Globaler Migrationspakt dient einzig Merkels persönlichem Interesse

Auf dem Migrationsgipfel in Marokko machte
Merkel deutlich, dass ihr Deutschland und die
Demokratie völlig am Allerwertesten vorbei
gehen und nur ihre eigenen Intressen zählen.
So verkündete sie : ,, Ich habe ein Interesse
an legaler Migration „.
Also ausschließlich wegen Merkels, und nicht
dem Interess des Staates, schafft sich das was
im Bundestag sitzt, künstlich ein neues Flücht –
lingsproblem, wobei ´´Flüchtlinge„ fortan nur
noch ´´Migranten„ heißen.
In gewohnt verlogener Weise beteuerte die
Buntenkanzlerin : ,, Und deshalb lohnt es sich,
um diesen Pakt zu kämpfen, einmal wegen der
vielen Menschen, die daraus ein besseres Leben
bekommen können „. Wobei sie selbstredend
verschwieg, dass mit diese vielen Menschen
keineswegs die Einwohner jener Staaten ge –
meint waren, dessen Regierungen so dumm
den Packt zu unterzeichnen. Hier geht es aus –
schließlich um das Wohlergehen der Flücht –
linge, die nun Migranten heißen!
Das eine Regierung eigentlich Verträge ab –
schließt, die ihrem Land und ihrem Volk
zu Gute kommen, davon haben Merkel
und dass, was im Buntentag sitzt, noch
nie etwas gehört, geschweige denn den
Inhalt eines Vertrages verstanden, und
genau so handelt man auch!
Mit dem ihr eigenen vollkommenen Rea –
litätsverlust glaubt Merkel immer noch,
dass ´´Fachkräfte„ kommen werden. Da –
bei kann jeder es vorhersehen, so wie es
einst die Türkei in den 1960/70er Jahre
getan, dass die Länder ihre unterste so –
ziale Schicht nach Europa entsorgen
werden.
Das konnte man schon gut an dem sehen,
was an ´´Flüchtlingen„ nach Deutschland
gekommen. Darunter befanden sich denn
kaum brauchbare Fachkrafte.
Daneben kamen überwiegend Männer,
und wenn die Bevölkerung eines Landes
durch solche Migration auf 80 Prozent
gebracht, dient dieses in keinster Weise
dem Kampf gegen Überalterung, sondern
es wird einzig dem Übermaß an Übergriffe
auf Frauen und dem Anstieg von Krimina –
lität Vorschub leisten!
Eine weitere Lüge ist es, dass mit der Unter –
zeichnung des Paktes Schlepper bekämpft
werden, nur weil dann die unterzeichnen –
den Staaten selbst als Schlepper auftreten.
Und so wie man vorher ´´Flüchtlinge„ mit
falschen Papieren und Identitäten versorgt,
so werden diese Staaten dann die Flüchtlinge
mit Papieren in ,,legale„ Migranten verwan –
delt! Merkel wird somit von der Mutter der
Flüchtlinge zur Mutter aller so legalisierter
Migranten, quasi die Oberschlepper – und
schleuserin!
Und da solch Handeln kriminell, so soll der
Pakt ,, unverbindlich„ sein! Es ist beschä –
mend genug, dass die Buntenregierung
selbst einen Pakt propagiert, der nach
ihren eigenen Worten keinerlei Wert
habe. Wieso kämpft Dummdeutschland
dann so für dessen Unterschrift? Etwa,
weil im Buntentag ein Haufen von Age –
ordneten sitzt, die eine Verpflichtung
nicht von einer Unverbindlichkeit zu
unterscheiden wissen!
Mit der Unterzeichnung des Migrations –
pakt stellte Merkel nunmehr Deutsch –
land in eine Reihe mit solch bedeuten –
den Staaten, wie das das Königreich
Eswatini, Togo oder Albanien! Und
dass darf sich Merkel als ihren ganz
persönlichen Erfolg anrechnen.
Durch die von Merkel förmlich herbei –
gerufene Migration, wird auch bald
der Pass der Bundesrepublik, dem
des Königreich Eswatini im Werte
gleichgestellt: Ein weiterer direkter
Erfolg von Merkels Politik!

