Frank-Walter Steinmeier in Chemnitz

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bemühte
sich nun also endlich auch einmal nach Chemnitz.
Zur Unterstützung der deutschen Bürger kam er
natürlich nicht, sondern als typischer Vertreter
der Asylantenlobby, lag ihm einzig daran die
Migranten in der Rolle des ewigen Opfers zu
beweihräuchern.
Es gebe ,, Irretationen über den Rassenhass im
öffentlichen Raum „ faselte er herum. Das es
ebensolche Irretationen über Messermorde
und Gruppenvergewaltigungen, sowie der zu –
nehmenden Clankriminalität in der Bevölker –
ung gibt, interessiert ihn wenig.
Mehr liegt dem Asylantenlobbyisten da schon
die ,, ausländerfeindlichen Übergriffe in Chem –
nitz„ zu verurteilen. Da lag ihm und wie ein
Schwein im Schlamm suhlte er sich in seiner
Rolle als Anwalt der Migranten.
Wer schon die Ermordung eines Deutschen
mit dem Worten ,, gleichgültig „ abtut und
so tut als seien ihm die Täter egal, der zeigt
deutlich auf, was er von seinem Besuch in
Chemnitz hält. Warum ist es Steinmeier
dann nicht ebenso scheiß egal, wenn die
Straftäter ´´Rechte„ sind ? Warum findet
dieser Mann für kriminelle Ausländer nicht
eben solch klare Worte, wie gegen Rechte?
Dieses einseitige Anklagen gegen Rechts und
das Verharmlosen von Straftaten der Migran –
ten, das nennt Steinmeier allen Ernstes eine
,, Neubelebung einer konstruktiven Streitkul –
tur „ ! Der Mann ist echt von vorgestern, und
nie hat er sich weiter von seinem eigenen Volk
entfernt als mit diesem Aufritt.
,, Wir müssen dafür sorgen, dass an den Abend –
brottischen dieser Gesellschaft noch über das –
selbe gesprochen wird „ fordert Steinmeier.
Dabei hat man lange genug immer nur dasselbe
geredet! So wie Steinmeier an diesem Tag auch
wieder.
Zunehmend wir an Abendbrottischen längst über
Messermorde, sexuelle Übergriffe, die Zunahme
der Unsicherheit, daß man sich abends kaum noch
vor die Tür traut, bestimmte Orte meidet und sich
selbst in der eigenen Wohnung nicht mehr sicher
fühlt ! Das aber tut Steinmeier als Rassismus ab!
Man würde sich wünschen, das Steinmeier, die
Bluttat von Chemnitz nicht mit einem Satz abtun,
sondern ebenso ausführlich verurteilen täte, wie
er sich über den angeblichen Haß, Gewalt und
Rassismus der Rechten auslässt. Aber dazu ist
dieser Genosse vollkommen unfähig. Als wäre
die Ermordung eines Deutschen, nichts als ein
kleiner Unfall, wie er in seiner ,, Vielfalt„ eben
immer öfter vorkommt!
Schon im Gespräch mit Chemnitzer betonte Stein –
meier ,, in soweit es Chemnitzer sind „. Als habe
er bezahlte Beifallklatscher aus ganz Deutschland
eingeladen, und es seien kaum Chemnitzer mit
dabei. Natürlich frönte er wieder seiner Vorliebe
,, Bürger mit einem Migrationshintergrund „ hier
zu hören!
Seine Rede nur ein Satz über das deutsche Opfer,
dann folgte das übliche Anklagen von Rechten
und Rassismus-Gesülze. Ausgerechnet der Mann,
mit seiner vorgefertigten Meinung redet über
Rechthaberei!

