung auf einen
islamischen Terrorangriff mit Bio-Waffen drei
Tage lang mit 1.00 Einsatzkräften. Unter den
100 Beobachtern der Übung waren auch Spe-
zialisten der US-Bundespolizei FBI, und von
der israelischen Botschaft.
Die zuständige Polizeipräsidentin Barbara
Slowik sagte dazu: „Der Ernstfall verzeiht
keine Fehler“.
Zu den Fehlern dürfte es gehören sich mas-
senhaft psychisch-kranke und labile Migran-
ten ins Land geholt zu haben, die dann hier
als tickende Zeitbomben auf die Zivilbevöl-
kerung losgelassen werden! Alleine in Sach-
sen-Anhalt betreut das Psychosoziale Zent-
rum für Migrantinnen und Migranten gleich
400 aus 37 Ländern von denen. Darunter
ein Viertel Afghanen!
Sichtlich hat die Arbeit für die buntdeutschen
Behörden, Bundeswehr und NGOs die afghan-
ischen „Ortskräfte“ gleich reihenweise schwer
traumatisiert und psychisch-krank gemacht!
Die hier in Deutschland bereits messernd in
Erscheinung getretenen afghanischen „Ort-
kräfte“ begingen allerdings ihre Taten zumeist,
weil nicht mit den Werten klarkamen, für die
sie sich in ihrer Heimat vorgeblich eingesetzt.
Vielmehr wollten die in Deutschland genau die
Verhältnisse, die sie unter den Taliban gehabt!
Es darf also nicht nur bei den schon bekannten
psychisch-kranken Afghanen davon ausgegan-
gen werden, dass die eher nicht zuvor in ihrem
Land als „Ortskräfte“ tätig gewesen, wie es uns
die Agitation der sie einschleusenden Bunten
Regierung immer wieder weiß machen will.
Das direkte Ergebnis dieser Schleuser und
Schleppermission der Bundesregierung sind
alleine in Sachsen-Anhalt 100 Afghanen, die
als tickende Zeitbomben durch die Städte
laufen!
Verteilt auf ganz Deutschland dürften es da
ein paar Tausend sein!
Und die werden eher nicht mit einem Behälter
voll mit dem biologischen Giftstoffs Ricin durch
die Gegend laufen, sondern mit einem Messer,
um dann unvermittelt wahllos auf Passanten
einzustechen. Probt man auch in Berlin?
Wenn sich so ein schwer traumatisierter Mes –
sermann nur durch Schüsse von der Polizei
gestoppt werden kann, dann haben wir eine
Reihe schwer traumatisierter Polizisten, gegen
die auch noch ermittelt wird, als ob in diesem
Land das Schützen der Zivilbevölkerung ein
Verbrechen wäre. Wird auch dass in Berlin ge-
probt, wie Polizisten damit umgehen und wie
sie sich bei einer Ermittlung verhalten sollen?
Über die in Berlin abgehaltene Übung berichtet
die Staatspresse, dass auch ,, das Robert Koch-Ins-
titut (RKI), die Uniklinik Charité und der öffent –
liche Gesundheitsdienst„ an den dreitägigen Üb-
ungen beteiligt sind. Also genau die, welche nach
Information der Staatspresse eigentlich schwer
mit den wiederansteigenden Corona-Fällen am
Rande der Überlastung stehen, haben plötzlich
ausreichend Reserven drei Tage lang an Übun-
gen teilzunehmen!
Übrigens vermuten viele Verschwörungstheore-
tiker, das solche Übungen mit den Vorläufer zu
False flag-Aktionen sind, bei denen dann kurz
nach der Übung ein Anschlag natürlich rein zu-
fällig mit fast demselben Szenario abläuft.
Würde sich ja auch geradezu anbieten, wenn
jetzt, wo die Bürgerproteste gegen die Politik
in Berlin immer mehr zunehmen, jemand den
Giftstoffs Ricin unter den Demonstranten frei-
setzt. Das schürt die Angst in der Bevölkerung
und niemand würde sich mehr auf die Straße
trauen.
Hierzu würde es auch gut passen, dass die neu-
ausgerüstete Bundeswehr nach dem Willen der
Regierenden im Inland, sozusagen gegen das
eigene Volk, eingesetzt werden soll.
Man muss also größte Vorsicht gegenüber ei-
ner Regierung wahren, denen sogar die Mein-
ung der eigenen Wähler egal ist! Und etwa Vor-
sicht hat ja bekanntlich noch nie geschadet!

Weil sie ebenso hirn – wie nutzlos sind

Nachdem in Ansbach eine afghanische ´´Ortskraft„
unter »Allahu Akbar«-Rufen Menschen mit einem
Messer attackierte, und von der Polizei erschossen
werden musste, laufen weiterhin die ´´psychisch-
kranken Muslime in Deutschland Amok.
So verletzte in Fürth der übliche namenlose Messer-
mann einen anderen Mann lebensgefährlich mit
einem Messer. Der Täter war wie gewohnt ´´poli-
zeibekannt„ und ´´psychisch-krank„`. In Neubran –
denburg dagegen ging ein Syrer mit einer Axt auf
einen anderen Mann los.
Während sich so die Taten psychisch-kranker Mus-
lime häufen, tut die Bundesinnenministerin Nancy
Faeser, natürlich SPD, nicht das aller Geringste für
die innere Sicherheit. Sie ist ja auch schwer damit
beschäftigt, zusammen mit ihrer Komplizin Anna-
lena Baerbock, weitere Muslime als vermeintliche
afghanische ´´Ortskräfte„, ´´ukrainische Studen-
ten„ oder vermeintlich aus ´´Seenot gerettete„
nach Deutschland einzuschleusen. Die werden so-
dann, – ganz wie man es bereits unter Merkel ge-
wohnt, vollkommen unkontrolliert auf die bio-
deutsche Zivilisten losgelassen. Tote und Schwer-
verletzte nehmen die obersten Schleuserinnen
und Schlepperinnen der bunten Republik, Faeser
und Baerbock dabei billigend in Kauf.
Da Nancy Faeser nur den ´´Kampf gegen Rechts„
kann, und der in diesen Fall nicht weiterhilft, so
tut sie eben nichts. Würde es umgekehrt in die-
sem innerhalb einer Woche drei rechte Anschläge
auf Migranten geben, mit Toten und Schwerver-
letzten, dann wäre Nancy Faeser bereits hyper-
aktiv! Aber Tote und Verletzte, deren Blut an
ihren Händen klebt und deren Opfer sie nicht
für ihre kranke Ideologie instrumentalisieren
können, interessieren diese Regierung aus Bunt-
deutschland nicht. Hier wird in altgewohnter
Weise heruntergespielt, verharmlost und weg-
geschaut!
Das man innerhalb von nur einer Woche mehr
Tote und Verletzte hatte als bei den gesamten
Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen vor
30 Jahren, interessiert die politische Blase nicht,
weil sie lieber die Ereignisse von 1992 erneut für
ihre fehlgeschlagene Migrationspolitik instrumen-
talisiert, auch, um sich so mit der Gegenwart nicht
befassen zu müssen.
Kein Bundespräsident erscheint nach den Taten
eines Messermanns. Kein Politiker fordert eine
restlose Aufklärung der Tat und keine NGO for-
dert daraus die Lehren zu ziehen. Schon, weil
man innerhalb der staatlich inszenierten ´´Zi-
vilgesellschaft„ ebenso hirn – wie nutzlos ist!
So geht das Morden auf deutschen Straßen mun-
ter weiter.
Und dies alles nur, weil eine volkkommen ver-
antwortungslos handelnde Politikerclique unbe-
dingt den Krieg aus aller Welt nach Deutschland
importieren musste. Man sollte daher den führen-
den Köpfen der Asyl – und Migrantenlobby, mit
all ihren Schleppern und Schleusern, sowie auch
den ihnen hörigen Politiker und Politikerinnen
als den eigentlichen Gefährdern, Terrorfinanzierer
und Beihilfeleistern endlich den Prozess machen.

