Zwischen Pommers und Kekse : Mit Sara Tomsic unterwegs

Die freie Journalistin Sara Tomsic versucht uns
in der ,,ZEIT„ die schwarze Grünen-Politikerin
Aminata Touré näher. Im besten Pritkau-Rilotius –
Stil erfahren wir mehr, was Aminata Touré unter –
wegs so alles isst als für welche Politik sie steht.
Daneben, dass sie in ihrer neuen deutschen Hei –
matstadt die besten Imbißbuden kennt. Das er –
klärt zwar ihr Übergewicht, nicht aber ihre Poli –
tik!
Anders als, wenn man über AfD-Politiker her –
zieht, wird in diesem Beitrag die Politik Toure
nicht kritisch hinterfragt. Statt dessen ergeht
sich die Tomsic geradezu in Lobeshymnen.
Da wir berichtet von namenlosen Menschen,
etwa eine Frau die es nun so was von toll findet,
dass ,, Danke, dass mein Kind damit aufwachsen
wird, dass es selbstverständlich ist, eine schwarze
Politikerin im Landtag zu haben „. Warum sind
es in solchen Berichten eigentlich immer namen –
und völlig gesichtslose Leute, die sich angeblich
so geäußert? Vielleicht weil man so nicht nach –
prüfen kann, was die Relotius-Presse da behaup –
tet.
Während die Tomsic eifrig jeden Keks notiert,
den die schwarzen Politikerin unterwegs ver –
drückt, und zu welcher Musik, vergisst sie da –
bei vollkommen, dass sie mit einer Politikerin
unterwegs und nicht jemanden zum nächsten
Wait watcher-Treffen begleitet!
Ja, nach Chicken Nuggets mit Pommes geht es
bei Notruf Neumünster mit Keksen weiter, so –
dann gibts in Ali’s Schnellrestaurant Pommers.
Wir haben natürlich nichts anderers erwartet,
als, dass der Schwarzen Aminata Touré Lieb –
lingsthemen ,, Rassismus„ und ,,Migration
sozusagen ein Heimspiel sind, dass ihr runter –
geht wie Pommes,Kekse und Chicken Nuggets!

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Kriminell ? : Rechte von Kriminellen werden weiter gestärkt

Schon seit man die Benes-Dekrete zu EU-Recht
erklärt, konnte man sich des Verdachts kaum
erwehren, dass eine Gruppe inkompetenter
Schwachköpfe die EU-Justiz unterwandert,
und dort nun am laufenden Band Gesetze er –
lässt, die einzig noch die Rechte von Sraftä –
tern, und unter diesen allen voran jene mit
Migrationshintergrund, stärken.
In der Bunten Regierung gibt es ebenfalls
genügend Schwachköpfe, die es gar nicht
erwarten können, den Unsinn der EU-Ge –
setzgebung dann auch auf Deutschland
auszudehnen. Die unmittelbare Folge da –
von ist, dass auch hier zum 1. Januar 2020
die Rechte von Kriminellen umfassend ge –
stärkt werden.
Da die Bunte Regierung seit 2015 genügend
,,unbegleitete Jugendliche„ Migranten einge –
flogen, die hier als ,, dringend benötigte Fach –
kräfte„ die Jugendkriminalität in ungeahnte
Höhe brachten, änderten dieselben Politiker
2017 den § 136 der Strafgesetzordnung, um
nunmehr genau solche ,, Minderjährigen oder
Personen mit eingeschränkt geistigen Fähigkei –
ten „ in ihren Rechten zu stärken.
Ein anderes Machwerk der Eurokraten sieht es
gar vor, dass Straftäter mit Migrationshinter –
grund, die fünf Jahre in einem EU-Land einsit –
zen dessen Staatsbürgerschaft erhalten sollen.
Man muß also nur genug messern, morden, ver –
gewaltigen oder Anschläge begehen, um mit
einem Daueraufenthalt in Europa belohnt zu
werden!
Dass ist schon kein Gesetzgeben mehr, sondern
massives Beihilfe leisten! Womit wieder einmal
die aller schlimmsten Gefährder der inneren
Sicherheit, samt und sonders mit Mandat in
den Parlamenten sitzen!

