Als Malu Dreyer mal die Wahrheit sagte

In gewohnt volksverräterischer Absicht wollen
die Landesregierungen nicht mehr Geld für die
Bildung ausgeben. Es gehr eigentlich darum,
das die Bundesländer einen Teil der Kosten
für mehr Bildung ausgeben sollen.
Sichtlich aber hat man diese Gelder schon für
Migranten reserviert. Die Ministerpräsidentin
von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, natürlich
SPD, war wohl noch etwas daneben als sie
in einem Interview in der Ersten Reihe die
Frage stellte, was denn sei, wenn nun mehr
Flüchtlinge kämen, und so, die für die Bild –
ung von der Landesregierung benötigten
Gelder, lieber für Wohnungen für Flücht –
linge gebraucht würden.
Die Alimentierung von Flüchtlingen ist den
Politikern, welche vorgeben deutsche Volks –
vertreter zu sein, eben wichtiger als die so
viel propagierte Bildung!
Irgendwann sprang sodann das Notstrom –
aggregat an und versorgte Dreyers Klein –
hirn wieder mit Energie. Daraufhin wurde
der Ministerpräsidentin, in einem der we –
nigen lichten Momente klar, was sie da so
unbedacht ausgeplaudert. Schnell gab sie
daher einer systemnahen Zeitung ein Inter –
view, wo aus den Flüchtlingen nunmehr
Opfer von Überschwemmungen wurden.
Plötzlich benötigte Rheinland-Pfalz so, das
für den Bildungsetat aufzubringende Geld,
anstatt für Flüchtlingswohnungen nun für
Flutopfer!
Natürlich konnte die Dreyer das, was ihr
im Interview für die Erste Reihe so heraus –
gerutscht, nicht so stehen lassen. Immer –
hin gab sie dadurch ja offen zu, dass der
Globale Migrationspakt Deutschland in
Zukunft mehr Migranten bescheren wird.
Und diese brauchen Wohnungen, was
eben wichtiger als die Bildung der Deut –
schen ist! Aber nach dem Zeitungsinter –
view verwandelten sich in Dreyers klei –
ner Welt die Wohnung suchenden Flücht –
linge in Überschwemmungsopfer, welche
dringend die Gelder des Bundesländer für
Bildung benötigten!
So wie das, was im Bundestag sitzt, eben
lieber Schulen in Afrika finanziert als die
maroden Schulen im eigenen Land zu
sanieren! Migranten, Flüchtlinge und
Asylanten zu alimentieren, ist denen
halt wichtiger als die Bildung. Schon
weil gebildete Menschen später keines –
falls Politiker wie Malu Dreyer wählen
würden! Noch nicht einmal jene Flut –
opfer, welche im Falle einer echten
Überschwemmung, dann von der Lan –
desregierung im Stich gelassen werden!

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Nur Primitive dürfen ihre Kultur bewahren

Nachdem das indogene Volk der Sentinelesen
auf den indischen Andamanen-Inseln den US –
Touristen John Allen Chau ermordet haben,
erfahren wir von einem besonderen Schutz der
Indogenen Völker, denen man ihre Abgeschie –
denheit ebenso zugesteht, wie das Töten von
Menschen, welche in ihr Gebiet eindringen.
Sichtlich besitzen die indogenen Ureinwohner
mehr Rechte als der moderne Europäer, dem
es nicht zugestanden wird sein Volk und seine
Heimat vor dem Einfluß fremder Kulturen zu
bewahren.
Während man also den indogenen Völkern die
Wahrung ihrer Kultur und Bräuche zugesteht,
muß der weiße Europäer die zunehmende Ent –
fremdung und Entwurzelung ertragen und es
mit ansehen, wie seine Kultur stückchenweise
ausgelöscht wird.
So werden dem Weißen noch nicht einmal die –
selben Menschenrechte zugesichtert, wie sie
jeder primitiver Ureinwohner besitzt.
Während es den Migranten in aller Welt nach
dem Migrationspakt gestattet, nach Europa
zu kommen und dort sogleich alimentiert
und dauerhaft anzusiedeln, wird es den
Sentinelesen zugestanden, jeden Fremden,
der in ihr Land einfällt, zu verfolgen und zu
töten. Primitive Völker billigt man das Aus –
leben ihrer Kultur zu, dem Europäer aber
wird eine ,, kulturelle Bereicherung„ durch
Fremde aufgezwungen.