Tod eines Messermann in Dortmund: Einzig gegen die Polizei wird ermittelt

Da in der bunten Republik nie gegen die eigentlichen
Drahtzieher, Hintermänner, Beihilfeleister sowie sons-
tige Gefährder ermittelt wird, weitet die Staatsanwalt-
schaft nun  ihre Ermittlungen im Falle des Tod des
senegalesischen Messermann Mouhamed in Dort-
mund eben gegen die Polizisten um so eifriger.
Gegen die Hintermänner, die Mouhamed aus dem
durchaus sicheren Senegal nach Deutschland einge-
schleust, ihn alimentiert, mit Papieren versorgt, seine
sofortige Abschiebung be – und verhindert und den
wie üblich psychisch-kranken Muslim auf die deut-
schen Zivilisten losließen, wird natürlich nicht er-
mittelt. Der wie üblich „unbegleitete Jugendliche“,
eben von der Sorte, mit denen es in Buntdeutsch-
land nur Ärger gibt, konnte obwohl erst 16 Jahre
alt, weder mit Pfefferspray noch mit Teaser ruhig
gestellt werden, und wurde daher von der Polizei
erschossen. Die werden daraufhin, ebenfalls szene-
typisch, zu Hauptverdächtigen erklärt und gegen
sie ermittelt. Der unglückliche Polizist, der dazu
gezwungen war zu schiessen, um dass ausbaden
zu müssen, was die Asyl – und Migrationslobby in
diesem Land angerichtet, wird nun zusätzlich we-
gen Körperverletzung mit Todesfolge angeklagt.
Gegen eine Polizistin, die den Jugendlichen mit
Reizstoff besprüht hat, werde wegen gefährlicher
Körperverletzung im Amt ermittelt. Ebenso gegen
eine Beamtin und einen Kollegen, die das Distanz-
Elektroimpulsgerät (DEIG) gegen den Jungen ein-
gesetzt haben.
Diejenigen die täglich Körperverletzung an der
deutschen Zivilgesellschaft begehen, indem sie
solche psychisch-kranke Messermänner ins Land
holen und auf ungeschützte Zivilisten loslassen,
werden dagegen hier nie angeklagt! Da können
die noch so viel Beihilfe leisten und da kann noch
so viel Blut von Deutschen an ihren Händen kle-
ben.
Vielleicht sollten die Polizisten den nächsten dieser
psychisch-kranken Messermänner einfach mal ein-
fangen und dann im Büro des Staatsanwalt oder im
Gerichtssaal mit seinem Messer wieder laufenlassen,
damit sich derlei Staatsanwälte und Richter selbst
ein Bild davon machen können, was Notwehr ist
und was nicht! Schön, wenn auch NRW-Innenminis-
ter Herbert Reul mit dabei wäre, um sich so vor Ort
einen Überblick über „rechtstaatliche“ Verfahren in
diesem Land zu verschaffen! Im Grunde läuft doch
das ganze Verfahren nur ab, damit Mouhamed ja
nicht Täter, sondern wie von Migranten gewohnt,
ausschließlich nur Opfer gewesen sein. Nämlich
nur dann können die wahren Beihilfeleister und
Gefährder den senegalesischen Messermann in
ihre „Erinnerungskultur“  ein ewiges Gedenken
seiner vom deutschen Bürger einfordern.
Man sollte an dieser Stelle vielleicht auch einmal
überdenken, warum die Rückführung des Toten
in seine Heimat Senegal schnellstens geschehen
konnte, während sich seine Rückführung als Le-
bender schlichtweg als unmöglich in diesem Land
erwies. Und letztendlich haben die, welche seine
sofortige Rückführung in den Senegal verhindert,
den 16-jährigen Mouhamed auf dem Gewissen.
Auch, wenn es sich in ihrer „Erinnerungskultur“
dann anders darstellt!