Etwas ist da oberfaul

Für das Ermitteln des Drohungs- E-Mail-Versender
scheint die Polizei weitaus mehr Ressourcen zur
Verfügung zu haben als bei Mord und Totschlag.
Aber da geht es ja auch um die vermeintlichen
Ärsche der Eliten!
Trotz der seit Wochen fieberhaften Suche der
Polizei scheint am groß aufgezogenen Fall von
Bedrohung durch E-Mail etwas oberfaul zu
sein.
Für gewöhnlich können Polizeisprecher und
Medien gar nicht schnell genug den Täter
beim Namen nennen, wenn der nur halb –
wegs Deutsch klingt und irgendwie mit der
rechten Szene in Verbindung gebracht wer –
den kann. Selbst die Journalisten, welche
ansonsten viel zu dumm für jede eigene
Recherche, wissen immer gleich alles über
den Täter.
Aber in diesem Fall macht plötzlich die Poli –
zei keinerlei Angaben über den Verdächtigen.
Dieses : ,, Zur Identität des Verdächtigen mach –
ten die Ermittler keine Angaben „ kennt man
eigentlich nur, wenn der Täter nicht ganz so
Deutsch!
Und ausgerechnet bei einer neuen ´´ Natio –
nalsozialistischen Offensive„ macht plötzlich
die Polizei keinerlei Angaben zur Person des
Schuldigen ?
Das kann in diesem Land nur zwei Dinge be –
deuten : 1. der Täter ist kein Deutscher mit
Kontakten zur rechten Szene, oder 2. der
Verdächtige ist gar nicht der eigentliche
Täter ! Auf jedem Fall sollten bei allen die
Alarmglocken schrillen, wenn bei einem
angeblichen rechten Vorfall nicht s über
den vermeintlichen Täter bekannt wird
und wie ansonsten üblich schon etwas
an die Presse durchgesickert ist. Wird
doch in diesem Land so nur gemauert,
wenn der Straftäter einen Migrations –
hintergrund hat!

Muslimisches Demokratieverständnis : Raed Saleh und die Bundeswehr

Sichtlich passt dem im Westjordanland geborenen
schmierigen Geschäftsmann und bekennenden
Muslim Raed Saleh, natürlich SPD, die Bundes –
wehr nicht. Immerhin muß dieselbe auf Befehl
der Bunten Regierung und damit mit vollster
Zustimmung der SPD, in Auslandeinsätzen in
Afghanistan auf genau solche Muslime wie
Saleh schiessen!
Von daher unterstellt Saleh der Bundeswehr
an Schulen für ´´ Töten und Sterben Werb –
ung zu machen „. Sichtlich weiß Saleh, der
zum Medizinstudium zu dumm und daher
in die Politik gegangen, von der Bundeswehr
noch weniger als von der Medizin!
Denn die Bundeswehrangehörigen sollen an
den Schulen keine Werbung für die Bundes –
wehr machen, sondern über die Arbeit der
Bundeswehr als Organ des demokratisches
Staates berichten. Als Sozi und ganz beson –
ders als bekennender Muslim hält Saleh
sichtlich wenig von Demokratie und einer
Verfassung.
Immerhin soll die Bundeswehr an den Schu –
len genau das erklären, was die Sozis nicht
können : Sie sollen nämlich den Schülern
erklären, warum das Militär in Deutschland
vom Parlament kontrolliert wird, welche
Rolle die Soldaten im Verteidigungsbündnis
der NATO spielen und unter welchen Vor –
aussetzungen sie für Friedensmissionen der
UNO eingesetzt werden! Dazu wäre es noch
gegen die Verfassung die Bundeswehr von
den Schulen auszuschließen!
Daher müssen Bundeswehroffiziere, die an
Schulen offen von Demokratie reden, auf
Saleh wie Mord und Totschlag wirken.
Vielleicht sollten Saleh und Genossen erst
einmal selbst einen Grundwehrdienst ab –
solvieren und dann in genau die Auslands –
einsätze geschickt werden, für die sie selbst
gestimmt. Und ganz nebenbei könnte Herr
Saleh als bekennender Muslim in Afghanis –
tan seine geliebten Glaubenbrüder von
ihrer besten Seite kennenlernen!

