Warum ich mich von einer Schmeißfliege auf einem Pferdeapfel bedeutend besser politisch vertreten fühle als von einem Abgeordneten aus dem Bundestag – 4.Teil

Gerade erst warf man der AfD vor, das dieselbe
Opfer instrumentalisiere als die Partei im Bundes –
tag zu einer Schweigeminute für die ermordete
Susanna aufrief.
Selbst inszeniert man nun kurz darauf eine Ge –
denkveranstaltung für im Ausland umgekom –
mene Flüchtlinge, um dieselben für Merkels
Flüchtlingspolitik zu instrumentalisieren!
Dies zeigt ein weiteres Mal die heuchlerisch –
verlogene Doppelmoral auf, welche die Poli –
tik des Bundestags bestimmt. Während man
der ermordeten Susanna den letzten Respekt
schändlich verweigert, gedenkt man lieber
toter Flüchtlinge! Auf deren Rücken versucht
nun die angeschlagene Merkel mit aller Ge –
walt ihre Migrationspolitik doch noch durch –
zusetzen.
Für die Opfer der Flüchtlings-Politik im eigenen
Land hat man nicht einmal eine Gedenkminute,
sondern geht gleich zur Geschäftsordnung über.
Es ist Merkel & Co eben wichtiger anderen EU –
Staaten Flüchtlinge aufzuzwingen. Tote und Ver –
wundete in diesen Ländern nimmt man dabei
billigend in Kauf! Für all die Opfer von Migran –
ten gab es weder im Bundestag noch in Brüs –
sel je eine Schweigeminute oder gar eine Ge –
denkveranstaltung. Lieber instrumentalisiert
man Flüchtlinge zu ewigen Opfern hoch, als
blanker Vorwand für ungehemmte Massen –
einwanderung! Längst ist der Masterplan
Migration auf den Leichen von EU-Bürgern
gebaut. Europäer, die dem Bundestag noch
nicht einmal eine Schweigeminute wert sind!

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Weitere Jugendliche ermordet und die aller schlimmsten Gefährder sitzen im Bundestag

In Viersen wurde eine Fünfzehnjährige gemessert.
Schon wieder ein totes Mädchen, und selbstredend
hat der Täter einen Migrationshintergrund !
Werden die Abgeordneten der politischen Eliten im
Bundestag auch diesem Opfer jedes Gedenken ver –
weigern, so wie es Roth & Co mit der toten Susanna
gemacht ?
Auch dieses Mal wieder war der Täter, ein Türke
´´ polizei-bekannt „, was sichtliches Zeichen für ein
weiteres Komplettversagen von Staat, Justiz und den
so genannten etablierten Parteien ist.
Erst Keira, dann Susanna, und nun schon wieder eine
weitere tote Jugendliche. Kandel ist längst überall !
Das Komplettversagen des Bundestages, einfach zur
Geschäftsordnung überzugehen, spricht Bände !
Die politischen Eliten haben kaum noch Rückhalt in
der Bevölkerung, zumal immer mehr Bürger es sich
bewusst werden, daß die aller schlimmsten Gefähr –
der der inneren Sicherheit in Deutschland mit Man –
dat im Bundestag sitzen !