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Merkel in Marokko: König Mohammed VI. sofort an Merkelitis erkrankt

Kaum ist Merkel in Marokko angelangt als auch schon
der König Mohammed VI. an einer ausgesprochen star –
ken Merkelitis erkrankte, und so nun das Treffen von
Merkel mit dem Könif aus ,, terminlichen Gründen
abgesagt wurde. Sichtlich war beiden nicht sonder –
lich an einer Rückführung von kriminellen Marokka –
nern aus Deutschland gelegen.
Afrikanische Despoten bekommen regelmäßig einen
starken Anfall von Merkelitis, wenn diese Frau, die
vorgibt Bundeskanzlerin der Deutschen zu sein, in
ihren Ländern auftaucht. Manchmal gelingt es der
Merkel mit Millionen deutscher Steuergelder eine
rasche Genesung herbei zuführen. Ansonsten ver –
schwindet die Merkelitis, sobald diese unselige
Frau das Land verlassen, wieder von selbst.
Dafür musste nun der marokkanische Minister –
präsident Saad Eddine El Othmani das Treffen
mit Merkel übernehmen. Vielleicht ist der bei
seinem König in Ungnade gefallen? Natürlich
wird nichts anderes herauskommen als das
Merkel den Marokkanern für Nichts finanzielle
Unterstützung zusagt. Merkel wird kaum im Inte –
resse Deutschlands handeln, dafür hat sie es
viel zu eilig gleich wieder nach Berlin zurück –
zukehren.
Vielleicht fürchtet die Buntenkanzlerin auch
nur, dass wieder ihr maroder Staatsflieger auf
der Piste liegen bleibt, und sie Weihnachten
als unerwünschter Migrant in Marokko zu –
bringen muß.
Denn in Berlin wird sie kaum gebraucht. Das
was an geballter Dummheit und Ignoranz
im Bundestag aufzutreiben war, hat sich ja
hinter die Unterzeichnung des Migrations –
paktes gestellt. Da man keine echte Mehr –
heit im Volke besitzt, also demokratisch
handeln, erfand die Agitproptruppe des
Buntentages dafür den Begriff ,, schwei –
gende Mehrheit „. Angeblich steht eine
,, schweigende Mehrheit „ hinter ihnen,
denn die Mehrheit sagt das Gegenteil
aus!
Auffallend ist auch das die tendenziös be –
richtenden Staatsmedien plötzlich überall
nur noch von Migranten daherreden und
das Wort ,,Flüchtlinge„ arg meiden. Der
eurokratfaschistische Sprachgebrauch
wird also schon fleißig angewandt.
Als wolle man Deutschland schon ein –
mal auf die zukünftige Migranteninva –
sion einstimmen. Nachdem der Pakt
erst einmal unterzeichnet, welcher aus
illegalen Flüchtlingen legale Migranten
macht, wird es eher mehr Migranten
als weniger geben. Das ist so sicher,
wie der Ausbruch von Merkelitis bei
Merkels nächstem Staatsbesuch!