MNMM messert wieder

In NRW in Wuppertal war wieder einer von Merkels
namenlosen Messermännern ( MNMM ) unterwegs.
Ein 20-jähriger Syrer stach mehrfach auf eine Mit-
arbeiterin der Ausländerbehörde ein.
Wahrscheinlich wird uns der Syrer wie alle von Mer-
kels namenlosen Messermänner davor, schon bald
als der üblich psychisch-kranke Einzeltäter präsen-
tiert, der damit seinen Daueraufenthalt in Deutsch-
land, wenn auch in einer Psychiatrischen Einricht-
ung, durchgesetzt hat.
Natürlich wird es ebenfalls szenetypisch hierzu keine
Kleine Anfrage der Linksfaktion oder Grünen an den
Bundestag geben, wie viele dieser psychisch-kranken
Messermänner sich derzeit in Psychiatrischen Ein-
richtungen befinden und wie viele von ihnen noch
als tickende Zeitbomben weiter frei in Deutschland
herumlaufen.
Wenn umgekehrt deutsche Rechte laufend Ausländer
mit Messer attackiert, hätte die Regierung aus Deutsch-
land längst gehandelt, aber solange die Opfer überwie-
gend aus dem deutschen Volk und die Täter sämtlich
einen Migrationshintergrund haben, unternimmt die
Regierung gar nichts. Die Opfer werden noch nicht
einmal in die staatlich verordnete „Erinnerungskul-
tur“ aufgenommen oder ihrer gedacht. Während um-
gekehrt einzig den Opfer mit Migrationshintergrund
gedacht, ihre Fälle von der Regierung instrumentali-
siert werden und gar Straßen und Plätzen nach ihnen
benannt werden, wurde keinem einzigen Opfer eines
MNMM jemals solch eine Ehre zuteil! Auch wird von
Regierung und Staat nicht das aller Geringste getan,
um gegen diese Tätergruppe vorzugehen. Ganz im
Gegenteil, es werden Jahr für Jahr weitere psychisch-
kranke und schwer traumatisierte Ausländer ins Land
geholt und auf die deutsche Zivilgesellschaft losgelas-
sen. Tote und Schwerstverletzte nimmt die Regierung
aus Deutschland dabei billigend in Kauf. Dafür klebt
schon viel zu viel Blut an den Händen der Erfüllungs-
politiker der Asyl – und Migrantenlobby.

Der Untergang des Narrenschiffs 2.Teil

bundestag 2045

Da man auf dem Regierungsnarrenschiff für die
Mehrheit des Volkes praktisch nichts tut, so hat
man sich ganz auf Minderheiten spezialisiert.
Ob Migranten, Quere oder Homosexuelle ist
man mit Sonderregelungen und Gesetzesän-
derungen gleich zur Stelle. In der Krise aller-
dings können die Erfüllungspolitiker auf ihrem
Titanicwrack auch der letzten ihnen noch ver-
bliebenen Klientel kaum noch Vorteile besche –
ren. Also wird sich auf purem Aktionismus be-
schränkt, wie etwa dem regelmäßigen Hissen
der Regenbogenfahne.
Und nun ist unter den Narren auch noch offen
der Streit darüber ausgebrochen, wo man wann
und zu welcher Zeit an Deck die Regenbogen-
fahne hissen darf. Sichtlich hat unter Deck im
Innenministerium nichts dringenderes zu tun
als denen ein Deck tiefer im Bildungsministe-
rium das Hissen der Regenbogenfahne zu ver-
miesen.
Selbst bei ihrer einseitigen Bevorzugung geraten
die Systemlinge immer mehr in Erklärungsnot.
So etwa beim Würzburger Messermann müssen
sie plötzlich erklären, dass lebenslanger Aufent-
halt in einer psychiatrischen Klinik das höchste
Strafmaß sei, dass sie in ihrer Anstalt noch ver-
hängen dürfen!
So müssen sie sich im Narrenschiff plötzlich
erstmals erklären, warum die museligen Mes-
sermänner nun als unnützer Ballast unter Deck
weggesperrt, nicht aber dafür, warum sie sich
dieselben überhaupt an Bord geholt haben.
Denn vor allem dafür müßten sie verantwor-
ten! Zumal es zunehmend enger unter Deck
wird und es kaum noch freie Kajüten gibt!
Seit Februar ist die Führung des Narrenschiffs
schwer damit beschäftigt, die eigenen Waffen
an Bord abzumontieren und sie an den ukrain-
ischen Seelenverkäufer zu übergeben, in der
Meinung, so vom Ballast befreit, weniger zu
sinken. Um die Kanonen unter Bord frei zu
bekommen, wurde manches neue Loch in
die Bordwand gerissen, so das der Kahn nur
noch mehr Tiefgang bekam.
Das russisch Gas unter Deck, dass ihnen noch
einen Auftrieb verschafft, geht ihnen auch noch
aus.
Und, wie schon erwähnt, tobt unter den Narren
noch der Flaggenstreit. Man ist sich nicht einig
unter welcher Flagge man in den Untergang se-
geln soll. Also erfindet man schnell eine Neue,
die Progress-Regenbogenflagge! Diese enthält
weitere Streifen in mehreren Farben, die in
Dreiecksform aufgebracht sind, und zusätzlich
einen Punkt. Sie soll damit auch für die Belange
von Trans- und Intersexuellen, von Schwarzen
und von „People of Color“, die ebenfalls von Ras-
sismus betroffen sein können, stehen.
Den Atomreaktor hat man, ebenso wie davor
den Kohlekessel längst über Bord geworfen,
und trotz aller Flaute wird einzig auf Wind-
kraft gesetzt. So nimmt der Regierungskahn
kaum noch Fahrt auf.
Die systemtreuen Ruderer sind ausgegangen,
als deren führende Vertreter es sich auf dem
Oberdeck bequem gemacht. Dort scharen sich
nun die Trans- und Intersexuellen, Schwarzen
und „People of Color“ unter der Regenbogen-
fahne zusammen, und hoffen, dass das sin-
kende Regierungsschiff sich nur in einem vor-
übergehendem Tief befinde. Anzügliche Schla-
ger wurden schon durch Gangstarap ersetzt.
Nur will zu diesen Klängen kaum noch einer
mitrudern.
In der ersten Klasse geht, obwohl die Warm-
wasserduschen bereits am Ausfallen sind, die
Party munter weiter.
Mitten im großen Schlemmen bekam man in
der Kombüse plötzlich Appetit auf ukrainisches
Getreide! Mit dessen Handel könnte man die
maroden Bilanzen etwas aufbessern, wenn da
nicht die Handelkoggen gerade von russischen,
ukrainischen oder gar somalischen Kaper schwer
bedroht.
US-Präsident Joe Biden, sicher auf einem Flug-
zeugträger ruft den Offizieren des Narrenschiffs
zu, nur munter so weiter zu machen. Notfalls
das Schiff einsparend auf eine Sandbank set-
zen, so kann es wenigstens nicht gleich unter-
gehen. Leichtmatrose Habeck kommen erste
Bedenken, ob die zerschlissenen Segel und
wurmstichigen Masten den Herbststürmen
noch standhalten werden. Claudia Roth will
der Besatzung Mut machen mit einem bun-
ten kulturellen Programm, nur hatten sich
da wohl ein paar indonesische Freibeuter
unter die Kulturschaffenden an Bord einge-
schlichen.
Ferma Ataman als Ausguck im Mastkorb be-
hauptet, man sinke nur, weil noch zu viele
Kartoffeln an Bord!
Vielleicht macht das wurmstichige Wrack viel
mehr her, wenn man es in den Regenbogen-
farben anstrahlen lässt. Oder besser gleich in
den ukrainischen Nationalfarben? Auch da-
rüber ist sich die Crew nicht einig. Zu allem
löst auch noch der Klimawandel einen Brand
nahe der leeren Pulverkammern aus!