Von vergessenen Opfern und Erinnerungskultur

Fast schon im Wochentakt gibt es neue Meldungen
von immer neuen Toten in Deutschland durch aus –
ländische Straftäter. Merkels Politik der offenen
Grenzen fordert mehr Opfer als die Mauer !
Da es sich bei den Opfern zum größten Teil um
Deutsche handelt, haben sie im Bundestag keiner –
lei Lobby. Dort streitet man sich nur darüber, wie
viele Täter man jedes Jahr noch ins Land holen
kann.
Die deutschen Opfer müssen weitgehend namen –
los bleiben. Wer kennt schon die Namen der Opfer
desAnschlags vom Berliner Breitscheidplatz ? Und
gäbe es nicht die sozialen Netzwerke, welche die
Medien gehörig unter Druck setzen, so täte man
von vielen Opfern überhaupt nichts erfahren. Ge –
nau darauf aber zielen die vielen Zensurgesetze
ab ! Die deutschen Opfer müssen weitgehend
namen – und gesichtslos bleiben, damit die Ber –
liner Politikclique die Migrantenopfer in einem
nahezu epischem Ausmaß erhöhen kann!
Weder Bundeskanzler, noch Bundespräsident
oder Bundestag, haben es als angebliche Volks –
vertreter über sich gebracht, jemals auch nur
die Angehörigen deutscher Opfer zu empfan –
gen oder die Opfer selbst zu ehren. Letzteres
findet nur für Opfer mit Migrationshintergrund
statt! Ein Grund mehr, warum sich immer weni –
ger Deutsche von solchen Politikern vertreten
fühlen.
Man weigert sich im Bundestag beharrlich die
eigentlichen Opfer der Regierungspolitik zu
empfangen, ebenso, wie man sich seit dem
Jahre 2000 dem verweigert, dem deutschen
Volke zu dienen !
Dagegen dient die systematische Erhöhung
der Opfer mit Migrationshintergrund, wie
etwa der Opfer des NSU oder gerade des
Gedenkens 25 Jahre Solingen, einzig der
Installation einer Erinnerungskultur, wel –
che auf nichts anderes fusst als den 12
Jahren Nationalsozialismus ! Das Ziel all
dessen ist die Entwicklung eines perma –
menten Schuldkomplexes, denn nur über
die Kollektivschuld kann man beständig
mehr Ausländer ins Land holen.
Wenn die Bundestagsclique sich überhaupt
einmal eines deutschen Opfers annimmt, so
geschieht dieses nur aus dem Druck heraus,
das Opfer nicht den ´´Rechten„ zu überlassen,
sondern es möglichst für sich selbst zu instru –
mentalisieren.
Ein klassischer Fall in diesem Sinne ist der Fall
Tugce Albayrak ! Hier wurde zunächst die ge –
samte Gutmenschenmaschinerie aufgeboten,
um Tugce für das Bundesverdienstkreuz vorzu –
schlagen. Nachdem sich jedoch der Täter als
der übliche ´´polizeibekannte„ Migrant ent –
puppte, wurde diese Maschinerie quasi über
Nacht eingestellt und versucht aus dem Opfer
eine Mitschuldige zu machen ; auch damit ihr
Mörder in den Genuß der üblichen Boni gelan –
gen und mit einer geringeren Haftstrafe rech –
nen konnte !
Im Jahre 2016 gaben die Abgeordneten des
Bundestages ein weiteres beschämendes Bei –
spiel : Während sie nach über 1.000 Übergrif –
fen in der Silvesternacht, in Köln und anderen
Großstädten kaum reagierten, regten sie sich
wochenlang über die Ereignisse in Clausnitz
auf, wo tatsächlich nur ein Araberjunge zum
Weinen gebracht! Dies zeigte deutlich auf,
wo und auf was man die Prioritäten im Bun –
destag setzt : Das deutsche Volk steht dort
an aller letzter Stelle !

Kandel : Linksextremisten zeigen, von Politik – und Gewerkschaftsbonzen angefeuert, wie ihr friedliches und tolerantes Zusammenleben wirklich aussieht