Ja ist denn heut schon Weihnachten? 2.Teil

Ihren Plan für die Klimakonferenz hatte Merkel
schnell zusammen : Die dummen Deutschen
bekommen ein Dutzend E-Busse, bezahlen
noch mehr für Energie und Kraftstoff und
der überwiegende Teil deutscher Steuer –
gelder geht wie immer ins Ausland, an die
Entwicklungsländer.
So diente ihr die ,, globale Erderwärmung„
einzig als Vorwand noch einmal die Gelder
an ´´Entwicklungsländer„. Die Deutschen
hätten es natürlich lieber gesehen, wenn
ein paar afrikanische Staaten ein Dutzend
E-Busse bekommen und der Rest an Steuer –
geldern im eigenen Land investiert. Etwa
in Strom aus erneuerbaren Energien, der
preiswert ist! Immerhin können immer
mehr Deutsche kaum noch ihre Energie –
rechnung bezahlen. Bezahlen sie doch
nicht dass, was die Energieerzeugung
wirklich kostet, sondern die Kosten für
sämtliche grünen Experimente gleich
mit!
Aber das interessiert dass, was im Bun –
destag sitzt nicht die Bohne. Für die ist
es wichtiger Steuergelder ins Ausland
zu transferieren, etwa dafür das die
Schwarzafrikaner billigen Solarstrom
bekommen!
Während man dem weißen Europäer
immer vorrechnet, wie viel CO2 er an –
geblich erzeugt, würde man dass mit
dem beglückten Schwarzafrikanern nie
tun. Etwa wie viel CO2 bei der Produk –
tion der Solarzellen, mit denen man sie
beglückt, und die noch dazu größtenteils
im Ausland gefertigt, so das Deutschland
wirklich Null davon profitiert, entsteht.
Sichtlich reichten der Buntenkanzlerin
und Mutti aller Flüchtilanten die Sum –
men, welche an die Entwicklungsländer
transferiert, noch nicht aus und so ward
ihr Finanzminister angewiesen noch mehr
Geld zur Rettung ausländischer Banken
in den ESM-Rettungsschirm zu stecken.
Alles in allem dürfte es daher für den
deutschen Steuerzahler so wohl mit
die teuersten Dezembertage seit Be –
stehen der Bundesrepublik werden.
Und dabei hat die Bunte Regierung
noch nicht einmal den Migrations –
pakt unterschrieben!

Ja ist denn heut schon Weihnachten?

In Ludwigslust zeigten sich Merkels Gäste mal
wieder von ihrer besten Seite und lieferten
sich auf dem Weihnachtsmarkt eine Massen –
schlägerei mit Einheimischen.
Auch in Witzenhausen im Werra-Meißner
Örtchen war so ein Merkelscher Kulturbe –
reicher, sturzbetrunken, mit dem Beil auf
dem Weihnachtsmarkt, ,, Allahu Akba„
schreiend, unterwegs.
In Sankt Augustin bezahlte eine bis dahin
vermisste Siebzehnjährige in einer Asyl –
unterkunft mit ihrem Leben.
Sichtlich waren Merkels Goldstücke dieses
Wochenende sehr in Feierlaune!
Da diese Flüchtilanten ja kein Weihnachten
feiern, wollten sie auf diese Art wohl feiern,
dass die Merkel-Regierung gerade erst frisch
beschlossen, dass man solche Flüchtlinge und
selbst die Kriminellsten unter ihnen, nicht ab –
schiebt. Wie man sehen kann, trägt die Ver –
brüderung von kriminell handelnden Politi –
kern mit Kriminellen mit Migrationshinter –
grund, sogleich erste Früchte.
Es wird der Lügen-Presse nur noch schwerer
fallen uns dass als ,, gelungen Integration zu
verkaufen„!
Nachdem, Dank Merkel, die Deutschen ihre
Feste nur noch in ,, Schutzzonen„ und hinter
Betonpollern feiern können, dürfte damit der
Weihnachtsmarkt auch nicht mehr als sicher
gelten!
Die Merkel-Regierung interessiert das wenig,
liegt der doch das Wohlergehen von krimi –
nellen Migranten weit mehr am Herzen als
das deutsche Volk. Während dreiste Asyl –
forderer sich bemühen das Weihnachtsfest
zu ruinieren, hat man im Bundestag nur die
Sorge den Migrationspakt zu unterschreiben.
Das sozusagen als vorzeitiges Weihnachts –
geschenk für alle Messermänner, Vergewal –
tiger, Islamisten, Bombenleger und Frauen –
verachter.
Ganz so, wie man mit den Abschiebestopp
für Kriminelle, kurz vor dem friedlichen Weih –
nachtsfest, die Kriminellen mit Migrations –
hintergrund reichlich bescherte. Da dieses
Weihnachten wieder nur Flüchtilanten von
der Bunten Regierung reichlich beschert, ist
für den Deutschen nicht das aller kleinste
Weihnachtsgeschenk aus dem Buntentag
mehr drin. Reicht ja auch, wenn halt der
Deutsche all diese teuren Weihnachtsge –
schenke aus dem Bundestag an all die
dreisten Asylforderer mal wieder bezahlt,
einschließlich der von den Muslimen auf
der Islamkonferenz so viel gescholtenen
Blutwurst.
Angesichts der maroden Technik, weil man
halt lieber in Afrika investiert als im eigenen
Land, sollten die Vertreter der Bunten Repu –
blik lieber 24 Stunden eher nach Marokko
fliegen, nicht das sie, wie Merkel beim G20 –
Gipfel, wieder auf der Strecke bleiben. Beim
geistigen Totalausfall der Bunten Regierung,
kann so das deutsche Volk ohnehin nur für
einen weiteren kaputten Verteiler und ein
friedliches Weihnachtsfest beten.
Ach ja, Silvester steht ja auch wieder vor der
Tür, ob wieder mit Tausenden Übergriffen,
bleibt abzuwarten.