Die Perversion des Systems 2.Teil

Seit langem träumen die Türken von einer Kolonialisierung
Deutschlands. Jahrzehnte lang haben sie die Moscheen mit
ihren Hasspredigern dominiert, ihre unterste Gesellschafts –
schicht nach Deutschland exportiert und ihre Politiker Wahl –
kampf in Deutschland betreiben lassen. Auch in den ,,deut –
schen „ Parteien hat man türkische Politiker installiert, die
dort rein türkische Interessen vertreten.
Ob eine Özeguz, welche den Deutschen jegliche eigenstän –
dige Kultur absprach, oder der grünen Türken, welcher die
Deutschen als Hundeclans und Köterrassen bezeichnet.
Folgerichtig kommt nun der Vorsitzende des Integrations –
rates NRW, Tayfun Keltek, natürlich SPD, mit der Forder –
ung daher, daß der Englischunterricht an den Grundschu –
len abgeschafft und dafür Türkischunterricht eingeführt
werde. So werden die deutschen Kinder gezwungen Türk –
isch zu lernen, damit die Migrantenkinder kein Deutsch
lernen brauchen.
Hätte man nun im eigenen Land eine deutsche Regierung,
welche diese Bezeichnung auch verdiente, dann wäre der
fortschreitenden Kolonialisierung durch Türken und arab –
ische Islamisten längst ein Riegel vorgeschoben worden
und die Politiker, die einzig fremde Interessen im Bundes –
tag vertreten, wären längst abgesetzt, ihr Fraktionen, in
denen sie Lobbyarbeit für ausländische Mächte betreiben,
geschlossen und die ausländischen Lobbyisten in ihre Hei –
matländer abgeschoben. Aber wir haben leider nur solch
einer Bunte Regierung, welche die Gesetze pervertiert,
damit Straftäter mit Migrationshintergrund davon kom –
men, mit Migrationsbonus, völlig überzogenem Jugend –
strafrecht und selbst das Einbringen der Scharia in die
deutsche Gesetzgebung. Von diesem Vier-Klassen-Recht,
das jedem echten Rechtsstaat Hohn spricht, wird sogar
behauptet, daß es gar kein deutsches Volk mehr gibt!
Dementsprechend gibt es natürlich auch keine Volks –
vertreter! Allenfalls Bevölkerungsvertreter, die ganz
im Sinne des Verrats am eigenen Volk handeln!