Was wirklich im Migrationspakt steht

Seit Wochen weigern sich Politik und Medien in
diesem Land über den Inhalt des Migrationspakt
die Bürger zu informieren. Wie immer wird jede
Kritik daran als ,, rechte Hetze„ abgetan. Sicht –
lich hat man allen Grund dazu den Bürgern den
Inhalt des Paktes vorzuenthalten.
Aber was steht sonst noch in dem Pakt, was
man dem deutschen Bürger unbedingt vor –
enthalten will ?
In Punkt 7 heißt es : Dieser Globale Pakt stellt
einen rechtlich nicht bindenden Kooperations –
rahmen dar, der auf den Verpflichtungen auf –
baut, die sich die Mitgliedsstaaten in der New
Yorker Erklärung für Flüchtlinge und Migranten
geeinigt haben.
Dasselbe wird in Punkt 16 noch einmal bekräf –
tigt: Mit der New Yorker Erklärung für Flücht –
linge und Migranten haben wir eine politische
Erklärung und ein Paket von Verpflichtungen
angenommen. Wir bekräftigen diese Erklärung
in ihrer Gesamtheit und bauen mit dem nach –
stehenden Kooperationsrahmen auf ihr auf ;
dieser umfasst 23 Ziele und deren Umsetzung,
Weiterverfolgung und Überprüfung. Jedes Ziel
enthält eine Verpflichtung, gefolgt von einer
Reihe von Maßnahmen, die als relevante Politik –
instrumente und bewährte Verfahren angesehen
werden.
Hier belügt man bewusst die Öffentlichkeit, daß
der Pakt ja nicht bindend sei, während sich die
Merkel-Regierung klammheimlich zur Einhalt –
ung verpflichtet hat!
Weder Politik noch Medien vermögen es, uns
auch nur ansatzweise zu erklären, wie ein Pakt,
der 92 mal das Wort ´´Verpflichtung„ enthält,
ganz ,, unverbindlich„ sein soll!
Unter Punkt 8 heißt es : Migration war schon
immer Teil der Menschheitsgeschichte, und
wir erkennen an, dass sie in unserer globali –
sierten Welt eine Quelle des Wohlstands, der
Innovation und der nachhaltigen Entwicklung
darstellt und dass diese positiven Auswirkun –
gen durch eine besser gesteuerte Migrations –
politik optimiert werden können.
Es ist also eine dreiste Lüge es zu behaupten,
dass durch den Pakt sich die Zahl der Migran –
ten, die nach Deutschland kommen verringern
werde, wenn man gleichzeitig die ´´ legale
Migration fördern und optimieren will!
Dies wird auch in Punkt 18 klar gesagt : Wir
verpflichten uns ferner, für eine rasche und
vollständige Umsetzung der Agenda 2030 für
nachhaltige Entwicklung zu sorgen sowie auf
anderen bestehenden Rahmenwerken aufzu –
bauen und ihre Umsetzung zu investieren, um
die Gesamtentwicklung des Globalen Paktes
zur Erleichterung einer sicheren, geordneten
und regulären Migration zu erhöhen.
Migration soll also gefördert und nicht etwa
eingedämmt werden!
In Punkt 10 heißt es : Wir müssen außerdem
allen unseren Bürgerinnen und Bürgern objek –
tive, faktengestützte und klare Informationen
über die Vorteile und Herausforderungen der
Migration vermitteln, um irreführende Narra –
tive, die zu einer negativen Wahrnehmung von
Migratanten führen, ausräumen.
Etwa so, wie man uns über den Inhalt des Pak –
tes informiert ? Oder wie wir es täglich durch
die tendenziöse Berichterstattung der Medien,
etwa in Bezug auf Straftäter mit Migrations –
hintergrund erleben? Wer von ihnen kennt
denn den Inhalt der New Yorker Erklärung
Oder der Agenda 2030 ? Und warum wohl
hat man uns über deren Inhalte bewusst
nicht einmal ansatzsweise informiert ?
Noch krasser in Punkt 20, wo jeder illegale
Migrant, der sich noch nicht einmal aus –
weisen kann, volle Grundrechte und Zu –
gang zum Sozialsystem bekommt! Dort
heißt es wörtlich unter Punkt f : die Be –
stimmungen zur Erbringung des Staatsan –
gehörigkeitsnachweises in Einrichtungen
zur Bereitstellung von Diensten überprüfen
und revidieren, um sicherzustellen, dass
Migranten, die ihre Staatsangehörigkeit
oder rechtliche Identität nicht nachweisen
können, weder der Zugang zu Grundleist –
ungen nich ihre Menschenrechte verwehrt
werden.
So sieht also die Bekämpfung illegaler Mi –
gration in Wirklichkeit aus!
Unter 20 i dürfen wir dann auch noch für
deren Familien aufkommen : i. für Migran –
ten auf allen Qualifikationsniveau den Zu –
gang zu Verfahren der Familienzusammen –
führung durch geeignete Maßnahmen er –
leichtern.
Unter 25 c dürfen wir auch für die vollkom –
mene medizinische Versorgung von Flücht –
lingen aufkommen : den gesundheitlichen
Bedürfnissen von Migranten im Rahmen
der nationalen und lokalen Gesundheits –
politik und – planung Rechnung tragen, in –
dem beispielsweise die Kapazitäten für die
Leistungserbringer im Gesundheitswesen
in kultureller Sensibilität geschult werden,
um körperliche und geistig-seelische Ge –
sundheit von Migranten und Gemeinschaf –
ten allgemein zu fördern.
Na da wissen wir doch gleich, warum bei
uns die Krankenkassenbeiträge weiter an –
steigen werden!
Das man nicht im aller Geringsten an der
Eindämmung illegaler Migration interes –
siert, zeigt Punkt 23 : Wir verpflichten uns
ferner, zu gewährleisten, dass Migranten
nicht strafrechtlich dafür verfolgt werden
können, dass sie Gegenstand der Schleus –
ung waren, ungeachtet einer potenziellen
straftrechtlichen Verfolgung wegen ande –
rer Verstösse gegen nationales Recht.
Natürlich werden auch gleich alle Kritiker
des Migrationspaktes mundtot gemacht.
So heißt es unter 17 a : Wir werden Rechts –
vorschriften erlassen, umsetzen oder auf –
rechterhalten, die Hassstraftaten und
schwere Hasssstraftaten, die sich gegen
Migranten richten, unter Strafe stellen.
Was genau ´´ Hassstraftaten „ sein sollen,
wird dabei ganz bewusst offen gelassen!