Frauen in ihrem eigenen Land bald nur noch in Schutzräumen?

In Berlin-Pankow ist man am überlegen nun der
Zohra Muhammad Gul einen Gedenkstein zu
setzen. Die Afghanin und sechsfache Mutter
wurde von ihrem Ehemann zu Tode gemessert.
Derselbe ist so eine typische afghanische Orts-
kraft, die angeblich in Afghanistan vor dem ge-
flohen, was er in Deutschland weiterhin auszu-
leben gedachte!
Vielleicht sollte das Frauenhilfswerk Zora ein-
mal hierüber nachdenken, und auch darüber,
wie viele genau solcher Muslime noch hier in
Deutschland herumlungern. Aber selbst deren
Gedenken ist latent rassistisch, denn während
Zohra Muhammad Gul auf Grund ihres Migran-
tenstatus einen Gedenkstein bekommen, wird
den drei deutschen Frauen, die in Würzburg
von einem Somalier zu Tode gemessert, kein
Gedenkstein zugestanden. Weil all diese selbst-
ernannten Feministinnen selbst bei den „Femi-
ziden“ politisch-korrekt die Opfer fein aussieben,
damit sie sich mit den eigentlichen Ursachen
nicht befassen müssen. Die träumen derzeit
von mehr Schutzräumen für Frauen.
Es ist wahrlich weit gekommen, wenn Frauen
in ihrem eigenen Land nur noch wie vom Aus-
sterben bedrohte Tierarten in Schutzräumen
Zuflucht suchen müssen!
Solange sich derlei Feministinnen der Realität
verweigern, und auf der einen Seite die massen-
hafte Migration von Gestalten fördern, vor de-
nen sie dann in Schutzräumen Zuflucht suchen
müssen, wird sich ihre Zukunft in Deutschland
nur noch verschlimmern.
Es ist höchste Zeit, dass hier nicht nur diejenigen
vor Gericht gestellt werden, die selbst das Messer
geführt, sondern auch die dafür verantwortlichen
Politiker und Führungskräfte der Asyl – und Mi-
grantenlobby! Jeder der heute noch eine Flücht-
lingshilfs-NGO mit einer Spende unterstützt, ist
so zu bewerten als habe er direkt das nächste
Messer selbst gekauft!
Dies sollten sich die deutlich vor Augen halten,
die sich im Mittelmeer als Schleuser und Schlep-
per betätigen, in dem sie unter Vortäuschen von
„Seenotrettungen“ weitere Migranten nach Bunt-
deutschland einschleusen, ebenso alle, die hier
für mehr Rechte und Geld für Migranten oder
für mehr Migration selbst auf die Straße gehen.
Ansonsten wird es in Deutschland bald eng und
für sie selbst keine Schutzräume mehr geben!
Wenn ihr also wirklich etwas gegen steigende
Femizide tun wollt, das dreht den Importeuren
eurer zukünftigen Mördern den Geldhahn zu!