Auf der Strecke geblieben: Ein weiterer Verrat am eigenen Volk

Es erfüllte viele Deutsche mit hämischer Freude
Bundeskanzlerin Angela Merkel mit ihrer Politik
im wahrsten Sinne des Wortes auf der Strecke
geblieben zu sehen.
Das Flugzeug mit dem vielsagenden Namen
,,Konrad Adenauer„ verweigerte Merkel den
Dienst. In Deutschland besitzen eben selbst
Maschinen mehr Rückgrat als dass, was im
Bundestag sitzt!
Die Abgeordneten, welche gerade erst ihr
Volk mit der Zustimmung zum Migrations –
pakt geschadet, legten gleich noch einen
drauf : Jetzt ist es nämlich amtlich, daß der
Regierung das Wohl und die Sicherheit kri –
mineller Syrer weit mehr am Herzen liegt
als die Sicherheit der eigenen Bevölkerung.
Die selben Politiker, welche all diese Krimi –
nellen unkontrolliert ins Land geholt, mit
ihrer Zustimmung zum Migrationspakt zu –
gleich für kräftig Nachschub sorgen, haben
sich eifrig bemüht die Abschiebung krimi –
neller Syrer zu verhindern.
Die Vorstellung, daß Mörder, Vergewaltiger
und Messermänner in ihrer Heimat womöglich
im Gefängnis landen könnten, behagte dem,
was im Bundestag sitzt, so wenig, das man
sogleich jegliche Abschiebung einstellte!
Gerade noch hatte dass, was im Bundestag
sitzt, das eigene Volk belogen mit der angeb –
lich konsequenten Abschiebung von krimi –
nellen Flüchtlingen, so ist das alles nun nicht
mehr wahr! Nur noch eine Wahlkampflüge
mehr.
Mit ihrer Entscheidung Mörder, Vergewalti –
ger, Hassprediger, Islamisten, Salafisten,
Messerstecher und ähnliche kriminelle Ele –
mente weiter in Deutschland zu belassen, wo
sie natürlich noch vom deutschen Steuerzahler
alimentiert werden müssen, zeigt sich mal wie –
der, daß die aller schlimmsten Gefährder der
inneren Sicherheit in Deutschland alle samt
mit Mandat im Bundestag sitzen!
Man muß es schon kriminell nennen, wie
sich hier der Bundestag mit Kriminellen
gemein macht.
Wie können es diese Abgeordneten eigent –
lich verlangen von der Bundeswehr beschützt
zu werden, wenn sie es als Menschenrechts –
verletzung ansieht, daß in Syrien die wehr –
pflichtigen jungen Männer zum Militärdienst
eingesetzt und ihre Heimat schützen müssen?
Immerhin kämpfen die dann vorrangig gegen
den IS ! Das zeigt doch deutlich auf, daß selbst
der Kampf gegen den IS im Bundestag nur vor –
geschoben ist.
Während diese Abgeordneten von deutschen
Bundeswehrsoldaten erwarten in Auslandsein –
sätze in Afghanistan, Mali und anderswo ihr
Leben im Kampf gegen die Islamisten ihr Le –
ben zu riskieren, lungern die jungen Leute,
deren Heimatländer es betrifft in Deutsch –
land herum, und begehen hier Verbrechen.
Und das Ganze unter dem Schutz von denen,
die im Bundestag sitzen!
Das, was auf der Innenministerkonferenz be –
schlossen, ist so, denn nichts weiter als ein
weiterer Verrat am eigenen Volk!