Merkel in Chemnitz

Angela Merkel reist heute nach Chemnitz. Die
Betroffenheitsfanatiker sind irritiert, was die
Bundeskanzlerin dort will und die Asylanten –
lobby steht mit einem ganzen Katalog an For –
derungen bereit.
Um die Einwohner von Chemnitz geht es mal
wieder nicht. Es sei denn diese sind linksradi –
kal oder besitzen einen Migrationshintergrund.
Der normale Deutsche spielt im Politikzirkus
ohnehin keine Rolle.
Die Bürgermeisterin, Barbara Ludwig, natürlich
SPD, wünscht sich die Hilfe der Bundesregier –
ung, bei mehr Personal für KITAS und Schulen,
da ,, die Integration an ihre Grenzen stoße„.
Linke Vereine für ´´ein weltoffenes Chemnitz
fordern eine positive Berichterstattung über
Chemnitz, etwa über ,, gelungene Integration„.
Frau Merkel will mit Leser und Leserinnen der
´´ Freien Presse „ diskutieren, natürlich über
Einwanderung. Wenn es überhaupt einmal
um Deutsche geht, dann nur beim Thema
,,Hetzjagden„.
Da bei solch einem Programm, wie üblich, der
Bürger zu kurz kommt, haben Asylantenlobby –
vertreter und Betroffenheitsfanatiker natürlich
große Angst vor dem Volk. Muß doch aus jeder
Veranstaltung ein ,, Kampf gegen Rechts„ wer –
den. Und da die Buntenkanzlerin im Volk so
was von beliebt, hat man auch gleich ein Groß –
aufgebot an Polizei zu ihrem Schutz dorthin de –
ligiert. Neben sächsischen Beamten, denen man
nicht traut, sind daher Kräfte der Bereitschafts –
polizei aus Baden-Württemberg, Nordrhein-West –
falen und Thüringen sowie der Bundespolizei im
Einsatz.

Migrationspakt ist Teil einer gezielten Kampagne zur neuen Weltordnung!