Neuer Versailler Vertrag für Deutschland steht 2.Teil

1. Erfüllungspolitiker

Die Erfüllungspolitiker aus Deutschland sind voll
mit der Ukrainisierung Deutschlands beschäftigt.
Schon sind sie dabei das Z-Symbol, – weil es auf
russischen Kriegsfahrzeugen zu sehen -, zu verbie-
ten. Wer das weiße Z offen zeigt, gilt als Unterstüt-
zer eines Angriffskriegs. Und dies aus dem Munde
von Erfüllungspolitikern, die selbst massenhaft
Waffen in ein Kriegsgebiet liefern!
Auch das Verbrennen einer ukrainischen Flagge
gilt jetzt als Straftat, bei welcher der Staatsschutz
ermittelt! Sichtlich ist es in der Bunten Republik
um den Schutz des ukrainischen Staates weitaus
besser bestellt als um den Deutschlands.
Die Erfüllungspolitiker lassen indes Regierungs-
gebäude in ukrainischen Farben erstrahlen und
in Regierungssitzen ukrainische Gesänge ertönen.
Alles, was den Erfüllungspolitikern zuvor an den
Deutschen so verhasst, wird nun als größte Tu-
genden der ukrainischen Verteidiger bejubelt,
vom Zeigen der Staatsflagge bis hin zum Absin-
gen der ukrainischen Nationalhymne. Jeden
Tag opfert die Regierung aus Deutschland, neben
der Souveränität des Staates, eines ihres „Werte“,
bis hin zum Umgang mit Faschisten! Während es
dem Erfüllungspolitiker zuvor galt die deutschen
Nationalstaat unbedingt als angeblich größtes
Übel zu überwinden, beteiligt man sich nun an
der Verteidigung der ukrainischen Nation. Und
dieselben Erfüllungspolitiker, die es eben noch
bezweifelt, dass es ein deutsches Volk gibt, über-
schlagen sich nun damit dem ukrainischen Volk
ihre Solidarität zu bekunden!
Auch die pausenlos über alle Sender in Deutsch-
land laufende ukrainische Propaganda zeigt be-
reits deutlich Wirkung, immer wieder werden in
Deutschland Russen beleidigt und angegriffen.
Zuletzt wurden zwei Russen in Berlin mit Messer
attackiert. Selbst Merkels namenlose Messermän-
ner ( MNMM ) wurde so nun durch eine ukrain-
ische Variante bereichert!
Daneben fordern die Erfüllungspolitiker, welche
selbst nicht auf das aller Geringste verzichten
das deutsche Volk zum Einsparen auf und ver-
künden, dass sich das Volk auf härtere Zeiten
einstellen müsse.
Für den Erfüllungspolitiker aus Deutschland
stellte das Belügen des eigenen Volkes schon
immer die Höchstform dessen dar, was er un-
ter “ Demokratie“ versteht. So wie uns Wirt-
schaftsminister Robert Habeck gerade belog
über Gaslieferungsverträge mit Katar. Wie
immer sind die beliebtesten Lügen die, dass
ihr Handeln “ alternativlos“ sei und das die
Ereignisse “ nicht vorhersehbar“ gewesen.
Natürlich war es vorhersehbar. So vorher-
sehbar wie, dass eine Partei die mit einer
ehemaligen Kinderfickerpartei zusammen-
arbeitet, deren „Menschenrechtsbeauftragte“
sich 2007 schützend vor einem vollgekoksten
Vergewaltiger osteuropäischer Zwangsprosti-
tuierte stellte, nicht einmal im Stande sein
würde, die ukrainischen Frauen und Kinder
vor den guten-Onkel-Typen auf den Bahnhö-
fen zu schützen!
Die Erfüllungspolitiker aus Deutschland for-
dern, dass ihr eigenes Volk verarme, weil Pu-
tin einen Angriffskrieg in der Ukraine führe,
wollen dann aber Erdöl und Gas in „Muster-
demokratien“ wie Saudi Arabien und Katar
kaufen, wo man es mit den Menschenrechten
noch weniger genau nimmt als in Russland!
Dazu ist Saudi Arabien selbst in einen Krieg
im Jemen verstrickt, der schon 4 Millionen
Flüchtlinge produzierte! Also wird unser
Vaterland wegen einer Moral vorsätzlich
ruiniert, welche für die Erfüllungspolitiker
selbst nicht gilt.
Die Erfüllungspolitiker liefern ihre Waffen
an die Ukraine ab, um die 100 Milliarden
für die Bundeswehr möglichst schnell mit
sinnlosen Waffeneinkäufen im Ausland zu
verpulvern. Etwa für Kampfflugzeuge, die
Atomwaffen tragen können, die man selbst
aber gar nicht besitzt. Nun fühlen sich die
Erfüllungspolitiker in ihrem Wahn schwer
von russischen Raketen bedroht, um mög-
lichst teuer im Ausland Flugabwehrraketen-
systeme einzukaufen. Wenn Deutschland
so schwer bedroht, warum entsandte man
dann die vorhandenen Abwehrraketen nach
Slowenien? Oder steht Deutschland selbst
beim Schutz der eigenen Zivilbevölkerung
bei diesen Politikern an aller letzter Stelle?

2. Hyänen

Hätte man noch Ende des Jahres 2021 in irgend
einem Beitrag das Wort „Kriegsheld “ auch nur
erwähnt, wäre man von einem ganzem Rudel
rot-links-grüner Hyänen attackiert worden, die
einem vom “ preußischen Militarismus “ über
die “ Verbrechen der Wehrmacht“ bis “ Hitler“
alles an den Kopf geknallt.
Doch genau diese Hyänen vergöttern und ver-
herrlichen nunmehr den Wolodymyr Selenskyj
als „Kriegsheld“!
Plötzlich haben die Hyänen, die ansonsten jeden
sofort anfallen, auch nicht das aller Geringste da-
gegen einzuwenden, wenn in der Ukraine nun je-
mand den „Führer“ macht. Ganz in Gegenteil der
neue Führer darf sich in Videobotschaften direkt
an den Bundestag wenden. In Österreich, wo man
aus bitterer Erfahrung gelernt, was so ein Führer
anrichten kann, ließ man Selenskyj nicht so vor
der Nationalversammlung auftreten. Dagegen
schickt dass, was im Bundestag sitzt, dem neuen
Führer sogar noch Waffen, wenn der den totalen
Krieg verkündet!
Hätten noch vor zwei Monaten Deutsche es sich
gewagt, etwa bei einem Fußball-Länderspiel, die
deutsche Staatsflagge zu zeigen, hätten die links-
grünen Hyänen darin sofort einen neu aufkom-
menden Nationalismus und völkisches Gedanken-
gut gewittert. Inzwischen ordnen sie selbst die
Beleuchtung ihrer Herrschaftssymbole in den
ukrainischen Nationalfarben an!
Galt den links-rot-grünen Hyänen der „Kampf
gegen Rechts“ alles, so empfängt man nun die
Forderungen eines als „Botschafter“ getarnten
Faschisten und bejubelt die zweifelhaften mili-
tärischen Erfolge der Faschisten und Nationa –
listischen Brigaden in der Ukraine und feiert
deren heldenhaften Kampf. Das sich diese Mi-
litärs in den Städten verstecken und dabei die
eigenen Zivilisten als Schutzschilde mißbrauchen
wird nun als „heldenhafter Verteidigungskampf“
gefeiert. Sogar Selbstmordattentäter werden zu
„Partisanen“ verklärt!
Dieselben Hyänen, die es Ernst Moritz Arndt nie
verziehen, dass er sich im Befreiungskampf gegen
die Fremdherrschaft der Franzosen, negativ über
dieselben und ihre Unterstützer geäußert, sprin-
gen nun vor Freude im Kreis über die Parolen der
Ukrainer gegen die Russen! Äffen diese Parolen
hirnlos nach und werfen dabei all ihre bisherigen
Ansichten über Bord. Ideale, die sie jetzt aufgeben
müssten, besitzen sie ohnehin nicht mehr.