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Sawsan Chebli – Der Wolf im Schafspelz oder Karriere mit der Scharia

Als Vize-Sprecherin des damaligen Außenministers
Frank-Walter Steinmeier profilierte sich in der Poli –
tik Sawsan Chebli mit solchen Sätzen : ´´ Dazu kann
ich nichts sagen „ oder´´ Darüber weiß ich nichts „
und ´´ Ich habe gerade nicht zugehört „. Eigentlich
eine exakte Darstellung dessen, was Steinmeier so
als Außenminister geleistet.
Kompetenz war es sichtlich nicht, was Chebli ihre
Pfründeposten eingebracht. Das bewies sie in vie –
len ihrer Statements, wie etwa, daß die Scharia
mit dem Grundgesetz kompatibel sei. Die Mus –
lim trug nur deshalb kein Kopftuch, weil man mit
einem Kopftuch in Deutschland keine Karriere
machen kann. Aber einzig mit Migrationshinter –
grund kann man höchstens bei den Sozis noch
Karriere machen und diese konnten denn auch
solch karrieregeile Muslimin gut gebrauchen
und so bekam die Chebli den Pfründeposten
zugeschustert. Immerhin bescherte die Mus –
lim der Partei jede Menge von Kopftuchfrauen.
Unter anderm mit ihrer Initiative Juma ´´ Jung,
Muslimisch, Aktiv „ wurden der SPD Islamisten
und der Ruf der Scharia Partei Deutschland be –
schert.
Das musste unbedingt belohnt werden und so
bekam Chebli den Pfründeposten einer Staats –
sekretärin in Berlin zugeschustert.
Die rote Riege um den Bürgermeister Michael
Müller kam eine weitere Islamisierung offenbar
sehr gelege, um das bestehende Berliner Neu –
tralitätsgebot unterlaufen zu können.
Sichtlich wird der Staatssekretärin-Posten hoch –
bezahlt von deutschen Steuergeldern, so das
Chebli schon bald mit Rolexuhr für 73.000 Euro
an der Hand herumprotzen konnte.
Chebli verteidigt sich damit : ´´ Ich würde sie ja
sofort verschenken und mit ihr meine Schuhe
und Klamotten und überhaupt alles, was ich
habe, wenn wir dann allein regierten „. Ihr
Kopftuch hat sie schließlich für die Karriere
bereits verschenkt ! Außerdem wenn sie, die
Sozis, alleine regieren, hätte sie wohl das Geld
schnell wieder raus! So macht man also heute
in der SPD Karriere, und zwar gewinnträchtig
mit dem Islam. Da bleibt etwas von der Scharia –
partei hängen! Und das nun Chebli in Berlin u.
a. für die Städtepartnerschaft mit Istanbul zu –
ständig ist, entbehrt dabei nicht einer gewissen
Ironie.
Immerhin twitterte die Frau die radikalen Islamis –
ten nahesteht, am 27. August 2018 : ´´ Wir sind
noch zu wenig radikal „. Das rechtfertigte sie
später mit dem Satz : ´´ Ich meine radikal im
Bekenntnis zur Demokratie u. Rechtsstaatlich –
keit „. Wir wollen gar nicht erst wissen, wie so
eine radikale Demokratie, kompatibel mit der
Scharia, dann aussieht!

Mogelpackung Integrationsmonitor : Weit über die Hälfte aller Befragten sind Migranten!