Gerald Knaus gilt als ,, Architekt des Türkeideals„
und ist als Asylantenlobbyist natürlich sehr da –
ran interessiert das Deutschland den Migrations –
pakt unterschreibt.
Im Interview mit Patrick Diekmann widerspricht
sich Knaus gleich selbst. So wird er gefragt, was
sich für Europa ändert. ´´ Gar nichts „ behauptet
er, um später in Bezug auf die Standard uns zu er –
klären : ,, Wir haben europäische Standards für die
Erstaufnahme und Behandlung von Asylsuchenden,
aber manche Länder ignorieren oder verletzen diese.
So wird zum Beispiel in den Zentren für Asylbewerber
in Ungarn europäisches Recht gebrochen. Auch die
Zustände auf den griechischen Inseln widersprechen
den Standards und griechischem Recht „.
Mit anderen Worten osteuropäische Staaten,
wie Ungarn, Polen oder Tschechin sollen die
Standards erfüllen und damit gezwungen wer –
den Flüchtilanten aufzunehmen bzw. andere EU-
Staaten den Griechen Flüchtilanten abnehmen.
Es ist also eine blanke Lüge, daß sich gar nichts
für Europa ändert!
Dann wird natürlich behauptet das die ganze
Flüchtlingsströme nur rechte Erfindung seien.
´´Viktor Orban oder Donald Trump zum Beispiel.
Die Kritik am UN-Migrationspakt ist ein Stellver –
treterkrieg „ behauptet Knaus. Da scheinen aber
recht viele Länder Krieg gegen die UN zu führen.
Die anderen Länder, wie Österreich und Austra –
lien zum Beispiel werden einfach weggelassen,
um daraus sodann die Storie vom Privatkrieg
von Orban und Trump zu erfinden.
Auch bezüglich der Zahlen lügt Knaus : ´´ In
Ungarn sind im letzten Jahr nur 3.400 Asylan –
träge gestellt worden, im gesamten Mittelmeer –
raum sind in diesem Jahr im Durchschnitt im
Monat weniger als 9.000 Leute gekommen. Die
Zahlen sind also sehr niedrig
Das alleine nach Deutschland weitaus mehr
Migranten als Herr Knaus zugibt, wird selbst –
redend wie immer bei den Asylantenlobbyisten
unterschlagen.
Dafür gesellt sich eine typische linke Haltung,
daß angeblich die rechten Parteien nur Ängste
schüren, zu der tendenziösen Berichterstattung,
Wieso braucht man dann so dringend diesen
Migrationspakt, Herr Knaus, wenn es angeblich
immer weniger Flüchtlinge gibt?
Und Knaus Märchenstunde geht munter weiter :
,, Es war eine sozialdemokratische Regierung in
Spanien, die die Zahl der Bootsflüchtlinge im Jahr
2005 mit legitimen Methoden drastisch reduziert
hat. Auch durch das EU-Türkei-Abkommen nahm
die Migration ab „. Dieselben Spanier die nun
mit der Öffnung ihrer Häfen ein neues Flücht –
lingsproblem erst erschaffen und der Türkei –
Deal, das zeigen schon die Flüchtlingszahlen
in Griechenland, hat nie funktioniert. Erst als
die osteuropäischen Staaten die Balkanroute
dicht gemacht, ließ der Flüchtlingsstrom nach.
Das wird selbstredend unterschlagen, weil es ja
einzig die rechten Regierungen waren, welche
die Flüchtlingsströme wirkdam bekämpft!
Dann widerspricht Knaus sich selbst schon wie –
der : ,, Außerdem hätte man auch deutlich sagen
müssen, dass es unmöglich ist, Seegrenzen zu kon –
trollieren und dass beispielsweise Europa deshalb
auf Kooperationen mit anderen Staaten angewie –
sen ist „.
Wieso, wenn doch die Flüchtlingsströme nur
eine Erfindung rechter Parteien sind ?
Äch, und was ist das denn nun mit den ach so
wirksamen Maßnahmen der Sozis in Spanien
und ihrem Türkei-Deal ?
An einem Punkt verrät uns Knaus ungewollt,
wer da mehr Flüchtlinge will: ,, Staaten wie Un –
garn, die USA oder Österreich geht es dabei viel –
mehr um die Diskreditierung politischer Eliten „.
Es sind also einzig die politischen Eliten, die
gezielt mehr Migration wollen!
Gut zu wissen bei den nächsten Wahlen!
Und warum wollen die politischen Eliten das ?
,, Aber Europa verfolgt schon lange das Ziel einer
Weltordnung, die auf Standards beruht, die man
anstreben will „. Die Eurokraten verfolgen also
eine neue Weltordnung, die auf Migration ba –
siert!
Und wir erfahren, warum Knaus so sehr über
die rechten Parteien wettert : ,, Dieses Ziel würde
damit in weite Ferne rücken. Es ist ein politisches
Signal, aber es wäre nur der erste Schritt einer
Kampagne „. Da verhindern die bösen Rechten
doch glatt die neue Weltordnung ! Der ganze
Migrationspakt ist also nichts als Teil einer ge –
zieltenKampagne!
Danke, Herr Knaus für ihre Antwort!