Danke, Antifa

Wenn man die jüngsten Angriffe auf die AfD, von
körperlichen Angriff auf deren Politiker, über die
Zerstörung von Wahlständen und Plakaten, bis
hin zum Bombenanschlag, betrachtet, stellt sich
einem unvermittel die Frage, wer dafür die Ver –
antwortung trägt.
Bei der Suche im Netz wird man schnell nach
den eigentlichen Drahtziehern fündig und kann
feststellen, dass in der Relotius-Presse die Antifa
nicht nur über alle Maßen verherrlicht, sondern
geradezu offen zu Gewalt aufgerufen wird. Da
betätigen sich linksextremistische Journalisten
geradezu als geistige Brandstifter!
Jüngstes unrühmliches Beispiel ist in ein Artikel
in der ´´taz„ mit dem Titel ´´ Danke, Antifa
Darin fallen u.a. solche Sätze : ,, Was damals in
Leipzig geholfen hat, war Gewalt: die Androh –
ung von Gewalt durch Antifaschist*innen, die
fortan häufiger in den Leipziger Osten kamen
und dort ein Ladenkollektiv eröffneten, und
die tatsächliche Gewalt, die sie gegen organi –
sierte Rechtsextremisten ausübten „.
In der für die ,, taz„ übliche extrem tendenziö –
sen Berichterstattung wird in dem Artikel einer
dieser Journalistinnen mit Migrationshinter –
grund die Antifa-Schläger von Leipzig als Be –
schützer und Polizeiopfer dargestellt.
Das in Leipzig längst diese Antifa dutzenweise
Polizeistationen und sogar ein Rathaus über –
fallen, bei Ausschreitungen ganze Stadtviertel
verwüstet, darüber verliert man in diesem Ar –
tikel kein Wort. Statt dessen lebt die Autorin
in der Vergangenheit, welche natürlich eine
extrem linke ist.
Ein über acht Jahre zurückliegender Mord an
Kamal K. wird von der Autorin medial instru –
mentalisiert, um die mehr als fragwürdige
These zu verbreiten, dass Polizei und Staat
die Migranten nicht schützen können ; dies
könne nur linksextremistische Gewalt! Der
Grundtenor ist, dass wenn der Staat es nur
erlaubt hätte, dass Antifa in bester SA-Schlä –
germanier, Angst und Schrecken auf Strasse
verbreiten dürfte, könnte Kamal K. noch le –
ben.
Der ganze hirnlose Artikel dient nachträglich
nur dem einen Zweck, nämlich den, den An –
griff auf den AfD-Politiker Magnitz zu verharm –
losen und zu rechtfertigen. Dafür wird im Ar –
tikel ´´ Danke Antifa „, so getan als ob denn
die Gewalt gegen die AfD reine ´´ Notwehr
der Antifa wäre.
,, Wer im Kampf gegen Rechts die Parole
„Keine Gewalt“ zitiert, lässt Neonazi-Opfer
im Stich. Die Gewalt, die sie erfahren, wird
so nicht verhindert „ heißt es in dem Arti –
kel, indem offen zur Gewalt aufgerufen
wird.
Im sehr verhängnisvollen Umkehrschluß aber
würde dass bedeuten : Keine Gewalt gegen
Migranten, lässt Opfer wie Mia, Lea usw. im
Stich!
Wer hier eine Lobhymde auf ,, schwarz geklei –
dete Männer mit Schlagstöcken „, auf die Bom –
benbastler und Antifa-Schläger verfasst und das
Gewaltmonopol des Staates in Frage stellt, kann
man wohl kaum einen Demokraten nennen.
Der Artikel zeigt aber auch deutlich auf, wie tief
die ,,taz„ inzwischen herabgesunken, dass sie,
zu Recht, noch nicht einmal mehr gedruckte
Exemplare verkaufen kann. Und nach diesem
Aufruf zu offener Gewalt, werden wohl noch
mehr ihrer wenigen noch verbliebenen Leser
erkennen, welchem Teufel sie da dienen!
Im ´´Tagesspiegel„ schwört Sebastian Leber
die Leser auf die Antifa-Schläger ein, indem er be –
hauptet, dass man der Antifa viel zu verdanken
habe. Sichtlich hat Leber voller Neid entdeckt,
wie sehr der ,,taz„-Artikel Anklang fand und so
kupfert er dessen Titel ´´ Danke, liebe Antifa
einfach ab.
Sichtlich hat Leber bemerkt, falls er denn noch
etwas merkt ( das weiß man bei der Relotius –
Presse nie so genau ), dass die Aufforderung
zu offener Antifa-Gewalt in der ´´taz„ bei vie –
len Lesern nicht so gut ankam. Also meint er