In Kandel solidarisierte sich wieder einmal Poli –
tikprominenz, Kirche und Gewerkschafter mit
ihrem linksextremistischem Krawallmob und
machten so keinen Hehl daraus, das ihre Sym –
pathie einzig dem afghanischen Täter galt.
Für dessen Opfer, das fünfzehnjähriges Mäd –
chen Mia, hat man keinerlei Mitgefühl. Nur
Angst das ihr Tod ausgenutzt werden könne.
Wie abartig ist denn dass ? Statt dessen geht
man einzig auf die Straße, um den Anders –
denkenden nicht den Platz zu überlassen, und
ihnen ihr Reicht auf Meinungsfreiheit und Ver –
sammlungsfreiheit zu nehmen.
Dabei bedient sich die Asylantenlobby ein –
mal mehr des linksextremistischen Krawall –
mobs, welche in bester SA-Schlägermanier
auf die Polizisten losgingen und dieselben
mit Pyrotechnik und Flaschen bewarfen.
Sieht so die Demokratie einer Malu Dreyer,
natürlich SPD, aus ? Frau Dreyer hat zuvor
noch gefordert, man lasse nicht zu, daß der
Tod einer 15-jährigen instrumentalisiert
werde ! Die rheinland-pfälzische Minister –
präsident hatte sichtlich kein Problem damit
das Andenken der Toten mit den Krawallen
ihren Linksextremistischen Gesinnungsge –
nossen in den Schmutz zu ziehen.
Die herangekarrte Antifa, von den linken
Medien als ´´ Kandeler Bürger „ bezeich –
net, ebenso wie die angereiste Prominenz
aus Politik und Gewerkschaft ! Oder wohnt
Malu Dreyer etwa in Kandel ?
Die Antifa verhöhnte die Gegendemons –
tranten als Partyfeierer mit dem Spruch :
´´ Rassismus ist kein Grund für Partys „.
Mit solchen Zyniker machte sich die
Ministerpräsidentin gemein.
Die Polizei mußte Pfefferspray einsetzen
und 250 Chaoten einkesseln. Sehen so also
Dreyers Bürger aus die für ein´´ weltoffenes,
liberalen und gewaltfreies Miteinander „ ein –
treten ? Ist eine Ministerpräsidentin, die sich
mit mit gewalttätigen Linksextremisten ge –
mein macht eigentlich, für ein politisches
Amt noch tragbar ? Immerhin zeigten ihre
Linksextremisten, mit ihren Angriffen auf
die Polizei, mehr als deutlich, wie denn ihr
´´ toleranten und friedliches Zusammenle –
ben in Deutschland „ aussieht. Lange ge –
nug stecken Politiker und Linksextremisten
unter einer Decke und wollen nun in Kandel
mit Gewalt die Andersdenkenden zum Schwei –
gen bringen, welche an die Opfer von Multi –
kulti und Masseneinwanderung friedlich de –
monstrierten !
´´ Wir sind laut, aber wir sind mehr „ hetzte
Dreyer ihre linken Schläger auf. „ Wir lassen
uns jetzt nicht auf einen Demonstrationswett –
lauf mit den Rechten ein “ springt ihr Dietmar
Muscheid vom DGB bei, der sicher auch noch
nie was von Meinungsfreiheit und Versamm –
lungsrecht gehört. Statt dessen sollten sich die
Partei – und Gewerkschaftsbonzen einmal fra –
gen, welch Zerrbild sie von einer Demokratie
in Kandel geliefert, wenn sie Seite an Seite mit
randalierenden Linksextremisten in Kandel
zeigen.

Kandel – Menschenverachtender linker Krawallmob versucht Demo zu stören

Als in Kandel 1.000 Menschen wegen den Tod der
15-jährigen Mia auf die Straße gingen, zeigten sich
die Rassismusbekämpfer wieder einmal von ihrer
besten Zeiten und versuchten die Kundgebung mit
Trillerpfeifen zu stören.
Hatten nicht unlängst erst Politiker, welche auf
eben solche Art empfangen nicht behauptet, daß
nur Antidemokraten und Rechte so handeln ?
Uns beweist dieser Auftritt einmal mehr, daß
man die aller schlimmsten Rassisten unter den
Rassismusbekämpfer findet ! Dies bewiesen
die 150 linksextremen Störenfriede mit ihrem
Auftritt. Sichtlich konnten es die linksextremist –
ischen Rassisten nicht ertragen, daß Deutsche
auch Menschenrechte haben. Besonders, wenn
man bedenkt, daß ein Frauenbündnis zu dieser
Demo aufgerufen, dann wird die Frauenfeind –
lichkeit linker Rassistenbekämpfer mehr als
deutlich. Immerhin ging es um ein getötetes
Mädchen ! Aber der linke Rassistenmob macht
sich lieber mit dem afghanischen Mörder ge –
mein !
Nachdem schon zuvor in Cottbus 2.000 Men –
schen auf die Straße gegangen und nun wieder
1.000 in Kandel, kann die Systempresse diese
wohl nicht mehr als ´´ Rechte „ abtun und vor
allem es als ostdeutsches Phänomen hinstellen.
Auch im Westen haben immer mehr Menschen
die Schnauze voll von der Asylpolitik der Re –
gierung Merkel !
Und nach dieser Demo erst recht vom linken
Krawallmob, der seine Menschenverachtung
einmal mehr offen kundgetan.
Man stelle sich nur einmal vor, das Rechte
auf dieselbe Weise eine Demonstration für
einen ermordeten Flüchtling gestört, was
hätte das für einen Aufschrei in den Medien
gegeben. Doch zum Treiben des linken Krawall –
mobs schweigt die Systempresse in eintöniger
Feigheit. Statt dessen gibt man sich einer
gleichgeschalteten Berichterstattung hin.