Im besten Agitprop-Stil wird uns der ´´ Integrations –
monitor des Sachverständigenrates deutscher Stift –
ungen für Integration und Migration „ präsentiert.
In der üblich stark tendenziösen Berichterstattung
der ´´WELT„ erfährt man ebenso wenig, wer denn
dazu befragt worden, wie, ob diese Stiftungen nun,
wie echte Stiftungen, mit ihrem Stiftungskapital
arbeiten oder staatlich alimentiert werden.
Während angeblich so vor allem die Migranten
selbst die Zuwanderung kritisch sehen, sei angeb –
lich die Mehrheit der Deutschen sehr zufrieden
mit der Zuwanderung.
Nebenbei erfahren wir hier nur, das ein Teil der
Befragten einen Migrationshintergrund besitzt.
Wie hoch der Anteil der Migranten bei dieser
Befragung gewesen erfahren wir selbstverständ –
lich nicht. Ebenso wenig, wie wir denn erfahren,
um was für ´´ Deutsche„ es sich bei der Befrag –
ung gehandelt. Zählt beispielsweise nun ein Mi –
grant mit deutschem Pass, hier als Deutscher
oder als Migrant?
Ist etwa ein Migrant mit einem deutschen Pass,
zugleich ein Deutscher, der viel Kontakt zu an –
deren Migranten hat ? Und was bitte schön ist
dann ein ´´Herkunftsdeutscher„ ?
Daneben erfahren wir, daß bei Türkischstämmi –
gen der Optimismus etwas gestiegen sei. Wie
hoch der Anteil dieser Türkischstämmigen an
der Gesamtanzahl der befragten Migranten
war erfahren wir nicht.
Was wir erfahren, ist, daß der ´´Flüchtling
als solcher in der Studie gar nicht erst auf –
taucht, sondern unter dem Synonym ´´Aus –
länder„ geführt wurde. Sichtlich hatten die
Befrager also große Angst davor, den ´´Her –
kunftsdeutschen„, wie den ´´ Türkischstäm –
migen„ direkt danach zu fragen, was diese
denn von Flüchtlingen halten!
Durch diesen Kunstgriff gelang es, daß viele
der Befragten, um wen immer es sich dabei
handelte, den als Ausländer getarnten Flücht –
ling als ´´ Bereicherung„ empfanden. Dabei
erfahren wir, wiederum eher nebenbei, daß
die Befragten auch noch in die Gruppen Spät –
aussiedler und ´´EU-Bürger„ unterteilt!
Offen bleib somit die Frage, ob denn nun der
Spätaussiedler als Deutscher oder als EU-Bür –
ger gezählt, da er für die Fragesteller ja eine
eigene Spezies bildete.
Im ´´SPIEGEL„ hingegen erfahren wir dann
Genaueres zu den Befragten : ´´ Zwischen
Juli 2017 und Januar 2018 wurden den
Studienautoren zufolge bundesweit 9298
Personen interviewt: 2720 Menschen ohne
Migrationshintergrund, 1438 Aussiedler und
Spätaussiedler, 1479 Türkeistämmige, 1532
Zuwanderer aus der EU, 1.760 Migranten aus
anderen Weltregionen sowie 369 Flüchtlinge
aus ausgewählten Ländern, die seit 2014 nach
Deutschland gekommen sind „. Demnach war
noch nicht einmal ein Drittel aller Befragten tat –
sächlich Deutsche ! Also kann von einer Mehrheit
der Deutschen, wie in der Studie am laufenden
Band berichtet, keinerlei Rede sein!
Im ´´SPIEGEL„ heißt es dazu : ´´ Die Gruppe der
Zuwanderer wurde so gewichtet, dass das Ver –
hältnis dem in der Bevölkerung entspricht „.
Würde heißen, das in Deutschland über 50 %
einen Migrationshintergrund haben, wenn von
9.298 Befragten, 5.140 einen Migrationshinter –
grund haben, wobei wir die 1.438 Aussiedler
und Spätaussiedler mal sehr großzügig alle als
Deutsche ansehen.
Dementsprechend waren weit über die Hälfte
aller Befragten Migranten, was eben noch in
keinster Weise dem Durchschnitt der Bevölker –
ung entspricht!