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Rassismus

Im “ Express“ hat Alexander Haubrichs den Partei-
auftrag aus der Redaktion bekommen einen Text
im Sinne der Asyl – und Migrantenlobby zu ver-
fassen. Und dies tut er auch.
Und er legt auch gleich voll los: „Viele Menschen
haben in den vergangenen Jahren hier Schutz ge-
sucht. Und denen darf man nicht das Gefühl geben,
Geflüchtete zweiter Klasse zu sein. Denn das ist
blanker Rassismus“.
Blanker Rassismus ist es eher Ukrainische Frauen
und Kinder die als echte Kriegsflüchtlinge zu uns
kommen mit kulturellen Bereicherern, Vergewal-
tigern, Messermänner und anderen Kriminellen
gleichzusetzen, die hier in Deutschland über 1,5
Millionen Straftaten begingen!
Und als Mensch zweiter Klasse werden hier eher
die behandelt, die „schon länger hier leben „.
Aber Haubrich ist von seinen Rassismus-Fantasien
so angetan, dass er unbedingt an ihnen festhalten
muss: “ Doch gerade in den Aussagen von Politikern
und Politikerinnen schlägt sich in den jüngsten Ta-
gen ein Unterton ein, der einem speiübel werden
lässt. Es ist die Unterscheidung von Geflüchteten
in arbeitswillig und faul, in wirklich aus einem
Krieg oder nur so geflohen, in europäisch oder
nicht, in Gut und Böse. Denn das ist blanker
Rassismus „.
Das muss wahrlich „Rassismus“ sein, wenn man
jetzt Migranten, die schon seit 7 und mehr Jahren
bei uns herumlungern, und vorhaben dauerhaft
hier zu bleiben, mit Arbeit kommt! Oder einen
Straftäter mit Migrationshintergrund auch als
Kriminellen bezeichnet. Zumindest wenn es nach
der speiüblen Fantasie von Alexander Haubrichs
geht!
Und Haubrichs fantasiert weiter: “ Wenn Berlins
Oberbürgermeisterin Franziska Giffey (43, SPD), die
schon während der Corona-Pandemie mit bedenk-
lichen Vorurteilen aufhorchen ließ, sagt: „Wir hören
aus der ukrainischen Community, dass viele, die kom-
men, nicht erst die Frage stellen, wo kann ich Leist-
ungen bekommen, sondern wo kann ich arbeiten“,
dann unterstellt das, dass es andere Gruppen gibt,
die nicht arbeiten wollen. Aber was ist mit dem irak-
ischen Flüchtling, der eine monatelange Odyssee auf
sich genommen hat, um hier etwas Geld zu verdienen,
damit er seine Familie in der zerbombten Heimat ir-
gendwie über Wasser halten kann?“
Wenn Haubrichs weiter solchen Müll schreibt und
niemand mehr sein Käseblatt lesen will, kann es pas-
sieren, dass Alexander Haubrichs bald ein Arbeits-
amt aufsuchen muss. Da kann er sich vor Ort dann
davon überzeugen, – wahrscheinlich die erste echte
Recherchiere von ihm -, wie viele in Arbeits – und
Sozialämter nur zum Abkassieren gehen.
Übrigens, was mit dem Iraker ist, der sich hier als
„Kriegsflüchtling“ ausgibt, während seine Familie
daheim in Sicherheit ist, dass kann uns Haubrichs
auch nicht sagen. Netter Versuch!
Und vergessen wir nicht all die vielen angeblich in
ihrer Heimat verfolgten Migranten, die kaum, dass
sie all ihre Anträge durch und das erste Geld in der
Tasche haben, gleich in ihre Heimat in Urlaub fah-
ren!
Aber Haubrichs fantasiert weiter: “ Das muss sich
auch die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin
Malu Dreyer (61, SPD) fragen. Ihre Aussage, dass
wir „es nicht mit klassischen Flüchtlingen zu tun
haben, sondern wirklich aus einem Kriegsgebiet
vertriebenen Menschen“, dürfte einer Familie aus
dem syrischen Aleppo schlicht die Sprache verschla-
gen „. Mit echten Kriegsflüchtlinge dürften wohl die
gemeint sein, die zuerst einmal ihre Frauen und
Kinder in Sicherheit bringen und eben nicht die,
welche ihre Familien feige im Stich ließen und
nur ihren eigenen Arsch retten! Letztere können
da von den Ukrainern etwas über Anstand und
Ehre lernen. Aber für diese Sorte besteht die ge-
samte Familienehre darin ihre Töchter mit den
Cousins zu verheiraten.
In der links-komunistischen Gleichmacherei for-
dert Haubrichs: “ Doch wer es bis hierhin geschafft
hat, den sollten wir gleich behandeln“. Behandeln
wir die ukrainischen Frauen und Kinder so wie
den vergewaltigenden Marokkaner, den Islamisten
und die Messermänner? Das wäre purer Rassismus!
Und ganz im Sinne der Asyl – und Migrantenlobby
fantasiert Haubrichs weiter: “ Vieles wäre nach 2015
wahrscheinlich einfacher gelaufen, wenn wir den
Menschen – wie jetzt den Ukrainern – erlaubt hät-
ten, zu arbeiten, anstatt sie in den Heimen vor
Nichtstun und Aussichtslosigkeit verrückt werden
zu lassen“.
Da muss man Haubrichs enttäuschen, denn die
sind nicht durch unsere Schuld verrückt geworden,
sondern zumeist schon als psychisch-krank oder
auffällig in die Bunte Republik eingereist! Und
die einzigen Verrückten in diesem Land sind die,
welche hier Millionen Migranten dauerhaft ansie-
deln wollen, ohne dass diese die aller geringste
Gegenleistung, – wie etwa sich eine Arbeit suchen-,
dafür erbringen! Noch verrückter sind nur solche
Zeilenstricher die hinter jeder berechtigten Kritik
und Forderung gleich „Rassismus“ wittern!

Hier wie immer der Original-Artikel:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/ukraine-gefl%C3%BCchtete-in-klassen-einzuteilen-ist-rassismus/ar-AAVgg1Y?ocid=msedgdhp&pc=U531