diese Subkultur verteidigen zu müssen.
Die Antifa beschützt den Bürger vor den bösen
Rechten, so der Grundtenor : ,, Dabei ermög –
lichen sie uns ein Leben, in dem Rechtsextreme
die Rolle spielen, die ihnen zusteht: Nämlich
keine „.
Auch Linksextremist Leber verharmlost die
Angriffe der Antifa-Schläger auf AfD-Wahl –
stände oder etwa auf die Buchmesse : ´´ Ich
bin trotzdem sehr froh, dass es sie gibt. Denn
wäre die Antifa nicht da, gäbe es viel mehr
Nazis in meinem Leben. Dass sie im Zentrum
Berlins nicht ständig mit Infotischen, Fackel –
läufen und Aufmärschen präsent sind, ist im
Wesentlichen ein Verdienst der Antifa und
ihrer Unterstützer „. Augenscheinlich hält
Leber nicht viel von demokratischen Grund –
rechten wie Meinungs – und Versammlungs –
freiheit.
,, Gäbe es den Widerstand nicht, hätten
Rechtsextreme bald keine Hemmschwelle
mehr, in der Öffentlichkeit zu agieren. Sie
könnten ungestört Flugblätter verteilen:
vor Supermärkten, vor Schulen, in Fuß –
gängerzonen. Sie könnten Druck ausüben
und anderen ihre Werte aufzwingen
gibt der Autor unumwunden zu.
Das Rechte etwa, wie Salafisten, Linksex –
tremisten und gewalttätige grüne Umwelt –
aktivisten das Recht haben Flugblätter zu
verteilen, unvorstellbar für Leber & Co.
Nicht, das Rechten, sogar noch Menschen –
rechte in der BRD zugestanden werden!
Auch vom Bundespräsidenten, Frank-Wal –
ter Steinmeier, welcher ja gerade erst zum
Dialog aufgerufen, hat der Autor keine gute
Meinung : ,, Wer sagt, man müsse sich mit
Nazis argumentativ auseinandersetzen, hat
keine Ahnung von der Realität in ostdeut –
schen Provinzen „. Dafür aber hat Leber,
wie viele Westdeutsche, natürlich massive
Vorurteile gegen den Osten! Es ist kaum
annehmbar, dass der mal im tiefsten Osten
versucht hat mit ´´Rechten„ ins Gespräch
zu kommen. Der ist eher der Relotius-Typ,
der so was einfach erfindet!
Beim Thema Relotius fällt uns natürlich so –
fort der ´´SPIEGEL„ ein. Und richtig, hier fin –
den wir folgerichtig die erste mediale Huldig –
ung an die Antifa! Diese stammt vom Septem –
ber 2018, und aus der Feder von Margarete
Stokowski. Deren Titel lautete : ,, Es kann nicht
genug Antifa geben „.
Darin wird die Antifa bejubelt : ,, Die Antifa
leistet in Deutschland einen ganzen Haufen
Bildungs-, Informations- und Mobilisierungs –
arbeit, die dazu beiträgt, dass es in diesem
Land nicht noch düsterer wird, und wer all
das ausblendet, hat entweder schäbig rech –
erchiert oder will es nicht besser wissen „.
Den letzten Teil als Seitenhieb konnte sie sich
noch erlauben, da der Fall Class Relotius noch
nicht bekannt, welcher später allzu deutlich
aufzeigt, wie es um die Recherche bei dem
´´SPIEGEL„ bestellt!
Auch hier findet sich ein nur schwach über –
tünchter offener Aufruf zur Gewalt : ,, Wi –
derstand gegen Rechtsradikale muss radikal
sein, es geht nicht anders. Radikal heißt in
diesem Fall: breit aufgestellt, unnachgiebig,
keine Menschenfeindlichkeit duldend „.
Auch schon früher rief die Dame durch die
Blume zum Psychoterror gegen Andersden –
kende durch Antifa & Co auf : ,, Ich zitierte
die alte Antifa-Bauernregel „Antifa bleibt
Handarbeit“ und schrieb, das bedeute,
„denen nachhaltig auf die Nerven zu ge –
hen, die versuchen, sich als Konservative
zu verkleiden, aber in Wirklichkeit für Ras –
sismus, Nationalismus und völkisches Den –
ken stehen „. Selbstredend blieb dabei
offen, was sie unter anderen auf die Ner –
ven gehen versteht!
Wir sehen also, wer da Öl ins Feuer gießt!
Es ist erschreckend, es mit anzusehen, wie
viele geistige Brandstifter es in den soge –
nannten ´´Qualitätsmedien„ doch gibt,
und wie sehr der Linksextremismus be –
reits Einzug in den Redaktionen gehalten.