UN-Abkommen produziert quasi neue Flüchtlinge

Während in Deutschland die Politiker alles blind
unterschreiben, wo EU oder UN draufsteht, ist
man in Österreich schon viel weiter. Dort zieht
man sich aus einem internationalen Abkommen
zurück, das wenn es unterschrieben, das eigene
Land zur Massenhaften Anlaufstelle von Flücht –
linngen macht. Mit der Unterschrift macht man
sich selbst zum Problem für Flüchtlinge, schafft
damit eine neue Flüchtlingskrise im eigenen
Land!
Der UN geht es vor allem darum die unterzeich –
nenden Länder für eine ,, legale„ Migration zu
öffnen. Man schafft quasi neue Absatzmärkte
und produziert so neue Flüchtlinge. Somit trägt
das internationale Abkommen nicht das Min –
deste dazu bei die massenhafte Flüchtlingsflut
zu verringern, sondern tut das Gegenteil. Da –
neben wird mit dem Abkommen auch zugleich
die üppige Alimentierung von Flüchtlingen ge –
regelt und deren massive Einwanderung in die
Sozialstaaten.
Dies dürfte auch der Hauptgrund sein, warum
die Medien in Deutschland so gut wie nichts
über den wahren Inhalt des Abkommens ver –
lauten lassen.
In den USA, Ungarn und nun auch Österreich,
hat man sich mit dem Inhalt dagegen vertraut
gemacht und sofort beschlossen, solch einem
Abkommen nicht beizutreten. In Deutschland,
wo es sich jede Regierung seit 1949 schwört,
den Nutzen des deutschen Volkes für andere
zu mehren, wird man natürlich das Abkom –
men unterzeichnen, schon weil es zu Lasten
der Deutschen geht. Was anderes ist auch
von Merkel & Co nicht zu erwarten!
Man gibt es ja im Abkommen ganz offen
zu, daß ,, die Flüchtlingsströme besser ge –
lenkt „ ( natürlich nach Europa ) und die
Rechte der Flüchtlinge gestärkt werden.
Das Ganze ist also so ein typisches Ab –
kommen von Merkel 4.0 : Vier Mal was
für Flüchtlinge, und Null für Deutsch –
land!
Gibt es nämlich erst einmal solch ein
Grundrecht auf Migration, dann sind
der Masseneinwanderung nach Europa,
und damit vor allem nach Deutschland,
keinerlei Grenzen mehr gesetzt. Man
braucht nicht einmal mehr einen Asyl –
grund, sondern nimmt einfach sein ver –
bürgtes ,, Menschenrecht„ auf Migra –
tion in Anspruch. Das hält dann keine
Grenzkontrolle und kein Zaun mehr
auf!
Gerade können wir in den Medien lesen :
´´ Banden prellen Staat um 50 Millionen.„
Das werden bald 500 Millionen oder gar
500 Milliarden werden, wenn das Einwan –
dern von Migranten quasi legalisiert wird!
Ein Abkommen das einzig Fremden etwas
bringt, aber dem eigenem Volk nur weitere
enorme Kosten, ist ein Diltat ! Geradezu so
als würde man einen zweiten Versailler-
Vertrag aufdiktiert bekommen. Immerhin
macht man sich mit der Unterschrift zum
Versorger für Millionen von Flüchtlingen,
und einzig deren Rechte werden gestärkt.
Was mit den Rechten des deutschen Vol –
kes ist interessiert dabei niemanden. So
war schon immer unter Merkel gehandelt!
Das deutsche Volk darf den neuen Versail –
ler Vertrag begleichen mit immer höheren
Ausgaben für Soziales, höhere Steuern
und Krankenkassenbeiträgen. Daneben
wird durch immer weniger bezahlbare
Wohnungen der Kampf um Lebensraum
eröffnet. Nicht zu vergessen, das ganz
nebenbei mit den zu uns gelenkten
Flüchtlingsströmen auch die Kriminali –
tät, religiöse und ethnische Konflikte
gleich mit importiert und das wohl –
habende Europa schon bald in ein Bür –
gerkriegsgebiet verwandeln werden.
Dazu wird die Auslöschung des deut –
schen Volkes durch ethnische Verdräng –
ung beschleunigt. Wie das aussieht kann
gut in Großstädten sehen, in den Vierteln,
wo sich schon jetzt kaum noch ein Polizist
ohne Verstärkung hin traut.
Die Unterzeichnung des Abkommens ist
ein Verbrechen am eigenen Volk, und
wenigstens in drei Ländern ist die
Regierung schon aufgewacht!