Demokratiegesetz nichts anderes als ein Finanzierungsgesetz der linken Szene

Hätte die Bundesfamilienministerin Franziska
Giffey, natürlich SPD, in Chemnitz mal mit den
richtigen Leuten gesprochen, dann wäre es ihr
bewusst geworden, welch eine Schnapsidee
ihr Demokratiegesetz ist.
Die meisten der Demonstranten dort sind näm –
lich nicht gegen Demokratie, sondern gegen
das, was die Obrigkeit daraus gemacht! Und
eine Regierung, die kaum noch ihr eigenes
Volk vertritt und umgekehrt beim Volk nicht
mehr ankommt, ist kaum ´´ demokratisch
zu nennen!
Von daher kann man Demokratie auch nicht
mit einem Gesetz erzwingen. Aber um echte
Demokratie geht es der Giffey nicht, sie will,
wie in tiefsten DDR-Zeiten, schon die Kinder
von klein auf indoktrinieren !
´´ Die Mittel für die Jugendarbeit wurden in
Sachsen jahrelang gekürzt „ ist die Giffey
schwer am Jammern. Doch es waren nicht
irgendwelche Außerirdische, welche dies
taten oder irgendwelche Unbekannten,
sondern genau die Deppen, welche wie
die Geffey, da in der Regierung sitzen!
Was in Sachsen gefördert wurde waren
einzig linke Jugendarbeit, sowie Projekte
für Kinder und Jugendliche mit Migra –
tionshintergrund. Wer da nicht stramm
links oder mit einem Migrationshinter –
grund gesegnet, der blieb halt auf der
Strecke! Das genau ist die Politik, wel –
che, zumeist SPD-Politikerinnen, als
Bundesfamilienministerin Jahrzehnte
lang frönten. Mit anderen Worten :
Franziska Giffey bekam in Chemnitz
die Ausmaße ihrer ureigenen Politik
zu sehen!
Dazu hätte es die Ehrlichkeit verlangt,
den Menschen einmal ganz offen zu
erklären, wo denn die bei der Jugend –
arbeit gestrichenen Gelder hingingen.
Immerhin war für die Finanzierung
hunderter Projekte gegen Rechts
immer genügend Geld vorhanden!
Davon abgesehen, dass deutsche
Schüler, die in ihren Klassen zur
Minderheit geworden, und von
den Migrantenkindern gemoppt und
schikaniert werden, bestimmt keine
Lust darauf haben, nun politisch in
Bezug auf Rassismus und Toleranz
geschult zu werden!
Daneben kann man es sich sehr gut
ausmalen, wie die politische Bildung
im Endeffekt aussehen wird : Noch
mehr linke bis linksextreme Projekte
werden unter dem vermeintlichem
´´ Kampf gegen Rechts „ staatlich
alimentiert. So hat man es immer
gehalten und so wird es auch blei –
ben. Da wird ein Demokratiegesetz
schnell zum Finanzierungsgesetz der
linken Szene!