Frank-Walter Steinmeier in Chemnitz

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bemühte
sich nun also endlich auch einmal nach Chemnitz.
Zur Unterstützung der deutschen Bürger kam er
natürlich nicht, sondern als typischer Vertreter
der Asylantenlobby, lag ihm einzig daran die
Migranten in der Rolle des ewigen Opfers zu
beweihräuchern.
Es gebe ,, Irretationen über den Rassenhass im
öffentlichen Raum „ faselte er herum. Das es
ebensolche Irretationen über Messermorde
und Gruppenvergewaltigungen, sowie der zu –
nehmenden Clankriminalität in der Bevölker –
ung gibt, interessiert ihn wenig.
Mehr liegt dem Asylantenlobbyisten da schon
die ,, ausländerfeindlichen Übergriffe in Chem –
nitz„ zu verurteilen. Da lag ihm und wie ein
Schwein im Schlamm suhlte er sich in seiner
Rolle als Anwalt der Migranten.
Wer schon die Ermordung eines Deutschen
mit dem Worten ,, gleichgültig „ abtut und
so tut als seien ihm die Täter egal, der zeigt
deutlich auf, was er von seinem Besuch in
Chemnitz hält. Warum ist es Steinmeier
dann nicht ebenso scheiß egal, wenn die
Straftäter ´´Rechte„ sind ? Warum findet
dieser Mann für kriminelle Ausländer nicht
eben solch klare Worte, wie gegen Rechte?
Dieses einseitige Anklagen gegen Rechts und
das Verharmlosen von Straftaten der Migran –
ten, das nennt Steinmeier allen Ernstes eine
,, Neubelebung einer konstruktiven Streitkul –
tur „ ! Der Mann ist echt von vorgestern, und
nie hat er sich weiter von seinem eigenen Volk
entfernt als mit diesem Aufritt.
,, Wir müssen dafür sorgen, dass an den Abend –
brottischen dieser Gesellschaft noch über das –
selbe gesprochen wird „ fordert Steinmeier.
Dabei hat man lange genug immer nur dasselbe
geredet! So wie Steinmeier an diesem Tag auch
wieder.
Zunehmend wir an Abendbrottischen längst über
Messermorde, sexuelle Übergriffe, die Zunahme
der Unsicherheit, daß man sich abends kaum noch
vor die Tür traut, bestimmte Orte meidet und sich
selbst in der eigenen Wohnung nicht mehr sicher
fühlt ! Das aber tut Steinmeier als Rassismus ab!
Man würde sich wünschen, das Steinmeier, die
Bluttat von Chemnitz nicht mit einem Satz abtun,
sondern ebenso ausführlich verurteilen täte, wie
er sich über den angeblichen Haß, Gewalt und
Rassismus der Rechten auslässt. Aber dazu ist
dieser Genosse vollkommen unfähig. Als wäre
die Ermordung eines Deutschen, nichts als ein
kleiner Unfall, wie er in seiner ,, Vielfalt„ eben
immer öfter vorkommt!
Schon im Gespräch mit Chemnitzer betonte Stein –
meier ,, in soweit es Chemnitzer sind „. Als habe
er bezahlte Beifallklatscher aus ganz Deutschland
eingeladen, und es seien kaum Chemnitzer mit
dabei. Natürlich frönte er wieder seiner Vorliebe
,, Bürger mit einem Migrationshintergrund „ hier
zu hören!
Seine Rede nur ein Satz über das deutsche Opfer,
dann folgte das übliche Anklagen von Rechten
und Rassismus-Gesülze. Ausgerechnet der Mann,
mit seiner vorgefertigten Meinung redet über
Rechthaberei!