Von Studienerstellern, die geistig noch im 17. Jahrhundert leben

Die Asylantenlobby kommt uns, in den ewig
gleichlautenden Studien, mal wieder mit ur –
alten urbanen Mythen daher.
Die Globalisierung findet bei ihnen nur da
Anwendung wo es im Interesse der Lobby –
isten dienlich ist, ansonsten aber nicht.
So schwelgt man wieder dem urbanen Myt –
hos, daß in Ostdeutschland, obwohl es da
weniger Ausländer gäbe, deren Ablehnung
am größten sei und kommt so zu dem Fehl –
schluß, daß die Ostdeutschen erst einmal
die Migranten ,, besser kennenlernen
müssen.
Soll heißen, daß man Ostdeutschland erst
einmal mit so richtig vielen Migranten flutet,
damit sodann die Ostdeutschen dieselben
besserkennenlernen können. Das ist in et –
wa so als würde man eine Talsperre spren –
gen, nur damit die Anwohner sich selbst da –
von überzeugen können, ob nun das Hoch –
wasser eine Gefahr für sie darstelle oder
nicht!
Dabei tun die Ausarbeiter dieser nutzlosen
Studien immer noch so als täte man noch
im 17. Jahrhundert leben und den Auslän –
der erst als Gefahr wahrnehmen können,
wenn derselbe mit Geschütz und Sturm –
leitern vor den Stadttoren auftaucht. Das
Denken dieses Akademikerschlags jeden –
falls scheint noch aus dieser dunklen Zeit –
epoche zu entstammen. Der Internetan –
schluß hat es noch nicht bis in ihre Studier –
stube geschafft und die Tageszeitung er –
scheint noch mit monatiger Verspätung,
während sie ihre Studien immer noch bei
Kerzenlicht erstellen! Genau so lesen sich
jedenfalls die Ergebnisse ihrer Studien!
Im Zeitalter des Internets, ist es für diese
Studienersteller nämlich immer noch voll –
kommen unvorstellbar, dass, wenn man
jeden Tag von Messerstechereien und
sexuellen Übergriffen, von Parks, die fest
in den Händen von Drogendealern sind,
von islamistischen Anschlägen, sowie von
Straßenvierteln und Gegenden, die man
als Deutscher schon meiden muß, infor –
miert wird, daß man solche Verhältnisse
dann nicht vor der eigenen Haustür ha –
ben will! Das ist so, wie man Pest und
Cholera auch nur aus Büchern kennt,
und sich damit, verständlicher Weise,
nicht selbst infizieren würde, nur um
sich ein genaues Bild von deren Gefah –
ren zu machen!
Solch einfache Vorstellungskraft über –
steigt bei weitem den Horizont jener
Mietschreiberlinge, welche diese ´´ in
Auftrag gegeben „ Studien, ganz im
Sinne ihrer Auftraggeber verfassen.
Wir empfehlen solchen Akademiker
einmal einen Schulungsausflug nach
Berlin in den Görlitzer Park. Dort kön –
nen sie selbst nämlich einmal genau
das in freier Wildbahn erleben, was
sie von den Ostdeutschen erwarten,
daß er es besser kennenlernt!