Trump jr. setzt Demokraten mit Nationalsozialisten gleich

Donal Trump jr. verglich die Demokraten mit
Nationalsozialisten. Gemäß dem Motto : Ge –
troffene Hunde bellen, ging der Aufschrei
durch die Reihen der Demokraten.
Das American Jewish Committee verlinkte
daraufhin den Artikel : ´´ Wann ist es ok
Hitler und die Nazis heraufzubeschwören?„
Sicherlich möchten hier gewisse Gruppier –
ungen sozusagen das Copyright darauf haben
und selbst nur alleine bestimmen, wer in
diesem Land ein Nazi ist. Das man dabei
selbst den Begriff inflationär auf seine
politische Gegner angewandt, spielt keine
Rolle. Es ist eben okay, wenn ein Jude
dich einen Nazi nennt, aber umgekehrt
nicht!
Das die Demokraten, wie auch in Europa,
immer mehr Nazimethoden benutzen,
läst man gerne außer acht. Das man in
bester SA-Schlägermanier die Versamm –
lungen von Andersdenkenden zu be – und
verhindern versucht. Das man Schwarze,
Latinos und Juden tatsächlich als Rasse
in den Kampf gegen Rechte schickt, wie
den Migranten überhaupt, sollte schon
sehr bedenklich sein. Besonders gerne
benutzt man die Schwarzen. Sie alle
kennen die Debatten und tendenziöse
Berichterstattung, wenn wieder mal
ein weißer Polizist einen Schwarzen
erschießt. Umgekehrt erfährt man nie,
wie viele Weiße denn von schwarzen
Polizisten erschossen oder wie viele
Polizisten im Einsatz von Schwarzen
erschossen!
Es ist dieselbe verlogene Masche, wie
sie Schwarze auch jedes Jahr wieder bei
den Oskar-Nominierungen abziehen. Oder
haben Sie umgekehrt schon einmal gehört,
das sich jedes Jahr Weiße darüber auf –
geregt, das bei den Black Music Awards
fast ausschließlich NUR Schwarze ausge –
zeichnet werden ?
Nicht zuletzt, das die Demokraten ihre
Presse benutzen, wie die Nazis einst den
´´Stürmer„ und ´´Niederdeutschen Be –
obachter„ ist eine weitere Gemeinsam –
keit. Nicht zuletzt das zunehmende Aus –
grenzen des weißen Europäers, durch
immer wieder neue Rassismusgesätze.
Etwa das an den US-Universitäten ein
Student mit Migrationshintergrund nur
80 Prozent von dem zu leisten braucht,
was ein weißer Student aufbringen muss,
solch umgekehrter Rassismus könnte
schon einem Nazihirn entsprungen
sein! Zumal es eindeutig eine rassist –
ische Einteilung ist, die sich nur nach
Äußerlichkeiten richtet ! Das wurde in
den USA allen klar als eine weiße Fami –
lie gegen diese Praxis klagte. Sie hatten
einen Jungen mit Latinowurzeln adop –
tiert, welcher nun nur 80 Prozent der
Leistung seines weißen Bruders an der
Universität erbringen musste!
Was den Nationalsozialisten der Jude,
ist den Demokraten der weiße Europäer.
Die Überlegenheit anderer Rassen soll
nicht nur in der Bildung, sondern auch
in Politik, Justiz und Wirtschaft festge –
schrieben werden, mit unabsehbaren
Folgen für die USA.
Auch verdeutlicht es die alte Weisheit,
das man die schlimmsten Rassisten
unter denen findet, die vorgeben den
Rassismus bekämpfen zu wollen.
Zudem sollte man bei den Demokra –
ten nicht auf deren Titel geben, denn
die wenigsten handeln wirklich demo –
kratisch!
Das ganze Theater erfolgte nun nur,
weil sich Donald Trump jr. über einen
Film so geäußert hat. Wir können uns
daher sicher sein, das dieser Film des
rechten Filmemachers Dinesh D’Souza
nie in deutschen Kinos zu sehen sein
wird oder etwa gar unkommentiert
im Programm der Ersten Reihe!

Asylantenlobby mit letztem Aufgebot im totalen Krieg ?

Derzeit führt die Asylantenlobby Krieg an allen
Fronten in Deutschland. Ein Teil führt eine bis –
lang in der Geschichte der Bunten Republik ein –
malige Hetzkampagne gegen Horst Seehofer,
ein anderer Teil führt die Rassismus-Kampagne,
um den dummen Gutmenschen ein schlechtes
Gewissen zu machen und ihm zu vermitteln,
das er gerade jetzt etwas für Migranten tun
müsse, und der dritte Teil bemüht sich darum
die deutschen Grenzen offen zu halten, sowie
die NGO-Schiffe als Schleuserhandlanger wie –
der im Mittelmeer Fahrt aufnehmen zu lassen.
Da wird ein beispielloser Betroffenheitskult,
von Mesut Özil bis Ali Can in Szene gesetzt,
und wo die vorgeblichen Rassismusopfer aus –
bleiben, da schicken die Presstituierten ihre
eigenen Migrantenmietschreiberlinge ins
Rennen, welche natürlich alle schon einmal
rassistisch behandelt worden sind.
Neben den Medien fahren auch Sozis, Linke
und Grüne ihre zumeist stark gestörten Front –
kämpfer auf, um an allen drei Fronten kräftig
mitzumischen. Von Claudia Roth bis Katja Kip –
ping ist alles mit dabei.
Einige Beobachter glauben schon, das die Asy –
lantenlobby am Ende sei, und sie schon ihr
letztes Volkssturmaufgebot in den totalen
Krieg schicken.
Das sich die Systempresse massiv in die Ali
Can-Kampagne eingemischt, könnte durch –
aus ein Zeichen sein. Ebenso wie, das der er –
neute ´´ Aufstand der Aufständischen „ mit
der Demo in München ausgeblieben.
Auch das all jene Parteien, die für ein Buntes
Deutschland stehen, massiv an Wähler ver –
lieren, ist ihnen ein Zeichen. Selbst in der
CDU regt sich bereits der Widerstand und
man erstellt schon Pläne, um die Merkel zu
entsorgen.
Allerdings sollte man sich nicht zu früh freuen,
denn gerade die Verrückten sind dann am ge –
fährlichsten, wenn sie sich in die Enge getrie –
ben fühlen! Daneben hat man sich noch nie
um den Mehrheitswillen des Volkes geschert,
sprich demokratisch gehandelt!