372 mal Verrat am deutschen Volk im Bundestag!

Im Bundestag stimmte dass, was dort sitzt, mit
der Mehrheit von 78 Stimmen dem Migrations –
pakt zu. 153 Abgeordnete stimmten mit Nein
und 141 Abgeordnete enthielten sich.
372 Abgeordnete stimmten den Pakt zu. Aus
deren Reihen kamen die üblichen Lügen, wie
die, daß der Pakt, in dem 92 mal das Wort Ver –
pflichtung vorkommt, unverbindlich sei.
Von diesen Gewohnheitslügner kommt auch
die Lüge, daß dieser ´´ Globale Pakt für eine
sichere, geordnete und reguläre Migrationzu
weniger Migranten in Deutschland führen
werde. Wenn man illegale in ,,legale„ Migra –
tion umwandelt, hat man zumindest dann die
,, legalen„ Migranten mehr, da diese sich zu
den Illegalen gesellen. So dumm kann man
selbst im Bundestag nicht sein, um dass nicht
zu sehen. Man belügt also mit voller Absicht
die Bürger.
Daneben die übliche Behauptung, daß die AfD
Fake News über den Pakt verbreite. Pikanter
Weise gibt es keine AfD in Israel, in Australien,
den USA, der Slowakei und Ungarn, weder in
Tschechin, Polen und Österreich, welche alle
samt den Migrationsplan ablehnen! Ansonsten
müssten es sich all diese Abgeordneten einmal
fragen, warum dann selbst ihr heißgeliebtes
Israel mit Rechten gemeinsame Sache macht.
Aber so weit denkt man im Bundestag nicht!
Allein der Umstand wie sich diese Abgeordneten
davor scheuen auch nur einen einzigen Punkt
aus diesem Pakt in vollem Wortlaut zu nennen,
zeigt die ganze Verlogenheit deutlich auf. Mit
einer Frechheit sondergleichen behaupten die
Abgeordneten, sie hätten die Öffentlichkeit hin –
reichend informiert. Jedoch wäre die AfD nicht
damit an die Öffentlichkeit gegangen, hätten
sie den Migrationspakt klammheimlich hinter
dem Rücken des Volkes unterschrieben !
Als Deutscher kann man sich von solchen Abge –
ordneten wohl kaum vertreten fühlen! Es ist
ein schwarzer Tag für Deutschland ! Einmal
mehr verriet dass, was im Bundestag sitzt ihr
eigenes Volk.

CDU-Politiker Friedrich Merz verspielt gerade sein letztes bißchen Glaubwürdigkeit

Gerade noch war Friedrich Merz voll auf der
Seite der Asylantenlobby und fand damit den
Mifrationspakt gut und nun stellt er plötzlich
das Asylrecht in Frage.
Irgendwann in der Nacht muß Merz wohl auf –
gewacht sein. Ist es ihm bewusst geworden,
daß im Bundestag mittlerweile 80 Prozent
die da sitzen ausschließlich linke Positionen
vertreten, und man so ganz gewiß nicht noch
einen Politiker braucht, welcher im Buntentag
linke Durchhalteparolen verbreitet.
Also kurz mal im Parteiprogramm der AfD ge –
wildert und es sich bei Jens Span abgeschaut,
und fertig ist der ´´rechte„ Merz. Immerhin
halten sich als die anderen Parteien, wie SPD,
Grüne und mittlerweile selbst die Linkspartei,
solch Kläffer, die rechts bellen und dann links
an den Futternapf zurückkehren. Insofern ver –
spielt Merz hier gerade sein letztes bißchen
Glaubwürdigkeit, wenn er denn je welche
besessen.
Wer kurz zuvor noch den Migrationspakt ge –
lobt und nun am Asylrecht rüttelt, ist alles
andere als glaubwürdig! Aber genau so han –
delt dass, was im Bundestag sitzt. In dieser
Hinsicht unterscheidet sich Merz kaum vom
Rest.