Nur ein weiterer Sargnagel

Richter Thomas Kelm vom Landgericht Dortmund (NRW)
ist so einer dieser Richter, für die es in Polen eine Disipli-
nierungsstelle gibt. Hier in Buntdeutschland aber dürfen
solche Richter willkürlich nach ethnischer Herkunft und
politischer Gesinnung urteilen. Oder den Rechtsstaat mit
dem an buntdeutschen Gerichten immer noch geltenden
Migrantenbonus verhöhnen.
Denselben hatte auch Richter Kelm für Alim K. sofort pa-
rat. Alim hatte seiner schwangeren Ex-Freundin mit dem
Messer aufgelauert, also eine vorsätzlich geplanter Mord,
und seine Ex-Freundin mit 76 Messerstichen niedergemet-
zelt. Es war kaltblütiger Mord! Nicht aber für Richter Kelm,
für den es nur Totschlag ist, damit Alim mit einer weitaus
geringeren Strafe davon kommt. Die extrem fragwürdige
Begründung dieses Richters: ,, „Es war auch eine Tat ge-
gen sich selbst. Denn er wollte ja das Kind.“!
Sichtlich wäre Richter Kelm ideal für ein Schariagericht
aber eine Schande für jeden echten Rechtsstaat. Ganz im
Sinne arabischen Rechtempfindens galt es für den Richter
als weitere Strafmilderungsgründe, da das Opfer dem Täter
,, Kontra gab und sich in der Beziehung nicht alles gefallen
ließ“. Besser hätte man es sichtlich auch in einem Scharia-
gericht im IS-Staat nicht ausdrücken können. Eine Frau,
die ihrem Freund widerspricht und sich nicht in allem
fügt, unvorstellbar für Richter Thomas Kelm!
Solche Neandertaler im Gerichtssaal, sind dass, was man
in Buntdeutschland unter einem „Rechtsstaat“ versteht!
Der oberste Grundsatz eines Rechtsstaat, dass vor dem
Gesetz alle Menschen gleich zu sein haben, gilt an den
buntdeutschen Gerichten ohnehin nicht, schon weil,
hier der orientalische Messermann jederzeits dem bio-
deutschen Nazi vorgezogen wird.
So wie am buntdeutschen Gerichten die Beate Zschäpe
wegen Führung des Haushalts hauptsächlich bestraft,
während für die IS-Braut das Führen des Haushalts als
Strafbestand plötzlich alleine nicht ausreicht.
Man braucht sich an dieser Stelle wohl gar nicht erst
zu fragen, wie ein Richter Thomas Kelm so einen deut-
schen Rechten, der von einer Türkin beschimpft zum
Messer gegriffen, geurteilt hätte.
Von einer wirklich unabhängigen Justiz ist Deutschland
so weit entfernt wie Bangladesch von der Mondlandung.
Man blicke hier nur auf den NSU-Prozess gegen Beate
Zschäpe. Der angeblich „unabhängige“ Richter Manfred
Götzl erblödete sich vor dem Prozessbeginn (sensations)-
lüsternen türkischen Journalisten die Gefängnisbettwäsche
der Zschäpe vorzuführen. Nicht einmal der linientreueste
russische Richter würde sich dermaßen vergehen, russ-
ischen Journalisten die Gefängnisbettwäsche der Pussy
Riot-Girls vorzuführen! So etwas findet man eben nur in
Deutschland!
Überhaupt war der NSU-Prozess eher eine reine Farce,
mit medialer Vorverurteilung der Angeklagten, fingierten
Nebenklägern und brachte kaum echte Aufklärung. So
konnte es nie geklärt werden, warum die beiden Uwes,
die ja angeblich nichts mehr hassten als Migranten, so-
dann ausgerechnet selbst mit einer Migrantin, Zschäpes
Vater ist Rumäne, durch die Gegend zogen. Seltsam auch
wie man die beiden Uwes in Zusammenhang mit Bank-
überfälle brachte: Angeblich fand man in ihrem in Brand
gesetzten Wohnmobil einen Rucksack, bei dessen ersten
Durchsuchung man nichts vorfand, bei so einer zweiten
Durchsuchung will man dann plötzlich Geld aus Banküber-
fälle in besagtem Rucksack vorgefunden haben. Und so
sieht es mit vielen Indizien für die Täterschaft der beiden
Uwes aus. Um das ohnehin schon im Vorfeld feststehende
Urteil gegen die Zschäpe denn noch durchzusetzen, verfiel
man am Gericht auf den Dreh mit der Haushaltsführung!
Und da wagen es die, welche solch einer Justiz frönen, An –
klage gegen die Justiz in Ungarn und Polen zu erheben!
Sichtlich hat dass, was in Buntdeutschland „Recht“ spricht,
große Angst davor, dass auch hier die Bürger solch eine
Disiplinierungsstelle für Richter fordern, die dann solche
Richter wie Kelm und Götzl und ihre „Rechtsprechung“
beurteilen und nötigenfalls auch solche Richter aus dem
Amt entfernt!
Das Urteil des Richter Thomas Kelm ist hier nur ein wei –
terer Sargnagel, mit dem man den Deckel auf dieser Jus-
tiz draufbehalten will. Echte Rechtsstaatlichkeit geht an-
ders! Aber in einem echten Rechtsstaat würden sich die
Verfassungsrichter auch nicht konspirativ zu einem Essen
mit der Staatsführung treffen!

Siehe auch:
https://www.wa.de/hamm/urteil-gegen-messerstecher-aus-bergkamen-schwangere-freundin-in-hamm-getoetet-91139458.html

https://www.tag24.de/justiz/mord/mord-an-schuelerin-vor-27-jahren-lebenslange-haft-fuer-den-taeter-dortmund-1813043

https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/justiz-irrsinn-dieser-richter-liess-verurteilten-maedchen-moerder-frei-75080016.bild.html

Scholz-Regierung gibt Debüt als neu anfangende Schlepper- und Schleuser-Organisation