Warum eigentlich nicht einmal eine Debatte darüber, wie Deutsche unter dem täglichen Rassismus von Migranten leiden ?

Seit Mesut Özil den Deutschen wieder einmal
mehr Rassismus vorgeworfen, hat man end –
lich in den Medien etwas gefunden, womit
man meint, das Sommerloch stopfen zu kön –
nen.
Reihenweise werden da nun Migranten in
den Medien herbei geschafft, die erklären
wie rassistisch sie doch täglich in Deusch –
land behandelt.
Selbstredend fehlt, wie immer, eine große
Gruppe, nämlich die Deutschen! Denselben
wird pauschal Rassismus unterstellt, was
selbst rassistisch ist ! Aber über die An –
feindungen und den Alttagsrassismus,
den zum Beispiel deutsche Frauen und
Mädchen jeden Tag erleben, das für so
manche der tägliche Gang durch die Stadt
zum Spießrutenlauf geworden, die erhal –
ten in diesen Medien keine Stimme. Eben –
so wenig wie die, welche, trotz der großen
Hitze, die Schwimmbäder meiden müssen,
wegen der sexuellen Belästigungen!
Was ist mit den deutschen Schülern, die in
ihren Schulen in die Minderheit geraten,
und die jeden Tag die Hölle ist, voller An –
feindungen und Rassismus. Die schon all –
ein wegen ihres Pausenbrotes angegriffen
und wegen ihrer Eßkultur ´´ Kartoffeln
genannt!
Was ist mit den Deutschen, die sich des
Abends noch nicht einmal mehr aus ihrem
Haus trauen, und dunkle Parks und Plätze
meiden müssen ? Was mit dem deutschen
Rentner, der noch nicht einmal mehr in
seiner Wohnung sicher ist ?
All diese Deutschen müssen sich nun in
den Medien einen Ali Can anhören, der
´´ eine ,Me Too‘-Debatte für Menschen
mit Migrationshintergrund „ fordert.
Das dort Deutsche schon wieder aus –
gegrenzt ist auch rassistisch, aber das
merken Can und die Medien schon gar
nicht mehr. Die versuchen einzig auf
der Özil-Welle zu reiten und zum X-
sten Mal uns einzig die Migranten in
der Rolle des ewigen Opfers zu prä –
sentieren. Diese Masche ist eben so
alt, wie durchschaubar !
In dieser gezielten Kampagne wird
natürlich auch gelogen, das sich die
Balken biegen. Da fallen dann Sätze
wie : ´´ Seit Pegida, Sarrazin und der
Flüchtlingsdebatte hat sich alles ver –
schlechtert „. Es waren aber nicht
PEGIDA und Sarrazin, die in der Sil –
vesternacht 2015/2016 Tausende
von Übergriffe begingen. Es waren
nicht die AfD und NPD, die in die –
sem Land zum Messser gegriffen !
Es waren keine Rechte, die Frauen
und Mädchen massiv belästigt und
inzwischen Dutzende umgebracht!
Hier werden GANZ bewusst Taten
und ihre Wirkung ins Gegenteil ver –
kehrt !
Es ist also nicht höchste Zeit, daß
Migranten eine weitere Debatte
über Rassismus entfachen, son –
dern, daß die Deutschen endlich
auch einmal umgekehrt damit an –
fangen das Verhalten sehr vieler
Migranten hier in Deutschland
ebenso öffentlich machen. Den
täglichen Rassismus von Migran –
ten gegen den weißen Europäer.
Wobei die Zahlen von Straftaten
sehr klar belegen, wer hier das
eigentliche Opfer ist!