Noch nicht einmal im Amt will die neue Regierung
auch schon Merkels Umvolkungspläne umsetzen.
Während der biodeutsche Bürger für alles einen
Schein braucht von A wie Angeln bis Z wie Zweit-
wohnung, benötigt der Migrant der vor seiner In –
vasion nach Europa für gewöhnlich seine Papiere
vernichtet, diese auch nicht mehr. Nach dem Wil –
len der neuen Regierung braucht er zukünftig keine
Papiere um sich zu legitimieren, sondern eine eides-
stattliche Erklärung aus welchem Land er gekom-
men sei, reicht dafür aus!
Lungert der so ohne Papiere ins Land Geschmug-
gelte hier 3 Jahre herum, erhält er obendrein die
buntdeutsche Staatsbürgerschaft, und darf sich
bei seinen zukünftigen Taten einen „Deutschen“
nennen! Die neue Regierung geht also einzig da-
von aus, dass es den vorübergehenden Asylant,
so wie es die derzeitigen Asylgesetze noch vor-
sehen nicht mehr geben wird, sondern mit dem
„Asyl“ ein Daueraufenthalt in Deutschland ver-
bunden wird.
Derlei Maßnahmen sollen tatsächlich, man kann
es kaum glauben, wie naiv Grüne und Sozis sein
können -, die illegale Migration sowie das Schlep-
per – und Schleuserunwesen eindämmen! In de-
ren Koalitionsvertrag liest sich das so: „Wir wol-
len einen Neuanfang in der Migrations – und In-
tegrationspolitik gestalten, der einem modernen
Einwanderungsland gerecht wird“.
Natürlich ist dies kein „Neuanfang“, denn man
macht genau da weiter wo Merkel aufgehört!
Ein Neuanfang wäre es zum Beispiel, wenn die
angeblichen „Demokraten“ der Koalition, deren
Parteien alle samt nur mit ca. 25 Prozent und
darunter gewählt, einmal ganz demokratisch
ihr Volk nach dessen Mehrheitswillen zum
Thema „Migration“ befragt hätten! Aber an-
statt eines echten „Neuanfangs“ wird wie im –
mer auch im zukünftigen Bundestag über die
Köpfe des Volkes hinweg entschieden! Weil
es diese „Scheindemokraten“ nur zu gut wis-
sen, dass sie im Volk mit solcherlei Gesetzen
nie und nimmer durchkommen würden! Also
findet die buntdeutsche Blumenkübel-Demo-
kratie unter Ausschluß des deutschen Volkes
statt!
Das war unter Merkel auch nicht anders! Bei
der Merkel-Regierung stand auch das eigene
Volk an aller letzter Stelle und wurde über das
Wohlergehen und die Sicherheit des Volkes
stets das Wohl des Migranten gestellt. Und
genau dies lockte Messermänner, Vergewal-
tiger, Mörder, Diebe, Einbrecher, Familien-
clans und Islamisten nach Deutschland, wo-
bei alle Gruppen nur eines gemein haben,
nämlich, dass sie nie als dringend benötigte
Fachkräfte in Deutschland in Erscheinung
getreten sind! Und genau denen wird nun
obendrein das Einwandern noch erleichtert!
Mit mehr doppelten Staatsbürgerschaften,
mit mehr Familiennachzug und mehr Visa-
möglichkeiten!
Da braucht es dann tatsächlich keiner aus-
ländischen Kriminellen oder NGOs als Hel-
fer mehr, weil die Regierung Scholz selbst
das Schlepper – und Schleuserwesen über-
nimmt!
Warum dann dieser nur propagierte „Neuan-
fang“? Weil sich die neue bunte Regierung
von der polnischen Regierung um all die Mi-
granten aus Belarus betrogen sieht. Zugleich
konnten durch den derzeitigen Streit zwischen
Großbritannien und Frankreichaus dieser Re-
gion keine Migranten geordert werden. Zu al-
lem legte Corona das Ordern von Migranten
lahm. Und zu guter Letzt konnten die krimi-
nellen Schlepper – und Schleuser-NGOs im
Mittelmeer nicht die für die Merkels Umvolk-
ungspläne notwendigen Migranten anlanden.
Selbst das Umlügen von über 10.000 Afgha –
nen zu „Ortskräfte“, bei 576 realen, hätte so
den Gewohnheitslügnern aus dem Bundestag
durch Familiennachzug rasch 60.000 weitere
Afghanen, neben denen die illegal nach Deutsch-
land eingereist, beschert. Jedoch wollen sich da
die Taliban deren Ausreise nun fürstlich bezahlen
lassen. So ziehen sich die Verhandlungen mit den
Diplomaten aus Deutschland, die den Taliban
den fälligen Tribut, getarnt als „Humanitäre Hilfe“,
entrichten sollen, noch etwas hin.
Das letzte Wahlergebnis machte es deutlich: Nur
jeder Vierte mit Migrationshintergrund, bedeutet
dass auch nur 25 Prozent diese Parteien wählt!
Von daher plant nun die neue bunte Regierung den
Neuanfang mit allen ausländischen Schleppern und
Schleusern, denn um nichts anderes handelt es sich
bei der Migrationspolitik der Regierung Scholz! Es
ist ein reines Beihilfeleisten!
Zugleich entpuppt sich die Regierung Scholz als aller
schlimmster Gefährder der inneren Sicherheit, da
sie nun Migranten ohne jede Legitimation so deut-
lich bevorzugt! Da sind weitere Tote unter der deut-
schen Zivilbevölkerung geradezu vorprogrammiert.
Aber auch dann sorgt dieselbe Regierung dafür, die
Abschiebung der Straftäter mit Migrationshinter-
grund! Durch rasche Ausgabe der deutschen Staats-
bürgerschaft werden zudem in der Fake news-Presse
die Täter so zu „Deutschen“.
Während so nun die Regierung Scholz den Migranten
den Himmel auf Erden verspricht, hat sie für die
Deutschen kaum etwas im Angebot, ausser, dass
diese die neuen Beglückungsmaßnahmen für Mi-
granten zu bezahlen haben. Aber Deutsche, dass
sind für die Scheindemokraten aus dem Bundestag
ohnehin nur die, welche schon länger hier leben.
Und die können sich noch nicht einmal mehr in die
Traumwelten des Fernsehens flüchten. Hier erwartet
ihn in jeder Krimiserie der Ersten Reihe ein farbiger
Ermittler, ebenso in gut jeder zweiten Werbung. Nur
als Täter muss rassistisch einzig der weiße Deutsche
weiter im Krimi herhalten. Sogar die Nachrichten-
sprecherinnen und Moderatoren tragen zum erheb-
lichen Teil arabische Namen. Hier sind die Umvolk-
ungspläne im Zuge der Black live matter-Kampagne
bereits voll umgesetzt. Obendrein darf sich der Zu-
schauer über Berichte und Reportagen freuen, in
dem ihm so ein People of Color erklärt, wie sehr
rassistisch doch sein weißes Volk sei. Daneben
darf er sich noch Werbung für die Asyl – und Mi-
grantenlobby antun, in der in für die Erste Reihe
typische tendenziöse Berichterstattung einzig aus
der Sicht der Migranten und der in ihrem Sinne
agierenden NGOs, wo deren Kritiker nie zu Wort
kommen. Natürlich werden die GEZ-Zwangsge-
bühren zahlenden Zuschauer erst gar nicht da-
nach gefragt, was sie denn von solch „bunteren
Programm“ halten. Eine echte Demokratisierung
der Öffentlich rechtlichen Programme ist nicht
gefragt!